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Hat die BRD total versagt?

Ist dies eine neue “Wende?”
Die Vernunft hat verloren?
Der Verstand ist versiecht”

Bürgerwehr

Bürgerwehr

Ist das gewissermaßen
der Anfang vom Ende?
Egoismnus, Narzißmus, Extremität,
Haß, Verhärtung, Brutalität haben gesiegt?
Wo ist die Justiz? Wo ist das Gesetz?
Wo ist die Verfassung? Wo ist das Recht?
Was ist hier richtig?
Was ist verfehlt? Was ist verkehrt?
Was ist hier falsch?
Was ist hier unehrlich und unecht?
Was ist hier permanent schädlich,
absolut schändlich und schlecht?
Sind denn all diese endlos palavernden
Parlamentarier in Berlin
und in den Bundesländern
von allen guten Geistern
total verlassen!
So ein Unfug! Wo ist der Sinn der Sache?
Man regiert nun mit
Gewalt und mit Knüppeln
“mithilfe” von Extremisten,
Schlägern, Brandstiftern
und radikalen Rüppeln
auf allen öffentlichen Plätzen
in allen Straßen, auf allen Gassen?
Alle Rechte werden getrampelt und getreten
in Dreck und Schmutz??
Wo ist denn der pflichtgetreue,
rechtmäßige, verantwortungsbewußte,
der wirkliche , der aufrichtig ehrliche
und eigentlich effektiv hilfreiche
staatliche Schutz?

Gerhard A. Fürst
12.1.2016

Kategorien:Politik Schlagwörter: , ,
  1. Fluß
    Januar 30, 2016 um 12:10 am

    Achja und Merkel is auch Physikerin ⭐ ❤ ⭐

  2. Fluß
    Januar 29, 2016 um 9:21 pm

    Gerd, da sind die Bilder her:

    http://www.giorgiobongiovanni.it/in-deutscher-sprache/jahr-2013/4933–die-merkaba-der-goetterwagen.html

    Und „Das Sonnenkind“ ist ein Buch einer italienischen Physikerin und Broers hats Vorwort zum Buch geschrieben.

  3. Fluß
    Januar 29, 2016 um 8:53 pm

    „““ Wir können aufhören, uns wie Pinocchio-Marionetten zu verhalten, zu lügen und uns einzubilden, die
    ›Rettung‹ käme von der bipolaren ›Logik‹, die unsere Geschichte beherrscht hat.
    Wir können in den Fluss mitten hinein springen, uns von seiner wirbelnden Strömung, seinen Wellen
    der Liebe davontragen lassen, unsere Begabungen ausleben, lieben und geliebt werden.
    Wenn wir die Auswirkungen der beiden nuklearen Kräfte, der schwachen und der starken, auf
    unseren Körper anerkennen, werden wir schließlich verstehen können, dass die nuklearen
    Wechselwirkungen von unseren eigenen Entscheidungen abhängen.
    Haben wir auf der Erde gelebt? Nein, wir sind in einen Film gesteckt worden, ohne jedes
    Empfinden für die Würde des menschlichen Lebens. Mit unserer Geburt sind wir in diesen Film
    eingetreten, und mit unserem Tod sind wir hinausgetreten, so viele Male, so viele Leben und stets zu
    dem gleichen Zweck: Die große Lektion der Geschichte zu lernen, Gefühle zu empfinden und zu
    fühlen. Das ist das ›Geheimnis‹, mit dem wir unsere eigenen Gaben ohne Angst und voller Achtung
    für den Nächsten zum Ausdruck bringen und das Lebende und Natürliche vom allem unterscheiden
    können, was künstlich und virtuell ist.
    Nachdem wir die Lektion gelernt haben, können wir ›die andere Wange hinhalten‹ und nicht etwa,
    weil wir brav sind, sondern weil wir mit den Waffen, die der weltlichen Macht dienten, nicht mehr
    kämpfen wollen. Diese Macht ist, wie gesagt, nicht nur die Macht des Vatikans, sondern der
    weltumspannende Glaube an den ›Gott‹ Zeit, der allen Berechnungen zugrunde liegt.
    Mit der Kernfusion wird sich der ›normale‹ blockierte Kernzustand endlich von seinen starken
    Beschränkungen befreien, und infolgedessen verändert sich seine Masse. 118
    »Auch die Schwerkraft könnte sich ändern«, sagt Giulia versonnen.
    Giorgio springt wie vom Blitz getroffen auf. »Ja klar, die Schwerkraft hängt vom festen,
    beschränkten Kernzustand ab.«
    John erinnert sich an die ›Reisen‹. Die Schwerkraft existiert nur an der Kruste, und das
    Sonnensystem ist eine Einheit. »Es gibt keinen Abstand zwischen der Erde und dem Mars«, hatte
    Konr ihm gesagt. »Es gibt nur eine Unterscheidung …«
    Das ›Wissen‹ hat Macht, nämlich die Entzweiung geschaffen.
    Das Bewusstsein erzeugt die Universelle Liebe und die Einheit.
    Astrologie wie Astronomie hängen mit der Ekliptik zusammen, mit der Ebene der Erdumlaufbahn,
    die in Bezug auf die Äquatorebene die gleiche Neigung hat wie der Tierkreis.
    Von dieser Neigung hängen, wie man weiß, die Jahreszeiten ab.
    Kann der Vater, die Schwarze Sonne, die Neigung der Ekliptik verändern? „““

  4. Fluß
    Januar 29, 2016 um 8:46 pm

    Gerd, ich tu mal was vom Sonnenkind rein, habs ausm Internet und als gekauftes Buch.

    „““ Reisen in der Zeit sind einfach für jenes Raumschiff, den menschlichen Geist, der zur Erinnerung
    fähig ist und bereit ist für das PROJEKT, seine drei Gehirne zu einer Musik zusammenzufügen und
    den Kontakt mit der Quelle des Lebens und der eigenen wahren Identität zu leben. Die Seele? Ja,
    vorausgesetzt, es versteht sich, dass sie kein Objekt ist, sondern die Kraft, das Leben, das die
    verschiedenen Körper eines jeden menschlichen Wesens aus Materie beziehungsweise Antimaterie
    belebt.
    Finden wir unsere Seele, nämlich die Integrität wieder, entdecken wir, dass wir die Protagonisten
    eines Kosmischen Spiels 119 sind, das den Übergang von einem Universum in ein anderes zulässt,
    nachdem wir uns einmal die Funktionen, die in jedem einzelnen dieser Universen vorgesehen sind,
    angeeignet haben. Unsere tragische Geschichte hat dazu gedient, uns unserer selbst bewusst zu
    werden. Mit der Kernfusion, die die Universen miteinander verschmilzt, die ›Falten‹ entfaltet, die
    Spiegel versetzt, die Räume bewegt und die Zeiten beschleunigt, endet nun die Geschichte. Das Spiel
    geht weiter. Der alte ›König der Götter‹, Saturn, der sich nicht im Fernsehen zeigt, aber in der ›Krise‹
    und in dem immer verzweifelteren Kampf um die weltliche Macht zum Erhalt seiner selbst, geht ins
    Exil. Einst war er rassistisch und frauenfeindlich; nun bringt er ›Güte‹ zum Ausdruck, wird sogar
    seiner Armseligkeit gewahr … die lebenswichtige BOTSCHAFT aber missachtet er weiterhin.
    Mit der Kernfusion wird der Menschensohn geboren mit einem neuen Geist, er hat die Fähigkeit,
    den minderen Geist, den Verstand zu benutzen, ist aber nicht mehr das Opfer von dessen Ängsten und
    irrigen Überzeugungen.
    »Giulia, warum hängt der Tierkreis mit unserer Geburt zusammen?« John ist Widder und gibt sich
    niemals mit erreichten Entdeckungen zufrieden.
    »Im Augenblick der Geburt dringt der Feuerkörper in den physischen neugeborenen Körper ein
    und drückt diesem die Bewegungen und die Töne jener besonderen Musik auf, die sein Leben sein
    wird oder sein kann.«
    »Also ist die Geburt die Verschmelzung zweier Körper, eines unsterblichen mit einem
    sterblichen.« Der Geophysiker ist zufrieden.
    »Und die Wiedergeburt ist die Verschmelzung dieser beiden mit dem ätherischen Körper, der uns
    verjüngt, weil er aus Antimaterie besteht«, bestätigt der Nuklearphysiker strahlend, »die innere
    Eheschließung.«
    »Es fehlt der Astralleib«, gibt der andere zu bedenken.
    Giorgios Miene verdüstert sich, er erhebt sich, und wie ein Löwe im Käfig läuft er auf und ab. »Der
    sogenannte spirituelle? Das ist eine Irreführung der Götter, die sich gütig zeigen, sofern du dich
    ihrem Diktat fügst!«
    »Giorgio, was hast du gesehen?«, fragt ihn der Freund.
    »Eine Ausrichtung zwischen der Achse der Schwarzen Sonne und der des Kristallinen Herzens«,
    mit einer raschen Handbewegung beschreibt er eine Art Pirouette. »Die beiden rotieren nach wie vor
    gegensätzlich, aber nicht mehr im 45° Winkel wie zuvor, sondern parallel zueinander.«
    »Eine Ausrichtung!« John ist aufgeregt.
    »Mit einem durch die Ausrichtung bewirkten Quantensprung kann die Sonne am Himmel ihre
    derzeitige Umlaufbahn verlassen und auf einer anderen erscheinen«, bekräftigt Giulia, und dann
    holt sie einen Artikel 120 über die Sonnenbeben hervor. »Heute ließe sich beweisen, dass die Sonne
    hohl ist.«
    »Bei der Beobachtung der Bewegungen, die auf der Sonnenoberfläche erscheinen und von ihrem
    Herzen kommen, wurde festgestellt, dass sie hundertmal langsamer sind, als man zuvor angenommen
    hatte. Die Konvektion, die erforderlich ist, um die große Hitze des Herzens an die Oberfläche zu
    transportieren, können sie nicht erzeugen.«
    »Deswegen gibt es keine heiße Fusion im Herzen der Sonne, was man beweisen wollte.« Giorgio ist
    nun seelenruhig.
    »Die Umkehrung des Sonnenmagnetfeldes wird für 2013 erwartet. Sie muss nicht pünktlich
    erfolgen, aber früher oder später wird es dazu kommen, und sie wird sich durch die ultraschnellen
    Umkehrungen des IMF, des interplanetarischen Magnetfeldes bilden«, erinnert John. „““

  5. Gerd Zimmermann
    Januar 29, 2016 um 7:58 pm

    Fluss, hinzu kommt, dass Dr. Broers bei der Beobachtung der elektromagnetischen
    Sonnenstuerme nicht weiss, auf welchen Weg diese Stürme reisen.
    Das weiss die ganze Wissenschaft nicht, obwohl man Portale beobachtet hat.

    Zumindest sind solche Sonnenwinde sehr zielgenau, auf 150 Mio Kilometer
    exakt die Erde zu treffen, immerhin.
    Auch Licht reist die 150 Mio Kilometer bei -273 Grad C ohne sich abzukühlen,
    wegen der Reibung im Vakuum. Interessant.

    Prof Meyl studiert die Skalarwellentechnik. Welche Trägerwelle benutzt Licht
    um zur Erde zu reisen ?

    Seltsam, seltsam Nikola Tesla weiss das. Er ist ja auch nicht so Überheblichkeit
    wie die Wissenschaftler.
    Einmal wollte ich einen Prof. für Gravitationsforschung an der Uni Zürich
    erzaehlen was Gravitation ist. Er lehnte dankend ab. Ich solle mich an die
    Fachwelt wenden. Wenn meine Gedanken von der Fachwelt akzeptiert werden,
    wäre er zu einen Gespräch bereit.

    Der Mann ist einfach nur clever, als Prof. nicht clever genug um zu sehen,
    dass ein Vektor keine zwei Wirkrichtungen haben kann, aber das muss ein
    Prof. nicht wissen.
    Und so etwas wird weltweit an den Unix gelehrt und erforscht.

    Herdenintelligenz, Schwarmintelligenz, z.B. 1 Mrd Heuschrecken,
    wie organisieren sie sich, warum finden Tauben immer nach Hause,

    wenn ich die Antworten auf ALLE Fragen sage ist die Wissenschaft
    morgen arbeitslos.

    Nur soviel, die Antwort ist 42 .

  6. Gerd Zimmermann
    Januar 29, 2016 um 12:49 pm

    Danke für die Bilder Fluss

    Diese Bildersprache verstehe ich.

    Dr. Broers beobachtet gut die elektromagnetischen
    Zusammenhaenge zwischen der Sonne und der Erde,
    sowie deren Auswirkungen auf das Leben.

    Aber wie im Doppelspaltexperiment, beobachtet der
    Beobachter nur die Beobachtung und nicht die Ursache.

    Die Ursache ist : “ Das Geheimnis der kalten Sonne.“
    Viktor Schauberger

    Wer ein ganz klein wenig von Strom versteht, wird wissen, dass der
    Elektromagnetismus weder kalt noch warm ist.

    Wer einen winzigen Schritt weitergeht, wird erkennen,
    dass entstehende Wärme einzig falsch bewegte Energie ist.

    Ihr bewegt falsch . V.S.
    Dieses Prinzip ist in deinem Bild dargestellt.
    Das männliche Prinzip ist rechtsdrehend, Explosiv.
    Das weibliche Prinzip ist linksdrehend, Implosiv.

    Linksdrehend ist naturgemaess, aufbauend.
    Strudel, Tornados und Galaxien sind linksdrehend.

    Lingsdrehendes eingespultes Wasser bewegt sich
    reibungslos, da es sich abkühlt, dabei Energie
    freisetzt und durch die entstehende Sogwirkung
    zusätzlich nutzbare Energie zur Verfügung stellt.

    Dieses Prinzip ist auch auf Luft uebertragbar.

    Ein Fahrzeug z.B. Flugzeug sollte vom Vakuum nach
    vorn gezogen werden und nicht mit Macht gegen den
    Widerstand der Luft nach vorn gepresst.

    Gleiches gilt für andere Transportwege.

    Für solche Gedanken hat die Wissenschaft keine Zeit,
    logisch, ist ja schon erfunden, z.B. Flugscheiben.

    Die Wissenschaft hat ein Problem, sie findet nicht
    heraus, wie Flugscheiben funktionieren.
    Schauberger allein hat dieses Wissen um Elektromagnetismus.

    Oder denkst du die Amis würden B2 fliegen, wenn sie
    mittels elektromagnetischen Antrieb mühelos Mach 10
    schaffen, selbst mühelos den Orbit verlassen können.

    Nein, der Grund ist ein anderer.
    Einsteins Märchenstunde führt nicht zu Ziel.

  7. Fluß
    Januar 29, 2016 um 9:30 am

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=30582

    „Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch von Fluchtursachen schweigen“

    • Fluß
      Januar 29, 2016 um 9:33 am

      Kaum einer kennt einen. Doch alle reden über sie. Sie sind anders. Nicht wie wir. Gefährlich. Und auch für Köln verantwortlich, wie man meint. Die Flüchtlinge. Aber warum flüchten Menschen überhaupt? In welchem Kontext findet die aktuelle Debatte statt? Und was verschweigen die Leitmedien uns? Zu diesen Fragen sprach Jens Wernicke mit der Schriftstellerin und Publizistin Daniela Dahn, die meint, dass das Gegenwärtige längst unhaltbar sei und daher gölte: „Solidarisches Gemeinwesen oder Barbarei“.

      Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

      „Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch von Fluchtursachen schweigen“ – Jens Wernicke im Gespräch mit Daniela Dahn [ 31:38 ] Player verbergen | Play in Popup | Download

      Frau Dahn, die im Dezember bei Rowohlt herausgegebene Anthologie „Und das ist erst der Anfang. Deutschland und die Flüchtlinge“, erscheint nun schon in der 5. Auflage. Auch Sie mischen sich darin mit einem Beitrag in die Debatte ein. Eine Debatte, die seit Silvester gekippt ist.

      Ja, die Geschichte von den potenten arabischen Sextätern und den impotenten Polizei-Nichtstuern kam mächtigen und ohnmächtigen Kreisen, die möglichst viele Flüchtlinge abschieben und an der Einreise hindern wollen, wie gerufen. Wie hier mit dem Leid der betroffenen Frauen Stimmung gemacht wurde, hat für mich eine neue Qualität von Einflussnahme auf politische Debatten.

      Nachdem die Polizei für ihre verbale und praktische Zurückhaltung kritisiert wurde und es zu schnellen Entlassungen kam, war nur noch satisfaktionsfähig, wer nachträglich voll zuschlug. Die Schlagzeilen sprachen von barbarischer Silvesternacht, von Horror, Albtraum, Gewaltexzessen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Besonders in den sogenannten sozialen Medien war mehrheitlich Schluss mit Willkommenskultur.

      Die Hassbotschaften gingen nicht nur unter die Gürtellinie, sie waren derart unterirdisch, dass viele Portale geschlossen werden mussten. Ich muss sagen, mir hat das mehr Angst gemacht als die eigentlichen Vorkommnisse. Ein paar Dutzend, vielleicht ein paar hundert ausländische Täter wurden instrumentalisiert, um einen Schatten des Vorurteils über eine Million Flüchtende zu werfen. Vertreter ausnahmslos aller Parteien sorgten sich um ihre Wählerschaft und versprachen konsequenter zu strafen und abzuschieben. Selbst der sonst so bedachtsame Justizminister gab unbewiesene Verdächtigungen ab, was ein Jurist unterlassen sollte.

      Die Taten sind aber doch durch Anzeigen belegt. Unterstellen Sie, dass die Dynamik der Ereignisse einerseits aufgebauscht und andererseits Bedenkenswertes verschwiegen wurde?

      Wer Überlegungen darüber anstellt, mit welchen Mitteln in Geschichte und Gegenwart Interessen durchgesetzt werden, bekommt seit einiger Zeit sofort die Totschlagskeule Verschwörungstheoretiker übergezogen – ein selten dämlicher Vorwurf. Darüber war ja auf den Nachdenkseiten immer wieder Erhellendes zu lesen.

      Natürlich gibt es Verschwörungen auf dieser Welt. Die Anschläge vom 11. September waren auf jeden Fall eine weit verzweigte Verschwörung. Fragt sich nur, von wem genau. Theorien darüber können gut oder schlecht sein, sie sind aber keinesfalls unnötig und von vornherein verdammenswert.

      Was nun Anzeigen betrifft so sind sie, auch das weiß jeder Jurist, zunächst Schuldzuweisungen, keine Beweise. Die Häufigkeit der Anzeigen erhöht natürlich ihre Glaubwürdigkeit und damit ihre Beweiskraft. Die entwürdigenden Übergriffe sind überhaupt nicht zu bezweifeln oder in ihrer Erbärmlichkeit zu verharmlosen. Dennoch fällt auf, dass naheliegende Fragen, deren Beantwortung von dem abweichen könnte, was zur Zeit gehört werden will, nicht verfolgt werden.

      Zum Beispiel?

      Es ärgert mich, wenn nur im Netz fundierte Analysen darüber zu finden sind, woher auf Twitter Hashtags wie Arrest Merkel oder Merkel Has To Go kommen, wer sie womöglich aufgreift und weiterverbreitet und welche nachvollziehbaren politischen Großziele dahinter stehen könnten, die bis zu Merkels in letzter Zeit reservierten Haltung gegenüber den privaten Schiedsgerichten bei TTIP reichen. Es ist offenbar leicht, den Volkszorn aufs Grapschen „maghrebinischer Wüstlinge“ zu lenken, um das ganz große Grapschen der Wirtschaftseliten politisch zu ermöglichen. Abstrakt über Cyber-War zu schreiben, gilt als Beleg für Durchblick, konkreten Beispielen nachzugehen und Interessen offen zu legen, ist zu heiß. Wer meint, der Tatort spiele nur am Kölner Hauptbahnhof, ist wohl dem Böller-Nebel erlegen.

      Aber auch in Köln ist noch viel Widersprüchliches unaufgeklärt …

      Richtig. Peter Pauls vom Kölner Stadtanzeiger sprach von „Bildern, die die Welt erschüttern“. Da ist einem wohl was entgangen, wenn man den Kölner Stadtanzeiger nicht liest. In den überregionalen Medien habe ich bisher kein einziges Bild gesehen, das mich erschüttert hat. Ich sehe auf dem Bahnhofsvorplatz dunkle Gestalten im spärlichen Licht von Laternen stehen, die Böller werfen. Ganz normale Silvester-Bilder. Ich sehe sie weder rennen, noch raufen noch saufen. Die zwei Videos, die widerliche Übergriffe auf blonde Frauen zeigten, stammten vom ägyptischen Tahrir-Platz und aus Budapest. Dabei ist doch vollkommen unumstritten, dass die sexuellen Übergriffe und Taschendiebstähle stattgefunden haben, dass es unmittelbar vor dem Bahnhof, da wo die meisten Kameras installiert sind und es am hellsten ist, die reisenden Frauen dem Spießrutenlauf hilflos ausgesetzt waren. Warum dauert das Auswerten der Überwachungsbilder derart lange? Warum ist eine Hundertschaft bewaffneter Polizisten nicht mit Gruppen unbewaffneter Männer fertig geworden?

      Glauben Sie, dass Informationen bewusst zurück gehalten werden oder darauf verzichtet wird, sie überhaupt zu recherchieren?

      Die Kollegen von Hintergrund.de schreiben auf ihrer Seite, es dränge sich der Eindruck auf, dass die Polizei nicht hilflos war, sondern hilflos gemacht wurde. Es sei um eine mutwillige Demonstration staatlicher Machtlosigkeit gegangen, um die Asylgesetze und die Überwachung zu verschärfen, und die Stimmung gegen Merkel zu wenden. Die Redaktion zitiert hierzu den einstigen CDU-Staatssekretär im Verteidigungsministerium Willy Wimmer mit der Bemerkung, man müsse stets an die nachrichtendienstliche Komponente bei der Vorbereitung und Durchführung derartiger Abläufe denken. Was immer das heißen mag. Bei solchen Erwägungen bewegt man sich natürlich immer am Rande der Lächerlichkeit, weil man gegenüber Geheimdiensten nie oder erst Jahre später etwas beweisen kann. Und es ist journalistischer Grundsatz, über Unbeweisbares nicht zu schreiben. Die Alternative ist, sich alles bieten zu lassen.

      Geht es vielleicht auch eine Nummer kleiner?

      Gern. Eine Kölner Kollegin erzählte mir von einem Gespräch mit einem Polizisten, der sich ihr gegenüber beklagte, dass unter den Anzeigenden viele Trittbrettfahrerinnen aus dem rechten Milieu und sich in lauter Widersprüche verwickelnde Wichtigtuerinnen seien. Ein Interview oder auch nur eine Namensnennung lehnte er vehement ab, die Polizisten sind nach all der Kritik extrem verunsichert. Lieber lassen sie sich Unfähigkeit nachsagen als anzuecken. Gab es Interviews mit den normalen Streifenpolizisten der Silvesternacht? Die Öffentlichkeitsarbeit ist auf zwei, drei Chefs reduziert. Nachdem in den rechten Seiten im Netz geradezu angestachelt wurde, jetzt nicht feige zu sein, sondern die Gunst der Stunde zu nutzen, um den „arabischen Sex-Mob“ kaltzustellen, wäre doch aber naheliegend gewesen, dass Journalisten zum Thema Anzeigen und Stimmungsmache recherchieren.

      Auf YouTube findet man das Video eines jungen türkischen Bloggers, der zeigt, was für Leute auf Facebook mit ihren Videos und Gepostetem zu den ersten Stimmungsmachern gehörten. So Ivan Jurevic, Anhänger der Tea-Party, Schauspieler bei Privatsendern wie RTL, Sat.1 oder ProSieben, Kölner Türsteher, der sich im Video damit brüstet, schutzbedürftige Mädchen in seiner Kneipe aufgenommen und „Flüchtlinge weggeklatscht“ zu haben. Ich kann das nicht überprüfen, ich stelle nur fest, dass sich die großen Medien um solche vermeintlichen Nebensächlichkeiten nicht kümmern. Wichtige Fragen werden nicht gestellt.

      Kümmern sie sich denn noch um die Hauptsächlichkeiten? Im Herbst hatten wir eine nicht unwichtige Debatte über die Beseitigung von Fluchtursachen. Droht die nicht nun, im Gerangel um Obergrenzen, Quoten, Abschiebungen und Merkel-Rücktrittsforderungen unterzugehen?

      Damit kommen wir zum eigentlichen Thema meines eingangs erwähnten Essays, ein Thema, zu dem ich mehr beitragen kann, als nur Fragen zu stellen.

      Merkels humane Haltung gegenüber Flüchtlingen gilt als unklug und naiv. Ich halte dagegen alle für naiv, die sich weigern zu begreifen, dass wir einen Point of no Return erreicht haben. Es gibt kein Zurück mehr. Es ist ignorant, nicht wahrhaben zu wollen, dass die Flüchtlinge uns eine Lektion erteilen: Es war eine Lebenslüge zu glauben, ein kleiner Teil der Welt könne auf Dauer in Frieden und Wohlstand leben, während der Großteil in von den westlichen Eliten mitverschuldeten Kriegen, Chaos und Armut versinkt. Dass sich eine Völkerwanderung früher oder später in Bewegung setzen würde, haben wir geahnt. Eigensüchtig haben wir gehofft, es würde später losgehen.

      Wie sehr der Wohlstand im wohlhabenden Westen, gerade auch in Deutschland, auf Kosten anderer geht, wollten wir so genau nicht wissen. Die Unerträglichkeit auf der anderen Seite hat inzwischen ein Maß erreicht, an dem kurzfristig nichts zu ändern ist. Die meisten Fluchtursachen sind so gravierend, dass sie für Generationen irreparabel sein werden. Selbst dann, wenn man sich in der EU oder der UNO wider Erwarten sofort auf einen Plan zu ihrer Beseitigung einigen könnte. Das ist nicht fatalistisch, sondern realistisch.

      Wenn wir nicht ein eingemauertes Land in einem Europa sein wollen, dessen Strände eingezäunt sind, an dessen Grenzen geschossen wird und in dem Orwell´sche Überwachung herrscht, dann müssen wir uns damit abfinden, dass die Wanderungsbewegung nicht aufzuhalten ist.

      Daniela Dahn: „Wir sind der Staat“

      Im Gegensatz zu weit verbreiteten Meinungen, „die Globalisierung“ oder „Diktatoren vor Ort“ seien an den aktuellen Fluchtbewegungen schuld, argumentieren Sie, der Westen trage einen Gutteil der Verantwortung selbst…

      Die Globalisierung ist ja keine Naturgewalt, sondern Menschenwerk. Ein Prozent der Weltbevölkerung hat heute mehr Vermögen als der „Rest“ von 99 Prozent. Die Globalisierung begann bereits mit Kolonialismus und Sklavenhandel, in dem fünfzig Millionen Afrikaner verschleppt oder getötet wurden und mit ihrer nie entschädigten Schinderei den Reichtum des Westens mitbegründet haben. Und sie reicht bis zu den imperialen Angriffskriegen der Neuzeit gegen Jugoslawien, den Irak und Afghanistan. Zu meinem Entsetzen bomben wir nun auch in Syrien und Libyen mit. Das alles hat mentale und praktische Konsequenzen bis heute. Das Vergangene ist bekanntlich nicht vergangen. Der Schnee von gestern ist die Flut von heute.

      Sie sehen den Grund für die Fluchtbewegung in einer Art Neokolonialismus?

      Wer vom Kapitalismus nicht reden will, soll auch von der Beseitigung von Fluchtursachen schweigen. Die größten Flüchtlingslager sind heute in Afrika, von wo künftig die meisten Fliehenden zu erwarten sind. Die reichen G8-Staaten nutzen den Kontinent als Produktionsbasis für die Bedürfnisse des westlichen Marktes. Einheimischer Bedarf ist für sie ohne Belang. Sie haben von korrupten afrikanischen Führern hunderte Millionen Hektar erworben oder langfristig gepachtet, damit multinationale Konzerne Getreide und Mais nicht etwa für die Hungernden verarbeiten, sondern daraus „Biosprit“ für ihre westliche Kundschaft produzieren können. Deutschland ist in Äthiopien dabei.

      Der Neokolonialismus funktioniert über gekaufte Gesetze, die ausländische Investoren begünstigen, etwa beim Land Grabbing. Oder durch Handelsschranken, die Afrikaner vom globalen Wettbewerb ausschließen. Sie verlieren allein durch den Agrarprotektionismus der US-Amerikaner, Europäer und Japaner jährlich rund 20 Milliarden Dollar – das Doppelte der Entwicklungshilfe, die nach Afrika fließt. Millionen bäuerliche Existenzen werden zerstört. Und dann fallen die sogenannten Geierfonds über die Staaten her, die Kreditschulden billig aufkaufen, um die Länder über private Schiedsgerichte zur Rückzahlung mit Zins, Zinseszins und Verzugszinsen zu verklagen. Sambia, eines der allerärmsten Länder, ist so vom US-Fonds Donegal geschädigt worden, der dabei eine Rendite von 700 Prozent verbuchen konnte.

      Solche Praktiken hinterlassen ja auch erhebliche immaterielle Schäden …

      Ja, und zwar nachhaltige. Der alte und neue Kolonialismus hat über vier Jahrhunderte in seinem rücksichtslosen Missionierungs- und Ausplünderungswahn die heimischen Traditionen und Werte der Unterworfenen ausgemerzt. So ist unter den Betroffenen ein kollektives Trauma zurück geblieben, das die behauptete Minderwertigkeit verinnerlicht hat. Fatalismus und mangelndes Selbstvertrauen sind weit verbreitet. Die eigene Kultur wird meist nicht geschätzt. Was Würde ist, hat man kaum erlebt.

      Drei Viertel der Afrikaner leben in Armut, obwohl der Kontinent reich an Rohstoffen, Energiequellen und Arbeitskräften ist. In vielen Regionen liegt die Arbeitslosigkeit bei über 70 Prozent. Studien haben nachgewiesen, dass die meisten Länder, gerade Schwarzafrikas, in den nächsten 50 Jahren keine Chance haben werden, ihren Lebensstandard zu verbessern. Jeder, wirklich jeder von uns würde unter solchen Bedingungen fliehen.

      Aber die Menschen fliehen, wie wir aus den Medien täglich erfahren, doch vor allem vor ihren Diktatoren vor Ort …

      Sicher, man kann die Erklärung für das ganze Elend in Afrika und anderswo nicht nur in den Kolonialschoß legen. Überall in Afrika und dem Nahen Osten trifft man Menschen, die die eigene Elite äußerst kritisch beurteilen. Es geht mir nicht um monokausale Geschichtsschreibung, sondern um die Aspekte, die in der Debatte gern verdrängt werden und deshalb im öffentlichen Bewusstsein unterrepräsentiert sind. Dazu gehört auch, genauer zwischen Aktion und Reaktion zu unterscheiden, also was folgt woraus?

      Afrikanische Intellektuelle werfen ihren Diktatoren zurecht vor, sie seien brainwashed vom Kolonialgebaren, wirtschafteten alles in die eigene Tasche und kümmerten sich nicht um die Nöte ihrer Völker. Da könnte man sich ja getrost zurück lehnen: überall dasselbe. Man kann aber auch nach der Kränkung fragen, die die Demütigung jahrelangen Beherrschtwerdens nur noch durch Selberherrschen kompensierbar macht. Ganz nach Camus: „Wer lange verfolgt wird, wird schuldig.“ Für mich ein Schlüsselsatz.

      Danach hätten die Neokolonisatoren selbst für die Machtversessenheit und Korruptheit vieler afrikanischer Politiker eine Mitverantwortung. Zumal sie deutliche Zeichen gesetzt haben, dass sie gegenüber westlichen Interessen willfährige Diktatoren wünschen, keine Demokraten.

      Mit dem Sturz des iranischen Premiersministers Mohammed Mossadegh, der bestialischen Ermordung des kongolesischen Premierministers Patrice Lumumba nach einem Plan der CIA und der einstigen Kolonialmacht Belgien, mit der Bombardierung des chilenischen Präsidentenpalastes beim Putsch gegen Salvadore Allende, bei der Unterjochung der Befreiungsbewegung in Nicaragua und vielem mehr, hat der Westen und haben, allen voran die USA, in den Entwicklungsländern schwere historische Schuld auf sich geladen. In den 27 Jahren, in denen Nelson Mandela im Kerker saß, war Südafrika ein enger Verbündeter der Bundesrepublik.

      Nun ist aber eine neue Dimension hinzugekommen, der Kampf gegen Terrorismus und Islamismus. Mit dem Rückständigen an sich, wie behauptet wird.

      Wer definiert, was rückständig ist? Natürlich ist jede Art von Gewalt und Fanatismus mit Fortschritt unvereinbar. Aber war es nicht auch überaus rückständig, auf die schrecklichen Anschläge vom 11. September nur mit der alttestamentarischen, archaischen Blutrache zu antworten? Rückständig, die Anschläge nicht rechtsstaatlich als das zu behandeln, was sie waren, nämlich Schwerstkriminalität, sondern von der „Koalition der Willigen“ einen „Krieg gegen den Terror“ auszurufen? Wenn überhaupt, sieht das Völkerrecht militärische Verteidigung gegen Staaten vor, nicht gegen irgendwelche Banden, von denen man nicht mal weiß, in welcher Wüste genau sie sich eigentlich aufhalten.

      So ist das verarmte Afghanistan, das sich kaum von der sowjetischen Invasion erholt und als Staat nichts mit den Anschlägen zu tun hatte, erneut ins Elend gestürzt worden. Und nach ihm sind unter heftiger Desinformation von Geheimdiensten der Irak, Libyen und nun Syrien ins Chaos gebombt worden. Der Krieg gegen den Terror gebiert nur eins: Terror. Er destabilisiert eigene Entwicklungswege und wird in vielen arabischen Ländern als Instrument des Westens angesehen, anderen Kulturen eigene, gesellschaftspolitische Normen überzustülpen und sich die Welt untertan zu machen. Aber nun wird immer deutlicher: Wer Kriege säht, wird Flüchtlinge ernten.

      Kann und sollte Deutschland eine Millionen Menschen überhaupt aufnehmen?

      Niemand kann eine Zahl aus dem Ärmel schütteln, sehr viel kleinere und ärmere Länder wie der Libanon oder Jordanien sollten uns beschämen, mit den vielen Millionen, die sie aufgenommen haben. Das ist eine Frage des politischen Willens. Hierzulande werden zwei Begrenzungsgründe diskutiert – die kulturellen und die ökonomischen.

      Auch nach Köln sind für mich die Pegida-Ängste vor Überfremdung und Islamisierung irrational und fremdenfeindlich. Dass wir jetzt massiv über den zivilisierten Umgang mit Frauen reden, sollen nicht nur die betreffenden einreisenden Männer zur Kenntnis nehmen und sich danach benehmen, wir sollten diese Diskussion auch als Chance und Notwendigkeit für die Defizite in unserer Kultur anerkennen. Es werden oft die falschen Geschichten erzählt.

      Eine Freundin von mir hat als junges Mädchen im katholischen Spanien unter der Franco-Diktatur gelebt. Das war auch eine Zeit bigotter Prüderie, es durfte kein Aktbild gezeigt werden, wer sich öffentlich umarmte oder küsste konnte verhaftet werden. Eine neurotisierte Gesellschaft, die sich im Verborgenen austobte. Wenn meine Freundin ins Kino ging, so erzählt sie, wusste ihre sie begleitende Mutter gar nicht, auf welche Seite sie sich setzen sollte, um ihre hübsche Tochter vor Grapschereien zu bewahren. Wenn sie nach der Schule in den Bus steigen musste, hatte sie sich mit ihrer Freundin eine Strategie ausgedacht: Sie stellten sich Rücken an Rücken und hielten die Bücher vor die Brust. Nach Francos Tod normalisierte sich die Lage. Eine Erfahrung, die noch nicht so lange her ist, als dass man nicht wissen könnte, dass unwürdiges Verhalten gegenüber Frauen weder an Regionen, noch an Religionen gebunden ist. Stattdessen immer an Politik.

      Die sexuelle Befreiung und Emanzipation werden Sie den 68ern aber nicht absprechen?

      Flächendeckend funktioniert sie dennoch nicht. Nehmen sie doch nur die Meldungen der letzten vier Wochen: Sexueller Missbrauch und hunderte Misshandlungen an den katholischen Regensburger Domspatzen aufgedeckt. In Berlin werden jährlich 76.000 Menschen auf der Straße Opfer von Raub, Körperverletzung oder sexuellem Missbrauch. Wobei sich sexuelle Übergriffe noch häufiger zu Hause abspielen. Im Jahr 2014 waren in der Hauptstadt fast 10.000 Frauen von häuslicher Gewalt betroffen. Die Berliner Frauenhäuser sind wie in allen Großstädten und Ballungsgebieten hoffnungslos überfüllt, betroffene Frauen werden abgewiesen und müssen zu ihren Peinigern zurück. Die Politik kümmert sich ungenügend darum.

      Nach Schätzungen des Bundeskriminalamtes sind in Deutschland jährlich mehrere Zehntausend Frauen von Menschenhandel zum Zwecke sexuellen Missbrauchs betroffen. Die Dunkelziffer ist so hoch, weil die Frauen sich schämen oder sich nicht wagen Anzeige zu erstatten. Im Jahr 2014 konnten 557 Opfer ermittelt werden, die meisten aus Rumänien und Bulgarien, fast ein Viertel aber auch aus Deutschland, einige aus Ungarn, Polen, der Slowakei und der Türkei. Fast die Hälfte der Opfer war unter 21 Jahren, 57 minderjährig, 5 sogar unter 14 Jahren. Einen öffentlichen Aufschrei ist all das nicht wert. Aber über die Übergriffe auf deutsche Frauen in Köln soll die Welt erschüttert sein. Das ist doch bigotte Heuchelei.

      Wir sollten also das Thema Sexualität auch selbstkritisch aufgreifen?

      Durchaus. Vielleicht sollten wir auch mal über das Gegenteil reden, nämlich welche Missverständnisse unsere enthemmte öffentliche Feierkultur bei Fremden auslösen kann. Zwar höre ich jetzt schon den Vorwurf des Relativierens und damit angeblich Verharmlosens. Aber diesem dümmlichen Denkverbot habe ich mich nie gebeugt. Ich relativiere, so oft ich nur kann, weil man überhaupt nur durch Denken in Zusammenhängen, durch Setzen von Geschehnissen in Relation zu Vergleichbarem, der Gefahr des Verharmlosens oder Dämonisierens entgeht. Nur so kommt die Wissenschaft, die Justiz, die Essayistik und jeder denkende Mensch zu belastbaren Schlüssen.

      Also: Nach lustigen Knutschereien und Besäufnissen beim Münchner Oktoberfest gibt es jedes Wochenende etwa 150 sexuelle Nötigungen. Allein der kurze Weg zur Toilette sei der reinste Spießrutenlauf, schrieb die SZ am 29.9.2011. Umarmungen von besoffenen Männern, Klappse auf den Hintern, hochgehobener Dirndlrock und absichtlich ins Dekolleté geschütteter Bierschwall sei die normale Bilanz dieser 30 Meter. Am Security Point wird den Frauen geraten, das Fest keinesfalls allein oder mit Unbekannten zu verlassen. Die Täter seien nie konsequent zur Rechenschaft gezogen worden, hat Bundesrichter Thomas Fischer in seiner einzigartigen Kolumne betont. Und er hat auch die Statistik vom Kölner Karneval 2014: Allein im Zülpicher Viertel gab es 55 Strafverfahren wegen Körperverletzung, die auch bei sexueller Nötigung passiert, wegen Taschendiebstählen und Raub. Hat man vom Karneval je am laufenden Meter Interviews mit Kölner Opfern gesehen? Mit dieser Diskrepanz in der Berichterstattung bedienen unsere Medien rassistische Vorurteile.

      Sie sehen also in Verhalten, das sich auf den Islam beruft, gar keine spezifische Herausforderung?

      Doch, in manchen Punkten bin ich auch unversöhnlich. Ich bin für ein Verbot von Burka und Nikab, weil es eine spezifische Form der Gewalt gegen Frauen ist. Für mich erfüllt diese Sitte den Straftatbestand der Körperverletzung, wenn nicht der Folter. Widersprechen sollte mir keine und keiner, die und der nicht selbst unter glühender Sonne einen Vollschleier aus dem üblichen Kunststoff getragen hat. Ich habe das im Jemen versucht. Bei jedem Atemzug legt sich der luftundurchlässige Stoff vor Mund und Nase und löst Atemnot aus. Unter den Schweißausbrüchen glaubte ich zusammen zu brechen.

      Viele Trägerinnen leiden unter Ekzemen, wie mir Ärztinnen sagten. Es ist ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit, mit schweren gesundheitlichen Folgen. 90 Prozent unseres lebensnotwenigen Vitamin D wird über die UV-Strahlung in der Haut gebildet. Das verhindert der Stoff ähnlich wie Fensterglas. Ohne direktes Sonnenlicht auf der Haut wird das Immunsystem geschwächt, die betroffenen Frauen werden anfälliger für Grippe, Osteoporose, Krebs, Herzinfarkt, selbst für Depressionen und Demenz. Insofern ist diese Kleiderordnung keine Privatsache, mit ihrem frauen- und männerfeindlichen Menschenbild hat sie eine gesellschaftliche Dimension, die mit Religionsfreiheit nichts zu tun hat.

      Und es gibt noch etwas, was mich nervt. Die Mehrheit der Deutschen sind Atheisten oder Agnostiker. Uns wird die Beschäftigung mit Religion im öffentlichen Diskurs zunehmend aufgedrängt. Ich wünschte mir, wie etwa auch Salman Rushdie, dass Religionen nach den Maßgaben der Aufklärung wieder stärker zur Privatsache werden. An Universitäten soll nun Islam-Wissenschaft gefördert werden. Na bitte schön. Die gleichen Finanzmittel sollte dann aber auch eine zu gründende Fakultät für Atheismus bekommen.

      Die Religionen haben keinen Alleinvertretungsanspruch in Sachen Humanismus und Moralität. Natur- und geisteswissenschaftlich orientierte Freidenker müssen hörbar mitreden. Eine solche Fakultät sollte sich auch wissenschaftlich mit Religionskritik befassen. Dort könnten erstmalig repräsentative Studien über die Motive von Terroristen und Selbstmordattentätern gemacht und so andere Strategien der Überwindung als Bomben angeboten werden.

      Womit wir abschließend zu den wirtschaftlichen Vorbehalten gegen Flüchtlinge kommen. In Ihrem jüngsten Buch „Wir sind der Staat. Warum Volk sein nicht genügt“, beschreiben Sie nicht nur die inhumane Funktionslogik des Kapitalismus, sondern auch die Gebrechen des Rechtsstaates und der parlamentarischen Demokratie. Verteidigen Sie trotz dieser Gebrechen Merkels „Wir schaffen das“?

      Ich hatte bisher wenig Grund, die Harte-Harke-Politik der Kanzlerin zu loben. Jetzt aber zeigt sie zu meiner Überraschung protestantische Nächstenliebe, gepaart mit mutigem Beharrungsvermögen und pragmatischer Klugheit. Sie hat verstanden, dass wir gar keine andere Wahl haben, als das zu schaffen. Die Wirtschaftsverbände schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, bei der Vorstellung von Grenzkontrollen, die das kapitalistische Herzstück, den Warenverkehr, erheblich behindern würden. Sie wissen, dass junge, dynamische Zuwanderer den Mangel an Fachkräften und die Probleme einer altersdominanten Gesellschaft mildern können, dass sie Nachfrage und Wachstum schaffen. Noch sind längst nicht alle leerstehenden Kasernen, Plattenbauten und Fabrikgebäude erfasst. Sicher, sie wohnlich zu machen, kostet Geld, genauso wie die Ausbildung und Versorgung der Geflüchteten. Die Frage, woher wir dieses Geld nehmen, wird entscheiden, ob wir das schaffen.

      Der Vorschlag des Finanzministers, europaweit die Benzinsteuer zu erhöhen, gießt Öl ins Feuer. Das trifft nicht nur die Autofahrer, sondern wieder mal alle kleinen Leute, die den unvermeidlich steigenden Preisen für Waren und Dienstleistungen nicht ausweichen können.

      In einem sind die Pegida-Ängste ja berechtigt: Kapitalismus kann nichts anderes, als Umverteilung von unten nach oben. Privatleute besitzen in Deutschland ein Gesamtvermögen von mehr als 11 Billionen Euro. Das ist etwa so viel wie die jährliche Wirtschaftsleistung der gesamten EU. Da wäre doch eine gesetzliche Solidaritätsabgabe von Milliardären für ausländische Neubürger recht und billig. Das gebieten die westlichen Bereicherungsmechanismen. Aber das einzugestehen, widerspricht kapitalistischer Funktionslogik.

      Unser Recht ist die Scharia der Konzerne. Im Grunde haben wir keine Flüchtlingskrise, sondern eine Besitzstandswahrungskrise. Wir haben noch nicht begriffen, dass nicht nur die Ausländer sich bei uns integrieren müssen, sondern auf verträgliche Weise auch die Reichen in eine Welt der Armut und des Elends.

      Bischoff Tutu hat schon vor Jahren eine neue Weltordnung verlangt. Der Papst ist auch so zu verstehen. Es gibt keine systemimmanente Lösung mehr. Die Krise wäre zu schaffen, aber nicht mit dieser CDU/CSU und Europas Konservativen. Die Alternative liegt links von der Mitte, das ist Chance und Herausforderung. Aber ich befürchte, die Linken, die sozialen Bewegungen und die Aktivbürger werden die Chance sorgenvoll verschlafen.

      Entweder gibt es jetzt sehr rasch linke Antworten auf die Krise – oder der Weg in den totalitären Staat wird kaum mehr aufzuhalten sein. Stimmen Sie dem zu, mit Rosa Luxemburg: Sozialismus oder Barbarei?

      Ich zitiere Ihnen den Schluss meines Essays, das Anlass dieses Gespräches war: „Weltweit sollen die Superreichen über 100 Billionen Euro verfügen. Wenn sie für die Stabilität des Weltgefüges 10 Prozent abgeben, können sie 90 Prozent behalten. Sonst vielleicht nichts. Eben weil das Vergangene nicht vergangen ist. Das Gegenwärtige nicht haltbar. Und das Künftige nicht gesichert. Solidarisches Gemeinwesen oder Barbarei.“

      Ich bedanke mich für das Gespräch.

      Daniela Dahn ist Schriftstellerin und Publizistin. Sie war Gründungsmitglied des „Demokratischen Aufbruchs“ und hatte mehrere Gastdozenturen in den USA und Großbritannien. Bei Rowohlt sind bislang zehn Essay-Bücher erschienen, zuletzt „Wehe dem Sieger!“ und „Wir sind der Staat!“. Mehr von ihr unter danieladahn.de.

  8. Der kleine Hunger
    Januar 29, 2016 um 9:30 am

  9. Januar 28, 2016 um 11:55 pm

    Von der Ja-Aber-Kultur:

    • Der kleine Hunger
      Januar 29, 2016 um 9:19 am

      Lustig wie eine Hirnzelle im Arsch eines Kryptonier, aber egal, Hauptsache clickbait Gutbürger. Facepalm Wunder.

    • luna
      Januar 29, 2016 um 1:35 pm

      OMG, der unlustige Bülent Ceylan hat nicht mal gemerkt, dass das Posting gefaked war und genau die Reaktion provozieren sollte, die er zeigt. Peinlich.
      Und das verblödete Publikum lacht auch noch.
      Dazu kommen über 7 Mio. Aufrufe und 120.025 Likes.
      Bestärkt mich einmal mehr, dass Auswandern langfristig die einzige Möglichkeit ist.

      • Der kleine Hunger
        Januar 29, 2016 um 3:19 pm

        😉 Bülent und sein Kollegen neue „Show“ „Vollidioten haben es einfacher“, das nenn ich dann mal Selbstironie, die sie allerdings selbst nicht verstehen.

        Ja sowas kommt in´s Fernsääääähn.

        Who is Who‘ der Vollidioten alias Showbranche lach

        Eckhard von Hirschausen
        Paul Panzer
        Chris Tall
        Atze Schröder
        Luke
        Dave Davis
        Abdel Karim
        und
        und
        und

        Ein Spiegel der Gesellschaft, die sich nichteinmal selbst bei dem Schiss erkennt, also von wem reden die eigentlich, ahso von den Anderen.

      • Der kleine Hunger
        Januar 29, 2016 um 3:42 pm

        @luna,

        auswandern, sag Bescheid 😉

        ahso mal was zum Stichwort: „Köln“

        Mir wurden schon mehrfach Töchter durch Mütter/ Großmütter angeboten, dabei rauch ich nichteinmal Camel.
        Die Mütter/Großmütter selbst, sahen keine Chance mich noch anzustecken, also ich meine mit ihrer Liebe, natürlich. lach
        Ach und das waren keine Ausländer.

        Soll ich die auch alle Anzeigen, die Liste wäre lang.

        http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__180.html

        • luna
          Januar 30, 2016 um 11:19 am

          @ Kleiner Hunger

          Ok, Chris Tall, Dave Davis und Abdel Karim musste ich googeln und hab‘ in einem Anfall von Masochismus in ein paar YouTube-Videos reingeschaut. Fremdschämfaktor hoch 10 kann ich da nur sagen, schlimmer als bei Dschungelcamp und Big Brother zusammen. Das ist zwar auch zum Fremdschämen, aber ab und an wenigstens noch unterhaltsam, ansonsten dient es als Sozialstudie.

          „auswandern, sag Bescheid 😉 “

          Mach‘ ich 😉

  10. Fluß
    • Der kleine Hunger
      Januar 22, 2016 um 12:47 pm

      7? hier sind nochmal 17

      • Der kleine Hunger
      • Der kleine Hunger
        Januar 22, 2016 um 12:49 pm

        link setzen geht nicht

        mymonk.de/die-17-bewusstseins-stufen/

      • Der kleine Hunger
        Januar 22, 2016 um 12:50 pm

        my_ mon_k.de/die-17-bewusstseins-stufen/

      • Der kleine Hunger
        Januar 29, 2016 um 9:31 am

        kann gelöscht werden, sonst zieht das noch mehr Pathologen an lach

        • Fluß
          Januar 29, 2016 um 9:37 am

          … ja, deswegen isser ja auch so oft von Dir rein-ge-Tan worden…

  11. Gerd Zimmermann
    Januar 22, 2016 um 7:28 am

    Bewusstsein oder bewusstes sein
    Wo ist der Unterschied

    Es gibt keinen Unterschied.

    Die Quantenphysik ist eine Brücke zwischen Geist und Materie.

    Der Geist (bewusste Wahrnehmung) ist Materie.
    Materie ist Geist.

    Schwingung.
    EM Schwingung Kondensiert in Materie.

    Dies ist zu einfach.
    Um verstanden zu werden.

    Gott erschafft die elektromagnetische Welt im Jetzt.

    Ich liebe Gott.

  12. Gerd Zimmermann
    Januar 22, 2016 um 7:00 am

    Rote oder blaue Pille ???

    Die blaue Pille ist die rote Pille.

    Zimmer 101

  13. Gerd Zimmermann
    Januar 22, 2016 um 6:54 am

    Wir, wo kommt denn das Wir Gefühl her ?
    Vom Scheisshaus.
    Die Römer sassen noch gemeinsam auf der Latrine.

    Merkste was ?
    Wie weit WIR uns von der Gemeinschaft entfernt haben.

    Daten.
    Was für Daten.

    Virtuell, die Matrix.

    Ja, die Matrix vermagst Du nicht zu durchschauen, da Du in
    der Matrix gefangen bist.

    Durchbreche die Matrix, du brauchst dafür Mut und Kraft
    Eine Gratwanderung
    Die Rote Königin
    Magst du nicht
    Nehme den roten Faden
    Magst du nicht
    Nehme Alice
    Magst du nicht

    Dann Folge dem weisen Hasen

    Oder Opa Wolfgang , heim ins Reich

  14. Gerd Zimmermann
    Januar 22, 2016 um 6:19 am

    Wie gross ist die BRD ?
    Wie gross ist die Erde ?

    Wir reden um das Ganze.
    Das Ganze ist der Kosmos und Alles was sich darin befindet.

    Der Mensch spielt im Kosmos nicht die erste Geige.

    Eure Armut kozt mich an.
    Nicht wegen des Geldes, wegen der bornierden Kurzsichtigkeit.

    Alles Leben im Universum lebt, mit dem gleichen Recht.
    Unsere Erde, Gaja, lebt auch, von uns aus gesehen unbewusst.
    Wir wissen nicht ob Erdöl biotisch oder abiotisch ist.
    Wir machen erst einmal.
    Ob Krieg oder Krieg.

    Scheissegal, die Hauptsache Krieg.

    Denke mal an Frieden, zuerst an Deinen.
    Der Frieden kommt zu Dir von allein, wenn Du Frieden mit dem Frieden schließt.

    Nein, Du hetzt Krieg, sogar den 3. Weltkrieg.
    Ich brauche keinen Krieg und somit wird er in meinen Gedanken niemals
    stattfinden.

    Krieg findet einzig im Bewusstsein statt.
    Der Krieg gegen sich selbst.

    Schuld sind immer die Anderen.
    Der totale Krieg gegen die Anderen muss her.

    Und wenn es sein muss mit Wasser.
    UPS, Wasserstoffbomben.

    Gut das Du nicht weist
    Wasser und Bewusstsein gehen Hand in Hand

    Es ist nicht eine Erde Welt
    Kleingeist

    Es ist immer das Ganze
    Grossgeist

    Das Ganze muss klein sein, damit es als Gross erscheinen kann.
    Woran magst du die Größer des Universums messen.

    Es gibt nur einen Weg
    Zimmer 101
    Anderes Wort
    Der totale Durchblicksstrudler

  15. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2016 um 9:31 pm

    Wasser und Bewusstsein gehen Hand in Hand
    Schauberg er nur ein Scharlata4n ?
    Spiele Krieg

  16. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2016 um 9:26 pm

    Wir reden immErr lustig um Bewusstwedung von Wasser,
    wir sind Wasser oder?

  17. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2016 um 9:12 pm

    Wasser oder die Wuerfelkugel haben nichts mit Krieg gemein.
    Spielt Krieg, wir sehen uns später.

  18. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2016 um 9:06 pm

    Nein
    Ich Rede von Quanten.
    Quanten sind die Verschränkung,
    Ton und Licht,
    Licht ist Ton und Ton ist Licht

    Alles ist auf ewig wandelbar
    Universell
    Energie ist wandelbar
    Nicht im Sinne der Thermodynamik
    Nein, im Sinne des offenen Systems.

    Nichts begrenzt ein Vakuum. Ein Vakuum begrenzt sich selbst.

    Die Selbstbegenzung aus sich selbst wird nicht verstanden.
    Die Unendlichkeit ist endlich in der Endlichkeit.
    Die Kugel die Grenzen.

    Die Kugel.
    Unendlich in der Endlichkeit
    Alle Körper, egal in welcher Dimension vereint,
    heilige Geometrie
    Nicht gemocht, ebenso ich
    Alles ist eins, im grossen, wie im kleinen

    Aber es ist so, ob du willst, oder nicht.

  19. Fluß
    Januar 21, 2016 um 8:42 pm

    Wir leben auf der ERDE mit unserem kosmischem universellem ERBE.
    Und die ERDE ist ein PLANet. (… immer diese vertauschten Buchstaben…).

    🙂

  20. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2016 um 8:29 pm

    Freier Wille.
    Du bist lustig.

  21. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2016 um 8:23 pm

    Alf, benutze deinen freien Willen und sei Olaf,
    wie, geht nicht, Alf

  22. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2016 um 8:20 pm

    Alf ist Alf, warum Alf bist du nicht Alf.
    Zeige deine von wem auch beglaubigte Geburtsurkunde, Du bist Alf.
    Deine Erdenurkunde, Alf, ist im Universum Alf.

    Du bist Alf, nicht Olaf.
    Im Universum bist du Alf, Alf.

    Ob du willst oder nicht.

  23. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2016 um 8:11 pm

    Alf ist sicher nichts für dich Alf

  24. Gerd Zimmermann
    Januar 21, 2016 um 7:19 pm

    Das Märchen BRD vermag zu verzaubern

    Ihr Verzauberte.

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