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Mensch im Wandel …

Mario Walz hat gerade eine Video-Botschaft ins Netz gestellt, die das Thema der anstehenden Transformation der menschlichen Seelen in die nächste Dimension behandelt. Wir hatten Marios Weltanschauung auf diesem Blog schon mit einem Blick in ein Buch Schöpfungsgeschichte 3.0 – die 13 Dimensionen des Seins kennenlernen dürfen. Ich selbst hatte schon mit ihm sprechen können und habe den Eindruck, dass er sehr authentisch ist. In dem Video kündigt er ein „bombastisches“ Event für Mitte Oktober 2016 an, dass den Menschen den notwendigen Ruck verpassen wird, den letzten Schritt in eine LIEBE-volle Welt zu wagen. Zu seinem Video ist von ihm eingetragen:

Aufgrund der höchst interessanten Erlebnisse meinerseits mit meinen geistigen Kontakten und dem, was ich so bei anderen beobachte, hab ich ein weiteres Video hochgeladen, das ich euch nicht vorenthalten möchte.
Es geht darin um dieses ominöse Ereignis, von dem Viele erzählen, und dem ich uneingeschränkt zustimmen muss, denn all meine Kontakte sprechen immer dringlicher davon, dass es bald so weit ist: die lang ersehnte Veränderung beginnt mit einem Paukenschlag.
Hängt bestimmt auch damit zusammen, dass das Magnetfeld, das unsere Erde umgab, so langsam flöten geht, was ja sinnvoll und wichtig ist, denn letztlich ist es nur eine Selbstisolierung der ERDE gewesen, die unsere atlantischen Vorfahren da errichtet hatten.
Uns jetzt heißt es: Freiheit.
Aber: damit muss man auch umgehen können.. 😉
Auf jeden Fall haben wir momentan DIE Zeit schlechthin.
Eine großartige wundervolle mit zum Bersten platzender Energie….

Nachtrag vom 08.10.2016: Den folgenden Text ergänzend zu seiner Video-Botschaft fand ich gerade in meinem E-Mail-Eingang:

In Anbetracht dessen, was mein letztes Video ausgelöst hat, wundert mich nun gar nichts mehr.
Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass ich ja in den letzten Jahren recht „heimlich“ gewirkt hatte (es gab ja keine großartigen Auftritte oder öffentlichkeitswirksame Interviews – heißt es gab nie „Werbung“), was mich jetzt aber nicht sonderlich gestört hatte. Wie mir gestern meine Begleiter noch einmal erklärten, war diese Isolation vonnöten (weswegen behalt ich jetzt mal für mich).
Ich erwähne es nur in dem Zusammenhang, weil mir gestern während meiner Meditation eine Art „Tarnkappe“ entnommen wurde. So dass meine Energie jetzt richtig rausfließen kann (also was das bekannt werden angeht).
Und seitdem hagelt es mails und Anrufe, dass ich kaum noch zum Atem holen komm und der Gipfel all dessen ist, dass vor 5 Stunden ein Interview, das ich im Sommer dieses Jahres in Leipzig gegeben hatte und das nie online gestellt wurde, genau JETZT herauskommt.
Für mich bedeutet das alles: ES GEHT LOS!
Und da ich definitiv mit den globalen Entwicklungen vernetzt bin, gilt das für alle…

Hier also das Interview mit Neue-Horizonte.TV

Götz Wittneben im Gespräch mit dem Autor und Bewusstseinsbegleiter Mario Walz.

Schon als Kind interessierten Mario Ufos, Magie und all die Fragen, die mit den ungeklärten Mysterien des Lebens zusammenhängen. Dass die Schule nicht der Ort ist, an dem sich ein Vielfrager wohlfühlt, dürfte auf der Hand liegen. Mario verließ – wie viele fragende Jugendliche – nach der 10. Klasse das Gymnasium und machte eine Lehre als Polsterer. Über eine Begabtenprüfung studierte er später Modedesign und entwarf zum Teil schrille Kostüme für Theater und Fernsehen (u.a. für den Komiker Dirk Bach), dazu kamen Aufträge als Illustrator und Bühnenbildner. Während all dieser Zeit blieb Mario ein skeptisch Fragender und erhielt überraschende Unterstützung, als er 1988 seine erste Vision hatte und seit diesem Zeitpunkt seine Fähigkeit, Geistwesen wahrzunehmen wieder entdeckte und weiterhin ausbaute. Durch den Kontakt in die geistige Welt konnte er seinen Durst nach Erkenntnis stillen. So lernte er in einem intensiven und langen Studium nicht nur, wie der Mensch in seinen unterschiedlichen Lebensebenen „funktioniert“, sondern auch wie all die Welten, Energien und nicht irdischen Wesen, die den Menschen oft unsichtbar umgeben, beschaffen sind. Hinzu kam, dass er auch den Umgang mit den geistigen Wesen und Energien erlernte, weswegen er mittlerweile hauptsächlich als Geistheiler arbeitet.
Seine durch die geistige Welt erfahrenen Kenntnisse helfen ihm auch bei dem Selbstversuch, innerhalb eines begrenzenden Systems so frei wie möglich zu sein. Auch um sein sich selbst gegebenes Versprechen zu leben, nur noch das zu tun, was ihm Freude bereitet. Und nur dann, wenn er will.

Was ist das für eine Welt, in der wir leben? Woher stammen wir Menschen wirklich? Sind wir allein im Universum? Was ist unser wahres Wesen? Gibt es andere Dimensionen über unserer dreidimensionalen Welt? Gibt es Kräfte, die uns manipulieren wollen? Wenn ja, auf welche Weise und mit welchem Ziel? Soviel sei hier vorweggenommen: Manipuliert werden kann nur derjenige, der in der Frequenz von Angst lebt (In einem weiteren Gespräch mit Mario wird es deshalb darum gehen, welche Wege es aus der Angst gibt).

In diesem Gespräch gibt Mario einen groben Überblick über seine gewonnenen Erkenntnisse, die sich in seiner Beratungspraxis immer wieder bewahrheiten. Wer ins Detail gehen möchte, kann sich kostenfrei sein Buch „Schöpfungsgeschichte 3.0“ von seiner Homepage herunterladen.

Die Homepage von Mario Walz lautet: http://www.mario-walz.de
Eine weitere von ihm betriebene Seite: http://www.parallel-gesellschaft.net

Hier das Interview auf youtube:

Ergänzende Videos zum Thema:

Annegret Hallanzy: Dunkelkräfte in neuem Licht betrachtet
Armin Risi: Urwissen und neues Bewusstsein

  1. Fricke
    Oktober 7, 2016 um 6:16 pm

    Hier wird nicht nur qua postulierte eigene Großartigkeit eine unsinnige Behauptung aufgestellt, sondern diese Behauptung gleich in den Rang eines Naturgesetzes erhoben.
    Aber niemand (Nichtstupides) zeifelt daran, daß zwischen dem Endlichen, in deisem Falle der endlichen Intelligenz, und dem Unendlichen, hier der Dummheit, kein proportionales Verhältnisbestehen kann, sowenig wie zwischen gerader und krummer Linie.

    Für solche Leute (wie für einen Großteil der Möchtergern-Philosophen-Zunft) gilt ein umgekehrt proportionales Verhältnis:

    Je großspuriger die Aussage, um so geringer die Intelligenz dessen, dem sie entschlüpft.

    Soll ich es bedenklich finden oder eher von der humoristischen Seite betrachten?

    Frösche wundern sich manchmal darüber, daß sie nicht fliegen können. Dann blasen sie sich auf und schlagen mit den Schenkeln. Nach dem dritten erfolglosen Versuch aber wird ihnen das Ganze zu mühsam, und sie trösten sich fürderhin (welch schönes altes Wort) mit dem Gedanken, Vögel seien nur zu leicht geratene Frösche. Das quaken sie zur Beruhigung wie ein Mantra vor sich hin, doch wenn sie dabei zu laut werden, kommt der Storch.

    Seit ich zum ersten mal Nikolaus Lenaus Version des Faust las, verblaßte für mich der ganze mythologisch überfrachtete Goethe-„Faust“ zu einer Art metaphysischem Tranquilizer für religiöse Esoteriker und zu einer harmlosen Quelle für geflügelte Worte.

    Das mag ungerecht sein, aber ich habe es so empfunden. Wo Goethe das Göttliche suchend herumirrt, kommt Lenau schnell zur Sache und auf den Punkt:

    Du böser Geist heran, ich spotte dein!
    Du Lügengeist ich lache unserm Bunde,
    Denn nur der Schein geschlossen mit dem Schein, hörst du,
    Wir sind getrennt von dieser Stunde.
    Zu schwarz und bang,
    als dass ich wesenhaft,
    Bin ich ein Traum,
    Entflatternd deiner Haft.
    Ich bin ein Traum,
    Mit Lust und Schuld und Schmerz,
    Und träume mir
    das Messer in das Herz.

    Nichts verschafft mir mehr Kälteschauer in der Rückenregion als der Anblick erhitzter Kollektive. Der einzelne in seinem Wahn dagegen erzeugt bei mir nur müdes Lächeln und stilles Bedauern.

    • Martin Bartonitz
      Oktober 7, 2016 um 11:32 pm

      Nun haben wir es ja in diesem Fall wohl einfach und bald. Mitte Oktober ist nur noch eine Woche. Und dann wissen wir mehr 😉

  2. Martin Bartonitz
    Oktober 8, 2016 um 12:18 am

    Auch dieser Text greift das Thema der aktuellen Transformation auf:

    AKTUELLE NEUKONFIGURATION der gesamten Inkarnierten

    Hüter des Übergangs

    Wegbereiter in das vollkommene Universale Bewusstsein der 13. Dimension.

    Seit den Stunden des 22. September werden vor allem die jungen hochsensiblen Sternensaaten aktiviert. Wer jemand dieser WUNDERbaren Seelen in seinem Umfeld erleben darf oder selber eine ist, hat hier festgestellt, dass eine völlig NEUE TIEFE in ihrem Bewusstsein ihrer Selbst in die Welt getragen werden darf.

    Seit langer Zeit haben sich Indigo- und Kristallwesen der vierten, fünften und sechsten Dimension bereit erklärt uns auf die stattfindenden Evolutionsprozesse vorzubereiten. Die natürliche Anbindung zur Schöpfung und zu ihren kosmischen Familien ermöglicht es ihnen Aspekte der Schöpfung zu nutzen. Ihr Zugriff auf das Höhere Wissen der Heilung und Hellsichtigkeit können sie jederzeit auf den Planeten und seine Bewohner transferieren.

    Ihre Fähigkeit die rechte und linke Gehirnhälfte gleichmäßig gemeinsam einzusetzen ermöglicht es ihnen direkt in die Welt der 4. – 5. und 6. Dimension/Bewusstseinsebene einzutauchen.

    In ihrem irdischen Ausdruck sind sie sehr wahrnehmungsfähig intelligent und sensibel. Im Außen zeigen sich diese Fähigkeiten oftmals im kreativen gestalterischen und technologischen Bereichen aber auch in ihrer Entdeckungsfreude. Mit ihrer ursprünglichen weiblichen Essenz sind sie fantastische Mütter in der kleinsten und großartige Göttinnen in größten Einheiten.

    Alle Sternensaaten hier, haben ihren Ursprung im Vega System – Wiege der Menschheit – und über verschiedene Destinationen wie die der Akturianer im Sternbild Bärenhüter oder auch als Bootes- ca. 36 Lichtjahre entfernt- bekannt, dem Sternbild Großer Hund als Sirianer bekannt und 8,6 Lichtjahre entfernt und den Plejaden 380 Lichtjahre entfernt einen neuen besonderen Part übernommen. …

  3. Fricke
    Oktober 8, 2016 um 2:21 am

    Wesentliches Charakteristikum eines Holzweges ist, das diejenigen, die sich darauf befinden, nicht merken, dass sie auf einem Holzweg sind, selbst dann nicht, wenn der Blitz einschlägt und es unter ihnen zu qualmen beginnt.

    Aber man sollte nicht ungeprüft alles glauben, was Andere denken oder zu denken vorgeben. Und es gibt keinen vernünftigen Grund, bei sich selbst eine Ausnahme zu machen.

    😉

    • Martin Bartonitz
      Oktober 8, 2016 um 9:55 am

      Jo, hier gibt es um die 40 Punkte, wo viel Prüfung angesagt ist. Eine Verschwörungstheorie nach der anderen. Darin ist u.a. das angesprochene Thema der Aliens auch verarbeitet …

      • tulacelinastonebridge
        Oktober 8, 2016 um 11:11 am

        8.14 Fragesteller: Was hat die Orion-Gruppe – was ist das Ziel in Bezug auf die Eroberung durch die Orion-Gruppe?

        Ra: Ich bin Ra. Wie wir vorher gesagt haben, ist ihr Ziel, gewisse Geist/Körper/Seele-Komplexe auszumachen, die in Resonanz mit ihrem eigenen Schwingungskomplex schwingen, um dann die Nicht-Elite zu versklaven, wie du diejenigen nennen kannst, die nicht von der Orion-Schwingung sind.

        11.16 Fragesteller: Was machen die Kreuzfahrer?

        Ra: Ich bin Ra. Die Kreuzfahrer bewegen sich in ihren Streitwagen, um planetare Geist/Körper/Seele-Komplexe zu erobern, bevor sie die Ebene des Erlangens der sozialen Erinnerung erreichen.

        11.18 Fragesteller: Dann haben wir [also] Kreuzfahrer vom Orion [hier], die zum Zweck der Gedankenkontrolle zu diesem Planeten kommen. Wie machen sie das?

        Ra: Wie alle, folgen sie dem Gesetz des Einen unter Beachtung des freien Willens. Kontakt wird hergestellt mit denjenigen, die rufen. Diejenigen von der planetaren Sphäre handeln, ganz ähnlich wie ihr, um die Einstellungen und Philosophie ihres bestimmten Verständnisses des Gesetzes des Einen zu verbreiten, welches Dienst am Selbst ist. Diese werden die Elite. Durch diese beginnt der Versuch, ein Umfeld zu schaffen, in dem der verbleibende Rest der planetaren Wesen durch ihren eigenen freien Willen versklavt wird.

        11.19 Fragesteller: Kannst du irgendwelche der Empfänger der kreuzfahrerischen [Einflüsse] nennen – das heißt, irgendwelche Namen, die heute auf dem Planeten bekannt sind?

        Ra: Ich bin Ra. Ich möchte in Nichtverletzung der Verzerrung des freien Willens bleiben. Diejenigen zu nennen, die in die Zukunft eurer Raum/Zeit involviert sind, ist ein Verstoß; deshalb halten wir diese Information zurück. Wir bitten um euer Nachdenken über die Früchte der Handlungen der Wesen, die ihr dabei beobachten könnt, wie sie die Verzerrung zu Macht genießen. Auf diese Weise könnt ihr diese Information für euch selbst erkennen. Wir werden nicht in das, sagen wir, planetare Spiel eingreifen. Es ist nicht zentral für die Ernte.

        11.20 Fragesteller: Wie übermitteln die Kreuzfahrer ihre Konzepte an die inkarnierten Individuen auf der Erde?

        Ra: Ich bin Ra. Es gibt zwei Hauptwege, genauso wie es zwei hauptsächliche Wege gibt, sich, sagen wir, zum Dienst an Anderen zu polarisieren. Es gibt solche Geist/Körper/Seele-Komplexe auf eurer Ebene, die Übungen machen und Disziplinen ausführen, um Kontakt mit Informations- und Kraftquellen zu suchen, die zur Öffnung des Tores zu intelligenter Unendlichkeit führen. Es gibt andere, deren Schwingungskomplex von solcher Art ist, dass dieses Gateway geöffnet und dann Kontakt mit totalem Dienst am Selbst, mit seiner primären Verzerrung der Manipulation anderer, bereit gestellt wird, mit wenig oder ohne Schwierigkeiten, ohne Training und ohne Kontrolle.

        11.21 Fragesteller: Welche Art von Informationen wird von den Kreuzfahrern an diese Menschen übermittelt?

        Ra: Ich bin Ra. Die Orion-Gruppe übergibt Informationen, die das Gesetz des Einen mit der Orientierung des Dienstes am Selbst betreffen. Die Informationen können technisch werden, genauso wie einige des Bündnisses, in Versuchen, diesem Planeten im Dienst an Anderen zu helfen, das zur Verfügung gestellt haben, was ihr technische Informationen nennen würdet. Die Technologie, die von dieser Gruppe angeboten wird, ist in der Form verschiedener Mittel der Kontrolle oder Manipulation anderer, um dem Selbst zu dienen.

        11.31 Fragesteller: Ich weiß nicht, ob dies eine kurze Frage ist oder nicht, deshalb können wir sie bis zum nächsten Mal zurückstellen, aber meine einzige Frage ist, warum die Kreuzfahrer von Orion das tun. Was ist ihr letztendliches Ziel? Dies ist wahrscheinlich zu lang für eine Antwort.

        Ra: Ich bin Ra. Dies ist nicht zu lang für eine Antwort. Dem Selbst zu dienen ist allen zu dienen. Der Dienst am Selbst, wenn in dieser Perspektive betrachtet, erfordert eine sich immer weiter ausdehnende Nutzung der Energien anderer für Manipulation zum Vorteil des Selbst mit Verzerrung zu Macht.

        Wenn es weitere Fragen gibt, um dieses Thema vollständig zu erklären, werden wir wieder bei euch sein.

        12.2 Fragesteller: Danke dir. Um mit der vorherigen Sitzung fortzufahren, [du] erwähntest, dass die Orion Kreuzfahrer in Streitwagen hierher kamen. [Könntest du] einen Streitwagen beschreiben?

        Ra: Ich bin Ra. Der Begriff Streitwagen ist ein Begriff, der in Kriegshandlungen unter euch Menschen verwendet wird. Das ist seine Bedeutung. Die Form des Orion-Schiffs ist eine der folgenden: erstens, die längliche, ovale Form, die von einer dunkleren Natur ist als Silber, aber metallisch erscheint, wenn im Licht betrachtet. In Abwesenheit von Licht scheint es rot oder auf gewisse Art feurig zu sein.

        Andere Schiffe umfassen scheibenförmige Objekte einer kleinen Art, ungefähr 3,5 Meter in euren Maßen im Durchmesser, die Schachtel-ähnliche Form mit einer Seitenlänge von ca. 12 Metern in euren Maßen. Andere Schiffe können eine gewünschte Form durch die Verwendung von Mechanismen der Gedankenkontrolle annehmen. Es gibt verschiedene Zivilisationskomplexe, die innerhalb dieser Gruppe arbeiten. Einige sind mehr in der Lage, intelligente Unendlichkeit zu nutzen als andere. Die Information wird sehr selten geteilt; deswegen variieren die Streitwagen erheblich in Form und Erscheinung.

        12.3 Fragesteller: Gibt es irgendeine Bemühung des Bündnisses, die Orion-Streitwagen davon abzuhalten, hier anzukommen?

        Ra: Ich bin Ra. Alle Anstrengung wird unternommen, diesen Planeten in Quarantäne zu halten. Das Netzwerk der Wächter, ganz ähnlich wie bei jedem anderen Muster der Patrouillen auf welcher Ebene auch immer, hält nicht jedes einzelne Wesen davon ab, die Quarantäne zu durchstoßen, denn wenn eine Anfrage in Licht/Liebe erfolgt, wird das Gesetz des Einen auf Zustimmung stoßen. Wenn die Anfrage aufgrund eines Durchrutschens durch das Netz nicht gemacht wird, dann gibt es einen Durchstoß dieses Netzes.

        12.4 Fragesteller: Wer macht diese Anfrage?

        Ra: Ich bin Ra. Deine Frage ist unklar. Bitte formuliere sie neu.

        12.5 Fragesteller: Ich habe es nicht richtig verstanden. Wie hält das Bündnis die Orion-Streitwagen davon ab, durch die Quarantäne zu kommen? Welche Aktionen machen …

        Ra: Ich bin Ra. Abhängig von der Schwingungsebene des Wächters gibt es Kontakt auf der Ebene der Licht-Form oder des Lichtkörper-Wesens. Diese Wächter tasten die Weiten der Energiefelder eurer Erde ab, im Versuch, sich jeglicher Wesen bewusst zu sein, die sich annähern. Ein sich annäherndes Wesen wird im Namen des Einen Schöpfers gegrüßt. Ein Wesen, das so gegrüßt wird, wird in Liebe/Licht gebadet und wird aus freiem Willen heraus der Quarantäne, aufgrund der Macht des Gesetzes des Einen, gehorchen.

        12.6 Fragesteller: Was würde mit dem Wesen passieren, wenn es der Quarantäne nicht gehorchte, nachdem es gegrüßt wurde?

        Ra: Ich bin Ra. Der Quarantäne nicht zu gehorchen, nachdem man auf der Ebene gegrüßt wurde, von der wir sprechen, würde deinem Nicht-Anhalten beim Zulaufen auf eine feste Ziegelsteinmauer gleichkommen.

        12.7 Fragesteller: Was würde mit dem Wesen geschehen, [wenn] es dies täte? Was würde mit seinem Wagen passieren?

        Ra: Ich bin Ra. Der Schöpfer ist ein Wesen. Das Schwingungsniveau jener, die in der Lage sind, die Quarantänegrenzen zu erreichen, ist so, dass es beim Anblick des Liebe/Licht-Netzes unmöglich ist, dieses Gesetz zu brechen. Deswegen passiert nichts. Es wird kein Versuch unternommen. Es gibt keine Konfrontation. Die einzigen Wesen, die in der Lage sind, die Quarantäne zu durchstoßen, sind jene, die Fenster oder Störungen in den Raum/Zeit-Kontinuen, die die Energiefelder eures Planeten umgeben, entdecken. Durch diese Fenster kommen sie. Diese Fenster sind selten und nicht vorhersagbar.

        12.13 Fragesteller: [Du] erwähntest die Orion-Kreuzfahrer, [die,] wenn sie durch das Netz kommen, sowohl technische als auch nicht-technische Informationen geben. [Undeutlich] weiß, was du mit technischen Informationen meinst, aber welche Art von nicht-technischen Informationen geben sie jenen, die sie kontaktieren? Liege ich mit der Annahme richtig, dass dies alles durch telepathische Kommunikation geschieht?

        Ra: Ich bin Ra. Dies ist korrekt. Durch Telepathie wird die Philosophie des Gesetzes des Einen mit der Verzerrung zu Dienst am Selbst verbreitet. In fortgeschrittenen Gruppen werden Rituale und Übungen gegeben, und diese wurden aufgeschrieben, genauso wie die zu Dienst-am-Anderen orientierten Wesen die verkündete Philosophie ihrer Lehrer aufgeschrieben haben. Die Philosophie betrifft den Dienst der Manipulation anderer, so dass sie Dienst dem anderen-Selbst gegenüber erfahren und so durch diese Erfahrung in die Lage versetzt werden, Dienst am Selbst wertzuschätzen. Auf solche Weise werden diese Wesen in Richtung Dienst am Selbst orientiert und manipulieren im Gegenzug wiederum andere, so dass diese wiederum den Dienst am anderen Selbst erfahren können.

        12.14 Fragesteller: [Wäre] dies der Ursprung von dem, was wir Schwarze Magie nennen?

        usw. usw. usw………

        https://dasgesetzdeseinen.wordpress.com/themen-o-z/orion/

        auch der Thread über Nikola Tesla, den ich gestern eingestellt habe, stammt von dieser Seite, das meiste von dieser Seite dient aber nicht der Sensationslust. 😉

        • Fluß
        • Fluß
          Oktober 8, 2016 um 1:07 pm

          „““ Wichtig ist vor allem ein ganz klarer Unterschied zwischen Geist und Gehirn. Mon-Ka vom Grossen Kosmischen Tribunal hat für euch in dieser Hinsicht eine sehr schöne Botschaft durchgegeben, die uns gleichzeitig auch zu einem besseren Verständnis dieses Unterschieds verhilft: „Wir übergeben dieses Buch der Erden-Menschheit mit dem Segen der Bruderschaft des Lichtes und des Gott-Selbstes all der Wahrheits-Sucher. Es steht geschrieben: So ihr nicht werdet wie die Kinder (unkompliziert), könnt ihr nicht die Tore der Weisheit durchschreiten. Der Geist ist Bestandteil der gesamten Schöpfung. Er ist verbunden mit dem Denken des Menschen durch dessen Gehirn. Tatsächlich bedient sich der Geist des menschlichen Gehirns als Ausdrucksmittel, als Fliess-Kanal und zu seinem Kontakt mit der physischen, also materiellen Oktave.“ „Geist ist ewig. Er ist jener Bestandteil der Schöpfung, der die Seele stets wiederkehren lässt, diese einzigartige Einrichtung, die sich immer wieder aufs Neue mit einem anderen Gehirn versieht in Übereinstimmung mit der Höherentwicklung der Seele als materiellem Bestandteil des All-Schöpfers. Somit ist der Geist die Strasse, die vom Kosmos in einen menschlichen Lebensstrom (verkörperte Seele) führt.“ „““ Inkarnationen in derzeitiger Persönlichkeit, gespeichert in der permanenten (Daskalos).

      • Fricke
        Oktober 8, 2016 um 2:40 pm

        Herr Bartonitz,

        40 Punkte Programm, ich verrate Ihnen was (macht das Ganze etwas einfacher), sie sind alle wahr.

  4. E. Duberr
    Oktober 8, 2016 um 11:18 am

    Es ist erstaunlich , wie einfach es ist , naive Menschen zu beeinflussen . Mit genügend Selbstvertrauen , Karma ? , Aura ? , ist es sehr einfach , Menschen zu beeindrucken . Die Beeindruckten , egal wie intelligent , vernünftig , lassen sich sehr leicht verführen . Es läßt sich durch die Jahrhunderte beobachten , wie leicht es ist, Menschen zu verführen . Die selbsternannten Meister , Weisen und anderen bewußten Betrüger tauchen immer wieder zu allen Zeiten auf .Ihre Methoden sind immer ähnlich . Am Anfang steht immer ein Versprechen , eine Prophezeiung , ein großes Geheimnis ,eine Einweihung , eine Anhebung in höhere Ebenen des Bewußtseins . Wie kommt es nur , daß scheinbar intelligente Menschen diesen Verführern in Massen folgen . Oft sind die Beispiele so lächerlich , daß man sprachlos ist . So gab es tausende von Juden , denen der Rabbi Schneerson (ähnlich), irgendwie eingeflüstert hatte , daß er ein heiliger Mann sei und nach seinem Tode sofort wieder auferstehen werde . Als er in New York starb , warteten seine verführten Anhänger sieben Tage lang an seinem Sarg auf seine Wiederauferstehung . Nach sieben Tagen flüchteten sie wegen des Gestankes . Wenn ich Zeugen Jehovas verscheuchen will , erzähle ich ihnen regelmäßig , daß ich Jesus sei. Sie wollen es nicht glauben und sind empört . Trotzdem kommen sie wieder , haben sie Zweifel bekommen ? Wer weiß , wer weiß , sie wollen sich wohl rückversichern .Man muß es nur fest genug behaupten , mit verklärten Gesicht und viel ruhiger Theatralik. Einfach ausprobieren , man kann viel Geld einsammeln !

  5. tulacelinastonebridge
    Oktober 8, 2016 um 11:22 am

    Und zum Thema gehörig…….DIE ERNTE.

    https://dasgesetzdeseinen.wordpress.com/themen/ernte/

  6. E. Duberr
    Oktober 8, 2016 um 11:37 am

    Die Menschen verhalten sich oft wie Schmeißfliegen , sie stürzen sich auf jeden Sch….Man kann ihnen nicht helfen . Sie werden sich nicht ändern . Wer sie auf die Schlachtbank führen will , wird von willigen Schafen umgerannt werden .Man kann ihnen alles erzählen ,so wie man den armen Russen erzählt hatte , daß Väterchen Stalin der Erfinder des Dieselmotors sei .

  7. Fricke
    Oktober 8, 2016 um 2:32 pm

    Der Mensch ist das Tier das sich wunderte. Und als seine äußere physische Existenz im Kampf mit den anderen Tieren, mit Wind und Wetter einigermaßen gesichert schien und er mal etwas Zeit zum nachdenken hatte, erwachte in ihm – oder vielmehr schob sich ihm ins Bewusstsein – das, was sich das metaphysische Bedürfnis nennt und das ihm tief eingeschrieben ist, ob es nun immerzu bewusst wird oder nicht, ein tiefvewurzelter Wunsch nach Erklärung seines Daseins. So entstanden Kosmogonien, Schöpfungsmärchen, religiöse Schriften, Tempel und Kirchen, Pagoden und Moscheen und mit ihnen Berufsweise und Prieseterkasten, denn das Leben war schon zu diesen Zeiten hart und mühsam, und es gab, wie heute auch noch, Menschen, die erkannten, dass das metaphysische Bedürfnis nach Befriedigung strebt und einer, der erbauliche Geschichten zu erzählen weiss, von harter Feldarbeit freigestellt wird, wenn er die anderen des Abends um sich sammelt und beim Verbrennen von allerlei Kräutern berichtet vom Ursprung und vom Sinn allen Seins. Das Ganze setzt sich, trotz säkularisierenden Zwischenspiele bis heute, rituell manchmal verfeinert und ausdifferenziert, fort, denn die Ersatzreligion Wissenschaft schafft es nicht, das Bedürfnis des Menschen nach Aufklärung über die Grundlagen seiner Existenz zu befriedigen.

    Der durchschnittliche Mensch leidet vor allem darunter, dass sein mühsam gezeichnetes heroisches Selbstbild von sich, die imaginierte Überdurchschnittlichkeit, von seiner Umgebung überhaupt nicht oder nur verzerrt widergespiegelt und unterstützt wird, was er als bedrückenden „Eintönigkeit des Alltages“ empfindet.

    Ist es das wirklich? Oder ist das nicht vielmehr ein schweißsparender Muckibudenersatz zu klein (oder groß) geratener, verwöhnter Wohlstandsneurotiker, um sich wichtig zu machen?

    Das „Schöne“ daran ist, je ausgeprägter die Ernsthaftigkeit der Selbstdarstellung, um so stärker das Humorpotential. Wenn es der Allgemeinheit nützt, sei ihnen der „Mehrwert“ zu gönnen.

    Allerdings

    Nicht jeder, der lustig ist, hat auch Humor.

    • Fricke
      Oktober 9, 2016 um 5:06 pm

      Kunstmärchen oder Volksver*rschung oder Kunstvoll inszeniert oder einfach Humor?

      (M)eine Interpretation den „modernen Märchen“ an einem Bsp.

      In Hans Christian Andersens „Des Kaiser neue Kleider“ haben wir ein Kunstmärchen vor
      uns, kein Volksmärchen. Mir erscheint dieser Unterschied für eine Interpretation wichtig.
      Ich will daher kurz bei ihm verweilen. Volksmärchen und Kunstmärchen unterscheiden
      sich:

      durch ihre Entstehungsgeschichte,
      durch ihre primäre Zielgruppe,
      durch ihre literarische Form und
      durch ihren Sinn oder ihre Bedeutung.

      Diese Punkte hängen miteinander zusammen und haben zur Folge, dass Volksmärchen und Kunstmärchen eine unterschiedliche Form der Rezeption verlangen. Sie wenden sich sozusagen an verschiedene “Organe” der Auffassung.

      Um es vorwegzunehmen, >Volksmärchen wenden sich eher ans Unbewusste, Kunstmärchen eher an den Verstand und die Vernunft.

      Ein Kunstmärchen stellt die bewusste literarische Erfindung ihres Autors dar. Es kann
      daher nicht ohne Plagiatsverdacht von einem anderen Autor als sein Werk ausgegeben
      werden. Ein Volksmärchen hingegen stellt den Niederschlag einer Geschichte dar, die in
      mündlicher Tradition von Generation zu Generation weitergegeben und geformt wurde.

      Eine Geschichte, deren Entstehung der bewussten Absicht und Konstruktion ihres Autors
      zu verdanken ist, der mit ihr etwas mitteilen will, wird anderes zum Ausdruck bringen
      als eine Geschichte, an deren Form und Gehalt Generationen von Menschen mehr oder
      weniger absichtslos mitgearbeitet haben. Sie wird es auch in anderer Art und Weise zum
      Ausdruck bringen.

      Ein Kunstmärchen lebt und entwickelt sich nach seiner schriftlichen Festlegung nurmehr durch die an es herangetragenen, aber immer von ihm verschiedenen bleibenden Interpretationen.

      Ein Volksmärchen kann sich in Form und Inhalt durch die mündliche Weitergabe entwickeln, in der sich die Auffassungsunterschiede von Generation zu Generation niederschlagen.

      Daher kommt es auch, dass die Volksmärchen nicht interpretiert oder irgendwie übersetzt
      zu werden brauchen. Es bedarf keiner Erklärung, was die vorgeführten Szenen “eigentlich”
      bedeuten. Sie verweisen nicht auf etwas anderes als was in ihnen zur Darstellung
      kommt, sie haben keine Botschaft, sie brauchen keine Moral. Was sie darstellen, ist
      unmittelbar in ihnen präsent. Sie sind symbolische Darstellungen, Geschichten in denen
      der Sinn der Geschichte als diese Geschichte selbst unmittelbar zum Vorschein kommt.

      Sie werden daher auch unmittelbar verstanden, selbst wenn dieses Verständnis nicht bewusst formuliert werden kann: Beides gilt zumindest für den Personenkreis, an den sie
      sich primär wenden – die Kinder.

      Denn in ihnen wirkt das, was das Märchen symbolisiert, mehr oder weniger aktuell, ist sozusagen am Köcheln. Auch die Symbolsprache der Märchen korrespondiert mit dem “Denken” der Kinder. In ihnen ist die archaische Bilderwelt der Märchen noch lebendig. Daher können die Märchen auch eine kathartische Wirkung entfalten.

      Sie stellen nicht den Versuch dar, seelische Konflikte (die vielleicht sogar in ihrer Dynamik
      analysiert und theoretisch erkannt, wohl aber tabuisiert sind) so zu verpacken und
      zu verstecken, dass sie sichtbar bleiben, ohne erkannt werden zu müssen. Wäre das der
      Fall, so wären sie keine symbolischen Geschichten, sondern Allegorien oder Metaphern,
      Geschichten, die auf etwas anderes verweisen, und zu ihrem Verständnis der Deutung
      und der Interpretation bedürfen.

      Das gilt eher für die Kunstmärchen.

      Sie meinen etwas anderes, als was sie erzählen.

      In ihnen ist eine Botschaft – in der es meist nicht um seelische Konflikte geht – verpackt.
      Und auch wenn es sich um eine klare, gut verständliche Geschichte handelt, so muß die
      Botschaft, die darin vielleicht eben so gut verständlich enthalten ist, doch von ihr unterschieden werden.

      Kunstmärchen müssen meist interpretiert werden, egal ob die Interpretation unmittelbar beim Lesen, und ohne dass es besonders auffällt, oder in Form einer ausdrücklichen Übersetzungsleistung zustande kommt.

      Möglicherweise ist die unmittelbar vorgenommene Interpretation für die Zeitgenossen des Autors leichter als für spätere Generationen. Denn Kunstmärchen beziehen sich häufig in Form einer Kritik auf aktuelles politisches Geschehen, auf besondere gesellschaftliche Zustände und ihre Auswirkungen auf die Menschen.

      Ein gutes Kunstmärchen, für das ich das unsrige halte, wird allerdings über seinen möglichen Zeitbezug hinaus so etwas wie eine allgemeinmenschliche Botschaft enthalten, und es wird so beschaffen sein, dass es mehrere Interpretationen zulässt.

      So kann das vorliegende Kunstmärchen etwa als eine Kritik der Mode verstanden werden.
      Mode kann bestenfalls helfen, eine vorhandene Identität zum Ausdruck zu bringen.
      Versucht sie, Identität zu ersetzen oder herzustellen, so lässt sie uns letztlich immer
      nackt dastehen.

      Man kann das Märchen noch allgemeiner als Kritik der Warenwelt auffassen, die Glück
      und Erfüllung über käufliche Produkte verspricht. Da diese Produkte ihr Versprechen
      nicht halten können, müssen immer neue Produkte hergestellt werden, an die das gleiche
      Versprechen geknüpft wird – mit dem gleichen Ergebnis.

      Man könnte meinen, die kapitalistische Wirtschaft lebe davon, dass sie aus dieser Dynamik betrügerisch ihr Kapital schlägt. Man könnte im Vorgehen der beiden Betrüger im Märchen auch die Tendenz der modernen kapitalistischen Wirtschaft herauslesen, immer flüchtigere Produkte mit immer sparsamerem Einsatz von Mitteln und immer größerem Profit auf den Markt zu bringen. Dabei geht es immer weniger um den gegenständlichen Nutzen der Produkte, um ihre Qualität und vielleicht auch Haltbarkeit, sondern vielmehr um den zynischen, manipulativen Schacher mit der Sehnsucht der Menschen.

      Letztlich könnte dieser Betrug, der vom Selbstbetrug der Kunden lebt und diesen Selbstbetrug zugleich fördert, auffliegen – durch den unbefangenen Blick eines Kindes, das nicht in dieser Konsumideologie befangen ist.

      Man kann schließlich den Schwerpunkt der Interpretation auch auf die Frage der Machtverhältnisse eines Staates legen – auf die selbstgewählte Unterwerfung und Abhängigkeit von einem vorgegebenen Standard, womit sich alle gemeinsam zum Narren machen.

      Ich habe im folgenden einen anderen Weg der Interpretation gewählt.
      Ich lasse mich bei meiner Interpretation von einem Gefühl leiten, das sich mir beim wiederholten „Lesen der Märchens“ beinahe aufgedrängt hat, und das ohne Umschweife zu
      gestehen, mir nicht leicht fällt. Laufe ich doch Gefahr, in der Ausübung über das übliche Maß hinaus selbst für einen Gauner gehalten zu werden, und setze ich mich doch damit dem Verdacht aus, auch ein Betrüger zu sein.

      Ich werde mich daher bemühen, meinem Gefühl möglichst überzeugende Argumente nachzuliefern.

      Nun könnte man meinen, es handle sich hier eher um menschenverachtenden Zynismus.
      Aus den vorhin angegebenen Gründen halte ich das allerdings nicht für Zynismus, sondern
      für Humor. Denn das ganze Vorgehen der “Betrüger” scheint mir auf einer grundlegenden
      Akzeptanz der Realität der Klienten zu beruhen. Aber das bedeutet eben keine
      glatte Hinnahme dieser Realität, sondern gleichzeitig ein Spiel mit ihr aus einer beobachtenden und wohlwollenden Distanz. Gelingt diese Balance von Akzeptanz und hochgradiger Irritation, so scheint sie anzustecken. Die Berater scheinen dieses Kunststück spielerisch zustande gebracht zu haben, denn, wie gesagt, relativiert der Kaiser am Ende der Prozession sein bisheriges Verhalten – so hoffe ich zumindest im Sinn meiner Interpretation und meiner Sorge um die Berater, die ich vielen möglichen Miss-
      verständnissen ausgeliefert sehe.

      Und da ich selbst nicht ganz so sicher bin, aber von meinen Mitmenschen im
      Märchen gelernt haben möchte, dass man etwas wagen muss, darf ich bei meiner Interpretation bleiben und sie auch dem Leser noch einmal mit einem wörtlichen Zitat nahe
      legen:

      Wenn der Kaiser sagt “Jetzt muss ich während der Prozession durchhalten”, so
      deutet das doch daraufhin, dass dieses Spiel nicht weiter gespielt werden kann.

      Hoffentlich versteht der Kaiser, dass es sich dabei nur um die bewusste Extremform seines bisherigen Spiels um die schönen neuen Kleider gehandelt hat, dass der Schein in aller
      Peinlichkeit entlarvt ist, alle auf ihn hineingefallen sind.

      Halten wir ihm die Daumen, dass er die Differenz zwischen Realität und ihrer Beobachtung, die die Berater eingeführt haben, für die bessere Wahrnehmung seiner Geschäfte nutzen kann.

      Und warten wir gespannt auf Neuigkeiten von den “Betrügern”.

  8. Martin Bartonitz
    Oktober 8, 2016 um 5:08 pm

    Kurzer Hinweis: ich habe einen Nachtrag an den Artikel angehängt.

  9. Martin Bartonitz
    Oktober 8, 2016 um 5:29 pm

    Thema: da gibt es noch was jenseits unserer Sinne, wie wir sie in unserer Gesellschaft trainieren:

  10. Fluß
    Oktober 8, 2016 um 5:42 pm

    Klicke, um auf kosm-telep.pdf zuzugreifen

    „““ „Es gibt nur eine wahre Universelle Sprache: den unsichtbaren schöpferischen Gefühls-Impuls, genannt Kosmische Intelligenz; sie fließt als kosmische Kraft durch die gesamte Schöpfung. Diese Kosmische Ursache oder Universelle Kraft ist in ständiger Bewegung, in stetem Fluss. Sie muss daher zwangsläufig einwirken und sich übertragen von einem Subjekt auf ein anderes.“

    Somit ist der Gefühls-Impuls oder die mentale Telepathie tatsächlich die GROSSE UNIVERSAL-SPRACHE, das kosmische Verständigungsmittel, die Kommunikation im Kosmos. Das Studium der Telepathie verstößt in keiner Weise gegen irgendein Glaubensbekenntnis; Telepathie ist keine Religion, sondern ein Schöpfungs-Gesetz. „““

    „““ Wir haben gelernt: es gibt drei Arten von Telepathie:

    Von Solarplexus zu Solarplexus;
    Direktes Senden und Empfangen von Geist zu Geist;
    Die Resonanz-Energie von Seele zu Seele.

    In einer Durchsage eines Wesens, genannt Latrob, an Jacques Drabier wurde dies so erklärt: „Solarplexus-Kommunikation zwischen gewöhnlichen und Gefühlsmenschen wird beherrscht durch das Verlangen und ist vor allem zentriert in den animalischen und astralen Körpern. Geist-zu-Geist-Telepathie ist bar aller emotionaler Zustände, mit keinem Verlangen, die Botschaft durchzubringen, ist also von passiver Natur. (Besorgnis, ob oder nicht ihr Erfolg haben werdet, kann eure ausgesandte Energie blockieren, sogar bis sie als Bumerang wirkt und auf ihren Sender zurückkommt.) Ebenfalls kann ein Empfänger, der zu intensiv ist im Aussenden, starke Energie-Mengen freisetzen, welche das auf ihn zukommende Fließen blockieren kann. Um wirklich Telepathie zu verstehen, muss man schon die Natur der Kräfte, der Ausstrahlungen und des Aussendens von Energie-Strömen kennenlernen.“ „Die Höchstform der Telepathie besteht von Seele zu Seele. Sie ist nur möglich bei integren Personen mit der Fähigkeit, sich ins Seelen-Bewusstsein zu konzentrieren. Die Arbeit telepathischer Kommunikanten ist eine der wichtigsten, während nun das Neue Zeitalter (New Age) heraufdämmert. Es wird von immensem Wert für alle sein, die Bedeutung dieser Kontakte zu lernen und zu studieren.“ Das geringste Verlangen seitens irgendeines Empfängers wird einen Ozean oder mehr guten Willens auslösen aus den Höheren Dimensionen als Erfüllung dieses Wunsches.
    Kommunikation hat immer Sinn und Zweck, einen gemeinsamen Nenner, der reziproke Schwingungen auslöst. Diese ihrerseits werden zu Verbindungs-Wegen. Stets ist die telepathische Reise startbereit, aber nur wenige sind so weit, ihre unbekannten Pfade zu beschreiten. Wir erschließen diesen Energie-Vorrat durch unseren Kontakt mit Gott und dem Höheren Bewusstsein! Irgendwer hat mal gesagt: „Reck so hoch du kannst, mach einen Knoten und häng‘ dich dran.“
    Wir wollen uns immer klar sein: Existenz ist nicht Schöpfung, und Kontakt ist nicht Bestimmung. Auch müssen unsere Energie und Macht bewahrt, erneuert werden, eine innere Stabilitäts-Sicherheit, unabhängig von äußeren Umständen, muss vorhanden sein; dann erst wird uns klar, dass wir ein Kräfte-Gefühl über unser eigenes hinaus besitzen, das zugänglich und verwendbar ist.“ Unser Kontaktfluss braucht nicht nur ein spärliches Tröpfeln zu sein, armselig und behindert. Der Empfang wird nur beschränkt durch unsere Wunsch-Kraft und die Energie, die dahintersteht. Unser Quell ist unerschöpflich, mitfühlend und verständnisvoll, unbeschränkt im Spenden von allem Guten für uns, das wir erworben haben und verdienen, aber nur vorausgesetzt, wir sind bereit, es weiterzugeben, nachdem wir es erhalten haben. Kennt ihr die Parabel der drei kleinen Goldfische? Sie schwammen in ihrem kleinen Rund-Aquarium ständig im Kreise. Eines Tages erbarmte sich ihr Pfleger über den engen und begrenzten Raum. Er brachte sie in ein hübsches großes Rund-Aquarium. Merkwürdig: die kleinen Goldfische schwammen weiter im gleichen engen Kreise, an den sie sich gewöhnt hatten. „““

    “““ Ihr Erdlinge seid leider hinsichtlich der Telepathie und der verwandten Phänomene zu engstirnig und wollt euch nicht bemühen, eure schlummernden Fähigkeiten zu wecken und zu entwickeln. Seid ihr erst mal fünf Jahre alt oder mehr, ist es schon überaus schwierig, das Wachstum telepathischer Fähigkeiten anzuregen. Dies muss schon von Geburt an entwickelt werden. “ „“

    Deswegen ist spRACHE auch so fatal für Kinder. Weil die regt die linke Gehirnseite an und braucht Beta-Gehirn-Wellen. verSTAND.
    Heißt, Kinder die spät sprechen lernen und nicht gut schreiben wollen/können, sind einfach telepathisch ausgerichtet.
    Sind ja alles Wellen, die verarbeitet und wieder zurückgesendet werden.
    Man kann ein trainiertes Gehirn auch als MUSKEL bezeichnen.

    • Martin Bartonitz
      Oktober 8, 2016 um 7:45 pm

      Danke für den Text. Interessante Ansicht. Mein Eindruck ist, dass Mensch vermutlich früher telepathisch veranlagt gewesen ist und zunehmend merkte, dass diese Fähigkeiten schwinden, und dann die Sprache entwickelten, um noch Kommunizieren zu können. Und vermutlich brach dann auch der Kontakt in das Wissensfeld ab, so dass das Wissen aufgeschrieben werden musste … Also nicht Fortschritt sondern Rückschritt …

      • Fluß
        Oktober 8, 2016 um 8:27 pm

        Ja, find ich ja auch. Das Original gibts hier:

        Klicke, um auf kosmische%20telepathie.pdf zuzugreifen

        J.Koessner (anderer Link) hats umgewandelt bzw. verkürzt, vereinfacht und den Gehirnteil ab Seite 42 ausgedehnt.

        Ich hatte früher beim Original ansich nur beim Gehirn geschaut.
        Von J.Koessner hab ich auch was reingetan als Pdf “ Der Aufstieg des Adlers zur Sonne“.

        Was die Funktionen betrifft so hat der Mensch ja extra Werkzeug erhalten um sprechen zu können. Hat mit der Kieferlänge usw. zu tun, wo es bei Schimpansen nicht ausgelegt ist.

        Vieles läuft ja über Symbole. Ein bekanntes ist ja das Kreuz der Bundeswehr. Wird oft eingesetzt.

        Bei der Telepathie gehts mit drum das Gehirn zu 100% zu nutzen, statt 15%.

  11. Martin Bartonitz
    Oktober 8, 2016 um 7:32 pm

    Das folgende Interview bestätigt in Teilen Marios Ansichten, bringt aber noch eine Reihe weiterer Einsichten in unsere individuellen und kollektiven Wünsche an den Kosmos. Schön auch der Blick auf die Transformation von der egostischen Hierarchie hin zur solidarischen Holarchie:

  12. Martin Bartonitz
    Oktober 9, 2016 um 9:16 am

    Annegret erwähnte in dem Interview mit ihr die philosophischen Arbeiten von Armin Risi. Also daran anknüpfend auch gleich noch sein Vortrag zum Urwissen und dem neuen Bewusstsein:

  13. Fluß
    Oktober 9, 2016 um 12:39 pm

    https://www.denkeandersblog.de/michael-talbot-das-holographische-universum-einsichten-und-phaenomene/

    ~~~ Ein – DENKE-ANDERS-BLOG – Artikel ~~~

    Besteht eine objektive Realität, oder ist das Weltall ein Gespenst?

    1982 fand ein bemerkenswertes Ereignis statt. An der Universität von Paris führte eine von dem Physiker Alain Aspect (Foto) geführte Forschungsmannschaft ein Experiment durch, was sich später als eines der wichtigsten Experimente des 20. Jahrhunderts herausstellte. Sie wurden darüber nicht in den Abendnachrichten informiert, und tatsächlich, wenn Sie in Ihrer Gewohnheit des Lebens keine wissenschaftlichen Fachzeitschriften lesen, haben Sie wahrscheinlich noch nie von Alain Aspect gehört.

    Aspect und sein Team entdeckten, dass unter bestimmten Umständen subatomare Teilchen wie Elektronen in der Lage sind, sofort miteinander zu kommunizieren, unabhängig von dem Abstand zwischen ihnen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie 10 Fuß oder 10 Millionen Km voneinander entfernt sind. Irgendwie scheint jedes Teilchen immer zu wissen, was das andere tut. Das Problem mit dieser Entdeckung ist, dass es Einstein‘s lang gehegten Grundsatz verletzt, dass keine Kommunikation schneller gefahren werden kann als die Lichtgeschwindigkeit. Das Reisen schneller als die Lichtgeschwindigkeit bricht die Zeitbarriere, weshalb diese einschüchternden Erkenntnisse zwanghaft von vielen Physikern versucht worden sind, zu widerlegen, was auch gleichzeitig viele andere Physiker angeregt hat noch radikalere Erklärungen anzubieten.

    Der Physiker der Universität London David Bohm (Foto) glaubte, dass die Ergebnisse von Aspect’s Forschungsteam andeuten, dass eine objektive Realität nicht vorhanden sei, und dass trotz der offensichtlichen Solidität des Universums, dieses im Herzstück ein Trugbild ist, ein gigantisches und prächtig detailliertes Hologramm!
    Jedes Teil eines Hologramms beinhaltet dieselben Informationen wie das ganze!

    Dies bietet uns eine ganz neue Art des Verstehens der Organisation und Ordnung. Für den größten Teil seiner Geschichte hat die westliche Wissenschaft unter der Neigung gearbeitet, dass es die beste Weise ist, ein physisches Phänomen, wie ein Frosch oder ein Atom zu verstehen, es zu sezieren und die jeweiligen Teile zu studieren. Ein Hologramm lehrt uns, dass einige Dinge im Universum sich nicht für diesen Ansatz eignen können. Wenn wir versuchen, etwas holographisch-Gebautes auseinanderzunehmen, erhalten wir nicht die Teile, aus denen es besteht, wir erhalten lediglich kleinere Löcher.

    Diese Einsicht veranlasste Bohm zu einem anderen Verständnis von Aspect‘s Entdeckung. Bohm glaubte, der Grund warum subatomare Partikeln im Stande sind, in Kontakt miteinander unabhängig von der Entfernung zu bleiben, liegt nicht darin, dass sie eine Art mysteriöses Signal hin und her senden, sondern weil ihre Trennung ein Trugbild ist. Er argumentierte, dass in einer tieferen Ebene der Realität solche Partikel nicht einzelne Elemente, sondern tatsächlich Erweiterungen vom gleichen grundlegenden Etwas sind. Die scheinbar schnellere Verbindung als Licht zwischen subatomaren Teilchen sagt uns, dass es eine tiefere Ebene der Realität geben muss, in die wir nicht eingeweiht sind – eine komplexere Dimension jenseits unserer eigenen.

    Auf dieser tieferen Ebene der Wirklichkeit sind alle Dinge im Universum unendlich miteinander verbunden. Die Elektronen in einem Kohlenstoff-Atom im menschlichen Gehirn werden mit den subatomaren Partikeln jedes Lebewesens verbunden, jedes Herz das schlägt, und jeder Stern der am Himmel schillert. Alles durchdringt alles, und obwohl die menschliche Natur untersucht, kategorisiert und in Schubladen stecken kann, um die verschiedenen Phänomene des Universums zu unterteilen, so sind doch alle Abtrennungen notwendigerweise künstlich und die ganze Natur ist letztlich ein nahtloses Netz.

    In einem holographischen Weltall können sogar Zeit und Raum nicht mehr als Grundlagen angesehen werden. Da Konzepte wie Standorte in diesem Universum zusammenbrechen, nichts voneinander Getrenntes besteht, müssen Zeit und der dreidimensionaler Raum, wie das Bild des Fisches oder eines Politikers auf einem Fernsehmonitor, auch als Projektionen dieser tieferen Ordnung betrachtet werden.

    Auf dieser tieferen Ebene der Realität besteht eine Art Superhologramm, in dem die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig existieren. Dies deutet darauf hin, dass mit den richtigen Werkzeugen, es sogar möglich sein kann, eines Tages in die superholographische Ebene der Realität vorzudringen und Szenen aus der längst vergessenen Vergangenheit zu zupfen.

    Was dieses Superhologramm alles enthält, ist eine offene Frage. Aber wenn wir die Feststellung erlauben, dass dieses Superhologramm die Matrix ist, die alles in unserem Universum hervorgebracht hat, muss es als eine Art kosmisches Lagerhaus, welches alles hervorgebracht hat, angesehen werden.
    In einem Universum, in dem einzelne Gehirne tatsächlich unteilbare Teile des größeren Hologramms sind und alles unendlich miteinander verbunden ist, könnte die Telepathie lediglich einen Zugriff auf die holographische Ebene bedeuten!

    Es ist offensichtlich viel leichter zu verstehen, wie Informationen von einer Person A zu einer Person B in der Ferne reisen können, und hilft uns psychologische Phänomene zu deuten. Vor allem fühlte Dr. Stanislav Grof (Foto) Begründer der transpersonalen Psychologie, dass das holographische Paradigma für viele Menschen ein Modell bietet, um die verwirrenden Phänomene von Personen zu verstehen, die sich in erweiterten Zuständen des Bewusstseins befanden.

    In den 1950er Jahren während seiner Forschungen über LSD als psychotherapeutisches Werkzeug, hatte Grof eine Patientin, die plötzlich überzeugt war, die Identität einer Frau von einer Spezies von prähistorischen Reptilien übernommen zu haben. Im Laufe ihrer „Halluzinationen“ gab sie nicht nur eine detailreiche Beschreibung wie es sich anfühlte wieder, sie erklärte ebenso, dass die männliche Gattung ein farbigen Patch an ihrer Seite des Kopfes trug. Spätere Gespräche zur Überprüfung mit einem Zoologen bestätigten diese Aussagen.

    Regressionen in das Tierreich waren nicht die einzigen rätselhaften psychologischen Phänomene denen Dr. Grof begegnete. Er hatte ebenso Patienten, die schienen, in eine Art Kollektiv oder Rassenunbewusstes zu klopfen. Personen mit wenig oder keiner Ausbildung gaben plötzlich detaillierte Begräbnispraxen und Szenen von der hinduistischen Mythologie wieder. In anderen Kategorien der Erfahrung gaben Personen überzeugende Erlebnisse von „Außerkörperlichen Reisen“, präkognitiver Einsicht in die Zukunft und vergangene Leben wieder.

    Grof stellte fest, dass der Geist tatsächlich Teil eines Kontinuums ist, ein Labyrinth, das nicht nur mit jedem anderen Geist verbunden ist, sondern ebenso zu jedem Atom, Organismus, und Gebiet in der Weite des Raums und der Zeit selbst, und dass es jedem in seiner persönlichen Weise gestattet ist einen kleinen Streifzug zu machen und transpersonale Erfahrungen zu sammeln.

    Weitere Implikation

    Das holographische Paradigma hat auch Implikationen für die sogenannten harten Wissenschaften wie Biologie. Keith Floyd, ein Psychologe am „Virginia Intermont College“, hat darauf hingewiesen, dass wenn die Konkretheit der Realität eine holographische Illusion ist, wäre es richtig zu sagen, dass das Gehirn keinesfalls das Bewusstsein erzeugt. Wenn das Gehirn Bewusstsein erzeugen würde, wären wir ein Gefangener unseres Gehirns und Gedanken und würden uns wundern, was unser Gehirn wohl als nächstes denken würde! Vielmehr ist das Bewusstsein etwas, was den Anschein eines Gehirns erweckt, sowie den Körper und alles andere rund um uns.

    Was wir als Realität wahrnehmen, ist nur eine Leinwand, die auf uns wartet, damit sie jedes Bild darstellen kann, welches wir möchten. Alles ist möglich, ob den Löffel durch die Kraft des Geistes zu biegen, oder phantasmagorische Ereignisse zu erleben. Wie Carlos Castaneda sagte: Magie ist unser Geburtsrecht, nicht mehr oder weniger wunderbar als unsere Fähigkeit die Wirklichkeit zu berechnen, die wir wollen, wenn wir in unseren Träumen sind.

    (Quelle: Michael Talbot: Das Holographische Universum)

    • Martin Bartonitz
      Oktober 9, 2016 um 7:58 pm

      Danke für diesen Artikel. Von dem Experiment weiß ich, da es zur Zeit meines Phyiskstudiums war und wir es da auch besprachen. Ja, das ist eines DER Experimente, die zeigt, wie wenig wir wirklich über unsere Wirklichkeit wissen …

      • Fluß
        Oktober 9, 2016 um 8:37 pm

        Gerne. Die Seite ist auch umgezogen.
        Das Buch gibts bei viele welten als pdf.
        Lesch war ja der einzige Physiker, der mich da überhaupt als Mensch ansprach. Okay, heut musser nachreden und philosophieren naja… Aber die Gäste sind oft interessant.

        Ich hatte grad nen Beitrag geschrieben, ich kopier ihn hier auch nochmals rein:

        Also das Skript was ich grad durcharbeite „kosmische Telepathie“ beschreibt den Stab ja auch.
        Nennt sich auch Merkur-Stab.
        Dabei gehts um die weiße Masse (ist auch schon aus dem Sonnenkind-Buch bekannt), die von den Wissenschaftlern stiefmütterlich behandelt wird. Die macht im Gehirn 4/5 der Gehirnmasse aus. Sie umschließt auch den Bildschirm-Geber Thalamus und bettet das Rückenmark ein.
        Im Rückenmark läuft ja der Kraftstrom hoch und runter bzw. das durch 2 POLE und entgegengesetzt. Und dieser Kraft-Strom versorgt die Chakren-Räder.

        Der Mensch nutzt diese weiße Masse eher wenn „er“ in der Ruhe ist, ansonsten ist der Verstand aktiv. Heißt, der Mensch lebt dann in Wieder-holungs-Schleifen weil das Verstandsgespeicherte Programm abgespeichert ist.

        Geht der Mensch in die Ruhe wird die weiße Masse mit zum senden und empfangen von Botschaften genutzt. Dann werden auch neue Synapsen gebildet usw…So interpretiert dann der Verstand dann anders, da anderes, neues Wissen. Z.B. als Inspiration/Idee.
        Ist ja auch das Thema Resonanz/Echo. WW (Wechsel-Wirkung).
        So ist dann die Möglichkeit da sich mit der All-Einheit zu verbinden, statt abgeschirmt im Verstand hängenzubleiben.

        Die Bruderschaften unterteilen sich auch in Gegenpole.

        Und wird das Gehirn mehr genutzt, da mehr Synapsen – werden auch andere Frequenzen wahrgenommen.

        PS: Leute die viele Bücher schreiben brauchen Geld.

      • Fricke
        Oktober 9, 2016 um 9:12 pm

        Probieren geht über studieren 😉

        fangen Sie einfach an, „kleine Brötchen zu backen“.

        http://karrierebibel.de/sinne-schaerfen/

      • Fluß
        Oktober 9, 2016 um 9:22 pm

        Martin,

        eine Pdf, die ich mal überflogen hatte ist eine von Elias Erdmann. Blicke in eine andere Wirklichkeit. Gibts auch kostenlos im Netz und ist auch so erwünscht.

        “ Themenüberblick
        Die esoterische Symbolsprache
        · der Bibel (AT und NT)
        · der deutschen Volksmärchen
        · der „inneren Bilder“
        Die Grundlagen
        · Der mittlere Weg zwischen Weltflucht und Weltverhaftung
        · Die „Grammatik“ der esoterischen Symbolsprache
        · Der „dreifache Schriftsinn“
        · Der Unterschied zwischen esoterischen und psychologischen Interpretationen
        · Die wichtigsten Symbole
        · Die vier Elemente der Alchemie
        · Die drei Ebenen der Schöpfung
        · Das Modell der Planetensphären
        · Zahlensymbolik
        · Die geheime Lehre vom dreifachen Kreuz
        Das verborgene Wissen als Klartext
        · Die Smaragdtafeln des Hermes Trismegistos
        · Goethes Hexen-Einmaleins
        · Rapunzel, Dornröschen, Schneewittchen …
        · Der biblische Schöpfungsbericht
        · Der Turmbau zu Babel
        · Der Auszug aus Ägypten und die Zehn Gebote
        · Esoterisches Christentum
        · Das Perlenlied des Apostels Judas Thomas
        · Die Symbolik der Rituale: Abendmahl, Passah-Fest …
        Der Nutzen
        · Der Zugang zum „inneren Wissen“ über die Symbolsprache der Märchen und Mythen
        · Das Urwissen über den „Sinn des Lebens“ und den Aufbau der Schöpfung
        – 5 –
        Erkenne
        das Geistige im Materiellen,
        das Ewige im Vergänglichen,
        das Göttliche in der Schöpfung,
        die Idee in der Realisierung,
        das Abstrakte im Konkreten,
        das Unfassbare im Fassbaren,
        das Unsichtbare im Sichtbaren,
        das Urbild im Abbild,
        den Logos im Mythos,
        die Bedeutung im Symbolischen,
        den Inhalt in der Verpackung,
        das Prinzip im Gleichnis,
        das Höhere im Niederen,
        das Heilige im Profanen,
        das Gold im Blei,
        das Licht in der Finsternis,
        das Ganze im Zerteilten
        und
        das Eine in der Vielfalt.
        – 6 –
        Inhaltsverzeichnis
        Themenüberblick…………………………………………………………………………………………………….. 4
        Erkenne………………………………………………………………………………………………………………….. 5
        Der Schein der Sonne…………………………………………………………………………………………….. 10
        Teil I – Eine Hinführung zum esoterisch-symbolischen Denken …………………………………….. 13
        Das innere Wissen – ein alter Bekannter von uns ………………………………………………………. 13
        Unterschiede zum üblichen Bibelverständnis ……………………………………………………………. 15
        Die Grundausrichtung des Buches …………………………………………………………………………… 18
        Der Grund für die Symbolsprache …………………………………………………………………………… 21
        Der Vergleich mit einer Fremdsprache …………………………………………………………………….. 23
        Der Unterschied zur Psychoanalyse …………………………………………………………………………. 26
        Der Vergleich mit einem Spiegelmosaik ………………………………………………………………. 26
        Das Drei-Ebenen-Schema beim Spiegelmosaik……………………………………………………… 28
        Was ist Esoterik?…………………………………………………………………………………………………… 29
        Unterschiedliche Gründe für die Geheimhaltung……………………………………………………. 31
        Gründe für eine Veröffentlichung des esoterischen Wissens……………………………………. 36
        Christentum und Esoterik……………………………………………………………………………………….. 38
        Der verborgene Schriftsinn – Hinweise in der Bibel ………………………………………………. 38
        Verborgene Hinweise auf den verborgenen Sinn……………………………………………………. 40
        Origenes und der dreifache Schriftsinn…………………………………………………………………. 40
        Der katholische Katechismus ………………………………………………………………………………. 42
        Die Einteilung der Gnostiker……………………………………………………………………………….. 43
        Johannes Helmond – Die entschleierte Alchemie…………………………………………………… 43
        Die Konsequenz ………………………………………………………………………………………………… 44
        Eine Anmerkung zur Entmythologisierung des Christentums………………………………….. 45
        Der Stammbaum der esoterischen Traditionen ………………………………………………………….. 46
        Über den Autor und die Entstehung des Buches………………………………………………………… 49
        Erste spirituelle Erfahrungen in der Kindheit ………………………………………………………… 50
        Das Wiedererwachen der Spiritualität in der Pubertät …………………………………………….. 51
        Die Zeit der Suche und Orientierung ……………………………………………………………………. 53
        Die Kraft der Bäume ………………………………………………………………………………………….. 54
        Kontroverse Diskussionen im Internet ………………………………………………………………….. 55
        Das Bild von der abgedunkelten Halle………………………………………………………………….. 58
        Das Dreifachkreuz und der Zugang zur Symbolsprache………………………………………….. 59
        Das Buch ………………………………………………………………………………………………………….. 61
        Die wichtigsten Werkzeuge auf dem Weg zum inneren Wissen ………………………………….. 64
        Grundlagen und Umfeld……………………………………………………………………………………… 64
        Die inneren Bilder ……………………………………………………………………………………………… 66
        Das innere Wissen……………………………………………………………………………………………… 67
        Die Verbindung von innerem Wissen und inneren Bildern ……………………………………… 68
        Anmerkungen zu den verwendeten Begriffen……………………………………………………………. 70
        Gleichnis, Analogie, Sinnbild, Symbol, Allegorie, Metapher…………………………………… 70
        „Gott“ und „das Göttliche“ …………………………………………………………………………………. 72
        – 7 –
        Teil II – Die wichtigsten Symbole, Motive, Grundstrukturen und Zusammenhänge ………….. 73
        Die Hülle ……………………………………………………………………………………………………………… 74
        Die Interpretation nach dem Fleisch und nach dem Geist……………………………………………. 75
        Mythos und Logos…………………………………………………………………………………………………. 75
        Das Lösen vom Fleischlichen und vom Irdischen ……………………………………………………… 77
        Ein Tempel, der nicht mit Händen gemacht ist ………………………………………………………….. 78
        Fleischliche contra geistige Interpretation ………………………………………………………………… 79
        Das Abendmahl: Brot und Wein ……………………………………………………………………………… 81
        Strukturen und Ähnlichkeiten von Strukturen …………………………………………………………… 83
        Geist und Seele……………………………………………………………………………………………………… 85
        Der Geist ………………………………………………………………………………………………………….. 86
        Die Seele ………………………………………………………………………………………………………….. 86
        Die drei Ebenen des Empfindens und Denkens ……………………………………………………… 87
        Der Zyklus der Seele ………………………………………………………………………………………….. 89
        Der Zyklus des Geistes……………………………………………………………………………………….. 90
        Die Vier-Elemente-Lehre: Feuer, Luft, Wasser, Erde…………………………………………………. 91
        Die Evolution des Bewusstseins und die Vier-Elemente-Lehre ……………………………….. 92
        Die vier Elemente und der dreifache Schriftsinn als spiritueller Entwicklungsweg…….. 94
        Das Drei-Ebenen-Schema: Luft, Wasser, Erde ………………………………………………………….. 98
        Symbolische Analogien zum Drei-Ebenen-Schema ……………………………………………….. 99
        Das Dreifachkreuz……………………………………………………………………………………………….. 103
        Eine vereinfachte Herleitung……………………………………………………………………………… 103
        Die unterschiedlichen Polaritätenpaare ……………………………………………………………….. 106
        Die drei Kreuze ……………………………………………………………………………………………….. 106
        Die drei Querbalken …………………………………………………………………………………………. 107
        Die Rohform des Dreifachkreuzes ……………………………………………………………………… 108
        Der Vorhang und die korrigierte Form des Dreifachkreuzes ………………………………….. 108
        Die Bedeutungen der verschiedenen Positionen in der Dreifachkreuzstruktur – eine
        Zusammenfassung……………………………………………………………………………………………. 111
        Das Dreifachkreuz und der kabbalistische Lebensbaum………………………………………… 113
        Das Modell der sieben Bewusstseinsstufen …………………………………………………………. 117
        Der „höhere Seelenanteil“…………………………………………………………………………………….. 118
        Die wundersame Brotvermehrung………………………………………………………………………. 118
        Das andere Zeitempfinden des höheren Seelenanteils …………………………………………… 119
        Die unterschiedlichen Personifikationen des höheren Seelenanteils ……………………….. 120
        Jungfrau und Hure……………………………………………………………………………………………….. 121
        Geboren von einer Jungfrau ………………………………………………………………………………. 121
        Die allzeit Jungfräuliche……………………………………………………………………………………. 122
        Enthüllung und sexuelle Symbolik …………………………………………………………………….. 122
        Mann und Frau ………………………………………………………………………………………………… 123
        Die Symbolik des Todes ………………………………………………………………………………………. 126
        „Wer aber sein Leben verliert um meinetwillen …“………………………………………………. 127
        Der zweifache Tod …………………………………………………………………………………………… 128
        Das angeblich Böse: Teufel, Satan, Schlange, Sünde, Magie…………………………………….. 130
        Satan, der Prüfer der Menschen …………………………………………………………………………. 130
        Die materielle Welt – ein Praxistest für Ideen ……………………………………………………… 131
        Diabolus …………………………………………………………………………………………………………. 133
        Teufel und Zweifel …………………………………………………………………………………………… 133
        Die Sünde ……………………………………………………………………………………………………….. 134
        Die Magie……………………………………………………………………………………………………….. 135
        Der mittlere Weg zwischen Weltflucht und Weltverhaftung……………………………………… 136
        – 8 –
        Die drei Versuchungen durch den Teufel ……………………………………………………………. 136
        Das Prinzip der Materiezuwendung und der anschließenden Abstraktion………………… 137
        Die Notwendigkeit einer Erfahrungswelt und der Sinn des Lebens ………………………… 138
        Warum lernen wir, wenn wir doch wieder alles vergessen? …………………………………… 139
        Wenn soziales Unrecht durch das Karma-Prinzip gerechtfertigt wird……………………… 139
        Weitere Symbole …………………………………………………………………………………………………. 141
        Die Rose …………………………………………………………………………………………………………. 141
        Salz ………………………………………………………………………………………………………………… 141
        Häuser und Gebäude ………………………………………………………………………………………… 142
        Das Dach ………………………………………………………………………………………………………… 142
        Der Turm………………………………………………………………………………………………………… 142
        Bäume…………………………………………………………………………………………………………….. 143
        Der Wald ………………………………………………………………………………………………………… 143
        Die widersprüchliche Symbolik des Winters ……………………………………………………….. 143
        Die Aggregatzustände des Wassers: Gasförmig, flüssig, gefroren ………………………….. 144
        Der „Osten“ …………………………………………………………………………………………………….. 144
        Der Mondzyklus – Ein Gleichnis für den Zyklus der Seele……………………………………. 145
        Venus……………………………………………………………………………………………………………… 145
        Die sieben Planetensphären……………………………………………………………………………….. 146
        Die sieben Wochentage…………………………………………………………………………………….. 147
        Zahlensymbolik…………………………………………………………………………………………………… 148
        Die Zahlen von null bis dreizehn ……………………………………………………………………….. 148
        Goethes Hexen-Einmaleins ……………………………………………………………………………….. 150
        Gematria – kabbalistische Numerologie ……………………………………………………………… 151
        666…………………………………………………………………………………………………………………. 153
        Das Problem mit den Widersprüchen……………………………………………………………………… 155
        Wie solche Widersprüche entstehen …………………………………………………………………… 155
        Der friedfertige und der aggressive Jesus ……………………………………………………………. 164
        Das Problem der scheinbaren Zukunftsvisionen………………………………………………………. 166
        Das Problem der scheinbaren Erinnerungen an frühere Leben…………………………………… 167
        – 9 –
        Teil III – Esoterisch- symbolische Deutungen…………………………………………………………….. 168
        Die Smaragdtafeln des Hermes Trismegistos ………………………………………………………….. 169
        Der komplette Text der Smaragdtafeln ……………………………………………………………….. 169
        Die Interpretation …………………………………………………………………………………………….. 170
        Schlussbemerkung……………………………………………………………………………………………. 173
        Die Smaragdtafeln in heutigen Worten……………………………………………………………….. 173
        Und was hat das nun mit dem Stein der Weisen zu tun? ……………………………………….. 174
        Das Höhlengleichnis von Platon ……………………………………………………………………………. 176
        Die Dinge sind die Schatten der Ideen ………………………………………………………………… 177
        Das Rätsel der Sphinx ………………………………………………………………………………………….. 180
        Esoterische Märcheninterpretationen……………………………………………………………………… 182
        Eine Evolution der Märchenmotive ……………………………………………………………………. 182
        Eine Anmerkung zu den nachfolgenden Märcheninterpretationen………………………….. 183
        Rapunzel…………………………………………………………………………………………………………. 185
        Hänsel und Gretel…………………………………………………………………………………………….. 191
        Dornröschen ……………………………………………………………………………………………………. 199
        Schneewittchen………………………………………………………………………………………………… 204
        Schneeweißchen und Rosenrot…………………………………………………………………………… 216
        Weitere Märchen und Fantasyfilme zum Üben der Symbolsprache………………………… 225
        Esoterische Bibelinterpretationen ………………………………………………………………………….. 227
        Die Symbolik in der Genesis……………………………………………………………………………… 227
        Der Turmbau zu Babel ……………………………………………………………………………………… 255
        Die zehn biblischen Plagen ……………………………………………………………………………….. 259
        Die „zehn“ Gebote …………………………………………………………………………………………… 267
        Die gewaltsame Landnahme ……………………………………………………………………………… 275
        Der „biblische Jesus“ und der „historische Jesus“ ………………………………………………… 281
        Das Perlenlied des Apostels Judas Thomas …………………………………………………………….. 299
        Anhang ………………………………………………………………………………………………………………….. 308
        Empfehlungen für den weiteren Weg……………………………………………………………………… 308
        Allgemeine Checkliste für eine esoterisch-symbolische Deutung………………………………. 310
        Literatur zum Thema……………………………………………………………………………………………. 312
        Danksagung………………………………………………………………………………………………………… 315
        Die gewagte Ästhetik des Lichtes ………………………………………………………………………….. 316 „

  14. tulacelinastonebridge
    Oktober 9, 2016 um 1:02 pm

    Intelligente Unendlichkeit

    27.5 Fragesteller: Es ist nicht nötig, es zu trennen. Die Definition von intelligenter Unendlichkeit als ein Teil genügt. Könntest du dann bitte intelligente Unendlichkeit definieren?

    Ra: Ich bin Ra. Dies ist exponentiell einfacher und weniger verwirrend. Es gibt Einheit. Diese Einheit ist alles, was ist. Diese Einheit besitzt Potenzial und Kinetik. Das Potenzial ist intelligente Unendlichkeit. Dieses Potenzial zu erschließen erzeugt Arbeit. Diese Arbeit wurde von uns intelligente Energie genannt.

    Die Natur dieser Arbeit hängt von der bestimmten Verzerrung des freien Willens ab, die wiederum die Natur einer bestimmten intelligenten Energie oder kinetischen Fokus des Potenzials der Einheit ist, oder dessen, was alles ist.

    https://dasgesetzdeseinen.wordpress.com/themen/definitionen/intelligente-unendlichkeit/

  15. Fricke
    Oktober 9, 2016 um 1:06 pm

    Es ist unendlich wohltuend zu beobachten, (wie inzwischen etliche Menschen bemerken) dass Menschen die unter Selbstbezogenheit und mangelnder Resilienz leiden (und dies für spirituell halten) im eigentlichen Sinne Vermeider von Spiritualität und Vermeider von menschlichen Realitäten schlechthin sind.

    „Spiritual Bypassing“ ist inzwischen vielen ein Begriff, und es wird immer offenkundiger, welche Menschen Vermeidungsstrategien bedient und verschleiert haben.

    Sie wähnen sich (oder sollte man sagen: wünschen sich) im Grunde „schon da zu sein“, in der unio mystica, im Himmel, im Nirvana, in Nothingness, im nondualen Elysium.

    • Fluß
      Oktober 9, 2016 um 1:16 pm

      Viel Spaß beim nachschaun ihrer Begriffe.
      http://synonyme.woxikon.de/

      • Fricke
        Oktober 9, 2016 um 1:28 pm

        isse nich süss und so schnell

        Leckerli und dann geh kacken.

        • Fluß
          Oktober 9, 2016 um 1:35 pm

          Ja, Fricke, so re-agierste, wenn de dich er-wischt siehst.
          Schau dir deinen Dünnpfiff an geschriebenem an.
          Beste Grüße!

    • Fricke
      Oktober 9, 2016 um 4:04 pm

      Spiritual Bypassing – 10 Wege, die Realität zu vermeiden 😉

      oder

      Des Kaisers neue Kleider

      hier:

      https://www.sein.de/spiritual-bypassing-10-wege-die-realitaet-zu-vermeiden/

      Im englischen Original:

      http://www.elephantjournal.com/2014/03/10-ways-to-bypass-the-real-jeff-brown/

      Zusatz Nr. 11

      Der Bypassbypass

      Der Glaube durch informiertes Vermeiden von Fehlern erleuchteter zu sein als umgekehrt.

      siehe auch. u.a. Vermeidungsverhalten

      „Vermeidungsverhalten ist definiert als ein Verhalten, bei dem systematisch versucht wird, einem Objekt oder einem Inhalt auszuweichen, sich ihm nicht anzusetzen und sich nicht damit zu konfrontieren.

      In einem Klärungsprozess bedeutet Vermeidung, dass ein Klient einem bestimmten Inhalt oder Thema ausweicht und versucht, sich nicht damit zu konfrontieren: Der Klient wechselt das Thema, „verliert den Faden“, geht nicht auf eine Frage ein usw.: Der Klient versucht systematisch, einem bestimmten Inhalt auszuweichen. Das Vermeidungsverhalten ist dabei bisweilen beim Klienten hoch automatisiert, d.h. oft ist dem Klienten selbst nicht mehr klar, dass er die Auseinandersetzung mit bestimmten Inhalten systematisch vermeidet und damit ggf. zur Aufrechterhaltung seiner Probleme beiträgt.

      Die Konsequenzen dieses Verhaltens sind klar: Der vermiedene Inhalt kann nicht geklärt werden! Vermeidung steht damit einer Klärung entgegen. Und damit gilt: Vermeidung konserviert das Problem!“

      Entnommen aus:
      Sachse, R., Fasbender, J. & Sachse, M. (2011).
      Die Bearbeitung von Vermeidung in der Klärungsorientierten Psychotherapie.
      In: R. Sachse, J. Fasbender, J. Breil & M. Sachse (Hrsg.), Perspektiven Klärungsorientierter Psychotherapie II, 156-183. Lengerich: Pabst.

  16. muktananda13
    Oktober 9, 2016 um 1:36 pm

    Die Einheit zu erleben als Nirvanam ,Nirvikalpa -samadhi oder Dharmamegha-samadhi ist eines, darüber zu reden oder schreiben etwas anderes.

    Der unerleuchtetete Verstand glaubt an das Nichts, an den Himmel, der außwärts oder woanders ist als in sich selbst , an ein sogenanntes Elysium . Für den unerleuchteten Verstand ist wahr nur das Sinnliche , Individuelle, die Verformung der Einheit oder Ganzheit – während die Einheit oder Ganzheit als Begriff oder etwas mystisches abgetan wird. Und eben dies ist der Urgrund der Wiedergeburt.

    Wenn das Wasser sich nur als Tropfen oder zumindest Welle, Woge ansieht, so entsteht Illusion . Da ist wahr nur Vielfalt , Zeit und Raum. Sterblichkeit. Leid. Irrsinn. Ständige und UNBEWUSSTE Wiederholung.

  17. Fricke
    Oktober 9, 2016 um 1:53 pm

    na gucke mal

    Vulnerabilität wird als das Gegenteil von Resilienz betrachtet. Vulnerable Personen werden besonders leicht emotional verwundet und entwickeln eher psychische Störungen

    Tendenz: aktiv, impulsiv, aggressiv und leicht zu ärgern
    Tendenz: von Routine gelangweilt und äußere Reize suchend;
    mangelnde Angst vor Konsequenzen der eigenen Handlungen;
    wenig Einfühlungsvermögen in die Gefühle anderer Menschen;
    unterdurchschnittlicher IQ.

    In der Medizin bezeichnet Vulnerabilität die Anfälligkeit, z. B. an einer Schizophrenie zu erkranken; bei vielen Erkrankungen (gewissen Tumorleiden, psychiatrischen Erkrankungen, Autoimmunkrankheiten wie Allergien) wird die Anfälligkeit des Einzelnen dafür durch verschiedene Faktoren (z. B. genetisch, psychosozial, expositionell)

    kurz:

    • Fricke
      Oktober 9, 2016 um 1:56 pm

      ……zusammen bedingt. Siehe Prädisposition, Diathese (Medizin).

      • Fricke
        Oktober 9, 2016 um 2:13 pm

        Egozentrik (zu griechisch/lateinisch: ego = ich und centrum Mittelpunkt) bezeichnet die Eigenschaft des menschlichen Charakters, sich selbst im Mittelpunkt zu sehen und, damit meistens einhergehend, eine übertriebene Selbstbezogenheit (nicht zu verwechseln mit Egoismus) und die Neigung, andere Menschen und Dinge beständig an sich selbst und der eigenen Perspektive zu messen.

        Mit Egozentrik wird ein „Egozentrismus der Wahrnehmung“ beschrieben, der die Unfähigkeit bezeichnet, sich in die Rolle eines Anderen hineinzuversetzen bzw. die Perspektive eines Anderen anzunehmen sowie die eigene Sichtweise als eine unter mehreren aufzufassen. Sie ist insbesondere nach „ein Mangel an einer Unterscheidung zwischen dem Ich und der äußeren Realität“ definiert. (Jean Piaget).

        Dieses Durcheinander „führe schließlich zur Vorrangstellung des eigenen Standpunktes“.

        siehe auch

        Egomanie

        Egomanie (von griech. bzw. lat. ego = ich + griech. μανία manía = Raserei; auch Ich-Sucht) ist eine krankhafte Selbstbezogenheit oder Selbstzentriertheit.[1] Der Duden definiert den Begriff als bildungssprachlich für eine „krankhafte Selbstbezogenheit“.

        Die so zugeschriebene Person wird als Egomane bezeichnet und habe das Bedürfnis, stets im Mittelpunkt allen Handelns und Geschehens zu stehen, oder interpretiert Abläufe ichbezogen. Egomanie tritt in der Psychopathologie als eines von mehreren Symptomen einer Manie im Rahmen einer bipolaren Störung (manisch-depressive Krankheit) in Erscheinung und wird dabei von Megalomanie („Größenwahn“) begleitet.

        Egopathie

        Als Egopathie bezeichnet man in der Psychologie entweder das Auftreten schizophrener Zustandsbilder oder verbal-aggressives Verhalten. Der Begriff wurde in den 1960er Jahren von Karl Peter Kisker geprägt. Der Begriff wird in der Fachliteratur nicht einheitlich verwendet.

        In der ersten Bedeutung umfasst er eine große Gruppe von Zustandsbildern, die zwar zur Schizophrenie zählen, jedoch nicht zu den Kernschizophrenien gehören. Beispiele sind vorübergehende schizophrene Zustände oder periodische Krisen. Ziel des Begriffs ist es, die stigmatisierende Wirkung der Diagnose „Schizophrenie“ zu vermeiden.

        Die zweite Bedeutung beschreibt verbale Aggressionen von Psychopathen, die damit ihren eigenen Wert durch das Herabsetzen anderer bestätigen.

  18. Fricke
    Oktober 10, 2016 um 5:35 pm

    Selbstkonzept – das ICH und das SELBST oder die Selbstkonstruktion des Fiktiven als Grundlage der eigenen Erzählung (Geschichte) – Ich selbst – als narratologische Grenzsetzung und Überschreitung

    Vorwort

    Die Wörter „selber“ und „selbst“ sind gleichbedeutend. „Selbst“ gehört der Standardsprache an. „Selber“ gehört derweil der Alltagssprache (Umgangssprache) an.

    Ich muss offen zugeben, dass ich generell immer selbst sage, weil „selber“ nach kleinem, streitsüchtigem Kind klingt. Beispiel: Ein Kind sagt zum anderen: „Du bist doof!“ – „Selber!“

    „Selbst“ hat jedoch zwei verschiedene Bedeutungen. Es kann als „sogar“ benutzt werden. „Selbst kochen ist billiger“ wird zu „Sogar kochen ist billiger.“. In diesen Fällen muss auf den Kontext geachtet werden, damit es zu keiner Verwechslung kommt. Dann darf man auch in der gehobenen Sprache „selber“ sagen.

    In der Dichtung wird „selber“ bevorzugt. Das hat klangliche und rhythmische Gründe.

    Luthers Katechismus enthält selbst beide Wörter:

    Du tust dir selbst mehr Schaden als einem andern. Davor hüte dich, sage ich noch einmal, wie vor dem Teufel selber.

    Einleitung

    Das Selbstkonzept setzt sich mit dem Zusammenhang und der Existenz von SELBST und dem ICH auseinander. Es gibt keine DIN Norm, die die beiden Begriffe so beschreibt. Also sind die „Geisteswissenschaftler“ angetreten, das Selbstkonzept in Worte zu fassen und der Welt mitzuteilen. (Es gibt in der Philosophie, Psychologie und Soziologie viele Ansätze und Modelle , die sich mit den beiden Begriffen befassen).

    Ein erster Ansatzpunkt liefert unsere Sprache. So gehen einem die folgenden Sätze leicht über die Lippen:

    ich beobachte mich SELBST
    ich kann mich SELBST im Spiegel sehen
    ich finde mich SELBST zu dick oder zu dünn
    ich kann mir SELBST ein Brot schmieren
    er lässt andere für sich arbeiten
    ich ärgere mich

    Die Liste dieser Sätze lässt sich beliebig lange fortsetzen. Aus Sicht der Grammatik handelt es sich um Reflexivpronomen. Sie drücken die Rückbeziehung auf ein Subjekt aus.

    Das Selbstkonzept in der Theorie der Subjektivität

    Dabei handelt es sich um eine philosophische Theorie darüber, was ein SELBST ist und das ein Mensch eine „erste Person Perspektive“ besitzt, also über ein ICH Bewusstsein verfügt. Dieses Selbstkonzept klingt erst einmal kompliziert, ist es aber gar nicht.

    Dieses Selbstkonzept kann man leicht auf ein Schiff übertragen. Das ICH ist der Kapitän auf der Brücke und das SELBST ist das Schiff. Nun ja, der Vergleich hinkt ein bisschen, den das „Ich“ kann nicht so einfach unseren Körper verlassen und wieder zurückkehren . Der Kapitän kann das schon, obwohl man ja von dem Kapitän verlangt, dass er das Schiff im Notfall als letzter verlassen soll.

    Die Theorie besagt aber, dass es so etwas wie das SELBST auf der Welt nicht gibt. Das SELBST und das ICH gehören nicht zur unbestreitbaren Wirklichkeit. Es gibt allerdings das erlebte ICH Gefühl und die verschiedenen, ständig wechselnden Inhalte unseres Selbstbewusstseins. Die Philosophen bezeichnen dies als das phänomenale SELBST.

    Dieses Selbstkonzept geht dann aus, das wir ein Gefühl eines SELBST haben. Unser ICH sitzt in unserem Kopf, schaut durch die Augen des SELBST. Das ICH das voll und ganz im Augenblick und im SELBST aufgeht, nennt man auch das assoziierte ICH

    Wenn das ICH voll und ganz dabei ist (den Zustand nennt man auch assoziiert sein), dann sagt es Sätze wie zum Beispiel:

    ich sehe heute alles ganz klar oder verschwommen
    ich höre die Vögel singen
    ich fühle mich gut

    Wenn wir dann einen Schritt zurücktreten, dann können wir über uns sprechen. Wir trennen dann zwischen dem ICH und dem SELBST. Diesen Zustand wird als Dissoziation bezeichnet. Der Mensch kann sich selbst betrachten, mit sich selbst kommunizieren und bewerten.

    das ideelle Selbstkonzept: das Selbst als Leitbild

    Dieses Selbstkonzept geht davon aus, dass das SELBST ist das, was den Menschen ausmacht. Es ist unabhängig von momentanen Stimmungen und Umwelteinflüssen. Es ist über einen gewissen Zeitraum konstant. Dahinter verbirgt sich das Konzept, eine Vorstellung davon, wie der Mensch wirklich ist, wie er sein könnte und wie er sein sollte. Das SELBST stellt in dieser Anschauung ein gewisses IDEAL dar, an dem man sich orientieren und ausrichten kann.

    In diesem Modell vom Selbstkonzept geht man davon aus, dass der Mensch kein vollständiges Bild von sich selbst hat und dass sein wirkliches Bild durch idealtypische Züge geprägt ist. Das SELSBT wird als Leitmodell verstanden.

    das sinnesspezifische Selbstkonzept: das SELBST als Ergebnis der Wahrnehmung

    Das Selbst ist das Ergebnis des eigenen Denkens, der eigenen Erfahrung und der Selbstwahrnehmung. Dieses Selbstkonzept definiert das SELBST als etwas, was der Mensch von sich selbst wahrnimmt.

    Das Selbstkonzept in der Psychologie und der Soziologie geht davon aus, dass ein Mensch je nach Situation und sozialer Rolle unterschiedliche Gefühle entwickelt, die er dann auf sein SELBST bezieht. Innerhalb einer Person können sich viele SELBST entwickeln. Diese SELBST werden auch als Personenanteile oder Teilpersönlichkeiten bezeichnet.

    Diese Teilpersönlichkeiten können miteinander kooperieren, sich ignorieren oder miteinander streiten. Wenn sie sich bemerkbar machen, dann hören wir sie oft in der Form von inneren Stimmen.

    Er kann so zu seinen Rollen als Vater, Sohn und Ehemann, bzw. Mutter, Tochter und Ehefrau ein Selbstverständnis entwickeln. Die Gesamtheit aller Einschätzungen nennen die Sozialpsychologen das Selbst-Konzept.

    Das Selbstkonzept in der Gestalttherapie

    In der Gestalttherapie wird zwischen dem ICH und dem SELBST unterschieden. Das SELBST wird als umfassender Prozess verstanden, der fortwährend zwischen dem einzelnen Menschen und seinem Umfeld aktiv ist. Im Verständnis der Gestalttherapie ist das ICH eine Teilfunktion des SELBS, das unterscheiden kann, was zu mir und was zu meiner Umwelt gehört.

    Zusammenfassung zum Selbstkonzept

    Alle Selbstkonzept Modelle gehen davon aus, dass es das Selbst und das Ich in Wirklichkeit nicht gibt, sondern dass es sich dabei um natürliche und nützliche Konstruktionen unseres Gehirns handelt.

    Selbstkonstruktion des Fiktiven an einem Beispiel (wie z.B. In Fritz Langs Film M von 1931, Jean-Baptiste Grenouille aus Das Parfüm von Patrick Süskind (1985) oder Michael Hanekes Film Funny Games (1997)

    Der Serienmörder

    Reale Serienmörder zeichnen sich auf den ersten Blick dadurch aus, dass sie
    nicht der Norm entsprechen.

    Auf den zweiten Blick erkennt man einen vorangegangenen Identitätsfindungsprozess, der eine Selbstkonstruktion zur Folge hat, die so nur von seiner eigenen Perspektive wahrgenommen werden kann.

    Der fiktive Serienmörder durchlebt eine ähnliche Transformation, die ihn zu einem “besseren” Serienmörder werden lässt.

    Damit spiegeln sich beide Seiten, so dass es zum einen den in der Realität bestehenden Serienmörder gibt, der sich durch seine unrealistische Selbsteinschätzung auszeichnet und zum anderen den fiktiven Serienmörder, der bereits in seiner Hyperidentifizierung besteht und durch seinen Anpassungsprozess den realen Gegenspieler innerhalb der Erzählung verkörpert.

    In Fritz Langs Film M (1931)

    versucht der Kindermörder Hans Beckert seinem Drang zu entkommen, wobei er
    aber derjenige ist, der entkommt und so handelt der Großteil des Films davon, den
    Serienmörder zu fassen. Während dieser Suche scheinen Züge seiner Identitätskrise
    immer wieder durch und werden letzendlich in einer der letzten Szenen von ihm in Worte gefasst.

    Jean-Baptiste Grenouille aus Das Parfüm von Patrick Süskind (1985)

    wird bereits als “Scheusal” geboren und zeichnet sich durch seinen
    überdurchschnittlichen Geruchssinn aus, der die Geschichte vorantreibt und in der
    Kreation eines Parfüms endet, dessen alle Menschen unterlegen sind. Grenouilles
    Selbstfindung erfährt ihre Wichtigkeit in der Einöde, die es ihm ermöglicht, sich frei von
    jeglichem Kommentar anderer in die Person zu verwandeln, die er verkörpern möchte.

    Michael Hanekes Film Funny Games (1997)

    durchbricht die Grenzen der Realität, indem sie von den Protagonisten selbst immer wieder verwischt werden. Vom Leben der Mörder Paul und Peter wird nichts preisgegeben und daher ist keine direkte Selbstkonstruktion der jeweiligen Identitäten zu beobachten. Jedoch lässt das Verhalten der Täter auf Selbsteinschätzungen schließen, das von allen zu untersuchenden Serienmördern eindeutig das Arroganteste ist.

    Die drei Werke zeichnen sich durch

    ihre verschwindenden Grenzen zwischen Realität und Imaginität

    aus, denen es auf den Grund zu gehen gilt.

    • Fricke
      Oktober 10, 2016 um 5:43 pm

      Hier sei noch auf

      (Dennerlein, Kathrin: Narratologie des Raumes. Berlin: de Gruyter, 2009) hingewiesen.

      Die 2009 erschienene Dissertation von Katrin Dennerlein behandelt die narrative Erzeugung und Darstellung von Raum in fiktionalen Erzähltexten. Die Autorin entwickelt die These, dass der Raum der erzählten Welt in Form eines mentalen Modells eines Modell-Lesers vorliegt, der aus Textinformationen und Weltwissen Schlüsse zieht. Bestimmend für ihren Ansatz ist ein interdisziplinärer Zugang, wobei sie an kognitionswissenschaftliche Linguistik, Psychologie, Geographie, Soziologie sowie Evolutionspsychologie und -biologie anknüpft.

      http://www.post-graduates.net/wps/pgn/home/KULT_online/24-10/

  19. Fricke
    Oktober 10, 2016 um 7:56 pm

    Herr Bartonitz,

    falls Ihnen das zum Thema „Mensch im Wandel“ zu „fiktional“ (über englisch: fictional von fiction im Sinne von Prosadichtung, Belletristik (nicht von Fiktion) erscheint, unterziehen Sie das Ganze einfach mal einen Realitätscheck.

    Zurück zum Wesentlichen.

    Die „Fiktion“ (oder auch Gedankenexperiment, Dichtung, Hypothese, Vermutung stelle ich mal der Realität (oder auch Wirklichkeit, Wahrheit, Faktum, gesicherte Erkenntnis) entgegen.

    weiter im Text (Auszugsweise – soll ja keine Wissenschaft werden) 😉

    Ich beginne einfach mal beim „aktuellsten Film“ an und werde dann vielleicht schauen ob sich dahingehend „Rückblickend“ Gemeinsamkeiten erschliessen und sich diese „fiktionale Rückschau“ in der Realität wiederspiegelt oder sich entbehrt, auflöst.

    Also zurück zum Bsp.

    Peter und Paul als spielende Grenzüberschreiter

    Michael Hanekes Film Funny Games (1997) wurde zu einer Zeit gedreht, als in
    Deutschland vermehrte ausländerfeindliche Unruhen zu vermerken sind, gleichzeitig
    sieht man Grenzen fallen, die Deutschland zumindest für die benachbarten Länder
    zugänglich macht. Zudem finden amerikanische Comicsendungen und Jugendkultur
    Anklang in den deutschsprachigen Ländern.

    All diese Elemente findet man in Funny Games wieder.

    Paul und Peter, die Serienmörder in dem Film, sind hier die Aussenseiter gegen die man vorgehen müsste, die es aber schaffen sich so erfolgreich zu integrieren, dass keiner sie für Eindringlinge mit grauenvollen Vorhaben halten würde. Auch sind ihre Personen so stark von der amerikanischen Kultur beeinflusst, dass sie kaum als Vorzeigeösterreicher – oder deutsche – gelten können.

    Die Grenzübergänge, die in Deutschland zu der Zeit freiwillig geöffnet werden sollen,
    werden zwanghaft von den Protagonisten überschritten. Sei es die Türschwelle, die
    persönliche Distanz zu den Mitmenschen, oder die Grenze, die ihren Audruck im
    Wasser zwischen zwei Ufern findet. Peter und Paul übertreten eine Grenze nach der
    anderen mit scheinbarer Leichtigkeit.

    Funny Games steht in vielerlei Hinsicht als Kontrast zu den Serienmördern Hans Beckert und Jean-Baptiste Grenouille, beispielsweise in der porträtierten Teamarbeit, der Art des Mordens und dem Sadismus der Protagonisten. Allerdings ähneln sie sich in ihrer Rolle als „fiktive Serienmörder“ denen der anderen beiden.

    Funny Games ist ein österreichischer Film, der eine Familie in ihr Urlaubshaus
    begleitet, wo sie von zwei jungen Männern festgehalten wird.

    Die Erzählung beginnt relativ harmlos und zeigt Familie Schrober in alltäglichen Situationen, unter anderem wie sie ihre Freunde aus dem Auto heraus begrüßen. Diese Szene wird vor allem im weiteren Verlauf der Handlung interessant, wenn man erfährt, dass die Freunde
    ebenfalls von den beiden jungen Männern gegen ihren Willen gequält und später
    ermordert werden.

    Die Täter, die kurz nach dem Erreichen des Urlaubsdomizils auftreten, sind weiß gekleidet und stechen in der golffreudigen Nachbarschaft kaum hervor.

    Dass sie als Täter bezeichnet werden können, weiß man, sobald Paul dem Familienvater Georg mit dem Golfschläger das Bein bricht. Von dort an beginnt die Geiselnahme.

    Weiterhin kann man Paul und Peter als Serientäter bezeichnen, als deutlich wird, dass sie nicht nur die Familie Schrober umbringen werden, sondern bereits mindestens eine Familie umgebracht hatten und sich wiederum eine weitere am Ende des Filmes aussuchen.

    Dass nicht nur Gewalt porträtiert wird, sieht man etwa
    eine halbe Stunde nach Filmbeginn. Dem Sohn der Familie gelingt es zu entkommen
    und er sucht Hilfe im Nachbarhaus, findet allerdings nur den toten Körper seiner
    Spielgefährtin Sissy. Kurz darauf wird das Kind selbst erschossen und laut einer der
    aufgezeigten Definitionen könnte man hier bereits über eine Serie von Morden
    sprechen. Als Zuschauer weiß man schlussendlich, dass Peter einen Menschen ermordet und Paul zwei. Da aber beide zusammenarbeiten, ist es eher unwesentlich, wer eine größere Anzahl an Morden begeht.

    Philip Jenkins (Historiker) sagt hierzu:

    Serial killers do not always act alone”

    und hier ist es die Gruppenarbeit der beiden, die das Morden in ein Spiel verwandeln, in dem einer immer aktiver Spieler ist und der andere Schiedsrichter spielt.

    Was bezüglich der Morde fest steht: Am Ende des Films sind mindestens sechs Menschen ermordet worden und eine weitere wird Familie als nächstes Opfer vorgestellt wird.

    Der Analyse folgend, die sich auf die vorgestellten Mordtypen bezieht, porträtieren Peter und Paul – wie auch Hans Beckert – die Typen, die sich in einem Großraum aufhalten.
    Aber auch hier muss der Schluss aus Annahmen gezogen werden, weil man als Zuschauer weder eine verlässliche Vorgeschichte, noch eine zuverlässige Prognose erhält, die es erlauben würde, das Verhalten der Täter im Detail zu analysieren.

    Die zwei Tage, die gezeigt werden, geben widersprüchliche Signale bezüglich einer Vergangenheit, da Paul als nicht zuverlässiger Erzähler etabliert wird. Unter anderem berichtet er in sarkastischer Art und Weise, dass er und Peter Häuser ausrauben, um ihre Drogensucht zu finanzieren.

    …..

    Allerdings gilt es eine Beobachtung anzusprechen, die in der Identitätskonstruktion Pauls und Peters interessant ist.

    Beide fühlen sich inspiriert von den Zeichentrickserien Tom und Jerry und Beavis und Butthead. Diese Identifizierung wird zum modus operandi von Paul und Peter. In den Folgen von Tom und Jerry spielt Gewalt in Form von kindlichen Spielereien, die in Verletzungen und manchmal sogar Tod münden, eine große Rolle.

    Die grausame Art, wie sie andere Menschen behandeln, und ihr jugendlich-unreifes Benehmen reflektieren das Verhalten der Hauptaktoren in Beavis und Butthead. Beide Zeichentrickserien sehen keine ernstzunehmden Konsequenzen für das eindeutig unmoralische Handeln vor und scheinen insgesamt in ihrer Präsentation so fern von der Realität, dass man nicht annehmen würde, jemand könne sich mit diesen Charakteren identifizieren. Allerdings tun Paul und Peter genau das und sehen, geschweige denn fürchten keinerlei Konsequenzen.

    Das Interessante an der Selbstkonstruktion ihrer Identität ist, dass beide, vor allem aber Paul, der den dominanteren Teil der Zweiergruppe illustriert, sich jeweils in ihre Zeichentrickcharaktere verwandeln und die Rolle immer wieder annehmen, aber auch ablegen. Als Peter sich beispielsweise Anna zu Beginn des Filmes vorstellt, tut er dies in einer respektvollen Weise.

    Wenn er aber in irgendeiner Form konfrontiert wird oder sich an grausamen Quälereien beteiligt, wird er von Paul “Tom” genannt, so als ob das Verbrechen von keinem der Beiden verübt wird und damit die Distanz zu den Verbrechen gezeigt wird. Die Identitätsfindung, die in M durch Beckerts Spiegelszene verdeutlicht und in Das Parfüm mit dem Beschreiben des Zurückziehens von der gesamten Menschheit dargestellt wird, findet in Funny Games nicht bevor oder nach der Interaktion mit den Opfern statt, sondern während die Tat begangen wird. Auch suchen sich die beiden keine intelligenteren Charaktere aus, sondern sind so
    selbstsicher, dass sie sich an Zeichentrickcharakteren orientieren, die allgemein von Kindern oder Jugendlichen geschaut werden. Der Akt der Hyperidentifizierung findet hier also entgegengesetzt statt. Statt des Bessermachens wird Gleichgültigkeit zum Motiv des Mordens.

    Die wohl ertragreichste Analyse der Serienmörder in Funny Games findet man in der Grenzüberschreitung. Wie zuvor erwähnt, hebt sich das Überschreiten der Grenzen im Bezug auf Realität und Imaginität – wie im Beispiel der Zeichentrickserien – und der körperlichen und emotionalen Grenzen in der Interaktion mit den Opfern hervor.

    Unter anderem sieht man das, wenn Paul und Peter die Grenzen zum Haus, also der
    Privatsphäre der Schrober – Familie, wie selbstverständlich konstant überschreiten,
    ohne dafür die Erlaubnis abzuwarten. Obwohl sie höflich in ihrer Sprechweise sind,
    zeigen sie keinerlei Respekt in ihren Aktionen und scheuen sich nicht, emotionale wie
    auch physische Grenzen zu ignorieren.

    Eine andere Interpretationsmöglichkeit wäre, dass beide keine Wahrnehmung von Grenzen haben und damit diese nicht gewollt überschreiten.

    Jedoch spricht die konstante Rollenneuverteilung dagegen. Paul verteilt nicht nur Zeichentricknamen, sondern erfindet zudem immer mal wieder neue Biographien für sich und Peter. Sei es, dass sie Häuser ausrauben, um ihre Drogensucht zu finanzieren, das (wahrscheinlich) ausgedachte Medizinstudium, die Vergangenheit Peters als Scheidungs-kind, Opfer elterlicher Prügel oder seine bevorstehende Lateinprüfung.

    Doch unmittelbar nach diesen Erzählungen verdeutlicht Paul:

    „Es ist auch nicht wahr, was ich eben gesagt habe, das wissen sie genau so gut wie ich. Sehen Sie ihn an. Glauben Sie, dass er aus kleinen dreckigen Verhältnissen stammt? Na, also. Er ist ein verwöhnter, kleiner Hosenscheisser. Verdruss und Weltekel nagen an ihm. Er trägt schwer an der Leere der Existenz. Das ist hart, ehrlich. Jetzt grinst er wieder. Also. Zufrieden? Oder eine andere Variante?“

    Paul etabliert sich hier nicht nur als unzuverlässiger Erzähler, sondern erwähnt auch die
    “Leere der Existenz”, die als Erklärung für das Verhalten der beiden fungiert. Als Anna
    die Hoffnungslosigkeit ihrer Situation zu begreifen scheint, fragt sie “Wieso bringt ihr
    uns nicht gleich um?” und Paul antwortet ihr:

    Sie dürfen den Unterhaltungswert nicht vergessen.

    demnächst: Die Spielvorbereitung

    • Fricke
      Oktober 10, 2016 um 8:12 pm

      Hier sei noch auf Das eingebildete Leben hingewiesen

    • Fricke
      Oktober 11, 2016 um 7:20 pm

      Die Spielvorbereitung

      Was das chamäleonartige Auftreten der Serienmörder betrifft, ist hier nicht nur
      die Betrachtung der Kleidung interessant, sondern auch die Situation, in der sie
      präsentiert wird. Die Schrober-Familie erblickt die Täter zuerst auf dem Grundstück
      einer befreundeten Familie, die ebenso wie die Schrobers, begeisterte Golfer sind.
      Daher fallen Paul und Peter mit ihrer weißen Golfkleidung kaum auf und sehen wie fast
      alle anderen aus. Dass beide komplett weiß gekleidet sind, kann hier schon fast als Teil
      des Spieles angesehen werden, da sie sich in extremster Weise anpassen, um die
      anderen Mitspieler irre zu führen. Eine Hyperidentifizierung kann hier interpretiert
      werden, bezieht sich aber auf das Äußerliche und weniger auf das Handeln. Da, wie im
      Verlauf des Filmes deutlich wird, Paul und Peter ihren zukünftigen Opfern von den
      derzeitigen Opfern vorgestellt werdenwerden, ist es also nicht nur deren Anonymität, die ihnen die Tür zu ihren nächsten Opfern öffnet, sondern auch der Bezug, der zuvor hergestellt wurde. Hätte Anna sie nicht bei ihren Freunden gesehen, hätte sie die beiden Täter nicht hereingelassen. Und hätte Anna nicht Paul ihrer Freundin Gerda vorgestellt, dann hätte auch diese Paul am Ende des Filmes vielleicht nicht in ihr Haus gelassen.
      Fremden, so ist klar, öffnet man seltener die Tür als Bekannten.

      Resultat
      Die Serienmörder der drei Werke zeichnen sich durch offensichtliche
      Unterschiede aus, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Paul und Peter gemeinsam
      morden, während Hans Beckert und Jean-Baptiste Grenouille Einzelgänger sind.
      Grenouille ist der einzige Mörder, der eher durch seinen saloppen Kleidungsstil und
      mangelndem Geruch heraussticht, während Hans Beckert als “Schwarzer Mann” sich in
      dunklen, aber seiner Umgebung angepasster Kleidung gibt. Peter und Paul
      präsentieren sich dagegen als herausgeputze, elitär wirkende junge Männer. Zudem
      präsentiert sich jeder der Mörder in einem anderen zeitlichen Hintergrund: Grenouille
      als viktorianische Figur, Beckert als Proletarier der Weimarer Republik und Paul und
      Peter als moderne, fernsehbegeisterte Charaktere. Trotz dieser Unterschiede haben
      alle nicht nur den Mord in Serie gemeinsam, sondern auch den Drang, Grenzen zu
      überschreiten, denen eine Konstruktion des Selbsts vorangegangen war, die solche
      Taten im Gegankengang der Männer begründet. Diese Überschreitung findet nicht nur
      in Bezug auf die Opfer statt, sondern auch in Bezug auf die Realität. Jeder der vier
      Mörder zeichnet sich durch eine in der Narration gegebene Möglichkeit aus, das
      Realistische hinter sich zu lassen, um der Fähigkeit, die Kontrolle an sich zu reißen, den
      Weg frei zu machen.

      Paul: Und wo ist er jetzt, dein Held? In der Wirklichkeit oder in der Fiktion?
      Peter: Seine Familie ist in der Wirklichkeit und er ist in der Fiktion.
      Paul: Aber die Fiktion ist doch wirklich.
      Peter: Wieso?
      Pauls: Na, du siehst sie doch in dem Film, oder?
      Peter: Ja klar!
      Paul: Dann ist sie genauso wirklich wie die Wirklichkeit, die du genauso siehst,
      oder?
      Peter: Blödsinn.
      Paul: Wieso?

      Peter weiß darauf keine Antwort. Interessanterweise behauptet Paul hier, dass alles,
      was real innerhalb des Filmes ist, auch so gesehen werden muss. Daraus kann man
      schließen, dass das Nicht-Reale, also die Fiktion, das Ungesehene darstellt. Wenn man
      nun bedenkt, dass keine der Gewalt- oder Mordszenen außer dem Überbordwerfen
      Annas auf der Leinwand zu sehen sind, scheint Pauls Aussage die vorher gezeigten
      Geschehnisse komplett auszulöschen.

      Gleichzeitig führt seine Aussage seine geistige Täuschung vor Augen, denn
      vieles, was man in der Wirklichkeit nicht sieht, geschieht nichtsdestotrotz, sei es eine
      Nachricht, die man in der Zeitung liest, aber nicht mit eigenen Augen bezeugen kann,
      oder ein Geräusch, wie beispielsweise die Türklingel, die wissen lässt, dass jemand sie
      gedrückt haben muss. Vor allem im Film sind es solche Elemente, die die Handlung oft
      vorantreiben. Sein Fazit lässt sich zudem sehr gut mit der letzten Szene in M
      vergleichen, in der Mütter aufgerufen werden, besser auf ihre Kinder zu achten. Denn
      der Mord an den Kindern kann nur dann passieren, wenn man sie aus den Augen lässt.
      In Das Parfüm ist es das Nichtvorhandensein des Geruches, der es Grenouille
      ermöglicht, nicht bemerkt zu werden und ihm das Finden und Morden seiner Opfer
      möglich macht.

  20. Martin Bartonitz
    Oktober 10, 2016 um 9:51 pm

    Noch einer, der das Thema Telepathie anspricht. So sollen die Russen entsprechende Experimente in Räumen mit abgeschirmtem Erdmagnetfeld entsprechend der Raumstationshöhen gemacht haben und telepathische Fähigkeiten der Probanden nachgewiesen haben:

    • Fricke
      Oktober 10, 2016 um 10:47 pm

      Herr Bartonitz,

      Sie als Physiker wollen etwas beweisen (mir völlig klar). Ich zeige Ihnen, was mit Ihrer „Beweisführung“ gemacht wird und wie sich Ihre Beweisführung lediglich darin einreiht oder eben ergänzt. Mir persönlich müssen Sie nicht beweisen was ich nicht schon weis, entsprechend dem Credo „alles erfunden“. Nur was haben Sie persönlich davon? Einfache Frage.

  21. Fluß
    Oktober 11, 2016 um 4:02 pm

    Tamme Hanken hats irdische verlassen. Das Herz.

    (( ❤ )))

    • muktananda13
      Oktober 11, 2016 um 5:53 pm

      Zeig uns bitte jemanden, der sie nicht verlassen wird…

  22. Fluß
    Oktober 12, 2016 um 10:31 am

    Heut wurd ich im Lesezeichenordner runtergescrollt, wollt nur was verschieben, schon war ich ganz unten. Und es ist schön, es wiedergefunden zu haben.
    Den Text gibts nicht mehr auf der Originalseite. Ich hats mir damals ausgedruckt. Hier gibts ihn noch:
    http://www.esoterikforum.net/forum/viewtopic.php?f=1&t=4158&start=408

    “ Tio – Perspektiven für die fünfte Dimension – Teil 1
    Geschrieben von: Silvie Katz

    Tio: Vorweg aber noch eines: Ich muss, wenn ich euch über die fünfte Dimension berichte, diese Informationen in eine dreidimensionale Struktur bringen – noch. Die Sprache – insbesondere die geschriebene Sprache – benutzt ihr zur Zeit noch dreidimensional, und das macht es ein bisschen schwierig. Deshalb auch der geradezu spektakuläre Verbrauch an Anführungszeichen in diesem Text. Sie laden euch ein, das Angesprochene nicht linear-wörtlich, sondern, soweit es euch bereits möglich ist, ein bißchen „multidimensionaler“ zu verstehen. Aber ich werde mein möglichstes tun, damit der Text nicht allzu schwierig gerät. Es ist indes wichtig, dass ihr im Hinterkopf behaltet, dass der Aufstieg in die fünfte Dimension ein multidimensionaler Prozess ist, und dazu werde ich noch eine ganze Menge sagen. Ein dreidimensionales Modell dient als Arbeitshypothese und erleichtert es, diese Vorgänge zu verstehen, man muss nur wissen, dass es ein Modell ist und nicht die Sache selbst. Wir bitten die Leser ausserdem, das Gesagte daraufhin zu überprüfen, ob es bei euch eine Resonanz auslöst. Es ist müssig, ein System daraufhin zu untersuchen, ob es „richtig“ oder „falsch“ ist. Unterscheiden wir lieber zwischen „brauchbar“ und „nicht brauchbar“. Und hier entscheiden die Leser, welche der vermittelten Informationen sie integrieren möchten und welche sie einfach stehen lassen wollen.

    Also: Der Aufstieg in die fünfte Dimension ist ein Teil eines sehr viel größeren Prozesses auf dem Weg von der Getrenntheit in die Einheit. Er ist noch nicht das Erlangen der Einheit selbst. Wir können ihn definieren als eine

    Erfahrungsstufe geringerer Getrenntheit bei gesteigerter Bewusstseinskapazität.

    Die dritte Dimension stellt einen bestimmten Entwicklungsabschnitt der Menschheit dar. Hier hattet ihr euch vorgenommen, die Getrenntheit zu erfahren – und sie schliesslich hinter euch zu lassen. Dies ist etwas, was das humangenetische Bewußtsein spätestens seit Beginn dieser Entwicklungsstufe weiss. Eure Schöpfungsmythen nehmen darauf Bezug, indem sie von der Vertreibung aus einem Zustand der Einheit (Paradies) berichten oder von einem Fall aus dem ebenfalls die Einheit symbolisierenden Götterhimmel. Ebenfalls versprechen sie euch zu recht die zeitliche Begrenztheit dieser Erfahrungsstufe, indem sie euch die Wiederkehr eines Goldenen Zeitalters oder die Rückkehr in ein Paradies verkünden.

    Der Fall aus der Einheit war ein wichtiger und unumgänglicher Entwicklungsschritt – für Menschen. Tiere, Engel und viele andere Evolutionslinien hatten nicht gewählt, solches zu erfahren. Um auskundschaften zu können, was Getrenntheit ist, musste die ursprünglich erfahrene Einheit vergessen werden. Die Mythologien stellen das so dar, dass Götter anfingen, sich mit Menschen zu paaren und ihre Göttlichkeit von Generation zu Generation einen immer geringeren Anteil hatte, oder, in monotheistischen Mythologien, dass eine all-mächtige Gott-Person die Menschen aus ihrem Schutz vertrieb und ihnen auferlegte, künftig im Schweisse ihres Angesichtes selbst für sich zu sorgen.

    Silvie: Warum mussten wir vergessen, dass wir vor diesem Entwicklungsabschnitt in der Einheit geborgen waren? Hätten wir nicht viele Irrwege vermeiden können, wenn wir diese Information „im Hinterkopf behalten“ hätten? Haben wir nicht viel mehr Getrenntheit erfahren, als wir eigentlich vorhatten?

    Tio: Nein. Wie hättet ihr die Getrenntheit denn erfahren können, wirklich erfahren, als Realität und nicht als Planspiel, wenn diese Amnesie nicht stattgefunden hätte? Und es hat, von meiner Betrachtungsebene aus gesehen, niemals Um- und Irrwege gegeben. Was es gegeben hat, das ist eine sehr gründliche Erfahrung, und für die meisten Menschen ist diese nun gründlich genug gewesen. Ein neuer evolutionärer Schritt steht an.

    Silvie: All die schrecklichen Dinge – Kriege, Haß, Not, Krankheit…

    Tio: …waren Erfahrungen. Beachtet aber, dass dies diese Dinge nicht rechtfertigt – es erklärt sie nur. Wir sagen nicht: es war alles gut so, denn das war es oft nicht. Wir sagen nur: Es war eine gründliche Erfahrung der Getrenntheit. In der dritten Dimension erfuhrt ihr euch als getrennt von der Einheit. In einer religiösen Terminologie ausgedrückt: als getrennt von Gott. Es gab Ich’s und Nicht-Ich’s. Es wurde enorm stark polarisiert, und es wurden ein paar andere Erfahrungsmuster getestet, auf die ich noch zu sprechen kommen werde. Wenn ihr euren Bewusstseinsfokus in die fünfte Dimension transportiert, werdet ihr euch wieder mit der Quelle verbunden fühlen. Ihr werdet sehr leicht erkennen, daß ihr ein Ausdruck der Quelle seid. Aber ihr werdet noch nicht erkennen, daß ihr die Quelle selbst seid.

    Silvie: Nicht?

    Tio: Nicht. Einige vielleicht andeutungsweise. Aber nicht das ganze Kollektiv, und nicht so, wie es tatsächlich ist. Das ist ein Kapitel für andere, „höhere“ Dimensionen und Evolutionsschritte. Es erscheint euch jetzt so, als würde in der fünften Dimension jede Trennung aufgehoben sein, und das ist durch die starke Erfahrung des Getrenntseins, die ihr erfahren habt, leicht erklärlich. Die Getrenntheit wird allerdings sehr stark abgeschwächt sein. Es ist so, als kämet ihr an einem Wintertag von sagen wir, minus zehn Grad, in einen Raum, der achtzehn Grad hat. Ist das warm hier, werdet ihr sagen, und euch alles vom Leibe reissen. Nach einer Weile aber werdet ihr euch adaptiert haben und das T-Shirt wieder anziehen. Wirklich warm, das ist achtundzwanzig Grad, und das haben wir in diesem Raum noch nicht. Da werdet ihr noch ein Weilchen warten müssen bis zum Sommer – oder bis ihr in höhere Dimensionen als die fünfte aufgestiegen sein werdet.

    Nun, ich kann euch aber versprechen, dass ihr von eurem Bewusstseinszustand in der fünften Dimension hellauf begeistert sein werdet! Es wird sich paradiesisch anfühlen! Und auf seine eigene Weise wird es auch paradiesisch sein, denn es ist wiederum eine Erfahrung, und um diese richtig auszukundschaften, muss man ausklammern, dass sie relativ ist. Man muss sie für absolut halten. Das ist nicht falsch, beileibe nicht. Das ist nur das Prinzip der Erfahrung. Aber kommen wir zu dem zurück, als das ihr euch dann in Bezug auf die Quelle – oder auf Gott – empfinden werdet. Ihr sagt dann nicht mehr wie in der dritten Dimenison: Wir sind sündig, das heisst, von Gott getrennt, und wir sind voneinander getrennt. Ihr sagt dann: Wir alle sind Aspekte Gottes. Wir alle sind Ausdrucksformen der Quelle. Unser Nachbar ist so göttlich wie wir. Aber: Wir sind nicht unser Nachbar. Noch nicht.

    Silvie: Also wird es immer noch ein Empfinden von Getrenntheit geben.

    Tio: Ein Empfinden von Unterschiedlichkeit. Das wird es geben, bis sich alles in der Einheit aufgelöst haben wird. Aber die geringere Getrenntheit, die ihr in der fünften Dimension erleben werdet, wird nicht mehr problematisch sein. Unterschiede werden nicht mehr als Bedrohung, sondern als Bereicherung erfahren werden. Wenn euer Nachbar ein anderer Aspekt Gottes ist als ihr, wird er andere Geschenke in die Welt bringen, und das wird als sehr gut empfunden werden.

    Silvie: Dann brauchen wir einander nicht mehr zu bekämpfen.

    Tio: Nein, nicht mehr. Warum solltest du jemanden bekämpfen wollen, der, wie du, ein Aspekt Gottes ist, wenn auch ein anderer Aspekt?

    Silvie: Wenn aber dieser Aspekt Gottes ein Tierquäler ist oder ein Kriegstreiber, was dann?

    Tio: Das ist eine Frage für die dritte Dimension. In der dritten Dimension würde meine Antwort lauten: Der Tierquäler oder Kriegstreiber ist ebenfalls ein Aspekt Gottes, wenn auch einer, der die Trennung extrem stark erfährt. Achte ihn auf der Ebene seiner Seele, auf der Ebene seiner Göttlichkeit, aber tu was gegen sein schädliches und schädigendes Verhalten, wenn dir dies mit friedlichen Mitteln möglich ist. Jeden in seiner Göttlichkeit respektieren bedeutet in der dritten Dimension nicht, dass man alles gutheißt. In der dritten Dimension müsst ihr euch immer sehr bewusst mit Fragen der Ethik auseinandersetzen. In der fünften Dimension ist das aber anders. Diesen Evolutionsschritt tut man nur, wenn man sich und den Anderen als Aspekte des Einen begreifen kann. Dann kann man nicht mehr gewalttätig sein. Nicht einmal mehr missgünstig. Es wird also jeder Grund für ein unfriedliches Miteinander entfallen. Es werden ganz andere Formen des Miteinanders entwickelt werden als die, die ihr jetzt kennt und in denen Abgrenzung, Selbstschutz und Schutz der engeren Bezugspersonen wichtig und berechtigt sind. In der fünften Dimension gibt es keine Notwendigkeit für derartige Schutzmechanismen.

  23. Fluß
    Oktober 12, 2016 um 10:33 am

    Silvie: Wird die Polarität in der fünften Dimension ganz aufgehoben sein?

    Tio: Nicht ganz. Aber sie wird ebenfalls wesentlich entschärft werden und ihren trennenden Charakter verlieren. Sagte ich doch.

    Silvie: Wie kann das?

    Tio: Sie wird nicht mehr zur Trennung, sondern zur Unterscheidung eingesetzt werden, und das ist ein fundamentaler Unterschied.

    Silvie: Ich verstehe. Es wird dann immer noch Dinge geben, die wir gern tun, und andere, die wir nicht so gern tun…

    Tio: Und die sind dann eben für andere Leute. Ihr begreift euch ja dann als Aspekte, und folglich ist nicht alles auf der Welt eure Sache. Aber ihr entwickelt auf dieser Basis der Aspekthaftigkeit eine neue Toleranz und müsst nichts mehr bekämpfen. Es wird auch Leute geben, mit denen ihr gerne zusammen seid und andere, die ihr weniger gerne seht. Aber ihr werdet niemanden mehr hassen. Ihr versteht dann, was es bedeutet, jeden bedingungslos zu lieben: Es bedeutet, ihn als anderen Aspekt Gottes zu erkennen, aber es bedeutet nicht, dass ihr unbedingt mit ihm Bier trinken gehen wollt.

    Silvie: Aha. Das ist sowieso mein Gefühl. Manche Menschen passen einach schlecht zu einem…

    Tio: Du verstehst noch nicht ganz: die Frage des „Passens“ stellt sich dort gar nicht mehr. Es sind einfach verschiedene Aspekte, weiter nichts.

    Silvie (lacht): Na gut, Tio, ich warte ab, bis ich dort bin!

    Aber könntest du uns erzählen, wie das Leben in der fünften Dimension konkret aussehen wird? Wie werden wir leben, wohnen, reisen, essen und so weiter?

    Strukturen und Wahrscheinlichkeiten

    Tio: Ich kann euch eine ganze Menge hochinteressanter Daten zu diesem Thema geben. Aber keine neue, fünfdimensionale Automarke oder Kochanleitung. Es ist vielmehr so, dass ihr die fünfte Dimension erst gestalten müsst. Ich ziehe mich keineswegs aus der Affäre, wenn ich euch die Antwort nicht auf der Ebene gebe, auf der ihr sie bestellt habt, sondern ich gebe euch die wirklich interessanten Informationen. Deren wichtigste ist:

    Bisher existiert die fünfte Dimension für euch erst als Schablone.

    Mit Leben füllen müsst ihr sie. Allerdings haben andere Zivilisationen das bereits vor euch getan, und sie taten das auf unterschiedliche Weise. Darauf können wir einige Blicke werfen. Und es gibt eine ganze Reihe von verbindlichen Grundstrukturen, an die ihr euch bei der Gestaltung des Lebens in der fünften Dimension halten müsst. Und darüber hinaus gibt es ebenfalls eine ganze Reihe von Wahrscheinlichkeiten, die wir betrachten können, und die Auskunft darüber geben, wie diese Menschheit die fünfte Dimension voraussichtlich gestalten wird. Es ist wie eine Variante des Malen-nach-Zahlen-Spiels, wenn nur die Flächen, nicht aber die Farben vorgegeben sind: Bevor die Buntstifte zur Hand genommen werden, sieht man auf dem Papier nur eine Struktur aus Linien, und man kann so ungefär erahnen, was es werden will. Die Farben können unterschiedlich gewählt werden, und es entstehen unterschiedlich aussehende Bilder – alle mit derselben Grundstruktur. Und man kann auch gewisse Voraussagen dazu machen, welche Farben welcher Mensch zum Ausmalen wählen wird.

    Betrachten wir also die Grundstrukturen. Erstens:

    Der Planet

    Diesmal müssen die Aufsteiger den Planeten nicht verlassen, weil dieser – ich glaube, wir sind uns einig, dass auch er ein bewusstes, sich entwickelndes Wesen ist – wenn auch dieses Bewusstsein anders strukturiert ist als eures – ebenfalls beschlossen hat aufzusteigen. Es ist zwar nicht das erste Mal im Universum, dass dies so geschieht, aber es ist das erste Mal für die irdische Zivilisation. Es sind bereits andere Aufstiege vorgekommen, aber bisher mussten die “Aufsteiger” den Planteten verlassen, nun aber können sie bleiben. Diesmal gehen alle mit. Auf dem Planeten bleiben zu können bedeutet, dass man ihn nicht neu erschaffen muss. Ihr werdet voraussichtlich die Geographie so lassen, wie sie ist. Was ich sehe ist, dass ihr das Gesicht dieses Planeten im wesentlichen wieder so gestalten werdet, wie es war, als man noch nicht die Mittel hatte, seine Intelligenz zu missachten und zu übergehen. Das bedeutet konkret, dass Flüsse ihre Auen zurückbekommen, damit sie sich wieder selbst regulieren können; dass Waldflächen wieder aufgeforstet werden; dass ihr fünftdimensionale Technologien entwickelt, die es unnötig machen, den Planten aufzukratzen, um Metalle und fossile Brennstoffe zu gewinnen; dass man sich bemüht, Heilmittel für radioaktive Wunden zu finden (in der fünften Diemnsion wird das möglich sein); und dass man den Planeten ebenfalls als einen Aspekt des Einen versteht und respektiert und mit ihm in Dialog geht. Der Planet wird euch Lebensraum geben, und ihr werdet ihn schützen und achten. Es ist nun Zeit für echtes Miteinander auf einer neuen Ebene. „Machet euch die Erde untertan“ weicht der Einstellung: „Die Erde und wir, wir sind füreinander verantwortlich.“

    Des weiteren:

    Zeit

    Zeit bekommt eine andere Struktur. Das ist nicht neu, aber sehr interessant. Es ist jetzt sehr viel die Rede davon, daß die lineare Zeit als Illusion erkannt werden und verschwinden wird, und daß ihr, in der fünften Dimension angekommen, in simultaner Zeit sein werdet.

    Ich glaube, wir müssen das stark differenziert betrachten. Es gibt nicht lineare oder simultane Zeit; es gibt nur eine Gewichtung – ganz abgesehen davon, daß es auch andere Zeitstrukturen gibt, wie zum Beispiel zyklische Zeit oder Synchronizität, worauf wir hier aber nicht ausführlich eingehen können. Ihr seid auch jetzt, in der dritten Dimension, durchaus in simultaner Zeit, es ist euch bloß meistens nicht bewußt. Jedes Talent, das ihr habt, ist in einem „früheren“ Leben entwickelt worden, und wenn ihr das Talent einsetzt – das heißt euch mit der Energie des Talents synchron schaltet – dann seid ihr in diesem Damals und dieses Damals ist in euch. Das ist euch in der dritten Dimension nur nicht bewußt. Wenn ihr in eurer Kindheit ein Problem verfestigt habt, dann seid ihr in eurer Kindheit, sobald das Problem wieder auftritt, und eure Kindheit ist in euch und handelt durch euch. Wenn ihr euch erkältet habt und wieder gesund werdet, dann ist euer Körper schon gesund, während ihr noch niest. Das morphogenetische Feld Gesundheit ist bereits da, wenn er anfängt, zu genesen und eine Woche oder so in linearer Zeit dafür benötigt. Er ist also gleichzeitig gesund und erkältet.

    Es ist euch hingegen sehr bewußt, daß ihr euch in linearer Zeit bewegt. Das muß so sein, denn lineare Zeit hat eine soziale, eine psychologische und eine physische Funktion. Sie ermöglicht soziales Leben – zum Beispiel von neun bis fünf im Büro zu sein und sich dann von acht bis zehn mit Freunden zu verabreden. Lineare Zeit hat eine sozio-psychologische Funktion, indem sie euch sagt, wie alt ihr seid und wie ihr unter anderem eure sozialen Rollen und/oder einen Teil eurer Selbstdefinition über euer Lebensalter definiert. Sie hat eine psychologische Funktion, indem sie euch ermöglicht, euch selbst als sich entwickelndes Wesen in der Zeit zu spüren. Sie ermöglicht Lernschritte, Experimente, Irrtümer und das Nachdenken darüber. Und schließlich hat sie eine physische Funktion, indem sie den Dingen und den Körpern einen Rahmen gibt, in dem sie entstehen und vergehen.

    Zeit, egal in welcher Erscheinungsform, ist aber keine alleinige Begleiterscheinung von dreidimenisonal erfahrener Materie, sondern:

    Zeit ist eine Erscheinungsform von Getrenntheit.

    Nur die Quelle ist „ewig“ das heißt „oberhalb aller Zeitstrukturen“, und auch das nur, wenn ihr die Quelle als alle Universen und Superuniversen und einfach alles umfassendes Bewußtsein anseht. Und die Getrenntheit ist auf der fünften Dimension noch nicht ganz aufgehoben, folglich auch die Zeit nicht. Alles in einem Universum, egal ob drittdimensional, fünft- oder zehntdimensional, egal ob dicht oder weniger dicht, ist zeitlich. Auch ich bin zeitlich, wenn ich auch in längeren Zeiträumen existiere als ihr. Ich hatte einen Anfang. Ich werde ein Ende haben, spätestens dann, wenn dieses Universum endet, wahrscheinlich aber früher.

    Silvie: Heißt das, dass Seelen nicht unsterblich sind?

    Tio: Das war immer ein Dogma, nicht wahr – etwas, was man nicht hinterfragt. Nun, Seelen existieren sehr lange. Viel länger, als in eurem bisherigen Vorstellungsvermögen Platz hat. Sie werden auch in der fünften und in höheren Dimensionen noch existieren. Seelen haben einen Anfang und ein Ende, Energie hingegen hat das nicht; sie verwandelt sich bloß. Die Anfänge und Enden „hören erst auf“, wenn sich alles, was existiert, in reine Energie verwandelt haben wird, und dann existiert nichts mehr, dann ist nur noch die Quelle, undifferenziert und gleichzeitig mit allen Erfahrungen gesättigt: die Pause vor dem nächsten Atemholen Gottes. Aber lass das am Rande stehen, kehren wir zu unserem eigentlichen Thema zurück.

    Solange etwas existiert, existiert auch Zeit. Simultane Zeit ist Zeit, wenn auch eine bisher von Menschen wenig erforschte Variante. Sie ist aber nicht so schwer zu erklären, wenn ihr wißt, dass die Erfahrung simultaner Zeit identisch ist mit der Fähigkeit, sein Bewußtsein nicht nur auf einen, sondern auf mehrere Punkte zu fokussieren. In linearer Zeit könnt ihr jetzt in Frankfurt sein und morgen in München. In simultaner Zeit könnt ihr zugleich in Frankfurt, München und auf dem Sirius sein, und das Interessante daran ist, ihr werdet das sogar wissen. Das Wissen ist der Unterschied. In der dritten Dimension seid ihr auch in simultaner Zeit, wenn ihr zugleich erkältet und schon wieder gesund seid. Verstehst du das?

    Silvie: Doch. Ich kann es mir bildlich vorstellen. Ich bin mehrere Punkte in verschiedenen Zeiten.

    Tio (verschmitzt): Das ist schon mal ganz gut.

    Silvie: Aber was ist nun mit der linearen Zeit?

    Tio: Sie ist keine Illusion, sondern eine Konvention. Die Illusion bestünde darin zu glauben, dass sie die einzige Erscheinungsform von Zeit sei, und dass ihr ausschliesslich in ihr lebt.

    In der fünften Dimension kann man, je nachdem wie man diese Dimension gestaltet, die lineare Zeit immer noch als Konvention brauchen. Aber man wird sie wahrscheinlich nicht mehr explizit wahrnehmen. Wenn zum Beispiel fünf Leute beschließen: Morgen um sieben treffen wir uns in Hamburg auf der Reeperbahn, dann benutzen sie lineare Zeit dafür, sonst könnten sie sich nicht koordinieren. Sie werden aber nicht merken, dass sie lineare Zeit benutzen. Denn „gleich-zeitig“ können sie ihr Bewußtssein auch um siebzehn Uhr dreißig in Tel Aviv haben oder am achten August 3004 auf dem vierten Planeten von Antares. Und sie werden sich aller dieser Aufenthalte bewußt sein.

    Silvie: Fas-zinierend….

    Tio (lustig): Zitierst du Mr. Spock? Ich glaube, der wußte, wie man das macht…

    Silvie (lacht): Der wußte? Mr. Spock spielt ja in der Zukunft. Er wird ja erst noch wissen….

    Tio (lacht ebenfalls): Genau das meine ich doch! Das ist simultane Zeit!

    Gut. Drittens:

    Körper

    Der Aufstieg in die fünfte Dimension ist nicht nur eine psychologische, sondern vor allem eine biologische Veränderung, aber sie geht über das, was ihr bisher als „biologisch“ definiert habt, sehr weit hinaus.

    Silvie: Bisher haben wir biologisch immer mit dreidimensional gleichgesetzt.

    Tio: Und das trägt jetzt nicht mehr weiter. Der Begriff Biologie muß erweitert werden. Sagen wir, dreidimensionales Leben ist ein Teil der Biologie, aber nicht die ganze. Etwas, das fünftdimensional ist, kann durchaus biologisch sein, einen Körper, Energieumsatz, Wachstum, Veränderung und so weiter haben. Nur wird diese Biologie nicht mehr stofflich sein. Ich komme gleich darauf zu sprechen.

    Fünftdimensional zu werden, ist die Folge einer biologischen Mutation, und diese wiederum ist die Folge einer Veränderung auf subatomarer Ebene. Die Dichte des physischen Körpers verringert sich. Wenn sich die Dichte einer Substanz verringert, müssen die Elektronen sich langsamer bewegen.

  24. Fluß
    Oktober 12, 2016 um 10:36 am

    Silvie: Langsamer? Ich denke, die Schwingung erhöht sich?

    Tio: Die Schwingung schon. Aber das bedeutet nicht, daß nun alles anfängt zu rasen. Das Universum möchte schon ganz gern sein Gleichgewicht behalten. Die Elektronen müssen sich wirklich langsamer bewegen, damit ein Körper weniger dicht ist. Lass uns das Schritt für Schritt verdeutlichen.

    Die Atome befinden sich genau auf der Grenze zwischen Materie und Energie. Sie bilden „feste“, materielle Gegenstände und Körper, sind aber selbst nicht aus Materie gemacht, sondern aus subatomaren Einheiten, die sich anders als Materie verhalten. Stellt euch nun einmal vor, ihr hättet ein ganz einfaches Atom und würdet es stark vergrössert betrachten. Nehmt einen Atomkern von der Grösse eines Staubkorns. Nehmt ferner ein einziges Elektron von vernachlässigbarer Grösse, das auf einer kugelförmigen Bahn von der Grösse eines Fussballes um den Kern herumrennt. Das Elektron rennt so schnell, dass eure Physiker behaupten, es sei an allen Stellen dieser imaginären Kugel gleichzeitig. Wir sagen allerdings, dass es so schnell rennt, dass die räumlichen und zeitlichen Abstände zwischen seinen Positionen mit dreidimensionaler Technik nicht gemessen werden können, weil sie so klein sind. Stellt euch ferner vor, das Elektron zöge Kondensstreifen hinter sich her. Bald hätten ihr einen „Fussball“, dessen Oberfläche aus äusserst dicht gewebten Kondensstreifen bestünde, die das rennende Elektron schafft. Wenn das Elektron schnell ist, ist dieses Netz sehr dicht, und ihr könntet nicht einmal eine Stecknadel hineinpieken. Euer Fussball wäre sehr hart – sehr materiell.

    Stellt euch nun vor, das Elektron würde sehr viel langsamer laufen, dann hättet ihr ein locker gewebtes Netz aus Kondensstreifen, wie man es an kalten windstillen Tagen auch am Himmel in der Nähe von Flughäfen beobachten kann. Durch ein solches Netz scheint eine Menge Sonnenlicht durch. Euer Fussball wäre jetzt auch ziemlich weich. Durch seine durchlässige Oberfläche könnte eine Menge Energie hindurch. Daraus folgt: je schneller sich die Elektronen bewegen, desto fester ist das Atom, und desto weniger Energie läßt es hinein. Ein solcher Körper aus harten Atomen schwingt langsam: Er ist kaum durchlässig für energetischen Austausch. Werden die Atome „weicher“, wird der aus ihnen gebaute Körper durchlässiger und hat lebhafteren Austausch mit nichtstoffliche Energien ausserhalb von ihm selbst.

    Denkt aber jetzt bitte nicht, dass alle harten Stoffe langsam schwingen und alle weichen Stoffe schnell. Wir betrachten die subatomare Ebene als solche und nicht das, was aus ihr gebaut wird. Ihr könnt also aus „weichen“ Atomen durchaus sehr feste Kristallgitter bauen, die sehr hochschwingend sind. Eure Muskeln verwandeln sich auch keineswegs in Gelee, wenn ihr eure Schwingung erhöht. Aber das Verhalten subatomarer Einheiten ändert sich, und das ist entscheidend für den Lichtkörperprozess.

    Geht nun bitte noch einen einzigen Schritt weiter: Euer Elektron hört ganz auf, sich zu bewegen. Nun bricht das Atom zusammen: Es ist nicht mehr da. In unserem Beispiel hat die materielle Ebene aufgehört zu existieren. Wenn ihr in den Lichtkörper gegangen sein werdet, ist es genauso: Ein echter fünfdimensionaler Körper enthält keine Atome. Er ist überhaupt nicht mehr materiell.

    Silvie: Ist dies der evolutionäre Weg, den alle dreidimensionalen Körper gehen werden?

    Tio: Ja. Nur kommt noch ein „Quantensprung“ dazu. Wenn dieser Weg der abnehmenden Verdichtung allein die Veränderung bewirken würde, würde dies Millionen von Jahren in Anspruch nehmen.

    Silvie: Und warum steht diese Zeit nicht zur Verfügung?

    Tio: Weil das Universum sich zu rasch ausdehnt, um so viel Zeit zur Verfügung zu stellen. Die Einzelelemente müssen sich an die universale Geschwindigkeit anpassen. Evolution hat deshalb immer zwei Elemente: Gleiten und Springen. Das Gleiten leitet den Sprung ein. Ein Teil des Prozesses abnehmender Verdichtung wird gleitend zurückgelegt – aus naturwissenschaftlicher Sicht ein sehr kleiner, kaum messbarer Teil. Dennoch sind, wie ihr alle bemerkt, dessen Auswirkungen enorm. Der eigentliche Übergang in die fünfte Dimension vollzieht sich dann in einem Sprung. Aber es ist diesmal noch eine Besonderheit dabei, die ich gleich erkläre –

    Silvie: Einwand, euer Ehren! Widerspricht deine Theorie der sich verlangsamenden Elektronen nicht allen bisherigen Erkenntnissen der Kernforschung? Sind stark beschleunigte subatomare Einheiten nicht hochenergetisch?

    Tio: Einwand stattgegeben. Aber diese Betrachtungen widersprechen der Kernforschung keineswegs. Wenn man ein Atom zertrümmert, werden die subatomaren Einheiten „wahnsinnig“. Sie beschleunigen extrem, aber sie vergessen ihr eigenes Bewußtsein, verlassen ihre Atome und werden buchstäblich „rasend“. Mit diesen rasenden Geschossen kannst du alles pulverisieren, was zufällig in der Nähe ist, aber die Schwingung, die dabei freigesetzt wird, ist ausserordentlich niedrig und chaotisch. Das ist auch ein Zusammenbruch der atomaren Ebene, aber am anderen Ende jenes Sprektrums, das ich gerade darzustellen versuche. Das ist nicht der Lichtkörper-Prozess! Der Lichtkörper-Prozess läuft geregelt und friedlich ab. Die Elektronen wissen, was sie machen müssen: ganz allmählich langsamer rennen.

    Wenn sich die Elektronen verlangsamen, ist euer Körper immer noch dreidimensional, aber er wird energetisch immer durchlässiger. Das ist der Grund, warum ihr im Zuge eures Aufstiegs immer mehr Informationen aus nichtstofflichen Quellen erhaltet und diese Informationen auch verwerten könnt. Euer Bewusstsein erweitert sich immer mehr. Ihr werft alte Blockaden ab und werdet immer klarer. Die Amnesie, die notwendig war, damit ihr die Getrenntheit erfahren konntet, verschwindet mehr und mehr, und ihr erkennt den grösseren Plan, der eurer Evolution zugrunde liegt. Wenn ihr schliesslich im Lichtkörper seid, stehen euch enorm viele Informationen zur Verfügung, die ein stofflicher Körper niemals hätte hereinlassen können.

    Mit diesem Lichtkörper hat es aber diesmal eine Besonderheit: Es gibt die Möglichkeit, für eine Weile ganz bewußt zweigleisig zu fahren. Bisher war dies bei Aufstiegsprozessen nicht möglich. Wer die fünfte Dimension erreichte, war in der dritten Dimension „verschwunden“. Er konnte von dreidimensionalen Augen nicht mehr gesehen und von dreidimensionalen Händen nicht mehr berührt werden. Man nannte das Erreichen der fünften Dimension „Erleuchtung“. Dies war Einzelpersonen schon immer möglich, aber es war gleichbedeutend mit dem Ende der irdischen Inkarnationen.

    Silvie: Nochmal Einspruch! Es gab und gibt doch erleuchtete Meister, die materiell vorhanden sind und leib-haftig herumlaufen und lehren!

    Tio (schmunzelt): Einspruch stattgegeben! Sicher gibt es die, aber sie sind nicht ganz fünftdimenional. Sie schaffen sich bewußt einen „Anker“ in der dritten Dimension, um ihre Körper noch eine Weile behalten zu können, um reden, schreiben, lehren zu können, und zwar nicht nur telepathisch, sondern ganz direkt und persönlich. Das kann durchaus sinnvoll sein, aber es ist sehr anstrengend. Sie binden sich an ihre Körper entweder dadurch, daß sie etwas Materielles sehr lieben, oder, was häufiger ist, durch forcierte Askese.

    Silvie: Klingt paradox.

    Tio: Ist es aber nicht. Wenn man etwas sehr konzentriert vermeidet, dann ist man sehr stark auf dieses bezogen. Worauf ihr euch konzentriert, daran bindet ihr euch. Vermeide bitte, versuchsweise, überhaupt kein Milcheiweiss zu dir zu nehmen, und du wirst sehr beschäftigt damit sein, jedes Nahrungsmittel auf Milcheiweiss auszuforschen. Du wirst dann sehr auf das bezogen sein, was du vermeidest.

    Askese war für Meister ein Hilfsmittel, um die Materie nicht ganz zuverlieren. Für Schüler war sie lange Zeit ein Hilfsmittel, sich bewußt mit ihr auseinanderzusetzen und zu starkes Anhaften langsam aufzulösen: auch ein sehr starker Bezug. Die Wirkung des asketischen Bemühens schlägt um, sobald die 5-D-Grenze erreicht ist.

    Aber zurück zum Lichtkörperprozess heute. Die Lichtkörper-Anatomie und die drittdimensionale Anatomie können eine Weile in voll entwickeltem Zustand parallel existieren, und das wird nicht anstrengend sein. Das ist neu, und es ist möglich, weil der Aufstieg diesmal kein rein persönlicher, sondern ein kollektiver Prozess ist, das den ganzen Planeten mit einbezieht und es ein kollektives morphogenetisches Feld gibt, das übrigens im wesentlichen vom Planeten Erde mitgestaltet wird, das diese Parallelität gestattet. Sie hat ihren Sinn, deshalb ist sie möglich. Sie ist kein Spiel.

    Silvie: Wie kann ein Mensch zugleich zwei Anatomien haben? Wie kann das sein? Kannst du das näher erklären?

    Tio: Natürlich. Sie können parallel existieren, weil sie verschiedenen Bauplänen unterliegen. Die 3-D-Anatomie ist materiell, die 5-D-Anatomie ist energetisch. Sie gehören nicht nur verschiedenen Dichtigkeitsebenen an, sondern verschiedenen Realitätsebenen. Das geht, weil die eine materiell ist (wenn auch in Wandlung) und die andere nicht. Und das ist nicht neu. Parallelexistenzen gab’s schon immer!

    Die beiden Anatomien durchdringen einander problemlos. Das ist der Trick, mit dem man im Lichtkörper sein kann und in der dritten Dimension sichtbar und berührbar! Diese Durchdringung wird euch nicht mehr so wundersam erscheinen, wenn wir sie genauer betrachten. Zunächst: Ansätze dazu gab es schon immer. Ihr wißt, ihr seid multidimensionale Wesen. Auch als euer Bewußtsein noch ganz drittdimensional war und ihr nichts von der fünften Dimension kanntet, war sie in euch und ihr wart in ihr. Eure Körper hatten schon immer eine Aura. Sie hatten schon immer Chakras. Es gab schon immer Energiefelder, in die ihr euch hineinbewegtet. Auras, Chakras, morphogenetische Felder, all dies ist fünftdimensional, und es war schon immer vorhanden und durchdrang eure materiellen Körper. Allerdings war diese fünftdimensionale Anatomie rudimentär, das heißt, nur in Ansätzen entwickelt. In die „interdimensionale Pubertät“ kommt ihr erst jetzt. Eure Chakren wachsen. Eure Aura wird größer, vielschichtiger und strahlender. Neue Chakren, die bisher nur als zukünftige Möglichkeit existiert hatten, (als morphogenetisches Feld) fangen an zu leuchten und beginnen, Energie zu kanalisieren. Und all das, während eure drittdimensionalen Körper durchlässiger werden, aber weiterhin existieren.

    Silvie: Wie würde man einen Menschen wahrnehmen, der nur einen fünftdimensionalen Körper hat?

    Tio: Er kann von anderen fünftdimenisonalen Menschen gesehen werden oder von solchen, die ihr Sehvermögen auf die fünfte Dimension gehoben haben, also hellsichtig sind. Du siehst einen Körper aus farbigem Licht, dessen Gestalt die eines physischen menschlichen Körpers imitiert, und du siehst die vielschichtige Aura und die Chakren und noch andere Strukturen, die sich erst bilden, wenn die Durchlässigkeit groß genug für diese Entwicklung ist. Zum Beispiel die „Merkabah“, eine Art Funkantenne im Rücken. Dazu sage ich später noch was. Wenn alle Menschen, die diesen Evolutionsschritt mitmachen wollen, in der fünften Dimension sein werden, werdet ihr nur noch so herumlaufen, und das wird so normal sein wie heute das Dasein in einem 3-D-Körper. Von diesem Zeitpunkt an ist keine doppelte Anatomie mehr nötig und auch nicht mehr möglich. Der eigentliche Quantensprung hat sich dann vollzogen.Es gibt dann keine Atome mehr.

    Für die Jahrzehnte des Überganges aber gibt es die Möglichkeit, zweigleisig zu fahren, also beide Anatomien gleichzeitig zu nutzen. Das hat einen tieferen Sinn, und ohne diesen wäre diese Möglichkeit nicht geschaffen worden. Nicht alle Menschen steigen gleichzeitig auf. Einige stellen die Avantgarde; sie sind eher „oben“ als die Normalbevölkerung. Ihr erkennt übrigens einen Aufgestiegenen daran, daß er nicht arrogant ist und sehr respektvoll gegenüber allem, was existiert. In der fünften Dimension, wo man alle Lebewesen als Aspekte Gottes wahrnimmt, kann man nicht arrogant sein. Arroganz ist ein dreidimensionales Muster. Ein aufgestiegener Avantgardist ist sich seiner selbst als multidimensionales Wesen und als Aspekt der Quelle sehr bewusst. Er kann sich entscheiden, anderen Menschen beim Aufstieg zu helfen. Dies tut er nicht aus einem Autoritätsgefälle heraus, sondern weil er weiß, dass alle den selben Weg gehen, und dass es nicht entscheidend ist, ob der eine etwas früher losmarschiert ist als der andere. Es sind für alle die, bildlich gesprochen, selben fünfhundert Kilometer zwischen Düsseldorf und München. Wer eher losgegangen ist und den Weg schon kennt, kann die Späteren anrufen und ihnen sagen, welche Autobahn sie am besten nehmen und wo Stau ist und wo nicht, etc. So sieht die Aufstiegshilfe der Avantgardisten aus.

    Dazu ist es nicht immer, aber ziemlich oft ratsam, einen dreidimensionalen Körper weiterhin zu benutzen. Nehmen wir ein einfaches Beispiel. Wenn, sagen wir, die Mutter aus einer Familie zuerst aufsteigt und der Mann und die Kinder erst später zu verschiedenen Zeiten, dann ist es oft ratsam, dass sie ihren 3-D-Körper weiter benutzt. Sonst wäre sie für die anderen „verschwunden“ . Sie gibt ihnen Aufstiegshilfe, indem sie weiter bei ihnen ist. Sie braucht nichts besonderes zu tun, nur sie selbst zu sein. Sie erlebt ihren eigenen Aufstieg vorwiegend als psychologischen Prozess. Die anderen werden ihre Energie als sehr wohltuend empfinden und sich beschleunigt entwickeln. Aber oft ist es nötig, dass sie sie sehen, mit ihr reden, sie berühren, ganz normal mit ihr leben. Nicht alle Menschen haben ihre telepathischen Antennen auf Empfang gestellt, und nicht alle sind aus anderen Dimensionen heraus direkt erreichbar.

    Wenn ihr aufgestiegen seid, werdet ihr wissen, ob ihr nur die Lichtkörper-Anatomie oder beide Anatomien parallel nutzen wollt. Es ist bei jedem Menschen anders und eine ganz persönliche Entscheidung, die davon abhängt, was dieser Mensch gewählt hat zu tun.

    Silvie: Die Menschen, die nur den Lichtkörper behalten, werden sie sich einfach auflösen oder werden sie ihre materielle Hülle zurücklassen, als seien sie gestorben?

    Tio: Das ist unterschiedlich. Manche werden ihre materielle Hülle zurücklassen, als seien sie gestorben. Aber das sind sie nicht. Sie sind ja noch da, es handelt sich ja eben nicht um eine neue Inkarnation. Nur kann man sie aus der dritten Dimension heraus nicht wahrnehmen. Andere werden für einige Menschen aus der Dritten einfach nicht mehr sichtbar sein, für die aus der Fünften aber sehr wohl.

  25. Fluß
    Oktober 12, 2016 um 10:37 am

    ilvie: Der Lichtkörper soll schmerzunempfindlich sein…

    Tio: Ja. Ist er. Er ist schmerz- und temperaturunempfindlich. Er ist nicht aus Atomen gemacht. Und die Atome als kleinste materielle Einheiten sind diejenigen, die Schmerz- und Temperaturempfinden überhaupt erst ermöglichen. Soll ich das genauer erklären?

    Silvie: Nein, ich glaube, das können wir so stehen lassen.

    Tio: Empfindungslos ist er aber nicht…

    Silvie: Ich glaube, da habe ich schon einen Einblick bekommen, aber das möchte ich später besprechen. Jetzt möchte ich erst eine andere Frage klären. Der parallel genutzte 3-D-Körper, den manche Menschen haben, der ist empfindlich, oder?

    Tio: Ja, das ist er. Er kann Schmerzen, Hitze und Kälte empfinden, und er unterliegt Alterungsprozessen. Er kann sich sogar einen Schnupfen holen. Allerdings – es wird diesem dreidimensionalen Körper viel besser gehen – sehr viel besser – als ihr das bisher gewohnt seid. Und das erklärt sich folgendermaßen: Die meisten Krankheiten und Missbefindlichkeiten ebenso wie rasche Alterungsprozesse sind in psychischen Blockaden begründet, die sich körperlich äussern. Diese Blockaden müssen im wesentlichen aufgelöst sein, bevor ihr euren Fokus in die fünfte Dimension verlagern könnt.

    Silvie: Warum?

    Tio: Weil man mit schweren Blockaden nicht in die fünfte Dimension kommt. Sie wirken bewusstseinsverengend. Unwertgefühle, Kränkungen, Angst, Scham, Verwirrung und gegen sich oder Andere gerichtete Agression sind drittdimensionale Muster. Sie gehören zum Evolutionsabschnitt der Getrenntheit, und dort bleiben sie auch. Sie werden gegenwärtig aufgelöst, was der Grund dafür ist, daß so viele Menschen zur Zeit krank sind oder emotionale oder mentale Probleme haben. Das sind die „Reinigungen“, die mit dem Aufstieg verbunden sind. Diese Blockaden kommen nicht wieder, wenn sie einmal gelöst sind. Ihr werdet mit im wesentlichen gesunden Körpern und gesunden Psychen in die fünfte Dimension gehen, und wenn ihr parallel zu eurem Lichtkörper eine 3-D-Anatomie haben wollt, wird sie viel besser funktionieren als die bisherigen 3-D-Körper das taten. Diese Anatomie ist zwar noch stofflich, aber sie ist zu „leicht“ gewebt, um schwere Blockaden halten zu können.

    Silvie: Wie sehr sind diese Körper von Alterungsprozessen betroffen?

    Tio: Im Rahmen der natürlichen drittdimensionalen biologischen Grenzen für diese weniger dichten Körper. Achtzig bis hundert Jahre in Gesundheit und geistiger Frische sind dieser natürliche Durchschnittswert.

    Silvie: Wie kommen wir zu einer drittdimensionalen Anatomie, wenn wir aufgestiegen sind?

    Tio: Durch den festen Entschluss dazu. Man sagte bisher, ihr müsst euch auf den oberen Aufstiegsebenen entscheiden, ob ihr den physischen Körper mitnehmt oder nicht. Nun, der physische Körper kann nicht mit in die fünfte Dimension mitgenommen werden. Aber er kann in einer gesünderen, blockadefreien, energetisch durchlässigeren Version aus der fünften Dimension heraus neu geschaffen werden – für die dritte Dimension. Und dieser Vorgang läuft bereits ab, während ihr euch auf die fünfte Dimension vorbereitet. Vor dem letzen Schritt müsst ihr euch entscheiden: geht ihr in den Lichtkörper und nur in den Lichtkörper oder betrifft dies vorwiegend euer Bewußtsein, während der Körper noch eine Weile dreidimensional bleibt und ihr für einige wenige oder auch viele Jahre des Lebens in beiden Dimensionen zu hause seid? Der Entschluss genügt. Der Körper weiss dann, was er machen muß. Während der Aufstiegsprozesse werden körperliche Krankheiten auskuriert oder in den sehr wenigen Fällen, wo das nicht vollständig möglich ist, zumindest Beschwerdefreiheit erreicht, damit ihr ein vollgültiges Leben leben könnt.

    Silvie: Kann dieser gesündere drittdimensionale Körper wieder krank werden?

    Tio: Er kann an kleineren Störungen erkranken. Er kann sich mit Schnupfen, Darmkatarrh oder ähnlichem infizieren. Er wird dann aber rasch wieder gesund. Da er keine schweren Blockaden halten kann, sind ihm auch schwere Krankheiten nicht mehr möglich. Es ist aber durchaus möglich, sich in den Finger zu schneiden, den Fuss zu verstauchen etc. Im wesentlichen geht ihr mit diesem leichter gewebten 3-D-Körper genau so um ihr mit dem alten idealerweise umgegangen wäret: zollt ihm Respekt, gebt ihm, was er braucht, gefährdet ihn nicht leichtfertig.

    Silvie: Was wird dieser Körper essen, und was wird der Lichtkörper essen?

    Tio: Der Lichtkörper wird Energie ohne materielles Bindungsmittel „essen“. Er hat keinen materiellen Stoffwechsel mehr. Der leichtere 3-D-Körper wird drittdimensionale Nahrung essen, aber ausserdem auch freie Energie. Je durchlässiger euer Körper wird, desto mehr freie Energie werdet ihr „essen“ müssen. Euer Kalorienbedarf wird spürbar sinken, statt dessen braucht ihr Sonnenbäder, Spaziergänge im Wind, Bäder in der Meeresbrandung, Reiki, Musik, Farben, positive Kommunikation oder andere Arten, Energie aufzunehmen. Achtet darauf, dass diese Arten von „Essen“ für euch bekömmlich sind. Sich beispielsweise mit der Energie einer falschen Musik vollzustopfen kann jetzt genauso schädlich sein wie ein Teller Rosenkohl, wenn man keinen verträgt.

    Andere Zivilisationen

    Und nun möchte ich euch etwas darüber erzählen, wie andere Zivilisationen die fünfte Dimension gestaltet haben. Die Atlanter waren und hatten eine ganz andere Zivilisation als ihr. Sie waren ein anderer Teil der Kollektivseele der Menschheit, und sie machten andere Erfahrungen. Was immer man ihnen nachsagt (und das ist zum Teil wirklich abenteuerlich), sie waren nicht besonders streng. Im Gegenteil, sie waren sehr verspielte Leute. Sie hatten eine Schwäche für Technologien, mit denen man sich das Leben erleichtern konnte und die spielerisch genug waren, so daß man sich an ihnen freuen konnte. Sie liebten solche Dinge wie Vorrichtungen zur Schwerkraftaufhebung; Apparate, die beim Materialisieren halfen, indem sie die Konzentration verstärkten, und anderes. In der fünften Dimension bekamen sie die Möglichkeit, sehr verspielte und dennoch nützliche Technologien zu entwickeln, ohne sich selbst oder anderen zu schaden. „Lichttechnologie“ ist ein Schwerpunkt in ihrer fünften Dimension.

    Silvie: Man sagt, sie seien nicht aufgestiegen, sondern untergegangen, weil sie Atomunfälle und ausserdem energetische Unfälle hatten…

    Tio: Nicht dass ich wüsste. Sie haben von der Atomtechnologie sehr schnell wieder die Finger gelassen. Sie passte auch überhaupt nicht zu ihnen. Sie setzten schon in der dritten Dimension schon sehr gern ihre Konzentration ein, anstatt Kerne zu spalten. Natürlich machten sie auch Fehler, aber sie machten ja auch Erfahrungen…

    Sie sind nicht untergangen, sondern aufgestiegen. Und die Erde ging nicht mit, also mussten sie sie verlassen. Natürlich gingen nicht alle mit, und diejenigen Atlanter, die auf der Erde und in der dritten Dimension blieben, trugen Bruchstücke aus der letzten Phase der dreidimensionalen atlantischen Kultur auf der ganzen Erde herum.

    Silvie: Kein Kontinent ist untergegangen?

    Tio (trocken): Wieso, fehlt denn einer?

    Silvie (lacht): Also nicht? Aber hör mal, es gibt Berichte, es gibt Fundstücke, und es gibt Reinkarnationsberichte von Leuten, die dabei waren!

    Tio: Und es gibt parallele Zeitschienen. Auf derjenigen, auf der ihr euch als Kollektiv jetzt befindet, mit diesem Planeten, ist Atlantis jedenfalls nicht versunken. Es gab, wie immer bei kollektiven Aufstiegsprozessen, einiges energetisches Durcheinander, Regen, Flut, Klimaveränderungen, aber das war nicht besonders dramatisch. Nicht genug, um einen Kontinent versinken zu lassen. Es mag allerdings Parallelrealitäten geben, die zum Teil vielleicht auch nachträglich durch Vorstellungen und Gedankenkraft geschaffen wurden, in denen Atlantis versunken ist. Aber sie können nicht besonders dicht sein, und sie sind auch ziemlich uneinheitlich. Was ich sehr deutlich sehe, ist ein kollektiver Aufstieg der atlantischen Spätkultur in die fünfte Dimension, und dort sind die Lichttechnologien entwickelt worden, von denen ihr sicherlich demnächst einige importieren könnt, wenn ihr wollt.

    Soviel zum atlantischen Beispiel.

    Es gab andere Aufsteiger, auch ausserhalb der Erde. Ashaktani ist ein anderes Beispiel. Ashaktani ist vielleicht relativ unbekannt, aber wir wollen es dennoch erwähnen. Es ist jener Planet, zu dem Silvie einen besonderen Bezug hat und auf den sie sich gerne fokussiert. Wesentliche Anteile ihrer Seele lebten und leben dort. Es ist eine Anregung, falls ihr E.T.’s seid, mal zu schauen, wie hat eure Zivilisation das eigentlich gemacht? Vielleicht sind einige Anregungen für die Erdenmenschheit dabei.

    Ashaktani jedenfalls entwickelte neue Formen des Zusammenlebens in Kollektiven. Ashaktanis haben sich nie besonders für Fragen der Individualität interessiert, nicht einmal, als sie noch dreidimensional waren. Sie haben Individualisierung niemals gefördert. Was sie für wichtig hielten und womit sie glücklich waren, das war ein funktionierendes Kollektiv, in dem das Wohl des Einzelnen und das Wohl der Gemeinschaft so nahe wie möglich zueinandergebracht werden können. Und damit experimentieren sie auch in der fünften Dimension. Sie sind fröhliche, leichtlebige Leute, die ein bequemes Leben schätzen und die Freuden der körperlichen Liebe geniessen möchten. Und letzteres tun sie auch in ihren Lichtkörpern, die sie inzwischen haben, und machen eine ganze Menge fasziniernder Entdeckungen dabei.

    Die Erdenmenschen werden wahrscheinlich auch in der fünften Dimension der Individualität einen grossen Stellenwert einräumen. Man sieht, was eine Zivilisation in der fünften Dimension zu tun gedenkt, wenn man sich ansieht, was sie in der dritten Dimension entwickelt hat. Diese Interessen werden gereinigt und transformiert und dann weiterentwickelt. Außerdem können natürlich neue Interessen hinzukommen. Nun, Individualisierung ist ein gefährliches Modell, wenn man es in der Getrenntheit erfährt. Dann wird das Anderssein zum grossen Thema, und die Getrenntheit wird vertieft. Vergleichen, Bewerten, Urteilen, Angreifen, Verteidigen, Krieg führen, Stehlen, Zerstören und Verunglimpfen sind die Folgen. Interessante Erfahrungen, die ihr da gemacht habt! Aber fünftdimensional betrachtet, ist Individualität ein Geschenk! Es ist doch wunderbar, wenn der eine Aspekt Gottes ein begnadeter Tänzer ist, der andere ein fröhlicher Philosph, und die dritte eine Masseuse mit zärtlichen Lichthänden. Man kann die Kreativität und die Vielfalt der Quelle durchaus über Individualisierung erfahren, und ich glaube, das wird eure Zivilisation auch tun.

    Kommunikation ist ein anderes eurer Muster. Ich kenne wenige Zivilisationen, die etwas Vergleichbares wie das Internet geschaffen haben, in dem jeder mit jedem jede Information austauschen kann. Gereinigt und auf die fünfte Dimension erhoben, sind solche Kommunikationssysteme ebenfalls ein Geschenk! Ihr werdet sicher Spezialisten im Austausch mit anderen fünftdimensionalen Zivilisationen werden. In der dritten Dimension sagte man „Wissen ist Macht“ und kommunizierte lebhaft, um „besser“ zu sein als Andere und um ihnen eine Nasenlänge voraus zu sein und sie beherrschen zu können. „Wissen ist Wachstum“, werdet ihr in der fünften Dimension sagen, und Wissen integrieren, um immer mehr Aspekte der Quelle verwirklichen zu können. Vielleicht schafft ihr ein kosmisches Internet, über das alle Zivilisationen der fünften Dimension Wissen, Interessen und Problemlösungen austauschen können.

    Eure Zivilisation kann gut koordinieren. Die Fähigkeit, die in der dritten Dimension zur Herrschaft pervertiert worden ist, kann in der fünften friedliche Dienste leisten. Dieses „Du machst dies, und du machst jenes, und du lässt das bleiben“ kann und wird sich wandeln zu der Fähigkeit, das zu erkennen, was jeder am besten kann, und kann zur Anleitung werden, jedes Talent zur gleichzeitigen Freude des Einzelnen und der Gemeinschaft optimal einzusetzen. Vielleicht werdet ihr auch zu kosmischen Organisatoren, die neue Formen von Regierungen erproben und Konferenzen gestalten, in denen Wissen und Interessen ausgetauscht werden. Und in denen auch viel gelacht wird, denn in der fünften Dimension wird nichts mehr zum Heulen sein. Zum Heulen ist es nur an manchen Orten der Getrenntheit.

    So.

    WEITER ZU TEIL 2 <<<

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