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Bedingungslose Grundbedingung

Das bedingungslose Grundeinkommen ( BGE ) ist nicht nur hier im Blog immer wieder Thema. Auch in der allgemeinen Presse taucht es inzwischen immer wieder mal auf. Ob es Sinn macht, oder Unsinn ist, lässt sich nicht im Vorfeld der Umsetzung klären, zumal das Ergebnis davon abhängt, welches Ausmaß die Umsetzung letztendlich annimmt. Wohl aber lässt sich das Ergebnis im Vorfeld abschätzen bzw. weiterdenken, wenn man das Thema mal anders bzw. ANDERS betrachtet, zum Beispiel aus Sicht der bedingungslosen Grundnahrungsmittel.

Brot, Getreide, Kartoffeln ? Nein, nein, ich meine bedingungslos. Ohne Wenn. Ohne Aber. Ohne all die Bedingungen, die an die (moderne) Landwirtschaft gekettet sind. Ich meine vielmehr Wasser, Erdkontakt ( natürliches elektromagnetisches Feld ) und Sonnenlicht. Bedingungslos, weil sie, von Natur aus, ohne jedwede Bedingung zu stellen, dem Leben zur Verfügung stehen und, aus diesem Grund, wesentlich für alle natürlichen Nahrungsquellen sind, die erst durch deren Zusammenspiel gedeihen können. Im Grunde ganz einfach – bis wir Menschen anfingen zu vereinfachen, was von Natur aus einfach ist, wodurch es, seitdem, immer komplizierter wird und uns Menschen zunehmend komplexer erscheint.

Selbst uns Menschen stehen diese bedingungslosen Grundnahrungsmittel seit jeher zur Verfügung, ohne dass man dafür bezahlen muss und ohne einen Raub von Energie dafür in Kauf zu nehmen. Die einzige Bedingung der Verfügbarkeit ist indes sie anzunehmen, wie sie, von Natur aus, sind.
Beim Wasser ist das immer weniger möglich, bedenkt man Folgendes:

  • immer weniger natürliche Quellen;
  • zunehmende Umleitung und Umverteilung natürlicher Vorkommen;
  • immer mehr Begradigung und Stauung des ansonsten natürlich Fließenden;
  • mehr und mehr naturfremde Produkte unseres Fortschritts im Wasser;
  • Wasser ist längst und wird mehr und mehr zur begehrten Handelsware.

Nicht besser sieht es beim direkten Erdkontakt aus:

  • immer seltener ist Barfußlaufen auf unbebautem Erdboden möglich bzw. erwünscht;
  • zunehmende Isolierung der Füße durch Schuhwerk und Bodenbelag;
  • zunehmende vertikale Entfernung des Menschen von Grund und Erdboden;
  • dadurch Protonenüberschuss im Körper.

Und dann wäre da noch das Sonnenlicht:

  • wir schützen uns mehr und mehr vor dem Licht der Sonne, mittels Sonnencreme, Sonnenbrille, Fensterscheiben, Kleidung und zahlreicher werdender Indoor-Aktivitäten;
  • wir ersetzen Sonnenschein durch Solarien und Vitamin-D-Kapseln;
  • wir ersetzen natürliches Licht rasant durch immer mehr Kaltlicht, insbesondere dann, wenn die Sonne nicht scheint und immer öfter, wenn sie scheint.

Gerade das Sonnenlicht ist in Verruf geraten, da es, so die Medien, immer mehr Hautkrebs verursacht, obwohl sich Menschen schon weit länger im Sonnenlicht tummeln, ohne dass Hauttumore auffällig wurden. Erst vor wenigen Jahrhunderten arbeiteten 95 Prozent der Menschen in der Landwirtschaft, im Freien, ohne klimatisierte Landmaschinen, tagein, tagaus. Seit wenigen Jahrzehnten ist dieser Anteil auf einen einstelligen Prozentsatz geschrumpft. Im gleichen Zeitraum nahm der Anteil derer, die alljährlich einen Flieger besteigen, um in sonnigere Gefilde zu fliehen, zu. Im gleichen Zeitraum nahm der Anteil derer zu, die sich mehr und mehr künstlichem Kaltlicht aussetzen ( in Schulen, Büros, während der Nachtarbeit, in Fabriken, in Krankenhäusern und anderen Pflegeeinrichtungen, vor dem, grösser werdenden, Fernseher und Monitor, durch Smartphones ). Sowie derer, die sich mehr vor der Sonne schützen, mit immer höherem Lichtschutzfaktor. Ebenso derer, die mehr mehrfach ungesättigte Fettsäuren heimischer Pflanzenöle in den Sommermonaten zu sich nehmen, obwohl Ölsaaten diese Öle als Schutz vor Kälte benötigen und diese Öle vor Sonnenlicht und Wärme geschützt werden müssen, weshalb sich harte Schalen um die Öle, die ihrerseits den Keimling schützen, ausbilden. Öle, mit denen wir im Sommer die Salate für die Grillparty zubereiten und das Grillfleisch marinieren.
Hinzukommt, dass immer weniger Menschen, allen voran Kinder, sich dem morgendlichen Sonnenlicht hingeben können, weil dafür, gesellschaftsbedingt, selten Möglichkeit besteht. Dabei ist es insbesondere das (früh)morgendliche Licht, für welches das Leben empfänglich ist, denn nur so kann z. B. der menschliche Körper in der Nacht (!) all jene Proteine aus den Zellen entsorgen, die deformiert gefaltet wurden und Auslöser mancher (Zivilisations)Krankheit sind, wenn dieser Zustand ein chronischer wird und, obendrein, vom Protonenüberschuss, sowie Dehydration ( Wassermangel ) der Zellen, z. B. durch den Einfluss kalter Lichtquellen, begleitet wird.
In der Tat, ohne bedingungslose Grundnahrungsmittel verhungert das Leben an Wesentlichem. Dafür wiederum meinen wir ein Sonnenbad nachholen zu müssen, wenn wir frei haben bzw. wenn hierzulande, von Natur aus, die dunkle Jahreszeit beginnt, weshalb wir in die sonnige Ferne reisen, anstatt ein paar Gänge daheim herunterzuschalten, wie es die dunkle Jahreszeit bedingt.

Woher der Hautkrebs nun kommt ? Was sein primärer Auslöser ist ? Die Sonne ? Oder vielleicht doch eher die kontextlosen Bedingungen, die wir Menschen erst bedingen, indem wir Jahreszeiten vereinfachen und das fortgeschrittene Ergebnis auf unsere Spezies verallgemeinert anwenden, so, unter anderem, den Anstieg von Hautkrebs begünstigend ? Bedenkt man die Rolle des Sonnenlichts für die Evolution des Lebens, sprich, für Probleme jedweder Art unmittelbare Lösungen, ohne den Raub von Energie anderswoher, zu finden, dann mag es auf Dauer keine gute Idee sein sich dem gesamten Spektrum des Sonnenlichts, welches die Bühne des Lebens natürlich beleuchtet, zu entziehen. Es sei denn, man mag sich nicht länger, aus welchen Gründen auch immer, im Kontext der bedingungslosen Grundbedingung bewegen, die von Beginn des Lebens an dessen Wegbereiter ist, und stattdessen EINEN ganz anderen Weg einschlagen, der allerdings nie konsequent begangen wird.

Was ist nun aber diese paradox klingende bedingungslose Grundbedingung und was unterscheidet die bedingungslosen Grundnahrungsmittel vom bedingungslosen Grundeinkommen ?
Die bedingungslosen Grundnahrungsmittel sind die Lösung für das Leben, um überhaupt leben zu können. Das bedingungslose Grundeinkommen hingegen kann nur Teil eines Lösungsweges sein, aber keinesfalls als Lösung angesehen werden. Was fehlt, um eine Lösung für das Leben sein zu können, ist das Vertrauen in die Richtung, die das Leben gemeinsam, trotz, oder aufgrund, von Verschiedenheiten, geht. Solange aber Bedingungen daran gekettet werden, um überhaupt Vertrauen zu können, schleicht sich der Raub von Energie ins Geschehen ein. Andersherum gilt selbiges, denn der Raub von Energie anderswoher, um vor Ort kontextlose Bedürfnisse zu stillen, die nicht der Bedürftigkeit des Lebens entsprechen, lässt Bedingungen zwangsläufig folgen, um genügend Energie anderswoher vor Ort gewährleisten zu können.
Solange Geld, als akzeptiertes Medium des Energieraubes, das Grundeinkommen (dar)stellt, kann von Bedingungslosigkeit keinerlei Rede sein und keine bedingungslose Lösung gelingen, egal, wie vielen Menschen dieses Grundeinkommen zur Verfügung gestellt wird.

Solange sich zudem, nach Einführung eines solchen Grundeinkommens, nichts Grundlegendes, hinsichtlich der Minderung bereits bestehenden Energieraubes, vor Ort ändert, werden immer weitere Bedingungen nötig werden und Bedingungslosigkeit weiter verunmöglicht, weil vorhandene Bedürfnisse weiter bestehen bleiben, aufgrund fehlender Alternativen zum Gewohnten, die motivieren könnten weiteren Räubereien zu entsagen und sich der Ketten zu entledigen.

Teil des Lösungsweges wird das bedingungslose Grundeinkommen erst werden, wenn es Veränderungen im Umfeld ermöglicht, die nach und nach den Raub von Energie reduzieren, zum Beispiel:

  • indem weniger bzw. keine Anfahrten zu Arbeitsstellen nötig sind, die kilometerweit vom Wohnort entfernt liegen und mit energieräuberischen Fahrzeugen erreicht werden;
  • indem Tätigkeiten vor Ort ausgeführt werden können, weil Zeit nicht mehr für die Arbeit anderswo benötigt wird und diese Tätigkeiten die Minderung von Energieraub im Sinn haben;
  • indem Resonanzachsen wieder gemeinsam vor Ort bewirkt werden können, wie es Hartmut Rosa in seinem Buch RESONANZ darlegt;
  • indem der Fortschritt ANDERS gedacht und mit den Möglichkeiten, die uns EINEN zur Verfügung stehen, umgesetzt wird, ohne die Möglichkeiten einzusetzen, die Energie rauben und nur uns EINEN zur Verfügung stehen.

So kann, nach und nach, eine Annäherung an die bedingungslose Grundbedingung allen Lebens gelingen. Umso eher bzw. weitläufiger, je mehr Menschen ein Grundeinkommen zugesprochen wird, eben weil der Energieraub schwindet, wenn die Motivation entsprechend vom BGE initiiert werden kann. Besagte Grundbedingung des Lebens ist demnach die Bereitschaft zur HARMONISIERUNG, die allen ANDEREN Lebensformen, von Natur aus, „im Blute liegt“ und uns EINEN, uns Menschen, mehr und mehr, von den energieräuberischen Möglichkeiten unseres technologischen Fortschritts, ausgeredet wird. Die HARMONISERUNG zeigt sich als die lebendige Verteilung der LIEBE zum Leben und geschieht ohne jeglichen Energieraub, also Energie, die nicht im Kontext zu der Örtlichkeit steht, in der sie letztendlich eingesetzt wird bzw. Energie, die nicht in dem Ausmaß, von Natur aus, vor Ort zur Verfügung steht, wie sie anderswoher bezogen wird.
Weshalb Energieraub auf Dauer nicht mit dem Leben vereinbar ist.
Weshalb die bedingungslosen Grundnahrungsmittel das Leben grundversorgen.
Weshalb die natürliche Selektion Anzeichen von Energieraub ohne Energieraub herausselektiert.
Weshalb unsere Zivilisationskrankheiten dem energieräuberischen Herausselektieren des Natürlichen verfallen sind, wobei diese Form der Selektion zugleich Ursache dieser Krankheiten ist.
Weshalb unser technologischer Fortschritt, mit allen energieräuberischen Mitteln, versucht die Folgen dieser Selektion zu umgehen, damit möglichst lange kleingeschrieben werden kann, was von Natur aus bedingungslos großgeschrieben werden muss, um als Grundbedingung des Lebens bedingungslos bleiben zu können.
Weshalb nicht alles, was wir EINEN großschreiben vom Leben als Ganzes gutgeheißen werden muss, wie z. B. das BGE, das bedingungslose Grundeinkommen.
Weshalb das BGE nur bedingt bedingungslos sein kann, solange die Bedingungen, die ( weiteren ) Energieraub bedingen, als unbedingt notwendig erachtet werden, um dem natürlichen Auskommen vor Ort, und damit den Entscheidungen des Lebens, nicht vertrauen zu müssen.
Weshalb das BGE nicht mit heutigen Staatsformen und Wirtschaftssystemen vereinbar ist, weil deren Grundlage der Energieraub ist, Bedingungen diktierend, die nicht mit dem Leben als Ganzes vereinbar sind.

Damit das bedingungslose Grundeinkommen der Grundbedingung des Lebens näher kommen kann, muss Geld, in welcher Form auch immer, unbedingt immer weniger die Grundlage des Einkommens bilden, indem das Auskommen vor Ort durch HARMONISIERUNG mit dem bestehenden Einkommen vor Ort gleichziehen kann. Nur so kann Geld, im Speziellen, und Energieraub, im Allgemeinen, bedingungslos aus dem Leben weichen. Und in dem Maße, wie der Energieraub weicht bzw. verunmöglicht wird, erblüht EINE ANDERE Welt, deren Früchte bedingungslos auf das Leben verteilt werden, ohne mit EINEM Einkommen auskommen zu müssen, um EINEN Lebensunterhalt zu verdienen. Nur A N D E R S, als es bisher all den ANDEREN möglich war und noch möglich ist. Und A N D E R S, als wir EINEN es uns aktuell vorstellen können. Aber doch immer aus LIEBE zum Leben.

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die GOLDENE PHI(L)HARMONIE
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

  1. Fluß
    Mai 29, 2016 um 1:52 am

    Les ich morgen oder so mal genauer.
    Wie ich schon schrieb, wollen viele das selbe, nur daß es Strömungen sind. Da findet sich schnell der gemeinsame Nenner. Das Auseinandertreibende ist ja extra gemacht.
    Also was ich rausgefunden hab, hat das was mit den Preußen, Bismark usw. zu tun, also mit Stolz.
    Ich kenn mich mit dem Ganzen nich wirklich aus, hab das aber immer wieder rausgelesen.
    Und bei dem Stolz geht es um Grundwerte. Und darum dreht sich ja der Artikel.
    In meiner Familie dreht es sich wohl eher ums slawisch, wedische. Da gibts aber kalt und warm. Ich vertrag mitlerweile wieder die Hitze.
    Vielleicht hilft bei der Veränderung ja auch die Sprache. Viele sagen scheinbar immer noch, daß etwas billig war oder umsonst. Beides stellt eine Abwertung dar. Kostenlos ist da besser. Das hat was mit den Mehrfachbedeutungen zu tun, die Wörter im deutschen haben.
    Den Begriff „bedingungsloses Grundnahrungsmittel“ find ich übrigens gut/passend.
    Denn die Mittel zum Leben werden von der Elite als Lebensmittel deklariert und verseuchen sie vorher.

  2. Fluß
    Mai 29, 2016 um 2:14 am

    Zum Thema Sonnenlicht möchte ich auch noch was loswerden.
    Männer haben in den Bereichen der Entscheidungen leider immer noch zu sehr das Sagen. Waren sie doch keinen Schwangerschaften, Hitze währenddessen und all den ganzen Dingen ausgesetzt. Der Frauenkörper wird komplett verändert und bleibt es auch nach der Geburt des Erdenbürgers. Ich meine damit nicht die Schwangerschaft, sondern die Umgebung paßt sich nicht der SS an.
    Männer pauschalisieren gerne. Kennens ja auch nich anders.
    Wenn es schon mal hier um Themen geht, wo meistens nur Männer mitschreiben.

    • Fluß
      Mai 29, 2016 um 2:08 pm

      Howie, ihm is langweilig. Das is ein Brahmane.

  3. Martin Bartonitz
    Mai 29, 2016 um 12:11 pm

    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass mit der Verfügbarkeit eines BGE zunehmend weniger gefahren wird, da nicht mehr Lohnarbeit angenommen werden muss, die an vom Wohnort weit entlegenen Orten erfolgen wird.

    Es gibt übrigens eine ganze Reihe von Menschen, die schon ein fast bedingungsloses Einkommen beziehen. Vielleicht sollten wir uns einmal genauer anschauen, wie diese ihren Tag so gestalten, wie sie ihre so freigestellte Zeit zum Gemeinwohl einbringen. Es sind allerdings in Deiner Interpretation auch Energieräuber. Denn sie leben von den Zinsen anderer. Sei es über Vermietungen von Häusern, die über Generationen akkumuliert wurde, oder Geld, dass sich auf Konten aus Sicht der Kontoinhabers „arbeitslos“ vermehrt …

    • Mai 29, 2016 um 5:30 pm

      Solange das BGE sich nicht dem Vorgang der Photosynthese annähert, wird aus den Versprechungen und Vorstellungen des BGEs nichts. Was ist damit gemeint ? Photosynthese klappt, weil Energie kurzfristig ausgeborgt wird, um Elektronen auf ein höheres Energieniveau anheben zu können, zwecks Tunnelung, die notwenig ist, damit aus dem Sonnenlicht z. B. Zucker entstehen. Die geborgte Energie wird allerdings nicht langfristig gehortet, sondern wieder in den Prozess der Lebendigkeit der Pflanze rückgeführt. Wenn das BGE diesem kurzfristigen Ausborgen von Energie entsprechen kann, dann, und nur dann, könnte daraus etwas Brauchbares/Sinnvolles/Nachhaltiges werden. Allerdings hätte dieses zur Folge, dass die Quelle der Energie nicht mehr dieselbe bleiben kann, sprich, der Staat als Energielieferant ( in Form des BGEs ) würde durch den Nachhaltigkeitsprozess umgebaut werden. Die ( leicht zu beantwortende ) Frage lautet: Will der Staat das ?

  4. Gerd Zimmermann
    Mai 29, 2016 um 12:21 pm

    @ Guido

    Deine Worte in Gottes Gehörgang.

    Energieraub, was für ein Wort.

    Die Menschen definieren Energie aber als eine physikalische Groesse.

    Altgr. “ innen“
    Das Innere und das Aeussere wissen wir nicht zu unterscheiden.

    Wenn Jener sagt:
    Wie oben so unten
    wie vorn so hinten
    wie im grossen so im kleinen
    wie aussen so innen

    Wieviele Menschen vermögen diese Metapher verstehen,
    Einer unter 10 Mio ?

    Wieviele Menschen werden um Energie wissen?
    Einer unter 100 Mio ?

    Die Menschheit weiss um E = m × c2
    Die Menschheit weiss aber auch, dass elektrische Energie keine Masse besitzt.

    Wieviele Gläubige stehen wie vielen Wissenden gegenüber?

    Ursache und Wirkung bedingen einander.
    Die Wirkung ist sichtbar, die Ursache ist unsichtbar.
    Wofür sollte die Wissenschaft also Ursachenforschung betreiben?
    Man müsste etwas unsichtbares beweisen, etwas das laut Definition
    nicht beweisbar ist.

    Elektromagnetische Energie ist im gesamten Universum zu finden.
    Die Energie für einen Gammablitz ist bevor es blitzt vorhanden.
    Die Energie für einen Big Bang ist vorhanden bevor es urknallt.

    Diese einfache Erkenntnis ist uns heute nicht bewusst.

    Energie kann man nicht “ rauben“ da sie an jedem Ort, nicht nur auf
    der Erde, in ausreichender Menge vorhanden ist.

    Energie aus der Nordsee nach Bayern zu schicken,
    eine Idee des Zeitgeistes. Bis dem Zeitgeist selbst die Energie ausgeht.

    Nach deiner Prognose geschieht das ja bereits.
    Zwar noch unsichtbar aber immerhin.

    Der Zeitgeist hatte viel Zeit zum wachsen,
    soll er auch die Zeit haben zu reifen. 😮

    • Fluß
      Mai 29, 2016 um 12:52 pm

      Gerd, du hast gebort. wow 🙂

      • Fluß
        Mai 29, 2016 um 1:26 pm

        Länzi is mal wieder unterwegs.

  5. Gerd Zimmermann
    Mai 29, 2016 um 3:41 pm

    @ Phi

    In Wirklichkeit ist Alles Phi.

    Der Grund warum mir bewusst ist, wer deinen neuen Roman geschrieben hat.

    WIR.

    Nicht WIR Einen, die wir glauben dass das Denken vom IQ abhängig ist.

    WIR bedeutet das Leben als Ganzes sehen ( zu ) können.

    Mag ein Baum glauben er sei gross und stark, jedem Sturm gewachsen,
    seine Wurzeln sieht er nicht.
    Nein, ein Baum braucht keine Kirche, keine Religion in der er verwurzelt ist.
    Der Baum weiss um seine Verwurzelung.

    Seine Kirche ist die Natur.

    Nichts im Universum ist entwurzelt. Keine Galaxis, keine Sonne, kein Mond.
    Einzig der Mensch war entwurzelt, als Notwendigen der Bewusstwerdung
    von Bewusstsein.

    LG
    auch an deine treuen Wegbegleiter
    Gerd

  6. Martin Bartonitz
    Mai 29, 2016 um 4:16 pm

    Bürgerinitiativen haben am Sonntag ein 450 Meter langes Plakat zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor ausgelegt.

    Jeden Monat eine gewisse Summe Geld vom Staat bekommen, egal ob als Top-Manager oder Arbeitsloser: Um die Debatte über ein bedingungsloses Grundeinkommen auch in Deutschland anzufachen, haben Verfechter der Idee im Herzen Berlins einen mehr als 400 Meter langen Schriftzug ausgerollt. Auf der Straße des 17. Juni zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor war am Sonntag für mehrere Stunden zu lesen: „What would you do if your income were taken care of?“ („Was würdest du tun, wenn für dein Einkommen gesorgt wäre?“). Für die Initiatoren ist das die „größte Frage der Welt“.

    • Mai 29, 2016 um 4:26 pm

      Solange das Auskommen vor Ort nicht ohne Einkommen anderswoher gewährleistet werden kann, kann das BGE nur als Initialzündung dahingehend funktionieren, besagtes Einkommen zu reduzieren um besagtes Auskommen zu generieren, allerdings nur, wenn das Auskommen ermöglicht, was Geld, in welcher Form auch immer, nicht ermöglichen kann. Andernfalls ist auch das BGE nur EINE Nullnummer.

  7. Gerd Zimmermann
    Mai 29, 2016 um 5:35 pm

    😊

    Als ich noch nicht polarisiert war, dachte ich die Superreichen sollten
    ihr Geld essen müssen, ohne Wasserbeigabe.

    Aber im Märchen sterben nicht alle Bösen.

  8. Gerd Zimmermann
    Mai 29, 2016 um 5:49 pm

    Zum Verständnis der KERNfusion.

    “ Doch sehe, in bin in allen Dingen und ich bin außerhalb aller Dinge
    und lenke sie, aber ich bin nicht diese Dinge.“

    Noch eine Metapher;

    Alles besitzen ohne Besitz zu ergreifen. 😇

  9. Sandra
    Mai 30, 2016 um 9:31 am

    Die natürliche Selektion erledigt es doch sowieso.
    Wer gegen die natürliche Anpassung an die Natur (echten Umweltbedingungen) handelt, verliert.
    Mutationen und Immunschwächen sorgen für eine große Angriffsfläche.
    Dies kann dann gerne kompensiert werden, wie man lustig ist.
    Dies kann auch gerne aufgrund der Häufigkeit als normal betrachtet werden.

  10. Sandra
    Mai 30, 2016 um 9:38 am

    Jeder kann sich doch entscheiden, woran er sich anpasst (wovon er sich Erfolg verspricht).

  11. Sandra
    Mai 30, 2016 um 9:47 am

    Letztlich entscheidet immer die Natur, ob deine Anpassung an die realen Umstände erfolgreich war oder eben nicht.

  12. Sandra
    Mai 30, 2016 um 10:11 am

    To miss the law of nature for survive, is not supported by nature.

  13. Ernst Duberr
    Mai 30, 2016 um 7:09 pm

    @
    Sandra

    Wenn Du schon englisch ( Germish ) schreibst , dann wenigstens so richtig wie möglich !

  14. Juni 1, 2016 um 11:40 am

    Ein anschauliches Beispiel für HARMONIE, am Beispiel eines Grashüpfers:

    https://aeon.co/essays/the-selfish-gene-is-a-great-meme-too-bad-it-s-so-wrong

    “But every locust was, and technically still is, a grasshopper — not a different species or subspecies, but a sort of hopper gone mad. If faced with clues that food might be scarce, such as hunger or crowding, certain grasshopper species can transform within days or even hours from their solitudinous hopper states to become part of a maniacally social locust scourge. They can also return quickly to their original form.“

    Gilt selbiges für Menschen ? Und lässt sich das HARMONISIERENDE Genom ebenfalls auf die Spezies Mensch übertragen ? Zeigt der verlinkte Text somit nicht auf was es mit unseren Gesellschaften auf sich hat, am Beispiel der ANDEREN ?

  15. Der kleine Hunger
    Juni 1, 2016 um 6:23 pm

    Wie oft denn noch

    Es gibt keine Spezies Mensch.

    Ach und Fingerphilosoph

    nur mal so als Happen (bzgl. „Stoffwechsel“)

    „Männer und Frauen sind molekular zwei völlig unterschiedlichen Kategorien zuzuordnen“.
    Prof. Dr. Thomas Illig, Leiter der Abteilung Molekulare Epidemiologie, und Dr. Kirstin Mittelstraß)
    http://journals.plos.org/plosgenetics/

    • Der kleine Hunger
      Juni 1, 2016 um 6:30 pm

      Ergänzung

      Ka­te­go­rie, die
      Gruppe, in die jemand oder etwas eingeordnet wird; Klasse, Gattung

    • Juni 1, 2016 um 8:16 pm

      Ja, ja, Spezies, im Sinne von Gestalt, Erscheinung, oder Vokabel der realen Bildersprache. Mensch ist eine Symbiose aus verschiedenen Lebensformen, so wie jede andere Lebensform auch. Spezies ist aber auch die bildgewordene Verkörperung von Bewusstsein, unterscheidbar von allen anderen Verkörperungen, so wie alle anderen Verkörperungen auch von einander unterscheidbar sind. Spezies eben. Im kommunikativen Austausch lässt sich ganz gut damit “arbeiten“.

  16. Der kleine Hunger
    Juni 1, 2016 um 9:50 pm

    Mensch ist keine Symbiose aus versch. Lebensformen, sondern in seinen Fähigkeiten aus der Sequenz von versch. Lebensformen EINE Lebensform.

    Die symbiotische Art ist lediglich eine Kontigente aus der Interpretation respektive Ableitung vom tierischen respektive biologischen Denkformat respektive Verstehbarkeit respektive augenblicklicher Sichtbarkeit respektiver dieser Interpretation. kurz: Eine Momentaufnahme die sich durch Logik statisch als Denkprozeß „einnistet“ und von der darauffolgende respektive die darauf folgenden Gedankengänge ein Konstrukt innerhalb dieser Statik darstellen. Kurz: Formulierte Assoziation mit Schöpfung von sprachlichen Aphorismen, eine eigene sprachliche Schöpfung aber eben nicht das was sich als Schöpfung in dem Sinne manifestiert. Der schöpferische Akt ist ja bereits vollzogen und nein kein Gott, nur der Formhalber 😉

    Sie denken das Sie sehen was Sie denken, nur ist der gedankliche Akt kein sichtbarer Akt, ergo können sie nicht sehen was sich manifestiert, lediglich die Ableitung dessen was sich bereits ereignet hat. Sie können Leben nicht im biologischen Substitut be-respektive greifen da es sich lediglich um eine Kopie handelt und nicht um das Original, Kopie im Sinne von Ableitung. Der Prozeß als solcher kann nicht nachvollzogen werden, weil er sich vollzieht.

    • Der kleine Hunger
      Juni 1, 2016 um 9:55 pm

      -Kontingente- oder auch Ente

      • Der kleine Hunger
        Juni 1, 2016 um 10:01 pm

        Ergänzung

        Und nicht Zeit als solche streckt den Prozeß, sondern erst der gedankliche Prozeß bringt Zeit hervor. Es ist tatsächlich EIN Moment, ein Augenblick oder auch EIN Schöpfungsakt in sich.

  17. Gerd Zimmermann
    Juni 1, 2016 um 9:51 pm

    Molekular

    was für ein Wort

    Würdest Du bitte mal erklären, woraus Molkuehle bestehenden.

    Kleiner

    Danach erklärte Du uns woraus Atome bestehen

    kannst Du das nicht,
    mach Dich vom Acker

    • Der kleine Hunger
      Juni 1, 2016 um 9:57 pm

      Gerd,

      die Aussagekraft der Weissager werde ich nicht extra für Dich aufbringen, Du würdest Dich nur langweilen. Deshalb wende Dich an die angegebenen Fachkräfte.

  18. Gerd Zimmermann
    Juni 1, 2016 um 10:10 pm

    @ Kleiner

    Mehr als „Bartonitz“und lach
    hast Du im Blog wenig beigetragen.

    Mache doch einen Blog “ Lach“ auf
    niemand wird Dich hintern.

    • Der kleine Hunger
      Juni 1, 2016 um 10:20 pm

      Gerd,

      ich habe nicht´s gegen Deine Behinderung, nur behindern kannst Du mich nicht. Deshalb versuch es doch einfach mal bei der Behindertenhilfe, für Deinen Fall gibt es zwar keine Abhilfe und auch keine Hilfe zur Selbsthilfe, allerdings ein Verfallsdatum. Schau einfach mal drauf, in deiner beschleunigten Art und Weise 😉 Schleudertrauma.

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