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Sahra Wagenknecht: «Bedingungsloses Grundeinkommen nicht die Lösung»

Sklave: unwirtschaftlicher Mitarbeiter

Sklave: unwirtschaftlicher Mitarbeiter (Bild: Wikipedia)

Um die Erörterung des Sinns eines Bedingungslosen Grundeinkommens als auch der Arbeit selbst ein wenig am Laufen zu halten, möchte ich einen Beitrag von Marigny de Grilleau bringen:

Schade, dass eine Sahra Wagenknecht auch hier nicht erkennt, dass die Erotisierung des Arbeitsethos, der auch schon unter Hitler erfolgreich war und als reines Herrschaftsinstrument schon immer dem herrschenden Establishment diente, nicht als das entlarvt – was es ist.

Sie will dieses Herrschaftsinstrument „Arbeit“ nicht aufgelöst wissen.

Die Infrastruktur der Bundesagentur für Arbeit mit ihren Vasalleninstituten, die man aus der Zeit des Nationalismus in die westliche Wertegemeinschaft überführt hat, wird ständig weiter ausgebaut und verfeinert. Diese Institutionen sind nicht zum Wohl einer Gesellschaft gedacht, um irgendwann ein Grundeinkommen auszubezahlen, vielmehr um mit juristisch politischem Druck, ergänzt mit der Politik des Hungers – eine entrechtete Dienstbotengesellschaft, Arbeit in sogenannten Wiedereingliederungsmaßnahmen simulieren zu lassen, quasi um das Herrschaftsinstrument „Arbeit“, dass das herrschende Establishment weiter schützt, und stützt zu „perfektionieren“. Das wird unsere Zukunft sein und keine Zukunft, die uns Existenzängste nehmen wird.

Zugegeben: Sahra Wagenknecht möchte da eine etwas humanere Lösung, doch wird sich dadurch nichts an den Verhältnissen ändern – es bleibt eben, wie es ist. Auch das Geldsystem hat sie in der Gänze nicht durchschaut. Und führt hier durch ihre Argumentation ihre Wählerschaft immer wieder aufs Glatteis. Doch ich will jetzt nicht abschweifen, ich möchte zu dem Thema „Arbeit“ Aristoteles, der den Zweck der Arbeit beschrieb und Holger Schatz hier noch einmal zu Wort kommen lassen:

Der Zweck der Arbeit ist für Aristoteles stets die Nicht-Arbeit. Arbeiten, um Arbeit zu sparen. Ein Werkzeug wird erfunden, um die anstehende Arbeit so knapp wie möglich ausfallen zu lassen. Bedeutung gewinnen diese Worte erst, wenn man bedenkt, dass sich heute die Zweck-Mittel-Relation der Arbeit ins genaue Gegenteil verwandelt hat. Heute ist Arbeit immer weniger Mittel, sondern Zweck.

Arbeit findet statt, damit weitere Arbeit stattfindet. Der Ausgangspunkt für Arbeit ist in den seltensten Fällen ein sich aufdrängender Mangel, ein Missstand, irgendetwas also, das zu einer bewussten Entscheidung für den Einsatz von Arbeit führt. Wer schon einmal Jemanden kennengelernt hat, der sich selbstständig machen will, aber noch nicht weiß, mit welcher Idee, dem wird der Gedanke nicht so fern liegen, dass wir letztlich in einer Gesellschaft leben, die einer gigantischen Arbeitserfindungsanstalt gleichkommt.

In einer Fernsehdebatte präsentierte vor nicht allzu langer Zeit der Arbeitsmarktforscher Meinhard Miegel vom Bonner Institut für Wirtschaft und Gesellschaft die an sich sympathische Idee, die Deutschen könnten doch auf eines ihrer liebsten Hobbys, die Gartenarbeit, verzichten. Allerdings, nicht um mehr wilde Gärten oder weniger Rasenmäherlärm, sondern »neue Beschäftigung« zu ermöglichen.

Der langjährige wissenschaftliche Berater des »Bündnis für Arbeit«, Wolfgang Streeck vom Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, argumentiert da schon etwas seriöser, wenn er wie jüngst in einem Gewerkschaftsmagazin für den weiteren Ausbau des Niedriglohnsektors plädiert:

Ob eine Beitragsentlastung geringerer Einkommen dazu führt, dass noch mehr Hamburger gegessen werden, geht den Arbeitsmarktpolitiker nichts an; über Geschmack sollte er nicht streiten. Wer erst politisch klären will, was „gesellschaftlich sinnvolle Tätigkeit“ ist, um dann für diese „Arbeitsplätze einzurichten“ der mag es gut meinen. Das ist aber schon das Beste, was man über ihn sagen kann.

Deutlicher kann die Absurdität eines selbstbezüglichen Systems »Arbeit« eigentlich nicht auf den Begriff gebracht werden. Hauptsache Arbeit. Was, wie und warum gearbeitet werden soll, hat nicht zu interessieren.

Michael Krosta hat das so aus formuliert:

Schade Sahra! Wo ein „Recht“ ist, wird schnell „aus dem Recht eine Pflicht“ und damit ein „wer nicht arbeitet soll auch nicht essen“ und letztlich ein „Arbeit macht frei“!

  1. Hartmut Ens
    Januar 15, 2017 um 12:30 pm

    Was ist verwerflich daran, wenn man für sein eigenen Lebensunterhalt aufkommt (= arbeitet)?

    Wer arbeitet hat mehr als der der nicht arbeitet, finde ich persönlich nicht unnormal oder gar unmenschlich…

    • Martin Bartonitz
      Januar 15, 2017 um 1:08 pm

      Und da steht die Frage nach der Definition von Arbeit:
      Arbeitet Jemand nicht, wenn er sich um die Bildung seiner Kinder selbst kümmert? Ich kann mir vorstellen, dass hierbei so manche für die Gemeinschaft zuträglichere Erwachsene entfaltet werden.
      Es gibt so viel, was zu tun wäre, nur dass es dafür keine Geld gibt. So könnte der Fluss der Gelder ganz anders gelenkt werden.
      Inzwischen werden 70% aller für Lohn durchgeführte Arbeiten völlig unnütz. Auch hier sollte der neuen Geldfluss für Abhilfe sorgen können.
      Und da gibt es noch viel mehr Potential …

  2. Ernst Duberr
    Mai 29, 2016 um 9:14 am

    Mit Arbeit kann man sich tatsächlich (zeitweise) den ganzen Tag versauen . Für manche ist es tatsächlich besser , den ganzen Tag mit Arbeit beschäftigt zu werden .Andere haben kein Problem damit , den ganzen Tag zu saufen . Sollen sie doch , sollen sie sich tot saufen .Eine einheitliche Lösung ist nicht zu finden. Nutze den Tag wie Du magst . Mach Kinder und vergraule Inder . Oder gehe auf den Markt ( Internet) und rede den ganzen Tag Blödsinn .

  3. Gerd Zimmermann
    Mai 26, 2016 um 4:49 pm

    Es geht auch ohne Poesie ohne das Wesentliche wegzulassen.
    Wasser.

  4. Gerd Zimmermann
    Mai 26, 2016 um 4:25 pm

    @Muktan

    Ein Geist der Arbeit verrichtet.

    Bob der Baumeister schon.

    Es gibt sehr viele Bob’s unter uns.

    Bob der Professor.
    Bob der Doktor.
    Bob der Angestellte.
    Bob der Baumeister
    und
    Bob der Zimmermann

    Ich habe erst spät verstanden das ich die Wahl habe

    Bob die Königin hätte ich zuerst gewählt

  5. muktananda13
    Mai 26, 2016 um 8:39 am

    Eine Herde Gewicht tragende Esel bleibt selbst beim Grasen und Schlafen ein Herde Esel.

  6. muktananda13
    Mai 26, 2016 um 8:33 am

    Es gibt , von der Denkweise her, zwei Arten von arbeitenden Menschen:

    1) man lebt, um zu arbeiten,

    oder

    2) man arbeitet, um zu leben.

    Wobei Arbeit ein KÖNNEN/Dürfen,nicht ein MÜSSEN/Sollen bedeutet- und an sich ein ganz riesengroßes Spektrum an FREIWILLIGEN Aktivitäten darlegt. Solange Arbeit als Pflicht angesehen ,bzw. eingeführt wird, ist sie eine Falle.
    Die höchste ist die rein spirituell-geistige , die mittlere geistig-körperliche und die niedrigste die rein körperliche.

  7. Martin Bartonitz
    Mai 25, 2016 um 11:31 pm
    1. Die Herrschaft der toten Arbeit

    Ein Leichnam beherrscht die Gesellschaft – der Leichnam der Arbeit. Alle Mächte rund um den Globus haben sich zur Verteidigung dieser Herrschaft verbündet: Der Papst und die Weltbank, Tony Blair und Jörg Haider, Gewerkschaften und Unternehmer, deutsche Ökologen und französische Sozialisten. Sie alle kennen nur eine Parole: Arbeit, Arbeit, Arbeit!

    Wer das Denken noch nicht verlernt hat, erkennt unschwer die Bodenlosigkeit dieser Haltung. Denn die von der Arbeit beherrschte Gesellschaft erlebt keine vorübergehende Krise, sie stößt an ihre absolute Schranke. Die Reichtumsproduktion hat sich im Gefolge der mikroelektronischen Revolution immer weiter von der Anwendung menschlicher Arbeitskraft entkoppelt – in einem Ausmaß, das bis vor wenigen Jahrzehnten nur in der Science-fiction vorstellbar war. Niemand kann ernsthaft behaupten, daß dieser Prozeß noch einmal zum Stehen kommt oder gar umgekehrt werden kann. Der Verkauf der Ware Arbeitskraft wird im 21. Jahrhundert genauso aussichtsreich sein wie im 20. Jahrhundert der Verkauf von Postkutschen. Wer aber in dieser Gesellschaft seine Arbeitskraft nicht verkaufen kann, gilt als „überflüssig“ und wird auf der sozialen Müllhalde entsorgt.

    „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!“ Dieser zynische Grundsatz gilt noch immer – und heute mehr denn je, gerade weil er hoffnungslos obsolet wird. Es ist absurd: Die Gesellschaft war niemals so sehr Arbeitsgesellschaft wie in einer Zeit, in der die Arbeit überflüssig gemacht wird. Gerade in ihrem Tod entpuppt sich die Arbeit als totalitäre Macht, die keinen anderen Gott neben sich duldet. Bis in die Poren des Alltags und bis in die Psyche hinein bestimmt sie das Denken und Handeln. Es wird kein Aufwand gescheut, um das Leben des Arbeitsgötzen künstlich zu verlängern. Der paranoide Schrei nach „Beschäftigung“ rechtfertigt es, die längst erkannte Zerstörung der Naturgrundlagen sogar noch zu forcieren. Die letzten Hindernisse für die totale Kommerzialisierung aller sozialen Beziehungen dürfen kritiklos hinweggeräumt werden, wenn ein paar elende „Arbeitsplätze“ in Aussicht stehen. Und der Satz, es sei besser, „irgendeine“ Arbeit zu haben als keine, ist zum allgemein abverlangten Glaubensbekenntnis geworden.

    Je unübersehbarer es wird, daß die Arbeitsgesellschaft an ihrem definitiven Ende angelangt ist, desto gewaltsamer wird dieses Ende aus dem öffentlichen Bewußtsein verdrängt. So unterschiedlich die Methoden der Verdrängung auch sein mögen, sie haben einen gemeinsamen Nenner: Die weltweite Tatsache, daß sich die Arbeit als irrationaler Selbstzweck erweist, der sich selber obsolet gemacht hat, wird mit der Sturheit eines Wahnsystems in das persönliche oder kollektive Versagen von Individuen, Unternehmen oder „Standorten“ umdefiniert. Die objektive Schranke der Arbeit soll als subjektives Problem der Herausgefallenen erscheinen.

    Gilt den einen die Arbeitslosigkeit als Produkt überzogener Ansprüche, fehlender Leistungsbereitschaft und Flexiblität, so werfen die anderen „ihren“ Managern und Politikern Unfähigkeit, Korruption, Gewinnsucht oder Standortverrat vor. Und schließlich sind sich alle mit Ex-Bundespräsident Roman Herzog einig: Es müsse ein sogenannter „Ruck“ durch das Land gehen, ganz so, als handelte es sich um das Motivationsproblem einer Fußballmannschaft oder einer politischen Sekte. Alle sollen sich „irgendwie“ gewaltig am Riemen reißen, auch wenn der Riemen längst abhanden gekommen ist, und alle sollen „irgendwie“ kräftig anpacken, auch wenn es gar nichts mehr (oder nur noch Unsinniges) zum Anpacken gibt. Der Subtext dieser unfrohen Botschaft ist unmißverständlich: Wer trotzdem nicht die Gnade des Arbeitsgötzen findet, ist selber schuld und kann mit gutem Gewissen abgeschrieben oder abgeschoben werden.

    Dasselbe Gesetz des Menschenopfers gilt im Weltmaßstab. Ein Land nach dem anderen wird unter den Rädern des ökonomischen Totalitarismus zermalmt und beweist damit immer nur das eine: Es hat sich an den sogenannten Marktgesetzen vergangen. Wer sich nicht bedingungslos und ohne Rücksicht auf Verluste dem blinden Lauf der totalen Konkurrenz „anpaßt“, den bestraft die Logik der Rentabilität. Die Hoffnungsträger von heute sind der Wirtschaftsschrott von morgen. Die herrschenden ökonomischen Psychotiker lassen sich dadurch in ihrer bizarren Welterklärung nicht im geringsten erschüttern. Drei Viertel der Weltbevölkerung sind bereits mehr oder weniger zum sozialen Abfall erklärt worden. Ein „Standort“ nach dem anderen stürzt ab. Nach den desaströsen „Entwicklungsländern“ des Südens und nach der staatskapitalistischen Abteilung der Weltarbeitsgesellschaft im Osten sind die marktwirtschaftlichen Musterschüler Südostasiens ebenso im Orkus des Zusammenbruchs verschwunden. Auch in Europa breitet sich längst die soziale Panik aus. Die Ritter von der traurigen Gestalt in Politik und Management aber setzen ihren Kreuzzug im Namen des Arbeitsgötzen nur umso verbissener fort.

    So beginnt das Manifest gegen die Arbeit

    • muktananda13
      Mai 26, 2016 um 8:23 am

      Absolut korrekt.
      Arbeitssucht und Arbeitsohnmacht sind das Phantom des Materialismus.
      Arbeitsbesessenheit ist ein natürlicher Vorgang , der automatisch dem materialistischen Absolutismus -Grundgedanken einer pur materialistischen gesellschaftsführenden Klasse entspringt , der mittels Gesetze und Werbung die Arbeit als Pflicht und Lebensziel propagiert.

      Arbeit als Manipulationsakt- der Grundgedanke geistigen Verfalls.

  8. Th. Körner
    Mai 25, 2016 um 12:57 pm

    Die Wagenknecht hat das Geldproblem schon Verstanden, es geht ihr wie Karl Marx, die fütternde Hand nicht zu beißen.
    Sie weiß genau und am besten das Privates Geld für die ganze Welt den Menschen da hält wo er ist.

  9. Ernst Duberr
    Mai 25, 2016 um 11:09 am

    Das Zahlen eines Grundeikommens ist bestimmt kein Problem . aber was werden die Menschen im Müßigang tun ? Werden sie Ihre Zeit sinnvoll nutzen ? Oder besteht auch die Gefahr . daß sie in jeder Weise VERKOMMEN ? Die schlechten Beispiele sind alle bekannt. Und Menschen ohne die leiseste Form von Lebenskampf ,
    ohne irgendeine Herausforderung ,
    ohne Verantwortung werden mit Sicherheit krank und verkommen . Glaubt man , die bildungsferneren Schichten begeistern zu können für mehr Bildung , für Kultur und soziales Verhalten ?
    Wird man einsehen , daß es Menschen gibt , die in jeder Weise sehr tief stehen , die nicht gefördert und befördert werden können, weil sie ein genetisch bedingtes , asoziales Verhalten zeigen . Einen NEUEN MENSCHEN haben auch die Marxisten nicht schaffen können , einen ÜBERMENSCHEN im Sinne Nietzsches werden wir auch nicht zu sehen bekommen . Wir belügen uns selbst, wenn wir glauben der Mensch könne mit den Segnungen eines bedingungslosen Einkommens zurechtkommen . Diese Menschen werden noch weiter abrutschen in die Tiefen unmenschlicher Abgründe .
    Man sollte einmal nachdenken über den Fall der Brücke am Kwai ( River Kwai ) . Die Offiziere der Engländer in japanischer Gefangenschaft ließen die Brücke ohne Sabotage bauen , weil sie nicht wollten , daß die Männer durch Untätigkeit und Freizeit völlig verkommen !

  10. Martin Bartonitz
    Mai 25, 2016 um 7:55 am

    Auf Facebook zum Thema:

    Monika Leimbach: Wer bezahlt das Grundeinkommen für uns? Alle die Banken, Regierungen, Eliten der letzten 2 Kriege, die sich auf unsere Kosten bereichert haben! Eine Wiedergutmachung die längst fällig ist und die mit dieser Aktion, wieder normale freundliche Atmosphäre auf diesen Planeten schaffen wird.

    Stephan Erich: Das bedingungslose Grundeinkommen würde nicht nur eine gewaltige Überwachungsbürokratie obsolet machen. Es würde sich auch positiv auf die Wirtschaft auswirken. Anstatt sinnlose Bewerbungen zu vervielfältigen, damit das Jobcenter zufieden ist, würden sich die die einen im bescheidenen Geldsegen einrichten und weiterhin nichts tun. Andere würden sich vermehrt sozialen Tätigkeiten widmen, ohne ständig von einer Behörde verfolgt zu werden. Und der Rest würde nicht mehr die Gewinne von Aldi & Co. steigern, weil es keinen Grund mehr gäbe, Arbeit anzunehmen, von der man ohnehin nicht leben kann.
    Ich sehe das als eine durchweg positive Entwicklung.

  11. Martin Bartonitz
  12. Ernst Duberr
    Mai 24, 2016 um 10:19 pm

    Die im Artikel genannten Gedanken können wohl nur entstehen , wenn man noch nie wirklich hart gearbeitet hat . Wer harte Arbeit wirklich kennengelernt hat , wird alles tun um sie in Zukunft zu vermeiden . Als Folge werden immer bessere Mittel erfunden ,um Arbeit leichter zu machen . Daß es den oben Erwähnten nicht in den Sinn kommt , daß Arbeit auch Freude und Spaß bereiten kann , ist ein Beweis dafür , daß sie noch nie gearbeitet haben .Es wird wieder eine Diskussion geführt von Menschen , die nicht wissen , was Arbeit ist. Wegen der ständig wachsenden Bevölkerung bei gleichzeitiger Technisierung der Arbeitswelt stehen wir vor der Entscheidung , endlich zu akzeptieren , daß viele Menschen keine Arbeit mehr finden werden .Sie werden nicht gebraucht . Wir müssen uns .fragen was wir mit ihnen machen .Nun gibt es ja schon den Typus Mensch , der Arbeit nicht braucht um glücklich zu sein . Er beschäftigt sich irgendwie, um kein langweiliges Dasein zu führen . Werden wir ihn dafür belohnen , wenn er sich glücklicherweise vom Arbeitsmarkt fernhält , freiwillig verzichtet ?. Werden wir lernen , ihn zu achten , weil er nicht arbeiten will ? Werden wir ihm ein Grundeinkommen zahlen für sein Verzichten auf die von anderen so gewünschte Arbeit ?

    Werden wir endlich aufhören, noch mehr Arbeitslose zu importieren und solche , die wir nie wieder in Arbeit bringen können endlich EXPORTIEREN .Deutschland kann nicht die Arbeitsmarktprobleme der uns umgebenden Völker lösen . Schon gar nicht die Probleme , die völlig arbeitsferne Muslime verursachen . Die Wenigen , die noch beschäftigt werden können , sollen die Lasten für fremde Völkerschaften tragen , bis wir Zustände wie in den Ländern des Orients haben ? Wir sollten überlegen , wie wir die wenige Arbeit gerechter verteilen .Vor Allem aber auf inländische , deutsche Arbeitnehmer .

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