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Die Aufgabe eines wirklichen Lehrers …

Die Aufgabe eines wirklichen Lehrers,
ist nicht die eines Schäfers,
der seine Schützlinge nur,
wie dumme, brave, blökende „Schafe“
in einer Herde, in Hürden gehalten,
eingeengt, eingepfercht,
von „Hunden“ bewacht und getrieben,
(angeblich von „Wölfen“ geschützt und geschont)
über Wiesen und Felder geführt,
deren „gebotener“ Inhalt
als „einziges“ Futter zu fressen ist,
damit sie all alle schön dick und fett werden,
damit sie regelmäßig geschoren werden können,
damit sie genützt >>> gehetzt >>> gebraucht >>> werden können,
damit man sie dann auch ermahnt = bzw. „ermuntert“
unentwegt weitere Schäflein in die Welt zu setzen,
die man auch „erziehen“ = züchten kann,
um dann auch beizeiten abgeschlachtet zu werden,
oder wenn veraltet,
geschlaucht, verbraucht, entkräftet, verachtet
dann aussortiert, entsorgt und verscharrt zu werden.

Die Aufgabe eines gewissenhaften Lehrers
ist nicht zu entleeren, nicht zu entfernen,
nicht zu verhindern, nicht zu verneinen,
sondern sich mit den Schützlingen
als Gemeinschaft zu vereinen.

Die Aufgabe eines Lehrers
ist zu begeistern, anzuspornen,
zu probieren, zu experimentieren, zu testen, zu meistern,
das Geheimnisvolle zu enthüllen
und die Leere zu füllen,
den Hunger und Durst der Neugierde
und des Lernwillens zu erwecken,
zu befriedigen und zu stillen.

Die Aufgabe eines wahren Lehrers
ist die eines Leiters und Wegbegleiters,
eines Tor- und Türöffners,
eines Wegweisers und Wegbereiters,
nicht nur für einige wenige,
nicht nur für „Auserlesene,“
sondern für alle.

Die Aufgabe eines guten,
gewissenhaften, pflichtbewussten Lehrers
ist es zu leiten und zu lenken,
für gemeinsames Erleben,
ein gegenseitig stützendes, nutzbringendes
erfolgreiches Nehmen und Geben,
auch in der Suche nach Alternativen
durch kritisches DENKEN!!!

Der ideale Lehrer motiviert und inspiriert.
Er zeigt wie man Probleme löst.
Er beweist an sich selbst
was wirkliche Werte sind.
Er ist erfinderisch.
Er verrichtet die Dinge
nicht nur nach vorgewiesener Schablone.
Er kämpft gegen die gezielte Verstumpfung
und gegen willkürliche Verdummung,
gegen Eindämmung und Verdammung!
Er ehrt das Gute und achtet die Güte.
Er bewahrt, schont, und schützt
das wirklich Menschliche.
Sein bewusstes Ziel ist:
die Befreiung des Geistes,
das Entfernen von Zäunen, Hindernissen und Schranken,
das wirkliche Beleben der Kreativität,
das wirklich Positive und Produktive,
das wirkliche und wahrhaftige Funktionieren
der eigenen Gedanken!

So sah ich meine Aufgabe als Lehrer,
und so habe ich sie auch
nahezu vier Jahrzehnte
verdienstvoll erfüllt.

Gerhard A. Fürst
3.9.2016

Gerhard A Fürst

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  1. Martin Bartonitz
    September 3, 2016 um 7:05 pm

    Danke, lieber Gerhard, für Deine Perspektive, wie Lehrer auf Schüler wirken sollten.

    Ich las heute einene Erfahrungsbericht von einem, der mit Deiner Perspektive als Lehrer in der Schule beginnen wollte, und als er sah, wie dort der „Lee/hrkörper“ mit den Schülern umsprang, suchte er das Weite:
    Schule – wie Staat Kinder zerstört: über moderne Selektionsrampen und ihre tödlichen Folgen

    Wenn wir uns aber anschauen, dass Schule genau dazu konzipiert, eine gehorsame Arbeitsdrohne zu erschaffen … Der Stoff ist im Prinzip egal. Wichtig ist allein die jahrelange Erfahrung durch Lob und Tadel Befehle möglichst ohne zu Murren auszuführen (siehe: Der heimliche Lehrplan die Schulpflicht betreffend)

    Im Skandinavischen sind die Worte von Lehrer und Leeren wohl noch gleich. Kinder sind zu entleeren, aus-zu-bilden. Eben dumm zu halten, indem Informationen nicht gegeben werden, dagegen Stoff bullemisch verabreicht wird, der dann zur Prüfung ausgekotzt wird, um ihn danach möglichst schnell wieder zu vergessen (darüber, wie die Schule verdummt)

    • Fricke
      September 4, 2016 um 10:53 am

      Herr Bartonitz,

      nicht nur Lehrer reden einfach zu viel und was die Schulen anbelangt ist dieses schon seit den 60er Jahren bekannt. Geändert hat sich bislang daran nichts.

      Warum ändert sich nichts?

      In den letzten Jahrzehnten hat man sich zu wenig um die Verbesserung des Frontalunterrichts gekümmert. Das Heil wurde in der Freiarbeit, im Projektunterricht, im Stationenlernen gesucht. Stattdessen müsste der Frontalunterricht reduziert und mit lebendigen Methoden gefüllt werden, mit allen, bei denen der Lehrer stärker durch die Schüler ersetzt wird. Das können Rollenspiele sein, Experimente, Streitgespräche, Geschichtenerzählen. Es hilft auch schon, wenn die Schüler die Moderation übernehmen.

      Das hat weder in der Vergangenheit noch bis heute kein Lehrer auch nur Ansatzweise ge- bzw. erlernt (ja Herr Fürst). Ganz im Gegenteil.

      Die Entwicklung geht eher in die falsche Richtung. Durch die Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen werden die Ausbildungsinhalte noch mehr festgezurrt. Für innovative Lehrmethoden bleibt da kein Platz.

      (Abgesehen davon, wer soll sie ihnen auch lehren)

      Kleiner Tipp:

      Einfach öfter mal den Mund halten und den Schülern zuhören. Das ist auch in ihrem eigenen Interesse. Ein schüleraktiver Unterricht strengt auch physisch und psychisch weniger an.

      lustig oder

      „Das Image behindert unsere Arbeit“

      „Nachdenk-Würfel“: Unter anderem entlang der Freiburger Bertoldstraße haben junge Lehrerinnen und Lehrer in den vergangenen Wochen damit auf falsche Vorstellungen von ihrem Beruf hingewiesen. Foto: Bamberger

      Ob nun falsche Vorstellungen oder falsche Wahrnehmung, das sollen die Gelehrten dann entscheiden. Und ob nun das Image behindert oder doch eher die Behinderung die Arbeit gleich mit.

  2. Gerd Zimmermann
    September 3, 2016 um 9:25 pm

    So wie Lehrerhilfen (Anleitungen für Lehrer) funktionieren, funktionieren auch
    Anleitungen für Dozenten.

    Plapperst du nach, erhälst du gute Noten.
    Ich habe ES auch getan, aus der Unwissenheit heraus.

    Etwas zu hinterfragen, ist selbst heute noch nicht gefragt.

    Später, erst viel später habe ich hinterfragt.
    Wie schnell ist doppelt schnelles Licht, also c2.

    Einstein, ich möchte gern wissen was du da geraucht hast.

  3. Gerd Zimmermann
    September 3, 2016 um 9:39 pm

    Da ich gerade bei unserm “ Übervater“ Einstein bin, der weltbekannten Formel

    E = m mal c2

    ( ich denke diese Formel ist weder in den Pyramiden zu finden, noch ist sie in
    Stein gemeiselt)

    wo sind die Beweise?

  4. E. Duberr
    September 3, 2016 um 10:39 pm

    Streng aber unglaublich wohlwollend sollte ein Lehrer sein und frei von Vorurteilen .

    • muktananda13
      September 4, 2016 um 8:38 am

      Strenge als Notwendigkeit ist auch ein Vorurteil.
      Wer frei ist, erhöht und befreit .
      Wer gefangen, erniedrigt und verfängt.

      • muktananda13
        September 4, 2016 um 10:19 am

        Wenn „muss“ und „soll“ verschwinden und sie und von „darf“und „kann“ ersetzt werden, entsteht geistige Freiheit.

        Das einzige , was ein wahrer Lehrer einem wahren Schüler beibringen kann, ist das eigentlich Offensittlich-Verborgene , was vergessen wurde.
        Alles andere ist Theorie und verfällt dem Sande der Zeit.

    • Fricke
      September 4, 2016 um 11:18 am

      Herr Muktananda,

      mit Ihren Unsagbarkeiten sprechen Sie noch lange kein Sanskrit (menschliche Sprache).

      Herr Duberr,

      das wohlwollend hebt sich allerdings vom Wohlwollen, denn das ist wohl gemeint. Den Rest kennen Sie ja.

      • muktananda13
        September 4, 2016 um 6:24 pm

        Wenn für dich Sanskrit mehr Wert als Deutsch besitzt, bist du als sich glaubender Deutscher wertlos.

        Sanskrit ist nur eine menschliche Sprache, nicht eine tierische.

        Wer das „Sie“ lieber als das „du“ verwendet , mag lieber das Fremde des aufgeblähten Egos als das Vertraute des vergessenen Herzens.

        Unwissende mögen als gebildet angesehen werden und setzen sich gern in den ersten Reihen , den Kopf nach hinten drehend und das „Sie“ benutzend.

  5. Fricke
    September 4, 2016 um 10:21 am

    So sah ich meine Aufgabe als Lehrer,
    und so habe ich sie auch
    nahezu vier Jahrzehnte
    verdienstvoll erfüllt.

    Gerhard A. Fürst
    3.9.2016

    Eigenlob stinkt.

    „Man kann einen Lehrer nicht davon abbringen, wenn er irgend etwas vorhat. Er tut es einfach doch.“ – Jerome David Salinger, Der Fänger im Roggen

    • muktananda13
      September 4, 2016 um 10:46 am

      Wenn man weiß, dass man weiß und man kann, ist gar wertvoll.

  6. Gerd Zimmermann
    September 4, 2016 um 10:47 am

    Die Zeit ist VERrückt.

    Viele Elternhäuser deligieren ihre Verantwortung ihres Nachwuchses an die
    Schule.

    Die Indianer oder indigene Völker sehen das anders.

    Zum Reifeprozess eines Kindes gehört der gesammte Stamm oder die Sippe.
    Das Kind geht von Mensch zu Mensch und beobachtet dessen Fähigkeiten.

    Das Kind wird dabei lernen und das Kind wird sich für eine Tätigkeit frei entscheiden
    was ihm besonders liegt oder Freude bereitet.

    you tube Pink Floyd-Another Brick In The Wall

    Gruss Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    September 4, 2016 um 11:04 am

    Jeder Mensch ist einzigartig, sagt man.
    Wie kann ein Bildungsystem, welches auch immer, nur eine Meinung zulassen?

    Die angeblich Richtige und dies dann benoten.

    Irgendetwas ist faul, im Staate Dänemark.

    In der Schule habe ich gelernt 1 plus 1 = 2, braver Schüler.

    Heute ist mir bewusst das 1 plus 1 = 3 ist.
    Auch ist mir heute bewusst, dass eine Sinusbewegung nicht zweidimensional
    ist und einen Kreis ergibt.

    Eine Sinusbewegung ist immer dreidimensional und ergibt eine perfekte Kugel.

    Gruss Gerd

  8. tulacelinastonebridge
    September 4, 2016 um 11:34 am

    Das Bildungssystem 😦 ja leider aber wie soll es auch anders sein? Ich mein ………ein fauler Apfel mit Einer gesunden Stelle…..wo soll denn dieses schmackhafte Fleisch herkommen?

    Nein, es ist schon in sich stimmig, so wie es ist.

  9. tulacelinastonebridge
    September 4, 2016 um 11:56 am

    Hier bei uns an der Schule gibt es eine Lehrerin die es wirklich kann, der Rest ca. 20 Lehrer und Lehrerinnen, sind in bemüht, völlig desinteressiert und gefährlich für die Psyche der Kinder aufgeteilt, das schwappt so hin und her. Außerdem ist keine Führung da, da der Herr Direktor „Politiker“ ist. Somit gibt es im Lehrkörper keinen Zusammenhalt, jeder werkelt für sich allein dahin.

    Aber wie gesagt, eine Lehrerin ist top. Man kann das ganze jetzt prozentuell auf das Niveau der Menschheit aufrechnen, ich denke dieses Lehrerbeispiel wird eins zu eins auf die Menschen passen…………mh? reicht diese eine Lehrerin/Mensch???????

    • Fricke
      September 4, 2016 um 12:20 pm

      Frau Tulacelinastone,

      was kann denn „die eine Lehrerin“ und was kann sie entgegen dem „Rest“ (nicht)? Woher haben Sie diese Informationen?

      • tulacelinastonebridge
        September 4, 2016 um 12:27 pm

        Ich bin ein Mann und kann das beurteilen, Herr Fricke, das müssten Sie doch wissen.

      • Fricke
        September 4, 2016 um 12:53 pm

        Frau/Herr Tulacelinastone,

        Ihre Informationen stützen sich also auf Ihre Beurteilungen. Sehr interessant und aufschlussreich. Da wünsche ich Ihnen noch viel Erfolg weiterhin.

        • Fricke
          September 4, 2016 um 1:13 pm

          Ergänzend egal ob Sie sich nun als Mann oder Frau sehen

          Die paranoide Persönlichkeitsstörung ist gekennzeichnet durch besondere Empfindlichkeit gegenüber Zurückweisung, Nachtragen von Kränkungen, übertriebenes Misstrauen sowie die Neigung, Erlebtes in Richtung auf feindselige Tendenzen der eigenen Person gegenüber zu deuten. Neutrale und freundliche Handlungen anderer werden als feindlich, herabsetzend oder verächtlich machend erlebt.

  10. Gerd Zimmermann
    September 4, 2016 um 12:39 pm

    „reicht diese eine Lehrerin/Mensch???????“

    Tula, ES kommt auf den Focus oder Blickwinkel an.

    Nicht schon wieder Schauberger wird mancher meinen.

    Ich denke, ist nicht die Natur unser grosser Lehrmeister?
    Die Natur kapieren und dann kopieren.

    Was geht diesen einen Satz voraus?

    Wissbegierde und ein Interesse ES verstehen zu wollen.

    ES ist nicht das darüber reden.
    Bäume reden nicht.
    Oder doch?

    Wenn ja, dann nur zu den wenigen die die Sprache der Bäume oder der Natur
    hören können.

    Wolken sprechen nicht. Einverstanden. Aber sie zeichnen ein Bild.
    Dieses Bild vermag jeder zu interpretieren. Jeder für sich.

    ES gibt Menschen welche Engel sehen können und Menschen welche den
    Teufel an die Wand malen.

    Ich benötige weder Engel noch Teufel um mein Weltbild zu formen.
    Wozu auch, wenn ich mit Gott und der Welt im REINEN bin.

    Einen Lehrer oder Dozenten fand ich richtig gut, er sagte in der ersten Stunde:
    Mir (dem Lehrer) ist ES egal was ihr macht, schaut aus dem Fenster oder hört mir zu.

    Technische Thermodynamik sein Fachgebiet.
    Und ich habe zugehört, bis zur letzten Stunde.

    Ich fand technische Thermodynamik spannend, alles hatte mit Energie und Arbeit zu tun.

    Alles erschien mir logisch und nachvollziehbar.

    Heute ist mir bewusst, dass die Hauptsätze der Thermodynamik ebenso wie die „Weltformel“ E = m mal c2 auf die Müllhalde der Weltgeschichte gehören.

    Eine Frage, was wissen eigentlich Lehrer?
    Lehrer haben studiert, gut.
    Bedeutet das auch Wissen zu haben?
    Wissen um was und woher?

    Lehrer bekommen wissen vermittelt von Lehrern, Lehrer müssen pauken
    bevor sie zu Paukern werden.

    Siehe Video

    Gruss Gerd

  11. muktananda13
    September 4, 2016 um 3:54 pm

    Man stellt mit einiger Verwunderung fest, dass Hobby Psychologen blitzartig Diagnose Anderen erstellen, die sie selbst längst hätten erstellen können.

    Diese sind die großen Selbst Verwundeten ohne Selbsterkenntnis.

    • Fricke
      September 4, 2016 um 5:09 pm

      Herr Muktananda,

      sie stören mich nicht, dafür braucht es keine psychologischen Ausführungen, sehen Sie es einfach als Menschenkenntnis.

      • muktananda13
        September 4, 2016 um 5:16 pm

        Lassen wir lieber die Herren und ihren Diener beiseite, ihre Zeit ist längst untergegangen. 🙂

        Menschenkenntnis setzt voraus, dass als Erstes sich selbst , ihr Selbst kennen.
        Alles andere ist nur Lob im Sand der Zeit, die alle Selbstlobenden frisst.

        • Fricke
          September 4, 2016 um 5:36 pm

          Herr Muktananda,

          Sie wissen doch, Langeweile ist was Wunderbares, nur langweilen Sie mich nicht länger.

          • muktananda13
            September 4, 2016 um 6:16 pm

            Wenn ein Eingebildeter droht, verschwinden Gebildete samt Auszubildende angstvoll , nicht aber dessen egozentrische Gesamtbild.

            Es macht manchmal Spaß, unwissende Hochnasen zu beobachten. .

  12. Gerd Zimmermann
    September 4, 2016 um 9:06 pm

    @ Fricke

    „dafür braucht es keine psychologischen Ausführungen, sehen Sie es einfach als Menschenkenntnis.“

    Dies soll ohne Wertigkeit bleiben, meine Worte.

    Fricke, Du sagst ES basiert auf Menschenkenntnis.
    Was ist eigentlich Menschenkenntnis?

    Ist ES etwa Empathie, sich in etwas hineinfühlen zu können?
    Wozu führt das?

    Ich denke ein Mensch mit psychischen Störungen trägt einen gordischen Knoten
    in sich. Er ist in einer Notsituation, unfähig aus eigener Kraft diesen Knoten zu
    lösen.

    Nun wird ein Profi, sagen wir ein Psychater versuchen zu helfen diesen Knoten
    zu lösen.

    Gelingt dies gilt der Patient als geheilt.

    Und nun meine Frage.
    Was ist mit den Wurzeln des Übels, sind diese auch geheilt?
    Ich meine alles hat irgendwo eine Ursache.

    Einer Erkrankung geht meisst eine lange Vorgeschichte voraus.
    Wenn man den Nährboden der Vorgeschichte nicht austauscht, wird
    die Erkrankung früher oder später erneut auftauchen.

    Ich habe sie nicht, aber ich kenne den Satz des Arztes.
    Ihre Schmerzen sind psychosomatisch.

    Einigen hilft MMS, weil sie daran glauben.
    Was sie nicht wissen, sie haben sich selbst geholfen.

    Ein Arzt solle nicht Symtome behandeln, sondern die Ursache der Symtome
    beseitigen helfen.

    Dies kann sehr schmerzhaft sein.
    Aber die Frage, haben sie schon einmal darüber nachgedacht ihren Partner
    oder Partnerin zu verlassen ist keine Anklage.

    Wenn die Antwort ja lautet, sollte der oder die Betroffene ES sofort tun und nicht in
    zehn Jahren, wenn alles zu spät ist.

    Gruss Gerd

    • Fricke
      September 4, 2016 um 9:39 pm

      Erfahrungsgemäss ist der von Ihnen genannte Gordische Knoten lediglich die fiktive Umschreibung oder anders gesagt, der mit mehr oder weniger Erfolg konzipierte Schleier (konstituiertes Lügengespinst) hinter der sich lediglich der Hass verbirgt. Bloß ein Trick der dazu verleiten soll, nicht auf einer Ebene zu suchen die die Wahrheit enthält.

      Die Lösung ist einfach, Hass.

  13. Gerd Zimmermann
    September 4, 2016 um 9:40 pm

    Fricke

    ich denke einfach, wahrscheinlich zu einfach, der Grund warum mich viele nicht
    verstehen können.

    Wer den Unterschied zwisch Liebe und LIEBE versteht, wird mich verstehen.

    Liebe kennt keinen Trennungsschmerz.
    ES war Liebe, Gehirnfasching, ein Spiel von Hormonen.

    Gefühle, Emotionen usw. , von Empathie sind Emotionen weit entfernt.

    Ich sage ES so, Empathie und Emotionen verhalten sich so, wie die Spreu zum
    Weizen.

    Zwei Menschen verhalten sich wie zwei schwingende Systeme zueinander.

    Können sie in Resonanz treten, benötigen sie keinen Arzt.
    Gelingt dies nicht, geraten diese zwei schwingenden Systeme in Disharmonie.

    Dies ist mitunder mit erheblichen Schmerzen verbunden.

    Disharmonien lassen sich nicht in Resonanz versetzen, auch nicht mit ärztlicher
    Hilfe von aussen.

    Weiss der Arzt um diese einfache Einfachheit, wird er seine Patienten mit anderen
    Augen sehen und intuitiv merken, was Du mit Menschenkenntnis ausdrückst,
    wie kann ich (Arzt) an dieser Stelle beratent helfen.

    Gruss Gerd

  14. Gerd Zimmermann
    September 4, 2016 um 9:53 pm

    Fricke

    „der von Ihnen genannte Gordische Knoten lediglich die fiktive Umschreibung oder anders gesagt, der mit mehr oder weniger Erfolg konzipierte Schleier (konstituiertes Lügengespinst) hinter der sich lediglich der Hass verbirgt.“

    Fricke, mein Denken ist multidimensional, mit anderen Worten, ich gebe den selben
    Worten verschiedene Bedeutungen, dies bedeutet einfach nur das ich unter dem
    Schleier sehr viel verstehe.

    Man kann Wissen verschleiern, man kann die Wahrheit verschleiern, man kann
    die Lüge verschleiern, man kann das Leben verschleiern, man kann sich
    verschleiern, man kann andere verschleiern .

    Hass ist auch schon wieder multidimensional.

    Ich kann meinen Vater hassen, meinen Bruder, mein Auto, meine schlechte Laune,
    die Kanzlerin, was auch immer.

    Gruss Gerd

  15. Fricke
    September 5, 2016 um 8:18 am

    Herr Zimmermann,

    bei Paarungsproblemen wenden Sie sich bitte an das Fachpersonal. Meine Ausführungen müssen Sie dahingehend missinterpretieren. Das Thema war: Wie drückt sich Hass aus und Ihre Auflistung mit dem abgeleiteten Verb „hasse(n)“ hat mit der Grundeinstellung Hass nicht´s zu tun. Hass ist impliziert Hässlichkeit und ist dem Mensch nicht gegeben, somit erübrigt sich auch jegliche Diskussion über Schönheit, denn auch die ist lediglich im Diskurs Ausdruck von Hässlichkeit. Nun dürfen Sie sich die Frage nachdem „Was bin ich“ selbst beantworten und in Ihrer grundgütigen Haltung all den Anderen die Frage gleich mitbeantworten.

    • Fricke
      September 5, 2016 um 8:20 am

      häss­lich
      mittelhochdeutsch heʒ[ʒe]lich, haʒlich, althochdeutsch haʒlīh, ursprünglich = feindselig, voller Hass

      feindselig
      im 16. Jahrhundert nach anderen Bildungen auf -selig, ursprünglich = verhasst

      • Fricke
        September 5, 2016 um 8:38 am

        Und nun zurück zum eigentliochen Thema „Die Aufgabe eines wirklichen Lehrers“

        Aufklärung z.B:

        Deshalb hier ein Beitrag zur Aufklärung

        Die evolutionäre Verankerung des Hässlichkeitsempfindens ist eine Steuerung der Partnerwahl. Das universelle Prinzip der Zweigeschlechtlichkeit, welches eine Reduzierung des Risikos der Propagierung von genetischen Schwächen und Defekten bewirkt, ist insbesondere bei kleinen Populationen (wie sie in der Frühzeit der Menschheit typisch waren) nicht mehr hinreichend für eine nützliche Durchmischung von Genen, so dass das Risiko von Inzest-Mutationsschäden steigen kann. Da solche Schäden sowohl leicht zu äußerlichen Veränderungen (Normabweichungen) führen können, als auch üblicherweise zu einer Schwächung der genetischen Fitness (z. B. der gesundheitlichen Robustheit), eignet sich ersteres als äußerlicher Indikator für letzteres. Die Hässlichkeitswahrnehmung ist ein Instinkt, der die Aussagekraft dieses Indikators für die Partnerwahl ausnutzt. Ein weiterer äußerlicher Indikator ist das Vorhandensein von Krankheitsbildern, die daher ebenfalls fast ausnahmslos und kulturübergreifend als hässlich bis abstoßend wahrgenommen werden.

        Beispiel: Asymmetrien im Körperbau oder in den Gesichtszügen sind ein möglicher Indikator für (schwere) genetische Schäden. Daraus resultiert eine instinktive Bevorzugung von Symmetrie, bzw. eine Hässlichkeitswahrnehmung von Asymmetrie, welche sich aufgrund ihrer tiefen instinktiven Verankerung übrigens auf viele Lebensbereiche (jenseits von Gesichtern oder menschlichen Körpern) kulturübergreifend auswirkt.

  16. Gerd Zimmermann
    September 5, 2016 um 10:21 am

    Fricke

    „Hass ist impliziert Hässlichkeit und ist dem Mensch nicht gegeben, somit erübrigt sich auch jegliche Diskussion über Schönheit,“

    Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet
    C. Morgenstern

    „äußerlichen Veränderungen (Normabweichungen) führen “

    Normabweichungen

    Wer definiert die Normalität in der Natur?

    Jeder Mensch, welcher nicht querdenkt, oder so wie ich dimetral entgegengesezt
    ist demnach als „Normal“ einzustufen.
    Was für ein Weltbild.

    Der Goldene Schnitt, welcher nicht nur im Körperbau des Menschen zu finden ist
    sondern überall in der Natur, betrachtet der Mensch als harmonich und empfindet
    dies als schön.

    In einer Partnerschaft sagt der Volksmund, sie können sich nicht oder sie köennen
    sich riechen, weil die Chemie stimmt.

    Quantenheilkunde gibt ES heute sehr viel, Wissen darum wohl eher nicht.
    Hormone bestehen aus Molekülen. Moleküle bestehen aus Atomen und Atome
    wieder aus Quanten.
    Ein Atom ist ein elektomagnetisches schwingendes System, dem Sonnensystem gleich.

    Ich muss nicht lange überlegen das ES nicht um die Chemie geht, sondern um
    die Atome welche die Hormone steuern. Schwingen die Atome hoch oder niedrig
    so wird die Wirkung auf das Hormon ausfallen. Das Hormon gibt diese Schwingung
    an die Zelle weiter, die Zelle seine Schwingung an das Organ usw., usw., usw.

    Mein Gehirn steuert nichts in meinem Körper, mein Herz auch nicht.
    Das Gehirn wird gesteuert. Die Schwingungen der Atome bestimmen
    welche elektromagnetischen Impulse an welche Synapsen weitergeleitet werden.

    Die Quantenmedizin benutzt die Erkenntnis, das Schwingungen den Körper
    beeinflussen. Farben bestehen auch nur aus Schwingen.

    Was aber vollkommen unbekannt ist, ist die Ursache für Schwingungen.

    Gruss Gerd

    • Fricke
      September 5, 2016 um 10:36 am

      Das Sie sich an „Normabweichung“ erfreuen, war vorhersehbar. Hören Sie doch auf Ihre Umgangssprache zu gebrauchen, um Begriffe dahingehend zu katalogisieren. Normabweichung bedeutet nicht das eine Norm geprägt respektive diskursiv verhandelt wird. Das bezieht sich dann eher auf den soziologischen Bereich (Devianz).

      Durchschnitt.

      Und den Rest, wie schon erwähnt, erzählen Sie Ihren Einzel- oder Paar(ungs) fachpersonal.

      • Fricke
        September 5, 2016 um 5:37 pm

        Schön blöd

        „Unsere scheinbar von Männern dominierte Gesellschaft ist in Wirklichkeit ein Produkt der weiblichen Fortpflanzungsstrategie.

        Man weiß heute, dass die Sexualität entstanden ist, um im Kampf gegen Parasiten zu bestehen; Sexualität schafft Variabilität.

        Sicher ist, dass sich die Frauen im Verlauf der Evolution zu besonders raffinierten Täuscherinnen und Lügnerinnen entwickelt haben, wobei ihr Verhalten zyklusabhängig ist, wie entsprechende Studien zeigen. Zum Zeitpunkt der Ovulation gehen sie mit Alphamännern ins Bett, weil diese aber auch Gewalt und Machtspiele ins Haus bringen, heiraten sie einen weniger attraktiven, aber fürsorglichen Mann, der – zumindest theoretisch – Langfristigkeit bei der Aufzucht der Kinder verspricht.

        Ohne Hässlichkeit würde der ganze Handel um Angebot und Nachfrage – also um die Schönheit der Frauen und den Status der Männer – zusammenbrechen. Schönheit ist aber auch Zufall. Heute weiß man auch, dass das Gehirn sehr viel stärker auf Unschönheit reagiert als auf Schönheit und dass dabei jene Regionen aktiv werden, die sonst für Ekel stehen. Das Hirn macht bei der Wahrnehmung der Schönheit also eine Negativdefinition.

        Es ist eine Tatsache, dass wir Fremdenfurcht entwickeln, aber das Gehirn kann offenbar auch ganz andere Wege einschlagen, wenn man es lässt, und das ist gut so. Die Evolutionstheorie sagt nicht, dass wir eine reine Rasse züchten sollen, sondern genau das Gegenteil davon.“

        Ist damit die These widerlegt, wonach es eine archaische Abwehrreaktion gegen Zuwanderer gibt?

        Das ist die Frage.

        Dank MTV und Internet sind wir jetzt auf dem richtigen Weg?

        Sie tragen zumindest dazu bei.

        http://www.neon.de/artikel/fuehlen/psychologie/schoen-bloed/684072

        Erfrischendes Interview, mit Humor nehmen und wundern sie sich nun nicht mehr über eine schizophrene Weltlage.

  17. Gerd Zimmermann
    September 5, 2016 um 12:06 pm

    https://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Norm

    Diogenes von Sinope soll einen Knochen angepisst haben, den man ihn hingeworfen
    hat.

    Ich betrachte das als vollkommen NORMAL.

    Betrachte ich mir das Bild, wo Diogenes am Mittag mit einer Lampe über den Markt
    geht und sagt: Ich suche einen Menschen

    Schau dir das Bild mal genau an, wer ist da NORMAL?

    Gehe ich durch die Stadt und sehe mir die Menschen an, 50 oder 60 % dieser
    Menschen sind ja gar nicht in der Stadt, sie sind im Internet.

    Ist das NORMAL?

    Dies Handyjunkies nehmen ja am öffenlichen Leben überhaupt nicht mehr teil,
    geschweige bekommen sie etwas von der Natur mit wenn sie mit Ohrstöpseln
    durch den Park joggen.

    Ist das NORMAL?

    • Fricke
      September 5, 2016 um 12:21 pm

      Sie beschreiben (a)soziales Verhalten, wie Sie dieses Verhalten (be)werten ist das ihre, das interessiert mich persönlich nicht. Und nun werde ich Sie ganz normal ignorieren.

  18. Gerd Zimmermann
    September 5, 2016 um 1:37 pm

    https://de.wikipedia.org/wiki/Verbot

    Endlich verstehe ich, dass wir Menschen der Natur verbieten natürlich zu sein.

  19. Gerd Zimmermann
    September 5, 2016 um 1:44 pm

    „Verbote beschränken die Freiheit und die Autonomie einer Person beim Entscheiden bzw. Handeln.“

    Quelle ebenda

    Wenn ein Mediziner einen Menschen einer Norm unterordnet oder einstuft, was ist dann
    NORMAL.
    Ich denke mir das so: Alles ist VERBOTEN, was nicht ausdrücklich ERLAUBT ist.

  20. Gerd Zimmermann
    September 5, 2016 um 2:14 pm

    Unsere Halbgötter in weiss, egal welche Fachrichtung, wissen siie wirklich um
    Krankhei?

    Sie studieren einfach nur Krankheitsbilder.
    Und sie behandeln Symtome.

    Die Ursache einer Erkrankung erkennt ein Arzt nicht, wofür auch.

    Mann stellte bei mir etwa im Alter von 20 Jahren eine Hypertonie fest.
    Diese wurde erfolgreich mit einem Betablocker unterdrückt.

    Vor einigen Jahren habe ich wohl auf Gold-DNA gelsen, wofür machst du das?

    Ich habe die Medikamente abgesetzt und lebe seitdem Medikamentefrei.
    Vollkommen ohne Medikamente.

    Mein Blutdruck liegt bei etwa 140/80 mmg.

    Zucker oder Bluthochdruckpatienten sind des Dr. liebstes Kind, sie kommen
    ein Leben lang. Und die Pharmaindustrie wird ES dem Dr. danken.

    Diese Möglichkeit, welche ich genutzt habe, steht jedem Menschen zur
    Verfügung, der Eintrittspreis in diesen erlesenen Club ist kostenfrei.
    Einzige Bedingung: Erkenne dich selbst

  21. Gerd Zimmermann
    September 5, 2016 um 5:45 pm

    @ „Man weiß heute, dass die Sexualität entstanden ist, um im Kampf gegen Parasiten zu bestehen; Sexualität schafft Variabilität.“

    Die Wissenschaft weiss nicht was Leben ist, geschweige wo Leben herkommt.

    Gut das man heute weiss was Sexualität ist.

  22. Gerd Zimmermann
    September 5, 2016 um 6:03 pm

    https://de.wikipedia.org/wiki/Parasitismus

    Alle Lebensformen bedingen einander, da sie im GANZEN EINS sind.

    Ein Baum der durch Parasitenbefall stirbt, gilt als Lebensgrundlage für
    andere Lebensformen.

    Dies ist eine Notwendigkeit und kein Parasitärer Eigennutz.

  23. Fricke
    September 5, 2016 um 6:13 pm

    Herr Zimmermann,

    ich erwidere Ihnen nochmal und zwar wie folgt:

    Sie wissen wo Leben herkommt und Sie sind ein Parasit, denn Sie entspringen einem Wirt, nämlich Ihrer Mutter. Schöne Grüße und vielleicht aber nur vielleicht dämmert Ihnen was, anstatt Sie vergeblich auf Erleuchtung hoffen.

  24. Gerd Zimmermann
    September 5, 2016 um 6:20 pm

    @ „Schönheit ist aber auch Zufall.“

    Ein i-Phon, in der Form des I-Phons verbirgt sich der Goldene Schnitt,
    dass kannst Du nachmessen, bewusst ist ES dir nicht.

    Minor und Major.

    • Fricke
      September 5, 2016 um 6:32 pm

      Herr Zimmermann,

      lesen Sie doch Textpassagen einfach im Kontext, das bekommt Ihnen leichter.

      Eine Frage, mögen Sie Nelken?

      • Fricke
        September 5, 2016 um 6:35 pm

        und was Ihren goldenen Schnitt betrifft, Idealisierungen ergeben wenig Sinn, wenn Sie nach einem Sinn suchen müssen. Das ist nämlich im Schnitt, kein Goldener, sondern im Schritt verschnippelt und in der Regel nicht nur dort.

  25. Gerd Zimmermann
    September 5, 2016 um 6:44 pm

    Fricke

    natülich ist mir bekannt wo reales Leben gezeugt wird.

    Unlängst unterhielt ich mit einem Gelehrten über Realität und Wirlichkeit.
    Für diesen Gelehrten waren Realität und Wirklichkeit EINS.

    Ich habe ihn in seinem Glauben gelassen.

    Wenn ich an die Uni Basel gehe und einen Vortrag über Realität und Wirklichkeit
    halte, wird man mir kein Honorar zahlen, ehrer zwangsweise in die PUK
    einliefern.
    (PUK steht für Psychatrisches Universitäts Klinikum)

    Dies ist mir bewusst.
    Auch ist mir bewusst, dass die moderne Quantenphysik immer noch versucht
    Bewusstsein durch Materie zu erklären anstatt Materie durch Bewusstsein.

    • Fricke
      September 5, 2016 um 7:14 pm

      „Wenn ich an die Uni Basel gehe und einen Vortrag über Realität und Wirklichkeit
      halte, wird man mir kein Honorar zahlen, ehrer zwangsweise in die PUK
      einliefern.
      (PUK steht für Psychatrisches Universitäts Klinikum)“

      Einfach mal anfragen, ich kann mir nicht vorstellen das Ihre Zwangsneurose da grundlegend auf Probleme stossen würde.

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