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Die Welt ist schlecht! Ein Mythos?

Die folgende kleine Geschichte reiht sich gut in meine Sammlung ein, die ich begann, als ich zu lange hinter die Bühne des Lebens geschaut hatte (Stichwort: Schattenregierung) und ich bedrohlich eine wachsende Ohnmacht in mir wahrnahm. So entschloss ich mich, nun auch nach der anderen Seite des Lebens zu schauen: Welt retten? Wo viel Licht ist, ist starker Schatten? Besser wir leuchten die Welt mit guten Beispielen ganz aus …. Aber nun zur Geschichte:

Rob Greenfield

Rob Greenfield

Unsere Medien zeigen uns laufend Bilder darüber, wie schlecht unsere Welt ist. Da gab es Einen, der das nicht glauben wollte und der sich auf den Weg machte. 4.000 Km weit flog er mit nichts als seiner Kleidung auf dem Leib. Kein Geld, kein Telefon, keine Taschen mit irgendwas, nichts, ok einem Reisepass. Diese Dokumentation halfen ihm 26 Menschen mit ihrem Mobile. Nach fast einem Monat zurück war für ihn, Rob Greenfield, klar:

Die Welt ist gut!

Hier ist die Liste von Filmen, die sein altes Weltbild erschütterten: 23 Films That Changed My Life

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,
  1. Gerd Zimmermann
    August 25, 2016 um 8:41 pm

    Nun bleibt nur noch eine Frage.

    Wer oder was ist dieses Bewusstsein?

    anders herum

    Wer bin ich
    woher komme ich und
    wo gehe ich hin.

    Das Orakel von Delphie gibt dir die Antwort

    Erkenne dich selbst.

    Alle anderen Erklärungsversuche nerven nur und führen zum Redeverbot oder zur
    Zensur.

    Gottlob.

  2. Gerd Zimmermann
    August 25, 2016 um 8:23 pm

    Selbstgespräche mit Karl Renz: Was schöpft den Schöpfer? Teil 1/3

    Siehe Link oben

    Ja, was schöpft den Schöpfer?
    Bewusstsein ist der Schöpfer.

    Das Bewusstsein aus sich selbst heraus ist, ein Phänomen, sprengt die Vorstellungskraft der Menschheit inkl. der Wissenschaft.

    Wie kann etwas, aus sich selbst heraus sein?

    Da fehlen uns die Worte.
    Es gibt auch keine Worte dafür.

    Bewusstsein lässt sich nicht durch Wissenschaft erforschen da Bewusstsein
    der Schöpfer der Wissenschaft ist.

    Bis hier hin und keinen Schritt weiter.

    Bewusstsein lässt sich aber erkennen. Gern sogar.

    Jener sagte: Suchet so werdet ihr finden.

    Bewusstsein ist damit gemeint.

    Oder sehet das Himmelreich Gottes ist in euch.

    Bewusstsein ist gemeint.

    Einzig der Mensch kann selbst zum Schöpfer werden, dies ist keinem Tier vergönnt.

  3. gabrielealt
    • gabrielealt
      August 25, 2016 um 7:34 pm

      3x karl renz

  4. Fricke
    August 25, 2016 um 5:05 pm

    so und nun mal zum Tagesgeschäft

    http://www.karahan.net/2010/07/der-europaische-kalif-und-die-unmoglichkeit-einer-muslimisch-theologischen-debatte/

    dazu eine Zusammenfassung hier

    Europa und das kommende Kalifat.: Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie. Übersetzung, Hintergründe und Kommentierung von Hans-Peter Raddatz. Taschenbuch – 25. April 2013

    und dazu ein Stimme

    Auszugsweise (von der Front)

    „Vor einigen Wochen las ich in einer Regionalzeitung einen Beitrag über eine evangelische Frauengruppe – alles gestandene Damen jenseits der Lebensmitte – die sich während eines ihrer Treffen mit der Burka auseinandersetzten. Frau besorgte sich besagtes Textil, zog es an und war erstaunt, wie praktisch dieses Kleidungsstück im Grunde doch sei. Die Trägerin wird vor Hitze, Staub und lästigen Blicken geschützt, was doch sicher auch in ihrem Sinne wäre.“

    Viel Spaß.

    • Fricke
      August 25, 2016 um 5:09 pm

      P.S. Das Buch ist im Original von Bat Yeʾor

      (hebräisch בת יאור‎, „Tochter des Nil“) ist ein Pseudonym der britischen Autorin Gisèle Littman (* 1933 in Kairo, Königreich Ägypten als Gisèle Orebie). Unter diesem und einem weiteren Pseudonym (Yahudiya Masriya) publizierte sie mehrere Bücher, in denen sie sich mit der Geschichte des Islams im Nahen Osten auseinandersetzt und vor einer Islamisierung Europas warnt.

      Beide Augen auf.

  5. Fricke
    August 25, 2016 um 3:59 pm

    Alle haben einen Denker und einen Beweisführer im Kopf und was immer der Denker denkt, das ist der Beweisführer bereit zu beweisen.

    Jeder Erklärungsversuch der Welt, ob er nun wissenschaftlicher oder persönlicher Natur ist, kommt einem Modell gleich. Viele wissenschaftliche Modelle sind in sich stimmig, während sie jedoch anderen, ebenfalls in sich stimmigen, Modellen widersprechen.

    Wer sich sicher ist die Wahrheit zu kennen, gibt sich der Verblendung hin und ist ein größerer Idiot als er/sie es sein müsste. Homophobie, Fremdenhass, Ignoranz gegenüber dem Leid, Fanatismus usw. sind Auswüchse von Verblendung.

    Gebt doch einfach zu, „Ich bin ein Idiot“.

    Ich habe nichts zu bieten!
    Ich stehe mit leeren Händen hier!
    Keine Heilslehre oder Wahrheit ist mein Eigen!

    • Fricke
      August 25, 2016 um 4:07 pm

      „Der Begriff Blendung bezeichnet ein auffälliges, durch den äußeren Schein für sich einnehmendes Verhalten.

      Im übertragenen Sinn bedeutet Blendung ein auffälliges, die eigenen Vorzüge betonendes Verhalten. Menschen dieses Verhaltensmusters werden auch als Blender bezeichnet. Der Begriff findet aber auch im übertragenen Sinne Anwendung, wenn die persönliche Einstellung eine objektive Wahrnehmung vorhandener Tatsachen verhindert (Verblendung).“

      Ich schau Dir in die Augen …

  6. Fricke
    August 24, 2016 um 7:31 pm

    Nur Beispielhaft, weil allgemein gehalten, hier:

    Schöne „Vision(en)“, aber nichts neues, nur althergebrachte Weisheiten in einem anderen Kostüm. Aber Kostümierungen sind im prallen Weltgedränge die Maskeraden der Farce. Und zu einer Meinung gehört die Larve genauso wie das Megaphon ! Der Tenor ist überall der Selbe: „Nehmen ist seliger als Geben und Reichtum erwirbt den Charakter“.
    Ich behaupte das es sich mit Leichen im Keller wunderbar leben lässt.

    Die Welt ist eine Chimäre, ein Lügengespinst. Anmaßungen und kleine oder grosse „Gemeinheiten“ (ganz im Gemeinsinn) lassen im Stumpfsinn verweilen.

    Geistige Beweglichkeit und kritische Infragestellung lassen sich bequem tottreten mit einem unendlichen Geschwalle und Gelalle aus allen Kanälen.

    Mit Idioten kann man keine (R) evolution machen und Idiotie beherrscht die Szenerie.

    aber

    Es soll ihn noch geben, den kritischen, selbstbewussten, menschenfreundlichen Charakter, der eigenverantwortlich und dynamisch an der (Ver)folgung des Lebens arbeitet und nicht nur ein konsumgeschwängertes Herdentier ohne Geist und Anstand ist. Doch die meisten Menschen scheitern auf die eine oder andere Art und Weise in ihren Lebenszyklen. Und sie sind noch nicht einmal selbst daran schuld. Es ist der geistige Mief der Dummheit.

    Die gefräßige Spezies Mensch sorgt dafür, dass es der Natur und mir schlecht ergeht.
    Die Theoreme des Antihirns fordern von mir, dass ich aktiv an der Beseitigung der Dummheit arbeite.

    Das absurde Theater der Apokalypse 7.

  7. August 24, 2016 um 7:52 am

    Was bedeutet die Geschichte, die uns Rob Greenfield erzählt? Nun, sie bedeutet, dass ein Mensch ohne jegliche materielle Hilfsmittel wie Geld, Zahnbürste, Wohnung und sonstigen lästigen Ballast ein viel interessanteres und ihn persönlich mit immateriellen Werten bereicherndes Leben führt, mit dem er andere über die Güte der Welt belehren kann. Man kann aus zeitweiser Besitzlosigkeit also sogar einen Job machen.

    Da frage ich mich schon, warum arme Leute sich dauernd beklagen. Ich muss anhand dieser Geschichte ja den Schluss ziehen, dass die Armen zu beneiden sind, denn die müssen die Situation der Armut ja nicht mal künstlich herbeiführen, wie Rob Greenfield das tut. Die wahren Reichen dieser Welt sind also die armen Schlucker. Dank Rob Greenfield werde ich die Armen dieser Welt also fortan beneiden statt bedauern.

    Oder ist es nicht womöglich gar besser, die Armut in der Welt voranzutreiben, damit mehr Menschen so glücklich wie Rob Greenfield werden können? Wenn ich Rob Greenfields Botschaft richtig verstehe, sind also die 1% der Menschen, die die Last des Reichtums auf sich nehmen, die wahren Guten, weil sie anderen Menschen ja schließlich Besitzlosigkeit ermöglichen.
    Endlich verstehe ich, warum den Superreichen soviel Anerkennung und Bewunderung zuteil wird. Die haben das ja wahrhaftig verdient!

    Endlich verstehe ich auch, was die Millionen Flüchtlinge umtreibt. Das sind alles Rob Greenfields, die bloß das glückliche Leben für sich verwirklichen.

    Nee, mal im Ernst: Mit einem Projekt à la Rob Greenfield werden doch bloß alle Flüchtlinge und alle „echten“ Armen dieser Welt verarscht. Indem Rob Greenfield angeblich die Güte der Welt beweist, zeigt er seine eigene Schlechtigkeit auf. Die Welt ist also doch schlecht. Kein Mythos. Quod erat demonstrandum.

    • Martin Bartonitz
      August 24, 2016 um 2:37 pm

      Schon interessant, wie Du in die Welt hinein schaust. So völlig anders als ich. Aber das ist ja auch gut so, wie uns Guido mit seinen Artikeln zur Diversität der Natur aufgezeigt hat 🙂

      • August 25, 2016 um 7:50 am

        Ja, ich bin schon froh, dass ich die Welt anders sehe als Du 🙂

  8. Gerd Zimmermann
    August 23, 2016 um 7:18 pm

    Faust; Teil Zwei

    ist nichts für 9/11 Liebhaber

    in Faust, Teil zwei geht es mehr um die Rückbesinnung

    • Martin Bartonitz
      August 23, 2016 um 8:44 pm

      Lieber Gerd,
      manch ein Mitleser hat Dich schon angemahnt, dass Du Doch bitte einen Kommentierplatz suchen mögest, an dem Du ohne Bezug auf den Artikel weiter Monologe führen kannst, so dass Dein Gedankenstrom nicht laufend zum Genervtsein führt.
      Ich hadere seit einigen Tage, wie ich nun darauf reagieren kann, dass Du selbst nicht reagierst und ungestüm fortfährst.
      Nun, ich habe einen Weg gefunden. Deine Kommentare benötigen ab sofort ein Freischaltung. Damit belaste ich also erst einmal selbst. Sind Deine Kommentare passend zum Artikel, gehen sie auf die Reise 🙂

      Und mein Angebot steht noch immer: Du kannst mir auch Artikel schreiben, die ich hier veröffentliche an den Du mit anderen in den Dialog treten kannst.

      Herzlich Martin

      • August 24, 2016 um 7:57 am

        Oha! Sogar Martin kommt an seine Grenzen und greift realiter zu Methoden, die er gemäß seiner Ideologie doch ansonsten vehement ablehnt.

        • Martin Bartonitz
          August 24, 2016 um 10:23 pm

          Nachträglich betrachtet habe ich wohl intuitiv die richtige Aktion eingeleitet 🙂

          Mehr möchte ich dazu nicht sagen, es sei denn, der Betroffene meldet sich dazu selbst noch einmal …

  9. tulacelinastonebridge
    August 23, 2016 um 5:14 pm

    Die Welt scheint deswegen schlecht, weil eben das Schlechte gern verbreitet und beachtet und drüber diskutiert usw. usw. usw…wird.

    Wer spricht schon über das Gute?

    • Martin Bartonitz
      August 23, 2016 um 6:03 pm

      Der Gedanke turnte auch bei mir heute Nachmittag durchs Gewölbe …

  10. luna
    August 23, 2016 um 2:38 pm

    Nun ja, das ist ja schön, dass der Mann so positive Erfahrungen gemacht hat, aber es ist doch sehr subjektiv. Vermutlich würden jedem, der so ein Experiment startet, andere Dinge passieren. Daraus kann man m.E. keine allgemeingültige Schlußfolgerung ziehen.

  11. Gerd Zimmermann
    August 23, 2016 um 1:02 pm

    Den Beitrag finde ich gut.
    Ich frage noch mehr.

    Was füllt das Weltall, den Kosmos, den leeren Raum.
    Nur wir Menschen? oder gibt es noch mehr?

    Etwas worum wir nicht wissen?
    Die Nabelschau des Menschen ist ja o.k.

    Mensch, Mensch und nochmals Mensch.
    Was ist mit den Anderen?

    Gibt es noch andere Lebensformen?
    Wie steht es um ihr Bewusstsein?

    Wie steht es um das Bewusstsein der Viren und Bakterien, welche unsern menschlichen
    Körper erst ermöglichen.

    Ohne die Andern ist ein menschlicher Körper nicht lebensfähig.
    Wie sollen wir leben ohne die Arbeit der Viren und Bakterien, welche unsern
    Körper haushalten?
    Wir merken nicht davon, aber es geschieht.

    Ist es nicht langsam Zeit ein Ganzheitliches Denken zu bemerken?

    Was ist das Leben, das Universum und der ganze Rest?

    Eins ist es nicht, dein Ego

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