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Was bist du MENSCH in der Rolle der PERSON zum STAAT?

Zur Zeit leiden sowohl die Menschen, als auch die Personen unter diesem System. Es wird zeit unser Handeln zu überdenken und von der Konfrontation in die Kooperation zu schalten. Wir Menschen haben dieses System entwickelt, und wir sind es auch, die es für überholt erklären können – jeder für sich! Erkenne, wer und was Du wirklich bist, und zu was man Dich machen möchte!
Schlussworte eines Flyers

Ich hatte schon einmal gefragt: Bin ich ein Mensch oder eine Person, das ist hier die zentrale Frage, oder? Es gibt nun einen kurzen, 10-minütigen Film, der die Rechtssituation des Menschen beleuchtet und klar macht, dass der Mensch gegenüber den Rechten des Staates steht, ist dieser doch seine Erfindung. Nur, welche Konsequenzen könnte es haben, sich klar darüber zu sein, dass die Rechte des Staats nur greifen, wenn Du dies selbst auch willst?

 

  1. muktananda13
    November 7, 2016 um 12:04 pm

    Je weniger oder weniger „gewaltig“ die Quelle des Denkens sich „hinaus“projiziert, umso weniger trüb wird auch das gesamte „Äußere“ . Wie gedacht, so gesehen.

    Eine Realität wird geboren als Wirkung der Gesamtidee. Der Gedanke ist immer schöpferisch. Der Gedanke ist immer Ursache.
    Jeder ist darum Schöpfer . Mitschöpfer. Aller Dimensionen und Welten. Und besonders der Irdischen.

  2. Martin Bartonitz
    November 7, 2016 um 8:26 am

    Goran M. Bojic im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Ein unwirklich anmutender Status bedroht uns alle, das Verständnis darüber warum wir vor Gericht (und nicht nur da) als „Sachen“ (Rechtlos) bezeichnet und auch so gesehen werden, wird immer klarer von der Öffentlichkeit wahrgenommen. Noch unglaublicher ist die Tatsache, daß wir alle in diesem Status „freiwillig“ stehen, denn es gibt Auswege, diese werden aber nur zaghaft genutzt. Das fehlende Verständnis und das verschleierte Wissen machen es den Suchenden nicht einfach, aber es gibt (wie immer im Leben) einen Ausweg und eine Lösung. Genau dieser Lösung widmen sich Goran M. Bojic im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

    Viele Versuche werden unternommen um diesen Status zu ändern, jedoch gibt es derzeit wohl nur einen „formal Juristischen Weg“ der unter Vorgaben des Systems/Hoheitsrechten genau das erwirkt, was derzeit maximal möglich ist. Das ist die Lebenderklärung der Prometheus s.e.h.r. Ltd., Malta.

    Dieses Interview beleuchtet grob das Thema Lebenderklärung/ Status / Hoheitsrechte. Durch die schiere Weite des Themas ist es kaum möglich, alles zu erklären und es bleiben natürlich immer noch Fragen offen, dafür gibt es die Möglichkeit an Online-Info-Abenden der Prometheus teilzunehmen um eigene Fragen direkt beantwortet zu bekommen.

  3. Martin Bartonitz
    Mai 28, 2016 um 12:09 pm

    In diesem Video wird der Verlauf einer Vorverhandlung eines Souveräns mit einem Richter im Gerichtssaal beschrieben. Spannend zu verfolgen. Etwa ab der Mitte des Interviews:

  4. Luther
    März 30, 2016 um 5:50 pm

    Hat dies auf pinocchioblog rebloggt.

  5. Der kleine Hunger
    März 26, 2016 um 10:31 am

    Steinbritsche, aus Dir wird auch Online kein Hase, Hase. Auch nicht zu Ostern lach Und falscher Hase ist ja bekanntlich Hackfleisch.

  6. Der kleine Hunger
    März 26, 2016 um 10:30 am

    In jüngster Zeit wird „Persona“ auch für im Internet gezeigte Schein-Identitäten verwendet.

    Scheinidentitäten im Netz

    Im Internet besteht die Möglichkeit sich täglich neu zu erfinden. Dabei können das Aussehen, der Name und sogar das Geschlecht verändert werden. Die wirkliche Identität verbirgt sich hinter beliebig ausgedachten virtuellen Scheinidentitäten.

    In sozialen Netzwerken trifft man auf Menschen, die Schönheitsideale oder auch besonders interessante Hobbies angeben, die nicht der Realität entsprechen. Eine virtuelle Identität, die gängigen Attraktivitätsnormen entspricht, ist eine Form der selbstidealisierenden Maskierung.

    Verstellung ermöglicht neue Varianten des Ausspionierens und der Intrige fördern Selbstoffenbarung, Selbsterkundung und Identitätsarbeit (als Probehandeln und zur Vorbereitung für Verhaltensänderungen außerhalb des Netzes)

    Im Vergleich zur alltäglichen face-to-face-Kommunikation bekommen Individuen im Netz die Möglichkeit, unabhängig von sozialen Kategorisierungen durch das äußere Erscheinungsbild, sie selbst zu sein.

    Soziale Ängste und Hemmungen werden bei der Online- Kommunikation durch die räumliche Distanz, den fehlenden Sichtkontakt und die Anonymität deutlich reduziert.

    Eine Form der erfundenen Identität ist der Geschlechtertausch (Gender-Switch)
    Frauen unter männlichem Namen erkunden ihre Unabhängigkeit Stärke und Aggressivität. Männer ergründen ihre Nähewünsche, Unsicherheiten und Verletzlichkeiten der Vorteil ist, dass die Weiblichkeit oder Männlichkeit dabei nicht Infrage gestellt wird.

    (Beispiel einer erfundenen Online- Identität: das 19-jährige leukämiekranke Mädchen, Kaycee Nicole, tritt zum ersten Mal in einem Chat auf ein Designer eröffnet eine Website, auf der sie ihren Kampf gegen den Blutkrebs schildert und schließlich stirbt. Tausende Amerikaner verfolgten ihren Leidensweg, schickten Blumen und Briefe und trauerten. Es stellte sich heraus, dass dies nur eine Erfindung der Hausfrau und zweifachen Mutter, Debbie Swanson war.)

    Identitätstäuschung als ProblemBei Betroffenen macht sich die Identitätstäuschung im Netz mit Verletzung, Beschämung, Vertrauensverlust und Selbstzweifeln bemerkbar.

    Wie kann man sich schützen? Um der Gefahr zu entgehen auf erfundene Identitäten hereinzufallen, sollte man persönliche Informationen nicht preisgeben und in Reserve bleiben. Außerdem wurden Enttarnungs-Methoden entwickelt und publiziert, da virtueller Geschlechtertausch großes Aufsehen erregt hat

    Quelle: Nicola Döring, Identität + Internet = Virtuelle Identität)
    (Online-Identitäten: Der Tag, an dem Kaycee starb, SPIEGEL ONLINE)

  7. Stonebridge
    März 26, 2016 um 10:09 am

    ….ihre eigene Erfindung gegen sie richtet……. nachdenkenswert. 🙂

  1. Mai 21, 2016 um 7:22 am

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