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Die zwölf göttlichen Gebote

Jetzt denk bitte nicht an den Rosa Elefanten!!

Dass das unmöglich ist, ist inzwischen jedem klar. Nur, warum sind dann die christlichen 10 Gebote in genau dieser Negation gehalten? Verschwörungstheoretiker kommen da schon mal auf die Idee, dass da Absicht hinter steckt …

In den letzten Tagen finden mich verstärkt Seiten und Artikel, die sich damit beschäftigen, welche Wesen außer den Menschen sich hier auf und in der Erde herumtreiben, und das schon seit tausenden von Jahren. Wesen die u.a. sonst woher kommen. Und so wird in solchen Artikel davon erzählt, dass die Bibel vorrangig ein Geschichtsbuch gewesen sei, das aber während der Gefangenschaft der Juden im Babylonischen Reich in großen Teilen umgeschrieben wurde. So wurde Gott am Ende ein strafender und nachtragender und auch unsere 10 Gebote wurden stark verbogen, wenn wir uns die ursprünglichen Texte anschauen, wenn sie denn so waren wie hier formuliert (Quelle):

Die zwölf göttlichen Gebote (aus Ahastar – Botschaften vom Rand der Galaxie)

  1. Du Mensch kommst aus dem All-Einen und bist Teil des All-Einen. ICH bin das All-Eine, das Licht und das Gesetz, das ausging von mir und in euch wohnt. ICH bin Gott – so wie ihr Gott seid. Darum sollst du kein anderes Wesen höher achten noch achten lassen als dich selbst, noch über dich herrschen lassen.
  2. Wenn ihr erkennt, dass ihr von Licht seid – vom Licht, das ICH bin, wird euer Weg Erkenntnis bringen, Erkenntnis über das Gesetz und das Licht, das ICH bin und das ICH euch bringe, durch meine Boten, damit ihr erkennt, wer ihr seid und wer ICH bin.
  3. Achte den, in dem du das Licht erkennst. Hüte dieses Licht und hilf, dass es nicht verlöscht. Eure Eltern geben euch nur die leibliche Hülle, doch um ihres innere Lichtes willen sollt ihr sie achten.
  4. Wisst, dass der Weg, den ihr gehen müsst, ein schwieriger Weg ist. Und deshalb denkt daran, dass ihr Zeiten der Einkehr braucht, Zeiten, in denen ihr das Licht in eurem Inneren stärker zum Leuchten bringen müsst. Dazu ist es nötig, dass ihr immer wieder die Verbindung zu der Energie sucht, die ICH bin – den ihr Gott nennt.
  5. Beachtet, dass euch alles anvertraut ist zur Lehre und so zum ständigen Lernen. Haltet diese Lehre rein, die ICH euch gebe, die Lehre, die das Gesetz des Universums ist.
  6. Denkt daran, dass die Energie, die in euch lebt, immer wieder neu belebt werden muss. Beachtet, dass die Energie, die in euch wohnt, gestärkt wird durch den Kontakt mit einer anderen reinen Seele. Verunreinigt euch nicht durch den Kontakt mit einer anderen Seele, die eine andere (eine niedrige) Schwingung hat.
  7. Benutzt die Energie verantwortungsvoll, die in euch wohnt und die euch belebt, für euch und auch für andere. Ihr sollt sie einsetzten zum Wohl eures Wesens und des gesamten Volkes.
  8. Bedenkt, dass es eine Wahrheit gibt – die Wahrheit, die auch das Gesetz des Universums ist. Haltet diese Wahrheit rein und vermischt sie nicht mit dem Gedankengut fremder Systeme und Lehren.
  9. Seid euch bewusst, dass ihr immer eine bestimmte Zeit auf der Erde seid. Nutzt diese Zeit für euch, ohne anderen Schaden zuzufügen. Nie sollt ihr eure Kräfte benutzen, um das Licht in einem anderen erlöschen zu lassen.
  10. Vergesst nie eure eigene Sendung.
  11. (Hier stand ursprünglich eine geheime Zeitangabe für den Zeitraum, der dem Volk zur Verfügung steht, um die besonderen Aufgaben auf diesem Planeten zu erfüllen. Sie wurde gelöscht.)
    In diesem Gebot ist die Zeit bis zum Jahr 2012 gemeint, zu der auch der Mayakalender endet. Die alten Mayas (7. Wurzelrasse – Paradisier – kamen von den Plejaden und verließen die Erde 830 wieder durch ein Zeitfester) waren ein sehr spirituelles Volk, welches die Sonne und damit das Licht verehrten und auch diese 12 Gebote kannten. Und eben aus diesem Grund wurden ihre “Schüler” (Mayas, Inkas, Aztheken, usw.) und deren Kulturen von den Handlangern der Anunnaki vernichtet und zusätzlich verleumdet, damit dieses göttliche Denken nicht auf die anderen Menschen übergreifen konnte.
    – Anmerkung von Jophiel Wolfgang –
  12. Denkt daran, dass ihr euch im Augenblick eurer Heimkehr verantworten, eure Aufgabe vor dem „Ras“ (Rat) darlegen und euer Licht vorzeigen müsst, damit erkennbar wird, wie ihr es verwendet habt zu eurer und anderer Erhellung und geistigem Wachstum.

… und hier einige “Abwandlungen”/Interpretationen dieser Göttlichen Gebote im Vergleich:
Deutlich sind hier die Unterschiede zwischen den europäischen “Lebensregeln” im Befehlston und den asiatischen Lebensempfehlungen zu erkennen. Aber auch den Ursprung (die 12 Gebote) kann man an mancher Stelle noch fühlen.

Und nun die zehn Gebote nach Überarbeitung im 3. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung:

  1. Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst nicht anderer Götter haben neben mir.
  2. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnützlich führen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
  3. Du sollst den Feiertag heiligen.
  4. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass dir’s wohlergehe und du lange lebest auf Erden.
  5. Du sollst nicht töten.
  6. Du sollst nicht ehebrechen.
  7. Du sollst nicht stehlen.
  8. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinem Nächsten.
  9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
  10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh oder alles, was sein ist.

Diese Negationen seien recht gefährliche Affirmationen, mit denen wir unsere Seele “fütterten”. Man sieht jetzt recht deutlich, dass diese Affirmationen ins Negative, ins Dunkle führen können. Sie beeinflussten den Menschen, damit er vom Weg zum Licht abdriftet/abkommt. Auch würde besonders im 10. Gebot deutlich, dass diese 10 Gebote für die Patriarchie, also nur für Männer und dessen Herrschaft geschrieben wurde. Im Prinzip gibt es ein universelles Göttliches Gesetz. Wenn man dies einhält, kann man nie etwas falsch machen: Alles ist erlaubt, solange Du niemanden Schaden, Leid oder Schmerzen zufügst! Das gilt für andere genau so wie für Dich selbst. Dieses Gesetz ist einfach, umfassend und leicht verständlich. Die Atlanter würden nur mit diesem einen Gesetz leben.

Jophiel, der Betreiber der Web-Seite, auf dem ich den Text fand, gibt an, dass er die obigen Gesetze in Posid kennen gelernt hat. Posid sei eine in Inner-Erde, die gegenüber von Brasilien liege und die Hauptstadt der Atlanter sei, die sich nach dem Untergang hierin geflüchtet haben. Mehr dazu hat er hier geschrieben: www.teleboom.de/xUngewohnlicherAufenthalt.pdf

Und noch was zum Schmunzeln: Pink Elephant Prank …

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,
  1. April 28, 2016 um 6:28 pm
  2. Gerd Zimmermann
    Dezember 20, 2015 um 5:21 pm

    „Das Jenseits ist die wahre Wirklichkeit des Daseins.“

    Na, wieviele Freunde habe ich nun noch in Europa.

    Ich komme von der anderen Seite, bin nur Gast hier, von einigen
    Dauergaesten mal abgesehen.

  3. Gerd Zimmermann
    Dezember 20, 2015 um 3:27 pm

    Nein

    aber ich habe die Frage vergessen,

    kenne nur noch die Antwort, 42

    ich habe das Gefühl
    die Anderen zu stoeren

    Lösche mal Zmann, dieses WE, was bleibt dann ?

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