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Ermöglichung der Vermeidung von Krieg, Terror, Gewalt, und anderen Verbrechen

Martins letzter Beitrag über die Migrationswaffen ließ mich, im Rahmen der „Einstimmung“ auf den zweiten Teil meines Zukunftsvierteilers, in einem älteren Beitrag über Atomwaffen stöbern. Die Gedanken, die mir in diesem Kontext in den Sinn kamen, möchte ich gerne hier darlegen. Ob BLA BLA BLA, oder männliches Verstandsgeplänkel, mag jede(r) für sich entscheiden.

Gibt es Pläne, die, von wem auch immer, bereits in der Vergangenheit geschmiedet wurden und noch immer heiß sind, um Nationen zu stürzen, Regionen zu destabilisieren, und/oder Menschenmassen als Zeitbomben einzusetzen? Mal angenommen es gibt sie und es gab sie schon immer, seit manch EINER für sich und seinesgleichen Möglichkeiten entdeckte, die vielen Anderen bzw. den meisten Anderen nicht dergestalt zur Verfügung standen, gemäß folgendem Zitat, welches nichts an seiner Aktualität und Tatsächlickeit verloren hat:

Im Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um vorwärts zu kommen. Einem Schurken stehen bei gleicher Intelligenz und Tatkraft auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen, daneben aber auch noch andere, die ein anständiger Kerl nicht geht. Er hat daher mehr Chancen, vorwärts zu kommen.

Infolge dieser negativen charakterlichen Auslese findet eine Anreicherung der höheren Gesellschaftsschichten mit Schurken statt. Das ethische Durchschnittsniveau einer Gesellschaftsschicht wird um so schlechter, je besser und einflussreicher sie gestellt ist. Nur dieser Umstand vermag die Tatsache zu erklären, warum die Welt nicht schon seit mindestens fünftausend Jahren ein Paradies ist.

Das muss man wissen, wenn man die Weltgeschichte verstehen will.

Hermann Oberth († 28. Dezember 1989)

Die Frage lautet, wie es Einige schaffen können solche langfristige Pläne zu schmieden, die sich mitunter über Jahrzehnte erstrecken? Wo doch, wie hier kürzlich beschrieben, gar nicht möglich ist kausal vorauszuplanen, da die vergehende Zeit mehr und mehr Akausalitäten, und somit, Unvorhersehbarkeiten, bewirkt, die ihrerseits ermöglichen, was nicht Teil aller Planerei sein kann. Man mag nur Frau Merkel fragen, wie ihr Plan, mit der Überschrift “Wir schaffen das!“, aufgehen soll, bedenkt man, dass schon nach kurzer Zeit die Auswirkungen von Akausalitäten deutlich wurden, und die Ermöglichung von Unvorhersehbarem, sowie die vorhersehbaren, kausalen Tatsächlickeiten für Verwirrung sorgten und sich seitdem, mehr und mehr, als Dekohärenz offenbaren. Wie machen es dann aber die „Profis“? Welchen Namen sie auch immer haben und welcher Nationalität sie auch immer angehören.

Die Antwort liegt im Raub von Energie, die diese „Profis“ anderswo sich aneignen, weil sie nicht dort verfügbar ist, schon gar nicht im benötigten Ausmaß, wo der Plan geschmiedet wird. Somit wird das Feuer, welches den militärisch-industriellen Komplex anfeuert, anderswo entfacht, während der Amboß, auf dem das Eisen geschmiedet wird, im eigenen Wirkbereich der „Profis“ liegt. Der Hammer, der dabei geschwungen wird, ist die Kausalität. Mit ihm wird der Akausalität die Ermöglichung von Unvorhersehbarem möglichst ausgetrieben, sprich, das Eisen entsprechend der Vorstellungen der „Profis“ bearbeitet. Und sollte das mal nicht perfekt gelingen, dann greift u. a. das Korrekturwerkzeug namens Verschwörungstheorie ins Geschehen ein.
Den Hammer aber kennt jeder von uns. Ein jeder von uns hat ihn schon zu spüren bekommen. Er trägt viele verschiedene Namen, z. B. Propaganda, Bildung, Werbung, Nudging oder Erziehung. Er gewährleistet sozio-kulturelle Prägung und drückt EINER Gesellschaft seinen technologischen Stempel auf, z. B. um so überhaupt planen zu können, was andernfalls nicht im Voraus planbar ist. Dabei gilt: Je weiter im Voraus geplant wird, desto mehr Energieräubereien begleiten den Plan. Wofür die Energie benötigt wird? Für das Schwingen des Hammers. Folge der Energie, und du weißt, wo der Hammer hängt! Oder anders ausgedrückt: Wen es am meisten nach fremder Energie dürstet, der plant nichts Gutes.

Nun, was nutzt es zu wissen, wo der Hammer hängt bzw. wer den Hammer schwingt? Verschwinden Kriege, der Terror, Gewalt, und andere Verbrechen, wenn die Drahtzieher des Plans, in welcher Größenordnung er auch immer geschmiedet wird, bekannt sind, ihre Namen veröffentlicht werden, und sie bestraft werden? Genügt dieses, um in Zukunft ausheilen zu können, was uns seit Jahrtausenden leidvolle Symptome beschert?

Ein kleiner Gedankensprung sei an dieser Stelle erlaubt. Ist ein Boden reich an Stickstoff, dann zeigen sich dort, alljährlich, gerne sogenannte Zeigerpflanzen, die das Vorhandensein von Stickstoff im Boden durch ihr rasches Wachstum anzeigen. Habe ich z. B. Brennnesseln, Kamille und Klettenlabkraut im Garten und reiße sie heraus, sie den Kühen zum Fraß vorwerfend, dann kann ich zwar beruhigt ins Haus gehen, in der Gewissheit etwas gegen das Unkraut getan zu haben, doch der Boden, aus welchem ich die Pflanzen herausriss, bleibt weiterhin reich an Stickstoff. Gar reicher an Stickstoff, da ich die Pflanzen entfernte, die den Stickstoff aus dem Boden ziehen …

Während mancher Drahtzieher sein Verbrechen verbüßt, die behämmerte Masse mehr Sicherheitsvorkehrungen und verschärfte Gesetze  fordert, Protestschriften verbreitet werden, zur Demo oder Revolution aufgerufen wird, und weitere Unkräuter in einem der Mägen der Kühe landen, geschen weitere Verbrechen und wachsen weiterhin (vermehrt?) Brennnesseln, Kamille, und Klettenlabkraut in meinem Garten an besagter Stelle, denn am jeweiligen Umfeld hat sich nichts geändert. Energie wird weiter geraubt, der Hammer entsprechend geschwungen, die Masse weiter behämmert, Kausalketten, wie am Fließband, geschmiedet. Nur deshalb können die „Profis“ planen, da sie sich gewiss sein können, dass die geraubte Energie „gut“ angelegt ist und ihre (Aus)Wirkungen nicht verfehlt.
Wird das immer so weiter gehen, durchbrochen von globalen Eskalationen, oder gibt es Möglichkeiten, die die „Profis“ nicht miteingeplant haben können und die, obendrein, gegen gesellschaftstaugliche Behämmerung gefeit sind, indem sie ein Umfeld ermöglichen, welches, kausal betrachtet, unmöglich ist und so Pläne durchkreuzt?

Wie die Geschichte zeigt, geht die Anzahl der Kriege und Verbrechen nicht zurück, auch die Gefängnisse werden nicht leerer oder weniger. Es mag dahingestellt sein, welche Form von Bestrafung für einen Täter die angemessene ist, oder welche Form von Therapie ihn resozialisieren soll. Sinnvoller, als jede dieser Maßnahmen, ist es ein Umfeld zu ermöglichen, in welchem niemand zum Täter werden kann, was nur gelingen kann, wenn Energieraub reduziert und schließlich gänzlich vermieden wird. EIN sehr langer Weg, denn diese Art von Raub ist uns längst dermaßen eingehämmert worden, dass er Vielen schon natürlich erscheint. Daher ist der Ansatz zur Ermöglichung der Vermeidung von Krieg, Terror, Gewalt, und anderen Verbrechen, nicht sofort verständlich und nicht mal eben in „sozialen“ Netzwerken vermittelbar, obwohl jeder, egal wie behämmert auch immer, immerzu das Potenzial zur besagten Ermöglichung hat. Dieser Ansatz lautet folgendermaßen:

Wenn einige „Profis“ in der Lage sind die Masse derart zu behämmern, dass die derart Behämmerten gar nicht merken, was mit ihnen geschieht und was sie selbst bewusst kausal alltäglich ermöglichen, damit der Plan Einiger aufgehen kann, dann sollte die behämmerte Masse sich mal fragen, zu was sie in der Lage ist, wenn sie unbewusst akausal die Kausalkette der „Profis“ sprengt.

Zudem gebe ich zu bedenken, dass den Einigen zwar sehr viele kausale Möglichkeiten zur Verfügung stehen, diese aber immer abhängig von fremder Energie sind, damit der Plan kausal gelingen kann, während die akausale Ermöglichung Unmengen von Möglichkeiten zu realisieren vermag. Um so mehr, je weniger Energieraub anderswo geschieht, weil nur so unbewusst erspürt werden kann, was der Raub zuvor bewusst werden ließ, nämlich EINEN wesentlichen Mangel.

Der kritische Punkt indes ist, was bedeutet unbewusst akausal, und wie kann das der Masse vermittelt werden?

Wenn Lebendigkeit ihr Gefühl für Kohärenz nach und nach verliert und dieser Verlust nach und nach zum Bewusstsein führt, dass die entstehende Dekohärenz Lebendigkeit immer weiter beschränkt, dann entwickelt sich eine Sensibilität für das Verlorene. Dieser Sensibilität kann aber, von Natur aus, nicht bewusst nachgespürt werden, weil der Weg von Dekohärenz zur Kohärenz kein bewusster Weg sein kann, sondern nur unbewusst, als ein Gefühl der Stimmigkeit, der noch bestehenden Lebendigkeit den Weg zu weisen vermag. Um den Mangel, das Verlorene, wieder auszugleichen.

In Gefangenschaft, in welcher Form das Gefängnis auch geartet sein mag, führt dieser Weg zwangsläufig zum Überlebenskampf, weil Lebendigkeit, im Umfeld derart knapper Energieressourcen, nur diesen einen Weg gehen kann, weshalb kein Gefängnis auf Dauer das vermeiden kann, wofür Gefängnisse geplant und geschaffen wurden.

Unbewusst akausales Werden ist in der Natur allgegenwärtig. Andreas Weber beschreibt es mit folgenden Worten:

… die Wesen eines Schwarms [können] etwas ausdrücken, was über ihre eigene Beschränktheit hinausgeht. Sie können es allerdings nur zeigen – und nicht erklären. Auch umgekehrt wird eine Erklärung der reinen Schwarmmechanik das, was die Gestalt des Schwarms selbst bloß zeigt, immer verfehlen müssen. Schwärme sind gedichtetes Gefühl. Der Schwarm ist – und in diesem Sein sind Ausdruck und Lebenskraft in einer einzigen Geste vereint. Die Individuen des Schwarms spiegeln Leben wider – aber nicht, weil die einzelnen Mitglieder dessen Gesetze begriffen, sondern weil sie Bedürnisse haben, ohne deren Erfüllung sie zugrunde gingen.

Andreas Weber- Alles fühlt – S. 181 – Verlag thinkOya 2014

Dabei sollte man eines nicht übersehen, nämlich, dass das größte aller Gefängnisse die Kausalität selbst ist … EIN Gefängnis, an dem die behämmerte Masse, im Takt des Hammers, bereitwillig mitbaut. Derart gewaltig vermag es nur zu werden, weil fremde Ideen, gepaart mit dem Raub von Energie, EINE Monstrosität zur Folge haben werden, die, aus gutem Grund, dergestalt nicht natürlichen Ursprungs sein kann … und der Lebendigkeit daher nicht zuträglich ist, geschweige denn der Ermöglichung von Kohärenz.

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

 

  1. E. Duberr
    August 10, 2016 um 1:22 am

    Da hat Hermann Oberth völlig Recht . Er ist ja auch ein Genie , dessen Leistungen heute aus „unerfindlichen“ Gründen nicht gewürdigt werden.
    Wie kann man ernsthaft die Frage stellen ,ob Menschen in der Lage sind , langfristig zu planen und zerstörerisch zu wirken . Man kann es doch überall sehen . Z.B die katholische Kirche oder andere Religionsgemeinschaften aus dem nahen Osten hätten ihre Zerstörungen über die Jahrhunderte nicht bewirken können, ohne eine langfristige Planung .Nicht umsonst heißt es : So steht es geschrieben . Also lese man doch was geschrieben steht ! Dann hätte der obige Artikel auch wesentlich kürzer ausfallen können . Man fühlt sich verarscht , alles heiße Luft .Zeitverschwendung .

  2. Gerd Zimmermann
    August 10, 2016 um 6:58 pm

    Guido

    da hast Du aber einer schönes Bild gemalt.
    So viele Farben, so viele Nuancen.

    Ich bin kein Elektriker, nur weil das Universum elektrisch ist.
    Ich habe mal HLK gelernt und auch grössere Spitäler geplant und realisiert.

    Auch einige Operationssäale.
    Stuzig wurde ich als Studie belegten, dass unter Feldlazzretbedingungen nicht
    mehr Todesfälle auftraten als in BIG DATA OPs.
    Ich durfte vor ein paar Jahren den modernsten OP Europas mitrealisieren.

    Sprachgesteuert dieser OP.

    Das ist ja alles ganz toll und so.

    Irgendwann kam ich als sogenannter Fachmann dahinter,
    man, Wärme ist ja gar keine Energie.

    Wärme geht nicht nach oben oder unten.Was ist warm und was ist kalt.
    Wärme ist Polar.
    Ich kann nur Wärme erzeugen, wenn ich sie der Kälte entziehe und anders herum.

    Auf diesem Wege verstand ich was Energie ist. Zugang zu Freier Energie ist nur möglich, wenn ich mir Energie leihe und zurückgebe.

    Dieses einfachste aller einfachen Prinzipien.

    1 = 0 = plus 1

    Dieser Weg, vom Komlizierten zu Einfachen ist wahrlich lang.

    Dein Text auch, reicht doch ein Wort

    HARMONIE

    Gruss Gerd

  3. Gerd Zimmermann
    August 10, 2016 um 7:43 pm

    Solange die Halbgötter in weiss glauben, sie könnten Gott spielen ändert sich
    auch nichts, Egal auf welchem Fachgebiet.

    Es sei denn, die Sonne geht eines Tages im Westen auf.

    Oh weh und oh Ach, wie kann das möglich sein.

    Ich bin kein Prophet, dies ist möglich.

    Ich habe lange nachgedacht über den Satz.

    “ Es trifft Alle gleichzeitig.“
    Dann habe ich diesen Satz verstanden.

    Aus der Sicht des Bewusstseins gibt es da keine Unlogik.
    Selbst ob die Erde rund oder flach ist spielt keine Rolle. Die Erde ist.

    Die Wirkungen von bewegter Materie zu beobachten, zu studieren, zu messen,
    alle Daten zu speichern, auszuwerten,
    führt nicht zu dem Wissen um den Ursprung von bewegter Materie.

    Alle Informationen bestehen heute aus binären, zusammenhangslos interpretierten
    Einsen und Nullen.

    Der Ursprung dieser so geschaffenen Realität, oft sogar virtuell, interessiert uns wenig.
    Wir verstehen uns darauf diese Computerrealität zu verkaufen.

    Ein Architekt baut in Nullkommanix ein virtuelles Haus.
    Da können wir dann darin spzieren gehen. Immerhin.

    Wer diesen Computer durch eine Idee, einen Gedanken geschaffen hat ist der Ursprung,
    und das ist nicht Zuse.

  4. Martin Bartonitz
    August 10, 2016 um 8:06 pm

    Die Parabel mit dem Unkraut rausreißen gefällt mir gut 🙂

    Leo Tolstoi stellte auch schon fest:

  5. Gerd Zimmermann
    August 10, 2016 um 8:50 pm

    Krieg und Frieden (Urfassung)

    Wechseln zu: Navigation, Suche

    Die Urfassung von „Krieg und Frieden“ ist die erste, 1867 abgeschlossene und vom Autor zum Druck vorgesehene Fassung des Romanes Krieg und Frieden von Leo Tolstoi, die in wesentlichen Teilen – Umfang, geschichtsphilosophische Exkurse, einzelne Handlungsstränge und Personen sowie Deutlichkeit politischer Tendenzen – von der später „kanonisierten“ Standardausgabe des Romanes abweicht.

    Tolstoi, ich habe nicht alles gelesen.
    Gorki und vor allem Aitmatow sind auch lesenswert.

    Gut fand ich von Aitmatow besonders, Der Tag zieht den Jahrhundertweg.

    Spricht er dort doch das an, was hier gerade abgeht.

    Freud habe ich auch versucht, aber seine Komplexe sind mir zu komisch.
    Jung finde ich da wesentlich interessanter oder Reich.
    Hier um die Ecke in Arlesheim gibt es ein Goetheanium, ziemlich gross, der Bau.

    So ein Zufall aber auch.
    Goethe, Jung und Reich unter einem Dach.
    Fehlt nur noch Walldorf und Schiller und all die Mittwisser.

    Mitwisser sind auch Schappeller, Tesla, Schauberger
    naja, und der ganze Rest.
    Den hier noch, Verne , Julius. Stanislaw Lem und, und, und……

    Sie haben wirkliches Wissen um
    Das Leben, das Universum und den ganzen Rest.
    Womit Adam Douglas noch im Spiel ist.

    Hinweisschilder über Hinweisschilder.
    Alle Hinweisschilder sind hier im Blog zu finden,
    du kannst auch nach NAVI fahren, brauchst dabei halt nicht mehr selbst denken.

  6. August 11, 2016 um 10:44 am

    Nicht jedes Gefängnis erscheint auf Anhieb als solches:

    http://www.news.com.au/lifestyle/parenting/school-life/school-bans-clapping-and-allows-students-silent-cheers-or-air-punching-but-only-when-teachers-agree/news-story/cf87e7e5758906367e31b41537b18ad6

    Wie soll ein Resonanzverhältnis zur Welt aufgebaut werden, wenn die Welt nicht mit eigener Stimme anworten darf?

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