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Die Rolle des Satanismus in unserer Welt …

Alexander Wagandt hatten wir hier auf dem Blog schon einige Male im Gespräch mit Jo Conrad gehabt. Ich bin nun auf folgendes Video aufmerksam gemacht worden, dass ich gerne als weiteren Denkanstoß bringen möchte. Es geht um den Satanismus, den wir in unserer Welt (zunehmend?) wahrnehmen können. Hier gehe es im Wesentlichen anstelle der Polarität mit einer dritten, ausgleichenden Komponenten, um die Dualität des klaren entweder das Eine oder das Andere.

Die Welt, in der wir uns zu leben wähnen, sei eine Illusion (=Maya). Unsere Traumwelt benötigt das Bild von Satan, denn nur so könne es aufrecht erhalten werden. Im Grunde leben wir in einer satanischen Welt, denn Vieles steht auf dem Kopf. So würden heute Tiere während der Transporte wie in einem Ritual gequält, und diese hier entstehende Energie würden wir am Ende in unsere eigenen Körper aufnehmen. Oder ein Blick auf die Germanen: zur Osterzeit hatten sie die Lämmer springen lassen, um die Lebendigkeit der jungen Jahreszeit zu erfahren. Heute werden die Lämmer geschlachtet und zum Fest verspeist, wie so viele andere Tiere ebenfalls ihr Leben für diese Feste lassen müssten. Auch das Schächten als satanisches Ritual führt Alexander an.

Besonders interessant ist sein Hinweis auf unser Empfinden, dass gerade hohe christliche Vertreter wie Busch so gar nicht christlich daher kämen, oder auch unsere Parteien mit dem führenden C in ihrem Namen. Er macht klar, dass nicht das, was wir uns selbst unter christlich vorstellen IST, sondern genau das IST, was wir sehen können. Und das passt dann auch zu meinem Artikel Darüber, wie jeder Mensch via PERSON-Werdung seine Souveränität an die katholische Kirche abtritt ….

Das Fazit: Wir müssen keine Angst vor Satan haben. Wenn wir uns bewusst darüber sind, welche Rolle das satanische Bildnis in unserer Illusion hat, dann lernen wir mit diesem Teil zuträglich umzugehen. Wir sollten uns dann nur nicht in diese Seite der Dualität hineinziehen lassen.

Eine Empfehlung, die Alexander am Ende gibt: Die Beiträge von Jo und ihm sollten mehrfach angehört werden, um die neuen Aspekte korrekt einordnen zu können, da sie doch für Viele sehr neu sind und nicht gleich ins Bild passen.

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  1. Tommy Rasmussen
    Dezember 25, 2015 um 11:35 am

    „Wir sollten uns dann nur nicht in diese Seite der Dualität hineinziehen lassen“

    z.B.:

    Der Herr der Ringe

    „Die Armee der Toten vertreibt die Korsaren von ihren Schiffen und rückt nicht bis Minas Tirith vor…“ usw. usw.

    (Jesus:)

    [GEJ.10_176,04] Sagte Ich: „Kümmere du dich um das wenig oder gar nicht! Die bösen Geister, die man Teufel nennt, kehren am Ende auch in sich, aber sie finden nichts als lauter Erzböses, was eigentlich ihre Liebe ist. Aus dieser erschaffen sie sich auch Orte, (z.B. „MITTELERDE“ – Anm. T.R.) die mit ihrem inneren Charakter die vollkommenste Ähnlichkeit haben, sondern sich nach und nach – nach dem Grade ihrer Bosheit – in gewisse Vereine ab und suchen jedermann zu schaden. Wenn sie gerade auf dieser Erde ähnliche Charaktere unter den Menschen verspüren, so finden sie auch bald Wege, sich denselben beinahe auf dieselbe Weise zu nähern, wie sich dir dein Vater genaht hat, nehmen dann das Fleisch zuerst in Besitz und erfüllen es mit allem, was man nur arg und böse nennen kann.

    [GEJ.10_172,13] Sage Mir, wen aus deiner früheren Zeit du nun sehen und sprechen willst, und er wird im Augenblick kommen und dir Rede und Antwort geben, und du wirst ihn auch als den erkennen, als den du ihn bei seinen Lebzeiten gekannt hast!“

    Kapitel

    [GEJ.10_173,01] Und der Oberstadtrichter sagte: „So lasse mich meinen Vater sehen und sprechen, der schon vor zwölf Jahren verstorben ist und ich um ihn auch sehr viel getrauert habe, weil er mir ein überaus lieber und biederer Vater war!“

    Kapitel

    [GEJ.10_174,01] Hierauf fragte der Oberstadtrichter den Vater: „Wo ist denn der Ort, wo du dich aufhältst, und wie sieht er aus?“

    [GEJ.10_174,02] Sagte der Vater: „In unserem Reiche gibt es gar keinen Ort, von dem man sagen könnte: ,Siehe hier, oder dort ist er, und so sieht er aus, und so ist er beschaffen!‘; denn bei uns ist ein jeder der Ort, den er bewohnt, für sich selbst, und das Aussehen und die Beschaffenheit des Ortes entspricht in allem und jedem der inneren Beschaffenheit des Menschen.

    [GEJ.10_174,03] Ich bin nun nach irdischer Rechnung doch schon eine solche Zeit drüben, in der man doch etwas Besonderes sehen und erfahren kann; aber ich habe bis jetzt noch nichts gesehen, was dem irgend gleichkäme, was man in dieser Welt vom Jenseits geglaubt, gemeint und gefabelt hat. Ich suchte den Fluß Styx und seinen Schiffer Charon und fand keines von beiden. Ich hatte schon eine Weile Tartarusangst vor einer Furie oder vor den drei unerbittlichen Richtern Minos, Äakus und Rhadamantus – allein, nichts von allem dem! Ich wollte das Elysium aufsuchen, ging weit und breit wie in einer großen Sandsteppe umher, und siehe, es wollte sich auch kein Elysium finden lassen, – kurz, ich sah und fand außer mir nichts und niemanden außer mich selbst und den sehr lockeren Boden, auf dem ich mich befand.

    [GEJ.10_174,04] Etwa nach ein paar Jahren meines Suchens – nach diesirdischer Zeitrechnung –, in welcher Zeit ich noch immer diese endlose Sandsteppe nach allen Richtungen hin durchzog, entdeckte ich in einer ziemlich bedeutenden Ferne endlich doch jemanden, der sich ganz in demselben Zustande zu befinden schien, in dem ich mich befand. Ich ging schnellen Schrittes auf diesen Jemand zu und war bald vollends bei ihm.

    [GEJ.10_174,05] Als ich zu ihm kam, fragte ich ihn sogleich, sagend: ,Du scheinst dich eben auch in einem mir ähnlichen Zustande zu befinden! Unter den Füßen nichts als eine unendlich fortzudauern scheinende Fläche Sandes, über dem Haupte ein mehr dunkel- als lichtgraues Genebel, und man sieht sonst nichts als sich selbst und seine in den Sand eingedrückten Tritte. Es geht auch kein Wind, und von einem Wasser oder einem andern Objekte ist gar keine Rede. Bei zwei Jahre irdischer Rechnung irre ich in dieser Sandwüste umher und finde auch nichts, davon man sich sättigen und einen allfälligen Durst stillen könnte. Ich weiß, daß ich das Zeitliche verlassen habe und als eine wahrlich arme Seele in dieser Wüste umherwandere, was mir schon wirklich im höchsten Grade unangenehm ist. Ich habe mir die größte Mühe gegeben, hier in dieser sein sollenden Geister- oder Seelenwelt alles das aufzusuchen und aufzufinden, an das ich in der Welt so halbwegs geglaubt habe, aber nichts von allem – – -.

    [GEJ.10_174,06] Du bist nun nach zwei Jahren die erste mir ähnliche Erscheinung. Weißt du mir vielleicht zu sagen, was man hier tun und anfangen soll, um denn doch endlich einmal einen Ort zu finden, in welchem so halbwegs zu bestehen wäre? Denn ich bin des Suchens in dieser weiten Sandsteppe schon müde geworden und habe wahrlich keine Lust mehr, weitere Schritte vor- und rückwärts zu machen!‘

    [GEJ.10_174,07] Darauf sagte der mir ähnlich Scheinende und sich in gleichen Zuständen Befindende: ,Ja, mein Freund, wie dir, so geht es gar zahllos vielen in diesem Reiche, die das, was du suchst, schon viele Jahrhunderte lang suchen! Wenn du hier etwas finden willst, so mußt du es nicht so anstellen, wie auf der materiellen Welt, in der man alles nur außer sich sucht. Wer hier das tut, der findet ewig nichts! Denn hier gibt es außer ihm keinen Ort und keine Gegend mehr, und würde er diese auch auf allen Punkten des unendlichen Raumes irgend finden wollen.

    [GEJ.10_174,08] Du mußt also mit deinen Sinnen, mit deinem Trachten und Wollen in dich selbst zurückgehen und in dir selbst zu suchen, zu denken und zu formen anfangen, dann erst wirst du einen Ort finden, der deinem Denken, Formen, Wollen und deiner Liebe entsprechen wird! Daher tue, als sähest du diese Sandsteppe nicht, wie auch nicht das Graugenebel über dir, sondern begib dich in die Phantasie deines inneren Gemütes, so wird sich vor dir bald alles anders gestalten! Ich habe mich darum von dir finden lassen, um dir solches zu verkünden.‘

    [GEJ.10_174,09] Auf diese Worte verließ mich der Jemand plötzlich wieder und ließ mich auf meiner Sandsteppe stehen. Ich beherzigte seine Worte und fing an, in mich zu gehen und so recht lebhaft zu denken, und zeichnete mir in meiner Phantasie so gut es ging eine Gegend und einen Ort, – und siehe da, es währte gar nicht lange und ich ersah bald meine Phantasie vor mir tatsächlich ausgebreitet.

    [GEJ.10_174,10] Sie bestand in einem Tal, das von einem Bache durchfurcht war. Links und rechts befanden sich Wiesen und auch Bäume und Sträucher, und in einiger Entfernung entdeckte ich auch einen Ort, bestehend aus niedrigen Bauernhütten, worauf es mir vorkam, daß ich diesem Orte näherkommen sollte.

    [GEJ.10_174,11] Ich dachte mir aber: ,So ich wieder werde zu gehen anfangen, da werde ich am Ende alles wieder verlieren, was ich mir mühsam geschaffen habe! Ich werde dafür versuchen, mir in meiner nächsten Nähe nur eine solche Hütte zu formen, – diese will ich dann recht gern für immer bewohnen und behalten!‘

    [GEJ.10_174,12] Ich dachte mir so etwas, und die Hütte stand auch bald da, umgeben mit einem Garten voller Obstbäume, womit ich vollkommen zufrieden war.

    [GEJ.10_174,13] Ich ging denn in die Hütte, um gewisserart in mir selbst zu erfahren, was sich da weiterhin ergeben werde. Als ich in die Hütte kam, fand ich sie vollkommen leer und fing wieder an, noch tiefer in mich zu gehen und zu denken, worauf bald aller Art Gerätschaften in dieser Hütte sich mir darzustellen anfingen: Stühle, Bänke, Tische und auch ein Ruhebett, ganz so, wie ich es mir gedacht hatte.

    [GEJ.10_174,14] Und ich dachte weiter: ,Der Tisch wäre nun da; aber es gibt auf ihm noch kein Brot und keinen Wein und sonstige Speisen!‘

    [GEJ.10_174,15] Wie ich daran lebhaft zu denken anfing, da befand sich auch bald des Brotes und Weines zur Genüge auf dem Tisch, und ich machte bei diesem Anblick nicht viel Säumens, griff bald nach dem Brote und so auch nach dem Weine, denn ich war schon sehr hungrig und durstig, – und siehe, ich fand mich bald darauf sehr gestärkt, und mit meinem Denken und Phantasieren fing es an, viel lebhafter und kräftiger zu gehen!“

    Kapitel

    [GEJ.10_175,01] (Der Vater): „Ich trat darauf wieder aus meiner Hütte und fand alles noch so wie früher. Da dachte ich mir aber: ,Es wäre alles recht also; aber ich bin und bleibe dennoch allein! Wenn ich nur jenen früheren Freund mir jetzt herbeiwünschen könnte, damit ich ihm meinen Dank abstatten könnte für seinen mir gegebenen guten Rat!‘ – und sah bei diesem Wunsche nach jenem schon vorher erwähnten entfernten Orte hin, und sah, wie sich bald darauf von jenem Ort mehrere Menschen in der Richtung zu mir zu bewegen anfingen.

    [GEJ.10_175,02] Sie kamen bald in meine Nähe, und unter ihnen erkannte ich auch bald jenen Freund, der mir in der früheren Sandwüste den guten Rat erteilt hatte, und er sagte zu mir: ,Nun erwecke du in dir recht lebendig das Gefühl der Liebe, des Mitleids, der Erbarmung und des Wohltuns, und es werden bald mehrere zu dir kommen, denen es jetzt noch so geht, wie es dir ergangen ist! Teile dann mit ihnen dein Lebensbrot und deinen Lebenswein, und sie werden bald darauf deine glücklicheren Nachbarn werden! Die aber von dir nichts annehmen werden wollen, die lasse du nach ihrem Willen wieder weiterziehen und einen Ort und ein Unterkommen suchen, und es wird ihnen fürder geradeso ergehen, wie es dir ergangen ist bei deinem Suchen! Du aber bleibe von nun an fortwährend wachsend in der Liebe, in der Erbarmung und in der lebendigen Sehnsucht, den armen Blinden nach Möglichkeit Gutes zu erweisen; dadurch wirst du selbst fort und fort reicher und dadurch auch glücklicher werden!‘

    [GEJ.10_175,03] Darauf kehrten die mich in meiner Einsamkeit Besuchenden wieder zurück, und ich befolgte abermals meines noch unbekannten Freundes weiteren Rat. Und siehe, es kam bald darauf eine recht große Menge dürftiger Seelen zu mir, und ich fragte sie, ob sie etwas sähen und wahrnähmen.

    [GEJ.10_175,04] Und sie antworteten: ,Bis jetzt noch nichts als unter unseren Füßen eine endlose Sandsteppe und über uns ein graues Genebel!‘

    [GEJ.10_175,05] Ich aber ging in meine Hütte und brachte ihnen Brot und Wein.

    [GEJ.10_175,06] Einige von ihnen ersahen alsbald das Brot und den Wein, als ich zu ihnen sagte: ,Da habt ihr Brot und Wein, und stärket euch!‘

    [GEJ.10_175,07] Viele andere aber merkten es nicht, da sie in sich der Meinung waren, ich treibe mit ihnen etwa einen mutwilligen Scherz, und zogen wieder weiter.

    [GEJ.10_175,08] Die aber Brot und Wein nahmen, ersahen auch alsbald meine Hütte und die ganze schöne Landschaft und blieben bei mir, und ich unterwies sie in der Weise, wie ich selbst unterwiesen worden war, und bald ward meine früher einsame Hütte mit einer Menge anderer wohleingerichteter Hütten umgeben, und ich fand und kam dadurch zu meinem ersten Orte und zu meiner ersten Gesellschaft und blieb so lange daselbst, bis ich mein Inneres durch die Liebe zu meinem Nächsten stets mehr und mehr erweitert hatte.

    [GEJ.10_175,09] Nach solcher Erweiterung erweiterte sich auch bald die Gegend, wurde lebhafter und schöner und ich in ihr stets glücklicher und erleuchteter; und je mehr sich das innere Licht in mir ausbreitete und mir etwas vorstellte, so war es auch schon bald da.

    [GEJ.10_175,10] In solchem Zustande fing ich auch an, meiner in der Welt zurückgelassenen Angehörigen zu gedenken und mich ihnen mitzuteilen, daß es nach dem Abfalle des Leibes ein unverwüstbares Fortleben der Seele gibt.

    [GEJ.10_175,11] Und siehe, bald darauf kamen deine Mutter und etliche Geschwister zu mir, und ich konnte mich ihnen ebenso mitteilen, wie nun dir! Sie glaubten meinen Worten, teilten dir solches auch mit, was aber bei dir bis jetzt keinen Glauben fand, indem du zu sehr mit allem deinem Denken, Lieben und Wollen dich in die starre und tote Außenwelt begeben hast.

    [GEJ.10_175,12] Schließlich mache ich dir noch diese Bemerkung, daß eben derjenige gute Freund, der mir in der Wüste zuerst den guten Rat erteilte, diesem Herrn, an dessen Seite du sitzest, in der Physiognomie sehr ähnlich sieht, und ich in mir bei Seinem ersten Anblick eine lichte Idee entstehen sah, daß Er der Herr von dieser und auch von unserer Welt sei. Ich rede zwar nun mit dir, – aber nicht als in einem andern Ort, sondern nur in dem, den ich bewohne, und du kannst daraus für dich den Schluß machen, daß ich es nicht notwendig habe, um mit jemandem in dieser Welt zu verkehren, meinen Ort zu verlassen, – sondern wo ich bin und rede, da ist auch der Ort mit mir.

    [GEJ.10_175,13] Übrigens mache ich dich nun noch darauf aufmerksam, daß du auf der Außenwelt, deiner Seele nach, nun auch auf lauter Sand einherwandelst und über dir, das heißt in deinem Verstande, nichts hast als dunkelgraues Genebel.

    [GEJ.10_175,14] Diese Erde aber, und was du auf ihr und über ihr siehst, ist auch nur ein von einem allerhöchsten Geiste aus geschaffener Ort, geradeso, wie im kleinen Maßstabe mein kleiner Ort von mir aus geschaffen ist.

    [GEJ.10_175,15] Die Liebe des großen Geistes, Seine überaus hellen Lichtgedanken, Sein allmächtiges Wollen und Seine große Barmherzigkeit sind die Urelemente, aus denen Er solche wunderbaren Orte herstellt und sie auch erhält, solange Er will. Du siehst demnach in dieser Welt nichts anderes als einen solchen Ort, der aus dem großen Geiste in einer gewissen Ordnung ins Dasein gesetzt wurde; für deine Seele aber bleibt er nur so lange ersichtlich und ein Etwas, solange deine Seele noch mit einer Materie umhülst ist.

    [GEJ.10_175,16] Wird dir diese Umhülsung genommen, dann bist du ohne Ort, ohne irgendeinen festen Boden und ohne ein bestimmtes Licht über dir, – außer du hast schon in dieser Welt den Weg in dein Inneres gefunden. Dann geht es jenseits freilich anders; denn da kommt alles, der Ort und was dir nötig ist, schon mit dir herüber, und du brauchst da nicht erst jenseits durch einen Freund zu erfahren, wie man jenseits bei uns zu einem Wohnorte und zu einer Gesellschaft gelangt. – Das merke dir, du mein Sohn!“

    [GEJ.10_172,05] Der Leib ist der Seele Haus und der Geist in ihr dazu von Gott aus gegeben, daß er die Seele in allem unterweise und erwecke, was da geistig ist, und sie mit demselben auch in Verkehr setze.

    [GEJ.07_066,05 + 07] Die Seele des Menschen ist eine rein ätherische Substanz, … aus sehr vielen Lichtatomen … zu einer vollkommenen Menschenform zusammengesetzt… Die Seele ist aufgelöste Materie, die in des Geistes eigene Urform, durch seine Kraft genötigt, übergeht und sodann, mit ihrem Geiste vereint, gleichsam seinen lichtätherisch- substantiellen Leib ausmacht, so wie die Seele aus der sie umgebenden Fleischmaterie, wenn diese völlig verwest und aufgelöst worden ist, sich durch ihren rein geistkräftigen Willen ihr einstiges Kleid formt und bildet.
    http://www.j-lorber.de/

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