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Kopfkino kann zu Gewalt führen – oder eben auch nicht …

Kopfkino gewaltfreie Kommunikation
Ich beobachte mich zunehmend selbst, warum ich auf bestimmte Dinge eher genervt oder gar aggressiv reagiere. Häufig genug liegt es daran, dass mir mein Erfahrungshorizont einen Streich spielt. Ich höre und sehe etwas und interpretiere etwas hinein, was mein Gegenüber ganz anders gedacht hat. Auch wenn ich mir hier auf dem Blog so einige Diskussionen anschaue, ist dieses Muster immer wieder zu erkennen. Der eine sagt etwas, und ich wundere mich über die pikierte Antwort, da ich etwas ganz anderes in der Mitteilung erkennen zu meinen.

Hier ist ein weiteres schönes kleines Beispiel, das mir seitens Gewaltfrei miteinander vor die Brille kam. Manchmal hilft der Gedanke am Ende …:

Gestern im Supermarkt ist es mir wieder einmal so bewusst geworden, wie wenig ich doch wissen kann, was der andere denkt oder fühlt. Während ich an der Kasse stehe, vor mir ein anderer Kunde und davor eine ältere Dame. Ich lächele freundlich durch die Gegend, sie guckt mich an, ich lächele immer noch, dann schaut sie auf das Band vor sich, guckt mich wieder an und sagt „Hey, hey. Pech gehabt!“

Ich war mächtig irritiert und fragte nach „Wie bitte?“, weil mir gar nicht klar war, worauf sie sich jetzt bezog und auch nicht 100% sicher, ob ich sie überhaupt richtig verstanden hatte. Die Dame wiederholte jedoch noch einmal „Hey, hey. Pech gehabt!“ Fast genauso unverständlich wie zu vor. Da war ich erstmal sprachlos!

Ich rätselte eine Weile vor mich hin, ob sie sich wohl noch darüber ärgerte, dass eine Flasche im Getränkeautomat nicht berechnet wurde? Da hatte ich sie zuvor gesehen. Dann merkte ich, dass aus den unzähligen Möglichkeiten, die ich mir ausdachte beinahe jede das Potential hatte in mir Ärger hervorquellen zu lassen.

Während ich weiter wartete, wurde ich mir meiner Gedanken bewusst und sagte innerlich „Stopp, Du hast gute Laune, bist entspannt und was immer die Dame vor Dir gerade dazu bewogen hat sich so zu äußern, es ist ihr Thema nicht Deins!“
– Was für eine wohltuende Erkenntnis einmal mehr nicht meinen Gedanken nachzugeben und einfach bei mir zu bleiben.

Gelingt es Euch auch hier und da einfach mal inne zu halten? Die Gedanken wahrzunehmen, dann aber doch ziehen zu lassen?

Dabei habe ich doch reichlich Übung. Ich arbeite in der Software-Branche und präsentiere immer Mal wieder unsere Software. Dabei versuche ich mich möglichst gut in die Gedankenwelt meines Gegenüber zu versetzen und einzuschätzen, was er schon weiß, so dass ich mit dem richtigen Tempo und mit den gerade passenden Ergänzungen herüber komme. Meist gelingt mir das In-den-Anderen-hinversetzen recht gut. Dennoch tappe ich immer wieder in die Falle und ärgere mich meist grundlos. Besonders im Fall von E-Mail-Kommunikation. Hier fehlen die zwei Dimensionen Stimmlage und Körperhaltung. Und schon interpretiere ich mehr hinein als da ist. In solchen Fällen habe ich mir angewöhnt, die Antwort zu schreiben, aber noch nicht zu senden. Ein Schlaf drüber lässt dann so manche Korrektur am Morgen zu, die einen ganz anderen Ton erzeugt …

Alles ist Klang

  1. Januar 25, 2016 um 10:47 pm

    Kam auch gerade vorbei geflogen: Wie Meinungen entstehen … von Ernst Alexander Rauter

  2. Januar 26, 2016 um 6:27 am

    Herzlichen Dank für das Aufgreifen meines Beitrags, lieber Martin. Das freut mich sehr. 🙂

  3. Sandra
    Januar 26, 2016 um 6:40 am

    All das, was in dir ist (gerade abgeht), kann niemand anderer als du selbst wissen.

  4. Ernst Duberr
    Januar 26, 2016 um 7:10 am

    Das ist typisch für Alle . Der Ausspruch oben könnte von Watczlaff stammen. Er erzählt die Geschichte eines Mannes , der bei seinem Nachbarn einen Hammer ausleihen will .Schon auf dem Weg zum Nachbarn stellt er sich im Kopf vor , daß jener ihm den Hammer nicht leihen will .Er geht wieder nach Hause , um wenig später wieder zum Nachbarn zu gehen , um sich darüber beschweren , daß jener ihm den Hammer nicht leihen wolle und um ihn deshalb zu beschimpfen .

  5. Gerd Zimmermann
    Januar 26, 2016 um 7:34 am

    Alles ist Klang

    Etwas 35 Oktaven über den hörbaren Tönen von 20.000 Hz kondensiert
    Licht zu Materie.

    Ein Gehirn denkt nicht.
    Zu glauben ein Gehirn denkt ist eine Fehlinterpretation.

    Denken oder Gedanken sind nicht an Materie gebunden.

    Wir leben in einen elektromagnetischen Universum.
    Unsere Nervenimpulse sind elektromagnetische Schwingungen.

    Kein Gehirn der Welt übersetzt elektrische Signale in Bilder, Klang oder Duft.

    Im Hintergrund läuft ein vollkommen anderes Programm.
    Es ist nicht die Matrix.

    Dieses Programm ist die höhere Intelligenz.
    Dieses Programm übersetzt elektromagnetische Druckwellen
    in unsere Bildersprache, vollkommen Hardwarelos.

    Da ist kein Quantencomputer.
    Einzig Bewusstsein, pures Bewusstsein.

    Es gibt nur ein Gesamtbewusstsein.
    Natürlich muss dieses Gesamtbewusstsein in die
    scheinbare Getrenntheit gehen.

    In dem Fall 7 Mrd menschliche Einzelbewusstseine.

    Würde das Gesamtbewusstsein nicht in die scheinbare
    Getrenntheit gehen,
    wäre es auf immer und ewig ALL EIN(S)
    Und es würde keinen kosmischen Lernprozess geben.

    Kosmisches Bewusstsein ist das Bewusstsein darum,
    was die Welt im Innersten zusammenhält, der heilige Gral.

    Die Weltformel.
    Viel gesucht und wenig gefunden.

    Die Materie wird nie verschwinden, Materie ist die Manifestation
    von Bewusstsein.

    Der Spiegel sozusagen. Schaue hinter den Spiegel und der Nebel
    Löst sich auf.

    Bewusstsein ist ein Phänomen.
    Bewusstsein ist aus sich selbst heraus.

    Nicht geboren, wie stirbt etwas, was nicht geboren ist.

    Bewusstsein hat eine Idee.
    Die Gesamtidee.

    Wir nennen diese Gesamtidee Universum.

    Das Universum ist das Haus des Lebens.
    Ganz schön gross, bedenkt man wie klein es ist.

    Jeder Mensch besitzt ein Unterbewusstsein.
    Bewusstsein und Unterbewusstsein zusammen zu fügen …..

  6. Gerd Zimmermann
    Januar 26, 2016 um 7:53 am

    Bewusstsein und Unterbewusstsein
    lässt sich nur durch durch Meditation vereinen.

    Das Unterbewusstsein hat seinen Sitz im Herzen, nicht im Gehirn.

    Der kleine Prinz: Nur mit dem Herzen sieht man gut.

    Es gibt keine Vorschriften zur Meditation.
    Dies muss jeder Mensch für sich allein herausfinden.

    Aber, beim Fernsehen kann man nicht meditieren.

    • Januar 26, 2016 um 7:04 pm

      „Der Weise sagt, dass die Disidentifikation von jedem getrennten Wesen zu der Überzeugung führt, dass alles, was es gibt, Bewusstsein ist. Mit dieser Überzeugung entsteht das höchste Gefühl von Zufriedenheit und Frieden. Alle Ursachen der Verwirrung und Unzufriedenheit – Wünsche, Gier, Neid, Stolz etc. – sind keine unabhängigen Phänomene, sondern nur die Manifestation des identifizierten Egos. Es ist sehr wichtig, dies zu verstehen.“

      „Es ist interessant festzustellen, dass Ashtavakra klar darlegt, dass absichtliches Meditieren letztendlich kein Verstehen erzeugt. Es können momentane Vorteile entstehen, aber diese bewirken lediglich ein Schwelgen in Meditation, und der Weise warnt davor, dass ein solches Schwelgen in Meditation ein Hindernis für das Erwachen des Verstehens ist.“

      https://satyamnitya.wordpress.com/2012/11/25/ramesh-s-balsekar-absichtliches-meditieren/

      Sehe ich absolut genauso. Meditation ist völlig überbewertet, da sehe ich lieber fern 🙂

      Und P.S.
      Wieso sollte man beim Fernsehen nicht -natürlich unabsichtlich!- meditieren können? Vielleicht mal mit Dschungelcamp versuchen, das ist gerade so öde, das eignet sich bestimmt gut. Nur schade, dass David Ortega schon weg ist, wenn der anfing zu reden, hörte man automatisch auf zu denken, weil man ohnehin nicht folgen konnte.

      Hier eine Kostprobe:

      „Wenn du dich auf was konzentrierst, kannst du nicht links und rechts einen Gedanken fassen. Du denkst an Banane oder an Topf, aber deine Weisheit kann nur einen Weg gehen.“

      Nun denn. Passt doch irgendwie auch zur Meditations-Thematik 😉

      • Fluß
        Januar 26, 2016 um 7:32 pm

        Luna, genau.

        Manchmal hilft auch einfach ne Reiz-Überflutung, um abzuschalten. Im Fernsehen kommen ständig Wiederholungen, was man da plötzlich so neben-her raushören kann.

        Wenn ich im Bus mit Schul-Kindern sitze frag ich mich jedes Mal, warum die alle so schrein und dann schaun se auf ihr IPhone und lechzen da Dingen hinterher – wo ich mich frag, wo die denn bitteschön ihre Energie hernehmen.
        Aber die werden in der Schule so eingepfercht, daß sie nur drauf brennen, rauszukommen. Und nachts können se nich abschalten.

        Da ist es zu Hause schön ruhig 🙂 Kein Telefon, kein Türklingeln…

      • Der kleine Hunger
        Januar 26, 2016 um 8:47 pm

        Sehe ich absolut genauso. Meditation ist völlig überbewertet, da sehe ich lieber fern Zitatende

        Luna,

        eher überbewertet weil sie meinen das wäre Meditation (im übrigen auch die Yog(is) respektive die Affen die alles nachahmen.

        Ich persönlich würde „sich gehen lassen“ dafür verwenden und damit ist nicht das sog. „in Trainingshose und Chips“ gemeint, und eben auch nicht das sog. „Fitnessprogramm“ gemeint, sondern dem Körper sich selbst zu überlassen und das eben hellwach. Schlaf ist keine Alternative zum entspannen und Entspannungsprogramme keine Meditation.

        Meditation ist „sich rausnehmen“, dabei sein.

        Schlaf ist regulativ für den Körper allerdings benötigt der Körper keinen Schlaf, das kapiert nur keine obwohl jeder weis das der Körper nie schläft. Was er braucht ist regulativer Natur. Hatte dazu schon was gepostet. Sport oder sonstige Aktivitäten führen zu keinem regulativen Ergebnis und es kommt über kurz oder lang zu einer destruktiven Gefühlslage.

        Ich habe viel mit Leistungssportlern gesprochen, sie bestätigen das sobald der instinktive Bewegungsdrang reklementiert wird, schlagartig das Lustempfinden schwindet und nur noch das Funktionieren in den Fokus rückt.

        Das siehst Du auch im sog. Amateursportbereich, sein es die Jogger, Marathonläufer, Rad fahren etc. pp.

        Das allg. Sexualverhalten und die damit einhergehende Restriktion lass ich mal weg (mir wird da immer übel bei) lach

        kurz:

        Frustration in allen Bereichen

        kürzer:

        Bösartigkeit damit einhergehend

        Schlußsatz

        Wer nicht hören will, muss fühlen.

        in diesem Sinne

        ÄTSCH

        • Der kleine Hunger
          Januar 26, 2016 um 8:52 pm

          -keiner-

          Ergänzung:

          Ein Regulativ (lateinisch ursprünglich: Vorschrift) ist eine Kraft auf ein System oder in einem System, die die Einzelwirkung der einzelnen Elemente im Sinne des Systems begrenzt und gegeneinander ausgleicht. Dabei können die hier betrachteten Systeme z. B natürliche oder gesellschaftliche sein, deren Elemente im ersten Fall dann z. B physikalische, und chemische Kräfte sind; im zweiten Fall z. B. Menschen, Organisationen und Ähnliches.

          Regulativer Natur ist zwanglos.

          Verstehst schon was gemeint ist ,-)

        • Der kleine Hunger
          Januar 26, 2016 um 8:55 pm

          sorry
          -reglementiert-

          • Januar 26, 2016 um 9:55 pm

            @ Kleiner Hunger

            „Ich persönlich würde “sich gehen lassen” dafür verwenden und damit ist nicht das sog. “in Trainingshose und Chips” gemeint, und eben auch nicht das sog. “Fitnessprogramm” gemeint, sondern dem Körper sich selbst zu überlassen und das eben hellwach.“

            „Meditation ist “sich rausnehmen”, dabei sein.“

            Ja, dem kann ich mich eher anschließen, als der üblichen Definition bzw. Form von „Meditation“.

            „Was er braucht ist regulativer Natur. Hatte dazu schon was gepostet.“

            Weißt Du noch wann und wo? Ich war ja einige Zeit weg und schaue auch nicht mehr jeden Tag rein.

            „Sport oder sonstige Aktivitäten führen zu keinem regulativen Ergebnis und es kommt über kurz oder lang zu einer destruktiven Gefühlslage.“

            Nun, da besteht bei mir eher keine Gefahr:

            😉

          • Der kleine Hunger
            Januar 26, 2016 um 10:38 pm

            Vereinfacht gesagt, entsteht Streß in Situationen, die für unser Nervensystem überfordernd verlaufen sind. Dabei ist nicht die Art des äußeren Ereignisses entscheidend, sondern unsere reflexhafte innere Reaktion darauf – und die ist naturgemäß von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

            Das führt über kurz oder lang zu einer Traumatisierung respektive zu einem traumatischen Zustand.

            (Ein Trauma ist also eigentlich ein eingefrorener Energie-Stau in unserem Organismus.

            Traumatische Ereignisse somit keine erschreckende Erinnerung daran oder anders gesagt, nicht das Ereignis wird zum Trauma, sondern die physiologische Reaktion darauf, die zu einem Krampf im Unbewussten der Psyche führen kann (zu einem dissoziiertem Krampf, zu dem wir später nur schwer einen ‚fühlenden‘ Zugang finden).

            (Säugetiere sind im Vergleich zum Menschen in ihren Abwehrmechanismen physiologisch einfacher organisiert. Sie zittern und schütteln nach einer Traumatisierung die gespeicherten Spannungen sukzessiv wieder ab.)

            Weil die Energie auf der Ebene des Stammhirns und nicht im limbischen System blockiert und eingefroren ist, haben wir kein deutliches Gefühl für die traumatische Verkrampfung. Anders als bei emotionalen Verletzungen, bei denen unser ‚limbische System’in Reaktion geht, bewirkt Stress eher ein vages und unterschwelliges aber dauerhaftes Druck- und Spannungsgefühl.

            Manchmal erkennbar an einer Art „Schüttelfrost“, bei dem der Organismus zittert und flattert. In dieser Zitterdynamik kann man den krampfhaften Kurzschluss erkennen. Die Erregung ist hoch: Impulse von Lösung und Kontrolle wechseln sich im Zittertempo ab. Der Innendruck versucht sich zu entladen, wird aber in gleichem Maße kontrolliert, sodass Zittern und Zucken kein Ende nehmen. Ein wirkliches Loslassen der gespeicherten Erregung fällt dem Organismus zu schwer. (Wäre es dem Organismus möglich, die hohe Aktivierung wieder sukzessiv zu entladen, dann würde sich die Spannung auch wieder auflösen.)

            Einfach gesagt: Man reagiert wie „elektrisiert“ und ist sofort „hoch geladen“. Hätte unser Organismus auch die Möglichkeit, diese hochaktivierte Energie in eine Aktion umzusetzen, würde man eine extreme Leistung vollbringen, man würde rennen, kämpfen und heftigst reagieren. In Stress-Situationen wird daraus aber ein „Kurzschluss“, da das überwältigende Erlebnis den Organismus dazu zwingt, die aktivierte Energie sofort wieder zu drosseln und einzufrieren.

            Diese krampfartig eingefrorene Spannungsenergie wird zur chronischen posttraumatischen Belastungsstörung, die latent und dauerhaft bestehen bleibt.

            Die gestauten Abwehrreaktionen, die zu einem Trauma führen, gehen weit über das Maß gewöhnlicher Stressbewältigungen hinaus.

            Infolge dieses labilen Energiezustandes sinkt dann auch der Mut und die Fähigkeit, gegen alltägliche Belastungen und Frustrationen gegenan zu gehen. Dies entspricht wiederum dem Vergleich mit dem Schwimmer im Strudel: Je mehr er sich anstrengt, um gegen den Strudel gegen an zu kommen, desto mehr erschöpfen sich seine Kräfte und er wird dennoch runtergezogen.

            Dieses Schwinden der Kräfte infolge eines energetischen Abwärtssogs kann man entsprechend auch in Trauma-Symptomen erkennen: Beispiele dafür sind eine irrationale sogartige Höhenangst oder ein phasenweises Schwinden der verfügbaren Energie, häufig auftretende Müdigkeits- oder Erschöpfungszustände, Gedankenschwund und Konzentrationsschwäche. Auch unbegründete Ängste oder ein Gefühl von Bodenlosigkeit können auf dieser schwächenden Sogwirkung beruhen.

            Beim Stichwort „Energiemangel“ denkt man unwillkürlich daran, durch eine sportliche Aktivierung oder durch Yoga und Körpertherapien dem Energieschwund entgegenzuwirken. Vorübergehend können solche Aktivitäten auch hilfreich sein, aber sie lösen das Trauma nicht (- sie aktivieren oft nur eine verstärkte Hormonausschüttung, die die blockierende Traumawirkung kompensiert).

            Um zu verstehen, warum aktivierende Übungen und Therapien wenig ausrichten, muss man sich eine physiologische Reaktion vor Augen halten, das Phänomen der physiologischen Abspaltung oder Dissoziation.

            Unter Dissoziation versteht man die Fähigkeit unseres Nervensystems, einen im Körper gespeicherten Stress (Trauma)-Komplex auf Dauer abzuspalten, ihn also zu isolieren und zu unterdrücken.

            (Physiologisch gesehen, schaltet das autonome NS die Synapsen ab, die die fließende Vernetzung zwischen den Nervenzellen herstellen.)

            Durch diese Fähigkeit einer Abspaltung versetzt uns das NS (unwillkürlich) in die Lage, auch in bedrohlichen Situationen weiterhin einsatzfähig zu sein.
            Das bedeutet, dass ein Mensch auch unter Dauerstress (eher ein Schockzustand) noch funktionieren kann.

            Gerade die reflexartige Dissoziation, in der ein Trauma-Komplex sich gewissermaßen selbst verdrängt, wird für die menschliche Psyche zu einem Problem. Denn eine stärkere Dissoziation entwickelt sich zu einer dauerhaften „Sperre“, die den (unterschwelligen) Energiefluss im Organismus teilweise blockiert und sich später nur schwer auflösen lässt.

            Um die latenten Spannungen schrittweise abzubauen, muss insbesondere die abspaltende Dissoziation aufgelöst werden – und dazu bedarf es eines subtilen Lösungsprozesses im Organismus. Man kann über den inneren Körperspürsinn die Verbindung zu den abgespaltenen Stress (Traum)-komplexen wiederfinden und den Stau zu neuem Fluss erwecken – denn der Körper ‚erinnert’ sich.

          • Der kleine Hunger
            Januar 26, 2016 um 11:05 pm

            Ergänzung

            Ein anderes Feld, dass man gewöhnlich wenig im Auge hat, sind traumatische Prägungen, die durch symbiotisches unbewusstes Mitfühlen gewissermaßen „übernommen“ werden: So können Kinder von traumatisierten Eltern beeinflusst und belastet werden, sodass diese bis zu einem gewissen Grad unter deren (verdrängten) Traumaspannungen leiden. Denn was Eltern verdrängen, drängt unwillkürlich in die Psyche der Kinder – diese Tatsache ist inzwischen eine geläufige psychologische Erkenntnis.

            Wer einmal bei Familienstreitigkeiten anwesend war (miterlebt und mitgefühlt hat), weis wie sehr die Gefühlsspannungen und traumatischen Komplexe von Eltern in ihren Kindern emotional anwesend sind und von ihnen weitergetragen werden, der bekommt einen Eindruck davon, wie sehr sich die traumatischen Schicksale naher Angehöriger übertragen können.

            Besonders in der frühen Kindheit, in der Kinder mit den Eltern noch in einer symbiotischen Verbundenheit leben, geschieht es, dass spannungsreiche ‚Einflüsse’ unbewusst von der Psyche aufgenommen werden und Kinder dadurch ein belastendes ‚Erbe’ tragen.
            Als bedrückende seelische „Schatten“ können solche unaufgelösten Traumakomplexe in der Psyche der nachfolgenden Generation untergründig weiterleben.

            In Fällen solcher „übernommenen“ Gefühlskomplexe würde sich als lösender Schritt zunächst einmal eine systemische Familienaufstellung empfehlen, um sich aus den unbewusst gespeicherten und schwer fassbaren Prägungen sukzessiv zu befreien. (Dabei bedarf es allerdings Offeneheit und Ehrlichkeit eben auch um die übertragenen Gefühlskomplexe auch stimmig einzuschätzen und zuzuordnen denn bei einer verkehrten Wahrnehmung könnte die Verwirrung noch zunehmen.)

            Neben den dramatischen Ereignissen gibt es auch eine ganze Reihe von Ursachen, die man oft als harmlos einstuft und die dennoch nachhaltige traumatische Wirkungen hinterlassen können. Auch Geschehnisse, die wir gewöhnlich gar nicht als überwältigend und lebensbedrohlich ansehen, können Traumatisierungen hervorrufen. So kann eine schwere Geburt (mit übermäßig langen Presswehen oder einer heftigen Verwicklung mit der Nabelschnur u. ä.) bereits zu einer traumatischen Grundprägung führen. Auch Krankenhaus-aufenthalte und chirurgische Eingriffe, also medizinisch notwendige Operationen, können, besonders in der frühen Kindheit, durchaus eine traumatische Überforderung bedeuten. Überhaupt sind wir in der Kindheit, in der unser Nervensystem und unsere Abwehrkraft noch nicht ausgereift und sehr empfindlich sind, besonders gefährdet.

            In der Kindheit können auch Verlassenheitsängste, plötzlicher Verlust eines Elternteils oder lebensbedrohende Erkrankungen uns derart überfordern, dass eine unterschwellige Trauma-Spannung zurückbleibt. Im allgemeinen unterschätzt man, wie leicht unser Organismus in eine Traumatisierung geraten kann.

            In der Kindheit, in der unser NS hochempfindlich ist, können Operationen, Narkosen und zeitweilige Isolation traumatische Folgen hinterlassen. Es klingt so harmlos, wenn man davon spricht, dass ein Kind an den Polypen, an den Mandeln oder am Blinddarm operiert worden ist, denn solche Operationen sind ja nicht lebensgefährlich und gehen gewöhnlich gut aus. Die psychophysische Verarbeitung einer solchen Operation geht allerdings oft gar nicht gut aus – auch wenn dabei kaum Tränen geflossen sind.

            Die hohe energetische Erregung, die der Organismus aufgrund des „operativen Angriffs“ entwickelt, führt oft zu einer krampfhaften Angst. Diese Angstspannung bleibt wie „eingefroren“ bestehen, da ja keine spätere Entladung der angehaltenen Energie erfolgt. Und so kann der im NS gespeicherte Krampf jemanden noch jahrelang verfolgen.

            Die Idee, dass die Ursache für Kraftlosigkeit und mangelnden Antrieb in einem lange zurückliegenden (und vielleicht auch nur kurzen) traumatischen Ereignis liegen könnte, kommt einem meistens gar nicht. Denn dafür scheinen Ursache und Wirkung viel zu weit auseinander zu liegen. Der Glaube, dass die „Zeit“ es längst hätte heilen und ausgleichen müssen ist irreführend. Der Organismus und sein Nervensystem kennen keine lösende Zeit. Wenn energetische Strukturen einmal entstanden und nicht wieder gelöst sind, bleiben sie auf einer organischen Ebene ein Leben lang gespeichert und eingefroren.

            Wenn der Organismus einmal eine „Überspannung“ entwickelt hat, bleibt er so lange darin „überspannt“, bis wir die im Stammhirn fixierte Auflösung vollzogen haben.

            Es ist auffällig, dass Traumasymptome häufig erst lange nach dem eigentlichen Trauma-Ereignis manifest werden, denn der Organismus kann, solange er noch flexibel genug ist, erstaunlich vieles kompensieren. Aus diesem Grunde sind die diffus erscheinenden und schwer einzuordnenden psychosomatischen Symptome oft die Spätfolgen einer lange und oft bis in die Kindheit zurückreichenden Traumatisierung.

            Auch aufgrund anderer belastender Ursachen, Entbehrungen und entwicklungsgeschichtlicher Defizite können wir verkrampft und ‚traumatisiert‘ werden.

            Gerade in frühen Entwicklungszeiten kann unsere psychophysische Natur nachhaltig wirkenden Überlastungen ausgesetzt sein!

  7. Der kleine Hunger
    Januar 26, 2016 um 7:55 am

    Also statt eine gesellschaftliche Hinterfragung zur Entstehung von Gewalt zu beginnen, entzieht sich der werte Herr „von und zu“ der Auseinandersetzung damit und gibt lediglich individualisierte Anworten, wobei diese Antworten sich bei näherer Betrachtung lediglich als Behauptungen herausstellen; das „wir“……….

    Gewalt begleitet die gesamte Geschichte begleitet und ist ein zentraler Bestandteil innerhalb der Gesellschaft, bis hinein in die „kleinste Zelle“. Oft sehr subtil. Das zu verneinen hat nichts mit Pazifismus zu tun, es ist einfach nur dumm. Ein wahrer Pazifist muss sich dieser dunklen Seite bewusst sein.

    • Der kleine Hunger
      Januar 26, 2016 um 9:31 am

      “Extreme Idealisten sind immer Feiglinge: Sie nehmen vor der Wirklichkeit Reißaus.”
      Jakob Bosshar

  8. Sandra
    Januar 26, 2016 um 8:09 am

    Das innere Wissen (who you are, what you are able to do…) ist Deins und nur Deins. Eine korrekte und objektive Beurteilung Anderer kann man nicht erwarten. Danach zu suchen und zu streben ist sinnlos. Genüge dir selbst.

    Eine Anspruchshaltung kann man an sich stellen. Wenn man möchte, das andere keinen Anspruch auf einen selbst haben, dann stellt und projiziert man auch keine auf Andere.

    • Der kleine Hunger
      Januar 26, 2016 um 8:37 am

      Die Frage ist doch, wie überhaupt eine Anspruchshaltung an Andere überhaupt entsteht respektive Wie kann Eine/r überhaupt überhaupt an eine/n Andere/n einen Anspruch stellen.
      Das fängt doch schon bei der sog. Mutter-Kind-Beziehung an, hier wird doch bereits im Vorfeld die Anspruchshaltung generiert und im Mutter-Vater-Kind-Spielchen bis zum Ende durch-exerziert.

      Fingerphilosoph hatte das die Tage wiederholt angesprochen. Vielleicht ist der Text noch nicht verloren.

      • Fluß
        Januar 26, 2016 um 11:10 am

        … die Frage ist doch wohl eher, wann jemand aus seiner Trotz-Haltung rauskommt und das Leben genießerisch als ekstatisches Spiel sieht – natürlich aus der tiefen Liebe heraus, die nicht zu 3D gehört 🙂
        3D ist „wie ich dir-so du mir“ – niedere Beweggründe, Reptiliengehirn. Und vor allem Re-Aktion statt re-aktiv.
        Wer nicht die Ver-Antwort-ung fürs eigene Leben übernehmen will bzw. sich selber nicht akzeptiert und liebt – wird alles Pöse im Außen suchen.

        • Der kleine Hunger
          Januar 26, 2016 um 12:49 pm

          Eine Frage zu negieren indem man Selbige in eine selbstgewollte Frage umformuliert respektive für sich untergehen lässt, ist Ausdruck einer Trotz-Haltung. Sich dann noch ein Blümchen in´s Haar zu stecken, das gab es schon in den 60igern, die sog. 68er welche heute ganz dumm aus der Wäsche schaut.

          „Aus der tiefen Liebe heraus, die nicht zu 3D gehört“, das sagt Dir Dein Reptiliengehirn @Fluß, weil es diese für Dich nicht gibt. Für mich schon und das mit niederen Beweggründen, ganz Pöse.

          Dein einziger Ausweg, träumerein, Delphine an der Wand und einen Vollschuß.

          • Fluß
            Januar 26, 2016 um 1:23 pm

            … jeder sollte mal alleine mit sich auf einer einsamen Insel sein. Das wären dann Selbst-Gespräche – bis er-kannt wird, daß da niemand sein wird – außer sich selber. Dann wird aus dem Verstand und aus der Trotz-Halt-ung (verletzte Gefühle) raus-ge-GANG-en.

            Achja, es tut gut, die Gefühle anderer zu spüren und aus – SORT – ieren zu können 🙂

            lol

          • Der kleine Hunger
            Januar 26, 2016 um 1:36 pm

            Gefühle spüren kannst Du nicht, allenfalls bemerkst Du das Jemand Gefühle hat, nur eben nicht für Dich. Da brauchst nicht aussortieren, das ist lediglich Deine Trotzreaktion.

            Geh lieber mal zum Frauenarzt, vielleicht klappt es ja dann mit dem Gefühl.

  9. Fluß
    Januar 26, 2016 um 11:01 am

    Jeder begegnet dem anderen so, wie er grad will. Und dafür gibt es viele Ebenen. So wie manche sagen „das is mir grad zu hoch“ und dann wirds in ne Warte-Position für später gesetzt – genauso kann ein Mensch interessant sein oder es gibt ne Motivation (Absicht der Begegnung) oder jemand ist einem sympathisch und man läßt alles durchgehen…

    Es gibt viele Ebenen, sich zu begegnen – die Frage ist nur, ob man es bewußt oder unter-bewußt tut.
    Und daß man gelenkt werden soll ist ja klar. Wer sich dann lenken läßt…
    Es gibt so viele Vor-Schrift-en und wer sich beschwert sich da 😕
    Mal was von Unkonventionell gehört?
    Lemming sein kann jeder – mir viel zu lang-Weil-ig.

  10. tulacelinastonebridge
    Januar 26, 2016 um 12:22 pm

  11. Gerd Zimmermann
    Januar 26, 2016 um 1:11 pm

    @ Fluss

    “ ….sich selbst nicht akzeptiert oder liebt….“

    Bei mit hat es funktioniert;
    Schliesse Frieden mit dir selbst,
    dann schliesse Frieden mit den Anderen.
    Der Frieden mit dem Universum kommt dann von selbst.

    Geht so ein bischen in Martins Kassenanstellerlebnis .

    Ich denke Tolle ist toll.

    Gedankensprung
    Wer mich nicht gut kennt hat so ein wenig Schwierigkeiten mit meinen
    Gedankenspruengen.
    Rosa Luxemburg; Freiheit ist auch immer die Freiheit der Andersdenkenden.

    Anders denken oder anders sein, kann auch eine Bereicherung sein.

    Sonst hätte Christian Morgenstern nicht sein Fisches Nachtgesang
    geschrieben.
    Ebenda
    Finde ich auch gut;
    Ein Rabe sass auf einen Stein
    Km zwei ein , km zwei ein.

    Wilhelm Busch finde ich auch toll.

    Man sieht das es Theater gibt,
    wenn man durcheinander liebt.

    Also, der Papst gehört abgeschafft.
    Aber wohin mit den Altlasten ?

    Atommüll ist ja auch so eine Altlast.
    Geld und die Kindeskinder des Geldes, der Zins
    gehören auch abgeschafft.

    Mir denkt so ein Gefühl
    ROTSTIFT
    ersatzlos streichen

    Aber nicht ALLES

    die guten ins Toepfchen, die schlechten ins Groepfchen.

    ZENIT, ick hör dir trapsen.

    • Der kleine Hunger
      Januar 26, 2016 um 1:18 pm

      „Tolle ist toll“, wer will den auf der Couch sitzen haben? Für mich ein Phrasendrescher, ganz übel.

    • Fluß
      Januar 26, 2016 um 1:31 pm

      Ja, Gerd, wer sich selber vergibt ( was gleichgestellt ist mit sich akzeptieren und lieben ) der bringt Frieden in die Welt. Denn so werden Energie-Fäden gelöst und die Energie kommt als Aspekte wieder zu einem selber zurück.

      Und die tiefe Liebe hat mit bedingungs-loser zu tun. Bedingungen knüpfen neue Bande, so wie es Vereine, Geheim-Gesellschaften, Regierungen, Völker tun.

      Frei Sein braucht das alles nicht. ⭐

  12. Fluß
    Januar 26, 2016 um 1:44 pm

    Hier ein Beispiel über Saint Germain:
    http://www.erdmann-forschung.de/pdf/germain.pdf

    • Fluß
      Januar 26, 2016 um 1:48 pm

      Man kanns auch lesen unter:
      http://www.erdmann-forschung.de/germain.html

      Als der Graf in die Kutsche stieg, erklärte er seinem Schüler und Logenbruder:

      „Ich scheide. Suche mich nicht. Irgendwann einmal wirst Du mich wiedersehen. Morgen Nacht bin ich außer Landes. Ich muss nach Konstantinopel, dann nach England, um zwei Erfindungen vorzubereiten, die im nächsten Jahrhundert gebraucht werden – Eisenbahn und Dampfschiffe, die für Deutschland geplant sind. Die Jahreszeiten werden sich langsam verändern – erst Frühling, dann der Sommer. Das ist die schrittweise Wandlung der Zeit selbst, die Ankündigung, dass der jetzige Zyklus endet. Ich sehe dies alles. Glaube mir, Astrologen und Meteorologen wissen nichts, man muss die Pyramiden studiert haben, wie ich. Zu Ende dieses Jahrhunderts werde ich aus Europa verschwinden und mich selbst in die Regionen des Himalaja begeben. Ich muss rasten, ausruhen. Genau in fünfundachtzig Jahren werden die Menschen ihren Blick wieder auf mich richten. Leb wohl, mein Freund.“ 
      

      Auch im Jahre 1836, bei der Beerdigung Carl von Hessens, wurde der mysteriöse Graf erneut von vielen Menschen persönlich gesehen. An der Beerdigung nahmen mehrere Tausend Menschen teil! Auch danach soll der sagenhafte Graf von Saint Germain immer wieder an verschiedenen Orten gesehen worden sein, wie bereits die ältesten Quellen zu berichten wissen. *

  13. Gerd Zimmermann
    Januar 26, 2016 um 1:59 pm

    Nicht alles ist Gold was glänzt,
    sagt der Volksmund.

    Z.B. technologischer Fortschritt.

    Der Zenit als Trennung zwischen Teufelshalbkreis und
    Engelshalbkreis als Metapher des Zeitgeistes betrachtet
    zeigt deutlich, wo wir heute stehen.

    Es wird keine Marskolonien oder Earth 3.0 geben.
    Die ist schlicht in der Schöpfung nicht vorgesehen.

    Schaubergers Repulsinen existieren in der Realität.
    Siehe; Das dritte Reich schlägt zurück.
    Neuschwabenland oder Mittelerde.

    Exterristisches Leben existiert nicht.
    Warum nicht ?

    Die Phase der Fantasie , Vorstellungskraft oder gedankliche
    Manifestation wird Überschriften.

    Atombomben im interstellaren Raum werden zu Walfischen oder
    Blumentöpfen.
    Möglich ist das, aber wenig praktikabel.
    Materie ist auf ewig wandelbar.

    Die Logik verbietet uns diesen Gedankengang.
    Die Logik ist ja schon mit einen unendlichen Universum
    vollkommen über fordert.

    Unendlich mal unendlich mal unendlich plus 1.
    Das schaffst du nicht.

    Es ist aber möglich.
    Ohne Logik.

    Mache oben wie unten und vorne wie hinten und
    innen wie aussen ………

    ES ist schwer zu verstehen,
    aber nicht unmöglich.

  14. Fluß
    Januar 26, 2016 um 2:19 pm

    http://www.sternenkraft.at/sternenbotschaften/botschaften-saira/die-suche-nach-den-schuldigen

    Da steht etwas von Opfer – Rolle. Als was man sich sieht, liegt an der eigenen Ein-Stellung (auf welcher Stelle wird gelaufen).
    Wer sich als Opfer in der Gemein.schaft sieht, tut dieser garantiert einen Ge-Fall-en damit, denn Sünden-Böcke werden in der kognitiven Dissonanz-Gesellschaft (Wettbewerb/Konkurrenz) immer gebr auch t.

    Wer an sich selber zweifelt, liebt sich nicht. Wer sich nicht liebt, akzeptiert sich nicht.
    Das Leben ist ein TANZ und es ist egal, wer ihn mittanzt, Hauptsache ist doch – man tanzt selber. ⭐ Denn Tanz ist ansteckend :mrgreen:

  15. Gerd Zimmermann
    Januar 26, 2016 um 2:21 pm

    Bewusstsein und Wasser gehen Hand in Hand …..
    Im elektromagnetischen Universum.

    Wasser ist bewusst, informiert, oder besitzt ein Gedächtnis.
    Auch Zellwasser.

    Ein 7.tel des Eisblocks ragt aus dem Wasser.
    7 Zentel der Erde sind mit Wasser bedeckt,
    ein Mensch besteht zu ca. 70% aus Wasser.

    Wasser besitzt eine Anomalie.
    Wasser und Bewusstsein.
    Die unerklärte Anomalie von Wasser ist die Schnittstelle.

    Bewusstsein WILL erkannt werden.
    Ich denke, wir sind auf dem Weg dahin.

    Delphi; Erkenne dich selbst.

    Der Mensch ist Schöpfer“Gott“

    Noch etwas Geduld.

    Zu viel WISSEN auf einmal, oder zu viel Licht (Erleuchtung ???)
    Kann einen Menschen auch um den Verstand bringen.

    Wahnsinn und Genie ……

    • Fluß
      Januar 26, 2016 um 2:30 pm

      … Wasser pulsiert
      Es ist schon in der höheren Frequenz – nur geht das durch Rohre, Flaschen usw. kaputt, verliert die Fähigkeit des kristallinen BewußtSeinss.

  16. Gerd Zimmermann
    Januar 26, 2016 um 2:46 pm

    Vielleicht ist das jetzt zu quergedacht
    warum soll ich das Kreuz tragen

    um mich an anderer Stell kreuzigen zu lassen.

    Weil „Ihr“ das so wollt ?
    Wer seid „Ihr“ ?

    Das Gesetz.
    Was für ein Gesetz,
    dass ich/wir niemals gewählt haben ?

    Stell dir vor,
    die Menschen erkennen das,
    wir haben eine Revolution,
    noch vor morgen Frueh.

  17. Gerd Zimmermann
    Januar 26, 2016 um 2:53 pm

    @ Du bist im Fluss, Fluss (energetischen)

    Kilometerlange Wasserleitungen, gerade aus.
    Die Engel fliegen in Schleifen nur der Teufel fliegt gerade aus.

    Wasser will auch nur leben.

    Gefällt mir.

    • Fluß
      Januar 26, 2016 um 6:35 pm

      … für die Um-Wege gibts Kapillaren ⭐
      Und das Blut wird in der 5.Herz-Kammer immer wieder aufgeladen – wenns vorbei-fließt ❤

  18. Gerd Zimmermann
    Januar 26, 2016 um 3:42 pm

    Wasser
    @Fluss
    Wasser ist ein Lebenselixier
    vom Licht mal abgesehen,

    Wasser ist hexagonal
    bildet eine Ausschlusszone, kristallien

    Wasser ist mehr als H2O
    So, nicht nur G. Pollack.

    Wasser ist Informationsträger.
    Nicht binär, analog..

    Ein Universum ist analog und nicht binaer „erfassbar“
    Datensammlung auf welchen Speicherplatz auch immer,
    ist binär. 1 und 0.
    Langweilig.

    Die Natur ist oktav gegliedert.
    Jede Oktave lässt sich in unzählige Untertöne untergliedern.
    Wissenschaftler nennen das ein Fraktal, oder Selbstähnlichkeit,
    ohne jemals zu verstehen das binär, 0 und 1 niemals Selbstähnlichkeit
    hervorbringen können.

    Es gibt eine Möglichkeit.
    Aus der Null kommt alles, in die Null geht ALLES.

    Die Null ist ALLES.
    Die Null ist Unendlichkeit.
    Schließt sie doch die unendliche 1 ein.

    Zu quer gedacht.
    Was ist eine Primzahl.
    Zu leicht.
    Was ist eine irrationale Zahl ?
    Pi.
    Fast, Sie wiederhaolt sich.

    Wie steht es um Phi ?
    Schon spannender, da du das Geheimnis um Phi kaum lösen kannst.
    Nein, du loest das Geheimnis um Phi nicht.

    1,618 ….oder O,618…..
    Minor und Major

    Kettenbruch

    Immer kommt EINS raus, nicht 1,0000….
    Auch nicht 99,9999999…. Wie beim Atomgewicht.

    Zufall ?
    Mag sein.
    Oder auch nicht.

    • Fluß
      Januar 26, 2016 um 4:29 pm

      Phi ist der 23.Buchstabe? Mein ich mal gelesen zu haben.

      Wasser kann alle Aggregatzustände annehmen… Also ist es über ALL mit dabei.

  19. Gerd Zimmermann
    Januar 26, 2016 um 3:55 pm

    Ist es Zufall, wenn die Galaxien nicht inneinader stürzen,
    wegen de Gravitation ?
    Oder der schwarzen Energie auseinandefliegen.

    Denke nicht darüber nach.

    • Fluß
      Januar 26, 2016 um 4:32 pm

      Gerd, die schwarze Energie ist die schwache nukleare Kraft – die LIEBE
      Alles ist in WW Wechsel-Wirkung

  20. Gerd Zimmermann
    Januar 26, 2016 um 4:01 pm

    Nein es ist kein Zufall.

  21. Gerd Zimmermann
    Januar 26, 2016 um 6:44 pm

    @Fluss

    ….schwarze Energie ist die schwache atomare Kraft…….

    Gute Warnung vor der starken atomaren Kraft.
    Schwarze Löcher genannt.
    Einmal da rein geraten

    finden nur noch Gedanken heraus

    oder Gedanken haben eine Masse
    und sind nicht doppelt so schnell wie Licht.

    Weil, E = m √π£$$$$ mal Lichtgeschwindigkeit hoch elf

    warum elf ?
    Ich dachte, es streiten sich doch auch elf um einen Ball.

    Und der Typ in schwarz, dass muss der Teufel sein.

  22. Gerd Zimmermann
    Januar 26, 2016 um 9:20 pm

    @ Fluss

    …für die Umwege gibt es Kapillaren…

    Ist mir schon klar, sonst würde Wasser im Baum nicht 120 m
    hoch klettern.

    Wegen der Schwerkraft.

    Erkläre dies mal den Schwerelosen, dass 10 Meter Wassersaule
    ein bar ist. Und 120 Meter Baumhöhe 12 bar bedeuten, nach

    UNTEN

    Wer es verstehen will.

    Ich hatte mal einen coolen Abteilungsleiter.
    Ein Gebäude auf 3 bar ausgelegt.
    Nach Jahren kam der 5. Stock zum Ausbau.

    36 Meter oder so. Die Bude wird natürlich nicht warm.

    Sagt mein Chef zu mir, bauen wir halt eine grössere Pumpe ein.

    Ein Herz pumpt nicht, schon gar nicht 96 Jahre in die
    Kleinsten Kappilaren.

  23. Gerd Zimmermann
    Januar 26, 2016 um 9:38 pm

    140/80 mm Hg gelten als normal.
    Wieviel Meter Blutsaeule sind das in 80 Jahren ?

    Wie , weiss die Wissenschaft nicht.

    Aber ist alles Relativ und eine Theorie.

    Eine Realitätstheorie die wäre ja o.k.

    Nicht jeder bekommt es beim zweiten mal mit.

    REALITATS THeORIe.

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