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Kooperation als geniales Prinzip

Ich wurde heute an diesen Artikel erinnert, den ich vor einigen Jahren auf meinem privaten Blog postete, und der schon damals das Potential der vertrauensvollen Zusammenarbeit, wie es die agile Welt inwischen porpagiert, herausstellte …

Der Mensch - das faszinierende Wesen

Dr. Thomas Weiß Dr. Thomas Weiß

Ich habe das folgende Kleinod passend zu meinem Thema Kooperation und Konkurrenz heute geschenkt bekommen und möchte es mit Euch teilen. Der Sozialwissenschaftler, Berater und Coach Dr. Thomas Weis (leider  habe ich seine Spur im Internet verloren) schickte mir die Zeilen als kleinen Dank für zwei Kommentierungen, einer davon zu diesem sehr lesenswerten Artikel Neue Zugänge zur Heilung der Gesellschaft. Diese Zeilen stammen aus einem von ihm geschriebenen, aber bisher unveröffentlichten Büchlein „Weisheiten für die Wirtschaft im 21. Jahrhundert. Aphorismen und Zeichnungen“. Sehr inspirierend, aber lest selbst:

Kooperation ist ein geniales Prinzip,
um Leistungen in Gruppen zu maximieren
und hocheffizient Visionen zu realisieren,
was mit Wettbewerb unvorstellbar wäre.

Kooperation hat als Vorbedingung
sich trivialer Vergleiche zu enthalten,
sowie die vorurteilsfreie Bekenntnis
zu den Stärken und Schwächen Aller.

Wo man Anderen überlegen sein will,
durch das Ausnutzen derer Schwächen
oder durch das Verschweigen der eigenen,
entsteht…

Ursprünglichen Post anzeigen 107 weitere Wörter

Kategorien:Gesellschaft
  1. Gerd Zimmermann
    Juni 27, 2016 um 10:17 am

    Kooperation als geniales Prinzip

    Einzig der Mensch versteht unter der Kooperation die Gewinnerhoeung .

    Alle anderen Lebensformen kooperieren schon immer zum Vorteil aller
    Anderen.

    Der geniale Mensch kommt nicht auf die Idee

    das die EINEN Lebensformen mit den ANDEREN Lebensformen kooperieren
    sollten.

    Wozu auch.

    Der Gedanke wäre ja göttlich und der Mensch ist weit von Gott entfernt.

  2. Fluß
    Juni 27, 2016 um 11:01 am

    http://tomkenyon.com/die-kunst-des-zeitlinienspringens

    „Hintergrund

    Eurem Planeten steht eine völlige Verwandlung unmittelbar bevor. Diese Transformation findet auf vielen Ebenen statt, und es hängt von euch – als Kollektiv – ab, wie diese Entwicklung verläuft.

    In einigen dieser möglichen Zeitlinien erfüllen sich die Prophezeiungen planetarer Zerstörung und Reinigung. In anderen Zeitlinien, anderen Ausdrucksformen eures Seins, verläuft die Entwicklung ganz anders. Eine plötzliche, unerwartete Veränderung im menschlichen Bewusstsein könnte die Kontrolleure, die einen so negativen Einfluss auf euer Schicksal ausgeübt haben, in die Knie zwingen. Und zwischen diesen beiden Polaritäten gibt es noch Hunderte von anderen möglichen Zeitlinien. Es gibt in eurer Gesellschaft Gruppen, die ein starkes Interesse daran haben, eure Hypnose aufrechtzuerhalten und euch auch weiterhin glauben zu machen, ihr wäret auf eine einzige Zeitlinie, eine einzige Lebenserfahrung beschränkt.

    Doch ihr verfügt über die natürliche Fähigkeit, sogar noch bis zum letzten Augenblick eines Ereignisses Zeitlinien zu wechseln und Wahrscheinlichkeiten zu verändern – sei es persönlich oder kollektiv. Wir sagen das nicht, um »positiv« zu sein und euch Mut zu machen, es handelt sich um eine nüchterne Feststellung eures Potenzials. Ob ihr kollektiv in der Lage sein werdet, dieses Potenzial zu nutzen, muss sich erst noch
    zeigen. Aber der Pfad des Eingeweihten besteht darin, stets nach dem höchsten Potenzial zu streben, ungeachtet dessen, was rings um ihn oder sie geschehen mag. Daher werden wir in dieser Botschaft erklären, was ihr tun könnt und wie.“

    „Um es metaphorisch auszudrücken, könnte man sagen, dass ihr, als Menschheit, euch auf einem großen Ozeandampfer befindet. Aber viele von euch schlafen, und jemand steht am Steuer des Schiffes, der dort gar nicht sein sollte. Aus vielen historischen und auch aus trans-historischen Gründen, auf die wir hier nicht näher eingehen wollen, haben bereits mancherlei Wesen euer Schiff befehligt.

    Aber wie sich nun die Zeiten ändern! Immer mehr von euch wachen auf. Allerdings taumeln einige, lediglich halbwach, über das Deck und sehen, wie sich der Sturm eurer sich dramatisch verändernden Welt über ihnen zusammenbraut. Die Kontrolleure wissen, dass viele von euch aufwachen – und dass es so viele sind und ständig mehr werden, gefällt ihnen ganz und gar nicht. Ihr lebt wirklich in interessanten, faszinierenden Zeiten!“

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