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Eigentumsverhältnisse …

Ich teilte heute auf Facebook das folgende Sprichwort der australischen Aborigines:

Wenn Jemand glaubt, ein Stück Land gehöre ihm,
ist das genauso lächerlich, wie wenn ein Floh glaubt,
der Hund, auf dem er sitzt, sei sein Eigentum.

Dazu bekam ich noch folgende Dreingabe von Udo Rohner:

Korrekt – es ist im Prinzip genau anders herum und darüber hinaus eine enge Wechselbeziehung:

Der Floh „gehört“ zu dem Hund den er sich mehr oder weniger freiwillig als Lebensraum gewählt hat und der Hund wird dadurch, ob er will oder nicht, zum Besitz des Flohs, da dieser ihn mit seinen Kollegen „besetzt“ hat.

Und weil es nun mal zur Eigenart des Hundes gehört ein beliebter Lebensraum für Flöhe zu sein, wird der Floh als Besitzer des Hundes zu dessen Eigentum.

Einem Buchenwald „gehört“ natürlich auch nicht das Land auf dem er wächst, vielmehr „gehört“ der Wald zu jenem Land das so beschaffen ist, dass es dem Wald gelingt es zu besetzen, weil dieser ganz nach seiner Eigenart den Lebensraum beherrscht und dadurch zum Eigentum des Landes wird.

Der Mensch unterscheidet sich vor dem Hintergrund dieser Betrachtung im Wesentlichen nicht von seinen Mitgeschöpfen, mit denen er sich von Natur aus gleichberechtigt den Lebensraum Erde zu teilen hat!
Denn wer hätte schon das Recht der Menschheit oder einer bestimmten Gruppe von Menschen oder gar einem Einzelnen, mehr Rechte auf die Nutzung des gemeinsamen Lebensraumes einzuräumen als dem Floh, dem Hund, dem Wald oder irgendeinem anderen Lebewesen auf diesem Planeten?

„Macht Euch die Erde untertan ….“
soll ein göttliches Wesen vor ein paar Jahren mal der Menschheit verkündet haben.

Ich aber sage Euch 🙂

Wenn die Quelle dieses Spruches eines göttlichen Wesens Geist wäre, dann muss er unterwegs wohl Opfer eines menschlichen Übersetzungsfehlers geworden sein – denn wirklich Sinn würde der Spruch nur machen, wenn man das kleine Wörtchen „die“ durch ein „der“ ersetzt.

Langer Rede kurzer Sinn:
Es geht und ging niemals darum, ob wem auch immer, was auch immer gehört, sondern einzig und allein darum, wer über das erforderliche „Vermögen“ verfügte sich zu nehmen was er will.
Und abgesehen davon, dass es sich bei dem dazu erforderlichen Vermögen zeitweise um die beste Anpassungsfähigkeit, die größte Keule, das schärfste Schwert, die weitreichendste Rakete oder einfach nur um das meiste Geld handelt, hat sich an diesem Prinzip über Jahrtausende Menschheitsgeschichte hinweg nichts geändert und wird sich vermutlich an diesem Prinzip auch in absehbarer Zukunft nichts ändern.

***

Survival international

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,
  1. Claus-Peter Senf
    September 24, 2016 um 11:00 pm

    als wenn ein Floh glaubt … nicht WIE (finde das peinlich)

  2. E. Duberr
    September 25, 2016 um 9:56 am

    Zwar kann man Land niemals wirklich besitzen , jedoch erwirbt der auf dem Land Sitzende doch gewisse Rechte . Besonders dann , wenn er/sie besonders sorgsam und fürsorglich mit dem Land umgeht . Auf jeden Fall muß der Landbesitz für den persönlichen Gebrauch immer begrenzt sein auf die Flächengröße , die sich aus der Anzahl der eingeborenen , einheimischen Bevölkerung und der verfügbaren Flächen ergibt .Dann entsteht nur ein Nutzungsrecht auf einen relativ großen Garten. Nicht jeder wird solche Flächen nutzen und PFLEGEN können. Diese Menschen können ihre Rechte abtreten . Der Empfänger zahlt eine Nutzungsgebühr an die Allgemeinheit für eine Verwendung zur Bodenpflege .
    Land darf niemals zum Handelsobjekt oder zum Spekulationsobjekt verkommen. Land darf niemals an Ausländer verkauft werden . Leider hat die Übernahme des Römischen Rechtes das Denken über Land und Boden in furchtbarer Weise verdorben . Besonders sichtbar wird dieses in dem kriminellen Verhalten der RomKirche mit ihren gefälschten Urkunden und räuberischen Schenkungen . Kleinbesitzer erreichen heute meistens über Schuldenaufnahme ein Nutzungsrecht . Sie gehen durch die kriminelle Zinsknechtschaft und sind trotzdem dem Neiddenken marxistischer Vollidioten ausgesetzt . Der Kreis derjenigen, die niemals eine Leistung für den Boden erbringen wollen , alles umsonst haben wollen, ist eine ständige Bedrohung . Die Großgrundbesitzer allerdings sollten sofort enteignet werden , ohne ENTSCHÄDIGUNG .

  3. Fluß
    September 25, 2016 um 11:23 am

    Land ist kein Besitz, also kann es auch nicht verkauft werden.
    Im Sklaventum geht Landverkauf, da alles un-frei sein soll.
    Alleine schon in In – und Ausländer aufzuteilen entspringt dem Sklaventumdenken. Willkommen in Dubai, wo nur die mit viel Geld etwas zu sagen haben und Frauen sind da nur Untertanen.

    Als was sieht sich selber der Mensch, das strahlt er dann auch aus. Resonanzgesetz.

  4. Fluß
    September 25, 2016 um 11:48 am

    Interessant. Also ich wohne da schon einmal nicht. Aber bis dahin ist ja noch Luft.
    https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/09/23/total-abgefahrene-science-fiction/

    “ Ich bin beruflich Ingenieurin für Tunnelbau, von Überdruck/Armierungsanlagen.

    Zu deutsch: Konstrukteurin von Tiefbunkeranlagen.

    Meine persönliche Geschichte beginnt im Februar 2001, wo das BBR ( Bundesamt für Bauordnung und Raumwesen) sieben Standorte zur Ausschreibung gab, um dort Bereichssicherungsanlagen für die Bevölkerung im Falle einer Massenevakuierung zu bauen. Ich selbst und sechs andere Fachleute auf dem Gebiet fanden uns am 23. März 2001 im Planungsbüro in Kassel ein, um die genauen Vorgaben des BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) näher zu erläutern.

    Wir mussten zuerst zehn verschiedene Verschwiegenheitserklärungen zehn verschiedener Ministerien unterschreiben, darunter auch zwei als streng geheim eingestufte Dokumente des Bundesverteidigungsministeriums.

    Mir kam das da schon etwas sonderbar vor, da Evakuierungsanlagen für die Bevölkerung KEINESWEGS als geheim eingestuft werden. und sie sind normalerweise sogar öffentlich nach Anfrage beim BBR zu besichtigen.

    Am Nachmittag ging es dann per Bundeswehrhubschrauber direkt nach Ramstein Airbase, wo unser gesamter Planungsstab zusammenkam. Mir wurde die Leitung von PG4 (Planungsgruppe) übertragen. Danach wurde sich beim abendlichen Buffet in der Offiziersmesse der Airbase ausgetauscht und man kam sich ein wenig näher im Gespräch, was die Ziele anging. Am nächsten Morgen wurde uns das Arbeitsareal und das Gesamtkonzept vorgelegt.

    Es sollten sieben Bunkerkomplexe gebaut werden, an sieben verschiedenen Standorten in Deutschland, verbunden mit Transportzügen; Materiallagerbuchten, unabhängiger geothermaler Strom- und Wasserversorgung aus Tiefbrunnen. Jeder der Komplexe soll für 300.000 Menschen ausreichen. “ usw….

    • Martin Bartonitz
      September 25, 2016 um 1:27 pm

      Gibt es inzwischen auch vertont:

      Ich sehe hier viel Widersprüchliches:

      Hier müssten doch sehr viele dran mitarbeiten. Sollten da nicht sehr viel mehr Wissleblower auftauchen?

      Und komisch, das mit den Homosexuellen:
      a) Der Islam unterdrückt sie
      b) Homosexuelle sind eher nicht Gewaltbereit
      c) Vergewaltigen wohl Frauen eher nicht

      Hier scheint die rechte Szene sich ein heftiges Ding zu leisten, um weiter gegen Nicht-Deutsche Stimmung zu machen.
      Die Angaben der Frau über sich selbst sind so präzise, dass sie schon längst ausfindig gemacht sein müsste …

      • Martin Bartonitz
        September 25, 2016 um 2:40 pm

        Weiteren Kommentar dazu gefunden, der meine Meinung mit unterstreicht:

        Die Situation das man Millionen kulturell völlig unkompatibeler und im Falle Afrikaner auch unterentwickelte Menschen ins Land gepumpt hat und die bösen Folgen dieser Sauerei sind die eine Sache. Die Ansammlung von Ungereimtheiten in diesem Artikel hier ist aber eine andere Sache. So manch einer glaubt das, weil er das der Regierung durchaus zutraut. Tue ich auf einer gewissen Ebene auch, ich trau denen alles zu. Aber dieser hahnebüchende Unsinn ist in sich zu wiedersprüchlich um wahr zu sein. Ich traue der Regierung zu das sie Massenelend, hohe Kriminalität und später bürgerkriegsähnlich Unruhen in Kauf nimmt um ihre Ziele zu verwirklichen (das übliche NWO Zeug halt, Erzeugung von Chaos um daraus eine Diktatur zu schaffen) aber das hier, das ist Unsinn. Völliger. Am Schluß hat sie sich noch von Irlmaier inspirieren lassen und die drei Tage Finsternis einer 30Mt Nuke auf NYC zugeschrieben. Die stärkste Waffe die jemals gezündet wurde, das war die AN602 mit 55Mt Sprengkraft. Wasserstoffbombe, Luftdetonation. War die „sauberste“ Bombe die jemals gezündet wurde. Für ein Knallbonbon dieser Größe hat sie nur einen sehr moderaten Fallout erzeugt. Solche Waffen entfalten, gerade in Hinblick auf Großstädte wie NYC, ihre beste Wirkung in Luftdetonation. Bodendetonation macht eine Riesensauerei, sicher. Aber auch dann wären 3 Tage Finsternis und weltweite Vergiftung nicht drin. Wenn das so tödlich wäre, von so einer Waffe, dann würden drei Tage verstecken bei weitem nicht reichen. Der andere Kram, ne ehrlich. Solche Bauvorhaben kannste vieleicht in den USA in weitgehend unbewohnten Gebiet unbemerkt durchführen, hier aber unmöglich. Und dann stell dir vor 7 x 300.000 Orientalen und Neger, mit kulturell bedingt geringer Impulskontrolle ausgestattet sollen dann bis zu zwei Jahre unterirdisch leben und dann zum Einsatz kommen. Die bekommen doch nach ein paar Monaten einen Bunkerkoller, drehen durch. Die fressen sich eher gegenseitig auf als das sie auch nur einen Deutschen killen. Ne, die Typen die hier oberirdisch in Aktion sind, sich im Lande sichtbar rumtreiben, die machen mir viel mehr Sorgen als irgendwelche finsteren Orkhorden die in den Tiefkellern des bundesrepublikanischen Orthanc angeblich von Merkel-Saruman gehalten werden.

  5. E. Duberr
    September 25, 2016 um 12:07 pm

    @ Fluß

    Sie schreiben Quark . Sie scheinen durcheinander zu sein . Kommen Sie zu Sache , oder haben sie Ihr Diplom im Internet geschossen ?????

  6. E. Duberr
    September 25, 2016 um 12:36 pm

    Land wird immer Begehrlichkeiten ausgesetzt sein . Gerade jetzt erleben wir die größte Landnahme aller Zeiten durch Eindringlinge , die entweder wirklich flüchten und vertrieben werden oder einfach nur rauben wollen . Wer Landbesitzer bleiben will , muß kämpfen oder er wird vertrieben werden. Die Israelis als größte Vertreiber seit 1945 machen uns vor wie man fremdes Land einnimmt . Die Palästinenser werden wohl vollständig vertrieben weil sie zu schwach geworden sind und die Israelis haben immer größeren Landhunger. Die Deutschen sind durch inneren Verfall so heruntergekommen ,besonders auch durch IDIOTISCHE GUTMENSCHEN , daß sie nicht einmal mehr merken ,wie sie vertrieben werden .Gleichzeitig finanzieren sie mit 20 Milliarden Euro pro Jahr die LANDGEWINNUNG Israels zu Lasten der Araber .Diese wiederum träumen seit der Reconquista 1492 von den grünen Gärten von Cordoba . Sie haben sich auf den Weg gemacht und kein Karl Martel ist dem Westen bisher erwachsen .Bedanken wir uns bei den Gutmenschen für die Tatsache ,daß dieses Land geraubt wird .

  7. Fluß
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