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Über ungewöhnliche Wege, die Wüsten wieder zu begrünen …

Die größten Landflächen auf unserem Planeten sind sehr trocken und ohne viel Grün, also eher Wüsten. Werden die Halbwüsten mitgerechnet, so ist ein Drittel der Landfläche betroffen (siehe). Und es wird zunehmend schlimmer, besonders da – ACHTUNG! – pro Minute ca. 35 Fußballfelder Tropenwald abgeholzt wird (siehe).

Was, wenn es uns Gelänge, diese Wüsten wieder zum Leben zu erwecken. So wie es schon einmal in der Sahara war, wie Stefan Kröpelin vom Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Köln feststellt:

Die einst grüne Sahara hat sich in den vergangenen 10.500 Jahren stark gewandelt und tut es nun wieder. Vor etwa 7300 Jahren hätten Tiere und später Menschen aufgrund der Trockenheit begonnen, nach Süden zu wandern.

Ich hatte hier auf dem Blog schon ein Mal ein Projekt vorgestellt, das sich auf gemacht hat, die Sahara beginnend in Algerien zu begrünen: Die Grüne Welle des Regenmachers …

Nun möchte ich die Erkenntnisse und Erfahrungen von Allan Savory vorstellen. Er sagt:

Desertifikation ist das neue Schlagwort für Wüstenbildung.

Savory hat sein Leben der Lösung dieses Problems gewidmet, unter dem inzwischen ein Drittel der Grasflächen unterliegen. Und seine Lösung ist äußerst überraschend, haben wir doch gelernt, dass ein Grund für die Wüstenbildung die alles abgrasenden Herden seien. Weit gefehlt. Sie müssen nur richtig eingesetzt werden. Dann blühen auch die Wüsten wieder! Aber schaut selbst:

  1. Gerd Zimmermann
    März 16, 2016 um 10:12 pm

    SRF 1, Schwitzerduetsch, nagut.
    Aber die Schweiz3r sind einmal wider näher dran,

    woran
    Am wahren Leben

    Nicht an Tell,
    Wilhelm oder so

    Nicht an Gott
    Am Bewusstsein.

    Sie getrauen sich das verfuckte Hurenbewusstsein des Zeitgeistes zu benennen.

    Leck mich am Arsch, Zeitgeist.

    Zum Donnertrummel mit dir.

    Ich mag die Ehrlichkeit der Schweizer.
    Alles Angela oder was ?

    Nicht alles ist Gold, was glänzt.

    Volksentscheid.
    In Deutschland unbekannt.

    Wozu in Deutschland ein Volksentscheid, wenn Volksentscheider frei
    gewählt werden.

    Ihr seid so besoffen vor Glück.

  2. Gerd Zimmermann
    März 16, 2016 um 10:26 pm

    In Deutschland nennt sich freie Volksentscheider frei zu wählen
    Demokratie 😦
    Wieso lachst du.

    Du hast doch dieses Gesetz im Namen des Volkes verabschiedet.

    Wie, du bist nicht das Volk.

    Was bist du Arschloch dann ?
    Arm dran, ja, ich verstehe.

  3. Gerd Zimmermann
    März 17, 2016 um 8:07 am

    Es gibt einen Mann, der hat ein Vermögen verdient.

    Wo er auftaucht regnet es.

    Urlaubslaender bezahlten ihn Geld, auf das er sie nicht besuche.

  4. tulacelinastonebridge
    März 17, 2016 um 12:18 pm

    Keine Zeit!

    Ein Mann ging im Wald spazieren. Nach einer Weile sah er einen Holzfäller, der hastig und sehr angestrengt dabei war, einen auf dem Boden liegenden Baumstamm zu zerteilen. Er stöhnte und schwitzte und schien viel Mühe mit seiner Arbeit zu haben.

    Der Spaziergänger trat etwas näher heran, um zu sehen, warum die Arbeit für den anderen so beschwerlich war. Schnell erkannte er den Grund und sagte zum Holzfäller: „Guten Tag. Ich sehe, dass Sie sich Ihre Arbeit ganz unnötig schwer machen. Ihre Säge ist ja richtig stumpf – warum schärfen Sie sie denn nicht?“

    Der Holzfäller schaute nicht einmal hoch, sondern zischte nur durch die Zähne: „Keine Zeit! Ich muss sägen!“

    aus: Die sieben Wege der Effektivität
    von Stephen R. Covey

  5. tulacelinastonebridge
    März 17, 2016 um 2:14 pm

    Die Erschaffung der Welt

    Gen 1,1 Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;
    Gen 1,2 die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
    Gen 1,3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
    Gen 1,4 Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis
    Gen 1,5 und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.
    Gen 1,6 Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser.
    Gen 1,7 Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es
    Gen 1,8 und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag.
    Gen 1,9 Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es.
    Gen 1,10 Das Trockene nannte Gott Land und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.
    Gen 1,11 Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.
    Gen 1,12 Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.
    Gen 1,13 Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag.
    Gen 1,14 Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen;
    Gen 1,15 sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.
    Gen 1,16 Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.
    Gen 1,17 Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten,
    Gen 1,18 über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.
    Gen 1,19 Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag.
    Gen 1,20 Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.
    Gen 1,21 Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war.
    Gen 1,22 Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert das Wasser im Meer und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren.
    Gen 1,23 Es wurde Abend und es wurde Morgen: fünfter Tag.
    Gen 1,24 Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.
    Gen 1,25 Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, dass es gut war.
    Gen 1,26 Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.
    Gen 1,27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
    Gen 1,28 Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
    Gen 1,29 Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.
    Gen 1,30 Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.
    Gen 1,31 Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag.
    Gen 2,1 So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge.
    Gen 2,2 Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.
    Gen 2,3 Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.
    Gen 2,4 Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde, als sie erschaffen wurden. Zur Zeit, als Gott, der Herr, Erde und Himmel machte,

  6. tulacelinastonebridge
    März 17, 2016 um 2:16 pm

  7. März 17, 2016 um 6:43 pm

    Die Desertifikation ist erst am Anfang , weil das Bewusstsein der Menschheit niedrig ist .
    Da, wo das Bewusstsein hoch ist, wo die Erkenntnis ein Allgemeingut und an der Tagesordnung steht, da ist alles grün, hold, froh und friedlich.Da ganze Leben ist bei Erkenntnis nur Wissen, Frieden, Schönheit , Genügsamkeit und Liebe .

    Nun, siehe , Mensch,wo du nun stehst !!!!
    Sieh,wo was aus der Natur und aus der Menschheit wurde!

    Krankheit, Kriege,Angst. Wut, Zerstörung, Ausbeutung. Panik, Ohnmacht, Vertreibung.
    Was übrig bleibt??? Glaube, Tränen, Hoffnung.
    Das ist alles.

    Was nun als Nächstes zu tun wäre???
    Das weiß doch jedes Kind!

    Frag mal das nächste dir aufgekreuzte Kind und frage es danach – ODER HÖRE NUN ENDLICH AUF DEIN HERZ.Da steht alles drin, alles offen, alles bereit.

    Solange der Mensch als separat von allem ansieht, HAT ER VERLOREN. ER HAT SICH SELBST VERLOREN.
    WEIL ER SEIN SELBST VERLOREN HAT.
    SEIN SELBST.

    OBWOHL ER SELBST DAS SELBST IST .
    Der Mensch, das Selbst. Die Seele. DAS BEWUSSTSEIN.

  8. März 17, 2016 um 6:59 pm

    BEWUSSTSEIN: unbewusst und /oder bewusst.

    Unbewusstes Bewusstsein: Krieg, Krankheit, Zerstörung. Wut, Rache, Stolz. Tränen, Trennung, Terror.

    Bewusstes Bewusstsein: Frieden, Gesundheit, Aufblühen. Energisch, verzeihlich,demütig oder doch selbstbewusst. Freude, Ganzheit, Glücklichsein.
    Bewusstes Sein.

  9. März 17, 2016 um 7:26 pm

    Man kann Stunden, Tage und Jahre und Leben davonreden, dazu schreiben. Und nichts davon realisieren.

    REAL- isieren.

    Die Quantität ist soviel interessant, als auch die Qualität erreicht wird.
    Quantität ohne Qualität ist Abfall. Abfall ist Zeitvertreib. Zeitgewinn bedeutet aber, dass man ÜBER DER ZEIT STEHT, OBWOHL IN IHR ZU SEIN SCHEINEND. Das heißt, AUS DER Zeit lernen, Erfahrungen der gelernten Lektionen zu sammeln und weitergeben.

    WEM aber geben????
    Dem- oder denjenigen, die dafür bereit sind, sich dafür bereit fühlen.
    Doch … erst MUSS man das Meer der Vergänglichkeit überquert haben.

    Es sind Einige da, die sowohl Kenner , als auch Kenner- Werdende sind.
    Es ist noch viel Grünholz da. Das trockene wird nur gesägt.

    • März 18, 2016 um 9:56 am

      wie gerne würde ich fragen stellen, bekomme nicht eine zusammen, sie sind alle lächerlich, ja der verstand möchte fragen möchte das es weitergeht möchte erklärungen. nichts ist wichtig und doch hält mich die erinnerung an den vorigen moment in der zeit fest
      ich weis ich bin was ich suche und ich weis auch solange ich mich als suchenden empfinde wird es kein erkennen geben doch ich habe es durchschaut und deshalb wird sich der suchende für den ich mich halte auch auflösen und das ist der einzige sinn

      • März 19, 2016 um 11:52 am

        Der Verstand ist die Unendlichkeit der Fragen, das Herz die Unendlichkeit aller Antworten.

        Die Suche beginnt stets im Kopf und endet stets im Herzen- da , wo weder ein Anfang, noch ein Ende da ist , wo es keine Person und Form besteht.

        Beende all die Fragen und du hast bereits die Antwort.

        • März 19, 2016 um 5:59 pm

          Ja nur ohne worte die stille keiner zu sein nur sein wird die vorstellung den glauben jemand zu sein voellig auslöschen
          Und doch all ‚deine‘ worte sind mein ziel

          • März 19, 2016 um 8:28 pm

            Gabi,

            wenn du ins Herz absteigst, so steigst du eigentlich auf.
            Wenn du in den Verstand aufsteigst, so steigst du eigentlich ab.

            Wenn du entdeckst, dass zwischen mir und dir gar keinen Unterschied besteht, hast du die Wirklichkeit erreicht. Da hört ein „ich“ und „du“ völlig auf. DIES ist das Ziel.

            Wozu Worte, wenn Wahrheit Stille ist???

          • gabrielealt
            März 19, 2016 um 9:00 pm

            ♥♡♥

  10. tulacelinastonebridge
    März 17, 2016 um 10:18 pm


  11. tulacelinastonebridge
    März 17, 2016 um 10:32 pm

  12. Anja
    März 18, 2016 um 10:16 am

    „Als Gott den Menschen erschuf – war er bereits müde –
    das erklärt manches“ !

    • tulacelinastonebridge
      März 18, 2016 um 10:39 am

      Ah geh…. 😦

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