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Mensch im Wandel …

Mario Walz hat gerade eine Video-Botschaft ins Netz gestellt, die das Thema der anstehenden Transformation der menschlichen Seelen in die nächste Dimension behandelt. Wir hatten Marios Weltanschauung auf diesem Blog schon mit einem Blick in ein Buch Schöpfungsgeschichte 3.0 – die 13 Dimensionen des Seins kennenlernen dürfen. Ich selbst hatte schon mit ihm sprechen können und habe den Eindruck, dass er sehr authentisch ist. In dem Video kündigt er ein „bombastisches“ Event für Mitte Oktober 2016 an, dass den Menschen den notwendigen Ruck verpassen wird, den letzten Schritt in eine LIEBE-volle Welt zu wagen. Zu seinem Video ist von ihm eingetragen:

Aufgrund der höchst interessanten Erlebnisse meinerseits mit meinen geistigen Kontakten und dem, was ich so bei anderen beobachte, hab ich ein weiteres Video hochgeladen, das ich euch nicht vorenthalten möchte.
Es geht darin um dieses ominöse Ereignis, von dem Viele erzählen, und dem ich uneingeschränkt zustimmen muss, denn all meine Kontakte sprechen immer dringlicher davon, dass es bald so weit ist: die lang ersehnte Veränderung beginnt mit einem Paukenschlag.
Hängt bestimmt auch damit zusammen, dass das Magnetfeld, das unsere Erde umgab, so langsam flöten geht, was ja sinnvoll und wichtig ist, denn letztlich ist es nur eine Selbstisolierung der ERDE gewesen, die unsere atlantischen Vorfahren da errichtet hatten.
Uns jetzt heißt es: Freiheit.
Aber: damit muss man auch umgehen können.. 😉
Auf jeden Fall haben wir momentan DIE Zeit schlechthin.
Eine großartige wundervolle mit zum Bersten platzender Energie….

Nachtrag vom 08.10.2016: Den folgenden Text ergänzend zu seiner Video-Botschaft fand ich gerade in meinem E-Mail-Eingang:

In Anbetracht dessen, was mein letztes Video ausgelöst hat, wundert mich nun gar nichts mehr.
Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass ich ja in den letzten Jahren recht „heimlich“ gewirkt hatte (es gab ja keine großartigen Auftritte oder öffentlichkeitswirksame Interviews – heißt es gab nie „Werbung“), was mich jetzt aber nicht sonderlich gestört hatte. Wie mir gestern meine Begleiter noch einmal erklärten, war diese Isolation vonnöten (weswegen behalt ich jetzt mal für mich).
Ich erwähne es nur in dem Zusammenhang, weil mir gestern während meiner Meditation eine Art „Tarnkappe“ entnommen wurde. So dass meine Energie jetzt richtig rausfließen kann (also was das bekannt werden angeht).
Und seitdem hagelt es mails und Anrufe, dass ich kaum noch zum Atem holen komm und der Gipfel all dessen ist, dass vor 5 Stunden ein Interview, das ich im Sommer dieses Jahres in Leipzig gegeben hatte und das nie online gestellt wurde, genau JETZT herauskommt.
Für mich bedeutet das alles: ES GEHT LOS!
Und da ich definitiv mit den globalen Entwicklungen vernetzt bin, gilt das für alle…

Hier also das Interview mit Neue-Horizonte.TV

Götz Wittneben im Gespräch mit dem Autor und Bewusstseinsbegleiter Mario Walz.

Schon als Kind interessierten Mario Ufos, Magie und all die Fragen, die mit den ungeklärten Mysterien des Lebens zusammenhängen. Dass die Schule nicht der Ort ist, an dem sich ein Vielfrager wohlfühlt, dürfte auf der Hand liegen. Mario verließ – wie viele fragende Jugendliche – nach der 10. Klasse das Gymnasium und machte eine Lehre als Polsterer. Über eine Begabtenprüfung studierte er später Modedesign und entwarf zum Teil schrille Kostüme für Theater und Fernsehen (u.a. für den Komiker Dirk Bach), dazu kamen Aufträge als Illustrator und Bühnenbildner. Während all dieser Zeit blieb Mario ein skeptisch Fragender und erhielt überraschende Unterstützung, als er 1988 seine erste Vision hatte und seit diesem Zeitpunkt seine Fähigkeit, Geistwesen wahrzunehmen wieder entdeckte und weiterhin ausbaute. Durch den Kontakt in die geistige Welt konnte er seinen Durst nach Erkenntnis stillen. So lernte er in einem intensiven und langen Studium nicht nur, wie der Mensch in seinen unterschiedlichen Lebensebenen „funktioniert“, sondern auch wie all die Welten, Energien und nicht irdischen Wesen, die den Menschen oft unsichtbar umgeben, beschaffen sind. Hinzu kam, dass er auch den Umgang mit den geistigen Wesen und Energien erlernte, weswegen er mittlerweile hauptsächlich als Geistheiler arbeitet.
Seine durch die geistige Welt erfahrenen Kenntnisse helfen ihm auch bei dem Selbstversuch, innerhalb eines begrenzenden Systems so frei wie möglich zu sein. Auch um sein sich selbst gegebenes Versprechen zu leben, nur noch das zu tun, was ihm Freude bereitet. Und nur dann, wenn er will.

Was ist das für eine Welt, in der wir leben? Woher stammen wir Menschen wirklich? Sind wir allein im Universum? Was ist unser wahres Wesen? Gibt es andere Dimensionen über unserer dreidimensionalen Welt? Gibt es Kräfte, die uns manipulieren wollen? Wenn ja, auf welche Weise und mit welchem Ziel? Soviel sei hier vorweggenommen: Manipuliert werden kann nur derjenige, der in der Frequenz von Angst lebt (In einem weiteren Gespräch mit Mario wird es deshalb darum gehen, welche Wege es aus der Angst gibt).

In diesem Gespräch gibt Mario einen groben Überblick über seine gewonnenen Erkenntnisse, die sich in seiner Beratungspraxis immer wieder bewahrheiten. Wer ins Detail gehen möchte, kann sich kostenfrei sein Buch „Schöpfungsgeschichte 3.0“ von seiner Homepage herunterladen.

Die Homepage von Mario Walz lautet: http://www.mario-walz.de
Eine weitere von ihm betriebene Seite: http://www.parallel-gesellschaft.net

Hier das Interview auf youtube:

Ergänzende Videos zum Thema:

Annegret Hallanzy: Dunkelkräfte in neuem Licht betrachtet
Armin Risi: Urwissen und neues Bewusstsein

  1. Gerd Zimmermann
    Oktober 24, 2016 um 11:14 am

    „Wiederum sage ICH, dass ICH Eins bin und dass der Mensch Eins ist in Mir,
    wenn er weiss, dass Ich er bin.“

    Die Göttliche Iliade

    Genau dies versucht Mario Walz zu vermitteln.

    Auch er versteht „Gott“ als Bewusstsein, Gesamtbewusstsein oder Alleinheit.
    ES gibt immer mehr Menschen, welche diese Alleinheit oder das GANZE suchen.

    Mir ist bewusst, dass ich in „Gott“ bin, in Gottes elektrischen Universum.

    ES gibt die Möglichkeit das Ganze abzulehnen, da denke ich wie Mario.
    Gold DNA sagt hier im Blog, dass das Haus des Lebens gross ist, aber nicht
    hinter jeder Zimmertür wartet das Paradies.

    Viele Menschen werden dem Wahnsinn verfallen, da sie die Wirklichkeit nicht
    aktzeptieren können.
    Andere wiederum werden ein neues Weltbild annehmen und in Fieden mit
    der Alleinheit leben.

    Jeder Mensch muss diesen Lernprozess durchlaufen, da ES ausserhalb des
    Bewusstseins kein Leben gibt. Wie viele Leben ein Mensch dazu braucht,
    entscheidet er mehr oder weniger selbst, da Zeit keine Rolle spielt.

    Die Zeit ist schon dabei sich zu entschleunigen und zunehmend keine Rolle
    mehr spielen.

  2. Gerd Zimmermann
    Oktober 23, 2016 um 6:02 pm

    Der Ausgangspunkt der Vermessung des Universum ist immer der Referenzpunkt,
    der Einfügepunkt oder der Nullpunkt.

    Man kann den Nullpunkt des Universum nicht in den Andromedanebel verschieben.

    Die Rotlichtverschiebung und somit die Entfernungsvermessung im Universum
    reines Fischerlatein?
    Wenn das Licht zur Erde 13,8 Mrd Jahre benötigt , ist es diametral auch 13.8 Mrd Jahre,
    unterwegs,dass macht nach Adam Ries eine Ausdehnung des Universums von
    55,2 Mrd Lichtjahren.

    Da niemand hinter den Ereignishorizont blicken kann, ist meine Idee genauso gültig
    wie Einsteins Ideen.

  3. Gerd Zimmermann
    Oktober 23, 2016 um 5:38 pm

    Mensch im Wandel…..

    Es regnet hier den ganzen Tag schon, so habe ich mich nochmals mit diesem
    Thema beschäfftigt.

    Wofür sollte die Menschheit Hilfe aus einer anderen Dimension erhalten?
    Wofür Hilfe von aussen?

    „Das Universum ist in uns“
    steht hier im Blog geschrieben. Was ich als vollkommen real erachte.
    Also wofür Hilfe von da draussen, wenn das da Draussen überhaupt nicht
    existiert, sonder in uns ist.

    Wofür Hilfe von Engeln oder anderen Wesenheiten annehmen, wenn jeder
    Mensch in der Lage ist seine Wahrnehmung anders zu focusieren.

    Wir sehen nur das, was wir sehen wollen.
    ES gibt wahrlich mehr zu sehen als nur die Tagesschau um sich mit manipulierten
    und zensierten Nachrichten sättigen zu lassen.

    Höhre ich im TV Wissenschaftlern zu, erklären sie mir wie ein Universum
    entsteht und das ES sich ausdehnt.
    Die Wissenschaft betrachtet die Erde als Mittelpunkt des Universums.
    Anders lässt sich die Entfernung entferntester Galaxien von der Erde aus
    gemessen nicht erklären.

    Wenn die Erde der Mittelpunkt der Vermessung darstellt, sind 13,8 Mrd
    Jahre der Radius und nicht der Durchmesser des Universums.

    ES sei denn der Urknall fand auf der Erde statt und das Universum bewegt
    sich linear vom Zentrum aus gesehen weg.

    Man muss viel studieren um wenig zu wissen.
    Aber glauben kann man alles.

  4. Gerd Zimmermann
    Oktober 23, 2016 um 3:59 pm

    Fluss, Dein Link

    „Tio hat geschrieben:Das war immer ein Dogma, nicht wahr – etwas, was man nicht hinterfragt. Nun, Seelen existieren sehr lange. Viel länger, als in eurem bisherigen Vorstellungsvermögen Platz hat. Sie werden auch in der fünften und in höheren Dimensionen noch existieren. Seelen haben einen Anfang und ein Ende, Energie hingegen hat das nicht; sie verwandelt sich bloß. Die Anfänge und Enden „hören erst auf“, wenn sich alles, was existiert, in reine Energie verwandelt haben wird, und dann existiert nichts mehr, dann ist nur noch die Quelle, undifferenziert und gleichzeitig mit allen Erfahrungen gesättigt

    Menschen, die gelernt haben, über das Ich hinauszublicken, retten sich in den Gedanken, dass, wenn schon nicht der Körper, dann doch zumindest die Seele unsterblich sei. Aber das ist sie nicht, wie ich schon gesagt habe. Auch sie ist Existenz und damit endlich. Die Seele für unsterblich zu halten ist nur eine Verlängerung des Wunsches, als Ich unsterblich zu sein.“

    Unsere Vorstellung von Körper, Geist und Seele sollte revidiert werden.
    Sie entspricht nicht der Wirklichkeit.

    Körper und Geist (Bewusstsein) bilden eine Einheit.
    Tiere verfügen über eine Seele, sie können Empathie empfinden.
    Je nach Lebensform.

    Der Mensch verfügt über Bewusstsein, je nach Bewusstwerdung nur über
    „Unterbewusstsein“ oder schon über wirkliches Bewusstsein.

    Unser Körper unterliegt einem Zyklus, selbst das Universum ist zyklisch.
    Beim sogenannten Tod regeniert sich ein Körper, Bewusstsein hingegen
    ist unwandelbar.

    Bewusstsein ist dahingehend wandelbar, da ES sich in jeder denkbaren Form
    manifestieren kann.

    Streicht man unsere Seele aus unserem Bewusstsein, bleibt einzig der direkte
    Draht zu „Gott“, zur energetischen Quelle allen SEINS.

    Der Mensch ist Licht, alle Dinge bestehen aus Licht, aber nur der Mensch
    ist in der Lage dieses Licht in sich zu erkennen.

    Wofür schreibe ich hier?
    Nicht ich schreibe hier sondern das Bewusstsein.
    Viele Menschen sind auf der Suche.
    Wonach suchen sie?
    Nach einem Ausweg aus dem Zeitgeist?
    Nein, sie suchen sich selbst.

    Mario Walz erklärt das echt gut.

  5. Gerd Zimmermann
    Oktober 23, 2016 um 3:14 pm

    „Bekannt ist vielen Menschen auch das berühmte Bild Leonardo Da Vincis, das zeigt, wie der Mensch mit seinen Gliedmaßen sowohl ein Pentagram als auch Quadrat und Kreis formt.“

    Man muss nicht querdenken um Leonardos Bild eine dritte Dimension hinzuzu-
    fügen um somit die hier oft erwähnte Würfel-Kugel zu erhalten.

  6. Gerd Zimmermann
    Oktober 23, 2016 um 3:04 pm

    Die Goldene Phi(l)harmonie hat hier im Blog einige Jahre die Schöpfung erklärt.

    Phi ( Metapher für Bewusstsein) teilt sich in Minor und Major.
    Phi steht für Major und Fibonacci für Minor.

    Minor stellt in dem Fall die Energie für die physikalische Welt zur Verfügung.

    Die Schöpfung ist sehr EINFACH zu verstehen, da sie einfach ist.

    Das Universum nennt man Universum, da ES universal ist.
    Jeder Baustein der Materie ist mit jedem anderen Baustein der Materie kommpatipel.

    LEGO wäre ein guter Vergleich.

  7. Gerd Zimmermann
    Oktober 23, 2016 um 2:44 pm

    Ich habe mich mit dem Thema von Mario Walz beschäftigt.

    Gute Ideen.

    Aber wofür 13 Dimensionen ?

    In der Kugel befinden sich n-Dimensionen.

    siehe hier
    https://www.sein.de/heilige-geometrie-und-die-blume-des-lebens-die-physikalische-grundlage-der-schoepfung/

    Blendet man kurz unser Schulwissen aus, die Raum-Zeit-Theorie, und denkt
    Nulldimensional, wird man sofort die Multidimensonalität des Universums
    erkennen.

  8. E. Duberr
    Oktober 16, 2016 um 12:28 pm

    Lieber Herr Walz ,
    was ist denn nun , heute ist der 16.10.2016 und noch immer ist nichts weltbewegendes passiert . Das ist sehr enttäuschend .Ich werde mal die Zeugen Jehovas fragen . Vielleicht ist es jetzt der 22.1.16 ( 1+22= 23 und 2+0+1+6 = 18 ) alles Zahlen für Erfüllung und Zerstörung .Oje , ich muß mich vorbereiten . Aber wahrscheinlich ist es dann doch der 31.5 .

    • Fricke
      Oktober 16, 2016 um 4:54 pm

      Höhentief sorgt für kühle Nässe

    • Martin Bartonitz
      Oktober 16, 2016 um 10:49 pm

      Vielleicht liegt ja doch was eher unangenehmeres in der Luft. Hörte gerade was davon, dass Obama auf DEVCON 2 ging …

      • Fluß
        Oktober 17, 2016 um 12:28 am

        Obama is noch nich real. Also nich handlungsgähig . bekloppt, eislaufen wii er

  9. Fluß
    Oktober 12, 2016 um 11:04 am

    Erleuchtung

    Ist das, was man bisher „Erleuchtung“ nannte, mit dem Aufstieg identisch?

    Tio: Diese Frage ist schwierig zu beantworten. Teils ja, teils gelten inzwischen andere Regeln als bisher. Sagen wir so: Bisher war die Erleuchtung – sofern es wirklich eine war und nicht nur eine Überschwemmung mit spirituellen Persönlichkeitsaspekten – identisch mit dem Aufstieg. Da es den Trick der „doppelten Anatomie“ nicht gab, behielten Erleuchtete, die ihren drittdimensionalen Körper noch benutzen wollten, irgendwo eine Fixierung an die dritte Dimension: Bindung an materielle Dinge, Schlemmerei, Abhängigkeit von drittdimensionalem Sex, Sucht nach Ruhm und Ehre etc. Das erklärt manche Sprünge und Brüche in der Persönlichkeit vieler Erleuchteten. Wenn sie diese letzte Fixierung auch noch lösten, gingen sie in den Lichtkörper.

    Bisher stand diese Art des Aufstiegs nur denjenigen offen, die ihr „Alte Seelen“ nennt. Sie mussten die ganze Spannbreite irdischer Themen erfahren und transzendiert haben, dann erst konnten sie gehen. Wenn eine ganze Zivilisation aufsteigt, ist das anders. Unabhängig vom „Seelenalter“, also von der Umfassendheit des irdischen Erfahrungsschatzes, kann jeder aufsteigen. Niemandem ist diese Möglichkeit verwehrt. Ich beobachte dreierlei: Erstens werden verstärkt parallele Zeitschienen genutzt. Die Seelen verwirklichen mehrere Inkarnationen gleichzeitig und beschleunigen ihren Erfahrungserwerb dadurch sehr stark. Zweitens lernen die einzelnen Inkarnarnationen ebenfalls sehr schnell, in einem noch nie dagewesenen Tempo. Die Inkarnationen, die eine Seele aussendet, stehen jetzt sehr intensiv miteinander in Bezug; was eine lernt, lernen die anderen auch. Dadurch beschleunigt sich jede einzelne, was wiederum einen beschleunigenden Effekt auf alle anderen hat.. Drittens sieht es so aus, als ob das drittdimensionale Spiel der Trennung nicht von jeder Seele in derselben Intensität erfahren werden wollte oder müsste. Manche tauchen tief ein, andere schnuppern nur daran. Und diese „Schnupperer“ waren anscheinend bisher nicht mit auf der Reise. Deshalb ist es gegenwärtig möglich, in die fünfte Dimension zu gehen, auch wenn man nur wenige irdisch-drittdimensionale Erfahrungen gemacht hat.

    Silvie: Fehlt diesen Seelen dann nicht eine Menge Wissen in der fünften Dimension?

    Tio: Nein. Ein fünftdimenisonales Bewußtsein muss nicht mehr alle Erfahrungen allein und selber machen. Das ist ein sehr wichtiger Punkt, den ich sowieso angesprochen hätte: In der dritten Dimension war man weitestgehend auf seine eigenen Erfahrungen angewiesen. Kollektives Wissen blieb größtenteils unbewusst. In der fünften Dimension kann man kollektive Dateien nutzen. Das bedeutet ganz konkret, dass, was dort einer weiss, augenblicklich alle wissen, vorausgesetzt, es interessiert sie.

    Silvie: Wie kann das gehen?

    Tio: Ganz einfach: telepathisch. Es gab schon immer energetische Wissensdateien – persönliche und überpersönliche – , die telepathisch gelesen werden konnten, nur war dies bisher wenigen Menschen möglich. Ihr nanntet diese Menschen „hellsichtig“. In der fünften Dimension sind alle hellsichtig. Und diese Dateien selbst waren und sind fünftdimensional.

    Silvie (lacht herzlich): Um Himmels willen! Dann kann man ja dort überhaupt nicht mehr lügen!

    Tio (lacht auch): Nein, natürlich nicht! Aber dafür gibt es dort auch gar keinen Grund mehr. Wer lügt, tut das aus Angst vor einem Anderen. Aber wie willst du vor jemandem Angst haben, wenn du in ihm einen Aspekt der Quelle erkennst? Jeder wird dort wirklich und tatsächlich dein Nächster sein, aus demselben göttlichen „Stoff“ wie du, nur in einem anderen Muster gestrickt.

    Silvie: Kommen wir nochmal zur Erleuchtung zurück: Wenn wir uns dort alle als Aspekte der Quelle wahrnehmen, müßten wir doch erleuchtet sein.

    Tio: In diesem Sinne werdet ihr es sein. Nicht allerdings in dem Sinne, daß ihr das gesamte irdische Programm persönlich absolviert haben müsstet. Das Wissen steht euch dennoch zur Verfügung. Bisher erlangte man Erleuchtung durch Erfahrung, die dann den entsprechenden biologischen Evolutionsschritt nach sich zog. Inzwischen erlangt man Erleuchtung durch einen biologischen Evolutionsschritt, der sie ganz einfach impliziert.

    Silvie (lacht immer noch): Womit haben wir das bloss verdient?

    Tio: Manche nennen es Gnade. Andere nennen es karmische Absolution. Ich nenne es ohne großes Tara-Tara ganz einfach Evolution. Es war dran. Es ist ein ganz natürlicher Schritt.

    Silvie: Ich verstehe das nicht.

    Tio: Du verstehst es schon. Ihr könnt es euch an einem Beispiel klarmachen. Es hinkt zwar ein bisschen, aber es ist gut genug: Als die Evolution beschloss vor langer Zeit, dass Menschen von nun an auf zwei Beinen gehen sollten, da taten sie es auch und fanden es ganz normal und natürlich.

    Silvie: Demnach gestaltet dann doch, wie die Naturwissenschaften behaupten, die Evolution das Bewußtsein und nicht das Bewußtsein die Evolution, oder verstehe ich dich da falsch?

    Tio: Ich habe euch noch nicht den ganzen Zusammenhang zwischen Evolution und Bewusstsein erklärt. Das Bewusstsein ist immer zuerst da. Aber es handelt sich bei diesem Bewusstsein um ein kollektives Kraftfeld, das für eine ganze Spezies oder für noch größere Bezugsrahmen gilt. Dieses Bewusstsein schafft den Rahmen, in dem die Aufstiegsprozesse (oder das Gehen auf zwei Beinen) stattfinden können. Befindet sich ein inkarniertes Individuum innerhalb dieses Prozesses, profitiert es von dem Kraftfeld dieser Entwicklungsmöglichkeit: Es entwickelt sein persönliches Bewusstsein schneller. Diese schnellere persönliche Entwicklung wiederum ermöglicht eine weitere Stärkung des evolutionären Kraftfeldes usw. Der Prozess beschleunigt sich selbst. Aus Bewusstsein entsteht biologische Evolution mit mehr Bewusstsein für mehr biologische Evolution.

    Silvie: Uff! Ich finde das ein bisschen schwierig.

    Tio: Das ist noch gar nichts. Stell dir nun vor, dass dieser sich selbst beschleunigende Prozeß nichtlinear abläuft!

    Ein Extra-Threat für Diskussionen über Tio…
    http://www.esoterikforum.net/forum/viewtopic.php?f=1&t=8210

    BEITRÄGE

    “ hallo sprosse

    es gibt in dieser botschaft von tio einige aussagen, die ich einfach so stehen lasse auch in dem bewusstsein, dass jede botschaft erst den filter des botschafters durchdringen muss. die worte „gesättigt“ sehe ich nicht im zusámmenhang mit „verschlingen“, wie du es nennst. sondern die quelle hat sich in uns geteilt und wir machen hier unsere dualistischen und in höheren dimensionen unsere einheitserfahrungen, die somit der quelle zugutekommen und sie „sättigt“.

    was das ende der seelen anbelangt, so glaube ich dies nicht. es hört sich an wie „alles geht zurück ins nirvana und sämtliche formen lösen sich auf“. ich glaube eher, unsere göttliche identität bleibt erhalten, unser höheres selbst integriert wieder alle seine anteile und das göttliche in mir kann zu jeder zeit feinstoffliche formen annehmen, wenn es möchte. vllt meint er aber auch etwas anderes mit „seele“, als ich es verstehe.

    sehe es leicht und locker, lieber sprosse. entnehme einer botschaft nur das, was du für dich freudig bejahen kannst. alles andere einfach ohne irgendwelche wertung so stehen lassen……

    vllt sind manchmal in botschaften bewusst solche ungereimtheiten enthalten, damit wir unser urteilsvermögen schärfen, alles hinterfragen und nichts für bare münze halten…..
    …………………………………
    Ich versuche es mal auf eine andere Weise zu erklären. Vielleicht hast Du ja mal die Serie Deep Space 9 gesehen. Da gab es einen Formenwandler. Der konnte seine Gestalt, welche er auf der Raumstation immer menschenähnlich aussehen ließ, praktisch jedem Gegenstand anpassen. So konnte er auch wie ein Tisch aussehen oder irgendein Tier etc. Das alles hat ihn aber ziemlich angestrengt. Richtig ausruhen konnte er sich nur in einer Art flüssiger Form. Er fühlte sich allerdings immer ziemlich einsam. Irgendwann lernte er andere Formenwandler kennen. Und er lernte auch das Kollektiv dieser Formenwandler kennen. Es war sozusagen ein großer See. Jeder Formenwandler war eine eigene Persönlichkeit aber in diesem See waren sie alle zusammen.

    So in der Art stelle ich es mir auch mit Gott vor. Er ist sozusagen der große See und wir die Formenwandler. Natürlich sind wir alle eigene Persönlichkeiten / Seelen, aber genau genommen sind wir Teil des großen Ganzen. Wenn wir uns eines Tage also in unserer „Flüssigform“ ausruhen können, dann ist das nichts Schlechtes oder Schlimmes, sondern wird uns gut tun. Wir kommen lediglich zum großen Ganzen zurück. „Verschlingen“ ist vermutlich der falsche Ausdruck für das, was uns erwartet. „Aufgenommen“ würde sicher besser passen. – Da sind wir wieder bei dem ständig auftauchenden Problem: Worte sind nicht immer passend und sagen leider nicht immer das aus, was eigentlich transportiert werden sollte.

    ……………………………

    Nein, so läufst Du der Angst leider nur davon.

    Du brauchst keinen absoluten Glauben. Du musst nicht 100%ig sicher sein, dass eine bestimmte Religion die richtige ist etc. Darauf kommt es gar nicht an. Denn wenn Du Dir 100% sicher wärst, dann müsstest Du doch gar nicht mehr glauben. Es kommt vielmehr auf Vertrauen an, auf Hoffnung, auf sich auf etwas einlassen wollen. In gewisser Weise einer guten Portion kindlicher Naivität, wenn Du so willst. Als erstes musst Du mal an Dich selbst glauben. Du musst der Überzeugung werden, dass Du – egal was kommt – mit allen Problemen klar kommen wirst. Diesbezüglich spielt Gott keine wirkliche Rolle. Das macht Dich innerlich stark und lässt Dich wachsen.

    Nutznießer wirst immer nur Du selbst sein, nur kann man das nicht immer gleich erkennen. Wenn Du Dich weiter entwickelst, tust Du das nicht für Gott oder sonst wen. Du tust es in erster Linie nur für Dich. Wenn Du so weit bist, dass Du in Dir selbst ruhst, dann bist Du so weit, dass Du das „große Ganze“ soweit erkennen kannst, dass Du siehst, dass Du Dich nicht selbst aufgeben musst und das auch keiner von Dir verlangt. Im Moment bist Du Körper und A-Seele (ich nenne das mal so, um leichter zu differenzieren). Die A-Seele braucht den Körper irgendwann nicht mehr. Tio sagt im Prinzip nichts anderes, dass die A-Seele auch aus zwei Komponenten besteht, genauso wie Du. Die zwei Komponenten sind B-Seele und reine Energie. Und so wie die A-Seele den Körper zurücklässt, wenn sie ihn nicht mehr braucht, wird auch die B-Seele (die in Wahrheit ja A-Seele und reine Energie ist) irgendwann die A-Seele zurück lassen. Es ist lediglich eine Weiterentwicklung, die uns bisher nicht bewusst war.

    …………………………………….

    Ich finde nicht, dass Du Dich da in irgendeiner Weise entschuldigen müsstest. Wir alle müssen aus diesem Kreislauf von Schuldzuweisungen und Entschuldigungen heraus. Niemand würde auf die Idee kommen, einem Baby Vorwürfe zu machen, dass es bisher nur krabbeln aber noch nicht laufen kann. Jeder würde dem Baby helfen, das Laufen zu lernen. So ähnlich sehe ich das hier auch. Wir sollten uns gegenseitig helfen. Dabei helfen wir dann auch uns selbst, ein besserer Mensch zu werden (oder was auch immer). „

    • muktananda13
      Oktober 12, 2016 um 7:37 pm

      Man kann sagen. Man kann schreiben. Man kann lesen. Man will verstehen. Man erlebt Erleuchtung, dies alles überquerend. Was wahr bleibt, ist “ man ist“.

  10. Fluß
    Oktober 12, 2016 um 10:48 am

    Silvie: Also ich glaube, ich lebe aber schon sehr lange mit meinem Seelengefährten zusammen…

    Tio: Ihr seid zwei gute alte langgediente Weggefährten, ja.

    Silvie: Du meinst also, es hätte auch jemand anderer sein können oder mehrere?

    Tio: Sicher. Nur – bei euch waren die “Fäden” eben am dicksten. Ausserdem seid ihr sehr effektiv: Ihr kreiert sehr viel Neues, weil ihr sehr unterschiedlich seid und einer vom anderen bereitwillig lernt und das sogar mächtig spannend findet. Wenn ihr damit zufrieden seid, ist das völlig ok.

    Silvie: Sind wir. Also glaubst du, dass Beziehungen in der fünften Dimension eher polygam als monogam sein werden?

    Tio: Auf ausschliesslich freiwilliger Basis, ja. Die Tendenz dazu ist deutlich sichtbar, und ausserdem liegt es in der Natur der fünften Dimension, sich nicht mehr ab- oder auszuschliessen. Zumindest in eurer Kultur war Monogamie lange Zeit ein Dogma, d.h. eine Überzeugung, die nicht hinterfragt werden darf. Dies hatte eine Fülle von biologischen, kulturellen, soziologischen, psychologischen und sogar spirituellen Gründen, und ich gehe soweit zu behaupten, daß dieses Dogma seine Berechtigung hatte. Nun aber weicht seine Gültigkeit immer mehr auf. War es noch zu Anfang dieses Jahrhunderts üblich, nur einen Liebespartner im Leben zu haben, ist es inzwischen ein verbreitetes Muster, nur einen zur gleichen Zeit zu haben. Der Lebensgefährte wird immer öfter zum Lebensabschnittsgefährten, und wenn die Menschen schon begriffen hätten, daß Trennung nicht das Ende der Liebe bedeutet, sondern nur ein Weiterschreiten auf dem Weg in gegenseitigem Respekt, dann wäre es in Ordnung. Nun, das wird sicherlich der nächste kollektive Entwicklungsschritt in die fünfte Dimension sein. Und allmählich beginnen einige mutige Revolutionäre, ihre bisher ausschliesslichen Zweierbeziehungen für andere Geliebte zu öffnen. Das ist zur Zeit noch sehr schwer, weil man die Energie des kollektiven Unbewussten (noch) gegen sich hat, wenn man sich dem Gedanken öffnet, daß man mehrere Menschen gleichzeitig lieben kann. Diese Entwicklung wird in sehr viel freiere fünftdimensionale Beziehungsstrukturen einmünden.

    Silvie: Haben verschiedene Zivilisationen unterschiedliche Beziehungsmuster in der fünften Dimension entwickelt?

    Tio: Darüber kann ich sehr wenig Material bekommen. Soviel aber: Ashaktanis waren niemals monogam und sind es auch in der fünften Diemnsion nicht geworden. Dies rührt aus ihrer Gesellschaftsstruktur her, in der das Kollektiv immer sehr viel wichtiger war als das Individuum. Atlanter interessieren sich offensichtlich wenig für Sex. Sie erproben andere, nichtsexuelle Formen intensiven Energieaustausches. Das könnt und werdet ihr übrigens in der fünften Dimension auch tun, aber ich sehe bisher nicht, dass dies euer Schwerpunkt in Beziehungsfragen sein wird. Es wird eine Möglichkeit unter vielen.

    Was möchtest du jetzt besprechen?

    Fünftdimensionale Medizin

    Silvie: Ich möchte etwas über fünftdimensionale Medizin erfahren. Hast du eine gute, umfassende Definition?

    Tio: Ja, habe ich:

    Drittdimensionale Medizin transportiert Materie. Fünftdimenisonale Medizin transportiert Bewußtsein.

    Gut?

    Silvie: Ja, sehr. Sagst du uns mehr dazu?

    Tio: Gern. Aber eines vorweg: Lichtkörper werden weder Medikamente noch Medizintechnologie benötigen. Die fünftdimensionale Biologie ist nicht mehr störanfällig. Die fünftdimensionale Medizin ist sehr interessant und hilfreich für die Jahrzehnte des Überganges. Nehmen wir ein Beispiel. Stellt euch vor, ihr hättet eine eitrige Bronchits: eine bakterielle Infektion. Ihr könnt ein Antibiotikum einnehmen und damit die Bazillen einzeln totschlagen. Das ist drittdimensionale Medizin. Ihr könnt aber auch eine Bioresonanz-Therapie machen und mit deren Hilfe euren Bronchien das richtige Bewußtsein vermitteln, das sie in die Lage versetzt, mit der Infektion selbst fertigzuwerden. Das ist fünftdimenisonale Medizin.

    Silvie: Gibst du uns noch mehr Beispiele für 5-D-Medizin?

    Tio: Alle Arten von Energiearbeit. Homöopathie. Konzentrationsübungen. Pflanzenheilkunde in einigen Fällen (hier ist es das Bewusstsein der Pflanze, das heilt, nicht die Blätter oder die Wurzeln). Energetisch aufgeladene Tinkturen. Farb- und Aromatherapie. Bachblüten. Reiki. Ayurveda (balanciert das Körperbewusstsein allgemein aus). Und vieles mehr. Du siehst, einige Arten dieser Medizin sind alles andere als neu. Die Dimensionen haben sich auch schon vor zweihundert Jahren durchdrungen, als Hahnemann seine Globuli und Tröpfchen erfand. 5-D-Medizin spricht das jeweilige Organbewusstsein an und hilft ihm, sich selbst zu korrigieren.

    Je „lichter“ ein Körper wird, desto weniger wird er auf 3-D-Medizin ansprechen und desto besser wird ihm 5-D-Medizin helfen. Denkt an unserer „rennenden Elektronen“: ein Körper mit einer dichten atomaren Hülle lässt wenig nichtstoffliche Information herein, ein weniger dicht abgegrenzter Körper immer mehr. Dabei kann das Bewusstsein unterschiedlicher Organe in demselben Körper durchaus auf unterschiedlichen Stufen der Durchlässigkeit sein. Bei demselben Menschen läßt sich vielleicht eine Bronchitis mit Homöopathie heilen, während ein in die Jahre gekommenes Hormonsystem chemische Untestützung braucht..

    Silvie: Wie unterscheiden wir dann, welche Medizin wir wann brauchen?

    Tio: Nach Intuition. Wenn ihr erst einmal so weit seid, dass ihr mit der Schulmedizin immer weniger zurechtkommt, werdet ihr auch so weit sein, zu erspüren, was euch wann gut tut. Der generelle Trend geht natürlich eindeutig in Richtung 5-D-Medizin.

    Silvie: Kann man in der fünften Dimension Organe nachwachsen lassen?

    Tio: Ja. Nur, in der fünften Dimension wird man sie ja wohl kaum brauchen. Man kann aus der fünften Dimension heraus Organe für Körper nachwachsen lassen, die sich im Übergang befinden oder mit einer doppelten Anatomie leben oder sogar drittdimensonal sind.

    Silvie: Also werden Herztransplantationen bald überflüssig sein…

    Tio: Sobald die Wissenschaft genügend fünftdimensionale Aspekte besitzt, um das entsprechende Organbewusstsein in eine Zellkultur hineinzubringen. Ohne Organbewusstsein wächst aus einer Herzmuskelzelle nur ein Klumpen von weiteren Herzmuskelzellen. Hier ist nur das Zellbewusstsein aktiv. Mit dem Organbewusstsein „Herz“ wächst aus einer Herzmuskelzelle ein funktionierendes Herz mit Bindegewebe, elektrischem Reizleitungssystem, Gefässen und allem. Dieses Herz hat ausserdem den Vorteil, für jeden verträglich zu sein, weil das Problem der unterschiedlichen „Immunbewusstseine“ hier entfällt. Es ist ein neutrales Herz mit einem neutralen Herz- und Immunbewusstsein. Man wird es in allen Fällen brauchen können, wo ein Herz so zerstört ist, dass sein eigenes Organbewusstsein es nicht mehr regenerieren kann.

    Silvie: Also können wir die ethischen Fragen bei Organtransplantationen dann vergessen?

    Tio: Lass mich dazu etwas mehr sagen. Wenn ein Herz transplantiert wird, wird die Seele des Spenders nicht mittransplantiert. Auch nicht in der 3-D-Medizin. Dieses ethische Problem entfällt also ohnehin. Die Seele ist eine grössere Einheit als all die Organbewusstseine in einem Körper. Die Seele verlässt den Leib heil und ganz. Das Organbewusstsein dieses speziellen Herzens, das wird allerdings transplantiert. Aber das halte ich nicht für ein ethisches Problem. Ein sehr schweres ethisches Problem sehe ich überall dort, wo mit Organspenden Missbrauch betrieben wird! Das ist das eigentliche Problem. Dahinter mache ich drei Ausrufungszeichen!!!

    Silvie: Wieso wird die Seele nicht mittransplantiert?

    Tio: Weil sie zum Bewusstsein des ganzen Menschen gehört. Wenn das Bewusstsein den Körper vollständig verlässt, also wenn der Mensch stirbt, geht auch die Seele. Es sind dann keine Teile von ihr mehr in den Organen. Es sind auch keine Teile von ihr in Teilen des Körpers, wenn diese verlorengehen. Sonst würdest du ja jedesmal um deine Seele fürchten müssen, wenn du dir die Haare oder die Fingernägel schneidest, oder wenn du blutest.

    Silvie: Manche Religionen behaupten aber genau dies: dass die Seele im Blut sei.

    Tio: Das ist ein archaisches Denkmodell. Ich kann euch erklären, wie es entstand. In einem archaischen Kontext war es gültig, aber mit dem grösseren Wissen, das ihr heute besitzt, ist es das nicht mehr. Die Steinzeitmenschen beobachteten, dass ein Lebewesen starb, wenn es verblutete. Verbluten durch Unfälle, Jagd oder Kämpfe war die „gebäuchlichste“ Todesart in archaischen Gesellschaften. Daraus schloss man, dass die Seele im Blut sei. Kein Blut – keine Lebensäusserungen – keine Seele. Bedenkt, dass Gültigkeiten immer kontextuell begrenzt gültige Erklärungsmodelle sind.

    Silvie: Also kann man ruhig Blutübertragungen in Anspruch nehmen.

    Tio: Natürlich, vorausgesetzt, die Immunbewusstseine des Spenders und des Empfängers sind kompatibel, und weiterhin vorausgesetzt, ihr seid prinzipiell bereit, auch Anderen Blut zu spenden, wenn ihr könnt. 5-D-Medizin wird aber auch dies weitestgehend überflüssig machen. Man kann, sollte eine Operation wirklich einmal unumgänglich sein oder eine schwere Verletzung vorliegen, den Blutgefässen auch „sagen“, sie sollten sich zusammenziehen, und man wird ihnen sogar „erklären“ können, dass jetzt der Blinddarm herausgenommen wird und weiter nichts Dramatisches geschieht. Ich weiss, das klingt für euch sehr fantastisch, aber es ist gar nicht so schwierig. Sobald man gelernt hat, wie man Organbewusstsein transportieren kann, wird man solches machen können.

    Silvie: Und wie kann man Organbewusstsein transportieren?

    Tio: Telepathisch. Durch Konzentration. Indem man sich in ein Organbewusstsein hineinversetzt und mit ihm redet. Das Verzögerungsmoment, das ich hier sehe, ist die Begrenztheit der „Naturwissenschaften“, die nicht glauben, dass das funktionieren kann. Aber es funktioniert ja schon bestens, in allen Fällen, in denen jemand seine Immunfunktion durch Konzentration verbessert hat, indem jemand durch Reiki gesund wird oder durch Homöopathie oder was auch immer die 5-D-Medizin schon vermitteln kann. Es muss nur noch der Sprung getan werden von der persönlichen auf die kollektive Wirkungsebene.

    Silvie: Wenn jemand eine Weile mit zwei Anatomien leben will und mit einer unheilbaren Krankheit in die fünfte Dimension geht, kann er dann mit einem intakten 3-D-Körper zurückkommen?

    Tio: Ja. Wartet mal ab. Ihr werdet solche Fälle erleben. Am Anfang wird man vielleicht von Wunderheilung sprechen, aber mit der Zeit werden sich die Wunderheilungen derartig häufen, dass man nicht mehr übersehen kann, dass es sich nicht um ein Wunder, sondern um eine erklärbare Heilung mit neuen Methoden handelt.

    Silvie: Noch eine Frage: Man sagt, dass diejenigen, die den physischen Körper mit in die fünfte Dimension nehmen wollen, diesen vorher reinigen müssen. Kannst du das bestätigen?

    Tio: Der physische Körper kann ja nicht mit in die fünfte Dimension genommen werden. In unserem Modell hier kann man allerdings eine doppelte Anatomie haben. Und für diese ist es sehr ratsam, wenn man so gesund wie möglich den Übergang absolviert. Dann hat man ein schönes, sauberes, klares morphogenetsches Feld, in dem sich der neue, leichtere 3-D-Körper manifestieren kann. Es ist aber so, dass körperliche Heilungen zu einem sehr grossen Teil einfach im Zuge der emotionalen und mentalen Blockadenlösungen von allein geschehen. Wenn Blockaden sich auflösen, heilt auch der Körper, manchmal aber erst, nachdem chronische Krankheiten vorübergehend akut geworden sind. Manchmal genügen diese spontanen Heilungen nicht, dann ist es ratsam, den Heilungsprozess medizinisch zu unterstützen. Aber ich denke, die meisten Menschen werden das ohnehin tun. Die Entscheidung, ob man ganz in den Lichtkörper geht oder eine Weile mit einer doppelten Anatomie lebt, kann ja jederzeit getroffen oder widerrufen werden. Es ist nicht so, daß ihr dies vor Beginn der Aufstiegsprozesse ein für allemal beschlossen hättet. Es gibt in jedem Moment die Möglichkeit zur Korrektur, bis zuletzt. Also denke ich auch, dass dies eine müßige Unterscheidung ist.

    Silvie: Wie ist sie denn zustande gekommen?

    Tio: Dadurch, dass so viele Menschen sich rasant entwickeln und dennoch scheinbar krank bleiben oder sogar kränker werden. Nun, sie werden im Zuge des Aufstiegs genesen. Blockaden tun nicht weh und machen nicht krank, solange sie wirklich Blockaden sind. Erst wenn sie beginnen, sich aufzulösen, fangen sie an zu schmerzen oder lassen unterschwellige Krankheiten überschwellig werden. Das ist nur ein Übergangsprozeß.

    Silvie: Mir ist etwas Interessantes aufgefallen: Viele Menschen, und ich auch, leiden unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Hat das mit den körperlichen Veränderungen des Aufstiegs zu tun?

    Tio: Es ist aber schon wesentlich besser bei dir, oder?

    Silvie: Ja, fast weg. Aber noch nicht ganz. Eine Zeitlang war es so schlimm, dass ich fast nur Reis und Melonen essen konnte.

    Tio: Was für eine langweilige Diät! Zum Glück ist so etwas nur vorübergehend nötig! Das kommt daher, dass nicht alle Aspekte der Materie gleich schnell mutieren. Mehrere Metalle, die in Spuren in Nahrungsmitteln enthalten sind, eine Reihe von Proteinen und andere Substanzen scheinen langsamer zu sein. Die Schwingung dieser Sachen ist dann für eine Weile nicht mehr mit der Schwingungsfrequenz eines aufsteigenden Körpers kompatibel, und das führt zu Unverträglichkeiten, Jucken, Ausschlag, Übelkeit, Durchfall etc. Es ist dann ratsam, unverträgliche Substanzen eine Weile wegzulassen und deren Rückstände im Körper ausserdem auszuleiten. Nach einigen Monaten sollte sich das Problem erledigt haben. Die ganze Erde steigt ja auf, und deshalb holen die langsameren Substanzen allmählich auf. Sie werden dann wieder besser verträglich. Außerdem beobachte ich, daß ein Körper, je „lichter“ er wird, nach einer Phase vorübergehener Überempfindlichkeit dann offensichtlich wieder mehr Toleranz gegenüber den Stoffen entwickelt, die er vorher nicht vertrug. Sowie das gesamte Bewußtsein immer weiter aus der Trennung herauswächst und es für einen aufsteigenden Menschen immer weniger „inkompatible“ Mitmenschen gibt, so scheinen auch die Organbewusstseine toleranter und erkenntnisfähiger zu werden.

    Silvie: Cortison hilft nicht?

    Tio: Wenn die Allergien unerträglich sind, hilft es schon. Aber es ist 3-D-Medizin, es unterdrückt nur die allergischen Reaktionen, und man sollte es nicht zu lange benutzen, sonst wird es selbst unverträglich. Es ist besser, gründlich auszuleiten und die unverträglichen Sachen wegzulassen, bis sich ein neues Gleichgewicht eingependelt hat.

    Silvie: Ich möchte dich noch etwas zu der „doppelten Anatomie“ fragen. Es kommt mir so vor, als sei das eben doch eine Verschleierungstaktik. Wenn wir schon in die fünfte Dimension gehen, warum nicht gleich richtig?

    Tio: Das könnt ihr doch auch, und die meisten von euch werden es ohnehin tun. Die doppelte Anatomie ist ein besonderes Angebot, aber keines für Angsthasen. Wenn der Aufstieg erfolgt, wird niemand mehr Angst davor haben. Die doppelte Anatomie existiert nur deshalb, weil diesmal der Planet mitgeht. Nicht alle seine Aspekte und Lebewesen steigen zugleich auf. So gewährleistet die doppelte Anatomie eine gewissen Kontinuität.

    Silvie: Das leuchtet mir ein. Aber der „normale“ Weg ist anders?

    Tio: Der normale Weg ist anders. Wenn eine Zivilisation einen Planeten verlässt, der nicht mit in die fünfte Dimension geht, dann verlässt sie ihn ohne Wenn und Aber. Die drittdimensional-physischen Inkarnationen werden ganz normal beendet, und es gibt danach für die Aufgestiegenen keine weitere drittdimensionale Inkarnation mehr. Nur noch den Lichtkörper, und eine neue fünftdimensionale Welt. Dieser Prozess dauert für eine ganze Zivilisation etwa ein Jahrhundert, manchmal auch weniger. Die nordamerikanischen Indianer haben das erst in jüngster Vergangenheit so gemacht. Sie waren eine irdische Zivilisation, die sich zum Aufstieg entschlossen hatte. Sie starben aus, und auf diese Weise stiegen sie auf. Die wenigen, die jetzt noch in der dritten Dimension sind, haben besondere Missionen gewählt oder aber noch etwas Wichtiges im persönlichen Bereich zu klären. Jetzt bitte ich euch aber alle, sehr genau hinzuhören: Ihr Entschluss zum Aufstieg rechtfertigt in gar keiner Weise, dass ihnen von den Weissen so übel mitgespielt wurde! Eine Zivilisation muss nicht ausgerottet werden, um aufsteigen zu können. Sie kann auch ganz friedlich davongehen.

    Silvie: Wie könnte das geschehen?

    Tio: Indem sie sich nicht weiter vermehren. Sie könnten das Kinderkriegen einstellen, entweder durch Sterilität, oder durch sichere Verhütungsmittel, oder sie könnten dem Sex abschwören. Ich glaube, die Atlanter haben diesen Weg gewählt. Innerhalb weniger Generationen ist dann niemand mehr da: sie sind alle „oben“. So einfach kann das sein!

    Worüber möchtest du jetzt sprechen?

    Silvie: Lass mich nachdenken. Über –

    Tiere…. selber nachlesen 🙂

  11. Fluß
    Oktober 12, 2016 um 10:39 am

    Sterben

    Werden wir in der fünften Dimension noch sterben?

    Tio: Wir werden den Begriff „Sterben“ nicht mehr benutzen können. Wenn wir ihn doch benutzen, müßte die Antwort lauten „In der fünften Dimension werdet ihr nicht mehr sterben“. Aber das trifft es eben nicht. Deshalb müssen wir sagen, „Sterben“ ist ein Begriff der dritten Dimension. Schauen wir uns an, was es auf den ersten und auf den zweiten Blick bedeutet, und wie sich das Thema in der fünften Dimension wandelt. Also:

    „Sterben“ in drittdimensionaler biologischer Begrifflichkeit bedeutet „die Sauerstoffversorgung einstellen“. Das Körpersystem zerfällt dann. Da der Körper in der dritten Dimension als Vehikel für die Psyche begriffen wird, bedeutet „Sterben“ darin auch, daß „die bewußte Persönlichkeit erlischt“. Das Ich, die Person, hört auf zu existieren. Es ist verständlich, dass das Angst erzeugt: eine wahre Todesangst. Solange Menschen ihre Existenz mit der Existenz ihres Körpers gleichsetzen, versuchen sie, soviel aus ihrem drittdimensional-biologischen Leben herauszuholen, wie sie irgend können. Man nennt das „intensiv leben“. Sterben ist mit Kampf verbunden, da man das einzige, was man zu haben glaubt – den Körper und die damit verkoppelte Ich-Definition – ungern aufgibt. Das ist verständlich, aber zu kurz gegriffen. Menschen, die gelernt haben, über das Ich hinauszublicken, retten sich in den Gedanken, dass, wenn schon nicht der Körper, dann doch zumindest die Seele unsterblich sei. Aber das ist sie nicht, wie ich schon gesagt habe. Auch sie ist Existenz und damit endlich. Die Seele für unsterblich zu halten ist nur eine Verlängerung des Wunsches, als Ich unsterblich zu sein.

    Silvie: Da brichst du ein Tabu…

    Tio: Weiss ich. Aber ich kann’s nicht ändern. „Sterben“ in dieser Definition bedeutet „Enden“, und auch die Seele endet. Alles, was ex-istiert, also eine Teil-haftigkeit, eine Aspekthaftigkeit der Quelle ist, fing irgendwann an und hört irgendwann auf.

    Silvie: Demnach bist auch du sterblich.

    Tio: Ja, nach dieser Definition bin auch ich sterblich. Einer deiner Freunde hat einmal gesagt, ich hätte schon fünf Urknälle überlebt und würde auch alle weiteren überleben, aber das stimmt nicht. Nach unser bisherigen Definition werde ich geendet haben, also gestorben sein, lange bevor sich dieses Universum fertig ausgedehnt hat, vom nächsten Urknall ganz zu schweigen.

    So. Es gibt aber eine bessere Definition. Aus unserer Sicht bedeutet Sterben zweierlei: erstens bedeutet es „den Fokus wechseln“ und zweitens bedeutet es „ein Stück weiter in die Einheit gehen“. In der fünften Dimension werdet ihr diese Definition ein gutes Stück besser verstehen, als das jetzt der Fall ist.

    In der fünften Dimension werdet ihr euch um die Sauerstoffversorgung keine Sorgen mehr machen müssen. Es gibt sie nicht mehr. Sie ist nur wichtig für Wesen aus Kohlenwasserstoffen, und dort wird es keine Kohlenwasserstoffe mehr geben. Ihr werdet auch nicht mehr versucht sein, eure Ich-Definition in euren Lichtkörper zu quetschen. Ihr definiert euch als Aspekt der Quelle. Einen Teil dieses Aspektes verkörpert ihr. Dieser Teilaspekt hat eine bestimmt psychische Stuktur, bestimmte Talente, bestimmte Vorlieben etc. Der Körper – auch der Lichtkörper – transportiert diesen Teilaspekt optimal. Dieser Teilaspekt ist identisch mit eurem jeweiligen Bewusstseinsfokus, also des „Ortes“, von dem aus ihr euch und die Welt betrachtet und von dem ausgehend ihr eure Erfahrungen gestaltet.

    Manchmal werdet ihr den Fokus – und den Teilaspekt – gründlich wechseln wollen. Wart ihr eine Frau in einer Industriegesellschaft, wollt ihr vielleicht in dem nächsten Fokus ein Mann in einer Agrargesellschaft sein, oder irgend etwas anderes. Ihr benötigt den Fokuswechsel, um neue und andere Erfahrungen machen zu können. Um diesen Wechsel vornehmen zu können, muss man sowohl in der dritten wie auch in der fünften Dimension den Körper aufgeben. In der fünften Dimension ist dies aber nicht mehr mit Schmerzen oder mit Kampf verbunden. Es ist einfach ein Entschluss, weiter nichts. Ein anderer Teil eurer Seele möchte verwirklicht werden. Dieser andere Teil benötigt einen anderen Körper. Das ist auch im Lichtkörper so. Aber anstatt Angst zu haben und zu kämpfen und festzuhalten, werdet ihr einfach beschliessen, euch aufzulösen und euch in einer neuen Gestalt und mit einer anderen psychischen Struktur neu zusammensetzen. Das ist Sterben in der fünften Dimension. Ihr tut das dann, wann ihr wollt. Die fünftdimensionale Biologie ist keiner zeitlichen Begrenzung unterworfen. Ihr könnt drei Minuten oder dreitausend Jahre in demselben Fokus bleiben, ja, ihr könnt sogar in einen alten Fokus zurückkehren, wenn ihr das wollt. Ihr könnt sogar in mehreren Foki zugleich sein.

    Niemand wird mehr verlorengehen. Niemand wird mehr trauern. Alle werden wissen, was Sache ist und es genau so machen. Sterben wird eine angstfreie, ganz natürliche Angelegenheit sein. Ja, es ist sogar möglich, mit Freunden und Partnern zu besprechen, in welcher Situation jemand wechselt. Es ist gut denkbar, daß ihr es so macht wie die Ashaktanis: Wenn jemand wechseln will, danken sie ihm zum Abschied dafür, dass er da war, sie streicheln ihn und begleiten ihn mit ihren Gedanken ein Stück auf dem Weg in die ewigen Feuer der Sterne, wie sie die Gefilde der Seele nennen, und aus diesen kehrt er als neue Person dorthin zurück, wo er sein will. Sterben ist bei ihnen ein grosses Fest, genau wie Geborenwerden. Soviel zum Fokuswechsel. Er bezieht sich auf die Absicht und den Wunsch, bestimmte Dimensionen und Entwicklungsebenen umfassend zu erfahren. Was aber, wenn die Erfahrung getan ist und ein weiterer Schritt ansteht?

    Dies ist unser zweiter Gedanke: Sterben bedeutet, ein Stück weiter in die Einheit gehen. Jeder Fokuswechsel bedeutet ein kleines Stück mehr Einheit, ein kleines Stück mehr von All-dem-was-ist, verwirklicht und integriert zu haben. Wenn ein Entwicklungsabschnitt ausgekundschaftet ist, steht ein größerer Schritt in diese Richtung an. Wenn die Seele genug Inkarnationen ins Leben geschickt hat, so daß sie alles weiss, was eine Seele wissen kann, dann „stirbt“ auch sie. Aber sie macht das anders. Sie wechselt den Fokus auf andere Weise: sie wird Bestandteil einer grösseren Bewusstseinseinheit, einer Seelenfamilie, eines Seelenfamilienverbundes, einer Gruppe von Seelenfamilienverbünden und so weiter. Während sie in eine grössere Bewusstseinseinheit hineingeht, löst sie sich – als begrenzte Seele – auf, aber ihre Essenz bleibt erhalten. Aus den Essenzen vielen Seelen setzt sich die Energie einer Seelenfamilie zusammen. Sie ist ein grösseres Stück Einheit, als eine einzelne Seele dies sein kann. Es ist sehr schwer, es mit euren Begriffen auszudrücken, aber die Seele „freut“ sich enorm darüber, daß sie sich auflösen darf. Dies missversteht bitte nicht als eine Glorifizierung des Todes. Die Seele freut sich über ihr Aufgehen in einer grösseren Einheit genauso wie über all die vielen Verwirklichungen, die sie gelebt und erfahren hat. Sie kommt dadurch ein bisschen näher zur Quelle. Verstehst du?

    Silvie: Einigermassen. Wenn wir in der fünften Dimension „sterben“, nach deiner neuen Definition, dann müßten wir dort eigentlich auch geboren werden…

    Tio: Ja, sicher. „Geburt“ bedeutet „einem neuen Fokus einen Körper geben“. Wie ihr die Geburt gestalten werdet, weiss ich noch nicht, und ihr auch nicht. Es kann sein, dass es einfach „peng“ macht, und ihr seid da, oder es kann auch sein, dass Lichtkörper kleine Lichtkörperkinder austragen und gebären und aufziehen werden. Schwangersein und Gebären haben durchaus ihre exstatischen Elemente, sogar in der dritten Dimension, und es kann sein, dass ihr dieser Methode auch in der fünften den Vorzug gebt und sie viel tiefer erfahrt als bisher oder dass beide Methoden nebeneinander existieren. Und – es wird nicht weh tun, weder der Mutter noch dem Kind. Es wird für beide ein großes Ereignis sein.

    Alles, was ein Teil ist, ist sterblich, unabhängig von der Größe des Teils. Das einzige, was nicht sterblich ist, ist die Quelle selbst.

    Verwechselt aber das Geborenwerden in der fünften Dimension bitte nicht mit den Lichtkörperprozessen jetzt. Diese sind eine Mutation innerhalb eines Lebens. Das ist eine besondere Situation.

    Silvie: Es gibt viele kleine Tode im Leben. Jedes Mal, wenn ich mich verändere, stirbt ein Teil von mir, und ein neuer wird geboren. Warum können in der fünften Dimension nicht auch grössere Übergänge auf diese Weise fliessend stattfinden?

    Tio: Grössere Übergänge als in der dritten Dimension auf jeden Fall. Aber für einen gründlichen Fokuswechsel benötigst du auch dort einen neuen Körper.

    Silvie: Warum eigentlich?

    Tio: (tut so, als sei er ungeduldig). Ach weißt du, es ist sonst einfach zu unökonomisch. Das hat das Universum nicht so gern.

    Silvie (lacht): Also gut. Dann reden wir jetzt endlich mal über

    Sex

    Gibt es Sex in der fünften Dimension?

    Tio (sehr heiter): Ja das interessiert die Leute, was?

    Silvie (schmunzelt): Genau!

    Tio: Da könnt ihr sicher sein, dass es in der fünften Dimension Sex gibt, und zwar sehr viel besseren als in der dritten. Es wird Männer und Frauen geben und auch doppelgeschlechtliche Wesen. Aber es wird keine Rollenvorgaben mehr geben, die Männer und Frauen auf sozial festgelegte Teilaspekte ihrer Persönlichkeit reduzieren. Sexualität wird sehr frei sein und sehr intensiv.

    In der dritten Dimension gibt es ein sehr eingeschränktes Verständnis von Sexualität, und ein besonders eingeschränktes gibt es auf der Erde – oder sollte ich besser sagen, gab es? Die meisten Erdenmenschen haben nicht einmal andeutungsweise erfahren, was Sexualität sein kann. Auf Erden ist sie gekoppelt worden mit Energien von Angst, Macht, Besitz und rein biologischen Fortpflanzungsfunktionen. In manchen alten Religionen hatte Sex noch eine spirituelle Dimension, aber durch die Erfahrung des Getrenntseins ist diese Dimension fast überall verschüttet worden. Die Vereinigung wurde als Manifestation des Getrenntseins erfahren – „post coito homo animal triste“ – nach der Vereinigung ist der Mensch ein trauriges Tier. Aber nicht mehr lange!

    In der fünften Dimension werden Männer und Frauen erkennen, dass sie männliche und weibliche Aspekte der Quelle sind, und nicht Träger sozialer Rollen. Sie werden Gebende und Empfangende zugleich sein. Sie werden sich selbst und den Menschen, mit dem sie sich vereinigen, eben als dieses göttliche Element erkennen. Jede sexuelle Begegnung wird von Achtung, Liebe, Staunen und tiefer Freude und Dankbarkeit getragen sein. Worte und Handlungen wie Verführen, Erobern, Herumkriegen, Habenwollen, meine Frau, mein Mann, du allein, etc. werden keinerlei Bedeutung mehr haben. Es wird keine Eifersucht geben, keine Angst, kein Anklammern und kein Distanzgehabe. Aber es wird Liebe geben, Verehrung und ein grundsätzlich anderes und tieferes körperliches Empfinden.

    Was manche besonders begnadeten Menschen heute schon in fortgeschrittenene Tantra-Kursen erleben, kommt dem zimelich nahe.

    Silvie: Tantra ist aber nun mal nichts für jeden.

    Tio (lacht): Nee, aber man muss auch vorher gar nicht üben. Die veränderte Erlebnisfähigkeit kommt von ganz allein mit der fünftdimensionalen Bewustseinsveränderung.

    Silvie: Das ist ja schön. Ausserdem könnten wir noch etwas über Fruchtbarkeit und Wachstum sagen.

    Tio: Ich glaube, das ist nicht so neu. Eine sexuelle Begegnung ist immer auf vielen Ebenen fruchtbar. Es findet ein Energieaustausch statt, der sehr viel intensiver ist als in einer nichtsexuellen Begegnung, und du kannst Energien deines Geliebten integrieren, so wie du auch deine Energien ihm zur Integration anbietest. Das ist Fruchtbarkeit auf energetischer Ebene. Es entsteht immer etwas Neues. Das war aber immer so, vorausgesetzt, die Sexualität ist von ihrer ausschliesslichen Funktion der körperlichen Vermehrung befreit. Dieser energetische Austausch und Schöpfungsprozess war ein fünftdimensionaler Aspekt in einer dreidimensionalen Welt. Sexualität ist derart kosmisch, daß es nie gelungen ist, ihr diesen Austausch- und Wachstumsaspekt vollständig zu wegzunehmen. In der fünften Dimension wird der Aspekt der physischen Fortpflanzung wegfallen und dem energetischen Aspekt weiteren Platz einräumen. Man kann in der fünften Dimension Kinder empfangen und gebären, aber das ist nur ein Weg von vielen, einen neuen Körper entstehen zu lassen. Wenn es so gemacht werden wird, dann weil es Freude bereitet, nicht, weil man es müsste. Fünftdimensionale Körper entstehen durch den Entschluss, eine Hülle für eine Seele zu bilden. Diese Hülle kann ganz ohne Sex entstehen. Sexualität wird rein energetisch und eine wunderbare Asudrucksform gegenseitiger Liebe, Wertschätzung und Faszination über die Vielfältigkeit der Quelle sein!

    Silvie: Und wenn jemand in der fünften Dimension asexuell leben will..

    Tio: Dann kann er das natürlich tun!

    Ich denke aber, wir kommen auf den Punkt „Zweierbeziehung und Ausschließlichkeit“ jetzt einmal zu sprechen. Nämlich mit dem Thema

    Zwillingsflammen

    Silvie: Ja, wie verhält es sich mit den „Zwillingsflammen“? Hat sich eines jeden Menschen Seele tatsächlich in einen männlichen und einen weiblichen Aspekt geteilt, und werden diese Aspekte auf der letzten Stufe des Aufstiegs wieder vereint?

    Tio: Nicht daß ich wüsste. Jede Seele hat männliche und weibliche Inkarnationen, aber sie muss sich dafür nicht zweiteilen. Die Geschichte mit den Zwillingsflammen hat einen anderen Grund. Es ist ein uralter menschlicher Wunsch, der aus der Erfahrung der Getrenntheit entspringt, eben diese Getrenntheit durch die Vereinigung mit der „anderen Hälfte seiner Seele“ ein für allemal zu überwinden. Dennoch sei vorweggesagt: Wenn jemand sich eine intensive Zweisamkeit mit einer nah verwandten Energie wünscht, dann wird er sie bekommen. Aber diese Zweisamkeit ist nicht zwingend erforderlich, und es ist überhaupt kein Defizit, wenn man sie nicht wünscht und demnach auch nicht erhält. Es ist auch anderes, ebenso Erfüllendes möglich. Lasst uns genauer betrachten, wie sich die menschliche Seele mit denen verbindet, die sie liebt.

    Nach dem, was ich sehe, gibt es nicht den einen oder die eine, der oder die als Seelenpartner fungiert. Allerdings gibt es die Freiheit, jemanden als einen solchen auszuwählen. Aber ursprünglich gibt es diese Ausschließlichkeit nicht. Seelen interagieren auf andere Weise. Jede Seele besitzt ein dichtes „Gewebe“ von energetischen Fäden, die sie in Liebe mit anderen Seelen verbindet. Jedem dieser Fäden entspricht ein Mensch, der einem anderen Menschen in Inkarnationen begegnet und eine bestimmte Information übermittelt. Ein solcher „Fadenträger“ kann mehrmals auf den Plan treten, wenn die Information nicht beim ersten Mal integriert wurde. Wenn es schwierig ist, nennt man solche Begegnungen auf Erden „karmisch“. Die Informationen, die vermittelt werden, dienen immer der Vervollständigung der jeweils anderen Seele. Die Erfahrungen können hart sein, aber eines ist immer gleich: alle diese Begegnungen werden – auf der Ebene der Seelen – in Liebe beschlossen und in Liebe absolviert. Gerade, wenn eine Erfahrung hart ist, benötigt die Seele sehr viel Liebe, um sie zu transportieren. Der jeweilige Mensch allerdings kann sich in Hass jenem „Fadenträger“ verbinden. Während ihr allmählich in die fünfte Dimension wandert, erkennt ihr nach und nach, daß Hassbeziehungen eine sehr wichtige Information für euch tragen, und ihr erkennt, dass sehr viel Liebe der Seele dahintersteckt, sie überhaupt vermitteln zu wollen. Zunächst lernt ihr, der betreffenden Person zu verzeihen. Dies aber ist nur ein Zwischenschritt. In einem weiteren Erkenntnisprozess lernt ihr, dass jene Person euch eine wichtige Lektion vermittelt hat, die zu eurer Ganzwerdung diente. Nun liebt ihr diese Person. Es ist nicht nötig, daß ihr mit ihr zusammenlebt; ihr könnt sie sogar meiden, wenn ihr der Ansicht seid, dass eure Energien nicht zueinander passen oder die andere Person diesen Verwandlungsprozeß noch nicht durchlaufen hat und möglicherweise euch hasst, aber ihr könnt nun sehen, was eigentlich damit gemeint war, und ihr habt Frieden. So werden die „Liebesfäden“ zwischen den Seelen gereinigt. Es gibt dann keine „Dualseelen“ mehr, die euren Schatten verkörpern. Sie haben einmal euren Schatten verkörpert, aber nachdem ihr ihn integriert habt, werden sie zu lieben Verwandten. Nach und nach reinigt ihr die Beziehungen zu immer mehr Personen, und immer mehr Liebesfäden fangen an zu leuchten. Und diejenigen, die niemals problematisch waren, kommen hinzu. Diejenigen Seelen, die euch geholfen und euch unterstützt haben, oder ihr sie, brauchtet ihr ja niemals abzulehnen, hier war die Liebe schon immer sichtbar, und sie werden nach und nach in euer Leben treten. Ihr nennt das „Wiederbegegnung mit einer Seele, mit der euch kein Karma verbindet“.

    Mit der Zeit wird das ganze Verbindungsgewebe zwischen den Seelen frei und sichtbar. Es treten immer mehr geliebte Menschen in euer Leben. Und normalerweise werden viele von ihnen in der fünften Dimension eure Geliebten sein. Und neue werden hinzukommen, denn ihr werdet fasziniert sein von der Vielfalt der Quelle, die sich in den unterschiedlichsten Menschen offenbart. Natürlich werdet ihr auch Menschen begegnen, denen ihr euch nicht eng verbinden wollt, denn die Getrenntheit ist noch nicht ganz aufgehoben. Jedoch ist sie wesentlich entschäft, und dies versetzt euch in die Lage, in den Menschen, denen ihr nicht so nahe sein wollt, ebenfalls respektable und respektierte Aspekte der Quelle zu sehen – ohne jede Wertung.

    Es spricht also einiges dafür, dass Liebesbeziehungen in der fünften Dimension nicht mehr auf Ausschliesslichkeit beruhen werden. Vielleicht macht euch das jetzt noch Angst, aber ich kann euch zweierlei versichern: erstens kommt die Angst noch von alten irdischen Mustern der Verlustangst und der Verlorenheit in der Getrenntheit, und das wird sich auflösen. Und zweitens wird in der fünften Dimension niemand zu einem Leben oder einer Beziehungsform gezwungen werden, die er nicht wünscht.

    Silvie: Tio, kannst du…

    Tio: Es auf den Punkt bringen? Ja. Die Zwillingsflammen. Sie entstehen so: Die Liebesfäden zwischen den Seelen sind unterschiedlich intensiv. Manche sind schwach: das sind dann die flüchtigeren Bekannten. Eine grosse Intensität entsteht entweder durch viele liebevolle Begegnungen oder durch die besonders nachdrückliche Vermittlung einer sehr wichtigen Information. Je intensiver der Liebesfaden ist, desto grösser ist die Anziehung zwischen zwei Personen, die durch ihn verbunden sind. Sexuelle Anziehung tut ein übriges, um die Intensität noch mehr zu vestärken. Der Umkehrschluss ist allerdings nicht zulässig: Nicht alle so definierten „Zwillingsflammen“ sind Männer und Frauen. Manchmal ist die Anziehungskraft nicht sexuell. Oft genug sind sie auch gleichgeschlechtlich. In der fünften Dimension wird sich ohnehin niemand mehr über Homosexualität aufregen; diese wird ein legitimer Ausdruck der Liebe sein wie Heterosexualität auch. Und das ist sie auch immer gewesen. Sie ist nur durch soziokulturelle Normen und durch zeitweilige Fixierung der Sexualität auf Fortpflanzung zu einem Exotikum geworden, das zumindest in eurer Kultur nicht das beste Ansehen genoss.

    Wenn also die Intensität der Liebesfäden sehr stark und die Seelenstruktur ausserdem ähnlich (oder komplementär) ist, definiert man den jeweils Anderen dann gern als „Seelenzwilling“ oder „Zwillingsflamme“. Die Definitionen in der Literatur sind uneinheitlich. Ich meine aber sowieso, dass wir nicht unbedingt unterscheiden müssen zwischen Seelen, die einander immer in struktureller Ähnlichkeit und unverkleideter Liebe verbunden waren und solchen, die hart miteinander gekämpft haben, bevor sie entdeckten, dass es schon immer Liebe war, was sie verband. Am Ende wird alles in Liebe aufgelöst sein, deshalb ist eine Unterscheidung dieser Art wahrscheinlich müßig.

    Was ich allerdings nicht bestätigen kann, ist, dass jemals eine Teilung der Seele in eine männliche und eine weibliche Physis stattgefunden hätte. Sie alle machen Erfahrungen in männlichen und weiblichen Körpern, und letztendlich geht es um die Integration beider Energien in demselben Bewußtsein. Wenn nun aber ein Liebesfaden sehr viel stärker ist als die anderen Fäden, dann mag es so erscheinen, als sei der Träger dieses Fadens der oder die Auserwählte. Wenn nun ein Mensch in der fünften Diemnsion nun sehr viel Intensität mit diesem besonderen Geliebten teilen möchte, dann steht dem nichts im Wege. Die Beziehung mag am Anfang Andere ausschliessen, aber nicht in einer drittdimensionalen Art, wie zum Beispiel durch Angst, Besitzdenken und Eifersucht, sondern einfach dadurch, dass das Interesse an anderen möglichen Geliebten nicht vorhanden ist. Dieses Interesse, andere Aspekte der Quelle ebenfalls kennenzulernen, wird später von allein wach werden.

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