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Über die illusorische Natur des Geldes in einem Fiat-Money-System …

Geld (Foto: common)

Geld (Foto: common)

Wie kommt es denn dazu, dass die ganze Welt einen Schuldenberg (Spekulationsblasen und Obligationen mit eingerechnet) von insgesamt 1500 Billionen € vor sich herschleppt, die weltweite wirtschaftliche Produktivität aber nur 42 Billionen € beträgt?

Ich möchte auch mal wieder die Kritik an unserem Geldsystem aufgreifen (ich hatte hier mal eine Sammlung begonnen, sowie eine von Bismarck beauftragte Studie, und ein fließendes Geld, das alle gewinnen lässt). Es ist eines unserer schwersten Fehler im Gesellschaftssystem und ist Teil unserer sich immer weiter verschärfenden Finanzkrise. Leider ist es so, dass die meisten Menschen noch nicht verstanden haben, wie das Strickmuster aussieht, das die Schere zwischen Arm und Reich, also zwischen Gewinnern und Verlierern immer weiter aufgeht, also lasst uns noch mal schauen, was Michael Whyman erkennt, wie

Prof. Dr. Karl-Heinz Brodbeck die illusorische Natur des Geldes in einem Fiat-Money-System erläutert …

Selbst die großen Wirtschaftsexperten befinden sich im Streit darüber, ob dieses System noch haltbar ist oder nicht. Ein gutes Beispiel ist Joseph Eugene Stiglitz. Stiglitz ist ein US-amerikanischer Ökonom. Er war von 1995 bis 1997 der Vorsitzende und von 1997 bis 2000 Chefökonom der Weltbank, die ihm aufgrund seiner Kritik an ihr kündigte!

Man sollte sich durchaus mal etwas intensiver mit der Struktur und dem Mechanismus des Kapitalismus beschäftigen.

Wie kommt es denn dazu, dass die ganze Welt einen Schuldenberg (Spekulationsblasen und Obligationen mit eingerechnet) von insgesamt 1500 Billionen € vor sich herschleppt, die weltweite wirtschaftliche Produktivität aber nur 42 Billionen € beträgt?

Letztendlich müssen die Zinsen immer durch das Volk erarbeitet werden. Da sich aber auch das Zinsguthaben ebenfalls wieder verzinst, entsteht ein Schneeballeffekt, der dazu führt, dass die Produktivkraft des Volkes eines Tages nur noch für das Aufbringen der Zinsschuld eingesetzt werden muss. Das ist dann spätestens der Zeitpunkt an dem die Wirtschaft endgültig zusammenbricht. Um das zu verhindern, wird Geld aus dem Nichts erschaffen und in den Wirtschaftskreislauf in Form neuer Kredite (die natürlich auch verzinst werden müssen) gepumpt. Insofern verhindert man den Kollaps damit nicht sondern zögert ihn mit wesentlich schlimmeren Auswirkungen hinaus

Das Geldsystem ist zur reinen Glaubenssache verkommen. Es funktioniert nur (noch) solange wir daran glauben, dass das Geld von heute noch irgendeinen Wert besitzt. Bestenfalls könnte man es noch als „Vertrauenssache“ bezeichnen. Letzten Endes steht und fällt alles mit dem Vertrauen der Menschen in das Geld.

Geld wird heutzutage aus Luft geschöpft – das sogenannte „Fiat Money“. Es ist ein Buchungssatz, der im Kreditwesen erzeugt wird und der aber durch die Sicherheit des Kreditnehmers so behandelt wird, als hätte das Geld irgendeinen Wert. Aus rein rechtlicher Sicht hat dieses „Luftgeld“ eigentlich gar kein Recht Geld zu sein, denn gesetzliches Geld sind nur Münzen und Scheine.

Es schält sich anhand dieser Tatsache ein immens großer Widerspruch unserer Gesellschaft ganz plastisch und für Jedermann verständlich heraus. Ein Widerspruch, der niemals intelligent sein kann. Man muss sich das einmal vorstellen:

DIE STABILITÄT EINES WELTWEITEN FINANZSYSTEMS IST VON DEM UMSTAND ABHÄNGIG, DASS MÖGLICHST VIELE MENSCHEN VIELE SCHULDEN MACHEN…

Das kann niemals gerecht und schon gar nicht INTELLIGENT sein und die Tatsache, dass es auch rechtschaffene „Reiche“ gibt, ändert daran nichts, denn sie sind statistisch eindeutig in der Unterzahl!

Das Ganze ist ein Problem der Verteilungssystematik, die das derzeitige Finanzsystem erzeugt. Die Geldmenge wird nicht gerecht aufgeteilt – somit dient das System nicht mehr dem Gemeinwohl der Menschen, denn das Geld landet bei wenigen Privilegierten und erzeugt immer mehr Arme!

Die Verteidiger des Kapitalismus stellen immer gerne eine Gleichung auf:

Goldgeldguthaben = Goldgeldschulden

Das ist rein mathematisch eine Gleichung mit einer wahren Aussage. Ändern wir doch mal die Variablen und sagen:

Schulden = Guthaben

ändern wir die Variablen noch einmal und sagen:

Verlierer = Gewinner

Was kann man erkennen? Das System hat einen Automatismus, der von Haus aus „Verlierer“ erzeugt! So gerecht kann die Verteilungssystematik gar nicht aufgestellt werden, dass es keine Verlierer gibt.

Denn – ohne Verlierer (Schulden) keine Gewinner (Guthaben).

Die Guthaben sind auf die Schulden angewiesen. Und das ist paradox!

Wie intelligent kann also eine Spezies sein, wenn sie ein Finanzsystem schafft, dessen Stabilität von dem Umstand abhängig, dass möglichst viele Menschen viele Schulden machen?

Ein System, dass ein Gemeinwohl im Fokus hat, dürfte so eine Gleichung gar nicht erst zulassen. Es stimmt also etwas mit dem System nicht. Es sollte geändert werden.

Menschen brauchen immer etwas, womit sie sich identifizieren können – sie sind nun mal freiheitsliebend.

Alles, was die Freiheit OFFENSICHTLICH einschränkt, lehnen Menschen also verständlicherweise ab!

Und ein Schuldgeldsystem, das zu einem Ungleichgewicht mit wenigen Reichen und vielen Armen führt, schränkt definitiv die FREIHEIT des Menschen ein.

Da kann man tausendmal die Gleichung:

Goldgeldguthaben = Goldgeldschulden

aufstellen! Diese Gleichung wird trotz der wahren Aussage dem Gemeinwohl der Menschen nicht gerecht!

Denn ob wir es glauben oder nicht – es ist für alle genug da! Sowohl Ressourcen und Rohstoffe als auch GELD!

Es handelt sich lediglich um eine künstlich herbeigeführte Verknappung, die vom derzeitigen System erzeugt wird!

Die Gleichung müsste eigentlich lauten:

Menschen = Rohstoffe, Ressourcen, Geld

***

Weiterführende Links, die das Gesagte untermauern:

Prof. Franz Hörmann in 3sat – Wie Geld entsteht 
https://www.facebook.com/video.php?v=798933546816023

Wenn Satire die Absurdität des Systems herausarbeitet… – Volker Pispers erklärt die Systematik des Geldschöpfungsprozesses…
https://www.facebook.com/Die.Wahrheit/videos/993646744011368/

Billionen-Schulden werden nie und nimmer zurückgezahlt…
https://www.facebook.com/Die.Wahrheit/videos/944992065543503/?permPage=1

Harald Lesch – Zinseszins – Das perfekte Verbrechen
https://www.facebook.com/video.php?v=782757438433634&permPage=1

Heiner Geißler übt Kapitalismuskritik
https://www.facebook.com/video.php?v=850353725007338&permPage=1

Macht ohne Kontrolle – Die Troika (Trailer)
https://www.facebook.com/Die.Wahrheit/videos/938082999567743/

Ökonomische Zusammenhänge der Griechenlandkrise
https://www.facebook.com/Die.Wahrheit/videos/963734260335950/

Staatsgeheimnis Bankenrettung
https://www.facebook.com/Die.Wahrheit/videos/937701206272589/?permPage=1

Staatsschulden – System außer Kontrolle?
https://www.facebook.com/Die.Wahrheit/videos/929879927054717/?permPage=1

Ist unser Geldsystem ein Ponzi-Schema?
https://www.facebook.com/Die.Wahrheit/videos/909672309075479/?permPage=1

Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt – Dokumentation
YouTube: https://youtu.be/zNEeHd6kY3I

Veoh: http://www.veoh.com/watch/v74249066QQZ7fKtq

Goldman Sachs – Bestens vernetzt…
https://www.facebook.com/video.php?v=873134242729286&permPage=1

Mario Draghi & die Group of 30
https://www.facebook.com/Die.Wahrheit/videos/957514204291289/?permPage=1

ARTE Doku online:
Teil 1: Der große Reibach
Teil 2: Der Tanz der Geier

Volker Pispers – Die Lüge des Kapitalismus!
https://www.facebook.com/video.php?v=852298474812863&permPage=1

Wir wollen nur „Ihr Bestes“ – Ihr GELD
https://www.facebook.com/Die.Wahrheit/videos/958388084203901/?permPage=1

Aktion Bankenwechsel
https://denkfunk.de/bankwechsel/

Eine Alternative zum Kapitalismus:
http://www.michaelwhy.de/welt_ohne_geld_6201774.html

 

  1. Bernd Werner Hofmann
    März 18, 2016 um 8:54 am

    Wahrscheinlich kennen Sie die Initiative Monetative. Hier wird an einem neuen Geldmodell gearbeitet!

  2. Martin Bartonitz
    März 18, 2016 um 8:58 am

    Was unsere Schüler zum Fiat-Money von unserer Bundesbank lernen können:

    Die Schaffung von Geld wird als Geldschöpfung bezeichnet. Sowohl die Zentralbank als auch die Banken können Geld schaffen. Buchgeld entsteht in der Regel durch die Vergabe von Krediten.

    Aus: Das Buchgeld

  3. März 18, 2016 um 9:39 am

    Geld symbolisiert Energieraub und entledigt sich des Bewusstseins der Quelle dieser Energie. Nur deshalb schaftt Geld all die Probleme, die es zwangsläufig nach sich zieht.

    https://faszinationmensch.com/2014/04/03/schwarzes-gold-als-zeichen-der-verbundenheit/

  4. Ernst Duberr
    März 18, 2016 um 10:05 am

    Es ist für JENE , die dieses Geldsystem geschaffen haben , ein sehr intelligentes System . Die Masse wird dieses nie begreifen . Schlimmer noch , die Masse wurde korrumpiert mit Sparzinsen, ist also beteiligt gewesen an diesem Raubzug der Hochfinanz und nicht unschuldig. Jetzt tritt das System in das Endstadium , die Geldmengen-Schulden können nicht mehr bedient werden. Endlich ,und das war zu erwarten, kommt es zu Minuszinsen ! Das ist ein Segen ! Die Besitzer von Guthaben schreien natürlich wenn jetzt die eigene Geldmenge zusammenschmilzt .Recht so ! Das andererseits die Schuldner endlich entlastet werden ist nur richtig . Für den Umlauf von Geld dürfte es überhaupt nur eine Minigebühr geben , die den Bankenbetrieb finanziert .Zinseinkünfte waren und sind ein Verbrechen an Mensch und Natur . Der fehlende Zins muß sich letztlich auch in sinkenden Preisen bemerkbar machen . DER ZINS BRICHT EIN NATURGESETZ . In der Natur gibt es nur negative Regelkreise , die Bäume wachsen nicht in den Himmel . Sie verschwinden wieder aus dem Kreislauf . Der größte Feind eines gerechten Geldsystemes ist der Normalbürger der auf Zinseinkünfte beharrt. Jetzt kann nur noch eine totale Geldvernichtung und eine Enteignung des zu Unrecht über den Wucherzinns ergaunerten Vermögens helfen .Arbeitsloses Einkommen darf es nicht mehr geben . Dieser Planet kann sich keine Parasiten mehr leisten .

    • März 18, 2016 um 10:38 am

      Gut gebrüllt! Bin dabei. Ich habe mich aus dem Zinsgeldspielchen inzwischen verabschiedet und unterstütze es nicht mehr. Zumindest ich, um daran zu gewinnen. Verlierer bin ich allerdings weiterhin, weil ich Steuern zahle und Produkte kaufe, in denen der Zins eingerechnet ist …

  5. Gerd Zimmermann
    März 18, 2016 um 12:11 pm

    Im Universum gibt es nur EIN Gesetz :

    Geben und gleichwertiges zurückgeben.

    Ein Wort genügt

    HARMONIE,
    dies hat aber nichts mit Harmonie gemeinsam.

    Ein Finanzsystem kann nicht zum Schoenheitschirugen gehen um
    sich liften zu lassen.
    Es wird den Waermetod sterben, wegen der Rotlichtverschiebung. 😈

    😈 der hier auch.
    😇 der noch nicht.

    Gruss Gerd

  6. Ernst Duberr
    März 18, 2016 um 12:23 pm

    Und nach dem Knall werden wir wieder genauso falsch anfangen wie davor. So geht es doch seit tausenden Jahren . Wir glauben immer noch , es habe im Altertum keine Finanzwirtschaft und keine Konzerne gegeben . Man sehe sich doch nur Rom an . Wenn es endlich knallt , wird geschlachtet . Die Schuldner warten schon , die Messer werden gewetzt. Die Gläubiger werden nicht straflos davonkommen .Danach werden wieder Generationen von Schülern hören , daß die Ursachen des Unterganges eines Reichen ein Rätsel sind . Die Gier wird nicht bloßgestellt .

  7. Der kleine Hunger
    März 18, 2016 um 1:24 pm

    An Alle & Co.

    werden sie aktiv, gründen sie doch zusammen einen Verein und machen sie Polititk auf Augenhöhe, gründen sie daraus eine Partei und verändern sie die Welt

    Hab Ihnen da was mitgebracht:

    oder nennt sich die AfD, CDU, CSU, FDP, SPD, B90/Grünen oder oder oder oder

    Ach und Bartonitz,

    wann geben Sie und Ihresgleichen eigentlich Ihre 60 Sklaven frei, wenn Sie den Löffel abgeben ?

    • März 18, 2016 um 4:06 pm

      Jo, spätestens dann 🙂

      • Der kleine Hunger
        März 18, 2016 um 5:45 pm

        Bartonitz,

        dann machen sie sich ein Ende und retten damit 60 Menschenleben, das wäre doch ein Anfang.

        Schreiten sie zur Tat.

        Ach und an die Herumstreuner mit ihrer sozialen Ader (hier als „ein Herz für Hater“) lassen sie nicht überall ihren Kot herumliegen (der hat nämlich schon beider bekommen, sie selbst) der ist längst erfasst und für ungültig erklärt. In diesem Sinne hadern sie einfach nicht länger, aus ihnen wird nicht´s mehr. Nekisch wie ich bin verrate ich ihnen ja nicht´s neues lach

  8. Ein Herz für Hater
    März 18, 2016 um 3:50 pm

    @ Der kleine Hunger

    Ihre Störung erscheint im Moment mal wieder stark dekompensiert. Statt etwas antriebssteigerndem, wäre eventuell doch eher was dämpfendes indiziert.
    Unter Umständen ist auch nur die Dosis zu hoch gewählt.
    Besprechen Sie das doch mal mit Ihrem Arzt.

  9. März 18, 2016 um 4:07 pm

    Haimo Grebenstein auf Facebook zum Artikel:

    DASS das so ist, steht außer Frage. Sollte vielleicht noch ein wenig mehr allgemein bekannt sein, vor allem in der Justiz.

    Aber (TM): ich bin jetzt schon seit vielen Jahren ziemlich „drin“ in der Geldsystem-Problematik und verzweifle sehr oft an den teilweise völlig verdrehten Ansätzen in der „Bewegung“

    Zum einen ist es aus meiner Sicht völlig egal – wenn man die Funktionalität des Geldes in den Vordergrund stellt (und nicht die Emotionen), ist es a) sehr sinnvoll, das „Werkzeug“ Geld selbst ohne einen „Eigen-Wert“ zu schaffen (um den Handel mit eben diesem als Werkzeug gedachten Medium zu unterbinden und eben so den Fokus auf die gewollte Funktion zu beschränken) und b) wurde es eigentlich immer und überall schon so gehandhabt.
    Auch die Bindung z.B. an Edelmetalle hat ja keinen wirklichen Hintergrund außer einem rein emotionalen: Gold nützt einem nicht das geringste zum tatsächlichen Leben, man kann damit eigentlich nicht viel anfangen außer zum Korrosionsschutz manch anderer Metalle und in der Elektronik-Industrie. Es gab Kulturen, in denen Reiskörner, Tontafeln oder Steine als „Währung“ verwendet wurden – die hatten auch keinen „Wert“ an sich und wurden letztlich auch frei „geschöpft“.

    Auch der Begriff „Giralgeld“ ist im üblichen Gebrauch völlig verhunzt. Es ist nichts schlechtes an Giralgeld, wenn man darunter rein buchhalterisch geführte Geldmengen versteht und ich finde es überaus sinnvoll, den größeren Teil einer Geldmenge giral zu führen. WAS problematisch ist, ist der Umstand, dass es ja ganz unterschiedliche Formen von Giralgeld gibt, die sowohl im theoretischen Diskurs als auch der praktischen Handhabung permanent miteinander vermischt werden. Die Umwandlung einer tatsächlichen „Bar-Einlage“ in Giralgeld durch Einzahlung auf ein Konto ist ein völlig anderer Vorgang als die Schaffung neuen Giralgeldes durch Kreditvergabe. Der Inter-Banken-Zahlungsverkehr bedient sich wiederum eines weiteren, völlig anderen Typs von Giralgeld und es könnten noch weitere Typen definiert werden, die anderen Ursprung, andere Verwendung und andere Eigenschaften führen.

    Die Grundprobleme liegen aus meiner Sicht woanders:
    – zum einen geht es um die Geldschöpfung durch rein private, kommerzielle Institutionen, die noch dazu völlig unkontrolliert geschieht. Um ein Geldsystem stabil zu halten und ihm auch eine Aussagekraft zur Wirtschaft des Bezugsraumes zu geben, muss die Geldmenge stabil sein bzw. analog zur Entwicklung der Wirtschaft ansteigen oder auch absinken. Das geht nur durch eine zentrale Emission und Kontrolle – ob das die Aufgabe eines „Staates“ bzw. dessen Behörden oder die einer sonstigen demokratisch konstruierten Institution einer Gesellschaft sein sollte, ist eine wichtige, aber zunächst sekundäre Frage.

    • Das zweite Grundproblem ist der Rechtsanspruch auf das Geld. Die meisten Menschen denken, die Banken würden ihr eingelegtes Geld quasi „treuhänderisch“ verwalten, aber dem ist ja faktisch nicht so. Das Geld wird an die Banken „ausgeliehen“, was juristisch einer Eigentums-Übertragung gleichkommt. Das müsste sich in einem neuen Banken-System grundlegend ändern in einer Form, die eher einem Makel- oder Vermittler-Geschäft ähnelt. Das wiederum ist juristisch relativ einfach zu ändern, würde aber fundamentale Auswirkung auf das Geldsystem und seine Macht haben.
    • Der dritte Punkt ist – wie oben schon angeführt – der Umstand, dass Geld als „Ware“ behandelt wird. Das ist nicht seine Funktion. Geld soll a) den Handel mit Waren, Dienstleistungen etc. ermöglichen, indem es als „neutrales“ Tauschmittel verwendet wird, es soll b) einen „Wert-Indikator“ für diese Waren, Dienstleistungen etc. darstellen (auf eine tatsächlich als solche zu bezeichnende „Marktwirtschaft“ bezogen), c) soll es einen „Wert-Aufbewahrungs-Effekt“ beinhalten (welcher optimalerweise aber eben NICHT auf seinem „Eigenwert“ beruht, sondern dem Wert, den man seiner FUNKTION beimisst), und d) ist Geld auch noch eine „Rechts-Instanz“, die allgemein anerkannt ist.

    Dann gibt es noch viele weitere Details, die gegen das vorherrschende Geldsystem sprechen, aber ich denke, die meisten davon basieren weitgehend auf den bereits genannten Kern-Gründen.

  10. Ernst Duberr
    März 18, 2016 um 4:42 pm

    Geld macht glücklich . Deshalb sollten alle Menschen Geld haben. Alle sollten Kapitalisten sein und im Kapitalismus leben können . Wir haben ja noch nicht einmal begriffen , daß wir immer im Debitismus gelebt haben . Also , der Debitismus ist das Ungeheuer . Dank Karl MURX hat man uns den Nebel um das Geld übergestülpt . JENE , die es steuern ,müssen sich keine Sorgen machen .Die Murxisten werden schon dafür sorgen , daß wir uns weiter selbst verblöden und zerfleischen .

  11. Gerd Zimmermann
    März 18, 2016 um 6:46 pm

    „Und der Nervenarzt weiss auch nicht mehr wies weiter geht.“

    Orwell verschachtelt im Denken wie Kant.
    Um die Ecke denken.
    Nicht einmal Querdenken ist bekannt.

    Adam Douglas löst das Problem mit Humor.
    Den habt ihr ja auch schon verloren.
    Per Anhalter durch die Galaxis.

    Im Finanzschlammassel stecken geblieben, auf der Finde nach einer
    besseren Welt.
    Durchstarten nenne ich das nicht.

    Mit der Demokratienagelfeile neue Welten schaffen.
    Immerhin.

    Versuch macht klug.

  12. Gerd Zimmermann
    März 18, 2016 um 7:08 pm

    Die Scherkraftbremse hat mich bisher ausgebremst,
    auch unter den Namen Gravitation bekannt.

    Gravitation ist etwas elektrisches.
    Magst noch einen Nobelpreis geschenkt, also so kostenlos.

    Ohne Finanzsystem und Zinsen.

    Eher nicht, so kann man ja kein Geld verdienen.

    Siehste , schon biste wieder drin, in der Matrix.

  13. Gerd Zimmermann
    März 18, 2016 um 8:18 pm

    Kluge, aber nur sehr kluge Wissenschaftler finden einen Dinoknochen und
    wissen, wie das Leben vor 65 Mio Jahren auf der Erde ausgehen hat.

    Kluegere Wissenschaftler waren bei der Erdentstehung der Erde vor ca 4 Mrd Jahren
    dabei.

    Die klügsten Wissenschaftler waren Geburtshelfer vom Universum,
    vor 13,7 Mrd Jahren.

    Nur schade das sie die Gebaererin des Universums vergessen haben.

    Gruss Gerd

  14. Gerd Zimmermann
    März 18, 2016 um 8:26 pm

    Vergessen
    Alzheimer

    wie konnte ich vergessen
    das die Wissenschaft Alzheimer hat

    ein gutes hat es
    man lernt jeden Tag neue Universen kennen

  15. Ernst Duberr
    März 19, 2016 um 12:49 pm

    Was noch fehlt ist diese saublöde Demokratie als wichtigster Bestandteil des Raubsystems der Hochfinanz . Sie wurde nur geschaffen , um eine permanente Staatsschuld zu erzeugen mit den Hampelmännern in der Quasselbude. Diese verschulden jeden Staat , immer tiefer bis zum Exitus. Es ist ja auch nur das Geld des dummen Volkes .Selbst gönnen sie sich auskömmliche Diäten und Pensionen . Die Demokratie ist der Schlüssel zur Wucherwirtschaft . Und damit haben wir selbst schuld an der ganzen Misere . Wir lassen uns immer wieder einlullen ( Raimondus Lullus , Die lullische Kunst ). Ganze Völker als Anbeter oder Opfer des Lullus . Wir leben im LULLISMUS . Laßt euch einlullen , merkeln oder schäubeln . Lullt weiter .

  16. Gerd Zimmermann
    März 19, 2016 um 4:29 pm

    Wem nutzt es Prof. Dr. Dr. Neunmalklug ein neues Finanzsystem zu erfinden,
    wenn es sich wieder zum Selbstbedienungsladen entwickelt.

    Lass dir dein Lehrgeld zurückgeben und studiere etwas anderes.

    Ein Selbstbedienungsladen kann einzig ohne Geld funktionieren.

    Ueberstudierter.

    Die Natur ist ein solcher Selbstbedienungsladen ,
    Sehr hochverehrter Prof. Dr. Dr. Dr. Allwissend.

  17. Gerd Zimmermann
    März 19, 2016 um 4:46 pm

    Wie kann man nur so borniert sein sich mit Herr Prof. anreden zu lassen,
    ohne seinen Studenten jemals erklären zu können wo das Wasser der
    Erde herkommt.

    Klippschule besucht, Prof.

  18. Gerd Zimmermann
    März 19, 2016 um 5:06 pm

    Man muss viel studieren um wenig zu wissen.

    Woher kommt Leben ?

  19. Gerd Zimmermann
    März 19, 2016 um 5:12 pm

    Woher kommt Leben.

    Zweite Frage:

    Was ist Leben ?

    Auf jeden Fall nicht das es zu Schein seit.

  20. Ernst Duberr
    März 19, 2016 um 8:49 pm

    Hallo Gerd .
    Leben ist beben , ist heben , ist schweben , auch unter dem Teppich schweben , ist im Nebel stochern , ist nichts wissen und doch schlau quatschen .Na und !

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