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Die Zukunft des Menschen – Teil 4 – Aus Sicht des Bewusstseins

Die Zukunft des Menschen – Teil 1 – Aus Sicht der Vergangenheit
Die Zukunft des Menschen – Teil 2 – Aus Sicht des Lebens
Die Zukunft des Menschen – Teil 3 – Aus Sicht des Menschen
Die Zukunft des Menschen – Teil 4 – Aus Sicht des Bewusstseins

Wenn das Gefühl für Kohärenz sich weiterer Möglichkeiten zu fühlen bewusst wird, dann ist zwangsläufig irgendwann der Teufel los, in welcher Form auch immer. Je bewusster sich das Gefühl seiner Möglichkeiten wird, desto mehr geht die Kohärenz zwangsläufig verloren. Dieses Dilemma beschreibt, in aller Kürze, das PROBLEM auf der Bühne des Lebens und damit den schleichenden Beginn der Entfremdung der EINEN von den ANDEREN. Es gleicht der gesamten Bewusstwerdung einer Antwort, deren Frage jedoch mehr und mehr verblasst, worin sich letztlich die Entwicklung des Universums widerspiegelt. Was also tun, um die Antwort zu finden, ohne die Frage, nach den Möglichkeiten des Fühlens, jenseits von Kohärenz, gänzlich zu verlieren?

Um der Kohärenz nicht gänzlich verlustig zu gehen, genügt es EINE Spezies ernst machen zu lassen die Palette von Gefühlen zu ergründen, während alle ANDEREN Spezies weiterhin die Kohärenz, wie ihren gemeinsamen Augapfel, hüten. Und schon ist man mittendrin im Leben, in welchem wir EINEN, wir Menschen, Wege gehen, die alle ANDEREN Lebewesen, dergestalt, nicht gehen können. Den wir EINEN aber nur gehen können, weil uns etwas mit auf den Weg gegeben wurde, das es uns ermöglicht etwas ganz anderes zu suchen, als das Leben als Ganzes im Sinn hat, wodurch das Leben aber erst Möglichkeiten des Fühlens zu finden vermag, während wir EINEN immer weiter suchen und suchen. EIN Perpetuum mobile der ANDEREN Art? Zumal unser “Proviant“, unsere Weg(ver)zehrung, für unterwegs die Energie ist, die wir rauben und die unser Bewusstsein dahingehend Feuer und Flamme sein lässt den Weg immer weiter gehen zu wollen, in EINER scheinbar eigenen Mission menschlicher Gesamtbewusstwerdung, ohne dem Ursprung unserer Gefühle gewahr zu werden. Gerne wird die Bewusstwerdung als der heilige Gral des Werdens von jenen angesehen, die umso mehr auf der Suche sind, je weniger sie zu finden vermögen, wonach sie suchen. EIN Weg, der EINEN schnell in die Irre zu (ver)führen versteht ;-). Was sich umso problematischer gestaltet, je mehr sich die Bewusstwerdenden insgesamt bewusster werden, dass all das, was sie finden, nicht das sein kann, was sie suchen. Weshalb sie zunehmend all die Möglichkeiten des bisherigen Findenkönnens verfluchen und so nach anderen Möglichkeiten suchen, obwohl sie doch ursprünglich nicht Möglichkeiten des Suchens suchen, sondern sich all der Möglichkeiten ihres “Proviants“ bewusst werden wollen. Vielleicht sogar bewusst werden sollen?! Liegt doch genau in dieser Bewusstwerdung die Gefühlspalette, über EINEN (technologischen) Umweg, immer offensichtlicher werdend, verborgen. Umso offensichtlicher, je mehr über den Umweg EINE Sensibilisierung für das eigentliche PROBLEM ermöglicht wird und umso verborgener (bleibend), je mehr Welt verzehrt bzw. angeeignet wird. EIN Teufelshalbkreis EINER Spezies, dessen ANDERE Hälfte die Welt aller Zeiten hat. EIN detailreicher Rattenschwanz an Problemen, die dem Raub von Energie entspringen, während die Bewusstseinskatze, anstatt die Ratte zu fangen, sich selbst in den Schwanz beißt.

Wie weitsichtig von der Kohärenz dieses akausal zu ermöglichen, zumal, all der Augäpfel wegen, welche uns EINEN immerzu im Blick haben, die Kohärenz nicht verloren gehen kann. Denn sollten wir EINEN tatsächlich mal zu ernst machen und den Ernst der daraus folgenden Lage nicht erkennen, dann sind die ANDEREN mit der notwendigen Rekohärenz am Ort des Geschehens zur Stelle. So wird, zum einen, die Kohärenz, Lebendigkeit bewahrend, gewahrt, und, zum anderen, die Möglichkeiten der Gefühlspalette weiter erweitert bzw. die Intensität zu fühlen vertieft.
Nur kann das nicht ewig so weitergehen, da wir EINEN irgendwann, selbstbewusst und kohärenzlos, in der Gesamtheit menschlichen Bewusstseins, den zur Kohärenzbewahrung benötigten Raum uns selbst einverleibt haben werden, so dass der verbleibende Möglichkeitsraum des Bewusstseins dem benötigten Raum zur Kohärenzbewahrung, sprich, der HARMONISIERUNG, entsprechen wird.
Einmal Wind gesät, will unser entfachter technologischer Fortschritt allerdings weiter fortschreiten und daher sich weiter einverleiben, was noch an Lebendigkeit übrig ist, doch die ANDEREN müssen das natürlich ANDERS sehen, während, obendrein, manch EINER beginnt diese Entwicklung gleichfalls aus ANDEREN Blickwinkeln wahrzunehmen.

Hartmut Rosa schreibt in RESONANZ: „Zukunftsvisionen [sind] meist eher Machbarkeitsphantasien. Sowohl Zukunftsforscher als auch Filmemacher berauschen sich an Visionen dessen, was in Zukunft, mit Hilfe der Technik, alles in Reichweite gebracht werden kann“ [H.R.].
Andreas Weber meint in ALLES FÜHLT: „[Am] Anfang war Gefühl – gewiss jedoch das Potenzial dazu. Gab sich dieses in der Geburt des Kosmos dem Schicksal der Materie anheim, im blinden Vertrauen, im Begehren nach Sein – bis in unsere Sehnsucht hinein, die so immer wieder ganz zum Anfang zurückführt? [… ] Gefühl ist Lust und Tragik der Materie“ [A.W.].
Weshalb das Kohärenzgefühl selbst nicht materiell abgebildet werden kann, egal, wie visionär EINE Vision ausfallen mag, weil die Bedeutung und Verbreitung der Materie den Verlust besagter Kohärenz symbolisiert, EINER Palette von Gefühlen Gestalt verleihend, die ANDERweitig nicht erlebbar ist, während Bewusstsein die Gestaltungsmöglichkeiten diesbezüglich verkörpert.

Genau hier beginnt das Geschäftsmodell unseres digitalen Zeitalters. Gemeint ist die Erweiterung des Möglichkeitsraumes EINES Bewusstseins, ohne dem störenden, begrenzenden, und unvorhersehbaren Einfluss all der ANDEREN ausgesetzt zu bleiben. Der Ironie unserer Suchsucht, welche vom Wesen her EINE Sehnsucht ist, werden wir jedoch, wie zuvor erwähnt, nicht gewahr, weil auch Digitalisierung, unter anderem, Kontext zerstört und unentwegt Vereinfachungen und deren Verallgemeinerung erbricht, weshalb uns all die vermeintlichen und beworbenen Vorzüge der Digitalisierung als rasch wirkendes Allheilmittel gegen Übelkeit verkauft werden können. Harald Welzer beschreibt dieses zeitgeistige Vorhaben, der an Resonanzqualität verarmten Anfeuerung des sirischen, amazonenhaften, und googlonischen Orakels, eindringlich in seinem Buch DIE SMARTE DIKTATUR.

Seine Vorschläge zur Aushöhlung EINER solchen Diktatur sind EIN kleiner Schritt, dem ich EINEN radikalen weiteren mit auf den Weg geben möchte. EINEN, der das PROBLEM wirklich an der Wurzel zu packen vermag. EINEN Weg, der das sensible Begehen des weiteren Weges erst ermöglichen wird, weil die Energie dafür nicht länger geraubter Natur sein wird, sondern befreite, Probleme lösende Energie. Energie, die aus dem vermögensten aller Energievorkommen … EINEM „Akku“ kosmischen Ausmaßes … geschöpft werden kann, angesammelt über Jahrtausende, alle Energieressourcen, hinsichtlich Erntefaktor und Resonanzqualität, im Sinne des Lebens, übertreffend – von der Sonne und dem Plasma im Erdkern einmal abgesehen.

All der Resonanzeinbußen und Entfremdungen wegen, fragt Rosa berechtigt: „[…] ob diese Geschichte des Triumphs der Verdinglichung in der Instrumentalisierung der Resonanz schon die ganze Geschichte der Moderne ist[?]“ [H.R.].
Die Antwort lautet eindeutig JA, wenn die Geschichte von uns EINEN in der bisherigen Kausalverkettung weiter verkettet wird, ohne akausalen Ermöglichungen nachzuspüren, so die Katze aus dem dunklen Sack lassend und den Teufelshalbkreis, als beleuchtete Quadratur von energieräuberischen Teufeleien, über die Halbzeit der Geschichte hinaus, großkotzig fortschreiten lassend.
Sie lautet aber entschieden NEIN, wenn aus der weiteren Geschichte, anstelle EINER Halbwahrheit, EINE ANDERE Geschichte wird, realisierend, was die Kernaussagen der drei vorherigen Teile dieses Zukunftsvierteilers ermöglichen können, als da wären:

1. die Realität kann jederzeit eine andere, und damit auch EINE ANDERE, werden
2. Bewusstsein ist der Verlust des Gefühls für Kohärenz und ermöglicht so die Sensibilisierung für Rekohärenz, durch das Erleben des Verlustes
3. Lebendigkeit bedeutet die Vermeidung von Energieraub, die Realisierung von Kohärenz durch Rekohärenz, und die Ermöglichung der Diversität von Lebensformen mit individuellen Eigenschaften

Was EINER ANDEREN Geschichte aber noch fehlt ist Punkt 4, der erst die Unausweichlichkeit EINER solchen ANDEREN Geschichte ermöglichen wird, in Form besagten Energievorkommens. Es ist:

4. das Loslassen der Vergangenheit

Klingt im Grunde unspektakular, oder? Und doch bildet die Vergangenheit, an der nur wir EINEN derart energielastig festhalten, das Energievorkommen schlechthin. Erst das Loslassen, das Befreien, bereits angestauter Energien, angestaut mittels Energieblockaden, die ihrerseits mehr und mehr Energie brauchen, um Vergangenes von der Gegenwart fernzuhalten, vermag die Blockade aufzuheben und die Auflösung des Vergangenen in der Gegenwart zu ermöglichen, so dass nicht weitere geraubte Energie zur weiteren Blockade vonnöten ist. Wie weitreichend dieses Energievorkommen der Vergangenheit ist, lässt sich erahnen, wenn man die folgende, unvollständige, Aufzählung von Handlungen betrachtet, mit der Vergangenes vor der Vergänglichkeit bewahrt werden soll, wofür Unmengen an geraubter Energie zum Einsatz kommen:

  • jede Bild-, Ton-, und Schriftaufzeichnung,
  • jedes Denkmal und jede Grabstätte,
  • Kosmetik generell,
  • das Festhalten an Fakten, Konstanten, Überzeugungen und Weltbildern,
  • jede Verdrängung und Leugnung von Kränkungen, Leid und Trauma,
  • jeder Krieg, ausnahmslos,
  • alle Unternehmungen des militärisch-industriellen Komplexes, um der Konkurrenz Herr zu werden,
  • Symptomunterdrückungen, nicht nur seitens der Medizin,
  • Bildung und Kultur

Aber nicht nur das weitere Mästen der Vergangenheit, mit gegenwärtiger geraubter Energie, lässt den „Akku“ immer “voller“ werden, verfügt der „Akku“ doch längst über jene Energie, die aus all den akausalen Möglichkeiten besteht, die, im Rahmen von realisierten Kausalketten, nicht zu Tatsächlichkeiten werden konnten, weil reichlich Energie dieses zu verhindern wusste und, nach, wie vor, zu verhindern weiß, verschiedenster Pläne, Visionen und Geschäftsmodelle wegen.

Wie kann nun aber auf diese Energie des „Akkus“ zugegriffen werden? Wie kann sie befreit werden, so dass keine weitere geraubte Energie nötig ist, um sie weiter gefangen zu halten bzw. immer weiter anzusammeln?

Notwendiger denn je ist hierfür eine Utopie, die sich mit den ANDEREN gemeinsam dem PROBLEM annähern kann, und damit der Kohärenz, derer wir EINEN immer verlustiger gehen, ohne wirklich etwas zu lachen zu haben – wenn die Quadratur des Energieraubs unsererseits immer so weitergeht. Diesbezüglich erneut Hartmut Rosa, in den Worten Jürgen Habermas‘: „Die utopischen Energien scheinen erschöpft – sie haben sich seither gewiss nicht erholt“ [H.R.]. Das ist nicht verwunderlich, fließt Energie doch größtenteils in besagten „Akku“. Umso mehr, je mehr Digitalisierung erfolgt, denn diese speichert immer mehr Gegenwart, um für die Zukunft gerüstet zu sein, wobei das dann Vergangene möglichst nicht vergänglich sein soll, um in Zukunft möglichst profitabel umgewandelt werden zu können, jedoch ohne aus der Vergangenheit befreit zu werden. Diesbezüglich sei erneut auf das Buch DIE SMARTE DIKTATUR von Harald Welzer hingewiesen.
All die Visionäre EINER digitalen, smarten Zukunft haben keineswegs die Loslösung von Blockaden, die Rekohärenz ermöglicht, im Sinn. Sie bewerben lauthals einzig die (weitere) Bewahrung von bereits Vergangenem bzw. EIN Allheilmittel gegen Vergänglichkeit, schließlich können derartige Daten mehrmals verkauft werden, da sie, befreit von Kontext, immerzu und überall zum Einsatz kommen können, ohne je von der Vergangenheit befreit zu werden.

Verwundert, angesichts der Tragweite des PROBLEMS und all der fortschreitenden Folgen, die Größe des Universums, dessen Vergangenheit wir EINEN mit 13,8 Mrd. Lichtjahren beziffern? Verwundert der Mangel einer Utopie, die es mit dieser Größe, diesem Potenzial gespeicherter Energie, aufnehmen kann, während Visionen von Marskolonien und EINER Erde 2.0 auf Rentabilität abgeklopft und von Filmemachern umgesetzt werden? Dient die Verwobenheit unserer Spezies mit diesem Raum von Vergangenem – und nichts anderes ist der Kosmos – nicht eher der Sensibilisierung des Potenzials, welches EINE ANDERE Geschichte erst ermöglicht? Besagtes Potenzial des Kohärenzgefühls? Eine Utopie namens REINVENTING THE SACRED? Zurück nach vorn und mitten hinein in die Kohärenz? In das gemeinsame Werden der PHI(L)HARMONIE von Lebendigkeit?

Von solch einer Utopie erzählt ein Roman, der, wenn entsprechend ermöglicht, Anfang 2018 veröffentlicht werden wird. Weshalb ich mich, mit Beendigung dieses Zukunftsvierteilers, mal wieder rar machen werde … zwecks Befreiung von Vergangenem und Aufspürens akausaler Verwobenheit.

Quellennachweis:
[H.R.] Hartmut Rosa – Resonanz – Suhrkamp Verlag 2016
[A.W.] Andreas Weber – Alles fühlt – thinkOYA Verlag 2014

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

 

  1. Gerd Zimmermann
    September 19, 2016 um 5:49 pm

    Die Nervenärzte scheinen ohnhin am Ende zu sein.

    Zuviel Synapsen, welche elektromagnetisch interagieren.
    Man kann diesen Elektromagnetismus im Gehirn sogar messen und
    aufzeichnen.

    Auswerten?
    Frequenz und Amplidue auswerten?

    Welche Frequenz ist welcher Amplitude zuzuordnen und was bedeutet sie?
    Arme Neurobilologie.

    Die Physiker haben ES da besser.
    Sie flüchten sich in doppelt schnelles Licht.

    Hast du nicht gesehen sind sie weg.
    Du kannst ja auch nur einfach schnelles Licht.

    Wenn du da Schritt halten willst hilft nur Quadro Licht und Higgs und so.

    Immerhin.

    Wer will schon am Boden bleiben, wenn fliegen so einfach ist.

    Etwas hinterfragen ist vollkommen aus der Mode gekommen.
    Mitlaufen, mitmachen ist modern.

    Ist dir jemals aufgefallen das ein I-Phad dem goldenen Schnitt folgt,
    messe mal nach.

    Lass ES sein, Rudi, lass es sein.

  2. Gerd Zimmermann
    September 19, 2016 um 5:53 pm

    „Dazu gehört schon was, Mega Leistung, Hut ab.“

    Fricke

    Einhändige klatschen besonders lang.

    • Fricke
      September 19, 2016 um 6:52 pm

      Sag mal Zimmermann, du hälst wohl Inkontinenz für geistige Ergüsse und einen Samenerguss für geistige Reife. Das hat Dein Schöpfer schon nicht kapiert, siehst ja an Dir.

      • Fricke
        September 19, 2016 um 7:00 pm

        Die geistigen Ergüsse der paranoiden Weltanschauung des schizophrenen Ichs…. Freud hätte seine wahre Freude an Dir…

        Allerdings kam auch bei ihm die unliebsame Überraschung, Genitalfungi (oder ähnlichem), ganz zum Schluß.

        Überlasse Dich lieber anderen, die sich mit sowas auskennen, deiner Gynäkologin, z.B.

      • Axel
        September 20, 2016 um 9:46 am

        Göttlich!

  3. Fricke
    September 19, 2016 um 5:57 pm

    Frankfurts Bullshit bezog sich auf eine „Indifferenz gegenüber der Realität“, Kommunikation als Füllschaum ohne Bezug zur Wahrheit (was nicht unbedingt „Lüge“ bedeutete). Der brandneue Bullshit 9.0 erklimmt die nächste Ebene. Der fehlende Bezug zur Wahrheit wird ergänzt durch die Abwesenheit jeder Konsistenz und, wenn notwendig, verquirlt mit Selbstrelativierung.

    Das Internet trägt nicht die originäre Schuld aber es fungiert als Bote und Verstärker, weil es einen Teil der Öffentlichkeit sichtbar macht, der bisher nur zu erahnen war.

    Toxischer Bullshit 9.0, das sind nicht nur Sätze ohne Realitätsbezug oder handfeste Lügen – sie widersprechen logisch auch anderen Äußerungen derselben Person. Deshalb wird schlicht relativiert, geleugnet oder ignoriert, was nicht mehr passt. Das geht nur, wenn der Absender völlig frei ist von jeder Scham, in der Psychoanalyse auch Kastration.

  4. Gerd Zimmermann
    September 19, 2016 um 11:06 pm

    „der paranoiden Weltanschauung des schizophrenen Ichs“

    https://en.wikipedia.org/wiki/Marvin_(character)

    Ich bin mit dem schon voll ausgelastet

  5. Gerd Zimmermann
    September 19, 2016 um 11:10 pm

  6. Gerd Zimmermann
    September 19, 2016 um 11:16 pm

    Spiel mir das Lied vom Leben.

    Du bist mitten drin, ohne ES zu merken

  7. Gerd Zimmermann
    September 20, 2016 um 9:26 am

  8. Gerd Zimmermann
    September 20, 2016 um 1:27 pm

    Ein Mensch mit einer tiefen Schwingung bezeichnen wir als einen Miesepeter.
    Ein Mensch mit einer hohen Schwingung betrachten wir als einen glücklichen
    und erfolgreichen Mensch.

    Jeder kann das fühlen. ES gibt Menschen welche einen ganzen Saal füllen
    können durch ihre blosse Anwesenheit.

    Uns ist das nicht bewusst, wir sagen nur, ES war ein schöner Abend.
    In Wirklichkeit haben wir uns von der hohen Schwingung inspirieren lassen.

  9. Michael
    September 20, 2016 um 3:54 pm

    Kann einer mal Gerd Zimmermanns Monologe abstellen? Das ist echt nicht mehr lustig und macht schon keinen Bock mehr darauf, die Kommentare überhaupt anzuklicken. Manchmal sind nämlich echt interessante Gedanken und Links darunter.

    • Martin Bartonitz
      September 20, 2016 um 6:23 pm

      Danke für den Hinweis. Ich war ein paar Tage unterwegs und habe nicht beobachten können. Ich habe Gerd wieder auf Freigabe gestellt.

  10. Gerd Zimmermann
    September 20, 2016 um 5:12 pm

    Sich selbst nicht mehr so wichtig zu nehmen gelingt immer mehr Menschen.

    Das bedeutetet nicht seine Person aufzugeben sondern das Ego in den Hintergrund
    zu stellen.

    Ein Mensch dessen EGO nicht mehr die Hauptrolle spielt, entwickelt wieder ein Gefühl
    für Empathie, Emotionen werden nach und nach unwichtiger.

  11. Gerd Zimmermann
    September 20, 2016 um 7:07 pm

    „Danke für den Hinweis. Ich war ein paar Tage unterwegs und habe nicht beobachten können. Ich habe Gerd wieder auf Freigabe gestellt.“

    Lieber Martin

    Gerd war nie begrenzt und kann auch nicht begrenzt werden,
    Dies hat einzig etwas mit Bewusstsein oder Bewusstwerdung zu tun.

    Das Schweigen der Lämmer.
    Warum blöckt hier keine Sau, kein Esel, kein Rind?

    Sind wirklich ALLE so in Ehrfurcht erstarrt?

    Wovor und vor Wem?

    Das Salz in der Suppe prägt den Geschmack.
    Ob nun Fricke oder kleiner Hunger, Salz ist Salz.

    Eine gute Suppe besteht aber nicht nur aus Salz, sonst ist sie ungeniessbar.

    Getraut euch doch einfach einmal keine Steuern an das galaktische
    Finanzamt zu zahlen.

    Und verzichtet auf die galaktische Pension.

    Du bist unsterblich, wer soll dir diese Pension bezahlen.

    Verlasse einfach nur ausgetretene Denkpfade.
    Rotlichtverschiebung hin oder her,
    verschiebe das Blaulicht polar und schon passt ES wieder.

    Wenn das Eis am Nordpol schmiltzt, gefriert ES am Südpol.

    Prüfe ES nach.

    Ich bin kein Scharlatarn.

  12. Fricke
    September 20, 2016 um 9:11 pm

    Wieder Kokolores. Gerede, Blabla, Geplätscher und Gequatsche.

    Was sind die Nebenrollen? Rolle rückwärts bringen Sie eh nicht zu Stande, Vorgaukler, nicht mal.

  13. Fricke
    September 20, 2016 um 9:43 pm

    Sie könne doch sprechen oder sind Sie der Sprache nicht mächtig und haben nur Nachreden (Nachsagen) erlernt?

    Wenn Sie der Sprache nich tmächtig sind, ist Ihr Bewusstsein nicht das Ihre, sondern desjenigen dem Sie Nachreden. Ihr Bewusstsein ist nicht das Ihre, Sie sind lediglich Kopie.

    Für alle Anderen

    Sie können kein Bewusstsein von sich haben, wenn sie nicht ein Bewusstsein von einer objektiven Welt hätten. In diesem Sinn ist mit der Etablierung von Ego (zentrizität) schon notwendig eine erste Form der Selbstrelativierung verbunden.

    Niemand kann für sich alleine „ich“ sagen. Dieses Wort zu verstehen, heißt, zu verstehen, dass jeder, wenn er „ich“ sagt, auf sich selbst Bezug nimmt. So sind in der Sprache (nicht mit der Sprache) für einen Sprecher, sobald er ›ich‹ sagen kann, eine Vielzahl von anderen „ich“ Sagern Wirklichkeit.

    Das sind aber nicht Sie !!!

    Mit der eigenen Egonzentrizität ist das Empfinden für die eigene Wichtigkeit verbunden, welches wiederum notwendig relativiert werden muss, durch das Anerkennen der Existenz anderer „ich“- Sager.

    Sie sind schon ohne es zu wissen, werden sie sich Fremd.

    später mehr.

  14. Fricke
    September 20, 2016 um 11:53 pm

    Vorwort:

    Vorstellungen über Leben (in der Geschichte und zu Geschichten gemacht) entstehen oft durch Rückprojektion moderner Bilder vom Zusammenleben der Geschlechter. Sie reagieren auf gegenwärtige Krisen und Sehnsüchte, enthalten Wunsch- und Feindbilder, sind somit Wunschprojektionen.

    Dabei berichten sie Ungewöhnliches und Unerwartetes, zeigen, wie Vorurteile entstanden sind, wie man sie entlarvt und gehen neu mit alten Mythen um, die teilweise auch immer fantastischere und variantenreichere Formen annehmen und diese teilweise zu fast gottgleichen Kreaturen und Metaphern für Superwesen aus anderen Galaxien werden. Diese Entwicklung hat ihren Grund u.a. in den verschiedenen Rollen die die Geschlechter jeweils in der Gesellschaft, in Mythos und Religion spiel(t)en.

    Diese Entwicklung zu betrachten oder zu analysieren ist hier nicht der Raum. Sie hängt
    zusammen mit der allgemein zu beobachtenden Tendenz in den letzten Jahren in der
    westlichen Welt zu Spiritualität und (neuer?) Religiosität, die sich beispielsweise in
    New Age, Intelligent Design und anderen teils antiaufklärerischen Strömungen äußert.

    später mehr

  15. Gerd Zimmermann
    September 21, 2016 um 7:27 am

    Lieber Martin

    http://www.sasserlone.de/autor/46/douglas.adams/

    ich lebe in einer anderen Welt.
    Diese Welt ist geprägt von Adam Douglas, Max Planck, Tesla, Schauberger,
    Gold-DNA, Walter Russell, Bohm, Pollack, Tolle, Sheldrake und anderer Querdenker.

    Ich verabschiede mich hiermit vom Blog.

    Liebe Grüsse Gerd

  16. Gerd Zimmermann
    September 23, 2016 um 7:32 pm

    Martin

    Ich weiss nicht ob ES dich überhaupt interessiert oder ob Du ganz andere Sorgen hast.

    Aber ein paar Hintergrundinformationen können nicht schaden.

    Guido: Wasser und Bewusstsein gehen Hand in Hand.

    Nun, wer nicht um dieses Bewusstsein weiss, hat keine Chance diesen Satz zu
    verstehen.

    Bewusstsein ist dieser besagte Elelktromagnetismus.

    Wie kommt nun Wasser in ein elektromagnetisches Universum?
    Einzig dadurch, dass das Bewusstsein mit Wasser Hand in Hand gehen.

    Der Wissenschaft bleibt dieses Wissen aus gutem Grund unerschlossen.

    Wasser verhält sich wie das Bewusstsein selbst.
    Schauberger hat Aufsätze darüber geschrieben, welche bis heute nicht erkannt
    werden.

    Uns ist bekannt, dass das Wasser ein disperses System ist.
    Warum das so ist ist, ist uns nicht bekannt.
    Wasser hat ein Gedächtnis, orakelt manch einer von uns Einen.

    Wasser muss ein Gedächtnis haben, da ES aus dem Bewusstsein kommt.

    Im Wasser steckt (fast) alle manifestierte Energie.
    Sie ist im Eis, in flüssiger (Un) Form, in der Luft, latent und in den Wolken wieder
    sichtbar.Hinzu kommt die 4. Phase von Wasser (Pollack)

    Guido ging deutlich hier im Blog auf dieses Thema ein.
    Entweder hat ES niemand gelesen oder niemand verstanden.

    Wen interssiert schon das Wesen von Wasser, wenn man selbst über Tränen verfügt.

    Die elektromagnetische Energie, welche allem zugrunde liegt (Bewusstsein) kann
    man nicht anzapfen.

    Die Suche nach Freier Energie bleibt ein frommer Wunsch.

    Die unerschöpfliche Energie des Wassers, ob im Wasser oder in der Luft
    ist jederzeit an jedem Ort der Erde anzapfbar und nutzbar.

    Ihr bewegt falsch, so Schauberger.
    ES gehört nicht viel Wissen darum zu erkennen wie man richtig (naturgemäss)
    bewegt.

    Ich habe die letzten Kommentare gelesen.
    Na immerhin, da liegt viel Energie in der Luft.

    LG Gerd

  17. Gerd Zimmermann
    September 23, 2016 um 7:52 pm

    Martin

    ich mische mich nicht mehr in das Tagesgeschäft ein.

    Ist die Erde nun rund oder flach.

    Ich denke die Erde ist rund, sonst macht das alles keinen Sinn.

    In der Heiligen Geometrie, wofür gibt ES dreidimensionale Körper (?) wird
    die perfekte Kugel als Körper dargestellt, an dem Äquator und Nord- und Südpol
    exakt im Winkel von 90 (180) Grad zueinander stehen.

    Die Erde ist keine perfekte Kugel.

    Der Äquator bildet dann genau die Trennlinie zwischen Nord- und Südpol.
    In diesem Falle ist die Polarität in vollkommener HARMONIE.

    ES ist sehr hilfreich die Materie nicht von aussen zu betrachten, sondern
    von ihrem Inneren aus zu sehen.
    Den Kern oder Mittelpunkt von Materie bildet immer das Bewusstsein.

    Sehr einfach, wenn man weiss wie.

    Gruss Gerd

  18. Gerd Zimmermann
    September 23, 2016 um 8:35 pm

    Martin

    wenn Du dir die Mühe machst kurz Gold-DNA aufzurufen, wirst Du vestehen
    das Guido das Universum in einer Elipse darstellt.

    Eine Hälfte ist blau dargestellt, die Trennlinie, besagter Äquator schwarz, die andere
    Hälfte ist rot.
    ES symbolisiert die Polarität.

    Polarität ist immer geschlechtlich.
    Blau steht für das weibliche Prinzip, rot für das männliche Prinzip.

    Die Maya haben in ihrem Kalender den 21.12.2012 als Äquator definiert.
    Der Übergang in das goldene Zeitalter.

    Dem ist auch so.
    Man braucht nur die Augen zu öffnen um zu erkennen das selbst die Wissenschaft
    die Spiritualität versucht immer mehr in das Boot zu holen.

    Spiritualität ist nichts anderes als die Anerkentnis von Bewusstein.

    Das bedeutet nichts anderes als; Bewusstsein schafft Materie und nicht Materie
    schafft Bewusstsein.

    Wer Bewusstsein versteht, ES ist ein Phänomen, für den lösen sich alle
    Phänomene auf.

    Alles wird erklärbar.

    Da gibt ES keine Frage mehr ob runde oder flache Erde.

    Guido: Die Erde ist ein interpretierter Planet, (selbst das Universum ist eine
    Interpretation des Bewusstseins.)

    Ja Martin das Haus des Lebens ist gross.
    Guido beschreibt nichts anderes auf Gold-DNA als das Haus des Lebens.

    ES sind Gespräche mit „Gott“.

    Ein Universum besitzt weder Anfang noch Ende, ES ist zeitlos,
    aber zyklisch.

    Wer das herausfindet…… was ja Ziel der Übung ist……

    • September 25, 2016 um 12:46 pm

      Jetzt habe ich all diese Aussagen mit meinem Geist durchdrungen aus der Motivation heraus meine innere Freiheit (wieder) zu erlangen. Und dennoch erfahre ich als verkörpertes Bewusstsein eine Gesetzmäßigkeit, die ich offenbar nicht beeinflussen kann und ich sehe mich in permanenter Aktion Denkhindernisse aufzulösen. Das ewige Rad des Sterbens und Neuwerdens beginnt mich zu langweilen, um nicht zu sagen es nervt mich zusehends. Mein Streben gilt dem Ausstieg aus einem Kreislauf, um in eine spiralförmige, mich stets erweiternde Wirklichkeit zu begeben.
      Vielleicht geht es einigen ebenso.

  19. Gerd Zimmermann
    September 24, 2016 um 8:37 pm

    Martin

    wie können sich Unterlagen in einen Hochsicherheitssafe in Luft auflösen,
    wie können riessige Schiffe im Nichts verschwinden? Und, und, und.

    Guido gibt hier im Blog die Antwort auf alle Phänomene.

    Alle Dinge befinden sich im Bewusstsein und nicht das Bewusstsein in den Dingen.

    Nocheinmal Guido: Das Universum ist beim Leben zu Gast und nicht das Leben
    im Universum.

    Wer Bewusstsein erkennt, kennt keine Fragen mehr, nur noch Antworten.

    Hinweisschilder über Hinweisschilder.

  20. Gerd Zimmermann
    September 24, 2016 um 8:52 pm

    die worte sind wichtig, nicht die Webung.

    Das rationale, lineare, logische Denken ist nicht die Zukunft des Menschen.

    • Martin Bartonitz
      September 24, 2016 um 10:48 pm

      damit mit dem „widerspruchsorientiertem Denken“ gefällt mir gut. Danke für den Hinweis!

  21. Gerd Zimmermann
    September 24, 2016 um 10:37 pm

    Lieber Martin

    Bewusstseinsfindung ist ein langer Weg.

    Ich bin heute noch dankbar für die Hilfestellungen welche ich erhalten habe.

    Allein hätte ich nie den Weg aus der Materie gefunden, obwohl ES der Weg
    hinein in die Materie ist.

    Unser Bewusstsein lenkt und steuert Materie bis hin zur Manifestation.

    Diese Offenbahrung wird dich auch findnen.

    Das ist in Wirklichkeit mit Offenbahrung gemeint.
    Bewusstsein offenbahrt sich dem reifen Menschen.

    Nur der reife Mensch wird Wissen erhalten, Allwissen.

    Nehme Dir Zeit dich in die Materie hineinzudenken, Zeit ist ohnehin zeitlos.

    Das Leben diametral zu betrachten bietet ein unglaubliches Vermögen ALLES
    zu erkennen und zu verstehen. Wirklich ALLES, ohne Angst und ohne Zweifel.

    Der Mensch ist Schöpfer seiner Realität.
    Deine Gedanken erschaffen deine Realität.

    Ein wichtiger Hinweis;

    Schliesse Frieden mit Dir selbst und mit allem Anderen.

    Wenn Du nicht im Gleichgewicht bist und die Realität beeinflusst kann,
    nein wird Es heftige Folgen haben.

    LG Gerd

    • Martin Bartonitz
      September 24, 2016 um 10:55 pm

      Bekam gestern das per FB-PN:

      glaub mir da passieren tolle sachen und erfahrungen. ich fühle mich seit drei jahren wie ein kleines kind, welches erst anfängt zu leben und das neue unterdrückte wissen anzuwenden. als das manifestieren noch dazu kam, fing der ganze nenen wir es hokuspokus so richtig an. es wird dich nicht destabiliesieren [Anmerkung: Thema Rückführung]. höre einfach wieder mehr auf dein herz. denk dran der herzgedanke ist 5000x stärker, wie jeder gedachte gedanke.

  22. Gerd Zimmermann
    September 24, 2016 um 10:51 pm

    Martin

    bestelle das Buch beim Buchhändler am Eck,
    Das Geheimnis des Lichts von Walter Russell, Genius Verlag, Gründerin Dagmar N.

    Lese ES nicht, studiere ES und Dir werden nicht nur zwei Lichter aufgehen.

    LG Gerd

    • Martin Bartonitz
      September 24, 2016 um 11:13 pm

      ist bestellt. Siehe auch hier:

      In Geheimnis des Lichtes weist Walter Russell darauf hin, daß dem gesamten Konzept der Schwerkraft eine solche einseitige Wahrnehmung zugrunde liegt. Newton sah den Apfel vom Baum fallen und nahm die diesem Vorgang innewohnende Kraft wahr. Was er nicht erkannte, war die gegenläufige Bewegung des Apfels zurück zur Sonne, die Balance und Ausgleich herstellt. Im Gesamtzyklus (oder besser: Wirbel) des Apfels, bzw. des Apfelbaumes sind Aufwärts- und Abwärtsbewegungen (und auch alles andere) absolut ausgeglichen, jeder Gravitation entspricht eine gleich große Levitationskraft so unfehlbar, wie Druck Gegendruck erzeugt. Fehlt dieser Gegendruck, kommt alle Bewegung zum Erliegen. Ohne den Rückhalt unseres Armgelenkes können wir den Ball nicht schleudern. Daher stürzen Planeten und Monde, Elektronen und Atomkerne nicht ineinander: Sie befinden sich genau dort, wo sich Levitation und Gravitation, Schwerkraft und Strahlkraft, wie Russell es formuliert, die Waage halten. Wolken machen das auch so.“
      Interessant in dem Artikel ist auch der Hinweis auf die Bewegung der Forelle im Stromaufwirbel 🙂

      Fundstelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/das-geheimnis-des-lichts

    • Fluß
      September 25, 2016 um 11:00 am

      http://www.walter-russell.de/de/Geheimnis.php

      Buch als Kapitel: kostenlos

      Warum nicht in einem Extra-Threat durcharbeiten.
      Kam ja hier aufm Blog schon oft als Thema.

      Ich fang nun an, mehrere Bücher eines Manifestierer zu lesen. Mal schaun, was rauskommt.

      • Martin Bartonitz
        September 25, 2016 um 1:10 pm

        Gute Idee. Werde ich aufgreifen 🙂

        • Fluß
          September 25, 2016 um 1:39 pm

          Super

          Hier mal, was Gerd als teilung erklärt hat:
          http://www.walter-russell.de/de/Geheimnis.php?_id=43

          “ Null bis Vier steht für die zentripetale Richtung hin zum Apex der Spirale. Sie führt zu einer Erhöhung von Potenzial, Dichte, Schwerkraft und zu der äußersten Hitze der Weißglut. Vier bis Null steht für die zentrifugale Richtung zur Basis der Spirale. Sie führt zu einer Erniedrigung von Druck und Potenzial, zu Vakuum, Strahlung und der schwarzen Kälte des Raumes. Null bis Vier und Vier bis Null entsprechen jeweils einer Hälfte des Zyklus.
          Eine Oktave kann nicht von eins bis acht gezählt werden, sondern nur von eins bis vier. Der Grund hierfür liegt darin, dass jeder der Drücke, welcher die Beziehungen von eins bis vier positiv in der Oktave in sich trägt, ein Habendruck ist, dem ein gleich hoher, entgegengesetzter Schulddruck von eins bis vier negativ entspricht. „

          • September 25, 2016 um 2:23 pm

            Na ja, ist es nicht immer wieder ein Umkreisen von Theorien, die keinen Ausgang anbieten? Was zählt ist die Umsetzung in den Alltag. Und wenn einer sich endgültig von diesem Blog verabschiedet, um einige Tage später wieder schwallartig von vorne beginnt, dann ist er nichts weiter als eine “ theoretische“ Erscheinung, die dieses Kreisdenken darbietet. Selbst wenn die Inhalte noch so exzellent sind, bleibt das Handeln hinter diesen Worten zurück.

          • Fluß
            September 25, 2016 um 3:08 pm

            Die Umsetzung geschieht doch eh im privaten.
            ich weiß nicht warum es so ein virtuelles Anspruchs-Denken gibt.
            Vielleicht haben ja manche Verlustängste, wenn sie mit kommen und gehen nicht umgehen können, wenn sie damit konfrontiert werden?
            Niemand ist besitz.

          • tulacelinastonebridge
            September 25, 2016 um 6:30 pm

            Fluß, die Umsetzung erfolgt immer und überall.
            Auch in Worten im virtuellen Medium.

          • Fluß
            September 25, 2016 um 6:50 pm

            Tula

            Im privatem kann ich einfach nicht ans Telefon gehen oder auf ne Mail nicht reagieren, oder die Tür nicht aufmachen, die Post nicht öffnen.
            Bleibt man im Internet mal weg machen sich Leute vielleicht ihre Gedanken.
            Deswegen ist ein Verabschieden“ für mich wie ein *ne Auszeit nehmen.

            Im virtuellen kann vieles nicht zugeordnet werden. Klar ist das einfacher, wenn Leute sich kennen. Aber die Auswirkungen sind viel geringer.
            Daß das Internet Menschen ermöglicht das Privatleben mit ins Netz zu nehmen, ist für viele auch eine Lernphase, es besser sein zu lassen.

            Im virtuellen lernt man sich abzuhärten was so manche Antworten betrifft, auch wenn sie nicht wirklich für einen bestimmt sind, da ja nur eine Maske dahintersteckt.

            Beim Manifestieren geht es um die Stärke und Dauer. Also die Kraft dahinter. Da kann das Internet eine treibende Kraft sein, eine von vielen.
            Und da gehts ja drum, mit der Kraft umzugehen zu lernen.

            Im Internet ist das Leben anders als privat. Ich kenne aus dem Netz, aus den letzten Jahren nur wenige im realen Leben, da auch getroffen oder mal telefoniert. Aber da geb ich immer seltener meine Daten raus.

  23. Gerd Zimmermann
    September 25, 2016 um 2:13 pm

    „„Vater unser“ – das unverfäschte(?) Orginal

    O Gebärer(in)! Vater-Mutter des Kosmos,
    Bündele Dein Licht in uns – mache es nützlich:“

    „Die beweglichen elektrischen Vater-Mutter-Lichtqualitäten der ganzen Schöpfung sind zwei. Sie sind zwei polare Gegensätze, die einander negieren.“

  24. Gerd Zimmermann
    September 25, 2016 um 7:38 pm

    Fluss

    minus 4 bis = 0 = bis plus 4

    Ja die 9 stellige Oktave.

    Die Polarität

    Das Buch führt weiter als das Internet, was gekürzt ist.

    Führt das positive (also plus) zentripel zu verdichteter Materie hin in Richtung
    Schwerkraft so ist der Gegenpol minus, welcher sich in den Raum ausdehnt.

    Gravitation = 0 = Levitation

    Wie Wasser auf den Berggipfel gelangt beschreibt Viktor; durch Levitationskräfte-

    Die Wissenschaft glaubt, ES regnet nur über der Quelle.

    Egal.

    Viktors Flugscheiben.
    Da gibt ES kein Vril und Thule.

    Wenn Gravitation und Levitation im Gleichewicht stehen herrscht Schwerelosigkeit.

    Die Flugscheiben machen kein Geräusch, da der Antrieb elektromagnetisch ist.

    Usw, usw, usw……….

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