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Wie Kleinkinder zur eigenen Täterschaft gequält werden …

AngstWir wundern uns immer wieder über die Gewalt, die wir auf der Welt beobachten können und es ist uns häufig genug nicht nachvollziehbar, wie Menschen dazu fähig sind. Was, wenn jene herrschenden Kreise, die im Hintergrund die Fäden dieser Welt ziehen, ihren Nachwuchs passend programmieren, damit sie keine Probleme haben, entsprechende Greueltaten zu vollziehen? Was mit Menschen passiert, die von Kleinauf Gewalt erfahren, konnten wir schon durch ein Interview mit einer betroffenen Frau erfahren (siehe: brutaler Kindesmissbrauch durch satanische Logen). Nun bin ich auf einen Text einer (angeblich?) ehemaligen Programmiererin solcher Kinder gestoßen, der sehr nüchtern zuerst über die Motivation der Macher aufklärt, dann die Verfahren beschreibt und was dabei mit den Kindern passiert, um anschließend Hilfestellung für die Deprogrammierung von Opfern zu geben. Wer zart beseitet ist, möge bitte nicht weiterlesen. Ansonsten hilft der Text, besser jene Gewalttätigen einzuordnen. Vielleicht liest es ja auch das eine oder andere Opfer und kann damit etwas für sich verbessern:

Ein Überblick über einige Grundtypen von Programmierung – (Auszug aus Quelle)

In den ersten Kapiteln erklärte ich Illuminismus, seine Reichweite und einiges der Philosophie, Unternehmungen, die Geld machen und Agendas, die erklären helfen, WARUM sie Menschen programmieren. Ich glaube, daß dies als Einleitung für die nächsten Kapitel wichtig ist, um zu verstehen. Die Programmiertechniken, die ich beschreiben werde, nehmen eine unglaubliche Menge an Anstrengungen, Zeit, Hingabe und Planungen seitens des Kultes in Anspruch. Nur eine sehr motivierte Gruppe von Leuten wird diese Mühen auf sich nehmen, um das zu tun. Diese Kapitel zu schreiben ist sehr schwer für mich als Individuum, denn meine Rolle im Kult war die einer Programmiererin. So waren die besonderen Verfahren, über die du lesen wirst, oft jene, die ich normalerweise bei der Programmierung der Opfer anwendete. Weder tue ich diese Dinge heute noch, noch beschönige ich das Tun. Ich schreibe dieses Buch, weil ich glaube, daß Therapeuten, die mit den Opfern arbeiten, wie auch die Überlebenden selber es verdienen zu wissen, WAS den Menschen angetan wurde und WIE es getan wurde. Schließlich möchte ich auch einige Anregungen geben, wie Programmierungen, die der Kult in die Opfer setzt, rückgängig gemacht werden können.

Zuerst möchte ich gerne unabsichtliche Programmierung und absichtliche Programmierung ansprechen. Dies wird auch das Umgebungsmilieu genannt, in dem das Kind aufwächst.

unabsichtliche Programmierung

Die Programmierung eines Illuminaten-Kindes fängt oft vor seiner Geburt an (dies wird später erläutert werden). Sobald es aber geboren ist, wird das ganze Umgebungsmilieu des aufwachsenden Kindes zu einer Form von Programmierung. Oft wächst das Kind in einer Familienumgebung auf, die Verlassenheitsgefühle tagsüber mit Funktionsstörung bei den elterlichen Figuren verbindet. Das Kind lernt bald, daß die Nachtzeiten und Kultaktivitäten das eigentlich Wichtige sind. Dem Kind kann Aufmerksamkeit vorenthalten werden oder es kann sogar am Tag mißbraucht werden; es wird nur als etwas Besonderes behandelt oder von einem Elternteil „gesehen“, wenn sich die Familie am Kultschauplatz befindet. Dies kann zu sehr jungen Abspaltungen rund um die Kernperson führen oder Kernspaltungen, die sich „unsichtbar“ fühlen, verlassen, abgelehnt, unwürdig der Liebe oder Aufmerksamkeit, oder daß sie nicht einmal existieren, außer wenn sie eine „Aufgabe“ für ihre „Familie“ verrichten.

Ein weiterer Milieu- und Konditionierungsprozess, dem das Kind ausgesetzt ist, ist daß die Erwachsenen um sie/ihn herum WIDERSPRÜCHLICH sind, da die Erwachsenen in einer Generations-Kultfamilie fast immer auch multipel oder gespalten sind. Dies richtet eine Realität für das Baby/Kleinkind in der Weise ein,  daß die Eltern zu Hause auf die eine Art handeln, auf eine gänzlich unterschiedliche Weise im Kulttreffen und zusätzlich noch anders in der normalen Öffentlichkeit.

Da dies die frühesten Erfahrungen des Kleinkindes von Erwachsenen und Erwachsenen-Verhaltensweisen sind, hat es keine andere Wahl als diese Realität zu akzeptieren, in der die Menschen in schrecklich unterschiedlichen Weisen an verschiedenen Schauplätzen handeln. Obwohl unbeabsichtigt, setzt das Kind durch Nachäffung der sie umgebenden Erwachsenen dies für spätere Trennungen ein.

absichtliche Programmierung

Absichtliche Programmierung eines Kindes bei den Illuminaten beginnt oft schon vor der Geburt. Vorgeburtliche Spaltung ist im Kult gut bekannt, da der Fötus sehr dazu taugt, in der Gebärmutter aufgrund eines Traumas gespalten zu werden. Dies geschieht üblicherweise zwischen dem siebten und neunten Monat der Schwangerschaft. Benutzte Verfahren umfassen: Lautsprecher auf den Unterleib der Mutter setzen und laute, unharmonische Musik spielen (wie einige moderne klassische Stücke, oder sogar Wagner-Opern); laute Rockmusik ist auch benutzt worden. Andere Methoden sind, die Mutter Mengen bitterer Substanzen essen zu lassen, um die Fruchtflüssigkeit bitter zu machen, oder den Fötus in der Gebärmutter anzubrüllen. Der Unterleib der Mutter kann auch geschlagen werden. Leichte Elektroschocks in den Unterleib können angewendet werden, besonders wenn die Geburt bevor steht, und können benutzt werden, um Wehen zu verursachen, oder sicherzustellen, daß das Kind an einem zeremoniellen Feiertag ausgetragen wird. Gewisse weheninduzierende Medikamente können auch gegeben werden, wenn ein bestimmtes Geburtsdatum gewünscht wird.

Nach der Geburt beginnen sehr früh verschiedene Tests, üblicherweise während der ersten paar Lebenswochen. Die Trainer, denen gelehrt wurde, gewisse Qualitäten im Kind zu suchen, werden es auf ein Samttuch auf einen Tisch legen und seine Reflexe zu unterschiedlichen Reizen überprüfen. Seine Kraft, wie es auf Hitze, Kälte und Schmerz reagiert, alles wird geprüft. Verschiedene Babys reagieren unterschiedlich und die Trainer suchen nach Spaltungsfähigkeit, schnellen Reflexen und schnellen Reaktionszeiten. Diese sind vielversprechend für frühe Spaltung des Kindes bei diesen Tests.

Das Kind wird auch mißbraucht werden, um Fragmente zu schaffen. Methoden von Mißbrauch können sein: rektale Sonden, wiederholte anale Vergewaltigung, Elektroschocks auf niedrigem Level in die Finger, Zehen und Genitalien, Schnittverletzungen an den Genitalien unter rituellen Umständen (bei älteren Kleinkindern). Das Augenmerk liegt im Beginn der Spaltung, bevor sich ein Selbstbewußtsein entwickeln kann und in der Gewöhnung des Kindes an Schmerzen und an reflexive Trennung durch den Schmerz (ja, sogar Babys können abspalten, ich habe es immer wieder gesehen, sie werden blaß und fahl oder glasig, angesichts des kontinuierlichen Traumas).

Isolations- und Verlassenheits-Programmierung werden manchmal ebenso in einem rudimentären Sinn begonnen. Das Kind wird meist während des Tages verlassen, oder es wird vom Erwachsenen absichtlich ignoriert, dann aufgehoben, besänftigt, gewaschen und mit Aufmerksamkeit versehen; dies im Zusammenhang mit der Vorbereitung auf ein rituelles oder Gruppentreffen. Dies wird gemacht, damit das Kind „Liebe“ und „Aufmerksamkeit“ mit den nächtlichen Treffen verbindet und der Bindungsprozess zum Kult oder zur „Familie“ verstärkt wird. Das Kind wird lernen, mütterliche Aufmerksamkeit mit der Teilnahme an Ritualen zu verbinden, und es wird schließlich Kulttreffen mit dem Gefühl von Sicherheit erleben.

Wenn das Kind älter wird, etwa 15 bis 18 Monate, werden vermehrt Spaltungen herbeigeführt, indem sowohl die Eltern wie auch Kultmitglieder das Kind nun methodischer mißbrauchen. Dies geschieht durch abwechselndes Besänftigten und Schmusen mit dem Kind, gefolgt von Elektroschocks in seine Glieder; man läßt das Kind aus der Höhe auf eine Matte fallen und es wird ausgelacht werden, wie es dort erstaunt und erschreckt weinend liegt. Es kann bestimmte Zeit in einen Käfig gesperrt oder der Isolation ausgesetzt werden. Verweigerung von Nahrung, Wasser und Grundbedürfnissen kann später in diesem Stadium beginnen. Alle diese Methoden dienen der absichtlichen Spaltung im Kind. Das Kind dieses Alters kann zu Gruppenversammlungen mitgenommen werden, wird aber außerhalb von besonderen Ereignissen oder Festen bleiben und noch keine aktive Rolle im Kultgeschehen haben. Die Kleinkinder sind üblicherweise bei einem Kultmitglied in Obhut, das sie während der Aktivitäten der Gruppe hütet; in dieser Aufpasserrolle wechseln sich gewöhnlich niedrigere oder Teenager-Mitglieder ab.

Im Alter zwischen 20 und 24 Monaten kann das Kleinkind mit den „Schritten der Disziplin“ anfangen, die die Illuminaten ihren Kindern beibringen. Es hängt von der Gruppe, dem Elternteil, dem Trainer und vom Kind ab, mit welchem Alter es damit beginnt und kann variieren. Diese „Schritte der Disziplin“ würden besser „Schritte von Folter und Mißbrauch“ genannt werden, weil ihr Zweck die Schaffung eines stark gespaltenen Kindes ist, ohne Zugang zu seinen Gefühlen, das vollkommen und bedenkenlos dem Kult treu ist. Die Reihenfolge der Schritte kann auch je nach den Launen des Trainers oder der Eltern variiert werden. Ich werde zuerst die ersten fünf Schritte der Disziplin besprechen: (Anmerkung: diese Schritte können sich etwas von Region zu Region unterscheiden, aber die meisten folgen diesem Umriß zumindest grob, auch wenn nicht in der gleichen Reihenfolge)

Erster Schritt: nichts zu brauchen

Das Kleinkind wird in einem Zimmer ohne Sinnesreiz gebracht, üblicherweise ein Schulungsraum mit grauen, weißen oder beigen Wänden. Der Erwachsene geht fort und das Kind wird gewisse Zeit allein gelassen: dies kann sich um Stunden handeln bis zu einem ganzen Tag, wenn das Kind schon älter ist. Wenn das Kind den Erwachsenen darum bittet, zu bleiben und nicht zu gehen, oder schreit, wird es geschlagen und es wird ihm gesagt, daß die Zeiträume der Isolation größer werden, bis es lernt, aufzuhören schwach zu sein. Durch den scheinbaren Zweck dieser Disziplin soll das Kind lernen, sich auf seine eigenen inneren Hilfsmittel zu verlassen und nicht auf Leute von außen („verstärke es“). Was es wirklich bewirkt, ist ein riesiger Schrecken von Verlassenheit innerhalb des Kindes. Wenn der Erwachsene oder Trainer zum Zimmer zurückkehrt, wird das Kind oft sich wiegend oder in einer Ecke kauernd gefunden, fast katatonisch vor Angst. Der Trainer wird dann das Kind „befreien“, ihm etwas zu essen und zu trinken geben und sich dem Kind als sein „Erretter“ darstellen.

Der Trainer wird ihm sagen, dass die „Familie“ dem Trainer befahl, das Kind zu befreien, weil seine Familie es „liebt“. Der Trainer wird dem hilflosen, verängstigten und fast wahnsinnig dankbaren Kind, welches gerade von der Isolation „befreit“ wurde, an diesem Punkt Kultlehren einflößen. Der Trainer wird im Kind immer wieder verstärken, wie sehr es „seine Familie nötig hat“, die es gerade von Tod, Verhungern oder Preisgabe befreite. Dadurch wird das sehr junge Kind lernen, Bequemlichkeit und Sicherheit damit zu verbinden, an seinem Trainer zu hängen, der einer seiner Eltern sein kann, und Mitglied der „Familie“ zu sein. Der Kult ist sich Kinderentwicklungs-Prinzipien sehr bewusst und hat Anwendungen wie die obigen nach Hunderten von Jahren des Schulens sehr junger Kinder entwickelt.

Zweiter Schritt: nichts zu wollen

Dieser Schritt ist dem ersten sehr ähnlich und verstärkt ihn eigentlich. Er wird abwechselnd mit dem ersten Schritt über die nächsten paar Lebensjahre des Kindes gemacht. Wieder wird das Kind allein in einem Schulungsraum oder isoliertem Zimmer ohne Nahrung und Wasser für eine lange Frist belassen. Ein Erwachsener wird den Raum mit einem großen Krug Eiswasser oder Nahrung betreten. Wenn das Kind um jenes bittet, während der Erwachsene vor den Augen des Kindes ißt oder trinkt, wird es streng bestraft, weil es schwach und bedürftig ist. Dieser Schritt wird verstärkt, bis das Kind lernt, nicht um Nahrung oder Wasser zu bitten, außer wenn es zuvor angeboten wird.

Der scheinbare Grund, den der Kult für diesen Schritt angibt, ist, daß es ein starkes Kind schafft, ohne Nahrung und Wasser für immer längere Fristen auszukommen. Der wirkliche Grund ist aber, ein Kind zu schaffen, das vollkommen von seinen eigenen Bedürfnissen an Nahrung, Wasser oder anderen Bequemlichkeiten getrennt ist; ein Kind, das sich fürchtet, Erwachsene um Hilfe zu bitten. Dies erzeugt in dem Kind eine Hyperwachsamkeit, indem es lernt, bei Erwachsenen nach äußeren Zeichen zu suchen, ob es in Ordnung ist, seine Bedürfnisse zu erfüllen und daß es seinen eigenen Körpersignalen nicht vertrauen darf. Das Kind lernt bald, immer erst auf andere zu blicken, um zu erfahren, wie es jetzt denken oder fühlen sollte, anstatt seinen eigenen Gefühlen zu vertrauen. Der Kult wird jetzt das Zentrum der Kontrolle über das Kind.

Dritter Schritt: nichts zu wünschen

Das Kind wird in ein Zimmer mit bevorzugten Spielzeugen gebracht. Ein liebenswürdiger Erwachsener kommt in den Raum und animiert das Kind zum Spielen. Dieser Erwachsene kann ein Freund, Tante, Elternteil oder Trainer sein. Kind und Erwachsener können sich mit Fantasiespielen über die heimlichen Wünsche des Kindes, Träumen oder Bedürfnissen beschäftigen. Dies wird zu mehreren Gelegenheiten vorkommen, um das Vertrauen des Kindes langsam zu erwerben. Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Kind streng wegen irgendeines Aspektes bestraft, weil es sich etwas wünschte oder seine Fantasie mit dem Erwachsenen teilte. Die Bestrafung schließt die Zerstörung des bevorzugten Spielzeuges ein, wie das Löschen oder Rückgängigmachen der inneren sicheren Orte, die das Kind sich geschaffen haben kann, oder sogar die Zerstörung von kultfremden Beschützern. Dieser Schritt wird mit Variationen viele Male in den nächsten Jahren wiederholt. Ab und zu werden die Geschwister des Kindes, Eltern oder Freunde benutzt, um die Fantasien zu enthüllen, die das Kind ihnen während des Tages oder in unvorsichtigen Momenten erzählt hat.

Der scheinbare Grund, den der Kult gibt, ist daß dieser Schritt ein Kind schaffen soll, das nicht fantasiert, das mehr nach außen orientiert ist und weniger nach innen. Mit anderen Worten, das Kind soll in allen Aspekten seines Lebens einschließlich der inneren – Erwachsene um Erlaubnis bitten. Die Realität ist hingegen, daß dieser Schritt alle sicheren Orte zerstört, die das Kind innerlich geschaffen hat, um sich vor dem Grauen zurückzuziehen, das es erlebt. Dieser Schritt schafft im Kind das Gefühl, daß es keine wahre Sicherheit gibt, daß der Kult immer herausfinden wird, was es denkt. Übungen wie diese werden auch benutzt, um junge Abspaltungen im Kind zu erschaffen, die von sich aus den Kulttrainern sichere innere Orte verraten oder über heimliche Wünsche gegen den Kult, die andere Abspaltungen haben. Dies führt dann dazu, Innensystem-Feindseligkeit und Spaltungen entstehen zu lassen, die der Kult über die Lebensspanne der Person manipulieren wird, um sie zu steuern.

Vierter Schritt: nur der Stärkere überlebt

Mit diesem Schritt beginnt man mit der Erschaffung von Täter-Abspaltungen in dem jungen Kind. MAN ERWARTET VON ALLEN KULT-MITGLIEDERN, DASS SIE TÄTER/INNEN WERDEN; DIES FÄNGT IN FRÜHER KINDHEIT AN. Das Kind wird in einen Raum gebracht, wo es einen Trainer und ein anderes Kind gibt, von ungefähr dem gleichen Alter oder ein bißchen jünger als das Kind das unterrichtet wird. Das Kind wird vom Trainer heftig für eine lange Zeit geschlagen. Dann wird ihm befohlen, das andere Kind im Raum zu schlagen, oder die Schläge gehen weiter. Wenn das Kind sich weigert, wird es streng bestraft, ebenso wird das andere Kind so bestraft, wie es dem ersten Kind befohlen wurde zu tun. Wenn das Kind fortfährt abzulehnen oder weint oder versucht, den Trainer statt dessen zu schlagen, wird es weiter fest geschlagen und ihm weiter befohlen, das andere Kind zu schlagen, um seinen Zorn auf das andere Kind zu richten. Dieser Schritt wird wiederholt, bis das Kind sich schließlich fügt.

Dieser Schritt wird im Alter von 2 bis 2 ½ Jahren begonnen und wird benutzt, um aggressive Täter- Abspaltungen in dem jungen Kind zu schaffen. Wenn das Kind älter wird, werden die Strafanwendungen immer brutaler. Man erwartet, daß Kinder von sehr jungem Alter an zu Tätern werden und sich gegen jüngere Kinder wenden, mit der Ermunterung und Belohnung der Erwachsenen. Sie werden diese Erwachsenen nachahmen, die immer wieder Gewalt gegen Schwächere als ganz normal ausüben. Dem Kind wird gelehrt, daß dies die annehmbarste Methode ist, aggressive Impulse und Wut herauszulassen, die aus der Brutalität entstehen, der das Kind immer wieder ausgesetzt ist.

Fünfter Schritt: der Code des Schweigens

Viele, viele unterschiedliche Kunstgriffe werden benutzt um dies einzugeben, beginnend im Alter von zwei Jahren, wenn ein Kind anfängt, mehr zu sprechen. Üblicherweise nach einem Ritual oder Gruppentreffen wird das Kind gefragt, was es sah oder hörte während der Versammlung. Wie die meisten gehorsamen jungen Kinder wird es erzählen. Es wird sofort brutal geschlagen oder gefoltert, und eine neue Spalt-Person wird geschaffen, der befohlen wird, die Erinnerungen an das Gesehene bei Todesandrohung zu bewachen. Der neue Teil stimmt immer zu. Das Kind und dieser neue Teil werden einer Zeremonie von Schwüren unterzogen, um nie und nimmer etwas zu erzählen; weitere Abspaltungen werden geschaffen, deren Aufgabe es ist, den Körper zu töten, wenn die anderen Teile sich jemals erinnern.

Im Kind wird auch durch harte psychologische Folter sichergestellt, daß es niemals in Versuchung kommt, zu sprechen. Dazu gehört: lebendig begraben werden; fast ertränkt zu werden; Zeuge werden vom „Tode des Verräters“, was langsame schmerzhafte Folter bedeutet, wie verbrannt zu werden oder lebendig enthäutet; mit einer zum Teil verfaulten Leiche begraben werden; und daß ihm gesagt wird, daß es eine Leiche wie diese sein wird, wenn es jemals reden sollte. Die Szenarien gehen unentwegt weiter, von Leuten mit unendlich grausamen Vorstellungen erfunden, um das Schweigen des jungen Kindes sicherzustellen. Diese Methoden wurden durch Praktizieren des Kultes mit Kindern über Hunderte von Jahren perfektioniert.

Der Grund, warum diese Dinge getan werden ist klar: der Kult ist an kriminellen Aktivitäten beteiligt, wie in den ersten Kapiteln dieses Buches erklärt, und sie wollen das dauernde Schweigen ihrer Kinder sicherstellen. Dies ist ein Grund, warum der Kult so lang überlebt hat mit seinem kontinuierlichen Leichentuch von Geheimhaltung; warum die meisten Überlebenden Angst haben, ihren Mißbrauch aufzudecken. Um Kult-Geheimnisse zu enthüllen, muß ein Kind durch enorm entsetzliche psychologische Traumas und unvorstellbaren Mißbrauch gehen. Sogar als ein Erwachsener hat der Überlebende Schwierigkeiten, diese Dinge beiseite zu stellen, wenn er ihren Mißbrauch bespricht. Kindern und Erwachsenen wird gleich gesagt, daß sie, wenn sie jemals reden, intensiv gejagt und erschossen werden; daß sie langsam gefoltert werden (die Attentatsübung läßt das Kind wissen, daß das keine leere Drohung ist). Das Kind wird während des Heranwachsens ständig Inszenierungen und Rollenspielen ausgesetzt, die diesen Schritt verstärken.

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Nachtrag: ich möchte gerne in diesem Zusammenhang noch diesen Artikel hinweis:

Lassen Sie Ihr Kind nicht alleine, wenn es weint!

Geborgenheit (c) Foto Helene Souza - pixelio.de

Nur wer als Baby und Kind in Stress- und Angstsituationen erfahren hat, dass ihm jemand beisteht, entwickelt die Fähigkeit sich mit der Zeit selbst beruhigen zu können und kann Erregungszustände besser regulieren.

Dass etwas mit unserem Weltbild die Bildung betreffend nicht in Ordnung ist und das mit dem Entwickeln mündiger Bürger in unseren Schulen immer weniger gut gelingen scheint (u.a. weil der heimliche Plan hinter Aus-bildung ein ganz anderer als von uns angenommener war), haben wir hier schon reichlich angeschaut. Auch dass wir unseren Kleinen mit Blick auf Bindung und Abgabe in Kitas nicht wirklich etwas Gutes tun (hier, und hier). Und was passiert, wenn mit den Kleinsten ganz anders umgegangen wird, haben wir von Jean Liedloffkennen gelernt (hier).

Nun lasst uns auch nochmals einen Blick auf unsere aller Kleinsten werfen, den Babies. Auch hier ist wohl besser umzudenken. Ich habe es als 1958er noch erleiden müssen, was die Nazidoktrin zur Abhärtung von kleinen Mens-chen bedeutete, und habe das bei meinen Kindern schon anders machen können. Aber lest selbst:

Wenn ein Baby weint, dann gibt es hierfür immer gute Gründe.

Es hat entweder Angst, Durst, Hunger, Schmerzen, ist erschöpft, fühlt sich alleine, ist überstimuliert, ist gelangweilt, hat zu warm oder zu kalt oder spürt die Sorgen und Anspannung der Eltern. Manchmal ist es nicht zu enträtseln warum das Kind weint. Aber nie schreien Babys um Eltern zu ärgern, um Macht über Sie zu erlangen, aus Spaß oder aus Boshaftigkeit. Und doch, wie oft weinen Säuglinge im Kinderwagen oder nachts im eigenen Zimmer, ohne dass jemand kommt und es herausnimmt und es beruhigt.

Weiter

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Abschließend möchte ich noch einen Video bringen, in dem der Freund eines Opfers über dieses Spricht:

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  1. Martin Bartonitz
    Mai 17, 2016 um 9:18 pm

    Eine Reihe von Aussetzern, die zum Profil der Abspaltungen passen könnten:

  2. Martin Bartonitz
    Mai 17, 2016 um 9:38 pm

    Auch sie sieht nicht wirklich gut hier aus:

  3. Martin Bartonitz
    Mai 17, 2016 um 9:49 pm

    Und noch einen paar weitere Aussetzer …

  4. Der kleine Hunger
    Mai 18, 2016 um 10:04 am

    „Das Kind wird während des Heranwachsens ständig Inszenierungen und Rollenspielen ausgesetzt, die diesen Schritt verstärken.“

    Bartonitz,

    das nennt sich Familienidylle lach oder was meinen Sie, wird tagtäglich gemacht.

    Das was im obigen Beitrag beschrieben wird, dient nur einen Zweck, den Kult um das Muttertier aufrecht zu erhalten. Es wird eine öffentliche Inszenierung benötigt, um die alltägliche Inszenierung aufrecht zu erhalten. Für nicht´s anderes ist dieser „Prominentenkult“ zuständig, für nicht´s anderes ist die Film- und Musikindustrie zuständig, mit all seinen industriellen Verzweigungen (Werbeindustrie usw. usw.)

    • Der kleine Hunger
      Mai 18, 2016 um 10:20 am

      nur ein kleiner Happen, mal dazu……..;-)

      deutschlandradiokultur
      mythos mutterschaft
      der alte trick des patriachats

      der link geht wieder nicht.

      „Die Mutterrolle wird bewusst mythisiert – laut Beauvoir ein Mittel des Patriarchats, um Mütter zu kontrollieren, weil sie dann kaum noch Spielraum haben, ihre Rolle selbst zu definieren.“

      „Simone de Beauvoir kommt übrigens zu dem Schluss, dass Frauen diese Rolle nur spielen, um zu überleben.“

      Allerdings und da stimme ich zu

      „Es mag sein, dass Beauvoir das Bild vom Mann als Unterdrücker fortführt, statt es zu hinterfragen.“

      Das zeigt sich auch in Bezug auf ihren Beitrag, hier sei nur mal als Stichwort Inszenierung der Schwangerschaft und Leihmutterschaft gegeben.

      Desweiteren die bewusst falsche Darstellung der eigentlichen Zusammenhänge des menschlichen Entwicklungsprozeßes, sei es nun aus der sog. wissenschafltichen Seite oder und eben auch aus der relgiösen Sichtweise. Stichwort: Adam & Eva etc. pp. Vorallem und eben auch aus der esoterischen Szene, die selbst lediglich dieser Inszenierung dient.

      • Der kleine Hunger
        Mai 18, 2016 um 10:56 am

        Ein Mythos (maskulin, von altgriechisch μῦθος, „Laut, Wort, Rede, Erzählung, sagenhafte Geschichte, Mär“, lateinisch mythus; Plural: Mythen) ist in seiner ursprünglichen Bedeutung eine Erzählung, mit der Menschen und Kulturen ihr Welt- und Selbstverständnis zum Ausdruck bringen.

        Eine Mär ist im ursprünglichen Sinne ein Bericht oder eine Erzählung; in der Gegenwartssprache wird die Bezeichnung für moderne Sagen und andere Geschichten oder Vorstellungen verwendet, die sich als falsch herausgestellt haben.

        „Vom Himmel hoch, da komm’ ich her.
        Ich bring’ euch gute neue Mär,
        Der guten Mär bring’ ich so viel,
        Davon ich sing’n und sagen will.“

        (Martin Luthers Weihnachtslied Vom Himmel hoch)

        lach

        • Der kleine Hunger
          Mai 18, 2016 um 11:06 am

          noch ein kleiner Happen

          http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Wenn-Frauen-zum-Muttertier-werden-/story/26476578

          „Die französische Philosophin Elisabeth Badinter beleuchtete letztes Jahr in ihrem Buch «La femme et la mère» kritisch die Tatsache, dass sich vor allem gut ausgebildete Frauen zunehmend aus der Arbeitswelt verabschieden und sich recht eigentlich in die Mutterrolle flüchten würden, weil die Alternative – berufstätige Mutter – zu anstrengend und zu unbefriedigend sei. Sie schrieb, dass dadurch die Mutterschaft in einem Ausmass zelebriert werde, das weder für die Frauen noch für die Kinder gesund sein könne, ganz abgesehen davon, dass die Frauen nicht an ihre längerfristige Zukunft denken würden.“

          Ähnliches stellt auch Bascha Mika fest, ehemalige Chefredaktorin der «Tageszeitung», die in ihrem aktuellen Buch den Frauen um die Ohren haut, dass mitnichten nur die Männer dafür verantwortlich seien, dass der Anteil von weiblichen Führungskräften nach wie vor erschreckend niedrig sei, sondern dass den Frauen schlicht und einfach der Mut für einen eigenständigen Lebensentwurf fehle. In «Die Feigheit der Frauen» analysiert sie, wie wenig Kampfeslust die Frauen an den Tag legen und wie schnell sie bereit sind, ihre einstigen Ideale zu verraten.

  5. Fluß
    Mai 18, 2016 um 11:44 am

    Für den Sinn der Mutterschaft muß man schon für sich selber „die Frage der Mutterschaft klären“. Und das macht jeder für sich selber.
    Jeder stellt für sich selber den „Sinn des Lebens“ fest.
    Und daß es dazu viele Mythen und Versschreiber gibt, naja, die haben nix anderes zu tun als mal Big Data zu betreiben.
    Solange Menschen noch Bücher kaufen wird es auch die „Schreiberli“ geben.
    Manche brauchen ja schon für nen simplen Blog „Spenden“. Alles Abhängigkeiten.

    Das Thema „Rituale“ ist hinlänglich bekannt. Manche können halt nich genug davon bekommen, sich drin zu suhlen.
    Und ob sich „entzukonditionieren“ mit Magie so gut is, naja. Gibt ja da sehr skurriele Methoden, z.B. wird bei Mißachtung der physische Körper mißhandelt, ne Art Geißelung.

    Und das wars auch schon wieder.

  6. Martin Bartonitz
    Mai 18, 2016 um 12:12 pm

    Erkennen wir einmal die Folgen unserer Behandlung von Babys, Kindern, anderen und uns selbst und lernen, das wirkliche Wesen unserer Gattung zu respektieren, dann werden wir unvermeidlich sehr viel mehr erfahren über unsere Anlage zur Freude.

    Jean Liedloff, siehe Über die wirkungsvollste Art, Kriminalität vorzubeugen …

  7. Der kleine Hunger
    Mai 18, 2016 um 12:21 pm

    Na wenn du das für Dich geklärt hast, ist das doch prima. Dann weist Du ja auch woran Du bist @Fluß lach

    Bartonitz bitte,Mensch ist keine Gattung, sie allenfalls ein Gatterisch oder auch Gatte. Schon daran erkennen Sie das es sich um ein Konstrukt handelt. Und selbst dieses Konstrukt offenbart in sich selbst schon den konstruierten Zustand. Sie müssen nur lesen können.

    Die Gattung (auch Genus) ist eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik. Sie steht oberhalb der Art und unterhalb der Familie. Eine Gattung kann eine einzige Art enthalten oder eine beliebige Anzahl von Arten; enthält sie nur eine Art, gilt sie als monotypisch.

    Der biologische Fachbegriff monotypisch (gr. μόνος, mónos, „allein“ und -typisch) besagt, dass innerhalb einer Gruppe (Taxon) in der biologischen Systematik nur ein einziger Typus vorkommt.

    Es ist nicht´s weiter als eine konstruierte Symbiose.

    (von griechisch σύν sýn ‚zusammen‘ sowie βίος bíos ‚Leben‘) bezeichnet die Vergesellschaftung von Individuen zweier unterschiedlicher Arten, die für beide Partner vorteilhaft ist.

    Den Lebenspartner mit dem größeren Körper nennt man auch Wirt. Als Endosymbionten werden Symbionten bezeichnet, die – intrazellulär oder extrazellulär – im Innern ihres Wirtes leben.

    Oder leben sie noch in Ihrem Wirt lach

    Lediglich eine „zeitliche“ Überbrückung, des Gesamtentwicklungsprozesses, Sie können auch sagen, Zeitabschnit oder auch Entwicklungsabschnitt.

    In diesem Sinne, ich schneid mir jetzt ein Stück Brot ab, MAhlzeit.

  8. Martin Bartonitz
    Mai 18, 2016 um 12:23 pm

    Und die andere Schattenseite:

    Eine Einladung lief unlängst so ab: Die Kinder dominierten, ein Gespräch war unmöglich, und die Eltern wiesen sie nicht zurecht, sondern apportierten auf Wunsch Spielsachen. Man dachte: Hier stimmt was nicht. Zu Recht?
    Ja, der gesunde Menschenverstand trügt einen da nicht. Der kommt einem aber abhanden, wenn man, wie fast alle Eltern, in eine Symbiose gerutscht ist. Das heisst, das Kind ist ein Teil von ihnen, so wie ein Körperteil, wie ein Arm. Wenn der Arm juckt, müssen sie sich kratzen, wenn er schmerzt, müssen sie ihn halten. Die Eltern in einer Symbiose halten Spannungen nicht aus, deshalb lesen sie ihren Kindern jeden Wunsch von den Augen ab.
    Damit scheinen sie ihren Kindern keinen Gefallen zu tun. Die von Ihnen im Buch geschilderten Folgen dieser Symbiose sind fatal.
    Das sind sie auch. Die Kinder solcher Eltern werden in ihrer Entwicklung gebremst, ihre emotionale und soziale Psyche bildet sich nicht mehr aus. Dabei ist diese die Voraussetzung dafür, damit Menschen miteinander klarkommen. Stattdessen wird das Entwicklungsdefizit zum Massenphänomen: Die Primarschüler und Jugendlichen, die in meine Praxis kommen, haben das Weltbild eines 16 Monate alten Kleinkindes.
    Wie äussert sich das?
    Sie haben keine Frustrationstoleranz, kein Unrechtsbewusstsein, keine Empathie oder sehen sich dauernd als Opfer. Und vor allem denken sie, alles würde sich um sie und das Stillen ihrer Bedürfnisse drehen.
    Sie schreiben, dass deshalb so viele Kinder als lernbehindert gelten.
    Ja, klar. Früher hatten Kinder, die in die erste Klasse kamen, die Schulreife. Sie konnten vier Stunden lang auf einem Stuhl sitzen, zuhören und akzeptieren, dass die Lehrerin das Sagen hat. Heute leben sie lustorientiert im Moment und meiden jegliche Anstrengung. Wie sollen die dem Schulstoff folgen können, wenn sie nie gelernt haben, still zu sitzen, zuzuhören oder etwas zu tun, worauf sie keine Lust haben? Ihr Entwicklungsdefizit macht es unmöglich, dass sie ihre Intelligenz ausschöpfen. …

    Fundstelle: «Es kommt zur Machtumkehr»
    Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff schlägt in seinem neuen Buch Alarm: Eltern zögen eine Generation von Narzissten und Egomanen heran.

    • Fluß
      Mai 18, 2016 um 1:08 pm

      Nein, es ist genau umgekehrt. Die Sozialkompetenz haben sich sogenannte Pädagogen untern „Nagel gerissen“ und bestimmen so schon in Krippe und Kiga, wie ein Kind zu re-agieren hat.

      Es ist doch bekannt, daß die Kinder und Jugendpsychiatrien ne lange Wartezeit haben. Kinder werden genau durch solche „Rastierung“ zur Erkrankung gezwungen. Das hat nix mit Blutlinien zu tun, die „Abspaltung“ von der Seele betreiben. Wird „multiple PK“ genannt. So wird in einer Hilflosigkeit Abhängigkeit erschaffen, indem dann auch noch belohnt wird. Bei den Freimaurern ist doch die Belohnung auch bekannt, wenn jemand Mitglied wird, ohne Besitz mitzubringen. Plötzlich besitzt diese Person mehr als vorher.

      Ein frei aufgewachsenes Kind will selber entdecken, sucht die Kraft in der Natur. Und geht keine faulen Kompromisse ein, denn alle kommt zurück. Ein Märtyreum wird erst erschaffen, wenn die Person sich anpaßt.

      Diese neuen Kinder sind klüger, weil sie ganz andere Schwingungen mitbringen.
      Gerade deswegen brauchen doch die Blutlinien ihre eigenen Schwingungen.

      Wer sich da erpressen läßt, läßt sich als Märtyrer feiern oder wie auch immer.

    • Fluß
      Mai 18, 2016 um 1:20 pm

      Aber das sind eh Dinge, die sich grad am Auflösen sind. Denn die Beamtenschaft schrumpft immer mehr. Viele sind mitlerweile im „Angestelltenverhältnis“ (im BAT) und kriegen keine Pension nach ein paar Jahren, sondern sinken in die Jauchegrube, wie manch andere auch.
      Ich hab mich mit dem Typen übrigens schon beschäftigt. Precht ist auch so einer, der tut immer so, als wäre er „kindergescheit“, dabei philosophiert er nur. Die meisten Männer die so „philosophieren“ haben entweder keine eigenen Kinder oder tun so als ob.
      Aber das war bei seinem Fernsehanfang auch so, als er wegen Guttenberg in ner Talkshow war. Beine ausgestreckt und besserwisserig.
      Ich weiß noch, wie damals der Aufschrei war, als es von den „Grünen“ hieß, daß Kinderlose 500 Mark abgeben sollen…
      Jedenfalls ist die Schwingung mitlerweile sehr hoch. Da sortierts sich selber aus. 🙂

      • Fluß
        Mai 18, 2016 um 2:22 pm

        Gibts da was zu, daß ab unter 75 % was geschieht? Es sind 74,…. % hihi (geht natürlich ums Beamtentum). Vielleicht bricht das ja unter 75% zusammen ?

    • Fluß
      Mai 18, 2016 um 2:00 pm

      Die Schwingung ist mitlerweile so hoch, daß vieles sich anpaßt. Auch aus der Astralebene. Es muß niemand hinterherhetzen, einfach nur SEIN.

    • Der kleine Hunger
      Mai 18, 2016 um 3:31 pm

      Bartonitz,

      das ist keine Schattenseite sondern der Schatten als solches. Umso mehr sich von der Natur entfernt wird, um so weniger ist der ziviliserte Mensch in sich selbst gefangen. Das ist aber keine Schattenseite, sondern er ist ja aus dem Schatten der Natur heraus getreten und damit geht er einen weiteren Schritt in seiner Entwicklung. Und nun ist der Schritt aus der Zivilisation herauszutreten. Das dies kein Schritt in Richtung „De oder Re- naturierung“ ist, sollte klar sein.

      Nun wird es vielleicht heftig für Sie.

      Der Mensch tritt aus dem „Zwischenprodukt“ „Tier/ nicht Tier“ (was er nie war, lediglich sind strukturelle Gleichheiten gegeben) heraus und dieses Heraustreten vereint ihm wieder mit dem ganzen Leben, von dem er nie getrennt war. Eine Entwicklung findet immer gleichzeitig statt und nie umgangssprachlich „hinter einander“ oder linear oder was weis ich noch. Es ist alles in oder besser gesagt auf einen Moment konzentriert, lediglich die Abfolge erscheint auf einer nenn das mal so „Zeitkontinuum“, wobei der Raum als solcher ersteinmal keine Rolle spielt. Der Raum ist lediglich ein weiterer Faktor im Gesamtkontinuum“.

      Somit und ich hatte das schon einmal gesagt, gibt es nicht´s was es nicht schon gibt. Da ist kein Plan, da ist keine Verschwörung, da ist keine Mutterrolle, keine Vaterrolle, kein Kind.

      All dies ist ein gedankliches Konstrukt (sieh dazu weiter oben).

      Was Sie für sich daraus schliessen, ist lediglich eine Wiedergabe bereits vorhandenen. Deshalb gibt es auch keine Lüge als solche, die Unwahrheit ist nicht die Wahrheit.

      Lüge ist lediglich (der Gegenpol oder eben auch das Gegenargument) zu demm was als Wahrheit akzeptiert wird. Sie können allerdings auch die Lüge akzeptieren, das spielt nämlich keine Rolle. 😉

      In Wahrheit, ich sage es nocheinma ist ALLES schon da uns nicht´s spielt eine Rolle dabei.

      Alles was der Rolle als solcher entspringt ist schlicht nicht da repsektive kann nicht Wahrheit sein, weil diese erst NACH der Wahrheit entstanden sein kann.

      Alles wa(h)r vergebliche Liebesmühe lach

      Aber keine Panik, alles wird wieder gebraucht, nur eben in feinstofllicher Art und Weise, auch das nicht´s Neues.

  9. Der kleine Hunger
    Mai 18, 2016 um 3:10 pm

    Fluß, was schreist so herum.

    Winterhoff ist Psychiater und kein Pädagoge. Falls Du Nachhilfe in Berufsfeldern brauchst, googel einfach.

    Dein Problem ist, Du kannst einfach nicht zu hören, nicht einmal Dir selbst, deshalb ja auch Dein herumschreien.

    Deine Schwingung ist hoch, das kommt lediglich von Deinen Wutanfällen.

    Ersteinmal verwurstet Du alles und präsentierrst Deine Weisheit. Fehlt nur noch wieder mit Deiner Ausbildung und beruflichen Praxis daherzukommen. Sei Dir einfach darüber bewussst, Du weist nicht´s und wenn wie z.B. Winterhoff lediglich aus seiner Wahrnehmung heraus, in der Praxis berichtet, so darfst du gerne auch aus Deiner Praxis berichten.

    Du wirfst Precht & Co. Unkenntnis vor (da gebe ich Dir recht, Philosophie ist ja auch keine Psychiatrie und geht andere Gedankengänge) Das kannst Du nicht wissen, Dein denken ist bestimmt aus der Masse heraus und nicht en détail.

    Du bist genauso ein Fallbeispiel für übergreifendes Unwissen. Lediglich irgendetwas aufschnappen und dann als Klugscheisser erscheinen.

    Dir zu empfehlen zu differenzieren, erspar ich mir, das kannst eh nicht, bleib in Deinem Einheitsbrei.

    • Fluß
      Mai 18, 2016 um 3:24 pm

      Ich fühle. Du baust eine Anti-Partei.
      Ich hab mich noch niemals als „……“ aufgestellt.
      genauso: ich bin Polizistintochter… solln se alle lachen! Ich bin dadurch reifer geworden.

      • Der kleine Hunger
        Mai 18, 2016 um 3:32 pm

        Siehst doch selbst, Fluß, nun fängst noch mit Polizistentochter an, was kommt als Nächstes und was hat das mit dem Gesagten zu tun? Das Du DADURCH reifer geworden bist, na herzlichen Glückwunsch.

  10. Gerd Zimmermann
    Mai 18, 2016 um 4:26 pm

    Quergedacht ?

    Gewalt ist der Ausdruck des Unvermögens zu HARMONISIEREN.

    Gewalt und Gegengewalt sind dual.

    Was ganz einfach übersehen wird,
    Gewalt ist eine Polarität.

    -1 = 0 = +1
    Man kann diese Gleichung auch als Phi lesen.

    Ganz nebenbei, die Gleichung beschreibt alles was existiert.

    • Der kleine Hunger
      Mai 18, 2016 um 4:58 pm

      Oh bitte Gerd,

      Gewalt ist die Quintessenz harmonisieren zu wollen. Keine Entwicklung findet in Harmonie statt. Der Wahn harmonisieren zu wollen erzwingt den Gewaltakt. Der Kampf ist nicht der Kampf um zu harmonisieren, sondern um zu unterdrücken. Der Gewaltakt als solcher findet auf der Ebene der Unterdrückung innerhalb des Systems statt.

      Die Harmonie (altgriechisch ἁρμονία harmonía „Ebenmaß“, „Harmonie“, Silbe ar oder har: indogerman. Herk. = Vereinigung von Entgegengesetztem zu einem Ganzen) bezeichnet.

      Will ja die Idylle nicht trüben lach

      • Der kleine Hunger
        Mai 18, 2016 um 5:21 pm

        Wie doof muss man eigentlich sein um nicht begreifen zu können das das Neue nie dem Alten entspricht. Jeglicher Versuch zwischen Alt und Neu Gleichklang insbesondere der Gedanken und Gefühle erzwingen zu wollen ist Vergewaltigung, Verstümmelung und vorsätzlicher Mord und das vorsätzlich und auf Raten. Es ist Abschlachten in Raten.

        An Grausamkeit nicht zu übertreffen, und das an seinen eigenen Kindern. Gott hat mich bei meinen Eltern davor bewahrt, okay das war ich selber, also Gott mit mir lach

        Verachtung ist nur der geringere Teil, die man Euch entgegen bringen kann, wenn ja wenn da nicht ein Gefühl der totalen Gleichgültigkeit aufkommen würde.

        Denn selbst Verachtung ist noch zuviel Aufmerksamkeit.

  11. Gerd Zimmermann
    Mai 18, 2016 um 5:19 pm

    Wir reden hier über Kindererziehung und wissen dabei nicht was Kinder
    sind und wo Kinder herkommen.

    Wir wissen ja noch nicht einmal was Leben ist, geschweige denn wo Leben
    herkommt.

    Leben muss ja zum Zeitpunkt des Urknall schon vorhanden gewesen sein.
    Sonst würde die Darwinsche Evolutionstheorie beweisen wollen,
    Leben entsteht aus dem NICHTS, der Singularität.

    NICHTS kommt von NICHTS waehre wissenschaftlich erkannt.

    “ Oh Gebaerer / Gebaererin des Kosmos …..“

    Was ist nur aus euren Kindern geworden?

    Vom Zeitgeist durch Technologien verführt,
    Vollkommenheit von der Wirklichkeit entwurzelt,
    von allen guten Geistern verlassen.

    Kein Licht der Erkenntnis in Sicht, im Dschungel der Dunkelheit
    und wer aus dem Dschungel der Dunkelheit herausfindet , landet im
    dichten Nebel.
    Einen Stock brauchend um den Weg zu ertasten.

    Wer hat uns als Kinder erzogen?
    Wer hat unsere Eltern erzogen?
    Wer hat unsere Großeltern erzogen?

    Fragen, die mit dem Kontext des Ganzen nur wenig gemeinsam haben.
    Mit dem Ganzen des Ganzen sind ALLE Lebensformen gemeint.

    Ist ein Loewe ein böser Loewe wenn er ein Zebra reisst?
    Ist ein Ameisenbär Boese?

    Ist die Sonne gut wenn sie morgens aufsteht und Boese wenn sie
    schlafen geht?

    Wann ist ein Mensch ein guter Mensch und ab wann ist ein guter Mensch ein
    böser Mensch?

    Wo sind die Grenzen?
    Diese Frage gibt es nicht !
    Wer legt die Grenzen fest?
    Wer legt die Toleranzgrenze fest?

    Auh, die deutsche DIN-Norm Handbuch für Psychiater.
    Wer legt die Normalwerte für das Urteilungsvermoegen
    der Psychiatrie fest?

    Richtet ein Richter gerecht?

    Wozu der Spruch:
    Richte nicht……

    Viel Denkenergie wurde noch nicht verbraucht.

    Eher geurteilt manchmal verurteilt.
    Der Sinn des Lebens……???

  12. Der kleine Hunger
    Mai 18, 2016 um 5:52 pm

    Ach Gerd,

    hört doch auf mit diesem Auseinandergezerre von Begriffen. Harmonie und HARMONIE, verschiedene Dinge. Was soll der Müll.

    Wenn du von harmonisieren sprichst, sprichst du dann von Harmonie klein oder groß geschrieben, meine Güte geht es eigentlich noch.

    Und Harmonie als Begriff z.B. in der sog. Ästhetik (Kunst etc. pp.) ist auch ein Gewaltakt. Wenn Du eine Skulptur aus Stein haust, ist dies Gewalt, Du zwingst den Stein Deine sog. künstlerische Form auf. Keine Gewalt? weil es ein Stein ist oder was.

    Jegliche Vorstellung von etwas in etwas hineinzuzwingen was bereits besteht, ist Gewalt. Ob Dir das nun paßt oder nicht. Da gibts es kein GROSS oder klein geschrieben.

    Und genau diese Denkweise repliziert sich im Umgang mit seinem sog. Nachwuchs. Auch nur ein Ding, das man nach seinen Vorstellungen formen will, nein noch viel schlimmer verunstalten will, weil sicher ist die sog. Mutter,Vater, Oma, Opa, Tante, Onkel, ein Abbild für das NEUE, na herzlichen Glückwunsch, nur gut das ich nicht meine Mutter, mein Vater, Oma, Opa, etc. pp. bin, wäre ja noch schöner und vorallem sehr Ästetisch.

    Stell Dir mal diesen Brei vor, ne musst Dir nicht vorstellen, da musst nur auf die Straße schaun, wie das aussieht. Kein Mensch sieht so aus, nichteinmal in meinen schlimmsten Albträumen lach

    • Martin Bartonitz
      Mai 18, 2016 um 6:49 pm

      Da fällt mir gerade spontan der rohe Stein der Freimaurer ein, der zu behauen ist, damit daraus ein guter Mensch werde, was auch immer es dann wirklich ist …

      • Der kleine Hunger
        Mai 18, 2016 um 7:55 pm

        Da fällt mir gerade spontan der rohe Stein der Freimaurer ein, der zu behauen ist, damit daraus ein guter Mensch werde, was auch immer es dann wirklich ist …

        Bartonitz,

        Der rauhe und behauene Stein taucht nicht umsonst im Schoße der Isis auf lach

        Das Symbol dafür, dürfte Dir bekannt sein.

        Kubische Stein

        Ein Symbol des geläuterten Gewissens ist der kubische Stein. Das grosse soziale Symbol der Freimaurerei.

        Dem Grunde nach, genau das Gegenteilige zu dem, was jene selbst verkörpern.

        Klingelts?

    • Mai 19, 2016 um 2:32 am

      Der Unterschied ist enorm, denn während die Natur, daran zu erkennen, dass etwas ohne Energieraub Formen zu ändern vermag, zu HARMONISIEREN versteht, verstehen wir Menschen, an unserem fortwährenden Energieraub zu erkennen, unter Harmonie ein reibungsloses Leben für uns Menschen, was nur augrund von Energieraub gelingen kann. Der Unterschied beider Schreibweisen liegt im Umgang mit Energie. Die Schreibweise selbst ist nur eine Metapher, um zu beschreiben, wofür ansonsten mehr Worte notwendig wären.

      Etwas aus einem Stein herauszuholen, bedeutet doch nur zu befreien, was längst im Stein ist. Gleiches gilt für weiße Leinwände. Auch Lebensräume in der Natur werden durch die Möglichkeiten von Lebensformen verkörpert, sprich, es offenbart sich, durch das Leben, was von Natur aus bereits im Lebensraum steckt. Sicher, wir Menschen können das auch, nur hier wird in der Tat dem Lebensraum etwas aufgezwungen, was von Natur aus so nicht möglich wäre, eben weil Natur ohne Energieraub auskommt und somit nichts aufgezwungen wird, sondern einzig, für die Belange des Lebens als Ganzes, der HARMONIE, vonnöten ist.

      • Mai 19, 2016 um 10:22 am

        „Etwas aus einem Stein herauszuholen, bedeutet doch nur zu befreien, was längst im Stein ist.“

        Diesen Satz mal anders ausgedrückt:
        Etwas aus einem Atom herauszuholen, bedeutet doch nur zu befreien, was längst im Atom ist: das ist die Energie der Atombombe, die tötet.

        Es ist völlig unerheblich, ob man die Gewalt, die man anderen Lebensformen oder auch der Materie antut, als Befreiung oder Zwang interpretiert. Es ist völlig unerheblich, ob man sagt, ich befreie die im Stein enthaltene Skulptur oder ich zwinge dem Stein die Form der Skulptur auf. Bei der gewählten Interpretation geht es doch nur darum, wie sich der Künstler inszenieren will: in früheren Zeiten war es zeitgeistlich angesagt, die Materie zu bändigen, ihr die Form aufzudrücken. So hat sich der Mensch resp. der Künstler mal definiert, und dabei fühlte er sich großartig.

        Diese Interpretation wurde unmodern. Deshalb interpretiert sich der Künstler heute als Befreier, der dem Stein angeblich zur Befreiung seiner wahren Natur verhilft. Heute fühlt sich der Mensch resp. der Künstler als Befreier großartig, weil er sich heute als gewaltfrei inszenieren will.

        Ob der Künstler die Materie in Form zwingt oder die Form (respektive Energie) befreit, macht – wenn man allein die Handlung betrachtet – überhaupt keinen Unterschied. Die jeweilige Interpretation, ob der Akt des Skulptur-Schaffens nun Zwang oder Befreiung darstellt, hat einzig und allein etwas mit dem Selbstbild des Künstlers zu tun.

        • Martin Bartonitz
          Mai 19, 2016 um 12:23 pm

          Dem Gedankengang kann ich gut folgen.

          Kunst, können, künstlich … Nur weil ich es kann, heißt es noch lange nicht, dass es auch zuträglich für mich ist …

          Künstler sprechen auch davon, sich in ihrem Tun „auszudrücken“ … ebenfalls ein bedenkeswertes Wort in diesem Zusammenhang …

        • Mai 19, 2016 um 2:23 pm

          Wie schon Karl Valentin sagte: „Kunst is, wenn man’s net kann, denn wenn man’s kann, ist’s ja
          koa Kunst.“ 🙂

        • Mai 19, 2016 um 9:06 pm

          Warum siehst Du denn künstlerischen Akt so negativ ? Sich mittels Tönen der Stille anzunähern, wie es z. B. Mark Hollis meisterhaft vollbringt, oder mittels Worten Poesie fühlbar werden zu lassen, indem der Raum zwischen den Worten bedeutender ist, als die Worte selbst, kann durchaus als DIE eigentliche wesentliche Besonderheit des als Mensch verkörperten Bewusstseins angesehen werden. Wozu auch zweifelsfrei das Erspüren von HARMONIE und somit von LIEBE einhergeht, allerdings auf EINEM anderen Weg, als ihn all die ANDEREN von Natur aus umsetzen.

          Kosmische Entladungen, um mal beim “klassischen“ Weltbild zu bleiben, also ohne die Realisierung durch das Gesamtbewusstsein ins Spiel zu bringen, schufen die irdische Skulptur des Gran Canyons. Felsen, die durch Wind, Wasser und Sonnenlicht im Laufe der Zeit verändert werden, sind ebenfalls nichts anderes, als das, was ein Künstler mittels Werkzeug aus dem Stein holt. Entscheidend ist, ob der Künstler mit dem modernen Bohrhammer, mit 2000 Watt Power, loslegt, oder aber mit seinen Händen und Werkzeugen, die ebenfalls handwerklich entstanden sind. Je weniger dabei Energieraub genutzt wird, desto länger sitzt der Künstler zwangsläufig an seinem Werk, weil auch seine Werkzeuge entsprechend ausfallen. Ist Kunst demnach umso näher am Kern des Lebens, je weniger Energieraub zum Einsatz kommt ? Was bedeutet demnach die wahre Kunst zu Leben ? HARMONIE, als Ausdruck der LIEBE zum Leben – ohne sich mit der Kunst ein Denkmal zu setzen und so, durch ein Lebenswerk, unsterblich zu werden ?

        • Mai 20, 2016 um 7:54 am

          Ich sehe den künstlerischen Akt nicht negativ. Ich sehe auch Gewalt nicht unbedingt negativ. Sondern bin der Ansicht, dass Gewalt innerhalb der großgeschriebenen HARMONIE ihre Rolle spielt. Vulkanausbrüche bspw. finde ich höchst faszinierend.

          Wenn ich was essen will, muss ich gewalttätig sein und einem anderen Lebewesen das Leben nehmen. Ob das nun ein Huhn oder eine Karotte ist, ist im Grunde wurscht. Hier mit Moral zu kommen und das Huhn zu schonen, beseitigt nicht die Gewalt, sie wird nur verdrängt, in andere Bahnen gelenkt und schöngeredet, was möglich ist, weil eine Karotte kein Gesicht hat und damit fremdartiger erscheint als ein Huhn. Das Huhn zu schonen, dient nicht der Beseitigung der Gewalt, sondern bloß der Selbstinszenierung. Wissen wir, was Pflanzen empfinden? Wir haben doch keine Ahnung. Aber statt die Ahnungslosigkeit einzugestehen, spricht der Mensch den Pflanzen von vornherein alle Eigenschaften ab, die ihm womöglich ein schlechtes Gewissen verursachen könnten.

          Schief geraten die Dinge, wenn Gewalt nicht zugelassen, sondern verdrängt wird, und der Mensch sich ein falsches Selbstbild malt, indem er sich als absolut friedlich, absolut gewaltfrei, absolut liebevoll etc. inszeniert. Auch hier verschwindet die Gewalt keineswegs, sondern sie driftet in den technisch-industriellen Komplex ab, und dort „entartet“ sie dann. Bauern, die selber schlachten, gehen in der Regel sorgfältiger mit den Lebewesen und Nahrungsmitteln um, als Leute, die ihr Fleisch abgepackt im Supermarkt kaufen oder gar kein Fleisch essen und dafür Kokosöl importieren. Die Gewalt trifft dann halt den indonesischen Regenwald oder das Klima. Wen man weiß, was Schlachten bedeutet, macht man es im Normalfall nur, wenn es eben fürs eigene Überleben notwendig ist.

          Ich habe also nichts dagegen, wenn ein Künstler Werke erschafft und sehe das auch nicht negativ. Wenn der Mensch nichts gestalten kann, verkümmert er. Und ja klar, mit seinem Schaffen verändert der Mensch die Welt. Wandel ist nun mal das Kennzeichen derselben. Mit seinem Schaffen folgt der Mensch seiner Natur, ebenso wie mit dem Essen. Das ist nichts Böses. Das sind die Reibungsverluste, die zu einem gelungenen Leben gehören. Irgendwann stirbt man an diesen permanenten Verlusten. Dass das notwendig ist, damit Wandel überhaupt stattfinden kann, haben wir ja schon an anderer Stelle diskutiert.

          Böse ist allerdings, wenn diese Reibungsverluste im Namen der Gewaltfreiheit von sogenannten Gutmenschen zum Bösen erklärt und eliminiert werden. Das ist eine Form von Gewalt, die das Leben und den Wandel selbst negiert und letztendlich jegliches SEIN ablehnt.

          Die Dinge nicht beim Namen zu nennen, gehört für mich ebenfalls zum Bösen. Kunst ist gewalttätig. Das Leben ebenfalls. Der Mensch sowieso. Die Welt wäre zehnmal friedlicher, wenn der Mensch sich das eingestehen würde statt dem Wahn von der angeblichen natürlichen Friedfertigkeit zu frönen. Dieser Wahn ist nämlich die Keimzelle völlig unnötiger Gewalt. Tatsächlich steckt hinter dem Wahn aber Methode, dient er doch der subtilen Entmachtung des Individuums und der Verwischung des Unterschieds von Fremd- und Eigensteuerung. Diejenigen, die sich als gewaltfrei inszenieren, sind die, von denen die entartete Gewalt ursächlich ausgeht.

          • Mai 20, 2016 um 11:57 am

            Dem mag ich zustimmen, allerdings sollte zwischen Gewalt und Aggression unterschieden werden. So kann man durchaus gewaltfrei sein, aber doch kommt man um die Aggression nicht herum, nicht nur, weil sie der Natur innewohnt, als Annäherung, zwecks notwendiger Grenzüberschreitung. Die Betonung liegt auf Notwendigkeit, weshalb auch die Aggression zur HARMONIE gehört und aus dem Bereich der Harmonie verbannt werden soll … was jedoch nur zu weiteren Problemen und Gewaltbereitschaften (!) führt. Somit gehen Harmonie und Gewalt Hand in Hand, sowie HARMONIE und Aggression. Einzig in Gefangenschaft ist selbst das Natürliche der Möglichkeit erlegen Gewalt anwenden zu müssen …

          • Mai 20, 2016 um 12:00 pm
          • Mai 20, 2016 um 12:20 pm

            Anders ausgedrückt:
            Wo Gewalt herrscht ist HARMONIE(SIERUNG) unmöglich, aber das Bedürfnis nach Harmonie Ursprung der Gewalt, solange Aggression als nicht notwendig angesehen wird.

        • Mai 20, 2016 um 12:33 pm

          Man kann zwischen Aggression und Gewalt unterscheiden, aber das trifft es leider auch nicht. Ein Vulkanausbruch ist keine Aggression, hat aber wohl was mit Gewalt und gewaltig zu tun. Wenn man versehentlich einen Käfer zertrampelt, hat das ebenfalls nichts mit Aggression, aber ebenfalls mit Gewalt zu tun. Aggression findet zwischen den Individuen derselben Spezies, Gewalt zwischen ungleichen oder gar nicht vergleichbaren Partnern statt.
          Wenn Du eine Atombombe hast und ich bloß ein Schwert und Du wirfst die Atombombe auf mich, übst Du Gewalt gegen mich aus. Wenn wir beide mit Schwertern aufeinander losgehen, sind wir aggressiv. Das ist der Unterschied. Im Rahmen der HARMONIE gibt es schon beides: Da kann uns auch schon mal ein Meteorit auf den Kopf fallen.

          • Mai 20, 2016 um 1:18 pm

            Aggression verstehe ich als eine notwendige Begegnung, die ohne Energieraub zustande kommt. Gewalt setzt Energieraub voraus. Ein Vulkanausbruch, ein Meteorit, ist Ausdruck von Energie, die HARMONISIERT, daher ohne Energieraub geschieht, ABER weder aggressiv noch gewaltätig daherkommt, weil keine bewusste Grenzüberschreitung in Kauf genommen wird. Hier handelt es sich eher um die Entladung von Potenzial, der Entladung nicht räuberischer Energie wegen. Gehen wir beide mit Schwertern aufeinander los, ist Gewalt(bereitschaft) im Spiel, der Möglichkeiten der Schwerter wegen, die ein Produkt von Energieraub sind. Aggression ist in der Natur allgegenwärtig – auch in der Begegnung von Individuen verschiedener Spezies.

        • Mai 20, 2016 um 3:15 pm

          Du bist ja vielleicht ein Herzchen. Beinahe unentwegt redest Du vom Gesamtbewusstsein, das HARMONISIERT. Und jetzt kommt bitte nicht mit Finten wie dieser, dass das Gesamtbewusstsein sowohl bewusst wie unbewusst sein kann. Dass ein Begriff sowohl das Eine wie sein Gegenteil umfasst, ist nämlich höherer Blödsinn, der nur auf der Ebene der Sprache existiert, und ansonsten keine Entsprechung hat.

          Demzufolge kann ein Meteoriteneinschlag in Deiner Theorie doch gar nicht unbewusst sein, sondern muss vom Gesamtbewusstsein bewusst ins Spiel gebracht werden, um die HARMONIE wiederherzustellen.

          Siehst Du, solche Überlegungen sind mit ein Grund, warum ich lieber von direkter Resonanz ausgehe und nicht von einem Gesamtbewusstsein.

          In meiner Auffassung ist das Universum sowohl aggressiv wie gewalttätig. Nahrungsaufnahme und Verdauung ist m.E. keine Aggression, sondern Gewalt. Aggression tritt auf, wenn um Weibchen gekämpft oder Reviere verteidigt werden. Und wieder: Gewalt richtet sich nicht gegen Gleichgeartetes, Aggression hingegen schon.

          Der springende Punkt dürfte die Geschichte mit dem Energieraub sein.
          Ich gebe Dir im Prinzip Recht, dass dies den Unterschied ausmacht, welcher dem Menschen eine Sonderrolle zuschanzt.
          Feuer steht im Grund für Energieraub.Ohne die Benutzung von Feuer gäb’s keinen Energieraub, keine Metallverarbeitung, keine Töpferwaren, keine Technik. Jedoch ist der Mensch von Natur aus so angelegt, dass Furcht und Faszination sich in Bezug aufs Feuer die Waage halten. Insofern ist auch der Mensch als Energieräuber im Einklang mit der Natur. Der Mensch ist von Natur aus ein Techniker, ein Cyborg.

          Wenn ich Dich recht verstanden habe, drückst Du denselben Sachverhalt mit anderen Worten durchaus ähnlich aus.

          Jeder Mensch kann selbst entscheiden, ob er diesen Prozess der Vercyborgisierung noch weiter vorantreiben will, ob ihm der Stand der Technik genügt oder ob er die Technik in seinem Leben zurückbauen will. Auf individueller Ebene hat da jeder Mensch einen gewissen Spielraum. Auf kollektiver Ebene allerdings nicht. Da kann man sich nur platzieren, im Mainstream mitschwimmen und die Entwicklung vorantreiben, oder sich einen Platz am Rande suchen, wo man nicht direkt im Strudel schwimmt. Ganz rausnehmen kann man sich jedoch nicht, was immer manche angeblich Erleuchteten auch behaupten mögen.

          In Deinem Berufsfeld als Intensivpfleger treibst Du die Vercyborgisierung mit voran, in Deinem Privatleben baust Du sie mit Deinen Gänseblümchen-Rezepten und Barfusslaufen zurück. Auch das ist eine Möglichkeit, mit der Herausforderung umzugehen.

          So sehe ich das Leben: als Herausforderung, Unvereinbares doch zu vereinen. Alles, was IST, hat diese Herausforderung gemeistert. Dass etwas IST, ist identisch mit dieser Fähigkeit, Gegensätzliches zu vereinbaren.

          HARMONIE: das Spiel, das entsteht, wenn die totalen Gegensätze miteinander interagieren, sich annähern, sich trennen, Strukturen aufbauen oder aubbauen etc. pp. Dass es dabei zu Gewalt und Aggression kommt, ist nicht weiter verwunderlich, nur besteht Aggression und Gewalt nicht darin, den Gegenpol gänzlich zu vernichten. Das ist es, was der Mensch in seinem Einheitswahn nicht begreift. Viele Menschen wollen ihren Gegenpol (sei dieser religiöser, wirtschaftlicher, geschlechtlicher Art oder wie auch immer) entweder total vernichten oder ihn sich total einverleiben. Zur Zeit eher das Letztere.

          Für mich ist diese Einverleibung der Hauptgrund, gegen den Einheitswahn und das Gesamtbewusstsein Position zu beziehen.

          • Mai 20, 2016 um 10:37 pm

            Herzchen ? Ich sehe, wir machen hier Fortschritte.

            “So sehe ich das Leben: als Herausforderung, Unvereinbares doch zu vereinen. Alles, was IST, hat diese Herausforderung gemeistert. Dass etwas IST, ist identisch mit dieser Fähigkeit, Gegensätzliches zu vereinbaren.“

            Ja, wir sind dabei. Ich meine, wir beiden. Wir tanzen hier um den Kern herum und loten Spielräume aus. Mittels Worten und Wörtern. EINE Kunst für sich. Gegensätzliches zu vereinbaren, das ist der Tanz von Evolution und Devolution, hin zur Involution. Die ANDEREn und wir EINEN verkörpern den Kreis(lauf) der Quadraturen. Dass ich ab und an das Gesamtbewusstsein mit einbeziehe und ein anderesmal links liegen lasse, hängt vom Kontext ab, in dem ich mittels der Worte und Wörter bewege. Der Versuch einer umfassenden Darlegung ist meinerseits mit der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE unternommen worden. Einen kleinen Einblick in das Wirken besagten Gesamtbewuustseins, mitsamt Unbewusstem und Unterbewusstem gibt es hier: http://www.gold-dna.de/updatesept.html#up282

            Dass ich das Gesamtbewusstsein nicht immer mit einfließen lasse, sondern mich meistens auf vertrautem Gelände bewege, dient einzig der schrittweisen Annäherung an Neues und der sprunghaften Rückkehr zum bereits Vertrauten. Meteoriten wären demnach wirklich Möglichkeiten, die notwendig werden, um, im Rahmen des Bisherigen mit dem Momentanen vereint werden zu können. Alles Ideen, auf dem gemeinsamen Weg des Lebens in EINE ANDERE Welt ?

            Noch etwas zu den Cyborgs. Mensch zu sein, bedeutet auch zur Hälfte ANDEREN Ursprungs zu sein. Tragen die ANDEREN somit die Entwicklung des Menschen mit, indem sie diese zulassen, oder beschränken sie ihre Anteilnahme einzig auf die HARMONISIERUNG ? Was mag geschehen, wenn der Mensch beschließt nicht länger zur Hälfte ANDERS sein zu wollen ? Ob wir es wollen oder nicht, aber der Mensch muss den Wirt irgendwann bezahlen, in dessen Haus er Gast ist. Lebt der Mensch auf Bewährung ? Oder ist das einzelne Leben die Währung, in der bezahlt wird ?

        • Mai 21, 2016 um 12:25 pm

          Der Glaube an ein Gesamtbewusstsein, vormals an Brahma, an ein All-Bewusstsein, an einen allmächtigen Gott, an eine Weltseele, einen Weltgeist, an Manitou: es ist das
          weitere Austreten schon tausendfach betrampelter Pfade.

          Pfade, die uns genau dahin geführt haben, wo wir jetzt stehen, nämlich zum Heraufdämmern dieses industriell-technischen Komplexes, dem keiner mehr entfliehen kann, weil er ebenso allumfassend ist wie das postulierte All-Bewusstsein. Oder: dieser industriell-technische Superkomplex und der Glaube an ein Gesamtbewusstsein treten in einer unlösbaren Verschränkung auf, wie zwei verschränkte Teilchen aus dem EPR-Experiment. Der industriell-technische Superkomplex IST allein wegen dieses Glaubens an ein Gesamtbewusstsein, und damit zeigt sich, dass dieses Gesamtbewusstsein eben bloß das übersteigerte, absolut gesetzte menschliche Bewusstsein ist. War’s bei den Deutschen Idealisten noch das absolute ICH, ist es jetzt die kollektive Form, das absolute WIR. Mit anderen Worten: wer an ein Gesamtbewusstsein glaubt, baut an dem industriell-technischen Superkomplex eifrig mit, da helfen dann auch Gänseblümchen in Olivenöl nichts mehr. Hörst Du hingegen auf, an ein Gesamtbewusstsein zu glauben, läutest Du damit die Totenglocken für den industriell-technischen Superkomplex.

          Mit dem Begriff „Bewusstsein“ spielt die Großhirnrinde dasselbe Spielchen nochmal, das sie schon mit dem Begriff „Geist“ gespielt hat. Die ursprüngliche Bedeutung, die das Wort mal hatte, wurde im Laufe der Zeit mehr und mehr verhunzt. „Geist“ hat ursprünglich mal ein Gefühl benannt, nämlich das Gefühl von Furcht und Faszination, auch als religiöse Ehrfurcht bekannt. Heute bedeutet Geist alles Mögliche, nur nicht mehr das Gefühl religiöser Ehrfurcht. Im Grunde ersetzt der Begriff „Bewusstsein“ bloß den Begriff „Geist“. Beide Begriffe gehören zu Spielchen, welche in der Großhirnrinde gespielt werden. Und ich kann mir nicht helfen, mir will scheinen, dass auch Du nach wie vor auf diese Spielchen Deiner Großhirnrinde hereinfällst. Trotz allem, was Du sonst Kluges von Dir gibst.

          Der Mensch kann nicht mit absoluter Sicherheit sagen, ob er in einer Einheit (Gesamtbewusstsein, All-Bewusstsein, Brahma, Gott etc.) lebt oder nicht. Wer das trotzdem oder die Negation davon behauptet, lügt sich selbst was in die Tasche und anderen was vor. Die Frage, ob der Urgrund des SEINS Einheit, Dualismus oder Vielheit ist, ist vielmehr unentscheidbar. Die Frage ist überdies bloß für Allmachtsbesessene von Interesse, ansonsten ist sie für die Lebensgestaltung irrelevant.

          Eine interessantere Frage wäre, ob die menschliche Großhirnrinde ein Säbelzahn ist oder nicht. Tragen die ANDEREN die Entwicklung eines Säbelzahns mit oder HARMONISIEREN sie ihn? Da wir festgestellt haben, dass jedes Teilchen mit seinem Gegenteil verschränkt ist, muss unser Säbelzahn ja auch mit einer gegenstrebigen Entwicklung verschränkt sein. Ich denke jedoch, dass der Anti-Säbelzahn unserem menschlichen Bewusstsein nicht zugänglich ist. Wenn wir versuchen, über den Anti-Säbelzahn nachzudenken, sehen wir ihn doch nur wieder als Säbelzahn. Das können wir uns also sparen.

          Auf der Suche nach dem All-Bewusstsein tritt der Mensch immer weiter aus heraus und veräußerlicht sich immer mehr. Diese Veräußerlichung nimmt im industriell-technischen Superkomplex Gestalt an. Es wird höchstwahrscheinlich schon Menschen geben, die diesen Weg bis zu Ende gehen wollen. Wenn jetzt eine Generation von Kindern mit Helikopter-Eltern heranwächst, werden diese KInder sich wahrscheinlich nur wohl fühlen, wenn sie als Erwachsene ebenfalls pausenlos überwacht werden. Für diese Kinder wird normal sein, was mir und Dir vielleicht noch Grauen verursacht.

          Es geht nicht drum, irgendwelche Rechnungen zu bezahlen oder auf Bewährung hier zu sein. Das sind moralische Kategorien. Das Leben selbst ist amoralisch. Es funktioniert, solange es funktioniert. Ob das Nichtmehr-Funktionieren allmählich vonstatten geht oder als Katastrophe hereinbricht, hat bloß für diejenigen eine Bedeutung, die in der Endzeit leben. Ob wir in einer Endzeit leben, kann ich auch nicht mit Sicherheit sagen. Es kann auch bloß ein Phasenübergang sein. Oder bloß ein Gefühl, das mit dem eigenen Älterwerden zu tun hat.

          Im Grunde ist es ja eigentlich egal, ob wir an Krebs, Multimorbidität oder an einer globalen Katastrophe, wie dem Zusammenbruch der Weltwirtschaft sterben, oder?

          • Mai 21, 2016 um 11:24 pm

            Die Schwierigkeit der Integration des Begriffs GESAMTBEWUSSTSEIN hängt meines Erachtens damit zusammen, dass Bewusstsein allgemeinhin einzig mit dem Gehirn bzw. den kognitiven Leistungen in Verbindung gebracht wird. Dass aber jede Zelle, u.a. mittels ihrer Mitochondrien, ihren Anteil an besagtem Bewusstsein hat, im Zusammenspiel mit dem Zellwasser, bleibt dabei völlig unberücksichtigt. Gesamtbewusstsein hat nichts mit einem menschlichen Superorganismus zu tun, wie auch, wo doch jeder Mensch zur Hälfte ANDERES Bewusstsein ist.

            Wenn ein Mensch mit einem Herzstillstand leblos zusammenbricht, ist sein Kohärenzvermögen jäh im A…., sprich, die Energie, die den Körper bis zum Stillstand aufrecht hielt, geht verloren. Daran zu erkennen, dass Menschen in der direkten Umgebung, die mit dieser Energie, die sich davonmacht, in Resonanz treten, unruhig werden und auf den Tod unter ihnen reagieren, schließlich kann Energie nicht zerstört werden, wohl aber verändert sie ihren Zustand fortwährend. Nun kommt der Notarzt daher und versetzt dem Körper einen Stromstoß, Energie, die anders geartet ist, als jene, die bis zum Tod, von Empfängnis an, durch den Körper bzw. den sich entwickelnden Zellverband floss. Je nachdem wie viel Energie der Zellverband bis zum Stromstoß an die Umgebung verlor, und je nachdem wie oft ein Stromstoß erfolgen muss, um den Körper zu reanimieren, ändert sich auch das Wesen des nun wieder ins Leben geholten Menschen. Das äußert sich im Verlauf der Genesung und im weiteren Leben an Kleinigkeiten des Verhaltens und des Körpervermögens, kann aber durchaus auch sehr ausgeprägte Auffälligkeiten nach sich ziehen. Man sagt dann gerne, dass Zellen durch den Sauerstoffmangel abgestorben sind, vor allem im Hirn, und daher die Probleme kommen. Doch was ist mit der Energie, die verloren ging und nun durch “andere“ Energie ersetzt wurde, die, vom Stromstoß ausgehend, durch den Körper floss. Dass das Herz dadurch wieder anfing zu schlagen ist nur eine Reaktion. Doch der Stromstoß landete ja nicht komplett nur in jenen Herzzellen, die das Herz wieder “schlagen“ ließen, sondern die Energie wird im Grunde durch den gesamten Zellverband weitergeleitet. Auch das ist Teil der Ver-cyborg-isierung der Menschen, da die ursprüngliche Lebensenergie teils ersetzt wurde, mit Strom aus der Steckdose, der mit 50 Hertz bzw. Herzen getaktet ist, während die Lebensenergie, von Natur aus, mit 7-8 Hertz bzw. Herzen synchronisiert wird, die sogenannte Schuhmann’sche Resonanz der Erde. Die Nebenwirkungen der Reanimation ergeben sich daher aus dem Vermögen des Körpers, bedingt durch sein Kohärenzvermögen, sich wieder mit der Resonanz der Lebensvorgänge synchronisieren zu lassen.

            Die Energie, die der Körper verlor, aufgrund des Zusammenbruches des Kohärenzvermögens, geht ja nicht weg. Sie wird aufgenommen, ändert sich, tritt in Resonanz, wird – und bleibt – Anteil des Gesamtbewusstseins, jedoch ohne gänzlich in der Form bestehen zu bleiben, wie sie Teil desjenigen war, der leblos zusammenbrach … als er, im wahrsten Sinne des Wortes, sein Bewusstsein verlor bzw. Anteile davon, nämlich die, die am schwächsten in eine kohärenze Struktur eingebunden waren bzw. die, die am stärksten schon vor dem Zusammenbruch dekohärent waren. Wo liegt die “stärkste“ Kohärenz im Körper vor ? In den Zellkernen. Wahrscheinlich auch im Erdkern. Ein flüssiger Kern aus Eisen ? Nun ja …

        • Mai 23, 2016 um 8:09 am

          Die Schwierigkeit der Integration des Begriffs „Bewusstsein“ hängt damit zusammen, dass Bezeichnetes und Bezeichnendes nicht zusammenpassen, sprich, dass der Begriff falsch gewählt. ist. Was Du beschreibst, fällt unter den Begriff „Leben“.

          Es ist vollkommen korrekt, den Begriff „Bewusstsein“ mit den kognitiven Leistungen eines wie immer gearteten Zentrums (Gehirn) in Bezug zu setzen. Ohne kognitives Zentrum, das Resonanzverhältnisse in Informationen umwandelt, gibt es kein Bewusstsein.

          „Bewusstsein“ beinhaltet den Wortstamm „Wissen“ und Wissen wird über kognitive Prozesse erarbeitet. Diese Art der Verarbeitung einer Zelle zu unterstellen, ist Projektion. Es ist die typisch menschliche Einverleibung von Prozessen, die der Mensch im Grunde mit seinem Gehirn gar nicht durchschauen kann. Diese Erkenntnis, dass er etwas nicht begreifen kann, lässt das menschliche Bewusstsein jedoch im Normalfall gar nicht zu. Das menschliche Bewusstsein zelebriert sich in dem Wahn, dass es ALLES begreifen kann.

          Weiter: Es gibt keinerlei vernünftigen Hinweis darauf, dass es unverkörpertes Bewusstsein gibt.
          Das ist bloß die Absage der Großhirnrinde an den Rest des Körpers. Wobei die Großhirnrinde übersieht, dass auch sie eine materielle Basis hat.

          Es gibt keinen vernünftigen Hinweis darauf, dass zum Zusammenspiel ein zentrales Bewusstsein nötig ist. Resonanz genügt völlig. Oder Selbstorganisation. Das Ganze muss nirgendwo bekannt, gewusst oder gespeichert sein. Es braucht kein Zentrum.

          Der Begriff Gesamtbewusstsein verweist in der Tat auf einen menschlichen Superorganismus. Indem Du diesen Begriff auf die ANDEREN ausdehnst, verleibst Du Dir die ANDEREN doch bloß ein. Du lässt den ANDEREN wieder nicht den Freiraum, den Du ihnen zu gewähren vorgibst. Du akzeptierst kein offenes System, sondern gibst vor, die Grundregeln zu kennen, nach denen Offenheit in dem von Dir erlaubten Rahmen praktiziert wird.
          Du glaubst zu wissen, wie das Ganze funktioniert.
          Manchmal machst Du dann Zukunftsvorhersagen, die zu dem von Dir benannten Zeitpunkt nicht eintreffen. Schon seltsam, dass Dir das nicht zu denken gibt.

          Mir stellt es sich so dar, dass Du die ANDEREN benutzt, um zu einem Urteil über die EINEN zu kommen. So im Stil: Die Grenzen der HARMONISIERUNG sind bald erreicht, Mensch, besinne Dich und kehre um. Und jetzt sage nicht, dass Du damit nichts bezweckst. Natürlich bezweckst Du damit etwas. Das erkennt man schon allein daran, dass Du dem ganzen Universum Zweckhaftigkeit unterstellst.

          Der Begriff „Information“ erlangte seine überwältigende Bedeutung durch die Computer. Das ganze Universum auf den Begriff der Information zu reduzieren, begründet die neue Sprache, die für den industriell-technischen Superorganismus typisch ist. Exformation ist nämlich auch bloß ein Begriff, den Du anhand des Begriffs „Information“ entwickelt hast.

          Wenn ich mal obsolet werdende Begriffe verwende, sind Resonanz und die daraus entstehende HARMONIE als Liebe zu bezeichnen.
          Muss Liebe wissen, aus welchem Grund sie wie handelt? Das wage ich zu bezweifeln. Sobald Liebe weiß, aus welchem Grund sie wie handelt, ist es keine Liebe mehr, sondern Bewusstsein, also Berechnung.

          Und darauf läuft’s raus: das Universum soweit zu zerlegen, dass es berechenbar wird. Liebe in Bewusstsein (=Berechnung) zu verwandeln.

          Dazu dient der Begriff vom „Gesamtbewusstsein“. Der Begriff gibt sozusagen die Erlaubnis, das Verhalten der ANDEREN kognitiv mit dem menschlichen Verstand zu durchdringen und auf diese Weise schließlich berechenbar zu machen. Und nicht nur berechenbar, sondern reproduzierbar. Sprich: all das Geschwätz vom Gesamtbewusstsein läuft im Endeffekt daraus hinaus, nicht nur die Zellen, sondern das gesamte Universum nachzubauen. Dabei kommt dann der besagte industriell-technische Superkomplex heraus. So funktioniert nun mal „Bewusstsein“.

          Der Begriff „Bewusstsein“, gar „Gesamtbewusstsein“ ist dem, was LEBEN und SEIN ist, diametral entgegengesetzt. Bewusstsein und Leben sind miteinander verschränkte Gegensätze, von denen wir es an anderer Stelle bereits hatten. Sprich: je mehr Du von Bewusstsein redest, desto mehr negierst Du Leben. Und das tust Du im Grunde ja tatsächlich mit Deiner Vorstellung vom immateriellen Bewusstsein.
          Und ja, der industriell-technische Superkomplex zeigt ganz anschaulich, wie sehr Bewusstsein und Leben einander entgegengesetzt sind. Der Mensch wird sich seiner voll bewusst sein, wenn der industriell-technische Superkomplex vollendet ist.

      • Mai 19, 2016 um 10:27 am

        Die tierischen und pflanzlichen Lebensformen können dem Ökosystem, in das sie eingebettet sind und das sie gleichermaßen SIND, nur etwas aufzwingen, wenn die pure Masse das Ökosystem verändert, sprich wenn die Anzahl der Individuen das Feld leer frisst, sodass sich das Feld sich nicht mehr regenerieren kann. Wenn das passiert, dann entsteht eben irgendwann etwas Neues auf dem leer geräumten Feld.

        Mit Hilfe des Feuers kann eine relativ geringe Anzahl von Menschen, sogar ein einzelner, das gesamte Ökosystem, in das er eingebettet ist und von dem er nur einen winzigen Ausschnitt darstellt, grundlegend verändern. Durch die Möglichkeit, die das Feuer seinem Benutzer bietet, entstehen ähnlich Machtverhältnisse, wie sie sonst nur durch die Masse, die schiere Anzahl entstehen. Und ja, die Benutzung des Feuers ist identisch mit Energieraub.

        Das Dumme ist nur, dass heute der Mensch selber zum Feld geworden ist, das von anderen Menschen pausenlos „beackert“ wird. Und diese „Beackerung“ trifft Kinder natürlich besonders, zumal sich diese überhaupt nicht wehren können. Aber auch der obige Artikel ist nichts anderes als eine „Beackerung“.

        Die tierischen und pflanzlichen Lebensformen verändern das Ökosystem, indem sie sich durch Fressen und Gefressenwerden hundertprozentig selbst einbringen. Das ist HARMONIE. Der Mensch verändert das Ökosystem, indem er alles dran setzt, sich nicht selbst zur Disposition stellen müssen, sprich, indem er Unsterblichkeit anstrebt. Die kleingeschriebene Harmonie entsteht durch diese Verweigerung, sich selbst einzubringen. An die Stelle des Sich-Einbringens tritt die Technik, die Ausdruck der Verweigerung ist und das „reibungslose Leben“ gewährleisten soll. Das heißt, Reibungsverluste sollen minimiert resp. eliminiert werden. Unsterblichkeit ist gleichbedeutend mit einem Leben ohne jeglichen Reibungsverlust.

        • Mai 19, 2016 um 11:32 am

          PS: „Beackern“ meint natürlich die Vorbereitung zum Fressen, Verzehren. Der Mensch ist sich selbst zur Heuschrecke geworden.

          Mitbürger, die die permanent die Kooperations- und Gemeinschaftskeule schwingen, sehen in ihren Mitmenschen das Feld, das leergefressen werden kann. Im Rahmen des inszenierten Selbstbildes von Gewaltfreiheit, Konstruktivität, Kreativität und wie die verwendeten Worthülsen alle heißen, versuchen diese Mitbürger den Menschen, die das Feld bilden sollen, einzureden, dass die wahre, befreite Natur des Menschen eben darin besteht, dieses gemeinschaftliche Feld zu bilden. Vor so viel Perfidie könnte man, wenn’s nicht so durchsichtig wäre, schon fast den Hut ziehen.

        • Der kleine Hunger
          Mai 19, 2016 um 12:15 pm

          Fingerphilosoph,

          zu Deinem letzten Kommentar

          Genau darum geht es, AUS diesem Feld heraus zutreten, zu erkennen das innerhalb dieses Feldes sich perfides abspielt und dem nicht entgegen zutreten, denn davon hält sich dieses Feld aufrecht. Und genau dies fordert dieses Feld ein, weil es davon „lebt“. Es ist eine Art Schmarotzertum (und damit ist das Feld als solches gemeint).

          Daraus herauszutreten verbindet wieder mit dem Leben als solches.

          Der Übergang war und ist die Bereitschaft dies anzuerkennen, das heißt nicht es zu berurteilen, denn Urteil führt lediglich dazu, es für Wahr zu nehmen, sprich es als solches als Mensch anzuerkennen. So oder so stellt dieses Feld, welches in Wahrheit dem Mensch nicht repräsentiert, das dar was dem Mensch NICHT entspricht. Es ist der Fall.

        • Mai 19, 2016 um 8:40 pm

          “ … sprich wenn die Anzahl der Individuen das Feld leer frisst, sodass sich das Feld sich nicht mehr regenerieren kann …“

          Genau das kann von Natur aus nicht geschehen, weil letztendlich immer noch Mikroorganismen vorhanden bleiben, die bereits besiedelt haben, was lerrgefressen erscheint.

          Dein letzter Abschnitt des vorherigen Kommentars passt, denn genau darum geht es mir mit dieser Wortspielerei, genau dort setzt der technologische Fortschritt an.

          Der Unterschied zwischen dem Natürlichen und dem Künstlichen, abgesehen vom Energieraub des Letzten, zeigt sich zudem darin, dass das Künstliche Prozesse zu beschleunigen vermag, sprich, Veränderungen stellen sich schneller ein, als von Natur aus möglich ist. Doch kann diese Beschleunigung einzig (!) durch den Raub von Energie anderso realisiert werden. Hinzukommt die zunehmende Attraktivität der Beschleunigung. Daher verwundert nicht, dass Kinder sich immer mehr der Technologien zuwenden, all der schnellen Veränderungen wegen, die mit ein paar Fingerbewegungen möglich sind, während die Natur für manche Veränderungen, im Vergleich dazu, ewig zu brauchen scheint. Zumal es Veränderungen sind, die man als Mensch nicht herbeiführen kann. Was dadurch verloren geht, dürfte offensichtlich sein. Gleiches gilt übrigens auch für den Verlust der Handschrift, durch die Propagierung der neuen Technologien. Gleiches Schriftbild für alle. Ganz davon abgesehen, dass die Gedanken beim Handschreiben anders fließen, als beim Tippen, aber das ist ein anderes Thema.

        • Mai 20, 2016 um 8:09 am

          Der gigantische Erfolg der Harry-Potter-Romane erklärt sich durch diesen Effekt: Veränderungen werden durch Fingerbewegungen (= Zauberei) bewirkt. Die Zauberei bei Rowling ist im Grunde verkleidete elektronische Technik, die alles möglich macht. Die sich bewegenden Bilder an den Wänden sind nichts anderes als Tablets und Smartphones. Dieser elektronischen Technik, die wie Zauberei erscheint, steht die altmodische mechanische Technik der Muggles gegenüber.

          • Mai 20, 2016 um 11:46 am

            Doch um dahin gelangen zu können, dass etwas mittels Zauberstab und Zauberspruch zur Zauberrei wird, setzt erst einmal etliche Rückschläge, Erfahrungen am eigenen Leib, und langwierige Auseinandersetzung mit der Zauberei an sich, voraus … auch davon erzählen die Potter-Bände. Tablets und Co. sind dagegen eher “idiotensicher“ …

        • Mai 20, 2016 um 12:25 pm

          Naja, das stimmt nicht so ganz. Harry Potter verliert zwar schon mal die Knochen in seinem Arm und Hermine erstarrt zu Stein, aber dann werden sie mittels Zauberei auch ruckizucki wieder geheilt. In Hogwarts ist die Zauberei in Form von Schulstoff schon ziemlich idiotensicher. Sie ist es nur nicht, wenn Voldemort ins Spiel kommt, deshalb ist er ja der BÖSE. Und wenn mal ein BÖSER auftritt, sind auch Tablets und Co. nicht idiotensicher, im Gegenteil. Ein BÖSER kann ziemlich viel BÖSES damit machen. Deswegen fürchten sich die Leute ja vor Überwachung, Datenklau, Monopolisierung der Plattformen, Hacking und was es sonst noch so alles gibt.

          • Mai 20, 2016 um 12:35 pm

            Da gebe ich Dir Recht, gebe aber auch zu bedenken, dass im Rahmen einer Kinofilmlänge nicht alle Rückschläge und Erfahrungen thematisiert werden können 😉 … verglichen damit bleibt z. B. das Tablet “idiotensicher“ … aus Sicht der Zeit, die es zum Erlernen der Anwendung bedarf.

      • Der kleine Hunger
        Mai 19, 2016 um 1:42 pm

        Was für ein zwanghafter Wahn oder auch zwang-behafteter Sinn

        Verblendung oder auch zappenduster

        Nur weil es sich anfühlt, als sei es vom Inneren geleitet, vollführt es dennoch ein Dasein, das von außen gesteuert wird. Fremdzwang, der zum Selbstzwang umgewandelt wird. Angepasste Modelle, Kopien, die über kein Ich verfügen.

        Erst der Mensch verfügt über ein Ich, egal wie es aufgenommen wird.

        Intergration in diesen Wahn kann niemals als eine sogenannte vernünftige Entscheidung angesehen werden.

        Der Punkt ist, wer glaubt eine Illusion abgelegt zu haben, sich aus einer befreit zu haben, sogar nun endlich frei von jeder Illusion zu sein, der hat bloß noch nicht erkannt, in welchen Illusionen er augenblicklich feststeckt und welche er sich neu auferlegt hat, zum Beispiel: Die Illusion der Illusionsfreiheit.

  13. Der kleine Hunger
    Mai 18, 2016 um 5:58 pm

    Ergänzung

    Ach diese sog. „Design Kinder“ (ja die aus dem Labor) , die bereits seit Jahren immer mehr vermehrt sichtbar werden (nicht´s wird übersehen lach ) da trifft sich der Wahn mit dem Größenwahn und sagt hallo.

    Das Grauen 2.0

  14. Martin Bartonitz
    Mai 18, 2016 um 8:05 pm

    Dieser Ex-Beamte nennt die Welt-steuernden Eliten selbst als satanisch und beschreibt, wie sie die Neue Weltordnung gestalten wollen:

  15. Martin Bartonitz
    Mai 19, 2016 um 7:59 am

    Die TranceFormation Amerikas

    Die wahre Lebensgeschichte einer CIA-Sklavin unter Mind-Control

    Am 3. August 1977 eröffnete der 95. US-Kongress die Anhörungen über dokumentierte Missbrauchs-Fälle im Rahmen eines als TOP SECRET klassifizierten Untersuchungsprogramms der CIA namens MK Ultra. Am 8. Februar 1988 wurde eines der Opfer, Cathy O’Brien, durch den Geheimdienst-Insider Mark Phillips aus ihrer Versklavung durch das Mind-Control-Programm der Regierung befreit. Sieben Jahre lang versuchten die beiden, ihren Fall vor Gericht zu bringen; doch sie wurden gestoppt aus „Gründen der nationalen Sicherheit“.

    Die TranceFormation Amerikas enthüllt die Wahrheit hinter diesem geheimen Regierungsprogramm und seinem letztendlichen Ziel: Der psychologischen Kontrolle einer ganzen Nation.

    Die TranceFormation Amerikas ist die unglaubliche, aber umfangreich dokumentierte Autobiographie einer Amerikanerin, die Opfer geheimer Regierungs-Programme im Bereich Mind-Control wurde. Cathy O’Brien ist eine der wenigen Überlebenden des MK-Ultra-Projekts der CIA, die bereit ist, über ihre Erfahrungen im Detail zu sprechen. In ihrem Buch beschreibt sie die verschiedenen Stationen ihres Lebenswegs, als Opfer von Kinderpornographie bis zu ihrer Rolle als geheime Top-Agentin und Sex-Sklavin im Weißen Haus. Die TranceFormation Amerikas ist ein schockierender Augenzeugenbericht über Regierungs-Korruption, in die einige der prominentesten Vertreter der amerikanischen Politik verwickelt sind.

    Es ist absolut möglich, dass sich ein Mensch außerhalb des Gefängnisses befinden kann und dennoch gefangen ist; dass er frei aller körperlichen Fesseln ist und dennoch psychologisch unfrei – dazu gezwungen, so zu denken, zu fühlen und zu handeln, wie es die Vertreter des Staates oder gewisser privater Interessen innerhalb des Staates von ihm verlangen. Die Natur eines solchen psychologischen Zwanges ist dergestalt, dass diejenigen, die ihm unterworfen sind, glauben, sie handelten auf Grundlage ihrer eigenen Initiative. Das Opfer von Verstandes-Manipulation weiß nichts von seiner Rolle als Opfer. Für ihn sind die Wände seines Gefängnisses unsichtbar, und er selbst glaubt, frei zu sein. Dass dies nicht stimmt, ist aber nur für die anderen Menschen offensichtlich. Sein Sklaventum ist rein objektiv.

    Wiedersehen mit der schönen neuen Welt, Aldous Huxley, 1958

    Man benötigt starke Nerven für dieses Buch, doch die Wahrheit muss endlich ans Licht.

    Hier noch ein Video dazu:

  16. Gerd Zimmermann
    Mai 19, 2016 um 11:31 am

    Ich mit meiner Technik, aber nicht ganz unpassend zum Thema.

    Explosion, z. B. Atom
    Der Energiefluss ist nach aussen gerichtet.

    Implosion, naturgemaesser Aufbau
    Der Energiefluss ist nach innen gerichtet.

    Dies ist auch der Grund, warum die Natur das Wasser nicht auf den
    Berg pumpen muss.

    Würde irgendwer auf den Trichter kommen, dass beide Kräfte
    eine Polarität darstellen, Schauberger würde es freuen.

    Sehr aehnlich sehe ich das auch zwischen HARMONIE und Harmonie.
    Ich betrachte es als Polarität.

    Ist das Gute und das Böse
    eine Dualität, ist es immer auch eine Polarität.

    Nur bei dem Thema mind control ist es etwas EINFACHER.
    Dazu müssten wir aber die Dualität verlassen.

    Wer die Dualität verlassen kann, für den ist
    HAARP kein Militärgeheimnis mehr.

    Selbst der Sitz der Gedankenpolizei wird diesen Menschen bewusst.

  17. Martin Bartonitz
    • Der kleine Hunger
      Mai 19, 2016 um 5:36 pm

      Jede Gewalttat, sei sie nun physisch oder psychisch ist Satanisch, was also bitte schön willst Du finden Bartonitz. auch jeglicher Versuch und sei es nur ein Gedanke daran, ist satanisch, was wills Du also finden. Beweise dafür das Du nicht Satanisch bist?

      • Martin Bartonitz
        Mai 19, 2016 um 5:39 pm

        Artikel gelesen? Zeigt, wie gut wir Satanisten geschützt sind. Also ganz cool bleiben 😉

      • Der kleine Hunger
        Mai 19, 2016 um 5:40 pm

        Das ist Euer Vater/Mutter Gott, Teufel, Satan, nennt es wie Ihr wollt, das seit IHR.

  18. Martin Bartonitz
    Mai 19, 2016 um 5:44 pm

    Jo, Detroit:

  19. Mai 20, 2016 um 11:41 am

    Jede einzelne Zelle des Körpers nimmt, mittels der Mitochondrien, weit mehr Informationen dahingehend auf, wie die Wirklichkeit auf den Körper wirkt, als unsere fünf Sinne die Realität wahrzunehmen vermögen. Das eigentliche kognitive Vermögen des Körpers liegt nicht im Gehirn, sondern im Zusammenspiel der Zellen.

  20. Gerd Zimmermann
    Mai 21, 2016 um 3:11 pm

    @ Fingerphilosoph

    Ich glaube an Gott gehört in die Kirche

    Ich glaube nicht an Gott glauben die Materialisten

    Die Materialisten haben bis heute nicht herausgefunden was Materie ist,
    geschweige denn wo Materie herkommt.
    Materie kommt aus dem Urknall, der Singularität, dem Nichts.

    Vor dem Urknall müssen alle Mrd und aber Mrd Galaxien schon vorhanden
    gewesen sein, sonst könnte Dein Bewusstsein sie heute, im JETZT, nicht
    wahrnehmen.

    Einspruch?

  21. Martin Bartonitz
    Mai 26, 2016 um 6:33 pm

    … Die Anschuldigungen gegen Bryan Singer waren angeblich nur der Anfang. Nach der Klage des früheren Nachwuchsschauspielers Michael Egan, der „X-Men“-Regisseur habe ihn als Jugendlichen mit Drogen gefügig gemacht und bei Sexpartys immer wieder vergewaltigt, droht Egans Anwalt Jeff Herman mit neuen Enthüllungen. „Hollywood hat ein Problem mit der sexuellen Ausbeutung von Kindern. Die Causa Egan ist der erste von vielen Fällen, die ich vorbringen werde“, sagte der Jurist. Schon die Klageschrift, die Herman in der vergangenen Woche bei einem Bundesgericht in Hawaii einreichte, garantierte erdbebenartige Erschütterungen.

    „Der beschuldigte Singer gab dem Kläger Alkohol und erwähnte, ihn in einem seiner nächsten Filme zu besetzen. Der beschuldigte Singer sagte dem Kläger, dass ,seine Gruppe‘ Hollywood kontrollierte. Anschließend befriedigte er ihn mit der Hand und hatte Oralsex mit ihm“, beschrieb Herman eine Begegnung Egans mit dem Filmemacher im Jahr 1999. Als sich der damals Fünfzehnjährige später gegen weitere Übergriffe wehrte, soll der Regisseur und Produzent ihn zum Analverkehr gezwungen haben. „Wir waren wie ein Stück Fleisch, das diese Leute untereinander herumreichten“, sagte Egan bei einer Pressekonferenz, zu der Herman in der vergangenen Woche im kalifornischen Beverly Hills eingeladen hatte.

    Der Missbrauch fand angeblich am Swimmingpool der Villa des Medienunternehmers Marc Collins-Rector in Encino bei Los Angeles und auf Hawaii statt. Collins-Rector, ein verurteilter Sextäter, soll die Vereinigten Staaten vor einigen Jahren mit unbekanntem Ziel verlassen haben. Der 48 Jahre alte Singer, der sich gerade auf die Premiere seines Actionfilms „X-Men – Zukunft ist Vergangenheit“ vorbereitete, als ihn Egans Zivilklage erreichte, schrieb die Anschuldigungen einer Rufmordkampagne zu. Den geplanten Auftritt mit dem amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden bei einer Konferenz über „Kreativität und Unterhaltung“ in Washington sagte der Filmemacher dennoch ab.

    „Angeblich machen das alle“
    Dass sich viele Nachwuchsschauspieler in der Hoffnung auf lukrative Rollen missbrauchen lassen, ist längst kein Geheimnis mehr. Spätestens seit der frühere Kinderstar Corey Feldman („Gremlins“) vor einigen Monaten in der Autobiographie „Coreyography“ Übergriffe von Agenten und Produzenten in Toiletten beschrieb, sind die sexuellen Abgründe des zumindest vor der Kamera als prüde verschrieenen Hollywood bekannt.

    Fundstelle: Kindesmissbrauch in Hollywood – „Herumgereicht wie ein Stück Fleisch“

  22. Martin Bartonitz
    Mai 26, 2016 um 7:09 pm

    Hollywood exposed: witchcraft, satanism, pedophilia in Hollywood and government:

  23. Martin Bartonitz
    Juni 3, 2016 um 10:45 pm

    Dieses Radiointerview zum Thema „In den Fängen von …“ mit einem 17-jährigen Mädchen, das in ein satanische Familie geboren wurde, spricht Bände …

  24. Martin Bartonitz
    Juli 16, 2016 um 2:13 pm

    und hier sehen wir weitere Botschaften der satanischen NWO-Musikindustrie:

  25. Martin Bartonitz
    Juli 17, 2016 um 10:45 am

    In diesem Video kommt ein weiteres Opfer zu Wort und berichtet über den Missbrauch:

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