Startseite > Erkenntnis > Unsere Aufgabe ist es, uns immer wieder zu erinnern, wer wir sind …

Unsere Aufgabe ist es, uns immer wieder zu erinnern, wer wir sind …

Ich habe heute die Emfpehlung auf dieses Hörbuch bekommen, das sich mit dem Ziel unserer Seele befasst. die Grundaussage: Wir sind Teil des Schöpfers, der sich erfahren möchte, daher selbst Schöpfer. Zum Video wird geschrieben:

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Gott die Fragen stellen, die Sie bewegen – und Sie bekämen von ihm eine Antwort!

Die spontane Eingebung in einer Krisensituation seines Lebens ließ Neale Donald Walsch einen Brief an Gott schreiben. Er füllte das Blatt Papier mit einer Menge verzweifelter und auch wütender Fragen:

»Warum geht in meinem Leben soviel schief?
Was muß ich tun, um wieder Erfolg zu haben?
Warum klappt es in Beziehungen nicht?
Was habe ich nur getan, daß mir ein Leben voller Kampf und Anstrengung aufgebürdet wird?«

Als Walsch diese letzte bittere Frage aufgeschrieben hatte und den Stift beiseite legen wollte, schien eine starke Kraft ihn zu zwingen, den Stift weiter zu halten. Und dieser begann, sich wie automatisch zu bewegen.
Walsch sah sich etwas niederschreiben, was nicht aus seinem bewußten Verstand zu kommen schien.
Er sperrte sich nicht gegen diese Kraft, sondern ließ es zu, daß seine Hand geführt wurde.

Zu seiner Verblüffung las er:
»Willst du wirklich eine Antwort auf all diese Fragen haben?«

Das war der Anfang eines ungewöhnlichen Dialogs, in dem der Autor Fragen stellt und Antworten darauf bekommt. Fragen, die alle Bereiche der menschlichen Existenz umfassenden Sinn des Lebens, die Liebe, Gut und Böse, Vergebung und Erlösung. Antworten, die einen humorvollen, modernen Gott zeigen;
einen Gott, der tröstet und der die richtigen Worte findet, um komplizierte Sachverhalte einfach und verständlich auszudrücken. Ein Dialog, der Lebensfreude vermittelt und die Freiheit betont, mit Gedanken und Taten das Positive zu erreichen.

Ich habe noch nicht Alles durch, aber das, was ich gehört habe, reicht mir, auch Euch diese Gespräche mit Gott weiterzuempfehlen:

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , ,
  1. Fluß
    März 11, 2016 um 10:47 pm

    Ich bewunder ja immer die andern, denn ich Schau ja garnich.
    Durch meine erste Tochter wurd ich zur Löwin usw.

    😉

    • Fluß
      März 12, 2016 um 12:18 am

      Howie und köppke…
      Ich hör Musik…

  2. Gerd Zimmermann
    März 11, 2016 um 9:16 pm

    Multiversen

    Multiversen sind in etwa so , wie Multikulti, nur nicht gerührt
    sondern geschüttelt.

    😊

  3. Gerd Zimmermann
    März 11, 2016 um 9:05 pm

    @ kleiner Hunger

    Humor besitzt Du schon.

    Wie wäre es mit Michal ENDE,
    Die unendliche Geschichte

    Sie schnallen ES nicht.

    Bevor sie den Stein der Weisheit nicht gefunden haben.

    Aber, Gott sei Dank, gibt es noch genügend andere Universen.

    Multiversen genannt.
    Alle aus der selben Quelle des Bewusstseins.
    Aber egal, suchet, so werdet ihr ……

    😊

  4. Der kleine Hunger
    März 11, 2016 um 8:49 pm

    Gerda quak dich endlich aus

    Der Mensch ist nicht das einzige bewusste Wesen auf der Erde. Der Mensch ist auch nicht das Resultat eines Fortschritts in der Evolution. Der Mensch ist eine spezifische Art unter vielen anderen, die sich parallel zueinander in der Evolution entwickelt und spezialisiert haben.

    Bewusstsein hat sich parallel zu den Arten entwickelt und ist bei vielen Arten vor uns anzutreffen. Der große Unterschied zwischen Mensch und Tier liegt dann möglicherweise nicht im Vorhandensein von Bewusstsein, sondern vielmehr in seinem spezifischen Inhalt, welcher von der ökologischen Nische, vom Lebensraum abhängt, an den das jeweilige Tier angepasst ist. Im Bewusstsein eines Tieres befinden sich die Informationen und Signale, für welche das Tier Sinnesorgane hat, mit deren Hilfe es sich orientiert und die es dazu befähigen, in seiner Umwelt zu überleben. Das heißt, die Bewusstseinsinhalte verschiedener Tierarten sind sehr verschieden voneinander.

    Bewusstseinsinhalte, die uns Menschen auszeichnen, hängen mit unserer ausgearbeiteten, syntaktischen Sprache zusammen und mit unserem leistungsfähigen Gedächtnis, was uns eine längerfristige Zukunftsplanung und die Konstruktion eines autobiographischen Selbst ermöglicht. Die grundlegende Fähigkeit zum Bewusstsein hängt davon jedoch nicht ab.

    Alles eine Sache der Selbstwahrnehmung.

    • Fluß
      März 11, 2016 um 10:06 pm

      …. ich kann auch quaken,,,

      • Fluß
        März 11, 2016 um 10:41 pm

        … bist beim zdf bekannt,,,

        ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

  5. Gerd Zimmermann
    März 11, 2016 um 6:59 pm

    Alle Wissenschaft versucht Materie durch Materie zu erklären.

    Ein Holzweg ?

  6. Gerd Zimmermann
    März 11, 2016 um 6:41 pm

    Leben, wirkliches Leben, kommt nicht aus dem Weltall, es ist Bewusstsein.
    Bewusste Wahrnehmung.
    Das Universum wird gedacht und gefühlt, meist im Unterbewusstsein,
    daher unerkannt, da Materie sich nicht durch Materie erklären lässt.

    Der Ursprung von Materie ist Wahrnehmung, elektrische Wahrnehmung.
    Elektrische Wahrnehmung ist ein Phänomen. Undurchschaubar, selbst
    auf den vierten Blick.

    Dies ist der Grund, warum die Wissenschaft dem Geheimnis des Lebens
    nicht auf die Schliche kommt.
    Das Bewusstsein, Gesamtbewusstsein , versteckt sich vor sich selbst..
    😁😁😁
    Wie soll man sich selbst finden ???
    Wenn DAS was man doch sucht in einem doch selbst verborgen liegt.

    Wahrlich das beste Versteck.

    Einfach, einfach genial.
    Bewusstsein versteckt sich in sich selbst.
    Da kannst du lange suchen, da draussen, wenn ES im Inneren versteckt ist.

    Gruss Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    März 11, 2016 um 6:09 pm

    Viktor Schauberger sagt es poetischer :

    Der Vogel fliegt nicht,
    er wird geflogen,
    der Mensch denkt nicht,
    er wird gedacht.

    Mit anderen Worten

    Unsere Welt ist genau das, was sich das Gesamtbewusstsein
    unter Leben vorstellt.

    Leben tut dabei einzig das Gesamtbewusstsein , fragmentiert.
    Dies ist das Geheimnis des Lebens.
    Das Universum existiert einzig in der Realität, es ist nicht wirklich.

    Die Wirklichkeit ist Bewusstsein.
    Da Bewusstsein immer ist, wird es die Vorstellung vom Universum
    immer geben, die Bühne des Lebens.

    Gruss Gerd

  8. Gerd Zimmermann
    März 11, 2016 um 5:50 pm

    @ Muktan

    Der erste Hauptsatz der Hermetik :

    Das All ist Geist.
    😈😬😠

  9. Fluß
  10. Fluß
    März 11, 2016 um 3:09 pm

    Informationen über das siebte Chakra
    Position: Der Sitz des siebten Chakras, das auch als das Kronen-Chakra bekannt ist, ist am Scheitel des Kopfes, da, wo bei Neugeborenen die Fontanelle ist.
    Blütenblätter: Das Kronen-Chakra ist als der Tausendblättrige Lotus bekannt. Wenn es geklärt und offen ist, dann ist es unser eigenes Sternentor, d.h. unser eigener Wirbel in die höheren Dimensionen.
    Note & Mantra: Die musikalische Note für dieses Chakra ist B, und das Mantra ist „aum“ oder „i:“ wie in Biene.
    Farbe: Die Farbe des siebten Chakras ist Violett. Rot, welches die niedrigste Farbe auf unserem physisch wahrnehmbaren Lichtspektrum ist und so gerade über dem Infrarot-Licht liegt, beherrscht das Wurzel-Chakra. Umgekehrt beherrscht Violett, die höchste Farbe auf unserem physisch wahrnehmbaren Lichtspektrum das so gerade unter dem ultravioletten Licht liegt, das Kronen-Chakra.
    Regelungen: Das Kronen-Chakra steuert das Großhirn, die Schädeldecke, das gesamte Gehirn und das Nervensystem. Von ihm wird auch gesagt, dass es das rechte Auge steuert. In der ägyptischen Mythologie wird das geöffnete Dritte Auge das Auge des Horus genannt. Das physische linke Auge beherrscht den Mond und die weibliche, manifeste physische Welt, und das rechte Auge beherrscht die männliche, nicht-manifeste spirituelle Welt. deshalb bringt das rechte Auge des Horus Spirit hinunter in die Materie und bringt dann diesen Geist/Spirit in das linke Auge von Horus. Auf diese Weise bleibt das Dritte Auge geöffnet und ist in der physischen Welt geerdet und voll aufnahmebereit.
    Je mehr wir unsere höherdimensionalen Kräfte in unseren physischen Körper „herunterladen“, desto lebenswichtiger ist es, dass wir in unserer Mitte und geerdet sind. Zum Anschließen eines kleinen Ventilators brauchen wir keinen besonderen Stecker. Sollten wir jedoch eine starke Klimaanlage in Betrieb nehmen, benötigen wir eine besondere Sicherung, wenn wir nicht die elektrischen Leitungen im Haus verkohlen wollen. Genauso ist es mit dem Haus unserer Seele – unserem physischen Erdengefäß. Wir müssen geerdet bleiben, oder wir verbrennen das elektrische System (unser Nervensystem) unseres physischen Körpers.
    Das Kronen-Chakra steuert nicht nur, die Kontrolle unseres Gehirns über unser gesamtes Nervensystem, sondern auch die Kontrolle unseres Höheren Selbst über unsere gesamte physische Inkarnation. Sobald unser Kronen-Chakra geöffnet ist, können wir uns unseres wahren „Gehirns“ (des Kontrollmechanismus) gewahr werden, das jenseits der Begrenzungen der dritten und der vierten Dimension existiert. Unsere Fähigkeit, unser physisches Leben aus einer höheren Perspektive wahrzunehmen, ermöglicht es uns, Zugang zu unserem multidimensionalen Bewusstsein zu erhalten. Solange wir uns in jenem multidimensionalen Zustand befinden, sind wir in der Lage, die Myriaden Formen unserer Existenz in den vielen verschiedenen Ebenen und Wirklichkeiten zu sehen.

    Das Kronen-Chakra herrscht über das Kosmische Bewusstsein, das unsere Verbindung zu spiritueller Weisheit, spirituellen Bestrebungen und dem Wissen der Wahrheit ist. Aus diesem Blickwinkel sehen wir uns als einen Funken des Bewusstseins, der alles erschafft und, paradoxerweise ALLES „ist“. Von unserem kosmischen Bewusstsein aus gesehen sind wir Träumende, die einen Traum träumen und erkennen, dass all das, was wir wahrnehmen, eine Ausdehnung unseres SELBST ist.
    So wie das Wurzel-Chakra unsere Verbindung zur Göttlichen Mutter oder zu Mutter Erde repräsentiert, so repräsentiert das Kronen-Chakra unsere Beziehungen zu unserem Göttlichen Vater oder zu Vater Himmel. Vater Himmel und Mutter Erde kommen zusammen, Geist in Materie, um ihr Kind der Liebe zu zeugen – Bewusstsein in einer physischen Form. Mutter Erde in unserem ersten Chakra erdet unsere Kraft und sendet sie von der Erde nach oben, damit sie sich Vater Himmel in unserem siebten Chakra anschließt. Dieses Aufsteigen der Kundalini verbindet uns mit der Energie, die aus den höheren Dimensionen kommt, wobei sie uns die Kraft, und die Verantwortung, gibt, umgekehrt jene Energie in der physischen Ebene zu verankern.
    Unsere Beziehung zu unseren Müttern ist mit unserem ersten Chakra verbunden. Wenn unsere Bindung zu unserer Mutter für unsere Bedürfnisse nicht ausreichte, fühlen wir uns oft von unseren Wurzeln abgeschnitten und von unserem tatsächlichen physischen Leben, und unser Verhalten in Bezug auf Zuhause, Sicherheit und Geld steht unter einem negativen Einfluss. Umgekehrt ist unsere Beziehung mit unseren menschlichen Vätern mit unserem siebten Chakra verbunden. Da das Kronen-Chakra unsere Einheit mit allem Leben repräsentiert, haben wir das Gefühl, von „Gott“ und der Menschheit isoliert zu sein, wenn unsere Bindung zu unserem Vater unzureichend ist.
    Sinnesorgan: Unsere multidimensionalen und außersinnlichen Sinne werden durch das siebte Chakra gesteuert. Sobald dieses Chakra geöffnet ist, erweitert sich unser Gefühl der Empathie und Einheit. Wenn wir unser Bewusstsein anheben, erfahren wir eine andere Person, einen anderen Ort oder einen anderen Gegenstand so, als wären wir in ihnen oder als würden wir sie „sein“. Es ist dann wichtig, uns daran zu erinnern, dass mit dieser Macht Verantwortung einhergeht. Wir sollten diese Sinne nur aktivieren, um Hilfe oder Heilung bereitzustellen – NIEMALS aus bloßer Neugierde oder mit irgendeiner bösen Absicht.
    Mitgefühl ist der wichtigste Sinn, der sich entwickelt, wenn sich unser Kronen-Chakra öffnet. Wir haben zwei Arten von Mitgefühl: Kronen-Mitgefühl, bei dem es mehr um Wahrnehmung und Kommunikation geht, und Herzens-Mitgefühl, bei dem es mehr um Emotionen und Empathie geht.
    Astrologisches Zeichen: Die Zeichen Steinbock und Fische sind Herrscher dieses Chakras; Steinbock steuert die innere Sicht, Konzentration und die wesentliche Wahrnehmung der Materie durch das Göttliche Licht, und Fische herrschen über die Auflösung von Grenzen, über Hingabe und Einheit mit ALLEM WAS IST.
    Element: Das Element dieses Chakras ist die Kosmische Energie, die oft als ein inneres Licht wahrgenommen wird, das aus dem tiefsten Teil unseres Seins hervorbricht. Diese kosmische Energie, die in den höheren Reichen herrscht und die aus der Quelle stammt, fühlt sich an wie eine letztendliche Intelligenz und ein Gefühl der Allwissenheit. Wenn sich unser Kronen-Chakra öffnet, können wir auch die vollständige Isolation und Schwärze der großen Leere erfahren.
    Diese Leere, die soeben unterhalb der fünften Dimension in Resonanz ist, verkörpert das Rohpotenzial von allem, was sein kann oder sein wird. Die totale Dunkelheit ist wie das Innerste eines Samens, bevor er sich dem Licht der Manifestation öffnet. Sobald wir aus unserem Kronen-Chakra wahrnehmen können, können wir die beiden Extreme aller Gegensätze bestimmen.
    Die Öffnung des Kronen-Chakras erweitert unsere Wahrnehmung in die fünfte Dimension hinein, in der es KEINE Gegensätze gibt. Deshalb gibt es in Verbindung mit diesem Chakra viele Paradoxien, denn es repräsentiert das „Ende aller Paradoxa“. Wenn wir durch die höheren Dimensionen reisen, ist es wichtig, dass wir alle Urteile unterlassen, die mit den Gegensätzen von hell und dunkel verbunden sind. Stattdessen müssen wir unser inneres Wissen und unser höheres Bewusstsein zu Rate ziehen, dass sie uns durch unsere inneren Welten lenken. Letztlich werden wir uns alle unseres fünfdimensionalen Selbst bewusst, und das kennt kein Urteilen und hat keine Angst. Denn was ist Urteilen anderes als eine Form von Angst?
    Bewusstsein: Da unser Kronen-Chakra unser multidimensionales Bewusstsein repräsentiert, wird unsere Wirklichkeit nicht länger auf die dritte und die vierte Dimension begrenzt sein, sobald wir dieses Chakra öffnen. Wenn sich unser Stirn-Chakra, das sechste Chakra, öffnet, fangen wir an, in die höheren Unterebenen der vierten Dimension zu reisen. Mit der Öffnung unseres siebten Chakras und der damit einhergehenden Öffnung unseres Dritten Auges kann unser Bewusstsein nun in die fünfte Dimension eintreten. Dann treten die vielen Wirklichkeiten um uns herum und in uns nach und nach bewusst für uns in Erscheinung.
    Der Prozess unseres Erwachens beginnt mit der Erweiterung des Bewusstseins unseres physischen Selbstes und mit der Arbeit, unseren Ätherkörper zu klären. Dann können sich das astrale, das mentale, das kausale und das spirituelle ICH BIN-Bewusstsein zur Vorbereitung auf den Aufstieg in die fünfte Dimension an- und miteinander ausrichten. Bis wir die fünfte Dimension erreichen, können wir auf die Erleuchtung „hinarbeiten“, doch von der fünften Dimension an müssen wir einfach „SEIN“. Dann hat das „Tun“ keine Bedeutung mehr; es zählt vielmehr nur das Bewusstsein. Schließlich ist in der sechsten und siebten Dimension sogar das Bewusstsein nicht mehr wichtig, weil es dort nur noch die „Istheit“, die „Jetztheit“ und die „Hierheit“ gibt.
    Um die Welten jenseits der niedrigeren fünften Dimension zu erfahren, müssen wir ALLE Wünsche aufgeben, sogar die nach „gut“ oder „richtig“, denn dort gibt es keine Gegensätze. Deshalb gibt es kein gut oder schlecht, richtig oder falsch. Zur Reise in die höheren Dimensionen braucht es einen leeren Geist, einen Geist, den es nach nichts verlangt, der auf nichts wartet, noch nicht einmal auf die Wahrheit oder die Erleuchtung. Dieser „leere Geist“ IST einfach. Er ist ohne Verlangen, ohne Bedürfnis und ohne Wunsch. Dann bist du plötzlich da, und sogar den Kosmos gibt es nicht mehr.
    Persönliche Zeitlinie: Das Kronen-Chakra repräsentiert jene Phase in unserem Leben, in der wir uns SELBST-verwirklicht haben. Wir brauchen nicht länger die Gegensätze von männlich oder weiblich, menschlich der göttlich. Wir verstehen, dass diese physische Wirklichkeit nichts als ein kleiner Ausschnitt unseres totalen SELBSTES ist, und wir erkennen, dass wir gewählt hatten, in diesem Raum und während dieser Zeit zu inkarnieren, um unsere Mission, den Grund für unsere Verkörperung, zu erfüllen.
    Reichtümer und die Bewunderung von anderen treiben uns nicht länger an, weil wir wissen, dass die Erfüllung unserer Mission auf der physischen Ebene erkannt oder eben nicht erkannt wird. Wir wissen auch, dass, wenn wir uns auf unsere innere Führung eingestimmt halten, die Bedürfnisse unseres Egos und unsere Ängste mit Liebe ausbalanciert werden und dass uns alles in angemessener Zeit enthüllt werden wird.
    Diese Loslösung bedeutet keineswegs, dass wir uns von unserem menschlichen Selbst distanziert hätten. So lange wir eine physische Form tragen, so lange gibt es einen Teil von uns, der durch die Regeln der dritten Dimension begrenzt und von unserem totalen SELBST getrennt bleibt. Sobald jedoch unser Kronen-Chakra geöffnet ist und unser Drittes Auge funktioniert, können wir unsere Wirklichkeit aus der Perspektive unseres Höheren Selbst betrachten. Dann können wir unserem oft strampelnden menschlichen Selbst die bedingungslose Liebe, Annahme und Vergebung schenken, die IMMER nötig und verdient sind.
    In dieser Phase unseres Lebens erkennen wir, dass die dritte Dimension ein Hologramm unserer eigenen Illusionen ist, das eingerichtet wurde, damit wir lernen und wachsen können. Wir sind uns gewahr, dass die dritte Dimension nun in die vierte und dann in die fünfte Dimension hinein stürzt, und wir sind aktiv an der Bewerkstelligung dieses Prozesses beteiligt. Tatsächlich sind wir jetzt wahrscheinlich in der vierten Dimension. Wie dies unsere „Lebens“erfahrung verändert, muss jede/r für sich selbst herausfinden und wird dies hoffentlich mit anderen teilen.
    Indem jede/r von uns erwacht, ist es unsere Verantwortung, das Erwachen der anderen so zu unterstützen, wie es uns unsere Seele vorgibt. Auf diese Weise kann der planetare Aufstieg fortschreiten. Wir sind alle Eins, und jedes Mal, wenn wir einem/einer anderen helfen, helfen wir uns selbst. Paradoxerweise helfen wir jedes Mal, wenn wir uns selbst helfen, auch anderen.
    Soziale Zeitlinie: Wenn eine hinreichende Zahl der Bevölkerung unserer Erde ihr Kronen-Chakra öffnet und ihr Drittes Auge aktivieret, dann wird das kollektive Bewusstsein der Erde die fünfte Dimension erreichen. Dann werden wir eine galaktische Zivilisation mit vollem Gewahrsein der Lebensformen auf anderen Dimensionen, Planeten und Welten. Wir werden nicht länger gegeneinander Krieg führen, denn wir werden erkennen, dass wir die Vereinten Völker der Erde sind. Wir sind eine Familie, nicht nur auf unserem Planeten, sondern auch in unserem Sonnensystem, unser Galaxie und darüber hinaus.
    Von diesem Bewusstseinsstand aus müssen wir nicht länger Wesen verehren, die wir „höher“ als uns betrachten, denn wir verstehen, dass wir in unserem eigenen Sein auch einen „höheren“ Anteil haben, zu dem wir jederzeit bewussten Zugang haben. Anstelle der Verehrung ziehen wir es deshalb vor, miteinander in Kontakt zu kommen und zu kommunizieren.
    Endokrine Drüse: Das Kronen-Chakra wird durch die Epiphyse (Zirbeldrüse) gesteuert. Die Epiphyse verfügt über Fotorezeptor-Zellen, die die Sekretion des Hormons Melatonin regulieren. Melatonin ist für die circadianen Körper-Rhythmen, nämlich unser Schlaf-Wach-Bewusstsein sowie das Bewusstsein in unserer äußeren Welt und das Bewusstsein in unserer inneren Welt zuständig. Die Epiphyse ist auch die Hauptverbindung zwischen unserer Seele und unserem Gehirn. Deshalb ist sie unser Tor zum multidimensionalen Gewahrsein.
    Wissenschaft und Metaphysik stimmen überein, dass die Epiphyse die Funktion hat, das Licht zu regulieren, und dass sie auch unseren Fortpflanzungszyklus beeinflusst. Die wissenschaftliche Forschung vermutet, dass die Epiphyse vielleicht eine Rolle spielt, um neurale Informationen über Lichtverhältnisse umzurechnen für einen Hormonausstoß.
    Mit anderen Worten, wenn es weniger Licht gibt, dann produziert die Epiphyse mehr Melatonin, und wenn es mehr Licht gibt, dann produziert sie weniger Melatonin. Dies hält uns bei Tageslicht wach und tatkräftig und erleichtert unseren Schlaf in der Nacht. Die Epiphyse spielt auch eine große Rolle bei der sexuellen Reifung, weil es einen Überfluss an Melatonin bei kleinen Kindern gibt, von dem man annimmt, dass er die sexuelle Entwicklung behindert. Sobald wir Teenager werden und die Pubertät beginnt, schrumpft die Epiphyse.
    Die Metaphysik lehrt, dass die Epiphyse kosmisches Licht aus unserem vierdimensionalen Körper umwandelt und nach unten in unser physisches Gefäß leitet, damit wir es in unser dreidimensionales Bewusstsein „herunterladen“ können. Die Epiphyse steuert unsere Biorhythmen, wonach wir uns hoch/licht oder unten/dunkel fühlen.
    Weil wir im „Land der Gegensätze“ leben, brauchen wir das Kronen-Chakra und seine Epiphyse, um die Dunkelheit der großen Leere mit dem kosmischen Licht zu vermengen, damit wir das gesamte Spektrum der ständig hereinströmenden höheren Dimensionen in unsere physische Realität integrieren. Sobald die Epiphyse die Energie „heruntergeladen“ hat, kann unsere Hypophyse (Hirnanhangdrüse) den anderen endokrinen Drüsen die Anweisung geben, uns beim Anheben der Schwingungsmuster unserer physischen Form zu helfen.
    Nervengeflecht: Das Kronen-Chakra verbindet uns mit unserem Einheitsbewusstsein. Deshalb steuert dieses Chakra unser Gehirn und das gesamte Nervensystem.
    Geklärt: Wenn dieses Chakra geklärt ist, können wir kosmische Energie empfangen, um die Entwicklung unseres galaktischen Bewusstseins zu initiieren. In diesem Bewusstseinszustand können wir die kosmische Liebe wahrnehmen und die Allwissenheit unseres fünfdimensionalen SELBST. Dies lässt unsere Fähigkeit wieder erwachen, die Muster von Ursache und Wirkung zu erkennen sowie die Lichtmatrizen, die die Illusionen unserer holografischen physischen Wirklichkeit erzeugen. Dieses Können wird in der Regel jedoch erst erinnert, wenn wir es geschafft haben, wenigstens 51% unserer einprogrammierten Glaubenssätze über Begrenzung und Trennung aufzugeben. Der Weg zur Erleuchtung ist mit Geduld gepflastert, und so müssen wir in dieser Hinsicht geduldig mit uns selbst sein.
    Die meisten unter uns haben tausende Male im Verlauf von Jahrtausenden physische Körper getragen. Glücklicherweise können wir mit einem geöffneten Kronen-Chakra wieder in ein Gefühl des Wohlbefindens, der Einheit mit allem Leben, einer offenen Geisteshaltung und des Glaubens an uns selbst und unsere höheren Anleitungen gelangen.
    Dann können wir genügend Geistesfrieden finden, um immer öfter auf unser Höheres Selbst zu hören. Unser eigenes Höheres Selbst wird uns dabei helfen, unser Denken umzuprogrammieren, so dass wir unsere eigene Göttlichkeit täglich akzeptieren und integrieren.
    Wenn wir uns selbst verändern, verändern sich auch unsere Beziehungen zu anderen. Wenn zwei Menschen mit geklärten Kronen-Chakren ihre Energien vermischen, dann erfüllt ein sanftes goldenes Licht ihre Aura, weil beide ein tiefes Gefühl von Einheit und Verbundenheit erleben. Die drei höheren Chakren von beiden schließen sich dem Kontakt/der Kommunikation an, weil die Wissensübertragung von Drittem Auge zu Drittem Auge erfolgt. Diese gegenseitige Kommunikation wird über ihre Kehlkopf- und Herz-Chakren verstanden. Diese gegenseitige Sprache der Liebe kommuniziert auf eine empathische, telepathische Art und Weise.

    Ungeklärt: Depression, ein Gefühl, gefangen zu sein, Engstirnigkeit, übermäßige Ängste und Sorgen, Hirntumore, Schädeldruck, Kopfschmerzen und Migräne, psychische Störungen, Probleme mit der Kopfhaut und Schlaflosigkeit können aus einem ungeklärten siebten Chakra kommen. Es kann auch eine Furcht vor Religion oder Spiritualität vorliegen, Frust und nicht erkannte Kraft, eine geringe Lebensfreude, Furcht vor Dingen, die mit den physischen Sinnen nicht verstanden werden können, und sogar Schizophrenie.
    Wenn bei jemandem das Kronen-Chakra blockiert ist, dann durchzieht eine sehr unangenehme dunkle, curryfarbene Färbung sein/ihr Kronen-Chakra und die gesamte Aura. Wenn wir mit ihm/ihr kommunizieren, kann es sein, dass wir ein kribbelndes und stechendes Gefühl in unserem Scheitel spüren und vielleicht fühlen, dass wir gewarnt werden, uns psychisch zu schützen. Wenn zwei Menschen kommunizieren, deren Kronen-Chakren ungeklärt sind, treten gewöhnlich viele Fehlannahmen und Missverständnisse auf. Ihr Umgang kann sich zur Feindschaft entwickeln, ohne dass es erkennbare Möglichkeiten der Verstehens oder einer erfolgreichen Kommunikation gibt.

    Erd-Chakra: Das siebte Chakra der Erde soll der Fujiyama in Japan sein. So wie das Kronen-Chakra beides steuert, das Gefühl der Isolation und das der Einheit, so war Japan über viele Jahre isoliert, während die Gesellschaft in sich vereint war. Der Berg Fuji (yama heißt auf Japanisch „Berg“) hat seit alten Zeiten für Japan eine spirituelle Basis geschaffen, und fromme Menschen setzten sich tagelang großen Strapazen aus wenn sie versuchten, diesen heiligen Berg zu ersteigen. Dieser Berg ist ein 3776 Meter hoher schlafender Vulkan, der weltweit für seine Symmetrie und seine Klarheit bekannt ist.
    Wie auch das Kronen-Chakra heißt der Fujiyama jede neue Jahreszeit auf eine schöne und dramatische Weise willkommen. Im Frühling brechen die Kirschblüten am Fuß des Berges auf, gefolgt von den zinnoberroten blühenden Azaleen, die den Sommer ankündigen, und im Juli beginnen die Rhododendren zu blühen. Ende August ist der Sommer vorbei, und die Feuerfestivals von Fujiyoshida feiern das Kommen des Winters und das Ende aller Klettertouren auf den Gipfel von Fujiyama.
    Dimensionen: Alle Dimensionen werden von diesem Chakra gesteuert, da es unser volles multidimensionales Bewusstsein repräsentiert.

    Zusammenfassung: So wie viele ihren persönlichen Fujiyama erstiegen haben, um den Gipfel zu erreichen, so stellt die Öffnung des Kronen-Chakras den Höhepunkt der Reise der Kundalini von unserer Wurzel zum tausendblättrigen Lotus in unserer Krone dar. Die Reise repräsentiert die Vollendung einer Welt und den Beginn einer neuen. Jene Welt war natürlich immer da, doch wir haben das vergessen. Wir vergaßen, woher wir kamen, und wir vergaßen die große Herrlichkeit und die Komplexität unseres wahren SELBST.
    Die Öffnung des Kronen-Chakras bezeichnet das Beenden unserer Fähigkeit, als ein Opfer der Illusionen unserer physischen Welt zu leben. Ja, wir sind immer noch menschlich. Wir leben immer noch in unserem leiblichen Körper und werden deshalb immer in die Dramen unseres getrennten, begrenzten Selbst fallen. Doch wir leben nicht mehr darin.
    Wir haben den/die/das EINE geküsst und wurden mit unserer voll aktivierten göttlichen Unzufriedenheit zurückgelassen. Diese „Unzufriedenheit“ ist wie ein Strahl von zu Hause, der uns in die Richtung der Frequenzen unserer Kernenergie zieht. Nun ruft uns ständig unser Zuhause in den Sternen, in anderen Galaxien und in anderen Dimensionen und drängt uns, zurückzukehren. Das heißt, zurückzukehren und zu bleiben; in unserem Gewahrsein und in unserem Bewusstsein heimzukehren, und doch in einer dritten Dimension zu bleiben, in der wir aktiv unsere Mission leben.
    Wenn wir uns jetzt erinnern, wer wir sind, fangen wir an, uns zu erinnern, warum wir hierher kamen. Es gibt eine Mission, die wir alle gemeinsam haben, das ist die Mission, die Schwingungen unserer Zuhause in den höheren Dimensionen in unseren Alltag hinein zu erden. Jede Dimension hat eine andere Resonanzfrequenz. Die Resonanzfrequenz ist die Frequenz der Grundlinie oder des Zentrums.
    Innerhalb jeder Dimension oder jedem persönlichen Bewusstsein gibt es eine ursprüngliche, in Resonanz gehende Frequenz bzw. eine ursprüngliche Schwingungsrate. Diese Frequenz ist höher an Tagen, in denen wir voller Liebe sind, und niedriger an Tagen, in denen wir von Angst erfüllt sind. Mit anderen Worten, unser dreidimensionales Selbst wird in der Frequenz zwischen „Überleben“ und „Gipfelerfahrung“ schwanken.
    Unsere persönliche Resonanzfrequenz, d.h. unsere Frequenzsignatur, wird oft bestimmt und/oder gemessen durch unsere Gehirnwellen. [Hier erfolgt ein Hinweis auf eine ausführliche Abhandlung über die Gehirnwellen in einem anderen Bereich „States of Consciousness“ der Webseite von S. Lie. Viele dieser Artikel wurden in diesem Blog zwischen Juni/Aug. 2015 übersetzt. K.E.] Die Öffnung des Kronen-Chakras ermöglicht es uns, Zugang zu unseren Deltawellen zu erhalten, während wir uns noch irgendwie unseres physischen Körpers gewahr sind. Diese Gehirnwellen sind der „Strahl von zu Hause“, der es uns erlaubt, in Kontakt zu treten mit unserem SELBST, das in/auf anderen Sternen, Galaxien und Dimensionen existiert.
    Sobald wir Zugang zu diesen Teilen unseres totalen SELBST haben, können wir eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Diese höheren SELBSTE erlauben uns, unsere Welt aus ihrem Blickwinkel zu sehen. Die Trennung und Begrenzung der physischen Welt aus einem Anteil unseres SELBST zu sehen, der jenseits der bloßen Illusion lebt, ist der Anfang unseres galaktischen Bewusstseins.
    Indem wir mehr mit diesen höherdimensionalen Teilen unseres SELBST kommunizieren, wird der Schleier zwischen den Welten dünner, und unser Ausblick auf alles Leben wird über die dritte Dimension erhoben. Auf diese Weise werden wir uns der Ursachen unserer Probleme gewahr, die nicht nur aus der Kindheit in diesem Leben stammen, sondern aus anderen drei- und vierdimensionalen Leben (oft auch als „vergangene Leben“ bezeichnet), wie auch aus anderen parallelen Wirklichkeiten. Glücklicherweise können wir zu diesem Zeitpunkt auch unser SELBST hinzuziehen, das uns dabei unterstützt, diese multidimensionalen Informationen zu verstehen und zu integrieren.
    Unsere Verbindung zu unserem größeren SELBST, unserer Seele, gibt uns die Unterstützung und den Mut, uns bewusst an das Wurzelleben zu erinnern, in dem wir zum ersten Mal die Angst erlebten, die ihren Widerhall in vielen anderen Lebenszeiten fand. Dieses „erste Mal“, in dem wir eine extrem negative Erfahrung hatten, erzeugt oft ein Engramm/eine Einkerbung im Gedächtnis und ist wie ein Narbengewebe in unserer Seele.
    Dieses Engramm programmiert unsere Seele, diese Erfahrung immer und immer wieder neu zu erschaffen, bis sie aufgelöst ist. Sobald wir in unserem Bewusstsein in diejenigen Wirklichkeiten gereist sind, in denen diese Muster zuerst begannen, rufen wir unser Höheres Selbst hinzu, um jenen Schmerz und jene Angst mit bedingungsloser Liebe auszugleichen. Leben für Leben hat unsere Seele diese Situationen immer wieder neu geschaffen, damit wir Meisterschaft über diese Emotionen und Situationen gewinnen können.
    Sobald Liebe die Angst ausgeglichen hat, kann unsere Resonanzfrequenz sich durch ALLE unsere Leben in allen Dimensionen, Zeiten und an allen Orten erheben. Täglich empfangen wir unsere Verbindung zu dieser bedingungslosen Liebe, sobald unser Hohes Herz geöffnet ist. Unser physisches Herz steht in Resonanz mit der Farbe Grün. Dieser Teil unseres Herz-Chakras steuert unsere menschliche Liebe. Menschliche Liebe kann mutig und selbstlos sein oder ängstlich und selbstsüchtig. Demgegenüber steht unser Hohes Herz in Resonanz mit bedingungsloser Liebe und Mitgefühl. Unser Hohes Herz befindet sich genau über und vor unserem physischen Herzen in unserem vierdimensionalen Ätherkörper. Unser Hohes Herz steht in Resonanz mit der Farbe Pink.
    Bedingungslose Liebe beruht auf Mitgefühl. Mit diesem Mitgefühl können wir alles Leben bedingungslos lieben, bedingungslos annehmen und bedingungslos verzeihen. Jede/r von uns, egal wie spirituell oder selbstverwirklicht, hat im physischen Leben schwierige Zeiten. In diesen Zeiten ist es für uns unbedingt wichtig, die bedingungslose Liebe und das Mitgefühl unseres Höheren Selbstes in unser physisches Gewahrsein einzulassen, so dass wir seine Liebe und seinen Trost empfangen. Uns wurde anerzogen, dass es göttlich sei zu leiden. Diese Begrenzung der Wahrheit müssen wir jetzt umschreiben, nämlich dass wir nicht länger leiden müssen, weil wir göttlich SIND.

    Diesen Prozess, „das Leiden loszulassen“, leitet unser geöffnetes Kronen-Chakra ein. Das Kronen-Chakra ist das Zentrum von Paradoxa – Licht und Dunkel, Bekanntes und Unbekanntes. Die große Liebe des kosmischen Lichtes bringt uns bedingungslose Liebe, und die große Dunkelheit des Unbekannten kann eine unbändige Angst hervorbringen. Wenn wir genau in der Mitte zwischen Licht und Dunkel, Bekanntem und Unbekanntem im Zentrum des geöffneten tausendblättrigen Lotus stehen, können wir sehen, dass sie alle bloß unterschiedliche Extreme in der Illusion des physischen Lebens sind.
    Aus der Perspektive unseres geöffneten Kronen-Chakras sind wir in ständigem Kontakt mit dem Beistand und dem Verstehen unseres fünfdimensionalen Selbst. Es kann uns deshalb Verständnis, Liebe und Mitgefühl geben, die uns unterstützen, wenn wir ängstlich oder verwirrt werden. Mit seiner Unterstützung können wir das große Bild sehen, das uns die Möglichkeit gibt, uns zu erinnern, dass wir gewählt hatten, in unseren physischen Körper einzutreten, um eine Mission zu erfüllen. Wir werden immer noch die Emotionen von Angst, Wut und Kummer fühlen, weil wir unser Erdengefäß tragen. Doch auch wenn niemand in unserer physischen Wirklichkeit helfen könnte, können wir von unserer inneren Führung IMMER erhalten, was wir brauchen, um unsere Initiation zu vollenden.

    Multidimensionale Heilung ist der Prozess, wie wir die ursprüngliche Ursache all unserer „Lebensthemen“ finden. Diese Themen haben wir in diesem Leben wie auch in anderen Leben immer und immer wieder aufleben lassen. Die Kernüberzeugungen von Trennung und Begrenzung haben uns schlafend gehalten und bewirkt, dass wir die Welten um uns wie in uns bekämpfen. Wenn wir diese Probleme im Kern heilen können, nämlich im ersten Leben, in dem wir sie erfuhren, können wir viele unserer Wirklichkeiten gleichzeitig verändern.
    Sobald die erste Erfahrung geheilt ist, dann lassen sich sehr leicht die Muster erkennen, die während vieler anderer Leben in Resonanz standen. Wenn wir bewusst jene Verhaltensmuster wahrnehmen können, dann können wir anfangen, uns selbst „auf die Bühne zu holen“, damit wir sie verändern. Allerdings werden diese Muster, auch wenn sie sich verringern, nicht vollständig verschwinden, weil diese Themen mit unserer Mission verbunden sind. Die Themen, an denen wir Leben für Leben gearbeitet haben, sind der Kern unseres Dienstes für andere, für den Planeten und für unser Höheres Selbst. Indem wir uns selbst heilen, können wir lernen, andere zu heilen. Sobald wir unserer dunklen Seite begegnet sind, verringert sich unsere Angst erheblich. Denn ist es nicht letztlich der „innere Feind“, der die größte Bedrohung darstellt? Dieses Loslassen der Angst gibt uns größeren Mut, unsere persönliche Heilung fortzusetzen und die Heilung der anderen und unseres Planeten zu unterstützen. Wir alle wählten, aus den höheren Dimensionen hierher zu kommen, um in dieser großen Zeit der Transformation Beistand zu leisten. So wie wir Leben hatten, in denen wir „in die Dunkelheit gefallen“ waren, hatten wir auch Leben, in denen wir spirituell Eingeweihte waren. Mit Vollendung dieser spirituellen Leben kehrten wir bewusst nach Hause zurück in eine höhere Dimension.
    Durch Verbindung, ein Austauschen und ein tiefes Verständnis dieser „Eingeweihten-Leben“ haben wir Zugriff auf und erinnern wir uns an unsere eingeborene Kraft, mit der wir geboren wurden. Diese machtvollen Leben werden uns auch unseren höherdimensionalen galaktischen Selbsten vorstellen. Jedes Mal, wenn wir uns mit diesen höheren Anteilen von uns selbst in Verbindung setzen, laden wir ein wenig von ihrer Schwingungsrate herunter. Wenn wir zum Beispiel eine Schale mit Eis haben (unserem dichtesten physischen Selbst), und wir sie dem Dampf aussetzen (unserem höchsten, formlosen Selbst), wird sich das Eis in Wasser verwandeln, das die reine Essenz von beiden, dem Dampf und dem Eis, ist, und genau in der Mitte zwischen beiden liegt.
    Mit anderen Worten, die beiden Gegensätze, die gegeneinander arbeiten, bringen uns in den Mittelpunkt, den Drehpunkt und den Gleichgewichtspunkt. Dieser Mittelpunkt ist der Kraftpunkt, denn es ist der Punkt, von dem aus wir beide Seiten sehen können. Die Fähigkeit, beide Seiten, beide Extreme, zu sehen, ermöglicht uns jene Losgelöstheit, die zum Mitgefühl führt. Mitgefühl öffnet uns für unsere höheren Welten, weil es uns von den Dramen unseres physischen Selbst befreit. Mitgefühl hebt uns aus der dreidimensionalen Matrix heraus in unsere multidimensionale Perspektive hinein. Dann können wir die drei- und vierdimensionalen Gegensätze um uns herum sehen, ohne in ihnen festzustecken. Dann sind wir „in der Welt, aber nicht von der Welt“.
    Von diesem Mittelpunkt aus sind wir frei, die Welten unter uns (das Eis) und die Welten über uns (den Dampf) zu erfahren, während wir in der Mitte (dem Wasser) bleiben. Der Mittelpunkt ist der Fluss/FLOW, der Punkt der Hingabe – der Hingabe an unsere Seele. Dies ist der Ort ohne emotionale Ladung, weder negativ noch positiv, der uns aus den Begrenzungen unserer alten Glaubenssätze im Hinblick auf Trennung und Begrenzung löst. Von diesem Ort aus können wir in den Fluss/FLOW fallen, uns dem JETZT übergeben, mit dem Einssein verbinden und unserer Seele erlauben, das Steuerrad unseres Erdengefäßes zu ergreifen.
    Je mehr Individuen in der Lage sind, diesen Mittelpunkt zu halten, desto mehr werden wir alle den Paradigmenwandel heraus aus dem Materialismus und hinein in die Spiritualität erfahren, d.h., heraus aus Begrenzung und Trennung und hinein in die Einheit, Hierheit und Jetztheit unserer wahren Natur. Jedes Mal, wenn jemand unter uns mit seinem/ihrem Höheren Selbst in Kontakt geht und die höherdimensionale Resonanz in seinen/ihren physischen Körper herunterlädt, tragen wir nicht nur zu unserem persönlichen Aufstieg bei, sondern in gleichem Maße zum planetaren Aufstieg.
    ZUSAMMEN werden wir alle unsere eigenen persönlichen Puzzleteilchen entdecken und sie dann in das Ganze einbringen. So können wir als Planet und als Rasse den Himmel auf Erden erschaffen.

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    http://www.klang-weg.de/wp-content/uploads/2016/02/Meditation-Bedingungslose-Liebe-Chakra-7.pdf

  11. Fluß
    März 11, 2016 um 3:00 pm

    http://www.klang-weg.de/bedingungslose-selbstliebe-chakra-7/

    ch möchte es jetzt vorlesen…

    Mein Geist sauste durch eine Wirklichkeit nach der anderen, als wenn er etwas oder jemanden suchen würde. Es war, als würde ich in einem Inferno eine holografische Wirklichkeit innerhalb meines eigenen Geistes ablaufen lassen. Ich wusste, dass ich mir diese Erfahrung erschuf, denn ich konnte hören, wie die Arkturianer mich daran erinnerten, dass ich die Schöpferin meines Lebens sei. Ich entdeckte Wirklichkeiten, die ich erschaffen hatte.

    Zunächst war ich Plejadierin, doch als mein Widerstand gegenüber dieser Erfahrung nachließ, konnte ich mich voll auf meinen Prozess einlassen. Ich sah Wirklichkeiten, in der Menschen, Antarier, Sirianer, Bewohner von Tau Ceti, Lemurier und Atlanter alle im Einheitsbewusstsein zusammenarbeiteten, um Gaia zu unterstützen.
    Diese großen Wesen waren alle da, und ich weiß, dass es das war, wonach ich suchte. In der Wirklichkeit, in der ich dachte zu sein, kam Atlantis nicht vor, ebenso wenig wie viele der Zeitlinien in meiner dreidimensionalen Erinnerung.
    Mitten in dieser Erkenntnis schaltete ich in eine Wirklichkeit, von der ich niemals gehört hatte, die Erde genannt wurde. Sobald diese Wirklichkeit jedoch in meine Vorstellung, meinen Geist und mein Bewusstsein geriet, befand ich mich auch schon innerhalb jener Zeitlinie dort. Unverzüglich befand ich mich in einer völlig unterschiedlichen Zeitlinie. Dann begann ich mich willkürlich durch Wirklichkeiten in verschiedenen Zeitlinien zu verschieben, von deren Existenz ich vor dieser Vision noch keine Kenntnis hatte.
    Was soll nur diese Vision, dachte ich. „Nimm dich in Acht“, hörte ich die Arkturianer sagen. Wovor sollte ich mich in Acht nehmen? Und dann fand ich es heraus. Die Worte begannen immer schneller durch meinen Kopf zu rasen, bis sie alle in eins verschmolzen. Ich vermute, ich müsste sagen – wie ein Springbrunnen. Die Wirklichkeit verschob sich so schnell, dass sich untereinander verbundene Kreise formten, die tiefer und tiefer in meinen Kern drangen.

    Mein Kern – es fühlte sich an, als sei mein Kern voller Licht. Doch tatsächlich war es mehr Licht, als ich halten konnte. Ich fühlte eine plötzliche Eruption, als wenn ein Brunnen eingeschaltet worden wäre, und viele, viele Leben fanden sich in einer kraftvollen Energie zusammen und schnellten wie ein ausbrechender Vulkan aus meinem Kern hoch. Und es floss durch mein Kronen-Chakra hoch wie eine riesige Lichtfontäne. Die Lichtgischt aus dem Kern stürzte in alle Richtungen. Ich konnte immer und immer höhere Wirklichkeitsfrequenzen als leuchtende Bilder sehen, und viele mögliche, parallele und alternative Welten begannen, so etwas wie Gestalt anzunehmen.
    Plötzlich stoppte alles. Die Bilder froren ein, und alle Welten stoppten ihre Rotation. Alle Bilder standen vollkommen still – außer dem Bild von mir. Dieses Bild allerdings war formlos. Es war das Bild eines wirbelnden Energiefeldes angefüllt mit Myriaden Bildern.
    Ich ging beobachtend von Bild zu Bild. Der Krieg hielt an, und Bomben hingen mitten in Luft, Militärparaden im Stechschritt mit einem Fuß in der Luft, Sternenschiffe hielten im Weltraum an, und alle und alles waren wie eingefroren. „Was ist passiert?“, fragte ich. Der unsichtbare Arkturianer sagte: „Du hast die Zeit verlassen.“

    Zu meiner Überraschung war mir das Konzept vollkommen klar. Die Welt stand still, weil es keine Zeit gab, um die Bewohner/innen von Ort zu Ort zu bewegen. Ich warf einen Blick in viele Wirklichkeiten und bemerkte, dass sie sich so langsam auf mich zu bewegten, dass ich sie „lange“ betrachten musste, um einen einzigen Schritt mitzubekommen. Ich schaute nach unten und sah meinen stillstehenden Körper, wie er von Myriaden Wirklichkeitsblasen umgeben war, die durch die Lichtströme aus meinem Kern trieben.
    Ich entschied mich, einen dieser Träume zu betreten und fand mich zwischen sechsdimensionalen Geschöpfen wieder, die es bevorzugten, in dem Lichtnetzwerk des Mutterschiffs zu leben. Tatsächlich waren sie wesentlich daran beteiligt, dass das Schiff lebte, denn ihr sechsdimensionales Energiefeld bewegte sich ständig und erleuchtete die Lebenskraft des Schiffs.
    Die Sechsdimensionalen sind die Verkörperungen des kollektiven Bewusstseins. Für einen Geistesblitz im Jetzt erlebte ich das Einheitsbewusstsein, wie es ist, ein sechsdimensionales Wesen zu sein.

    Und dann – war ich wach, oder war ich wach, als ich schlief. Als ich langsam erwachte, hörte ich…

    „Höre auf die Stille, wie sie durch die Luft treibt.
    Höre auf die Stille, du kannst sie überall hören.
    Höre auf die Stille, sie wird dich ergreifen, wenn du dich traust.
    Wenn du einmal auf die Stille gehört hast, ist es eine Botschaft, die du teilen kannst.
    Die Stille wird innerhalb des Augenblicks bleiben, in dem dein Herz sie hört. Es ist gut, das zu tun, es liegt an dir, sie zu ergreifen – du hast nichts zu befürchten.

    Die Stille ist eine Kraft; sie ist der Kern von Licht und Liebe. Sie ist ein Teil aus dem tiefen Inneren und kommt von ganz weit oben.

    Wenn du auf die Stille hörst, wirst du bemerken, dass es viel zu sagen gibt.
    Wenn du die Stille im Inneren hörst, wird sie den Stress nehmen. Wenn der Stress beseitigt ist, kannst du das „Du“ hören – den/die Eine, die im Inneren lebt.

    Der/die Eine ist immer da, wenn du lachst und hält dich im Arm, wenn du weinst.
    Wenn du auf die Stille hörst, wirst du feststellen, dass sie in dir ist.

    Die Stille ist die leise, zarte Stimme, die dir sagt, was du tun kannst.

    Sie wird dir sagen, wie du hinhörst und wie du den Grund verstehst. Alles Leben muss einen bestimmten Fluss haben, und jeder Augenblick hat einen rechten Zeitpunkt – den Zeitpunkt deines Verlangens nach dem Selbst, von dem du das Gefühl hast, dass du es verloren hattest, als du den Weg einschlugst, der du nicht warst, und nun fühlst du dich so verloren.
    Doch sobald du in das Nirgendwo in deinem Herzen und deinem Geist fließt, dann wirst du herauszufinden, dass du über das Geheimnis, das du gefunden hast, glücklich bist.

    Dann wirst du als der Kapitän deines Lebens im Jetzt leben und dich allen deinen Fragen überlassen, weil du dich erinnerst, wie es geht.
    Wie du bist, der/die du bist, während du die geliebte Gaia unterstützt, ein Stern zu sein.

    Weitergabe gern, ungekürzt und unverändert mit folgenden Angaben:
    Quelle: Suzanne Lie http://www.multidimensions.com

    • tulacelinastonebridge
      März 11, 2016 um 8:58 pm

      Vielen Dank liebe Fluß für die Suzanne Lie, ich liebe sie ja sehr und außerdem klaut sie mir meine Meditationen. 😉 Sie ist sozusagen mein Ghostwriter, phänomenal. ❤ ❤ ❤

  12. tulacelinastonebridge
    März 11, 2016 um 12:59 pm

Comment pages
  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: