Startseite > Gesellschaft > Haben Familienlandsitze das Potential zur Transformation der Gesellschaft …

Haben Familienlandsitze das Potential zur Transformation der Gesellschaft …

… hin zu einer solidarischen Gemeinschaft? In Russland gibt es eine Bewegung, wo eine Familie 1 Hektar Land vom Staat als Landsitz geschenkt bekommt, wenn sie dieses Land dazu verwendet, es zur Eigenversorgung zu nutzen. Es sollen schon über 280 Siedlungen sein, in denen Menschen aus den unterschiedlichsten Regionen und sozialen Schichten zusammen finden. Stefan Wolf stellt dieses Konzept, das auf den Büchern ANASTASIA basieren, vor:

Hier gibt es noch eine Web-Seite, auf der noch reichlich Material über das Leben auf Familienlandsitzen auch in anderen Ländern zu finden ist:

Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung

und auch hier: Neue Zivilisation

Kategorien:Gesellschaft
  1. Martin Bartonitz
    Juli 16, 2016 um 11:35 am

    Siehe auch:

  2. Martin Bartonitz
    Juli 16, 2016 um 11:36 am

    Das wohl bekannteste in Deutschland:

  3. Ernst Duberr
    Juli 16, 2016 um 12:28 pm

    Leider fehlt den Menschen heute die körperliche Abhärtung , um derartige Projekte durchzuziehen . Die Russen wahren immer schon genügsamer .Die oben gezeigten Bilder beweisen sogar , daß auch diese Idee wieder eine Träumerei ist .Würde man so etwas durchziehen , sähe man keine herumlungernden Menschen . Man würde ARBEITEN , sinnvolle Dinge tun . Arbeiten und jäten , nicht sitzen und „beten „.
    Die heutige Generation der Händy-Idioten muß leider erst durch Hunger und härteste Lebensbedingungen gehen , um ein derartiges Leben führen zu können . Also weitermachen , Tralala, Tralala, Tralala , der Zug ist abgefahren ..

  4. Gerd Zimmermann
    Juli 16, 2016 um 1:09 pm

    Beim lesen von Anastasia habe ich viele herzliche Tränen geweint.
    Anastasia ist sich der Alleinheit bewusst.
    Der Einheit von Mensch, Tier, Pflanzen, der Erde und des Himmels.

    Anastasia erlebt ihr Leben im kosmischen Bewusstsein.
    Sie ist sich bewusst, dass alles miteinander unaufloeslich verbunden ist.

    Dieses Wissen um die Alleinheit schließt nichts und niemanden aus.
    Es braucht keine Türen mit Schlössern, keine Gefängnisse, keine Justiz
    und keine Gesetze. Keine Grenzen und keine Regierungen.

    Alles wird gleich sein in der NWO.
    Ohne Privatbesitz.
    Ohne Schilder: Betreten bei Strafe verboten.
    Ohne Waffen
    Ohne Angst, Neid und Hass.

    Dies ist das Bild der NWO.

    Es gibt nur ein Bewusstsein, nur Einer denkt im Universum.

    Ob du willst oder nicht.

    • Fluß
      Juli 16, 2016 um 9:44 pm

      Gerd, als ich damals in das Ganze als Anfängerin eingestiegen bin, stand noch nicht fest, was die „NWO“ überhaupt bedeute. Bin vielleicht 5 Jahre dabei. Damals nahm man dafür beides: ALL-EINS und als Gegen-Pol eben all die Institutionen die die Menschen als Sklaven lenken wollten damit sie als Herde Eines bleiben, ruhig und beschäftigt.

      Genauso Anastasias Bücher. Sie sind ja auch übers Netz lesbar, kostenlos, 7 davon.
      Ihr Leben ist ein Ausnahme-Zustand. Ihr Leben ist fest verankert bei ihren Ahnen.
      Letzendlich ist, was sie betreibt Magie und Willensübung (Geist/Bewußtsein). Jeder, der sich Zeit dafür nimmt, kann die Wunder der Natur entdecken – etwas ganz natürliches. Sie ist eine Einzelgängerin.
      Erst im Alltag lernt man sich besser kennen. Miteinander.
      Hat sie eigentlich mal die Sternenfamilien erwähnt? Ich hab nich alles gelesen. Sie hat sich ja ums feinstoffliche gekümmert. Und daß die Tiere ihre Untertanen waren.

      Ich brauche keinen Hektar Land, auch keine Tiere als Untertanen. Meine Meeris wurden in nem großen Tiergehege geboren, wo es auch Bären und Wölfe gibt. Kein Zoo, da auf Spenden-Basis. Die zwei sind lustig. Haben keinen Käfig, nur sozusagen die Boxen ohne Gitter. Ist wie draußen. Springen drüber und rum.

    • Fluß
      Juli 16, 2016 um 10:18 pm

      Gerd, ich hab bei dir lang gerätselt, was dich antreibt. Ich hab nix gefunden. Da du ja irgendwie immer wieder auf Neustart gehst.
      Was ist kosmisches BewußtSein?
      Laut Haich ist es ne Berechnung in die man reingeboren wird. Ziemlich unnatürlich in meinen Augen. Denn es hat mit Sternzeichen usw. zu tun und mit Zeitknoten, ziemlich kompliziert.
      Deswegen benutze ich den Begriff nicht mehr. Denn Freiheit isses nich.
      Seit ich mich mit den Zeitknoten beschäftigt hab, verstehe ich immer mehr. Les ja was neues von Haich und noch nebenbei was anderes.
      Es sind die Zeitlinien, die eigene Welt, die ich mir herbeihole. Die haben nix mit den Sternzeichen zu tun. Eher mit Dankbarkeit, aber das ist ja klar. Ich erwähne es ja ab und an.
      Lustig ist, in der Nähe gibts nen Zoogeschäft, meine Tochter und ich waren heute da. Sie haben schon beschriftet, wieviel Nager wohin kommen. Alles vorbereitet. Nicht jede Filliale hat da Tiere.
      Ich war ja letztens in nem andern Geschäft, hab da ein supa großes Häuschen her, bissel künstlerisch. Heute beim andern Geschäft hab ich ein kleines Häuschen geholt, wo sie von beiden Seiten hoch und runter können.

  5. Gerd Zimmermann
    Juli 16, 2016 um 10:33 pm

    @ Fluss

    Anastasia sind denke ich 11 Bücher.

    Niemals hat sich Anastasia etwas zu Untertan gemacht.
    Sie lebt mit der Natur wie es indigenen Völkern noch bekannt ist.

    Die Selbstversorgung von Dorfgemeinschaften mag eine Idee sein,
    das Wissen um die Alleinheit mit der Natur ist damit noch nicht hergestellt.

    Um 1920 gab es einen Versuch in der Schweiz.
    Eine Gemeinschaft schaffte das Geld ab. Das funktionierte so gut,
    dass man das Experiment abbrach und ein Verbot ausgesprochen wurde.

    Nein, Anastasia hat Allbewusstsein.
    Sie weiss um die Dinge und deren Ursprung.

    Erst wenn man den Ursprung allen Seins erkennt, vermag man die Welt
    anders zu interpretieren.

    Der Ursprung allen Seins, die Ursache für Leben ist Bewusstsein.
    Bewegte Materie und deren Wirkungen zu beobachten sagt nichts über
    den Ursprung von Materie aus.
    Dies hat Anastasia erkannt.

    Gruss Gerd

    • Fluß
      Juli 16, 2016 um 11:50 pm

      Gerd, Anastasia ist eigen-willig. Sie hat den Tieren gesagt, wer ihr ne Eichel zum essen hinschmeißen darf oder welche Tier ihr Kind säubern dar wie ein eigenes.
      Das hat nix damit zu tun mit der Natur zu leben.
      Meine zwei Racker, zwei Böcke sind so lustig (kastriert) weil sie garnich ohneeinander könnten – sie ergänzen sich weil sie es gewohnt sind den nötigen Freiraum zu haben.
      Die pennen am Bettende bei mir, sind im Haus (ihrem) nachts ruhig. Tagsüber flitzen die rum.
      Die zwei haben unterm Bettende bei mir 2 Quadratmeter zum hin und her, ob ich da bin oder nich. Hauen nich ab. Ich muß denen meinen nich Willen aufzwingen, noch machen sie übermäßig Dreck.

      Gerd, denken, bei Celestine soll es 13 Erwartungen geben ???

      Es gibt keinen Ur-Sprung, es gibt höchstens nen Sprung in der Schüssel.

      Anastasia ist das Kind von Großmeistern, die mit Kräften gehandelt haben. Zirbelkiefern z.B.

  6. Martin Bartonitz
    Juli 17, 2016 um 12:41 pm

    „Land meiner Seele“

  7. Martin Bartonitz
    Juli 17, 2016 um 1:38 pm

    Weil es hier so gut her passt:

    Die Welt, die wir suchen müssen, ist eine Welt, in der der kreative Geist lebendig und das Leben ein Abenteuer voller Vergnügen und Hoffnung ist; eine Welt, die sich auf den Drang, Neues zu schaffen, stützt, nicht auf das Bestreben, den eigenen Besitz zu sichern und den Besitz anderer an sich zu reißen. Es muss eine Welt sein, in der die Zuneigung freies Spiel hat, in der die Liebe vom Beherrschungsinstinkt frei ist, in der Grausamkeit und Neid vertrieben wurden durch Glück und durch die Entwicklung aller Triebkräfte, die das Leben bereichern und mit geistigen Freuden erfüllen. Eine solche Welt ist möglich; sie wartet nur auf Menschen, die sie verwirklichen wollen.

    Bertrand Russell in Wege zur Freiheit

    Fundstelle: Peer-Ökonomie

  8. Fluß
    Juli 22, 2016 um 6:20 pm

    http://blog.gartenweden.de/2016/03/21/offener-brief-an-die-neue-zivilisation/


    Offener Brief an die neue Zivilisation

    Sehr geehrte Freunde,
    Zuerst muss ich mich wohl vorstellen, oder lieber das, was im Verlauf des weiteren Textes von Bedeutung sein wird.
    Vor einigen Jahren beschlossen meine Frau und ich nach Russland in eine sogenannte „Anastasia Siedlung“ auszuwandern. Wir gingen nach Ilsky im Kreis Krasnodar in die Siedlung „Wedrussia“.
    Unser Vorhaben war sehr mutig, weil wir alles in Deutschland aufgaben, um so schnell als möglich umsiedeln zu können. Doch Bürokratie und die fremde Kultur, machten uns einen schnellen Aufbau des Landsitzes nicht einfach. Dennoch, in den folgenden Jahren lebten wir auf dem Land, so dass ich wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Aus diesen Erfahrungen heraus und mit Hilfe eines nahen Dolmens, kreierte ich ein Konzept, das die Schwierigkeiten, die beim Aufbau einer solchen Siedlung in einem Staat entstehen, weitgehend aus dem Weg schaffen kann. Und – und dies ist das wichtigste – es tut dies, ohne Kampf, ohne Störung des Bestehenden und vor allem, ohne die eigenen Ideale zu verraten, sprich Kompromisse einzugehen.
    Die folgenden Zeilen sollen verdeutlichen, wie ich zu vielen Einsichten in die aktuellen Probleme der russischen Landsitzbewegung gekommen bin – wobei ich davon ausgehe, dass es nicht zwangsläufig in allen russischen Landsitzen so sein muss. Sie werden an vielen Stellen sicherlich denken : „Mein Gott, der ist aber kleinlich…“ – Ja, das bin ich, aber es sind genau die Nuancen, die Kleinigkeiten, die ich Ihnen beschreiben möchte, die den großen Unterschied machen. Daher ist es mir sehr wichtig, dass Reihenfolgen eingehalten werden sollten und die richtigen Energien genutzt werden; und nicht die weniger „schwierigen“ Methoden, die im Endeffekt funktionieren, aber die falsche Richtung einschlagen – und sei der Unterschied nur 2° oder weniger. Im Laufe der Zeit driften zwei Wege auch bei 2° sehr weit auseinander und so ist es auch mit Planungen, Realisation und vor allem mit der Inspiration Dinge zu tun, die die Welt verändern können und sollen. Ändert man große Visionen nur ein wenig ab, so verpufft die Energie und das Bild ist nicht mehr sichtbar.
    Dies alles durfte ich mir anschauen, und dabei lernen, dass Menschen, die gerade begonnen hatten ihren Landsitz aufzubauen – teilweise meine Nachbarn – bereits vor Fertigstellung ihres Hauses wussten, das dies nicht der Ort ist, an dem sie alt werden würden, da das Wedrussien unserer Vorstellung eigentlich bereits gestorben war.
    Dies kam hauptsächlich dadurch, dass zuerst das Land gekauft wurde (400 ha), und dann Familien darauf angesiedelt wurden. Dies führte zu Nachbarschaften, die, so verschieden sie waren, nicht nebeneinander existieren konnten. Die wenigsten konnten sofort auf ihr Land ziehen, aus den verschiedensten Gründen, vor allem aber aus finanziellen Erwägungen. So geschah es, dass die Wenigen, die bereits das ganze Jahr über wirklich auf dem Land lebten (unter anderem wir), eine völlig andere Sicht der Dinge bekamen, als diejenigen, die nur am Wochenende, oder noch schlimmer, in den Schulferien zu ihrem Domizil kamen. Was so wenig relevant klingt, birgt bereits den Zündstoff die gesamte Gruppe zu sprengen.
    Beispielsweise hatten wir den Winter allein gelebt, die nächste Familie war ca. 1km entfernt, und abgesehen von unseren beiden Familien befand sich niemand über Winter auf seinem Land. Abgesehen davon, dass wir unsere Hunde sehr lieben, bekamen sie für uns noch eine andere Wertschätzung, weil sie uns halfen, die Schakale vom Land zu halten, oder auch nur simple Einbrecher fernzuhalten, wie beispielsweise in einer Nacht, als links und rechts um den angelegten Weg alle provisorischen Häuser, Bungalows oder Bauwägen aufgebrochen wurden, nur nicht in unserer Nachbarschaft. Wir kamen nicht nur deshalb, sondern aus vielfachen Betrachtungen heraus zu dem Schluss: Ohne Hund auf dem Land geht es nicht, jedenfalls hier nicht. Nur wollten einige unserer Wochenendnachbarn, dass der Hund an der Kette bleibt, was für mich nicht in Frage kam, es würde auch nichts bringen, denn dann verliert der benötigte Wachhund seinen Sinn. Diese Erfahrungen hatten unsere Nachbarn eben nicht gemacht.
    Ein anderes Beispiel ist der Umgang mit Ressourcen. Einige Siedler (natürlich nicht alle) beschwerten sich über die Häufchen meiner Pferde an der Wasserquelle (…die ist für Menschen nicht für Tiere…), ich jedoch wollte ohne Auto leben, und musste mit Pferd und Kanister immer Wasser holen, da wir noch keinen eigenen Brunnen hatten. Andererseits stellten sich gerade diese Siedler immer bei mir an, um Pferdedung für die Beete auf ihren Landsitzen zu bekommen.
    Schlimmer war jedoch für mich, dass alle mit ihren stinkenden und ölenden Ladas bis 1m vor die einzige Trinkwasserquelle im ganzen Umkreis fuhren, um ja keine 10m laufen zu müssen. Dies störte anscheinend nur mich und meine Familie, schließlich gingen wir dort alle barfuß, schwammen, tranken und tankten Schatten, speziell auch mein 2-jähriger Sohn, dem ich ersparen wollte in Motoröl zu laufen – abgesehen mal von den Folgen fürs Trinkwasser.
    Zusammenfassend hieß das für mich: Pferd nein, erzeugt zwar Humus, aber ist bäh…Auto ja, stinkt und vergiftet das Wasser, macht aber kein Aa, also nicht bäh…..
    Ein Problem, das natürlich mit dem Wegräumen der „Humushäufchen“ behoben ist, aber deutliche Unterschiede in der Weltanschauung offenbart, die auf lange Zeit angelegt, zu wirklichen Problemen unter Menschen führen.
    Ähnliche Beispiele gab es viele, z.b. weil die ökologische Aufklärung, aber auch die mögliche Anwendung in Russland nicht weit verbreitet sind.
    So geschah es, das die meisten Menschen anfingen ihre Häuser mit herkömmlichen Mitteln zu bauen, halt alles was der Baumarkt so hergibt. Die Folgen fielen mir auf, als ich meinen Sohn baden wollte und Regenwasser erhitzte, welches vom Dach meiner Schwiegermutter aufgefangen wurde. Als es anfing zu dampfen,konnte man unschwer die Kleberrückstände der Teerplatten und wer weiß noch was riechen, aber eben kein gutes Wasser. Ich verzichtete darauf mein Kind darin zu baden und fing an meinen Nachbarn zu erklären, was sie sich da im Sommer auf ihre Beete gießen. Wie sie einerseits versuchen, am Wochenende den Giften der Stadt zu entkommen, andererseits sich diese jedoch wieder in ihre Nahrungskette holen, um sie dann genüsslich zu verspeisen.
    Der Erfolg war relativ gering, weil solche Themen in der russischen Gesellschaft noch keine sind.
    Dabei musste ich erkennen, dass alles, was das Leben mit der Natur ausmacht, dezentral auf den Landsitzen produziert werden muss, weil es in Russland nicht vorhanden ist. Was, wenn man es genauer betrachtet, aber auch Möglichkeiten bot – gigantische Möglichkeiten sogar.
    Die große Problematik der Infrastruktur hatte zur Folge, dass diejenigen die in der Stadt arbeiten mussten, eben nicht die ganze Woche über auf ihrem Land sein konnten. Die Erzeugung von natürlichen Baustoffen war eine der vielen Möglichkeiten, die Arbeit aufs Land zu holen, was ein ganz elementarer Schritt zur Besiedlung ist, und unbedingt bereits bei der Gründung beachtet werden muss.
    Lange Rede kurzer Sinn, meine Nachbarn verstanden die Idee nicht, bzw. es ist mir nicht gelungen ihnen den Unterschied zwischen einem toten und einem lebenden Geschäft zu erklären. Um so mehr ich es versuchte, um so deutlicher sah ich, das es nicht gelingen wird eine Gemeinschaft aufzubauen, die funktioniert, und die lebendig bleibt, ohne in alte Strukturen zurück zufallen, wenn man nicht unbedingt ein paar Punkte beachtet.

    •Die Gründung der Gemeinschaft erfolgt vor dem Erwerb des Landes

    Dies ermöglicht eine wesentlich harmonischere Nachbarschaftsbildung, diese Reihenfolge haben Menschen gewählt die ich Kennenlernen durfte, und sie hat sich bewährt. Diese Gruppe reist seit längerer Zeit durch Russland, lernt sich kennen und schätzen, und lässt sich nun nieder, ganz in der Nähe von Wedrussien – als ich ihnen einige Situationen aus unserer Beobachtung erzählte, sagten sie zu mir, das sie dies nicht kennen, da die Gruppe sich inzwischen so gefunden hat, dass man miteinander leben kann und möchte

    •es sollte feste „Besiedlungszeiten“ geben

    Das heißt, jeder, der innerhalb der Gemeinschaft Land erwerben möchte, verpflichtet sich innerhalb einer bestimmten Zeit zum festen Umzug aufs Land, alternativ dazu können sich diejenigen welche das nicht wollen in einer anderen Siedlung zusammenfinden, klingt hart, ist aber zwingend notwendig, um eine gleichmäßige Entwicklung zu haben, und kein hartes Gefälle zwischen den Nachbarn, denn glaubt mir, das Leben auf dem eigenen Stück Land verändert alles, und es wird schwierig mit der Zeit die lieben Nachbarn aus der Stadt neben sich zu haben – meistens jedenfalls.

    •Ökologische Standards sollten festgelegt sein

    •Ein Siedlung sollte einen autarken Wirtschaftsbereich bieten

    Die ist der eigentliche Schlüsselpunkt des Konzeptes. Nur wo Menschen es schaffen ihren Verpflichtungen in der technokratischen Welt nachzukommen, ohne ihren Raum der Liebe verlassen zu müssen, lässt sich das technokratische System gegen das biologische System austauschen, und eben nicht dort, wo Menschen das technokratische System außerhalb oder innerhalb ihres Landes benutzen müssen, um eine Umsiedlung überhaupt machen zu können.
    Dies sind die Kleinigkeiten von denen ich zuvor sprach.
    Diese grundsätzlichen Aspekte gelten für fast alle Bereiche. So hatte ich mal einen kurzen Austausch mit einem sehr netten und aktiven Verfechter von Anastasias Ideen, der meinte, man sollte endlich in die Politik gehen, eine Partei gründen, so wie Megre, damit die Bewegung endlich in Schwung kommt…. Das Problem ist, dass das Wesen der Politik nicht geeignet ist, um solche Ideen durchzusetzen, die Strukturen machen das schier unmöglich, außer man ändert sein politisches Handeln etwas in Richtung Apo, denn nur von außerhalb kann sich eine neue Struktur bilden, innerhalb des Systems wird immer nur systemtreu erschaffen, denn die anderen Gesetze kennt das technokratische System nicht, es ist nicht dafür ausgelegt etwas Lebendiges hervorzubringen.

    Ich rufe hier wirklich nicht zur Anarchie auf, wohl aber zu einer sanften Revolution, denn die Zeit ist jetzt, und nicht irgendwann anders.
    Versteht man das Wesen der derzeitigen Energie, so macht es keinen Unterschied, ob Ihr ein Stück Land erwerbt und es bebaut, oder ob Ihr es einfach nur bebaut, natürlich im Rahmen der gesetzlichen Bedingungen, aber auch ein Stückchen Gemeindewald bietet guten Boden für Gemüse, und ob es nun wirklich ein Problem ist ein paar Samen in die Erde zu bringen, einen geistigen Raum zu schaffen, oder der Gemeinde 30 Bäume zu schenken, die man dann auf einen Platz seiner Wahl stellen darf, wage ich zu bezweifeln, was uns direkt zum nächsten Punkt bringt.

    •Der Raum der Liebe muss zuerst in Euch, dann in der Materie erschaffen werden

    Ist es anders herum geplant, dass man einen Raum erschafft in dem Glauben, das dann die Liebe Einzug halten kann, wird meistens der Raum entstehen, welcher der Energie die beim Schaffen zugrunde liegt ähnelt, aber eben kein Raum der Liebe – außer natürlich ihr habt ihn schon vorher im Herzen getragen, dann kommt die Liebe gerne.
    Diese Reihenfolge wird der Erfahrung nach allerdings sehr selten eingehalten, schon aus diesem Grund ist es gut, einfach mal ein paar Monate lang immer mal ein bisschen Saatgut in der Tasche zu haben, um zu sehen mit welcher Energie deine Aussaat wächst, und wo…vielleicht entsteht der Raum ja gar nicht da, wo es zufällig ein Grundstück zu kaufen gibt….

    März 2016 von Christa Jasinski
    Kategorien: Rund um den Familienlandsitz “

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: