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Impfen … wo liegt das Problem ? Ganz woanders !

Teil 1 … Impfen … wo liegt das Problem ? Ganz woanders !
Teil 2 … Impfen … ein Thema kosm(olog)ischen Ausmaßes ?
Teil 3 … Impfen … und nun ? Verstrickt im roten Faden ?

Da die Junge Union, frei nach dem Motto ‚Denn sie wissen nicht was sie tun‘ die Impflicht in Deutschland vorantreibt, möchte ich meinen Impfdreiteiler hier noch einmal einstellen, zwecks Darlegung der Kontextlosigkeit, mit der dieses Thema von Experten angegangen wird. Auch wenn aktuell STAR WARS, Weihnachtskonsum und Terrorwahn das Sagen haben …

Es lohnt sich, sich komplexen Themen von verschiedenen Seiten zu nähern. Zu diesen Themen gehören auch die Impfungen, allen voran gegen die Masern, die aktuell in den Medien mal wieder ihren großen Auftritt haben, weil es Menschen gibt, die Impfungen generell kritisch gegenüberstehen und so, so heißt es, die Allgemeinheit gefährden. Dabei, so heißt es weiter, gilt bei Impfungen längst: The science is settled. Soll heißen: Wir kennen alle Zusammenhänge und wissen, dass Impfungen der Grund für den Rückgang vieler Erkrankungen, allen voran der Kinderkrankheiten, und deren Mortalität sind.
Nun, die Wahrheit dürfte indes ganz anders aussehen und man mag nicht glauben, was es mit den Lobeshymnen auf Impfungen wirklich auf sich hat. Das soll in diesem Dreiteiler zum Thema Impfen näher betrachtet werden, ganz ohne Verschwörungstheorien.

Wobei ich die Gelegenheit nutzen möchte, auf ein aktuelles Buch hinzuweisen, welches in der deutschen Ausgabe leider etwas verschwörerisch angehaucht daherkommt, bezogen auf die Wortwahl auf dem Cover. Der Originaltitel Dissolving illusions trifft es dagegen besser und wird dem Inhalt des Buches weitaus gerechter. Ein Inhalt, der alles übertrifft, was bisher auf dem deutschsprachigen Büchermarkt zum Impfthema erhältlich war, da hier das Impfen in einem zeitlichen Kontext betrachtet wird, der in den Medien leider gänzlich unberücksichtigt bleibt. Aber das kennt man ja zum Beispiel auch vom Klimawandel. Womit ich auch schon direkt beim eigentlichen Thema bin. Klimawandel ? Nein, Kontext.

Unser Körper ist auf eine ungestörte Kommunikation in allen Bereich angewiesen. Umso mehr, je mehr er sich in einem Kontext bewegt, der eine ungestörte Kommunikation mehr und mehr behindert. Gesellen sich aber zu Störungen im Außen noch Störungen im Innern des Körpers hinzu, wird eine ohnehin komplexe Geschichte obendrein auch noch ziemlich kompliziert, was ein idealer Nährboden für Probleme vielschichtiger Art ist, deren eigentlichen Ursachen immer schwieriger aufzudecken sind. Genau hier beginnt bereits das Dilemma mit den Impfungen, denn Impfungen, wie sie global und massenweise verabreicht werden, stören das Kontextverständnis des Körpers gleich auf dreifache Weise, nämlich zeitlich, örtlich und inhaltlich. Dazu ein paar Beispiele:

Man stelle sich vor, ein Ureinwohner aus den Tiefen des Amazonas taucht eines Tages vor den Pforten einer modernen Institution ( IPCCCDCIWF ) auf, welche es sich auf ihre Fahnen geschrieben hat, die Menschheit vor Katastrophen jeglicher Art zu bewahren, weshalb in diesem Institut zahlreiche Experten verschiedener Fachrichtungen versammelt sind. Besagter Ureinwohner, der eine Sprache spricht, die nur noch von 50 weiteren seiner Stammesmitglieder gesprochen wird, warnt nun, in seiner Sprache, die Mitglieder des Instituts vor einer nahenden Katastrophe. Er beschreibt Umstände, Folgen und die Herkunft der Katastrophe. Er gestikuliert wild, macht sonderbare Geräusche und auch sonst einen recht ungewöhnlichen Eindruck. Nun mag einer der Experten vielleicht ein paar Bruchstücke mit etwas Sinn füllen und sogar der Meinung sein, es ginge um ein Geschehen innerhalb der nächsten 5 Jahre. Jedoch ganz sicher sei er sich nicht. Was macht der Expertenrat ? Dem Eingeborenen, oder vielmehr der “Übersetzung“, glauben und alles Mögliche versuchen, um seine Warnung besser zu verstehen ? Ausgerechnet jetzt, wo die roten Telefone des Instituts kaum mehr still stehen, weil aus aller Welt andere Experten anrufen und Belege für allerhand andere Probleme liefern ? Man wird den alten Mann fortschicken und sich wichtigeren, offensichtlicheren Dingen zuwenden. Vorgetragen von Menschen, die man auch versteht.

Der alte Mann steht in diesem Beispiel für das Impfen. Er präsentiert an einem Ort, welcher nicht seiner Natur entspricht, eine Nachricht, die nicht zu verstehen ist. Und auch die Bruchstücke, die, den Worten des Experten nach, einen zeitlichen Hinweis enthalten, werden falsch verstanden, weil die Eingeborenen keine Zeit in unserem Sinne verwenden. Doch selbst wenn sich alle Experten um die Nachricht kümmern und sich Computer ihrer Worte annehmen würden, käme niemals die eigentliche Aussage des alten Mannes dabei heraus, weil er ein Fremdkörper im Kontext des Instituts ist und bleibt, und seine Sprache einen Kontext abbildet, der den Experten, und ihren Computern, völlig fremd ist. Schließlich kam der Mann gar nicht um zu warnen …

Ein anderes Beispiel: Angenommen, man besucht ein ausverkauftes Konzert im größten Stadion der Welt. Wahnsinnsatmosphäre, Superstimmung, drei Stunden Ohrenschmaus und Gänsehaut pur. Man selbst mitten drin. Ein unvergessliches Ereignis. Mit Worten nicht zu beschreiben, nicht zu fotografieren und jede andere Form der Kopie ein Reinfall. Einzig das Original vermag zu überzeugen. Das dürfte Jedem einleuchten und auf der Hand liegen. Jede Kopie des Abends, egal, auf welchem Medium festgehalten, kommt nicht im Geringsten an ein selbst erlebte Konzertereignis heran und schafft eher andere Eindrücke des Konzerts, weil der Kontext des Konsums des Datenträgers ein anderer ist, als es der Kontext des Konzertes war. Erst recht, wenn man das Konzert nur als Kopie kennt und nicht anwesend war. Aber auch wenn man bei diesem Konzert selbst anwesend war und nun die Musik als CD hört oder das Konzert als DVD sieht, dann werden zwar Erinnerungen wach, aber die Kopie vermag nicht an das Original heranzukommen. Zumal man sich ja nun auch in einer anderen Gemütslage befindet, sich in einer anderen Umgebung aufhält, und jederzeit vorspulen kann, weil man noch etwas anderes zu erledigen hat, nebst vielen anderen Einflüssen.

Ein letztes Beispiel: Ein Augenzeuge des Holocaust schreibt ein Buch über seine schrecklichen Erfahrungen. Jahrzehnte später nimmt Jemand dieses Buch zur Hand, um einen Artikel über jene Zeit zu schreiben. Er weiß jedoch nicht, dass die Übersetzung des Buches sehr lieblos geschehen ist und viele Nuancen der bildhaften Sprache des Autors komplett verloren gegangen sind… und damit viele Eindrücke, die in dieser Tiefe und Deutlichkeit noch von keinem Augenzeugen zuvor derart intensiv und eindringlich beschrieben worden sind. Trotzdem wird der Artikel zum Standardtext für Schulklassen, die sich mit dem Thema des Holocaust auseinandersetzen … ohne je auch nur eine Ahnung von den Qualen erspüren zu können, die der Autor des Buches am eigenen Körper durchlebt hat und die ihn sein Leben lang nicht mehr losgelassen haben.

Was hat das nun alles mit Impfungen zu tun, fragen sich jetzt Experten und alle anderen Befürworter von Impfungen und all Jene, die einen Impfzwang für absolut notwendig erachten ?!

Impfungen geschehen dort, wo die simulierte Infektion auf natürlichem Wege nicht ihren Anfang nehmen würde, nämlich in einem Muskel. Impfungen finden zu einer Zeit statt, die in einem anderen Kontext zu dem steht, was von Natur aus geschieht. Impfungen bringen Substanzen und Bestandteile in den Körper, die es in dieser Form, geschweige denn in dieser Kombination, nicht von Natur aus gibt. Impfungen entsprechen somit dem alten Eingeborenen, dem Datenträger des Konzertmitschnitts und dem Artikel über den Holocaust. Warum ?

An der Infektion des Körpers mit jenen Krankheiten, gegen die geimpft wird, allen voran den Kinderkrankheiten, sind maßgeblich die Schleimhäute von Hals, Nasen und Rachen beteiligt. Dort finden sich 95 Prozent der Immunantwort auf die Infektion. Eine Infektion, die stattfindett, weil der Kontext, in welchem sich der Körper bewegt, ein dynamisches Geschehen ist, aufgrund vieler verschiedener Umstände und Verbindungen. Auf die Folge dieser Dynamik reagiert der Körper innerhalb seines Verständnisses des Kontextes. Mittels Immunantwort, die auf den Schleimhäuten anders verläuft als im Muskelgewebe bzw. im Blut. Wozu gehört, dass der Körper unmittelbar auf den aktuellen Stand der Dynamik reagieren muss, und Informationen aus erster Hand benötigt, sprich, im Original, und dort seine Antwort konzentriert, wo der Kontakt stattgefunden hat. Nur so sind Missverständnisse vermeidbar und können die Reaktionen dergestalt ausfallen, dass der Körper mit allen ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Notwendigkeit einer Antwort nachkommen kann. In einer Form, die dem Kontext entspricht und sich nahtlos in die Dynamik einfügt. Andernfalls bekommt der Körper ein falsches Bild vom Kontext und richtet sich auch zukünftig danach.

Dieses falsche Bild geschieht, wenn in einen Muskel geimpft wird. Einem Ort, der fern der Schleimhäute sitzt und wo nur eine 5 prozentige Immunantwort zustandekommen kann, weil der Großteil der Immunantwort von diesem Geschehen gar keinen Wind bekommt, weshalb es nicht zu jenen Reaktionen kommt, die auf natürlichem Wege geschehen. Allen voran Fieber. Dass dieser Umstand Folgen haben muss, die nicht vorhersehbar sind, weil die Dynamik des Lebens sich fortwährend ändert und sich Kontexte an den Verlauf dieser Dynamik anpassen müssen, damit das Leben im Ganzen überhaupt so eingespielt “funktionieren“ kann, wie es geschieht, dürfte offensichtlich sein. Ist es aber, nicht minder, offensichtlich nicht, denn sonst gäbe es keine alljährlichen Impfdiskussionen.

Wenn nun aber Impfstoffe über Nasenspray verabreicht werden könnten, woran die Forschung schon länger forscht, dann kämen wir dem Original doch näher, oder ? Zwar wäre dann der örtliche Kontext hergestellt, doch verbleiben noch die Aushebelung des zeitlichen und des inhaltlichen Kontextes. Kämen die Experten des Institutes zum alten Mann in den Amazonas, würde sich nichts an den Missverständnissen und dem Unverständnis im Allgemeinen ändern. Und das Konzert von CD oder als mp3 direkt vor Ort, aber zu einer anderen Zeit, vielleicht eine Woche später, zu hören, ändert auch nichts an den fehlenden Eindrücken, erst recht, wenn dann wieder Fußball im Stadion gespielt wird. Gleiches gilt für den Schreiber des Artikels über den Holocaust. Den Ort des Schreckens als Unbeteiligter Jahrzehnte später aufzusuchen, mag seine Wirkung nicht verfehlen, aber es ist eine andere, der man zudem jederzeit wieder entgehen kann.

Gäbe es keinen zeitlichen, örtlichen und inhaltlichen Kontext, dann wäre keine Kommunikation in keiner Sprache möglich. Insbesondere auch unser Immunsystem nicht, spielen diese Kontexte doch die wesentliche Rolle, damit unser Körper nicht allergisch auf Ungereimtheiten reagiert. Zum Beispiel auf natürliche Stoffe, die ihm in der Vergangenheit gänzlich vertraut waren, sprich, im Einklang mit jenem Kontext, in dem der Körper sich durch seine Lebensgeschichte bewegte.
Aber, mag man jetzt einwerfen, Impfen funktioniert doch, egal, wie es um welchen Kontext auch immer steht, spricht doch der sogenannte Titer, als Immunantwort, seinerseits eine deutliche und unmissverständliche Sprache. Hier nimmt das Dilemma mit den Impfungen seinen Lauf … wie im zweiten Teil offensichtlich werden wird …

Gruß Guido

GOLD-DNA
Die Goldene PHI(l)harmonie
Gemeinsam ins Tal
Ich LIEBE meinen Tumor

  1. April 24, 2016 um 7:07 pm

    Immer weiter dreht sich das Karussell der Vereinfachung und Verallgemeinerung:

    “Angesichts der Herausforderungen des demographischen Wandels an unsere Gesellschaft sollte jede Möglichkeit genutzt werden, die der Bevölkerung ein gesundes Älterwerden ermöglicht. Dies stellt schon aus gesundheitsökonomischer Sicht eine Notwendigkeit dar.“

    Masern und Röteln im Fokus bei der Impfwoche 2016 – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Masern-und-Roeteln-im-Fokus-bei-der-Impfwoche-2016-id37553262.html

    Impfungen, um gesund alt werden zu können ? Wie kann man gesund werden bzw. bleiben, wenn Kontexte keine Rolle mehr spielen und fehlender Kontext verallgemeinert wird?

  2. Gerd Zimmermann
    April 24, 2016 um 8:53 pm

    Ich würde mich ja gegen das Aelterwerden impfen lassen,
    aber mein Impfausweis ist wie weggeimpft.

    Guido, mal ehrlich, wie kann man mit impfen (technologischer Fortschritt)
    in einen natürlichen Prozess eingreifen.

    Ich meine geimpft wird doch nur Wasser, toxisches Wasser,
    wenn Zellwasser wirklich ein Gedächtnis besitzt, wird es ja, falls von Natur aus
    gesund durch künstliche Toxine nur besoffen gemacht.

    Geimpfte Körperzellen können dann ja nicht mehr zwischen rot und grün
    unterscheiden. Sie sehen rot rot, oder grün grün.

    Manchmal denke ich, impfen ist wie HAARP, nur ohne Würfel.

    Gruss Gerd

    Eine Mikrowelle ist wie mini HAARP, steht nicht angeschrieben.
    Woher sollte ich das dann wissen.
    Impfen auch.

    Gruss Gerd

  3. August 16, 2016 um 3:41 am

    https://aeon.co/essays/there-is-no-such-thing-as-a-good-or-a-bad-microbe

    “The same thing probably happens to millions of people every year. We humans are also infected by pathogens that create holes in our guts; and we also get sepsis when our usual gut microbes cross over into our bloodstream. As in the caterpillars, the same microbes can be beneficial in the gut but dangerous in the blood. They are mutualists only by virtue of where they live. The same principles apply to so-called ‘opportunistic bacteria’ that live in our bodies: they are normally harmless, but they can cause life-threatening infections in people whose immune system is weakened. It all comes down to context.“

    Alles dreht sich um Kontext.

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