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Geht das, Arbeiten auf Augenhöhe in der Verwaltung?

Während meiner Zeit des Ausgesperrtseins aus meinem Blog war ich nicht untätig. Ich unterstützte derweil eine Gruppe von Menschen, die das Forum Agile Verwaltung ins Leben gerufen haben, über das die Ideen der Agilität und des Arbeitens auf Augenhöhe auch in die öffentlichen Verwaltungen getragen werden soll. Auf dem Blog des Forums sollen Artikel mit entsprechenden Beispielen gepostet werden. Zudem ist ein Kongress für Anfang des nächsten Jahres geplant, auf dem jene Führungspersonen erreicht werden sollen, die spüren, dass die alten Methoden ausgedient haben und der Staub der Jahrhunderte aus den behördlichen Hallen gefegt werden sollten.

Schimpanse

Schimpanse

Zudem war ich gestern noch auf der Filmpremiere des zweiten Films AUGENHÖHE, der nun den Zusatz wege erhalten hat. Während der erste Film Menschen von Firmen vorgestellt hat, die Führung und Arbeit schon ganz anders gestalten (siehe), zeigt der neue Film, was Firmen unternommen haben, um dorthin zu kommen. Hier meine Nachlese von gestern. Ich sprach mit einem Mitarbeiter einer Aachener Verwaltung darüber, was denn der hemmende Faktor in den Behörden wäre, Arbeit anders zu gestalten, eben nicht Top-Down sondern selbstorganisiert in Teams. Seine Antwort war einfach: Weil es schon seit Jahrhunderten so gemacht wird und sich die Menschen darin definieren, womöglich auf der Karriereleiter ein paar Stufen erklimmen zu können uns so Reputation zu erlangen. Ich griff den Faden mit  der Geschichte über die fünf Affen auf, die zeigt, warum es so schwer ist, Gewohnheitspfade zu verlassen.

Nun könnte mir die Frage gestellt werden, warum ich mich denn noch immer im System bewege, wo ich doch so kritisch mit ihm bin. Ich könnte mich ja komplett raustziehen, so wie es z.B. die Freemen tun. Ich habe aber für mich entschieden, ein Sowohl als Auch zu leben. Ich nehme das was ist an und versuche in meinem kleinen Rahmen so zu wirken, dass das Leben möglichst zuträglich für alle mit mir zusammen Seienden ist. Dabei werde ich weiter unermüdlich das ins Licht rücken, was mit meiner bisherigen Erkenntnis für die Gemeinschaft auf Dauer eher unzuträglich.

 

  1. Gerd Zimmermann
    März 6, 2016 um 9:05 am

    Lieber Martin,

    ich besteige ein Pferd immer noch andersherum.

    Unsere sinnlose Arbeit. Schauberger.

    Gut, mit Schauberger durch die Zeit zu reisen bedarf eines vollkommen
    anderen Blickwinkel oder Focus.

    Die Wandelbarkeit einer Gesellschaft in eine Gemeinschaft,
    bevor das nicht grundlegend erkannt ist,
    ein Gemeinschaft, gemeint ist das Leben,

    Quanten, Antiquanten, Viren ,Bakterien, alle Lebensformen, der
    verkörperte Mensch

    seit Jahren geht es hier im Blog herum,

    der Mensch, nicht nur er, alle existierenden materiellen Dinge
    sind verkörpertes Bewusstsein, vom Gesamtbewusstsein.

    Bevor man Sandburgen baut, sollte man wissen was Sand ist.
    😮
    Eine Demokratie zu demokratisieren, wo hast du studiert um so
    wenig zu wissen.

    Griechenland im freien Fall, Rom ist gefallen, Das dritte Reich auch,
    selbst die Mayas und Inkas.

    Die Pyramiden , aehhhh die Sphinx, die Hüterin des Geheimnisses
    existieren noch.

    Welches Vermächtnis haben uns die Götter hinterlassen ?
    Odin, Zeuss, Thor……….
    Ich gehe heute mit ihnen zu Mittag speisen.
    Lagebesprechung.

    So lange die Menschheit an die Gottheit Higgs glaubt,
    ist sie verblendet genug.

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