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Hey Süße, ich hab‘ (k)ein Problem mit dir !

Beschränke alles auf das Wesentliche – aber zerstöre nicht die Poesie. Dieser Prozess ist in der Natur allgegenwärtig, nur sehen wir EINEN das so immer weniger, weshalb wir uns mehr und mehr fragen, woher die Tumore kommen, warum die Menschheit dicker wird … und warum Diabetiker global aus dem Boden sprießen, wie Pilze. Allen voran in Skandinavien und in Asien, aber auch Afrika ist längst nicht ohne. Dass wir bezüglich all dieser Symptome und deren Ursprung im Dunkeln tappen und vereinfachte Lösungen bevorzugen, liegt an unserem fortschrittlichen bzw. fortschreitenden Unvermögen die Poesie wahrzunehmen, geschweige denn sie zu bewahren, zumal wir uns bezüglich der Genese dieser Erkrankungen keineswegs auf das Wesentliche beschränken, sprich, konzentrieren, sondern Vereinfachungen verallgemeinern, sprich, fragmentieren.

Worin zeigt sich die Poesie in der Natur ? Darin, dass die Diversität aller Lebensformen es vermag, im einfachen Zusammenspiel mit Sonnenlicht, Wasser, und dem Erdmagnetismus, Dinge zu ermöglichen, die uns EINEN immer unwesentlicher erscheinen – allen voran Unstimmigkeiten dergestalt zu HARMONISIEREN, dass die Lebendigkeit des Lebens gesund, sprich, kohärent, weiterbestehen kann. Wie diese Poesie sich darstellt, möchte ich an einem kleinen Beispiel verdeutlichen:

Wenn im Sommer die Früchte hierzulande an den Bäumen und Sträuchern reifen, dann sinkt, im Zusammenspiel mit den drei einfachen “Zutaten“,  der Gehalt an Vitamin C in den Früchten. Dafür nimmt der Gehalt an Fruktose zu, wodurch die Früchte süßer werden. Die Frucht ist reif, wenn der Gehalt an Fruktose seinen Höhepunkt in der hellen Jahreszeit erlangt. Tiere, die sich von diesen Früchten ernähren, setzen Fett an, bedingt durch den hohen Fruktosegehalt. Dieses Fett ist der Energievorrat für den Winter – und es ist ein anderes Fett als jenes, welches uns EINEN dicker und dicker werden lässt. Zum Winter hin, wenn die Temperaturen fallen, steigt der Blutzuckerspiegel im Blut der Tiere an, die Winterschlaf bzw. Winterruhe halten werden. Die Wirkung von Insulin lässt zum Winter hin nach, bedingt durch die Kälte. Der Blutzuckerspiegel steigt weiter und die Tiere werden zum Diabetiker – von Natur aus. Warum ? Je höher der Blutzucker, desto mehr Flüssigkeit verlieren die Tiere durch die Ausscheidung von Urin und desto besser ist der Schutz der Zellen und Gefäße vor Kälte. Zumal sich Zellen bei Kälte ausdehnen, weshalb es sinnvoll ist weniger Flüssigkeit im Körper zu haben, da so die Kohärenz von Zellverbänden auch bei Kälte bewahrt bleibt. Aus selbigen Gründen kippen wir im Winter Frostschutz in den Kühler des Autos, damit das Wasser nicht gefriert. Frostschutz ist ein Alkohol und damit Zucker. Der Wasserverlust und der hohe Blutzucker lassen die Tiere im Winter träge werden, weshalb sie Winterschlaf bzw. – ruhe halten müssen. Die Natur verschreibt dem Leben im Winter Ruhe – nicht aus einer Laune heraus, sondern weil nur so die HARMONISIERUNG des Lebens das ganze Jahr über (poetisch) ermöglicht werden kann. Ernährt wird der Körper in dieser Zeit der Ruhe weitestgehend vom Fett, welches unter Sonneneinwirkung aus der Fruktose der reifen Früchte gebildet wurde.

Bei uns Menschen passiert selbiges – nur anders, weil wir EINEN längst in vielerlei Hinsicht anders als die ANDEREN sind. So beschreiben Poeten die Poesie der Jahreszeiten durchaus poetisch mit Worten, weil ihr Kohärenzgefühl nicht gänzlich verkümmert ist, während Diabetiker in Menschengestalt vergebens auf die Winterruhe warten. Und da liegt das eigentliche Problem der “Zuckerkrankheit“, deren Ursprung nicht der Zucker, die Gene, Viren, oder ein Zuviel an Kalorien bzw. ein Zuwenig an Insulin ist, sondern eine Missachtung des Zusammenspiels von Wesentlichem ist, nämlich jene mit denen die Natur Unausgewogenheiten HARMONISIERT.

Warum menschliche Diabetiker vergebens auf die Winterruhe warten und sich dessen, obendrein, gar nicht bewusst sind, weil sie der Gesellschaft, die sie nicht zur Ruhe kommen lässt, angehören wollen ? Weil für sie nie wirklich Winter ist, selbst wenn draußen (tiefster) Winter ist. Die Heizung im Haus liefert angenehme sommerliche Temperaturen; das moderne Licht, mit seinem hohen, energiereichen Blauanteil im Spektrum, simuliert sommerlichen Sonnenschein, sogar des nächtens (LEDs, Displays, Monitore, Fernsehbildschirme, die möglichst groß sein sollen), während Früchte und reichlich andere Kohlenhydrate verzehrt werden, die von Natur aus im Winter vor Ort nicht wachsen. Verrückt, im wahrsten Sinne des Wortes – verrückt vom Wesentlichen, und damit vom poetischen Einklang mit dem Leben als Ganzes.
Längst dürfte es hierzulande der Fall sein, dass gerade im Dezember dem Körper ein herrlicher Sommer vorgegaukelt wird. Der Weihnachtszeit wegen, wo nicht nur reichlich Kohlenhydrate im Spiel sind, sondern auch reichlich künstliche Beleuchtung, bei gleichfalls wenig Tageslicht, vorherrscht. Von Winterruhe keine Spur – nicht einmal ansatzweise, zumal der, nicht selten stressige, Job auch im Winter nach EINEM verlangt … obwohl es der Sommer ist, der die meisten Menschen in den Urlaub fliegen lässt, um sich zu erholen ! Es ist in der Tat verrückt. Allerdings sind die Skandinavier und Asiaten verrückter, bedenkt man ihre wachsende Vorliebe für den blauen Schein von Sommer, mitten im Winter bzw. wenn es kalt ist. Und Afrika, wie angemerkt, holt mächtig auf, obwohl es dort wärmer ist.

Dass die Zahl der Diabetiker weltweit zunimmt, liegt einzig an unserem Bestreben uns nicht an unser natürliches Lebensumfeld anzupassen und diese Anpassung in unser Genom einschreiben zu lassen. Vielmehr soll sich unser Umfeld an uns bzw. an unsere Art zu leben anpassen und der Körper bloß nicht auf den Gedanken kommen, daraus resultierende Mutationen des Genoms Symptome hervorbringen zu lassen, die unserem Harmonieverständnis zuwider laufen. Da wir EINEN aber uns selbst mit einer Diversität von ANDEREN teilen, Stichwort Mikrobiom, steht die HARMONISIERUNG mehr im Vordergrund, als unser Verständnis von Harmonie. Was uns nicht zwangsläufig zu Poeten, eher zu Proleten, werden lässt, denn bezüglich der Poesie mangelt es uns EINEN mehr und mehr am Kohärenzgefühl, hinsichtlich der Lebensgemeinschaft und der wesentlichen Zusammenhänge, die damit verbunden sind. Auch dort, wo kalte Winter bzw. Winter an sich eher unbekannt sind. Warum ? Weil dort, trotz mitunter ganzjährigem, natürlichem Sommer, die sommerlichen Nächte noch mehr taghellen Sommer vorgaukeln, als von Natur aus bereits am Tage vorhanden ist. Dem Fortschritt sei Dank. Während reichlich Glukose und Fruktose den Körper, der keine Kälte bzw. keinen Winter kennt, im Schlaraffenland verschiedenster Früchte wähnt. Von Natur aus könnte man derart viele Früchte, Tag, wie Nacht, nicht verzehren. Denn wo sehr viele Menschen vor Ort zusammenleben, könnten auf natürlichem Wege nicht derart viele Früchte gedeihen, wie vor Ort auf künstlichem und importiertem Wege, in Form von Zucker, verfügbar sind. Auch diesbezüglich sei unserem Fortschritt gedankt.

Dieses Unvermögen unsererseits, das Vermögen der HARMONISIERUNG wahrzunehmen, zeigt sich denn auch sehr deutlich in unserer Art der vermeintlichen Lösung – was nicht nur für den Diabetes gilt. Anstatt Zusammenhänge zu verstehen und sich dem Wesentlichen anzunähern und, soweit es das Körpervermögen ermöglicht, poetisch umzusetzen, rufen wir einzig nach technologischen Lösungen, die ihrerseits umso bessere Produkte hervorbringen, je mehr und je lauter die Forderung nach EINER Lösung für das eigene Schicksal geäußert wird. Nur hat die Sache EINEN gewaltigen Haken. Zum einen geht unser Körpervermögen, EINE Lösung für die Spezies Mensch zu finden, die auf dem Wesentlichen aufbaut, nach und nach verloren, weshalb die Abhängigkeit von derartigen Produkten zunimmt, und, zum anderen, bedingt die technologische Lösung EINEN Energieraub, weil das Wesentliche unberücksichtigt bleibt und Energie, problembehaftet, von anderswoher kommen muss. Es ist derselbe Energieraub, der immer mehr Diabetiker hervorbringt, nebst vielen anderen Symptomen unseres verrückten Fortschreitens vom Poesieverständnis des Lebens. Selbst das Verzehren von Früchten, die im hiesigen Winter nicht vor Ort gedeihen können, sondern anderswoher bezogen werden, sind EIN solcher Raub. Nicht nur, weil sie per Schiff oder Flugzeug energielastig herbeigeschafft werden, sondern einfach, weil der Zucker der Frucht nicht in den Kontext des Körpers passt, der ihn nun im Winter verzehrt. Die Energie des Zuckers gehört dorthin, wo die Frucht ursprünglich gewachsen ist. Andernfalls ist es EIN Energieraub, der sich mit dem Wesentlichen nicht in Einklang bringen lässt. Und immer dort, wo ein derartiges, oder anderes, Energieungleichgewicht vorliegt, setzt die HARMONISIERUNG ein, die mitunter zu deutlichen Symptomen führen muss, damit das Umfeld sich des Ungleichgewichts bewusst werden kann, zwecks Lösungsfindung – ohne den Raub weiterer Energie, sondern einzig mit der Energie, die längst vor Ort zugegen ist, im Kontext von Sonnenlicht, Wasser, und Erdmagnetismus – und den damit einhergehenden natürlichen Zyklen. Welches Produkt unserer Technologien vermag dieses zu leisten ? Zudem zeigt sich: EIN Produkt, welches besser für EINEN ist, geht in der Regel auf Kosten der Spezies, dessen Mitglied der EINE ist. Irgendwann.

So warten nicht nur Diabetiker vergeblich auf ihre Winterruhe, die Spezies Mensch selbst wartet vergeblich auf die Lösung all der Probleme, welche wir EINEN durch Vereinfachung und Verallgemeinerung erst ermöglich(t)en. Da ist es scheinbar einfacher die Schuld bei ANDEREN zu suchen und das Wesentliche zu leugnen, weshalb sich uns die Welt immer komplexer zeigt.
Ist eine Koopurenz von HARMONIE und Harmonie daher überhaupt möglich ? Sind Mutationen, die jene Symptome bewusstwerden lassen, die wir EINEN Zivilisationskrankheiten nennen, erste Versuche von besagter Koopurenz, wie z. B. der Diabetes vom Typ 1, den immer mehr Kinder global zum Ausdruck bringen, ähnlich jenen Zusammenhängen, die bereits hier dargelegt wurden ? Ist Diabetes somit der Versuch uns EINEN, mit ANDEREN Möglichkeiten, an unsere unnatürlichen Lebensbedingungen anzupassen ? Wenn dem so ist, hätten wir EINEN ein gänzlich anderes Problem, obwohl bereits auf ANDEREM Wege versucht würde, das eigentliche Problem zu lösen. Welches andere Problem ? Das dürfte doch wohl offensichtlich sein, oder ?

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die GOLDENE PHI(L)HARMONIE
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

  1. Bernd Werner Hofmann
    Mai 3, 2016 um 12:08 pm

    Danke für diese Information! Lebe in Spanien und dies ist ein Klima, welches genau zu mir passt! Frühre in D hatte ich öfter Erkältungen. In Afrika lebte ich auch einige Zeit und dies war auch gut. Übrigens kennen sich die Ärzte hier in Spanien mit Diabetes nicht so aus, weil sie eben weniger häufig auftritt als in Deutschland.

  2. Gerd Zimmermann
    Mai 3, 2016 um 5:13 pm

    @

    Warum machst Du so ?
    Ist Suesses ums Maul Poesie ?
    Ist Poesie der Nebel im Nebel ?

    Ist poetischer Nebel im Nebel der Nebel ?

    Keine gute Idee um Nebel aufzulösen,
    indem man Nebel zu Nebel verdichtet.

  3. Gerd Zimmermann
    Mai 3, 2016 um 5:51 pm

    @

    Kosmisches Bewusstsein
    Walter Russell
    Seite 475; Anmerkung

    “ Rechtschaffentes Denken ist die Grundlage für rechtes Tun. Rechtschaffendes Denken ist Denken, das im Einklang mit dem schöpferischen , kosmischen Prinzip
    steht, daher ist rechtes Denken ein anderer Name für schöpferisches,
    Denken.
    Rechtschaffenheit ist nach innen gerichtet, sowie das Denken nach innen
    gerichtet ist.
    In unserem aus Gedanken erschaffenen Universum ist rechtes Denken und
    daher Rechtschaffenheit entscheidend für die Erschaffung …….“

    Martin,
    ein Hut um Nichtwissen…..
    Wofür ?

    Ich goenne Dir drei Hüte,
    aber begründe Wofür.

  4. Gerd Zimmermann
    Mai 3, 2016 um 5:59 pm

    @ Martin

    Ist eine Doktorarbeit dem Lektor nach dem Maul zu schreiben,
    oder besteht ein Doktorat einzig aus freien Ideen,
    welch durch das Thema vorgegeben werden ???

  5. Gerd Zimmermann
    Mai 3, 2016 um 6:04 pm

    @ Martin

    Um Dr. Zu werden hast Du genau das getan, was man von Dir erwartet hat.

    Bist Du ein Wendehals ?

  6. Gerd Zimmermann
    Mai 3, 2016 um 6:16 pm

    Martin

    als Doktorand hättest Du dir nie gewagt zu fragen, wieviel ein Kilo Strom wiegt.

    Ich stelle aber die Frage.
    Wieviel Raum nimmt ein Kilo Strom ein ?

    Egal

  7. Gerd Zimmermann
    Mai 3, 2016 um 6:53 pm

    @ Martin

    Wir sprachen einmal um „Freie Energie“
    solange nicht bewusst ist das „Freie Energie“ befreite Energie ist,
    hat das Energiebewusstsein keinen Sinn.

    Schaubergers Forellenturbine zu erkennen macht Sinn.
    Woher nimmt die Forelle ihre Energie ?

    Die Forelle nimmt ihre Energie aus der Quelle aller Energie.

    Woher entnimmt Tesla Elekrizitaet ?
    Tesla entnimmt Energie und gibt diese Energie der Energie zurück.

    Es findet kein ENERGIERAUB statt.

    Ihr seid bei der Demokratie,
    interessantes Thema,
    im elektrischen Universum.

  8. tulacelinastonebridge
    Mai 3, 2016 um 11:45 pm

    …….Dieses ist eines der sinnträchtigsten Sutras von Patanjali, mit einem enormen Potential und sehr bedeutsam für die Wissenschaft der Zukunft. Früher oder später wird die Wissenschaft die Bedeutung dieses Sutras entdecken. Die Wissenschaft ist bereits auf dem Wege dahin. Dies Sutra besagt, daß alle Elemente der Welt – die pancha mahabhutas,- also Erde, Luft, Feuer und so weiter – aus dem Nichts kommen und wieder in das Nichts eingehen, um zu ruhen. Alles kommt aus dem Nichts und kehrt, wenn es müde ist, dahin zurück und ruht im Nichts aus. Heute sind die Wissenschaftler, besonders die Physiker, ebenfalls der Meinung, daß die Materie aus dem Nichts entstanden ist. Je tiefer sie in die Materie eingedrungen sind, desto mehr haben sie erkannt, daß es so etwas wie „das Materielle“ nicht gibt. Je tiefer sie gehen, desto flüchtiger wird die Materie und schlüpft ihnen am Ende durch die Finger. Nichts bleibt, nur Leere, nur reiner Raum. Aus reinem Baum wird alles geboren. Klingt sehr unlogisch, aber das Leben ist unlogisch. Die gesamte moderne Wissenschaft ist unlogisch geworden, denn wenn man auf Logik beharrt, kann man nicht in die Realität hineinkommen. Wer in die Realität hinein will, muß die Logik beiseite lassen. Und wie könnte man sich, wenn es um die Wahl zwischen Logik und Realität geht, für die Logik entscheiden? Man muß die Logik fallen lassen. Vor nur fünfzig Jahren fanden die Wissenschaftler heraus, daß sich die Quanten, winzige elektrische Teilchen, auf eine äußerst lachhafte Art und Weise verhalten – wie Zenmeister, unglaublich, absurd. Manchmal sehen sie aus wie Wellen und manchmal sehen sie aus wie Teilchen. Nun hatte sich bis dahin stillschweigend von selbst verstanden, daß eine Sache entweder nur ein Teilchen oder eine Welle sein kann. Ein und dieselbe Sache kann nicht beides gleichzeitig sein. Ein Teilchen und eine Welle? Das bedeutet ja, etwas kann ein Punkt und eine Linie sein – beides zusammen, zur gleichen Zeit. Unmöglich! Euklid würde niemals zustim- men. Aristoteles würde es einfach leugnen und sagen: „Ihr seid verrückt geworden. Ein Punkt ist ein Punkt, und eine Linie ist viele Punkte nacheinander; wie kann also ein Punkt eine Linie sein und gleichzeitig ein Punkt bleiben? Es sieht absurd aus.“ Und Euklid und Aristoteles beherrschten die Szene. Vor nur fünfzig Jahren brach ihr ganzes Gebäude zusammen, weil die Wissenschaftler ent- deckten, daß das Quantum, das elektrische Teilchen, sich sowohl so als auch so verhält – gleichzeitig.
    Die Logiker machten sich stark und sagten: „Das ist nicht möglich.“ Die Physiker sagten: „Was können wir machen? Es geht nicht um möglich oder unmöglich, es ist einfach so! Da können wir nichts machen. Was können wir dafür, wenn das Quantum nicht auf Aristoteles hört? Und wenn das Quantum sich uneuklidisch verhält und die Geometrie von Euklid nicht befolgt, was können wir machen? Es verhält sich nun einmal so, und wir müssen uns nach dem Verhalten des Realen und der Realität richten.“ Hier stehen wir an einem der ganz entscheidenden Wendepunkte in der Geschichte des menschlichen Bewußtseins.
    Erst hat man auch geglaubt, daß etwas nur aus etwas anderem hervorgehen kann. Einfach und natürlich, ganz offensichtlich! Wie kann etwas aus nichts kommen? Dann verschwand die Materie, und die Wissenschaftler müssen daraus schließen, daß alles aus nichts geboren wird und daß sich alles wieder in nichts auflöst. Heute sprechen sie von „Schwarzen Löchern“. Schwarze Löcher sind Löcher von ungeheurer Nichtsheit. Ich muß es eine „ungeheure“ Nichtsheit nennen, denn diese Nichtsheit ist nicht einfach nur eine Abwesenheit. Sie steckt voller Energie, aber es ist eine Energie der Nichtsheit. Man kann dort nichts finden, aber es gibt Energie dort.
    Heute heißt es, es existieren schwarze Löcher in der Existenz, und zwar parallel zu den Sternen. Sterne sind positiv, und parallel zu jedem Stern gibt es ein schwarzes Loch. Der Stern ist, das schwarze Loch ist nicht. Und jeder Stern wird, wenn er ausgebrannt, erloschen ist, ein schwarzes Loch. Und jedes schwarze Loch wird, wenn es geruht hat, ein Stern.
    Materie, Nichtmaterie stehen in ständigem Wechsel. Materie wird Nichtmaterie; Nichtmaterie wird Materie. Leben wird Tod, Tod wird Leben. Liebe wird Haß, Haß wird Liebe. Die Gegensätze stehen in ständigem Wechsel……………..

    Ja wer hat das geschrieben, steht leider nicht dabei aber wahrscheinlich war´s der Osho. 🙂

  9. Gerd Zimmermann
    Mai 4, 2016 um 6:39 am

    @ Tula

    Materie wird vom Geist bewegt.

    Tula, auch Du bewegst Materie.
    Wahrscheinlich noch unterbewusst.

    Der Mensch und einzig der Mensch vermag die Schöpfung zu erkennen.
    Alle Materie ist vom Geist geschaffen.
    Alle Materie ist.
    Materie ist real, die Realität.
    Materie wird niemals verschwinden.
    Materie ist das Produkt von denken.
    Denken hört niemals auf.
    Denken und Wahrnehmung sind EINS.
    Unsere Sinne funktionieren Elektromagnetisch.
    Kein Wissenschaftler weiss was Elektromagnetismus ist.

    EM ist eine unbekannte Kraft.
    Die Leben schafft.

    Leben kommt nicht aus dem Kosmos‘
    Das Leben schafft den Kosmos um darin zu leben.

    Du, bist das Leben.
    Du bist so alt wie das Universum selbst.

    Das Universum kennt kein Alter, es ist zyklisch.
    Der groesste Zyklus ueberhaupt.

    Tag und Nacht ist auch ein Zyklus,
    wie Leben und Tod

    nur Tula, kannst Du niemals sterben.
    Sterben ist wie schlafen gehen.
    Am nächsten Morgen stehst Du wieder auf.

    Mit einem Filmriss
    das erkläre ich aber jetzt nicht

    manch einer hat eine Erinergung daran
    Dejavou

  10. Gerd Zimmermann
    Mai 4, 2016 um 7:03 am

    Alles was ich sage ist di3 7nwahrheit

    Real ity
    Peter Kingsley

    😊
    Oder

    http://www.multiwersum.ch

  11. tulacelinastonebridge
    Mai 4, 2016 um 10:45 am

    Das so lustig mit Kerensky

    Das Wort unschuldig ist sehr bedeutsam für mich. Es ist ein Zustand des Nichtwissens.
    Der gebildete Mensch ist nicht unschuldig,
    er kann es nicht sein, er weiss schon alles.
    Und gerade dies Wissen gibt ihm sein Ego.
    Wissen ist die allerfeinste Nahrung für das Ego, weit mehr als Geld, Macht, Prestige;
    denn Macht kann einem genommen werden. Erst bist du ein Napoleon,
    dann plötzlich ein Gefangener.
    Macht ist nichts sehr Beständiges.
    Du kannst dich nicht auf sie verlassen.
    Den einen Tag bist du reich,
    den anderen Tag bist du ein blosser Bettler.
    Ansehen geht sehr leicht verloren,
    denn es hängt von den Meinungen anderer ab.
    Die Meinungen können sich ändern,
    und sie ändern sich jeden Tag.
    Der Mann, der Premierminister von Russland war, vor der Revolution, Kerensky —
    kein Mensch erinnert sich mehr an ihn,
    niemand weiss auch nur seinen Namen —
    er war der wichtigste Mann in Russland
    vor Lenin;
    dann war er plötzlich verschwunden.
    Nach fünfzig Jahren wurde bekannt,
    dass er Lebensmittelhändler war, in New York. Und er starb als Lebensmittelhändler.
    Als er starb, merkte die Welt plötzlich,
    dass Kerensky noch fünfzig Jahre gelebt hatte. Ansonsten hatte sich niemand auch nur gefragt, was aus ihm geworden war,
    was mit ihm passiert war.
    Aber Wissen ist sehr viel subtiler.
    Keiner kann es stehlen, niemand kann es zerstören, niemand kann es dir nehmen.
    Für das Ego ist Wissen viel wichtiger
    als alles andere.
    Daher ist das grösste Problem
    beim Wiederfinden der Unschuld:
    wie gibt man sein Wissen auf?
    Geld kann man aufgeben,
    auf Ehrbarkeit kann man verzichten,
    aber Wissen — daran klammert man sich.
    Ich habe Leute gesehen, die auf die Welt verzichtet haben. Sie sind in die Berge gegangen
    und sind immer noch Hindus, Mohammedaner, Christen. Ich habe sie gefragt: Ihr habt der Welt entsagt,
    aber ihr habt nicht dem Wissen entsagt, das euch die Welt gegeben hat —
    das soll Entsagung sein?
    Du bist immer noch Christ?
    Wie kannst du behaupten, der Welt entsagt zu haben? Du sagst, du hast entsagt:
    deinen Eltern, deiner Frau,
    deinen Kindern.
    Aber du hast nicht dem ganzen Unsinn entsagt, den sie dir eingeimpft haben.
    Du schleppst es immer noch mit.
    Diese Leute waren sich nicht mal bewusst, dass in ihnen noch etwas Weltliches lebt.
    Wissen ist das Eindringen der Welt in dein Inneres, und Wissen aufzugeben ist wirkliche Entsagung. Ich sage also nicht: entsage der Welt.
    Ich sage nur: entsage deinem Wissensstolz.
    Im gleichen Augenblick, wo du deinem Wissensstolz entsagst. bist du wieder ein Kind.
    Und wieder Kind sein heisst wirklich weise sein,
    ein wirklich Weiser, der nichts weiss.
    Und weil er nichts weiss, ist er voll Staunen.
    Weil er nichts weiss, sind seine Augen voller Ehrfurcht. Weil er nichts weiss, überrascht ihn alles.
    Jetzt ist jeder Augenblick geheimnisvoll und wunderbar.
    Das ist mein Weg:
    der Weg der Unschuld, der Weg des Nichtwissens,
    der Weg. von Augenblick zu Augenblick im Geheimnis zu leben. Und man darf nicht vergessen,
    dass Wissen jeden Tag wächst;
    es ist wie Staub, der sich auf dem Spiegel sammelt.
    Sogar nachts, wenn gar nichts passiert,
    sammelt sich Staub auf dem Spiegel:
    selbst nachts, wenn gar nichts gelernt wird,
    sammelt sich Staub im Kopf,
    durch Träume, Alpträume, Fantasien.
    Man muss also ständig saubermachen,
    jeden Augenblick für die Vergangenheit sterben,
    so dass alles wegfällt, was sich angehäuft hat —
    bis zum jetzigen Augenblick.
    Dann bist du wieder frisch, jung, lebendig, kindlich, unschuldig. Dann ist die ganze Welt dein,
    dann sind all ihre Freuden dein,
    dann ist das Leben eine ewige Ekstase,
    dann ist das Leben Poesie, Musik,
    dann ist das Leben Schönheit, Segnung.
    Alles Bedeutsame geschieht in Unschuld.
    Das Klatschen der einen Hand,
    die ewige Musik, wird gehört,
    wenn niemand als Wissender da ist,
    wenn niemand mehr da ist, nicht einmal als Beobachter, wenn man einfach dazugehört,
    wenn der Beobachter das Beobachtete wird.
    Wenn du den Regenbogen siehst,
    bist du nicht von ihm getrennt:
    du wirst er.
    Wenn du einen schönen Sonnenuntergang siehst, bist du das. Was trennt, ist nur der Verstand.
    Wenn du den sternenbedeckten Himmel siehst,
    ist er In dir, bist du in ihm.
    Es gibt keinen Unterschied, keinen Trennstrich,
    keinen Zaun um dich herum.
    Es ist eine Auflösung, ein Schmelzen, ein Untertauchen, eine tiefe, orgasmische Einheit.
    Und das genau ist der Kern meiner Botschaft.

  12. tulacelinastonebridge
    Mai 4, 2016 um 12:27 pm

  13. Gerd Zimmermann
    Mai 4, 2016 um 6:42 pm

    @ Tula

    Super, mega, GIGA geil.

    Ich bin ein Kindskopf.
    Meine Gedanken sind frei.

    Meine Gedanken kennen keine Gesetze, kein demokratisches Deutschland.
    Meine Gedanken kennen einzig Gerechtigkeit, wie der Fliege, so mir.

    Gerechtigkeit ist ein Gefühl und kommt aus dem Herzen.
    Die Anderen reden nur von Schmerzen.

    Ich habe kein Halsweh und erst recht kein Bauchweh.

    Wie geht es Lene, ich denke viel besser.

    Tula, sich selbst zu finden, den Jungbrunnen,
    die Unsterblichkeit

    all die Anderen quetschen um Quantum, um Nebel.
    Sie wollen klare Bilder durch dichten Nebel umschreiben.

    Ein Kind hingegen sagt, siehst du denn den Engel nicht?

    LG Gerd

  14. Gerd Zimmermann
    Mai 4, 2016 um 7:15 pm

    Was ist Magie ???

    Malen nach Farben.

    Was ist Alchemie ???

    Nichtwissen um Farben.

    Goethe wusste um Farben.

    Martin weiss nicht darum, hat aber einen Dr. darüber.
    Dr. Unwissenheit.

    Martin sucht Freie Energie.
    Kann aber nicht lesen.
    Tesla und Schauberger konnten lesen.
    Martin noch nicht.

    Freie Energie ist vor seiner Nase.
    Unsichtbar und unerkannt.

    Viele suchen Freie Energie.
    Da sie unsichtbar ist,
    können Sie sie nicht finden.

    Antigravitation ist einzig Gleichgewicht.
    Von der Wissenschaft vollkommen uebersehen.

  15. Gerd Zimmermann
    Mai 5, 2016 um 12:27 pm

    @ Tula

    mein Wissen gegen dein Wissen
    Wissen hebt sich auf und wird zu Allwissen.

    Licht ist Wissen, sehr größere Wissen.
    Das wussten vor zig tausend Jahren die Sonnenanbeter.

    Sonnenlicht und Wasser und Erde sind EIN Leben.

    Ich kann nicht sterben, wenn ich das Leben erkannt habe.

    Gruss Gerd

  16. Mai 11, 2016 um 9:35 am

    Unsere Ernährung wird mehr und mehr vereinfacht, statt sich auf das Einfache zu beschränken. Anbei ein weiteres Beispiel, welches zeigt, wie Kontext aufgebrochen wird, Zusammenhänge verzerrt, und Denk-Schubladen vollgestopft werden:

    http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/leberwurst-salami-mettwurst-leberversagen-nach-dem-mettbroetchen-2016051165598

    Schau ich mir an, wie Schweine als Massenware heute gehalten werden, dann wundert mich das nicht. Das bedeutet aber längst nicht, dass jede Form von z. B. Mett derart gefährlich ist. Wenn ich aber das Kilo Mett für ein Euro fünfzig, in Folie gewickelt, aus dem Konsumtempel erwerbe, brauche ich mich nicht wundern, wenn ich zum “Fleisch“ noch die eine ooder andere Beigabe erwerbe. Vergleiche ich das mit dem Rindermett von Bioanbietern wie DEMETER, welches mehr als das Fünffache kostet, dann ist das eine ganz andere Nummer, nicht weil es teurer ist, sondern weil es qualitativ nicht mit dem anderen “Fleisch“ zu vergleichen ist. Gleiches gilt für die Salami und die Leberwurst … und wir, unsere Kinder inklusive, lieben es. Warum wir Fleisch essen ? Weil es keinen Sinn macht in der dunklen Jahreszeit auf Fleisch zu verzichten und stattdessen sich vegan zu ernähren. Gleichwohl ist es unsinnig in der hellen Jahreszeit kiloweise Fleisch auf den Grill zu werfen. Alles eine Frage von Kontext. Wir EINEN aber ernähren uns mehr und mehr aus Schubladen …

  17. Gerd Zimmermann
    Mai 11, 2016 um 4:39 pm

    Also im Sommer Löwenzahn essen und im Winter Mäuse fangen und
    einwecken.

    Guido, wo kaufst Du deine Schuhe ?
    Es gibt auch gesunde Sommerski.

    Und beim Luft einkaufen, zum atmen, gibt es auch Unterschiede.

  18. Gerd Zimmermann
    Mai 11, 2016 um 4:54 pm

    Ein Bio Laden benutzt kein Biosonnenlicht , auch kein Biowasser.

    Ich ziehe um, in ein Biouniversum.

  19. Juni 1, 2016 um 5:16 pm

    Sagenhft wie ver-rückt unsere Experten längst sind:

    http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/verbraucherschuetzer-warnen-zu-viel-obst-ist-auch-nicht-gesund-2016060167788

    Keine Wort vom Sonnenlicht, kein Wort von den Jahreszeiten. Also nicht so viel Obst essen … auch im Winter ? Oder macht das Obst die Menschen dick, weil wir das ganze Jahr über Obst essen, während wir immer mehr in Kaltlicht baden ?

    Fruktose heilt Leberzellen, wenn denn im Sommer verzehrt und wenn im Winter ein paar Gänge heruntergeschaltet wird, sowie Kunstlicht minimiert wird. Das aber fällt uns nicht leicht, weshalb Fruktose als Schuldiger verallgemeinert wird, hervorgegangen aus der Vereinfachung von ansonsten einfachen Zusammenhängen. Sehr fortschrittlich, oder ?

  20. Gerd Zimmermann
    Juni 1, 2016 um 9:15 pm

    Von wegen Leberzellen

    Haben die erst einmal einen galaktischen Donnergurkler gekostet, werden
    die süchtig.

    Süchtig nach was, was ist Sucht?

    SEHNSUCHT?

    Sehnsucht nach was?

    Sehnsucht nach Liebe
    Sehnsucht nach Anerkennung
    Sehnsucht nach Erfolg
    Sehnsucht, dazu gehören zu dürfen
    Sehnsucht hipp zu sein
    Sehnsucht im Mittelpunkt zu stehen
    Sehnsucht einen Titel 6u tragen
    Sehnsucht nicht allein zu sein
    Sehnsucht nach sich selbst?

    Eine Sehnsucht nach sich selbst, die untergeht im Zwang von von
    I Phon und fortgeschrittenen Rückschritt.

    Sehnsucht mal ein paar Min

    uten mit sich ALLEIN allein zu sein?

  21. Gerd Zimmermann
    Juni 1, 2016 um 9:33 pm

    Sucht

    Wenn ich schon einmal beim Thema Sucht bin
    alle Sucht gehört nach der Gesellschaft therapiert,
    Alkoholsucht, Drogensucht usw.

    Nur Geldsucht nicht
    die wird hofiert

    Ihr macht einen Diener vor Geldsucht
    ihr seid nicht nur pervers, ihr seid sogar unehrlich.

  22. November 14, 2016 um 5:07 pm

    So viel Blindheit trotz Offensichtlichkeit:

    https://www.welt.de/wissenschaft/ernaehrung/article159478582/Ueber-eine-Million-Deutsche-haben-Diabetes-und-wissen-es-nicht.html

    Das Kernproblem dieser “Erkrankung“ ist nicht das Zuviel an Kalorien bzw. Zucker per se, sondern die Verschiebung dieser Aufnahme in Jahreszeiten, in denen der Körper durch die Kohlenhydrate falsch informiert wird. Die Menschen werden dicker, weil die Energie, die dem Körper zugeführt wird, nicht den Jaheszeiten entsprechend genutzt werden kann. Somit läuft der moderne Körper im Winter in ein Energiedefizit, welches der Körper, von Natur aus (!!!!!) mit Masse auszugleichen versucht. Die Masse ist ein Anpassungs“mechanismus“, um dem Energiedefizit (!!!) zu begegnen. Würden die Menschen im Winter hierzulande mehr Fett und Eiweiss essen und weniger Kohlenhydrate, gäbe es diesen sich ausbreitenden Teufelskreis nicht. Diabetes, an dem die Masse leidet, ist im Grunde der Versuch des Körpers ihn an den veränderten Kontext unseres modernen Lebens anzupassen …

    Die angedachten Maßnahmen der Politik sind völlig daneben, da sie keinerlei Bezug zum Kontext der Jahreszeiten haben und das Energiedefizit entsprechend fehlinterpretieren.

    Das nur mal am Rande … bin dann mal wieder weg …

  1. Mai 6, 2016 um 8:51 pm

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