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Das geheime Wissen der Frauen

Ein Faktor, der zum Ende der Hexenjagd beitrug, war die Tatsache, dass die herrschende Klasse die Kontrolle über sie zu verlieren begann und in die Schusslinie ihrer eigenen Repressionsmaschine geriet, da sich die Denunziationen nun gegen ihre Mitglieder zu richten begannen. […] Ganz so, wie der Staat die Hexenjagd begonnen hatte, ergriffen die Regierungen nacheinander auch die Initiative, um sie wieder zu beenden … Bis zum 18. Jahrhundert begann die europäische Intelligenz sogar, sich mit dem erreichten Aufklärungsgrad zu brüsten und die Geschichte der Hexenjagd selbstbewusst umzuschreiben: derart, dass die Verfolgungen als Ergebnis mittelalterlichen Aberglaubens erschienen. […]
Aus dem Schluss des Artikels Eine andere Wahrheit über die Hexenverfolgung …

Dass Vieles in unserer Welt gezielt auf den Kopf gestellt wurde, hatte ich schon in meinem Artikel Warum steht unsere Welt auf dem Kopf? festgestellt.  Ich bekam diese Woche den Hinweis auf das Lexikon Das geheime Wissen der Frauen von Barbara G. Walker, das reichlich Nachweise aufzeigt, welches Wissen uns durch den Prozess der Christianisierung („Christianisierung ist wörtlich das Verdrängen des Arianischen Glaubens“bitte nochmals lesen) vorenthalten wird. Ich werde  in der nächsten Zeit immer wieder Mal daraus berichten. Zum Start möchte ich direkt die Einleitung bringen, die mir schon viel Vorfreude signalisierte:

Frauen Wissen 1

Frauen Wissen 2

Frauen Wissen 3

Frauen Wissen 4

Frauen Wissen 5

Frauen Wissen 6

 

  1. Gerd Zimmermann
    Juni 12, 2016 um 8:38 pm

    Immer nur wir, wir, wir Menschen.

    Hier im Blog wurde alles Handwerkzeug zur Verfügung gestellt
    um die wichtigsten Fragen der Menschheit zu beantworten;

    Was ist Leben und was geschieht nach dem Tod.

    Unbezahlbares Wissen.

    Ungehört und unverstanden bis heute.
    Wer Ohren hat der hoehret.

    • Cimi
      Juni 12, 2016 um 11:06 pm

      Ja, es wird Zeit dieses sogenannte „Wissen“ zu „entsorgen“…

      Grüße Cimi

  2. Fluß
    Juni 12, 2016 um 8:51 pm

    Läuft grad mal wieder „der Bibelcode“. Fuchsberger ist da der Papst und C.S.Hagen die Hauptdarstellerin. Ich find den Film super.

    Zum Thema: Es ist so ausgelegt, daß die weltliche Regierung und die geistige sich gegenüberstehen. In manchen Zeitaltern war die geistige oft nur geheim am laufen, also verborgen. Und die weltliche manchmal sehr brutal.
    In Hochphasen, war ein Herrscher Weltherrscher und Priester in einem.
    Die Kelten hatten z.B. auch ihre Druiden.

  3. Der kleine Hunger
    Juni 13, 2016 um 5:29 am

    Lach- und Sach- Geschichten, die Sendung mit der Martinsgans 😉

    oder

    Köstlich.

    • Der kleine Hunger
      Juni 13, 2016 um 6:10 am

      Um was es dieser Sorte geht, ist vielmehr sich im Unernst suhlen, subtil rassistisch sein, subtil sexistisch, in den Medien wird darüber von Wut gesprochen, in Wahrheit ist es der Ausdruck von Frustration. Und das ist kein Geheimnis.

      Medial betrachtet, kommen Sitcom´s nicht umsonst so gut an und die social Media bietet ein breites Spektrum, dieser Wahrheit Ausdruck zu verleihen.

      Das einzige Resultat daraus, ist ein Pleonasmus die einen Wortreichtum ohne Informationsgewinn beschreibt.

      • Der kleine Hunger
        Juni 13, 2016 um 6:39 am

        Ergänzung

        Das gilt im übrigen nicht nur für InländerInnen, sondern genauso für AusländerInnen, deren Fremdsein, sich genau in der Art ausdrückt. Fremdenfeindlichkeit ist keine inländische Angelegenheit, sondern eine innere Angelegenheit und darüber besteht wahrlich ein breites Repertoire zur Verfügung. Sie wissen schon……………

  4. Der kleine Hunger
    Juni 13, 2016 um 8:41 am

    Spricht „Vati“ das nun aus, was „Mutti“ sich nicht traut (und doch im geheimen weis)

    „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“

    http://www.pi-news.net/2016/06/schaeubles-inzucht-und-massenzuwanderung/

    Potenzial, das kann man sehen wie man will, nur besteht eine Generation nicht aus Frauen oder soll man einen Zuchtbullen einstellen lach

    Mädels, ab zum decken lach

    Herrlich.

    Was sagt die Oma dazu……………….? Martin

    Was die Zukunftsaussichten angeht, die kommen bissl spät (wie immer) die Zukunft ist schon da lach guckst Du…………………..

  5. Fluß
    Juni 13, 2016 um 9:51 am

    http://naturalismuskritik.de/Erkenntnisparadoxie.html

    Georg Wilhelm Friedrich Hegel stellte fast parallel sehr ähnliche Überlegungen an, die Spaemann/Löw in ihrem Buch anschaulich darstellen. Dieser deutsche Denker hat – noch grundsätzlicher als Schelling – bemerkt, dass es unmöglich ist, in einer Welt „reiner Objektivität“ auch nur minimalste Feststellungen zu treffen. Allein wer behauptet, in dieser Welt folge ein Zustand dem anderen, geht im Grunde zu weit: denn um das feststellen zu können, müsste ein Subjekt vorhanden sein, das diese Aufeinanderfolge konstatiert. „Es gibt in der Welt der reinen Objektivität weder Hier noch Dort, weder Vorher noch Nachher. Eine absolut genommene (vom Subjekt ganz absehende) mechanische Betrachtung hebt sich in ihrer immanenten Logik selbst auf.“ (S. 140 f.)

    „““ Der jüngste in der hier zusammengestellten Reihe ist Markus Gabriel. Er schildert in seinem Buch Warum es die Welt nicht gibt zunächst so etwas wie die Standardvorstellung der Wahrnehmung. Nach dieser führen Nervenreizungen zu Informationen, die uns bzw. genau genommen nur unserem Hirn zugetragen werden. „Stellen wir uns nun vor, wir sehen einen Apfel in der Obstschale. In diesem Fall treffen sogenannte Photonen, also elektromagnetische Strahlen, auf unsere Augen. Diese Strahlung wird in elektrische Impulse übersetzt, die irgendwo in unserem Gehirn ein visuelles Bild erzeugen. Obwohl unter unserer Schädeldecke alles völlig dunkel ist, produzieren die elektrischen Impulse Reize, die wir im visuellen Kortex als Bild wahrnehmen. Solche Bilder nennen Philosophen ‚mentale Repräsentationen’. Was wir eigentlich sehen, soll deswegen auch nicht der Apfel in der Obstschale, sondern eine mentale Repräsentation sein. (…) Wir sehen demnach eigentlich keinen Apfel in einer Obstschale, sondern sitzen im Dunkel unserer Schädeldecke, wo durch elektrische Impulse ein Weltfilm oder ein Welttheater entsteht, das wir uns ansehen. Dieser Weltfilm hilft uns dabei, uns in der Außenwelt zu orientieren, die in Wahrheit nur aus farblosen Elementarteilchen und aus demjenigen besteht, was sich auf einer höheren makroskopischen Ebene aus ihnen zusammensetzt.“

    Könnten wir jetzt sozusagen mit objektiven Augen eines allwissenden und alles überblickenden Wesens das „eigentliche“ Geschehen wahrnehmen, so sähe dieses ganz anders aus als das, was wir in unserem zerebralen Weltfilmkino vorgeführt bekommen: „Wir sähen etwa lediglich zitternde Elementarteilchen, wo wir zuvor einen Apfel wahrnahmen. Doch damit nicht genug, wir sähen weder einen Apfel noch unseren Leib mit seiner Schädeldecke. Insbesondere könnten wir auch die mentale Repräsentation, das visuelle Bild, nicht mehr erkennen. Dieses Bild soll deswegen (…) eine Art Illusion sein, die unsere Gehirne oder vielmehr die fundamentalen Elementarteilchen erzeugen. Denn unsere Gehirne sind ja ebenfalls nur Elemente in unserem Film.“

    Wenn ein Wissenschaftler so weit gegangen ist, das zu akzeptieren, dann erodieren ganze Sektoren der angeblichen Wirklichkeit. So stellt sich plötzlich die Frage, ob es solche Entitäten wie Gehirne gibt. Nicht einmal die angeblichen Erkenntnisse der Sinnesphysiologie sind von Illusionen zu unterscheiden. Denn von Gehirnen oder Sinnen und Erkenntnissen über diese wissen wir ja auch nur deshalb etwas, weil sie uns auf sinnlichem Wege zugänglich gemacht wurden – und dieser Weg ist angeblich nicht mehr zuverlässig, könnte eine Vorspiegelung neuronaler Prozesse sein: „Wenn alle Elemente, die auf unserem Bewusstseinsschirm auftauchen, Illusionen sind, dann ist auch das Gehirn und mit ihm das Bewusstsein nur eine Illusion. Wenn die Welt oder die Außenwelt nur eine Konstruktion aus Sinnesdaten ist, ist auch diese These nur eine Konstruktion aus Sinnesdaten. Alles verschwindet im Abgrund eines riesigen (illusionären) Mahlstroms. Nicht nur erkennen wir in diesem Szenario nicht die Dinge an sich, sondern alles, was wir überhaupt erkennen, ist eine Illusion. Dem mentalen Repräsentationalismus zufolge gibt es also weder Gehirne noch mentale Repräsentationen. Alle diese Gegenstände stellen sich als bloße Illusionen heraus.“ (Alle Zitate aus: Markus Gabriel, Warum es die Welt nicht gibt. Berlin 2013, 5°, S. 150 ff.) „““

  6. Fluß
    Juni 13, 2016 um 9:54 am

    Haich: Einweihung

    „““ Es gibt also in der materiellen Welt vier Offenbarungen, die zusammen
    sieben Schwingungsoktaven manifestieren.
    Jedes Geschöpf strahlt dieselben Schwingungen aus, aus denen es selbst
    besteht, folglich diejenigen, welche es bewußt erträgt. Die Materie, die
    all erniedrigste Stufe des Bewußtseins, offenbart sich nur durch Zusammenziehung,
    Abkühlung und Verhärtung.
    Die Pflanze offenbart schon zwei Stufen: materielle und sie belebende —
    vegetative — Kraft. Die materiellen Schwingungen offenbart die Pflanze
    unbewußt, sie trägt ihren Körper wie ein Kleid, aber ihre Bewußtseinsstufe
    ist die materie-belebende — vegetative — Ebene. Die Kraft dieser
    Ebene hat drei Kennzeichen, an welchen man sie, wo immer sie sich äußert,
    erkennen kann: das Aufsuchen der Nahrung, das Aufnehmen der Nahrung
    und ihre Assimilation oder Verdauung.
    Das Tier offenbart drei Kräfte, materielle, vegetative und animalische.
    Es hat einen Körper, es sucht seine Nahrung auf, ißt und verdaut und ist
    auf der Ebene der animalischen — seelischen — bewußt: es hat Gemüt,
    Instinkte, Triebe, Gefühle, Zuneigung, Abneigung und Begierden. Das Tier
    ist im dritten Entwicklungsgrade bewußt, nur um einen Grad tiefer als der
    Mensch.
    Der Durchschnittsmensch steht eine Schwingungsoktave höher: er ist
    bewußt auf dem Mentalplan, er hat Verstand, Denkvermögen. Aber er
    offenbart auch die drei andern Grade. Den materiellen: er hat einen Körper;
    den vegetativen, körperbelebenden: er sucht seine Nahrung auf, nimmt
    252
    sie zu sich und verdaut; den animalischen: er hat Gemüt und Gefühlsleben,
    Triebe, Sympathie, Abneigung und Begierden. Seine charakteristische Stufe
    aber ist der Verstand. Der Mensch denkt bewußt.
    Mit dem nächsten Entwicklungsgrad macht der Mensch den großen
    Schritt: er hebt sein Bewußtsein aus der Welt der Wirkungen in die Ebene
    der Ursachen. Er schöpft aus der göttlichen Quelle des Kausalplans und
    offenbart diese Kraft, die in seinem Bewußtsein als Intuition erscheint. Er
    ist fähig, mit Hilfe von Verstand und Seelenkraft seine Erlebnisse auf dem
    höheren Plan in Worte zu fassen und seinen Mitmenschen zu übermitteln.
    Er kann seine Intuition aber auch in anderen Künsten erweisen: dimensionslos
    in der Musik, als Komponist, in den zwei Dimensionen mit Linien
    und Farben als Maler, in drei Dimensionen durch plastische Formen als
    Bildhauer oder dann als Tänzer. Man nennt den schöpferischen Menschen:
    Genie. Er offenbart die fünf Schwingungsoktaven der materiellen, vegetativen,
    animalischen, mentalen und kausalen Kräfte.
    Den Bewußtseinsgrad der nächsthöheren Schwingungsoktave nennt die
    menschliche Sprache: Prophet. Er offenbart alle vorhergehenden Stufen,
    aber er ist auch noch auf der nächsten Ebene bewußt: auf der Ebene der
    göttlichen Weisheit und der universellen Liebe. Nie darf man aber diese
    universelle Liebe, die der sechsten Stufe entspricht und eine vollkommen
    geistige Kraft ist, mit der ,Liebe‘ des dritten, tierischen Grades, die die
    Offenbarung der tierischen Triebe ist, verwechseln. Jene ,Liebe‘ ist eine
    um drei Grade tiefer transformierte Schwingung, deren Quelle der Arterhaltungstrieb
    ist. Solche ,Liebe‘ ist Besitzgier und will immer nur den
    Körper. Sie zwingt einen Menschen, dem geliebten anderen Wesen nahe
    zu kommen, es zu umarmen, zu küssen, es an sich zu drücken, mit einem
    Worte: es zu besitzen. Wer dieser Liebe untenan ist, lebt in seinem Bewußtsein
    noch im Zustand der Spaltung und sucht seine körperliche Ergänzungshälfte,
    um Befriedigung zu finden. Diese Liebe will immer nehmen,
    etwas haben, besitzen. Die Liebe im sechsten Offenbarungsgrad, die Liebe
    der Propheten, stammt nicht aus der Spaltung, sondern aus dem Urzustand
    der göttlichen Einheit! Deshalb ist diese Liebe universell, immer gebend,
    nie. nehmend, braucht keine Ergänzung mehr, keine körperliche Offenbarung,
    sondern sie strahlt aus dem Bewußtsein der göttlichen All-Einheit.
    Die Menschen, die auf dieser Stufe bewußt sind, wollen niemanden besitzen,
    sie fühlen sich eins mit dem All: sie sind All-ein.
    Die siebente und vollkommenste Offenbarung Gottes ist der vollständig
    bewußt gewordene Mensch: der Gottmensch. Alle übrigen Offenbarungsformen
    manifestieren nur transformierte Schwingungen, nur einen Teil
    Gottes. Gottmensch ist, wer Gott — sein eigenes göttliches Selbst — völlig,
    in seiner Vollkommenheit, durch ein vollkommenes Bewußtsein, offenbart. „““

  7. Der kleine Hunger
    Juni 13, 2016 um 9:59 am

    Allgemeine (An)frage, nein nicht vom All-gemein-arzt lach

    Wir fühlt man sich als Proband eines weltweiten Zuchtprogrammes? Parallelen zu Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen (EEP) sind nicht rein zufällig 😉

    Zu Risiken und Nebenwirkungen stehen selbstverständlich Ärzte und Apotheker zur Verfügung.

    • Der kleine Hunger
      Juni 13, 2016 um 10:03 am

      Danke.

  8. Fluß
    Juni 13, 2016 um 10:10 am

    „““ Aber alles strebt aus
    der Spaltung in die Einheit und in das Gleichgewicht ewiglich zurück.
    „Gleichgewicht“ bedeutet vollkommenen Ruhezustand, Bewegungslosigkeit.
    „Etwas-geworden-sein“ — also die ganze sichtbare und erkennbare Schöpfung
    — ist dagegen der Sturz aus dem Gleichgewicht und das ständige, unaufhörliche
    Streben in das Gleichgewicht zurück, gleichbedeutend mit
    ständiger Unruhe, mit ständiger Bewegung, Wenn diese ständige Bewegung
    nur einen Augenblick innehalten würde, würde die ganze Schöpfung plötzlich
    in geistige Energie umgewandelt, das heißt, als Materie vernichtet. Alle
    Energien, alle Kräfte im Weltall, sind Bewegungen, die von einem Punkte
    — der ihr eigener Mittelpunkt ist —, in kreisförmigen Wellen ausstrahlend,
    sich ausdehnend, auslaufen und sich als pulsierende Vibration, Schwingungen,
    offenbaren. Die Kraftoffenbarungen hören nur dann auf, wenn die
    aus dem Gleichgewicht geratenen Kräfte wieder in den Urzustand des
    Gleichgewichtes, in die göttliche Einheit, zurückgefunden haben. Der Urzustand
    bedeutet deshalb, daß jede materielle Erscheinung zu existieren
    aufhört. Die Materie ist in ihrem innersten Wesen auch Bewegung, und
    wenn diese Bewegung aufhört, hört auch die Materie auf zu sein. Solange
    die dreidimensionale, materielle Welt existiert, ist Unruhe, Bewegung, ihr
    unveränderliches Gesetz.
    Dadurch, daß die schöpferische Kraft sich auf jeder Stufe der unzählbaren
    Möglichkeiten offenbart, entstehen, diesen Stufen entsprechend, auch
    248
    unzählbar viele verschiedene Arten von Schwingungen, Wellenlängen und
    Wellenformen, Frequenzen, von denen wir aber, solange wir im Körper
    sind, mit unserer beschränkten Wahrnehmungsfähigkeit, mit Hilfe unserer
    Sinnesorgane, nur einen gewissen Teil gewahren. Und ob eine Schwingungsform
    uns als stofflose ,Energie‘ oder als feste ,Materie‘ erscheint, ist nur
    unsere eigene Vorstellung und Empfindung von etwas, das im Grunde
    nichts anderes als ,Bewegung‘, ,Schwingung‘, ,Frequenz‘ ist. In je kürzeren
    Wellen eine Energie sich offenbart, desto weniger entsteht in unserem Bewußtsein
    eine Vorstellung von Materie. Wir benennen jene Schwingungen,
    die wir mittels unserer Sinnesorgane im Bewußtsein unmittelbar erleben,
    unseren Empfindungen nach mit verschiedenen Namen: Materie, Schall,
    Elektrizität, Wärme, Geschmack, Geruch, Licht; die noch höheren, stofflosen
    Energien und Strahlungen, die wir nur mit unseren höheren Nervenund
    Gehirnzentren wahrnehmen können: Gedankenwellen, Ideenwellen,
    noch höhere, durchdringendere Strahlen und Frequenzen bis zu den allerhöchsten,
    alles durchdringenden Frequenzen der göttlich-schöpferischen
    Kraft: das Leben selbst! Diese Frequenzen können wir nur mehr als einen
    Bewußtseinszustand wahrnehmen. „““

  9. tulacelinastonebridge
    Juni 13, 2016 um 10:56 am

    Das Paradox unserer Zeit ist:

    Wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten. Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude. Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.

    Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir geben verantwortungslos viel aus; wir lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns zu schnell auf, gehen zu spät schlafen, stehen zu müde auf; wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten.

    Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft.

    Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt.

    Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben. Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns. Wir machen größere Dinge, aber keine Besseren.

    Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt. Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.

    Wir schreiben mehr, aber wissen weniger, wir planen mehr, aber erreichen weniger. Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten. Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.

    Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen.

    Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen, der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause.

    Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral, der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts.

    Es ist die Zeit der Pillen, die alles können: sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns.

    Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben, statt im Laden, wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die ganze Welt tragen kann, und wo sie die Wahl haben: das Leben ändern – oder diesen Text und seine Botschaft wieder zu vergessen.

    Denkt daran, mehr Zeit denen zu schenken, die Ihr liebt, weil sie nicht immer mit Euch sein werden. Sagt ein gutes Wort denen, die Euch jetzt voll Begeisterung von unten her anschauen, weil diese kleinen Geschöpfe bald erwachsen werden und nicht mehr bei Euch sein werden. Schenkt dem Menschen neben Euch eine innige Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von Eurem Herzen kommt und Euch nichts kostet. Sagt dem geliebten Menschen: „Ich liebe Dich“ und meint es auch so. Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wiedergutmachen. Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, wo Ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben Euch sein.

    Findet Zeit Euch zu lieben, findet Zeit miteinander zu sprechen. Findet Zeit, alles was Ihr zu sagen habt miteinander zu teilen, denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns des Atems berauben.

    Verfasser: Dr. Bob Moorehead

    • luna
      Juni 14, 2016 um 11:51 am

      Ich finde es zunehmend erschreckend, auf welch banalen, inhaltsleeren Blödsinn die Leute anspringen, sehe das auch ständig auf Twitter, sogenannte „Comedy“-Accounts und Accounts, die platte „Weisheiten“ posten, haben tausende von Followern. Passt aber irgendwie auch wieder zum Kommentar von @Der kleine Hunger

      Hier ein paar Beispiele:

      http://de.favstar.fm/best-tweet-of-the-day

      Vielleicht sollte ich als Gegenprogramm mehr Shakespeare, Goethe o.ä. posten, um dem Verfall entgegenzuwirken. Auch wenn es nix bringt.

      Und zu Moorehead und dem eigentlichen Text:

      Anscheinend sind die letzten beiden Absätze dazu erfunden und stammen gar nicht von Moorehead. Der (ehemalige Pastor) ist übrigens wegen sexueller Übergriffe auf männliche Kirchgänger für schuldig befunden worden. Naja.

      http://unterwegsmitbeate.de/zettelkasten/alles-nur-geklaut/

  10. tulacelinastonebridge
    Juni 13, 2016 um 1:20 pm

  11. tulacelinastonebridge
    Juni 13, 2016 um 1:27 pm

  12. Cimi
    Juni 14, 2016 um 10:16 pm

    Die Quelle meint, ich soll schlafen gehen, weil, was soll sie dazu sagen, sind ja eh schon so viele Worte und immer so kompliziert? 😉 Durch dich denkt sie eben kompliziert und durch mich einfach 🙂

    Wir haben keinen freien Willen, aber die Wahl. Die Wahl der gegebenen Möglichkeiten der Quelle. Wenn sie, die Quelle, dich 1001 Möglichkeit denken lässt, hast du die Wahl zwischen 1001 Möglichkeit. Wähle. Die Quelle inszeniert dann genau diese Möglichkeit. Sie führt Regie, bei jeder Möglichkeit, die sie durch dich denkt.

    Der Mensch erträgt es nicht, ein Nichts zu sein. Nichts in der Hand zu haben. Das hat die Quelle so eingerichtet, sonst gäbe es kein „Spiel“, keine Erfahrungen und Erkenntnisse durch ihre „Spieler“ mehr, für sie selbst.

    Das las ich heut:
    „Des Teufels bester Trick ist es, den Menschen weiszumachen, er sei der liebe Gott.
    Oder mit anderen Worten: Des Sch(r)öpfers bester Trick ist es, den Menschen weiszumachen, er sei der Schöpfer(geist).“ Hihih.

    Das noch und eine gute Nacht.
    Ein Mann, der jeden Morgen und auch abends meditiert, sagt der Sonne, dass sie aufgehen soll und auch dass sie untergehen soll. Nach ein paar Tagen denkt er sich, nun hat die Sonne es gelernt, und er sagt am nächsten Morgen nichts mehr. Und siehe da, die Sonne hat es gelernt 🙂

    LG Cimi

  13. Der kleine Hunger
    Juni 15, 2016 um 10:08 am

    Auch hierzu gerne eine Ergänzung 😉

    Der ach so betrauerte heidnische Kult (Heidentum). Noch bis in das sog. Mittelalter wurden immer noch Menschenopfer, der „heidnische Hauptbrauch“ (Opferungen), durch die Bevölkerung vollführt. Interessant dabei, der heidnische Kult geht bis zu 7000 Jahre zurück und war ein matriarchalischer Kult und die Gesellschaftsordnung vorrangig durch Frauen geprägt.

    Stichworte hierzu: Lochstein (Opferstein)

    und nur so am Rande, Sippenfürsten wurde ein Kindsopfer als Grabbeilage „eingelegt“. Die entsprechende Mutter opferte ihren Sohn um dadurch den neuen Sippenfürsten zu ihrem Gatten auswählen zu können.

    usw.usv.

    Geschichtsfälschung lach naja gibt es ja allerweil. Oma´s Märchenstunde gibt da auch keinen Aufschluß drüber, gell Martin.

    • Cimi
      Juni 15, 2016 um 10:48 am

      Hallo kleiner Hunger,
      wer hat die Funde denn SO gedeutet? Und sind sie vielleicht umgedeutet worden und
      in wessen Interesse? Wem diente die Umdeutung, wer zog den Nutzen daraus?

      Egal jetzt…

      Unabhängig von weiblichen/männlichen Ritualen und deren angeblichen Deutungen.

      W i r sind doch ach sooooo zivilisiert und sozialisiert, da sind wir uns doch einig.

      Und wie viele Wesen lassen w i r täglich über die „Opfer-Klinge“ springen und zerstören teilweise sogar mutwillig Leben? In wie vielen täglichen „Ritualen“ zelebrieren w i r archaisch-heidnische Opferkulte bis andere „krepieren wie ein Hund“? W I R tun es.

      Nur mal so, als Anregung, ohne es schriftlich zu vertiefen.

      Grüße Cimi

    • Martin Bartonitz
      Juni 15, 2016 um 11:17 am

      @kleiner Hunger, hilfreiche wäre noch eine Quelle 🙂

      • Der kleine Hunger
        Juni 15, 2016 um 2:29 pm

        Martin,

        es geht nicht darum was interessiert oder was nicht interessiert. interesse ist immer Energieverschwendung.

        Im übrigen bzgl. Deiner „Quellenanfrage“, Du fragst nach Quellen und hast sie selbst gepostet.

        Die Kuch´s haben doch selbst darüber geschrieben und nicht nur sie. Würd ich mall kucken

        http://www.subterravorau.at/menhire-und-lochsteine/

        Zu den Opferritualen gab es auch schon BBC Dokumentationen und genügend Lesematerial.

        Du siehts also, das Du lediglich argumentierst um eine Meinung zu untermauern, frag Dich mal woher diese Meinung stammt. Du hast kein interesse, Du willst Dich dadurch lediglich wichtig machen in Deinem Facebook Kreis. Sei einfach mal ehrlich und Dein Dunstkreis genauso. Wessen Ungeist euch treibt, ist doch bekannt, auch daraus ist kein Geheimnis zu spinnen.

        Da noch ein Lesehinweis,keine Empfehlung.

        Mutterrecht, Matriarchat und Mythos: Versuch, die Stellung der Frau in den frühen Gesellschaften zu rekonstruieren und von ihren modernen Verfälschungen zu befreien
        Hartwig Biedermann

  14. Cimi
    Juni 15, 2016 um 11:06 am

    Das mag ich dir gern noch sagen, kleiner Hunger. Ich lebe am Existenzminimum, lt. EU Definition in Armut und manchmal wünschte ich mir ein klein wenig mehr.
    Jedoch, wenn du Hunger hast, kleiner Hunger, ich geb dir gern etwas ab, von dem Wenigen was da ist, damit dein Hunger gestillt ist und du dich genährt fühlst. Das ist dann mein Opferritual 🙂

  15. Fluß
    Juni 15, 2016 um 2:58 pm

    Haich, Einweihung:

    “ Den Bewußtseinsgrad der nächsthöheren Schwingungsoktave nennt die
    menschliche Sprache: Prophet. Er offenbart alle vorhergehenden Stufen,
    aber er ist auch noch auf der nächsten Ebene bewußt: auf der Ebene der
    göttlichen Weisheit und der universellen Liebe. Nie darf man aber diese
    universelle Liebe, die der sechsten Stufe entspricht und eine vollkommen
    geistige Kraft ist, mit der ,Liebe‘ des dritten, tierischen Grades, die die
    Offenbarung der tierischen Triebe ist, verwechseln. Jene ,Liebe‘ ist eine
    um drei Grade tiefer transformierte Schwingung, deren Quelle der Arterhaltungstrieb
    ist. Solche ,Liebe‘ ist Besitzgier und will immer nur den
    Körper. Sie zwingt einen Menschen, dem geliebten anderen Wesen nahe
    zu kommen, es zu umarmen, zu küssen, es an sich zu drücken, mit einem
    Worte: es zu besitzen. Wer dieser Liebe untenan ist, lebt in seinem Bewußtsein
    noch im Zustand der Spaltung und sucht seine körperliche Ergänzungshälfte,
    um Befriedigung zu finden. Diese Liebe will immer nehmen,
    etwas haben, besitzen. Die Liebe im sechsten Offenbarungsgrad, die Liebe
    der Propheten, stammt nicht aus der Spaltung, sondern aus dem Urzustand
    der göttlichen Einheit! Deshalb ist diese Liebe universell, immer gebend,
    nie. nehmend, braucht keine Ergänzung mehr, keine körperliche Offenbarung,
    sondern sie strahlt aus dem Bewußtsein der göttlichen All-Einheit.
    Die Menschen, die auf dieser Stufe bewußt sind, wollen niemanden besitzen,
    sie fühlen sich eins mit dem All: sie sind All-ein.
    Die siebente und vollkommenste Offenbarung Gottes ist der vollständig
    bewußt gewordene Mensch: der Gottmensch. Alle übrigen Offenbarungsformen
    manifestieren nur transformierte Schwingungen, nur einen Teil
    Gottes. Gottmensch ist, wer Gott — sein eigenes göttliches Selbst — völlig,
    in seiner Vollkommenheit, durch ein vollkommenes Bewußtsein, offenbart:
    253
    der die göttlich-schöpferischen Kräfte in ihren ursprünglichen, untransformierten
    Schwingungen — Frequenzen — erlebt und ausstrahlt.
    Allein der Mensch hat die Möglichkeit, alle sieben Schwingungsoktaven
    zu beherrschen und auszustrahlen, da in seinem Nervensystem die den
    sieben Oktaven der transformierten und untransformierten Schöpferkraft
    entsprechenden Nervenzentren vorhanden sind. Er ist aber nur fähig, die
    Schwingungen jener Stufe auszustrahlen, auf der er bewußt geworden ist,
    denn solange er auf einer Stufe noch nicht bewußt ist, verbleiben die entsprechenden
    Nervenzentren in einem latenten Zustand. Der Durchschnittsmensch
    wird also die Schwingungen bis zur vierten Ebene ausstrahlen, das
    Genie bis zur fünften, der Prophet bis zur sechsten, und nur der Gottmensch
    ist fähig, alle sieben Oktaven bewußt auszustrahlen und die göttlich-
    schöpferische Kraft nach seinem eigenen Willen in — untransformiertem
    — Zustand auszustrahlen oder umzuwandeln, zu ändern und in niedrigeren
    — transformierten — Frequenzen weiterleiten.“

  16. Fluß
    Juni 15, 2016 um 3:21 pm

    … und wer soll dir an den Hals. Bist doch anonym unterwegs. Das Internet ist voll davon.
    Und den Begriff „Liebe“ kannste ja mal definieren.
    Gibt ja den Spruch: Liebe reimt sich auf Hiebe.
    Also falls du was sagen willst, mal wirklich was sagen willst, dann erkläre doch mal dein Lebensmotto.

  17. Cimi
    Juni 15, 2016 um 4:51 pm

    Gleich – berechtig(t) – ung 😉

  18. Fluß
    Juni 15, 2016 um 5:44 pm

    Er ist nicht böse, Cimi. Er grenzt sich lediglich ab. Im virtuellen is dat möglich. Und er versucht Emotionen hochkochen zu lassen. Ich finds immer köstlich, wenn dann so emotionslose auftauchen und er das schön findet.

    Cimi, verletzten läßt du dich doch selber. Du gibtst dem Ganzen erst doch deine Macht (ab).

  19. Gerd Zimmermann
    Juni 15, 2016 um 6:14 pm

    @ Fluss

    Solange Du den Anderen hinterlaeufst ….
    La3ufst Du den Schatten deiner selbst hinterher.

    Tula?
    Vielleicht einen Schritt weiter.
    Ja, denke ich.
    Sie läuft nicht mehr nach,
    Lichtarbeiter und Sris

    Ich denke Tula kann all das über Bord werfen.
    Jenen Müll, der sich angesammelt hat über Aeonenen.

    Wenn Martin seinen Dr. Hut liebevoll putzt, ist Tula über alle
    sieben Berge, ohne Hut, aber voller Wissen.

    • Fluß
      Juni 15, 2016 um 6:31 pm

      Gerd, du meinst: wer mir hinterherläuft, ich kann dafür nix.
      Achja, Tula hat mehrere Nicknamen.

      • tulacelinastonebridge
        Juni 15, 2016 um 8:13 pm

        Naja Fluß eigentlich hab ich nicht mehrere Nicknamen :shock

  20. Gerd Zimmermann
    Juni 15, 2016 um 6:33 pm

    Der neue Hut lila,
    er steht dir gut Lila
    Selbst die Sandalen strahlen ultraviolett….

    Nichts für Martin,
    der Regenbogen….

    Ein Physiker weiss um den Regenbogen,
    oder auch nicht.

    Ein Phänomen.

  21. Gerd Zimmermann
    Juni 15, 2016 um 8:49 pm

    @ Tula

    Benötigt nicht
    Sich zu verstecken

    Wofür auch?

    Sie ist sich selbst. Ehrlich.

  22. Gerd Zimmermann
    Juni 15, 2016 um 8:58 pm

    2arum müsst ihr so viel unterwegs sein?

    Es ist doch in Euch.

    Es ist in dir.

  23. Gerd Zimmermann
    Juni 15, 2016 um 9:16 pm

    Wenn dein dich dein dich erkennt, erkennt du alle dichs.
    Das klingt kompliziert.
    Ist es nicht, es
    ist einfach.
    Dein dich ist e
    ingebunden in das Ganze.
    Dein Dich ist und bleibt immer

    Selbst ein Atomkrieg kann dich nicht töten.
    wie sol l te eine EM Schwingung eine andere aufheben?

    Martin studiert jetzt 26 Semester nach.
    Zu Recht.

  24. Gerd Zimmermann
    Juni 15, 2016 um 9:31 pm

    @ Martin

    Nur für Dich Persönlich
    Eine Nuklearexplosion
    Ist elektrisch.

    Atome funktionieren elektrisch.
    Nicht mechanisch, Martin.

    Was ist ein Elektron? Martin????

    Masse mal c2

    Martin, putze deinen Hut.

  25. Gerd Zimmermann
    Juni 15, 2016 um 10:25 pm

    Lieber Martin

    Digitale Daten lösen sich im Nichts auf.
    Aber das hast Du ja studiert.

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