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#MMS : Ein paar Erfahrungen mit CDSplus

Dr.Manfred Voss, Engineur

Dr.Manfred Voss, Biophysiker

Ich habe mir vor ein paar Monaten endlich mal das neuentwickelte CDSplus besorgt (bei der bereits o.g. Bezugsadresse, was ich eigentlich schon lange tun wollte) und ein paar Erfahrungen damit gesammelt:

Geliefert wurde ein Fläschchen (es gibt zwei Größen: 100 ml und 250 ml) mitsamt einer dazu passenden „Aktivierungs-Pille“ – letztere wirft man (natürlich ausgepackt 😉 ) in das Fläschchen und wartet 24 – 36 Stunden. Die genaue Zeitspanne hängt im wesentlichen von der Umgebungstemperatur ab. Ich hab vorsichtshalber länger gewartet, und zwischendurch ein paar Mal das Fläschchen geschüttelt. Nach der Aktivierungszeit ist es gebrauchsfertig – insgesamt also noch etwas bequemer in der Handhabung als das jeweils erforderliche Aktivieren beim „klassischen“ 2-Komponenten-MMS.

Die Haltbarkeit beträgt nach Herstellerangaben 6-9 Monate – nach der Aktivierung am besten im Kühlschrank aufbewahren, dann kann beim Entnehmen einer Portion, was ja ein kurzes Öffnen der Flasche bedingt, nicht so viel Chlordioxid entweichen (je geringer die Temperatur, desto geringer auch der Dampfdruck an Chlordioxid-Gas über dem Flüssigkeitsspiegel).

Gemäß Herstellerangaben hat man dann eine standardisierte 0,3 %-ige Chlordioxid-Lösung in Wasser, außerdem „gepuffert“, so dass die Lösung ziemlich gut pH-neutral ist. Ich habe keinen Grund, daran zu zweifeln 😉

Bei dem „klassischen“ MMS, wo man 25 %-iges Natriumchlorit mittels 4 %-iger Salzsäure aktiviert, entsteht im wesentlichen das gewünschte Chlordioxid, ferner Kochsalz und Wasser, aber leider entstehen nach neueren Erkenntnissen wohl auch ein paar „Verunreinigungen“, z.B. auch Mikroreste an elementarem Chlor, was die Verträglichkeit einschränkt (gemäß dem kostenlosen eBook von Ali Erhan.pdf kann man übrigens diese Reste an freiem Chlor ganz gut binden, indem man bei jeder MMS-Dosis kurz vor der Einnahme mindestens 1 Tropfen DMSO hinzugibt – hab ich noch nicht ausprobiert).

Außerdem ist das „klassische“ MMS stark sauer (pH ca. 2 – 3). CDSplus hingegen enthält reines Chlordioxid-Gas, gelöst in Wasser, ohne nachweisbare „Mikrovergiftung“ mit elementarem Chlor, und es ist einigermaßen pH-neutral bzw. nur leicht sauer (pH ca. 6.5 – 7).

Bisher habe ich meine Dosis jeweils in Tropfen gezählt, und mit diesem Maßstab meine Erfahrungen gesammelt. Jetzt stelle ich mich um auf Milliliter (ml) – als Faustformel habe ich im genannten eBook gelesen, dass 1 ml CDSplus etwa 3 Tropfen vom „klassischen“ MMS entspricht. Zur bequemen Dosierung habe ich mir eine Dosierpipette mit ml-Beschriftung besorgt.

Je nach verwendeter Tropfpipette (beim „klassischen“ MMS) kann ja die Tropfengröße variieren, dagegen ist die Angabe einer Dosis in „ml der standardisierten 0,3 %-igen Chlordioxid-Lösung“ genauer reproduzierbar … d.h. Erfahrungen verschiedener Menschen lassen sich auf diese Weise auch besser vergleichen.

Genauere und weitere Informationen sind in dem genannten eBook von Ali Erhan auf S. 24 ff zu finden, daher kann ich mich kurz fassen.

Jedenfalls ist CDSplus erheblich geschmacksärmer und verträglicher, so dass man es auch problemlos höher dosieren kann – ich kann z.B. ohne weiteres 3 ml CDSplus in ein 0,2 l – Glas, etwa halbvoll mit (levitiertem 😉 ) Wasser, hineingeben und ohne jeden geschmacklichen Widerstand trinken. Beim „klassischen“ MMS entspräche das einer Dosis von 9 Tropfen, das könnte ich auf keinen Fall ohne Zugabe von Apfelsaft …

Jetzt noch die wichtige Frage: Wirkt das auch, trotz des absolut milden Geschmacks? Aus der „Feuerzangenbowle“ hab ich schließlich gelernt: „Eine Medizin moss bitter schmecken, sonst nötzt sie nichts …“ 😉

Das kann ich mittlerweile für mich bestätigen – neben einigen kleineren Dingen ein deutliches Beispiel:

Vor einigen Wochen bekam ich plötzlich massive Zahnschmerzen im Unterkiefer (an zwei Backenzähnen, einer ganz links und der andere ganz rechts – sehr günstig 😉 ). Sie wurden extrem druckschmerzempfindlich, so dass ich gar nichts mehr beissen konnte – das sah verflixt nach einer doppelten Zahnwurzelentzündung aus, und ich dachte schon, ich benötige ganz schnell einen Schmerz-Nottermin beim Zahnarzt. Als Notmaßnahme zur Überbrückung hab ich dann mit etwa 2 ml CDSplus in einem halben Glas Wasser den Mund gründlich ein paar Mal gespült (vorher die Zahnzwischenräume mit Zahnseide freigeräumt, so dass das CDSplus auch gut überall hinkommt) und dann die Lösung auch getrunken. Das hab ich ein paar Mal etwa alle zwei bis drei Stunden wiederholt.

Am nächsten Tag waren die Zahnschmerzen deutlich geringer, einen weiteren Tag darauf noch weniger (ich habe weiterhin gespült und getrunken), und am dritten Tag so gut wie weg (ich habe weiterhin gespült und getrunken, noch ein paar weitere Tage), so dass ich wieder beissen konnte. Also konnte ich ohne Zeitdruck einen Zahnarzttermin vereinbaren. Die Röntgenaufnahme zeigte deutliche Schatten an den Wurzeln beider Backenzähne. Mittlerweile ist der eine Zahn nach einer gründlichen zweieinhalbstündigen Wurzelbehandlung wieder o.k., der zweite folgt demnächst. In der Zwischenzeit kann ich die Entzündung mit CDSplus klein halten, falls nötig …

Mein Fazit hatte ich im wesentlichen hier bereits erwähnt:

In meiner Sicht ist CDSplus für orale Einnahme in der Regel empfehlenswerter als das „klassische“ 2-Komponenten-MMS, da es
– bequemer handhabbar,
– standardisiert,
– deutlich geschmacksärmer und verträglicher
– und „gepuffert“, d.h. einigermaßen pH-neutral ist.

Ein möglicher Nachteil besteht in der begrenzten Haltbarkeit nach der zu Beginn erfolgten einmaligen Aktivierung, aber 6-9 Monate (im Kühlschrank aufbewahrt wohl eher 9 Monate) sind auch nicht schlecht – war für mich jedenfalls bisher ausreichend.

Wie ebenfalls bereits erwähnt, sehe ich als eine mögliche Ausnahme z.B. den hier beschriebenen interessanten Ansatz, den ich noch nicht ausprobiert habe, der mir aber auch plausibel vorkommt, um gezielt übersäuertes Gewebe besser zu erreichen.

Soweit erstmal.

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  1. Jan Otto
    Juli 16, 2016 um 2:29 pm

    Hallo lieber Manfred,

    ein schöner Bericht über CDS. Ja, es ist deutlich angenehmer im Geschmack, ein deutlicher Vorteil.

    Ein kleiner Nachteil, vor allem wenn es jemandem wir dir ergeht, wenn Zahnschmerzen oder Schmerzen allgemeiner Art drohen, dann ist die Aktivierungszeit von 36 Stunden ein wenig lang. Ansonsten aber – vom Preis einmal abgesehen – ist es ein unbedingt empfehlenwertes Erzeugnis der neueren Varianten.

    Ich wünsche dir gute Gesundheit!
    Jan

  2. Manfred Voss
    Juli 19, 2016 um 2:17 pm

    Lieber Jan,

    erstmal Danke … zum Glück hatte ich das CDSplus bereits einige Zeit vorher aktiviert, bevor die Zähne zu mucken anfingen 🙂

    Übrigens, in nichtaktiviertem Zustand hält das CDSplus mehrere Jahre, wie das „klassische MMS“ auch – d.h. man kann sich problemlos einen Vorrat anlegen und dann irgendwann bei Bedarf das nächste Fläschchen aktivieren.

    Noch zum Preis: Ja, das CDSplus ist schon deutlich teurer als das „klassische MMS“, aber hält sich nach meiner Meinung in einem vernünftigen Rahmen (insbesondere wenn man es mit Pharmaprodukten vergleicht 🙂 ), und gemessen an den Vorteilen ist es mir das wert …

    Konkret (bei der genannten Bezugsadresse): 250 ml kosten etwa 50,- EUR, das bedeutet 20 cent pro ml. Darüber hinaus gibt es Mengenrabatt: Wenn man mehr als 120,- EUR im Warenkorb hat, bekommt man 250 ml CDSplus gratis zusätzlich … d.h. wenn ich 3-mal 250 ml bestelle, bekomme ich vier 250 ml – Portionen geliefert, dann beträgt der Preis nur noch 15 cent pro ml. Das finde ich völlig in Ordnung – es sind immer noch lediglich cent-Beträge pro Behandlung, und man hat einen Vorrat für Jahre (oder zum Verschenken 😉 ).

    Vielleicht wird es ja auch in Zukunft noch günstiger, wenn die Nachfrage steigt und die Produktion entsprechend angepasst wird.

    Manfred

    P.S.: Kennt jemand andere Bezugsadressen und deren Preise?

  3. Oktober 3, 2016 um 1:56 pm

    Ergänzung: Wem das fertige CDSplus zu teuer ist, kann sich eine Chlordioxid-Lösung auch mittels des „klassischen“ 2-Komponenten-MMS selber herstellen – eine ausführliche Anleitung z.B. hier (anstelle von 4 %-iger Salzsäure wird hier 21 %-ige L(+)-Milchsäure verwendet). Als Ergebnis erhält man gemäß dieser Anleitung eine 1 %-ige Lösung von Chlordioxid in Wasser, also eine dreifache Konzentration bezogen auf das käufliche CDSplus – das muss man dann natürlich bei der Dosierung beachten.

    Allerdings weiss ich erstmal nichts über eventuelle „Mikro-Verunreinigungen“ und auch nichts über den pH-Wert (und damit auch über die Verträglichkeit) dieses selbst hergestellten CDS, da hab ich noch keine eigene Erfahrung – vielleicht probier ich das mal aus und halte einen pH-Messstreifen hinein. Oder irgendjemand kommt mir zuvor bzw. hat das schon mal gemessen und veröffentlicht sein Ergebnis hier …

    (Damit es keine Verwirrung gibt: CDL = ChlorDioxid-Lösung und CDS = Chlor Dioxide Solution sind natürlich identisch.)

  4. João
    Oktober 3, 2016 um 9:58 pm

    Lieber Manfred, sei mir herzlich gegrüßt.

    Ich glaube, das Schütteln während der Aktivierung der CDS-Lösung war gar nicht einmal so gut. Lass die Lösung einfach bei Raumtemperatur dunkel stehen, am besten irgendwo hinten in einem Schrank.

    Laut Andreas Kalcker, mit dem ich zuweilen kommuniziere, ist es nicht ganz richtig, dass da Reste von elementarem Chlor übrig bleiben. Er sagte, dass dafür kein Beweis vorläge, er hätte es im Labor nicht nachweisen können, „zumindest nicht mehr als im Trinkwasser“. Und: „Chlorate und Chlor werden nur in Abwässern als Reaktionsprodukt gebildet aber nicht in destilliertem Wasser.“ Soll heißen: In sauberem (Trink-)Wasser bilden sich diese Stoffe nicht.

    Du sagst sehr richtig, dass die Milliliter-Dosierung sehr viel präziser sei als die Tropfenmethode, weil in der Tat die Tropfen zu unterschiedlich groß seien. Genormt ist hingegen die Tropfengröße geeichter Laborpipetten, sie beträgt 0,05 ml, so dass 20 Tropfen 1 ml ergeben.

    Es gibt da eine sehr viel billigere Variante der Herstellung von CDS/CDL, nämlich TwinOxide – ist sozusagen spottbillig und lässt sich sehr leicht selbst herstellen; 100 ml fertige Lösung kosten etwa EUR 3,35. Habe ich testhalber angesetzt und versorge damit ein paar Leute im Dorf. Ich bin erstaunt, wie leicht die das schlucken, und das ohne das Gesicht zu verziehen – völlig ohne Geschmackszugabe in Form von Tee oder Apfelsaft.

    Wer mehr darüber wissen möchte, darf mich gerne kontaktieren, und zwar hier: iew@xaba.eu

    Liebe Grüße
    Jan – alias Don Joao

  5. Gerd Zimmermann
    Oktober 3, 2016 um 11:03 pm

    Ko(s)misch

    Ich weiss nicht wann ich die letzte Pille gefressen habe, wohl eher mehr als zehn
    Jahre her, da war ich noch krank oder so.

    Manchmal besuche ich auch Leute.
    Leute, was sich die Leute da so reinknallen. Hilfe.

    Es gibt da solche Schiebedinger gefüllt mit lauter bunten Perlen.
    Wenn die Menschen wüssten, dass sie nicht eine einzige davon brauchen.

    Ein gesunder Geist lebt in einen gesunden Körper.
    Was sind psychosomatische Schmerzen?

    Eingefressener Ärger und Angst.

    Bitte keinen Nobelpreis.

    Wie entsteht Krebs, also ein Tumor welcher meist Metasthasen bildet.
    ES ist oft jahrelanger eingefressener Ärger. Der Chirug tut sein bestes.
    Skalpell. Koste ES was es wolle.

    Krebs im Endstadium ist heilbar, nicht durch die Schulmedizin, die schneiden
    nur weg.

    Irgendwo steht hier geschrieben; Ich Liebe meinen Tumor.
    Wie so oft wird das EINfache nicht verstanden.

    Wie entsteht aber eine solche Mutation.ES ist ein Energiestau.
    Zuerst ist die Haut betroffen, unser grösstes Organ.
    Kernseife ist wie Fruchtwasser basich.

    Aber das steht alles hier im Blog geschrieben
    Auch wie ein Universum entsteht und das ES nur einen halben Wimpernschlag
    untergeht, um sofort neu zu erscheinen.

    Wer ernsthaft körperliche Beschwerden hat, nur du kannst dich selbst heilen,
    indem du deine Baustellen aufräumst.

    • Don Joao
      Oktober 5, 2016 um 11:29 am

      .

      Ja, Gerd, du bist gesund, weil du dir keine Medikamente reinziehst.

      Vor einiger Zeit saß einmal eine Frau bei mir im Garten und erzählte, sie müsse gleich zum Arzt, weil sie etwas erkältet sei. Ich fragte sie, was sie sich denn davon verspricht. Sie schaute mich etwas verständnislos an, offenbar war es für sie ganz selbstverständlich, dass wenn sie irgendwo ein Zipperlein verspürt, zum Arzt geht.

      Dieses Denken betrifft sehr viele Menschen eben auch. Genau das aber ist ja gerade das verhängnisvolle: Die haben einfach kein Bewusstsein dafür, was sie sich und ihrem Körper damit antun, wenn sie eine Pillen reinwerfen, wissen eben nicht, dass Medizin meist aus Rohöl und Teer hergestellt wird und dass dies Fremdstoffe für ihren Körper sind, die geradezu dafür prädestiniert sind, weitere Krankheiten in Folge auszulösen.

      Das genau ist ja auch das Grundprinzip, das hinter diesem ganzen Wahnsinn steckt.

      Hat aber auch etwas Gutes: Ärzte, Apotheker, Manager der Pharmawirtschaft und deren Investoren und Aktionäre müssen keinen Hunger leiden und liegen auch nicht dem Steuerzahler durch den Bezug von Arbeitslosengeld oder Hartz IV auf der Tasche. Man muss das auch einmal so sehen.

      Liebe Grüße
      Don João

      PS: Übrigens, die Frau, von der ich oben sprach, ist nicht zum Arzt gegangen.

  6. Don Joao
    Oktober 23, 2016 um 11:00 am

    .

    CDS günstig kaufen – Aussichten

    Hallo lieber Manfred,

    du fragtest im Juli nach Preisen und Bezugsadressen von CDS. Das könnte natürlich auch andere interessieren.

    In der Zwischenzeit hat sich einiges getan und ich stehe in direktem Kontakt mit einem Hersteller in den Niederlanden. Der beliefert vorzugsweise Kommunen, zur Verbesserung der Trinkwasserqualität, hat aber auch kleinere Mengen für Privatanwender in petto, etwa zur Sterilisation von Hauswasseranlagen oder auch für Campingfahrzeuge.

    Ich habe es ausprobiert und bin hell begeistert, vor allem, weil es gegenüber den anderen Varianten vom Geschmack her sehr viel angenehmer ist. Geruch beim Ansetzen entsteht auch nicht.

    Ich versorge ein paar Leute damit im Dorf, die schlucken das runter wie nichts, völlig ohne Zusatz von geschmacksverbesserern wie Tee oder Saft.

    Und der Preis? Spottbillig!

    Zur Zeit kenne ich den Preis für 2 l, nämlich EUR 67, soll künftig aber auch noch billiger zu beziehen sein. Das jedenfalls ist mein Kalkül.

    Nun ist es aber nicht so, dass man die 2 l gleich auf einmal ansetzen muss. Auch ist mir durch eines unserer Teammitglieder eine Methode bekannt, die die Haltbarkeit deutlich verlängert. Ich gehe davon aus, dass sich dieses Produkt stark am Markt behaupten wird.

    Das Problem derzeit ist noch, dass es zwar einige Lieferanten in Deutschland für die Kommunen und auch für die Industrie gibt, die führen aber nicht diese kleinen Mengen für Privatanwender. Ich habe deshalb schon Kontakt zu einigen Händlern in Deutschland aufgenommen, damit sie dieses Produkt eventuell in ihrem Lieferprogramm platzieren. Ein paar haben bereits ihr Interesse signalisiert.

    Jetzt müssen wir allerdings noch ein wenig warten, bis die Verhandlungen abgeschlossen sind. Dann auch erst wird sich herausstellen, zu welchem Preis genau und wo das Produkt bezogen werden kann.

    So viel mal für heute – bis bald
    Don João

    • Oktober 24, 2016 um 1:20 pm

      Lieber Jan,

      das sind ja wirklich gute Nachrichten!

      Meine Frage wäre noch: Wie ist der pH-Wert dieser Variante? Hast Du vielleicht mal einen pH-Meßstreifen hineingehalten?

      Danke für die Info, und für Dein Engagement. Bin gespannt, wie es da weitergeht.

      Manfred

      P.S.: Ich schreibe auch noch per email, komme bloß grad kaum dazu, am Computer zu sitzen …

  7. Don Joao
    Oktober 23, 2016 um 8:21 pm

    .

    „Es wird wohl einen Grund geben warum man dem Trinkwasser anstatt Bor Flour
    zugibt oder halt der Zahncreme.“

    Lieber Gerd,

    ich kann deinen Gedankengänge nicht so recht folgen. Wie kommst du von Chlordioxid über Bor letztendlich zu Flour?

    Und was hat Chlordioxid überhaupt mit Bor zu tun?

    Sicher, Bor ist keimtötend, aber nicht mit Chlordioxid, Synonym MMS, zu vergleichen. Ansonsten aber sind die Eigenschaften bei der Einnahme für den menschlichen Körper wohl doch sehr unterschiedlich. Bor ist unter anderem ein Spurenelement, das vor allem für Pflanzen sehr wichtig ist, in geringen Mengen auch für den Menschen, die er aber bei entsprechender Ernährung nicht zusätzlich einzunehmen braucht.

    Vielleicht aber ist die Alzheimer Erkrankung auf Bor-Mangel zurückzuführen, denn wie wir ja inzwischen wissen, ist eine der Ursachen dieser Krankheit Aluminium, zumindest verdrängt Aluminium Bor, das aber für die Gehirntätigkeit wichtig ist. Chlordioxid aber hat mit derlei Dingen nichts zu tun.

    Gemeinsam ist beiden – also Chlordioxid und Bor – allerdings die Bekämpfung für die Anwendung durch den Menschen bei missbräuchlicher Anwendung durch die Pharmalobby. Dieser Kritik kann man im Falle von Chlordioxid ganz einfach durch Verwendung von CDS entgegnen, denn das kann man so hoch konzentriert, wie Chlordioxid nach der Tropfen-Methode, gar nicht verwenden, weil es bereits eine stark verdünnte Lösung ist. Das aber ist nur einer der Vorteile von CDS gegenüber der Tropfen-Methode.

    In Deutschland ist Bor im medizinischen Bereich verboten, für Chlordioxid versucht man dies auch seit einiger Zeit durchzusetzen. Bisher zwar vergeblich, aber könnte eventuell nur eine Frage der Zeit sein. Bei der Methode allerdings, von der ich in meinem obigen Beitrag gesprochen habe, ist dies gar nicht möglich, schon deshalb nicht, weil dann der Industrie sowie der kommunalen Wasseraufbereitung ein ganz wichtiges Instrument aus der Hand genommen wird.

    So weit wird es mit Sicherheit nicht kommen.

    Don João

  8. Manfred Voss
    Oktober 24, 2016 um 2:54 pm

    In Deutschland ist Bor im medizinischen Bereich verboten …

    … vielleicht deswegen?

  9. Don Joao
    Oktober 24, 2016 um 8:16 pm

    .
    Hallo lieber Manfred,

    Danke für die Rückmeldung.

    Das mit dem ph-Wert ist eine gute Frage, der ich gerne nachgehen werde. Aber wir haben in unserem Team ohnehin eine Variante ausgetüftelt, die nicht in zwei gleichen Teilen angesetzt wird, sondern im Verhältnis 60 zu 40. Somit überwiegt der Natriumchloritanteil und der Säureanteil wird geringer gehalten. Die Wirkung ist gleich, da es sich im Eindefekt um eine Lösung von 3.000 ppm handelt.

    Im Übrigen wird man Näheres dazu in der dritten Auflage des Ratgebers zu Chlordioxid nachlesen können, auch wie man wirklich preiswert und dabei ganz einfach CDS ansetzt und wie man es einnimmt. Dort wird auch in einer Beispielrechnung festhalten, wie hoch eine Dreiwochenkur der verschiedenen Varianten zu Buche schlägt. Denn das ist letztlich auch nicht ganz unwichtig. Ich habe die Vermutung, dass die von mir nun angedeutete Variante preislich sehr nahe an der Tropfenmethode herankommt, wenn nicht gar sie unterbietet. Dann hätte meiner Ansicht nach die Tropfenmethode, die sich ja äußerst unqualifizierter Kritik ausgesetzt sieht, ohnehin ausgedient – von einigen Sonderfällen einmal abgesehen.

    Liebe Grüße
    Don Joao

  10. Martin Bartonitz
    Oktober 27, 2016 um 11:51 am

    Hallo Don João,

    Du scheinst von einem anderen Rechner aus kommentiert zu haben. Dann geht WordPress her und stellt den Kommentar in der Queue der freizugebenden Kommentare. Sobald einmal eine Freigabe mit Name und IP erteilt wurde, gehen die nächsten Kommentare damit gleich online 🙂

    Sorry für die Irritation,
    Aber manchmal kommen so krude neue Kommentierer daher, dass ich doch erst einmal schauen möchte, ob das erscheinen kann.

    Viele Grüße
    Martin

    • joaoothon
      Oktober 27, 2016 um 8:05 pm

      Völlig klar, dass man mal einen Blick auf den einen oder anderen Kommentar werfen möchte – aber wie man sieht, lieber Martin, gilt das auch für Personen, die längst bekannt sind – und nicht nur das, auch dafür bekannt sind für den Unsinn, den sie anderen zumuten.

      Aber danke, für deinen Hinweis. In der Tat hatte ich Probleme mit dem Einloggen.

  11. Don Joao
    Oktober 30, 2016 um 5:26 pm

    .

    Nachdem dem Unruhestifter Gerd großzügig eine eigene Spielwiese vom Blogbetreiber zugewiesen wurde, können wir wohl wieder zum eigentlichen Thema zurückfinden. Dazu habe ich mit einer sehr schmerzhaften Erfahrung etwas beizutragen.

    .
    Eines Tages ereilte mich am späten Nachmittag beim Handwerken so etwas wie ein Unfall; ich bekam die volle Kraft der Hitze eines Heißklebers zu spüren, der mir beim Arbeiten auf den Mittelfinger getropft war. Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen solchen Schmerz empfunden zu haben. Der Kleber hatte mehr als die doppelte Temperatur von kochend heißem Wasser, das ja bekanntlich niemals heißer als 100 Grad werden kann.

    Ich muss zugeben: Ich schrie wirklich laut auf – so laut, dass meine Frau nach draußen gelaufen kam. Als sie sah, was passiert war, holte sie rasch ein paar Eiswürfel.

    Ich zog mir erst einmal den inzwischen auf meinem Finger etwas erkalteten Kleber ab und zog dabei auch ein Stückchen verbrannte Haut mit herunter.

    Ich weiß, Eiswürfel sollen nicht optimal sein in einem solchen Falle, damit die Haut keinen weiteren Schaden erleidet, aber was soll man machen, wenn man verdammt große Schmerzen hat und Eis diese tatsächlich deutlich mildert?

    Immer wieder neue Eiswürfel legte ich mir etwa eine halbe Stunde auf die Brandwunde, weil die ja laufend wegschmolzen – noch dazu bei den Temperaturen, die wir bei uns im Baixo Alentejo haben – aber der Schmerz wurde dadurch tatsächlich erträglich. Sobald ich das Eis wegnahm, war der Schmerz sofort wieder da. In der Zwischenzeit bildete sich eine nässende Wundblase.

    Zu diesem Zeitpunkt hatten wir tatsächlich kein Chlordioxid zum Sprühen im Kühlschrank, doch meine Frau setzte dies in einem kleinen Fläschchen an und sprühe es mir auf die Wunde.

    Ich hielt es nicht für möglich, aber es ist wahr: Der Schmerz verschwand beinahe augenblicklich – also es dauerte etwa zwei, drei Minuten. Ich spülte nach etwa einer halben Stunde die Wunde mit Wasser ab und sprühte erneut Chlordioxid darauf.

    Nun weiß ich ja aufgrund meiner intensiven Auseinandersetzung mit Chlordioxid, was es alles leistet, doch so etwas hätte ich niemals für möglich gehalten.

    Ich ging davon aus, dass der Schmerz irgendwann in der Nacht oder spätestens am nächsten Morgen wieder zurückkommen würde, zumindest die Stelle pulsierte … doch nichts von alledem, der Schmerz blieb völlig weg. Die Wundblase war am nächsten Tag natürlich immer noch da – und auch die weiteren Tage – aber sie nässte nicht mehr.

    Nun tat ich etwas, was ich an sich niemandem empfehlen würde: Ich setzte meine handwerkliche Tätigkeit am nächsten Tag wieder fort. Natürlich bestand eine gewisse Empfindlichkeit an der Wunde bei Berührung; will sagen, dass nun nicht alles vorbei war. Aber eben nur, wenn ich sie berührte; ansonsten völlig schmerzfrei! Und dabei blieb es auch die folgenden Tage. Der Berührungsschmerz hielt etwa drei Wochen lang an, was ich immer mal wieder durch Drücken überprüfte – aber ich muss ja schließlich auch nicht unbedingt drücken.

    Wie gesagt, ich traue Chlordioxid wirklich viel zu – aber dass eine so extreme Verbrennung derart schnell in den Griff zu bekommen ist, hätte ich nicht für möglich gehalten. Ich war sehr froh, die Komponenten zur Herstellung von Chlordioxid im Hause gehabt zu haben. In einem solchen Falle nützt es nichts, wenn man zwar CDS im Hause hat, in das man aber erst das Pulver hineinschütten oder eine Tablette hinein geben muss; das dauert bekanntlich zwischen 4 und 36 Stunden – sofern man es nicht angesetzt im Kühlschrank parat hat.

    Trotz des positiven Ergebnisses in diesem Falle, hoffe ich nicht weitere Erlebnisse zum Besten geben zu müssen.

    Ich kann aber gerne mit weiteren positiven Ergebnissen aus meinem Umfeld dienen. Und deshalb bin ich sehr überzeugt von Chlordioxid, alias MMS.

    Don João

  12. kimbata7@googlemail.com
    Juni 19, 2017 um 12:42 pm

    Hallo Herr Voss,
    ich finde das toll und freue mich für Sie, dass Sie die Borreliose besiegt haben 🙂
    Ich habe auch vor ein paar Wochen erfahren, dass ich Borreliose habe und wollte auch mit MMS versuchen die Biester loszuwerden 🙂
    Könnten Sie mir sagen, wie Sie MMS eingenommen haben? Nach welchem Plan bzw Dosierung? Sie können mir auch eine Mail schreiben direkt, wenn Sie dies möchten.

    Danke Ihnen

    • September 17, 2017 um 4:23 pm

      … mal wieder sorry für die späte Antwort – ich bin z.Zt. halt viel unterwegs (andere Menschen brauchen gerade meine Unterstützung) und komme kaum zum Lesen, geschweige denn Schreiben, und übersehe daher leider auch immer mal wieder einen neuen Kommentar 😦

      Zu Ihrer Frage: Meine Dosierung hatte ich bereits in meinem ersten Artikel beschrieben – ich zitiere:

      Borrelien verkapseln sich gerne in Knorpel- und Nervengewebe und gucken gelegentlich hervor, um ihre Party zu feiern, sofern das Körpermilieu es zulässt. Das war im ersten Folgejahr nach dem Abklingen des massiven Ausbruchs auch ein paar wenige Male der Fall – sobald die Borrelien anfingen hervorzukommen (was sich übrigens für mich deutlich anders anfühlte als etwa ein eingeklemmter Nerv infolge eines leicht verschobenen Wirbels), konnte ich dann mittels Kältepack und MMS (in der Regel 5 Tropfen 4 mal pro Tag, ein paar Tage lang) sehr schnell klarmachen (dauerte maximal 1 Tag), dass mir das nicht passt …

      Das war NACH dem Abklingen des massiven Ausbruchs – zu dieser Zeit wusste ich ja noch gar nicht, was da los ist, und habe die wochenlangen Schmerzwellen einfach „geritten“ und ausgehalten, ohne irgendetwas zu unternehmen (keine Schmerzmittel, keine Antibiotika, kein Notarzt). Keine rechte Ahnung, warum ich das so gemacht habe … kann ich auch nicht unbedingt weiterempfehlen 😉

      Seinerzeit hatte ich dann das „klassische“ 2-Komponenten-MMS verwendet, nicht CDSplus. Der Kältepack im Rücken fühlte sich damals auch immer gut und hilfreich an.

      Sicherheitshalber weise ich nochmal darauf hin, dass dies einfach eine Info über das darstellt, was ICH gemacht habe – medizinische Ratschläge darf ich ja nicht geben. Es ist immer die eigene Verantwortung, wie man mit MMS umgeht.

      Falls Sie mittels MMS Erfolge bei Ihrer Borreliose haben (oder auch nicht), bitte ich Sie um Rückmeldung.

  13. Viktor
    Januar 6, 2018 um 12:42 pm

    Hallo, nennen sie mich einfach Viktor.
    sehr geehrte Herr Voss, danke für ihre Menschlichkeit und das Sie mit anderen ihre Erfahrungen teilen.Ich und meine Familien haben auch gleiche Erfahrungen mit CDS Plus gemacht.Wir müssen all denjenigen danken, besonders Jim Humbel, Andreas Kalcker, Ali Erhan, Antji Oswald, Hartmut Fischer u.s.w. Was könnte uns noch glücklichen machen , als ein Leben zu retten? Auch wenn es unmöglich scheint, wir alle sind dazu in der Lage! Noch ein mal herzlichen dank, sehr geehrte Herr Voss.
    P.S. In seinem Buch von Andreas Kalcker Gesundheit verboten – unheilbar war gestern auf der Seite 140 steht 1ml CDS= 1 Tropfen Aktiviertes MMS.
    Mit freundlichen grüßen Viktor

  14. Martin Bartonitz
    Januar 7, 2018 um 1:41 pm

    Da WordPress aus welchem Grund auch immer die Annahme dieses Kommentars verweigerte, stelle ich ihn nun für Don João ein, mit einer Botschaft an Manfred, dem Autor des Artikels:

    Liebe Leserinnen, Leser und Freunde dieses Forums,

    mir ist heute die Überschrift des Beitrags „Ein paar Erfahrungen mit CDSplus“ ins Auge gestochen.

    Chlordioxid alias MMS ist eines meiner Spezialthemen, zu dem ich ja für die Interessengemeinschaft für Ernährung & Wohlbefinden (IEW) einen Ratgeber herausgegeben habe. An dich, lieber Manfred, gerichtet, der du dieses Kapitel hier initiiert und einen von mir erhalten hast: Ich habe den Ratgeber um etwa 100 Seiten gekürzt, so dass er mit jetzt nur noch 234 Seiten etwas handlicher geworden ist, allerdings nichts an Informationswert Chlordioxid betreffend eingebüßt hat.

    Herausgenommen habe ich einen Teil meiner generellen Kritik am Gesundheitssystem und die gegenüber der Ärzteschaft sowie der Pharmaindustrie; nicht aber weil ich inzwischen zu einer anderen Ansicht gekommen wäre, sondern weil ich die Inhalte in diesem Ratgeber etwas übersichtlicher gestalten wollte.

    Auch die Berichte zum Thema AIDS und HIV – was es ja beides gar nicht gibt und mit jährlich 500 Toten in Deutschland völlig überbewertet ist und nur dazu dient, Gewinne zu generieren für Manager, Investoren und Aktionäre der pharmazeutischen Industrie – sowie die völlig überflüssige, ja gar schädliche Senkung des Cholesterins im Organismus, das gar nicht die Ursache für Plaque und damit die für Herz-Kreislaufprobleme ist, habe ich herausgenommen.

    Aber alles kommt wieder, allerdings zusammengefasst in einem eigenen Report. Ein anderer wird sich mit der Rolle der Ärzte befassen, Titel: „Ärzte – Vorsicht, Gefahr für Ihre Gesundheit! Absahner per Excellence, Handlanger der pharmazeutischen Wirtschaft“. In meinen Augen könnten wir auf mindestens Zweidrittel aller Ärzte verzichten, gingen die Patienten zu Naturärzten und Heilpraktikern … dann nämlich wären die Menschen viel gesünder, wenn man ihnen nicht weiter den synthetischen Unrat aus den pharmazeutischen Laboratorien vorsetzen würde.

    Ich will damit nur sagen, dass ich immer noch am Thema bin und nichts verschlucken werde, obwohl mir sowohl von Vertretern der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sowie eines Professors – den ich als Mietmaul bezeichne – juristische Schritte angedroht wurden für den Fall, dass ich bei meinen Ausführungen bleiben würde. Natürlich bleibe ich, denn all dies ist nach wie vor Bestandteil des gegenwärtigen Ratgebers für Chlordioxid. Er ist zu einem Spottpreis von EUR 4,75 zu haben, denn unsere (IEW) Absicht ist es nicht, Geld damit zu verdienen, sondern ihn möglichst allen Menschen preiswert zugänglich zu machen.

    Aber weshalb ich überhaupt hier wieder gelandet bin, ist – wie ich schon sagte – das Thema dieses Kapitels, nämlich CDSplus.

    Inzwischen gibt es sehr viel mehr alternative Produkte zum ehemaligen MMS, die zudem sehr viel günstiger sind als CDSplus, zumal man sie auch selbst herstellen kann, und zwar ohne diesen – seien wir mal ehrlich – grässlichen Geruch und widerlichen Geschmacks der MMS-Tropfen.

    Freilich sind keine der Alternativen wahre Schleckereien, aber doch sehr viel angenehmer, zudem sind im Ratgeber vielerlei praktische Hinweise, den Geschmack deutlich aufzuwerten. Ich selbst setze unseren Bedarf für den Haushalt und die Tiere immer selbst an, und zwar mit dem Zweikomponentenpulver von TwinOxide.

    Wir haben die Kosten einer zweiwöchigen Entgiftungskur ermittelt und kamen für die alternativen Produkte auf Preise zwischen EUR 3,35 (TwinOxide) und EUR 83,66 (CDSplus), demnach beim günstigsten Preis gerade mal 57 Cent über den Kosten der Tropfenmethode. Da kann man doch wohl nicht meckern – oder?

    Und ja, es ist völlig richtig, was Viktor oben gesagt hat: Statt eines Tropfens MMS nimmt man von den alternativen Produkten 1 ml. Ganz leicht mit einem sogenannten Doser der Flasche zu entnehmen. Im Ratgeber befinden sich auch Hinweise darauf, die Haltbarkeit der angesetzten Vorratsflasche deutlich zu verlängern.

    Sollte Interesse daran bestehen, stelle ich gerne die gesamten Berechnungsgrundlagen mit günstigen Einkaufsquellen zur Verfügung. Doch ganz allgemein möchte ich an dieser Stelle die dringende Empfehlung geben, lieber kleinere Mengen, also 3 bis 5 ml in stündlichem Abstand einzunehmen als 3 mal 8, wie Jim Humble es einst empfohlen hatte. Nach rund einer halben Stunde – oder sogar weniger – ist das eingenommene Chlordioxid im Körper bereits abgebaut.

    Völlig einerlei, welche Ansicht der Vorredner zum Anlass der Wirkung Kluges von sich gibt, ob elektrisch, physikalisch – und bei manche anderem vielleicht auch psychisch – Hauptsache ist doch wohl, dass es wirkt. Und Chlordioxid wirkt nun mal, und das erkläre ich auf meine Weise. Das kann er ja nachlesen, denn er hat von mir auf Anforderung hin den Ratgeber vor langer Zeit bereits als eBook erhalten.

    Für heute war es das mal wieder.

    Don João

  15. Januar 19, 2018 um 2:22 pm

    Muss etwas vertrösten – ich werde sicher noch antworten, bin aber jetzt erstmal eine Woche unterwegs, ohne vernünftigen Computerzugriff …

    • Oktober 12, 2018 um 11:47 pm

      Bin eigentlich weg.
      Doch mache eine Ausnahme für Dr. Voss.
      Ja, gesünder. Eindeutig. Danke….
      + Danke für die gesamten Ausführungen von
      Oktober 10. 2018 um 1:05 am.

      Der Wille für Harmonie ist manchmal stärker
      als die Realität. Der freie Wille im Universum
      gilt für jeden Menschen.

      Es sind eben welche dabei, die haben allgemeinen
      Realitätsschwund. Oder so. Manche partiell….

      Das heißt für mich, dass
      sie sich eine Realität zimmern, die dem, was andere
      wahrnehmen und was sie selbst wollen eine tiefe
      Lücke inmitten erzeugt.

      Weil das, was sie t u n, nicht das ist, was sie vorgeben,
      zu tun. Sie scheinen in ihren eigenen Augen perfekt zu sein.
      Fast ist es so, als hätten wir anderen einen Schaden.
      DACHschaden oder so. Wortspiel.

      Sollte ich eigentlich nicht, weil ich Gefahr laufe, vom
      ehrenwerten Herrn Duberr in die Hölle geschickt zu werden.
      Er mag kein GESCHWAFEL. Nach solch einer Meldung
      von ihm hatte ich mich eigentlich vertschüsst.

      Weil ich mir das nicht antun will, das, was ich schreibe,
      als Geschwafel gewertet zu sehen. Martin und Dr. Voss.
      Ihr seid zwei starke Typen. Ihr seid korrekt und sehr bemüht,
      hohe Qualität und echten Austausch zu fördern. Mit echt
      guten Themen.

      Leider sind – auch meine Kommentare – oft nur Geplänkel.
      So sehe ich es. Geplänkel mit ein paar Höllentrips und
      mit Gerds Versuchen, nicht komplett abzustürzen und
      zu vereinsamen. Doch er tut mir nicht mehr leid. Er muss
      die Verantwortung für sein Leben selbst in die Hand nehmen.

      Hier hätte er noch die Möglichkeit, sich echt einzubringen.
      Doch es stimmt, was Sie, Dr. Voss schreiben. Dem ist nichts
      hinzuzufügen. Liebe Grüße, Tante Jutta.

  16. Anna
    September 28, 2018 um 12:21 pm

    Guten Tag.

    In zwei Wochen fliege ich auf Reisen und möchte das CDSplus mitnehmen. Das möchte ich dann in einer Flasche, für jeweils den kompletten Tag, fertig machen.

    Normalerweise würde ich dafür eine Glasflasche nehmen aber da wir viel wandern und fahren werden fürchte ich, dass die Glasflasche irgendwann kaputt gehen wird. Jetzt habe ich bei Amazon diese Flasche entdeckt. Sie ist aus Tritan und Polypropylen.

    Check this out: Trinkflasche “uberBottle“ – Wasserflasche aus Tritan 1 liter, 1000… https://www.amazon.de/dp/B01F2HWLAC/ref=cm_sw_r_wa_awdo_t1_S.FRBb4WP38RT

    Können Sie mir einen Rat geben ob ich so eine Flasche für CDSplus benutzen kann?

    Wäre Ihnen sehr dankbar.

    Viele Grüße

    Anna

  17. Oktober 10, 2018 um 1:05 am

    So, jetzt möchte ich nach längerer Pause Diverses nachholen …

    @Viktor

    Erstmal vielen Dank für die freundliche Rückmeldung 🙂

    „P.S. In seinem Buch von Andreas Kalcker Gesundheit verboten – unheilbar war gestern auf der Seite 140 steht 1ml CDS = 1 Tropfen Aktiviertes MMS.“

    Das ist eine wichtige Information für mich, die ja auch von Don Joao in seinem Beitrag bestätigt wird – ich bin ja bisher von der Relation 1 ml CDSplus = 3 Tropfen klassisches MMS ausgegangen: Diese Faustformel hatte ich bei Ali Erhan in seinem kostenlosen eBook „Heilen mit MMS (v3.11)“ auf Seite 24 gefunden:

    „Der grobe Umrechnungsfaktor MMS zu CDSplus lautet:
    3 aktivierte Tropfen MMS entsprechen ca. 1ml CDSplus
    (für CDS mit ca. 0,3% Chlordioxidlösung, also 3.000 ppm)“

    Vielleicht korrigiert er das ja noch (ich werde ihn wohl deswegen mal anschreiben). Bis dahin bin ich erstmal ein wenig verwirrt … na gut, wenn „1 ml CDSplus = 1 Tropfen aktiviertes MMS“ richtig ist, dann hab ich halt bisher bei CDSplus deutlich niedriger dosiert, als ich dachte. Hat aber dennoch bei den wenigen Gelegenheiten, wo ich darauf zurückgegriffen habe, funktioniert.

    @Gerd

    „Ich mag dich Manfred … Ist ehrlich gemeint.“

    Das glaube ich Dir – ich hab ja auch nichts gegen Dich persönlich. Ich möchte nur nicht, dass Du unter Nichtbeachtung des jeweiligen Kontextes Deine „Beiträge“ in meinen Artikeln zusammenhanglos und völlig überdosiert hineintrötest, das ist dann in meiner Wahrnehmung IN DEM JEWEILIGEN KONKRETEN ZUSAMMENHANG einfach nur Müll, und übergriffig noch dazu … bleib bitte bei Deinen Artikeln, und gut is.

    Allerdings, wenn Du mich magst, warum stänkerst Du in etlichen Kommentaren zu anderen Artikeln zusammenhanglos gegen mich, oder auch gegen Martin, der Dich hier gewähren lässt?

    „Manfred, jede Erkrankung ist elektrisch. Du hast es selbst hier im Blog vor Jahren beschrieben.“

    Nein, das habe ich sicher nicht SO gesagt! Lies doch einfach nochmal nach. Mir scheint, Du verwechselst „Beschreibung funktionaler Zusammenhänge“ mit „Erklärung“.

    „Du kannst MMS und CDS fressen so viel Du willst. Es wird elektrisch wahrgenommen und nicht physikalisch.“

    Ich „fresse“ nicht MMS oder CDSplus – was soll diese Wortwahl? Du „frisst“ ja z.B. auch Borax, wie Du mal erwähnt hast … und wenn Du zu „Doktor Wald“ gehst, dann ist das, was da geschieht, keineswegs nur feinstofflich, Du nimmst da beispielsweise auch eine Menge Duftstoffe auf (Pflanzen kommunizieren z.B. damit, und das ist eine BIOCHEMISCH beschreibbare Wirkungskette!), welche Dein Immunsystem stärken, z.B. Terpene …

    „Wiederlege mich, dass deine Wahrnehmung nicht elektrisch sondern mechanisch ist.“

    Zunächst widerlege ich, dass es wiederlege heißt: Das hat nichts mit „wieder = erneut“ zu tun, sondern mit „wider = entgegen“ 😉

    Ansonsten: Wahrnehmung ist weder elektrisch noch physikalisch noch mechanisch noch biochemisch noch sonst irgendwas dieser Art: Wahrnehmung ist einfach Wahrnehmung, d.h. das, was Du an unterscheidbaren WahrnehmungsFORMEN IN DIR „siehst“, wenn Du eben nach innen schaust – das ist die eine Blickrichtung. Die andere Blickrichtung (in der Welt der Dualität kommt man an solchen Polaritäten nicht vorbei) besteht darin, als Beobachter auf diese WahrnehmungsFORMEN zu schauen und zu abstrahieren, um sie in irgendeiner adäquaten Symbolsprache innerhalb eines gegebenen Kontextes (was ja immer eine Einschränkung ist) beschreiben zu können, so dass es im Alltag „praktikabel“ ist – wie ich des öfteren erwähnte, ist Wahrheit im Bereich der „relativen Wirklichkeit“ operativ definiert: Wahr ist, was sich bewährt.

    Offensichtlich hast Du das Höhlengleichnis von Plato überhaupt nicht verstanden: Was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, sind „Schattenbilder“ dessen, was auch immer „da draussen“ ist (präziser mathematisch: eine vergröbernde topologische Abbildung). In welcher Symbolsprache wir das dann beschreiben, ist egal, sofern es sich (in einem jeweiligen Kontext!) um eine „praktikable“ Beschreibung dieser Abbildung handelt.

    Das sind dann einfach „geistige Werkzeuge“ – eine Zusatzbemerkung hierzu:

    Ich „glaube“ an keinerlei Konzept oder Theorie, weder in naturwissenschaftlichen noch in spirituellen Bereichen – das sind für mich alles „geistige Werkzeuge mit jeweils eingeschränktem Anwendungsbereich“ … ich verwende sie einfach, wo sie angebracht/passend sind und für mich in einem jeweils gegebenen Kontext funktionieren.

    (Etwas anders formuliert: Es sind beschränkt gültige topologische Abbildungen einer äußeren Gesetzlichkeit in den eigenen inneren Raum der Wahrnehmung, so dass ich daraus ableiten kann, wie ich mich harmonisch im Rahmen der äußeren Gesetzlichkeit bewegen und verhalten kann.)

    Ich „glaube“ auch nicht an meinen Schraubenzieher, an meine Kombizange oder an meinen Lötkolben … ich verwende sie einfach, wo sie angebracht/passend sind und für mich in einem jeweils gegebenen Kontext funktionieren.

    Der Verstand ist ein perfekter Diener,
    aber ein fürchterlicher Meister.
    (Osho)

    Altbekannt: „Wer nur einen Hammer als Werkzeug zur Verfügung hat, für den wird jedes Problem zum Nagel.“ Gerd, wir sprechen wirklich nicht dieselbe Sprache – in meiner Wahrnehmung bist Du noch lange nicht dort, wo Du zu sein glaubst. Belassen wir es einfach dabei.

    „Geht irgendwie nicht, egal.“

    Unsinn, das ist nur in Deiner eingeschränkten Gedankenwelt so. Und das finde ich keineswegs egal.

    Noch ein paar grundsätzliche Schmankerl:

    Dummheit ist nicht, wenig zu wissen,
    auch nicht, wenig wissen zu wollen,
    Dummheit ist, zu glauben, genug zu wissen.
    (Konfuzius)

    „Formen“ gibt es beliebig viele … milliardenfach. Formen lassen sich in irgendeiner (je nach Kontext!) passenden Symbolsprache beschreiben, egal ob mit elektromagnetischen, mechanischen, biochemischen oder alltagssprachlichen Begriffen, oder auch sonstwie, etwa poetisch oder anderweitig künstlerisch.

    „Formlosigkeit“ hingegen gibt es genau nur einmal … und sie lässt sich in KEINER Symbolsprache beschreiben (jedes Wort oder Symbol ist ja bereits eine Form), man kann hier lediglich über Symbole hinausdeutend andeuten. ABER man kann sie in sich selbst „realisieren“ mittels „Meditation“, und das ist etwas fundamental anderes als jede Beschreibung, die virtuell nur im Kopf existiert.

    Viele Menschen scheuen davor zurück, da es die grundsätzliche Angst vor der Vergänglichkeit der eigenen „Ich-Form“ anrührt. Aber letztlich führt kein Weg daran vorbei, alle inneren unbewussten Schattenbereiche zu umarmen und zu integrieren. Und das beinhaltet auch, erstmal allerhand „Zwiebelschichten zu schälen“ (was durchaus zu heftigem Weinen führen kann ;)), bis nichts mehr übrigbleibt – seelische Verletzungen, Traumata aller Art … ich habe viele Menschen im Rahmen von „Bodywork im psychosomatischen Bereich“ darin ein Stück ihres Wegs begleitet.

    Ich hatte des öfteren schon geschrieben: Alles, was in der eigenen Stille (präziser eben: „Formlosigkeit“) spürbar verwurzelt ist, aus ihr entsteht und wieder in sie geht, ist am ehesten mit dem Ganzen verbunden, und schwingt lebendig/kohärent mit allem Lebendigen. Diese tiefe heilsame Stille ist in jedem von uns, und verbindet uns mit dem Ganzen und damit auch untereinander.

    DAS ist in meiner Sicht der gemeinsame Urgrund, das „Ur-Yin“ … wer auch immer diesen Urgrund, dieses „Ur-Yin“ in sich „realisiert“ hat, handelt dann auch immer in der energetisch „richtigen“ Reihenfolge „erst Yin, dann Yang“, andernfalls steht alles auf dem Kopf (buchstäblich!), wie ich in dem genannten Link zu beschreiben versucht habe 😉

    Anstelle „Formlosigkeit“ kann man z.B. auch „All-Bewusstsein“ oder „das Ganze“ o.ä. sagen, oder auch „Gott“, Hesse etwa verwendet „Welten-Seele“. Ein weiteres Beispiel von Schrödinger (in ähnlicher Weise habe ich es in meiner „Tantrischen Genesis“ versucht):

    Die totale Anzahl von bewussten Geistern im Universum ist Eins. Tatsächlich ist das Bewusstsein eine Singularität, die auf alle Wesen aufgeteilt ist.
    (Erwin Schrödinger)

    Allerdings sind dies alles „positiv formulierte“ Andeutungen, die eher dazu verführen, eine solche Beschreibung für bare Münze zu nehmen und irrtümlich zu glauben, man wüsste jetzt Bescheid. Eine Landkarte ist aber niemals das Land! Daher finde ich die „negierende“ Andeutung „Formlosigkeit“ in der Regel passender für etwas, was sich grundsätzlich nicht sagen lässt. Letztlich aber wird dasselbe angedeutet – verschiedenfarbige Finger, die auf denselben Mond deuten, um eine Zen-Metapher zu bemühen.

    Geh ich zeitig in die Leere,
    komm ich aus der Leere voll –
    wenn ich mit dem Nichts verkehre,
    weiss ich wieder, was ich soll …
    (Berthold Brecht)

    @Don Joao

    Danke für Deine Bemerkungen und Deine Infos 🙂

    @Tante Jutta:

    Vielleicht ist es Dr. Voss zu dumm, Dir zu antworten.

    Ja, exakt.

    Ich bin es schon lange leid, auf sein wirres Geschreibsel einzugehen. Vor allen Dingen kennt er weder das Wort noch die Bedeutung von „Kontext“ – da scheint ein schwarzes Loch in seinem Hirn zu sein:

    In diesem Artikel z.B. heißt der Kontext „Ein paar Erfahrungen mit CDSplus“ … ja wie, hat er nicht? Auch keine KONKRETE Frage hierzu? Dann möge er doch bitte seinen Mund halten resp. die Finger von der Tastatur nehmen!

    Ich habe ihn des öfteren aufgefordert (mal sachlich, mal emotional), doch bitte seine eigenen Artikel zu schreiben und zu kommentieren, dann hat er seinen eigenen Kontext, ohne andere zu stören. Aber ich habe auch gelernt, dass keine Besserung in Sicht ist – er trötet nach wie vor einfach überall rein. Ich empfinde das als absolut daneben.

    Meine Bemerkungen oben an ihn sind einfach nochmal ein letzter Versuch – hatte ich vor längerer Zeit schon geschrieben, ohne es abzuschicken.

    @Martin:

    Du hast sicher bemerkt, dass ich hier kaum noch schreibe. Da gibt es mehrere Gründe (gerade in letzter Zeit bin ich viel im „real life“ gefordert), aber ein Grund ist sicherlich auch die Anwesenheit von Gerd. Ich verstehe nicht, wieso er immer noch hier sein Unwesen treiben darf – ich werde hier keinen Artikel mehr schreiben mit der sicheren Aussicht auf seine zusammenhanglosen und wirren „Kommentare“, die sich einfach nur wiederkäuend wiederholen, das zerstört jedes konstruktive Gespräch. Don Joao (und vermutlich auch noch anderen) geht es offensichtlich genauso.

    Wenn ich z.B. Gäste in mein Haus einlade, erwarte ich, dass sie sich auch „gastlich“ benehmen, und wenn jemand dabei ist, der (ob besoffen oder nicht) in jedes Gespräch hineinkrakeelt, dann komplimentiere ich ihn eben wieder hinaus …

    Auf der anderen Seite bin ich Dir natürlich nach wie vor dankbar für Deine Plattform, wo ich (seit bereits etlichen Jahren) einiges an Artikeln und Kommentaren beitragen durfte. Insbesondere meine Artikel über meine Erfahrungen mit MMS/CDSplus stoßen auf großes Interesse, was ja in der kürzlichen Statistik zu sehen war 🙂

    P.S.: Mein kleines Profilfoto, welches bei meinen Kommentaren zu sehen ist, hab ich bei dieser Gelegenheit aktualisiert: Juli 2018 (@Tante Jutta: Seh‘ ich darauf gesünder aus? Einfach mal mit der Maus drauffahren, dann wirds größer ;)). Wie ich das große Foto oben an den Artikeln ändern kann, hab ich noch nicht herausgefunden – Martin, weißt Du, wie das geht? Oder kannst Du das für mich machen?

  18. Martin Bartonitz
    Oktober 10, 2018 um 6:04 pm

    Lieber Manfred,

    Danke nochmals für den Wachrüttler! Ich habe mir auch gleich die Zeit genommen, und bin ALLE Kommentare durchgegangen, die so gut wie keinen Beitrag zum Kontext leisteten.

    Und hm, welche großen Bilder sind gemeint. Im Artikel sehe ich nur ein kleines Foto von Dir.

    VG Martin

  19. muktananda13
    Oktober 11, 2018 um 8:34 pm

    Die Klugen wissen, dass die Erfahrung des Selbsterfahrens und also des höchsten Wissens in der Meditation liegt.

  20. Oktober 24, 2018 um 10:54 pm

    Lieber Martin,

    … Ich habe mir auch gleich die Zeit genommen, und bin ALLE Kommentare durchgegangen, die so gut wie keinen Beitrag zum Kontext leisteten.

    Danke! Der Kommentarstrang ist jetzt wieder vernünftig lesbar, auch in den beiden anderen Artikeln.

    Ich hatte ja vor längerer Zeit mal angekündigt, dies tun zu wollen, aber bin nicht dazugekommen – wenig Zeit, aber hauptsächlich einfach keine Lust, mich in der übrigen Zeit mit diesem Kram zu beschäftigen 😉

    Und hm, welche großen Bilder sind gemeint. Im Artikel sehe ich nur ein kleines Foto von Dir.

    Ich meine das Bild, welches oben rechts am Beginn der meisten Artikel von mir zu sehen ist – „groß“ in Relation zu den „Winzlingen“ jeweils bei den Kommentaren. Das wollte ich ebenfalls aktualisieren, hab aber noch nicht herausgefunden, wie das geht …

    @Tante Jutta:

    Danke.

    Vielleicht noch das von meiner Seite: Ich bin nicht so der „formale Typ“ 😉 , d.h. mir wäre lieb, hier im Blog den „Dr.“ und das „Sie“ wegzulassen … Respekt und Freundlichkeit hängen nicht davon ab. Das erkenne ich „atmosphärisch“ zwischen den Worten 😉

  21. Karin Merten
    November 20, 2018 um 9:38 pm

    Danke ich fange jetzt auch Mal mit cdl plus an sehr gut erklärt man versteht es sehr gut
    Danke

  22. SIGISMUND
    Dezember 4, 2018 um 11:05 am

    Ich bin immer fuer neue Erkenntnisse. Vielen Dank! Wenn ich aber lese, dass es Aids gar nicht gibt, dann weis ich, dass diese Person voellig unwissend ist und alle ihre Aussagen haben dann fuer mich absolut keinen Wert. MMS ist aber sehr interessant und ich bin an echten positiven Erfahrungen interessiert.
    Siegismund

  23. Dezember 4, 2018 um 2:26 pm

    @ SIGISMUND

    Was ist Aids? Oder was ist Aids nicht?
    Was ist „hyperaktiv“ und was ist es wirklich?

    Kennst Du jemanden, der Aids hat?
    Einer, der Aids hatte, wurde geheilt, aber so was von einfach.
    Immer eine Schicht nach der anderen. Bis nichts mehr da war.
    Also was war diese „Krankheit“ dann?

  24. Dezember 4, 2018 um 4:58 pm

    AIDS ist ein eigenes dickes Kapitel, da bin ich (Ende der 80er) auch erstmal „reingefallen“ – man kann ja bei der heutigen Informationsmenge gar nicht mehr alles auf Anhieb überprüfen und durchschauen. Außerdem gebe ich persönlich der „Wissenschaft“ einen gewissen Vertrauensbonus, wenn, ja wenn sie „sauber“ durchgeführt wurde, wovon ich früher in viel zu vielen Fällen einfach ausgegangen bin.

    Aber irgendwann in den 90ern fielen mir dicke Ungereimtheiten auf, und ich hab für mich seitdem immer mal wieder recherchiert, mit dem (grob zusammengefassten) Ergebnis: Das ist in der offiziell vertretenen Form ein Mythos ohne tatsächliche wissenschaftliche Grundlage (der ominöse Virus wurde z.B. nie isoliert – es existiert also kein „Goldstandard“, wie es eigentlich unabdingbare Voraussetzung in der Virusforschung wäre, und viele weitere Aspekte), mit einer Menge Geld und Macht in Bewegung … in meiner Sicht ziemlich kriminell, das alles.

    Auf jeden Fall eine toll funktionierende Geldmaschine … insbesondere auch für die Pharmaindustrie. Um den Preis vieler Menschenleben.

    Natürlich gibt es eine Reihe schwerer und sehr unterschiedlicher Erkrankungen infolge von Immunschwäche, aber die Ursachen und Zusammenhänge liegen woanders, soweit ich glaube verstanden zu haben. Alles in allem, von den Auswirkungen her gesehen, auch eine Ablenkungsstrategie. Und so viele Menschen geben ihre Zeit und ihr Herzblut hinein, anderen schwer erkrankten Menschen unter falschen Voraussetzungen helfen zu wollen …

    Insgesamt treibt es auch einen ordentlichen Keil zwischen den Menschen und seine Sexualität. Zumindest bei denen, die das immer noch glauben, und z.B. einen „AIDS-Test“ immer noch ernst nehmen. Nun ja, „teile und herrsche“ 😦 .

    Aber das alles ist ja eine Verschwörungstheorie von „AIDS-Leugnern“, um die hehren Kämpfer der Wissenschaft und der Pharmaindustrie zu verleumden … 😉

    Hm, das war jetzt off-topic, aber bei dem Thema kann ich sarkastisch und auch zornig werden.

    Übrigens gab es hier im Blog bereits einen Artikel über Aids – falls Diskussionsbedarf über Aids besteht, dann besser dort weitermachen … in diesem Artikel kann man auch sehen, dass es unter den „AIDS-Leugnern“ etliche hochkarätige Wissenschaftler gibt, die sich eben nicht von der Geldmaschine haben korrumpieren lassen. Wobei hier noch gar nicht alle genannt sind …

  25. Dezember 5, 2018 um 2:47 pm

    Danke „Vossi“

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