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„Gedanken sind ätherische Produkte des Denkapparats“

Muktuander hinterließ uns in einem Kommentar zu dem Artikel Auf der Reise in die Freiheit kommt es an Sprache nicht vorbei … die folgenden Gedanken zu unserem Denken, die ich noch ein Mal als gesonderten Artikel zur Diskussion stellten möchte:

***

1) Gedanken sind energetisch- rationale Botschaften,

die ausgesprochen und niedergeschrieben werden können, als Folge persönlicher Analyse und, gegebenenfalls mit Gefühle oder anders dargestellt, mit emotionalen, persönlich- energetischen Ladungen kombiniert werden.
Gedanken können gesendet und empfangen werden . Sie unterteilen sich, je nach dem in sich enthaltenden Wahrheitsgehalt, in realen oder falschen Botschaften. Es gibt je nach energetischer Signatur der gesendeten und / oder empfangender, zwei Hauptsorten gedanklicher Struktur: konstruktive oder aufbauende und destruktive oder abbauende Gedanken.

Gedanken sind ätherische Produkte des Denkapparats. Sie sind geistig energetische Wellen und folgen immer einer bestimmten Frequenz. Jede Art der Gedanken hat eine bestimmte Frequenz im ätherischen Feld zwischen Sender und Empfänger. Sie hinterlassen immer eindeutige Spuren im gedanklichen Körper, bzw. Kausalkörper des Senders und KÖNNEN auch dieselben Spuren im gedanklichen und Kausalkörper des Empfängers hinterlassen. Gedanken und Gefühle sind zwar flüchtiger Natur, jedoch sie tragen immer eine persönliche Signatur und tragen dazu bei , dass der Kausalkörper einer Wesenheit eine immer größere und mit versteckter, latenter Wirkung geladen wir. Und letztendlich bilden sie einen latenten Kausalbelag künftiger Inkarnationen aus. Sie sind immer streng persönlich oder Person bezogen, von Inkarnation zu Inkarnation. Sie machenden ein Teil des gesamt Kausalkörpers aus. Gedanken und Gefühle leben als Gesamtheit und sind, weil sie einfach nur selten separat in ätherischer und formlicher Erscheinung auftreten, demzufolge als pure und stete Äußerungen tragenden Karmas anzusehen.

2) Sprache ist die äußerste Erscheinung der Gedanken und Gefühle der Wesen.

Sie ist, je nach akustischer oder niedergeschriebener Form des Sendung ,als

Laut, Schrift oder beides wahrnehmbar. Sie findet immer als energetische Botschaft zwischen Sender und Empfänger in Zeit und Raum statt und ist das Resultat pur rationaler Überlegungen einer strikten, doch freien Äußerungsnotwendigkeit rationaler Wesenheiten. Die Urkonstruktion der Sprache erfolgt immer im Denkapparat des Senders. Die korrekte Aufbauweise des Senders kommt immer darauf an, ob der reale und urspüngliche Botschaftsgehalt richtig verstanden wird, ob dieser nur teilweise oder aber komplett missverstanden wird und in welcher Form er beim Sender ankommt. Sprache ist das meist akustische Mittel zur evoluierten Verständigung der Wesenheiten und kann unter bestimmten strikten Voraussetzungen von telepathischen, im Äther übertragenen Bilder oder kleineren Sätzen zwischen Sender und Empfänger ersetzt werden. Diese Art der Kommunikation, also der kommunalen, allgemeinen Verständigung der Wesenheiten als Telepathie, kann noch nicht (erneut )erfolgen , obwohl sie im Anbeginn menschlicher Existenz allgemein vorhanden war. Die menschliche Sprache ist, sozusagen, der akustische Ersatz menschlicher Äußerungsnotwendigkeit der Kommunikation.
Wenn die Sprache nicht in Verbindung mit der Persönlichkeit des Senders steht, so ist sie objektiv – was jedoch äußerst selten der Fall ist.

Sprache als Instrument der Kommunikation und allgemeiner Wissensansammlung hat viele Etappen der Evolution gekannt, immer in Bewegung seiend. Sie findet immer neue Begriffe, Sätze, Anwendungsmethoden und Gestikulierungsunterstreichungen, welche die Sprache oft begleiten. Sie ist in ständiger Evolution. Doch viele urige und oft komplizierte Sprachen einiger Bevölkerungsminderheiten oder einiger Völker erleben, wie der ganze Kosmos samt Wesen auch, dieselben drei Phasen der Erscheinung, des Höhepunkts und Niedergangs – je nachdem, wie lange und groß die jeweilige Bevölkerung der angewendeten Sprache auf der geschichtlichen Oberfläche lebt.

Die Sprache ist, wie alle nun wissen, auch das Instrument der Manipulation der Massen durch die Regierenden. Da sie auch aus emotionalen Ladungspartikeln oder Laute/Worte besteht, die an erster Stelle nur als FORM angesehen oder gefühlt wird ,ist sie als eine energetische Masse beim Empfänger anzusehen . Dieser nimmt nur den gezeigten wahr, doch nicht oder nur verspätet den tatsächlichen, vollen oder halbvollen Wahrheitsgehalt des Senders, der absichtlich nicht mitgesendet oder getragen wurde. Sprache als energetische Wirkung gedanklicher und emotionaler Konstruktion mit karmischer Folge für die Wesen ist ein Thema, das separat behandelt,von jedem gekannt und respektiert werden sollte. Nur die unanwendbare karmische Folge ist eine Wirkung, die entweder unbekannt oder ignoriert wird seitens der Menschen, wobei sie im Nachhinein mit den Folgen auseinander zu setzen ist.

3) Die Sprache als wahre oder falsche Interpretation tatsächlicher Begebenheiten,

als Ergebnis vieler falscher, missverstandener, gramatisch- phonetischer Herkunftswurzeln ist eine andere Facette linguistischer Quintessenz .Dazu sind viele Worte vieler Sprachen betroffen, da sie innerhalb ihrer Existenz vieles voneinander aus- oder angeliehen haben, um sich des Sinnes der ursprunglichen Sprache zu bedienen, der dabei fehlte, wobei der ursprungliche Sinn einiger Worte oder Begriffe in Unkenntnis oder Missverständnis geraten ist.
Gedanken und Gefühle mit dem entsprechend ausgesprochenen oder versteckten Sinn als energetische Bausteine der Sprache – sind ein Überlegungsgut der Menschheit, das oft aus Unkenntnis zu Überlebungswut werden. Die Spur dieser Tatsache sind dem allgemeinen Alltag zu entnehmen.

***

Anmerkung Martin: ich hatte vor einiger Zeit einen Mentor, der mir gut darstellen konnte, dass unsere Begriffe einer Deutungshoheit unterliegen. Die Herrschenden, die wir hier immer wieder unter diversen Perspektiven angeschaut haben, sind eifrig dabei, unsere Begriffswelt zu verdrehen, sprichwörtlich auf den Kopf zu stellen (siehe dazu). Mit diesen Verdrehungen kommt unser Denken mächtig zum Stolpern und rattert statt zu rasen (siehe dazu: Wissensaktivierung – Neue Denkwege). Daher wäre es immer wieder nützlich, sich die Ursprünglichkeit von Begriffen anzuschauen, wie es Terramesa auf ihrer unvergleichlichen Web-Setie Hypercommunication immer wieder tut.

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , , ,
  1. Januar 16, 2016 um 2:47 pm

    Sprache ist bewusst- unbewusste Energieübertragung des manifestierten Bewusstseins. Allein dies sich bewusst zu machen,ist an sich eine Steigung des Bewusstseins.

  2. sonnenstrahl
    Januar 16, 2016 um 10:34 am

    Für Martin
    Gibt es eine Möglichkeit die stereotyp auftretende „Mir gefällt dein Kommentar“ E-Mail an meine Adresse einzustellen? Schreibe bitte nur, wenn du wahrlich Interesse hast. Danke.

    • Januar 16, 2016 um 11:09 am

      Das ist eine einfache Übung: ich muss nur nicht auf die gefällt mir Funkion drücken. Deine Beiträge hatten mir allerdings gut gefallen. Ich brauche meist nur länger, um mir dazu weitere Gedanken zu machen und dann eine Antwort zu geben 🙂

      • sonnenstrahl
        Januar 16, 2016 um 1:27 pm

        Jetzt habe ich es verstanden. Danke für die Erklärung.💡💡

  3. sonnenstrahl
    Januar 16, 2016 um 9:53 am

    Ist es nicht das Größte für einen Menschen verstanden zu sein?
    Gilt das nicht sowohl für den Wissen Suchenden wie auch für den Wissenden?
    Wird in der Kompliziertheit nicht immer wieder Arroganz und Überheblichkeit zum Ausdruck gebracht?

    • Januar 16, 2016 um 11:19 am

      an Sonnenstrahl
      Deine Frage gefällt mir,

      Wird in der Kompliziertheit nicht immer wieder Arroganz …

      und in vielen Fällen, denke ich, ist das so. Mir ist in der einfachen Kommunikation ein Bild lieber, das den Empfänger in einen Dialog bringen kann, eine Frage zu stellen oder mit einem anderen Bild eine Verbindung eine Analogie zu einem Thema zu gestalten, das ihn dazu anregt. Also kurz einfacher Dialog statt reizüberflutender Monolog. Als ein passendes Bild des Austausches sehe ich hier auch den Atem. Während der Zuhöher minutenlag normal atmet, wenn ihn der Monolog nicht aufregt, kommt der Sprecher kaum zu Atem. Im Dialog findet auch ein Atemaustausch statt, allerdings nicht in der digitalen Welt.

      • sonnenstrahl
        Januar 16, 2016 um 1:39 pm

        Mir werden die Zusammenhänge im menschlichen Miteinander zunehmend klarer. Seit meiner Kindheit spürte ich den Schmerz des Nicht- verstanden-Seins und ich weiß inzwischen, dies ist sehr elementar für jedes Geschöpf.
        „Im Dialog findet auch ein Atemaustausch statt, allerdings nicht in der digitalen Welt.“
        Ich bin der Auffassung, die digitale Welt ist nicht zu unterschätzen. Transportiert sie doch immer die Haltung des Schreibenden. Die Schwingung in den Worten wahrzunehmen ist mir möglich, wenn ich offen bleibe, um sie begreifen zu können.

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