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„Bonzen beim Bier“

Im Sinne eines Nachtrags …:

Man feiert gegenwärtig sehr festlich,
ganz besonders in bayuwarischen Landen,
500 Jahre der Reinheit im Bier.
Man sieht sie überall,
die großen Bonzen der Politik
da, dort, und allhier…
Sie lassen sich nichts entgehen.
Sie trinken im Sitzen und im Stehen.

Bier

Sie heben heftige, volle Humpen,
sie “stoßen an,”
ohne wenigstens hierbei
rabiat, rüppelhaft, knüppelhart,
mieslich, verdrießlich
oder, wie sonst ueblich,
sehr anstößlich zu sein.
Sie prosten sich zu,
sie wünschen sich was
mit viel Palver und formell freundlichem Getu:
“Auf dein Wohl!”
Was sie aber wohl dabei denken?
Sie leeren die gefüllten Gefäße
in vollen Zügen.
Alle sind sichtlich guten Muts
und vermeintlich voll Vergnügen…
Aber was kommt hernach? Nanu!?
Weg ist das Wohlwollen?
Weiter geht das alte Kramen und Grollen?
Resultierend in geringes Gute? Nichts Reine?
Nein, nur das allgemein Übliche,
das Ungute, das Bedauerliche,
das Egoistische, das Narzistische,
das Eingennützige, das Betrübliche…
Wenig Güte! Nichts Feine,
sondern meistens mehr der opportunistisch
plutokratischen Profitmichelei
und sonstige Ungereimtheit
in selbstsicherer, selbstbewußter,
gut gezielter, wohl geübt ausbeutender
und in überheblich profitabler Gemeinheit.

………………………………………………………………………………………….

Leider gibt es in der Politik
kein Reinheitsgebot…

Leider aber wird hier nicht
auf Reinheit achtend geschaut,
sondern es wird nach wie vor
nur einkassiert >>>”genommen”…
d.h. geklaut!

Wie wäre es denn
mit einer wirklich wahren Wende?
so nach dem Motto:

“Man nehme nur Wahrheit
der reinsten Sorte, der besten Qualität,
und man serviere nur gute Taten,
gut geartet, gut geraten,
rechtzeitig offenbart und dargeboten
in ehrlicher Manier,
in purer, prinzipiell perfekter Weise,
damit alle andern resultierenden,
ideologisch genormten und geformten Produkte
in Wirklichkeit auch gut genießlich
und nützlich werden, und für alle Bürger
ohne Unterschied, gleichsam gesundend,
fördernd, helfend, heilend, und wohlwollend wirken…“

In dem Sinne… endlich:
Ein Ende der Verdrießlichkeit.
Ein Ende aller Ausbeuterei.
Ein Ende der Erniedrigung.
Ein Ende dem allgemeinen Verdruß.
Wie wäre es mit wirklicher Dienstleistung
für die Allgemeinheit
in Sinn und Bedeutung
wirklicher Demokratie!?
Keine Vortäuschung falscher Tatsachen.
Keine Dinge die Politiker normalerweise
in Selbstsucht und Eigennützigkeit machen.
Das wäre doch endlich eine Politik
mit sozial wertvoller Allgemeingültikeit,
ein wirklich erfreulicher, segensreicher
und hoffnungsvoll… ein reiner Hochgenuß!

Auf unser aller Wohl!
Also, Prost!

Gerhard A. Fürst
24.4.2016

Bier2

Kategorien:Gesellschaft, Politik Schlagwörter: ,
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