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Die Terroranschläge von Paris – eine Retrospektive mit den Augen von Seneca und Osama bin Laden

Nach dem für mich 9/11 nach Sichtung etlicher Fakten eher ein Inside Job der Hintertanen ist als ein Plot von Osama bin Laden, und den vielen Ungereimheiten bei den Anschlägen in Boston als auch zuvor schon in Paris auf Charlie Hepdo, hat auch die aktuelle Anschlagsserie ein arg schlechtes Geschmäckle, siehe meinen Artikel Sind die Anschläge in Paris am Freitag den 13. schon wieder eine False Flag Akion? und den vielen weiteren aufgesammelten Fakten und Meinungen in den Kommentaren. Ein Facebook-Kontakt hat sich nun auch einige Gedanken zum Geschehen gemacht, die ich Euch hier vorstellen möchte. Also macht Euch wieder selbst Eure Gedanken dazu:

Die Terroranschläge von Paris – eine Retrospektive mit den Augen von Seneca und Osama bin Laden (Quelle)

Hinweis: Der nachfolgende Text kann weniger geübten Lesern den Schluss nahelegen, dass ich Gewalt und Terror billige. Dem ist mitnichten so – ich lehne jegliche Form von Gewalt und insbesondere Mord, Totschlag und Körperverletzung entschieden ab. Die folgenden textlichen Ausführungen bedienen sich den sprachlichen Mitteln Sarkasmus und Ironie, da ich diese als am besten geeignet empfinde, auf vorhandene Ungereimtheiten in der offiziellen Version der Attentate vom 13. November 2015 in Paris hinzuweisen.

132 Menschen mussten am Freitag, den 13. November 2015, ihr Leben lassen, als mehrere Terroranschläge Paris erschütterten. Es gab vier Selbstmordattentate, drei Schießereien und ein Massaker bei einem Rockkonzert. Aufgrund der Zeitschiene ist davon auszugehen, dass alle acht Ereignisse in einem Kontext zu sehen sind und als ein Terroranschlag bezeichnet werden müssen.

Dieser Beitrag will dazu anregen, sowohl die Geschehnisse als auch die Bewertungen derselben kritisch zu hinterfragen und sich nicht von vorgefertigten Meinungen zu sehr beeinflussen zu lassen.

Der offizielle Sachverhalt in Sachen Selbstmordattentäter sieht wie folgt aus – ist relativ dünn, aber mehr gibts zur Zeit nicht:

Erste Explosion am Stade de France

Um 21:17 Uhr soll sich in der Nähe des Stade de France ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt haben, nachdem er 15 Min. nach Spielbeginn trotz gültigem Ticket vergeblich versucht haben soll, in das Stadion zu gelangen. Am Einlass wurde sein Sprengstoffgürtel entdeckt, was ihn veranlasst haben soll, zu flüchten. Auf der Flucht sprengt er sich in die Luft und reißt einen Passanten mit in den Tod.

Zweite Explosion am Stade de France

Um 21:20 Uhr soll sich ein weiterer Attentäter in Luft gesprengt haben, nachdem ihm der Zutritt zum Stadion verwehrt wurde. Er verursachte außer sich selbst keine Opfer.

Dritte Explosion am Stade de France

Um 21:52 Uhr soll sich ein dritter Selbstmordattentäter 300 m vor Stadion vor einer McDonalds-Filiale in die Luft gesprengt haben. Er war das einzige Opfer seines Anschlages.

Selbstmordattentät beim Café Comptoir Voltaire

Um 21:40 Uhr soll sich in unmittelbarer Nähe des Cafés Comptoir Voltaire der vierte Selbstmördattentäter in die Luft gesprengt haben und dabei neben sich einen weiteren Toten sowie einen Verletzten verursacht haben.

Wir haben also vier Selbstmörder mit Sprengstoffgürteln, die es tatsächlich fertigbringen, sage und schreibe zwei Todesopfer und einen Verletzten zu produzieren. Was für Luschen. Welch eine grottige Personalpolitik beim IS. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Im Stadion läuft ein Fußball-Länderspiel mit 80.000 Zuschauern, das live in 66 Länder übertragen wird. Wenn einer der Männer es schafft, ins Stadion zu kommen und während des Spiels den Gürtel zu zünden, dann ist das wohl der Terroristen-Jackpot schlechthin: hunderte Opfer auf der Stelle, wahrscheinlich nochmal mindestens genau so viele Tote bei der folgenden Massenpanik und alles live und Farbe im TV. Besser gehts nicht.

Aber wahrend im Stadion die Besten der Besten auf dem Rasen stehen, sind die Jungs mit den Gürteln nicht mal Kreisliga.

Jeder halbwegs klar denkende Terrorist versucht doch im allgemeinen Gedränge VOR dem Spiel in das Stadion zu kommen, weil aufgrund des Gedränges die Ordner weniger Zeit haben, die Leute zu kontrollieren. Und wenn man von den Ordnern erwischt wird, kann man im Gedränge vor Ort den Sprengsatz zünden und verursacht zumindest eine halbwegs vorzeigbare Anzahl von Opfern vor dem Stadion. ABER während des Spiels ins Stadion zu wollen und sich dann vor lauter Langerweile an Orten in die Luft zu sprengen, wo NIEMAND ist, ist ja wohl oberbescheuert und in Zensuren ausgedrückt ne glatte 6. Für den Scheiß, den diese vier lausigen Amateure da verzapft haben, gibts im Paradies mit Sicherheit keine 72 Jungfrauen, sondern bestenfalls eine störrische Ziege mit Scheidenpilz.

Was stört sonst noch an der Stadiongeschichte?

Die Fotos – oder besser: das Fehlen von Fotos.

Es gibt keine Fotos, die Relevantes zur offiziellen Version am Stadion beitragen. Wer Zeit und Lust hat, kann sich ja mal vor den Rechner setzen und versuchen, ein paar Fotos im Netz zu finden, auf denen Überbleibsel der drei Attentäter oder aber zumindest Spuren der Verwüstung zu sehen sind, welche die drei Sprengsätzen hinterlassen haben sollten. Aber: Fehlanzeige.

Die Übungen

Es gab in Paris am Tag des Anschlags Übungen, die genau das Geschehen simulierten, das am Abend tatsächlich eintrat: Simultanattentate an mehrerer Stellen in der Stadt. Komisch, dass so oft unmittelbar nach einer Terrorübung der Terror real wird – Beispiele gefällig?

9/11 – Am Tag des Anschlags übt die Air Force das Verhalten bei der Entführung von Passagierflugzeugen.

London2005 – Die Polizei simuliert Attentate auf die U-Bahn, die am gleichen Tag tatsächlich stattfinden.

Breivik – Auf der Insel Utoya übt die Polizei das Szenario, das Stunden später eintritt – ein Einzeltäter versucht möglichst viele Menschen zu töten.

BostonMarathon – Die Polizei übt das Verhalten bei einem Attentat im Umfeld des Marathons.

Hmm – vielleicht sollte man einfach keine Terrorübungen mehr machen, dann passiert auch nichts. *Ironie off* Im Ernst: Wer hier an Zufälle glaubt, sollte mal zum Arzt gehen oder die Drogen wechseln.

Zuletzt: Seneca. Wer aufgepasst hat, wird ihn bis hierhin vermisst haben.

“cui prodest scelus, is fecit” lässt Seneca eine seiner literarischen Figuren aussprechen. was soviel heißt wie: “Wem das Verbrechen nützt, der hat es begangen.”

Tja, wem nützt das Ganze?

Dem IS? Wohl eher nicht, weil das mit dem Kalifat so wohl in die Hose gehen wird, wenn neben den Russen auch die Franzosen und damit die NATO mal ernsthaft gegen den IS vorgeht. Es sei denn, sie spekulieren darauf, dass sich Russen und NATO in Syrien in die Haare kriegen und ausgerechnet der IS den 3. Weltkrieg überlebt.

Der NATO? Schon eher, weil die Erfolge der Russen in Syrien die NATO mehr als entbehrlich gemacht hat. Und unserem großen, friedliebenden transatlischen Bruder ist ja nichts suspekter, als wenn der Russe seinen geopolitischen Einflussbereich ausweitet. Mit dem Terror in Paris hat man ja eine Chance, in Syrien doch wieder einen Fuß in die Tür zu kriegen.

Dem Russen? Eher nicht. Siehe NATO.

Denen, die sich mehr Überwachung und weniger Freiheit für das Volk wünschen? Mit Sicherheit.

Epilog

Die Frage hinter den Antworten ist aber: Was wollen uns die wahren Täter damit sagen? Klar, den 98 Prozent, die die offizielle Version glauben, will man sagen, dass JEDER ein Terrorist sein kann. Also muss jetzt JEDER überwacht werden. Ganz engmaschig. Am besten durch Nachbarn, Freunde, Verwandte. Stasi 2.0. Aber warum inszeniert man die Sache dann genau wie 9/11 oder das Bostonattentat so dermaßen stümperhaft, dass das JEDEM, der sich mal einen Abend vor das Internet setzt, auffallen MUSS? Jetzt sollten wir nicht so naiv sein und glauben, dass die wahren Täter das nicht besser hinbekommen würden. Wenn sie das gewollt hätten, hätten sie einen glaubhaften Plot geliefert. Wollten sie aber nicht. Wie bei 9/11 wollten sie eine Geschichte, die bei genauer Betrachtung so unfassbar blöd ist, dass sie eigentlich keiner glauben kann. WARUM? In der Absurdität der Geschichte liegt die Botschaft für die 2%, die checken, was abläuft. Die Botschaft ist folgende: „Wir – die Herrscher – können machen, was wir wollen. Niemand zieht uns zur Rechenschaft. Niemand außer ein paar Spinnern, die eh keiner ernst nimmt, wagt die Widersprüche zu hinterfragen. WIR haben die Presse im Griff. Wir haben Radio und Fernsehen im Griff. Nicht eine Zeitung, nicht ein Fernsehsender, nicht eine Radiostation wird aus der Reihe tanzen. Die Mehrheit der Bevölkerung ist so verblödet, dass sie nicht einmal die absurdeste Geschichte hinterfragen. WIR können Ihnen erzählen, was wir wollen. Und IHR, die ihr die wahre Geschichte erkannt habt, könnt nichts gegen uns machen. Gar nichts. Ihr könnt zu keiner Zeitung, zu keinem Sender, zu keiner Polizei, keiner Staatsanwaltschaft gehen und uns anschwärzen. Niemand wird etwas unternehmen. WIR gewinnen immer, egal wie schlecht wir spielen. Gute Nacht.

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  1. November 18, 2015 um 10:14 pm

    Und schon sehen wir: wem nützt es?

    Beteiligung der Bundeswehr: Bundesregierung schließt Syrien-Einsatz nicht aus
    Deutschland könnte eine größere Rolle als bisher im Syrienkonflikt spielen. Die Koalition denkt nach SPIEGEL-Informationen über einen Einsatz der Bundeswehr nach. Voraussetzung dafür: ein Uno-Beschluss.

    DAS WÄRE NICHT IN MEINEM NAMEN!

    • November 19, 2015 um 2:09 pm

      Mir gefällt es auch überhaupt nicht, lieber Martin, unsere, laut Gesetzen, „Verteidigungsarmee“ außer Landes zu schicken.
      Du hast kürzlich jemand zitiert, der den Dreh- und Angelpunkt gefunden hat. Terroristen, egal ob „IS“ die angeblicher „Islamischer Staat“ heißen, sind kein Völkerrechts-Subjekt. Da es Krieg aber zwischen Nationen gibt, können militärische oder geheimdienstliche Operationen nicht als Krieg zwischen Völkerrechtssubjekten gehandhabt werden. Eine Verteidigung gegen „Terror-von-wem-auch-immer-befohlen“ muss im Inneren (innere Sicherheit) stattfinden. Ich fühle mich getäuscht, denn Terroristen sind keine Nation. Wie soll daher ein Bündnisfall zu konstruieren sein?

      Hier habe ich noch ein Video vom 2.11.2015
      Mir gefällt einfach die Stimme, sie passt so sehr zu den Fragen
      „Der Plan der Schattenregierung vor dem Fall des Systems!“

  2. November 18, 2015 um 10:20 pm

    Es ist die Sprache des Zorns und der Härte, die deutsche Konservative und Rechte nach den schrecklichen Anschlägen von Paris sprechen. Man spricht von „Krieg“ (der Bundespräsident) und „Kulturkampf“ (Matthias Döpfner). Wir wollen hier dagegen halten. Wenn es einen Kulturkampf gibt, dann wird er nicht zwischen dem Islam und dem Christentum geführt, sondern zwischen denen, die auf den Konflikt setzen und denen, die an Versöhnung glauben.

    Jakob Augstein, Chefredakteur der Freitag in einer Info-Mail heute

  3. November 18, 2015 um 10:26 pm

    Gearoid O Colmain löst den Geist von den einzelnen klebrigen Spinnenfäden und zeigt auf das ganze Netz. Träf und dicht. Für jeden Truther ein Muss.

    thom ram, 18.11.2015

  4. November 18, 2015 um 10:28 pm

    Wem Nutz es?

    Heckler & Koch stellt sich auf Großaufträge ein
    Heckler & Koch stellt sich darauf ein, dass Europa immer stärker internationalen Konflikten ausgesetzt sein wird. Die Rüstungsfirma hofft auf einen Auftrag aus Frankreich für 90.000 neue Sturmgewehre.

  5. November 18, 2015 um 10:30 pm

    Nochmals JF Kennedy, der kurz vor seinem Tod auch vor diese Waffen-Mafia gewarnt hat:

  6. Gerd Zimmermann
    November 19, 2015 um 8:45 am

    Gefällt mir ausgesprochen gut.

    Nur gehe ich noch einen Schritt weiter.

    Sind die sogenannten Weltenlenker
    nicht einfach der Zeitgeist ?

    Vom Zenit war hier mehrfach die Rede.
    In der 2. mutierten Auflage von
    Ich liebe meinen Tumor
    sieht der Autor den Zenit als ueberschritten an.

    Was ist Wahrheit und was ist Schönheit ?
    Die Plapperkaefer wissen es.

    Adam Douglas, auch wer kein Fan vom Universum ist,
    der Reiseführer durch die Galaxis
    vermittelt ein Wissen
    welches weit über Paris und 9/11 hinausgeht.

    Gruss Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    November 19, 2015 um 11:10 am

    Weist Du was, Martin,
    sollten wir uns nicht lieber focusieren
    vom Faustkeil zum Laserstrahl.
    Vom Bösen abwenden, was ohnehin ein Bestandteil
    des Guten ist
    Ying und Yang
    unverstanden
    da Teil des Ganzen.

  8. November 19, 2015 um 11:26 am

    Ja, die Wahrheit ist nicht leicht zu finden … oder ist sie derart offensichtlich, dass sie zu wahr ist, um wahr sein zu können ?

    http://bosniapress.info/index.php/news-in-english-articles/2459-paris-attack-reported-on-

  9. November 19, 2015 um 8:21 pm

    Wie passend:

    http://www.deutschlandfunk.de/reaktion-auf-anschlaege-frankreich-verbietet-demos-waehrend.1818.de.html?dram:article_id=337315

    Da freuen sich doch die Technokraten, dass das Steuereintreibungsmodell weiter fortbestehen kann …

  10. Gerd Zimmermann
    November 19, 2015 um 10:07 pm

    Martin, Du kannst mich auf Deinem Blog nicht löschen ?

    Doch nicht nur Dein Blog.
    Oder ?

    • November 19, 2015 um 10:17 pm

      Lieber Gerd,
      alle beitragenden Kommentierungen sind gerne genommen 🙂
      VG Martin

  11. November 19, 2015 um 10:20 pm

    Ken Jebsen im Gespräch Mathias Bröckers zu den Terroranschlägen in Paris:

  12. Gerd Zimmermann
    November 19, 2015 um 10:23 pm

    Deins ist meins
    und
    meins ist deins

    Du musst noch löschen
    ueben, Martin

  13. Gerd Zimmermann
    November 19, 2015 um 10:38 pm

    Ins morphogentische Feld verschoben.
    Mache alleine.

  14. November 20, 2015 um 9:38 am

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.deutschland-umfrage-deutsche-akzeptieren-verschaerfte-sicherheitsmassnahmen.e3ea31af-e5a4-441f-b2d7-67cc75f897e5.html

    Die meisten Deutschen bitten den Staat um Hilfe, um das eigene gewohnte Leben wie gewohnt fortführen zu können. Dabei ist es der Staat, der daran beteiligt sind, dass die meisten Deutschen ihn nun um Hilfe bitten. Arno Gruens Arbeiten spiegeln sich sehr deutlich in diesem, scheinbar paradoxen, Verhalten wider.

    • November 20, 2015 um 10:00 am

      Jo. Diese Sache mit den Umfragen traue ich inzwischen überhaupt nicht mehr.
      Wenn dem aber so wäre, dass Mensch eher auf Nummer sicher gehen will und dabei in Kauf nimmt, dass seine Freiheiten weiter beschnitten werden, dann sehe ich allerdings den neuen Faschismus deutlich vorangeschritten. George Orwell hätte seine „Freude“ daran 😦

      • November 20, 2015 um 10:53 am

        Ja, es ist wieder mal “Zufall“, dass ich Orwells 1984 nun zum dritten Mal lese. Wofür den 1000sten Thriller lesen, wo das Opfer vom Täter noch bestialischer hingerichtet wird oder das Opfer noch raffinierter vom Täter in die Falle gelockt wird, wenn ein Buch genügt mehr zu vermitteln, als derer 1000e. Aus diesem Gedanken heraus ist übrigens die Idee zur Mutation von ‚Ich LIEBE meinen Tumor‘ hervorgegangen …

  15. November 20, 2015 um 7:21 pm

    hier die korrekte version:

    das gift der verkommenheit paralysiert die massen.

    aber ich frag mich schon wie blöd der masterplan
    dieser attentäter und ihrer profiorganisation war,
    angeblich alles stahlharte-superkampfmaschinen.
    die müssen ja dumm wie brot gewesen sein.
    wieso um himmels willen sprengen sie sich denn vor dem Stadion in die luft ?
    okay-okay, vielleicht mögen sie ja keinen fussball.
    und dann, in einem kleinen restaurant.
    wieso nicht ein riesiger mc donald?
    vermutlich haben sie halt fastfood zu sehr geliebt (ich weiss jetzt gar nicht, ist das halal?)
    und wiese bitte, haben sie im konzertsaal nicht alle türen verriegelt,
    und dann seelenruhig einen nach dem andern erledigt,
    und das soll von so langer hand geplant gewesen sein ?
    also, das hätte ja eine durchgeknallte pubertäre pfaditruppe am
    samtstag nachmittag ‘cleverer’ und zehnmal folgenschwerer ausführen können.
    vor allem, wenn man nicht mal flüchten, sondern am schluss eh sterben will.
    da wäre doch zum finale, für den ultimativ bösen bösewicht,
    so ein richtig fetter bombengürtel,
    also einer der mindestens grad das ganze gebäude pulverisiert die viel passenderes idee,
    als so ne mickrige sprengweste aus dem chemiebaukasten ..für unterprivilegierte,
    die einem vielleicht grad mal selbst umbringt.
    das sollte für den ultimativen islamisten doch ne aufgabe sein,
    die er mal so eben vor dem frühstück erledigen kann, oder ?

    aber…. vielleicht waren es dann, halt doch nur ein paar armselige vorstadtjungs,
    denen man mit ein bischen kohle und religiösem trallala,
    extra nur für sie,
    die kulisse einer passende dschihad simulation,
    in form einer realityshow zurechtgeschneidert hat,
    damit die protagonisten das looserstück,
    zeitgleich als premieren- und schlussvorstellung zur aufführung bringen
    und sich dabei in einem finale furioso dematerialisieren,
    ohne dass sie bemerkten, dass sie eigentlich ein tarnkappenbomber des geheimdienstes sind, der das schreckenswerk nur deshalb geschehen liess,
    um sie als nützliche idioten im namen des islam,
    zielgenau eine ladung angst abzuwerfen zu lassen.

    und warum ?
    ganz einfach !
    weil angst… schon immer der beste zuchtmeister war !

  16. November 22, 2015 um 5:21 pm

    Jetzt nutzen die Politiker die Situation für eine Massenmanipulation mit der Angst. Spiele werden in dramatischer Art abgesagt, um den Ernst der Gefahr für Leib und Leben zu demonstrieren, als ob die Gefahr gestern weniger war als heute. Als ob diese Mörder dumm wäre innerhalb von einer Woche noch weitere schwere Anschläge durchzuführen. In der Geschichte kennt man das nicht . Ja, wenn wir Angst haben, wie können wir dann irgendwelche drastische Maßnahmen, die gegen unsere Freiheit und Anonymität gehen ablehnen, die man beschließt, um uns zu „schützen“?

    Nach unserer Entrüstung über ISIS müssen wir auch unsere Entrüstung über unsere Politiker und die EU-Politik zeigen und demonstrieren. Denn der wahre Kampf gegen den Terror bei uns fängt damit an, dass wir den Terror nicht woanders anzetteln, dass wir unser Waffe nicht exportieren, denn Waffen sind da, um zu töten, wie Menschen in Syrien, Afghanistan, Nigeria, Kamerun täglich erfahren und wir leider in Paris gesehen haben.

    Fundstelle: Der Umgang mit und nach dem Terror in Paris: Doppelmoral, Selbstlüge, Verlogenheit und jetzt Massenmanipulation .Wir exportieren Waffen und bekommen den Terror, denn Waffen sind auch Terror.

  17. November 22, 2015 um 5:29 pm

    Kampf für Freiheit gegen den Terrot bringt genau das Gegeneil:

  18. November 22, 2015 um 6:03 pm

    Nach den schrecklichen Terroranschlägen in Paris hat Alex Diehl aus Waging seine Gedanken und Gefühle in einem Lied zusammengefasst.

  1. November 19, 2015 um 1:46 am

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