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Von der Freizeitbeschäftigung der Archonten oder Schlammschatten …

Der folgende Text beruht auf dem Kapitel Schlammschatten in Carlos Castanedas Buch Das Wirken der Unendlichkeit und beschreibt die toltekische Sicht auf die Archons.

Ich hatte vor einiger Zeit den Artikel Warum ist der Mensch so gewalttätig? Werden wir von bösen Archonten fremdgesteuert? veröffentlicht. Es geht um ein Thema in Dieter Broers neuem Buch Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden. Nun bekam ich hier einen Kommentar zu Carlos Castanedas Buch (siehe Link oben) und habe ein wenig recherchiert, und bin dabei auf den folgenden Text gestoßen. Sind unsere schlechten Seiten von diesen geistigen Schatten verursacht? Aber lest selbst, u.a. was hilft:

Wie man die Archons besiegtQuelle

Die Archons, von denen Cobra spricht, waren auch dem mexikanischen Schamanen Don Juan, dem Lehrer von Carlos Castaneda, bekannt, wenn auch unter anderen Namen. Und als Seher konnte er sie auch wesentlich besser wahrnehmen, als normale Menschen es können. Gleichzeitig sind seine Erklärungen leichter verständlich (wie ich finde) als die von Cobra, weshalb ich hier Don Juans Sichtweise vorstellen will.

Don Juan nannte die Wesen, um die es hier geht, aber nicht „Archons“, sondern „Flieger“, „Räuber“ oder „Schlammschatten“. Der Begriff „Flieger“ kommt von den Luftsprüngen, die sie machen, wie die toltekischen Seher „gesehen“ haben. Don Juan: „Es ist kein schöner Anblick. Er ist ein großer undurchdringlicher Schatten, der durch die Luft hüpft. Danach landet er flach auf der Erde.“
Das ist vielleicht eine Art Freizeitbeschäftigung für sie, aber was sie für Menschen gefährlich macht, ist die Beeinflussung der Gedanken und Wertvorstellungen der Menschen.

Und das haben sie erfolgreich getan. Don Juan fasst es so zusammen:

Sie geben uns das System unserer Überzeugungen, unsere Vorstellung von Gut und Böse, unsere gesellschaftlichen Sitten gegeben haben. Sie bringen unsere Hoffnungen und Erwartungen hervor und unsere Träume von Erfolg oder Versagen. Von ihnen stammen Verlangen, Gier und Feigheit. Die Raubwesen sind es, die uns zufrieden und egoistisch und zu Gewohnheitstieren machen.

Sie geben uns ihr Bewusstsein. Und das ist trotz aller Intelligenz verschlungen, widersprüchlich, verdrießlich und von Angst erfüllt, jederzeit entdeckt zu werden. Der Mensch, der ursprünglich ein vollständiges Wesen war, ist durch ihren Einfluss regelrecht verkümmert, degeneriert.

Ein Beispiel dafür ist, dass die meisten zwar nie Hunger gelitten haben, aber trotzdem Angst um ihre Nahrung haben. Und das ist die Angst der Archons, denn wir sind ihre Nahrung. Sie ernähren sich, wie Don Juan erklärt, von der leuchtenden Hülle des Bewusstseins, die wir von Geburt an haben, von der aber „zu dem Zeitpunkt, da der Mensch erwachsen wird, nur noch ein schmaler Rand übrig ist, der vom Boden bis über die Zehen reicht. Dieser Rand ermöglicht es den Menschen gerade noch, am Leben zu bleiben.“

Wie kann man sich nun die Archons vom Halse halten? Braucht man dazu technische Hilfsmittel, wie Cobra sie vor Kurzem vorgestellt hat? Ich meine das Mandala-Sphären-Lasersystem. Die klare Antwort ist: Nein. Solche Mittel können vermutlich unterstützend wirken, aber das Wesentliche ist die Fähigkeit, den Unkalkulierbarkeiten gelassen zu begegnen, die Don Juan in dem Wort Disziplin zusammenfasst und die Aufrechterhaltung von innerer Stille, das heißt, dass der innere Dialog angehalten wird. Das wirkt abschreckend auf die Archons.

Disziplin und innere Stille machen die leuchtende Hülle des Bewusstseins für den Flieger ungenießbar, sagt Don Juan. „Das hat zur Folge, dass der Flieger verwirrt ist …. Wenn er erst einmal verwirrt ist, bleibt ihm keine andere Wahl, als auf sein schändliches Vorhaben zu verzichten.“ Wenn das passiert – wenn der Flieger eine Zeit lang auf Distanz gehalten wird – wächst die leuchtende Hülle des Bewusstseins nach. Und wenn sie über die Höhe der Zehen hinauswächst, wächst sie weiter, bis sie wieder ihre natürliche Größe erreicht hat.

Das haben die Zauberer schon in alter Zeit herausgefunden. Sie fanden heraus, dass der Flieger die Disziplin, die in der Aufrechterhaltung der inneren Stille liegt, nicht ertragen kann, und … flieht. Er kommt zwar irgendwann wieder, aber er ist dann nicht mehr so stark wie vorher, und es beginnt ein Prozess, in dem es zur Routine wird, dass das Bewusstsein des Fliegers die Flucht ergreift, bis er eines Tages endgültig flieht.

Und das hat Don Juan dann für Carlos Castaneda mit einem Erlebnis so eindrucksvoll untermauert, wie es kein geschriebener Text kann. Don Juan nahm ihn in die Berge mit und nachdem sie sich auf einen hohen Felsvorsprung über einem Tal gesetzt hatten, befiehlt er ihm in der Dunkelheit das „Sehen aus der inneren Stille heraus“.

Und Castaneda „sieht“ dann etwas, das ihm „das Blut in den Adern erstarren ließ“: er „sah“ einen großen Schatten mit einem Durchmesser von etwa fünf Metern, der in die Luft sprang und geräuschlos auf der Erde aufschlug. Er spürte den Aufprall in seinem Körper, hörte aber nichts. Castaneda beobachtet eine Weile die Sprünge des Schattenwesens und dann landete ein riesiger Schatten direkt vor ihnen. Castaneda zitterte am ganzen Körper, wie er schreibt. Don Juan hielt ihn mit aller Kraft am linken Arm fest und sagte herrisch: „Hab keine Angst. Bewahre deine innere Stille, und er verschwindet.“
Das tat Castaneda, obwohl er dabei aus Leibeskräften schrie – weshalb ich vermute, dass das Abstellen des inneren Dialogs die Hauptrolle dabei spielte.
Castaneda: „Ich war noch nie so wütend und so frustriert gewesen.“ Dann machte der Schlammschatten einen neuen Satz und sprang ins Tal hinunter.

Also hat das Abstellen des inneren Dialogs, die innere Stille, den Archon-Flieger zur Flucht veranlasst, und das ist genau das, was man – weniger dramatisch – in der Meditation macht. Wenn ein Mensch es schafft, jeden Tag einige Minuten lang in die innere Stille zu kommen, verwandelt und regeneriert er sich, sodass die leuchtende Hülle wiederhergestellt wird oder mit anderen Worten: die originale Blaupause des Menschseins wird wiederhergestellt.

***

Und noch ein weiterführendes Video:

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  1. Fluß
  2. April 23, 2016 um 2:18 am

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  3. Luther
    April 10, 2016 um 5:49 pm

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

  4. Fluß
  5. tulacelinastonebridge
    April 10, 2016 um 1:57 pm

    http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/ojas-ist-das-starke-die-energie-vitalitat-glanz-licht-spirituelle

    Ojas ist das Starke, die Energie, Vitalität, Glanz, Licht, spirituelle Energie, Ojas – Strahlen und Leuchten
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 10. April 2016 um 5:30am
    Blog anzeigen
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    Ojas hat in zwei Yogasystemen besondere Bedeutung. Ojas ist zum einen im Ayurveda das so genannte sublimierte Kapha. Kapha ist das Prinzip von Erde und Wasser, Kapha ist das Prinzip des Aufbauens. Kapha ist so das, was eine gewisse Beständigkeit ist, was auch mit Liebe zusammenhängt. Ojas ist dann das sublimierte Kapha, welches sich ausdrückt als besonders machtvolle Energie. Und Ojas im Yoga, insbesondere im Kundalini Yoga, heißt spirituelle Energie. Sublimierte Energie wird zu Ojas und Ojas ist dann die spirituelle Energie.

    Wenn du in der Gegenwart eines Menschen bist und dich dann spirituell erhoben fühlst, wenn du in der Gegenwart eines Menschen bist und du fühlst irgendwo, dass du dort so leicht und erhaben wirst, dann ist das manchmal ein Zeichen, oder oft ein Zeichen, dass da Ojas da ist. Oder auch wenn du intensiv praktiziert hast und dabei auch insgesamt einen sattvigen, einen reinen Lebensstil gehabt hast, dieses schöne Gefühl, diese Herzensöffnung, diese Liebe, dieses Leuchten, dieses Strahlen, das ist Ojas. Und du musst eine gewisse Menge an Ojas ansammeln, um in die Tiefe der Meditation zu kommen.

    Es heißt, es gibt drei verlangsamende Faktoren, die dazu führen, dass es länger dauert, bis du die höchste Verwirklichung erreichst. Das ist eine der Paradoxien, denn eigentlich bist du schon verwirklicht, eigentlich bist du eins mit Brahman, aber du weißt es nicht. Um diese Verwirklichung zu bekommen, musst du dein Karma ausarbeiten, Karma ist ein verlangsamender Punkt.

    Das zweite ist Sankalpa, das heißt, die Eindrücke im Unterbewusstsein, du musst an deinem Geist arbeiten. Und das dritte ist eben Mangel an Ojas. Um die höchsten Bewusstseinsebenen zu erfahren, auch um klar denken zu können, um im Vedanta wirklich Atman Jnana zu erreichen, auch um im Bhakti eine reine Hingabe zu haben, dazu braucht es viel Ojas.

    Ojas – spirituelle Energie. Wie erzeugst du spirituelle Energie? Dazu ist es wichtig, dass du täglich spirituelle Praktiken praktizierst. Jede Meditation, die du übst, jede Asana, jede Pranayama-Übung und jede Mantra-Übung, all das erhöht Ojas. Und es gilt, dein Ojas systematisch aufzubauen, deshalb muss es auch ohne Unterbrechung sein. Also nicht mal eine Woche praktizieren und dann drei Tage lang nichts, dann vier Tage intensiv und dann eine Woche nichts, dort sammelst du kein Ojas an.

    Du musst täglich praktizieren, ohne einen Tag Pause, dann sammelst du Ojas an, spirituelle Kraft. Des Weiteren gibt es auch weitere Dinge für Ojas. Du kannst dein Leben sattvig machen. Angenommen, du rauchst, du isst Fleisch und du trinkst Alkohol, all das reduziert Ojas wieder, all das macht die Energie wieder grobstofflicher, zieht die spirituelle Energie nach unten. Also solltest du darauf verzichten. Des Weiteren, jeden Wunsch, den du sublimierst, wird in Ojas umgewandelt. Also, angenommen, du hast den Wunsch nach irgendetwas und du befriedigst ihn nicht und wiederholst stattdessen ein Mantra, dann ist die Wunschenergie umgewandelt worden in Ojas. Du musst jetzt nicht jeden Wunsch in dir negieren, aber ab und zu mal Wünsche negieren, erzeugt Ojas. Oder auch wenn du einen Wutausbruch haben könntest und stattdessen dich ganz an Gott wendest, wird auch die Energie des Ärgers umgewandelt in spirituelle Energie und Kraft.

    So ist also Ojas etwas, was mit dem Prozess der Sublimierung zusammenhängt. Subtile Energie, aufgespeichert in den höheren Chakras, das führt zu einem Strahlen. Deshalb, Ojas heißt ja Strahlen, Leuchten, heißt Strahlen und Leuchten vor spiritueller Energie. Übe regelmäßig und erhöhe dein Ojas, übe regelmäßig und erfahre immer mehr Ojas, immer mehr spirituelle Energie.

    Die Vorträge des Sanskrit Lexikons als Video
    Die Vorträge des Sanskrit Lexikons als mp3 Audio, auch zum Downloaden
    Das vollständige Sanskrit Lexikon auf wiki.yoga-vidya.de

  6. Fluß
    April 10, 2016 um 12:09 pm

    Das hier wurde wohl „wo“ von Luna rauskopiert, sind 2 Seiten:
    http://www.matrix3000.de/fileadmin/user_upload/documents/Pages%20from%20Matrix3000-Band85-Castaneda.pdf

    Vielleicht werden dimensionale Dinge einfacher zu verstehen wenn man z.B. von Taisha Abelar „die Zauberin“ liest.
    Die Art und Weise der Unterrichtung wirkt da skurriel, weil es eine nach Gehorsam ist.
    Auch war es ein riesen Anwesen, wo sie kaum jemanden sah (aber fühlte daß andere da waren) und in die eine Hälfte des Hause durfte sie erst später betreten, weils da erst energetisch ging – wenn sie soweit war.
    Taisha mußte erst rekapitulieren, Stunden am Tag in einer Höhle überlegen wo sie noch über Fäden mit anderen verbunden ist. Um sie dann zu lösen. Sie mußte niedere für sie unsinnige Arbeit machen, damit sie sich selber kennenlernte. Sie hing am Baum um ihre Fähigkeiten zu testen usw…
    Letzendlich war es eine Energiebefreiung um die Kräfte im Körper einladen zu können und die neuen Fähigkeiten zu benutzen. Ihr wurde der Umgang damit gelehrt.
    Da gings mit um die Pranaröhre usw… Also Kundalini…
    Soweit ich das verstanden hatte, ist es eine Gemeinschaft. Da von Sekte zu reden wenn Energien aneinander gebunden sind – naja.
    In dem Ganzen gibt es verschiedene Schulungen und einer war zum Beispiel war in der Unendlichkeit gelandet, so daß er ansich nicht mehr er selber war, sondern nur noch Geschichten lebte und erzählte.
    Also wie ich das im Gesamten verstanden habe gibt es viele Wege die Dinge auszuleben.
    Man muß sich entscheiden was man will.
    Und die verschwundenen Menschen – in dem Haus gabs meiner Meinung nach einen Übergang in andere Dimensionen. Von oben gesehen verschob sich das Haus auch ständig laut Abelar und soweit ich noch weiß war es auch geschützt, energetisch abgeriegelt oder so, lag auch eher unsichtbar für andere.
    Daß ein „Castaneda“ Seminare gegeben hat, hab ich mal bei fb gesehn. Da hatte es eine mit angeboten.

    Das mit Don Juan hab ich einiges gelesen und es klingt für mich plausibel. Er wollte ja auch garnicht, daß es weitergegeben werde. War ja bei Daskalos auch so. Nur irgendwann geben sie nach.
    Bei Don Juan Mates gings drum in die Anderswelt zu gehen. Das tat er auch nachts mit Castaneda, weil da die Geistwesen erscheinen. Und da geht es darum den Nabel zu schützen, weil da ein Eingang ist. Ist dort ein energetisches Loch, ist der physische Tod nicht mehr weit. Tolteken sehen die Aura-Energie und arbeiten auch mit ihr.
    Aber wies so ist, sind es Lehren und die wenigsten wollten Schüler werden, da Alkohol und Unterhaltung wichtiger erscheinen – in seinem Umkreis.
    Auch wurden ihnen ihr Land weggenommen, diese Trauer verschwindet nie.

    • Fluß
      April 10, 2016 um 12:17 pm

      … mit dem Haus meine ich das wo Taisha Abelar war.
      Castaneda war ja bein D.J.Mates um zu erleben, ab und zu, und machte sich Notizen,obwohl er es eigentlich verinnerlichen sollte und in sich hören und spüren – statt den Verstand einzuschalten.
      Ist ja eh so, daß die Dinge die man selber wahrnimmt, nicht anderen aufdrücken kann. Aber Castaneda fragte viel und schrieb auf und verstand wahrscheinlich nicht wirklich viel.
      Außerdem war da die Gegend ja eine ganz andere, denn bei Mates waren viele Naturgeister (in den Bergen/Natur), während Castaneda in der Stadt lebte.

  7. Fluß
  8. tulacelinastonebridge
    April 10, 2016 um 12:03 am

  9. tulacelinastonebridge
    April 9, 2016 um 11:55 pm

    „Lass die Geschichte Deines “Ich” los“

  10. Fluß
    April 9, 2016 um 6:31 pm

    http://himmels-engel.de/deutsch/svetelna_knihovna/htm/de/de_kniha_ctyri_dohody.htm
    DIE VIER VERSPRECHEN
    Das Weisheitsbuch der Tolteken

    Gerd,,,

    (ich habs von ner anderen Seite rüberkopiert, da sonst verzerrt)

    http://www.aeri.at/2015/11/eiolo-und-inarda-teil-7-obwohl-ich.html

    Sonntag, 8. November 2015

    „Eiolo“ und „Inarda“ – Teil 7

    Obwohl ich bereits etwas müde bin, bekam ich gerade den Impuls den nächsten Teil zu schreiben.

    Im ersten Moment dachte ich „das schaffe ich aber jetzt nicht mehr“. Doch darauf folgte gleich die „Einsicht“, daß ich den Impuls nicht bekommen hätte, wenn es nicht gehen würde.

    Also schreibe ich.

    Es ist der 07.11.2015, 23:35 Uhr.

    Zu meiner Überraschung war an dieser Stelle, in den in mir gespeicherten Aufzeichnungen, eine kurze Pause. Während ich mich noch darüber wunderte, erklang die wohltemperierte Stimme von Eiolo.

    „Inarda und ich haben uns gerade darüber verständigt, daß wir das Energie-Thema noch fortsetzen. Wie bereits erwähnt, ist es sehr vielschichtig, und wir sind der Ansicht, daß noch weitere Aspekte für euch von Interesse sein können.“

    Inarda setzte fort:

    „Was wir vorhin über die Energie, oder das Wesen der Energie, gesagt haben ist sozusagen die Basis all jener Ausführungen, mit denen wir uns nun beschäftigen werden. Es geht darum wie ihr Energien einsetzt, sie euch zu Nutze macht oder machen könnt, und warum das so ist. Vor allem Letzteres zu erläutern ist uns ein Anliegen.

    Wir haben über Schwingung und Frequenz, als Rhythmus der Schwingung, gesprochen. Jede Frequenz stellt wieder eine eigene Energieform dar, die in sich das gesamte Potential der Quell-Energie hat. Dadurch ist es möglich eine Energieform in eine andere umzuwandeln, sie zu transformieren. Nehmen wir als Beispiel die Heilungen her. Ihr arbeitet mit vielen verschiedenen Heilsystemen, welche oft als Energiearbeit bezeichnet werden. Der Ausdruck ‚Energiearbeit‘ hat durchaus seine Berechtigung, da es tatsächlich die Energie ist, die hier arbeitet.

    Stell dir nun eine Frequenz vor. Das ist nicht so einfach, ich weiß. Doch versuche es bitte trotzdem. Diese Frequenz wurde zu dieser bestimmten Frequenz, weil sie einen Anstoß dazu bekommen hat. Damit wurde sie in eine bestimmte Richtung gelenkt. Mit Richtung meine ich jetzt nicht einen linearen Weg, sondern eine bestimmte Wirkweise. Das Potential, um dabei zu bleiben, wurde orientiert. Diese orientierte Energie, die in Form einer bestimmten Frequenz für euch verfügbar ist, ist wiederum Potential, wie bereits erwähnt. Da sie wieder Potential ist, kann sie wieder orientiert werden. Mit eurer Absicht setzt ihr die Wirkung in Gang. Wenn eure Absicht die Heilung, das Wohlergehen der Menschen, ist, so setzt Heilung ein. Ihr initiiert diese Heilung dadurch, da die Absicht das zur Verfügung stehende Potential so orientiert und mit der entsprechenden Frequenz moduliert, daß genau diese beabsichtigte Heilung geschehen kann. Die Absicht selbst, die unter anderem aus Gedanken geformt wird, gibt also der Energie die entsprechenden Informationen mit. Es ist exakt der gleiche Vorgang, wie diese Energieform aus der Quell-Energie hervorgebracht wurde.

    Energie ist somit also beliebig skalierbar, formbar und wandelbar. Es ist lediglich eine Frage der Absicht.“

    „Im Grunde“, übernahm Eiolo, „verhält es sich bei jeder Anwendung von Energie in gleicher Weise. Wobei ‚Anwendung‘ nur bedingt zutrifft. Da alles Energie ist, wird sie von allem und jedem angewendet. Selbst Energie wendet Energie an. Ich finde allerdings kein besseres Wort in der deutschen Sprache um dies zu beschreiben. Denn auch wenn ich von Wechselwirkungen sprechen würde, wäre dies lediglich ein Umschreibung, bestenfalls eine Annäherung an das Tatsächliche. Mir ist auch keine irdische Sprache bekannt, die eine Definition dazu hat. An diesem Punkt kann ich euch nur bitten zu versuchen es zu fühlen.

    In einigen Kontakten, die ich mit irdischen Menschen bereits hatte, wurde ich immer wieder gebeten Anleitungen zum Bau eines Energiegenerators zu geben. Eines Generators, die aus sich selbst Energie erzeugt – was von euch als ‚Freie Energie‘ bezeichnet wird. Dies zu tun ist mir allerdings nicht möglich. Ein solcher Generator würde auch derzeit noch nicht in dem Maße funktionieren, wie es von euch erhofft wird. Gewiß, ihr hattet einige Wesen auf der Erde, die großes in diesem Bereich geleistet haben. Ihre Maschinen – wenn wir sie mal so bezeichnen wollen – funktionierten deshalb, weil sie das Wissen über das Wesen der Energie von ihren Heimatsternen mitbrachten. Sie ‚dachten‘ ganz anders über Energie, als die meisten Menschen es heute tun. Wenn Energie rein aus Sicht der Nutzung, in welcher Form auch immer, gedacht wird, dann kann auch nur diese Nutzung entstehen. Wird sie jedoch aus dem Potential heraus gedacht, dann kann damit alles entstehen. Dies ist auch der vorwiegende Grund dafür, daß jene Maschinen, die ein Nikola Tesla, ein Viktor Schauberger oder ein Wilhelm Reich – um die drei dir bekanntesten zu nennen – erbaut haben, jetzt nicht mehr oder nur mehr in ganz geringem Maße funktionieren.

    Wir haben bereits einmal von der Umwandlung von der Welle zum Puls gesprochen, die derzeit im Gange ist. Genau diese pulsierende Schwingung brachten diese drei von ihren Heimatplaneten mit. Und nur deshalb war die Wirkung entsprechend groß. Gebremst wurde sie lediglich durch die Umgebungsbedingungen auf der Erde – vor allem der hier vorhandenen Dichte.

    Jetzt seid ihr dabei diesen Umwandlungsprozess zu durchlaufen. Das Ergebnis dessen wird, unter anderem, sein, daß es euch möglich sein wird Maschinen zu konstruieren, die aufgrund des Pulses funktionieren. Wellenförmige Schwingungen sind nicht dazu geeignet, daß wirkliche ‚Freie Energie Generatoren‘ wirken können. Dies geht nur mit der pulsförmigen Schwingung.

    Die Frage, die in diesem Zusammenhang ebenfalls zu stellen ist, ist jene, ob solche Generatoren dann überhaupt noch nötig sind. Im weiteren Verlauf, genauer gesagt nach Abschluß der Umwandlung, werden diese Generatoren nicht mehr benötigt. Wo liegt nun der Unterschied zwischen der Zeit der angesprochenen drei Männer und jener, in die ihr nun im Begriff seid euch weiter zu entwickeln?

    Die Antwort dazu ist recht einfach. Es sind die vorhin angesprochenen Umgebungsbedingungen auf der Erde. Jene drei Menschen hatten es mit einer sehr dichten Erde zu tun. Der derzeit laufende Prozess betrifft aber alles und jedes. Denn die Umwandlung von Welle zu Puls vollzieht sich im gesamten irdischen System – global, wenn du so willst. Genauer gesagt ist dies bei weitem nicht nur auf die Erde beschränkt. Was hier also geschieht ist, daß sich die Umgebungsbedingungen vollständig verändern. Und somit ist, so hoffe ich, auch verständlich warum es dann nicht mehr nötig ist Maschinen zu bauen, die eine Energieform in eine andere transformiert. Eure Absicht wird dann völlig ausreichend sein.“

    Ich habe schon sehr lange die Vision, daß man keinen Herd mehr braucht um Wasser zu erhitzen, und auch keine Heizungsanlagen um das Wasser in den Heizungsrohren auf die entsprechende Temperatur zu bringen. Deshalb fragte ich: „Ist es dann möglich, daß man einfach denkt ‚das Wasser soll jetzt 100 Grad Celsius haben‘ und das Wasser nimmt dann diesen Zustand an?“.

    „ Das kommt den vorhin angesprochenen Erläuterungen recht nahe. Bleiben wir gleich bei diesem Beispiel. Was sich in diesem Übergang von Welle zu Puls ebenfalls verändert, ist eure Denkweise, eure Gedanken, eure Definition der Absicht – genauer gesagt die Art und Weise wie ihr die Absicht bekannt gebt. Wenn ihr derzeit denkt ‚Wasser – erhitze dich auf 100 Grad‘, dann hat es derzeit keine oder kaum Wirkung. Der Grund dafür ist, daß Wasser bereits in der pulsförmigen Schwingung ist. Wasser ist das einzige Element auf der Erde, das diesen Zustand beibehalten konnte. Ich spreche allerdings hier von reinem Wasser. Verschmutztes, durch eure Abwässer – also durch wellenförmiges Material verunreinigtes Wasser – ist zwar nicht ganz, aber doch zu einem guten Teil selbst wellenförmig orientiert. Das Potential des Pulses ist aber auch darin enthalten.

    Also kehren wir zurück zum reinen Wasser. Vielleicht erkennst du schon in welche Richtung es nun geht. Pulsförmig schwingendes Wasser, pulsförmig schwingende Umgebung, pulsförmig schwingende Menschen und pulsförmig schwingende Gedanken und Absichten können als Ergebnis nur mehr das Potential des Wassers in der Weise orientieren, daß es die gewünschten 100 Grad annimmt. Da ihr euch, wie bereits mehrfach erwähnt, in diesem Umwandlungsprozess befindet, möchten wir euch bitten gleich mal etwas zu üben. Seid bitte nicht enttäuscht, wenn es nicht klappt. Eines Tages, wenn der Umwandlungsprozess die nötige Entwicklungsstufe erreicht hat, werdet ihr erstaunt sein wie einfach es geht. Es wird zur Selbstverständlichkeit.“

    Ich bin gerade so richtig begeistert! Also wird meine Vision wahr. Oder war diese Vision deshalb schon die ganze Zeit bei mir, weil ich irgendwie schon spürte, daß es in diese Richtung geht? Möglich ist es – oder vielleicht sogar sehr wahrscheinlich. Gefragt habe ich danach allerdings nicht.

    Inarda sprach nun weiter.

    „Ich möchte noch hinzufügen, daß ihr dann auch nicht mehr denken werdet, daß das Wasser die angesprochenen 100 Grad haben soll. Dies ist dann nicht mehr nötig. Es genügt in eurer Absicht zu formulieren wofür ihr das Wasser verwenden möchtet. Dann wird es sich, praktisch von selbst, auf die dafür optimale Temperatur einstellen.

    Jedes Element, das im Puls schwingt, ist direkt mit dem anderen verbunden. Der Satz ‚Alles ist eins‘ bekommt dadurch eine völlig neue Qualität als jene die ihr derzeit mit diesem Satz verbindet. Wir können euch allerdings nicht genau sagen wann dieser Umwandlungsprozess abgeschlossen sein wird. Dies ist ein sehr individueller Vorgang. Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze, jeder Gegenstand, hat eine für sich einzigartige Entwicklung zu durchlaufen. Dies betrifft sowohl die Geschwindigkeit dieses Prozesses, wie auch die Art und Weise wie dieser Prozess abläuft. Als irdische Menschheit gesamt gesehen, kann ich dir sagen, daß gerade jetzt am Ende des irdischen Jahres 2015 und eures kommenden Jahres sehr große Fortschritte gemacht werden. Wie wir schon mehrfach betont haben seid ihr auf einem sehr guten Weg in eurer Entwicklung.

    Gaia, euer Heimatplanet, hat diesen Prozess bereits abgeschlossen. Ich meine damit nicht den für euch sichtbaren physischen Planeten, sondern das Wesen selbst – die Seele des Planeten, wenn du so willst. Dies war und ist die Grundvoraussetzung dafür, daß auch der physische Planet und alles auf ihm und in ihm Befindliche diesen Weg gehen kann. Ich bitte euch dafür eure Mutter Erde besonders zu ehren. Es ist keine Selbstverständlichkeit, daß sich das Wesen eines Planeten dafür bereit erklärt. So manche Planeten gehen diesen Weg alleine. Der eure geht ihn mit euch.

    Wir haben bereits angesprochen, daß es zwei Planeten in eurem Sonnensystem gibt, die derzeit kein Leben beherbergen – Merkur und Uranus. Die Wesen dieser Planeten sahen sich nicht in der Lage ihre Bewohner auf diesem Weg mit zu nehmen. Sie gingen ihn schließlich alleine.“

    Eiolo ergänzte:

    „In allen Universen ist ein Umwandlungsprozess im Gange. Dies wirkt auf der Erde, genauso wie die Entwicklung auf der Erde in allen Universen wirkt. So wie bei der Energie – und tatsächlich ist ja auch dies wieder ein Aspekt der Energie – hängt immer alles zusammen. Nichts steht für sich alleine. Ob auf der Erde oder einem anderen Planeten, ob in diesem oder in anderen Universen, es ist alles und jedes in permanenter Verbindung. Da es aus der einen Quelle entstanden ist, ist jedes Teil dieser Quelle somit die Quelle selbst – aus der wiederum etwas entstehen kann. Was immer es auch sein mag. Was wir für den Bereich Energie besprochen haben, gilt in gleicher Weise für alles. Der Grund dafür ist einfach: Es ist alles Energie.“

    Wir dürfen also mit Fug und Recht sagen, daß nichts voneinander getrennt ist, daß „Alles-was-ist“ im „Alles ist eins“ ist. Mich durchflutet gerade ein Gefühl wohliger Wärme und Harmonie, ein Gefühl der inneren Freude. Mit diesem wunderbaren Gefühl beende ich die Aufzeichnungen für heute.

    Eiolo und Inarda durch Gerhard Praher, 08.11.2015, gerhard@aeri.at

  11. Gerd Zimmermann
    April 9, 2016 um 6:16 pm

    Lieber Martin,
    freie Eenergie
    Ist immer noch freie Energie,

    für dich mit Gravitation
    Für Schauberger , Guido und die Forellen nicht

    Der kleine auch.

  12. Gerd Zimmermann
    April 9, 2016 um 5:56 pm

    ES gibt nur den EINEN,
    manche sagen kleiner Hunger dazu.

    Es gibt nur den Einen, das Energiebuendel.

    Martin glaubt etwas ganz anderes.
    An Freie Energie und Doktorwuerden.

    Martin hat Energie nicht studiert und weiss nicht was Energie ist.
    Konstantin Mayl schon gar nicht, ueberall Wald in VS.
    Der so Dürrfte es sein, ein Weichei wie Pollack, der Wissenschaft

    am Arsch lecken..

    Alle lecken Darwin am Arsch.
    Alle lecken Darwin am Arsch.

    Guido nicht, er macht doppeldenk und Neusprech.

    Ich sage es euch unverblümt in die Fresse.

    Nichts ist so wie es scheint.

    Alles ist Schöner.
    Hätte Guido auch nur einmal HARMONIE harmonisiert, anstatt immerzu
    von den Einen zu quatschen um die Anderen zu meinen, obwohl die Anderen
    Informierter sind als die Einen Anderen, da die Anderen die Einen Anderen sind.

    Wenn die Anderen die Einen sind, sind ja die Einen die Anderen.

    Fertig mit Quantenphysik, Martin,
    Alles ist EINS,

    Fluss, nicht der Fluss, Wasser und Bewusstsein gehen Hand in Hand.
    Wasser, Eis, Dampf, Wolke, kristall in eine Hauptsatz
    Martin vermag nicht ansatzweise in Wasser zu denken.
    Prof. Pollack denkt auch nicht wie Martin.
    Martin, erster Hauptsatz.

    Freie Energie ist kostenlos

    Und für jeden Menschen kostenlos und unendlich zur Verfügung,

    Martin, nur den Bestlor studieiert, anstatt kosmisches Bewusstsein.
    Guido Vobig hat kosmisches Bewusstsein.

    Du immerhin Rothschild

  13. muktananda13
    April 9, 2016 um 1:42 pm

    Weitere Reflexionsthemen:

    Entstehung und Vergehen als Faktoren der verformten Wahrnehmung
    -Betrachtungswinkel als allgemeiner Illusionspunkt der Subjektivität
    Optische Illusion im Alltag als Referenz der eigenen Wahrnehmung
    -Individuelle Zeit -und Raumwahrnehmung infolge subjektiver Interpretation
    -Sinne und Denken als Rezeptoren subjektiver Wahrnehmung

  14. muktananda13
    April 9, 2016 um 1:30 pm

    Denkanstösse an den Autor und die interessierten Leser :

    WIE REAL IST ETWAS, WAS SICH BEWEGT UND ÄNDERT?
    WIE REAL IST DAS, WAS SICH NUR ÄNDERT?
    WAS IST REALITÄT?
    WIE REAL IST DIESE STETS ÄNDERNDE REALITÄT?

    WELCHEN PLATZ BELEGE ICH IN DER REALITÄT?
    HAT REALITÄT ÜBERHAUPT PLÄTZE?
    KANN ICH ERSCHEINEN UND VERGEHEN?
    WIE VIEL „ICH“ PASST IN DEM „ICH“?
    WAS BIN ICH?

  15. muktananda13
    April 9, 2016 um 1:17 pm

    Der Autor des Artikels schreibt aus der Überzeugung, dass all die erscheinenden geistlichen Formen als separat vom eigenen Denken und Wesen seien und dass alles separat sei.

    Meine Fragen: WAS ist separat?
    WAS separiert?
    WO fangen überhaupt die Grenzen an und wo enden sie?
    WO und WAS BIN ICH überhaupt?

  16. Gerd Zimmermann
    April 9, 2016 um 12:09 pm

    Kleiner

    Hunger

    Ich mache Dich so satt

    Komme zu mir

  17. Gerd Zimmermann
    April 9, 2016 um 12:03 pm

    @ kleiner Hunger

    Das Du ein kleiner bist und ein klitzekleiner bleiben wist,
    Du klitzekleiner Arschlochwuerstchen.

    Was hast Du für Wissen,
    kein Wissen
    Der ganze Blog liest darum wissend mit

    Einen klugen Satz von Dir,
    das Universum dehnt sich aus,
    der Rotlichtverschiebung wegen ohne Blaulicht

    Kleines Größere Arschloch,
    schaltet dein Gehirn ein,
    dein Gehirn ist klein
    Und heraus kommt nur kaka

    Sende ein Bild
    Scheieisshaufen von Dir

    Du bist ein Scheisserhaufen, das Kilo für 35999
    leck mich am Arsch, du Arschloch
    Und wieder haben 2500 Mitleser deine kluge Antwort gelesen.

    KLEINER

    Rededst von Vulva und so.
    Hast wohl kleine Eier.

    Kleiner,
    ich spiele Dir an die Eier,
    das macht richtig weh,

    Kleiner, Hunger

    So kleine Eier hat die Welt noch nicht gesehen

    Das war Krebs sprech in Poesie oder Talfafarht im Geheim.

    Geheim ist nicht geheim .
    Auch wenn das Arschloch den 6. Ich liebe meinen Tumor schreibt.

  18. Der kleine Hunger
    April 9, 2016 um 9:42 am

    Ei Luna,

    ich verstehe auf was Du aufmerksam machen wolltest. Ohne auf den Autor eingehen zu müssen, kann ich allerdigns aus dem künstlerischen Aspekt heraus durchaus Stil und Inhalt der Fiktion (er beschreibt nicht die Wirklichkeit, das kann er ja nicht, sonst würde er ja nicht danach suchen). In dem Roman verfällt er stilistisch seiner Suche und versucht sich in Don Juan wiederzuerkennen. Er vermittelt sich durch Allegorie seine Wahrnehmung (wie auch immer die zustande kam) und legt diese im Sinne eines Schriftstellers aus. Das einige Leser und wohl in der Mehrheit weiblich, darin ihre esoterischen Tripps wiedeerkennen, lass ich mal so stehen. Was Castaneda allerdings selbst nicht verstanden hat (oder auch nicht wahr haben wollen) ist die dahinterliegende Wahrheit, der hat er sich offensichtlich verschlossen, dementsprechend auch sein Ende. Er tat nämlich genau das in ex­zes­siver Art und Weise, was ihm eigentlich nach dem Roman klar sein sollte, eben nicht zu tun.

    Das er bei den obigen Möschen ala Thomram & Co. wohl einen bestimmten Beliebtheitsgrad hat, liegt vielleicht in der gemeinsamen Art und Weise seines Lebensstils. Ein widerliches und ekelerregendes Männlein was wohl ein paar Weibchen um ihren Restverstand bringen konnte. Was solche Hamsterköpfe eben auch noch als eine Art Macho und Charismatiker auslegen und sich auch noch für die Bringer halten.

    • luna
      April 9, 2016 um 12:10 pm

      „Ein widerliches und ekelerregendes Männlein was wohl ein paar Weibchen um ihren Restverstand bringen konnte.“

      Ach ja, das ist irgendwie immer das gleiche Muster mit diesen Gurus.
      Hab‘ noch einen Artikel gefunden:

      http://www.sueddeutsche.de/kultur/new-age-guru-castaeda-schlafen-mit-carlos-1.800340

      • Der kleine Hunger
        April 9, 2016 um 6:43 pm

        Ei Luna,

        da treffen sich halt Gleichgesinnte lach, muss man schon auch dazu sagen. (Das wäre allerdings lediglich die psychologische Betrachtung, dem Grunde nach liegt es der Promiskuität inne, Geschlechtskrankheiten weitläufig zu verbreiten. Die Auswirkungen von Geschlechtskrankheiten sind ja nicht´s neues und weitläufig bekannt. Syphilis lässt grüßen. Paracelsus glaubte an die Entstehung durch den Geschlechtsakt eines leprösen Mannes mit einer tripperkranken Frau.)

        Narzisstische Persönlichkeitsstörung
        Bipolarität des Selbstwertgefühls, das zwischen Grandiosität und schamvoller Zerknirschung pendelt, oder durch eine im Inneren chronisch schwelende Wut, die schon bei geringem Anlass (v. a. bei Kritik) explodieren kann.

        Pathologischer Narzissmus kann sich durch Prahlen und Hochstapelei ebenso äußern wie durch unersättliche Ansprüche und Erwartungen. Personen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung neigen dazu, Menschen in ihrem unmittelbaren Umfeld – besonders Sexualpartner und Kinder – emotional zu missbrauchen, um ihr labiles Ego zu stabilisieren.

        Borderline-Persönlichkeitsstörung
        Bezeichnung für eine Persönlichkeitsstörung, die durch Impulsivität und Instabilität in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen, Stimmung und Selbstbild gekennzeichnet ist. Bei dieser Störung sind bestimmte Vorgänge in den Bereichen Gefühle, Denken und Handeln beeinträchtigt. Dies wirkt sich durch „negative“ und teilweise paradox wirkende Verhaltensweisen in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie gegenüber sich selbst aus.

        Ach und Gerda,

        Asperger läßt grüßen 😉

  19. Gerd Zimmermann
    April 8, 2016 um 7:39 pm

    Erinnert mich.

    Erinnert mich sehr deutlich.

    Erinnert mich am deutlichsten an,

    Einer flog über das Kuckucksnest

  20. luna
    April 8, 2016 um 2:51 pm

    „Die Archons, von denen Cobra spricht, waren auch dem mexikanischen Schamanen Don Juan, dem Lehrer von Carlos Castaneda, bekannt, wenn auch unter anderen Namen. Und als Seher konnte er sie auch wesentlich besser wahrnehmen, als normale Menschen es können.“

    Ob diese Archons existieren oder nicht, lasse ich mal dahingestellt.
    (Ich persönlich halte das inzwischen für einen von vielen der menschlichen Fantasie entsprungenen Erklärungsversuch für die Existenz des Bösen)

    Ich möchte aber kurz anmerken, dass es diesen Don Juan nicht gab und Castanedas Geschichten Fiktion sind, wenn auch mit angelesenem Hintergrundwissen. Und Konsum von Drogen.

    • April 8, 2016 um 4:33 pm

      Luna,

      ich bin mal sehr unhöflich und sage: „Gähn“.

      Bei Shakespeare ist man sich nicht sicher, ob Shakespeare Shakespeare war oder eben doch nichtShakespeare.
      Die Texte, sie sind nun mal da. Haben sie wegen der törichten Frage weniger Aussagekraft oder Wahrheitsgehalt?

      Das Gleiche könnte dürfte eventualiter für Castaneda gelten? Nur so mal so locker so angedacht?
      Was quält mich, ob der Autor eines Textes Göte oder Goethe war? Oder seine Grossmutter?
      Es gibt fantastische Kompositionen von Felix Mendelssohn. Welche hochwahrscheinlich von seiner Schwester Fanny stammen, welche als Frau nicht komponieren durfte. Sind diese Werke deswegen in die Tonne zu schmeissen?

      Den Text lese ich, und seine Botschaft bewege ich in mir. Ich wage zu fragen: Du etwa nicht genau so?

      Ich sage also: Ein Hoch auf Castaneda oder auf den, der die Texte unter Pseudonüüüm verfasst hat.

      • luna
        April 8, 2016 um 5:04 pm

        @ thomram

        Was ist denn das für ein Vergleich?

        Es geht hier nicht um ein Pseudonym oder darum wer die Texte verfasst hat, sondern darum, das Castaneda suggeriert hat, er habe das alles erlebt.
        Und obwohl lange bekannt ist, dass dem nicht so ist, werden die Bücher bis heute als „Lebenserinnerungen“ o.ä. verkauft.
        Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass es sich um Fiktion handelt, als solche mögen die Bücher ja ganz interessant sein.

        Ich selbst hatte die Bücher oft in der Hand, habe sie aber nie gelesen, weil mir das Ganze immer wie Drogentrip vorkam. Finde ich persönlich jetzt nicht so spannend.

        • April 8, 2016 um 5:13 pm

          Luna

          Was geschrieben steht, steht geschrieben.
          Was gedacht ist, ist gedacht.

          Wenn dich Castaneda nicht anspricht, so what? Null Problem. Lass diese Schriften einfach. Doch lediglich hinzuschielen und zu äffen (bitte verzeih meine Offenheit), da sei was nicht so koscher, das hilft nicht dir, nicht einem anderen Mönsch.

          • luna
            April 8, 2016 um 5:27 pm

            Aha, Castaneda gehört anscheinend zu den „Unantastbaren“.
            Naja, hatte ich schon fast erwartet 😉

          • April 8, 2016 um 5:48 pm

            Luna

            Oh.

            Wenn ein Text da ist, dann kann ich den als stimmig oder Scheixe bewerten.
            Ob der Autor Müller oder Göte oder Göbbels heisst, ist bedingt von Interesse. Die Autorschaft kann lediglich dann Aufschluss über im Text Verstecktes geben, wenn ich den Autor kenne. Weder du noch ich kannten Castaneda oder Müller, der heute Castaneda benannt wird.

            Mir gefällt der Text im Artikel. Dir nicht. Und was soll da weiter debattiert werden? Castaneda, den ich nicht kannte und nicht kenne, sei unantastbar? Habe ich sowas verlauten lassen?

          • luna
            April 8, 2016 um 6:26 pm

            @ thomram

            „Mir gefällt der Text im Artikel. Dir nicht. Und was soll da weiter debattiert werden?“

            Um den Text an sich geht es doch gar nicht.
            Und debattieren wollte ich auch nicht, nur anmerken, dass es sich bei den Büchern eben nicht (wie immer suggeriert) um Castanedas Erlebnisse handelt. Sonst nichts.

            „Castaneda, den ich nicht kannte und nicht kenne, sei unantastbar? Habe ich sowas verlauten lassen?“

            Zumindest zwischen den Zeilen.

            Obwohl: „Ein Hoch auf Castaneda“ und „Lass diese Schriften einfach“ ist eigentlich ziemlich deutlich 😉

          • April 8, 2016 um 6:35 pm

            ok, luna, hier ist eine halbe Uhr, ist geh ma mit oder ohne Castaneda Kissen kucken.

  21. April 8, 2016 um 11:57 am

    Sehr eindrücklich. Ein Hoch auf Castaneda.

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