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Weisen unsere Namen für Tiere darauf hin, dass sie wie wir nicht von dieser Welt sind?

Ich hatte schon einige Male Artikel gebracht, die aufzeigten, dass unsere Sprache darauf hinweisen könnte, dass unsere Urahnen aus dem All kamen, um präziser zu sein, u.a. vom Planeten Ot (siehe z.B.: Was die Bibel „auch“ über die Schöpfer der Menschheit erzählen könnte …). Nun habe ich einen weiteren interessanten Text gefunden, der eine Reihe von Tiernamen untersucht und dabei ebenfalls festgestellt wird, dass diese Tiere ursprünglich nicht von dieser Welt sind. Aber schaut wieder selbst:

Warum das Känguruh und die Stadt Aschaffenburg den Darwinismus und die falsche Sprachwissenschaft widerlegen – (Quelle)

Schon in meinem Buch „Weltbilderschütterung“ habe ich geschrieben, daß die Tiere „Tiger“ und „Jaguar“ in vielen Sprachen der Welt gleich heißen und sie auf die altdeutschen Formen „ti gir tior“ = das „gierige Tier“ und „jaguari“= der „Jäger“ zurückgehen, obwohl diese Tiere in geschichtlicher Zeit nie in Deutschland oder Europa gelebt haben. „Jaguar“ sagt man, komme aus der Guaranisprache in Südamerika. Nun, diese Sprache, ist, zumindest in ihrer älteren Form, ein wunderbares Theodischa, für denjenigen, der richtig an die Sache heran geht. Ich möchte in diesem Artikel hier zeigen, daß auch viele andere, für uns exotische Tiere, Namen aus der theodischen Sprache haben. (Nebenbei, aber wichtig für das Verständnis dieses Artikels: die Wörter „exotisch“ und „Exot“ kommen von dem „Ex aus dem Ot“, dem dreieckigen Raumfahrzeug aus der Galaxie Ot.) Leider muß ich mich in den angeführten Beispielen sehr beschränken, sonst würde der Artikel zu umfangreich oder gar ein Buch werden. Außer der Beweisführung, daß die Tiernamen allesamt der Theodischa Sprahha entstammen, soll sprachlich bewiesen werden, daß die Tiere zusammen mit den ersten Menschheitsahnen und der theodischen Sprache aus dem Weltall kamen.

Sehen wir uns ein paar Worte für „Tier“ in einigen Sprachen an: Altdeutsch „tior, dior, tiur, diur“ weist auf die Galaxie „Ur“, die Urgalaxie hin. In vielen Sprachen heißt Tier „animal“, was nicht „beseelt, belebt“ heißt, wie die offiziöse Sprachwissenschaft behauptet, sondern „Ahn im All“. Die Tiere, wie die Menschen, haben ihre Ahnen im Weltall. Die ungarische Sprache unterstreicht dies noch deutlicher: Tier heißt dort „allat“ = „bei oder im All“.

Nehmen wir den Orang-Utan, der „Urahn gutan“, der „gute Urahn“, was nicht bedeutet, daß der Mensch den Affen als Urahn hat, wie es der Darwinismus behauptet, sondern daß er mit dem guten Urahn zusammen auf die Erde kam. Bevor wir aber weiter die Hinweise auf die außerirdische Herkunft in den Tiernamen verfolgen, schauen wir uns erst noch die allgemeine sprachliche Verwandtschaft der Tiernamen an.

Mit Krokodil, Alligator und Kaiman haben wir gleich drei Namen einer verwandten Tiergattung, die alle auf die theodische Sprache zurückgehen: Krokodil von Schrokotier, das schreckliche Tier, Alligator, von Altsächsisch (Dialekt der theodischen Sprache) der „alig ator“, der „Allesesser“ oder „Allesfresser“ und Kaiman von ursprünglich der „Kaumann“, wegen seines gewaltigen Gebisses.

Das Nashorn heißt in vielen Sprachen Rhinoceros, das „Nasenroß“, das Roß oder Pferd mit Nase(nhorn). Pferd selbst heißt im Niederdeutsch- Holländischen „Pard“ und liefert das Grundwort für weitere exotische Tiere: der Leopard ist also das „Löwenpferd“ und der Gepard das „ge(hende) Pferd“, das wegen seiner ungeheuren Geschwindigkeit abgeht, wie die Feuerwehr, also das “ (ab)gehende Pferd“. Das altdeutsche Grundwort für Tier, „tior, dior, tiur, diur“ ist in unzähligen Tiernamen zu “ -ter, -ther, -der, -tar , -dar “ usw. verstümmelt worden. Hier einige Beispiele: Panther, Marder,Widder, Otter, Natter usw.

In einer sprachwissenschaftlichen Zeitschrift las ich vor vielen Jahren folgendes: die letzte Angehörige eines australischen Stammes lebte in hohem Alter. Einige Sprachwissenschaftler reagierten schnell. Sie wollten Wörter der Sprache dieses Stammes sichern. In einem Gespräch mit der Eingeborenen gelang es ihnen, etwa achtzig Wörter der Sprache festzuhalten. Allesamt gut Worte aus der theodischen Sprache, wie ich persönlich feststellen konnte. Darunter befand sich auch das Wort für Känguruh. Das von uns heute benutzte Wort Känguruh ist ja eine englische Angleichung an das australische Urwort. Wie lautet also die australische Urform des Wortes?: „Kanka ruck“ = der „ruckartige Gang“, wunderbares Altdeutsch.Bekanntlich bewegt sich das Känguruh, das „Kankaruck“, in ruckartigen Sprüngen.

Nehmen wir den Namen der Stadt Aschaffenburg. Man spricht ihn gewöhnlich- und falscherweise- „A-schaffenburg“ aus. Aber das würde bei einer etymologischen Untersuchung über die Bedeutung dieses Namens keinen Sinn ergeben. Richtigerweise muß es „Asch-Affenburg“ heißen. („Ascaburg ensis“). Die „Burg der Affen aus dem Asch“ („Asch“, „asca“ ist die Untertasse, der Asch). Die dort lebenden Leute sagen deshalb auch im Dialekt „Ascheburg, Ascheberg“. Es ist also ein unmißverständlicher Hinweis darauf, daß hier Affen aus einem Raumfahrzeug in Untertassenform („fliegende Untertasse“) mitgebracht wurden und jede Menge Tiernamen weisen ebenso darauf hin.

Das Kamel = „kam hel“, es „kam aus dem Hel, dem Weltraum“. Die französische Form „chameau“ = „cham aus der E Au“. Bekanntlich werden Planeten als „Au im All“ in alten Texten bezeichnet. Hier also die „Au des Gottes E, die E Au“.Die Araber sagen „gamal“, haben also aus dem Buchstaben „k“ den Buchstaben „g“ gemacht, wie die deutschen Sachsen heute noch im sächsichen Dialekt. Im angeblichen Latein wird es noch deutlicher „camelus“ = „kam (h)el us“, es „kam (a)us dem Hel“.

Das Nil-oder Flußpferd, in vielen Sprachen Hippopotamus genannt, „“shippo potam us“, aus dem „(Raum)schiff des Poten“ (siehe meinen Artikel: „Der lahme Bote aus dem All“.) Der Elephant, in theodischer Sprache „helphant“, was manche mit „help hant“, die helfende Hand übersetzen, weil der Elephant so ein fleißiges und nützliches Arbeitstier ist, was aber mit „hel phant“, die „Erscheinung aus dem Hel“ übersetzt werden muß. „Phant(asie)- die „Erscheinung“.

Der Elch, in theodischer Sprache „ela ho“ = aus dem „hela ho“, aus dem „hohen Hel“.

Der Auerochs, der „Au Ur Ochs“, der „Ochse aus der Au in der Urgalaxie“.

In der Schweiz, die bekanntlich auch „Helvetia“ heißt, (das „Vet aus dem Hel“), das kürbisförmige Raumfahrzeug Vet, Ved, Phet, aus dem Hel, hat man einen ganzen Kanton Uri nach diesem Auerochsen aus dem Hel benannt.

Die Giraffe, die eigentlich in alter Form „Geraffe“ hieß, ist also der „Affe aus dem Ger, dem dreieckigen Raumfahrzeug aus dem All, im Unterschied zu den Affen aus dem Asch, dem untertassenförmigen Raumfahrzeug in Aschaffenburg.

Der Büffel, der “ bufalo oder bufalus“ ist der aus dem „Bu, dem Bau (eine andere Bezeichnung für Raumfahrzeuge) Gefallenne“.

Der Hammel, der Widder, heißt sowohl im Altdeutschen als auch im Altarabischen, daß sowieso nur ein Dialekt der theodischen Sprache ist, was unsere deutschen Orientalisten und „Koran“experten nicht mal im Traum erkennen, Hammel also bedeutet „ham al“, der das “ Heim im All“ hat. Schließlich gibt es ja im Sternbild Widder den Stern Hamal.

Der Wal oder Walfisch in französischer, spanischer, italienischer Sprache „baleine, ballena, balena“ = der im fliegenden „Ball (des >Gottes) E ina“. Genauso Hahn und Huhn, „Gallo, Gallina, Galeina“, hier sind die Tiere nicht im ball-oder kugelförmigen raumschiff sondern im „lohenden Gal“, im Gal E ina“, also im kreuz-oder sterförmigen, länglichen obeliskgleichen Raumschiff. Die türkische Sprache har für Nashorn „gergedan“, der „Ger geht dann“. Tier heißt bei den Türken „hayvan“ = „von oder aus dem (h)ay“ und wildes Tier ist „canavar“ = das im „Kahn fährt“.

Für die Skeptiker, für jene Art Zeitgenossen, die immer alles mieß machen, die immer und überall die Wahrheit anzweifeln, die immer nur sagen, hier würden nur „zufällig ein paar Worte aufgezählt“, was angesichts der Menge und der überzeugenden Aussagekraft der Beispiele und Übereinstimmungen sowieso lächerlich ist, hier noch einen „Genickschlag“. Etwas, was unmöglich Zufall oder bloße Interpretation von irgend jemand sein kann. Es gibt in der deutschen Sprache ein und denselben Namen für zwei ganz verschiedene und auch nicht im Entferntesten verwandten oder ähnlichen Tierarten. Otter bezeichnet einmal ein Nagetier, deshalb setzt man auch oft Fisch davor, also Fischotter und Otter bezeichnet Schlangentiere, also zum Beispiel Kreuzotter. So etwas ist nur möglich, wenn das Wort ein Sammelbegriff ist, unter dem die Tiere (oder andere Gegenstände) gewöhnlich nach ähnlichen Eigenschaften oder Charakteristiken zusammengefaßt werden. Hier aber gibt es nicht die geringsten Ähnlichkeiten irgendeiner Art. Es liegt also ein Sammelbegriff vor, der auf etwas anderes zielt, ein Sammelbegriff, der etwas anderes sagen will: Was heißt Otter? Otter kommt von „ot tier“, das Tier oder besser, die Tiere aus der Galaxie Ot. Nur deshalb konnte man Tiere so unterschiedlicher Art unter dem gleichen Namen zusammenfassen. Aber diese Geschichte geht noch weiter! Die Japaner, Franzosen und Türken spielen auch noch ein bißchen mit. Die Japaner bezeichnen die Bärenrobbe als „ottosei“, das heißt: das „Ei toste (von der Galaxie) Ot“. Die Franzosen nennen die Ohrenrobbe „otarie“= der „Ar (des Gottes) E (aus) Ot“ und die Türken sagen zur einen Otterart „susamuru“ = sie „sausten aus der Ur(galaxie)“ und zu der anderen Otterart, geradezu unglaublich „engerek yilani“ = „im Ger-Ek eilen“, wobei hier gleich zwei Bezeichnungen für das dreieckige Raumfahrzeug, „ger“ und „ek“, also doppeltgemobbelt, wie man im deutschen sagt, auftreten.

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  1. Geist und Gegenwart
    Mai 12, 2016 um 10:50 pm

    Und Mücke kommt sicher von Tücke oder von Lücke oder… ich meine – es kann ja jeder alles behaupten, wenn man es nicht beweisen muss, sondern einfach irgendwelche Laute so deutet, wie es einem gerade passt.

    Und übrigens muss ich dich bei deinem „Genickschlag“ enttäusche: Das zwei verschiedene Tiere „Otter“ im Wortstamm haben ist Zufall, der aus der Lautverschiebung im Mittel- und Althochdeutschen kommt: Bei der Schlange geht „Otter“ auf „Natter“ zurück und beim Nagetier auf udráḥ, was in vielen indogermanischen Sprachen soviel wie „Wassertier“ heißt. Hat also mit Sammelbegriff nichts zu tun.

    Ist auch alles egal, man muss nur wissen, dass man nicht einfach irgendwelche Laute in Wörtern, die sich über lange Zeiträume durch Lautverschiebungen, Missverständnisse und Zufälle bilden, ableiten kann, dass wir aus dem All kommen.

    Natürlich kommen wir aus dem All… das All ist ja Alles 🙂

    • Martin Bartonitz
      Mai 12, 2016 um 11:57 pm

      Danke für Deine weiteren Hinweise, Gilbert, dass es auch andere Deutungen gibt.

      Der Autor Landmann hat allerdings nicht nur mal so dahin philosophiert sondern lange Jahre akribisch recherchiert und einen Haufen Hinweise gesammelt, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass seine Vermutung der Besuche Außerirdischer auf der Erde erfolgte.

      Aber es ist halt so wie immer, wer es selbst nicht erlebt hat, muss das Eine oder Andere glauben …

      Ich werde jedenfalls weiter die Augen und den Geist offen halten und schauen, welche Weisheit daraus gefolgert werden könnte.

      VG Martin

      p.s.: Leider ist Herr Landmann vor Kurzem gestorben, so dass eine Erörterung mit ihm nicht mehr möglich ist 😦

  2. Ernst Duberr
    Mai 11, 2016 um 10:24 am

    @ Lieber Gerd
    Die letzten Sätze Deines Kommentars haben mich begeistert und werden mich durch die Woche begleiten . Vielen Dank

  3. Gerd Zimmermann
    Mai 11, 2016 um 8:41 am

    Hier im Wald lebt ein Einhorn.
    Ich rede gern mit ihm, ist ja auch selten so ein Tier.

    Es sagt, es kommt aus dem Einen.

    Ich habe viele UFOs gesehen.
    Selbst Hubschrauber haben sich vor meinen Augen materiealisiert,
    um geräuschlos zu fliegen.

    Ich wollte ernsthaft wissen, was es mit dem Hubschrauberbild bei den
    Pyramiden auf sich hat.

    Heute weiss ich darum.

    Bewusstsein.

    Bewusstsein ist der Schöpfer aller wahrnehmbaren Dinge.

    Ohne bewusste Wahrnehmung existiert kein Universum.

    Es ist ein langer und einsamer Weg um ALLwissen zu finden.

    Bewusstsein ist unsichtbar.

    Ein grosser Teil der Menschheit erkennt nur das Sichtbare.
    Das Sichtbare nennen wir die Realität.
    Das Unsichtbare ist die Wirklichkeit.
    Bewusstsein.

    Was ist bewusstes Sein?
    Bewusstes Sein ist das, was wir als Leben bezeichnen.

    Das hinter dem Leben das Leben steht, können wir nicht erkennen.
    Bewusstsein ist unsichtbar.

  4. Ernst Duberr
    Mai 10, 2016 um 9:45 pm

    Donnerwetter ! Man höre und staune , mein Nachbar heißt Waldemar , weil es im Wald geschah ! .

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