Startseite > Gesellschaft > Streifzüge durch den Ring – Kapitel 17: Schließe die Augen – und sieh…

Streifzüge durch den Ring – Kapitel 17: Schließe die Augen – und sieh…

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman "Herr der Ringe" (Foto: Wikpiedia)

Mag als Symbol der Serie dienen: stehend für den Ring aus Tolkiens Roman „Herr der Ringe“ (Foto: Wikipedia)

Erst wenn der Ring sich schließt, erst wenn das Gold der Erde zurückgegeben und von den Töchtern des Rheins bewacht, seinen unheilvollen Einfluss auf die Menschen verliert; erst wenn materialistischer Wahn endet, kann geistige Entwicklung sich wieder frei entfalten und die Menschheit zu ungeahnten Höhen emportragen.

Es ist schon wieder eine Zeit lang her, dass ich die Artikelserie Streifzüge durch den Ring (zum Intro inkl. Verzeichnis), von Andreas Raitzig hier veröffentlicht haben. Nun habe ich von ihm dankenswerterweise einen ergänzenden Artikel erhalten, der nochmals sehr deutlich macht, wie buchstäblich beschränkt das Denken unserer Wissenschaft derzeit ist, und wie wenig weise sich unsere Regierenden anstellen. Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild: 

Kapitel 17 Schließe die Augen – und sieh…

na schau mal an

Einige Mitstreiter wiesen mich darauf hin, dass in meinen Ausführungen die Worte „Sehen“ und „Schauen“ nicht genau genug gefasst wurden. Nach Durchsicht der Schrift stimme ich dem zu. Dieser Abschnitt befasst sich daher mit der visuellen Erfassung der Wahr-heit, also dessen was uns visuell ge-wahr wird. Geschmacks-, Geruchs-, Hör- oder Tastsinn erfordern zu ihrer Erklärung eine andere Herangehensweise. Verständigen wir uns aber vorab erst einmal auf einige Begriffe, damit wir eine gemeinsame Basis haben. In diesem Abschnitt steht der Begriff Bezugs-Punkt für das Auge – auch wenn die Netzhaut flächig ist. Dieser Bezugs-Punkt ist bei meiner Darstellung zugleich der Fix-Punkt, der feste Punkt. Die folgende Tabelle unterscheidet auch noch zwischen der direkten und der indirekten Sicht. Jedes Einzel-Individuum kann visuell nur direkt wahr-nehmen. Der Freund der neben uns steht und uns bei der direkten Sicht beobachtet, erhält aber bei seiner Betrachtung eine erweiterte Aussage. Seine indirekte Sicht enthält dimensional gesehen eine erweiterte Information! Und zwar deswegen, weil ich meinen eigenen Fix-Punkt nicht erfassen kann – mein Freund aber schon. Ein Beispiel:

Bild 17 1

Wenn mein Freund mich beobachtet, während ich einen Hasen betrachte, kann er meinen Sichtkegel erkennen und eine Raumaussage machen. Einen Raum-Inhalt kann er aber von seinem festen Standpunkt auch nicht bestimmen, weil er selbst ebenfalls nur flächig wahr-nehmen kann. Erst die Verbindung beider Flächenaussagen kann einen Volumen erklären. Hier finden wir auch die philosophische Begründung, weshalb die Welt nur in Einheit von ICH und DU vollständig erkennbar ist. Individualität und Reflexion durch den Mit-Menschen gehören untrennbar zusammen. Daher wird es sich vermutlich auch zukünftig nicht vermeiden lassen, das der „Sehende“ und der „Schauende“ in einer Person zusammen fallen. Wichtig wäre mir aber die saubere Trennung zum reinen „Betrachter“, oder einfacher gesagt zum „Draufgucker“.

Damit haben die Kritiker zugleich ein Mysterium angesprochen, welches seit vielen Jahrhunderten die Denker beschäftigt. Jeder weiß, dass man ein räumliches Gebilde nur dann vollständig wahr-nehmen kann wenn man es umrundet, es eben von allen Seiten (Flächen) betrachtet. Denn auch das schönste Haus könnte ja nur eine hohle Theaterkulisse, eben ein Flächengebilde, sein. Im festen Stand stehend können wir keine verlässliche Aussage über ein räumliches Gebilde machen weil uns der 4. Sicht-Punkt fehlt!

Nehmen Sie einmal den Tetraeder als Modell um zu verstehen, dass Sie von jedem seiner Eckpunkte aus nur die Fläche zwischen drei Eckpunkten erkennen können. Für eine vollständige Aussage über ein räumliches Gebilde müssen Sie sich also nacheinander an jeden der vier Eckpunkt begeben und alle Flächen-Aussagen miteinander kombinieren. Und hier kommen wir zu dem angesprochenen Mysterium: Denn diese Aussage gilt nur für die „mit den Augen Betrachtenden“ der materiellen Welt. In der Geschichte der Menschheit gab es aber immer wieder Menschen die sich aus dem Zwang der flächigen 3-Punktbetrachtung lösen konnten und sich ins Zentrum des Tetraeders begaben. Dieser Schritt war ein geistiger Schritt und ermöglichte es alle 4 Eckpunkte zugleich zu erfassen. Somit eine wahr-lich räumliche Sicht zu erfahren und „das Welt-All(es) zu schauen“.

Das Verrückte daran war nur, dass dies vier-freiheitliche Sicht dem Schauenden ETWAS offenbarte, für das es einfach noch keine Worte gab. Die bekannte Metapher „…einem Blinden die Farben zu erklären…“ macht deutlich um welche Schwierigkeit es dabei ging. Der Versuch sich seinen Mitmenschen vertrauensvoll mitzuteilen endete oft genug in einer Katastrophe, da die ins Vertrauen Gezogenen die beschriebenen Gegebenheiten einfach nicht (er)fassen, nicht (be)greifen konnten. Sie waren in ihrer Flächen-Sicht gefangen, nicht fähig räumlich zu denken und lehnten jegliche erweiterte Sicht ab. Aber auch mancher Beschenkte hatte selbst so seine Schwierigkeiten damit. Denn der Erhalt dieser hohen Gabe ist erstaunlicherweise nicht an das gebunden, was man landläufig Intelligenz nennt. Viele „Seher“, die auf Grund der gesellschaftlichen Verhältnisse von einer umfassenden naturwissenschaftlichen Bildung ausgeschlossen waren, behaupteten stur und fest: „Ich habe GOTT geschaut“, und hatten damit eigentlich gar nicht so unrecht. Denn was sie sahen war DAS GOT unserer nordischen Vorfahren – nur eben in einer durch lange Erziehung entstandenen personifizierten Variante. „Sehende“ Menschen mit einer naturwissenschaftlichen Ausbildung verblüfften ihre Umwelt nicht selten mit Erfindungen die ihrer Zeit weit voraus waren. Leonardo da Vinci ist ein prominentes Beispiel dafür. Meist handelten sie sich aber prompt Probleme mit dem Klerus ein. Denn „DAS GOT – schauen“ und „DAS GOT – interpretieren“ wurde dem Plebs nur in Ausnahmefällen gestattet. Nicht selten spielten auch Neid und Missgunst, von Seiten der ins Vertrauen Gezogenen, eine traurige Rolle. Mancher Uni-Professor konnte es einfach nicht ertragen, dass eine ungebildete Pfeife sein heiles Weltbild infrage stellte. Menschliche Abgründe taten sich auf…

Noch unfassbarer für viele dieser Beschenkten war aber: Sie konnten sich beim Denken zuschauen, ihre Bewusstheit bei der Arbeit sehen! Nicht jeder hat das verkraftet und manch einer ist dabei wahnsinnig geworden. Oft endete das Leben dieser von der Natur mit einer hohen Gabe beschenkten Menschen in der Isolation. Und daran hat sich bis jetzt nichts geändert. Denn so traurig es klingen mag: Noch nicht einmal das flächige Denken, sondern vor allem das lineare Denken dominiert noch heute fast alle Bereiche der „exakten Wissenschaft“. Mit genau jenen sich daraus ergebenden Folgen; zum Beispiel der linearen Weltformel.

die Weltformel

Die Suche nach einer sogenannten Weltformel ist aus Sicht der Ring-Philosophie eigentlich nur einer von mehreren Versuchen nach einer mathematisch in sich geschlossenen Formulierung des ALL-EINEN. Also einer streng-logisch, rational fassbaren Formel-lierung aller umgebenden Wahr-heit. Jegliche emotional gefärbte Nebensächlichkeit, jegliches Gefühl, jegliches Vielleicht, sollte damit kategorisch ausgeschlossen werden. Zugleich sollte aber aus dieser Formel heraus auch ALLES ANDERE, was in der Natur sonst noch irgendwie relevant sein könnte, interpretierbar sein. Am besten wäre da ein ellenlanger, linearer Wurm mit vielen hochkomplizierten Zeichen und einer Null am Ende. Denn die Null sublimiert ja bekanntlich das ALLES in sich.

Das fett gedruckte Wort linear zeigt aber auch wo bisher der entscheidende Gedankenfehler bei der Suche nach einer Weltformel steckte. Unsere materielle Welt ist 3-dimensional und die innere Logik der Ring-Philosophie sogar vier-freiheitlich 0-dimensional. Eine allumfassende Welt-Formel sollte diese Tatsache berücksichtigen! Jegliche nur-lineare Formel-lierung der Zusammenhänge in der Natur ist unvollständig und damit auch nicht geeignet Wahr-heit darzustellen. Doch bevor Sie sich jetzt gegen meine scheinbare Verunglimpfung eines Übervaters der Physik empören, versuchen Sie einmal einige Gedankengänge nachzuvollziehen.

Die digitale Logik, welche heute in der Computerei herausragende Höhen erreicht hat, verknüpft lediglich ZWEI Gegebenheiten miteinander. Ich werde Sie hier nicht mit dem Aufbau und der Funktionalität eines Prozessors behelligen, doch auch wenn dort einige Prozesse scheinbar parallel ablaufen, arbeitet ein Prozessor linear, 1-dimensional. Eine UND-, ein ODER-, ein NICHT-Verknüpfung erfolgt linear zwischen ZWEI Gegebenheiten und ist damit sehr schnell. Doch für die digitale Logik zwischen DREI Gegebenheiten existiert heute noch nicht einmal eine Theorie. Fragen Sie sich: Wie könnte die Antwort, also die Ausgabe eines Prozessors, lauten wenn man ZUGLEICH DREI Gegebenheiten in einem DREIECK XOR miteinander verknüpft? Sie müssen mir ja nicht glauben, aber genau mit dieser flächig, 2-dimensionalen Logik arbeitet die unbelebte Natur.

Vielleicht wird jetzt auch verständlich, warum heutige Mathematik von einem künstlichen Bewusst-Sein nur träumen kann. Denn sie ist noch nicht einmal im Besitz der 3. Grundrechenart mit welcher sich die 2-dimensionale digitale Logik überhaupt erst formulieren lässt. Für die Erfassung der Arbeit der belebten Natur aber muss sogar die Theorie einer räumlich, 3-dimensionalen digitalen Logik vorliegen, in welcher VIER Gegebenheiten zugleich logisch miteinander verknüpft werden.

Wenn Sie das Modell der beiden in sich verschränkten Tetraeder betrachten erahnen Sie vielleicht wie eine zukünftige Weltformel aussehen könnte. Jeder der acht Eckpunkte des Doppeltetraeders beinhaltet eine (auch mathematisch formulierbare) Aussage und ist zugleich durch 3 Balken mit den Aussagen anderer Eckpunkte verknüpft. Dort wo sich die zwei Tetraeder berühren, also in einem 4er Balken-Kreuz, zeigen sich die 6 Grund-Erscheinungen des ALL-EINEN. Dh., jeweils vier mathematisch formulierbare Einzel-Aussagen werden dort in einem Kreuz zu einer Gesamtaussage verknüpft. Der Inhalt des Wortes SINN lässt sich mathematisch formulieren!

Doch die Gesamtheit des ALL-EINEN wird sich nie in einer allumfassenden Weltformel darstellen lassen. Ganz einfach deshalb nicht, weil Sie nicht in der Lage sein werden ein vier-freiheitliches, 0-dimensionales Modell in einer 3-dimensionalen Welt darzustellen. Sie können die Formel weder an eine Tafel schreiben noch in einem räumlichen Modell sichtbar machen. Die Logik des bewussten-Seins können Sie nur SCHAUEN. Wenn ihnen also Jemand erzählt, er könne einen Hypersuper-Prozessor bauen und damit Bewusst-Sein erzeugen – lächeln Sie ihn freundlich an und erkundigen Sie sich interessiert, ob er die vierfreiheitliche, 0-dimensionale Logik dafür bereits fertig hätte.

Wie Sie sicherlich erkannt haben nutzt die Ring-Philosophie die Möglichkeit höher-dimensionale Gesamtprozesse in nieder-dimensionale Einzelprozesse zu zerlegen. Genauso wie wir heute die 2-dimensionale Multiplikation auch in mehrere 1-dimensionale Additionen zerlegen können ist es ebenfalls möglich die 3-dimensionale Grundrechenart (hag und gah) in mehrere Multiplikationen zu zerlegen. Doch der Prozess der Multiplikation ist etwas sehr EIGENSTÄNDIGES. Er ist uns in Fleisch und Blut übergegangen und wir denken nicht darüber nach. Wir lernen das Kleine Einmaleins auswendig und sind damit zufrieden. Ich kann mir gut vorstellen, dass in späteren Zeiten auch die Ergebnisse der 3-dimensionalen Grundrechenart auswendig gelernt werden. Und das wird NICHT x hoch drei sein, weil auch die dritte Grundrechenart etwas sehr EIGENSTÄNDIGES ist.

Lineare Logik erfolgt 1-dimensional, nur auf der Abszisse. Die flächige Logik erfolgt 2-dimensional zwischen Abszisse und Ordinate (das Kleine Einmaleins wird bekanntlich flächig dargestellt). Die 3-dimensionalräumliche Logik nimmt nun noch die z-Achse hinzu. Und jetzt trennen Sie bitte die mehrdimensionale Arithmetrie ( Gehalt-Lehre ) streng von der mehrdimensionalen Geometrie ( Gestalt-Lehre ) um sich die 3. Grundrechenart in ihrer Dualität zu erarbeiten. Die Ergebnisse dieser Logik ließen sich dann später auch in einem Kubus darstellen. Doch die vier-freiheitlich, 0-dimensionale Logik eben nicht mehr. Diese können Sie nur schauen, erspüren, in sich wirken lassen. Ich möchte noch hinzufügen, dass es in der hier skizzierten Herangehensweise keine Null mehr gibt.

die Überlastung der Null

Betrachten wir einmal genauer wofür die Null heutzutage so alles herhalten muss. Unter anderem dient sie:

Bild 17 2

Die arme Null. Ihre eigentliche Funktion ist kaum noch zu erkennen. Denn DAS EIGEN der Null ist die Sublimation im ALLES. Überhaupt nicht zufällig ist ihr darstellendes Zeichen ein in sich geschlossener Ring, ein unermesslicher Kreisprozess. Ein Doppelkreisprozess stellt zwei Nullen übereinander und wird Acht genannt. Oder sie werden nebeneinander gelegt, um eine zwei-freiheitliche Unermesslichkeit (nicht Unendlichkeit) zu be-Zeich-nen. Es wäre ein gewaltiger Schritt in die richtige Richtung, wenn heutige Wissenschaft die Null nur EIN-DEUTIG formulieren und verwenden würde. Und wenn sie endlich eine von Null ausgehende, nur lineare Adressierung hinterfragt. Auch auf die Gefahr hin zu nerven, kann ich nur wiederholen: Wenn Wissen-schaft wirklich Wissen schaffen will, muss sie sich endlich vom nur-linearen Denken befreien.

Am Beispiel des pH-Wertes kann gezeigt werden, wie irreführend eine von Null ausgehende Adressierung in der Naturwissenschaft sein kann. Jener von der Chemie festgelegte Bereich erstreckt sich heute von 1 maximal sauer bis 14 maximal alkalisch. In der Labor-Praxis werden heute auch pH-Werte unter 1 und über 14 gemessen, was ich hier aber mal in den Skat [Anmerkung: aus dem Spiel nehmen] drücke. In der Mitte steht die 7 und bezeichnet die Neutralität, sprich, die gleich gewertete Anwesenheit von Wasserstoff- und Hydroxidionen in einer Flüssigkeit. Genau dort gehört aber das GLEICHEITSZEICHEN hin. Links und rechts dieses Zeichens wird dann aufwärts bis zur 6 gezählt.

Bild 17 3

So zeigt uns rot gewordenes Lackmuspapier nicht nur eine gesteigerte Anwesenheit von H-Ionen an. Auch die Aussage: Gesteigerte Abwesenheit von OH-Ionen ist gleichberechtigt, sachlich richtig. Würde die Chemie auf Basis des HEXA dual adressieren, könnte der pH-Wert Bestandteil komplexer Berechnungen werden. Beispielsweise erhielte der „normale“ pH-Wert des Blutes zwischen -1 und -2 damit seine LOGIK innerhalb einer Gesamtbetrachtung metabolischer Prozesse. Bisher wird er nur auf Basis einer willkürlich festgelegten Skala gemessen und danach genauso willkürlich interpretiert. Der logische Zusammen-Hang und die gegenseitige Beeinflussung mit anderen pH-Werten in einem lebenden System kann aber mit einer von Null ausgehenden Adressierung nicht erkannt werden.

Die Ring-Philosophie nutzt zur Darstellung einer Be-Wertung 13 akzentuierte Zustände. Diese Zustände können sowohl in einer Geraden wie auch in einer Kurve (z.B. logarithmisch in einer Hyperbel oder Parabel) bis in ein Minimum oder Maximum steigen oder fallen. Nun gibt es Werte aber nicht nur in der Naturwissenschaft. Die hier angedeutete grundsätzliche Wertedarstellung der Ring-Philosophie ermöglicht es auch die ideellen Werte einer Gesellschaft mathematisch zu fassen und dann in komplexe Rechnungen einzubauen. Ich möchte noch anmerken, dass ich in diesem Beispiel die Zeichen plus und minus nur für eine allgemeinverständliche Darstellung nutzte. In der Praxis der Ring-Philosophie werden dort Wert-Zeichen verwandt, denn die maximale Anwesenheit von Wasserstoff-Ionen kann nicht negativ sein.

die verflixte 12

Weshalb erscheint eigentlich die 12 so oft, wenn wir uns in der Geschichte rückwärts bewegen? Die 12 Monate oder die 12 Tierkreiszeichen müssen doch irgendwie erklärbar sein. Warum hat das Jahr nicht 7 Monate oder etwa 26? Schauen Sie in den Sternenhimmel. Mit ein wenig Phantasie kann man dort auch 14 oder 15 Sternstrukturen vereinzeln und dann Sternkreiszeichen nennen. Hätte Herr von Nazareth nicht auch 17 Apostel haben können? Warum hatte König Artus ausgerechnet 12 Ritter in seine Runde geladen? Sie ahnen sicher, dass es in grauer Vorzeit eine gemeinsame Basis gegeben haben muss, die vor uns Dummdödeln sorgsam versteckt wird. Im folgenden Abschnitt gehe ich etwas tiefer auf nur eine von mehreren gleichberechtigten Wurzeln für die Zahl 12 ein.

Die siebte Säule der Ring-Philosophie benennt die zwei Welt-Räume, in welche sich das Welt-All zerlegen und be-greifen lässt. Den Erfahrungsraum und den Erkenntnisraum. Beide werden geometrisch in einem Tetraeder dargestellt und sind im Welt-All gegen-richtig ineinander verschränkt. Bevor wir beide Tetraeder einzeln unter die Lupe nehmen, möchte ich noch einmal betonen, dass alle Be-Zeich-nung mit Worten immer nur FORM, oder Wort-Hülse sein kann. Der INHALT ist interpretierbar. Das Wort LAUF umfasst in folgender Darstellung nicht nur das Laufen sondern auch das Fliegen, das Fließen, das Gehen, usw. Also alles, was so ab-läuft. Das Wort WANDEL träfe es nicht genau genug. Es wird innerhalb der Ring-Philosophie an einer anderen Stelle benutzt um dort nur eine einzige Interpretation zu be-Zeich-nen. Schauen Sie hinter die Begriffe und versuchen Sie das Wort LAUF vom WO? (Wald, Laufband, Stadion) vom WIE? (gehoppelt, geschlichen, gestelzt) vom WAS? oder WER?, usw. zu trennen. Reduzieren Sie das Wort LAUF auf seine tiefste, nicht mehr reduzierbare Komplexität. Wenn Sie dabei plötzlich ein ZEICHEN „sehen“, sind Sie auf dem richtigen Weg. Dieses Zeichen be-Zeich-net zukünftig nur noch „DAS LAUF“ und nichts anderes mehr.

Bild 17 4

Erkennen Sie bitte, dass eine Aufteilung in nur Logos und Bios, wie sie heute oft erscheint, unvollständig ist. Ohne Demos(kopie), also die bewusste Steuerung des Geburtenüberschusses (oder Mangels) kann eine Gesellschaft in eine ernste Krise geraten. Unsere Vorfahren konnten ein Lied davon singen.

Mal ganz nebenbei. Nach dem 1. und dem 2. Weltkrieg gab es einen erstaunlichen Anstieg des Anteils männlicher Geburten. Wer hatte da den Daumen auf der Demoskopie (der Geburtensteuerung) nachdem sich viele Männer im Auftrag einer „gerissenen Elite“ gegenseitig tot geschossen hatten? Rational kann das kein Biologe erklären. Und Gott? Ich bitte Sie, es ist doch nicht sehr zielführend, zuerst die Männer in der Bevölkerung zu dezimieren, um sie dann in Jahrzehnten wieder mühsam ins Gleichgewicht zu bringen. Könnte es nicht eher so sein, daß „die Natur“ (die in höchstem Maß auf Überleben ausgerichtet ist) die Dummheit der Menschen wieder ausbügelt. Und wenn dem so wäre, hätte dann „die Natur“ nicht auch so etwas wie Bewusst-Sein? Wie sollte sie sonst die fehlenden Männer überhaupt bemerken und anschließend zielstrebig gegensteuern?

Die Ring-Philosophie leitet das Rationale in mehreren, sehr genau formulierten Schritten, aus der Gesamtheit alles Irrationalen ab. Sie erklärt, daß das Irrationale erst durch die Vereinigung von 4, jeweils rational erfassbaren und somit auch mathematisch formulierbaren, Einzel-Bestand-Teilen irrational wird! Sie behauptet: Es existiert eine übergeordnete, bewusste Realität, die man nennen kann wie man will. Wir Menschen sind temporäre, autarke (selbstbestimmte) Einstülpungen in dieser vier-freiheitlich, 0-dimensionalen, übergeordneten Realität. Diese übergeordnete, Realität ist lebendig und intelligent.

Da ist „ETWAS“, was sich in sICH weiter entwickeln will. Dazu eine bestimmte Methode benutzt um in sICH schrittweise eine neue, höhere Qualität zu erzeugen. Abspaltungen von sICH-SELBST, als selbstständig agierende „Bewusst-Seine“ in einer untergeordneten 3-dimensionalen Welt laufen lässt, um später die besten Ergebnisse ihrer „Versuche“ in einem Auswahlprozess wieder in sICH-SELBST zu integrieren. Diese „Versuche“ sollen in vielen Lebenskreisläufen (Inkarnationen) eine eigenständige, „sICH-SELBST haltende Struktur“ aufbauen, für die es heute noch keine Bezeichnung gibt. Das ist unsere Aufgabe als Mensch. Oder einfacher und viel esoterischer ausgedrückt: Die Menschen sind untergeordneter Teil einer höheren Entität. Sie werden „die Natur“ nicht kaputt kriegen, denn diese Entität wird, wenn es sein muss, hart zurückschlagen, um ihre „Versuche“ wieder zurechtzurücken. Diese werden entweder die Gesetze der Natur
beachten lernen, nach ihnen leben und sich höher entwickeln, oder später einen neuen Anlauf nehmen müssen. Bei Versagen des „Versuches“ wird dieser zurück gestuft; bei Total-Versagen in Null sublimiert.

Doch zurück zum Diagramm. Ohne ein Ethos als vierten Eckpunkt, also die Festlegung und Beachtung grundlegender Regeln an die sich JEDER zu halten hat, geht eine Gesellschaft ebenfalls zu Grunde. Erleben wir gerade…

Gehen wir jetzt eine Stufe tiefer so erhalten wir u.a. im Kontext Vitalität-Vermögen die Begriffe:

Bild 17 5

Bitte schauen Sie hinter die Begriffe, die immer nur Wort-Hülsen, also FORM, sind. Der INHALT der Begriffe ist interpretierbar und unterlag bisher nicht nur den gesellschaftlichen Verhältnissen der jeweiligen Zeit-Epoche sondern oft genug auch dem Wunschdenken des Lesenden. So war unter dem alten Wort Nähr-Stand ganz allgemein die Versorgung der Bevölkerung mit den materiellen Dingen des Lebens zu verstehen. Also auch der Bau eines Hauses, die Förderung von Kohle oder das Schmieden einer Waffe. Unter dem Begriff Wehr-Stand die Abwehr von Gefahren im Inneren wie im Äußeren. Dazu zählte auch die Arbeit der Richter, welche mit ihrem „(aus)richten der Gesellschaft“ die Zersetzung im Inneren verhindern sollten. Der Ver-Stand müsste eigentlich genauer Ver-(nunft)-Stand heißen, dessen Aufgabe die Wahrung der ethischen Grundlagen der Gesellschaft war. Mit der Kategorie Religion ist in diesem Beispiel nicht die verkommene Institution Kirche gemeint, sondern in ihrer ursprünglichen Bedeutung, als „geistige Rückbindung zur Natur“ zu verstehen. Also recht banal die Formulierung und Beantwortung der Frage: Welche Regeln will die Gemeinschaft beachten, um im Einklang mit der Natur zu leben? Und somit auch die Frage: Was will sie nicht! Benutzt man moderne Wort-Hülsen, wird deutlich, wie unsere nordischen Vorfahren ihre Gesellschaft strukturierten.

Bild 17 6

Sie erinnern sich sicherlich noch daran, dass wir hier einen Tetraeder, ein räumliches Gebilde, vor uns haben. Die vier Eck-Punkte stehen mit sechs Verbindungs-Linien in einem Zusammen-Hang. Nun nehmen wir eine Schere, schneiden die 6 verbindenden Geraden zwischen den Eckpunkten mittig durch und erhalten vier Drei-Beine. Betrachten wir die Dreibeine etwas genauer wird deutlich, dass jeder Eckpunkt seine einzigartige Unabdingbarkeit für die Entwicklung und das Überleben einer Gesellschaft besitzt. Ich werde hier jeweils nur einige Beispiel angeben, bin mir aber sicher, dass sie das ganze Ausmaß dieser Vernetzung im Tetraeder schnell erkennen werden.

Bild 17 7

Wir haben hier vier eigenständige Drei-Beine, welche untereinander über eine Aufgabe, eine Funktion, miteinander verknüpft sind. Jeweils drei Hauptverantwortliche einer Kategorie, deren Aufgabe es ist, eben genau diesen Eckpunkt zu entwickeln, stellen die Verbindung zu den anderen Kategorien her. Der „Verbinder“ zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und der „Verbinder“ zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sieht die anstehenden Aufgaben also fachspezifisch aus seinem Blickwinkel. Beispielsweise ein Mathematiker mit tieferer Kenntnis von Produktionsorganisation und ein Landwirt oder Maschinenbauer mit Kenntnis der wissenschaftlichen Methodik arbeiten dort eng zusammen. Zukünftig werden Menschen mit einer besonderen Eignung diese Aufgabe übernehmen. In Gesamtheit haben wir hier 12 „Verbinder“, die Sie auch gern Apostel, Ritter, Monate oder Sternzeichen nennen können.

In der Mitte des Tetraeders aber steht „der/die Eine“ welcher auch gleichzeitig „der/die 13.“ ist. Artus genannt, oder Herr von Nazareth, oder Philosophenkaiser, oder auch Führer. Der Name ist dabei völlig nebensächlich, weil es um das Verständnis der Funktion geht. In meinem internen Sprachgebrauch steht dort der Begriff Koordinator. Diese Person sollte neben erweiterten Kenntnissen aus allen vier Bereichen der Gesellschaft auch noch einige andere wichtige Eigenheiten in sich vereinigen. Ein tiefes, philosophisch fundiertes Wissen über das Wirken der Natur, über gesellschaftliche Prozesse und deren Auswirkungen in der Geschichte. Zugleich aber auch feinste Antennen, um Verzerrungen im Tetraeder zu erkennen und um rechtzeitig gegen zu steuern. Eine exzellente Menschenkenntnis und eine hohe Akzeptanz im Volk insgesamt wie auch in den vier Bereichen. Er / Sie koordiniert den Tetraeder mit höchster Verantwortung über die „12 Verbinder“. Solch eine Person wächst nicht am Baum sondern wird in einem langen Leben dazu geformt. Ihre Akzeptanz ist in vielen Jahren NATÜRLICH gewachsen bevor sie an diese verantwortungsvolle Stelle gesetzt wird.

Ich werde keine Ratschläge geben, wie eine zukünftige Gesellschaft diese Person finden soll, möchte aber zu bedenken geben: Über zehntausende von Jahren (mit einigen Unterbrechungen) war man sich vor allem darüber einig, dass dort immer nur der/die Tüchtigste, Fähigste, im Sinne von intellektueller, religiöser, koordinativer BEGABUNG hin gehört. Diese Person wird durch Offenkundigkeit ihrer Fähigkeiten in einem langen Leben regelrecht dort hin gespült. Ein dynastisches Erbrecht auf diese Position gab es (wie auch bei den Indianern oder den Aborigines) aus gutem Grunde nicht. Denn die Missachtung dieses grundlegenden gesellschaftlichen Prinzips zeigte jedes mal den Abstieg einer Gesellschaft an. Das Wissen darüber wurde verklausuliert von Generation zu Generation weiter getragen. Tja, bis dieses Wissen in Vergessenheit geriet, nicht mehr so wichtig erschien und es irgendwann mal wieder Jemand,  schaffte sein Verantwortung
gegenüber dem Volk zu vergessen, um eine Erb-Dynastie aufzubauen.

In der langen Geschichte unserer nordischen Vorfahren zeigte sich immer wieder, daß es längere, stabile Phasen der gesellschaftlichen Entwicklung nur in nicht-dynastischen Systemen gab, welchen nur den Fähigsten die hohe Verantwortung übergab, die Geschicke des Volkes zu lenken. Und glauben Sie nur nicht, dass es heutig keine Dynastien mehr gäbe. Ganz spontan fallen mir da Rothwild und Nockenweller ein… Zugleich achtet man heute penibel darauf schön, unter sich zu bleiben. Höhere Bildung in exzellenten Bildungseinrichtungen wird nicht etwa den Fähigsten, sondern meist den Kindern der materiell Vermögensten erteilt. Die Stufenleiter der Verantwortlichkeit erklimmen heute nicht die Fähigsten, sondern die Gerissensten mit all ihrem Mittelmaß und den sich daraus ergebenden Folgen.

Dynastien sind heute hübsch versteckt. Sie üben ihre Macht u.a. über die Logen und diese über die Regierungen aus. Also jene verkrusteten Strukturen, die dann ihrerseits, mittels gekaufter, verdorbener Marionetten, dem tumben Volk ein bisschen Demokratie, ein bisschen Mitbestimmung vorspielen. Vielleicht sollte man einmal darüber nachdenken, dass das 12er (bzw. 13er) System unserer nordischen Vorfahren lange, stabile Phasen der Entwicklung, und damit einhergehend eine geistige Höherentwicklung des Individuums, überhaupt erst ermöglichte.

Erb-Dynastien zerstören langfristig die innere Dynamik einer Gesellschaft. Sie erzeugen Inzucht, Korruption, Dekadenz – sprich Abstieg. Das beste Beispiel, wie man es nicht machen sollte, waren die sich regelmäßig ablösenden Erb-Dynastien in der langen Geschichte Chinas. Mit ihrem kurzzeitigen Aufblühen von Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft, sowie ihren elend langen Siechphasen und den finalen Massenabschlachtungen der Bevölkerung.

Während einer Übergangsphase, die sich heute bereits andeutet, wird das hier beschriebene 12er System wenig sinnvoll sein. Dort gilt vor allem der von Wilhelm Reich gegebene Hinweis.

Es ist nun an der Zeit, daß das Lebendige hart werde, wo Härte um seine Sicherung und Entwicklung nötig ist; es wird seine Güte dabei nicht verlieren, wenn es sich mutig an die Wahrheit hält.

Mantyrehos im Januar 2016

Wer Interesse hat, die gesamte Ring-Philosophie in einem Stück zu lesen, für habe ich noch ein PDF zum Download erhalten.

 

  1. Gerd Zimmermann
    Februar 13, 2016 um 3:25 am

    Was mir immer wieder auffällt, besonders bei der Wissenschaft,
    Materie versucht man durch Materie zu erklären.

    Dies wird niemals möglich sein.
    Hinter der Materie steht der unsichtbare Geist, Bewusstsein.

    Ohne bewusste Wahrnehmung existiert kein Universum.
    Die Null ist einzig eine Metapher. Bewusstsein ist Nulldimensional.

    Die Nulldimensionalitaet schließt alle anderen Dimensionen ein,
    si
    ehe die Heilige Geometrie. Alle Körper befinden sich in einem
    Körper, der Wuerfelkugel, samt den Platonischen.

    Dies ist zwingend notwendig wegen der ALL-EINHEIT.

    Ob ich „Gott“ sehe oder schaue ist mir egal.
    Gott spricht durch Licht zu mir und was ich bisher
    sehen oder schauen durfte, füllt die Bibliothek
    von Alexandria.

    Ein bekannter Zeitgenosse sagt :
    „Das Universum ist ohne Technik entstanden,
    es lässt sich auch ohne Technik erklären.“

    Man muss nur drei Milliwaysekunden darüber nachdenken.

    Uebrigens, ein Auge sieht nicht, nicht einmal eindimensional.
    Aber das ist schon zweidimensionale Mathematik,
    dreidimensionale Physik,
    vierdimensionale Astrophysik
    und fünfdimensionle Realpolitik

    Ein Auge bekommt Licht, bis zum Sehnerv.
    Dann wird elektromagnetisches Licht elektromagnetisch
    weitergeleitet bis ein elektromagnetisches Bild entsteht,
    welches dann vom Gehirn elektromagnetisch nach Aussen
    projeziert wird.

    Allein hier spreche ich jedem Augenarzt alle Fähigkeit ab.
    Wie kommt ein Bild aus dem Sehzentrum des Gehirns
    in die Außenwelt.

    Mach dir nichts drauss, ich weiss es.
    Das Bild, welches wir da sehen und als Materie betrachten,
    fasse mal eine Figur im Fersehn an, besteht aus Licht.
    Elektromagnetisches Licht, elektromagnetisch in das Gehirn
    transportiert und dort elektromagnetisch decodiert.
    Elektromagnetische Schwingungen. Die Quantis sind schon klug.
    Nur wissen sie nicht wie es genau funktioniert,
    ES funktioniert sehr EINFACH, universell, wie oben so unten,
    wie vorn so hinten, wie im Innen so im Aussen. 😊

    Wer sich das Nichts als Metapher die Null vorstellen kann,
    wird ALL ES finden. 😇

  2. Gerd Zimmermann
    Februar 13, 2016 um 10:16 am

    Der Ring, der Kreis, das Rad,
    nirgendwo findet sich so etwas in der Natur.

    Niemand erinnert sich, wer das Rad erfunden hat.

    Muss man ja auch nicht.
    Wir haben ja die Wissenschaft, die weiss so etwas.

    Und wir haben 10 oder 20 Atommodelle.
    Denke blos nicht darüber nach.

    Stelle dir vor du würdest sogar querdenken
    und herausfinden, ein Kreis oder ein Rad hat einen
    ruhenden Mittelpunkt.
    Woher , ob gesehen oder geschaut , kommt die Kraft
    einer Schwengelpumpe ? Aus der Ruhe.

    Alle Bewegung kommt aus der Ruhe.
    Ohne die ruhende Mitte „Gottes“ in mir
    Könnte ich nicht laufen, ich wäre nicht im Gleichgewicht,
    was bei vielen Menschen am seelischen Gleichgewicht
    feststellbar ist.

    Wir EINEN sind entwurzelt, vom Gesamtbewusstsein,
    Nabelschau, ueberall Nabelschau, ohne zu merken, dass der
    Nabel genau in der Goldenen Mitte liegt, in Phi.
    Als Metapher betrachtet.

    Nein, je grössere der Stein, desto auuu.
    Wenn das alles ist, was es zu lernen gilt……
    Dann, kosmisches Bewusstsein, Gute Nacht.

  3. Gerd Zimmermann
    Februar 13, 2016 um 11:03 am

    Die Blut-Hirnschranke

    Vor der Blut-Hirnschranke ist es sehen
    nach der Blut-Hirnschranke ist es schauen.

  4. Gerd Zimmermann
    Februar 13, 2016 um 11:30 am

    Ein Universum aus dem Nichts.

    Kann man lesen, nur nicht wie die Illusion funktioniert.
    Ja, so ein Universum ist wirklich kein Taschenspielertrick.

  5. tulacelinastonebridge
    Februar 13, 2016 um 11:37 am

    • Fluß
      Februar 13, 2016 um 4:25 pm

      Tula, schönes Bild ⭐ ❤ ♫

      • tulacelinastonebridge
        Februar 13, 2016 um 4:39 pm

        ❤ ⭐ 🙂

      • Fluß
        Februar 13, 2016 um 4:49 pm

        … de niluxx mal wieder. Der hat einfach tolle Texte und Bilder.
        Hier ist noch was zum Text, hat was vom Logos gelesen:
        http://www.pentaolon.de/

        • Fluß
          Februar 13, 2016 um 4:54 pm

          „““ 4 LOGOS: Das Licht leuchte über Dir

           Wär’ nicht das Auge sonnenhaft,
            Die Sonne könnt es nie erblicken;
            Läg’ nicht in uns des Gottes eigne Kraft,
            Wie könnt’ uns Göttliches entzücken?
          

          Goethe

          Ein klares, freies Bewusstsein zu haben, bewusst wahrnehmen, fühlen, phantasieren, denken und wollen zu können, ist die höchste und differenzierteste Fähigkeit, die das uns bisher bekannte Universum hervorgebracht hat. Durch unser Bewusstsein wird sich die schöpferische Intelligenz des Lebens ihrer selbst bewusst. Das Leben will sich mit Hilfe unseres Bewusstseins in seiner ganzen Größe und unbeschreiblichen Schönheit selbst erkennen und verwirklichen. Es ist das Ziel der Individuation und Lebenskunst, diesen Prozess der bewussten Erkenntnis zu fördern, indem wir offen, achtsam und lernbereit sind und uns um Verständnis, Weisheit und Objektivität bemühen.

          Bist du dir bewusst, dass dein alltägliches Bewusstsein eines der größten Wunder der Evolution ist und dass sich das Universum durch dich selbst zu erkennen vermag?
          Kannst du dir erlauben, ganz frei zu denken, zu fühlen und zu phantasieren?
          Bist du bereit, deine Vorstellungen und Werte immer wieder neu zu überprüfen und nach dem zu leben, was dich wirklich überzeugt?
          Kannst du es genießen, dein Leben lang neugierig zu sein und zu lernen?
          Hast du Lust auf das große Abenteuer der Entdeckung und Erkenntnis des Mysteriums, das du selber bist? """
          
    • Fluß
      Februar 13, 2016 um 4:43 pm

  6. tulacelinastonebridge
    Februar 13, 2016 um 11:38 am

    Mukta heißt befreit, Befreiter, Befreite, jemand, der Moksha, die Befreiung, erreicht hat, auch Mukti genannt, ist ein Mukta.
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 13. Februar 2016 um 5:30am
    Blog anzeigen
    .

    Ich hatte schon mal gesprochen über einen Jivanmukta, einen lebendig Befreiten. Es gibt auch den Videhamukta, jemand, der in diesem Leben recht weit gekommen ist und dann die Befreiung ohne Körper erreicht. Videha heißt „ohne Körper“. Jivanmukta, ein Befreiter mit Körper, der im physischen Leben befreit ist. Aber Mukta heißt „ein Befreiter“.

    Du kannst dir bewusst machen, langfristig wirst du ein Mukta sein. Das hilft manchmal. Du kannst dir bewusst sein: „Ah, jetzt gehe ich durch diese Probleme und jene Schwierigkeiten, da weiß ich nicht, was zu tun ist usw.“ Aber sei dir bewusst, du wächst über viele Inkarnationen. Du bist jetzt soweit, dass du dich fragst: „Wer bin ich?“ Du bist jetzt soweit, dass du meditierst, du bist jetzt soweit, dass du spirituelle Praktiken machst. Du hast also den allergrößten Teil des spirituellen Wegs schon hinter dir. Jetzt gilt es, weiter zu praktizieren, ethisch dich zu verhalten, einen yogischen Lebensstil zu führen, einen sattvigen Lebensstil zu führen. Dann wirst du mittelfristig zum Mukta werden.

    Wenn du öfters darüber nachdenkst: „Wie werde ich sein, wenn ich die Verwirklichung erreicht habe?“ Oder du könntest auch sagen: „In der Situation, angenommen, ich wäre jetzt ein Heiliger, wie würde ich das tun? Angenommen, ich wäre jetzt verwirklicht, wie würde ich das tun?“ Wenn du so überlegst, dann wirst du manchmal erkennen, was du tun kannst. Aber du kannst auch zum Schluss kommen: „Wenn ich ein Heiliger wäre, würde ich es so machen. Ich kriege es jetzt aber nicht hin.“ Und dann kannst du sagen: „Mittelfristig werde ich es hinbringen, jetzt werde ich es erstmal so machen.“ Mukta – ein Befreiter. Mukta – jemand, der die Befreiung erreicht hat. Mukta – letztlich auch ein Erleuchteter, ein immer Glücklicher, einer, der im Gottesbewusstsein ist.

    Die Vorträge des Sanskrit Lexikons als Video
    Die Vorträge des Sanskrit Lexikons als mp3 Audio, auch zum Downloaden
    Das vollständige Sanskrit Lexikon auf wiki.yoga-vidya.de

    • luna
      Februar 13, 2016 um 2:04 pm

      Ich zitiere mal Werner Ablass:

      „Solange einer über die Liebe Gottes quakt (Quack, Quack), über Glückseligkeit und Freiheit, (Quack, Quack, Quack) hörst du einen Frosch im Brunnenschacht. Nichts weiter als spirituelle Romantik.
      Weit entfernt von „de facto“ Desillusionierung.“

      „Der Wahnsinn aller Bemühungen um Erwachen, Transformation, Persönlichkeitsentwicklung, Gedankenhygiene, Übersinnlichkeit und wie der ganze Plunder noch heißen mag, besteht doch darin, dass das Wunder, das größtmögliche Wunder, nämlich dich als Mensch in der Welt zu erleben, für diesen Bullshit aufgegeben wird, obgleich das, was unsichtbar ist, seine Unsichtbarkeit, seine Formlosigkeit aufgab, um sich so, genauso zu erleben wie du dich gerade erlebst!
      Im Nichtsein kannste nicht mal ne Tasse Kaffee trinken. Also sei sinnlich, anstatt dich mit spirituellen Drogen vollzustopfen, die deine Sinnlichkeit betäuben und die Wertschätzung für dein natürliches Menschsein unterminieren.
      Bist du nicht sinnlich, menschlich, natürlich, war der ganze Aufwand fürn Arsch!“

      • Februar 13, 2016 um 2:51 pm

        Ein Werner Ablass ist auch nur ein Punkt, der nur verpunktet sieht.

        Natürlichkeit der Menschlichkeit ist auch eine Tasse Kaffee, ein Glas Wein , ein Schimpfwort oder Witz,ein Arbeitstag und auch eine Kussumarmung mit einer Stunde körperlicher Liebe.
        Doch MAN IST MEHR ALS ALLE PUNKTE.

      • Der kleine Hunger
        Februar 13, 2016 um 3:09 pm

        @Luna,

        muktananda & Co. wollen einfach nur sterben. Das ist okay, nur haben Jene Angst vor dem was Sie eigentlich wollen.

        • Der kleine Hunger
          Februar 13, 2016 um 3:13 pm

          P.S. das haben Jene allerdings gemein, mit Jenen die eigentlich Leben wollen, nur Angst haben zu sterben und die die meinen, sie hätten keine Angst zu sterben, Leben nicht weil sie schon Tod sind. Also auch ein Ablass ist lediglich ein Abklatsch derer.

          • luna
            Februar 13, 2016 um 3:29 pm

            @ Kleiner Hunger

            Ok, also entweder will man sterben und hat Angst davor, oder man will leben und hat auch Angst zu Sterben, oder man hat (vermeintlich) keine Angst zu Sterben, dann ist man aber schon tot?
            Hm, ist da jetzt noch eine Personengruppe übrig?

          • Der kleine Hunger
            Februar 13, 2016 um 10:14 pm

            @ Kleiner Hunger

            Ok, also entweder will man sterben und hat Angst davor, oder man will leben und hat auch Angst zu Sterben, oder man hat (vermeintlich) keine Angst zu Sterben, dann ist man aber schon tot?
            Hm, ist da jetzt noch eine Personengruppe übrig?

            Warum sollte eine Personengruppe übrig bleiben? Sind doch alle noch da lach

          • luna
            Februar 13, 2016 um 11:43 pm

            Mir war nicht so ganz klar, worauf Du hinauswolltest.

          • Der kleine Hunger
            Februar 14, 2016 um 2:53 pm

            Mir war nicht so ganz klar, worauf Du hinauswolltest.Zitatende

            Luna,

            ich sag es mal so:

            Es liegt nicht an Dummheit oder dem Mangel an Informationen, sondern an bestimmten (freilich irgendwann mal entwickelten) Charakterzügen, zum Beispiel Denkfaulheit und Selbst-gerechtigkeit.
            Ich finde, das erklärt ganz gut, wie intelligente und gebildete Menschen einen solchen Weg einschlagen: Irgendwann im Leben biegen sie gedanklich mal ab und finden, eingezäunt von der einen oder anderen charakterlichen Prägung, den Ausgang aus dem abstrusen Labyrinth nicht mehr. Und „Erfolg“ (angestrebte Aufmerksamkeit aus einem Defizit) wirkt sicherlich auch nicht ungünstig dafür.

            Und „digitale Menschen“ halten sich dann auch noch für „Realos“ die sich reflektiv und informiert durchs Leben bewegen.

            Fall geschlossen.

            kurz.

            Für mich gestorben.

        • Fluß
          Februar 13, 2016 um 4:09 pm

          … du brauchst ja die COs wie man hier sieht. Ist dir lang-weilig?

        • Februar 13, 2016 um 4:30 pm

          Glauben ist nicht Wissen und Wissen kein Glauben.

          Punkte werden immer an Punkte glauben und als Punkte sterben .Da stirbt der Glaube an Punkt. Punkt.

      • tulacelinastonebridge
        Februar 13, 2016 um 4:12 pm

        Aber Luna du kannst doch hier keinen Werner Ablass reintun, der hat doch von solchen Dingen gar keine Ahnung, ebenso wie Du. Was juckt Dich und den Hr. Ablass die Erleuchtung und die Erklärungen von Menschen dazu, die sich hierfür interessieren. Das ist doch gar nicht euer Metier. 😯

        • luna
          Februar 13, 2016 um 4:28 pm

          @ tula

          Geht’s eigentlich noch?

          Du willst mir nicht ernsthaft vorschreiben, was ich poste, oder?

          Und was Herrn Ablass angeht, der hat sich über 40 Jahre mit „Erleuchtung“ beschäftigt, ihm zu unterstellen, er hätte davon keine Ahnung, ist also ziemlich unsinnig.

        • tulacelinastonebridge
          Februar 13, 2016 um 4:37 pm

          Es geht noch und es geht bestimmt auch noch mehr.

          Ich will nicht, sondern ich habe dich ernsthaft drauf aufmerksam gemacht…….. hast du was dagegen??????????

          Ich glaube nicht das die Behauptung unsinnig ist, jedenfalls für den Werner Ablass himself nicht, da ihm wahrscheinlich die Betonung der 40 Jahre sowieso gegen den Strich geht und er schreibt ausgesprochen oft, dass er weder erleuchtet ist noch erwacht.
          Ihm macht es einfach Spaß über andere Leute zu lästern, er ist ja auch lustig, jedenfalls bemüht er sich um Lustigkeit. Ich finde das macht auf alle Fälle Sinn und passt und ist rund und überhaupt.

          Aber entsprechend deiner Manier, sind wir wieder in Nichtigkeiten abgedriftet um die es oben von meiner Seite aus, überhaupt nicht ging´. Adieu!

          • luna
            Februar 13, 2016 um 5:49 pm

            @ tula

            „Ich will nicht, sondern ich habe dich ernsthaft drauf aufmerksam gemacht“

            Auf was denn?
            Dieses Befreiungs-Konzept schrie ja geradezu nach einer ausgleichenden Antwort.

            Und eine Gegenmeinung als „Nichtigkeit“ zu deklarieren ist auch nicht so die feine Art.

            „Ich glaube nicht das die Behauptung unsinnig ist, jedenfalls für den Werner Ablass himself nicht, da ihm wahrscheinlich die Betonung der 40 Jahre sowieso gegen den Strich geht“

            Nein, das mit den 40 Jahren sagt er sogar sehr oft. Und zwar um zu betonen, wie lange man einem Irrtum aufsitzen kann.

            „und er schreibt ausgesprochen oft, dass er weder erleuchtet ist noch erwacht.“

            Richtig, er meint damit aber, dass er das deshalb nicht ist, weil es beides nicht gibt. Und wenn er sich darüber lustig macht, dann macht er sich gleichzeitig auch über sich selbst lustig, schließlich hat er sich ja selbst mal für erwacht und erleuchtet gehalten. Soll noch Leute geben, die über sich selbst lachen können.

          • tulacelinastonebridge
            Februar 13, 2016 um 6:14 pm

            Na siehst Du, du sagst es ja selbst.

            Er ist eben wie „Nebel-Leben&Co“ die haben auch gelaubt 2012 holt sie ein UFO ab, es folgt Frust und Bosheit und in weiterer Folge habe sie den Spieß einfach umgedreht und erklären nun alle für verrückt, die an solchen Quatsch glauben.
            Meiner Meinung nach hat bei ihnen damals was ausgekegelt oder ist was durchgebrannt.
            Mit dem Werner Ablass hab ich ja noch nie diskutiert aber ich könnte mir auch bei ihm so ein auskegeln gut vorstellen. Es hat nicht funktioniert und dann drehen wir einfach den Spieß um, verdienen auch noch ein Haufen Geld und bekommen auch so einen Heiligenschein, weil wir so gescheit sind.

            Und mit Nichtigkeit meine ich….sich nicht über den Text zu unterhalten sondern über Leute zu diskutieren, die wir eh nicht kennen.

          • luna
            Februar 13, 2016 um 7:42 pm

            @ Tula

            Alles was Dir einfällt sind anmassende Unterstellungen einem Menschen gegenüber, von dem Du ganz offensichtlich nicht die geringste Ahnung hast.

            Das kommt wahnsinnig erwacht, erleuchtet und spirituell rüber. Was wohl der heiliger Mukta aus Deinem Text dazu sagen würde?
            Vermutlich: „Das üben wir noch.“ 😉

          • tulacelinastonebridge
            Februar 13, 2016 um 7:56 pm

            Luna, na das ist doch genau das was IHR macht, du und Gold und der Ablass aber ihr macht das nicht so nett wie ich und wie solls anders sein machtst du es in deinem zweiten Absatz gleich wieder.

            P.S. Mukta ist eine Beschreibung und keine Persönlichkeit.

          • luna
            Februar 13, 2016 um 8:41 pm

            @ Tula

            Abgesehen davon, dass Du keinen Humor hast, bist Du nicht nett, sondern scheinheilig. Aber das merkst Du selbst vermutlich gar nicht.

            Und im Gegensatz zu Dir und Deinesgleichen, können Gold, Ablass und ich relativ klar erkennen, mit wem wir es zu tun haben.

            „P.S. Mukta ist eine Beschreibung und keine Persönlichkeit.“

            Ich weiß, das war ja auch ein Witz.

  7. Februar 13, 2016 um 12:11 pm

    Ein Jivanmukta, ein „in Leben Befreiter“ wird man, wenn man sieht, dass man selbst die Freiheit ist.
    Videhamukta ist die Seele oder das Bewusstsein selbst- ohne irgendeinen Anteil von sich im Inkarnationszyklus oder im Traumzustand projizieren zu MÜSSEN. Weil da einfach alle Wünsche und der Ursprung der Wünsche ausgelöscht wurde – die Uridee, separat sein zu wollen und es auch zu müssen.
    Nur Avatare sind die direkten Projektionen des Einbewusstseins, das willkürlich einen Anteil in ihrem Traumzustand hineinprojiziert; Anteil ,der jedoch absolut rein , unbeflekt von irgendeiner Tat bleibt- wie eine Lotusblume immitten eines befleckten Sees , wie ein großer Lichtstrahl imitten eines verdunkelten Raumes.

  8. Februar 13, 2016 um 12:37 pm

    Der Verstand macht das Alles zu Vielen, das Ein-fache zum Vielfachen.

    Selbst das Vielfache ist verständlich einfach:

    Persönlichkeit sieht immer linear – auch pünktlich und eckig.
    Weil Persönlichkeit nur ein Punkt in der weißen, ja lichtvollen Unendlichkeit ist.
    Weil Persönlichkeit nur eine Linie auf dem Ewigkeitsblatt ist.
    Weil sie nur ein Eck oder Winkel ist- und alles im Ecken sieht und sie die Ganzheit oder Einheit als Ecken schaut.

    Die Einheit ist unendlich.
    Sie ist reines Licht ,außer Zeit und Raum- und läßt sie erscheinen an ihrer Brust, an ihrer eigenen Leinwand.
    Ein Punkt versteht das weiße Blatt nicht.
    Doch das Weiße Blatt versteht alle Punkte, die auf oder innerhalb ihrer erscheinen.
    Dieser kleine Unterschied bedeutet Wissen oder Unwissen.
    Diese kleine Differenz bedeutet Gefangenschaft oder Freiheit.
    Dieses eine kann man keineswegs mit dem Verstand verstehen, sondern nur seine Oberfläche kapieren.

    DU BIST LICHT.
    ALSO KEIN PUNKT.
    Dies scheinst du nur zu sein.
    Verstehe , dass du deinen eigenen Verstand zu überqueren hast.

  9. Februar 13, 2016 um 12:40 pm

    Freudig ist der, der versteht, dass er nicht versteht.
    Und ewiglich glücklich der, der weiß, dass er weiß.

  10. Februar 13, 2016 um 12:47 pm

    Der, der versteht, dass er nicht versteht, beginnt zu wissen.
    Der, der glaubt zu wissen, beginnt zu verstehen, dass er nicht versteht.

    Der Verstand will verstehen die Absolute Wirklichkeit , die jenseits von ihm ist.

    Mach die Augen zu , beobachte- und überquere deinen Verstand.
    Alles andere ist sinnlos.
    Denn wo ein Punkt ist, ist Illusion.
    Wirklichkeit ist mehr als die Summe aller Punkte.
    Und dies ist FREIHEIT.

    Solange du nur denkst, bleibst ein „du“ : ein Punkt oder Strich, ein Eck, ein Fleck.
    Erhebe dich über dein Denken- und siehe DICH!

  11. Februar 13, 2016 um 12:57 pm

    Illusion bedeutet, an erster Stelle , SICH EIN PUNKT ZU GLAUBEN.

    Denn:

    missverstehst du dich als Punkt, fühlst du dich ein Punkt .
    Fühlst du dich ein Punkt, denkst du wie ein Punkt.
    Denkst du wie ein Punkt, handelst du wie ein Punkt.
    Handelst du wie ein Punkt, stehst du wie ein Punkt.
    Und so bekommst du als Punkt nur Schicksalpunkte.
    Ein Punkt hat eine verpunktete Lebenslinie . Denn auch eine Linie ist ein Streife aus Punkte- sich bewegend auf dem Tabloid von Zeit-Raum.
    Und da ist auch der Radiergummi.

    DU BIST MEHR ALS PUNKT.

    Denn Punkte verschwinden.
    Und auf der Wirklichkeitstabelle gibt es wirklich nichts zu punkten.
    Nur die Punkte denken das.Und handeln danach.
    Bevor der Radiergummi kommt…

  12. Februar 13, 2016 um 12:59 pm

    Erhebe dich über den Verstand – und du bist bereits frei, weil du die Freiheit bist!!!

  13. Der kleine Hunger
    Februar 13, 2016 um 2:52 pm

    muktananda,

    sind das Ihre Erkenntnisse oder von wem übernommen. Im Grunde völlig egal lach

    Mal eine Betrachtung für Ihren Erkenntisgewinn 😉

    Beginnen wir mit der psychologischen Betrachtungsweise, so stellt sich uns zunächst jede Erkenntnis als ein psychischer Akt dar, aber als ein solcher, der eine spezifische Wertsetzung erfährt, die ihn eben als Erkenntnis charakterisiert. Nicht jeder seelische Vorgang, auch nicht jeder Denkprozeß ist eine Erkenntnis: es muß ein Plus hinzutreten, eine sekundäre Bejahung, eine Bewertung . Erkenntnis ist ein spezifischer „Wert“.

    Die Grundlage dieses Wertes können die verschiedensten Akte sein: Empfindungen, Wahrnehmungen, Vorstellungen, Urteile, Gefühle; sie alle aber erfahren, wenn sie als „Erkenntnisse“ gelten sollen, eine besondere seelische Charakteristik, eine Bejahung, eine Wertsetzung, und diese erhebt sie zur Erkenntnis. Es kreuzen stündlich mancherlei Wahrnehmungen, Vorstellungen, Gedanken unser Gehirn, die wir keineswegs als Erkenntnisse ansprechen. Plötzlich greifen wir einen dieser vagen seelischen Vorgänge heraus, halten ihn gleichsam fest, bejahen ihn und erheben ihn so, eben durch diese Wertsetzung, zum Erkenntniswert.

    Es ist also für die psychologische Charakterisierung eines seelischen Vorgangs als „Erkenntnis“ keineswegs ein „objektiver“ Tatbestand notwendig, sondern nur eine subjektive Bejahung.

    Die Geschichte des menschlichen Geistes zeigt, welch verrückte und sinnlose Gedanken allenthalben als „Erkenntnisse“ bewertet worden sind.

    Auch der Ursprung eines Gedankens wird vielfach als ein Erkenntniskriterium angesehen. Im Mittelalter war der Umstand, daß eine Ansicht durch die Bibel „offenbart“ oder durch die Autorität des ARISTOTELES gestützt war, maßgebend. Später wird die Ableitung aus der „Erfahrung“ wesentlich, woneben jedoch auch die Angeborenheit der Idee, das „lumen naturale“ weiterbestand. KANT führt beide Umstände zusammen, indem er für die wahre Erkenntnis den Stoff durch die Erfahrung geliefert sein läßt, jedoch seine Verarbeitung durch die apriorischen Kategorien fordert. Bis in die neueste Zeit spielt das „Ursprungskriterium“ eine große Rolle, wenn es auch in mannigfachsten Formen auftritt.

    „Neuerdings“ werden die Folgen eines Gedankens vor allem als Merkmal der „Erkenntnis“ herangezogen, die damit allerdings nur einen „neuen Namen für alte Denkmethoden geliefert“ haben. Denn in der Tat ist dies Wahrheitskriterium uralt, so alt wohl wie das Menschengeschlecht; auch der primitivste Wilde ist bereit, ein Mittel seines Medizinmannes für „richtig“ zu halten, wenn es ihm hilft.

    Und im praktischen Leben überall gilt jede Lehre für richtig, wenn man mit ihr „arbeiten“ kann, wenn sie sich „bewährt“. Trotzdem ist es nicht das Einzige, sondern nur eins neben den andern, zumal sich die praktische Verifikation keineswegs immer durchführen läßt.

    Psychologisch betrachtet ist also jede Weltanschauung, wenn ich so die Summe dessen, was ein Individuum als Erkenntnisse ansieht, bezeichne, eine Sammlung von psychischen Inhalten, die aus den verschiedensten Gründen als Erkenntnisse gewertet werden. Jeder Mensch trägt sich in Gedanken und Vorstellungen herum, die auf Erfahrungen, andere die auf Fremdsuggestion, auf Autoritätseinwirkung oder auf Gemütsbefriedigung beruhen, er hält die einen für wahr, weil sie deutlich und klar, die andern weil sie nützlich sind und wieder andere darum, weil sie in das System seiner übrigen Meinungen hineinpassen, kurz: Weltanschauung ist stets auch im wissenschaftlichen Kopfe ein beeinander höchst verschiedenartiger Erkenntnisse.

    Gibt es nun nicht jenseits dieser psychologischen Erkenntnisbewertungen, die strenggenommen alle keine objektive Sicherheit garantieren, nicht doch ein Kriterium, das in objektiver Weise Erkenntnis von Nichterkenntnis zu scheiden gestattete? Wenn die Erkenntnisakte kein immanentes Moment enthalten, das sie über jeden Irrtum hinaushebt, so gibt es vielleicht ein transzendentes Moment, das jene Garantie gewährte?

    Und zwar meint man meistens, daß erst die Übereinstimmung mit einer transzendenten Realität die psychologische Erkenntnisbewertung legitimierte, daß das psychologische Erkenntniskriterium durch ein objektives, erkenntnistheoretisches Kriterium gegründet sein müsse. Und ist es nicht gerade diese Übereinstimmung mit einer transzendenten Realität, zum mindesten ein Hinausweisen über den Bewußtseinsakt selber, was den Charakter des Erkenntniswertes gegenüber dem ästhetischen oder religiösen Werte ausmacht?

    In Wirklichkeit aber ist es umgekehrt!

    Nicht so ist es, daß wir etwas als Erkenntnis bewerten, weil es einer transzendenten Realität entspräche, nein, weil wir etwas aus psychologischen Gründen als Erkenntnis bewerten, darum nehmen wir an, daß sich darin eine transzendente Realität erschlösse.

    So paradox dieses Ergebnis auf den ersten Blick scheinen mag, so wird es doch durch die Geistesgeschichte in oft tragikomischer Weise bewiesen.

    Es hat nirgends eine „Abbildung“ oder eine andere Form sicherer Übereinstimmung mit einer transzendenten Realität gegeben, daß aber nichtsdestoweniger jedem Bewußtseinserlebnis, das aus einem der oben aufgezählten psychologischen Gründe als Erkenntniswert gewertet worden ist, unbesehen eine solche Erschließung der transzendenten Realität zugesprochen worden ist.

    Im übrigen begnüge ich mich an dieser Stelle nur mit der Feststellung, daß nicht der erkenntnistheoretische Wert die Grundlage des psychologischen, sondern dieser die Grundlage für den erkenntnistheoretischen Wert ist, ja daß bis auf den heutigen Tag ein sicheres erkenntnistheoretisches Kriterium noch nicht gefunden ist.

    • Februar 13, 2016 um 3:19 pm

      Es gibt viele Erkenntnisse, doch nur eine Erkenntnis- DIE SELBSTERKENNTNIS.

      Es können alle Ihre Erkenntnisse in Betracht gezogen werden, doch sie stammen von einem Punkt.
      Ein Punkt sieht alles begrenzt. Denn er ist selbst die Begrenztheit. Mit der Begrenztheit kann man nicht die Absolutheit erkennen. Nur höchstens über diese begrenzt nachsinnen.

      Sie können erst SICH ERKENNEN, wenn Sie den Zustand als Punkt überquert haben. Sonst bleibt alles, worauf Ihre Erkenntnisse stützen , nur Punkt-Erkenntnisse.

  14. Februar 13, 2016 um 3:22 pm

    Diamante sind nur Scherben für den Blinden.
    Für den Sehenden werden sie zu Brillianten.

    • Der kleine Hunger
      Februar 13, 2016 um 3:35 pm

      muktananda,

      ihre Selbsterkenntnis verwechseln Sie mit Selbstüberschätzung, das ist alles.

      Selbstüberschätzung, manchmal auch Vermessenheitsverzerrung, ist eine Form der systematischen Fehleinschätzung eigenen Könnens und eigener Kompetenzen oder auch Vermögen (Fähigkeit)

      Vermögen ist ein Synonym für aktive Potenz: Vermögen (Leistungsfähigkeit) hat, wer etwas zu tun vermag. Individuen haben Vermögen, und analog dazu wird auch Gruppen und Gesellschaften ein Vermögen zugeschrieben.

      Und zuschreiben können sie sich viel lach.

      Qualitäten keine Quantitäten.

      • Februar 13, 2016 um 3:43 pm

        Nun, Sie haben viel Hunger, aber nur für Zeit und Raum.
        Die Zeit wird auch Sie und Ihren Hunger weg wischen.

        Sie denken viel und wissen nichts .
        Doch seien Sie beruhigt: Sie sind der Einzige .

        • Februar 13, 2016 um 3:46 pm

          … in einer großen, wilden Herde …

          Es sind tatsächlich wenige , die sich erkennen wollen. Und sie werden frei.
          Die Herde wird von dem Metzger „Zeit“ geschlachtet .

        • Der kleine Hunger
          Februar 13, 2016 um 5:23 pm

          muktananda,

          kongeniale Selbsterkenntnis, Herzlichen Glückwunsch. Nur wissen Sie immer noch nicht´s.

      • Fluß
        Februar 13, 2016 um 3:58 pm

        Seit wann sind sture Menschen potent 😕
        Eher doch unbeweglich und impotent 😉

        • Fluß
          Februar 13, 2016 um 4:02 pm

          … ist an hunger geschrieben…

          • Der kleine Hunger
            Februar 13, 2016 um 5:17 pm

            @Fluß

            Ihre Selbsterkenntnis schreit förmlich zum Himmel. Sie sind wahrlich eine der Ersten, die sich nun endlich erkennt..

            Sie als Fisch im Wasser halten sich doch nicht tatsächlich für Potent und beweglich, da müssen sie schon selber rauskommen. lach

            Ach und bzgl. impotent, das wissen Sie doch, ich bin nicht ihr Ehegatte, nur verwechseln Sie da nicht nur etwas.

            lateinisch impotens (Genitiv: impotentis) = schwach, aus: im- (in-) und potens

            Aber Sie sind ja das starke Geschlecht, vor Potenz nur so strotzend.

          • Der kleine Hunger
            Februar 13, 2016 um 5:19 pm

            Bildchen für Sie, Stockfisch lach

  15. Februar 13, 2016 um 3:29 pm

    Die Krähen glauben Adler zu sein, wenn nur Tauben in der Nähe sind.
    Blinde sind bei sich zuHause Herren, denn sie kennen die Schritte bis zu jedem Ziel dadrin. Was nutzt ihnen Sonnenlicht und Freiheit, wenn sie es nicht sehen können?

  16. Februar 13, 2016 um 3:32 pm

    Der Blinde wird Sehender, sobald er zu sehen will.

  17. Februar 13, 2016 um 3:39 pm

    Vor der Erleuchtung Bäume fällen.
    Nach der Erleuchtung Bäume fällen.
    Gewinn ist die Erkenntnis, dass da niemand ist, der fällt und gefällt wird.

    Für den Betrachter ist nur das Sichtlbare erkenntniswert.

  18. Gerd Zimmermann
    Februar 13, 2016 um 5:28 pm

    ☺😊😀😁😂😃😆

    Nun lasse ich mal die Katze aus dem Sack,
    obwohl es keinen Sack gibt, wo man sie reinstecken könnte,
    nicht einmal die Katze gibt.

    Nichts ist so wie es scheint.

    Ausser Gott oder dem Gesamtbewusstsein existiert NICHTS.
    Gott ist die allem zugrunde liegende EM Energie.

    EM Energie ist sich selbst bewusst.

    EM Licht bewegt sich nicht! wohin auch ohne Raum.
    Zeit ist eine Illusion, in diesem Universum bewegen sich
    einzig die Gedanken, welche elektrisch aufgezeichnet werden.

    Der kosmische Filmprojektor, den keiner zu finden mag. 😢

    Die Schöpfung findet in Nullzeit und immer im Jetzt statt.

    Es gibt keine Quanten auch keine Quantenverschraenkung.
    Alle Formen sind gedachte Formen

    Energie geht weder bergauf noch bergab.
    Das weiss N.Tesla halt und V. Schauberger auch.
    Das Geheimnis der kalten Sonne. 😕😑😐

    Freie Energie, da kannste suchen wo du willst, im Universum
    Ist keine Freie Energie zu finden, dort ist SIE in Materie gebunden. 😢😢😢

    Gott ist in mir und ich bin in Gott. Also, das Universum ist in uns.
    Die ca. 7 Mrd Menschen stammen alle vom selben Original.
    Wir sind ALLE EINS. 😊
    Scheinbar getrennt, deine elektromagnetischen Sinne täuschen dich.

    Von Anbeginn zu Anbeginn müssen die elektromagnetischen Schwingungen
    des Universums in die reale Bildersprache uebersetzt werden, damit der
    Mensch als verkoerpertes Bewusstsein die Bühne des Lebens betreten
    kann. Leben entsteht nicht, Leben ist.

    Da Gott das einzige Wesen, im von Gott ersonnen Universum ist,
    braucht es Tricks um sich nicht hundert Millionen mal am Tag
    selbst zu begegnen, die Inkarnation ist erfunden, oder besser als
    Filmriss bekannt.

    Bewusstsein ist nicht logisch, also musste die Logik erfunden werden,
    Zeit ist nicht linear, also wurde sie linear gemacht.
    Naturgesetze mussten erfunden werden, diese werden vererbt,
    bis auf wenige Ausnahmen.
    Wenn jemand mittels Bewusstsein Materie im Raum schweben lässt,
    so ist das keine Zauberei, ein Trick, nein das ist die Wirklichkeit.

    Die Wirklichkeit holt uns ein. Alle, ob wir wollen oder nicht.
    Der Mensch existiert als Idee. Eingebunden in das Universum.
    Das Universum ist das Haus des Lebens im kosmischen Lernprozess.

    Demuth habe ich gelernt.
    Stelle dir mal ohne Hardware den Speicherplatz von jedem Sandkorn,
    jeden Wassertropfen, Orwell lässt Gruessen (Gedankenpolizei)
    jeden Gedanken in jedes Menschen „Gehirn“ vor. Jeder gedruckte
    Buchstabe, in jeder Sprache der Welt ist gewusst.

    Jetzt und nicht früher.
    Wenn da geschrieben steht 2354 v.Chr. ist das eine immaterielle
    Gedankenvorstellung.

    Alles ist eine Gedankenvorstellung.
    Aber !!!!!!!
    Alle Sinne sind ein Gefühl.

    Vielleicht habe ich es schon 4711 mal gesagt.

    Die Antwort ist 42.
    Der 6. und 7. Sinn, denken und fühlen.

    Wieviel ist 6 mal 7 ?

    Langweilig so ein Universum, reden wir lieber über Verschwörer
    und den 4. Weltkrieg. 😈

    • Fluß
      Februar 13, 2016 um 5:46 pm

      • Der kleine Hunger
        Februar 13, 2016 um 6:34 pm

        Nur so am Rande, mit Ihren Herzchensymbol zeigen Sie Ihren Arsch und Ihre Vulva, das kommt noch aus Ihrer Vorzeit.

        Der einzigartige Erfolg der Herzform kann vermutlich auf die Wirkung als Symbol für das weibliche Gesäß (Rundungen) und die Vulva der Frau (spitz auslaufendes, unteres Ende) zurückgeführt werden.

        Versuchen Sie es doch einfach mal auf den diversen Datingseiten. lach

        https://de.wikipedia.org/wiki/Herz_%28Symbol%29

        P.S. Efeu ist grün.

        und Achtung

        Efeu wuchert gern über alte Gemäuer und steht sinnbildlich für das Ewige. Manche Häuser oder auch Bäume sind über und über mit Efeu bewachsen.

        In der Heilkunde war der Efeu früher eine sehr wichtige und beliebte Heilpflanze, heute hingegen spielt der Efeu nur noch eine Nebenrolle in der Naturheilkunde.

        In starker Dosierung ist der Efeu giftig das mag ein Hauptgrund sein, warum er heute eher selten eingesetzt wird. Äusserlich als Umschlag oder Packung angewendet, kann der Efeu seine Kräfte jedoch ungefährlich entfalten.

        Stockfisch.

        • Fluß
          Februar 13, 2016 um 6:44 pm

          … das alles aus dem Herzen heraus geboren wurde, ist doch bekannt. Genauso hat das Herz auch sogenannte Gehirnzellen, Kristalle.
          Und daß es die Vesica Piscis gibt, ist auch bekannt. Hat alles mit dem goldenen Schnitt zu tun.
          Efeu ist schön 🙂

          • Der kleine Hunger
            Februar 13, 2016 um 6:52 pm

            Sie halten ihre Höhle doch nicht tatsächlich für Ihr Herz. sie haben irgendwie im Biologieunterricht nicht aufgepaßt.

            Sie legen keine Eier, ihre Eier sind hinterlegt, die haben Sie nämlich schon bevor Sie überhaupt Ihre Vulva präsentieren. Geschnallt. Sie gebären, das ist dann schon alles und Ihre Eier sind lediglich das Produkt Ihrer Vormütter, und die kennen Sie doch.

            Kurz. Sie sind schon alt, bevor Sie die überhaupt ausbrüten. Falls Sie sich immer noch für „Frischfleisch“ halten. Das wird nicht besser, einfach mal den Blick schweifen lassen und nicht immer abschweifen.

          • Fluß
            Februar 13, 2016 um 7:11 pm

            … und was stört an der Multi-Dimensionali-Tät ?

          • Der kleine Hunger
            Februar 13, 2016 um 7:40 pm

            Ihre Vielschichtigkeit @Fluß ist nicht´s anderes als Ihre Altlasten. In diesem Sinne verkaufen Sie sich jemand anderen und lassen Sie mich mit Ihren Anzüglichkeiten in Ruhe. Dafür stehen die Grenzen doch offen, offensichtlich.

          • Fluß
            Februar 13, 2016 um 7:48 pm

            … also was ich *anzieh, entscheid ich selber.

  19. Gerd Zimmermann
    Februar 14, 2016 um 6:31 am

    @ und lassen Sie mich mit ihren Anzüglichkeiten in Ruhe.

    Kleiner Hunger versuchs doch mal in einen modernen Fitnessstudio,
    da kannste Herzchen gucken , falls Du dich nicht in eine Sauna traust.

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: