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#MMS : Ein paar Erfahrungen mit CDSplus

Dr. Manfred Voss, Biophysiker

Ich habe mir vor ein paar Monaten endlich mal das neuentwickelte CDSplus besorgt (bei der bereits o.g. Bezugsadresse, was ich eigentlich schon lange tun wollte) und ein paar Erfahrungen damit gesammelt:

Geliefert wurde ein Fläschchen (es gibt zwei Größen: 100 ml und 250 ml) mitsamt einer dazu passenden „Aktivierungs-Pille“ – letztere wirft man (natürlich ausgepackt 😉 ) in das Fläschchen und wartet 24 – 36 Stunden. Die genaue Zeitspanne hängt im wesentlichen von der Umgebungstemperatur ab. Ich hab vorsichtshalber länger gewartet, und zwischendurch ein paar Mal das Fläschchen geschüttelt. Nach der Aktivierungszeit ist es gebrauchsfertig – insgesamt also noch etwas bequemer in der Handhabung als das jeweils erforderliche Aktivieren beim „klassischen“ 2-Komponenten-MMS.

Die Haltbarkeit beträgt nach Herstellerangaben 6-9 Monate – nach der Aktivierung am besten im Kühlschrank aufbewahren, dann kann beim Entnehmen einer Portion, was ja ein kurzes Öffnen der Flasche bedingt, nicht so viel Chlordioxid entweichen (je geringer die Temperatur, desto geringer auch der Dampfdruck an Chlordioxid-Gas über dem Flüssigkeitsspiegel).

Gemäß Herstellerangaben hat man dann eine standardisierte 0,3 %-ige Chlordioxid-Lösung in Wasser, außerdem „gepuffert“, so dass die Lösung ziemlich gut pH-neutral ist. Ich habe keinen Grund, daran zu zweifeln 😉

Bei dem „klassischen“ MMS, wo man 25 %-iges Natriumchlorit mittels 4 %-iger Salzsäure aktiviert, entsteht im wesentlichen das gewünschte Chlordioxid, ferner Kochsalz und Wasser, aber leider entstehen nach neueren Erkenntnissen wohl auch ein paar „Verunreinigungen“, z.B. auch Mikroreste an elementarem Chlor, was die Verträglichkeit einschränkt (gemäß dem kostenlosen eBook von Ali Erhan.pdf kann man übrigens diese Reste an freiem Chlor ganz gut binden, indem man bei jeder MMS-Dosis kurz vor der Einnahme mindestens 1 Tropfen DMSO hinzugibt – hab ich noch nicht ausprobiert).

Außerdem ist das „klassische“ MMS stark sauer (pH ca. 2 – 3). CDSplus hingegen enthält reines Chlordioxid-Gas, gelöst in Wasser, ohne nachweisbare „Mikrovergiftung“ mit elementarem Chlor, und es ist einigermaßen pH-neutral bzw. nur leicht sauer (pH ca. 6.5 – 7).

Bisher habe ich meine Dosis jeweils in Tropfen gezählt, und mit diesem Maßstab meine Erfahrungen gesammelt. Jetzt stelle ich mich um auf Milliliter (ml) – als Faustformel habe ich im genannten eBook gelesen, dass 1 ml CDSplus etwa 3 Tropfen vom „klassischen“ MMS entspricht. Zur bequemen Dosierung habe ich mir eine Dosierpipette mit ml-Beschriftung besorgt.

Je nach verwendeter Tropfpipette (beim „klassischen“ MMS) kann ja die Tropfengröße variieren, dagegen ist die Angabe einer Dosis in „ml der standardisierten 0,3 %-igen Chlordioxid-Lösung“ genauer reproduzierbar … d.h. Erfahrungen verschiedener Menschen lassen sich auf diese Weise auch besser vergleichen.

Genauere und weitere Informationen sind in dem genannten eBook von Ali Erhan auf S. 24 ff zu finden, daher kann ich mich kurz fassen.

Jedenfalls ist CDSplus erheblich geschmacksärmer und verträglicher, so dass man es auch problemlos höher dosieren kann – ich kann z.B. ohne weiteres 3 ml CDSplus in ein 0,2 l – Glas, etwa halbvoll mit (levitiertem 😉 ) Wasser, hineingeben und ohne jeden geschmacklichen Widerstand trinken. Beim „klassischen“ MMS entspräche das einer Dosis von 9 Tropfen, das könnte ich auf keinen Fall ohne Zugabe von Apfelsaft …

Jetzt noch die wichtige Frage: Wirkt das auch, trotz des absolut milden Geschmacks? Aus der „Feuerzangenbowle“ hab ich schließlich gelernt: „Eine Medizin moss bitter schmecken, sonst nötzt sie nichts …“ 😉

Das kann ich mittlerweile für mich bestätigen – neben einigen kleineren Dingen ein deutliches Beispiel:

Vor einigen Wochen bekam ich plötzlich massive Zahnschmerzen im Unterkiefer (an zwei Backenzähnen, einer ganz links und der andere ganz rechts – sehr günstig 😉 ). Sie wurden extrem druckschmerzempfindlich, so dass ich gar nichts mehr beissen konnte – das sah verflixt nach einer doppelten Zahnwurzelentzündung aus, und ich dachte schon, ich benötige ganz schnell einen Schmerz-Nottermin beim Zahnarzt. Als Notmaßnahme zur Überbrückung hab ich dann mit etwa 2 ml CDSplus in einem halben Glas Wasser den Mund gründlich ein paar Mal gespült (vorher die Zahnzwischenräume mit Zahnseide freigeräumt, so dass das CDSplus auch gut überall hinkommt) und dann die Lösung auch getrunken. Das hab ich ein paar Mal etwa alle zwei bis drei Stunden wiederholt.

Am nächsten Tag waren die Zahnschmerzen deutlich geringer, einen weiteren Tag darauf noch weniger (ich habe weiterhin gespült und getrunken), und am dritten Tag so gut wie weg (ich habe weiterhin gespült und getrunken, noch ein paar weitere Tage), so dass ich wieder beissen konnte. Also konnte ich ohne Zeitdruck einen Zahnarzttermin vereinbaren. Die Röntgenaufnahme zeigte deutliche Schatten an den Wurzeln beider Backenzähne. Mittlerweile ist der eine Zahn nach einer gründlichen zweieinhalbstündigen Wurzelbehandlung wieder o.k., der zweite folgt demnächst. In der Zwischenzeit kann ich die Entzündung mit CDSplus klein halten, falls nötig …

Mein Fazit hatte ich im wesentlichen hier bereits erwähnt:

In meiner Sicht ist CDSplus für orale Einnahme in der Regel empfehlenswerter als das „klassische“ 2-Komponenten-MMS, da es
– bequemer handhabbar,
– standardisiert,
– deutlich geschmacksärmer und verträglicher
– und „gepuffert“, d.h. einigermaßen pH-neutral ist.

Ein möglicher Nachteil besteht in der begrenzten Haltbarkeit nach der zu Beginn erfolgten einmaligen Aktivierung, aber 6-9 Monate (im Kühlschrank aufbewahrt wohl eher 9 Monate) sind auch nicht schlecht – war für mich jedenfalls bisher ausreichend.

Wie ebenfalls bereits erwähnt, sehe ich als eine mögliche Ausnahme z.B. den hier (Link entfernt, da ungültig geworden) beschriebenen interessanten Ansatz, den ich noch nicht ausprobiert habe, der mir aber auch plausibel vorkommt, um gezielt übersäuertes Gewebe besser zu erreichen.

Soweit erstmal.

Teil 1: MMS stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her

Teil 2: Ein paar praktische Hinweise im Umgang mit MMS

Teil 3: obiger Artikel

Kategorien:Gesundheit Schlagwörter: , , ,
  1. Karin Kuhr-Schraag
    Dezember 10, 2018 um 6:11 pm

    Lieber Manfred Voss!
    Über Borreliose bin ich in Ihren Blog hineingekommen. Habe mit großem Interesse die Behandlung mit MMS gelesen. habe ich erfolglos vor Jahren gegen Herpes Viren gemacht(?)
    Nun habe ich zu allem Übel auch noch seit 2 1/2 Jahren Borreliose und habe mich in Ihrer Schmerzbeschreibung wiedererkannt. Ganz gemeine Schmerzen!
    Es gibt nichts, was ich nicht aus der Naturheilkunde ausprobierte, alles sehr teuer.
    Dann legte ich mir auch die Elektro Medizin zu, so was ähnliches wie ein Zapper, aber sehr viel geringere Elektrifizierung. Vielleicht hat es ja ein wenig die Symptome gelindert, auch koll.Silber in Verbindung mit Elektrifizierung hat nicht durchschlagend geholfen.
    Nun hatte ich wieder furchtbare Schübe, weshalb sich so langsam Hoffnungslosigkeit breit macht. Ich weiß von Menschen, die im Rollstuhl sitzen.
    Ein normales Leben zu führen ist mir nicht mehr möglich! Nun lese ich Ihre Beschreibung und Hoffnung keimt auf. Und siehe da im Kühlschrank habe ich noch nicht aktiviertes CDL!
    Nun muss ich nur noch die Beschreibung finden, hatte ich übrigens dereinst im Kopp Verlag unter „Pure Water Power plus Aktivator“ gekauft.
    Ich werde dann sofort die Behandlung, so wie Sie es beschrieben haben, beginnen.
    DMSO habe ich natürlich auch und habe mir auch nach Dr. Fischers Angaben das Schmerzmittel zum Einreiben hergestellt.
    Ich bin gespannt, erwarte aber erstmal keine Wunder!
    Ich werde Ihnen dann weiter berichten.
    Ich bin erstaunt, wie geduldig und ausführlich Sie auf gewisse Beiträge geantwortet haben.
    Du meine Güte, manche Menschen müssen anscheinend Ihren Frust auf die eine oder andere Weise abladen!
    Danke für Ihre Beiträge!
    Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr!
    Karin Kuhr-Schraag

    • Martin Bartonitz
      Dezember 10, 2018 um 6:52 pm

      Ich meine, dass hier auch die Borreliose-Behandlung angesprochen wird:

      Gute Besserung!

  2. Dezember 10, 2018 um 10:28 pm

    @Karin Kuhr-Schraag

    Ganz gemeine Schmerzen!

    In der Tat … seit damals, d.h. jetzt etwa 11 Jahren bin ich schmerzfrei, und auch die früher regelmäßig dick geschwollenen Knie sind seitdem Vergangenheit 🙂 Zwischendurch hab ich sehr wohl auch mal einen Hexenschuss gehabt, etwa wenn ich mich aus Versehen unbedacht bewegt habe, z.B. Heben einer Last bei gleichzeitiger Drehung (sollte man nicht machen, auf jeden Fall nicht in meinem Alter 😉 ), aber das ist wirklich vernachlässigbar gegen meine damaligen Schmerzattacken …

    Ich weiß von Menschen, die im Rollstuhl sitzen.

    Kann ich verstehen – ich war auch längere Zeit so gut wie bewegungsunfähig …

    Ein normales Leben zu führen ist mir nicht mehr möglich!

    Ja, das weiß ich sehr gut …

    Ich bin gespannt, erwarte aber erstmal keine Wunder!
    Ich werde Ihnen dann weiter berichten.

    Ich drücke Ihnen sämtliche Daumen (plus große Zehen 😉 ) … und wünsche Ihnen auch ein frohes Weihnachtsfest (soweit möglich) und ein WIRKLICH gesunderes neues Jahr!

    @Martin

    Danke für den Video-Link – das ist eine playlist, bestehend aus vier Filmen, wobei ein Film doppelt vorhanden ist 😉 … vom Doppel bereinigt bleiben folgende drei übrig:

    1) Borax, Info und Lösung herstellen

    2) Anwendung CDL MMS

    3) Magnesium, Kalzium, Bor, und DMSO – Zusammenhänge

    Der zweite Link handelt von CDL/MMS … aber ich werde mir alle noch genauer angucken – jedenfalls sind es Berichte eigener Erfahrungen, und das ist mir immer betrachtenswert 😉

    Ein Schmankerl am Rande: In einem der Kommentare zu einem der Links gibt es einen Hinweis auf einen Spiegel-Bericht vom April 2009: Verdünnte Chlorbleiche hilft gegen Neurodermitis – die „offizielle“ Sprachregelung ließ wohl nichts anderes zu 😉 „Sicherheitshalber“ wurde keine Originalquelle als Link angegeben … wie so häufig: Mein Eindruck ist, die wollen bzw. dürfen nicht kapieren, wie das Internet funktioniert … also hab ich recherchiert => hier die Originalquelle: Treatment of Staphylococcus aureus Colonization in Atopic Dermatitis Decreases Disease Severity (na gut, Chlorbleiche meint hier Natriumhypochlorit)

  3. Malgorzata Lossin
    Juli 11, 2019 um 4:05 pm

    Habe Borreliose seit Jahren und es ist leider nicht weg. Habe immer wieder Schübe.
    Wie konkret wäre die Dosierung des mms und wie lange?
    Für Antwort wäre ich sehr dankbar 😅
    Viele liebe Grüße

  4. Juli 12, 2019 um 12:30 pm

    Wie konkret wäre die Dosierung des mms und wie lange?

    Das ist natürlich eine grundlegende Frage, auf die ich aber keine allgemeingültige Antwort geben kann … ich kann nur beschreiben, was ICH im einzelnen gemacht habe, und meine eigene Erfahrung hiermit weitergeben, wie z.B. hier.

    Ich wünsche Ihnen Erfolg … und Rückmeldungen über eigene Erfahrungen sind mir stets willkommen 😉

  5. Januar 28, 2020 um 12:49 pm

    Ich habe den Newsletter von Ali Erhan bekommen, worin er insbesondere auch die aktuelle Aufregung über den Coronavirus anspricht. Martin hatte das ja bereits hier verlinkt.

    Hierher passend und ergänzend noch ein Hinweis von Ali Erhan auf eine bereits 15 Jahre alte (!) Studie aus China 😉 über die Wirksamkeit von CDS gegen diese Viren …

    • Januar 28, 2020 um 8:53 pm

      Ergänzung: Die Jahresangabe der genannten Studie ist verwirrend, sehe ich gerade: Am Anfang des Artikels steht 2005, aber im Verweis heißt es 2015 … hm, dann vermutlich doch eher 2015. Also nur 5 Jahre anstatt 15 Jahre alt.

  6. März 11, 2020 um 10:43 pm

    Kürzlich bin ich hierüber gestolpert:

    Celebrating ten years of hyperpure chlorine dioxide.

    The young Hungarian invention is on its way to redefine the fight against infections. And the weapon is our product Solumium. It is now patented in several countries including the U.S. and China …

    … ganz schön vollmundig, ordentlich Klappern gehört zum Geschäft, aber „Solumium“ ist nichts anderes als reine Chlordioxid-Lösung, also dasselbe wie CDL/CDS, allerdings mit einer Konzentration von 1200 ppm (parts per million) = 0,12 %, also knapp die Hälfte (genauer 0,4) der Konzentration von CDSplus.

    Das bezieht sich auf „Solumium Dental“, es gibt auch noch „Solumium Oral“ mit 300 ppm, also 0,03 %-iger Konzentration und damit ein Zehntel der üblichen Konzentration von CDL/CDS bzw. CDSplus.

    Nun ja, bestellbar nur in Ungarn, und der Preis: Solumium Dental 30 ml kostet ca. 5.000 Forint, was etwa 15,00 EUR entspricht, also etwa 125,00 EUR für 250 ml => grob gerechnet (ohne Mengenrabatt bei CDSplus) also etwa das 5-fache wie 100 ml CDSplus, und das darüber hinaus als „Aktionspreis“! (Anmerkung: Wenn man 150 ml Wasser zu 100 ml CDSplus hinzugibt, erhält man ebenfalls 250 ml 0,12 %-ige Chlordioxid-Lösung 😉 )

    Solumium is based on a new Hungarian invention: Prof. Zoltán Noszticzius
    and coworkers succeeded in producing hyperpure chlorine-dioxide, one of the world’s strongest and friendliest antimicrobial agents.

    Schön und gut, letzteres ist mir ja schon lange bekannt, seit ich vor etwa 13 Jahren meine Borreliose damit losgeworden bin 😉 – d.h. eine NEUE Erfindung ist es wohl kaum, und DAS wird patentiert? Jetzt bin ich etwas verwirrt und kann es nicht genau einordnen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Professor vor 10 Jahren nichts über MMS oder CDL/CDS gewusst hat – Jim Humble ist ja bereits viel länger damit unterwegs, und eine heutige Google-Abfrage nach „Chlordioxid Lösung“ zeigt mal eben 59.000 Ergebnisse …

    Bezeichnet wird es als „medical device“ (und ist als solches „registriert“, pdf), nicht als „drug“, so dass ein aufwendigeres Zulassungsverfahren umgangen wird 😉 .

    Es wird also lediglich für äußerliche Anwendung angepriesen, hauptsächlich für Anwendungen im Zahnbereich, aber auch zur Desinfektion von Hautverletzungen – er ist tatsächlich der Meinung, dass innerliche Anwendung (sprich: Trinken) nichts bringt … hm, muss er vielleicht so sagen, damit es nicht als „drug“ klassifiziert und demzufolge nicht „patentiert“ wird, wobei ich hinsichtlich „Patentierung“ auf der Webseite lediglich folgendes gefunden habe:

    INTERNATIONAL PATENTS
    The Solumium production procedure is protected by Hungarian, European,
    American, and Chinese patents.

    Das bedeutet wohl, dass NUR der speziell verwendete Produktionsprozess geschützt ist, nicht der Inhalt … die „Gurkenglasmethode“ zur Herstellung von CDL/CDS ist davon vermutlich nicht betroffen 😉 – ein sehr schwaches „Patent“, wohl eher einfach eine Art Gebrauchsmusterschutz (kann ich nicht so recht beurteilen, bin kein Jurist) – na ja, mehr ginge vermutlich auch nicht, aber man kann dann wenigstens verkaufsfördernd mit dem Wort „Patent“ hausieren gehen, was in meinen Augen zumindest irreführend ist … hat für mich ein deutliches „Gschmäckle“.

    Ah, da gibt es noch (als pdf) eine Abgrenzung gegen MMS: What makes Solumium completely different from MMS? – CDS/CDL oder CDSplus werden vorsichtshalber gar nicht erst erwähnt 😉

    Immerhin zitiert er eine Studie von 1982, welche die Ungefährlichkeit von Chlordioxid-Lösung beim Trinken auch in hoher Dosierung bestätigt:

    Extensive scientific tests conducted at Ohio State University, U.S.A., in 1982, concluded that a daily dose of 24 mg of chlorine dioxide has no clinically or in any other way measurable effect on the human body. (Lubbers, J. R., Chauan, S. and Bianchine, J. R. Controlled Clinical Evaluations of Chlorine Dioxide, Chlorite and Chlorate in Man Environmental Health Perspectives, 1982, Vol. 46, 57-62)

    Er erwähnt in der FAQ noch eine äußerliche Anwendung, die ich so bisher noch nicht gelesen habe (allerdings habe ich auch nicht systematisch danach gesucht), nämlich zur Desinfektion im Auge bei Augenentzündungen – das könnte auch mal sehr nützlich sein:

    Q: Can solumium cause a problem if it gets into the eye?
    A: A low concentration Solumium will „simply“ disinfect. High concentration Solumium may be irritative to the eye.
    Explanation: If high concentration Solumium (like Solumium Dental) gets into the eye, rinse thoroughly with water. Lower concentration Solumium, however, is an effective eye disinfectant [3]. For eye disinfection with Solumium, rinse the eye with 20-fold diluted Solumium Oral, for 10-15 seconds, twice a day.
    [3] Ripley, P. S., Dziabo, A. J., Anger, C. B. (1998) In-the-eye use of chlorine dioxide-containing compositions, U.S. Pat. 5,736,165

    Umgerechnet auf CDL/CDS: Das Produkt „Solumium Oral“ besitzt eine Konzentration von 300 ppm Chlordioxid, CDL/CDS hingegen 3000 ppm, also das Zehnfache. Wenn daher „Solumium Oral“ 20-fach hierfür verdünnt werden soll, dann CDL/CDS eben 200-fach – m.a.W.: 1 ml CDL/CDS in 200 ml Wasser für eine Augenspülung, gemäß seiner Empfehlung zweimal am Tag für 10-15 sec. Vorsichtshalber mit doppelt destilliertem Wasser oder Umkehrosmose-Wasser verdünnen, Leitungswasser ist nicht immer unproblematisch; ich nehme natürlich „Levitiertes Trinkwasser“ 😉

    Anmerkung: Martin hatte mich bereits vor längerer Zeit gebeten, einen Artikel über „Levitiertes Trinkwasser“ (übrigens ein geschützter Begriff) zu schreiben … das kann ich mir sparen: Die Webseite der „Wasserwerkstatt Parras“ ist sehr informativ – viel mehr könnte ich auch nicht schreiben.

    „Levitiertes Trinkwasser“ aus der Wasserwerkstatt meines Freundes hier in Karlsruhe ist
    1) extrem gut (7-fach) gefiltert – alle vorhandenen Analysen zeigen Keimbelastung Null, ferner keinerlei „gefährliche“ Inhaltsstoffe, und
    2) mit dem Levitationsverfahren nach Hacheney behandelt, d.h. in einen gleichmäßig kolloidalen Zustand überführt, wodurch vorher im Wasser vorhandene Informationen (codiert in den Cluster-Strukturen) neutralisiert werden, ferner mit höherer „innerer Oberfläche“ und erhöhter Lösungsfähigkeit.

    Die Wasserwerkstatt in Karlsruhe besteht jetzt seit 26 Jahren – da hat mein Freund echte Pionierarbeit geleistet … ich selbst trinke dieses Wasser seit über 20 Jahren. Was uns hier noch fehlt, ist eine eigene Webseite, so dass wir z.B. auch unsere spezifischen Analyse-Ergebnisse veröffentlichen können.

  7. Gerd Zimmermann
    März 12, 2020 um 8:10 am

    Hallo Manfred

    gefällt mir.
    Chlor, nicht nur Chlor habe ich verstanden nachdem ich das Periodensystem
    von Walter Russell studiert habe.
    Alle Materie ist tonal aufgebaut.
    Siehe Behrend, Die Welt ist Klang.

    Walter Russell unterteilt alle chemischen Elemente in Oktaven.
    So lassen sich schnell die harmonischen Elemente herausfinden.
    Natriumchlorid ist eine harmonische Verbindung.

    Alle Materie ist Klang, also Schwingungsenergie.
    Das vermutet ja die Wissenschaft.
    Weiter ist man noch nicht gekommen.

    Untersucht man die Harmonischen von Licht, gelangt man bis zum
    Ursprung der Materie.
    Und darüber hinaus bis zum Ursprung von Licht.
    Dabei wird man feststellen, dass die Erde unmöglich ein Alter von
    etwa 4,5 Mrd Jahren haben kann.
    Licht besitzt kein Haltbarkeitsdatum.

    Darauf hätte schon längst irgend ein Preisträger kommen können.

    Der Mensch stellt unglaublich viele disharmoniche chemische
    Verbindungen her. Ohne nachzudenken.
    Unter enormen Energieaufwand, von Geld gar nicht zu reden.

    Viktor Schauberger wusste darum und schrieb das Büchlein
    unsere sinnlose Arbeit.

    Ich habe die Schöpfung verstanden und das sehr vielen
    Universitäten mitgeteilt, wobei mir bewusst war, dass ich keinen
    Professor dazu bewegen kann die Welt Mal nicht auf
    Wissenschaftstheorien aufzubauen sondern ein Fundament zu
    benutzen das für die Ewigkeit ist.

    Manfred, MMS, schön und gut, aber hilf dir selbst dann hilft dir Gott.
    Walter und Lao Russell schrieben; Gott arbeitet mit dir aber nicht für dich.
    Da könnte ja auch Jesus sagen, suchet so werdet ihr finden.

    Niemand hat lesen gelernt.
    Gott sollst du suchen. Gott ist BEWUSSTSEIN.
    BEWUSSTSEIN ist der Schöpfer des Universums.
    Und wir alle auf der Erde sind seine, geistigen Kinder.

    Lieber Martin, fällt Dir nun auf warum ich sagen durfte,
    du bist ich und ich bin du.
    Es gibt nur ein Bewusstsein, die Urqulle allen Seins.
    Die scheinbare Getrenntheit gehôrt einfach zum Drama.
    Sage ich zu Tula, ich kann dich überall finden, ist das die Wahrheit.
    Es gibt nur ein Bewusstsein.
    Darin ist alles WISSEN zu finden.
    Das Ego des Menschen Hintertür ihn daran sich mit Gott, dem
    BEWUSSTSEIN zu verbinden.

    Wir haben uns daran gewöhnt Türen zu benutzen.
    BEWUSSTSEIN benötigt keine Türen.

    Neutrinos durchdringen die Erde ohne Widerstand.
    Könnte doch jeder darauf kommen können, dass die Neutrinos eine
    Metapher für das Bewusstsein sind.
    Neutrinos sind verkörpertes Bewusstsein.

    Bitte keinen Nobelpreis für so banales Wissen.

    Gruss Gerd

  8. März 16, 2020 um 6:45 pm

    @Gerd:

    … MMS, schön und gut, aber hilf dir selbst dann hilft dir Gott …

    … ganz genau, und das tue ich in diesem Fall mittels CDSplus (vergiss bitte mal endlich das MMS, das ist nicht unproblematisch, ich werde es so gut wie immer nur noch zur Herstellung von CDS benutzen) – denn, um im Kontext (!) Deiner aktuellen Sprechweise zu bleiben, Gott ist in ALLEM … auch CDS ist daher ein göttliches Geschenk der Existenz für den Menschen. Man muss nur „richtig“ damit umgehen, und da möchte ich mit meinen Artikeln ganz konkret beitragen.

    Apropos „konkret beitragen“ – ich möchte noch auf zwei Artikel eines Blogs verweisen:

    1) Mehrzweckwaffe gegen Viren und Bakterien

    2) Chlordioxid in der Praxis

    Sehr ausführlich, sehr gut strukturiert und sehr informativ, gespickt mit allerhand Verweisen auf medizinische Studien, und auch viel eigene Erfahrungen 🙂

    P.S.: Vielleicht schreibe ich doch noch mal (so ich irgendwann mal dazukomme) einen eigenen Artikel über „Levitiertes Trinkwasser“ (auch ein göttliches Geschenk 😉 ), angereichert mit konkreten Details über den arbeitsintensiven Alltag der hiesigen Wasserwerkstatt und einem pdf mit Analyse-Ergebnissen … heute beispielsweise ist eine umfangreiche Liefertour mit über 700 l Wasser – da werde ich heute abend noch kräftig hinlangen und Flaschen putzen – morgen ist ja auch gleich vormittags Ladenöffnungszeit, außerdem muss das Wasser für die nächste Liefertour am Mittwoch produziert und abgefüllt werden …

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