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Bürger-Bewegung für eine bessere Welt

Wir gemeinsam haben es in der Hand

Wir gemeinsam haben es in der Hand

Eine wachsende Zahl von Menschen protestiert gegen das Welt beherrschende System. Immer mehr erwachen und erkennen, dass hier etwas grundlegend falsch läuft. In ihrer Entrüstung und Wut ereifern sie sich jeden Tag, decken stets neue Missstände auf und prangern an. Das Soziale-Netz quillt über vor Nachrichten, die das allgemeine Übel dokumentieren. Die Zerstörung der Umwelt, die Vergiftung der Nahrungsmittel, die Verarmung der Massen, die wachsenden militärischen Krisen, die Enthüllungen über die wahren, skrupellosen Hintergründe der Politik, all die vielen Greuel und Ungerechtigkeiten. Uferlos. Manchmal gehen Menschen sogar auf die Straße, um GEGEN etwas zu demonstrieren. Andere schreiben auf ihre Transparente, was sie sich wünschen, wie es sein sollte, die Demokratie, die Freiheit der Menschen, die Wirtschaft und das Leben an sich. Allerdings geschieht alles das ohne konkrete Vorschläge, wie der Weg dorthin beschritten werden kann. So verpuffen die Proteste und bleiben oft wirkungslos.

Was nützen all die Enthüllungen über Ungerechtigkeiten, Grausamkeiten und politischen Lügen?

Es scheint, als sei man in diesem fortwährendem Rezitieren der Unmenschlichkeiten, wie in einer Endlosschleife festgefahren. Wie viele Beweise müssen noch gesammelt werden, bis der Tag reif ist, entschlossen zu handeln? Vor ein, zweihundert Jahren wären all die Beweise längst Anlass gewesen, zu rebellieren. Was ist die Erkenntnis, die Konsequenz all der Beweise über das herrschende, unmenschliche politisch-ökonomische System? Wie können wir es überwinden?

Welche Form der Revolution sollen wir wählen?

Was kann das Volk tun, wenn offensichtlich geworden ist, dass eine Regierung das eigene Volk verrät, anstatt ihm zu dienen?
Aufstand mit Waffen? Darauf warten sie nur, denn ihre drastischen Notstandsgesetze liegen bereits in ihrer Schublade obenauf. Sie provozieren unsere Wut, wollen, dass wir unsere Beherrschung verlieren. Unsere Mistgabeln, Spaten und Äxte können nicht gegen ihre ionosphärischen, chemischen und elektromagnetischen Waffen anstinken.
Generalstreik? Ist ein wirksames Mittel, aber seine Durchführung scheitert an Bequemlichkeit und Existenzangst. Auch wenn wir das im Grundgesetz verbriefte Recht zum zivilen Ungehorsam anwenden, wird nur wieder diese Schublade geöffnet werden und der Aufstand nach allen Regeln diktatorischer Macht niedergeschlagen. Jeder offene Widerstand spielt ihnen in die Karten… Dann haben sie leichtes Spiel. Ihre Inszenierungen von Terror-Anschlägen sollen uns dazu bringen, unseren klaren Verstand zu verlieren, hysterisch zu werden und ihre, in alle Welt ausschwärmenden, Milizen zu billigen. Selbst wenn ein friedlicher Gandhi in unserem Lande auftauchte, würden sie rasch ihre skrupellosen Agenten ausschicken, um Gewalt zu säen. So, wie sie es überall tun, wenn sich das Volk friedlich gegen Ungerechtigkeit erhebt. Mit dieser Strategie haben sie sozusagen das Demonstrationsrecht abgeschafft und ad absurdum geführt. Niemand kann mehr dauerhaft gewaltfrei demonstrieren. Stets werden binnen kurzer Zeit getarnte Provokateure eingeschleust, welche für Krawall sorgen. In ihrer Propaganda stellen sie anschließend Demonstranten als Terroristen dar.
Welche Form der Revolution bleibt? Massenflucht? Wohin? Massenmeditationen? Wer kann ahnen, wo wir wären, wenn es diese nicht schon längst gäbe? Steigende Tendenz. Dennoch, für den alles rettenden Quantensprung zu wenig. Außerdem brauchen wir die Änderung der Verhältnisse pragmatisch und alltagsnah, nicht nur auf der Schwingungsebene. Das muss Hand in Hand gehen. Was geschieht und noch mehr geschehen muss, ist eine stille Revolution. Sie wirkt von der Basis nach oben. Ansätze sind bereits vorhanden und mehren sich täglich, Selbstversorgende Gemeinschaften, regionaler Handel mit Regionalwährungen, Tauschhandel, Gemeinwohlökonomie und Solidarische Landwirtschaft. Wir müssen diese Bewegung des Wandels intensiver füttern, besser vernetzen, konzentrierter strukturieren und konstruktiv nutzen!

Es bleibt nur ein intelligenter Weg mit Herz und Esprit.

Was vielen Protestierenden meist fehlt (und weshalb der Funke nicht wirklich überspringt), sind klare und realistische Visionen. Visionen, die unmittelbar umzusetzen sind. Aber es sieht leider so aus, als würden sich viele darin verlieren, ihren Geist, ihre Energie daran zu vergeuden, täglich stundenlang dem unfassbaren Wahnsinn Aufmerksamkeit zu widmen. Aufklärung? Und was folgt nach der Aufklärung? Wann ist genug Aufklärung geschehen? Wie viel muss noch enthüllt werden, damit Konsequenzen gezogen werden? Wer soll es tun und vor allem WAS?

Warum lenken nicht viel mehr Menschen ihre Kraft auf das Positive, das Bessere? Auf die Lösungen und neuen Wege, darauf, wie die Wünsche von einer friedlichen, solidarischen Welt umgesetzt werden sollen.

Täglich werden allerlei humane Forderungen an jene Herrschenden gestellt, von denen hinlänglich bekannt ist, dass sie keinerlei grundlegende Veränderung in der Gesellschaft wollen. Sie verfolgen andere Pläne. Dafür haben wir nun hinlänglich Beweise. Man kann nur noch erbrechen von der Flut der Beweise, die ständig wiedergekäut werden. Zudem ist zu beachten, dass diese Forderungen die Herrschenden indirekt und unterschwellig in ihren Ämtern legitimieren, weil durch das Fordern die Verantwortung an andere abgegeben wird und sich weiterhin Ohnmacht manifestiert.

Wir brauchen keine weiteren Beweise mehr, dass auf der Erde eine apokalyptische Kraft wütet. Was würde geschehen, wenn man ihr die Aufmerksamkeit entzieht? Wenn wir den Kapitalismus nicht mehr brauchen?

Es ist Zeit, das Ruder herumzureißen. Wir brauchen konkrete Visionen, die begeistern und vor allem bodenständig und nah am Hier & Jetzt sind. Wenn sich die Haltung wandelt, also die Bewegung für eine bessere Welt klare Visionen anzubieten hat, wäre der Wandel nicht mehr aufzuhalten. Die Welle würde viele mitreißen, den Wandel beschleunigen und potenzieren. Und zwar in der Region, in jeder Gemeinde. Denn dort veranschaulichen Menschen durch ihr gemeinsames Tun, wie eine echte dezentrale, regenerative Energiewende aussieht, wie gesunde Landwirtschaft vonstatten geht, wie moderne Schulen unserer Kinder aussehen, wie das Bedingungslose Grundeinkommen realisiert werden kann. Und vieles mehr. Solche konkreten Aktionen braucht es, um dem Sehnen und Hoffen auf eine bessere Welt Nahrung zu geben und Begeisterung zu entfachen.

Es ist alles vorhanden, um JETZT einen anderen Weg einzuschlagen.

In jeder Gemeinde kann es unverzüglich stattfinden: die kommunale Selbstversorgung (nach bestehendem und im Grundgesetz verankerten Subsidiaritäts-Prinzip) , die sich binnen kurzer Zeit vom Konzern-Kapitalismus abwenden kann, weil sie dessen schädlichen Produkte nicht mehr braucht. Sein Spiel ist aus, wenn wir regionale Autonomie fördern und voranbringen.

Dann haben wir eine Bürgerbewegung, die nicht protestieren und fordern muss, sondern die notwendige, ja sogar zwingende Veränderungen an der Basis vollzieht. Mit konkreten Konzepten, die Menschen auf geistiger und seelischer Ebene überzeugen. Das ist eine Bewegung, die nicht GEGEN etwas arbeitet, sondern FÜR etwas einsteht, die jene Verantwortung für unsere Gesellschaft übernimmt, die wir bei den herrschenden Politikern seit Jahrzehnten oder Generationen vermissen.

Verbündet Euch! Bildet – nicht nur virtuell – Netzwerke der Empathie und Solidarität. Sucht charismatische, vertrauenswürdige, solidarische und kluge Menschen für die Wahl der Bürgermeister. Es sind die einzigen Positionen, die vom Volk noch demokratisch aufgestellt und gewählt werden können! Gewährleistet, dass ihr wirklich vertreten werdet! Setzt euch in den Gemeinden zusammen und sprecht über eure Anliegen, Bedürfnisse und Träume. Sprecht eine menschliche Sprache miteinander. Sie ist ein Geheimcode, den die Dunklen und Kalten nicht verstehen. Seid menschlich und wahrhaftig miteinander. Denkt an die nachfolgenden Generationen, an eure Kinder und Enkel. Wenn wir Gemeinden zu Solidarischen Dörfern umgestalten, ein lebendiges Netzwerk zwischen ihnen bilden, werden wir unabhängig und gleichzeitig stark im Zusammenhalt! Wie ein Bündel Stroh; ein einzelner Halm ist leicht zu knicken, ein Bündel hält fest zusammen. Wir verschmelzen uns für den Geist einer neuen Epoche.
Installieren wir Autarkie und Eigenverantwortung! Beeilen wir uns.

Verweigert Euch! Wir wollen nicht weiter zusehen, dass in unserem Namen Krieg geführt wird. Wir weigern uns, für die wirtschaftlichen Interessen einiger weniger, weiterhin benutzt zu werden. Und wenn wir jetzt zu Tausenden und hoffentlich Millionen auf die Straßen gehen, um uns für Frieden und weltweite Versöhnung auszusprechen, lassen wir uns nicht provozieren. Auch nicht von der inszenierten Terrorgefahr, die uns vom Widerstand abhalten soll. Wir lassen uns nicht einschüchtern. In Demonstrationen erheben wir unsere Stimme und setzen Zeichen, dass wir sehr viele geworden sind, die nicht mehr mitspielen wollen. Polizisten, Soldaten!

Seid Kreativ! Dann gehen wir nach Hause, denn dort hat bereits die Revolution begonnen, dort findet der Umbau des Systems statt. Schließt euch zusammen, dort wo ihr seid, wo ihr lebt und liebt, wo ihr für eure Familien, eure Kinder und Freunde da sein wollt. Und handelt als eigenverantwortliche, erwachsene Menschen! Wir alle, gleich welcher Hautfarbe oder welchen Kulturkreises, sind Gast auf dieser Erde. Es ist unser aller Aufgabe und Verantwortung, keinen Schaden anzurichten und Freude zu schenken. So viel, wie nur irgend möglich!

Übt Vergebung! Für die, die dieses nicht vermocht haben oder jetzt noch immer schlafen. Macht ein Fest für alle und weiht die Bürger in das große Vorhaben ein! Organisiert die Parallel-Gesellschaft! Gründet überall Kooperativen und übernehmt Verantwortung in euren Stadtvierteln, Ortsteilen, Gemeinden, Dörfern – überall!

Ruft Solidarische Dörfer aus.

Autor: Alander Baltosée – Autor von „JAMILANDA – die Ökiligente LebensArt“, einem Buch, das mich sehr inspiriert hat und von dem ich hier schrieb

Gemeinsam Handeln im solidarischen Dorf

Quelle

  1. Ernst Duberr
    Juli 4, 2016 um 11:21 am

    JA, alles ausgezeichnete Ideen .Aber es unterstellt auch , daß alle Menschen guten Willens sind . Und hier scheitert es eben , denn es gibt auch viele Menschen bösen Willens . Möglicherweise hat die Natur uns mit diesem „defekt“ konstruiert . Unser jetzige Zustand macht es erforderlich zu kämpfen , immer wieder und 24 Std. am Tag .Ist es so gewollt ? Leider hegen wir immer den Wunsch kampflos zu leben ! Aber die Natur will das wir uns ständig bewegen und abmühen . So entsteht Konkurrenz , Streit , Aggression usw. Dann unterstellen wir auch immer wieder , daß wir alle gleich sind , gleiche Rechte haben .So ein Blödsinn ! Wir müssen akzeptieren , daß es auch menschlichen Müll gibt , Abschaum, und deshalb stehen wir im ewigen LEBENSKAMPF .

  2. Gerd Zimmermann
    Juli 4, 2016 um 12:42 pm

    Wollt ihr den totalen Buergersieg ?
    Jaaaaaaaaa !!!
    Sieg Heil.

    Schuld sind immer die Anderen.
    Wenn das nicht funktioniert gibt
    es ja noch das PAL-Feld.

    Nicht der Mensch verändert sich, es ist der Kosmos.
    Das Bewusstsein durchlebt diesen Zyklus.

    Es gibt nur den Einen.
    Wir sind Schauspieler im kosmischen Drama.
    Nur wenige werden sich dessen bewusst.

  3. Ernst Duberr
    Juli 4, 2016 um 6:21 pm

    Habe jetzt 6 Std. gekämpft , bis zur völligen Erschöpfung , nur für eine Idee . Bin für den Moment völlig ausgelaugt aber sehr zufrieden mit dem Ergebnis . Glücksgefühle durch Erschöpfung , ohne Drogen , nur durch Anstrengung . Alles andere ist GEHIRNFICKEREI !

  4. Martin Bartonitz
    Juli 4, 2016 um 6:21 pm

    Ein konkreter Vorschlag für die friedlichste Revolution der Weltkulturgeschichte aus Sicht der Arbeitsgemeinschaft Neues Wirtschaftswunder:

    • Fluß
      Juli 5, 2016 um 11:47 am

      Schön, daß ich im Video den Text schaun kann.
      Da wird mit Schlagwörtern handtiert wie in einer Küche mit LEBENS-…Mitteln.
      Das Leben findet schon ganz woanders statt.
      Hört doch mal auf zu kämpfen.

      ((( ❤ )))

  5. luna
    Juli 4, 2016 um 9:52 pm

    Aus der Perspektive der Eliten gelesen ist der Artikel ganz amüsant, aber das nur nebenbei.

    Was ich eigentlich sagen möchte:
    Es gibt nichts zu tun, es kommt ohnehin wie es kommen muss, und die ganzen Weltverbesserer werden darauf nicht den geringsten Einfluss haben, weder im positiven, noch im negativen Sinne. Auf die eine oder andere Weise wird sich alles von selbst erledigen.

    Wir befinden uns inzwischen an einem Punkt, an dem alles auf den Kopf gestellt ist. Böse ist Gut. Lüge ist Wahrheit. Intelligenz ist schädlich, Dummheit förderlich. Kriminelle werden verschont, rechtschaffene Menschen bestraft etc.pp.
    Man könnte den ganzen Tag nur noch den Kopf auf die Tischplatte schlagen über das Ausmaß an Absurdität.
    Und, ganz ehrlich, irgendwie habe ich eine gewisse Hochachtung vor den Eliten, das muss man erst mal schaffen, alles komplett ins Gegenteil zu verkehren, ohne dass es die Masse mitbekommt bzw. erst dann, wenn es viel zu spät ist. Und gleichzeitig auch noch deren gesamtes Vermögen an sich zu raffen. Nicht schlecht. Kein Wunder, dass die glauben, uns beherrschen zu können bzw. zu müssen. Würde ich an deren Stelle auch denken.

    Aber das wird irgendwann kippen müssen, geht gar nicht anders. Wobei ich fürchte, dass der Kulminationspunkt noch lange nicht erreicht ist.
    Wie auch immer, bis dahin sollte man das Beste aus dem machen, was ist. Vor allem, weil niemand sagen kann, was danach ist. Vielleicht ist danach ja auch gar nichts mehr.

    Und angesichts dessen, dass @Ernst Duberr natürlich recht damit hat, dass es eben auch jede Menge böswilligen Abschaum gibt (sonst wäre es nie soweit gekommen), wäre das vielleicht noch nicht einmal das Schlechteste.

  6. Juli 4, 2016 um 10:04 pm

    Für jeden ist es Unerlässlich sich zu Hinterfragen ob ein Leben ohne Geld sein Leben bereichern wird. Ob ein Auto zu haben Status bedeutet oder Knechtschaft. Ob der Gesundheit wegen nicht auch ein Fahrrad oder Laufen genügt. Ob es nicht gesünder ist im Garten auf dem Balkon etc. sein Gemüse selber Anzubauen oder in den Wochenmärkte einzukaufen oder diekt bei den Bauernbetriebe. Wurde vergessen das unsere Elten, Grosseltern im Familienladen Ihre Lebensmittel gekauft haben. Wo waren damals Multinationalen Grosscenter? Gelebt wurde zudem gesünder mit wenig Geld wenn überhaupt nötig. Tabletten war ein Fremdwort. Wollen wir uns der Elite hergeben und deren Sklaven werden. Diesen immer mehr Macht abtreten. Wollen wir das ??? Der Ausstieg von einem immer grösser werdeten Sklaven leben ist am Anfang sicher schwer. Die Belohnung jedoch umso grösser. Eigenständigkeit, Gründungen von Kommunen, Landwirdschaft, Gewerbe, Gesundheit etc. verspricht das Wahre Lebensglück. Beispiele zur Gründungen gibt es genug.
    Ein Umdenken ist die Voraussetzung das dies gelingen wird. Wir sind Menschen und haben die gleichen Bedürfnisse, Neid auf den Nachbar spielt den Eliten in die Hände. Gemeinschaft und Weigerung zerstört diese. Ein wenig Einschränken und für Einander dasein, zusammen Arbeiten was zum Leben nötig ist, in Gemeinschaften Kommunen etc. Die Sklaven Arbeit hört auf das Leben kann beginnen. Wer macht den Anfang,

    • Fluß
      Juli 5, 2016 um 11:10 am

      Es geht sogar noch viel höher oder mal anders ausgedrückt: jeder wird da geboren, wo die Zeitknoten passen. Im kosmischen Rad. Jemand kann nur da anknüpfen wo jemand an der Zeitlinie endete.
      Meine große Tochter hat z.b. ein Hämangiom am Hinterkopf gehabt, sie hatte also ne Verletzung beim körperlichen Sterben im Vorleben. Sie hat mich ausgesucht, hat also seinen Grund. Sie und ich sind telepathisch.
      Meine kleine Tochter meinte ziemlich schnell, sie kann Auto fahren und habe eines.
      Das mit der Telepathie, damit konnt ich was anfangen, aber selber Auto fahrn als Kleinkind?

      Kind werden, Entkonditionieren. Wegen dem berühmten Nadelöhr, obwohl ich ja der Meinung bin, daß sehr wohl der Verstand alles in echt zeigen kann.

    • Mike Krüger
      August 11, 2016 um 2:38 am

      Dein Kommentar hat mir etwas klar gemacht : Sind wir und unsere Bequemlichkeit und die eigene Raffgier nicht dafür verantwortlich, dass es Großkonzerne gibt ? Wenn wir nicht alle zusammen diese Großmärkte reich gemacht hätten sondern weiter im Tante-Emma-Laden eingekauft hätten, wären diese Märkte schnell Vergangenheit gewesen. Die konnten natürlich viel günstiger anbieten und darum haben wir alle dort gekauft. Jetzt bestimmen die die Preise und machen kleine Lieferanten kaputt seit Jahrzehnten. Und haben wir das kapiert ? Nein, denn die Billigstromanbieter machen gerade dasselbe und keiner kapiert, dass der Schuss ebenso nach hinten losgeht !!! Und so weiter.
      Anderes Beispiel : Hab mit meinem Sohn den Film “Der Tag an dem die Erde stillstand“ im Kino angesehn. Und als der Film aus war und ich auf das WC ging-sah ich was es bei den Zusehern bewirkt hat : Gar nix. Die haben weiter so wie immer das Handtuchpapier verschwendet und sich benommen, als ob sie vom Film nix kapiert haben !!!

      Wir sind und bleiben unverbesserlich-warum auch immer. Die dümmste Katze ist schlauer als der intelligenteste Mensch !!!

  7. Ernst Duberr
    Juli 5, 2016 um 7:36 am

    @ Luna

    Sie haben völlig recht . Es kommt wie es kommt .Das “ Weltgewissen “ , die Natur ,der Weltgeist , wie auch immer , werden die Dinge richten , herrichten , zerstören oder neu schöpfen . Wir sind nur Treibsand . Heute noch auf hohen Rossen , morgen durch die Brust geschossen. Immer im Dämmerzustand ,immer auf der Flucht , immer betäubt ,immer verwirrt , immer benutzt , immer wehrlos , aber auch verantwortungslos und gleichgültig .

  8. Ernst Duberr
    Juli 5, 2016 um 7:53 am

    Wir stehen am Abgrund seit es eine Menschheit gibt . Die gerissenen Betrüger , die uns beherrschen wollen , haben deshalb sogar eine “ Wissenschaft “ entwickelt mit der sog. ESCHATOLOGIE . Seit Jahrhunderten ist Endzeit , soll Jesus kommen , soll die Ruptur erfolgen . Einige warten sogar auf ein UFO , welches sie dann abholt . Die armen Verführten warten seit der Steinzeit ,daß sie von dem Elend erlöst werden . Der alte Fritz hatte eine Antwort darauf : Hunde , wollt ihr ewig Leben . Oder : Jung wollt ihr nicht sterben , aber alt wollt ihr nicht werden .Weitermachen , die Dinge ergeben sich .Ich gucke schon mal in die Wolken .

  9. Sandra
    Juli 5, 2016 um 8:13 am

    Thema der Auseinandersetzungen ist der Umgang mit Ressourcen oder anders gesagt der Stoffwechsel.

  10. Sandra
    Juli 5, 2016 um 8:23 am

    Man kann sich die Sache doch ganz einfach machen.
    Die, die sich im Mißbrauch befinden (mißbrauchen und mißbraucht werden), haben auch die Verantwortung dafür zu übernehmen und die Konsequenzen zu tragen.

  11. Sandra
    Juli 5, 2016 um 8:25 am

    Jede Beziehung beruht auf Gegenseitigkeit. Das eine kann nicht ohne das andere sein.

  12. tulacelinastonebridge
    Juli 7, 2016 um 10:15 pm

    Veröffentlicht am 15.04.2016

    Im Kosmos gibt es keine Videoaufzeichnung, nur eine Tonbandaufnahme. Das bedeutet, nicht unsere Handlungen kommen in der Zukunft zurück, sondern unsere Gedankenströme.
    Ausschnitt aus dem Video „Das Geheimnis des Karmas enthüllt“

    Ganzer Text zum Video:
    Können Sie bitte die folgenden Aussagen kommentieren,
    sind sie Mythos oder Realität.
    Erstens,
    bedeutet Karma, dass die Auswirkungen unserer Taten auf uns
    in der Zukunft zurückkommen.
    Mythos.
    Karma bedeutet, die Auswirkung deiner Gedankenströmungen (nicht Taten)
    wird in der Zukunft auf dich zurückkommen
    bist du mit ihnen abgeschlossen hast.
    Das ist die Wirklichkeit.
    Mythos ist, dass die Auswirkung deiner Taten auf dich zurückkommen.
    Es gibt keine Videoaufzeichnung im Kosmos,
    wo deine Taten dich in der Zukunft leiden lassen.
    Nein.
    Jedoch bewirken deine Gedankengänge die Ergebnisse in der Zukunft.
    Es gibt Tonbandaufzeichnungen im Kosmos,
    jedoch keine Videoaufzeichnungen.
    Videoaufzeichnungen bedeuten, dass deine Taten aufgezeichnet werden,
    Tonbandaufzeichnungen bedeutet,
    dass lediglich deine Gedanken festgehalten werden;
    der Kosmos kennt nur Tonbandaufzeichnungen.
    Der Kosmos hat keine Video-Kameras,
    die Bildaufzeichnung ist ausgeschaltet und nur
    nur die Tonbandaufzeichnung funktioniert.
    Eine Videoaufzeichnung bedeutet bestraft zu werden,
    das ist billig, kindisch – Gott ist nicht an diesem Spiel interessiert.
    Gott spielt nicht die Rolle eines Richters!
    Und es gibt nicht so eine Massnahme,
    dass du verurteilt wirst gemessen nach deinen Taten;
    das ist zu kindisch, unreif.
    Falls Gott diese Arbeit leisten sollte, so braucht ihr Gott nicht dazu,
    ihr habt genügend Menschen, die die Video-Aufzeichnungen deines Lebens
    analysieren können und dich verurteilen können,
    was auch immer dafür notwendig ist.
    Versteht, weil das Sinnesorgan Augen euch so beeinflusst,
    mehr als das Hören, denkt ihr,
    dass der Kosmos euch auch auf der Basis von Taten beurteilt;
    Nein!
    Nur die Gedankenströmung kommt als Karma zurück, nicht die Taten.

  1. Juli 5, 2016 um 3:52 pm

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