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Wie kann Mensch verhindern, für die unsichtbaren Herrschenden zu wirken?

Ich werde die nächsten 3 Wochen in meinem Jahresurlaub die Seele baumeln lassen. Ich überlegte gestern noch, ob ich nun endlich den Schinken [LIMIT] von Frank Schätzing zu Ende lesen sollte. Nun bin ich gerade aus den Federn und schaue, welche Nachrichten es über Nacht gab, und da finde ich den Hinweis von Facebook, dass ich vor einem Jahr wie folgt aus dem Buch zitierte:

„Die CIA? … Ich bin nicht mehr Teil der Familie. Bis vor sieben Jahren wurde ich vom Staat bezahlt, aber eines Tages wird Dir klar, dass du denselben Job von denselben Leuten für die dreifache Bezahlung kriegen kannst. Alles, was du tun musst, ist, dich auf dem freien Markt selbstständig zu machen und dein Gegenüber nicht mehr wie bisher mit Präsident, sondern mit Vorstandsvorsitzenden anzureden. Natürlich hast du immer schon gewusst, dass du für den Vatikan, die Mafia, für die Banken, die Energiekartelle, die Waffenproduzenten, die Umweltlobby, Rockefellers, Warren Buffets (:“Wir gewinnen den laufenden Krieg gegen die Armen“), … dieser Welt arbeitest, also arbeitest du zukünftig direkt für sie. Dabei kann es durchaus passieren, dass du weiterhin die Interessen irgendeiner Regierung vertrittst. … Die Welt wird regiert von Konzernen und Kartellen, über alle Grenzen hinweg. Die Schnittmengen mit parlamentarisch gewählten Regierungen ist zufällig bis deckend. Für wen genau du arbeitest, weißt du eigentlich nie, also hörst du auf zu fragen, weil es so wie so keinen Unterschied macht.
Qeuelle: [Limit], Seite 949

Selbst, wenn Mensch nicht in einem der Konzerne oder in einem der Zulieferer für Lohn arbeitet, so zahlt er doch zu 50% seines Einkommens über viele Ecken (Steuern, Konsum) Zinsgelder an diese Herrschenden (Komitte der 300). Also Kopf zu?

Als alternatives Gesellschaftssystem zu dem heutigen, wo schon jetzt 1% der Menschen über 50% der Erde besitzen und am Ende dieses Monopoly-Spiel auch die restlichen 50%, wird eines auf Augenhöhe mit dem Bewusstsein, dass wir Alle EINs seien, angeboten, wie z.B. in dem folgenden Video:

In den Kommentaren der letzten Tage zeigten Guido und Fingerphilosoph die jeweilig gegensätzliche Perspektive auf dieses Weltbild auf. Alles beibehalten, wie es ist, oder doch was ändern wollen? Zum Beispiel die Monopoly-Spielregeln a la Wolfgang Ertel ändern, damit der Staubsauger Effekt zum Nutzen der Habenden abgestellt werden könnte:

Nachtrag vom 13.06.2016: Hier sehen wir, wie ungeniert diese Herrschenden überall ihre Symbolik gegenseitig zur Schau stellen, weil sie meinen, dass es eh keiner verstehen will:

Kategorien:Gesellschaft Schlagwörter: ,
  1. Fluß
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  1. Juni 13, 2016 um 7:28 pm

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