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Auch der IWF ist ein Werkzeug für die Umverteilung von Arm nach Reich …

Bild: Wikipedia

Hauptaufgabe [des Internationale Währungsfonds = IWF] ist die Vergabe von Krediten an Länder ohne ausreichende Währungsreserven, die in Zahlungsbilanzschwierigkeiten geraten sind. Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Währungspolitik, Ausweitung des Welthandels, Stabilisierung von Wechselkursen, Überwachung der Geldpolitik sowie technische Hilfe sind dementsprechend seine Tätigkeitsfelder.
Quelle: Wikipedia

Das klingt erst einmal gut, denn das hört sich nach Hilfestellung an. Und Hilfe ist doch eine gute Sache. Wer allerdings genauer hinschaut, der wird auch hier eine unheilige Allianz von Geldeliten und ReGIERenden erkennen, bei der am Ende schon weider ein Raubzug steht (Privatisierung von Gemeingut). Wie das funktioniert, das ist gar nicht so schwer zu verstehen. Der Journalisten Ernst Wolff befasst sich seit Jahren mit den Machenschaften des IWF, Teil der zuletzt in Griechenland agierende Troika, und bringt es in nur 5 Minuten anhand einer kleinen Geschichte auf den Punkt (mehr Details in seinem Buch Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs):

Mir ist dieses mafiöse Werkzeug der Hochfinanz schon länger bekannt. Es gibt eine sehr guten Dokumentation über die Agenten des IWF, auch economic hitman genannt, in dem ein ehemaliger Insider seine Erfahrungen darlegt:

 

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  1. April 21, 2016 um 6:08 am

    Hat dies auf textblätter rebloggt.

  2. Gerd Zimmermann
    April 8, 2016 um 9:44 am

    @ Kleiner Hunger

    Ich habe einen Wickelraum entdeckt
    da können wir Dir Hue Hott die vollgepissten Windeln wechseln,

    Kleiner

    Alle haben es gelesen, Kleiner Bettnässer, Du.

  3. Gerd Zimmermann
    April 8, 2016 um 8:32 am

    @ kleiner Hunger

    Kleiner,
    Du gehörst zu den Sprachgenies

    Du vermagst schon LACH auszusprechen.

    Brav Kleiner.

    Gib Pfoetchen.

    In der nächsten Lecktion lernen wir Doppellach.

    Doppelpfoetchen.

    Kleiner. Sehr winzig Kleiner.

    Falle nicht auf die Schnauze.

  4. Gerd Zimmermann
    April 8, 2016 um 8:19 am

    @ Kleiner Hunger

    Na Kleiner, mit Dir spielelt wohl keiner. Armer Kleiner.

    Mit den kleinen Murmeln kannst Du Taschenbillart spielen und
    dir Vulvas in den Himmel denken.

    2600 informierte Menschen erhalten jetzt diese Nachricht.

    Uebrigens
    bist Du da rasiert

  5. Gerd Zimmermann
    April 7, 2016 um 7:09 am

    @ kleiner Hunger

    Es gibt sprachgewandte Menschen und es gibt weniger sprachgewandte
    Menschen.

    In welche Liga ordnest Du Hue und Hott ein.

    Alle lesen mit. Gib Gas Kleiner, wenn Du kannst.

  6. Gerd Zimmermann
    April 7, 2016 um 6:56 am

    @ kleiner Hunger

    Hue und Hott

    Ach, der Kleine wünscht sich ein Schaukelpferdchen.
    Wenn der Kleine brav ist kommt vielleicht der Weihnachtsmann.

    Hier sind Buntstifte, kannst so lange dein Bildchen ausmalen.

  7. Martin Bartonitz
    April 6, 2016 um 11:34 pm

    „Hü und Hott, und weiter geht´s im gleichen Trott“:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/2078314#/beitrag/video/2678346

    • Der kleine Hunger
      April 7, 2016 um 5:57 am

      Bartonitz,

      Ihr Hü und Hott, nicht meines. Meines war, von gestern. In diesem Sinne, reifen Sie mal gut.

      • Martin Bartonitz
        April 7, 2016 um 1:21 pm

        Sie schauen aber wirklich nicht nett drein …

  8. Gerd Zimmermann
    April 6, 2016 um 8:28 pm

    @ kleiner Hunger

    Und nun beginnt unser Spiel auch schon.

    Am Morgen, wenn die Sonne aufgeht, beginnt der Tag.
    Richtig oder falsch ?

    Antwort und nächste Frage von Dir.

  9. Gerd Zimmermann
    April 6, 2016 um 7:57 pm

    @ kleiner Hunger

    Ich mache Dir ein Friedensangebot

    Lege Bubi, Bubi auf Endlosschleife
    wenn die Batterie alle ist und du pissen musst,
    pisse mir ans Bein.

    Aber nicht Martin Bartonitz,
    o.k. Du Schlappschwanz.

    Ich vermag Dir deine Zeit im Blog zu vergaellen
    alle lesen mit

    Du Arschloch

  10. Gerd Zimmermann
    April 6, 2016 um 7:11 pm

    Es ist eine grosse Bewusstseinserweiterung Ferien auf dem Mond zu machen.
    Und die Menschheit zu beobachten, ohne Anteil zu nehmen an Briefkästen in
    Panama.

  11. Gerd Zimmermann
    April 6, 2016 um 6:48 pm

    ID, eigentlich eine interessante Metapher.ID ist nicht menschgemacht.
    ID entspringt dem Bewusstsein. In etwa so:
    So stellt sich Bewusstsein das Leben vor.

    Das Universum als Haus des Lebens.
    Parralellen zu Gold DNA mögen rein zufällig sein.
    Der R(h)Einfall auch.

    Reimt sich auf Rheinfall Einfall ?
    Nicht wirklich.
    Der Rheinfall ist in Schaffhausen, der Einfall im Gehirn.

    Ich denke, also bin ich.
    DENKSTE.
    Der Mensch denkt, Gott lenkt.
    Doppeldenk und Neusprech von 1984 sprechen eine andere Sprache,
    jenseits von Big Brother und Big Data.

    Diese andere Sprache ist einfach und universell, ganz ohne Metaphern,
    die Bildersprache.

  12. Gerd Zimmermann
    April 6, 2016 um 6:23 pm

    Kleiner Hunger

    Danke für dein Passfoto
    Produkt of ID

    So oder aehnilch habe ich mir dein
    Porträt vorgestellt

  13. Gerd Zimmermann
    April 6, 2016 um 4:38 pm

    @ kleiner Hunger

    Du Arschloch
    Halte Dich gefaelligst an die Nettikette
    oder gruende deinen eigenen Staat.

    Zum Donnerdrummel.

  14. Gerd Zimmermann
    April 5, 2016 um 4:05 pm

    @ kleiner Hunger

    Für Dich immer noch Herr Bartonitz.

    Sonst sage ich zu Dir Du Arschloch
    Und nicht sie Arschloch

  15. April 5, 2016 um 10:54 am

    Why Europe is failing – The difference between EU & USA

    Part of the crisis in the EU is the fact that there is an inherent anti-democratic foundation because Brussels has been attempting to force uniformity upon all of Europe which cannot possibly work. To the shock of some, I have stated many times that what made America function was DISCRIMINATION. Every group coming to America — German, Italian, French, or whatever — were forced to learn to speak English to get a job. This was not a law, but a cultural assimilation. If you ask an American what they are, they will respond with their ethnic background (half Irish and half German or whatever). You do not find such combinations in Europe beyond the rare encounter because language has kept European nations intact.

  16. Der kleine Hunger
    April 4, 2016 um 7:12 pm

    …fand das Bild, gerade, nicht schön (allerdings, verschließe man seine Augen nicht vor der Realität), sehr treffend

  17. Der kleine Hunger
    April 4, 2016 um 5:59 pm

    Der MUSS noch sein

    „Ein Zyniker ist ein Mensch, der, wenn er Blumen sieht, nach dem Sarg Ausschau hält.“
    Henry Louis Mencken, US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller

    😉

    ich geh mal kucken……………………

  18. Der kleine Hunger
    April 4, 2016 um 5:55 pm

    https://de.wikipedia.org/wiki/Einigung

    Für alle „Konsensfreunde“ lach

    https://de.wikipedia.org/wiki/Konsens

    weitere Stichworte
    Diktatur
    Totalitarismus
    Autoritarismus
    .
    .
    Der Trick dabei, Demokratie schreibt man ohne -mus 😉

    deshalb mal der Aufklärung willen

    Stichwort: Demokratismus

    formalistische Übertreibung demokratischer Verfahrensweisen

    „Der typische Demokrat ist immer bereit, die theoretischen Segnungen der Freiheit gegen etwas einzutauschen, was er gebrauchen kann.“
    Henry Louis Mencken, US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller

  19. April 4, 2016 um 4:03 pm

    Colonialism…control from within… leading to rejection… and justified demands for independence and national sovereignty…
    Neo-colonialism… control from without… and continued resentment within…. perpetuation of colonialism by another name… In dependence…. instead of independent actions… no real sovereignty….but continued scheming, skimming, and scamming… 😦 if necessary by bribed and bought stooges within…for the perpetuation of plutocratic profiteering by those without….:-(

  20. Ernst Duberr
    April 4, 2016 um 9:46 am

    Das Ganze ist doch nur noch lächerlich . Wie dumm sind denn die sog. gebildeten Menschen im Westen , daß sie solche primitiven Erklärungen brauchen , um zu begreifen wie kriminell der IWF und unsere Regierungen und das Bankensystem sind .Und dann beklatschen sie auch noch ihre eigene Dummheit . Der Menschheit ist wirklich nicht mehr zu helfen .Diese Machenschaften hätten spätestens seit 40 Jahren jedermann bekannt sein müssen .Wann wollen die Menschen endlich zugeben , daß sie in einem totalen Ausbeutungssystem leben und langsam aber sicher zu Tode DEMOKRATIESIERT werden.

    enannten

    • luna
      April 4, 2016 um 2:29 pm

      „Wann wollen die Menschen endlich zugeben , daß sie in einem totalen Ausbeutungssystem leben“

      Wünschst Du Dir das wirklich?

      Ehrlich gesagt, meine Fantasie reicht nicht aus, um mir vorzustellen, was passiert, wenn plötzlich alle Menschen begreifen, was hier eigentlich los ist.

      Ich meine, wenn ich bedenke, wie wütend Leute teilweise schon auf Politiker sind, obwohl sie nur einen Bruchteil von dem kapiert haben, was abläuft. Oder wie sie sich über ihre Arbeitgeber aufregen, und das wegen vergleichsweise harmloser „Delikte“ …

      Es wird immer davon ausgegangen, es würde sich was zum Positiven verändern, wenn die Menschen endlich „aufwachen“ würden.

      Ich bin mir da nicht so sicher, dass es was Positives zur Folge hat, wenn das Weltbild von ein paar Millarden Menschen zusammenbricht. Vielleicht wollen sie einfach belogen werden, weil sie die Wahrheit gar nicht verkraften würden. Nicht umsonst schreien sie sofort „Verschwörungstheorie“, wenn irgendwas nicht in ihr Weltbild passt.

      • Der kleine Hunger
        April 4, 2016 um 6:12 pm

        Ei Luna,

        da lässt sich doch was draus machen 😉

        Emine Erdogan: „Im Harem wurden Frauen auf das Leben vorbereitet“
        http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_77221266/tuerkei-erdogan-ehefrau-preist-vorzuege-des-harems.html

        und was sagt Merkel

        Merkel: Böhmermanns Erdogan-Gedicht „bewusst verletzend“

        In den Streit über das gelöschte Video aus der ZDF-Sendung „Neo Magazin Royale“ schaltet sich die Kanzlerin ein. In einem Telefonat mit dem türkischen Ministerpräsident Davutoglu distanzierte sie sich von Satiriker Jan Böhmermann.

        Sie distanziert sich, von wem eigentlich lach

        • luna
          April 4, 2016 um 11:25 pm

          Abgesehen davon, dass Böhmermann damit nur auf den Extra3-Zug aufspringen wollte, ist es ziemlich lächerlich, für Pressefreiheit/Kunstfreiheit/Meinungsfreiheit zu plädieren bzw. deren Grenzen aufzuzeigen (denn darum ging es ihm ja vorgeblich), wenn man selbst der Haus- und Hofnarr des Propagandafernsehens ist und außerdem bei Twitter jeden blockt, der einen nicht bejubelt. Aber interessant, dass das Erdogan-„Schmähgedicht“ für einen Nazikeulen-Schwinger wie Böhmermann ziemlich rassistisch ist.

          Und dass Merkel es allen Ernstes für nötig befindet, sich dazu zu äußern, ist auch leicht befremdlich. Hat sie solche Angst vor Erdogan, dass sie wegen einer solchen Lappalie direkt zum Hörer greift, oder was?

          Die ganze Geschichte ist eine einzige Farce.

          • Der kleine Hunger
            April 5, 2016 um 4:45 am

            Ei Luna,

            was da abgezogen wird ist ja nun wahrlich nicht neu. Schwarzer hatte zu dem THEMA bereits 2002 geschrieben und das war ja bekanntlich vor der Einreisewelle 😉 also das Jahr und so

            http://www.aliceschwarzer.de/artikel/gotteskrieger-oder-die-falsche-toleranz-318143

          • Der kleine Hunger
          • Der kleine Hunger
            April 5, 2016 um 5:02 am

            P.S. Da ich keine Buchempfehlungen abgebe, dazu ein Kunde

            Dieses Buch sollte allen PolitikerInnen zur Pflichtlektüre gemacht werden. Und allen „politisch korrekten“ Zeitgenossen auch. Uns sind heutzutage Demokratie, Pluralismus, Menschenrechte, Freiheit, Gleichberechtigung und Laizismus derart zur Selbstverständlichkeit geworden, dass wir sie nicht mehr als hohe Werte zu schätzen wissen, die einst unter großen Opfern schwer erkämpft werden mussten. Stattdessen neigen heute allzu viele deutsche Gesinnungsethiker dazu, diese Grundlagen unserer Kultur und Lebensart gering zu schätzen und achtlos einer ad absurdum geführten „Toleranz“ zu opfern. Wir lassen uns in „Dialogen“ einlullen, die nur dazu dienen, uns Sand in die Augen zu streuen und uns hinzuhalten, während unter unseren Augen mehr oder weniger radikale Gegner unserer Demokratie mit Raffinesse an deren Zerstörung arbeiten.
            Um Bassam Tibi zu zitieren: „Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz!“ Das Grundrecht auf Religionsfreiheit dient dem Schutz des Einzelnen vor Verfolgung aus Glaubensgründen. Als Legitimierung antidemokratischer politischer Bestrebungen unter „religiösem“ Deckmäntelchen mit langfristigen Umsturzabsichten ist es nicht gedacht.
            In einer funktionierenden Demokratie muss es möglich sein, alles und jeden zu kritisieren, auch Minderheiten. Lässt man sich hier einen „politisch korrekten“ Maulkorb anlegen, ist die Demokratie in größter Gefahr. Ängste und Konflikte müssen offen ausgesprochen und ausgetragen werden, sonst gären sie im Untergrund und werden unkontrollierbar und gefährlich.
            Das vorliegende Buch ist bestens geeignet, der geradezu unglaublichen Blauäugigkeit und Naivität entgegenzuwirken, mit der ein Großteil der Deutschen den Machenschaften einiger radikaler Minderheitengruppierungen in unserem Land gegenübersteht. Vor Jahren waren wir vielleicht auf dem rechten Auge blind. Heute sind wir stattdessen nicht mehr in der Lage, angemessene Toleranz von selbstzerstörerischer Dummheit zu unterscheiden.
            In unserem Land darf nur Platz sein für politische Bestrebungen, die mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Verfassungsfeindliche Gruppen jeder Art und Herkunft müssen dagegen genauso energisch bekämpft werden, wie es gegen die Neonazis schon lange der Fall ist. Demokratie muss wehrhaft sein in jeder Richtung, aus der sie angegriffen werden könnte und wird. Andernfalls zerstört sie sich langfristig selbst.
            Die demokratische Staatsform mag ihre Schönheitsfehler haben, aber sie ist die einzige, unter der ALLE gleichberechtigt und in Frieden leben können.
            Lest dieses Buch, Freundinnen und Freunde der Freiheit, und versteht endlich, wer gegen sie (und uns) arbeitet!!!!

          • Martin Bartonitz
            April 5, 2016 um 7:44 am

            Das:
            „Die demokratische Staatsform mag ihre Schönheitsfehler haben, aber sie ist die einzige, unter der ALLE gleichberechtigt und in Frieden leben können.“
            möchte ich inzwischen stark bezweifeln, dass es da nicht auch andere Formen von Gemeinschaft gibt, die nicht dafür sorgen, dass es am Ende im Chaos versinken wird. Diese gekaufte Demokratur sorgt dafür, dass die Schere zwischen ARM und REICH immer weiter auseinander läuft. So lange, bis nur noch ein paar Wenige alle Menschen hierin als Sklaven besitzen. Und diese Struktur soll auch noch bis zum letzten aufrechterhalten werden? Demokratie war auch schon in den Anfängen nur für den Schutz der 10% freien Reichen eingerichtet worden. Darin hatten Sklaven und Frauen nichts zu kammellen …
            Die Demokratie via Parteienwirtschaft zeigt auf, dass hier eine Kaste gezüchtet wird, die hervorragend die Rechte der Reichen weiter ausbaut und sich damit einen Selbstbedienungsladen errichtet hat.
            Reden wir die Fehler also nicht runter und suchen wir nach einer Gemeinschaft, die wirklich frei und stabil ist und nicht immer wieder ein bitteres Ende des Faschismus erleben muss.

          • Der kleine Hunger
            April 5, 2016 um 5:33 am

            P.P.S.

            damit auch klar ist, das auch das „Unterschwellige“ bekannt ist (ja ihr (Ex)blümchensingsanggesang und mitsich nichtsanfangenzukönnenfraktion / auch Du TulaSteinbritsche)

            zitiere ich wie folgt:

            „Nachdem eine verunsicherte westliche Linke ihren Glauben an die Revolution und ihre Halbgötter à la Mao oder Che Guevara verloren hat, sucht sie anscheinend nun ihr Heil in einem neuen Glauben, neuen Göttern und neue Helden: was einst die Vietcong oder die Revolutionären Garden waren, sind ihnen heute die Gotteskrieger.“

          • Der kleine Hunger
            April 5, 2016 um 10:25 am

            Bartonitz,

            für Ihr Demokratieverständnis. Was Sie wollen ist die Abschaffung des Staates. Ihnen geht es nicht um Gemeinschaft, sondern um Ihre Interessen, diese Interessen sind weitläufig bekannt und sind ebenfalls nicht neu.

            Polybios hat bereits von Ihrem Schlage berichtet und dafür den Begriff Ochlokratie eingeführt.

            In seinem Verfassungskreislauf stellt er die Ochlokratie als Verfallsform oder „Entartung“ der demokratischen Staatsform dar. Dabei geht die Orientierung am Gemeinwohl verloren, stattdessen bestimmen Eigennutz und Habsucht das Handeln der Bürger.

            Und eben genau dieses entartete Bürgertum der heutigen Zeit (deutsch auch Pöbelherrschaft) versucht eben in und durch die Masse ihre politischen Entschlüsse als Mehrheit oder durch Gewalt durchzusetzen. Jenseits von einer Orientierung am Gemeinwohl, denn das schiebt es lediglich vor um seine Pfründe zu mehren.

            Da kommt Ihnen die faschistoide Entwicklung doch gerade recht auch wenn Sie dies bestreiten, Sie fördern diese und das sogar bewusst, vorsätzlich. Es wird Ihnen nicht gelingen, zumindest ganz gewiss nicht so wie Sie sich das in und aus der Vergangenheit vozustellen versuchen.

            Ich kann Ihnen mit Gewissheit sagen, es werden Ihre Köpfe rollen.

            Es ist alles bekannt, es ist weder die Zeit vor 1933 noch nach 1933.

            Und sollten Sie meinen mit ihren Kampagnen gegen den Staat als solchen, Erfolge einzufahren, so sei Ihnen gesagt, der Staat als solcher ist nicht dumm und Ihre restriktive „Parteienwirtschaft“ der Sie in Wirklichkeit genauso anhängen, ist völlig nebensächlich.

          • Martin Bartonitz
            April 5, 2016 um 2:57 pm

            Schmunzel: Und die aktuellen Staaten zeigen heute, wie Gemeinwohl groß geschrieben wird? Da muss Jemand auf beiden Augen blind sein ….

          • Martin Bartonitz
            April 5, 2016 um 3:03 pm

            Ach ja:

            „Und sollten Sie meinen mit ihren Kampagnen gegen den Staat als solchen, Erfolge einzufahren, so sei Ihnen gesagt, der Staat als solcher ist nicht dumm.“

            Dann sind sie doch auf der sicheren Seite, brauchen mich nicht weiter zu behüten 🙂

          • Martin Bartonitz
            April 5, 2016 um 7:08 pm

            Ihr entlarvender Hinweis auf „meine Kampagnen“ ließ mich nicht los und ich schaute auch mal bei Wikipedia nach:

            Eine Kampagne ist eine zeitlich befristete Aktion mit einem definierten Ziel, das durch geplantes und koordiniertes Zusammenwirken mehrerer Personen oder Akteure zu erreichen versucht wird.

            Ich bin mal gespannt, wo Sie mich mit mehreren Personen koordiniert zusammen arbeiten sehen 🙂

            Ich nehme mal die folgenden lose verbandelten Plattformen voraus, in denen ich neben meiner Familie, Arbeit, und dann meinem Blog noch die meiste Zeit aktiv bin:
            Kooperation statt Konkurrenz
            Initiative Wirtschaftsdemokratie
            Forum Agile Verwaltung

            Wenn meine Arbeit an diesen Plattformen Ihnen und Ihres Gleichen schon so gefährlich erscheint, dann mal gute Nacht …

          • Der kleine Hunger
            April 5, 2016 um 7:13 pm

            Bartonitz,

            wenn Sie schon zitieren dann den ganzen Satz. Sie sehen doch selbst wie Sie vergebens alles von sich weisen. Sie, genau Sie sind der Grund für das was Sie anprangern. Jegliche Mißstände kommen genau aus Ihrer Ecke, bewusste Täuschung derer die Sie versuchen mit Ihre fadenscheinigen Propaganda von sich, Ihren wahren Charakter wegzulenken. Kollektiv lässt es sich allen Anschein nach, besser Heucheln.
            Und Sie meinen wirklich das würde keiner merken.

          • Martin Bartonitz
            April 5, 2016 um 7:20 pm

            Geht´s auch konkreter? Gemeinplätze machen nicht satt …

          • Der kleine Hunger
            April 5, 2016 um 7:31 pm

            Bartonitz,

            wenn Sie sich und Ihresgleichen als Gefährlich einstufen (das gefällt ihnen auch noch *lach ) dann kann ich Sie beruhigen.

            Und eines vergessen Sie bei Ihren Überlegungen nicht. Ohne Staatsform gäbe es Sie und Ihresgleichen überhaupt nicht. Sie wissen ja, dann würde das recht des Stärkeren walten. Also werfen Sie mal nicht mit Steinen im Glashaus indem Sie alle sitzen. Die Zeiten können Sich ganz schnell ändern und dann ruft einer wie Sie ganz schnell nach dem Staat.
            Sie scheinen wahrlich den Ernst der Lage zu verkennen oder Sie nehmen es billigend in Kauf. Sie werden Ihre Patchworkfamilie ja dann auch schützen können, bin ich mir ganz sicher.

            Ich rate Ihnen Allen dringends, besinnen Sie sich und machen Sie sich mit den Realitäten vertraut. Zu Ihrem Wohle und dem Gemeinwohl, denn das sind Ihre Frauen, Kinder, Enkel und Ihre „bucklige Verwandschaft“ von mir aus noch.

          • Martin Bartonitz
            April 5, 2016 um 7:35 pm

            Oh, jetzt wird schon ganz gerade heraus gedroht. Ich hatte schon drauf gewartet …

          • Der kleine Hunger
            April 5, 2016 um 7:39 pm

            Und allen Träumern, die meinen dann schnell weglaufen zu können und sich in sicherheit bringen, sein Sie sich eines Gewiss, kein Land wird Sie aufnehmen und sofort wieder zurückschicken. Werden Sie sich dem Gewahr, hier geht es keinesfalls um ihre kindlichen Hirngespinste, hier geht es um Ihre Köpfe. Und ein Kopf kleiner denkt es sich schlechter. Also benutzen Sie ihn, solange die bereits eingesetzte Demenz es überhaupt noch möglich macht.

          • Der kleine Hunger
            April 5, 2016 um 7:47 pm

            Bartonitz,

            wo Sie eine Drohung entdecken, keine Ahnung (Sie sehen keine Drohunh, Sie sehen lediglich das ihnen langsam die Muffe geht) ich weise Sie lediglich auf die Realitäten hin. Und wenn Sie sich derer nicht bewusst sind, dann machen Sie sich ganz schnell bewusst. Und sollten Sie wahrlich schon Dement sein, lesen Sie einfach mal ein paar Kommentare weiter oben, vielleicht können Sie ja noch ihren Sinn für die Realität nachschärfen ohne sich auf Ihren Schlips getreten zu fühlen.

          • luna
            April 5, 2016 um 8:15 pm

            @ Martin

            Gedroht?
            Wo denn?
            Ich habe das als Ratschlag gelesen.

            Und ich sehe es auch so: Die meisten verkennen den Ernst der Lage. Das, was auf uns zu kommt wird ganz und gar nicht schön.

          • Martin Bartonitz
            April 5, 2016 um 10:18 pm

            Genau darüber habe ich ja geschrieben. Und aufgezeigt, dass das gerade mittels Staatsmacht immer weiter voran getrieben wird …

          • luna
            April 5, 2016 um 10:05 pm

            P.S.
            Wem es an Vorstellungskraft mangelt, hier ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns möglicherweise bevorstehen könnte:

            Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon und die Unterwanderung der USA (Teil 1)

            (Textlink ging leider nicht durch)

          • Martin Bartonitz
            April 5, 2016 um 10:11 pm

            Und wer hat es verantwortet? Jene, die sowohl mit ihren eigenen Mitteln, und zusätzlich mittels Staatstrukturen den modernen Imperialismus in jenen Staaten voran treiben, aus den die Menschen nun hierher marschieren. Wer also sorgt wirklich für das kommende Chaos?

          • luna
            April 5, 2016 um 10:55 pm

            @ Martin

            So wie ich das sehe, ist der Islam per se eine zerstörerische Ideologie, die gewaltsam die Weltherrschaft anstrebt und genau deshalb wird er von den US-Eliten dazu benutzt, Europa (und welche Länder ihnen sonst noch gerade nicht so passen) zu zerstören.
            Wer da jetzt der eigentliche „Schuldige“ ist, ist mir persönlich egal, das ändert am Ergebnis nichts.

          • Martin Bartonitz
            April 6, 2016 um 7:54 am

            Ich wollte damit nur darstellen, dass hier die Staatsstrukturen aktiv mit dafür sorgen, dass es passiert. Weil doch die Argumentation lief, dass Staat doch zum Wohle der Menschen im Staat agieren sollte. Unsere Staaten sind aber eben nicht dazu in der Lage, da es „Wesen“ auf dieser Welt gibt, die aufgrund ihren Mittel und Organisation fast alle Staaten am Wickeln haben (und wenn mal ein Staat nicht mitmachen will, ist es ein Terrorstaat und wird mittles Krieg platt gemacht).

          • Der kleine Hunger
            April 6, 2016 um 4:01 pm

            Bartonitz,

            was Sie darstellen wollen und was Sie letzenendes darstellen, sind zwei paar Schuhe. Sie argumentieren aus einem Generalverdacht heraus und stellen Staat als solchen in Frage. Sie argumentieren aus einer völlig irrationalen unstrukturierten Weltsicht heraus. Da kommen Sie fundamentalistischen Gruppierungen gerade recht.

            Sie unterscheiden nichteinmal Staat als solchen und seinem Staatgebilde respektive Strukturen. Wenn Sie schon Begriffe verwenden dann differnezieren Sie entsprechend.

            Bsp.

            BRD ist ein Bundesstaat (vielleicht schon vergessen) so wie u.a. USA,Schweiz
            im Gegensatz zu Frankreich, Türkei als Einheits- oder Zentralstaat

            Wenn Sie Bsp. USA pauschal als verurteilen, verurteilen Sie 340 Millionen Menschen. Wenn Sie BRD verurteilen, verurteilen Sie 80 Millionen Menschen incl. mich.

            Themen aufzugreifen um sie allg. verständlich zu gestalten birgt in sich auch immer die andere Seite der Medaille von Populismus, nämlich die Zurschaustellung.

            Erkennen und Handeln – Descartes ́ Ideal eines rationalen Willens

            oder auch

            Rationales erkennen und handeln setzt den Willen dazu voraus.

            Alles andere ist irrational und lediglich ein Willensakt, nämlich nicht handeln zu wollen, sondern zu bocken. Das sich daraus Bockmist ableitet, der gefährlich nahe an Selbstzerstörung liegt, sollte Ihnen bewusst werden.

            Das solche Haltungen innerhalb der Gesellschaft und eben auch innerhalb Ihrer sog. Gemeinschaft in weiten Teilen verbreitet ist, mus sich Ihnen nicht sagen.

            Sie sind eben populär oder eben volkstümlich.

            Schwärmereien oder dem Grunde nach lediglich umschwärmt werden zu wollen, da brauchen Sie sich nicht wundern einem Bienenvolk gleich.

            Prinzess/in

            lach

          • Martin Bartonitz
            April 6, 2016 um 5:22 pm

            Dass Staaten, so wie sie aktuelle konsturiert sind, reichlich gefährlich für fremde als auch das eigene Volk ist, sehen wir doch täglich. OK, für das eigene Volk ist es inzwischen über 70 Jahre her. Ab dran knabbern wir immer noch, wenn wir schauen, welche Transferleistungen weitern an die Besatzer gehen. Und dass wir besetzt sind, konnten wir heute wieder gut sehen, denn wer unerlaubt ans Fenster geht, und ein wenig Obama zu winken möchte, muss damit rechnen, dass er von den Bodyguards abgeknallt wird …

          • Der kleine Hunger
            April 6, 2016 um 7:11 pm

            Bartonitz,

            ich kann einfach nicht glauben das hinter dieser Kindergartenrethorik tatsächlich ein erwachsener Mann steht.

            Wenn Obama am 24 nach Hannover kommt, gehen Sie auf die Straße um ihn zuzuwinken, wenn Ihnen das ein Bedürfnis ist. Kommen Sie doch nicht mit Plat­ti­tü­den.

            Es geht um rund 1800 Anwohner im Zooviertel rund um das Congress-Centrum.

            Was haben Sie nun für ein Problem, ihren Kopf nicht aus dem Fenster zu strecken, wie schon gesagt gehen Sie auf die Straße um zu winken lach

            Noch was?

            Ahso dann knabbern Sie mal an dem, ich knabber allenfalls mal ein paar Kartoffelchips. Sie sollten aufhören an den Nägeln zu kauen.

            oder benötigen Sie was von Pfizer lach die Blaue, wenn ich mich recht entsinne.

          • Martin Bartonitz
            April 6, 2016 um 10:53 pm

            Wer knabbert an den Nägeln. Ich hatte eher das Gefühl, dass Ihnen bei dem Gedanken an eine anarchistische Gemeinschaft der Arsch auf Grundeis geht 😉

          • Der kleine Hunger
            April 6, 2016 um 7:14 pm

            P.S. Da fällt es mir sogar schwer von Rhetorik zu sprechen. Ich ändere in

          • luna
            April 6, 2016 um 7:54 pm

            @ Martin

            „OK, für das eigene Volk ist es inzwischen über 70 Jahre her.“

            Was.

            Ich will jetzt nicht von „Staaten“ anfangen, weil ich ich die Diskussion nicht ganz nachvollziehen kann, deshalb spreche ich von der Situation als solcher, und die kann wohl kaum noch gefährlicher für das „eigene Volk“ werden, als aktuell.

            Die Steigerung wäre eigentlich nur noch eine Atombombe.

          • Der kleine Hunger
            April 6, 2016 um 7:54 pm

            Bartonitz,

            schauen Sie genau hin, ist kein Geheimnis. 😉

            Bsp.

            Secret Service Director Julia Pierson

            Julia Person

            Jodie Foster

            und………..Sie kommen schon noch drauf….

          • Der kleine Hunger
            April 6, 2016 um 7:58 pm

          • Der kleine Hunger
            April 6, 2016 um 8:20 pm

            Ich zeig ihnen noch eine 😉

          • Der kleine Hunger
            April 6, 2016 um 8:21 pm

            na gut noch eine…

          • Der kleine Hunger
            April 6, 2016 um 10:58 pm

            Ei Luna,

            Bartonitz & Co. reiten nur allzugerne auf den „guten alten Zeiten“ herum, weist Du warum, weil sich in Ihren Köpfen nicht´s geändert hat. Und in weiser Voraussicht wurde das nicht vergessen.

            In diesem Sinne, ABC Waffen sind nicht nötig, altmodischer Kram 😉

          • luna
            April 7, 2016 um 12:15 pm

            @ Martin

            „Anarchistische Gemeinschaft“, was für ein Alptraum.

            Die meisten Menschen sind zu dumm, zu faul, zu egoistisch, zu verantwortungslos, zu kriminell etc.pp. für sowas.

            Das fängt schon bei der Arbeit an.
            Merkt man ganz schnell, wenn man im Niedriglohnsektor arbeitet, wenn es also keine künstliche Motivation durch hohes Einkommen oder Aufstiegsmöglichkeiten gibt.
            Da gibts immer ca. 75%, die bestenfalls Dienst nach Vorschrift machen (ohne Hierarchie, sprich Vorgesetzte, täten sie gar nichts) und die restlichen 25% reißen sich den A**** auf, um das aufzufangen, damit trotzdem alles funktioniert.
            In einer „anarchistischen Gemeinschaft“ würden die 25% dann vermutlich von vornherein die gesamte Arbeit machen.

            Oder ein ganz anderes tagesaktuelles Beispiel:

            http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/aktionaere-streit-um-wuerstchen-loest-polizeieinsatz-bei-daimler-hauptversammlung-aus-1.2938394

            Weiß nicht, wie man mit Leuten, die sich nicht mal ein paar Würstchen teilen können, ohne dass die Polizei gerufen werden muss, eine „anarchistische Gemeinschaft“ aufbauen soll.
            Was wäre jetzt ohne Staat, also Polizei, passiert? Massenschlägerei? Wegen Würstchen? Ich will es gar nicht wissen.

          • Martin Bartonitz
            April 7, 2016 um 1:16 pm

            „Die meisten Menschen sind zu dumm, zu faul, zu egoistisch, zu verantwortungslos, zu kriminell etc.pp. für sowas.“
            Diese Grundeinstellung ist genau das Problem zur Rechtfertigung des Guten, die anderen regeln zu müssen.
            Das ist auch genau die Argumentation der Logen, die ihre Aktivitäten damit rechtfertigen.
            Goethe hatte schon gemeint, dass der Mensch so wird, wie du ihn dir vorstellst …

            Horst Stowasser hatte weite Recherchen zum Thema Anarchie gemacht und in seinem Buch Anarchie!: Idee – Geschichte – Perspektiven dargestellt. Er kommt zu ganz anderen Aspekten also Du. Sehr lesenswert!

            Wenn auch stark propagandriert, so kann doch Einiges abgeleitet werden:

          • Martin Bartonitz
            April 7, 2016 um 8:34 pm

            Und auch das hier lohnt sich noch:

          • luna
            April 7, 2016 um 2:12 pm

            @ Martin

            „Diese Grundeinstellung ist genau das Problem zur Rechtfertigung des Guten, die anderen regeln zu müssen.“

            Was denn für eine Grundeinstellung?
            Das ist Fakt, eigene Erfahrungen und Erlebnisse. Und selbst für die war ich die meiste Zeit meines Lebens zu naiv, denn ich habe (keine Ahnung, wie ich das jahrzehntelang geschafft habe) bis vor ca. fünf Jahren tatsächlich noch geglaubt, die meisten Menschen wären „gut“ bzw. so wie ich. Schön wär’s, dann würden wir im Paradies leben (und Anarchie würde auch funktionieren). Tun wir aber nicht. Jetzt heißt es wahrscheinlich wieder, der Staat, der Kapitalismus, die Eliten o.ä. sind Schuld. Nein, sind sie nicht, jedenfalls nicht nur. Mag sein, dass die Umstände unter denen wir leben, schlechte Charaktereigenschaften fördern. Vorhanden sein müssen sie aber schon vorher.

            P.S.
            Das Video ist mir zu lang, hast Du nicht was Kürzeres?

          • Martin Bartonitz
            April 7, 2016 um 3:27 pm

            ganz kurz:

          • Martin Bartonitz
            April 7, 2016 um 3:29 pm

            Habe gerade noch einen längeren Vortrag von Horst Stowasser aufgetrieben:

          • Martin Bartonitz
            April 7, 2016 um 8:24 pm

            Habe noch was Schönes zum Thema Anarchie gefunden. Da war einiges auch in Deutschland zu beobachten. Zumindest im Osten:

            Keine Macht für Niemand

            ZUR ERINNERUNG AN DIE FRIEDLICHE REVOLUTION IN DER DDR 1989/90

            Ostberlin, 4. November 1989. Mehr als eine halbe Million Menschen demonstrieren auf dem Alexanderplatz gegen das SED-Regime für Meinungs-, Versammlungs- und Reisefreiheit. Es ist die größte frei organisierte Massendemonstration, die die Deutsche Demokratische Republik jemals erlebt hat, und sie markiert ihren historischen Wendepunkt.

            Das Machtgefüge der SED-Diktatur, in der die Macht der Mächtigen auf der Ohnmacht der Ohnmächtigen beruhte, war im Herbst 1989 aus dem Lot geraten. Immer mehr Menschen waren das erniedrigende Schweigen und Dulden leid und leisteten mit friedlichen Mitteln Widerstand. Dem hatte das politische System, das mehr als vier Jahrzehnte lang das Leben seiner Bürger kontrolliert und reglementiert hatte, nichts mehr entgegenzusetzen. Von da ab ging es für das SED-Regime nur noch abwärts. Genaugenommen implodierte es, sein Herrschaftsapparat brach einfach in sich zusammen. Das war seltsam und in der jüngeren Geschichte Europas ein bis dahin einzigartiges Phänomen. Niemand war mehr da, der die Macht mit aller Macht verteidigen wollte und noch seltsamer war: Niemand mehr wollte die Macht haben, eine Zeitlang zumindest schien es so.

          • Der kleine Hunger
            April 7, 2016 um 9:38 pm

            Bartonitz,

            Ihr egomanes Geschreibe fördert allenfalls den Tunnelblick und reduziert die notwendige kritische Distanz bis hin zur Unkenntlichkeit.

            Das entspricht nicht mehr und nicht weniger der Ich-Abteilung und die Wiedergabe bewusst persönlicher, subjektiver, gefärbter Meinung.

            Ihr Block eben.

            Dort und nur dort mag der mitteilungsbedürftige Schreiberling seine persönlichen bis hochnotpeinlichen logorrhoesen Kakophonien in aller epischen Breite präsentieren, weil neben seinen besten Freunden nicht mal mehr seine Mami seinen endlosen Monologen lauschen mag und auch die wohlwollendste Gattin zuhause schon seit Jahren dicht macht, wenn er die Family mit seiner Weltanschauung beglücken will.

          • Martin Bartonitz
            April 7, 2016 um 9:46 pm

            Na, da können wir ja froh sein, dass ich von Ihnen auch weiterhin behütet werde 🙂
            Wie viel zahlt man Ihnen eigentlich, mich zu ertragen? Das muss doch an Masochismus für Sie grenzen, immer wieder vorbei schauen zu müssen, meine Greueltaten zu beurteilen und dann auch noch Händchen zu halten …

          • Der kleine Hunger
            April 7, 2016 um 9:56 pm

            Bartonitz,

            Ihr Problem. Sie nehmen das auch noch persönlich. Sie sind lediglich Bsp. Wenn Sie sich darauf was einbilden 😉 immer gerne.

            Ich lerne von Ihnen.

          • Martin Bartonitz
            April 7, 2016 um 10:16 pm

            Persönlich? Eher nicht. Sie tun mir irgendwie nur Leid, weil Sie immer wieder hierher müssen. Vielleicht aber auch nicht. Ist ja schließlich Ihr Vergnügen 😉

          • Der kleine Hunger
            April 7, 2016 um 10:15 pm

            Be̱i̱·spiel
            Substantiv [das]

            ein einzelnes Ereignis, ein einzelner Gegenstand oder ein Individuum, das einen allgemeinen Sachverhalt erklärt und veranschaulicht und als eine Art Muster dafür genannt werden kann.

            Mustererkennung ist die Fähigkeit, in einer Menge von Daten Regelmäßigkeiten, Wiederholungen, Ähnlichkeiten oder Gesetzmäßigkeiten zu erkennen. Dieses Leistungsmerkmal höherer kognitiver Systeme wird für die menschliche Wahrnehmung von Kognitionswissenschaften wie der Wahrnehmungspsychologie erforscht, für Maschinen hingegen von der Informatik.

            Sie Musterexemplar lach

          • Der kleine Hunger
            April 7, 2016 um 10:28 pm

            Bartonitz,

            Sie nehmen es persönlich, nichteinmal dazu sind Sie in der Lage es sich einzugestehen. Und da reden sie von Anarchisten. Sie sind weit entfernt von einer gewaltfreien Lebensart. Dazu sind Sie wütend, zynisch und daraus resultiert über kurz oder lang Gewalt, ob Sie die selbst ausüben oder Gewalt herbeisehnen. Sie sind ein Gewalttäter.

            Und bzgl. Leid. Ich muss mir dazu nichteinmal die Schuhe anziehen. Sie sind lediglich ein „Windowfenster“.

          • luna
            April 7, 2016 um 11:12 pm

            @ Martin

            Der Mauerfall war von langer Hand geplant, so wie jedes andere politische Ereignis auch. Mit dem Volk hatte das nichts zu tun. Das wurde wie immer nur benutzt.

          • Martin Bartonitz
            April 7, 2016 um 11:26 pm

            Da stimme ich zu. Dennoch gab es dort eine interessante Phase zu beobachten 🙂

          • Der kleine Hunger
            April 7, 2016 um 11:35 pm

            Ei Luna,

            entweder ist es Ihnen bewusst, wem sie da eigentlich dienen oder Sie sind so damit beschäftigt, sich ihrer Selbstinszenierung zu widmen, das man schlicht von pupertärem Verhalten im Greisenalter sprechen kann. Gefährliche Mischung.

            Die vor allem in den USA bedeutsame Ideologie ist in Deutschland bisher kaum bekannt. „Libertarianism“ ist, kurz gesagt, die Absolutsetzung der Individualrechte. Aus dem Glauben an ein absolutes und uneinschränkbares Recht auf Privateigentum erwächst die libertäre Forderung nach laissez-faire in der Wirtschaft. Steuern werden als institutionalisierter Diebstahl von Privateigentum betrachtet, den der Staat dazu nutzt, noch tiefer in die Rechte von Individuen eingreifen zu können. Eine volkstümliche Definition von „libertarianism“ lautet deshalb „Anarchismus für Reiche.“ Auch einflussreiche libertäre Ideologie ist meist recht hausbacken. Sie setzt sich kaum mit Widersprüchen auseinander und beschränkt sich auf ein Preisen der heilenden Kräfte des Eigennutzes und des Marktes sowie auf ein Verdammen staatlicher Einflussnahme. Gerade diese Hausbackenheit scheint aber ein Ideal für libertäre Ideologie zu sein.

            weiter hier:

            http://www.heise.de/tp/artikel/4/4221/1.html

          • Der kleine Hunger
            April 7, 2016 um 11:58 pm

            Und zu Ihrer Gewaltlosigkeit mal soviel dazu

            Es steht nicht gut um eine Gesellschaft, die so unkontrollierte Gewaltpotentiale freisetzt. Da sind nicht nur die vordergründigen und offenen Aggressionen, sondern auch die versteckten und schwer zu durchschauenden Formen von Gewalt, die sich in Gerüchten, Vorurteilen und Klischees äußern. Oder Menschen brandmarken, indem sie sie zu Sündenböcken machen.

            Gewalt hat 1000 hässliche Fratzen: Ohrfeigen und Schläge, böse, verletzende Worte, tagelanges Schweigen, Sperren von Geldmitteln, einsame Entscheidungen über andere hinweg, Liebesentzug, Tyrannei durch Launenhaftigkeit, Verweigerung von Hilfe oder Einschüchterung durch körperliche und geistige Überlegenheit. Für den amerikanischen Wissenschaftler Isaac Asimov ist Gewalt “die letzte Zuflucht des Unfähigen“. Sie entstellt alles Menschliche. Sie tötet.
            https://www.ekd.de/glauben/lebensart/gewaltlosigkeit.html

            “Gewaltfreiheit ist der Gipfel der Tapferkeit.“ Mahatma Gandhi

            Nicht´s für Feiglinge.

    • Der kleine Hunger
      April 4, 2016 um 5:34 pm

      Ich zitiere mal „tagesaktuell“:

      EU-Parlamentspräsident kritisiert Erdogan „In unserem Land gibt es Demokratie. Ende.“
      https://www.tagesschau.de/erdogan-schulz-101.html

      gibt es Demokratie

      so wie

      Übergewicht: Weltweit gibt es mehr dicke als dünne Menschen
      http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/uebergewicht-es-gibt-mehr-dicke-als-duenne-menschen-a-1084960.html

      😉

      Does that exist?

    • Der kleine Hunger
      April 4, 2016 um 10:11 pm

      Ernst Duberr,

      die Lächerlichkeit besteht ja bereits bei der Namensgebung. Sie sehen doch an dem Umgang (Themenwahl) das (auch) hier völlig am Thema vorbei thematisiert wird.

      Internationaler Währungs-fond (IWF)

      Als Fonds werden für bestimmte Zwecke vorgesehene Geldmittelbestände bezeichnet

      Geld ist jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel. Es können unterschiedliche Geldformen bestehen, vor allem Bargeld (Geldmünzen und Banknoten) und der Zahlungsanspruch einer Nichtbank gegenüber einer Bank (Buchgeld bzw. Giralgeld).[1] Der Begriff stammt von dem althochdeutschen gelt (= Vergeltung, Vergütung, Einkommen, Wert) ab.

      Eine Währung (mhd. werunge für ‚Gewährleistung‘) ist im weiten Sinne die Verfassung und Ordnung des gesamten Geld­wesens eines Staates,[1] die insbesondere die Festlegung des Münz- und Notensystems innerhalb des Währungsraums betrifft.

      Also was ist dann der IWF…………..

      Das können Sie einfach mal durch exerzieren bei anderen Themen die in Wahrheit keine sind.

      Es ist schlicht………….

      http://www.proteinmarkt.de/typo3temp/processed/csm_Meldung_07_29fffc0bcd.jpg

      Keine Perlen verschwenden. lach

      • Der kleine Hunger
        April 4, 2016 um 10:19 pm

        Bildchen.

        Intelligenz aus der „Dose“

  21. Martin Bartonitz
    April 3, 2016 um 5:28 pm

    Noch ein Beitrag von Ernst Wolff, der sich mit den Aktivitäten des IWF in der Ukraine befasst, ebenfalls sehr erhellend:

    • Martin Bartonitz
      April 4, 2016 um 10:47 pm

      Ich hatte Sie schon irgendwie vermisst 😉

      • Der kleine Hunger
        April 5, 2016 um 3:19 am

        Bartonitz, einmal dürfen auch Sie James Bond sein und zwar genau jetzt und ich, richtig der Böse

        James Bond: „Erwarten Sie von mir, dass ich rede?“
        Goldfinger: „Nein, Mr. Bond – ich erwarte von Ihnen, dass Sie sterben! Es gibt nichts, das Sie mir erzählen könnten, was ich nicht schon wüsste.“
        (Original:
        James Bond Sean Connery
        Goldfinger Gert Fröbe
        James Bond 007 – Goldfinger)

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