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Geschichtsfälschung: gab es früher schon einmal 3D-Drucker?

Das Thema Geschichtsfälschung hatte ich hier schon einige Male. Zachar Butov hatte uns gleich eine ganze Artikelserie zur Verfügung gestellt, in der er Indizien dafür aufgezeigt hat, dass es schon einmal ein weltumspannendes Imperium gegeben haben muss. Er nannte auch ihren Namen: Skythen.

Ich bekam den Hinweis auf einen weiteren Forscher, der ganz andere Indizien bringt, die aufzeigen, dass unsere Vorfahren deutlich höher entwickelte Verfahren zur Erstellung von Steinskulpturen hatten. Verfahren ähnlich denen, die den 3D-Druckern ähneln, die aktuell entwickelt werden. Siehe hier eine Reihe von Beispielen unterschiedlichster 3d-Printtechniken und mögliche Produkte, die zeigen, was heute mit diesen Druckern möglich ist:

Und jetzt schauen wir uns eine Reihe von Artefakten unserer Vorfahren an, die uns eine Idee davon geben, was sie wirklich benutzt haben könnten, zumindest nicht Hammer und Meißel:

Nun stellt sich immer mehr die Frage, warum uns eine ganz andere Geschichtsschreibung dargestellt wird. Ich las vor einiger Zeit, dass unsere Geschichte vor dem 16. Jahrhundert allein von 2 Personen geschrieben wurde und seitdem nur immer wieder abgeschrieben würde.

Was aber kann der Grund sein, an ihrer Geschichte weiter festzuhalten?
Auf der anderen Seite: was würde es ändern, wenn wir von einer anderen Geschichte ausgehen müssen?

Ich bekam übrigens den Hinweis auf das Video von Philipp Druzhinin zu dem folgenden auf Facebook geteilten Video zu einer antiken Anlage, die ebenfalls aufzeigt, dass wir von anderen Techniken als Hammer und Meißel ausgehen müssen:

  1. Fluß
    Oktober 20, 2016 um 8:26 pm

    Zum Thema früher mal

    Das läuft grad auf 3sat, ist aktuell:
    http://www.hoerzu.de/tv-programm/risiko-polsprung/wenn-aus-norden-sueden-wird/

    “ Wenn aus Norden Süden wird – Das Magnetfeld der Erde: Wir sehen es nicht, wir fühlen es nicht, aber es ist lebenswichtig für uns, denn es schützt uns vor kosmischer Strahlung und vor Sonnenstürmen. Doch es wird schwächer. Wissenschaftler haben diese besorgniserregende Entdeckung gemacht. In der Erdgeschichte waren solche Schwächephasen des Magnetfeldes oft die Vorboten eines ungewöhnlichen Phänomens: Die Pole könnten komplett wechseln. Der Nordpol wandert dann in den Süden und der Südpol liegt am Ende irgendwo in Kanada, das hat es schon oft gegeben in der Vergangenheit. Stehen wir kurz vor einem solchen Polwechsel? Und wenn ja, was bedeutet das für uns? Ein funktionierendes Magnetfeld ist quasi unsere Lebensversicherung. Es lenkt die kosmischen Teilchen zu den Polen ab, wo man sie dann als Nordlichter sehen kann. Gerade die Zeit, bis ein solcher Polsprung vollzogen sein wird, ist kritisch und kann zwischen Jahrzehnten und Jahrhunderten dauern. Erst wird das Gesamtmagnetfeld schwächer, so wie im Moment auch, dann bilden sich Anomalien. Das bedeutet es könnte plötzlich mehrere Nordpole und Südpole gleichzeitig geben. Erst dann, wenn das Magnetfeld in Unordnung und besonders schwach ist, passiert plötzlich die Umkehr. Stromnetze und Kraftwerke würden ausfallen, jede Form von Navigation wäre unmöglich. Noch vor wenigen Jahren, am 13. Juli 2012, hat ein gigantischer Sonnensturm die Erde nur knapp verfehlt. Manche Wissenschaftler behaupten, er war so stark, dass er bei einem Volltreffer die USA technologisch ins 19. Jahrhundert zurück katapultiert hätte. Der magnetische Nordpol unserer Erde hat vor einigen Jahren begonnen, seine Position zu verändern. Mit fast 50 Kilometern pro Jahr wandert er inzwischen von Kanada ostwärts, und er wird immer schneller. Wenn er so weitermacht, hat er 2040 Sibirien erreicht. Im Durchschnitt hat sich in der Erdgeschichte eine Polumkehr alle 250 000 Jahre ereignet. Die letzte gab es vor 750 000 Jahren. Woher die Wissenschaftler dies wissen und wie sie versuchen, das Magnetfeld der Erde besser zu verstehen, damit wir uns auf eine Abschwächung des Schutzschildes oder gar eine Umkehr der Pole vorbereiten können, zeigt die Wissenschaftsdokumentation „Risiko Polsprung“. “

    Danach:
    http://www.hoerzu.de/tv-programm/scobel/das-dunkel-der-astrophysik/

    “ Das Dunkel der Astrophysik – „scobel“ stellt die neusten Beobachtungen und Erkenntnisse über Gravitationswellen und -theorie, über dunkle Materie und dunkle Energie sowie neue Überlegungen zur „Fünften Kraft“ vor. Selten dauert es in den modernen Wissenschaften 100 Jahre, bis eine der theoretischen Kernannahmen aller grundlegenden Gleichungen empirisch bestätigt wird. Der Nachweis von Gravitationswellen, 1916 von Einstein postuliert, konnte erst 2015 geführt werden. Und dies ist nicht das einzige Beispiel für eine schwierige Beziehung zwischen Theorie und Beobachtung in der Astrophysik. So wusste man bereits 1927, dass das Universum expandiert. Seit einigen Jahren weiß man, dass dieser Prozess in beschleunigtem Maße erfolgt. Doch warum? Die Existenz sogenannter „Dunkler Materie“, auf die der niederländische Astrophysiker Jan Hendrik Oort 1932 hingewiesen hatte, ist erst in den letzten Jahren in radikaler Weise ernstgenommen worden. Doch was weiß man über diese Dunkle Materie, die offensichtlich nicht nur die Prozesse der Sternentstehung maßgeblich beeinflusst hat, sondern, wie Lisa Randall behauptet, auch für die Evolution eine große Bedeutung hatte? Die 3sat-Gesprächssendung „scobel“ lotet aus, was man heute über Gravitationswellen und Gravitationstheorie weiß und was die Forschung lediglich vermutet. Denn nach wie vor ist das Verhältnis zwischen Beobachtung und Theoriebildung in der Astrophysik spannungsreich und geladen. Die Frage ist, ob die komplizierten modernen Theorien über die Entstehung und die Struktur des Universums nicht am Ende reine mathematische Fingerübungen sind oder ob sie sich tatsächlich in beobachtbare Experimente überführen lassen, ist noch ungeklärt. Nur wenn es gelingt, Theorien beobachtbar zu machen, lassen sie sich auch empirisch überprüfen und gelten im strengen Sinn als wissenschaftlich. In manchen Bereichen jedoch ist die Astrophysik davon weit entfernt, obwohl die Auswirkungen astrophysikalischer Theorien auf andere Disziplinen und auf das Menschen- und Naturbild der Moderne ungeheuer stark sind. Ist die Astrophysik zur reinen Mathematik geworden? Müssen wir uns ein Scheitern eingestehen, weil wir von dem, was wir bislang am Himmel und auf der Erde gesehen haben, lediglich die rund vier Prozent der bekannten Materie beobachtet haben, während uns der gesamte Rest unserer Welt – sinnigerweise Dunkle Materie und Dunkle Energie genannt – entgangen ist? Über die Rätsel der Astrophysik und ihre möglichen Lösungen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen.

    Moderation
    Gert Scobel
    Gast
    Anne Frebel
    
    Julia Tjus
    
    Heinrich Päs "
    
  2. Martin Bartonitz
    Oktober 21, 2016 um 8:30 am

    Kommentar von Emanuel Kristof auf Facebook:

    Meine generelle Meinung dazu:
    1. Schau Dir mal z.B. in Kirchen den Marmor ganz genau an. Fühl den „Stein“. Dort ist häufig gar kein Marmor verarbeitet, sondern Holz und auch andere Materialien die marmoriert wurden. Marmorieren ist eine alte Oberflächenmaltechnik.
    2. Es besteht auch die Möglichkeit, Steinschlamm herzustellen und diesen zu gießen und zu formen. Dieser härtet nach einer Weile wieder zu dem Stein aus aus dessen „Sand/Staub“ er hergestellt wurde . Auch das ist von echtem Stein nur schwer bis gar nicht zu unterschieden. Das ist im übrigen auch eine der Möglichkeiten, die manch vermeintliche Anomalie bei vielen alten Steinbauten, bis hin zu den Pyramiden erklären kann.
    3. Wasser brennt und wird so heiss dass es Stein schmilzt und verglast . Wasser unter Druck schneidet ebenfalls Stein und kann mit feinem Sprühwerkzeug wie ein Stift geführt werden.
    4. (meine Meinung) Computer und Computertechnologien sind für mich eher ein Beleg für eine bestehende und voranschreitende Degeneration. Die Menschen in der Vergangheit hatten so etwas vermutlich noch nicht nötig. Alles deutet daruf hin dass es in sämtlichen Disziplinen große Meister gab und die Menschen nicht so unfähig waren wie wir heute, erst Recht ohne die Maschinen.
    Wir sollten um wirklich zu erkenne und zu verstehen aufhören unsere heutige Technologie als eine Masstab für Fortschritt und darauf beruhende Erklärungen betrachten.

    • Fluß
      Oktober 21, 2016 um 12:04 pm

      Das sind dann Indizien dafür, daß der Mensch in eine Illusion hineingeboren wurde. Er wird mit Wissen gefüttert, programmiert, um erst garnicht hinter die Dinge zu kommen.
      Gleichzeitig kann man mit Wissen den ganzen Pfusch entdecken bzw. mit dem sogenannten 6. und 7.Sinn.
      Ein Verstandsmensch geht analytisch ran, sucht in vorgegebenen Richtungen.
      Und genau die Sprache ist es, die die Menschen auch im Verstand gefangenhält.
      Genauso kann man sich die Augen (Spiegel der Seele) bei manchen Politikern anschaun, da hockt die Freimaurerei die ein Saint German scheinbar nicht wollte. Auch Banker gehören der Horde (Band/Gang) an.
      Ein Gottmensch, souveräner, arbeitet mit sauberen Mitteln.

      beHORDE
      beam Scotty, ähm Beam-te.

      http://www.raumzeitwellen.de/Home/Inhalt.html

      http://analitik.de/2016/10/13/willkommen-in-der-multipolaren-welt/

  3. Gerd Zimmermann
    Oktober 21, 2016 um 1:07 pm

    „dass wir von anderen Techniken als Hammer und Meißel ausgehen müssen:“

    Das die Pyramiden nicht mit Hammer und Meissel gebaut wurden liegt wohl auf der Hand.

    Wurden die Steinquater 3D gedruckt?

    Welcher Drucker druckte die Kristallschädel?

    Welcher Drucker druckte den Mond, die Sonne und die Galaxis.

    Welcher Drucker druckt schwarze Löcher und dunkle Energie?

    Und vor allem, welcher Drucker druckt Licht?

    Fernsehbilder bestehen aus Standbildern, 26 pro Sekunde oder so, trotdem sehen
    wir einen Film.

    Macht ES nicht Sinn die Welt mal mit vollkommen anderen Augen zu betrachten?

    Warum sollte jemand total durchgeknallt sein, wenn SIE ihren eigenen Staat gründet.
    Ich lebe schon länger in einen anderen Universum. Warum nicht.
    Ich habe keinerlei Besitzansprüche.
    Alles gehört Allen, wo gibt ES da ein Problem?

    Die Erde gehört allen Lebensformen, das Wasser gehört allen, die Luft gehört allen,
    die Sonne scheint für alle und die Sterne gehören NIEMANDEN.

    Nur weil sich die Menschheit freiwillig Gesetzen und Steuern unterwirft die irgendwer
    ersonnen hat und von einem nicht demokratisch gewählten Parlament verabschiedet
    werden, bedeutet dies noch lange nicht „IM NAMEN DES VOLKES.“

    B. Brecht: Stell dir vor es gibt Krieg und Niemand geht hin.

    Es ist nicht kompliziert, eher sehr, sehr einfach.

  4. Fluß
    Oktober 21, 2016 um 2:00 pm

    Ja, ein BEAM-Scotty-ter nennt sich dann beHORDEnverTRETER.
    Seine Aufgabe (gibt er ein Paket auf, seinen Job, läßt er sein SEIN sein?) ist Befehle zu befolgen, also eine FEHL-FOLGE – UND – hat keine eigene MEINung wegen eines Vertrages, um sich zu verTRAGEN (er trägt seine Sklavenschaft) um andern zu geFALLEN und hockt so in der FALLE.

    Die verFASSUNG fasst sich ans Faß und be-SCHWEREN mag sie nur andere.
    Damit es länger anDAUERT, versteckt sie dahinter beDAUERN, und das GeSCHÄFT ist BRUT -AL geschafft das das pro-GRAMM in der Chronik chronisch krank ist.

    usw.

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