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Weihnachtsgeschichte 2.0: Was wenn Jesus heute zur Welt käme?

Dieses war einer meiner ersten Posts auf diesem Blog, veröffentlicht kurz vor Weihnachten 2010, und ich schrieb:

Da es knapp vor Weihnachten ist, beginne ich meinen Blog erst einmal mit der Weihnachtsgeschichte 2.0, denn mich begeistern die Möglichkeiten der Tools der neuen Web-Generation. Und es wird mal Zeit, dass wir auch unsere alten Geschichten moderner erzählen:

Kategorien:Geschichten Schlagwörter: ,
  1. Sandra
    Dezember 24, 2015 um 2:51 pm

    Jesus würde sagen: Warum sollte ich auf Menschen mit offensichtlichen Zwangsstörungen hören? Nichts spricht dafür.

  2. Gerd Zimmermann
    Dezember 24, 2015 um 2:41 pm

    Was würde Jesus sagen ?
    Ich denke folgendes;

    Zitat Gold-DNA

    „….So gesehen erscheint bereits erwähntes Bibelzitat in einem ganz
    anderem Licht:
    in the beginning was the logos (0) – and the logos was with GOD (1) –
    and the logos was God (2).“

    Auf neusprech und Doppeldenk klingt das in etwa so;

    Am „Anfang“ war die Idee, ein Bild oder das Wort

    und diese Idee , Bild oder Wort war im Gesamtbewusstsein

    und die Realisierung dieser kosmischen Idee ist das
    Gesamtbewusstsein . 😠😊

  3. Sandra
    Dezember 24, 2015 um 1:15 pm

    Was ist das ultimative Konzept eines Loosers?
    Etwas nicht vollständig, d.h. eben bis zum Ende, das über Leben und Tod entscheidet, auszutragen.

  4. Sandra
    Dezember 24, 2015 um 12:22 pm

    If you loose in your own bottle of life, simply an other will win. That is the all important to know and to be in calm with life itself.

  5. Sandra
    Dezember 24, 2015 um 11:03 am

    Austragen und lebend Leben gebähren ist das Leben selbst.
    Es besteht kein Grund zum Neid und Eifersucht der Geschlechter, da es keine Frage des Geschlechtes ist.

  6. Gerd Zimmermann
    Dezember 25, 2013 um 8:18 am

    Liebe Susanne, lieber Wolfgang

    es ist mein sehnlichster Wunsch gemeinsam die Offenbarung zu befoerdern.

    Jeder weitere Artikel ueber steigende Preise und Obdachlosigkeit gleicht dem Versuch, dei Offenbarung hinauszuschieben.

    Ich (wir Alle) sind Kinder Gottes. Gott ist Licht. Gut zu beobachten beim Sonnenaufgang oder bei der Lichtfotografie.
    In unserem Herzen tragen wir diesen goettlichen Funken. Der Eine merkt es, der Andere nicht.
    Gottes Universum ist ewig, somit ist auch der Mensch ewig. Alle Menschen dieser Welt sind seit „Anfang“ an dabei.

    Der Mensch hat vergessen wer er ist. Dafuer kann er nicht. Das gehoert zum kosmischen Spiel.

    Was wir auch nicht wissen, allles ist zyklisch. Tag und Nacht. Sommer und Winter.
    Geburt und Tod. Aber Achtung, wenn das Bewusstsein des Menschen diesen Zyklus erkennt, ist es vorbei mit der Sterblichkeit. Jesus 2.0 wird verkuenden: Wer das erkennt, wird den Tod nicht schmecken.

    Auch das Universum ist zyklisch.
    Guido sagt nichts mehr. Also ist ALLES gesagt. Der Coundoun fuer die neue Erde (Sonne) laeuft.

    Liebe Susanne, lieber Wolfgang, die Zeit ist nicht weit und ich darf meinen Kinderbonus abgeben, da dem unerschoeflichem Potential des Menschen keine Grenzen von Raum und Zeit gesetzt sind.

    Der menschliche Schoefergeist wird frei sein. Doch es ist wie mit dem offenen Geheimnis, wer sieht es und wer nicht

    Wer es nicht sieht dreht halt noch ein paar Ehrenrunden, bis er sieht, wie diese, unsere, Welt funktioniert.

    Liebe Gruesse Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    Dezember 24, 2013 um 7:36 pm

    Hallo Martin

    Du sprichst auf einer anderen Seite von der E-Funktion und Simulation.

    Ich bringe auch noch ein paar Ideen ein. ID, Matrix, holographisches Universum, Quantencomputer ohne Hardware.

    Alles eine Halbwahrheit.

    Ohne das Wissen, das unser Universum elektrisch funktioniert geht jede Idee nach hinten los.

    Ich mag nicht mehr der Rufer in der Wueste sein.

    Jeder findet seinen Weg. Es ist wie mit dem Geheimnis. Der Eine sieht es, der Andere nicht.

    Gruss Gerd

    • federleichtes
      Dezember 24, 2013 um 8:56 pm

      Wir feiern die Feste ganzjährlich – trotzdem vielen Dank für Deine Wünsche, mein Freund.

      Ich sehe HIER weder eine Wüste noch einen Ort, der „Rufer“ benötigt. Wollen wir nicht gemeinsam die Offenbarung befördern?

      Ohne das Wissen, was Leben will, ohne das Wissen, dass Leben heilig ist und unberührbar und ungerührt seinen Weg geht – ohne das Wissen, dass Würde erst entsteht in geleisteter Würdigung, ohne zuverstehen, dass DIESES Leben ein Ende haben wird, gleichwohl unvergänglich ist UND unvergessen bleiben wird, werden menschliche Existenzen Trauer- und Leidfälle bleiben müssen. Wer das leid ist, kann DAS Leben mit Würde anreichern und die Wüste wird sich auflösen.

      Ob Menschen etwas mehr oder etwas Richtiges verstehen, ist doch kein echtes Problem: Wir leben doch.

      Dir herzliche Grüße von

      Susanne und Wolfgang

      • Dezember 25, 2015 um 1:07 am

        „… das Wissen, dass Würde erst entsteht in geleisteter Würdigung …“
        …von tiefstem Herzen Dank für dieses Juwel in Sprache.
        Ich hab im Stillen sehr vieles hier mitgelesen, habe noch nie einen Kommentar zu schreiben gewagt. War oft kurz davor.
        Doch – dieser Satz ist im Trüben meines Gehirnes wie eine Lotosblüte mit einem leisen mmmmbP erblüht und … den Kreator zu würdigen ist mir ein angenehmes, jedoch drängendes Herzens-Bedürfnis.
        Voilà.

  8. Gerd Zimmermann
    Dezember 24, 2013 um 3:31 pm

    Susanne und Wolfgang, friedvolle Festtage.

    Auf dem Mond zu sitzen und dem Treiben auf der Erde zuzusehen ist eins.

    Im Restaurant am Ende des Universums galaktische Donnergurgler zu trinken ein zweites.

    Dafuer brauchen wir eine Spezialeinladung von Guido.

    Liebe Grusse Gerd

  9. Gerd Zimmermann
    Dezember 24, 2013 um 3:20 pm

    Schoene Festtage an Alle wuenscht Euch Gerd.

    Wolfgang, ich ersetze deinen Flachspueler durch einen Tiefspueler, dort bringst Du zwei polnische Gaense mehr unter.

    Wer ist Jesus, Jesus ist mein Bruder. Jesus ist so alt wie ich. Ich bin so alt wie das Universum selbst. Die Frage nach den Dinos eruebrigt sich also.

    Warum sind wir so alt wie das Universum selbst. Weil wir das Universum selbst sind.
    Alles im Universum ist elektromagnetische Schwingung, Licht.

    Bewusstsein ist Geist, Geist ist Energie, Geistenergie.

    Habt Ihr nicht gestern noch gesagt alles ist Energie und somit Schwingung.

    Wer will sich schon daran erinnern wenn es Weihnachten zu feiern gilt.

    Gott, Bewusstsein ist das Einzige was existiert. Mein Koerper ist ein Artefakt, Eure Koerper sind Illusionen. Das Universum ist ein Artefakt. Alle materiellen Dinge sind ein Schoepfungsakt, eine Manifestation des Geistes. Es ist Maya, eine Illusion.

    Aber Vorsicht, der Mensch, jeder Mensch traegt das Licht Gottes in sich.

    Erinnert Ihr Euch an Guido und seine Gold DNA. Kaum einer von Euch ahnt was fuer ein Potential in uns Steckt. Der Mensch ist ein multidimensionales Wesen.

    Ihr ahnt nicht was Eure Gedanken bewegen. Sie pojezieren zum Beispiel unser Universum in Raum und Zeit. Richtig, Bewusstsein schafft Raum und Zeit. Nicht der Big Bang, der braechte elektromagnetische Energie zum Zuendvorgang.

    Denkt ueber Jesus nach, der wie wir auch im Jetzt lebt.

    NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT
    DIE REALITAET IST EIN ABBILD DER WIRKLICHKEIT

    Quelle: Gold DNA

    Wer sagt jetzt guter Beitrag, Guido.

    Sorry, Guido, Sie feiern sonst naechstes Jahr Jesus 3.0

    Gruesse Gerd

  10. Dezember 24, 2013 um 3:06 pm

    Weihnachtsgeschichte 2.0:
    Was wenn Jesus heute zur Welt käme?

    Ich würde ihm empfehlen eine Säge mitzubringen, um den Ast, an dem Menschen immer blindwütiger sägen, künstlich ein Ende zu bereiten. Damit für die Menschen 3.0 eine kleine Existenzgrundlage verbleibt.

    Heute Nacht tobte hier ein heftiger Sturm. Pünktlich zum Heiligen Abend, gewünscht von denen, die das scheinheilige Spiel um Glauben und Lüge, Betrug und Missbrauch leid sind?

    Wir sind dankbar, wegen unserer Vogelfütterei noch nicht erschlagen worden zu sein – weil in der Zeitung steht, man solle erst füttern bei einer geschlossenen Schneedecke. Bislang können wir mit der nachbarschaftlichen Feindseligkeit umgehen, auch mit der allgemeinen Feindseligkeit gegen natürliche Schwester-Brüderlichkeit.

    Nein, er wird nicht kommen. Warum auch, da das Feindselige immer noch gegen seine Liebe kämpfen muss. Die Kirche scheiterte an diesem Kampf, und ob das in einer konzertierten Aktion mit Politik und Wirttschaft und Finanzen gelingt, ist eher unwahrscheinlich, da der Wahngeist eine Zeiterscheinung und die Liebe etwas Immerwährendes ist. Aber bitte, wir leben ja in eine durchunddurch sinnvollen Welt. Die nicht wir retten müssen, sondern deren Sinn(-erfüllung) uns als Wesen rettet.

    Gruß in die Runde.

    Susanne und Wolfgang

  11. Dezember 24, 2013 um 9:10 am

    Ich las gerade noch eine wunderbare Geschichte, die ich Jedem gerne zu lesen ans Herz legen möchte, zeigt Sie doch so schön auf, wie einfach es sein kann, die Welt, die ja auch immer „meine“ ist, etwas glücklicher zu gestalten:

    Eine besinnliche Weihnachtsgeschichte: Das 80+ neue Freunde-Projekt

    • Dezember 24, 2013 um 12:30 pm

      Herzlichen Dank Martin. Eine wirklich schöne Geschichte.
      Euch allen, liebe Freunde, wünsche ich von ganzem Herzen friedevolle herzerwärmende Weihnachtstage.

      Die Frauenkirche in Dresden zeigt, auch wenn die Spenden ursprünglich anders verwendet werden sollten, was Gemeinsinn der Bürger unabhängig vom jeweiligen Herrscher oder Herrschaftssystem erreichen kann.

      Liebe Grüße
      Martina

  12. Dezember 25, 2011 um 3:23 pm

    Weihnachten in einer anderen Welt

    „Oh Herr, ich bin dein treuer Diener, du weißt es, und folgte immer deinen Geboten.
    Zum Weihnachtsfest verzehrte ich zwei Gänse und einen Truthahn, bekam aber starkes Sodbrennen und musste meine ganzen Schnapsvorräte einsetzen, um damit fertig zu werden. Nun ist der Schnaps alle, aber ich stehe vor einem viel größeren Problem:
    Erbarme dich meiner und schicke endlich deinen Sohn, um den verstopften Flachspüler in Ordung zu bringen.“

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