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Auf der Reise in die Freiheit kommt es an Sprache nicht vorbei …

Denken macht Schöpfung!
Du bist der Mittelpunkt des Universums … Du bist ein göttliches Wesen
Was ist die Botschaft der Reise durch die Galaxis: „Don´t panic!“
Per-son: per = für; P = Pustekuchen, spiegel das P auf d -> derson -> wir sind unbeschreiblich

Das sind einige der vielen, vielen AHas, die uns Joe Kreissl in diesem, wie ich finde, sprichwörtlich äußerst „bedenkenlichen“ Vortrag über unser Universum, unser I(-ch), und unser Alhpabet darbietet. Ich sehe diesen Beitrag auf Augenhöhe mit dem von Vera F. Birkenbihl über die Viren des Geistes, der mir einen Quantensprung in meinem Bewusstsein, sprich meinen Weltbildern brachte.

Zum Vortrag „‚S‘ liegt sehr viel an Dir! Du denkst in Sprache…“ wird befunden:

Die Gedanken sind frei. Jedoch nur so frei, wie es Deine Sprache ist. Schließlich denkst Du in Sprache. Welchen Klang hat man Dir für Dich selbst beigebracht? Wie sagst Du zu Dir selbst? Denn damit bettest Du Dich in den Einklang. Ins grosse ‚AO‘. Wer zu sich selbst ‚I‘ sagt, der ‚ankert‘ so zu sagen in der absoluten klanglichen ‘Mitte‘ und hört das Universum auf – sagen wir – eher unverzerrte Weise… wenn er hinhört 😉
Wenn alles Klang ist, dann lasst uns doch einfach den Klang studieren…! Und dann ist frei! Versprochen.

Aber macht Euch am besten selbst ein Bild von Eurem „I“:

Weitere Leseempfehlungen, hier Artikel von Terramesa, unsere Blogbegleiterin, die sich auf die Ursprünge unserer Sprache spezialisierte:

Was uns unsere Sprache über unsere Ahnen verraten kann

Sprache erkennen: Der Zusammenhang von Schmerz und Gold

Vom Ta-lisman als Schutz vor Ma-ch-t

Kategorien:Gesellschaft
  1. Januar 15, 2016 um 12:34 am

    Der Weg in die Freiheit?
    Aufopferung und Leiden.
    Gedanken werden Worte.
    Worte werten Taten.
    Aber die Streiter für Freiheit
    werden in der Regel
    unterdrückt, bekämpft,
    hintergangen verraten,
    gequält, gefoltert, ermordet.
    Der Weg in die Freiheit
    ist keine Reise
    in bequemem Komfort.
    Es wird gestritten.
    Blut wird vergossen.
    Es wird gelitten.
    Sicherlich ist Freiheit
    ein Anliegen der Sprache.
    Gedanken werden Worte.
    Worte werden Taten.
    Nur dadurch wird Freiheit
    ein realisiertes Faktotum,
    eine sichtbare und spürbare Sache.
    Aber der Weg dorthin
    ist lang und schwer.
    Der Weg in die Freitheit ist eine
    via dolorosa!

    Gerhard A. Fürst
    14.1.2016
    .

    Die Freiheit,
    in Sinn und Bedeutung.

    Freiheit: ein Begriff?… ein Faktotum?…
    eine Realität?…ein Ziel?…
    ein Wunschtraum?… eine Sehnsucht?…
    eine Idee?…eine Illusion?… ein Ideal?…
    Was ist die Freiheit?
    Ist es frei sein von Zwang?
    Frei von Gebundenheit?
    Frei von Verplichtungen?
    Frei von Verantwortung?
    Frei von Aufgaben?
    Frei von Lasten?
    Frei von Schulden?
    Frei von Armut?,
    Frei von Kummer und Sorgen?
    Frei von Angst und Not?
    Frei sein von Gewalt und Brutalität?
    Ist es die Freiheit des Denkens
    und des Handelns?
    Ist es die Freiheit der Meinungsäußerung
    in Wort und Schrift?
    Ist es die Freiheit zu tun und zu lassen was man will, vollkommen unwillkürlich, ungehalten?
    Bewegungsfreiheit? Reisefreiheit?
    Politische Freiheit?
    Freie Wahlentscheidung?
    Akademische Freiheit?
    Freie Berufswahl?
    Ist es die Freiheit aller Menschen,
    oder ist es nur
    ein Anspruch auf Sonderrechte
    der Privilegierten und Mächtigen?
    Wie, wann, und wo, unter welchen Umständen,
    unter welchen Bedingungen
    sind wir denn entgültig und wirklich frei?
    Ist es nur in der imaginären Welt
    unserer Gedanken, unserer Phantasie?
    Sind wir nur frei
    im vermeintlich sicheren Gehege
    unsere Träume und Hoffnungen?
    Wie aber sieht es denn aus in der Realität?
    Man denke an das Zitat
    über Weißheit und Wissen:
    “Ich weiß daß ich nichts weiß!”
    [Sokrastes, 470-399 v. Chr.]

    In andern Worten:
    Je mehr ich meine zu wissen, um so mehr komme ich zur Erkenntnis daß ich noch viel zu lernen habe, und dieses Lernen nimmt kein Ende!
    Vielleicht könnte man diesen Begriff auch auf Freiheit übertragen: Je mehr ich denke frei zu sein, um so mehr werde ich mir bewußt, daß ich in Grenzen lebe und in einem begrenzten Territorium existiere:
    Grenzen gesetzt durch Vernunft und Verantwortung, Grenzen gesetzt durch Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Moral und Liebe. Grenzen gesetzt durch gerechtes Denken und gerechtes Handeln. Grenzen gesetzt durch Gesetze, und Grenzen gesetzt durch das Bewußtsein daß man nicht allein ist auf dieser Welt. Grenzen gesetzt durch die Erkenntnis daß andere Menschen die gleichen Rechte der Freiheit beanspruchen, oder das gleiche Verlangen nach Freiheit haben, und die Realisierung der Freiheit auch fordern!
    Außerdem: Grenzen gesetzt durch Achtung und Respekt für die rechtmäßige Existenz der Mitmenschen, auch für Andersdenkende und Andersgläubige.
    Das heißt also, man lebt doch gebunden durch allerlei Limitationen. Das sind u.a. auch die Grenzen der eigenen Fähigkeiten, der eigenen Körperkräfte, der eigenen Gesundheit, der eigenen Interessen in persönlicher und beruflicher Hinsicht, etc… Es sind auch Grenzen der wirtschaftlichen und finanziellen Möglichkeiten, etc. Man ist auch in Abhängigkeit von den Handlungen und Entscheitungen anderer: in Politik, in der Wirtschaft, im Beruf, und auch im Privatleben. Gleichsam ist man in nahezu totaler Abhängigkeit in einer Zeit des Zwists, der Unzufriedenheit, der Krisen, Konflikte, und Kriege.
    Grenzen sind auch gesetzt durch die Gegebenheiten der Natur, die nicht Überall die gleichen Bedingungen und Möglichkeiten offeriert.
    Grenzen sind ebenfalls gesetzt durch die etablierten Traditionen einer Gesellschaft und der überlieferten Kultur. Grenzen sind gesetzt durch das Gefühl der Toleranz, was als akzeptabel anerkannt wird in der Form des Betragens und Benehmens und sittlichen Verhaltens. Grenzen der Emotionen und des Humors, Grenzen gesetzt durch Religion und Glauben.

    Freiheit hat also enorme Konsequenzen.
    Freiheit ist demnach nicht absolut.
    Freiheit ist nicht grenzenlos.
    Freiheit bringt Verantwortung und Pflichten.
    Trotz all dem,
    Ich entscheide mich
    für die Freiheit.
    Bewahre den Frieden
    und erhalte Dir die Freiheit!
    Nütze sie sinnvoll,
    aber nicht auf Kosten anderer Menschen.
    Die Erhaltung der Freiheit erfordert
    Hingabe und Bereitwilligkeit, sowie
    individuelle und kollektive Aufopferung.
    Die Existenz der Freiheit
    ist aus all diesen Gründen
    nicht frei, nicht ohne Kosten!
    Sie wurde erkämpft,
    und muß erhalten bleiben!
    Man denke an die zahllosen Opfer von Kriegen
    der Tyrannei, des Terrors und der Willkür.
    Sie haben ermöglicht
    daß wir uns über Freiheit,
    frei und friedlich denkend,
    frei handelnd
    freie Gedanken machen können!

    Gerhard A. Fürst
    25. MAI, 2009
    (Neu bearbeitet: 22.3.2012)

  2. Januar 15, 2016 um 10:52 am

    1) Gedanken sind energetisch- rationale Botschaften , die ausgesprochen und niedergeschrieben werden können , als Folge persönlicher Analyse und , gegebenenfalls , mit Gefühle oder , anders dargestellt, mit emotionalen persönlich- energetischen Ladungen kombiniert werden.
    Gedanken können gesendet und empfangen werden . Sie unterteilen sich, je nach dem in sich enthaltenden Wahrheitsgehalt ,in realen oder falschen Botschaften . Es gibt, je nach energetischer Signatur der gesendeten und / oder empfangender ,2 Hauptsorten gedanklicher Struktur : konstruktive oder aufbauende und destruktive oder abbauende Gedanken.

    Gedanken sind ätherische Produkte des Denkapparats. Sie sind geistige energetische Wellen  und folgen immer einer bestimmten Frequenz . Jede Art der Gedanken hat eine bestimmte Frequenz im ätherischen Feld zwischen Sender und Empfänger. Sie hinterlassen immer eindeutige Spuren im gedanklichen Körper  , bzw. Kausalkörper des Senders und KÖNNEN es auch dieselben Spuren hinterlassen im gedanklichen und Kausalkörper des Empfängers verursachen. Gedanken und Gefühle sind zwar flüchtiger Natur, jedoch sie tragen immer eine persönliche Signatur und tragen dazu bei , dass der Kausalkörper einer Wesenheit eine immer größere und mit versteckter , latenter Wirkung geladen wird- und letztendlich einen latenten Kausalbelag künftiger Inkarnationen auswirkend sind. Sie sind immer streng persönlich oder Person bezogen , von Inkarnation zu Inkarnation . Sie sind ein Teil ausmachenden gesamtigen Kausalkörpers . Gedanken und Gefühle leben als Gesamtheit und sind ,weil sie einfach nur selten separat in ätherischer und formlicher Erscheinung tretten , demzufolge  als pure und stete Äußerungen tragenden Karmas anzusehen.  
    

    2) Sprache ist die äußerste Erscheinung der Gedanken und Gefühle der Wesen. Sie ist, je nach akustischer oder niedergeschriebener Form des Sendung , als Laut ,Schrift oder beides wahrnehmbar. Sie findet statt immer als energetische Botschaft zwischen Sender und Empfänger in Zeit und Raum und ist das Resultat pur rationaler Überlegungen einer strikten , doch freien Äußerungsnotwendigkeit rationaler Wesenheiten. Die Urkonstruktion der Sprache findet immer im Denkapparat des Senders. Auf die korrekte Aufbauweise des Senders kommt immer darauf an , ob der reale und urspüngliche Botschaftsgehalt richtig verstanden wird , dieser nur teilweise oder aber komplett missverstanden wird und in solcher Form an den Sender ankommt . Sprache ist das meist akustische Mittel zur evoluierten Verständigung der Wesenheiten und kann ,unter bestimmten strikten Voraussetzungen , von telepathischen , im Äther übertragenen Bilder oder kleineren Sätzen zwischen Sender und Empfänger ersetzt werden. Diese Art der Kommunikation , also der kommunalen , allgemeinen Verständigung der Wesenheiten als Telepathie , kann noch nicht (erneut )erfolgen , obwohl sie im Anbeginn menschlicher Existenz allgemein vorhanden war. Die menschliche Sprache ist, sozusagen, der akustische Ersatz menschlicher Äußerungsnotwendigkeit der Kommunikation.
    Wenn die Sprache nicht in Verbindung mit der Persönlichkeit des Senders steht, so ist sie objektiv- was jedoch äußerst selten der Fall ist.

    Sprache als Instrument der Kommunikation und allgemeiner Wissensansammlung und hat viele Ettapen der Evolution gekannt , immer in Bewegung seiend. Sie findet immer neue Begriffe, Sätze, Anwendungsmethoden und Gestikulierungsunterstreichungen, welche die Sprache oft begleiten. Sie ist in ständiger Evolution, doch viele urige und oft komplizierte Sprachen einiger Bevölkerungsminderheiten oder einiger Völker erleben, wie der ganze Kosmos samt Wesen auch, dieselbe drei Phasen der Erscheinung, des Höhepunkts und  Niedergangs - je nachdem, wie lange und groß die jeweilige Bevölkerung der angewendeten Sprache auf  der geschichtlichen Oberfläche lebt. 
    

    Die Sprache ist, wie alle nun wissen, auch das Instrument der Manipulation der Massen gegenüber der Regierenden. Da sie auch aus emotionaler Ladungspartikeln oder Laute/ Worte besteht, die an erster Stelle nur als FORM angesehen oder gefühlt wird ,ist sie eine energetische Masse beim Empfänger anzusehen . Dieser nimmt wahr nur den gezeigten, doch nicht oder nur verspätet den tatsächlichen , vollen oder halbvollen Wahrheitsgehalt des Senders, der absichtlich nicht mitgesendet oder getragen wurde. Sprache als energetische Wirkung gedanklicher und emotionaler Konstruktion mit karmischer Folge für die Wesen ist ein Thema, das separat behandelt ,von jedem gekannt und respektiert werden sollte. Nur die unanwendbare karmische Folge ist eine Wirkung, die entweder unbekannt oder ignoriert wird seitens der Menschen, wobei sie im Nachhinein mit den Folgen ihrer sich zu konfruntieren haben.

    3) Die Sprache als wahre oder falsche Interpretation tatsächlicher Begebenheiten , als Ergebnis vieler falscher , missverstandener gramatisch- phonetischer Herkunftswurzeln ist eine andere Facette lingvistischer Quintessenz .Dazu sind viele Worte vieler Sprachen betroffen, da sie innerhalb ihrer Existenz vieles voneinander aus- oder angeliehen haben, um sich des Sinnes der ursprunglichen Sprache zu bedienen, der dabei fehlte , wobei der ursprungliche Sinn einiger Worte oder Begriffe in Unkenntnis oder Missverständnis geraten ist.
    Gedanken und Gefühle mit dem entsprechend ausgesprochenen oder versteckten Sinn als energetische Bausteine der Sprache – sind ein Überlegungsgut der Menschheit , das oft aus Unkenntnis zu Überlebungswut werden. Die Spur dieser Tatsache sind dem allgemeinen Alltag zu entnehmen.

  3. Januar 15, 2016 um 3:50 pm

    Hierzu ein Paar gedankliche Themen zur Reflexion und Meditation:

    -Sprache als bewusste Art der Bewusstseinsäußerung im Alltag

    -freiwillige sprachliche Konditionierungen des Bewusstseins in der eigenen projizierten Welt ; gedanklich- sprachliche Konzepte des Bewusstseins und ihre unbewusste materielle Formannahme

    sprachliche Induktion als akustische Materialisation der gedanklichen Projektion des Bewusstseins beim Menschen
    -Gedankenfeld und Sprachfeld als Vorfeld des aktiven menschlichen Bewusstseins
    -Gehirn, zerebrale Aktivität und motorische Entwicklung als parameter des Bewusstseins
    -Bewusstsein jenseits der Gedanken und Sprache
    -Gedanken, Sprache und Bewusstsein

  4. Januar 15, 2016 um 3:57 pm

    Und zum guten Schluß: „Sprache als Beiprodukt projizierten Bewusstseins „. Vielen Dank!

  5. Januar 15, 2016 um 4:13 pm

    Martin,
    ich würde somit dankend dich ums Einstellen eines Thema oder einigen der von mir oben präsentierten Themen im Blog bitten , natürlich im dafür möglich vorgesehen und erwünschten Rahmen .

    • Januar 15, 2016 um 5:06 pm

      Darüber hatte ich auch schon nachgedacht. Sag mir Bitte, welchen Text ich als eigenständigen Artikel mit welchem Titel einstellen sollte.
      VG Martin

      • Januar 17, 2016 um 10:01 am

        Erstmal ein Dankeschön , zweitens das gewünschte Thema: „Bewusstsein jenseits der Gedanken und Sprache“.

        • Januar 17, 2016 um 10:44 am

          Meinst Du, dass ich den Titel dieses Artikels in den von Dir vorgeschlagenen ändern soll, oder möchtest Du noch einen weitere Text genau zu diesem neuen Titel bringen?
          LG Martin

  6. sonnenstrahl
    Januar 15, 2016 um 6:38 pm

    Ich habe gerade einen, von mir verfassten, Text auf einem anderen Blog veröffentlicht.
    Vielleicht ist er an dieser Stelle auch passend:
    Nun mal Klartext.
    Wir Menschen sind energetische Wesen. Energie wird nutzbar, wenn die Pole von Plus und Minus verbunden sind. Der Geist ist die Plus-Kraft,( gebend) der Mensch als Wesen ist die “Empfangsstation”, die empfangende Entität. Der fließende elektrische Strom erzeugt ein Magnetfeld. In diesem Feld wird Ausdruck möglich. Der entstehende Ausdruck ist programmierbar, bzw. formbar.
    Die menschliche DNA ist der Träger, die Festplatte des Programmes. Aktuell enthält die menschliche DNA die Information der Angst. Angst erzeugt im Energiefeld des Menschen Widerstände und Blockaden, Hindernisse und Abspaltungen gegenüber der Energie die der Geist permanent zur Verfügung stellt. Der so blockierte Energiefluss erzeugt ebenso blockierte Ergebnisse. Diese wiederum erzeugen im Menschen das Empfinden von Abtrennung des Göttlichen Geistes. Das bringt Kleinheitsgefühle und Ohnmacht, die wiederum ” das Feld” bestellen und so wird die Eigenmächtigkeit des Menschen zunehmend geringer und er lebt in der Sorge zu verelenden.
    An dieser Stelle halte ich erst einmal inne. Vielleicht mag ja jemand darüber nachdenken.

  7. Januar 15, 2016 um 7:25 pm

    Lieber Martin,
    ich kann dir nur zustimmen. Dieser 2-teilige Vortrag hat etwas ganz besonderes. Auch die Sequenz mit MO – OM (Widerstand als Spiegel auf Bewegung Mo.tor, Mo.tivation) – Joe Kreissl’s Vortrag ist natürlich eine Perle für mi, eine kosmische Erweiterung, witzig und so nah am Leben, dass keine lästige Vertheoretisierung meinen Widerstand weckt. I hatte einige AHA, auch weil sich vieles mit meinem Wissen deckt, doch vieles auch im Ab.Sol.uT Sonnenjahr verblüffend einleuchtend ist. Joe lässt eben gerade, wie ich finde (auch meine Intention wegen Lautsprache), die ideologische Verwendung (daher manipulativ) bröckeln, gült net. Genau hinhören (Empfänger der Laute) ist allerdings auch eine Tugend, das ist mit ein Grund der vielen Missverständnisse heute, die man gerne alleine auf die Sprache (Sender) schiebt.

    • Januar 15, 2016 um 8:06 pm

      Jo, ich musste die ganze Zeit an Dich denken und werde auch noch Deine Artikel am Ende dieses Artikels noch verlinken. So kommt eins zum anderen 🙂

  8. Fluß
  9. Januar 17, 2016 um 9:44 am

    Gerade wieder gefunden, ein Zitat von Platon:

    Einst habe es eine Gottheit gegeben namens Theut [heute bekannter in der Schreibweise Thoth] . Dieser habe zuerst Zahl und Rechnung erfunden, dann Messkunst und Sternkunde, dann Brettspiel und Würfelspiel und schließlich auch die Buchstaben. König über das gesamte Ägypten war damals Thamus in der großen Stadt des oberen Landes, welche die Hellen das ägyptische Theben nennen. Zu diesem kam Theuth und zeigte ihm sein Künste und sagte, man müsse sie auch den anderen Ägyptern mitteilen. Thamus aber fragte zu jeder dieser Künste, welchen Nutzen sie denn brächte […]. Als Theut zu den Buchstaben kam, sagte er: “Diese Kunde, o König, wird die Ägypter weiser machen und ihr Gedächtnis erhöhen, denn zur Arznei für Gedächtnis und Weisheit wurde sie erfunden.” Der aber erwiderte: “O kunstreicher Theuth, […] du sagtest jetzt als Vater der Buchstaben das Gegenteil dessen, was sie bewirken. Denn wer dies lehrt, dem pflanzt der durch Vernachlässigung des Gedächtnisses Vergesslichkeit in seine Seele, weil er im Vertrauen auf die Schrift von außen her durch fremde Zeichen, von innern her aus sich selbst die Erinnerung schöpft. Nicht also für das Gedächtnis, sondern für das Erinnern erfandest du ein Mittel. Von der Weisheit aber verleihst du deinen Schülern den Schein, nicht die Weisheit. […] Sie werden nicht mehr zu Weisen, sondern zu Pseudo-Weisen.

    im Artikel: War die Einführung der Schrift nicht Fort- sondern Rückschritt?

    Mit Blick auf das Internet: wer wir nun noch dümmer, weil wir uns auf das Internet verlassen, was das Wiederfinden von Informationen angeht?

    • Januar 17, 2016 um 10:21 am

      Die Erde war und ist noch sicherlich ein Treffpunkt vieler Sternenbevölkerungen, die ihre D.N.A.- Hinterlassenschaft, technich- wirtschaftlich- sozio- politische sowie spirituelle Kenntnisse hier eingepflanzt haben im Rahmen eines galaktischen Projekts oder eines Experiments mit kosmischen Folgen – welche eine erneubare Rolle spielt im ganz manifestierten Bewusstsein.

      Die meisten  irdischen Völker  haben noch in ihrem mythischen, legendhaften und sagenumwoben Erzählungen  tief in ihrem Gedächtnis eingeprägt die Interaktion mit einem oder einigen Boten dieser Sternenbevölkerungen , die einst , infolge ihrer geschenkten , mitgebrachten  Lehren oder Technik, die Rolle der Götter oder Idole  im Pantheon dieser irdischen Völker eingenommen haben - und haben insofern  diese  und insgesamt alle Menschen  bis heute geschichtlich , in Zeit und Raum, unverändert geprägt  .
      
  10. Januar 17, 2016 um 9:47 am

    Alexander Wagandt hat uns auch noch interessantes zur Sprache als Mittel der Knechtung zu erklären:

  11. Januar 17, 2016 um 9:53 am

    Hinweis: Ich habe gerade noch die folgenden bedenkenswerten Artikel von Terramesa, unsere Blogbegleiterin, die sich auf die Ursprünge unserer Sprache spezialisierte, als Leseempfehlung an den Artikel gehängt:

    Was uns unsere Sprache über unsere Ahnen verraten kann

    Sprache erkennen: Der Zusammenhang von Schmerz und Gold

    Vom Ta-lisman als Schutz vor Ma-ch-t

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