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Gender Mainstream – ein mehr als verwirrendes Thema …

Das Spektrum der Gender-Theorien ist breit gefächert, in einem Punkt stimmen aber inzwischen viele überein: Es gibt keinen elementaren bzw. biologisch determinierten Unterschied zwischen Mann und Frau. Alle feststellbaren Differenzen sind kulturelle Konstrukte, alle als männlich oder als weiblich geltende Merkmale oder gar Eigenschaften sind willkürliche Festlegungen.
Konstantin Mascher  in seiner Kritik VON DER POLARITÄT DER GESCHLECHTER ZU FLIESSENDEN IDENTITÄTE

Die Frauenrechtsbewegung im letzten Jahrhundert erstritt immerhin das Wahlrecht der Frauen in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg (der letzte Kanton übrigens erst 1990) als auch das Recht auf einen eigenen Job im  Jahr meiner Geburt, also 1958. Dennoch sieht es mit der Gleichberechtigung in der Arbeitswelt nicht wirklich gut aus, verdienen doch Frauen noch immer im Schnitt etwa 25% weniger als der Mann bei gleicher Arbeit.

Seit des letzten Millenniums kommt nun eine weitere Bewegung hinzu, das Gender Mainstreaming:

Der englische Begriff „gender“ bezeichnet das soziale Geschlecht im Gegensatz zu „sex“ als das biologische Geschlecht, im weitesten Sinne die Geschlechterrolle als Ausdruck der selbstempfundenen Identität.
Konstantin Mascher  in seiner Kritik VON DER POLARITÄT DER GESCHLECHTER ZU FLIESSENDEN IDENTITÄTE

Konstantin Mascher bemängelt, dass mit dieser Bewegung Kindern Orientierung genommen wird, sie nicht mehr in der Lage sind, Identität auszubilden. Daten dazu aus seinem Text:

Schüler werden mit der „Tatsache“ konfrontiert, dass Menschen heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell oder transsexuell sind und dazu ermutigt, sich einer dieser Kategorien zuzuordnen. Keine der Lebensweisen darf als Abweichung dargestellt werden. So treten z.B. ab dem Schuljahr 2006/2007 in Berlin neue Rahmenlehrpläne für die Jahrgangsstufe 7-10 in Kraft. Alle diese Lebensformen werden in den Fächern Bildende Kunst, Biologie, Fremdsprachen, Philosophie, Geschichte, Sozialkunde und Sport thematisiert. Die Folgen einer solchermaßen forcierten Verunsicherung sind in den USA inzwischen „messbar“: Bei einer Befragung von 34.706 männlichen Jugendlichen im Alter von 12-20 Jahren gaben 25,9% der 12jährigen an, unsicher über ihre sexuelle Orientierung zu sein, bei den 18jährigen jungen Männer waren es noch 5%. (Bei den Erwachsenen sind nach repräsentativen Untersuchungen 2,5% der Männer und 1,4% der Frauen homosexuell lebend.)

Nun ging eine junge Schwedin auf die Straße und stellte „Gender“ entlarvende(?) Frage:

Sicher programmieren Kulturen ihre Rollen. So war es bis zum gesetzlichen Schutz von Kindern vor zu frühem Arbeiten so, dass junge Menschen ab dem Alter 6 bzw. 7 vollwertig, d.h. mit gleich vielen Stunden in den Fabriken und Minen zu arbeiten hatten wie ein ausgewachsener Mensch. In vielen Ländern ist dies auch heute noch so. Mit dem Schutz vor zu früher Arbeit gelang es den Herrschenden, ihre Arbeitssklaven deutlich länger nutzen zu können, wurden sie doch durch diese Schonfrist entsprechend kräftiger, bevor es dann in die Tretmühlen ging. Auch das Militär profitierte von den strammeren Soldaten. Also ein schönes Beispiel von Rollenänderung durch Kulturänderung …

Aber irgendwie habe ich kein gutes Gefühl bei diesem Gender Mainstream, den Kindern den geschlechtlichen Möglichkeitsraum so erweitert, dass sie Schwierigkeiten haben, ihre Identität auszubilden.

Auf der anderen Seite könnte aber noch eine andere Perspektive hinzu. Wenn es so ist, wie hier im Blog schon häufig diskutiert, dass Mensch zyklisch mit seiner Seele durch das Universum reist: welches Geschlecht hat seine Seele? Bleibt dies konstant. Ist es mal Frau, mal Mann auf der Erde?

  1. Martin Bartonitz
    Oktober 24, 2016 um 9:09 am

    Hier hat ein Mädel mal recherchiert, was es an Gender so haben kann:

  2. Gerd Zimmermann
    Oktober 24, 2016 um 10:23 am

    „Wenn es so ist, wie hier im Blog schon häufig diskutiert, dass Mensch zyklisch mit seiner Seele durch das Universum reist: welches Geschlecht hat seine Seele? Bleibt dies konstant. Ist es mal Frau, mal Mann auf der Erde?“

    Licht ist polar geschlechtlich, dass heisst, ES wechselt mit der Polarität das
    Geschlecht, was bedeutet, dass das Eine zum Anderen wird und umgekehrt.

    Alle Dinge im Universum sind polar.

    Minus 1 = 0 = plus 1

    Minus ist das weibliche Prinzip
    Plus ist das männliche Prinzip

    Beide entspringen der Null, dem Nullpunkt oder dem Äquator der beides trennt.

    Beide Polaritäten dehnen sich diametral aus. Also von der Geburt bis zum
    Tod.

    Geburt biginnt bei Null und endet bei Null. Danach wechseln die Polaritäten
    wobei des Eine zum Anderen wird.

    Dieser Zyklus ist universell und betrifft einen Virus ebenso wie das Universum.
    Beim Universum sagt man Teufelshalbkreis und Engelshalbkreis.

    Mittlerweile haben wir die Grenze hin zum „goldenen Zeitalter“ überschritten.
    Diese Grenzüberschreitung wird nicht begleitet von einem 3. Weltkrieg oder
    einer Invassion von Ausserirdischen.

    Die energetische Unordnung wird nun geordnet.
    Im Falle eines Krieges käme nur noch mehr Unordnung hinzu, dies ist im
    „Engelshalbreis“ nicht möglich, da Kriege hier völlig verschwinden werden.
    Die Demokratie, das Wirtschafts- und Bankensystem wird aufgelöst.

    Die Welt wird wieder vom Kopf auf die Füsse gestellt und die NWO wird
    sich als ein neues Weltbild herausstellen.

  3. Oktober 24, 2016 um 11:03 am

    Anregend. Mit den Schlussfolgerungen im Film bin ich nicht einverstanden.
    Ich habe etwas dazu gesenft hier:
    https://bumibahagia.com/2016/10/24/junge-schwedin-zeige-denkfehler-des-genderismus-auf/

    • Martin Bartonitz
      Oktober 24, 2016 um 11:14 am

      Deine Sichtweise gefällt mir:

      Die differenzierten Antworten haben mit Genderismus – Beiliebigkeit null nix zu tun. Der Mensch, der sich entschieden als Mann fühlt, jedoch im Körper einer Frau daherkommt, der fühlt sich entschieden als Mann und hat den Körper einer Frau. Mit Beliebigkeit hat das nichts gemein. So weit so gut.

      Jedoch.

      So viel ich verstanden habe, proklamieren Genderisten, dass ich doch bitte alles geil finden und praktizieren möge, um ein kompletter Mensch zu sein, also bitte gerne vögeln und mich gerne vögeln lassen, mit Frau jeder Art und jeden Alters, mit Mann jeder Art und jeden Alters, mit Tieren bitte auch, und wenn ich ganz gut komplett sein will, dann komme ich um Sado Maso nicht drumrum. Der wahre Mensch, so sage wahrer Genderist, könne sich auch an Gefick zwischen Scheise und Eiter erfreuen.

      Davon rede ich oben nicht. Als Mensch ist es für gesunden Lebenswandel entscheidend, als Kind und Jugendlicher in eine klare Identifikation hineinzuwachsen, in Identifikation nämlich mit den Eigenschaften des Körpers, welche Mutter Erde den Teilen meiner Seele zur Verfügung stellt, welche diesen Körper befeuern.

      Die Sache muss aber zu Ende gedacht werden!

      Diese Identifikation ist mit zunehmender Reife wieder aufzulösen! Sie wird immer mehr zu der Selbstverständlichkeit dieser meiner Inkarnation, doch im Zuge von wachsender Bewusstheit ist es klar: Diese Eigenschaften sind hier auf der Erde gegeben, ich bin sie jedoch nicht. Also der Meister geht aus der Identifikation auch wieder raus. Er ist zwar immer noch 1.75, doch weiss er, dass er genau so gut auch 2.00 ist. Er wird hier aber nicht das Leben eines 2.00 leben, sondern weiterhin das Leben eines 1.75.

      Er beginnt also nicht das Leben des modern angestrebten Menschentypes, der quallig schwammig alles ist und nichts sein möge. Doch weiss er mehr und mehr zu unterscheiden zwischen Wirklichkeiten, und deren gibt es……unendlich viele!

      Und ich hacke es nochmal hin, ich will richtig verstanden werden: Der Meister, er kocht mit gewöhnlichem Wasser, und er weiss, dass er 64kg auf der Erdenwaage bringt, nicht mehr und nicht weniger. Doch ist es nicht mehr sein „Sein“. Die 64kg, bzw. die 1.75 sind für ihn mehr und mehr spannend unterhaltsames Spezialspiel.

      Heisse Kartoffel, dieses Thema. Ich kann gründlich missverstanden werden, hoffe, klar formuliert zu haben.

      • Fricke
        Oktober 25, 2016 um 3:26 am

        Das Ihnen, „Herr Bartonitz“, das gefällt, ist eh klar.

        Alles durcheinander werfen um letztendlich mit Diffamierungen den Leser „zu unterhalten“.

        Mit Aufklärung hat das nichts zu tun. Auch ist darin kein Nutzen für eine sachliche Diskussion zu erkennen, wenn mit Vorurteilen und falschen Informationen gearbeitet wird und nicht einmal eine korrekte Definition gebraucht wird.

        Selbst bei „mangelhafter Kenntnis fachwissenschaftlicher Begriffe“ -vollständig zutreffend-, kann Ihnen und Ihren Fans und eingestellten „Vorrednern“ leicht geholfen werden.

        Sogar für den Laien leicht überprüfbar und die falschen Annahmen mit einer sachlichen Definition revidieren.

        Hierzu einfach mal die Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung nutzen.

        Gender-Mainstreaming
        „G-M ist ein politisches Programm und Instrument, das auf die Gleichstellung von Frauen und Männern zielt. Grundgedanke ist, dass die (möglichen) Auswirkungen aller politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entscheidungen auf die unterschiedlichen, männlichen bzw. weiblichen Lebensbedingungen zu berücksichtigen sind. Ziel ist somit nicht nur die statistische Gleichstellung, sondern v. a. die Anerkennung der unterschiedlichen Interessen und Lebenssituationen von Frauen und Männern.“

        Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 6., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2016. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.
        http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/politiklexikon/17520/g

        Soweit zum 1ten Teil.

        Allerdings sind solche „Gleichstellungsbestrebungen“ auch ein Feigenblatt um nicht zugeben zu müssen:

        das Gender-Studies in der Praxis oft nur dazu genutzt werden um die feministische Weltsicht zu bestätigen.

        Das hat mit einem echten Wunsch nach Gleichstellung nichts zu tun und diese Strategie ist nicht neu.
        Es ist noch nicht lange her das aus Frauenbeauftragten Gleichstellungsbeauchftragte wurden. Ohne aber die Personen auszutauschen, ein Etikettenschwindel

        In der „Wissenschaft“ verhält es sich ähnlich.

        Es gibt nicht viele Studienfächer in denen es ein solches Geschlechterungleichgewicht gibt wie bei den Gender-Studies.

        Es soll um Gleichberechtigung gehen, das Fach wird aber zu 90%+ von nur einem Geschlecht betrieben:

        Da kann ja nichts mehr schief gehen.

        Die Studentinnin dieses Faches sind sich nicht einmal zu schade ihre ideologische Prägung stolz vor sich her zu tragen. Forderungen wie „Mehr Geld für ideologische Forschung“ waren keine Seltenheit aus dieser Ecke.

        Da darf schon nachgefragt werden, wo die „Schamgrenze“ dieser „Wissenschaftler“ wohl liegen mag.

        (Entweder man ist Wissenschaftler oder Ideologe, beides geht nicht, zumindest nicht wenn die Ideologie den eigenen Fachbereich betrifft.)

        Allerdings

        Ob die Definition aus dem Lexikon nun dann tatsächlich ein Feigenblatt ist, kann dann gerne anhand einer wissenschaftlich fundierten Analyse aufgezeigt werden.

        Wenn dies wirklich so sein sollte, sollte es doch tatsächlich kein größeres Problem sein, dies mit Fakten zu belegen. Dialektik (These, Antithese, Synthese) ist kein Hexenwerk.

        eben akademisch wertvoll, wie z.B. die Bücher von Akif Pirinçci. Ironie off

        In der „akademischen Welt“ ist das mit der Kritik so eine Sache. Das wissenschafltiche Arbeiten schreibt gewisse Vorgehensweisen vor, die eigentlich ausschließen sollen das (unsinnige) Hypothesen zu 8anerkannten) Theorien werden.
        -und umgekehrt-

        Diese Mechanismen werden aber m.E. von den Gender-Studies „Wissenschaftlern“ zum Teil wissentlich missbraucht.

        Solche „Gender Studies“ verhalten sich dann zur Wissenschaft, wie sich Großkonzerne zum Steuersystem verhalten.

        oder auch wie im „Kreationismus“.

        Die These ist: Frauen werden benachteiligt und die Gender-Studies Anhänger sucht dann nach Belegen für diese These.

        Doch leider ist die Realität wohl noch so, dass diese Tatsachen noch nicht vollständig ausgeräumt sind. Bei den Kreationisten erübrigt sich wohl solch ein Vorgehen, da diese Gruppe empirische Gegenargumente nicht akzeptieren. Wieso auch, es geht um Glauben. Bei den Gender-Studies doch wohl eher nicht (Ironie?) -überlasse ich Ihnen-

        (Es ist möglich einen Physiker oder einen Chemiker zu wiederlegen der Unsinn erzählt, weil man im Naturwissenschaftlichen Bereich klare Nachweise erbringen kann. Es gibt Sonderfälle aber das ist die Regel).

        Das lässt sich bei „Sozialwissenschaften“ nicht so leicht machen und wenn dort jemand eine (unsinnige) Hypothese aufgestellt hat, die dann von 100 anderen Ideologen referenziert wird, gilt diese irgendwann als anerkannte Theorie.

        Dazu kommt das sich die Sozialwissenschaften im universitären System recht tief verankert haben und auf der persönlichen Ebene viel Druck ausüben können.

        Ich habe vorher selten Menschen kennen gelernt die so unangenehm werden können und so wenig Humor verstehen.

        Diese trifft allerdings nicht nur auf die Sozialwissenschaften zu, das wäre -sehr ungerecht-.

        (Ich durfte mich während des Betriebswirtschaftsstudiums im Studium generale mit dem Werk des Physikers Thomas S. Kuhn (Struktur der wissenschaftlichen Revolutionen) und dem Paradigmenwechsel auseinandersetzen.)

        Lange her.

        Diese Problematik betrifft viele Fachbereiche und das Problem wird umso heftiger je näher man an die „Menschen“ herankommt.

        Fazit:

        Wissensvermittlung braucht man bei solchen „Formaten“ nicht zu erwarten, egal wer sie „veranstaltet“.
        Selbst dann nicht wenn technisch gesehen Wissen vermittelt wird, weil diese „Events“ fast immer in einer „Echo-Kammer“ stattfinden, um die eigenen Anhänger bei Laune zu halten, ganz (un)parteiisch, selbstverständlich.

        Von daher finde ich das nicht sonderlich interessant.

        Das Schlusswort, wie folgt:

        Die Feminismusdebatte ist langweilig geworden. Wir wollen das mit Radikalpositionen verändern. (Ronja Larissa von Rönne)

        https://www.welt.de/kultur/article139269797/Warum-mich-der-Feminismus-anekelt.html

        Von mir sei dazu lediglich noch angemerkt:

        Ich bin ein Mensch – verschone mich mit dem Dschungelcamp-Scheiß !

        • Oktober 25, 2016 um 3:39 am

          Ich empfehle heiss:

          Für mich nachvollziehbar, einleuchtend dargestellt, was wie wo geplant und bereits durchgeführt ist. Kürzest zusammengefasst:

          GM steht im Dienste der endgültigen Installierung der NWO. Das Hauptziel des GM: Kinder werden von klein auf in Erziehungsanstalten zu NWO Dienern geformt.

          • Fricke
            Oktober 25, 2016 um 3:25 pm

            Und wer setzt ihre „nachvollziehbare, einleuchtende Darstellung“ um

            Fakt ist, Kindererziehung war und ist nicht nur in den Familien, sondern gerade auch in den Kindertageseinrichtungen ganz überwiegend Frauensache:

            95 % der mehr als 527 400 Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen waren im März 2014 weiblich.

            Der Anteil der männlichen Beschäftigten erhöhte sich leicht von bundesweit 3,2 % im März 2007 auf aktuell 4,9 %.

            Bei den Erziehern standen knapp 13 000 Männer gut 342 000 Frauen gegenüber.

            Mit 37,8 % bildeten im März 2014 die Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen im

            Alter zwischen 40 und 54 Jahren die größte Altersgruppe.

            Etwa jeder dritte Beschäftigte (34,8 %) war zwischen 25 und 39 Jahre alt und lediglich 12,5 % waren jünger als 25 Jahre.

            https://www.destatis.de/DE/Publikationen/STATmagazin/Soziales/2014_09/2014_09PersonalKitas.html

          • Fricke
            Oktober 25, 2016 um 3:42 pm

            Lehrkräfte an allgemein bildenden Schulen nach Beschäftigungsumfang und Geschlecht

            Anteil der weiblichen Lehrkräfte
            Deutschland gesamt: 72%
            (in einzelnen BL über 80%)

            http://www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/de_jb04_jahrtab24sch.asp

            usw. usw.

          • Fricke
            Oktober 25, 2016 um 3:58 pm

            „Geballte Frauenpower“ oder Gender Mainstream – ein mehr als verwirrendes Thema

            Laut Statistischem Bundesamt rangieren Frauen
            im Ranking der 20 am stärksten besetzten Studienfächer bei den Erziehungswissenschaften / Pädagogik, Sozialer Arbeit und Sozialwesen auf den Plätzen 5, 11 und 14.

            Der aktuelle Datenreport der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft besagt, dass sich im Studienjahr 2014/2015 über 12.000 Studienanfänger in erziehungswissenschaftliche Bachelor Studiengänge eingeschrieben haben.

            Damit studieren aktuell 38.000 in Bachelor und 13.000 in Master Studiengängen, davon sind etwa 80 % Frauen.

            So sind etwa im Bereich Gesundheit, Soziales und Bildung

            erzieherisch tätige Aufsichtskräfte, Sozialarbeiter und Heilerziehungspfleger zu 95,9 Prozent weiblich.

            Kreisliche Jugendämtrt glänzen mit einem Frauenanteil von 82 %.

            http://www.sozialpaedagogik-fernstudium.de/ist-soziale-arbeit-weiblich.html

          • Fricke
            Oktober 25, 2016 um 4:11 pm

            Abschliessend wie folgt:

            Das Label Gender verschleift sich in einem politischen Etikettenschwindel.

            Das Konzept ‚Gender‘ ist in der öffentlichen Wahrnehmung auf diese Weise heillos mit feministischer Politik und bürokratischer Frauenförderung verquickt worden.

            Die feministische Geschlechterforschung ist so zu einer gendered science geworden. Sie sieht genauso aus wie die Wissenschaft, die sie so vehement als androzentrisch kritisiert hat.

            Prof. Stefan Hirschauer lehrt soziologische Theorie und Gender Studies an der Universität Mainz und ist Sprecher der DFG-Forschergruppe ,Un/doing differences’.

            weiter hier:

            http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=17324

          • Fluß
            Oktober 25, 2016 um 4:40 pm

            Danke, Fricke, für den Forschungs-Link, der Typ (S.Hischauer) ist lustig. Text wortlich interessant.
            Er haut lauter Dinge raus – er ist ja ein Proff,. also meint er die Dinge be-HAUPT-en zu dürfen und schickt dann ein lustiges Nachwort. Hier:

            Postscriptum

            „P.S.: Ein Text wie dieser wird zwangsläufig hineingesogen in die Stimmungen und Strömungen, in denen er sich artikuliert: der eingeübten Indifferenz der meisten, bei einem immergleichen Thema auf taub zu stellen, dem verdrucksten Schweigen der politisch Gutwilligen, die schon lange ahnen, dass etwas schief läuft, dem revanchistischen Lauern von Maskulisten auf schlagkräftige Argumente und der misstrauischen Hermeneutik der Insassinnen der Wagenburg, die den Autor schon an seiner vermeintlichen Geschlechtszugehörigkeit als potenziellen Frauenfeind verbuchten. Ach Schwestern! Es gibt ein postnormatives Denken nach dem Feminismus: klar, heiter, kritisch, theoretisch innovativ und empirisch lernfähig. Sein einziger Nachteil: Es weiß nicht immer sofort, wer der Täter war.*

          • Fluß
            Oktober 25, 2016 um 5:00 pm

            Was Frauenbeschäftigung betrifft braucht man nur nach den Arbeit-Gebern schaun.
            Im Jugendamt arbeiten mitunter Beamte, genauso sind nicht mehr alle Lehrerinnen beamtet.
            D.H. Beam-(beamskotty)te haben andere Rückversicherung, sozusagen dauer-angestellt.

            Die Frauen im Kindergarten, Krippe, nichtbeamtete Lehrerinnen und Jugendamtsangestellte bekommen nicht automatisch eine Festanstellung. Wie in der Pflege oft nur noch halbes Jahr bis ein-Jahr-Verträge. Manchmal mit Wochenpause, damit das Jahr wiederholt werden kann, so wird Gehaltserhöhung umgangen. Und immer mehr Arbeitgeber holen sich Angestellte über Zeitarbeits-Firmen, genauso wie es schon lange nicht mehr um ausgebildete Fachkräfte geht, die angestellt werden.

            Also geht es da schon länger um ständigen und stetigen Wechsel und da bringen Statistiken eh nix.
            Der Proff. lehrt soziologische Theorie und Gender Studies. Vielleicht kämen sich Frauen da zu blöd drin vor😉 Immerhin ist Kinder-Erziehung oft Frauensache – sollen die nun auch solche Professorinnen werden?

            Hat so nen Touch von autoritär und antiautoritär – man beachte dabei das Wort AUTO =eigen.

          • Fricke
            Oktober 25, 2016 um 5:08 pm

            „Leider vermag der Maniker sich nicht klar genug zu äußern – krankheitsbedingt. Dabei sind schon alle Nerven seines näheren und weiteren Umfelds bis aufs Äußerste angespannt. Und dann versucht „dieser Mensch“ auch noch weitschweifig, vor allem verständnis- und kompromisslos, ungeduldig, wenn nicht gar arrogant jedes „vernünftige Gegenargument“ auszuhebeln. Unerträglich auch seine nebulösen, verblasenen Vorstellungen, seine unrealistischen Pläne, falschen Voraussetzungen, gefährlichen „Spinnereien“, das ständige Vom-Thema-zu-Thema-Springen, zumindest aber das dauernde Abschweifen, wenn man ihn endlich zu einer ergiebigen Stellungnahme verpflichtet meinte.“
            http://www.psychosoziale-gesundheit.net/seele/manie.html

          • Martin Bartonitz
            Oktober 25, 2016 um 6:51 pm

            Das mit der Klassifizierung mit psychischen Krankheiten ist auch so eine Sache:
            https://faszinationmensch.com/2013/08/10/psychische-krankheit/

          • Fricke
            Oktober 25, 2016 um 6:23 pm

            Mit Manikern ist in extremen Zuständen oft eine „ganz normale“ Kommunikation überhaupt nicht mehr möglich. Doch auch in Manien kann es, wenn der Zenith überschritten ist, der Maniker merkt, dass er sich sozial durch sein Verhalten isoliert, er sich manchmal nicht mehr verständlich mitteilen kann und in seinem Zustand einsam ist, eine generelle „echte“ Gesprächsbereitschaft (nicht Monologe), oder auch Sehnsucht nach den „ganz normalen“ Gesprächen geben.

            Manchmal klingt auch auf eine hilflose Art ein Wunsch nach Normalität selbst beim Maniker durch. Er sucht sich seine Manie ja nicht gezielt aus und wenn sie läuft, kann sie auch subjektiv zum Fluch werden, vor allem, wenn auch dysphorische Zustände auftreten. Es ist für den Maniker unglaublich frustrierend festzustellen, dass niemand mit seinem Tempo mithalten kann, dass Menschen Angst vor ihm bekommen, die er eigentlich liebt, und vor allem, sich immer wieder selbst nicht mehr zu verstehen.

            Er fühlt sich dabei oft sehr allein und unverstanden. Gesunden Menschen kann er niemals richtig vermitteln, was er wirklich fühlt, dabei hat er oft ein unbändiges Verlangen danach, denn er hat Gefühle von Freiheit, Großartigkeit, allumfassender Wahrheit, Wichtigkeit, die direkt durch seine Hirnchemie ausgelöst werden und mit nichts vergleichbar sind, was „normale“ Menschen fühlen.

            Es ist wichtig zu wissen, dass es unmöglich ist nachzuempfinden, was ein Maniker oder Psychotiker fühlt, aber man kann mit ein wenig Empathie wenigstens Teilaspekte erfassen, wie z.B. die Getriebenheit oder manchmal auch die Hilflosigkeit, wenn es darum geht, sich anderen mitzuteilen.

            Ein häufiges Problem beim Gespräch mit einem Maniker ist, dass er rasend schnell denkt und spricht, dass er den Faden verliert und mit etwas scheinbar völlig anderem fortfährt, dass seine Gedanken sich überschlagen und er im Gespräch dauernd die Richtung wechseln kann.

            Dies ist Teil der rauschhaften Wirkung, die die Manie hat. Es hat wenig Sinn, ihn ständig darauf hinzuweisen oder dafür zurechtzuweisen, für einen Maniker wirken seine eigenen Gedanken meist in sich völlig logisch und korrekt.

            Es liegt oft nicht in der Macht des Manikers, klaren roten Fäden zu folgen. Das ist Teil der Krankheit. Ein Maniker ist oft extrem ablenkbar, selbstzentriert oder auch fahrig, und obwohl das Verhalten extrem sein kann, passiert es oft, ohne dass er es selbst bemerken kann.

            Auch wenn der Text sich in erster Linie mit der Kommunikation mit Manikern beschäftigt, welche noch einmal eine besondere Herausforderung darstellt, gilt dies auch für alle anderen Krankheitsphasen, ob Depression, schizoaffektive Phasen oder auch Mischzustände.

          • Fricke
            Oktober 25, 2016 um 11:48 pm

            Wenn Sie gelesen hätten, „Herr Bartonitz“, wäre Ihnen aufgefallen das im Text ein „Betroffener“ spricht und kein Theoretiker. Praktisch gesehen sind auch Ihre Kommentare nutzlos, Zeitverschwendung und trotzhaft.

            Da mag sich hinter dem „Schreiberling“ verbergen was will.

          • Fricke
            Oktober 26, 2016 um 9:59 am

            Generalist oder Spezialist

            Schweinehund oder Lichtgestalt

            Das (un)moralische Geschlecht

            oder

            „Herrschaft des antimaskulinen Ressentiments“

            Seit einiger Zeit befinden sich „maskulinistische“ Bestrebungen auf dem Vormarsch. So wird gerne behauptet, unschuldige Knäblein von zartestem Alter würden schon in Kindergärten und Schulen von Erzieher- und Lehrerinnen „massiv benachteiligt“, wie der Erziehungswissenschaftler und Präsident der Freien Universität Berlin Dieter Lenzen behauptet. Dieses vermeinte „Erziehungsmatriarchat“ wurde jüngst von Michael Hanfeld in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ angeprangert.

            Da darf man sich denn auch nicht wundern, schliesslich besteht Eherecht inklusive der „Deduction der Ehe“.

            und das lautet wie folgt:

            …dass der Mann in moralischen Dingen ein übler Schweinehund ist, die Frau hingegen eine edle Lichtgestalt. Sie bekommt darum die Aufgabe der Versittlichung des Mannes aufgebürdet. Und das ist keineswegs eine geringe Last, verlangt sie doch ihre völlige Selbstaufgabe und rückhaltlose Unterwerfung unter die Herrschaft des Mannes.

            Es ist also nicht nur das Natürlichste der Welt, sondern nicht weniger als recht und billig, wenn er in allen Dingen ihr Herr und sie seine Magd ist.

            Diesen Begründungszusammenhang der „Aufklärung“, der die Vorherrschaft des Mannes nicht aus seiner höheren Vernunft, sondern aus seiner geringeren Moral herleitet, herauspräpariert zu haben, ist Gender Mainstream´s zentrale Leistung und keine geringe Sensation für die Geschlechterforschung.

            Und dafür haben die 68er nun solange gebraucht, um das zu begreifen.

            Nur gut das die solange her sind, denn schliesslich sind die Anderen da und für die lautet der Satz wie folgt:

            Weiblichkeit rettet nicht. Was bedeutet: Männlichkeit zerstört nicht.

            Ein geradezu kurioser Paralogismus.

            Doch es sind schließlich auch nicht die Gesetze der syllogistischen Logik, die interessieren, sondern die „Strukturlogiken“. Sie nämlich seien es:

            die ihren Lauf nehmen ganz unabhängig davon, welches Geschlecht jeweils einem der Vorgänge eingepasst wird.

            Wunderbar, dann wären wieder alle exkulpiert.


            Kleiner Sprachkurs

            Paul Nathanson und Katherine K. Young haben der Misandrie in westlichen Gesellschaften drei Bücher gewidmet, in denen Sie beschreiben, wie die Feindlichkeit gegenüber Männern, vornehmlich weißen Männern, vornehmlich

            von Feministen und denen, die ihnen nach dem Mund reden, verbreitet wird.

            Im ersten Band der Trilogie „Spreading Misandrie“ (Männerfeindlichkeit verbreiten) zeigen Nathanson und Young nach eigenen Worten die sexistischen Untertöne der Feministen, „according to which men may be stereotyped as either evil or inadequate; a few exceptions are allowed for ‚honorary women‘ (that is, either minority men or men who have ‘converted’ to feminism” [denen zufolge Männer

            als entweder böse oder defizitär stereotypisiert werden können, mit der Ausnahme einiger weniger Männer, die zu ehrenamtlichen Frauen ernannt werden.

            Im zweiten Band ihrer Trilogie behandeln Nathanson und Young die Legalisierung des Männerhasses, den Einzug des Männerhasses in öffentliche Institutionen und den Einzug der Männerhasser in die Netzwerke, die von Steuerzahlern unterhalten werden. Dem Unterschied zwischen dem kruden Männerhass, wie ihn Feministen verbreiten und dem institutionalisierten Männerhass, wie er in westlichen Gesellschaft Einzug gehalten hat, tragen wir in der Regel durch die Unterscheidung zwischen Genderismus und Staatsfeminismus Rechnung.

            Na also, geht doch.

  4. E. Duberr
    Oktober 24, 2016 um 11:11 am

    Mehr Schwachsinn ist nicht möglich !

  5. Fricke
    Oktober 24, 2016 um 11:53 am

    Gender ist nicht Mainstream

    sondern Identität oder die selbst erlebte innere Einheit und keine Andersartigkeit

    Der Begriff Gender steht innerhalb der Sozialwissenschaften und beschreibt vor allem die Art und Weise, in der Männer und Frauen sich zu ihrer Rolle in der Gesellschaft selbst positionieren und wie sie diese bewerten. Nach John Money empfindet das jeweilige Individuum, bedingt durch seine Sozialisation, diese Rollen- und Funktionsverteilung als normal (The Sexology of Erotic Orientation).

    Gender im inhaltlichen Sinne geht es darum Möglichkeiten offenzuhalten, Festschreibungen zu umgehen, darüber zu erzählen, wie Identität sich bildet, und sie gleichzeitig als etwas Prekäres sichtbar zu machen, wandlungsfähig und im Fluss. Es geht darum,

    Achtung zu evozieren,

    vor anderen Körpern, anderen Gedanken, Überzeugungen, Religionen und vorallem

    vor sich selbst.

    Rettet die Liebe vor all jenen, die es für besonders liberal halten (wie offenbar auch einige LehrerInnen), von Sexualität zu reden, ohne von Gefühlen zu sprechen.

    Jene verkehren Gender in das genaue Gegenteil, weil sie nicht verstehen (wollen).

    Gender ist eine eine Absage an kollektive Identitäten, die sich über Ausgrenzung stabilisieren und keine kollektive Zwangsneurose die sich über Definitionen definiert.

    • Fricke
      Oktober 24, 2016 um 4:58 pm

      zum Thema des Sich-selbst-immer wieder-Neuerfindens – also dem sich Fließen-lassen –

      Dies ist kein sich selbst immer wieder etwas beweisen zu müssen sondern vielmehr wie ein Baby zu bekommen.

      Ein Baby zu bekommen bedeutet zunächst in vielen Punkten auch, Kontrollverlust zu haben über ein so sorgsam geplantes Leben, wie sie es vielleicht früher hatten.

      Es bedeutet, sich neu auszurichten, Rücksicht zu nehmen, neu in sich und in andere Menschen hinein hören zu lernen.

      Es bedeutet auch, seine eigenen Bedürfnisse an manchen Stellen zurück zu schrauben und dem Baby mit seinen Bedürfnissen Vorrang zu geben.

      Nein, sie müssen niemandem etwas beweisen, außer sich selbst: dass sie sich nichts mehr zu beweisen haben.

      Elternschaft bedeutet auch, sich frei zu machen von eigenen Erwartungen und den Erwartungen anderer.

      Es bedeutet, sich neu einzulassen auf ein großes Abenteuer mit recht unplanbarem Ausgang.

      Jeden Tag aufs neue.

      Vielleicht sprechen sie mal mit sich selbst, Leute, die Selbstgespräche führen, sind nicht irre, sondern Genies.

      Fast jeder Mensch hält innere Dialoge

      Nahezu jeder von uns, nämlich 96% aller Menschen, führen innere Selbstgespräche. Das machen wir seit unserer Kindheit, denn so lernen wir Sprache und können Gelerntes besser verarbeiten. Außerdem fungieren innere Selbstgespräche wie ein Ventil, etwa um Wut und Trauer zu verarbeiten. Zudem erleichtert der innere Dialog die Entscheidungsfindung ungemein.

      Nicht jeder Monolog ist “wertvoll”

      Es kommt allerdings darauf an, was wir da vor uns hinflüstern. Sätze wie “So ein Mist, das schaffe ich doch nie!” bewirken keine Leistungssteigerung. Inhaltliche Äußerungen wie “Wie bekomme ich jetzt bloß das Seil da ran?” helfen hingegen bei der Problemlösung. Du solltest Dich also immer auf das Problem konzentrieren.

      Übrigens: Sogar große Persönlichkeiten wie Albert Einstein, Platon oder H.G. Wells haben die Vorteile von Selbstgesprächen erkannt. Sie sind also in guter Gesellschaft.

      Lautes Sprechen ist hilfreicher

      Viel effektiver als das Gespräch mit dem Inneren Ich sind jedoch diejenigen Selbstgespräche, die Du laut führst. Noch besser ist es, wenn Du dabei außerdem von Dir selbst in der dritten Person redest. Forschungen haben ergeben, dass solche Personen Probleme wesentlich besser reflektieren, entspannter sind und souveräner auftreten, als ihre stillen Pendants.


      Laute Selbstgespräche solltest Du aber lieber alleine führen. Du könntest verrückt wirken.

  6. Martin Bartonitz
    Oktober 24, 2016 um 12:44 pm

    Hier sind zwei Speed-Kletterer, die als Keynote-Speaker zum Thema des Sich-selbst-immer wieder-Neuerfindens – also dem sich Fließen-lassen – sprechen:

  7. Fluß
    Oktober 25, 2016 um 10:21 am

    Energie folgt der Aufmerksamkeit.
    Man kann mit einer Idee oder etwas schwanger gehen, man kann sie aber auch aufgreifen. Wer die Idee aufgreift, ist evtl. schon geimpft, geprägt. Man kann sie sich aber auch ansehn und sie durch sich fließen lassen und nur das stimm-ige für sich mitnehmen, das andere fließt weiter bis es auf Resonanz trifft – also auf Boden um sich zu manifestieren, wie ein Same (still the same). Alles in Wechselwirkung, die Wirks wirken.

  8. Fluß
    Oktober 25, 2016 um 10:54 am

    Zum Thema Was wird erschaffen und wie und warum Erinnerung wiederholen ist.
    Ich kopier wieder rüber von Bewußtseinsreise (Blogbetreiberin hat teilweise mit reingeschrieben), ein Buchauszug von Ruth Huber (Rückerinnerung): die Fallen der 7.Ebene. Da geht es um die Astralwelt, der geistigen Welt. Der Mensch ist Körper, Geist, Seele.
    Übrigens gibt es Karten, die Ereignisse darstellen sollen (Illuminatenkarten), wird damit gespielt, wird in der Astralwelt manifestiert, Energie angezogen.

    “ In die Illusionswelt von 7, in der wir gedanklich kreieren, ohne es zu merken, geraten wir auch während dieses Lebens nur allzu leicht. Wir machen uns sehr schnell und sehr gern etwas vor. Immer wieder kann ich beobachten, was mit jenen Menschen geschieht, welche nach verzweifeltem Streben und intensivem Bemühen irgendwann ein bedeutungsvolles spirituelles Erlebnis haben. Endlich erleben sie, wie sich alle Wolken am geistigen Himmel lichten und sich glückselige Stile offenbart. Das Glücksgefühl bleibt einige Tage ganz nah und verblasst schließlich zur Erinnerung.

    Natürlich haben sie nicht versäumt, das Erlebnis gewissermaßen geistig zu fotografieren. In jeder Meditation kehren sie nun zu diesem Erinnerungsbild zurück. Aber die Erinnerung ist lediglich ein Abbild, jedoch nicht die Erfahrung als solche. Ohne es zu merken gelangen diese Menschen in die unterste Astralebene, dorthin, wo ihre Vorstellungen sind, ihre selbst gemachten Bilder. Sie beleben täglich aufs Neue ihre Fantasie und bilden sich ein, erleuchtet zu sein. Zahlreich sind die Gestrandeten auf dem spirituellen Weg!

    Um nicht in diese Falle zu geraten, ist es nötig jeden Tag aufs Neue absolute Wahrheit anzustreben und dafür offen zu bleiben, dass sie sich täglich vollkommen neu und anders offenbart.

    Wie die Fähigkeiten von Ebene 7 zu einer Falle werden können

    In den astralen Ebenen gibt es unglaublich tolle und verlockende Schätze zu entdecken. Es ist durchaus sinnvoll, diese Erfahrung zu machen. Nur so erleben wir die Vor- und Nachteile am eigenen Leib. Erst wenn wir die astralen Fähigkeiten kennen gelernt, ihre Gefährlichkeit erkannt und letztlich ihre Illusion durchschaut haben, sind wir bereit, auf sie zu verzichten. Wir werden zu absoluter Klarheit gezwungen, denn nur diese macht uns unanfechtbar. Jedes Fünkchen Zweifel gibt der Versuchung einen Landeplatz. Ich habe bisher noch keine einzige spirituelle Person getroffen, welche nicht heimgesucht worden wäre von den astralen Versuchungen! Eindrückliche Beispiele lesen wir u.a. in der BIBEL und der Lebensgeschichte von BUDDHA. Nur wenige widerstehen der Versuchung auf dauer. Die meisten bleiben in den Illusionen stecken und merken zu spät welchen Preis sie dafür bezahlen.

    Die astralen Illusionen begegnen uns stets bei jenen Themen, die auch die größten Sehnsüchte beinhalten. Hier in 7 heißen die Sehnsüchte:
    Kraftstrotzende GESUNDHEIT, JUGENDLICHKEIT, SCHÖNHEIT, aber auch materielle SICHERHEIT, REICHTUM, LUXUS.

    Wie die Falle von 7 oft ausgelegt wird

    Ich möchte rund um den Themenkreis „körperliche Gesundheit“ an zwei Beispielen den möglichen Aufbau von astralen Versuchungen aufzeigen. S.150

    Ruth beschreibt dann, wie mit der Angst des Menschen agiert wird und auch mit dem Mitgefühl für andere. Und hier klinke ich mich auf S.153 wieder ein:

    Die Heiler-Falle

    Früher oder später wird sich folgende Falle öffnen: Eine schlimme Leidensgeschichte bewegt das Mitgefühl der therapierenden Person und sie wünscht sich: „Oh, könnte ich doch nur helfen. So gerne möchte ich dieses Leiden lindern…“ Ein solcher Ausruf bleibt nicht lange unbeantwortet. Auf diese Einladung haben die astralen Wesen nur gewartet. Endlich ist wieder jemand bereit, den eigenen Körper zur Verfügung zu stellen, sodass sie Einfluss nehmen können auf das weltliche Geschehen. Schnell sorgen die Wesen der 7.Region dafür, dass kleinere und größere Wunder geschehen, dass Schmerzen verschwinden, Heilungsprozesse einsetzen, obwohl alles hoffnungslos ausgesehen hat.

    Nach solchen Erfolgen wächst die Verehrung der Patienten sprunghaft. Etwas ganz Besonderes ist geschehen! So etwas spricht sich in Windeseile herum. Immer mehr Menschen beginnen herbeizuströmen. Es kommen Patienten mit ähnlichen Symptomen und bald folgen auch jene mit schlimmeren Erkrankungen. Wo Wunder zu haben sind, hoffen viele zu profitieren. Damit ist das Netz ausgelegt, die FALLE bereit, das SPIEL kann seinen Lauf nehmen.

    Sobald die therapierende Person angebissen hat und bereit ist, die Position eines Heilers oder einer Heilerin anzunehmen, wird das BÜNDNIS mit der Astralwelt besiegelt. Die astalen Wesen geben viel. Über die Hände der Heiler erfahren Patienten Linderung, Heilung oder zumindest eindrückliche Erlebnisse von Licht und Wärme. Das Charisma und die Strahlkraft der Heilerpersönlichkeit wächst und bald gibt es eine ganze Anzahl von Menschen, die bereit sind, sie „heilig zu sprechen“. Um Wunder vollbringen zu können – und Heilung von Schwerkranken gehört in diese Kategorie – sind viele willens sich zu unterwerfen.

    Die astralen Wesen sind jedoch längst nicht so selbstlos, wie es erscheinen mag. Ganz im Gegenteil! Sie verlangen den höchsten Preis überhaupt, nämlich unsere Seele! Um Hilfe zu bekommen, opfern wir – vielleicht ohne es zu wissen– unsere spirituelle Freiheit. Der berühmte faust’sche Pakt hat bis heute nichts an Bedeutung verloren. Tag für Tag wird er von zahllosen Menschen neu besiegelt.

    Die astralen Wesen schaffen über Heiler Verbindung zu den Patienten. Warum sollten sie sich mit EINER Seele zufrieden geben, wenn sich doch ganze Scharen anbieten?! …………..

    Diese Verhaftungen verbauen den Weg zu höherem Bewusstsein!

    Astrale Versuchung: CHANNELING

    Beim Channeling stellt sich ein inkarnierter Mensch als Kanal zur Verfügung, erlaubt also, dass geistige Wesen seine Stimmbänder oder seine schreibende Hand benutzen, um etwas mitzuteilen. ……….. S.155

    ………. Mehrmals habe ich erlebt, dass gerade Menschen mit schwachem Selbstwertgefühl sich danach sehnten, sich für jene himmlischen „GEISTEFÜHRER“ zur Verfügung zu stellen. Der himmlische Rückhalt macht sie in den Augen ihrer Klienten zu etwas Besonderem.

    Spirituell betrachtet, hat es keine Vorteile, sich als Kanal zur Verfügung zu stellen. Selbst wenn Jesus Christus mich persönlich anfragte (was er nie tun würde, aber manchmal benutzen Astralwesen seine Maske! ) (Anmerk.Maggie: Siehe Yeshua-Channeling auf dieser HP), ob er durch meine Hände heilen könne, würde ich mich verweigern. Wer sich selbst beiseite stellt, damit ein anderes Wesen durch den Körper wirken kann, wertet sich ab, die eigene Entwicklung stagniert. Vermutlich blähen wir das Ego auf, weil wir glauben auserwählt zu sein.

    Hier mal ein Hinweis von Maggie D. dazwischen:
    Genau dies ist es auch wohl, was vielen Christen passiert, von einfachen Gläubigen mit einer Prophetische Gabe, bei der der Geist Jahwes/Jehovas durch sie spricht oder auch mit einer „Heilungsgabe“ bis zu den großen charismatisch-Pfingstlerischen Gurus wie Benny Hinn, die zu großem Ruhm und Vermögen kommen durch die Hilfe des „Heiligen Geistes“, welcher letztlich aber auch nur ein Astralwesen ist, das sich eine Holyghost-Maske gegeben hat. Hinzu kommt, dass ja gerade die Christen sich sehr demütig zurücknehmen und den vermeintlichen Geist Gottes oder Geist Jesu durch sich wirken lassen, freilich auch oft ein wenig stolz auf ihre Demut und die Auserwählung Jesus zu dieser Heilungsgabe. Komme w.u. noch mal drauf zurück

    Weiter bei Ruth S.155 unten
    Erleuchtung und Befreiung werden wir so jedoch nicht erlangen, denn dies geschieht ausschließlich, wenn wir in Eigenverantwortung handeln und so unseren eigenen Weg gehen. Auch wenn die Übermittler (Medien) lediglich die Durchsagen zulassen und nichts Eigenes hinzufügen, müssen sie die Verantwortung für die Folgen tragen: Ihre KARMAlast wird zunehmen.

    ………

    Nun wird man mir entgegen halten, dass die heilenden und schreibenden Kräfte ja auch wirklich göttlich sein könnten, dass sie also gar nicht von den astralen Universen, sondern von den spirituellen wirken würden und dies aus reiner Liebe zu den Menschen tun würden. Das wäre schön, ist aber unlogisch.
    Aus spiritueller Sicht ist die weltliche Ebene lediglich ein vorübergehender Traum, letztlich eine Illusion, ein Spielfeld, indem die Wesen gemäß ihrer Ausrichtung die verschiedensten Erfahrungen machen können. Mit den Hindernissen, Enttäuschungen und Problemen müssen die Abgestiegenen selbst fertig zurecht kommen, denn „Heilung des Körpers“, „Erfolg mit weltlichen Projekten“ oder „zwischenmenschliche Beziehungen“ sind keine Themen, für die sich spirituelle Wesen interessieren. Auch politische, wirtschaftliche oder ökologische Probleme überlassen spirituelle Seelen der Entscheidungsfreiheit der Menschen. Warum sollten sie etwas zur vergänglichen Illusion beitragen? Sie bleiben lieber in permanenter Freiheit. „

  9. Fluß
    Oktober 25, 2016 um 11:40 am

    Und hier noch was zum Thema Kontakt durch channeln. Jeder Mensch ist ein Medium. Telepathie von Seele zu Seele, von Geist zu Geist.
    Und übern Solarplexus (das sind die Schnüre die man durchschneiden sollte, denn da geht es um Energie-Klau. Re-Kapitulation: Energie zurückholen = keine Anhaftungen mehr.)

    http://www.salfena.net/anfang/kraft/seite044.htm

  10. Fluß
    Oktober 25, 2016 um 1:24 pm

    Interessant auch, was Dinge alles so ver-ur-sache-n können:
    gefangennehmen, fesseln, binden, anhaften…

    Und auch interessant, wie Wörter instrumentalisiert werden, so daß sie schnell andere Bedeutungen erhalten, das geht mit Vor-Silben. Bei Wörtern wie: fallen, sorgen, lassen, sprechen, geben, halten, stellen, greifen, …

    Gibt auch Wörter mit Personen-Zuordnung:
    verSICHern. stEUER. SIEger…

  11. Fluß
    Oktober 25, 2016 um 1:57 pm

    Gen = Erb-gut-Information, Abschnitt auf der DNA
    der = Artikel
    Main = Fluß bei Frankfurt am Main (Mainhattan), dort ist die Firma Brd gmbh im Handelsregister eingetragen
    Stream = Daten/Infos runterziehen/rüberziehen

  12. Gerd Zimmermann
    Oktober 26, 2016 um 6:35 am

    „Wenn Sie gelesen hätten, „Herr Bartonitz“, wäre Ihnen aufgefallen das im Text ein „Betroffener“ spricht und kein Theoretiker. Praktisch gesehen sind auch Ihre Kommentare nutzlos, Zeitverschwendung und trotzhaft.“

    Mir scheint es so, Fricke, ohne Dir zu nahe treten zu wollen, Du bist total
    befriedigt,

    Vollkommen ohne Trotz, zielgerichtet ohne Zeit und immer nutzvoll.

    Theoretiker gibt es nicht, ausser der der Relativitätstheorie.

    Es ist gut wenn Kapitäne praktisch wissen wo sie theoretisch hin wollen.

    Und mündliche Kommentare kosten nur Spucke, welche man sich sparen
    kann für wichtigere Dinge.

    Briefmarkenlecken, die mögen das.

  13. Gerd Zimmermann
    Oktober 26, 2016 um 7:00 am

    „Manchmal klingt auch auf eine hilflose Art ein Wunsch nach Normalität selbst beim Maniker durch.“

    Manisch depressiv.

    Einsamkeit und die Angst vor Dunkelheit.

    Es gibt Menschen die suchen die Dunkelheit und die Einsamkeit, nicht
    um manisch zu werden, um sich selbst zu finden.

    In einer Disco und in der Menge der Unterhaltung (Unterhaltung = unten
    halten) findet man nicht zu sich.

    Einsamkeit, alleine sein zu können, wer mag das schon,
    allein im Wald, allein mit sich, allein mit „Gott“ und der Welt.

    Besser ist schon, Mann oder Frau ist immer erreichbar.
    Der Zeitgeist macht es möglich.
    Kein Schwein ruft mich an, schreibe eine SMS, rufe mich an, ich habe Schuhe
    gesehen, die musst du sehen.

    Manisch?

  14. Gerd Zimmermann
    Oktober 26, 2016 um 7:03 am

    „Normalität“

    Gut das es Menschen wie dich gibt, die anderen Menschen vorschreiben was
    normal ist.

  15. Gerd Zimmermann
    Oktober 26, 2016 um 7:19 am

    Fricke

    eine Geschäftsidee für Dich, eine DIN für Menschen,
    wer anders denkt gehört weggesperrt.

  16. Gerd Zimmermann
    Oktober 26, 2016 um 7:24 am

    Fricke

    wenn Dir „Bartonitz“ nicht gefällt, es gibt auf so viele Freunde auf der Welt,
    alle wollen deine Freunde sein.

  17. Fricke
    Oktober 26, 2016 um 8:57 am

    Ihr Haß ist kein Wunder: So siehts aus, wenn 70% der Frauen aus purem selbstüberhöhenden Anspruchsdenken heraus sich auf 30% der Männer (die sexuell einzig akzeptierten, also Alphas) konzentrieren, und der Rest der Männer (70%) für sie unsichtbar werden. Da wirds eng, und wenn man sich dann in eine Schlange einreihen sieht (mit statistisch 3 Frauen vor ihr) und die Schlange nur langsam aufrückt, demontiert es natürlich immer wieder das Ego.

    Diesen Frust muß sie natürlich an den Nichtalphas austragen (als niedere Triebabfuhr), von denen sie ja sowieso nichts will und wo sie sich auf der sicheren Seite wähnen kann, wenn sie es nur an denen auslässt und wenn sie sich eine potentielle Chance mit den Hochstehenden nicht vermiesen will.

    Prognose für Misandristen und Misandristinnen: Sehr gut! Das größte Auffangbecken für neurotische Weiber hat eine weitere AgentIn bekommen.

    Prognose für AgentIn: : Eine gewisse Total-Gaga-Wahrscheinlichkeit bei völliger Sex-Enthaltsamkeit und totaler Vertrocknung, Impotenz eingeschlossen.

  18. Fluß
    Oktober 26, 2016 um 1:24 pm

    Es ist doch ganz einfach. Man kann einen Menschen nicht ändern. Jeder lebt in einem eigenem Film, eigenem Universum. Je nachdem, worauf der Schwerpunkt gelegt wird, das wird gelebt.
    Wer die unteren der 7 Chakren leben will (in der Mitte ist das Herzchakra) braucht das genauso,wie wenn nur die oberen 3 gelebt werden.
    Fehlt die Mitte beim Menschen, dann unterteilt er eben gerne. Hat nix mit Mann und Frau zu tun.
    Nur wenn alle Chakren verbunden sind im Energie-Fluß ist der Mensch komplett.

    Wie Energie verteilt wird zeigt sich im Umgang des Miteinanders. Da gibts viel Einrasten/Resonanzen durch Muster – 3D-Menschen bekämpfen sich gegenseitig durch ihre einrastenden Muster.

    Ich muß andere nicht mehr verstehen. Ist ihr Film der da abläuft.

    • Fricke
      Oktober 26, 2016 um 9:34 pm

      „Ich muß andere nicht mehr verstehen. Ist ihr Film der da abläuft.2

      oder wie es Naomi Wolf in der Welt formulierte:

      Wie Frauen sich selbst ruinieren

      eine wichtige Erkenntnis für den Rest der Welt, während wir bestrebt sind, Feminismus im westlichen Stil zu exportieren.

      Oder ist er doch in Wirklichkeit importiert, eingeschleust, eine false flag

      was sagt Ihnen das?

      Ohne Frauenbewegung (die für sich selbst mehr Rechte und Teilhabemöglichkeiten erzwungen haben,) wären auch in Europa die „neuen Frauen“ (die Töchtergenerationen) völlig undenkbar. Und doch gibt es keine Veränderung hin zu mehr Empathie oder Friedfertigkeit.
      Anscheinend haben diese Töchtergenerationen überhaupt kein Interesse daran, sich emotional weiterzuentwickeln oder anders gesprochen „mehr Frauen in allen Ecken und Hochebenen der Gesellschaft bringen Gesellschaften ganz sicher voran“ Ironie off.

      Und trotzdem Demokratie (für welches es erst vorher einer emotionalen Entwicklung von Nationen bedarf, die sich dann mit gesellschaftlichem Fortschritt verzahnt.und der Gewaltrückgang z.B. begann weit vor der modernen Frauenbewegung) und aus der erst mehr Frauenrechte ihren Ursprung haben (und nicht umgekehrt), spricht man immer noch von „patriarchalen Gesellschaftsstrukturen“, in denen jegliche Eigenständigkeit von Frauen unterdrückt wird und fordert mehr und mehr Gleichberechtigung.

      Da stellt sich doch die Frage wer braucht da mehr Gleichberechtigung?

      Frauen die emotional dem Reifeplan (ihres Gehirns) nach entwickelt sind und nicht unter Selbsthass leiden oder Frauen die Sündenböcke brauchen oder Menschen zweiter Klasse?

      Nur sprechen alle Erfahrungen dafür, dass furchtbar schlecht behandelte Mädchen und später ohnmächtige Frauen denkbar schlechte Voraussetzungen dafür haben, besonders empathische und gute Mütter zu sein und schlagen und demütigen die Mehrheit der Mütter (wie auch Väter) ihre Kinder und erhalten somit den Selbsthassprozess aufrecht.

      Eindeutig verhalten sich Frauen sozialer und mögen Alte, Kinder, Kranke versorgen usw. und ihre Nachbarn nicht verprügeln, aber innerlich, wie sieht es da aus?

      Aber man kann niemanden zum Besseren zwingen, der das nicht will. Wir können nur versuchen. unsere freiheitlichen Werte vor solchen Einflüssen zu schützen und der Kreislauf (auch der Gewalt) kann nur gestoppt werden, wenn dieses Gesamtsystem betrachtet und angegangen wird. Und in diesem System sind auch Frauen u.a. als Mütter mit involviert, durch ihre Einstellungen, Rechtfertigung von Gewalt, Weitergabe von traditioneller, destruktiver Erziehung usw. Mit Blick auf männliche Gewalt wird dieser Aspekt oft ausgeblendet.

      • Fluß
        Oktober 26, 2016 um 9:47 pm

        Da fehlt das Bild, welches ihr Gefühl als Argument unterstreicht.🙂

        • Fricke
          Oktober 26, 2016 um 10:03 pm

          Sie Eiterbollen, gerne


          Naomi Wolf

        • Fricke
          Oktober 26, 2016 um 11:00 pm

          Na Fluß, nun hast es ja hinter Dir, Dein Coming-out

          Fluß
          Oktober 26, 2016 um 8:36 pm

          Fricke, Empathen sind kranke ausgesaugte Menschen, die mit Energie nicht umgehen können.
          Und so jemand bin ich nicht. Ich achte darauf, was ich in mein Feld lasse.
          Viel Glück auf ihrem Lebensweg.

  19. Fluß
    Oktober 26, 2016 um 1:48 pm

    http://www.chakra108.de/tattva

    Tattva
    Veröffentlicht am 6. Oktober 2014 von Mahashakti Uta Engeln • 5 Kommentare
    Die Tattvas oder Tattwas sind die Elemente der Chakras

    Die Energien jedes Chakras werden durch ein Natur-Element, ein Tattva charakterisiert. Die Elemente oder Tattvas sollen helfen, das Verständnis für die Wirkungsweise des einzelnen Chakras zu schaffen. Beim Umgang mit den Chakras ist es immer wichtig, sich bewusst zu machen, dass alle Chakras untereinander in Wechselwirkung stehen. Jede Einflussnahme auf eines der Chakras wirkt sich auf alle anderen Chakras aus.
    Erde Tattva – Element Erde im Muladhara-Chakra Ch1_Yantra

    Das Muladhara-Chakra ist mit dem Erdelement verbunden. Hier geht es um Festigkeit und Stabilität. Wer ein geschwächtes Muladhara-Chakra hat, der ist nicht sonderlich stabil in seiner Persönlichkeit und oft auch in seinem Körpersystem.

    Zum Muladhara-Chakra gehören die Elemente unseres Körpers, die Festigkeit geben. Das sind in erster Linie die Knochen. Wenn wir Probleme mit unserer Knochenfestigkeit entwickeln, dann erschüttert das unser gesamtes Wesen. In diesen Bereich gehört z. B. die Osteoporose.

    Auch die Füße, Knöchel, Knie und Beine sind dem Muladhara-Chakra zuzuordnen. Wer Probleme mit seinen Füßen hat, steht nicht stabil auf seinen Beinen, hat einen unsicheren Gang und strahlt diese Unsicherheit in seiner Haltung und seinem gesamten Wesen aus. Wer seine Beine gar nicht mehr gebrauchen kann, benötigt in seiner Lebensführung die Unterstützung lieber Menschen, auf die er sich stützen kann. Die ihm die Beine ersetzen.

    Das Muladhara-Chakra gibt uns den Halt, die innere Festigkeit, damit wir nicht gleich aus der Bahn fliegen, wenn es stürmt. Das „aus der Bahn fliegen“ bezieht sich auch darauf, dass das Erdelement, nämlich die Bahn, zu schwach ist, uns zu halten. Dazu kann man sich im übertragenen Sinne das Eisenbahngleis vorstellen, oder auch die Autobahn. Sowohl Eisen als auch Asphalt repräsentieren das Erdelement, die Festigkeit. Ohne einen ausreichend festen Untergrund haben wir keinen Halt.

    Dasselbe gilt für den Hausbau: die früheren Häuser aus Lehm oder Holz waren vor allem dann stabil, wenn sie auf einem Steinfundament ruhten. Noch etwas später, als Steinhäuser immer beliebter wurden, waren die Häuser noch stabiler, da ganz aus Fels gebaut. Nichts hält auf dieser Welt so lange wie Fels oder Stein.
    Wasser Tattva – Element Wasser im Swadhisthana-Chakra
    Yantra des Swadhisthana Chakra
    Yantra des Swadhisthana Chakra

    Das Swadhisthana-Chakra repräsentiert das Wasserelement. Damit sind Fähigkeiten gemeint, wie mit den Ereignissen zu fließen, gleichzeitig anpassungsfähig und kraftvoll zu sein. Mit Ausdauer als steter Tropfen den Stein auszuhöhlen, aber auch als Tsunami Grenzen zu überwinden. Die Fähigkeit, nahezu alle Materialien zu durchdringen und zusammen mit dem Erdelement die Basis für neues Leben, neue Projekte zu schaffen. Sich als Dunst weitmöglichst auszubreiten, sich als Tropfen zusammenzuballen und vom Himmel zu fallen, in den Boden einzudringen, als Lösungsmittel Stoffe aufzunehmen und zu transportieren, pflanzliche und tierische Lebewesen zu versorgen, sich in Bach- und Flussbetten zu sammeln und als Strom immer stärker und kräftiger (aber auch träger) werdend sich in den Ozean zu ergießen, Schiffe zu tragen und im Meer in die Wassermassen einzugehen und sich ab und zu als Welle über die Masse zu erheben. Ein bewegtes Leben mit vielen Facetten.

    In unserem Körper wird das Wasserelement repräsentiert durch die verschiedenen Körperflüssigkeiten wie Blut, Lymphe, Harn, aber auch durch die Gelenke: Sind sie zu trocken bzw. mangelt es an der Gelenkschmiere (Synovial-Flüssigkeit), dann werden sie steif, entzünden sich, schmerzen. Das Ergebnis ist Arthrose, Arthritis, Gicht usw.

    Bereiche und Organe in unserem Körper, die überwiegend vom Swadhisthana-Chakra gesteuert werden, sind in erster Linie die paarigen Bauchorgane: der Harnapparat von den zwei Nieren über beide Harnleiter und die Blase zur Harnröhre, die Hüftgelenke als zentrale Instanz unserer Geschmeidigkeit (eine Wasser-Eigenschaft), die Eierstöcke bzw. Hoden, das ISG (Ilio-Sakral-Gelenk).

    Das Swadhisthana-Chakra mit dem Wasserelement steht für die kraftvolle Geschmeidigkeit, mit der wir flexibel und stark auf sich ändernde Umstände in unserem Leben reagieren. Fehlt die Geschmeidigkeit, dann sind wir unflexibel und starr. Fehlt die Kraft, dann sind wir schwach und hilflos. Kein anderes Element repräsentiert die Kombination und Integration zweier anscheinend so gegensätzlicher Eigenschaften wie das Wasser. Es ist aufnahmefähig, trägt die größten Lasten, wäscht Steine und Felsen aus, durchdringt die feinsten Ritzen, bewegt alle anderen Elemente, bringt Leben.
    Feuer Tattva – Element Feuer im Manipura-Chakra
    Yantra des Manipura Chakra
    Yantra des Manipura Chakra

    Das Manipura-Chakra repräsentiert das Feuer-Element. Feuer steht für die innere Wärme, die wir haben, aber auch für unsere Energie, mit der wir die Dinge anpacken sowie für den Stoffwechsel bis auf Zellebene. Mit der Aktivierung des Manipura-Chakra aktivieren wir unseren Zellstoffwechsel. Dadurch haben wir mehr Energie auf der körperlichen und auf allen anderen Ebenen. Das Feuer ist auch repräsentiert durch die Sonne, das Licht und die Wärme, die sie uns schenkt. Und so wie die Sonne auch mal zu stark sein kann, so kann auch unser Manipura-Chakra zu stark oder zu schwach sein.

    Zum Manipura-Chakra gehören die Organe, die unmittelbar mit unserem Stoffwechselgeschehen verbunden sind, die die Energie für unser Leben liefern, die der Transformation von Nahrung in Energie dienen: Leber, Bauchspeicheldrüse, Magen, Dünndarm.

    Das Element Feuer repräsentiert das Prinzip der Transformation. Transformationsprozesse sind Veränderungsprozesse in unserem Leben: Aufbauende Prozesse wie Wachstum und Lernen, sowie abbauende Prozesse wie Verfall und Degeneration.
    Jeder Degenerationsprozess ist ein Umwandlungsprozess, bei dem etwas von einem Zustand in den nächsten transformiert wird. Moderndes Holz wird durch Mikroorganismen in nahrhaften Humus transformiert, trockenes Holz durch Feuer in Licht und Wärme.

    Jeder Stoffwechselprozess ist ein Umwandlungsprozess und steht mit dem Feuerelement in Verbindung: Wenn etwas vermodert, dann befindet sich das Feuerelement in den Mikroorganismen, die den Abbau vollziehen, um etwas anderes aufzubauen. In einem lebendigen Lernprozess befindet sich das Feuer in der geistig-emotionalen Bewegung, die wir erleben.

    Wenn wir uns der Transformation verweigern, dann verweigern wir uns dem Leben. Dies geschieht z. B. aus Faulheit oder Erschöpfung, aber am häufigsten aus einer falschen Vorstellung von „Lebensqualität“ heraus. Manche Menschen glauben, wenn sie es sich leisten können, nichts mehr tun zu müssen, dann ist das toll.

    Das Problem dabei ist: Wenn wir das Feuer nicht in uns haben und es gut pflegen, um mit seiner Energie zu wachsen, dann befindet es sich in den Prozessen, die uns abbauen – wir verrotten. Daher ist es besser, selbst das Feuer in sich zu haben, als es anderen zu überlassen.
    Luft Tattva – Element Luft im Anahatha-Chakra
    Yantra des Anahatha Chakra
    Yantra des Anahatha Chakra

    Das Anahatha-Chakra repräsentiert das Element Luft in unserem Leben und in unserem Körper. Wer zu wenig Luft hat, kann sich nicht entfalten, wer zu viel davon hat, wird „zu luftig“, wird leicht umgepustet usw. Es geht also um das Ausmaß von Leichtigkeit und Behändigkeit in unserem Leben. Luft ist Träger von Musik, Klang und Duft, den Lebenselementen, die unser Herz anrühren können. Unsere Fähigkeit, andere Menschen zu Herzen zu rühren, spielt auch eine Rolle.

    Im physischen Körper ist das Anahatha-Chakra verbunden mit dem Herzen, sowie auch mit dem unteren Teil des Atmungssystems. Die feinstoffliche Kraft unseres Herzens und die physische Kraft unseres Herzens entwickeln sich miteinander. Wer Herzprobleme hat, der hat auch oft Probleme mit der Luft, bekommt keine Luft. Wer ein großes Herz hat, das ist ein Mensch, dem nicht so schnell „die Luft ausgeht“, der andere Menschen berührt. Auch der Tastsinn steht mit dem körperlichen Aspekt des Anahatha-Chakra in Verbindung.
    Raum Tattva – Element Raum oder Äther im Vishuddha-Chakra
    Yantra des Vishuddha Chakra
    Yantra des Vishuddha Chakra

    Das Vishuddha-Chakra ist mit dem Element Raum verbunden. Es gilt als das reinste aller Chakras. Damit ist gemeint, dass nach Abzug aller anderen Elemente (Erde, Wasser, Feuer, Luft) lediglich der reine Raum übrig bleibt. Es ist der Raum, in dem sich der gesamte Kosmos manifestiert, aber auch der Raum, in dem du vielleicht gerade sitzt. Es ist das Prinzip „Raum“ auf allen Ebenen.

    Körperlich ist das Vishuddha-Chakra präsent in dem Raum zwischen zwei Knochen, dem Gelenkspalt. Es ist auch präsent in allen Körperhöhlungen und Zwischenräumen. Es reguliert den Raum, in dem wir unsere Aktivität entfalten über die Schilddrüse (bei Unterfunktion sind wir zu schlapp, um weit zu laufen; bei Überfunktion ist die Reichweite wesentlich größer) und die Organe, die mit Kommunikation zu tun haben. Sie regulieren unsere Reichweite, den Raum, in dem wir präsent sind, den wir überbrücken können: Sprechorgane und Gehör.

    Wichtige Menschen beanspruchen ein großes Revier, also viel Raum, sie leben in einem Palast. Menschen, die sich für unwichtig halten, wissen mit so viel Raum gar nichts anzufangen. Sie leben in einer kleinen Hütte. Das drückt sich auch in der Körperhaltung aus: Palast-Bewohner haben eine stolze, aufrechte Haltung, einen geraden Hals und genießen den Weitblick, der sich daraus ergibt. Hütten-Bewohner ziehen Kopf und Schultern ein und knicken den Hals, um sich klein zu machen. Sie beschränken ihren Blickwinkel auf den Boden vor ihren Füßen.

    Daraus ergibt sich: Willst du durch deine Präsenz beeindrucken, Menschen mit einem Vortrag erreichen oder durch deine Ausstrahlung überzeugen, dann arbeite an deinem Vishuddha-Chakra. Die immense Halskrause einiger Clowns-Kostüme oder der herrschaftlichen Kleidung alter Zeiten ist übrigens eine Darstellung des Vishuddha-Chakras.
    Geist Tattva – Element Geist im Ajna-Chakra Ch6_Yantra

    Beim Geist-Tattva scheiden sich die Geister ob es das überhaupt gibt. Nehmen wir mal an der Geist wäre ein Element. Dann würde folgendes gelten:

    Das Ajna-Chakra steht für das Geistige Element, welches alle Dinge durchdringt. Sowohl die unbelebte Natur wie Steine, Wasser, usw., als auch die belebte Natur wie Pflanzen, alle Arten von Tieren und den Menschen. Ohne das geistige Element könnten die anderen Elemente (Raum, Luft, Feuer, Wasser, Erde) nicht existieren.

    Das Element Geist umfasst die Naturgesetze, die Regeln nach denen der Zufall eintritt, und alles was mit Statistiken und Naturgesetzen zu tun hat. Der Geist-der-in-allen-Dingen-ist regelt, was die Teilchen machen, wie die Atome aufgebaut sind, wie Moleküle strukturiert sind, wie diese Dinge miteinander interagieren. Er sorgt auch dafür, dass (bio-)chemische Reaktionen in bestimmter Weise ablaufen.

    Er regelt beim Menschen den Energiefluss in der energetischen Ebene, die Gefühle in der emotionalen Ebene, die Denkmuster auf der geistigen Ebene und die Ereignisse der karmischen Ebene. Wir lernen im Yoga, dass die Energie dahin geht, wo der Geist ist. Wir erleben, dass die Gefühle da sind, wo der Geist ist (jetzt mal unabhängig davon, ob es sich um positive oder negative Gefühle handelt.) Wir erleben auch, dass unsere Gedanken da sind, wo unser Geist ist (diese Unterscheidung ist jetzt schon etwas anspruchsvoller) und auch, dass das Karma seinen Entwicklungsschwerpunkt immer da hat, wo gerade unser Geist ist.
    Es ist dein Geist, der deine Welt formt, niemand anderes.

    In unserem Körper wird durch das Ajna-Chakra der Kopf gesteuert – insbesondere die Hypophyse steht hier im Zentrum der Betrachtung, in einem weiteren Sinne auch der Thalamus. Die Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) ist die zentrale Steuerungsinstanz für Nerven- und Hormonsystem. Das Ajna-Chakra repräsentiert also auch beim komplexen Menschen das zentrale Steuerungsprinzip. Das ist der Grund, warum das Ajna-Chakra von so vielen Menschen als Meditationspunkt genommen wird. Sie wollen mehr Einfluss auf ihre inneren Welten.

    Ebenfalls dem Ajna-Chakra zugeordnet sind alle Hirnfunktionen, die Augen (nicht zu verwechseln mit der Sehkraft, die zum Manipura gehört), die Nase. Über die Augen nehmen wir die Welt wahr, mit ihnen „funkeln“ wir zurück. Die Nase ist neben der Luftzufuhr von großer Bedeutung für unsere geistige Klarheit – ist sie verstopft, fühlen wir uns ganz „dumpf“ im Kopf. Dann sind Intuition und Intellekt, also klares Denken, beeinträchtigt. Die gesamte geistige Steuerung stochert dann ineffizient im Nebel rum.
    „Nichts“ Tattva – Samadhi im Sahasrara-Chakra
    Yantra des Sahasrara Chakra
    Yantra des Sahasrara Chakra

    Alles ist Brahman
    
    Reines Sein
    Unendliche Wonne
    Der Zustand der absoluten Bewusstheit, ein aufmerksamer und achtsamer Geist der frei ist von jeglicher Gedankenaktivität.
    
  20. Nonnen
    Oktober 31, 2016 um 11:17 am

    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. zu negieren.
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4]

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