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Auf jeden Fall mehr Arbeitsplätze!

karriereleiterEs ist ein wenig frustrierend.

Ich glaube, wenn ich noch einmal höre wie jemand, der den Kapitalismus kritisiert, die Zerstörung der Welt kritisiert, den Raubbau und die Ausbeutung kritisiert im nächsten Atemzug beklagt, wie irgendwo irgendwem Arbeitsplätze verloren gehen, dann muss ich den oder die leider verprügeln.

Nein, ich werde es vermutlich nicht tun. Aber mal ganz ehrlich, liebe Leute, ist 2+2 denn immer noch eine so furchtbar komplizierte Sache, dass man sich dem nicht mal einen flüchtigen Gedanken lang widmen kann? Oder ist die Flüchtlingsproblematik mittlerweile so präsent, dass auch flüchtige Gedanken bei uns in Fluchtgedanken umschlagen?

Wenn wir einen gesellschaftlichen Umschwung wollen, hin zu einer gerechten, sozialen und nachhaltig geführten Welt, dann brauchen wir definitiv NICHT mehr Arbeitsplätze. Zumindest nicht generell. Wir brauchen vielleicht mehr Krankenschwestern, Altenpfleger, so Leute halt, aber wir brauchen nicht mehr von allem in jedem Bereich.

Das ist keine Lösung, wovon ihr da labert, dass ist Teil des Problems! Ein elementarer Teil des Problems ist, dass wir in einem System leben, in dem trotz überpotenter Produktivität Einkommen an einen Arbeitsplatz gekoppelt ist und ein noch elementarerer Teil des Problems ist, dass viel zu viele Menschen das auch in ihrem Kopf fest miteinander verschweißt haben. Und da mitzurudern, dass wird diese Probleme nicht angehen, geschweige denn lösen.

Wofür zum heiligen Waldwieseneber brauchen wir mehr Arbeitsplätze? Gibt es irgendeinen Alltagsartikel den ihr im Supermarkt nicht zuverlässig und regelmäßig bekommt? Habt ihr je keine Milch mehr bekommen, weil nicht genug nachproduziert wurde? Selbst wenn ihr ausnahmsweise mal 2 Märkte aufsuchen musstet? Oder keine Batterien für euren Vibrator oder eure (Vibratoren-) Fernbedienung? Oder keinen neuen Memory-Stick? Wo bitte herrscht denn Mangel, der dringend durch weitere Kapazitäten abgedeckt werden müsste (abgesehen von bereits erwähnten “zwischenmenschlichen” Berufen etwa)?

Im Gegenteil, schon jetzt sind Unmengen an Arbeitsplätzen völlig sinnfrei und überflüssig (siehe: sinnlose Arbeit), zum Teil gesellschaftlich weit eher schädlich, als nützlich. Jeder Arbeitsplatz etwa erfordert in irgend einer Weise Ressourcen, verbraucht Energie, produziert Müll. Also warum noch mehr davon schaffen? Um mehr Ressourcen zu vergeuden, Energie zu verbrauchen, Müll zu produzieren?

Ne, Leute. WIR brauchen nicht mehr Arbeitsplätze. Die großen Profiteure, die nicht mal einen Teller selbst in die Spülmaschine stellen wollen würden, die brauchen Arbeitsplätze, weil ihre Zinsen erwirtschaftet und ihr Spielgeld mit Produkten und Dienstleistungen unterfüttert werden will.

Was wir brauchen ist eine Loslösung von der Notwendigkeit der Arbeit um ein Einkommen zu haben. Das brauchen wir, davon würde jeder profitieren, sogar die, die es mit aller Gewalt zu verhindern suchen. Und wer dann Angst hat, dass ihm ohne Arbeit im Leben der Sinn fehlt, dem kann ich nur sagen, dass eine blöde Phrase da zur echten Weisheit gedeihen kann:

Wer arbeiten will, findet auch Arbeit!

Nützlich machen kann man sich immer. Wer einen grünen Daumen hat kann gesundes Essen anbauen. Wer Menschen mag, kann sich um alte Leute kümmern. Vielleicht sogar mal um die eigenen Kinder, tun viele auch nicht so wie sie sollten (und vielleicht auch gerne würden). Man kann sich wieder umeinander kümmern, vielleicht bei zuviel freier Zeit beim Bau von einem Gemeindezentrum helfen, wie wir sie zur Zeit so gerne niederreißen, weil sie keinen Profit bringen.

Macht euch keine Gedanken, auch ohne einen Chef und Gebieter, der euch das Köpfchen streichelt, wenn ihr ihm für einen Hungerlohn den nächsten Porsche mit Nutte drin sichert, werdet ihr jederzeit Arbeit finden, wenn ihr ohne wirklich nicht auskommt. Und mitunter kann sich der Ein oder Andere dann mal bilden, auch wenn er/sie Gefahr läuft, dadurch zu erkennen, mit was für einem saudummen Schwachsinn er/sie sich früher nach Feierabend auf den Privatsendern hat berieseln lassen.

Euer Jens JacobsenErstveröffentlichung

***

Und immer dran denken: Der zufriedene Fischer – eine Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral

Kleine Dreingabe, gestern gefunden (Martin):

profiteure

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: , , , ,
  1. Martin Bartonitz
    September 7, 2016 um 9:11 pm

    Dann wäre Zeit, mit an einem besseren Ort zu wirken:

    • tulacelinastonebridge
      September 8, 2016 um 10:36 am

      Danke Martin ❤ habs mir ausgeliehen und weiterverlinkt. 🙂

  2. Gerd Zimmermann
    September 8, 2016 um 1:27 am

    „Wofür zum heiligen Waldwieseneber brauchen wir mehr Arbeitsplätze?“

    Nicht schon wieder Schauberger

    aber in seinem Werk; Unsere sinnlose Arbeit (Viktor Schauberger Edition)

    steht die Antwort.

  3. Gerd Zimmermann
    September 8, 2016 um 1:38 am

    Bei deinen Video kullerten bei mir einige Tränen.

    Genauso stelle ich mir die neue Welt vor.

    • Martin Bartonitz
      September 9, 2016 um 12:20 am

      Ich gebe zu, das war auch bei mir so …

  4. E. Duberr
    September 8, 2016 um 9:57 am

    Ora et labora hieß es früher ,damit die fetten Priester ( BEEFSTEAKFRESSER , F. Nietzsche)ernährt werden konnten .Arbeiten sollst du im Schweiße deines Angesichtes . Und heute erhalten die Beefsteakfresser schon lange Staatsknete . Reichlich . Das Fußvolk soll immer noch arbeiten ohne Staatsknete und soll aber gleichzeitig den ganzen Konsummüll wegfressen , weglutschen, wegsaufen damit den Roboterbesitzern steigende Produktivitätsraten möglich werden . So werden die Arbeiter nicht mehr benötigt , aber dann sollte man ihnen auch die Staatsknete geben , damit sie sich als Konsummaden der Völlerei und dem Suff hingeben können .Ansonsten bleibt nur eine Lösung : Krieg , Bevölkerungsreduktion durch Verheizen als Kanonenfutter .
    Warum werden dann noch mehr ungelernte , unbrauchbare Arbeiter-Analphabeten nach Europa gelockt bzw. über die Menschenhändler im nahen Osten IMPORTIERT ? Als Konsummaden werden sie benötigt ! Ausgestattet mit Staatsknete . Die Wenigen , die so dumm sind und noch arbeiten , kommen nicht mehr zu Ruhe . Die Arbeitszeiten werden immer länger aber dafür sinken die Löhne .Mit Arbeit kann man sich den ganzen Tag versauen .Wer diese Zustände ertragen will , hat selbst Schuld : Dann hilft tatsächlich nur noch : Mach kaputt , was dich kaputt macht . Betrügerische „Arbeiterführer“ ( Beefsteakfresser) und “ Arbeiterparteien mit Vorzeigearbeitern (die ihre Arbeiter-Jeans eine Woche lang durch die Waschmaschine jagen , um den richtigen Arbeiter-Look zu bekommen ) werden den Arbeitern auch nicht helfen . Es gibt keine Lösung , außer …………gerechter Verteilung und Erziehung , Bildung zur Muße und sinnvoller Beschäftigung auf Staatskosten .

    • Fricke
      September 8, 2016 um 1:30 pm

      Auf den Hund gekommen.

      Herr Duberr,

      Beef hin, Beef her

      der wesentliche Unterschied oder besser gesagt die Unterscheidbarkeit liegt dahingehend ob der Hund/ Hündin am Tisch sitzen oder ob Mann am Tisch sitzt und sich den Lucullus schmecken lässt.

      Lucius Licinius Lucullus.

      (Lucullus war kein geistloser Prasser, sondern ein – auch philosophisch gebildeter – Gourmet.)

      Kleiner Tipp von mir, schmeckt einfach herrlich und nicht so süß. Probieren Sie mal.

      http://machenstattreden.blogspot.de/2014/06/5-kilo-erdbeeren-und-ein-kalter-hund.html

  5. Gerd Zimmermann
    September 8, 2016 um 10:08 am

    „Unsere sinnlose Arbeit“

    Ist ES nicht an der Zeit zu erwachen?

    ES ist eine sinnvolle Arbeit das Universum zu erforschen.
    Hast du das Universum auch erkannt?

    Hast du das Universum als Haus des Lebens je begriffen?
    ES ist ein grosses Haus, dieses Haus des Lebens.

    ES gibt viele Zimmer, manche sollte man nicht betreten.
    Ich habe einmal ein Zimmer betreten, da wohnte die Angst.

    Man, man, man, ein halbes Leben wurde ich die Angst nicht mehr los.
    Angst, Angst, Angst, vor Kriegen, Liebesentzug, Arbeitsplatzverlust,
    Geldmangel, nicht mehr Inn sein.

    Chick ist Inn. Ob in Paris, London nr 10 oder irgendwo..
    Wenn die Türme, welche auch immer, stürzen, in Babel oder
    sonstwo, wird ES Veränderungen geben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Turmbau_zu_Babel

    Wofür? Atlantis erkläre ich ein andermal.

    Nicht ich erkläre Atlantis, du weisst ES selbst.

  6. Gerd Zimmermann
    September 8, 2016 um 10:26 am

    ‎“der Völlerei und dem Suff hingeben können “

    Diogenes?

    Ich habe schon viele Planeten besucht,

    Gin gab ES überall.

    die Variation spielt dabei keine Rolle.

  7. Fricke
    September 8, 2016 um 2:38 pm

    Übrigens:

    „HartzIV“ (manch einer behauptet ja auch, das nennt sich Dekadenz) ist garnicht so neu. Gab´s schon bei den Römern (nein daran ist Rom nicht „untergegangen“).

    Das HarzIV der Römer war eine Jahrhunderte alte Tradition, da die Senatoren und Machthaber recht früh erkannten das, das gemeine Volk eine Mindestversorgung braucht und den „noblen“ Spendern dafür ihr Vertrauen und Stimme gibt. (Denn nichts fürchteten die Römer mehr als Aufstände in Rom.)

    „Dekadenz“ ist also immer schon ein wichtiger Bestandteil einer auf „Raubwirtschaft“ basierenden Economy gewesen.

    Allerdings sollte man die „Kaiserzeit“, nicht mit den Zeiten der späten Republik verwechseln. Die sprichwörtliche Dekadenz der Kaiserzeit war am Untergang eher nebensächlich und mit Dekadenz hatte das Ende Roms sehr wenig zu tun, ausser das immer mehr römische Bürger den Dienst in der Armee umgingen. 🙂

    Vielleicht „Arbeitsplätze schaffen“ und zurück zu den Waffen, das fördert Moral und Verstand.

    Da hört alle Phantasie auf. Und doch, wer auch nur eine Spur wirtschaftsgeschichtlicher
    Kenntnisse besitzt, der muss doch wenigstens die große Linie der gefährlichen Entwicklung sehen, wenn der Welthandel zerstört und mit der Drosselung der industriellen Produktion die Existenz eines 80-Millionen-Volkes bedroht wird. ; denn wer diese Dinge sieht und die geschichtlichen Lehren nicht als tote Vergangenheit nimmt, der kann sich darauf verlassen.

    Denn es ist immer noch richtig, was John Locke einstmals erklärte:

    „Es gibt nur zwei Wege. . . Eroberung oder Handel.“

    Jetzt aber, wo der Handel versagt hat, wo alle Bemühungen um die Steigerung der Ausfuhr in dem zusammengebrochenen weltwirtschaftlichen Leistungsaustausch umsonst sind, jetzt kommt ein Mann, der nicht mehr vom Handel spricht, wohl aber von „Eroberung“. – Es geht ihm zwar nicht um die Eroberung von Gold – um diese für nötig zu halten, muß man der Meinung sein, es bedürfe des Goldes, um Brot und Rohstoffe zu erlangen und die Produkte der nationalen Volkswirtschaft umzusetzen -, es geht ihm nur um die Eroberung. Eroberung
    von Land, von Brot und Rohstoffen. Und dieser Mann findet Gehör und formiert seine Armeen – und macht Geschichte. Es ist eine düstere Geschichte. Die Historiker werden hinterher der Auffassung sein, dieser Mensch Adolf Hitler habe das alles verschuldet, was mit seinem Erscheinen über die Welt hereingebrochen ist.

    Und doch hat auch bei diesem Kapitel Geschichte das Geld seine Rolle gespielt.
    Und es spielt sie weiter. Und wir merken es nicht.

  8. Fricke
    September 8, 2016 um 5:43 pm

    Lila Launebär und jenseits der Realität.

    „Wenn wir einen gesellschaftlichen Umschwung wollen, hin zu einer gerechten, sozialen und nachhaltig geführten Welt, dann brauchen wir definitiv NICHT mehr Arbeitsplätze.“

    Das Streben nach fortgesetzter Erweiterung der Naturaneignung und -beherrschung wird auch von den konsequentesten Nachhaltigkeitskonzeptionen kaum in Frage gestellt.

    Eben diese unangetastete Grundeinstellung und Handlungsmotivation dürfte aber verantwortlich sein für das Phänomen der Persistenz, der hartnäckigen Unlösbarkeit wichtiger Umweltprobleme.

    Das Konzept der Nachhaltigen Entwicklung beispielsweise zielt ja nicht auf die Bewahrung der Natur, sondern auf die Bewahrung der Ausbeutungsmöglichkeiten:

    Dem Postulat der intergenerationellen Gerechtigkeit gemäß soll auch künftigen Generationen noch genug zum Plündern übrig bleiben.

    Eben diese nur wenig in Frage gestellte Mentalität und die aus ihr erwachsende expansive Plünderungspraxis müssen umfassend modifiziert werden, wenn die unablässige Aushöhlung der ökologischen und der ästhetischen Substanz der planetaren Natursphäre beendet werden soll.

    Johan Goudsblom (2003) hat die Expansion der Anthroposphäre innerhalb und zu Lasten der Natursphäre als den umwelthistorischen Basisprozess der Entwicklungsgeschichte der Menschheit bezeichnet.

    Dieser seit den Anfängen der Menschheitsgeschichte stattfindende Expansions- und Invasionsprozess hat sich seit der Industriellen Revolution und insbesondere in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gewaltig beschleunigt und bis heute verstärkt.

    Begleitet ist dieser kontinuierliche Expansionsprozess von einer wachsenden Asymmetrie der Naturaneignung:

    Mit der zunehmenden Divergenz der Entwicklung der Durchschnittseinkommen wächst auch die Kluft im Ausmaß des Naturverbrauchs. (Henrich 2005: 41 f.)

    Dieser Trend hat dazu geführt, dass eine absolut und relativ immer wohlhabendere Minderheit sich zu Lasten der übrigen Erdbevölkerung und der Natursphäre einer vergleichsweise komfortablen Existenz erfreuen konnte und kann.

    Kennzeichnend für solche Beziehungen ist der mit Tötungsabsicht ausgeführte Angriff der Prädatoren auf ihre Beutetiere.

    Schreihals, das bleibt noch im Halse stecken.

  9. Gerd Zimmermann
    September 8, 2016 um 6:23 pm

    Fricke

    „Herr Duberr,“

    ES ist vielleicht nett gemeint, wir reden uns aber hier mit DU an.

    Was wenn deine Derivate platzen?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Derivat_(Wirtschaft)

  10. Gerd Zimmermann
    September 8, 2016 um 6:32 pm

    „Derivate dienen dem Transfer von Risiken“

    Da kann man doch nur investieren, wenn man verlieren will.

    Ach wie gut das niemand weiss, das ich Rumpelheinzchenstilz

  11. Fricke
    September 8, 2016 um 7:14 pm

    Es gehört zur historischen Lage, theoretische Klärungen vorzubereiten
    auch unter den Bedingungen der Unwahrscheinlichkeit ihrer Einlösung.
    Hartmut Böhme

    Das lernt man allerdings nicht in Ihrem Dunstkreis, Herr Zimmermann, sprich Kulturkreis.
    Ihr „Kulturbeutelchen“ fällt dahingehend eher bescheiden aus.

    „Die Frage, wie Individuen lernen ist zweitrangig: es kommt lediglich darauf an, dass sie es tun. Somit fallen Kenntnisse, Gewohnheiten und Fertigkeiten einschließlich zugrundelegende Tendenzen und Präferenzen die von Individuen aus eigenem Antrieb erworben wurden, nicht unter diesen Begriff der ‚Kultur‘.“
    -Der Affe und der Sushimeister

  12. Gerd Zimmermann
    September 8, 2016 um 8:08 pm

    „Das lernt man allerdings nicht in Ihrem Dunstkreis, Herr Zimmermann“

    Das ist wohl wahr, Fricke.

    Der Dunstkreis meiner Erkenntnis ist nicht so dunstig wie der Nebel-
    Ich bin damit, also Nebelfrei, Ich stehe hier im Blog, Gott sei Dank,
    nicht mehr allein.

    Ich bin ES leid dich adabsurdum zu führen.
    Sehen, also das Auge führt zu einen Sehzentrum im Gehirn.
    Wenn Du mir erklärst wie das Bild in das Äussere gelangt,
    bist Du in meinen Augen ein Profi.

    Bist Du nun ein Profi oder glaubst Du nur ein Profi zu sein.

    • Fricke
      September 8, 2016 um 9:24 pm

      Herr Zimmermann,

      schön das Sie einen Kommentator „ad absurdum“ führen wollen und das Sie im „Blog“ nicht mehr allein sind, auch schön. Gehen Sie doch einfach mal eine Runde Gassi mit sich. Frischluft, um den Blog, tut gut und Sie kommen aus Ihrem Dunstkreis heraus auch ganz ohne Nebel.

  13. Gerd Zimmermann
    September 9, 2016 um 3:24 am

    „Ich gebe zu, das war auch bei mir so “

    Und ich schäme mich nicht ein bischen dafür.
    Irgendwo tief in meinem Herzen wohnt noch das Kind.

    Dieses Kind macht ES möglich im Denken so frei zu sein.
    Aus diesem Kind kommen die Ideen und Vorstellungen.

    Ich kann mir Dinge vorstellen,
    die holst du im Leben nicht ein.

    Ein Kind ist ein Freigeist.
    Ohne Denkblockaden.

    Ein Kind, wenn ES nicht gezungen wird lebt frei.

    Was war ich als Dorfkind am Bach, ein Quellbach, kalt eben.
    Damals war mir nicht bewusst, warum mich dieser Bach,
    oder Wasser überhaupt so anzog.

    Wasser hat mich immer magisch angezogen.

    Wasser und Bewusstsein gehen Hand in Hand.

    Alle Energie der Zukunft liegt im Wasser und im Luftwasser.
    Wasser ist mehr als H2O.

    Die geodähtische Höhe des Wassers zu nutzen um Energie
    zu erzeugen ist nicht der richtige Weg.

    Das Sogprinzip oder der Wirbel setzt weitaus mehr Energie frei.

    ES ist einfach zu EINFACH, als jemand darauf kommt.

    Gruss Gerd

  14. Gerd Zimmermann
    September 9, 2016 um 3:27 am

    Fricke

    lass uns Gassi gehen.

    Wenn Du mir sagst was ein Vakuum begrenzt.
    weiss ich welche Leine ich wählen muss.

  15. Gerd Zimmermann
    September 9, 2016 um 3:41 am

    Fricke

    sage mir was Leben ist und woher ES kommt.
    Dann gehen wir Gassi.

    Schweigen im Walde.

  16. Fricke
    September 9, 2016 um 8:54 am

    Leben, ist nicht nur einmal entstanden, sondern mehrfach – unabhängig voneinander und auf unterschiedliche Weise.

    Was interessiert mich also Ihre Herkunft.

    • Fricke
      September 9, 2016 um 9:24 am

      Und zum „Was“, nur so viel, Ihres möchte ich nicht haben also versuchen Sie nicht stetig anzupendeln, Leben Sie Ihr Leben und ich das Meinige.

  17. Gerd Zimmermann
    September 9, 2016 um 11:16 am

    „Leben, ist nicht nur einmal entstanden, sondern mehrfach “

    Warum springst Du auf mich an?
    Du könntest doch so tun, als gebe ES mich gar nicht.

    Du hast Recht, Leben ist nicht nur einmal enstanden.
    Das, was wir als Tod bezeichnen ist nich tot.

    Den Tod gibt ES nicht.
    ES gibt einzig nur Leben.

    Klingt das Abenteuerlich?
    Ist ES auch.

    Bewusstsein, die Wirklichkeit ist ewig.
    Unser Bewusstsein erschafft die Realität.

    Die Welt in der wir leben.
    Das ist auch gut so.

    Das eigene EGO aufzugeben ist sehr schwer.
    Besagte Gratwanderung.

    Dieser schmale Grat führt in die Ewigkeit.
    Aber ES verbindet die EINEN mit den ANDEREN.

    Man sieht dann das Ganze.
    ES ist wirklich alles EINS.

    ES gibt nur ein Bewusstsein oder Gesamtbewusstsein.
    Alles andere sind Fraktale.

    Die Selbstähnlichkeit

    Wie im Kleinen so im Grossen.

    Ich wollte ES einfach nur wissen.
    Man kann Wisssen nicht finden.
    Wissen findet EINEN,

    Gruss Gerd

  18. Gerd Zimmermann
    September 9, 2016 um 11:26 am

    Fricke

    nur mal so ein Gedanke

    ist ES möglich das alle Menschen die Welt in Deinen Farben wahrnehmen sollen
    um als NORMAL zu gelten.

    Ich denke einen Gedanken ist ES wert.

    • Fricke
      September 9, 2016 um 4:14 pm

      Gerd Zimmermann,

      ich nehme Sie nicht für ernst, das ist dann auch schon alles und anspringen werde ich Sie auch nicht und Ihre Farben dürfen Sie sich auch selbst wählen, jeder darf das. Das Sie allerdings ihre Bunststifte stetig bei mir suchen, wäre ein Gedanke wert.

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