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Weitere Hinweise zur Geschichtsfälschung: prähistorische Gangsysteme in der Steiermark

Ich hatte hier immer wieder Hinweise gebracht, die darauf hindeuten, dass unsere Geschichtsschreibung massiv verfälscht worden ist. Von Zachar Butov bekamen wir gleich eine Serie von bedenkenswerten 6 Artikeln, die aufzeigten, dass es schon einmal ein erdumspannendes Imperium gegeben haben muss und dass die Skythen hierbei eine gewichtige Rollen spielten: Ist die Weltgeschichte radikal verfälscht worden? – Teil 1 – Neue Beweise für Kontakt zwischen Altägypten und präkolumbischen Amerika Vor Jahren hatte ich mir ein Video zu den merk-würdigen Funden und Österreichs Steiermark angeschaut, die ebenfalls aufzeigen, dass entweder die Menschheit schon einmal viel weiter war als heute oder es hier andere Wesen gegeben haben muss. Durch das damalige Video haben sich Viele gemeldet, die auf weitere Funde aufmerksam gemacht haben, so dass inzwischen über noch reichlich mehr berichtet werden kann. Zu dem folgenden Video ist zu lesen:

Muss die europäische Vorgeschichte neu geschrieben werden?

Heinrich und Ingrid Kusch sind Archäospeleologen. Dr. Heinrich Kusch, Prähistoriker und Lehrbeauftragter an der Karl-Franzens-Universität in Graz. Durch einen Zufall kamen die beiden zu DEM Forschungsprojekt ihres Lebens: Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine Jahrhundertalte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gängen verweist – das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen.

Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in größere Tiefe führenden Gangsystems und stießen dabei immer wieder auf Einzelheiten, für die es keine Erklärung gibt. So sind die meisten dieser Gänge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen.

Ein weiteres Rätsel der unterirdischen Gangsysteme besteht darin, dass viele Zugänge in einer unbekannten, vermutlich im Mittelalter liegenden Zeitepoche absichtlich und mit gewaltigem Arbeitsaufwand verschlossen wurden. Dabei mauerte man die Einstiege nicht einfach nur zu, sondern verschloss die Gänge teilweise mit vielen Tonnen Gestein und Erde. Wollte man das Wissen um eine unbekannte vorchristliche Kultur ein für allemal aus dem Bewusstsein der Menschen löschen? Oder fürchtete man sich gar vor etwas aus den Tiefen der Erde? Irgend etwas muss damals passiert sein, denn sonst hätte man sich diese Arbeit wohl kaum gemacht.

Unter dem alten Kloster Vorau fanden die beiden Archäospeleologen (Altertums-Höhlenforscher) mit einem Bodenradar ein riesige, über mehrere Etagen in den Boden reichendes Gangnetz aus ältester Zeit. Hier muss eine Art „Zentrale“ gewesen sein. Die Forschungen gehen weiter, sind aber aufgrund der Tiefe, Weitläufigkeit und wegen der zugeschütteten Zugänge langwierig und kostspielig.

Wer hatte beim Zuschütten der Gänge in die Unterwelt Angst vor einer Gefahr aus der Tiefe? In welcher unbekannten Bearbeitungstechnik wurden Teile der Gänge, die tiefer liegen als die mittelalterlichen Bereiche, so präzise oft durch blanken Fels geschnitten? Und warum sind diese Gänge so niedrig und schmal? Eine mögliche Antwort: Die Gänge gehen auf prähistorische Zeiten zurück, und es besteht ein Zusammenhang mit anderen ungeklärten Rätseln der Vorzeit: den Erdställen, die von Frankreich bis Tschechien zu finden sind, oder den Tausenden Menhiren, die in der Steiermark Verlauf und Zugänge des unterirdischen Gangsystems zu markieren scheinen.

  1. Martin Bartonitz
    Juni 14, 2016 um 9:01 am

    Ich bekam auf Facebook noch den Hinweis auf das folgende Video, das noch passend Fakten ergänzt:

  2. Juni 14, 2016 um 3:40 pm

    Guter Beitrag! Ergänzend dazu: SCHRATTLN: DIE TORE ZUR UNTERWELT …

    Ein Erdstall ist ein unterirdischer Gang unterschiedlicher Größe, der manchmal durch Kammern verbunden ist. Wir finden solche Gangsysteme in der ganzen Welt. Bis heute ist nicht geklärt, wer diese Anlagen erschaffen hat. Das Warum wurde vielleicht kürzlich von einen Rutengeher (siehe weiter unten) beantwortet. Manche der Gänge sind so niedrig, dass man sie nur durchkriechen kann. Einige sind von gigantischen Ausmaßen, angeblich Hunderte von Kilometern lang. Seltsamerweise findet man in ihnen keine Knochen, Werkzeuge oder sonstige Zeugnisse von Zivilisation. …

    • Martin Bartonitz
      Juni 14, 2016 um 5:22 pm

      Danke für den Link auf Deinen ergänzenden Artikel!

  3. Martin Bartonitz
    Juni 14, 2016 um 4:42 pm

    Zachar Butov auf Facebook.

    OK, hab mit das Video angesehen. Sehr interessant und scheint relativ seriös zu sein. Wer dahinter jetzt eine
    a) sehr alte
    b) sehr hoch entwickelte Technologie
    vermutet, den muss ich enttäuschen. Man hat offensichtlich einfach primitive Technologien oder Materialien sehr klug genutzt.

    Alle wirklich hoch entwickelten Technologien erkennt man zuerst daran, dass sie standardisiert sind, also das Werkzeug, die Baumaterialien, das Ergebnis selbst.

    Hier sehen wir doch recht grobe Arbeiten und eine riesige Diskrepanz zwischen dem, was viele vermuten – vermeintliche unglaubliche Hochtechnologien – und der primitive Nutzungszweck, Bauarten usw. Mit Hochtechnologien baut man Bunker mit geraden Wänden, Treppen. Oder man baut Tunnel mit fast ideal gebohrten Löchern usw. Wer Hochtechnologien enwickeln kann, entwickelt parallel Standards, auch standardisierte Blöcke oder Bausteine.

    Was das Gestein angeht, es ist die Frage, wann und durch was ihre Erhärtung oder „Verglasung“ erfolgte. Ich vermute da Kontakt mit anderen Stoffen, die sich mit der Gesteinoberfläche bis auf eine bestimmte Tiefe verband. In manchen Fällen kann man da auch Geopolymer, also eine Art Beton vermuten. Auch der kann glasig werden.

    Die Wissenschaftler hätten sich mehr in anderen Regionen umschauen müssen. Hier ist ein Beispiel von der Krim, offenbar dieselbe Steinbearbeitungstechnik, die dieselben Spuren hinterlässt, recht primitiv geformte Behausungen. Und man sieht ganz klar die Straßen mit den Spuren von Wagen, wie man sie auch in anderen Stätten sieht, z.B. in Pompeii. Und die Straßen hat man – wie man klar erkennt, nicht besonders gepflegt oder repariert, wie man es in einer technologisch modernen Gesellschaft machen würde.

    Man sieht, dass der Stein, vielleicht auch darauf aufgetragener Geopolymer sich leichter abnutzt, als man es sich vorstellt. Auch ansonsten sieht man viele Parallelen zu den ostösterreichen Objekten, wie Steine mit Bohrungen, Altäre, „römische“ Bäder.

    http://www.amusingplanet.com/2015/01/eski-kerman-ancient-cave-city-in-crimea.html

    Ich vermute, dass die Anlagen unterschiedlichste Zwecke hatten, darunter auch die Suche nach Metallerzen oder anderen wertvollen Rohstoffen, die später für andere Zwecke genutzt wurden. Kultische Zwecke und Aufbewahrung von Lebensmitteln, Samen oder Wertgegenständen oder Versteckmöglichkeiten bei auseinandersetzungen sind auch sehr gut möglich.

    Es gibt aber noch ein Aspekt, der hier nicht berücksichtigt wird. Früher war es Brauch, die Königskinder z.B. bis zu einem bestimmten Alter komplett von der Außenwelt abzukapseln, sie in Türme oder Keller zu isolieren. Manchmal war das einzige, was sie mit der Außenwelt verband, eine Reiche für Lebensmittel und Wasser. Die Herrscher selbst duften ebenfalls oft keinen direkten Kontkakt zu den Untergebenen haben. Auch solchen Zwecke konnten manche dieser Anlagen dienen. Bekannt war dieser Brauch in sehr vielen Teilen der Welt.

  4. Der kleine Hunger
    Juni 15, 2016 um 9:18 am

    Martin, „wir“ spekulieren mal 😉

    Kusch´s Höhlenerforschungen könnten dahingehend von Bedeutung sein, nur sind diese auch nicht´s neues. Puzzleteile finden sich allerweil.

    Verweise mal dahingehend auf auch schon von Dir gepostete Teilchen 😉

    und das hier:

    „Habe einen Bericht über ein Interview mit einem reptiloiden Lebewesen (sog. Draco; habt ihr vielleicht schonmal gehört) gefunden, wo berichtet wird das diese Spezies aus dem Erdinneren stammt.“

    http://www.bignose-media.de/lacerta.htm

    Kusch u.a. empfehle ich einen Blick auf das sog. „Maulwurfsystem“, insbesondere die Hügel 😉 (Ausgänge)

    nur mal so:

    Wie gesagt, alles Spekulation.

    • Martin Bartonitz
      Juni 15, 2016 um 12:17 pm

      Jo, ich bekam gestern noch den Hinweis, dass Herr Kusch inzwischen auch Kontakt mit Christa Jasinski aufgenommen hat, die wir hier ja auch schon kennen gelernt haben, ausgerechnet auch zu einem Artikel, das das Thema Gesamtbewusstsein anspricht:

      Dient unser Leben als Spiegelung für unseren Schöpfer …

      Darin:

      Die „Spekulation“ geht also weiter 😉

  1. Juni 18, 2016 um 5:58 pm

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