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Postkapitalismus: kann uns eine Energie-Währung aus den Krisen führen?

Geld (Foto: common)

Geld (Foto: common)

Die Finanzkrisen haben mich spätestens seit der Eskalation in 2008 dazu gebracht, meine Weltbilder in Frage zu stellen. Das führte dazu, dass ich Ende 2010 diese Blog anfing, um mich mit vielen Systemfragen zu beschäftigen. Und so ist auch das Geldsystem reichlich beleuchtet worden, was in einen Übersichtsartikel mündete: Alles was wir über die Finanzkrise und das fehlerhafte Geldsystem wissen sollten und können …, dazu kam die Erkenntnis, dass sich Kennedy wohl zu weit gewagt hat (siehe den fünftmeistgelesenen Artikel des Blogs), und dass es den Römern auch nicht anders erging, als uns heute (siehe). Nun hat Manfred Gotthalmseder (Facebook-Profil) einen Vorschlag unterbreitet, wie sich Mensch wieder aus den Fängern dieser Systematik befreien kann. Ob das klappen kann? Aber schaut wie immer selbst:

Wie sich verschuldete Staaten durch eine Energie-Zweitwährung von der Macht des Finanzsektors freispielen und eine Kreislaufwirtschaft einleiten können – (Quelle)

Alle Währungs- und Wirtschaftscrashs haben eine gemeinsame Ursache: Die Gläubigeransprüche erweisen sich in Summe als unerfüllbar.

Eine kleine Fabel versinnbildlicht, wie es immer wieder dazu kommen kann: Stellen wir uns vor, Eichhörnchen würden unser Geldsystem einführen. Sie würden im Sommer jene, die weniger ertragreiche Territorien haben, durchfüttern und sich von ihnen Schuldscheine unterzeichnen lassen. Statt Nüsse zu vergraben, sparen sie jetzt diese Scheine. Im Winter, also in der Krise, treten sie nun mit diesen Scheinen an die Schuldner und fordern von ihnen Nüsse.

Auch in unserem Geldsystem sind die Vermögen der Einen die Schulden der Anderen. Aber muss das so sein? Die Eichhörnchen hätten die Nüsse auch in ein gemeinsam bewachtes Lager bringen können, und hätten Anteilscheine an diesem Lager erhalten. Diese Scheine wären für das Sparen brauchbar gewesen, denn sie wären durch einen realen Sparvorgang gedeckt gewesen und nicht bloß durch leere Versprechen.

In diesem Text soll gezeigt werden, dass sich unsere Form des Geldes zwar für Transaktionszwecke und Vorfinanzierungen, aber nicht für Sparvorgänge eignet. Sparer sind in dem System Gläubiger. Nehmen die Sparvermögen überhand, so steigen spiegelbildlich auch die Schulden, bis die Wirtschaft und der Staat an ihre Kreditwürdigkeitsgrenze geraten. Um die Wirtschaft wieder zu Investitionen zu befähigen, müssten die Schulden und somit auch die Gläubigeransprüche in Summe abnehmen. Aber das ist in diesem Wirtschaftssystem noch nie sinnvoll gelungen!

Die meisten Ökonomen gehen davon aus, dass eine Abnahme nur über eine teilweise Enteignung der Gläubiger (Sparer) erreicht werden kann. Sie könnte schleichend über Inflation geschehen, oder durch Bankencrashs (wie 2008) oder einen Schulden/Guthabenschnitt.

Aber Gläubigeransprüche verschwänden auch, würden Sparer in Summe ihr Geld einfach ausgeben. Doch was sollten sie damit kaufen, das ihnen als universelle Versicherung dienen kann, wie Geld? Welches Anlagegut kann massenhaft gehortet werden, ohne dass es dem gesellschaftlichen Nutzen entzogen und damit zum Schaden Aller verknappt wird?

Es scheint nur eine einzige Ressource zu geben, die dem Planeten jeden Tag im Überfluss geliefert wird: Energie! Was für das Eichhörnchen die Nuss, ist für den Menschen seine Energieversorgung. Der Preis jeder Ware besteht zu einem großen Teil aus Energiekosten. Eine Sparwährung muss somit auf Energie beruhen. Der Text widmet sich der Idee einer durch nachhaltige Kraftwerke herausgegebenen Energie-Zweitwährung! Die Kraftwerke stellen Türen zum Energievorrat der Sonne dar und bieten Wertsicherheit im Fall eines Euro-Crashs. Als Nebeneffekt würde der Umbau der Infrastruktur hin zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft eingeleitet. Staat und Wirtschaft werden entschuldet und Erdölkriege werden unnötig.

Es gibt einen Weg, der aus dem Kapitalismus heraus führt.

Ich werde oft gefragt, warum ich dem Kapitalismus so kritisch gegenüber stehe. Der Wohlstandsindex der Welt sei doch seit 150 Jahren gestiegen. Aber ich kann nicht erkennen, dass unser Wohlstand auf der Wirtschaftsform des „Kapitalismus“ gründet. Er gründet vielmehr auf der Ausbeutung der Energie des Erdöls, die durch Technologie ermöglicht wurde, die aber vergänglich ist. Jede vernünftige Gesellschaftsform hätte (so lange sie nicht von einer aggressiveren Kultur nieder gehalten wird) mit derartig viel Energie Wohlstand hervor gebracht.

Wir sollten also diesen Wohlstand gar nicht dem Kapitalismus zurechnen. Außerdem stellt sich die Frage, was hier als sogenannter „Wohlstand“ gemessen wird. Der „Wohlstand“ wird in Kaufkraft, also in Geld berechnet. Dem gegenüber steht die Tier- und Pflanzenwelt und die geistige Welt. Geld ist ein fiktiver vergänglicher Wert. Fragen wir doch einmal, ob die anderen beiden Werte, die ebenfalls zum Wohlstand zählen sollten, auch ein Wachstum erfahren haben.

Zu den geistigen Werten zählt zum Beispiel unsere Sensibilität. Schon das Wort ist in einer Leistungsgesellschaft negativ besetzt. Aber, und das soll mir einmal einer dieser „WohlstandsVermesser“ beantworten: „Welchen Wert hat das Leben, wenn wir das emotionale Auf- und Ab nicht mehr spüren sollen? Wenn wir empfindungstaube Arbeitstiere sein sollen, in einer Welt, in der der Mensch der Wirtschaft und nicht die Wirtschaft dem Menschen dient?“

Neben diesem zunehmenden Verlust unseres Selbst soll hier aber auch noch der kollektive „weltliche“ Wohlstand angesprochen werden. Hat dieser zugenommen? Ich behaupte das Gegenteil. In meiner Kindheit kannte ich blühende Wiesen mit unzähligen Schmetterlingen, freie Flächen, die heute verbaut sind, ich bin im roten Meer zwischen Korallen geschnorchelt, die heute tot sind. Am Lebensende meiner Kinder wird die Hälfte der heutigen Arten wahrscheinlich nicht mehr existieren.

Auch fühle ich mich immer mehr bedroht von Zivilisationskrankheiten und Umweltgiften, die es einst nicht gab. Wird Derartiges vom Wohlstandsindex subtrahiert? Wird die immer größere Produktivität, die von uns abverlangt wird, als Lebenseinbuße abgezogen? Wie viel kostet es, eine Tierart, wie zum Beispiel das Mammut, wieder zum Leben zu erwecken? Wie viel würde es kosten, die 120 Tierarten, die täglich von diesem Planeten verschwinden, wieder zu erwecken? Rechnen wir diese Kosten in den Index ein? Nein! Also ist der Index eine Fehlkalkulation.

Der kontinentgroße Plastikteppich im Pazifik, die Verseuchung und Auslaugung unserer Böden und des Grundwassers, die 222.732 Fässer Atommüll, die allein an Europas Küsten versenkt wurden, die verwendete Uranmunition in den Erdölkriegen, all das wird noch viele Generationen nach uns beeinträchtigen. So werden Schwermetalle aber auch andere Gifte sowie die Radioaktivität nicht mehr aus der Natur verschwinden. Ob eine genetische Anpassung möglich ist, werden die kommenden Jahrtausende zeigen. Wodurch ist denn das alles verursacht, wenn nicht durch puren Egoismus und Profitgier Einzelner? Wodurch sonst ist das alles motiviert? Diese Frage hat mir noch kein neoliberal Gesinnter beantworten können! Damit sind diese Menschen nicht ernst zu nehmen. Wir müssen von der Ansicht wegkommen, dass es einen gesunden Egoismus gibt und dass der Wettbewerb von Egoisten die bestmögliche Gesellschaft hervor brächte. Ich denke, wer solche Sätze verbreitet weiß, dass er sich selbst belügt.

Der eigentliche Impuls, diesen Text zu schreiben, ging aber nicht von diesen ernüchternden und lähmenden Tatsachen aus. Sondern mich motivierte eine Aussage von Ulrike Hermann, die ich am Beginn des Textes zitierte. Sie kritisiert, dass wir zwar wüssten, dass das kapitalistische Modell, das exponentielles Wirtschaftswachstum verlangt, auf einem begrenzten Planeten zum Scheitern verurteilt sei, aber heute keinen Weg kennen dieses Modell zu verlassen.

Mit diesem Text wollte ich genau dieser Aussage widersprechen. Es gibt Auswege und einer dieser möglichen Auswege ist hiermit veröffentlicht! Die Frage ist also eher, ob Entscheidungsträger, die vom heutigen Modell profitieren, bereit sind einen neuen Weg mitzutragen oder gar einzuleiten.

Das Subsidiaritätsprinzip zeigt, dass jenseits von linken und rechten Denkmustern eine Neuorientierung gefunden werden kann, auf die wir uns als Volk einigen können.

Auch die Energiewährung und die Trennung von Wertaufbewahrungs- und Transaktionsfunktion des Geldes zeigt, dass es Wege jenseits von politisch linken und rechten Lagern gibt, die für Jedermann verständlich dargestellt werden können. Jedem Menschen ist klar, dass es einen Wert hätte, unsere Wirtschaft wieder in den Naturkreislauf einzubetten, indem wir Energie nachhaltig herstellen und Ressourcen in Kreisläufe zurückführen. Die Energiewährung böte eine finanzielle Basis für den nötigen Umbau unserer Infrastruktur, weil sie die immensen Vermögen, die am Anlagemarkt kreisen, zurück in die Realwirtschaft führen würde.

Mit mehr Autarkie anstelle von noch mehr wirtschaftlicher Abhängigkeit wäre der Westen nicht mehr gezwungen dauernd Kriege um Ressourcen zu führen. Es würden keine Migrationswellen mehr ausgelöst, die unser gesellschaftliches Gefüge zu zerreißen drohen.

Die Frage ist nur: Wann beginnt das Volk, Politiker nach oben zu wählen, die ihnen nicht von der gegenwärtigen Machtelite vorgesetzt werden. Roosevelt hat gezeigt, was ein volksnaher Politiker, der neue Wege geht, bewirken kann. Aber wie kommen wir zu Politikern, die ihre alten Denkmuster verlassen und uns einen echten alternativen Weg anbieten? Wie kann ein Volk die Angst davor überwinden, neue Wege zu beschreiten, um solchen Menschen die Stimme zu geben? Können alternative Ansätze, wie der hier beschriebene, überhaupt nach oben und in die Massenmedien durchdringen?

In Deutschland haben sich interessante Kleinparteien gebildet, wie die Humanistische Friedenspartei , die Humanwirtschaftspartei  und einige mehr. Ich will hiermit den Leser aufrufen, solchen Parteien beizutreten, denn sie brauchen Mitglieder, um es auf den Wahlzettel zu schaffen. Auch will ich den Wähler motivieren, vor allem seiner Menschenkenntnis zu trauen, denn unser Problem besteht nicht darin, welchem Lager die gewählten Politiker angehören, sondern dass sie nicht ehrlich mit dem Volk umgehen.

Es liegt wohl an jedem meiner Leser, Texte wie diesen, die neue Denkansätze bieten, weiterzureichen. Darin sehe ich die einzige Chance, einen neuen Weg einzuleiten, um der weiteren Zerstörung der Biosphäre unseres Planeten durch den Kapitalismus ein Ende zu bereiten.

Nachtrag vom 28.11.2106: Inzwischen ist ein Buch daraus entstanden. Hier ein Teil im PDF-Format

postkapitalismus

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , , ,
  1. November 1, 2016 um 10:15 pm

    ZITAT:
    „Alle Währungs- und Wirtschaftscrashs haben eine gemeinsame Ursache: Die Gläubigeransprüche erweisen sich in Summe als unerfüllbar.“
    Nun, das ist nicht richtig!
    Richtig ist: Alle Währungs- und Wirtschaftscrashs sind Instrumente der gigantischen Umverteilung von Unten nach OBEN!
    Die Masse verdient Geld in der Realwirtschaft. Wer mehr verdient, also er zum Leben braucht kann es anlegen. Insbesondere die Börsenspekulation ist besonders lukrativ. Erzeugt man wie gegenwärtig multimassenmedial einen Hype (Dax geht mindestens auf 12.000, so werden die so Belatscherten noch gieriger, kaufen noch mehr Aktien und erzeugen so einen noch größeren Hype = völlige Überbewertung der Aktien.
    Wie 1929/30 veranstalten dann einige Hyperreiche eine Collection – fast so wie in der Kirche: Sie verkaufen in kurzer Zeit eine Unmenge Aktien und reissen so den gesamten Aktienmarkt in den Keller. Sind die Aktien dann unter den Realwerten der Firmen und hat der Absturz seinen Bodensatz gefunden, so kaufen diese Herren die Aktien auf. rund 98 aller „Anleger“ haben alles verloren, die wenigen, die den Crash ausgelöst haben kassieren alles!

    So geht das!

  2. Fricke
    November 2, 2016 um 6:42 am

    Die Idee einer mit Energien gedeckten Währung ist nicht neu. So waren die ersten Gelder in der Antike „solare Biomasse-Währungen“. Schekel-Münzen im alten Babylon dienten beispielsweise als „Quittung“ und Einlöseberechtigung für die in Kornspeichern eingelagerten Getreidereserven.

    Auch während der Währungskrisen im 20. Jahrhundert waren vereinzelt Währungen mit Bezug zu Energie in der Diskussion.

    „Jüngere“ Konzepte für Energiewährungen bedienen sich häufig aus bereits

    vorhandenen Puzzelteilen

    wie Crowdfunding und Bürgerbeteiligungsgesellschaften, Energiezertifikaten, Smart Metering mit intelligenten Stromzählern, digitalen Konten- und Zahlungssystemen und Blockchain-Technologie.

    Selbstkritik würde offenlegen:

    Steuerung mit Axiomatik und Deduktion ist zu Scheitern verurteilt in einer Welt der Veränderung. (Evolution biologischer Systeme ist so erfolgreich, weil die
    Systeme stattdessen Beobachten/d und Lernen/d entwickeln).

    Die Innovation wäre:

    nicht nur Arbeit mit (importierter) Energie, sondern die Steuerung der Arbeit mit Information, die nicht mehr statisch und strukturell ist, sondern dynamische und kommunikative Information wird.

    Nur dazu fehlt ihnen das Know-how.

    Und was die „Bezahlung“ anbelangt, die ist schlicht falsch strukturiert – oder eben für die Parasiten, genau richtig, denn denen ist gerade recht, für etwas bezahlt zu werden, für die man sie besser verklagen sollte. (nur ein Bsp. das sog. Gesundheitswesen: Bürgern Krankheit/en zuzuschreiben, um sie zu behandeln – statt Heilung zu bezahlen)

    Aber mobilisieren sie mal die „gesellschaftlicher Intelligenz“, statt Unfähigkeit.

    Problemlösung ist im Internet nicht möglich aber dazu ist es auch nicht gedacht, ganz im Gegenteil.

    • Fricke
      November 2, 2016 um 6:57 am

      Noch was zum „Gesundheitswesen“, dem Solidarpakt oder wie u.a. die Backpfeiffen Ulla Schmidt und Horst Seehofer 2004 die Reform des Gesundheitssystems als Wachsstumsmarkt – die Wohlstand schaffe- bezeichneten.

      Ein (gewollter) Irrtum oder einfach nur dämlich.

      Denn in Wahrheit sind dessen weit über 250 Mrd € hohe Kosten, vom Export
      mitzufinanzieren, die die Wettbewerbsfähigkeit belasten.

      Und von ihren „Beiträgen“, erzielen sie ganz bestimmt keinen Wohlstand. Fragen sie mal bei ihrer Kranken- oder Gesundheitskasse nach.

  3. Fluß
    November 2, 2016 um 7:58 am

    Es wird ja jetzt für über 500 Millionen Euronen für die Bundes-WEHR geworben. Alleine schon das Wort. Also nicht daß die Leute Geld bekommen zum antanzen, sondern die Werbe-Mittel zum Tötungs-Genuß bezahlt das Volk.
    Bei Gesundheit geht es um die Indoktrination, daß es diese Dualität gäbe. Krank, gesund.
    Penrose und andere schreiben davon zurückzureisen, dahin bevor die Veränderung auftrat.
    Die Erfahrungs-Welle wird zum kollabieren gebracht und verändert.
    Auch die Ganzheitlichkeit soll nicht erkannt werden, deswegen gibts einzelne Schul-und Studier-Fächer.
    Der vorgetaktete Fokus macht es vielen leicht, so wird nicht die eigene Energie/Kraft angezapft.
    Es wird eher auf Maschienen und Geld vertraut ( also Materie), statt auf das eigene Können. Denn eigenes Können könnte Unfähigkeits-Gefühl auslösen.
    Unfähigkeits-Gefühl zeugt oft aus Bindungsangst, Verlassenheits-Ängste, Scheitern, Minderwert-igkeits-Gefühl. Also eigene LEERE-Gefühl.

  4. November 2, 2016 um 9:21 am

    „Post-Kapitalismus“ – was für eine wunderliche „Schöpfung“! Braucht man da auch Briefmarken, um solcherlei Botschaft zu versenden? Schon mal was von Karl MARX gehört? Nee, sicher nicht, weil (igittigitt!) – Kommunisten!

    Komisch: Das bürgerliche Denken scheint bei manchen Leuten erst 1960 begonnen zu haben. Da war die Welt schon aufgeteilt, da gab es bereits den Imperialismus, da wurde (im Westen) munter aufgerüstet und gegen die DDR gehetzt – und ein Großteil der Bundesbürger ließ sich davon beeindrucken (was heute nicht anders ist!) – und nun scheint es so als müssen man über alles das neu nachdenken.

    Wie kleinkariert kann man nur sein, wenn man noch nicht gemerkt hat, daß die westliche Propaganda nicht anderes tut, als was sie schon immer getan hat: sie lügt, verschweigt, verzerrt und entstellt die historische Wahrheit. Das beginnt mit der DDR, mit dem was der Marxismus an wissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten über den Kapitalismus entdeckt hat, und reicht bis zu den Lügen über die Sowjetunion (1917-1953).

    So gesehen, wäre es doch nun endlich an der Zeit, einmal die Scheuklappen fallen zu lassen und mal nachzulesen, was bspw. Marx schon über die Ausbeutung erkannte und Lenin über den Imperialismus schrieb. Dann kommt endlich Licht ins Dunkel des durch sämtliche bürgerlichen und kleinbürgerlichen „Theorien“ verfinsterte Denken…

    • Fricke
      November 2, 2016 um 1:50 pm

      Sascha´s Welt eben.

      Nun nehmen sie mal nicht zu weit Anlauf um dann doch nach vorne über zu fallen.

      Marx-is-mus/ Lenin-is-mus durch Stalin (Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili) zum erklingen gebracht und erschöpft, ist ja nun auch nicht gerade die kreativste Fassung.
      Bissl Selbstgefällig, egal.

      Post (= nach) hat nun auch wirklich nicht´s mit der Post zu tun, es sei denn sie lassen sich die Post nachsenden.

      Allein den Begriff „Bourgeoisie“ den sie noch nutzen, um mit ihrer „roten Grütze“ hofieren zu gehen, ist schlicht lächerlich. Genau das gleiche Pack dem sie gegenüberstehen allerdings nicht abgewandt, denn dazu sind sie zu sehr Burger und nicht der King. Sie Sonnenkindchen mir dem Gemüt eines Schwachsinnes, bisweilen noch scherzhaft allerdings absichtlich komisch ist immer gespielt. Stiftung Warentest: durchgefallen.

      • Fricke
        November 2, 2016 um 2:29 pm

        Bissl Aufklärung nicht nur in eigener „Sache“:

        Völkermord – eine Definition

        Bodies_of_Rwandan_refugeesVölkermord wird auch als Genozid bezeichnet und stammt vom griechischen Wort für Herkunft, Abstammung (génos) und dem lateinischen Wort für morden, metzeln (caedere) ab. Die Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes enthält eine Definition von Völkermord.

        Nach Artikel II versteht man darunter, die an einer nationalen, ethnischen, rassischen oder religiösen Gruppe begangenen Handlungen:

        a. Tötung von Mitgliedern der Gruppe;

        b. Verursachung von schwerem körperlichem oder seelischem Schaden an Mitgliedern der Gruppe;

        c. vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen;

        d. Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind;

        e. gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

        Diese Handlungen müssen in der Absicht begangen werden, die Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören.

        Es macht sich also schon jemand des Völkermordes schuldig, der lediglich beabsichtigt, also den Vorsatz hat, eine Menschengruppe zu vernichten. Ist eine der Taten von Artikel II a bis e der Konvention tatsächlich durchgeführt worden in Vernichtungsabsicht, dann ist es unerheblich, ob oder wie viele Mitglieder der Gruppe wirklich vernichtet worden sind. Letztendlich braucht man für die Strafbarkeit das „Ziel“ nicht erreicht zu haben.

        https://www.voelkermordkonvention.de/voelkermord-eine-definition-9158/

  5. E. Duberr
    November 2, 2016 um 11:02 am

    @ sascha313

    Geht es noch dämlicher ??? Marx und Lenin waren selbst Systemlinge ( Lakaien Rothschilds) und können als die größten Betrüger der Menschheitsgeschichte angesehen werden . Die Anhänger von Murx und Lenin gehören zu den größten Vollidioten , die diese Welt gesehen hat . Ihr Kommentar ist wirklich dumm genug um an der Menschheit zu verzweifeln .Sie müßten schreien bis Sie kotzen .

    • Martin Bartonitz
      November 2, 2016 um 1:51 pm

      Lieber Ernst,
      bitte achte auf Deine Wortwahl in Bezug auf die Blog-Nettikette. Kritik lässt sich auch ohne persönlichen Angriff formulieren. Wobei aber auch der Kommentar von Sascha unter die Gürtellinie ging …
      VG Martin

  6. Sandra
    November 2, 2016 um 2:15 pm

    Jeder verdient den Lohn für seine Mühe und das war noch nie anders.

  7. E. Duberr
    November 2, 2016 um 3:47 pm

    Lieber Martin ,

    ich stimme Dir zu , ich gelobe Besserung .
    Seit 1848 Murxismus und immer noch keine Besserung .
    Die Fragen zum Geldsystem wurden hier alle beantwortet . Reduziert bleibt nur zu sagen: Her mit dem MÜNZRECHT , weg mit dem Zins für Menschen , die mit dem Kredit produzieren , her mit dem Negativzins für nutzlose Guthaben oberhalb eines Jahresverdienstes ( Durschnitt der Arbeitnehmer) . Minimum 3 % pro Jahr . Die Arbeitslosigkeit wäre verschwunden . Alle Parteien müssen sich die GELDFRAGE stellen lassen . Nur Nationalbanken im Besitz des Volkes !

    • Martin Bartonitz
      November 2, 2016 um 4:00 pm

      Bin bei allen Punkten dabei🙂
      Zumindest, so lange es Arbeits- und Warenwerte gibt und ein Geld als Vermittler dazwischen braucht …

  8. Gerd Zimmermann
    November 2, 2016 um 4:34 pm

    „Zumindest, so lange es Arbeits- und Warenwerte gibt und ein Geld als Vermittler dazwischen braucht …“

    Trennt sich hier die Spreu vom Weizen?

    Derivate bestehen einzig aus Zins und Zinseészins.

    Was, wenn diese Blase platzt.
    dann ist 2008 ein Kinderschnupfen gegen den globalen Kater, der nicht kommt,
    da er schon da ist.

    • Sandra
      November 3, 2016 um 9:17 am

      Geld ist ja nur ein Speichermedium (Hilfsmittel).
      Nicht nur in der Mathematik ist es so: wenn man das Orignal hat, braucht man keine Derivate (man kann ja alle Ableitungen situationsbezogen aus dem Hut zaubern).

      • Sandra
        November 3, 2016 um 9:29 am

        Natürlich kann man Hilfsmittel zweckentfremdet einsetzen.
        Ich kann z.B. einen Schlüssel als Waffe benutzen.

        Definiere …

        • Sandra
          November 3, 2016 um 9:37 am

          Wenn du dir keine Mühe geben mußt, um etwas zu erlangen und oder wenn du mehr als genug von etwas hast, dann wird dies automatisch abgewertet und damit wertlos für dich – dabei ist es scheiß egal, um was es sich handelt.

  9. Gerd Zimmermann
    November 2, 2016 um 4:45 pm

    Das ist doch nicht dein ernst, Ernst.

    „ich stimme Dir zu , ich gelobe Besserung .“

    Wofür? Sei doch mal eben nicht so angepasst wie die Angepassten.
    Man muss nicht immer gleicher sein als die Gleichen.

    Immer gleicher sein als die Gleichen bedeutdet Farb- und Klanglos zu sein.
    Welche Farbe ist mir egal, die hauptsache grau.

    Wer offen und ehrlich ist vermag zwischen der 1 und der 0 unendliche Nuanchen
    wahrzunehmen.

  10. Volker
    November 3, 2016 um 12:57 am

    Hier meldet sich mal wieder ein Deutscher Michel mit Pudelmütze. Wenn Ihr schon von einer Energie-Zeitwährung redet, dann solltet Ihr wenigstens erklären, wie das praktisch umgesetzt werden kann. Bis jetzt versteht man nur Bahnhof! Soll es jetzt aufladbare Geldkarten geben, aber nicht mit Geld, sondern mit Strom. Man hat dann so und soviel Kilowatt auf der Karte und kann dann damit einkaufen gehen. Am besten mit 220 Volt! Wenn dann nichts mehr auf der Karte ist dann bekommt die Kassiererin gleich einen Schlag und Sie können die Ware ohne Abzug von Energie gleich umsonst mitnehmen. Mit einem Schlag wäre das dann erledigt! Oder wie soll man das verstehen?
    Henry Ford hatte damals in den zwanzigern schon gesagt: “Wenn die Menschheit das Geldsystem versehen würde, dann gäbe es morgen schon eine Revolution!“
    Die Menschheit hat ja noch nicht mal die einfachste Logik über das Geld an sich kapiert, welchen Sinn überhaupt das Geld hat. Schon vor 2000 Jahren nicht und auch heute nicht. Die Menschheit soll möglichst lange, am besten für immer dumm gehalten werden. Bestes Beispiel, nach dem Crash von 1920 fing man wieder an Geld zu horten, Kopfkissen, Tresor oder bei der Bank und bekam dort auch einen Haufen extra Geld (Zinsen) dazu. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ich bekomme für Geld Geld. Ohne auch nur einen Finger für dieses zusätzliche Geld gerührt zu haben. Wie wahnsinnig muss man eigentlich sein um das zu verstehen? Ich will Euch hier mal was klarstellen.

    Das Geld, was Ihr besitzt gehört Euch überhaupt nicht. Das gehört nur dem Staat, dem Währungsamt. Es wird für Euch nur ausgegeben, um damit Handel zu treiben, aber nicht das Geld aus dem Handel zu ziehen, bzw. nicht aus dem Geldumlauf heraus nehmen. Je mehr Geld aus dem Umlauf heraus genommen wird, je mehr Geld muss nach gedruckt werden oder je mehr Geld müssen die Armen für die Reichen bezahlen.
    Im Moment haben wir ja schon mal was Gutes im Geldsystem erreicht. Man bekommt praktisch kein Geld mehr für Geld (Zinsen). Aber das Geld unter dem Kopfkissen, im Tresor oder bei der Bank fehlt ja immer noch im Geldkreislauf und dafür muss endlich eine Umlaufgebühr entrichtet werden. Und zwar 10%. Diese Umlaufgebühr von 10% wird einmal im Jahr immer im Januar entrichtet, bzw. das Bargeld gegen Neues Geld unter Abzug von 10% Umlaufgebühr umgetauscht. Für 100.- Euro werden dann 90.- Euro neues Geld ausgehändigt. Die neuen Geldscheine und Münzen tragen dann die Jahreszahl 2017. Diese 10% Umlaufgebühr sind praktisch Steuern für den Staat, Investitionen, Infrastruktur, Bankgebühren, usw. Der Staat braucht sich dann keine Gelder mehr leihen gegen hohe Zinsen bei der Ausbeuter FED. Die Staaten werden dann wieder Autark.
    Aber das hat man ja genügend bis Heute erlebt. Libyen war schon nahe dran, das zu verwirklichen, haben aber gleich Bomben auf dem Kopf bekommen von so einer kleinen Gruppe FED, Rothschild und Konsorten. Was ist bloß los mit Euch hier in Deutschland und Europa? Lässt Euch von einer Handvoll Kriminellen immer wieder manipulieren, betrügen und verarschen. Führt endlich ein neues Geldsystem ein wie beschrieben und allen Menschen wird es gut gehen mit einem für jeden angemessenen Wohlstand, wo praktisch kaum noch Arbeitslose registriert werden!

  11. Gerd Zimmermann
    November 3, 2016 um 10:30 am

    http://www.initiative.cc/Artikel/2012_06_01_Jesus_Zins.htm

    Das Problem ist, die meisten Menschen werden nicht älter als 13,8 Mrd
    Lichtjahre.

    • Fluß
      November 3, 2016 um 1:08 pm

      Tula hat „drüben“ aufm Blog zu gabrielealt geschrieben, daß sie unverwundbar sei.
      Sowas deutest du ja auch immer an, du siehst dich als BewußtSein.
      Vielleicht braucht ihr 3 bzw.4, mind. noch muktananda13 noch dazu dafür einen eigenen Threat zu erklären, was das auf sich hat. Denn ihr redet da nicht von diesem Leben und doch schreibt ihr hier. Scheint ja irgendein Leitsatz zu sein, so zu denken. Oder laßt ihr euch schreiben?

      • tulacelinastonebridge
        November 3, 2016 um 1:17 pm

        Fluß, das war in einen gewissen Zusammenhang mit einem anderen Kommentator, bei dessen Antwort ich mich verlesen hab und dann das unverwundbar folgte.

        Fluß, du musst einfach bei der Sache bleiben, dann weißt du auch wovon andere reden.

  12. E. Duberr
    November 3, 2016 um 11:35 am

    @ Volker

    Es ist wahr , daß die Menschheit zu blöde ist um ein einfaches Geldsystem zu begreifen .Allerdings wird in den Schulen auch nichts darüber gelehrt . Überall wird ein gewaltiger Nebel um das Geld verbreitet . Junge , scheinbar intelligente Menschen mit all ihrem Idealismus wollen tatsächlich irgendwo in der Friedensforschung tätig werden .Dabei sollte ein Schüler im Alter von 15 Jahren begriffen haben , daß nur ein riesiges Geldgeschwür den Frieden bedroht .

  13. Fluß
    November 3, 2016 um 12:09 pm

    Die Geld-Wirtschaft ist doch verlogen.
    Warum gibt es wohl so viele Rechts-Anwälte?
    Weil er Verordnungen/Gesetze/Bürokratie gibt.
    Je nachdem wie etwas verbogen wird, erscheint es schon als straffällig
    oder eben als Nische.
    Sieht man doch am Wohnungs-Markt. Warum steigt der Wert eines Hauses
    anhand des Mietpreises, aber nicht am Verkaufsmarkt?
    Viele Wohnungen/Häuser haben Mängel, sie werden vertuscht bei Verkauf/Vermietung.
    Die Menschheit kann nur etwas ändern, wenn sie nicht mehr aufs Geld schaut
    und Energie ins einkaufen und ausgeben steckt, sondern wenn sie wieder kleine Kommunen
    hat, wo im kleinen Rahmen ge-regelt werden kann – dort wo es übersichtlich bleibt.
    Und andererseits ist der Mensch auch befähigt hinter die Dinge zu schaun, dazu müßte auch das System geändert werden. Und dann gibts auch in den Köpfen keine Grenzen mehr, dann gibts Freiheit und jeder kann hin wohin er/sie/es will. Ohne einen Pass, Chip, An -und Abmeldung.
    Und diejenigen die meditieren bleiben halt im Kloster.

  14. Fluß
    November 3, 2016 um 3:38 pm

    Zins-Geld-Thema paßt hier gut rein:
    http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2016/11/nun-gibt-es-den-staatenbund-osterreich.html

    „““ monika:unger empfiehlt, die Österreich Rundschau-Seiten zu lesen, auf der es viele hilfreiche Informationen gäbe.
    Nun folgen noch Erzählungen und Kommentare unserer Präsidentin, welche von allgemeinem Interesse sind/waren, in der von ihr bekannten kurzweiligen und lebendigen Art:

    Sobotkas Gesetze interessieren uns nicht mehr – wir sind jetzt im Völkerrecht!

    Alles sei friedlich abgelaufen, ohne Demonstrationen, ohne Gewalt, deswegen hätten sie gegen uns nichts tun können. Alle Ermittlungen gegen monika wegen Hochverrats, Volksverhetzung, Amtsanmaßung, Ungehorsam gegen Gesetze etc. wurden eingestellt, weil die Staatsgründungen alle legal sind!
    Die sogenannten Politiker kommen durchweg aus dem Banken-Bereich, sie arbeiten für sich und das Finanz-Betrugs-System und sie arbeiten mit der Angst, die sie uns eingejagt hatten.

    monika hat am 20. Oktober den Anruf eines Spiegel-Reporters entgegengenommen, der wissen wollte, ob wir mit denen etwas zu tun hätten, die in Deutschland den Polizisten erschossen hätten – monika betonte, dass wir prinzipiell gegen Gewalt seien. (Die Medien wollen uns unbedingt mit den Radikalen in Verbindung bringen, um uns zu diskreditieren.)

    Das Ziel der Banken war es gewesen, die europäischen Völker auszuplündern, mit uns funktioniert das nun nicht mehr.

    Wir haben den Grenzschutz wieder aktiviert, die geplante Notverordnung verhindert und wir schöpfen demnächst unser eigenes Geld

    – das bisherige Geld war ein Schuldgeld gewesen, von privaten Banken mit Zins und Zinseszins an uns verliehen, ohne dieses Zinssystem würden die Waren und Dienstleistungen um ca. 40% weniger kosten.

    Deswegen erschaffen wir jetzt unser Fließgeld, dessen Erfolg durch das sogenannte „Wunder von Wörgl“ bereits eindrücklich bewiesen worden ist.
    Es ist unser „Österreicher“, unser echtes Geld!

    Nun hat monika demnächst viel zu tun:
    Der Brief an die UNO geht ´raus, das Ende des Besatzungsstatus´ wird nun erklärt, und die EU bekommt die Kündigung.
    Die, die hinter dem ganzen System stecken, haben sich ohnehin nie an ihre eigenen Gesetze gehalten, die waren nur für uns da, damit wir glauben, es gäbe Gesetze im Sinne von Recht und Ordnung. Die haben über uns gelacht und jetzt lachen WIR!
    Jetzt befinden wir im uns Naturrecht, im Menschenrecht, im Völkerrecht.

    Und diese sind dem Handelsrecht, in dem wir gewesen waren, übergeordnet,!
    Jetzt gibt es viel Arbeit für uns alle – folgende Ziele wollen erreicht werden:

    Natürliche Lebensmittel für alle, die bäuerlichen Betriebe sollen keine Gifte mehr verwenden.
    Das Schulsystem wird umgestellt auf natürliches, freies Lernen (nach dem Vorbild der Schetinin-Schulen in Russland, dort erreichen 12-Jährige bereits die Hochschulreife und das ohne Druck und Stress!)
    
    Das Gesundheitssystem wird vollständig umgewandelt und dient jetzt den Menschen und nicht kommerziellen Interessen. (Aus Video Nr. 59 „Der Mensch muss wieder in den Mittelpunkt gestellt werden und – das habe ich schon öfter gesagt – die meisten Menschen sind ja nur vergiftet, das heißt, sie müssen entgiftet werden, sie brauchen Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, also Nährstoffe und wenn dann die ganzen Konflikte noch wegfallen, wie Existenzkampf, Minderwertigkeitskomplexe, dann werden ganz viele Krankheiten von ganz alleine verschwinden!“)
    
    Freie Energie für alle
    Fülle für alle, trotzdem Ressourcen schonen – intelligente Alternativen wie Hanf (statt Holz für Papier und Baumwolle für Kleidung, als Heilmittel etc.)
    Gesunde Kleidung für alle Menschen
    

    Es folgt ein Aufruf monika:ungers an alle Menschen im Staatenbund Österreich :
    Jeder soll jetzt an der Gestaltung mitwirken und nicht auf irgendeinen „Retter“ warten – denn Retter sind oft Rattenfänger, vor denen es sich zu hüten gilt.

    Das Aufstehen und Verändern beginne bei jedem selbst, der Weg zu sich selbst muss individuell beschritten werden – sich selbst kennenlernen, sich selbst annehmen, so wie man ist und die eigenen Stärken herausfinden – das ist für eine Erneuerung unserer Lebensumstände und für den Bewusstseinswandel not-wendig.

    Der Aufschrei der Politiker ist jetzt deshalb so groß, weil sie jetzt wissen, dass sie nichts mehr zu sagen haben, daher die Hetze in den Medien. Es drängt sich die Vorstellung auf, diese Herrschaften künftig in 1 Euro-Jobs arbeiten zu lassen, am besten in einem Pflegeheim, damit sie einen Spiegel erleben von dem, was sie mit uns gemacht haben.
    Alle Menschen sind Kinder des Schöpfers und somit gleich viel wert – jede Arbeitsstunde ist eine Stunde im Leben eines Menschen und die sollte gleichermaßen entlohnt werden.
    Wir gehen jetzt in ein hohes Bewusstsein, dieses hat große Kraft im Gegensatz zum niedrigen Bewusstsein, das durch Angst entsteht.

    Die Angst drückt nieder – sie wurde uns über viele Generationen eingeredet.

    Wir alle sollen jetzt aus Freude die Dinge tun und nicht mehr unter Zwang, was bei so vielen eine Pensionsierungs-Zeit-Sehnsucht ausgelöst hat.
    Die Kinder sollen wir wieder Kinder sein lassen und ihnen nicht ein ständiges Lernprogramm aufoktroyieren. Sie sollen viel spielen und sie lernen dadurch vielleicht viel mehr als in der Schule.
    Liebe, Menschlichkeit, Herzlichkeit und Zufriedenheit darf in unserem Leben nun vorrangig sein.
    Ein behutsamer Umgang mit Mutter Erde ist absolut not-wendig und auch vielen ein Anliegen.

    Österreich-Tortenanschnitt am 24.10.2016
    Für den Übergang gibt es noch unser Geld „Österreicher“, so lange, bis wir keines mehr brauchen, der Wert dahinter ist unsere Lebenszeit und Lebensenergie
    Die Kärntner haben für monika einen Laserdrucker mitgebracht, „…damit die Strafanzeigen schneller ´rausgehen…“, sagt sie dazu scherzhaft. „““

  15. E. Duberr
    November 4, 2016 um 1:43 pm

    @ Gerd Zimmermann

    Hast Du den „kleinen Hunger“ gesehen ? Hat er sich in eine andere Dimension begeben ?
    Oder hat er sich jetzt in Licht umgewandelt und strahlt auf Wolke sieben ?

    • fricke
      November 4, 2016 um 3:32 pm

      Herr duberr,

      Innerhalb von Dimension spricht man von Feldern und sie sind entweder innerhalb eines Feldes als Information oder sie befinden sich zwischen zwei Feldern, sprich außerhalb ihres Feldes welches sie dann dem jeweiligen überlassen. Oder aber Sie schaffen sich bewusst ein Feld indes jeweils nur sie agieren und die jeweiligen Übergänge als informative Übernahme nach dem ja Nein Prinzip von ihnen gefüllt wird, sprich gefühlte Realität oder sie erschaffen eine Dimension. Die Aussage es gäbe Dimensionen ist falsch, Dimensionen erschaffen sich Nichten selbst und auch nicht aus dem bereits bestehenden. Das ist lediglich eine Vortäuschung ein und derselben Dimension.

  16. E. Duberr
    November 6, 2016 um 1:20 pm

    @ fricke

    Danke für den Hinweis . Bin ich jetzt ein Wissender ???

  17. Gerd Zimmermann
    November 6, 2016 um 3:53 pm

    Ernst

    er macht Winterschlaf

  18. Fluß
    November 8, 2016 um 3:49 pm

    Hier nochmals AAS, die Stiftung die Deutsche als Volk nicht mag, da sie deutsche rassistisch einkeilt.
    http://www.maras-welt.de/2016/11/08/l%C3%A4ndliche-intakte-volksgemeinschaft-vs-st%C3%A4dtische-multikulti-globalisierung/

    Thema gabs ja schon aufm Blog:

    Rechtsextreme versuchen seit Jahren den ländlichen Raum mit der vermeintlich »intakten Volksgemeinschaft« gegen die städtische »Multikulti«-Globalisierung als Alternative in Stellung zu bringen und untermauern dies durch strategische »Raumgreifungsversuche« und Immobilienkäufe. Teil dieser Strategie sind die Völkischen Siedlungsprojekte, die auf eine langfristige Beeinflussung der Alltagskultur ausgerichtet sind. Ihr Ziel ist die Etablierung einer völkischen Gemeinschaft und der Aufbau eines autarken, nationalen Wirtschaftsnetzwerks.

    Wenn ich da sehe, daß es selbst in Italien eigenes Geld gibt, warum wird Deutschen vieles verboten, was ÖsterREICHer schon lange können?

    • Fluß
      November 8, 2016 um 4:02 pm

      Dazu Thema ORIENT-TIER-ung:

      „““ Heimatvereine und viele Kinder = rechtsextrem?
      Mehr als ein Kind ist schon extrem völkisch
      Mehr als ein Kind ist schon extrem völkisch

      Solltet Ihr im Osten Deutschlands wohnen und Eure Nachbarn haben viele Kinder und singen Heimatlieder, dann sind das mit Sicherheit extrem rechte völkische Siedler (laut der Studie der AAS).

      Jetzt werden ganz viele einwerfen:

      „Aber Röschen (Ursula von der Leyen) hat doch auch ganz viele Kinder (7 Stück) und schon Heimatlieder gesungen? Und sie lebt abgeschottet, also mit ihrer Familie alleine, auf einem Anwesen, welches keiner betreten darf?“

      „Das zählt nicht.“

      „Warum?“

      „Na, weil… äh… na, sie wohnt nicht im Osten, sie pflanzt nix an, und außerdem ist sie doch die Kriegsministerin in der BRiD.“

      „Ja, aber ihr Mann ist doch wenigstens Ausländer? Das würde ihr Multi-Kulti-Denken bestätigen.“

      „Aber nicht doch. Ihr Mann ist Heiko Echter von der Leyen. Das Haus von der Leyen ist ein von der Mosel stammendes Geschlecht des Hochadels. Aber vielleicht schafft es einer ihrer Kinder die Blutlinie zu versauen.“

      „Ja, das sollten sie unbedingt, sonst könnte man noch meinen, sie wären völkische Siedler.“ „““

  19. Gerd Zimmermann
    November 8, 2016 um 5:03 pm

    Fluss

    Du bisst gut drauf.
    aber Du würfelst deine Kinder mit irgendwelchen politischen Themen wild
    durcheinander.
    Wer dich nicht kennt hat keine Chance deine Sprache zu verstehen.

    • Fluß
      November 8, 2016 um 5:19 pm

      Gerd, ist alles ausm Mara-Link, ist draus rüberkopiert.
      Bei den Kindern gehts um Ministerins Kinder.

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