Startseite > Gesellschaft > Höllensturm über Deutschland …

Höllensturm über Deutschland …

Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Film hier bringen soll ..

PUH. Das ist harte Kost. Wir haben in Deutschland so viele Filme über die Greueltaten unserer Vorfahren im 3. Reich gesehen. Und mittlerweile gibt es reichlich Gedenkstädten, dir daran erinnern. Aber es gab am Ende auch noch einen weiteren Holocaust, über den bisher hier wenig berichtet wurde. Ein Nicht-Deutscher Filmemacher hat Jahre recherchiert und an diesem unter die Haut gehenden Film gedreht. Was für ein Leid unsere Vorfahren zum Ende des Krieges erleiden mussten … es lässt sich genauso schwer ertragen.

Mit Blick auf die NATO-Erweiterungen und das Säbelrasseln gegen Russland habe ich mich doch entschlossen, ohne weitere Worte den Film hier einzustellen. Bitte nur schauen, wer schlimme Bilder aushalten kann. Wer sich traut, mag sich dennoch ein Bild davon machen, was passiert, wenn sich Mensch von den Machern der Kriege, den Profiteuren aufwiegeln lassen, in den Krieg zu ziehen. Am Ende wird in diesen Gewaltsituation wohl jeder Mensch zur Bestie … Möge der Film helfen, den nächsten Krieg mit allen Mitteln zu verhindern!!

Hellstorm

  1. Martin Bartonitz
    Mai 13, 2016 um 8:27 am

    Eben: nie wieder Krieg, wenn man von diesem Leid sieht und hört …

  2. Martin Bartonitz
    Mai 8, 2016 um 9:50 pm

    Nochmals die Rheinwiesen in Kürze:

  3. Gerd Zimmermann
    April 28, 2016 um 9:29 pm

    @ Fluss

    Das Geheimnis des Lichts von Walter Russell
    schenke ich Dir auch, Du ehrliche Haut.

    Gruss Gerd

  4. Gerd Zimmermann
    April 28, 2016 um 9:17 pm

    @ Fluss

    Ich habe nicht gedacht, das dich Walter Russell findet.

    Falls Du Interesse hast schenke ich Dir
    Kosmisches Bewusstsein von Walter Russell.

    Bestellen kannst Du bei Dagmar Neubronner oder dem Genius Verlag.

    Den Rest klären wir bilateral.

    Gruss Gerd

  5. Ernst Duberr
    April 23, 2016 um 10:27 am

    Kleiner Hunger
    Ich empfehle Ihnen einen weiteren Besuch im Hofbräuhaus , vielleicht hilft ein Vollrausch und der Anblick einer Bedienung mit „offenen“ Herzen .

  6. April 22, 2016 um 11:42 pm

    Hat dies auf textblätter rebloggt.

  7. Fluß
    April 22, 2016 um 6:31 pm

    http://www.walter-russell.de/de/Geheimnis.php
    …………

    Ein PRO – blem zeigt Ver-GANG-enheit. Wer ein Problem hat sucht nach Lösung-en, ist mit Dingen der Vergangenheit beschäftigt.
    Ist das eine im linearen Verfahren abgehakt kommts nächste-da die Konzentration/Aufmerksamkeit nur im Rea-GIER-en lag.
    Ein PRO-blem blockiert den Lebensfluß, den Strömungsfluß.

    Deswegen nennt man das ganze auch Herausforderungen die dazu gehören.
    Leben im Jetzt.

  8. Gerd Zimmermann
    April 22, 2016 um 6:16 pm

    Zurück zu Laotse

    Gott versteht alle Sprachen, aber er spricht sie nicht.
    Eine Metapher für Martin, wenn er sie denn verstehen will.

    Laotse:

    Wer da sagt : schön erschafft zugleich unschoen
    Wer da sagt gut erschafft zugleich ungut
    Bestehen bedingt nicht bestehen
    Verworren bedingt einfach
    Hoch bedingt nieder
    Laut bedingt leise…..

    Ich bin nicht deine Amme…….

    Wärme bedingt Kälte.

    Ich bin nicht deine Amme….

    Licht bedingt Dunkelheit.

    Ich bin nicht deine Amme….

    Lese das grosse Geheimnis
    Oder lasse es dir vorlesen.

    Legastheniker.

  9. Ernst Duberr
    April 22, 2016 um 3:09 pm

    Kleiner Hunger

    BLA BLA BLA

    • Der kleine Hunger
      April 22, 2016 um 3:21 pm

      BLA BLA BLA

      Sie müssen nur mit mir reden, dann finden wir für alles ein Problem 😉

  10. Der kleine Hunger
    April 22, 2016 um 2:56 pm

    Ernst Duberr,

    „Kleingeister“ sind manchmal größer als Sie erscheinen, was Ihnen „zu Ehre gereicht“. 😉

    Lügen haben keine Beine, weder kurz noch lang.

    Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der oder die Empfänger sie trotzdem glauben oder auch „die (auch nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten.

    Lügen dienen dazu, einen Vorteil zu erlangen, zum Beispiel um einen Fehler oder eine verbotene Handlung zu verdecken und so Kritik oder Strafe zu entgehen. Gelogen wird auch aus Höflichkeit, aus Scham, aus Angst, Furcht, Unsicherheit oder Not („Notlüge“), um die Pläne des Gegenübers zu vereiteln oder zum Schutz der eigenen Person, anderer Personen oder Interessen (z. B. Privatsphäre, Intimsphäre, wirtschaftliche Interessen), zwanghaft/pathologisch oder zum Spaß.

    Ich treffe keine Aussagen, ich gebe lediglich wieder. Ergo können Sie lediglich der Sender sein und ich der Empfänger. Nur empfange ich von Ihnen nicht blindlings.

    • Der kleine Hunger
      April 22, 2016 um 3:09 pm

      -zuR Ehre gereicht- ich „Nichtswürdiger“ lach

  11. Ernst Duberr
    April 22, 2016 um 1:25 pm

    Auch wenn Provokateure wie der kleingeistige Hunger sich ihre bezahlten Scribentenpfoten wund schreiben , werden sie nicht verhindern können , daß ihre Ergüsse schließlich der Wahrheit zum Opfer fallen . Lügen haben eben doch kurze Beine .

  12. Ernst Duberr
    April 22, 2016 um 1:13 pm

    Kein Wissen , Keine Ahnung , und nur ein gewaschenes , verblödetes Hirn kann einen Kommentar schreiben wie der geistig verhungerte kleine Hunger . Eben , der kleine Hunger auf Wissen und Wahrheit ist das Problem der Generation des kleinen Hungers .Das Elend einer ganzen Generation von IDIOTEN . Oder eines Menschen aus der Feindpropaganda a la Sefton Delmer oder Ilja Ehrenburg und Co .

  13. Der kleine Hunger
    April 22, 2016 um 12:05 pm

    Ozapft is…………

    Das Schlachtopfer, Ernst Duberr, wurde hier angerichtet und zum Altar getragen.

    Eine leise Ahnung von jener aggressiven Mischung aus zur Schau getragenem lokalpatriotischem Selbstbewusstsein, Weltherrschaftsanspruch und Bierseligkeit bekommt der Auswärtige noch heute etwa beim Maibock-Anstich im Hofbräuhaus vermittelt.

    Es war in der Tat dasselbe Biotop aus Bier, Gaudi und Enthemmung, das die ersten Nazi-Horden in Stimmung brachte und dann aus den Bierkellern hinaus zum Marsch auf die Feldherrnhalle trieb.

    Urteilskraft war und ist hier eher eine zurückgebliebene Tugend, die allerdings Millionen jährlich aus aller Welt anlockt. Somit kein Münchner / Bayerisches Problem allein 😉

    (Ein vermindertes, eingeschränktes Urteilsvermögen ist insofern eine Einschränkung der kognitiven Fähigkeiten. Diese Einschränkung kann temporär und beispielsweise durch Krankheit oder Drogen induziert sein. Eine Minderung kann aber auch altersbedingt vorliegen, durch Kindheit oder Altersdemenz. Auch Dummheit, als das Unvermögen, aus dem Wahrgenommenem die richtigen Schlüsse und Beurteilungen zu ziehen, gilt als ein eingeschränktes Urteilsvermögen.)

    http://www.zeit.de/2012/38/Muenchen-NS-Dokumentationszentrum

  14. Ernst Duberr
    April 22, 2016 um 11:28 am

    Hier ein Beispiel eines der grausamsten Verbrechen an deutschen Menschen . Im Februar 1945 wurden in der Nähe von Neustrelitz 2000 deutsche BDM -Mädchen im Alter von 14-18 Jahren von den Russen an polnische Milizen übergeben . Sofort begann das große Schlachten dieser bedauernswerten Geschöpfe . Immer zu zweit wurden sie auf einen Tisch geworfen , vergewaltigt , teilweise mit langen Eisenstangen durch die Vagina zerstochen . Gleichzeitig wurden ihnen mit Taschenmessern die Brüste abgeschnitten , abgerissen , um dann mit Knüppeln erschlagen zu werden . Das Geschrei war entsetzlich , denn ihre gefangenen Kameradinnen mußten zusehen .
    Verbürgt und bezeugt durch eine brasilianische Krankenschwester des Internationalen Roten Kreuzes , die gezwungen wurde , diese Massenschlachtung mit anzusehen .

    Dieses ist nur ein Beispiel polnischer Massenmorde , die VOR und nach dem Kriege stattgefunden haben . Heute müssen wir uns die Faselei vom „Überfall“ auf die unschuldigen Polen anhören . Die Dokumentationen über polnische Grausamkeiten an Deutschen werden nicht erwähnt . Stehen sie doch unter dem Schutz der „HEILIGEN“ katholischen Kirche . Satanismus pur .

  15. Ernst Duberr
    April 22, 2016 um 10:19 am

    Schon lange ÜBERFÄLLIG ! Die Ankläger des Deutschen Volkes haben ihre eigenen Verbrechen nie erwähnt ! 13-15 Millionen ermordete Deutsche werden nicht erwähnt , werden nicht betrauert . Es ist eine einzige Schande . Jeder hätte sich über dieses größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte informieren können . Sogar Sie , Herr Bartonitz , gehen an diese Thema nur zögerlich heran . Jeder Deutsche sollte es HERAUSSCHREIEN , jeden Tag , Deutschland war das größte Schlachtopfer aller Zeiten . Und immer wieder muß gefragt werden , wie es begann . Wer waren die Kriegstreiber weltweit . Der altestamentarische , kranke Haß der Hebräer auf die AMALEKITER ( Deutschen). Die Kriegserklärungen der Engländer 1i939, der JUDEN vom 24.3.1933 an das Deutsche Reich ! DerBlankoscheck Churchills an die verrückt gewordenen Polen . Immer wieder England : Germaniam esse delendam . Deutschland muß zerstört werden . Das verblödete Deutsche Volk duckt sich , läßt sich ausplündern für Verbrechen , die es nicht begangen hat . Die Polithuren wollen nicht aufhören , von Verbrechen zu faseln ,die nicht begangen wurden . Neuerdings übernimmt der Polittrottel Gaukler auch noch die Schuld für 1.5Mio von den Türken ermordeter Armenier . Wie krank ist das Deutsche Volk .Dann der perverse Haß der Antideutschen , der schon wieder auf einer Riesenwelle schwimmt . In allen Parteien kann man sie finden . Besonders aber bei den stockdummen Grünen und Linken .Die Sozialdemokratie ist ein einziger , antideutscher Sumpf . Freimaurer und LOGENPRESSE erledigen den Rest . Armes Deutschland ! Als Endlösung jetzt die Umzüchtung des Deutschen Volkes im Sinne von Couldenhove.- Kalerghi ,Zuchtziel ist eine Afroeurasische Mischrasse .Wie krank ist das alles . Die“ Humanisten“ im Lande , werben für mehr Zuwanderer ( Fremdhengste ) um das Zuchtziel zu erreichen .Komisch, in der deutschen Tierzucht hätte es schon lange einen Aufstand gegen ein derartiges Verbrechen gegeben .

  16. Martin Bartonitz
    April 22, 2016 um 7:54 am

    Elisabeth Turm auf Facebook:

    … und sie zeigt , wie sehr wir in der sieger/kollektivschuld selbst in unserer generation gefangen sind . meine emotionen kämpfen gegen das schlechte gewissen , dass deutsche opfer gewesen sein dürfen und mitgefühl verdienen … ein sehr guter bericht zur richtigen zeit , martin . wir dürften nicht wirklich trauern ! das wird mir jetzt extrem bewusst ! die auswüchse der kollektiven bestrafung haben langzeitwirkung über generationen … mitgefühl entsteht durch eigene zugelassene gefühle . wer um seine familie nicht trauern darf , weiss nicht , wie er es bei fremden soll . das war der denkfehler der sieger , oder die absicht . so konnte der generelle schrecken eines krieges nicht aufgearbeitet werden . heute zeigt sich , dass vielen das mittrauern mit den opfern der welt fehlt . woher soll es auch kommen ? aus einer anweisung der siegermächte sind gespaltene menschen hervorgebracht worden deren sehnsucht nach trauriger aufarbeitung jetzt scheinbar hoch kommt … bin froh , mir das angeschaut zu haben und sehe die generation meiner grosseltern und eltern jetzt viel deutlicher . ganz abgesehen von meiner eigenen mauer im kopf , die immer noch prächtig zu funktionieren scheint . “ krieg ist für alle grausam , aber die deutschen haben ihn verdient“ wenn das nicht unsere abwehr gegen nato- pläne schwächt – was dann !

  17. Martin Bartonitz
    April 21, 2016 um 11:48 pm

    The Real Holocaust of World War Two – The Genocide of 15+ Million Germans
    A crime so great, so cruel, and so heinous, that none in the entire span of human history can equal it. The gates of hell were opened up. It is the ghastly truth of the orchestrated plundering, mass rape, mass murder, and subjugation of the German people in the latter days and aftermath of World War Two, which continues to this day. Estimated 15+ million ethnic Germans murdered after the war. Around 5-10+ million German women mass raped.

  18. Martin Bartonitz
    April 21, 2016 um 11:17 pm

    Aber wie geht das – Lasten zu übertragen, ohne sie zu benennen? Psychologen sprechen von „Telescoping“, davon, dass sich die Erlebnisse von drei Generationen ineinanderschieben wie Zylinder eines Fernrohrs. Eltern projizierten ihre Geschichte in ihr Kind, und das Kind identifiziere sich mit dieser Geschichte, auf unbewusste und oft überfordernde Art. Ein Vater etwa, der während des Ersten Weltkriegs Grauen erlebt hat, Hilflosigkeit und Todesangst, kann diese Erfahrungen auf sein Kind weiterleiten, indem er Unsicherheit vorlebt, Wut, Engherzigkeit oder emotionale Distanz. Die folgende Generation, die der vierziger, fünfziger Jahre, war demnach von gleich zwei Weltkriegen geprägt, vom überlieferten Ersten und vom erlebten Zweiten. „Die Unbeschwertheit von Kindern passte nicht in eine Gesellschaft, auf der Kriegserlebnisse und Erfahrungen von Gefangenschaft, Vertreibung und Schuld lasteten“, schreibt Sabine Bode in ihrem Buch Nachkriegskinder über diese Zeit.

    Und die Nachkriegsenkel? Was ist in ihnen noch deponiert? Die Generation der heute 30- bis 50-Jährigen ist die erste, die willens und in der Lage ist, sich all diese Zusammenhänge bewusst zu machen, sie frei von gesellschaftlicher und politischer Tabuisierung zu erforschen. Filme wie Unsere Mütter, unsere Väter sind Teil dieses Versuches.

    Wie viel Erster Weltkrieg noch in der deutschen Psyche steckt – wer weiß das? Immerhin, nach hundert Jahren fangen wir an, zu fragen. Jetzt noch nicht, aber vielleicht irgendwann könnten wir der Mittagsfrau eine Antwort geben.

    Fundstelle: Wir Weltkriegsenkel

    Ja, mein Vater wirkte viele Jahre sehr verschlossen und kalt. Ich habe keine Erinnerung daran, dass er mit seinen drei Kindern geschmust und gekuschelt hat. Aber mit seinen 85 Jahren öffnet er sich zunehmend und wird herzlicher … Ich selbst war aber schon in der Lage, meinen Kindern mehr Herzlichkeit entgegen zu bringen. Aber rückblickend hätte es doch mehr sein dürfen …

  19. Martin Bartonitz
    April 21, 2016 um 11:09 pm

    Ich weiß von meiner Mutter, dass in einer der Höllennächte das Nachbarhaus in Dortmund durch eine Bombe zerstört wurde, in dessen Keller ihre Freundin Schutz gesucht hatte und sie das stark mit genommen hatte. Die Mutter meiner Exfrau war in den Nächten von Dresden vor Ort. Sie kam dort mit weißen Haren heraus, die auch so blieben. Das die erlebten Traumata über Generationen weiter gereicht werden, kann ich mir inzwischen sehr gut vorstellen. Mein Vater, der zwar selbst nicht mehr in den Krieg ziehen musste, erlebte als 17 Jähriger seine Vertreibung aus der Heimat. Wie das damals ablief hat ihn so beeindruckt, dass er bis zum Mauerfall 1989 nicht darüber erzählen wollte. Erst dann öffnete er sich und war auch bereit, mit mir in seine damalige Heimat zu fahren.

    „Alle Kriegsenkel haben schweigende Eltern und Großeltern erlebt, die nicht über den Krieg sprechen wollten oder konnten, wie es Ulrike* erzählt. Sie ist Malerin, 50 Jahre alt und auf dem Land bei Köln aufgewachsen. Das tragende Gefühl ihrer Kindheit, sagt sie, sei Hunger gewesen. Nicht, dass es nicht genug zu essen gegeben hätte. „Was mir fehlte, war Zuneigung und Aufmerksamkeit, mein Ersatz war das übermäßige Essen.“

    An ihren Vater erinnert die Malerin sich als „kalten“ Menschen, der seiner Familie Wärme auch im Wortsinn vorenthielt – er rationierte Heizung und Strom. Erst kurz vor seinem Tod habe der Vater erstmals über seine traumatisches Erlebnis gesprochen, die Rückkehr als 17-Jähriger aus der Gefangenschaft. „Alles, was er zu Hause hörte, war: Was willst du denn hier? Jetzt müssen wir noch einen Hungrigen mehr versorgen.“

    Die anderen nicken. Viele kennen ähnlich grausame Erfahrungen in ihren Familien. So gibt es gleich mehrere Großmütter, die nach Kriegsende von russischen Soldaten vergewaltigt wurden. Über Jahrzehnte trugen die Frauen ihre „Schande“ allein mit sich herum. Erst mit dem Abzug der sowjetischen Truppen nach der Wende oder dem Tod des Partners wagten die Frauen, sich ihren Kindern oder Enkeln zu offenbaren. Manchmal wurden dadurch zunächst weitere familiäre Krisen ausgelöst, in manchen Fällen gelang es, diese zu bewältigen.“

    Fundstelle: Wie der Zweite Weltkrieg die Enkelgeneration beeinflusst

  1. April 28, 2016 um 6:44 pm

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: