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„Kritik“ der Kritik an dem Konzept des Gesamtbewusstseins

In der Kritik an dem Konzept des Gesamtbewusstseins berief sich Fingerphilosoph kürzlich auf das Dao, welches ich hier noch einmal aufführen mag:

Das Dao, das sich aussprechen lässt,
ist nicht das ewige Dao.
Der Name, der sich nennen lässt,
ist nicht der ewige Name.
„Nichtsein“ nenne ich den Anfang von Himmel und Erde.
„Sein“ nenne ich die Mutter der Einzelwesen.
Darum führt die Richtung auf das Nichtsein
zum Schauen des wunderbaren Wesens
die Richtung auf das Sein
zum Schauen der räumlichen Begrenztheiten.
Beides ist eins dem Ursprung nach
und nur verschieden durch den Namen.
In seiner Einheit heißt es das Geheimnis.
Des Geheimnisses noch tieferes Geheimnis
ist das Tor, durch das alle Wunder hervortreten.

Nun gibt es für das Dao, wie für obigen Text allgemein, mehrere Übersetzungen, die deutlich machen, dass östliche Kultur sich nicht 1:1 auf westliches Verständnis übertragen lässt, so dass die, obendrein zeitversetzte, Übersetzung des Textes, wie des Dao selbst, immer nur ein Kompromiss ist, der Mehrdeutigkeit möglichst eindeutig zu vermitteln versucht. Gesamtbewusstsein ist auch so ein Begriff, wie das Dao. Ein Begriff, den auch ich gerne nutze, um meine Idee vom Zusammenwirken aller Lebewesen (die Summe aller Einzelbewusstseine) zu beschreiben. Dabei nutze ich den Begriff einfach als Idee und nicht als Aufdruck auf einer Schublade, in die man gesteckt wird, nur weil man einen solchen Begriff nutzt. Da ich diesen Begriff anders verstehe, als er von Fingerphilosoph in seinem Beitrag beschrieben wird, anbei nun der Versuch diesem Begriff etwas beizukommen und zu verdeutlichen, warum das Leben ohne Gesamtbewusstsein nicht lebensfähig ist. Auch das, so sei angemerkt, ist eine Idee, die viele andere Ideen in sich trägt.

Gesamtbewusstsein lässt sich, aus meiner Sicht, mit dem Text des Dao vereinen:

Ließe man das Leben machen,
findet das Leben alles Mögliche,
was zum Leben notwendig ist, vor.
Ließe man hingegen uns Menschen machen,
wo fände das Leben alles Notwendige vor,
damit das Leben möglich bleibt ?

Die Antwort liegt in der HARMONIE,
welche das Tor ist, das durch die LIEBE zum Leben (hin) geöffnet wird.

Sicher, auch in diesem Text, der meine Idee ist, liegt keine Eindeutigkeit vor. Nicht nur, weil die meisten Menschen HARMONIE und LIEBE nicht von Harmonie und Liebe unterscheiden würden, sondern auch, weil jeder unter Harmonie und Liebe durchaus etwas Anderes versteht als Andere, denn je nachdem, wo jeder Mensch seine Betonungen setzt, erscheint mancher Punkt dem Einen wichtiger, während andere Punkte, die mit einem Begriff in Verbindung gebracht werden, als unwichtig erachtet werden. Daher tritt jeder Begriff immer verschieden in Erscheinung, auch wenn es durchaus weniger Mehrdeutigkeiten geben mag und man sich der Eindeutigkeit annähern kann. Ruft jemand STOP, dann ist das schon ziemlich eindeutig. Allerdings, wie hier unlängst erörtert wurde, stellt sich erst im Nachhinein heraus, ob etwas falsch oder richtig war, ohne dass es ein ewig allgemeingültiges Richtig bzw. Falsch geben kann. Die Welt, wie man so sagt, ist im Wandel.
Um zu verdeutlichen, worauf der Umgang mit Begriffen, wie Gesamtbewusstsein, im Wandel der Welt hindeutet, anbei ein ganz anderes Beispiel.

Die genetische Ähnlichkeit von Schwein und Mensch soll verblüffend sein, zumindest aus Sicht von uns EINEN. 98,5% seines Erbguts teilt der Mensch mit den Schimpansen und zur Hälfte ist der Mensch, aus Sicht der Gene, eine Banane. Hinzukommt, dass alle Menschen zu 99,5% das gleiche Genom besitzen, was jedoch nicht der Grund ist, warum ich gerne die Spezies Mensch als die EINEN bezeichne und warum manch EINER Andere als Affe beschimpft. Was die Frage aufwirft, was genau die ANDEREN dann sind, wenn sie uns EINEN, aus Sicht der Gene, so ähnlich sein können ? Was zu den weiteren Fragen führt, warum kein Mensch EINEM anderen gleicht und warum man uns EINEN problemlos von Schweinen, Schimpansen und Bananen unterscheiden kann ? Und was hat das mit dem Gesamtbewusstsein zu tun ?

Gene lassen sich mit einem Klavier vergleichen. Entscheidend dafür, wie eine Verkörperung erscheint bzw. ein Lied erklingt, ist die Art und Weise, wie das Genom (die Summer aller Gene) bzw. das Lied (die Summe aller Noten) zum Ausdruck gebracht wird.
Ein Klavierstück, dessen Noten bekannt sind, kann beliebig wiederholt und als besagtes Lied erkannt werden, wenn die Noten immer gleich gespielt werden, d. h. ohne die Lautstärke und/oder die Dauer einer Note zu verändern. Behält der Klavierspieler die Notenfolge bei, ändert aber die Anschlagstärke (Lautstärke), sowie die Dauer, jeder einzelnen Note, dann erklingt die bekannte Notenfolge gänzlich anders, gar derart fremd, das niemand das Lied zu erkennen vermag. Das liegt an der Stille zwischen den Noten, die sich zwangsläufig, mit jeder Veränderung jeder einzelnen Note, anders äußert und die Dynamik des ganzen Liedes ergibt.
Nun, für Gene gilt selbiges, wobei Gene noch ein paar weitere Besonderheiten vorzuweisen haben, die mit einem Klavier nicht realisierbar sind. Nicht zu verwechseln mit den Möglichkeiten der Gentechnik, die das Klavier in einen Synthesizer verwandelt. Zumal das Klavier hier für die primäre Notwendigkeit des Klavierspielers steht, sich, durch seine Möglichkeiten des Spielens, auszudrücken, während der Synthesizer eher die Möglichkeiten des Synthesizers zum Ausdruck bringt und die Notwendigkeit anders geartet ist, nämlich einzig nach Art der Spezies Mensch.

Die Ähnlichkeit der Gene, aber die grundlegende Verschiedenheit des verkörperten Erscheinungsbildes, ergibt sich aus der Betonung der einzelnen Gene, wobei die einzelnen Gene die einzelnen Tasten des Klaviers sind. Zum Beispiel hat der Mensch 23.000 Gene, sprich, Klaviertasten, und ein Wasserfloh derer 31.000, der Gemüsekohl gar 100.000. Wer hätte das gedacht ?!
Je nachdem wie die Umwelt, sprich, der Klavierspieler, die einzelnen Gene betont bzw. ganz verstummen lässt, erscheinen sehr ähnliche Genome grundverschieden anders verkörpert. Sehr anschaulich erzählt der hier verlinkte Text wie die Umwelt, zu der alle ANDEREN und wir EINEN gehören, die Philharmonie des Lebens in Form bringt (informiert) und als Sinfonie der Lebendigkeit des Lebens dessen Dynamik (Informationsfluss) ausbildet.

… the hopper and the locust were radically different animals — different species, doubtless, possibly different genera. So I was quite amazed when Rogers told us that grasshopper and locust are in fact the same species, even the same animal, and that, as Jekyll is Hyde, one can morph into the other at alarmingly short notice. …

Quelle: Die, selfish gene, diehttp://www.aeon.co

Besagter verlinkter Text macht auch deutlich, was es mit Ideen, die zu Theorien und Konzepten werden, auf sich hat, sowie mit all den Begriffen, mit denen sie, im Kontext sich wandelnder Umweltbedingungen bzw. sich wandelnden Klimas, kommuniziert werden.

Perhaps better then to speak not of genes but the genome — all your genes together. And not the genome as a unitary actor, but the genome in conversation with itself, with other genomes, and with the outside environment. If grasshoppers becoming locusts, sweet bees becoming killers, and genetic assimilation are to be believed it’s those conversations that define the organism and drive the evolution of new traits and species. It’s not a selfish gene or a solitary genome. It’s a social Genome.

Quelle: Die, selfish gene, diehttp://www.aeon.co

Womit wir wieder beim Gesamtbewusstsein wären, denn so, wie sich Umwelteinflüsse ändern, ändern sich auch die Umstände, die zu anderen Ideen führen bzw. vergessene Ideen reaktivieren und, damit einhergehend, die Möglichkeiten etwas zu kommunizieren, was notwendig ist.

Gibt es nun ein solches Gesamtbewusstsein ? Oder sollte stattdessen die Frage eher lauten, was man mit einem solchen Begriff alles zum Ausdruck bringen kann, indem man die Ideen, die dem Begriff zu eigen sind, unterschiedlich betont ? Oder anders gefragt: Macht es nicht mehr Sinn über die Mehrdeutigkeit möglichst nahe an eine Eindeutigkeit zu gelangen, anstatt von vornherein auf Eindeutig zu pochen und mit dieser den weiteren Weg der Kommunikation zu begehen ? So Pfade ignorierend, die die Spielweise des Klavierstücks zu bereichern vermögen, und sei es nur durch Stille. Das Leben – eine Jam-Session des Gesamtbewusstseins ? Auf dem Weg des Lebens ? Ist nicht das Dao der eindeutige Weg, der aber auf mehrdeutigen Pfaden begangen wird ?

Die Problematik, die sich zwangsläufig einstellt, wenn verschiedene Menschen versuchen den gleichen Begriff mit ihrem Klavier nachzuspielen, während jeder dieser Menschen selbst ein Lied ist, beschreibt Fingerphilosoph berechtigt mit der Gefahr von Herrschaft über Andere, dahingehend, dass die, die den Ton angeben, nach welchem sich die Anderen fortan zu richten haben, das Leben nach ihren Vorstellungen gestalten können. Diese Unterdrückung Anderer führt zu deren Schweigen, zum Verstummen deren Stimme. Oder aber sie ertönen als jemand, den EINE andere Stimme durchdringt, weshalb sie nicht mehr mit eigener Stimme erklingen können. Je mehr derart zum Schweigen gebrachte Stimmen nicht mehr erklingen und verfremdete Stimmen ertönen, wie bei besagtem Synthesizer, desto mehr steht das Zusammenspiel der Philharmonie auf dem Spiel, schließlich liegen zwischen ertönen und erklingen Welten voller Möglichkeiten. Gleichwohl auch zwischen Schweigen und Stille. Daher meine Frage zu Beginn, wo das Leben alles Notwendige zum Leben vorfände, ließe man uns Menschen machen – als sei das Leben ein Synthesizer, wovon wir EINEN mehr und mehr überzeugt zu sein scheinen. Die Antwort, die ich eingangs gab, spiegelt sich auch im hier verlinkten Text wider. HARMONIE umfasst alle Generationen von Leben, durch alle Zeiten hindurch, Harmonie dagegen, mehr im Sinne von uns EINEN, konzentriert sich eher auf EINE Generation. Auf eine Generation, die jeweils aktuelle, obendrein

Wenn Gene nicht einfach von sich aus, nebst reichlich Einsatz von Zufall, das Erscheinungsbild von Lebewesen bzw. das gesamte Erscheinungsbild des Lebens bedingen, was hat es dann mit diesem Klavierspieler auf sich, der mittels des Lebens HARMONIE zum Ausdruck bringt und nicht müde wird, aus LIEBE zum Leben, immer weiter zu spielen ? Sitzt Gott am Klavier ? Ist Er der teleologische Denker ? Und kann im Voraus erdacht werden, was wir die Evolution des Lebens nennen ? Ist Er das Gesamtbewusstsein ? Freier Wille ade ? Herrschaft über Kosmos und Leben ? Nein hoch 7 !

Gott ist nicht das Gesamtbewusstsein. Gott, auch so eine Idee, ist die Stille aller Noten, sprich, der Urzustand, der längst nicht mehr besteht, weil wir EINEN immer mehr schweigen.
HARMONIE bedeutet, dass jeder Note die Möglichkeit zum Erklingen, in welcher Form auch immer, bewahrt bleibt. HARMONIE bedeutet ein Individuum bleiben zu können, ohne einzig an EINEM eigenen Erscheinungsbild Individualität fest zu machen. HARMONIE macht die individuelle Stimme notwendig, um Schweigen zu verunmöglichen. HARMONIE ist das Herausbilden von Stille, so dass jede einzelne Stimme erklingen kann.

Wie sähe das Leben aus, begingen die ANDEREN den Weg wie wir EINEN ? Wie sähe er aus, wären wir EINEN wie die ANDEREN unterwegs ? Woraus die Schlüsselfrage hervortritt, die meinem Roman ‚Ich LIEBE meinen Tumor‚ zugrunde liegt:

Wie mag es sich anfühlen,
wenn Liebe großbuchstabig wird,
ohne unmenschlich zu sein ? Eine Unmöglichkeit ?

Solange das Leben uns EINEN zu begleiten vermag, ist ein Gesamtbewusstsein als Klavierspieler wahrscheinlich. Je länger wir gemeinsam auf verschiedenen Pfaden auf dem Weg des Lebens unterwegs sind, desto wahrscheinlicher ist es. So, wie das Leben, als Philharmonie, ein Lied der Lebendigkeit zu spielen vermag, bleibt nur die Annahme, dass das Gesamtbewusstsein der Klavierspieler ist, denn andernfalls wäre das Leben längst verstummt. Nicht als Stille, sondern als Endgültigkeit.
Es ist die Art und Weise des Klavierspiels, in all seinen Ausdrucksformen, welches die Antwort darauf gibt, was mit keinem Begriff allein, oder mit allen möglichen Begriffen zusammen, zum Ausdruck gebracht werden kann, weshalb das Dao und das Gesamtbewusstsein EINANDER gleich sind. Die Antwort liegt nicht im Begriff, sondern im Mit-EINANDER aller möglichen Begriffe, weshalb es kein Widerspruch ist, dass das Nicht-Materielle zugleich materiell ist und das Nicht-Sein sein kann. Auch nicht, dass Stille lauter erklingt als die Noten, zwischen denen sie ist.

The silence is above everything, and I would rather hear one note than I would two, and I would rather hear silence than I would one note.

Quelle: Mark Hollis im Interview mit John Pidgeon

Der Weg gestaltet sich dabei umso eindeutiger, je mehr eigene Stimmen erklingen. Daher lieber einen Philosophen, der mit dem Finger auf Mehrdeutigkeiten hinweist und mit eigener Stimme diesen Umstand beschreibt, als einen Philosophen, der anklagend den Finger erhebt und Eindeutigkeit mit einer Stimme fordert, die nicht seine eigene ist.

Wofür EINEN Gott anbeten bzw. sich von EINER solchen Stimme durchdringen lassen, wenn mit eigener Stimme erklingen kann, was möglich ist ? Vielleicht, weil im Gebet die eigene Stimme hörbarer wird, als im Schweigen, welches wir EINEN verbreiten ? Dieses Schweigen nennt Fingerphilosoph ideenreich das Anti-Daodejing.
Wofür dann aber ein Gesamtbewusstsein ? Damit möglich werden kann mit eigener Stimme Teil einer Notwendigkeit zu sein. Welcher ? Zu leben. Als Individuum. Als Ausdruck des Wesens von Leben. Als Lebewesen, welches verschiedene Formen annehmen kann … ohne die eigene Stimme zu verlieren. Auch wenn diese Stimme nicht ewig die gleiche bleiben kann.

Wer mich bis hierhin auf diesem Pfad begleitet hat, der mag nun mit all den Ideen weitere Pfade auf dem gemeinsamen Weg des Lebens begehen. Ich werde niemandem vorschreiben, welche Idee der Leser mit sich nehmen soll, noch welche Richtung er wählen soll. Ich kann nur, wie immer, eine HARMONISCHE Reise in die Stille wünschen, mit eigener Stimme. Eine Idee wie Copygift lässt grüßen – ein Geschenk für unterwegs.

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die GOLDENE PHI(L)HARMONIE
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

  1. Fluß
  2. tulacelinastonebridge
    Juni 28, 2016 um 3:16 pm

    • Fluß
      Juni 29, 2016 um 6:02 pm

      Auf Bewußtseinsreise-Blog gibts nen interessanten Strang zu. Link wird hier nicht angenommen.

      • tulacelinastonebridge
        Juni 30, 2016 um 11:45 am

        Guten Morgen………… 🙂

        ich hab da kurz reingeschaut und hab außer den „üblichen Verdächtigen“ also Klatsch und Tratsch, nichts gelesen.

    • Fluß
      Juni 30, 2016 um 10:27 am

      Hab ich heute bei Steven entdeckt, gehts auf um die Seite:
      https://stevenblack.wordpress.com/2016/06/24/du-selbst-bist-der-mittelpunkt-deines-universums/
      Die Betreiberin, ich belas mich da auch mal, lebt in Portugal. Mir fiel sie durch ihre Kampfeslust und Chaos auf, vor allem schaltet sie selber frei und deswegen ja nicht alle und alles.
      Sie war früher in einer Gruppe, heute warnt sie vor denen. Jaja, eine Reise, wo sie andere mit einlädt…
      Diese Affirmationssachen bzw. Meditationen siebt sie ja aus, nur nach ihrem Gutdünken – will aber Zusammenarbeit. Und Projekte mag sie ja nich, da finanziell. Ihre Seite ist das reinste Projekt und sie tut so, als wüßte sie was nicht, wo klar ist, daß sies weiß. Somit kann sie andere lenken.

      • tulacelinastonebridge
        Juni 30, 2016 um 11:48 am

        Ich hab die ersten paar Absätze gelesen und las genau das war ich früher schon auf diesen Blog gelesen haben………….da schreibt wer, über die spirituelle „Sprache“, versteht aber kein Wort davon.

        P.S. aber von Portugal etc. hab ich nix gelesen……….Portugal ❤ ein wunderschönes Land!

        • Fluß
          Juni 30, 2016 um 12:03 pm

          Hi Tula, ich meine ja die Blogbetreiberin und nicht Stevens Blog. In dem Strang hat er das Thema Gor und den Blog der Portugal-Wohnenden- Betreiberin (Impressum: Bewußtseinsreise,Liebezurwahrheit)
          erwähnt, verlinkt und rüberkopiert. Da gehts um die Seminare, ich meinte aber den neueren Strang.
          Hier wird der Link nicht angenommen, sonst hätte ich es direkt verlinkt.
          Jedenfalls fühlt Cimi sich da wohl. Wenigstens einer.

          • tulacelinastonebridge
            Juni 30, 2016 um 12:12 pm

            Das ist ja ein elendslanger Thread, nein da nehm ich mir keine Zeit dafür um zu suchen.

            Jedenfalls hab ich ein Kommentar da gelassen. 🙂

          • Fluß
            Juni 30, 2016 um 1:10 pm

            Wen es interessiert dort zu lesen, wird bei Steven den Link finden zur Portugalwohnerin. Ich will hier den Namen nicht erwähnen, der kann wer will selber im Netz gelesen werden.
            Hier ist noch was von Gor, du fingst ja damit an:
            http://liebe-das-ganze.blogspot.de/2016/02/gor-timofey-rassadin-das-selbst-spielt.html

          • Fluß
            Juni 30, 2016 um 4:10 pm

            Hab nun mal auf seiner Homepage geschaut:rassadin
            Die wirkt steril und kalt, wie diese Symbole.

            Bei „Zeitforschung“ (sieht nach seinem Blog aus) steht auch was über intellektuelles:

            Ich nenne dieses Essay „Zeitfabrik Bewusstsein“. In dieser interdisziplinären Arbeit setze ich mich mit einigen grundlegenden Fragen der Realität, des Bewusstseins und der Wahrnehmung auseinander. Dabei bleibt die Suche nach den Funktionsprinzipien der Zeit immer der rote Faden in diesem intellektuellen Abenteuer.

  3. Fluß
    Juni 28, 2016 um 5:25 pm

    http://www.8000lichter.com/blume-des-lebens/die-blume-des-lebens-flower-of-life.html

    Band 2, das untere Selbst, Mutter Erde. Kapitel 16. Verbindet sich mit dem inneren Kind in einem.

  4. Fluß
    Juni 28, 2016 um 6:34 pm
  5. Gerd Zimmermann
    Juni 29, 2016 um 7:36 am

    @ Coop , schwitzerduetch

    Kooperation um unmöglichst viel Geld zu verdienen.
    Mein Geld sind die Sterne.
    Ich bin Sternenreich.
    Ich bin reich an Wissen, ich weiss mehr um das Universum als alle Wissenschaft
    zusammen.

    Mir ist bewusst woher ein Universum kommt
    und mir ist bewusst, wohin ein Universum geht.

    Das Schlimmste daran, wir sind von Anfang an dabei.
    Tula ist so alt wie das Universum selbst.
    Paradox.
    Ich bin so alt wie Tula, du auch, sogar Martin, obwohl er noch gern stirbt.

    Sterben gehört zum Zyklus.
    Tod gibt es nicht, es gibt nur Leben.

    Vor dem ewigen Leben haben die Menschen ANGST.
    Sie wählen lieber den Tod.

    Aus; Kosmisches Bewusstsein

    „Gottes Universaler Körper ist ein kompensierendes, kontinuierliches und ewiges
    Zwei-Wege-Universum der absoluten Balance in jeder Auswirkung von Bewegung.
    Erzeugung steht gleich grosser Strahlung gegenüber, Kompression gleich grosser
    Expansion, die rote Hälfte des Spektrums gleicht die blaue Hälfte aus, feste Materie
    gleicht das Potential des sie umgebendes Raumes in jedem Wellenfeld aus,
    und jeder Teil eines jeden Gegensatzpaares steht nicht nur im Gleichgewicht
    mit seinem Gegensatz, sondern wird sein eigener Gegensatz durch abwechselten
    Austausch.“

    Hiermit ist alles gesagt.
    Ich sollte aufhören unser Universum wieder und wieder zu erklären.

    „Gottes Universum besteht vollkommen aus mikrokosmischen und makroskos-
    mischen Massen pulsierender elektrischer Wellen, die wir Menschen als Materie
    bezeichnen.“

    Klar doch, und Kooperation von Materie steigert den Gewinn.

    „Diese pulsierenden Wellen bilden den Universalen Herzschlag oder den
    universalen Atem von Gottes Körper…..“

    „Die offensichtliche Tatsache der Natur ist ihre Wiederholung der Bewegungs-
    wirkung in gegenläufigen, pulsierenden Zyklen. Es ist unsagbar merkwürdig,
    dass die Naturwissenschaft diese völlig offensichtliche Eigenschaft der Natur
    nie beobachtet hat.“

    Ein Student an einer Uni lernt was man ihn leehrt.
    Wissen ist da nicht gefragt.
    Der Prof. verteilt die Noten.

    Mein Prof. hat mich auch schon gelöscht.
    Weil nicht sein darf, was nicht sein kann.

  6. Gerd Zimmermann
    Juni 29, 2016 um 7:47 am

    Was der Mensch nicht erklären kann,
    weder in der Bild-Zeitung noch an der Uni
    existiert nicht.

    Hier gibt es Menschen
    fernab
    vom
    Mainstream

  7. Gerd Zimmermann
    Juni 29, 2016 um 7:58 am

    @ Lieber Fluss

    Wissen findet DICH.
    Licht findet Licht.

    Licht stirbt nicht.
    Wir können noch 500 und elfundachzig Millionen Jahre

  8. Gerd Zimmermann
    Juni 29, 2016 um 4:19 pm

    Wer sich c3nnselt
    hat keine eigene Idee.

    Trittbrettfahrer.

  9. Gerd Zimmermann
    Juni 29, 2016 um 4:43 pm

    Ich habe eine Geburtsurkunde
    Obwohl ich niemals geboren wurde

    Ich bezahle keine Steuern
    an den Papst

    Du bist doppelt so schnell wie Licht
    C2
    Kein Wunder, dass ich nur halb so klug wie du …….

  10. Gerd Zimmermann
    Juni 29, 2016 um 4:57 pm

    Ja,
    Du musst doppelt so schnell klug sein wegen der der Lichtgeschwindigkeit
    im Quadrat.
    Wenn du nicht doppelt so schnell bist wie Licht,
    bekommst du ja auch kein Dr. Doppelhut.

    Den hat jetzt jeder verstanden.

  11. Gerd Zimmermann
    Juni 30, 2016 um 2:21 am

    Man hat eine Antonow abgeschossen, oder auch nicht.
    Wichtig ist man glaubt daran, an den Papst.

    Du glaubst vielleicht nicht an den Papst
    aber an Freimaurer

    Freimaurer sind Papst.

    Und du glaubst zu wissen, Kreuzritter.
    Du bist so unwissend wie…..

    Tula hält vor Wissen ihre Schnurren.

    Andere Schnurren vor Unwissenheit.

  12. Gerd Zimmermann
    Juni 30, 2016 um 12:07 pm

    Vorsemester Physik

    Einstein, Bohm und so…..

    „Das Wesen der Elektrizität ist krass missverstanden worden. Die Menschheit
    besitzt zwar genügend Wissen, um Elektrizität zu nutzen, aber ihr Wissen reicht
    nicht aus, um zu erkennen, was die Elektrizität ist oder warum sie so funktioniert,
    wie sie es tut.“

    Martin, dies ist der Augenblick wo Guido Vobig erscheint und Dir Honig mit Poesie
    ums Maul schmiert, Leckerlibaerchen.
    Brav und Sitz.

    Wofür Guido 11 Romane, Ich liebe meinen Tumor

    schreibt, weiss nur Guido.

    Phi

    lass die Finger davon

    sonst verstehst du noch ALLES.

    Phi, ist keine Zahl
    Phi ist ein Verhältnis

    Um das zu verstehen musst du mal aufstehen wenn die Philosophen noch
    schlafen.

    Ich habe 13,8 Mrd Lichtjahre gesagt, deine 5 Sinne sind elektrisch.

    Du lachst mich aus und studiertst Materie.

    Was Materie ist, ist dir nicht bekannt.
    Aber du hast studiert.

  13. Gerd Zimmermann
    Juni 30, 2016 um 12:35 pm

    Sage ALLES

    aber sage alles so, dass es niemand versteht.

    Phoesie, alles durch nicht sagen zu sagen.
    Angela braucht einen Nachfolger.

    Du bist wue4dig.

    Rudi sagt was er meint
    Du meinst was du sagst, Guido

  14. Gerd Zimmermann
    Juni 30, 2016 um 12:45 pm

    Michael Ende kann man schon zweimal kaufen.

    Aber die 5 und 11 zigste Mutation?

  15. Gerd Zimmermann
    Juni 30, 2016 um 1:00 pm

    Warum bin ich so haessig?

    Guido verkauft nur Schauma

  16. Gerd Zimmermann
    Juni 30, 2016 um 1:11 pm

    Was Guido aus Egogruenden nicht verrät ;

    Bewegung ist die Wirkung einer Idee, die durch Wunsch aktiviert wurde.
    Als Mitschöpfer haben wir Entscheidungsfreiheit, was wir mit Bewegung
    anfangen wollen. Was tut die Natur mit Bewegung? Die Natur erinnert sich.

    Guido, eine 7. Mutation tut nicht not.

    • Fluß
      Juni 30, 2016 um 1:29 pm

      Wichtiger ist, wie jemand mit so einem Wissen/Entdeckung seine Familie erleben will. Immerhin gibt es Schulzwang…
      Wer weiß was sich hinter Evil (englisch) Romut (rückwärts) versteckt 😉

  17. Gerd Zimmermann
    Juni 30, 2016 um 1:28 pm

    Nur für Tennisspieler und solche die es werden wollen

    Alles Wissen existiert……..

  18. Gerd Zimmermann
    Juni 30, 2016 um 2:12 pm

    Ich habe es 11 und 30 mal gesagt.
    So ein Universum besitzt keinen Notausgang.

    Alberts Reise ist da zu Ende wo er nicht weiter denken kann.
    Du bist vorher am Ende.

    • Fluß
      Juni 30, 2016 um 2:20 pm

      Gerd, die Verschränkung (Metatronischer Würfel) zeigt doch auch nur das Universum mit verschiedenen Dimensionen auf.

  19. Gerd Zimmermann
    Juni 30, 2016 um 4:39 pm

    @ Fluss

    Ich denke zu EINfach.

    Die Wuerfelkugel und darin alle Platonischen Körper.

    Und dann noch die Zeit als Kunstgriff der Natur,
    damit nicht alles gleichzeitig passiert.

    Für mich ist ein Universum so winzig unendlich gross.

    • Fluß
      Juni 30, 2016 um 5:02 pm

      Gerd, trotzdem bist du noch in 3D und tust bezahlen fürs Essen/Trinken/Fortbewegung in deinem physischen Körper. Du veränderst ja nix in 3D. Während manche als Menscherscheinung in 3D auftauchen.

  20. Gerd Zimmermann
    Juni 30, 2016 um 4:53 pm

    Jener
    Warum Perlen vor die Säue werfen

    Wissen macht Sie zum Meister der Materie

    Wofür?

    Ich habe schon alles drei mal und sechs mal und neun mal
    mitgeteilt

    Bei Hipp gibt es vorgekautes.

    Ich bin es Leid.

  21. Gerd Zimmermann
    Juli 1, 2016 um 6:58 am

    “ Bis Sie die Materie meistern, wird die Materie sie meistern. Ein grosses Ziel
    Ihres Lebens sollte es sein, sich von falschen Vorstellungen im Hinblick auf
    Materie zu befreien und ein Meister der Materie zu werden.
    Durch Unwissenheit über die Funktionsweise des geteilten Universums der
    sinnlich wahrgenommenen Materie ist die Menschheit eine Sklavin der
    materiellen Welt geblieben. Durch Wissen um die Wechselwirkung zwischen
    geteilten und ungeteilten Universum kann die Menschheit die Materie überwinden
    und sie meistern. Daher ist es entscheidend zu wissen, wie das geteilte Universum
    funktioniert und in welcher Wechselwirkung geteiltes und ungeteiltes Universum
    miteinander stehen.“

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