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#MMS : Ein paar Erfahrungen mit CDSplus

Dr. Manfred Voss, Biophysiker

Ich habe mir vor ein paar Monaten endlich mal das neuentwickelte CDSplus besorgt (bei der bereits o.g. Bezugsadresse, was ich eigentlich schon lange tun wollte) und ein paar Erfahrungen damit gesammelt:

Geliefert wurde ein Fläschchen (es gibt zwei Größen: 100 ml und 250 ml) mitsamt einer dazu passenden „Aktivierungs-Pille“ – letztere wirft man (natürlich ausgepackt 😉 ) in das Fläschchen und wartet 24 – 36 Stunden. Die genaue Zeitspanne hängt im wesentlichen von der Umgebungstemperatur ab. Ich hab vorsichtshalber länger gewartet, und zwischendurch ein paar Mal das Fläschchen geschüttelt. Nach der Aktivierungszeit ist es gebrauchsfertig – insgesamt also noch etwas bequemer in der Handhabung als das jeweils erforderliche Aktivieren beim „klassischen“ 2-Komponenten-MMS.

Die Haltbarkeit beträgt nach Herstellerangaben 6-9 Monate – nach der Aktivierung am besten im Kühlschrank aufbewahren, dann kann beim Entnehmen einer Portion, was ja ein kurzes Öffnen der Flasche bedingt, nicht so viel Chlordioxid entweichen (je geringer die Temperatur, desto geringer auch der Dampfdruck an Chlordioxid-Gas über dem Flüssigkeitsspiegel).

Gemäß Herstellerangaben hat man dann eine standardisierte 0,3 %-ige Chlordioxid-Lösung in Wasser, außerdem „gepuffert“, so dass die Lösung ziemlich gut pH-neutral ist. Ich habe keinen Grund, daran zu zweifeln 😉

Bei dem „klassischen“ MMS, wo man 25 %-iges Natriumchlorit mittels 4 %-iger Salzsäure aktiviert, entsteht im wesentlichen das gewünschte Chlordioxid, ferner Kochsalz und Wasser, aber leider entstehen nach neueren Erkenntnissen wohl auch ein paar „Verunreinigungen“, z.B. auch Mikroreste an elementarem Chlor, was die Verträglichkeit einschränkt (gemäß dem kostenlosen eBook von Ali Erhan.pdf kann man übrigens diese Reste an freiem Chlor ganz gut binden, indem man bei jeder MMS-Dosis kurz vor der Einnahme mindestens 1 Tropfen DMSO hinzugibt – hab ich noch nicht ausprobiert).

Außerdem ist das „klassische“ MMS stark sauer (pH ca. 2 – 3). CDSplus hingegen enthält reines Chlordioxid-Gas, gelöst in Wasser, ohne nachweisbare „Mikrovergiftung“ mit elementarem Chlor, und es ist einigermaßen pH-neutral bzw. nur leicht sauer (pH ca. 6.5 – 7).

Bisher habe ich meine Dosis jeweils in Tropfen gezählt, und mit diesem Maßstab meine Erfahrungen gesammelt. Jetzt stelle ich mich um auf Milliliter (ml) – als Faustformel habe ich im genannten eBook gelesen, dass 1 ml CDSplus etwa 3 Tropfen vom „klassischen“ MMS entspricht. Zur bequemen Dosierung habe ich mir eine Dosierpipette mit ml-Beschriftung besorgt.

Je nach verwendeter Tropfpipette (beim „klassischen“ MMS) kann ja die Tropfengröße variieren, dagegen ist die Angabe einer Dosis in „ml der standardisierten 0,3 %-igen Chlordioxid-Lösung“ genauer reproduzierbar … d.h. Erfahrungen verschiedener Menschen lassen sich auf diese Weise auch besser vergleichen.

Genauere und weitere Informationen sind in dem genannten eBook von Ali Erhan auf S. 24 ff zu finden, daher kann ich mich kurz fassen.

Jedenfalls ist CDSplus erheblich geschmacksärmer und verträglicher, so dass man es auch problemlos höher dosieren kann – ich kann z.B. ohne weiteres 3 ml CDSplus in ein 0,2 l – Glas, etwa halbvoll mit (levitiertem 😉 ) Wasser, hineingeben und ohne jeden geschmacklichen Widerstand trinken. Beim „klassischen“ MMS entspräche das einer Dosis von 9 Tropfen, das könnte ich auf keinen Fall ohne Zugabe von Apfelsaft …

Jetzt noch die wichtige Frage: Wirkt das auch, trotz des absolut milden Geschmacks? Aus der „Feuerzangenbowle“ hab ich schließlich gelernt: „Eine Medizin moss bitter schmecken, sonst nötzt sie nichts …“ 😉

Das kann ich mittlerweile für mich bestätigen – neben einigen kleineren Dingen ein deutliches Beispiel:

Vor einigen Wochen bekam ich plötzlich massive Zahnschmerzen im Unterkiefer (an zwei Backenzähnen, einer ganz links und der andere ganz rechts – sehr günstig 😉 ). Sie wurden extrem druckschmerzempfindlich, so dass ich gar nichts mehr beissen konnte – das sah verflixt nach einer doppelten Zahnwurzelentzündung aus, und ich dachte schon, ich benötige ganz schnell einen Schmerz-Nottermin beim Zahnarzt. Als Notmaßnahme zur Überbrückung hab ich dann mit etwa 2 ml CDSplus in einem halben Glas Wasser den Mund gründlich ein paar Mal gespült (vorher die Zahnzwischenräume mit Zahnseide freigeräumt, so dass das CDSplus auch gut überall hinkommt) und dann die Lösung auch getrunken. Das hab ich ein paar Mal etwa alle zwei bis drei Stunden wiederholt.

Am nächsten Tag waren die Zahnschmerzen deutlich geringer, einen weiteren Tag darauf noch weniger (ich habe weiterhin gespült und getrunken), und am dritten Tag so gut wie weg (ich habe weiterhin gespült und getrunken, noch ein paar weitere Tage), so dass ich wieder beissen konnte. Also konnte ich ohne Zeitdruck einen Zahnarzttermin vereinbaren. Die Röntgenaufnahme zeigte deutliche Schatten an den Wurzeln beider Backenzähne. Mittlerweile ist der eine Zahn nach einer gründlichen zweieinhalbstündigen Wurzelbehandlung wieder o.k., der zweite folgt demnächst. In der Zwischenzeit kann ich die Entzündung mit CDSplus klein halten, falls nötig …

Mein Fazit hatte ich im wesentlichen hier bereits erwähnt:

In meiner Sicht ist CDSplus für orale Einnahme in der Regel empfehlenswerter als das „klassische“ 2-Komponenten-MMS, da es
– bequemer handhabbar,
– standardisiert,
– deutlich geschmacksärmer und verträglicher
– und „gepuffert“, d.h. einigermaßen pH-neutral ist.

Ein möglicher Nachteil besteht in der begrenzten Haltbarkeit nach der zu Beginn erfolgten einmaligen Aktivierung, aber 6-9 Monate (im Kühlschrank aufbewahrt wohl eher 9 Monate) sind auch nicht schlecht – war für mich jedenfalls bisher ausreichend.

Wie ebenfalls bereits erwähnt, sehe ich als eine mögliche Ausnahme z.B. den hier (Link entfernt, da ungültig geworden) beschriebenen interessanten Ansatz, den ich noch nicht ausprobiert habe, der mir aber auch plausibel vorkommt, um gezielt übersäuertes Gewebe besser zu erreichen.

Soweit erstmal.

Teil 1: MMS stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her

Teil 2: Ein paar praktische Hinweise im Umgang mit MMS

Teil 3: obiger Artikel

Kategorien:Gesundheit Schlagwörter: , , ,
  1. Karin Kuhr-Schraag
    Dezember 10, 2018 um 6:11 pm

    Lieber Manfred Voss!
    Über Borreliose bin ich in Ihren Blog hineingekommen. Habe mit großem Interesse die Behandlung mit MMS gelesen. habe ich erfolglos vor Jahren gegen Herpes Viren gemacht(?)
    Nun habe ich zu allem Übel auch noch seit 2 1/2 Jahren Borreliose und habe mich in Ihrer Schmerzbeschreibung wiedererkannt. Ganz gemeine Schmerzen!
    Es gibt nichts, was ich nicht aus der Naturheilkunde ausprobierte, alles sehr teuer.
    Dann legte ich mir auch die Elektro Medizin zu, so was ähnliches wie ein Zapper, aber sehr viel geringere Elektrifizierung. Vielleicht hat es ja ein wenig die Symptome gelindert, auch koll.Silber in Verbindung mit Elektrifizierung hat nicht durchschlagend geholfen.
    Nun hatte ich wieder furchtbare Schübe, weshalb sich so langsam Hoffnungslosigkeit breit macht. Ich weiß von Menschen, die im Rollstuhl sitzen.
    Ein normales Leben zu führen ist mir nicht mehr möglich! Nun lese ich Ihre Beschreibung und Hoffnung keimt auf. Und siehe da im Kühlschrank habe ich noch nicht aktiviertes CDL!
    Nun muss ich nur noch die Beschreibung finden, hatte ich übrigens dereinst im Kopp Verlag unter „Pure Water Power plus Aktivator“ gekauft.
    Ich werde dann sofort die Behandlung, so wie Sie es beschrieben haben, beginnen.
    DMSO habe ich natürlich auch und habe mir auch nach Dr. Fischers Angaben das Schmerzmittel zum Einreiben hergestellt.
    Ich bin gespannt, erwarte aber erstmal keine Wunder!
    Ich werde Ihnen dann weiter berichten.
    Ich bin erstaunt, wie geduldig und ausführlich Sie auf gewisse Beiträge geantwortet haben.
    Du meine Güte, manche Menschen müssen anscheinend Ihren Frust auf die eine oder andere Weise abladen!
    Danke für Ihre Beiträge!
    Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr!
    Karin Kuhr-Schraag

    • Martin Bartonitz
      Dezember 10, 2018 um 6:52 pm

      Ich meine, dass hier auch die Borreliose-Behandlung angesprochen wird:

      Gute Besserung!

  2. Dezember 10, 2018 um 10:28 pm

    @Karin Kuhr-Schraag

    Ganz gemeine Schmerzen!

    In der Tat … seit damals, d.h. jetzt etwa 11 Jahren bin ich schmerzfrei, und auch die früher regelmäßig dick geschwollenen Knie sind seitdem Vergangenheit 🙂 Zwischendurch hab ich sehr wohl auch mal einen Hexenschuss gehabt, etwa wenn ich mich aus Versehen unbedacht bewegt habe, z.B. Heben einer Last bei gleichzeitiger Drehung (sollte man nicht machen, auf jeden Fall nicht in meinem Alter 😉 ), aber das ist wirklich vernachlässigbar gegen meine damaligen Schmerzattacken …

    Ich weiß von Menschen, die im Rollstuhl sitzen.

    Kann ich verstehen – ich war auch längere Zeit so gut wie bewegungsunfähig …

    Ein normales Leben zu führen ist mir nicht mehr möglich!

    Ja, das weiß ich sehr gut …

    Ich bin gespannt, erwarte aber erstmal keine Wunder!
    Ich werde Ihnen dann weiter berichten.

    Ich drücke Ihnen sämtliche Daumen (plus große Zehen 😉 ) … und wünsche Ihnen auch ein frohes Weihnachtsfest (soweit möglich) und ein WIRKLICH gesunderes neues Jahr!

    @Martin

    Danke für den Video-Link – das ist eine playlist, bestehend aus vier Filmen, wobei ein Film doppelt vorhanden ist 😉 … vom Doppel bereinigt bleiben folgende drei übrig:

    1) Borax, Info und Lösung herstellen

    2) Anwendung CDL MMS

    3) Magnesium, Kalzium, Bor, und DMSO – Zusammenhänge

    Der zweite Link handelt von CDL/MMS … aber ich werde mir alle noch genauer angucken – jedenfalls sind es Berichte eigener Erfahrungen, und das ist mir immer betrachtenswert 😉

    Ein Schmankerl am Rande: In einem der Kommentare zu einem der Links gibt es einen Hinweis auf einen Spiegel-Bericht vom April 2009: Verdünnte Chlorbleiche hilft gegen Neurodermitis – die „offizielle“ Sprachregelung ließ wohl nichts anderes zu 😉 „Sicherheitshalber“ wurde keine Originalquelle als Link angegeben … wie so häufig: Mein Eindruck ist, die wollen bzw. dürfen nicht kapieren, wie das Internet funktioniert … also hab ich recherchiert => hier die Originalquelle: Treatment of Staphylococcus aureus Colonization in Atopic Dermatitis Decreases Disease Severity (na gut, Chlorbleiche meint hier Natriumhypochlorit)

  3. Malgorzata Lossin
    Juli 11, 2019 um 4:05 pm

    Habe Borreliose seit Jahren und es ist leider nicht weg. Habe immer wieder Schübe.
    Wie konkret wäre die Dosierung des mms und wie lange?
    Für Antwort wäre ich sehr dankbar 😅
    Viele liebe Grüße

  4. Juli 12, 2019 um 12:30 pm

    Wie konkret wäre die Dosierung des mms und wie lange?

    Das ist natürlich eine grundlegende Frage, auf die ich aber keine allgemeingültige Antwort geben kann … ich kann nur beschreiben, was ICH im einzelnen gemacht habe, und meine eigene Erfahrung hiermit weitergeben, wie z.B. hier.

    Ich wünsche Ihnen Erfolg … und Rückmeldungen über eigene Erfahrungen sind mir stets willkommen 😉

  5. Januar 28, 2020 um 12:49 pm

    Ich habe den Newsletter von Ali Erhan bekommen, worin er insbesondere auch die aktuelle Aufregung über den Coronavirus anspricht. Martin hatte das ja bereits hier verlinkt.

    Hierher passend und ergänzend noch ein Hinweis von Ali Erhan auf eine bereits 15 Jahre alte (!) Studie aus China 😉 über die Wirksamkeit von CDS gegen diese Viren …

    • Januar 28, 2020 um 8:53 pm

      Ergänzung: Die Jahresangabe der genannten Studie ist verwirrend, sehe ich gerade: Am Anfang des Artikels steht 2005, aber im Verweis heißt es 2015 … hm, dann vermutlich doch eher 2015. Also nur 5 Jahre anstatt 15 Jahre alt.

  6. März 11, 2020 um 10:43 pm

    Kürzlich bin ich hierüber gestolpert:

    Celebrating ten years of hyperpure chlorine dioxide.

    The young Hungarian invention is on its way to redefine the fight against infections. And the weapon is our product Solumium. It is now patented in several countries including the U.S. and China …

    … ganz schön vollmundig, ordentlich Klappern gehört zum Geschäft, aber „Solumium“ ist nichts anderes als reine Chlordioxid-Lösung, also dasselbe wie CDL/CDS, allerdings mit einer Konzentration von 1200 ppm (parts per million) = 0,12 %, also knapp die Hälfte (genauer 0,4) der Konzentration von CDSplus.

    Das bezieht sich auf „Solumium Dental“, es gibt auch noch „Solumium Oral“ mit 300 ppm, also 0,03 %-iger Konzentration und damit ein Zehntel der üblichen Konzentration von CDL/CDS bzw. CDSplus.

    Nun ja, bestellbar nur in Ungarn, und der Preis: Solumium Dental 30 ml kostet ca. 5.000 Forint, was etwa 15,00 EUR entspricht, also etwa 125,00 EUR für 250 ml => grob gerechnet (ohne Mengenrabatt bei CDSplus) also etwa das 5-fache wie 100 ml CDSplus, und das darüber hinaus als „Aktionspreis“! (Anmerkung: Wenn man 150 ml Wasser zu 100 ml CDSplus hinzugibt, erhält man ebenfalls 250 ml 0,12 %-ige Chlordioxid-Lösung 😉 )

    Solumium is based on a new Hungarian invention: Prof. Zoltán Noszticzius
    and coworkers succeeded in producing hyperpure chlorine-dioxide, one of the world’s strongest and friendliest antimicrobial agents.

    Schön und gut, letzteres ist mir ja schon lange bekannt, seit ich vor etwa 13 Jahren meine Borreliose damit losgeworden bin 😉 – d.h. eine NEUE Erfindung ist es wohl kaum, und DAS wird patentiert? Jetzt bin ich etwas verwirrt und kann es nicht genau einordnen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Professor vor 10 Jahren nichts über MMS oder CDL/CDS gewusst hat – Jim Humble ist ja bereits viel länger damit unterwegs, und eine heutige Google-Abfrage nach „Chlordioxid Lösung“ zeigt mal eben 59.000 Ergebnisse …

    Bezeichnet wird es als „medical device“ (und ist als solches „registriert“, pdf), nicht als „drug“, so dass ein aufwendigeres Zulassungsverfahren umgangen wird 😉 .

    Es wird also lediglich für äußerliche Anwendung angepriesen, hauptsächlich für Anwendungen im Zahnbereich, aber auch zur Desinfektion von Hautverletzungen – er ist tatsächlich der Meinung, dass innerliche Anwendung (sprich: Trinken) nichts bringt … hm, muss er vielleicht so sagen, damit es nicht als „drug“ klassifiziert und demzufolge nicht „patentiert“ wird, wobei ich hinsichtlich „Patentierung“ auf der Webseite lediglich folgendes gefunden habe:

    INTERNATIONAL PATENTS
    The Solumium production procedure is protected by Hungarian, European,
    American, and Chinese patents.

    Das bedeutet wohl, dass NUR der speziell verwendete Produktionsprozess geschützt ist, nicht der Inhalt … die „Gurkenglasmethode“ zur Herstellung von CDL/CDS ist davon vermutlich nicht betroffen 😉 – ein sehr schwaches „Patent“, wohl eher einfach eine Art Gebrauchsmusterschutz (kann ich nicht so recht beurteilen, bin kein Jurist) – na ja, mehr ginge vermutlich auch nicht, aber man kann dann wenigstens verkaufsfördernd mit dem Wort „Patent“ hausieren gehen, was in meinen Augen zumindest irreführend ist … hat für mich ein deutliches „Gschmäckle“.

    Ah, da gibt es noch (als pdf) eine Abgrenzung gegen MMS: What makes Solumium completely different from MMS? – CDS/CDL oder CDSplus werden vorsichtshalber gar nicht erst erwähnt 😉

    Immerhin zitiert er eine Studie von 1982, welche die Ungefährlichkeit von Chlordioxid-Lösung beim Trinken auch in hoher Dosierung bestätigt:

    Extensive scientific tests conducted at Ohio State University, U.S.A., in 1982, concluded that a daily dose of 24 mg of chlorine dioxide has no clinically or in any other way measurable effect on the human body. (Lubbers, J. R., Chauan, S. and Bianchine, J. R. Controlled Clinical Evaluations of Chlorine Dioxide, Chlorite and Chlorate in Man Environmental Health Perspectives, 1982, Vol. 46, 57-62)

    Er erwähnt in der FAQ noch eine äußerliche Anwendung, die ich so bisher noch nicht gelesen habe (allerdings habe ich auch nicht systematisch danach gesucht), nämlich zur Desinfektion im Auge bei Augenentzündungen – das könnte auch mal sehr nützlich sein:

    Q: Can solumium cause a problem if it gets into the eye?
    A: A low concentration Solumium will „simply“ disinfect. High concentration Solumium may be irritative to the eye.
    Explanation: If high concentration Solumium (like Solumium Dental) gets into the eye, rinse thoroughly with water. Lower concentration Solumium, however, is an effective eye disinfectant [3]. For eye disinfection with Solumium, rinse the eye with 20-fold diluted Solumium Oral, for 10-15 seconds, twice a day.
    [3] Ripley, P. S., Dziabo, A. J., Anger, C. B. (1998) In-the-eye use of chlorine dioxide-containing compositions, U.S. Pat. 5,736,165

    Umgerechnet auf CDL/CDS: Das Produkt „Solumium Oral“ besitzt eine Konzentration von 300 ppm Chlordioxid, CDL/CDS hingegen 3000 ppm, also das Zehnfache. Wenn daher „Solumium Oral“ 20-fach hierfür verdünnt werden soll, dann CDL/CDS eben 200-fach – m.a.W.: 1 ml CDL/CDS in 200 ml Wasser für eine Augenspülung, gemäß seiner Empfehlung zweimal am Tag für 10-15 sec. Vorsichtshalber mit doppelt destilliertem Wasser oder Umkehrosmose-Wasser verdünnen, Leitungswasser ist nicht immer unproblematisch; ich nehme natürlich „Levitiertes Trinkwasser“ 😉

    Anmerkung: Martin hatte mich bereits vor längerer Zeit gebeten, einen Artikel über „Levitiertes Trinkwasser“ (übrigens ein geschützter Begriff) zu schreiben … das kann ich mir sparen: Die Webseite der „Wasserwerkstatt Parras“ ist sehr informativ – viel mehr könnte ich auch nicht schreiben.

    „Levitiertes Trinkwasser“ aus der Wasserwerkstatt meines Freundes hier in Karlsruhe ist
    1) extrem gut (7-fach) gefiltert – alle vorhandenen Analysen zeigen Keimbelastung Null, ferner keinerlei „gefährliche“ Inhaltsstoffe, und
    2) mit dem Levitationsverfahren nach Hacheney behandelt, d.h. in einen gleichmäßig kolloidalen Zustand überführt, wodurch vorher im Wasser vorhandene Informationen (codiert in den Cluster-Strukturen) neutralisiert werden, ferner mit höherer „innerer Oberfläche“ und erhöhter Lösungsfähigkeit.

    Die Wasserwerkstatt in Karlsruhe besteht jetzt seit 26 Jahren – da hat mein Freund echte Pionierarbeit geleistet … ich selbst trinke dieses Wasser seit über 20 Jahren. Was uns hier noch fehlt, ist eine eigene Webseite, so dass wir z.B. auch unsere spezifischen Analyse-Ergebnisse veröffentlichen können.

  7. Gerd Zimmermann
    März 12, 2020 um 8:10 am

    Hallo Manfred

    gefällt mir.
    Chlor, nicht nur Chlor habe ich verstanden nachdem ich das Periodensystem
    von Walter Russell studiert habe.
    Alle Materie ist tonal aufgebaut.
    Siehe Behrend, Die Welt ist Klang.

    Walter Russell unterteilt alle chemischen Elemente in Oktaven.
    So lassen sich schnell die harmonischen Elemente herausfinden.
    Natriumchlorid ist eine harmonische Verbindung.

    Alle Materie ist Klang, also Schwingungsenergie.
    Das vermutet ja die Wissenschaft.
    Weiter ist man noch nicht gekommen.

    Untersucht man die Harmonischen von Licht, gelangt man bis zum
    Ursprung der Materie.
    Und darüber hinaus bis zum Ursprung von Licht.
    Dabei wird man feststellen, dass die Erde unmöglich ein Alter von
    etwa 4,5 Mrd Jahren haben kann.
    Licht besitzt kein Haltbarkeitsdatum.

    Darauf hätte schon längst irgend ein Preisträger kommen können.

    Der Mensch stellt unglaublich viele disharmoniche chemische
    Verbindungen her. Ohne nachzudenken.
    Unter enormen Energieaufwand, von Geld gar nicht zu reden.

    Viktor Schauberger wusste darum und schrieb das Büchlein
    unsere sinnlose Arbeit.

    Ich habe die Schöpfung verstanden und das sehr vielen
    Universitäten mitgeteilt, wobei mir bewusst war, dass ich keinen
    Professor dazu bewegen kann die Welt Mal nicht auf
    Wissenschaftstheorien aufzubauen sondern ein Fundament zu
    benutzen das für die Ewigkeit ist.

    Manfred, MMS, schön und gut, aber hilf dir selbst dann hilft dir Gott.
    Walter und Lao Russell schrieben; Gott arbeitet mit dir aber nicht für dich.
    Da könnte ja auch Jesus sagen, suchet so werdet ihr finden.

    Niemand hat lesen gelernt.
    Gott sollst du suchen. Gott ist BEWUSSTSEIN.
    BEWUSSTSEIN ist der Schöpfer des Universums.
    Und wir alle auf der Erde sind seine, geistigen Kinder.

    Lieber Martin, fällt Dir nun auf warum ich sagen durfte,
    du bist ich und ich bin du.
    Es gibt nur ein Bewusstsein, die Urqulle allen Seins.
    Die scheinbare Getrenntheit gehôrt einfach zum Drama.
    Sage ich zu Tula, ich kann dich überall finden, ist das die Wahrheit.
    Es gibt nur ein Bewusstsein.
    Darin ist alles WISSEN zu finden.
    Das Ego des Menschen Hintertür ihn daran sich mit Gott, dem
    BEWUSSTSEIN zu verbinden.

    Wir haben uns daran gewöhnt Türen zu benutzen.
    BEWUSSTSEIN benötigt keine Türen.

    Neutrinos durchdringen die Erde ohne Widerstand.
    Könnte doch jeder darauf kommen können, dass die Neutrinos eine
    Metapher für das Bewusstsein sind.
    Neutrinos sind verkörpertes Bewusstsein.

    Bitte keinen Nobelpreis für so banales Wissen.

    Gruss Gerd

  8. März 16, 2020 um 6:45 pm

    @Gerd:

    … MMS, schön und gut, aber hilf dir selbst dann hilft dir Gott …

    … ganz genau, und das tue ich in diesem Fall mittels CDSplus (vergiss bitte mal endlich das MMS, das ist nicht unproblematisch, ich werde es so gut wie immer nur noch zur Herstellung von CDS benutzen) – denn, um im Kontext (!) Deiner aktuellen Sprechweise zu bleiben, Gott ist in ALLEM … auch CDS ist daher ein göttliches Geschenk der Existenz für den Menschen. Man muss nur „richtig“ damit umgehen, und da möchte ich mit meinen Artikeln ganz konkret beitragen.

    Apropos „konkret beitragen“ – ich möchte noch auf zwei Artikel eines Blogs verweisen:

    1) Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien

    2) Chlordioxid in der Praxis

    Sehr ausführlich, sehr gut strukturiert und sehr informativ, gespickt mit allerhand Verweisen auf medizinische Studien, und auch viel eigene Erfahrungen 🙂

    P.S.: Vielleicht schreibe ich doch noch mal (so ich irgendwann mal dazukomme) einen eigenen Artikel über „Levitiertes Trinkwasser“ (auch ein göttliches Geschenk 😉 ), angereichert mit konkreten Details über den arbeitsintensiven Alltag der hiesigen Wasserwerkstatt und einem pdf mit Analyse-Ergebnissen … heute beispielsweise ist eine umfangreiche Liefertour mit über 700 l Wasser – da werde ich heute abend noch kräftig hinlangen und Flaschen putzen – morgen ist ja auch gleich vormittags Ladenöffnungszeit, außerdem muss das Wasser für die nächste Liefertour am Mittwoch produziert und abgefüllt werden …

  9. April 11, 2020 um 9:47 pm

    Kürzlich bin ich auf dieses Video aufmerksam gemacht worden … Danke. Mein Kommentar:

    Seufz – „Deutschland, Land der Dichter und Denker“ … das ist wohl in weiten Teilen vorbei. Reife durch „Bildung“, die den GANZEN Menschen erfasst, wurde vielfach ersetzt durch „Ausbildung“ zwecks Funktionieren und Geldverdienen in irgendeinem Spezialbereich – und ja nicht über den Tellerrand gucken oder gar sich selbst erforschen, igitt!

    Ist diese Frau bei all ihrer Ausbildung wirklich nicht in der Lage, unvoreingenommen „wissenschaftlich“ zu recherchieren? In öffentlich zugänglichen medizinischen Datenbanken? Stattdessen manipulativ hingebogen, was nur möglich ist, und nicht hinterfragte Glaubenssätze, von irgendwelchen etablierten Interessenvertretern vorgeplappert …

    Ich empfehle mal wieder, der Frage „cui bono?“ (wem nützt es?) nachzugehen.

    Chlordioxid ist seit etwa 200 Jahren bekannt und sehr gut untersucht, auch medizinisch … in Studien über die Toxizität oral eingenommener (= getrunkener) wässriger Chlordioxid-Lösung zeigte sich immer wieder, dass auch bei hoher Dosierung (über längere Zeit eingenommen) keinerlei gesundheitlich relevante negative Veränderungen gemessen werden konnten. (Aspirin z.B. ist in dieser Hinsicht erheblich gefährlicher.)

    Solche Studien habe ich des öfteren in meinen Artikeln über MMS/CDSplus bzw. dortigen Kommentaren zitiert, z.B. erst kürzlich hier (irgendwo mittendrin, ist ein längerer Kommentar), oder auch hier (pdf, engl.). Chlordioxid-Lösung wird schon lange sogar intravenös (pdf, engl.) mit guten Erfolgen verwendet – eine deutsch übersetzte Zusammenfassung siehe hier:

    DIOXYCHLOR

    DioxychlorTM (ClO2) ist ein Mittel, welches Pilze, Bakterien und Viren durch die Wirkung von atomarem Sauerstoff vernichtet. In zahlreichen Versuchen wurde dieses Produkt in der engen Zusammenarbeit der Forscher des Bradford Research Institutes mit der Stanford-University, dem National Cancer Institute (NCI) und den Mayo-Kliniken sowohl in seiner Herstellungsform als auch in seiner Wirkung weiterentwickelt und optimiert. Die Wirksamkeit dieses Sauerstoffpräparates konnte mit über 50’000 Infusionen bei diversen Indikationen weltweit unter Beweis gestellt werden.

    Wirkungsweise

    Dioxychlor erzeugt beim Berühren von Viren, Bakterien und Pilzen atomaren Sauerstoff (O1), durch welchen die Schutzmembranen der meisten Mikroorganismen aufgebrochen werden (z.B. beim Polio-Virus schon bei einer Konzentration unter 1 ppm). Durch die Wirkung des Dioxychlors werden auch die freigesetzten Ribo- und Desoxiribonukleinsäuren zerstört, im speziellen ihre Guanin-Nukleidbasen. Damit wird die Bildung neuer Mikroorganismen-Generationen zuverlässig verhindert. Das Sauerstoffatom (O1) kommt in der Natur normalerweise nicht vor, da es höchst reaktiv ist und sich immer zu einem Molekül (O2) vereinigt. Die Verbindungen, die in der Folge der Dioxychlor-Reaktionen entstehen, werden durch die körpereigenen biochemischen Systeme abgefangen und unschädlich gemacht. DioxychlorTM ist nicht zelltoxisch.

    Indikationen

    Grippe, Herpes I und II, Hepatitis-B, Epstein-Barr, Zytomegalie, Polio, Toxoplasmose und Tuberkulose. Auch bei den virulenten Mykosen wie Candida albicans und Mycoplasma, bei Blutparasiten, sowie bei pleomorphen Bakterien, welche meist bei multiplen Allergien vorkommen, wurde Dioxychlor erfolgreich eingesetzt. Weitere Anwendungsgebiete sind die
    Nachsorgetherapie nach Langzeitanwendung von Antibiotika und deren Folgeschäden, wie dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS, Epstein-Barr, HHV-6-Virus). Die überzeugenden Erfolge der Dioxychlor-Therapie in Europa und in den USA haben die Indikationsliste neben den bereits genannten auch auf weitere Krankheitszustände erweitert: Zahnfleischentzündung, Schwäche des Immunsystems, Mukoviszidose, rezidivierende Lungenentzündung und BronchoPneumonie mit rezidivierenden Infekten.

    Kontraindikationen

    Bis heute sind keine bekannt. Dioxychlor wird in physiologischer Kochsalz-Lösung verdünnt. Zur Sicherheit wird trotzdem Dioxychlor nur in einer steigenden Dosierung verabreicht.

    Nun ja.

    „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
    Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“
    (Bert Brecht, Leben des Galilei)

    Diese Frau ist daher entweder einfach nur unwissend (ganz zu schweigen von eigenen praktischen Erfahrungen mit wässrig gelöstem Chlordioxid!), oder … na ja, das hoffe ich mal nicht, aber irgendwas im Gesamtzusammenhang ihres Lebens muss wohl ihr Belohnungszentrum im Gehirn stark genug anregen, um eine mögliche Kognitive Dissonanz erfolgreich abwehren zu können. Leider ist sie damit bei weitem nicht allein (siehe auch hier ).

    Davon mal abgesehen (aber vermutlich eine Folge davon) – der Ton macht die Musik: Was mir bei diesem Video als allererstes völlig gegen den Strich geht, ist der missionarisch eifernde Unterton in einem hektischen Wortschwall, verbunden mit einer empörten Grundhaltung gegen jeden, der hier was anderes zu sagen wagt, und „argumentatio ad hominem“, d.h. persönlichem Angriff, wenn einem sonst nichts mehr einfällt. Das lässt keinerlei sachlichen Austausch von Gedanken und/oder Erfahrungen zu, was ich z.B. von Sekten kenne. Das nenne ich jetzt mal „Mainstream-Sekte“ – schön paradox 😉

    Insgesamt in meiner Sicht bedauerlich, und ziemlich unreif.

  10. Harald Nembach
    April 13, 2020 um 1:06 pm

    Hallo Herr Dr. Voss
    Ich habe mir cds plus besorgt zur vorbeugung
    gegen corona .
    Habe dies noch nicht aktiviert.
    Meine Frage wie oft am Tag einnehmen
    und wie hoch soll (darf) die Dosierung sein.
    Hab keinerlei Hinweise erlesen können.
    Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen
    Harald Nembach

  11. Martin Bartonitz
    April 23, 2020 um 7:29 pm

    97% Heilungsrate bei COVID-19.
    Nachdem die ersten Ergebnisse der präklinischen noch nicht offziell sind, aber uns schon vorliegen, wollen wir euch diese nicht vorenthalten.

    Wie kam das? Dank COVID-19 haben sich einige Staaten, welche nicht so stark unter der Pharmafuchtel stehen, dazu entschlossen Chlordioxid als Heilmittel in einer klinischen Studie zu untersuchen. Nachdem jetzt mehrere Staaten an der offiziell zugelassenen und weltweiten Studie teilnehmen, liegen uns derweil die Ergebnisse der vor präklinischen Studie vor: 97% Erfolgsrate … in Buchstaben siebenundneunzig Prozent!

    3% der Fälle waren schon weit hingeschieden, ihnen konnte nicht mehr geholfen werden. Wahrscheinlich, und das ist lediglich eine Vermutung, aufgrund der Vorerkrankungen. Denn ClO2 neutrlisiert das, was als Corona Virus bezeichnet wird, zu 100%. 🙌

    Hier geht es zur offiziellen klinischen Studie, an der weltweit jede Klinik teilnehmnen kann.

    https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04343742

    • Tom
      April 30, 2020 um 4:11 pm

      Hallo Herr Bartonitz, könnten Sie ihre Kenntnisse über die „vorklinische Studie“ bitte etwas ausführlicher darstellen. Hier verfolgen sicher viele Interessierte die Diskussion, genau wie auf „Freizahn“, und nicht jeder Leser ist ein überzeugter CLO2-Anwender, da es ja auf sehr vielen Seiten im Internet entsprechende Warnungen zur Einnahme wegen der angenlichen Giftigkeit gibt, auch immer wieder an prominenter Stelle. Das muss jetzt nicht heißen, dass ich eine gewisse Wirkung einer oralen Aufnahme von CLO2 anzweifle, aber am Ende zählen natürlich vor allem Fakten. Im Hinblick auf die aktuelle, weltweite Corona-Situation wären weitere Angaben an dieser Stelle daher wirklich wertvoll. Vielleicht könnten Sie die 97% etwas ausführlicher erläutern. Aus der (mir bereits bekannten) Studie geht auch nicht direkt hervor, dass sich über die dort erwähnten 20 Patienten weitere Freiwillige oder andere Kliniken an der Studie beteiligen.

  12. Mai 6, 2020 um 12:15 am

    A) Nachtrag zu „MaiLAB“:

    A-1) „Coach Cecil“ hat sich mal die Manipulationsmethoden angesehen und analysiert (am Beispiel der aktuellen Corona-Propaganda), die diese „MaiLAB“ ganz professionell einsetzt:
    Erwischt! Die große Corona LÜGE – Manipulation mit der Chewbacca Methode

    A-2) Oliver Janich hat sich um das „cui bono“ gekümmert: Das Pharmanetzwerk um MaiLAB


    B) Viele Informationen aus einem anderen Blog, was ich bereits hier erwähnt hatte, aber alles nochmal hier komplett zusammengefasst wegen kürzlicher Ergänzungen um drei weitere Artikel:

    B-1) Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien

    B-2) Chlordioxid in der Praxis

    B-3) Zwei Bleichmittel und die Coronakrise

    B-4) Kann man Desinfektionsmittel injizieren?

    B-5) Versuche mit Chlordioxid

    Wie bereits gesagt: Sehr ausführlich, sehr gut strukturiert und sehr informativ, gespickt mit allerhand Verweisen auf medizinische Studien, und auch viele eigene Experimente und Erfahrungen – sehr schön 🙂

    (Auch über das Thema „Chlordioxid“ hinaus ist dieser Blog für mich sehr lesenswert und bereichernd – Danke dafür 🙂 )


    C) @Harald Nembach

    „aktivieren“ ist natürlich der erste Schritt …

    Meine Frage wie oft am Tag einnehmen und wie hoch soll (darf) die Dosierung sein.

    Ich kann verstehen, dass zu Beginn erstmal eine große Unsicherheit vorhanden ist, insbesondere auch wegen der heftigen (aber bei genauerem Hinsehen unsachlichen) Gegenpropaganda – wie damit umgehen? Ging mir vor vielen Jahren ja auch so … aber genau diese Frage KANN ich nicht beantworten, zum einen, weil ich juristisch gesehen keinerlei medizinische Ratschläge geben darf. Zum anderen ist diese Frage viel zu allgemein – es kommt sehr darauf an, ob ich z.B. das Immunsystem ein wenig auf Trab bringen möchte, oder ob ich ein spezifisches Problem habe, evtl. sogar einen Notfall.

    Hab keinerlei Hinweise erlesen können.

    Hm, verstehe ich nicht so recht – ich meine, ich habe immer wieder mal berichtet, was ich in dieser oder jener Situation gemacht habe und was dabei meine praktischen Erfahrungen waren. Zugegeben, es sind mittlerweile sehr viele Kommentare nicht nur von mir geschrieben worden, da mag schon das eine oder andere etwas untergehen …

    Ich weise immer wieder darauf hin, man möge sich gründlich informieren und auf dieser Grundlage in Eigenverantwortung handeln. Was „sich gründlich informieren“ angeht, mache ich es mir jetzt einfach und empfehle das Buch „Gesundheit verboten – unheilbar war gestern“ von Andreas Kalcker. Immerhin knapp 500 Seiten – da sind neben vielen weiteren Informationen auch 26 „Protokolle von A – Z“ für verschiedenste Anwendungsfälle zu finden …

  13. Mai 7, 2020 um 8:28 am

    @Harald Nembach – Nachtrag:

    Irgendwie hab ich übersehen, dass Sie ja konkret gesagt hatten, dass Sie CDSplus konkret „… zur vorbeugung gegen corona“ einsetzen wollten, da hatte ich meinen Kopf wohl gerade woanders – sorry.

    Welches „Protokoll“ Andreas Kalcker zwecks allgemeiner Vorbeugung gegen Infekte empfiehlt, weiß ich gerade nicht, was ich mache, ist:

    Seit einigen Wochen mische ich regelmäßig nach dem Zähneputzen kurz vor dem Schlafengehen etwa 5-6 ml CDSplus in ein halbes Glas Wasser, spüle meinen Mund ca. 5 min gründlich in mehreren Portionen damit und gurgle auch. Oder ich trinke das – eins von beidem.

  14. Mai 8, 2020 um 2:58 pm

    … und noch ein Nachtrag:

    Was ich AUCH gemacht habe, ganz am Anfang vor etwa 13 Jahren, als ich noch keine Erfahrung damit hatte und wie ich es hier (Stichwort „Dosierung“) beschrieben hatte – seinerzeit noch mit dem klassischen 2-Komponenten-MMS, ich zitiere:

    Wie ich damit zu experimentieren angefangen hab, hab ich mich langsam in der Dosierung vorgetastet: Über mehrere Tage erst 1, dann 2, dann 3 Tropfen einmal pro Tag … da hab ich dann leichte Übelkeit bekommen, zwei Tage pausiert und dann wieder gesteigert, und hatte seitdem keinerlei Probleme mehr, auch nicht bei einer 5-Tropfen-Dosis 4-mal pro Tag. Offensichtlich eine Art Anfangs-Generalentschlackung diverser „Altlasten“ bei mir. Von anderen hab ich gehört, dass sie gleich von Anfang an auch bei höheren Dosen keine Probleme hatten.

    Ich meine, es ist generell eine gute Vorgehensweise, sich langsam vorzutasten und sich selbst dabei genau zu beobachten, wie man es verträgt und was im einzelnen passiert …

  15. Mai 10, 2020 um 2:02 pm

    Eine sehr ausführliche und fundierte Antwort auf „MaiLAB („Chemikerin Ihres Vertrauens“ – uiuiui 😦 ) von Heilpraktiker Rainer Taufertshöfer: „Giftiges“ Chlordioxid – Wissenschaftliche Gegendarstellung

  16. Siegfried Zimmerli
    Mai 11, 2020 um 2:48 pm

    Ich bin total für das Chlordioxid ob es auf der Basis MMS oder CDL gebraucht wird. Seit Monaten lese ich alles, was man darüber lesen kann. Positives und Negatives. Ich weis, dass es wirkt.Die große Frage ist aber immer noch wieviel, wie oft am Tag und wie lange die Kur?
    Jeder Mensch reagiert verschieden.
    Was ich aber sagen möchte ist folgendes:“Redet und schreibt von MMS/CDL ( Chlordioxid) und dessen Erfolgen, Anwendungen und Protokollen und nicht von:“HIV/ Aids gibt es nicht.“
    Solche stupide Äusserungen setzen die Glaubwürdigkeit eurer Beiträge herunter und man nimmt euch nicht mehr ernst. An Aids sind seit 1981 schon mehr als 40‘000‘000 Menschen gestorben. Das ist Fakt! Ich habe auf diesem Gebiet mit hervorragenden Ärzten gearbeitet. Der President von Südafrika, der den Aidslügnern geglaubt hatte, musste schweres Lehrgeld bezahlen, als sie als Folge zu hunderttausenden an Aids starben. Also lasst solche stupide Äußerungen in Zukunft sein oder druckt sie nicht!

    Euer Sigismund

  17. Mai 15, 2020 um 4:23 pm

    … Die große Frage ist aber immer noch wieviel, wie oft am Tag und wie lange die Kur?

    Nach monatelangem Lesen? Dann solltest Du genug Informationen angesammelt haben, um eine eigenverantwortliche Entscheidung treffen zu können – DAS kann ich Dir nicht abnehmen. Also fang an, eigene praktische Erfahrungen zu machen, oder lass es bleiben.

    „Schwimmen lernt man im Wasser, nicht in einer Vorlesung über Hydrodynamik.“

    “HIV/ Aids gibt es nicht.“ Solche stupide Äusserungen setzen die Glaubwürdigkeit eurer Beiträge herunter und man nimmt euch nicht mehr ernst.

    Darauf hatte ich hier bereits geantwortet. Wenn das noch nicht reicht, empfehle ich z.B. das Buch „Mythos HIV“ von Michael Leitner, mit einem Vorwort von Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger, Professor für Molekularbiologie und Virologie, emeritierter Direktor der ehemaligen Abteilung Viroidforschung des Max-Planck-Instituts für Biochemie. Wenn meine Expertise nicht genügt, dann vielleicht seine.

    Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weiterer hochkarätiger Wissenschaftler, die dann aber als „AIDS-Leugner“ beiseite geschoben wurden und werden – in der gleichen Weise, wie es (mit angepasster Verunglimpfung als „Verschwörungstheoretiker“) bei Vogelgrippe, Schweinegrippe etc. geschah und auch jetzt wieder im aktuellen Corona-Wahnsinn geschieht.

    Tipp: Folge der Spur des Geldes!

    Und beinahe selbstverständlich ist die „offizielle“ Buchbesprechung recht negativ gefärbt, da bekanntlich „nicht sein kann, was nicht sein darf“ – die Geldmaschine der Pharmaindustrie rattert fröhlich im Hintergrund und überrollt all die vielen Menschen, die fehlbehandelt wurden und daran gestorben sind. Die Buchbesprechung beginnt übrigens mit dem Satz „Michael Leitner schreibt mit einer ziemlichen Wut im Bauch“ – ja, bei dem Thema kann ich auch ziemlich zornig werden!

    Dennoch bitte ich Dich, „glaube“ weder der „offiziellen“ noch meiner Darstellung … Du kommst nicht daran vorbei, alles selbst zu überprüfen. Ich wiederhole mal wieder: Eigenverantwortung ist das Zauberwort.

    Nachplappern gilt nicht – DAS ist stupid.

    P.S.: Wenn Du weiterhin über AIDS sprechen willst, dann bitte hier: Artikel über Aids

  18. Gerd Zimmermann
    Mai 15, 2020 um 5:14 pm

    Manfred

    Wasser und Bewusstsein gehen Hand in Hand.

    Wofür müssen wir dann um ein Mischungsverhältnis reden ?

    An der Quelle ist das Wasser am reinsten.
    Wo hast du lesen gelernt ?

    Wasser ist ein dispertives System.
    Es reinigt sich selbst.
    Vergisst aber nie etwas.

    Wo hat man dir deinen Titel geschenkt.

  19. Mai 22, 2020 um 9:13 am

    Forscher um Chlordioxid-Experten Dr. Andreas Kalcker behaupten, in einer Studie mit mehr als 100 Patienten, die in Ecuador unter Verwendung von intravenösem Chlordioxid durchgeführt wurde, bei Covid-19 eine Heilungsrate von 100 Prozent erreicht zu haben.

    … durch die Verwendung von intravenösem Chlordioxid (ClO2) in nur vier Tagen eine vollständige Heilung …

    Na, dann … 🙂

    • Mai 23, 2020 um 12:22 am

      Ergänzung:

      Andreas Kalcker: Warum ClO2 bei Covid 19 funktioniert – siehe hier.

    • Mai 24, 2020 um 1:36 am

      Anstatt „behaupten“ etwas genauer,

      daher noch eine Ergänzung – siehe hier:

      !! Über 100 mit CDS geheilte (Covid) Patienten durch Ärzte der AEMEMI in Ecuador !!

      Video zu den präliminären Feldstudien der Ärzte von AEMEMI in Ecuador mit über 100 geheilten (Covid-19) Patienten mit CDS. Anwendung 4 Tage, mit einer Erfolgsrate von 97% bei oraler und intravenöser Anwendung von Chlordioxid.

      Eine radikale Kehrtwende in der Geschichte der Pandemie und eine einfache und kostengünstige Lösung für ein künstlich geschaffenes Problem. Alle Daten wurden überprüft und notariell beglaubigt und stehen zum Download bereit.

      https://bit.ly/Beglaubigung

      Das Video selbst ist für die o.a. Webseite zu umfangreich (ca. 15 min), kann aber selbstverständlich jederzeit unter der angegebenen „Telegram“-Adresse angeschaut und auch heruntergeladen werden (knapp 200 MB).

      P.S.: „Telegram“ ist vergleichbar zu „WhatsApp“, hat allerdings einige für mich entscheidende Vorteile:

      1) Es ist anonym/verschlüsselt/nicht zensierbar (soweit ich mich erinnere, hat auch Edward Snowden dieses Programm empfohlen);

      2) Man kann eine Nachricht beliebig häufig weiterverteilen („WhatsApp“ ist da eingeschränkt, um gewissermaßen den „R-Wert“ des „Ich-bin-unzensiert“-Virus wenigstens zu begrenzen 😉 );

      3) Für Smartphone-Verweigerer (so wie mich) gibt es Desktop-Varianten, für die man lediglich eine gültige eigene Handy-Nr. benötigt – das braucht KEIN Smartphone zu sein;

      4) Desktop-Varianten gibt es für Windows, macOS und auch für Linux 32/64 bit (also auch für mich 😉 ).

  20. Gerd Zimmermann
    Mai 23, 2020 um 11:31 am

    @ Wunderwaffe Bor?
    Eine Nutzen-Risiko-Bewertung von Bor in Nahrungsergänzungsmitteln
    Immer mehr Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln, um eine gesunde und ausgewogene Ernährung sicherzustellen. Solche vermeintlich gesundheitsfördernden Zubereitungen enthalten mittlerweile auch Ultraspurenelemente wie Bor. Das Halbmetall soll neben dem positiven Einfluss auf den Knochenstoffwechsel auch vor Prostatakrebs schützen und antiinflammatorisch wirken. Aber sind diese Versprechen auch begründet, und ist Bor überhaupt essenziell für den menschlichen Organismus? Und warum wurden einige Bor-Verbindungen im Jahr 2010 auf die Kandidatenliste für besonders besorgniserregende Substanzen gesetzt? | Von Denise Häschke und Ralf Stahlmann

    Bor, das fünfte Element.
    vor Jahren hier im Blog besprochen.

    Hätten die LKW Fahrer die tonnweise Bor nach Tschernobyl gekarrt haben,
    etwas Bor genommen,
    sie wären nicht gestoben.

    Woran liegt das.
    An vollkommener Unwissenheit was Radioaktivität ist.

    der Mensch kann die Radioaktivität nutzen,
    er weis nicht dass das das Todesprinzip der Natur ist.

    Siehe Lao Russell

    Die natürliche Radioaktivität wirkt abbauend,
    also zersetzend.

    Manfred bekam dafür einen Titel.

    Andere Stoffe wirken aufbauend.

    Manfred bekam dafür einen Titel.

    Chlor verhält sich vollkommen neutral.

    Siehe Natriumchlorid.

    Manfred bekam einen Titel dafür.

    MMS, also eine Chlorverbindung erzeugt einzig einen Placeboeffekt.

    Manfred, wo hast Du Biologie studiert.

    .

  21. Mai 24, 2020 um 3:15 pm

    Ach Gerd, jetzt ist das Mass für mich endgültig voll – ich kriege einen heiligen Zorn, dass Du mal wieder völlig kontextfrei zusammenhanglos hier hineinquatschst, was sich für mich völlig besoffen anhört.

    Gerd, wenn Du über Bor reden willst, dann schreib einfach einen Artikel darüber, und lass bitte endlich Deinen Privatkrieg gegen MMS/CDS und Deine ständige Stänkerei gegen mich (und auch gegen Martin) einfach sein – kann doch nicht sooo schwer sein!

    Du bist doch nach Deiner Meinung der große Erleuchtete, der das Universum erkannt hat und alles besser weiß, aber Du kommst mir total verbittert vor wie ein kleines Kind, was keine Aufmerksamkeit bekommt und daher einfach nur noch nervt, um wenigstens negativ aufzufallen – und DU redest von anderen als „Krabbelgruppe“? Fass Dir bitte mal an die eigene Nase …

    Martin, ich bitte Dich, lass solchen Unsinn einfach nicht mehr zu!

    Ein paar Kommentare zurück hast Du ebenfalls zusammenhanglos gestänkert, woraufhin ich eine Antwort geschrieben, aber nicht abgeschickt habe: Einerseits wollte ich ein paar Gedanken für mich klären, andererseits hab ich mir gesagt „Don’t feed the Troll“. Aber jetzt tue ich das mal, um es loszuwerden, auch wenn es reichlich lang geworden ist … braucht ja niemand sonst zu lesen 😉

    Also gut … und wie gesagt, das bezieht sich auf den vorletzten „Beitrag“ von Dir:

    Ach, Gerd … mal wieder ein leuchtendes Beispiel von „Null-Kommunikation“ – ich sehe keinerlei Zusammenhang mit dem Thema dieses Threads „Ein paar Erfahrungen mit CDSplus“ 😦

    Ausnahmsweise versuche ich mal, ein wenig Klarheit in Deine Aussagen zu bringen, was alles andere als leicht ist, und auch einige Zeit beansprucht …

    „Meine Zeit – das ist mein Leben.
    Wem ich eine Stunde meiner Zeit schenke,
    dem schenke ich ein Stück meines Lebens.“

    Ich hoffe, Du kannst es annehmen … also dann:

    Wasser und Bewusstsein gehen Hand in Hand.

    Es ist mir wohlbekannt, dass „Wasser“ hinsichtlich „Bewusstsein“ in einigen Aspekten eine brauchbare Metapher ist. Und was willst Du jetzt damit ausdrücken? Wo ist der Zusammenhang mit dem, was ich hier im Kontext von „praktischen Erfahrungen mit CDSplus“ schreibe?

    Wofür müssen wir dann um ein Mischungsverhältnis reden ?

    Ich habs überprüft: Weder in diesem Artikel noch in sämtlichen Kommentaren hier (außer jetzt bei Dir) kommt das Wort „Mischungsverhältnis“ vor – was könnte ich also darauf antworten? Vielleicht „dosis facit venenum“?

    An der Quelle ist das Wasser am reinsten.

    Mittlerweile bei vielen Quellen leider nicht mehr, sie sind häufig zu sauer (nachprüfbar mittels pH-Messstreifen), auch mal radioaktiv belastet, dann gibts noch Pestizide, Antibiotikarückstände u.ä. … lies auch mal bei Schauberger über „Reifung von Wasser“ nach.

    Als Metapher ist Deine Aussage woanders brauchbar, aber wo ist hier mal wieder der Zusammenhang?

    Wo hast du lesen gelernt ?

    Und wo hast Du gelernt, Dich maximal verschwommen ausdrücken zu können?

    Wasser ist ein dispertives System.

    Was meinst Du: „dispersiv“ oder „dissipativ“? Oder irgendetwas anderes?

    Falls „dispersiv“: Meinst Du das hier? Und wozu?

    Falls „dissipativ“: Gewiss, Wasser ist ein „offenes“ System. Und nun was?

    Es reinigt sich selbst.

    „Fließt das Wasser über sieben Stein,
    wird es wieder völlig rein.“
    (alte Bauernregel)

    Nun ja, aufgrund der zahlreichen menschgemachten Belastungen des Wassers stimmt das heutzutage leider auch nicht mehr – siehe meine obige Bemerkung.

    Vergisst aber nie etwas.

    Das ist in dieser Allgemeinheit einfach nur Unsinn:

    Gewiss, Wasser hat ein „Gedächtnis“ – das wird zwar immer noch von vielen ignoriert oder bestritten, aber es gibt mittlerweile viele experimentelle Erfahrungen, die das belegen. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um eine dynamische Codierung in Form der ständig wechselnden „Cluster“ der Wassermoleküle – genauer verstanden ist das allerdings noch nicht, der „Code“ ist noch unbekannt. Immerhin kann ich vermuten, dass es sich um eine Art holografischer Frequenzcodierung handelt, was allerdings im Moment auch nur eine intuitive und nicht weiter definierte Wortschöpfung von mir ist.

    Aber das Wichtigste: Vergleichbar dazu, wie man die Musik- und/oder Sprachinformation strukturierter Magnetteilchen auf einem Magnetband durch ein elektromagnetisches Hochfrequenzfeld ins Strukturlose verwirbeln und dadurch löschen kann, kann man auch die im Wasser gespeicherte Information durch entsprechend gestaltete Verwirbelung wieder löschen – siehe z.B. das „Levitationsverfahren“ nach Hacheney, auf der Grundlage der Erkenntnisse von Schauberger. Ist Dir doch bekannt, oder hast Du gerade einen völligen Blackout?

    Wo hat man dir deinen Titel geschenkt.

    Im co-kreativen Zusammenwirken der Einheit von „ich plus Universum“. Ja, auch ein Geschenk … frei nach Goethe: Gehe einen Schritt auf Gott zu, und er kommt dir mit zehn Schritten entgegen.

    Es war eine Art „geistiger Erstbesteigung“ eines Gipfels alpinen Ausmaßes … sieben Jahre lang. Eine Wanderkarte oder gar einen Berglift gab es nicht. Und, oben am Gipfel angekommen, ein Ausblick ohnegleichen, eine tiefe spirituelle Erfahrung, ein inneres „Hoch“ voll Seligkeit – „Freude, schöner Götterfunken …“ (das war jetzt Schiller).

    Das kann ich nur noch poetisch auszudrücken versuchen, als Brücke zwischen „Form“ und „Formlosigkeit“.

    Eine brauchbare und praktikable „Wanderkarte“ für nachfolgende „Alpinisten“ und ein Titel mit bestmöglicher Note waren dann selbstverständliche Nebenergebnisse.

    Natürlich weiß ich auch: „Titel und Gepränge, halten manchen Puff ab im Gedränge“ (schon wieder Goethe, sinngemäß). Und so wollen im Konkurrenzgedränge viele möglichst schnell einen Titel bekommen mittels Dünnbrettbohren, oder durch einen Ghostwriter oder einfach durch Kaufen … das ist halt weit verbreiteter „mindfuck“. Äußerst bedauerlich. Ein Ausdruck/Symptom des „geistigen Kannibalismus“ der Wetiko-Krankheit. Dafür kann ich nichts.

    Mir scheint, Du versuchst irgendwie, die „Traumlandschaft“ der „relativen Wirk-lichkeit“ (= mit den Sinnen erfahrbare Wirkungszusammenhänge, sinn-volles „Glasperlenspiel“ im Rahmen von Polaritäten) mit dem Unsagbaren der „absoluten Realität“ zu vereinen … in meiner Erkenntnis funktioniert das so nicht. Von einem Satz zum nächsten, manchmal auch innerhalb eines Satzes springst Du von einem Kontext zu einem anderen, und so bleibt alles in der Regel völlig verschwommen und zusammenhangslos – gelegentlich sehe ich Anflüge von Ausnahmen.

    (Übrigens definiere ich „Wirklichkeit“ und „Realität“ gerade andersherum als wie ich es des öfteren lese – kommt mir stimmiger vor.)

    Erinnert mich ein wenig an „Gibberish“, eine Methode des persischen Sufi-Mystikers al-Jabbar, aber der hat das zum einen noch viel konsequenter eingesetzt (völlig sinnloses Gebrabbel ohne jeglichen syntaktischen, grammatikalischen oder semantischen Zusammenhang), zum anderen gleichzeitig mit einer Ausstrahlung ZWISCHEN seinen „Lautäußerungen“, die das wieder ins Gleichgewicht gebracht hat … es ist, konsequent durchgeführt, durchaus eine gute Methode, um „mindfuck“ aus dem eigenen System zu werfen. Ich habe auch damit experimentiert – z.B. gibt es, initiiert von Osho, einen einwöchigen Prozess namens „No-Mind“, der sehr wirksam sein kann – wie immer ist dabei die eigene Intensität der Schlüssel.

    Vielleicht könntest Du das mal ausprobieren, aber bitte allein im stillen Kämmerlein 😉

    Bitte bitte bitte antworte nicht hierauf – das sollten einfach ein paar Anregungen für Dich sein, weil ich Dich ja schließlich nicht ignorieren, sondern als Mensch annehmen möchte, auch wenn Du es einem reichlich schwer machst und häufig ziemlich herumstänkerst 😉 . Aber im Kontext „praktische Erfahrungen mit CDSplus“ hier im Thread ist es einfach nur „off-topic“ und trägt nichts bei – bitte schreib Deine eigenen Artikel, um Dich auszudrücken.

    @Martin: Bitte solche „Beiträge“ ohne Zusammenhang mit dem Thema lieber nicht mehr durchlassen, sonst leidet die Lesbarkeit.

    Und falls doch mal wieder ein solcher „Beitrag“ durchrutscht, dann verweise ich einfach auf diesen meinen Kommentar … 😉

    uff … das war jetzt SEHR „off-topic“ geplaudert – aber gelegentlich (!!!) ist das auch mal passend, und irgendwie wollte ich es loswerden und aus meinem System rauswerfen …

    • Martin Bartonitz
      Mai 24, 2020 um 5:01 pm

      OK, werde schauen, dass ich Gerds Stänkerei an dieser Stelle zurückhalten werde.

  22. Mai 24, 2020 um 5:15 pm

    Manfred: „Bitte bitte bitte antworte nicht hierauf…“

    Da ich damit wohl nicht gemeint bin, hier ein paar Anmerkungen:

    Manfred: „…dass es sich um eine Art holografischer Frequenzcodierung handelt, was allerdings im Moment auch nur eine intuitive und nicht weiter definierte Wortschöpfung von mir ist.“

    Deine Wortschöpfungen solltest du schon definieren und da sie von dir sind, bist du – zumindest vorläufig – der Einzige, der das verläßlich kann! Du willst doch optimal verstanden werden, nehme ich an?

    Übrigens: Kompliment und Danke. 🍀 Jemand hier kann selber schreiben und nicht bloß „bestätigen“ und (ver-)“teilen“, wie das die „sozialen“ Medien von ihren kindlich funktionierenden Nutzern erwarten.

    Die Nutznießer dieser Medien erwarten, daß die Kinder (2) niemals die Erwachsenen-Reife (4) erreichen. Selbständiges Denken und Schreiben ist ihnen ein Dorn im Auge! Harmonie, Intelligenz, Weisheit, Einfühlungsvermögen, Wohlwollen und andere Qualitäten können sie auch nicht ausstehen.

    Manfred: „…siehe z.B. das „Levitationsverfahren“ nach Hacheney, auf der Grundlage der Erkenntnisse von Schauberger. Ist Dir doch bekannt, oder hast Du gerade einen völligen Blackout?“

    Erinnert ein bißchen an den Ober-Bösewicht in den Bond-Filmen, wenn er voller Stolz sein Wissen und Können mit Bond, einem würdigen Gesprächspartner teilt, aber in einem Nebensatz erkennen läßt, daß er ihn gleich vernichten wird. 😎

    Manfred: „…nach Goethe: Gehe einen Schritt auf Gott zu, und er kommt dir mit zehn Schritten entgegen.“

    Mit mehr als nur zehn…. Der Satz ist aber nicht vom Goethe. Der wußte nichts davon. Vielleicht aus einem kabbalistischen Text?

    Vorhin mal nachgesehen… Der hier scheint von ihm zu sein: „Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.“

    Manfred: „…definiere ich „Wirklichkeit“ und „Realität“ gerade andersherum als wie ich es des öfteren lese“

    Wie herum… ist doch wurscht: Ob du die Irrealität der „Wirklichkeit“ oder die Unwirklichkeit der „Realität“ erkennst, ist das Selbe.

    Manfred: „@Martin: Bitte solche „Beiträge“ ohne Zusammenhang mit dem Thema lieber nicht mehr durchlassen…“

    Zensur? Irritation.

    Manfred: „jetzt ist das Mass für mich endgültig voll – ich kriege einen heiligen Zorn“

    ? Das heißt jetzt was? Donnergrollen und Blitze ⚡ ?

    Schönen Sonntag! 😉

  23. Gerd Zimmermann
    Mai 24, 2020 um 5:45 pm

    @ OK, werde schauen, dass ich Gerds Stänkerei an dieser Stelle zurückhalten werde.

    Mit Zensur oder Diktatur ?

    • Martin Bartonitz
      Mai 24, 2020 um 5:50 pm

      Vielleicht eine Form von Hygiene?

  24. Gerd Zimmermann
    Mai 24, 2020 um 5:52 pm

    @ Ach Gerd, jetzt ist das Mass für mich endgültig voll – ich kriege einen heiligen Zorn, dass Du mal wieder völlig kontextfrei zusammenhanglos hier hineinquatschst, was sich für mich völlig besoffen anhört.

    Freiheit ist auch immer die Freiheit der Andersdenkenden.

    Rosa Luxemburg

    • Martin Bartonitz
      Mai 24, 2020 um 6:45 pm

      Hat aber auch was mit Respekt dem Anderen gegenüber zu tun …

  25. Gerd Zimmermann
    Mai 24, 2020 um 5:54 pm

    @ Vielleicht eine Form von Hygiene?

    geistiger Hygiene ?

    • Martin Bartonitz
      Mai 24, 2020 um 6:46 pm

      in gewissem Sinne wohl auch, aber auch Blog-Hygiene …

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