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Von großen Füßen und kleinen Quanten

Eine kleine Aufmerksamkeit für Martins Blog zum neuen Jahr 😉 … ein paar Gedanken meinerseits vom Rande des Quantenbeats des Lebens:

Das Internet wächst und wächst … und doch taucht nirgends ein Computervirus auf, das, aus dem Netz heraus, sich selbst codiert hat. Dazu braucht es die Codierfähigkeiten der Menschen. Bedenkt man nun, dass das Leben, quasi aus einem Wirrwarr von Möglichkeiten heraus, ähnlich dem des Internets, ohne derart fremde Hilfe hervorgegangen und, seit der ersten Zelle, selbsterhaltend, in all seiner Diversität und Komplexität, ist, kommt man nicht umhin zu fragen, wie das Leben dieses zu bewerkstelligen vermochte und noch immer, trotz unzähliger Einflussnahmen, vor allem unsererseits, vermag. Erst recht, wenn man sich vor Augen hält, wie viele (Re)Aktionen allein in einer einzigen Zelle koordiniert ablaufen. Erst recht, wenn man dieses Geschehen auf eine Zellgemeinschaft, z. B. ein Organ, überträgt. Erst recht, wenn man das Zusammenspiel aller Organe einer Lebensform bedenkt. Erst recht, wenn man das Zusammenleben vieler Mitglieder einer Spezies betrachtet.

Um dieser Fähigkeit des Lebens auf die Spur zu kommen, haben Jim Al-Khalili und Johnjoe McFadden ein interessantes Buch, mit dem Titel Life on the edge ( Der Quantenbeat des Lebens ), geschrieben, in welchem, nebst vielen anderen Themen, die Anforderungen an Quantencomputer näher beleuchtet werden, was die Fähigkeiten lebender Zellen noch bemerkenswerter erscheinen lässt, bezieht man obendrein mit ein, dass das Leben, im Allgemeinen, keineswegs unter kontrollierten, gleichbleibenden Laborbedingungen stattfindet.

Quantum physicists do their best to maintain coherence in the entangled qubits by working with very rarefied and carefully controlled physical systems, encoding qubits in a handful of atoms, cooling the system to within a fraction of absolute zero and surrounding their apparatus with extensive lagging to shut out any environmental influence.

Jim Al-Khalili and Johnjoe McFadden – Life on the edge – S. 338-339

Whatever approach the experimenters choose to take, the challenges facing them in turning the current generation of fledgling quantum computers into something useful remain immense. The biggest problem is scaling up. Each additional qubit doubles the quantum computation power, but it also doubles the difficulty of maintaining quantum coherence and entanglement.

Jim Al-Khalili and Johnjoe McFadden – Life on the edge – S. 338-339

Die Anforderungen, die an Quantencomputer, und damit an die Bewahrung von Kohärenz , gestellt werden, vermögen Lebewesen jedweder Größenordnung mit Leichtigkeit zu realisieren … und das in einem Umfeld, wie es Forscher im Labor möglichst, mit sehr viel energielastigem Aufwand und Überwachung, zu vermeiden versuchen.

Nun ist Kohärenz ein wesentliches Thema meines Romans Ich LIEBE meinen Tumor, der den Quantenbeat des Lebens ANDERS in Worte kleidet, als es die beiden Autoren des Quantenbeats in ihrem Buch bewerkstelligen, und doch eröffnet deren wissenschaftliche Abhandlung, über das Leben am Rand zur Quantenwelt, den wesentlichen Unterschied zwischen Gesellschaften und Gemeinschaften, der sich zudem im entscheidenden Unterschied von Quantencomputern, wie wir Menschen sie im Sinn haben, und lebenden Zellen, wie sie von Natur aus allgegenwärtig sind, widerspiegelt. Sowie im Unterschied von gesunden Zellen und solchen, die wir als Krebs bezeichnen.

Der wesentliche Unterschied liegt, lange Rede, kurzer Sinn, in allen drei Fällen in der Art und Weise wie Energie, zur Schaffung bzw. Bewahrung von Kohärenz, zum Einsatz kommt. Dazu ein paar Überlegungen:

  • Gemeinschaft steht für Kohärenz
  • Gesellschaften stehen für Dekohärenz
  • je einfacher eine Lebensform verkörpert ist, desto größer kann die Gemeinschaft werden ( siehe Viren und Bakterien )
  • je mehr Mitglieder eine Gemeinschaft hat, desto eher ist Dekohärenz möglich
  • eine Gemeinschaft liegt nur dann vor, wenn zur Bewahrung ihrer Kohärenz keine Energie außerhalb des Wirkkreises der Gemeinschaft und außerhalb gemeinschaftlicher Tätigkeiten dazu notwendig ist
  • eine Gesellschaft ist eine ehemalige Gemeinschaft, die über ihr Vermögen, Energie innerhalb ihres kohärenten Zusammenspiels zu beziehen, hinausgewachsen ist
  • Gesellschaften leben auf großem Fuß und übertreten fortwährend Grenzen
  • Gemeinschaften dagegen sind sich der beschränkten Reichweite ihrer Quanten bewusst
  • aus einer Gemeinschaft wird eine Gesellschaft, wenn die Gemeinschaft, über die Reichweite ihrer Quanten hinaus, beginnt Energie anderswoher zu beziehen
  • eine Gemeinschaft bedarf umso mehr Energie, je mehr Mitglieder sie hat
  • eine Gesellschaft bedarf umso mehr Energie, je mehr Dekohärenz zugegen ist
  • Kohärenz zu bewahren benötigt weniger Energie als weitere Dekohärenz zu vermeiden
  • Dekohärenz fördert den Raub von Energie, sowie weitere Grenzüberschreitungen
  • bilden sich Gemeinschaften in Gesellschaften, dann lebt die Gesellschaft auf Kosten dieser Gemeinschaften
  • eine Gesellschaft in einer Gemeinschaft kann eher wieder zur Gemeinschaft werden, als dass eine Gemeinschaft in einer Gesellschaft als Gemeinschaft überleben kann
  • einseitige Kontrolle kostet Energie
  • beiderseitiges Vertrauen setzt Energie frei

Sowohl in der Quantenwelt, als auch in allen Maßstäben der alltäglichen Welt aller Lebewesen, uns Menschen mit all ihren Kulturen und sozialen Verstrickungen inklusive, bestehen diese aufgeführten Punkte. Sie alle drehen sich, ausnahmslos, um Energie … in all ihren möglichen Darbietungen und Verteilungsformen. Wird einer Gesellschaft Energie entzogen, dann reagiert sie anders, als eine Gemeinschaft reagieren würde, egal, ob der Entzug langsam oder schockartig erfolgt. Einem Tumor im Körper, also einer Gesellschaft inmitten einer Gemeinschaft, die ihrerseits wiederum inmitten einer Gesellschaft wandelt, die Energiequelle Zucker zu entziehen, ist einzig eine Vereinfachung, die sich keineswegs verallgemeinern lässt. Zum einen, weil Zucker, selbst ein Einfachzucker wie Glukose oder Fruktose, nicht einfach nur Zucker ist, zum anderen, weil der Kontext, in dem Energie zur Wirkung kommt, entscheident ist. Wenn Metastasen, zum Beispiel, Expansionen eines Tumors sind, weil der Tumor selbst, an seinem Wirkungsort, einen Energiemangel erleidet, dann versucht der Tumor mittels Metastasen zu überleben. Weshalb er Grenzen dergestalt überschreitet, um anderswo nach Energie zu suchen. Es ist der Mangel an Energie vor Ort, der einen Tumor in alle Himmelsrichtungen streuen lässt … wie ein Unternehmen, welches ins Ausland expandiert, um neue Märkte zu erschließen. In beiden Fällen leidet darunter sowohl die Gemeinschaft am neuen Wirkort der Unternehmung ( der Metastase ), als auch die Gesellschaft am Ort des Unternehmens selbst ( des Tumors ). Erst wenn die Dekohärenz am Ort des Tumors (wieder) in Kohärenz überführt wird, bleiben (weitere) Metastasen aus. Wie ? Indem der Kontext vor Ort wieder gemeinschaftstauglich wird. Nicht indem die Vergesellschaftung weiter vorangetrieben wird. Wie im richtigen Leben. Egal an welchem Ort. Beispiele zuhauf bieten diesbezüglich aktuelle Schlagzeilen …

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

  1. Fluß
    Januar 15, 2016 um 11:04 pm

    … also ich hab heut von Patheno-Genese und Telegonie gelesen.

    Ein Hologramm ist CO-härent und genauso wie zusammengeschlossene Gehirnwellen (Meditation).
    Ein GANZES aufgeteilt in viele Teile, als Fraktale.

    Mit diesen ganzen langen Texten kann ich nix anfangen. Lernbar ist vieles als Bild, kreativ.

    Und was Zucker betrifft, so geht es um das zur Verfügung stehende ATP.

    Wer sich selber liebt, kann auch andere lieben. Und auch Zu – FRIEDEN – heit fängt bei einem selber an.

    • Januar 15, 2016 um 11:18 pm

      “Und was Zucker betrifft, so geht es um das zur Verfügung stehende ATP.“

      Diese Vereinfachung zeigt, wie weit es mit der Verallgemeinerung bereits gekommen ist ;-). Zucker bedarf der Betrachtung im Kontext zum Sonnenlicht und zu den Jahreszeiten … aber das bedarf eines längeren Textes. Es sei denn man ist sich des Sinns für Kohärenz des Lebens bewusst(er), dann kann man, in der Tat, auf lange Texte verzichten und ernten, was kein Glukose-Fruktose-Sirup aus dem Edelstahlkessel den Zellen der Verkörperung zu geben vermag …

      • Januar 16, 2016 um 12:17 am

        Synchronizität: ich komme gerade von meiner Liebsten und sie hat mir einen Artikel mit auf den Heimweg gegeben:

        Im Zuckerrausch – Laut Studien schadet zu viel des süßen Stoffs dem Gehirn

        Darin steht u.a. “ Zucker hat ein enormes Potential für Abhängigkeit.“

        Ich erinnerte mich sofort daran, dass ich von einer Zucker-Maffia hörte. Und dann gibt es auch noch diesen interessanten Vortrag dazu:

  2. Januar 16, 2016 um 12:24 am

    Kontext. Geh mal raus und schau wieviel Nahrung die Sonne aktuell in Form von Zucker gedeihen lässt. Hier in unseren Breitengraden, wo wir leben. Schließlich ist unser Umfeld besagter Kontext, in welchem sich unser Körper bewegt und sich entsprechend entwickelt bzw. anpasst. Wo kommt stattdessen Zucker, in welcher Form und Menge, aktuell her ? Ist nicht der Dezember DER Monat, wo wir hierzulande den meisten Zucker zu uns nehmen, obwohl er aktuell von Natur aus äußerst rar ist …
    Wo liegt jetzt das eigentliche Problem, hinsichtlich des Zuckerkonsums ?

  3. Fluß
    Januar 16, 2016 um 9:13 am

    Ich hab schon Low Carb gelebt (damals mit viel tierischem Fleisch), mich mit Lichtnahrung beschäftigt und ernähre mich die meiste Zeit vegan.
    Was Zucker anrichtet, weiß ich also, daß man mehrere Tage und Nächte ohne Wasser und Lebens-Mittel leben kann weiß ich und daß es vielen schwerfällt auf tierische Nahrung zu verzichten weiß ich auch.

    Es gibt ätherische Nahrung und die hat überhaupt nix mit Sonnenlicht zu tun.
    Deswegen tat ich auch die anderen Fremd-Wörter mit rein 😉

    • Fluß
      Januar 16, 2016 um 9:26 am

      … und wer die Anastasia-Bücher kennt weiß auch, daß sie in der Taiga lebt, in der Natur, auch in tiefster Kälte.

  4. Januar 16, 2016 um 12:02 pm

    Zucker, eine Form von Energie, ist ja nur ein Nebenschauplatz dessen, was dem Thema eigentlich zugrunde liegt, nämlich Energie. Das wird auch in Martins neuem Beitrag sehr deutlich:

    “Seit 2001 bringt unser „Wertesystem“ jeden Tag unzählige Menschen im Nahen Osten um. All diese Menschen haben etwas gemeinsam. Sie haben uns nie etwas getan. Sie kennen uns nicht einmal, sind Zivilisten wie wir. Nur sie sind eben auch Moslems. Moslems, die auf Bodenschätzen wohnen, die wir nicht nur gerne hätten, sondern die wir benötigen, um unseren Wohlstand zu sichern. Wohlstand, der mit Blut bezahlt wird. Blut von Nicht-Christen. In Wahrheit führen wir erneut Kreuzzüge. Für das Kapital. Share holder Value.“

    https://faszinationmensch.com/2016/01/16/das-erste-opfer-des-krieges-ist-die-wahrheit-koeln-ramstein/

    Auch hier zeigt sich die Dynamik zwischen Gemeinschaften und Gesellschaften, im Kontext von Energie. Was für den Weltenkörper gilt, zeigt sich auch im Körper von Lebewesen selbst.

  5. Januar 16, 2016 um 12:20 pm

    Aropos Energie:

    http://www.armstrongeconomics.com/archives/41912

    “As Bloomberg has reported, the bail-in has begun in Portugal. These people will simply confiscate our money and now they are trying to move to electronic money to prevent bank runs and hiding cash. The move to electronic money will appear in Europe first.“

  6. Fluß
    Januar 16, 2016 um 5:15 pm

    Achje, also das sind ja so viele Themen in einem.
    Alles ist Energie, da alles miteinander verbunden ist. Energie ist Austausch, ist Kontakt.

    Und die Bodenschätze können manche Länder garnicht selber abbauen, da sie selber kein Geld dafür haben. Hat ich mal woanders einen Link von Afghanistan reingetan.

    Letzendlich sind viele „Oberhäupter“ dieser Länder „gekauft“, so daß sie auch garnicht an Harmonie (göttlicher) interessiert sind.

    Ob da bei „Verweigerung“ des Kaufs diesen Ländern wirklich geholfen werden würde – wäre doch da die Frage.

    Man kann auf vieles mit dem Finger zeigen, nur sind es oft Thesen und überschnelle Aktionen, da das große Ganze nicht gesehen wird.
    Ist doch auch aus der Esoterik bekannt, wo die Leutchen sich alle gegenseitig therapieren wollen – indem sie ihr Wissen verkaufen wollen, statt kostenlos bzw. als Tauschhandel.
    Bleibt doch alles “ in der Familie“. Also statt so groß Aufhebens zu machen, kann doch auch einfach jeder selber etwas ändern. Und das fängt mit Selbstliebe an.

    Und für all diese Dinge muß man auch nicht seinen Verstand anstrengen. Alles widerholt sich.

    Und nun weiß ich immer noch nicht, was die Intention dahinter ist, außer daß es einen Buchtitel gibt.

    lg Chris

  7. Januar 16, 2016 um 8:48 pm

    Es is, im Grunde, ganz einfach: Warum schafft eine Zelle was im Labor nur mit großen Aufwand und nur ansatzweise gelingen kann ? Weil die Zelle in ihrer Zellgemeinschaft nicht auf Energieraub baut und dadurch eine Dynamik ablaufen kann, die sich als kohärentes Zusammenspiel zeigt, das seinerseits flexibel auf Veränderungen reagieren kann. Was im Labor geschieht baut KOMPLETT auf Energieraub auf, denn allein der Strom für das Laborlicht hat anderswo seinen Ursprung, wobei die Gewinnung der Rohstoffe für den Strom am Ort der Gewinnung Probleme schafft, die aber beim Anknipsen des Laborlichtes keinem im Labor bewusst sind bzw. interessieren bzw. für die Arbeit im Labor keine Rolle spielen, sprich, die Energie für den Versuch einen Quantencomputer zu bauen ist nicht der Dynamik direkt vor Ort entnommen, also geraubt. Übertragen auf die Herangehensweise z. B. der “Flüchtlingskrise“, seitens der Politik, der Wirtschaft, des Kapitals, etc., liegt somit auf der Hand, dass es keine Lösung von Dauer geben kann, da auch hier reichlich Energieraub im Spiel ist. Zudem wird sich einzig auf Gesichter bzw. auf Gruppen von Gesichtern konzentriert, um herauszufinden, wer, wie, in welchem Ausmaß, Schuld an der “Krise“ hat. Um Antworten darauf zu bekommen werden Kontrollen gefordert, Untersuchungen eingeleitet, etc., doch all das benötigt weitere Energie, die aber ebenfalls geraubt wurde. Letztendlich steckt in diesem ganzen Prozess derart viel Energie, deren Potenzial, wenn sie nicht geraubt worden wäre, Lösungen ermöglichen würde, die unvorstellbar sind, weil Energieraub derart zum Fundament unserer Gesellschaft gehört, dass man sich gar nicht mehr vorstellen kann, was andernfalls realisierbar wäre.
    Die eigentliche Dynamik der Entwicklung, all das, was zwischen all den Gesichtern geschieht und alle Gesichter miteinander verbindet, bleibt völlig unbeachtet, doch genau dort liegt der eigentliche Lösungsweg, der Probleme auf Dauer lösen kann … Wir nehmen die Realität mehr und mehr kontextbefreit wahr, wodurch die Wahrheit jedoch auf der Strecke bleibt:

    https://faszinationmensch.com/2015/08/10/die-wahrheit-kommt-ans-licht-ganz-langsam-teil-1/

    Und genauso kontextbefreit gestalten wir die Realität weiter … gleichwie im Labor …

  8. Januar 18, 2016 um 11:35 am

    Energie und Dynamik … treffend ausgedrückt:

    “Finally, let us admit that our knowledge of Earth’s climate homeostasis is quite rudimentary. While we assume that, say, digging gold out of a mountain has little effect on climate, other cultures disagree. A Brazilian friend of mine who works with indigenous tribes there reports that according to them, mining is a much bigger threat to the planet than CO2, because when metals are removed from the tropics and moved to the temperate zones, the planet’s energetics are disrupted. Even taking gold away from a sacred mountain can have devastating effects. A Zuni man I met told me that they believe that the worst thing is to take so much water that the rivers no longer reach the sea — because how then can the ocean know what the land needs?“

    https://newandancientstory.net/what-we-do-to-nature-we-do-to-ourselves/

  9. Gerd Zimmermann
    Januar 18, 2016 um 12:17 pm

    Energie soll am Ort des Bedarfes entnommen werden.
    Einzig Wasser kommt in Betracht.
    Wasser ist informiert und ueberall ausreichend vorhanden.
    Auch in der Wuestenluft.
    Wasser fuehlt sich so um die 4 Grad C am wohlsten.
    Wasser richtig bewegt, sagt Viktor, wird zum nicht explosiven
    Kraftstoff mit einem vielfachen Energiegehalt von Erdoel.

    Die Idee ist gut, der Zeitpunkt schlecht.

    Gruss Gerd

    • Fluß
      Januar 19, 2016 um 11:24 am

      Ja, ich und Wasser. Einlagern und Ausschwemmen…

  10. Januar 18, 2016 um 8:19 pm

    Ich fülle mein “Tagebuch“ hier mal weiter mit Einträgen, die offensichtlich werden lassen, was immer offensichtlicher ist, aber in unserer gewohnten isolierten Betrachtungsweise verborgen bleibt, der Problematisierung eines PROBLEMS wegen:

    https://www.jackkruse.com/time-7-photoelectric-effect/

    http://phys.org/news/2015-03-atoms-entangled-photon.html

    • Fluß
      Januar 19, 2016 um 11:19 am

      Tagebuch-Ausfüllen: sosososososo usw.

      Vielleicht braucht ein HERZ keine Tagebücher, denn Herzen kommunizieren direkt 😉

      Ich nenn das Hell-Fühligkeit. Alles erspüren und gelenkt übers hohe Selbst als GOTT-Mensch. 🙂

  11. Gerd Zimmermann
    Januar 18, 2016 um 10:15 pm

    So ein Zufall aber auch, ich habe gerade auf Guidos Blog Gold-DNA gelesen.
    EZ von Wasser und reaktive Unordnung als Energietraeger der Zukunft.

    Like, like, like oder Licht findet Licht.

    Wie sich Atome und Photonen bewegen ist mir bewusst,
    auch das ein Universum ohne Technik entsteht.

    Bruce Lee habe ich allerding gerade jetzt verstanden;
    Sei Wasser mein Freund

    der Moeglichkeiten wegen.

    Engel fliegen in Schleifen, nur der Teufel fliegt geradeaus.

    Gruss Gerd

    • Fluß
      Januar 19, 2016 um 11:22 am

      Also Kreativität fliegt nie geradeaus: Doppelspalt öder „Dürr“ der meint, man ist nirgends 🙂 Die Physik braucht die Plastik der „Wahrscheinlichkeit“, daß da ja wat sein könnte 😉

  12. Gerd Zimmermann
    Januar 19, 2016 um 12:55 pm

    Fuer mich existiert das Gesamtbewusstsein dimensionslos.
    EM Energie ist dimensionslos. Diese allem zugrunde liegende Energie
    ist der unerkannte Geist.

    Dies ist der Grund, warum ich in Nullzeit das Universum verlassen kann.

    Wenn Bewusstsein (EM Energie) dimensionslos ist, nimmt das Gesamt-
    Bewusstsein keinen Raum ein , ist also nonlokal.
    Nonlokalitaet ist die Definition fuer UEBERALL gleichzeitig zu sein.

    Eine Denkaufgabe, welche kein Wissenschaftler loest.

    Laotse sagt es uns vor :
    Wir brauchen nirgendwo hinzugehen, wir sind immer schon da.

    Energie, Freie Energie sogar, im Raum zu suchen ist der Muehe nicht wert.

    Ja, so Duerr fte es sein.

    Gold-DNA :
    Das Universum ist in uns.

    Wen interessiert Mittelerde schon, wenn dort nur die Mitte der Erde zu
    finden ist.
    Wen interessirt unsere Mitte schon, wenn da nur
    ein Universum zu finden ist.

    Krieg ist gut, der findet im Aeussern statt.
    Auserdem kracht, blitzt und knallt es da.

    Ein Atrakator, die innere Stimme (Gottes) ueberbruellend.
    Ich denke nicht mehr lange. Nun scheint mir der Zenit einen Zyklus
    von 26.000 Jahren zu trennen und haette somit noch 13.000
    interpretirte Jahre Zeit zum Ziel.
    Also noch Zeit fuer Kriege.

    Keine Panik.

  13. Januar 28, 2016 um 3:42 am

    Verhält es sich mit dem PROBLEM, welches der Ursprung aller Probleme und Problemchen ist, wie mit dem anbei verlinkten Beispiel aus Wikipedia ?

    https://www.nextnature.net/2015/12/wikipedia-roads-lead-philosophy/

  14. März 27, 2016 um 2:02 pm

    Anbei eine weitere, in die Irre führende, Vereinfachung des Kern des Lebens:

    http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/mit-473-quantesprung-wissenschaftler-erschaffen-synthetisches-bakterium-2016032660074

    Sieht so nicht eher EIN Sprung ins Tal aus, vom Gipfel menschlicher Entfremdung ? EIN Gipfel, den wir in Riesenschritten auf beschuhten Quanten erreichten, ohne aber den eigentlichen Lösungsweg ins Tal zu gehen. Daher besagter Sprung ?!

    Nur so kann man auf die Idee kommen, dass einzig die Gene es sind, die das Leben ermöglichen … und das obendrein Gene unter Laborbedingungen zum Leben erweckt werden können:

    http://www.gold-dna.de/update2.html#up24

    Was mag nur Kunstlicht im Labor von Sonnenlicht unterscheiden ?

  15. Gerd Zimmermann
    März 27, 2016 um 9:36 pm

    @ Kunstlicht von Sonnenlicht unterscheiden.

    Kunstlicht, zunehmend als LED Licht in blau eingesetzt ist doch wirkrichtig,
    meist maskulin zum Erdinnern gerichtet.
    Das femenine rote Licht, auch Rotlichtmilieu genannt, strahlt in den Raum ab
    und sorgt, oh Wunder, oh Wunder, mit Zinseszins für die Expansion des Universums.

    Gene lassen sich nicht durch Gene erklären, da dies zu genetisch ist.
    Morphogenetisch habe ich versucht, bis ich eine Idee hatte.

    Geniale Idee, alles weglassen, was nicht dringend notwendig ist.

    Sogar die Weltformel ist EINFACH.

    Die Summe aller Energie = Konstant

    Das sind drei Schriftzeichen.
    Einstein braucht vier Schriftzeichen.

    Martin, die Summe aller Energie im Universum ist konstant,
    dies ist der Zugang zu „Freier Energie“.

    Energie ist die Dienerin des Wissen, wenn man darum weiss.

    Gruss Gerd

  16. Gerd Zimmermann
    März 27, 2016 um 10:13 pm

    „Freie Energie“ lässt sich nie im Leben der Welt verkaufen.
    Einzig der Gemeinschaft allen Lebens kostenlos zur Verfügung
    stellen, dieses muss jedem Forscher bewusstsein.

    Einzig durch Bewusstsein ist der Zugang zu Energie möglich.

    Schaubergers Viktor erkennt, dass der Wasserdruck auf die
    Turbine vertikal nicht richtig bewegt, die horizontale Bewegung
    jedoch zum Sog führt und Reibungsverluste aufhebt.

    Dieses einfache Naturprinzip vermag jeder zu erkennen, der
    einen Tornado beobachtet.

    Der Sog muss polar im Gegensog aufgehoben werden,
    im Fall des Tornados ist der Wendepunkt / Nullpunkt
    die Erdoberfläche.

    In diesem Thema das Potential für fünf Nobelpreise.

    Dies ist unbezahlbares Wissen, an keiner Uni der Welt gelehrt,
    es gibt nur ein Problem, EIN EINZIGES, Wissen ist nicht käuflich.

    Gruss Gerd

  17. Gerd Zimmermann
    März 27, 2016 um 10:19 pm

    Gerade Eben,

    eins plus

    Ein Mann drei Leben

    Die Wirklichkeit in bunt.

  18. Gerd Zimmermann
    März 27, 2016 um 10:27 pm

    Ich habe den Film nur ein paar Minuten gesehen,
    meine Meinung , 10 hoch elf mal besser als Matrix
    Teil 1

  19. Gerd Zimmermann
    März 27, 2016 um 10:54 pm

    Ein Mann, drei Leben. Mr. Nobody.

    Ich habe gerade im NEtz geluggt.

    Näher kann man an der Wirklichkeit nicht dran sein.

    Filmriss und ab geht die Post.

    Alles Wissen macht nicht weh, aber einsam.

  20. März 29, 2016 um 4:53 pm

    Im Artikel schrieb ich:

    “Wenn Metastasen, zum Beispiel, Expansionen eines Tumors sind, weil der Tumor selbst, an seinem Wirkungsort, einen Energiemangel erleidet, dann versucht der Tumor mittels Metastasen zu überleben. Weshalb er Grenzen dergestalt überschreitet, um anderswo nach Energie zu suchen. Es ist der Mangel an Energie vor Ort, der einen Tumor in alle Himmelsrichtungen streuen lässt … wie ein Unternehmen, welches ins Ausland expandiert, um neue Märkte zu erschließen.“

    Fingerphilosophs Kommentare an anderer Stelle brachten mich auf den Gedanken, dass ich mit diesen Zeilen selbst einem Irrtum aufgesessen bin. Wenn ein Tumor entsteht, dann nur, weil zugeführte Energie nicht vor Ort kohärent umfasst werden kann. Kommt mehr und mehr Energie zusammen wächst der Tumor und bildet Metastasen, um die ausströmende Dekohärenz zu exportieren. Ganz im Sinne der Globalisierung, wo Dekohärenz, ein Übermaß an Energie, die nicht mit den Möglichkeiten vor Ort angemessen umschlossen werden kann, anderswo Auswirkungen zeigt, in der Hoffnung der Dekohärenz wieder Herr zu werden. Deshalb wird ja dorthin exportiert, sprich, neue Niederlassungen gegründet, wo Billiglohn vorliegt … und nicht, wo es für die Firme, den Tumor, teurer wird, sprich, mehr Energie bereitsteht.

    Dieser Zusammenhang zeigt sich auch in der Entwicklung eines Föten, der im Grunde ja auch ein Tumor ist, aber immer auf dem schmalen Grat der HARMONISIERUNG bleibt, weshalb er auch schon wieder ein kohärentes “Gebilde“ ist, kaum dass er ein Tumor war … und immer so weiter, bis zur Geburt. Dieser schmale Grat zwischen Tumor-werden und Nicht-mehr-Tumor-sein ermöglicht das Wachstum als kohärentes Wesen.

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