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Über unsere geistig gelähmte Gesellschaft …

Provokativ quergedacht: Ist es so, dass Jene, die ein arbeitsloses Einkommen beziehen (z.B. Rentner, „reiche“ Erben, Kinder, nicht-arbeitende kinderlose Ehepartner) in der Regel nichts in die Gemeinschaft einbringen?
Wenn dem so ist, wäre dann die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens, in dem Jeder das einbringen wird, was er kann und ihn begeistert, widerlegt?
Oder ist es doch eher so, dass sich diese Menschen in Projekten engagieren, die die Gemeinschaft voran bringen, sei des bei Nachhilfen für Schüler, bedürftige Menschen zu unterstützen, oder Spenden zu sammeln?
Wenn dem so wäre, würde dies die These für die Praktikabilität des #BGE unterstützen.
Oder würde Mensch dann nicht doch weiter in einer Lethargie des Tuns hängen bleiben, weil der notwendige Drang zur Bewegung ausbleibt?
In dem folgenden Beitrag stellt Stefan Böhme seine interessanten Gedanken u.a. zum Meinen und Denken, einem Schul- und Studiensystem, das wie der Staat mit seiner Politikerkaste bevormundet und den Menschen am Ende in seinem potentiellen Tatendrang lähmt, vor. Dabei sein mir wichtigster Spruch:

Es braucht Freiheit, WAS zu lernen ist!

Aber bildet Euch wie immer Eure MEINung, auch wenn Stefan sagt, dass dies kein korrektes Denken wäre …:

 

 

  1. Oktober 29, 2016 um 10:06 am

    Hat dies auf stephaniemahl rebloggt.

  2. Martin Bartonitz
    Oktober 29, 2016 um 10:14 am

    Was mit uns passiert ist, weil wir uns von einem Staat [mit Verführer statt Anführern] in unseren Leben bevormunden lassen. Mal den Spiegel vorgehalten:

  3. Fluß
    Oktober 29, 2016 um 10:16 am

    Der Mensch ist Körper, Geist, Seele und nebenbei ein Gott-Mensch:
    http://www.mindfreak2012.wg.am/prophezeihungen_von_celestine.html

    “ 3. Erweiterung: Niveau anderer anheben

    Es geht darum, dass Du dein Gebetsfeld gezielt einsetzt, um die Energie und das Schwinungs-Niveau ANDERER Menschen anzuheben. Das ist wie ein spiritueller Energieschub, der die Intuition der Mitmenschen schärft und ihnen zu grösserer geistigen Klarheit verhilft. Das wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie dir synchron die Informationen liefern, die Du gerade brauchst.
    Du kannst im Gesicht eines anderen Menschen die Schönheit seines höheren Selbst entdecken. Wenn wir direkt zu diesem Selbst sprechen, uns auf dessen Schönheit konzentrieren, dann hilft das dem Betreffenden, bewusst Zugang zu diesem höheren Potential zu finden. Wir intensivieren aber unser Energiefeld, durch konzentrierte Erwartung dessen, noch ehe wir ihnen nahe genug sind, um ihr Gesicht zu sehen. Visualisiere also, wie dein Energiefeld alle Menschen in deiner Umgebung berührt und ihr Schwingungs-Niveau angehoben wird. So können sie sich
    entspannen und so fällt es uns viel leichter, auf dem Gesicht eines Menschen die Schönheit seines höheren Selbst zu sehen.
    Es gibt aber noch etwas zu berücksichtigen. Man kann darin viele Dinge erblicken. Ein Gesicht, das dich an einen Menschen erinnert, mit dem Du negative Erfahrung gemacht hast, wird dir diese Erinnerungen auch wieder hervorbringen, so dass Du geneigt bist, diesen so zu behandeln und Du automatisch von ihm erwartetest, dass er sich gleich verhält, wie der Ursprüngliche. Sei dir bewusst, dass das Projektionen der Vergangenheit sind und Du sofort wieder das Gebetsfeld erweitern sollst. Wir alle müssen uns von Erwartungen befreien, die wir aufgrund früherer Erfahrung hegen.
    Du kannst auch bei anderen Menschen beobachten, wie und was passiert, wenn sie in einen Raum voller Menschen treten. Erhöht sich das Niveau, sinkt es oder bleibt es gleich?
    Die Energiefelder der Menschen überlagern sich gegenseitig und die jeweils stärksten Felder bestimmen die Atmosphäre. Diese unbewusste Dynamik beherrscht die ganze menschliche Gesellschaft. Die Energie unseres Bewusstseins ist gewissermassen ansteckend.
    Das erklärt das rätselhafte Massenphänomen, warum unbescholtene Menschen sich, beeinflusst durch die grosse Frucht oder Wut einiger weniger, plötzlich an Lynchmorden, Strassenschlachten und anderen Gewalt-Exzessen hinreissen lassen. Es erklärt auch, warum Hypnose funktioniert und warum Kind und TV so grossen Einfluss auf energiearme Menschen ausüben (unter Energiearm versteht man nicht nur die körperliche Verfassung, sondern alle Körper sind davon betroffen).
    Das Gebetsfeld jedes Menschen vermischt sich mit allen andern, wodurch sich auch die vielen Normen und Gruppenzugehörigkeiten erklären lassen. Kultur ist also sozusagen ansteckend. Wenn wir also merken, dass wir uns von der schlechten Stimmung anderer beeinflussen lassen und uns an ihre Erwartung anpassen, müssen wir uns ganz bewusst mit Energie aufladen uns sie ausstrahlen, bis die Stimmung der andern Leute sich hebt (wir kennen das auch in anderen Literaturen). Erinnern wir uns an Celestine: Wir hätten eine Botschaft genau von einem bestimmten Menschen für uns erhalten können, hätten wir ihn nicht bezweifelt, verachtet oder Angst vor ihm gehabt.
    Ein Beispiel, wie es NICHT sein soll. Du fährst Auto. Plötzlich fällt dir auf, dass Du den Fahrer vor dir kennst und ihn gerne sofort sprechen möchtest und stellst dir nun vor, wie er anhalten wird. Genau das Gegenteil wird passieren, er wird noch schneller fahren. Warum? Mit dein befehlenden Energie (dein Bild) irritierst Du ihn unbewusst. Alles, was Du tun kannst, ihn mit deiner liebevollen Energie zu berühren, ohne dir vorzustellen, wie die Lösung aussieht, nur dann hebt sich sein Niveau an und er bekommt ein Gefühl, einen Impuls, er könnte bei nächstbester Gelegenheit anhalten, auch wenn wer noch nicht weiss, warum. Durch das erhöhte Niveau wird er dem Impuls folgen. Dann kann sich das Ereignis manifestieren. Vielleicht fährt er zur nächsten Tankstelle und Du folgst ihm. Das was Du vorher falsch gemacht hast ist, dass Du ihn manipuliert hast, anstatt die Energie frei zur Verfügung zu stellen.
    Wir dürfen lediglich visualisieren, dass unsere Energie ihn berührt uns seine Schwingung anhebt. Das hilft, seine Furcht zu überwinden und mit seinem höheren Selbst (meist noch unbewusst) in Kontakt zu treten. Es geht darum, dass die Energie ihm verhilft, die bestmöglichste Entscheidung zu treffen. Das passiert auch dann, wenn er dem Impuls, anzuhalten nicht folgt. Weil sein höheres Selbst eine bessere Entscheidung für ihn getroffen hat. Was Du aber auf jeden Fall erreicht hast, dass er wacher und sicherer weiterfährt oder gar plötzlich eine Lösung für ein Problem hat, über das er gerade nachgedacht hat. „

  4. Martin Bartonitz
    Oktober 29, 2016 um 7:26 pm

    Auf Facebook:

    Patrick Smith:

    Beschäftigte beziehen ebenso ein arbeitsloses Einkommen. Denn Beschäftigung hat ja letztendlich den Sinn den Leuten die Zeit und Energie zu rauben wirklich Sinnvolles zu tun.
    Sie gegenseitig zu belügen, betrügen, erpressen und sonstwie zu schaden bis zu Mord ist doch keine Arbeit.

    Katharina Rusch:

    Meiner Meinung nach werden sich die allermeisten Menschen nach kurzer Zeit etwas suchen, dem sie sich widmen können. Egal, ob es eine bezahlte Arbeit ist oder etwas ‚Gemeinnütziges‘. Es werden neue Ideen entstehen und umgesetzt, die Kreativität wird wachsen und die Menschen werden zufriedener sein.
    Das derzeitige System sorgt für Druck, Unzufriedenheit und Unglück. Und wer ‚arbeitslos‘ ist, wird oft als faul oder nutzlos betrachtet. Das hemmt die Kreativität und die Denkleistung und führt nicht wirklich dazu, dass diese Menschen der Gesellschaft etwas geben können.
    Ich glaube, das bedingungslose Grundeinkommen alleine klappt nicht – da muss das ganze Finanzsystem umgekrempelt werden. Aber z.B. nach dem Vorschlag von A. Popp kann ich mir das gut vorstellen. [Anmerkung: Plan B]
    Es wird funktionieren, denn die Menschen suchen nach Aufgaben und sinnvoller Beschäftigung – bis auf sehr wenige Ausnahmen.

    • Fluß
      Oktober 29, 2016 um 8:20 pm

      Ja, daran hängt sich vieles auf.
      Das perfide ist, daß es nach und nach eingeführt wurde.
      Genauso wie die Voll-Digitalisierung. Alles soll online geschehn.

      Am einfachsten ist es, sich selber gut zu versorgen (auch seelisch),
      und eigene Frequenzen anziehn die man für sich möchte.
      Das bedeutet mitunter auszusteigen aus dem Zug.
      Als Mensch agieren, statt Politiker zu wählen.

      Politiker sind Verkäufer, auf Provision, und nennen ihr Honorar DIÄT.
      Diät heißt nicht abnehmen, sondern Umstellung.
      Sie werben um Stimmen. Und das geht bis in die Kommunen-Ämter rein, da hocken dann Angestellte/Beamte, die dann fremdgesteuert entscheiden – denen sind die Kunden
      dann egal.

      Gelder könnten anders verteilt werden. Kindergeld wird auch Politikern auf ihre Diät aufgedrückt, wäre mal interessant, wie viele das Geld beantragen.
      Immerhin gings beim Kita-Platz drum, daß die Mutter keinen Schadensersatz (Arbeits-Ausfall) erhalten sollen (letztens ein vor-Gerichts-Urteil), weil ja das Kind einen Anspruch auf den nicht bereitgestellten Platz hat und nicht die Mutter, die wieder arbeiten gehen muß/will. Das hat den Touch von: Kinder sind Selbstversorger, stellen Anträge…

      Es geht eigentlich nur rückwärts. Die Technokratie-Zeit ist auch schon vorbei.
      Wenn die Menschen sich gegenüberstehen, sollten manche besser nicht ihre Berufe nennen. Oder nennen sie es sogar Berufung oder wollen in solch eine gehen?
      Geld-Institute mit Forschungs-Charakter brauchen nur die Forscher, die können ihr eigenes Geld dafür nehmen! Die können wie Sekten in ein abgeschiedenes Gebiet gehen und sich selber erforschen. Vielleicht freut sich Anastasia, sie hat noch viel Wald frei🙂

  5. Fluß
    Oktober 29, 2016 um 10:19 pm

    Hir nochmals die Link-Seite, diesmal mal die Einleitung:
    http://www.mindfreak2012.wg.am/einleitung_an_alle.html

    Ich kenn die Seite erst seit ein paar Tagen, die Celestine-Bücher auch erst seit ca. 2-3 Jahren (die Erkenntnis.Zusammenfassung ist sehr ausgiebig – sehr schön❤ , hab 4 Bücher gekauft damals ).

    In der Einleitung geht es dem Schreiber um den Zustand, wer, was, wie, wo, und Warum re-GIERT. Da gehts auch um Ronald Reagen, er hätte etwas tun können?

    Auf der Internet-Seite sind auch noch andere interessante kostenlose Infos.

  6. Fricke
    Oktober 31, 2016 um 5:49 pm

    Die Freiheit des Wortes oder Täuschung und Beeinflussung nicht nur in/aus anderen Kreisen

    Das „Redefinieren von Worten“ und das „Wortklären“ sind Methoden der Beeinflussung und der Täuschung sowohl von Anhängern, als auch der Öffentlichkeit.

    Täuschung durch Umdefinieren von Begriffen und damit durch schleichende Zerstörung von Wertvorstellungen, die der Alltagskommunikation ebenso zu Grunde liegen, wie der Sprache der Wissenschaft und des Rechts.

    Der Trick ist – Worte sind zu redefinieren, bis sie zum Vorteil des Propagandisten etwas anderes bedeuten. (R. Hubbard)

    Sprache ist das wichtigste Mittel der Verständigung.
    Die Bedeutung der Begriffe ist deshalb tief im Bewußtsein des Menschen verankert.
    Wird diese Bedeutung verändert, kann das deshalb nachhaltige Folgen haben.

    Natürlich werden nicht einfach Äpfel als Birnen bezeichnet.
    Es wird eine entfernt vergleichbare Bedeutung verwendet.

    Bsp.:

    Ein typischer Fall ist das Wort »Psychologie«.

    Websters Internationales Wörterbuch der Englischen Sprache – 1829 – definiert »Psychologie: eine wissenschaftliche Abhandlung oder eine Monographie über die menschliche Seele; die Lehre von der Natur und dem Gut der Seele. «

    Websters Hochschul-Wörterbuch – 1892 – »Psychologie: die Kräfte und Funktionen der Seele.«

    Merriam Websters 3. Internationales Wörterbuch von 1961: »Psychologie: die Wissenschaft des Geistes oder geistiger Phänomene oder Aktivitäten; das Studium des biologischen Organismus des Menschen und der körperlichen und sozialen Umgebung«.

    Wir suchen den Zeitpunkt und finden Professor Wundt, 1879, der in der Zeit Deutschlands größten Militarismus von Bismarck beauftragt wurde, zu versuchen, eine Philosophie zu finden, die seine Soldaten dazu bringt, Menschen zu töten. Und wir finden Hegel, den »großen« deutschen Philosophen, das Idol der Super-Sozialisten, der hervorgehoben hat, daß KRIEG VON ENTSCHEIDENDER BEDEUTUNG für die geistige Gesundheit der Bevölkerung ist.

    Davon ausgehend können wir die moderne Psychologie redefinieren als ein deutsches militärisches System, welches dafür benutzt wurde, Männer für den Krieg in Form zu bringen und welches in amerikanischen und anderen Universitäten in den Zeiten mit öffentlichen Geldern unterstützt wurde, in denen die Regierungen Schwierigkeiten bei der Einberufung von Soldaten hatten. Eine verständliche Abhandlung darüber, warum »die da« für die Psychologie Reklame gemacht haben, wäre selbstverständlich ein Weg, ein bereits redefiniertes Wort zu redefinieren, nämlich »Psychologie«.

    Diese Redefinition ist keinesfalls harmlos oder lediglich Ausdruck von „Kreativität“, sondern führt zu einer

    (Z)ersetzung der Typen von Attributen und Argumenten sowie das Überschreiben der Implementierung von Methoden (kurz: kognitiven Abläufen)

    Was dann gerne als „neues denken“ etc. propagiert wird

    Ist dieses „neue denken“ ersteinmal Implentiert, lassen sich darauf aufbauend, weitere Komponenten einfügen, ja ganze „Denksysteme“ installieren.

    • Fricke
      Oktober 31, 2016 um 5:57 pm

      Katz und Maus oder wie die Katze zur Maus kommt

      Es ist der am weitesten verbreitete Parasit der Welt – Toxoplasma gondii. Jeder dritte Mensch ist mit ihm infiziert.

      Seine Hauptwirte sind Katzen – und nur in ihnen kann er sich vermehren. Andere Tiere wie Mäuse, Vögel, aber auch Menschen, werden nur als Vehikel benutzt, um von einer Katze zur nächsten zu gelangen.

      Wie der Parasit etwa eine Maus zum Zwischenwirt umfunktioniert, das ist schon gespenstisch. Da Mäuse naturgemäß Angst vor Katzen haben, wendet der Parasit einen Trick an, um zum Ziel zu gelangen. Einmal im Körper des Wirtes angelangt, verschanzt er sich in der Leber und im Gehirn seines Opfers, um von dort seinen Terrorfeldzug anzutreten. Infizierte Mäuse fühlen sich nahezu magisch angezogen von Katzen, fliehen vor ihrem Fressfeind nicht, sondern laufen ihm direkt in die Arme. Die britische Parasitologin Joanne Webster konnte dieses Verhalten in einer Studie auch im Labor nachweisen. Der Parasit programmiert seine Wirte auf Selbstmord.

      Seit über 15 Jahren forscht der tschechische Evolutionsbiologe Jaroslav Flegr an der Karls-Universität Prag an der Frage, welchen Einfluss eine Infektion mit Toxoplasmose auf den Menschen hat. Ihn interessierte vor allem, ob bei infizierten Menschen ähnliche Verhaltensänderungen wie bei den Mäusen auftreten. In einer großangelegten Versuchsreihe mit mittlerweile zehntausend Probanden zeigte sich, dass sich die Persönlichkeit von mit Toxoplasmose Infizierten tatsächlich verändert. Und je länger die Infektion andauert, desto größer sind offenbar die Veränderungen. Besonders bei Männern beobachtete Flegr eine signifikante Steigerung der Risikobereitschaft – gepaart mit einer Abnahme der Reaktionsfähigkeit. Flegr fand zudem heraus, dass die Wahrscheinlichkeit, in einem Autounfall verwickelt zu werden, für Infizierte mehr als zweieinhalb Mal höher ist. Die Risikobereitschaft seiner Opfer ist für den Parasiten deshalb wichtig, da auch einst der Mensch zu den Beutetieren von Großkatzen gehörte.

      Die genauen biochemischen Abläufe, die zu dieser Fernsteuerung führen, sind noch nicht eindeutig geklärt. Nachweisen kann man nur, dass der Testosteronspiegel bei infizierten Männern immens ansteigt, während er bei Frauen im gleichen Maß sinkt.

      Flegrs „Manipulations-Hypothese“ am Beispiel der Toxoplasmose ist aber kein Einzelfall in der Natur. Das Syphilisbakterium, das bei sexuellen Kontakten übertragen wird, sorgt zum Beispiel dafür, dass sein Wirt sexuell aktiver wird. Um so seine Weiterverbreitung zu sichern. Und der Saugwurm Euhaplorchis californiensis manipuliert Fische so, dass sie an die Oberfläche schwimmen und dort so lange mit Zappeln auf sich aufmerksam machen, bis der Endwirt, ein Vogel, sie bemerkt und frisst.
      (Quelle: Geo Magazin)

  7. Fluß
    Oktober 31, 2016 um 7:04 pm

    Naja, Frauen müssen schon schwanger werden, damit einige Untersuchungen kostenlos durchgeführt werden können.
    Ansonsten kommt wohl kein Arzt auf solche Erreger. Werden ja nicht routinemäßig untersucht.

  8. Fricke
    November 2, 2016 um 6:03 am

    Wissens(transfer) als Überlebensstrategie oder Schwarzmarkt des Wissens

    Wissen ist nicht Wirklichkeit. Wissen ist die Abbildung von Wirklichkeit in unserer Vorstellungswelt. Wissen reduziert Komplexität, macht sie handhabbar. Wir machen uns eine Vorstellung von der Welt und wie sie funktioniert. Mit diesem „Wissen“ können wir uns mehr oder weniger erfolgreich in unserer Umwelt bewegen.

    Wissen ist keine Entität, die ständig wächst und jederzeit abrufbar ist. Wissen kommt und geht, hat performativen Charakter. Neues Wissen entsteht auf dem Hintergrund unseres bisherigen Wissens durch (abweichende) Erfahrung bzw. deren (sprachlich-digitale) Vermittlung.

    Wissen wächst (besser: verändert sich) in einem System umso schneller, je mehr Information fließt und je stärker diese Information auf den Erfahrungshorizont der Adressaten bezogen ist.

    Die derzeitige demografische Entwicklung in Deutschland führt zu der Frage, auf welche Weise das berufliche Wissen einer alternden Generation für Nachfolger (im Betrieb) nutzbar gemacht werden kann (Stichwort: Best practice oder auch Good practice).

    Nun ist Wissen allerdings abzugrenzen von den Begriffen Information und Daten.

    Es ist an Individuen gebunden und setzt sich zusammen aus Kontext-bezogenen Daten
    und verarbeiteten Informationen in Verbindung mit Erfahrung und Handlungswissen.

    Diesen Umstand macht sich die (erweiterte) Methode des Schwarzmarktes zu nutze.

    siehe dazu hier: http://www.futur2.org/article/schwarzmarkt-des-wissens-knowhow-transfer-auf-engstem-raum/

    Nur stellt Wissen in der Betriebswirtschaftslehre eine wichtige Unternehmensressource dar und ist wiederrum dahingehend Kapital.

    Allerdings auch eine „fließende Mischung aus strukturierten Erfahrungen, Wertvorstellungen, Kontextinformationen und Fachkenntnissen, die in ihrer Gesamtheit einen Strukturrahmen zur Beurteilung und Eingliederung neuer Erfahrungen und Informationen bietet“ (Davenport & Prusak, 1998, S. 32)

    In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, macht es Sinn das „Wissen“ zu konservieren und damit eben auch alte Denkstrukturen weiter zu implantieren? Macht es Sinn sich auf Erfahrung zu berufen, die auf einer ganz anderen Basis entweder übernommenen (Wiederholung des noch älteren) oder Situatuionsbezogen (situativ) entstanden ist.

    „Wissen ist etwas, das sich durch Teilung nicht verringert, sondern vermehrt.“

    Fluch oder Segen oder eben „geistig gelähmte Gesellschaft“.

    oder ist an dem was dran

    Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können. (Jiddu Krishnamurti)

    Richtig. Und es ist auch kein Anzeichen von seelischer Gesundheit, sich irgend etwas aus den Fingern zu saugen, um einen Artikel zu verfassen.

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