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Vom Ta-lisman als Schutz vor Ma-ch-t

Ich war gerade mal wieder auf Petra = Terramesa´s Seite Hypercommunication um zu schauen, welche neuen Erkenntnisse über unsere Sprache sie uns übermittelt hat und war gleich wieder so sprachlos, dass ich spontan ihren neuesten Artikel auch hier nochmals einstellen möchte (siehe auch: Was uns unsere Sprache über unsere Ahnen verraten kann). Dieser Artikel macht mal wieder so was von deutlich, dass wir im Deutsch-Unterricht verpassen, uns die wirklich grundlegenden Dingen zum Verständnis unserer Sprache zu erschließen. Aber macht Euch wieder selbst ein Bild:

Talismane und Schutzlaute – Einleitung (Quelle)

Fasziniert haben mich die überall auf der Erde gefundenen T-Steine. Daneben gibt es die T-Form für Tor-Öffungen in Kavernen und Höhlen, oder als Grundrisse für Gebäude, sogenannte Ganggräber wie Loughcrew und als Grundriss für Kirchen.

Solche wie in Göbekli Tepe weisen Tierfiguren auf, darunter Echsen ähnliche Geschöpfe. Abgesehen von meinem Eindruck, daß die Steine aus Göbekli Tepe auf mich so neu und modern wirken wie dieser hier im Schwarzwald gefundene T-Stein, wirkt die Darstellung einer auf dem Stein herabsteigende Echse / Lizard in Göbekli Tepe erklärungsbedürftig.

Schwarzwald, Baden-Württemberg

Das ‚T‘ wirkt als Symbol oder wie  im technischen Begriff ‚Träger‘ oder ‚Tragstein‘ mit seinen zwei stützenden Armen als stark (arc/ark = Torbogen) und gleichzeitig bildlich wie ein SchuTzdach, worunter man sich stellen kann.

Das ‚T‘ im Ankh-Zeichen

Das heilige Ankh-Kreuz ist ein matriarchales Zeichen aus dem Neolithikum. Das Ankh-Kreuz ist ein Ur-Symbol der sakralen Kunst. Neben Sternbildern (oben wie unten), die durch heilige Plätze in Vogelperspektive fixiert sind, findet man auch das Ankh-Kreuz im Grundriss als sogenannte Urbanoglyphe wieder.

Für den nordeuropäischen Raum ist es in den alten Ortschaften Tangermünde, Eberswalde und Anklam untersucht. Anklam (ursprünglich T.anch.lim) hat es sogar im Namen. (Quelle Efodon e.V. – Herwig Brätz, EFODON-SYNESIS Nr. 6/2003).

Im Ankh-Zeichen taucht das ‚T‘ als Träger des oberen Zeichens ‚O‘ (Ordnung) auf und erinnert an den Begriff TAO. Auch den Kreuz-T-Tod Jesus kann ich mit dem Ur-Symbol ‚T‘ in dem Sinne deuten, daß der Schutz an den Nagel gehängt wurde und von dem Stiefvater okkupierT worden ist. Das große ‚T‘ trägt nicht mehr eine Ordnung sondern das Wirken (To – Tornado, Gewicht: Tonne) ist durch das kleine ‚t‘ tot zum Stillstand gebracht. Warum also zelebrieren oder beten jene „Den Tod eines Meisters, Jesus am Kreuz“ (‚Je‘ – ewig, ’sus‘ – schwingt unten) an? (Me.ist.er: göttliche Me’s der Chaldäer / Sumerer IST er).

In dem Artikel »Symbole schreiben Urgeschichte, Teil 1 von 2« auf dem Blog ‚daserwachendervalkyrjar.wordpress.com‘ unter der Überschrift »Das Ankh-Kreuz – Symbol des Lebens und das Ua-Set-Zepter« wird der Zusammenhang mit Ägypten und konkreter für Europa unter der Überschrift »Das matriarchale Kreuz des Lebens« dargestellt.

Darin heißt es, daß das ‚T‘ als weibliche Namensendung Ansehen und schöpferische Macht ausdrückte (»Auch in der altägyptischen Sprache und Schrift bildet das T die weibliche Wortendung.«).

Der von der Priesterschaft durchgesetzte patriarchische Allein-Anspruch an Macht, obwohl das Wort Macht, der Ursprache nach, eine bestenfalls veränderte, wenn nicht ausgelöschte Mutter-Essence wiedergibt, hat auch deren Symbole nach und nach okkupiert. Gnostiker und Urchristliche Lehren (Irland-Kelten) kannten noch als Urquelle eine Muttergottheit. So ist ‚M‚, wie in besonderen Frauennamen enthalten, Maria,Magdalena, Miriam ein Symbol für Mutter – Uma (Oma) für Allmutter.

Hinweis, wer selbst recherchieren mag: Als Anima und Animus tragen wir Menschen beide, weibliche und männliche Aspekte der Schöpfung (Spiegel:Mutter und Vater) in uns. Vorallem ist die Anima verletzt und durch die großen Religionen ignoriert. Auf diese Weise ist die Schöpfung unvollständig, die geistige Entwicklung erheblich behindert worden, was viele Leute den Menschen zuschreiben, dabei haben die Beherrscher die Quelle/Schöpfung geteilt, getrennt und den Menschen unvollständige Rahmenbedingungen, unter anderem einen patriarchen kr.Ank.en Gott vorgesetzt. Dazu gibt es ein Video „Andenken“ vom Oktober 2014, wer es nachvollziehen mag.

Die heutige Macht, die vorallem Herrschaft genannt wird, beruht nach meiner Interpretation auf das ausgelöschte (ch), bestenfalls veränderte (ch.ange) Herz der Großen Mutter, das sich auch in jedem Menschen als Anima neben Animus ausdrückt und zu entwickeln bestrebt ist.

Namen mit T-Endung

Beispiele für Ägypten:

Königin Merit-Neith, Nut, Hatshepsut, die Große Göttin I-Set (griechisch Isis) und ihre Umschriften Uadjet/Uazit/Uaset/Ua-Zet/Wa Zit/Wadjet und Bastet.

Beispiele für Nordeuropa:

Zunächst ist die T-Endung in den drei Bethen oder die drei Ewigen erhalten: Ambeth, Wilbeth & Borbeth. In anderen Kulturkreisen sind sie als die Nornen oder Erinnyen bekannt.

Erhalten ist die T-Endung auch in den Frauennamen: Elsbeth, Ruth, Margot, Judith, Edith, Ruth, Margit, Margreth ggf. Ingrid (th) oder Brigid (th).

Selbst Begriffe wie Blut (Menstruationsblut), Mut, Wert, Heimat, Halt, Macht sowie die Endungen ‚heit‚ und ‚keit‚ wie Hoheit und Heiterkeit lassen erahnen, dass sich hier etwas Erhabenes manifestiert hat. Kraft und Gewalt, auch im Missbrauchssinn, sind die Kehrseite der Medaille.

So ist das Wesen vom Bild ‚T‘ einerseits der Schutz und hat im Wesentlichen mit der Erde, Terra zu tun, wo Festes neben Feinstofflichem anzutreffen ist. Andererseits hat es im Wort meist die Bedeutungen, dass etwas fest und manifestiert ist, also auch eine Tat darstellt. Interessant ist dazu unsere deutsche Grammatik der Verb-Formen für die Gegenwart Singular, 3. Person und das was bis in die Gegenwart hineinreicht. Probiert mal den Imperativ (wie das von mir gerade Geschriebene) aus!

Verb-Endung T der Gegenwart / früher Tun-Worte genannt

Die Hose rutscht – die Hose ist gerutscht.
Der Kamin raucht – der Kamin hat geraucht.
Der Junge läuft weg – der Junge ist weggelaufen.
Das Holz brennt – das Holz hat gebrannt.

Merkwürdigerweise ist das Passive bevorzugt, es fällt mir ein Satz aus dem autogenen Training ein: „es atmet mich“

Vergangenheits-Form der Tun-Worte

Die Vergangenheitsform „wurde“ bestätigt meine Annahme, daß ‚d‚ auf eine Dimension deutet, die wir nicht ganz erfassen können, wie nicht nur die Wort „Ende“ oder ‚Tod“ nahelegen.

Im Vergleich ‚jetzt‚ (ewig ‚je‘ begren.zt) zu ‚vergänglich‚: „Er ist von Beruf Zimmermann.“ / Er wurde von Beruf Zimmermann.“  „Er war (‚war‘ – englisches Wort für Krieg!) von Beruf Zimmermann.“

So müsste man jetzt davon ausgehen, dass allgemein in einer ‚Deklaration‘ zwischen den Zeilen gelesen werden muss. Die Form ‚D‚ stellt nur die Hälfte (Form von D = die Hälfte eines Kreises) dar. Außerdem ist das ganze zu deuten anstatt klarzulesen. So stimmt meines Erachtens nur die Hälfte des Geschrieben (Schönreden fallen weg) ODER es gelten noch Ungeschriebene Vereinbarungen, die nur anDeren vorliegen.

Der Vergleich aus dem Französischen „merci – merde“, lautsprachlich „merci/mersi – merde“ hält Klarheit bereit, wie die Silben zu verstehen sind:

„mer.de“ ist Erhabenes, glänzendes (Meer) weg -> (de /En.de) oder an.de.re Dimension bzw. Du-Qualität – immer woanders nicht beim selbst. „mer.ci“ / mer.si ist verkürztes Mer ici oder Mer.si, wobei „si“ wie im Italienischen („si“ / „ja“ oder „habe verstanden“) mit S.chwingung i.dentifiziert / erkannt steht. Das Wissen in der Sprache braucht nur erkannt zu werden, denn es liegt in der menschlichen Genetik fest angelegt. Interessant ist dazu meine Erinnerung, als mir Jemand das erste Mal etwas über „Bestellungen beim Universum“ erzählte.

Sie sagte, es solle so gesprochen werden, als sei das Gewünschte bereits geschehen, also in der Vergangenheit bereits passiert. Heute denke ich, sie und ich haben es falsch verstanden. Es ist die Gegenwart, die durch das ‚t‚ Realität geworden ist. Außerdem ist das ICH zu meiden. Anstatt „Ich bin glücklich“ – Das Leben meint es gut mit mir. Ich schweife ab, weiter zum Wesentlichen von ‚T‚ und ‚Ta‘.

Ta‚ als Silbe für einen unbestimmten Schutz

Der Tag stellt einen Schutz gegenüber der Nacht dar, weil die Nacht schon für  den Organismus für den Schlaf da ist. Daher sieht man am Tag mit allen seinen wachen Sinnen, was kommt und wer praktisch veranlagt ist und in sich ruht, begreift, ob und was zu tun ist. Der Talisman brachte mich überhaupt auf das Wesen der Silbe ‚Ta‚, weil er einen Schutz gegen den Liz(ard)man? bietet. Ein Lizard steht für Echse/Reptil. Natürlich frage ich mich auch über den Ursprung des Begriffs Tabak, der sich aus der Silbe für den Schutz ‚Ta‚ und der Kurzform ‚bak‘ für Bakterien zusammensetzen könnte.

Nach meinem Sprachwissen gibt es keinen guten Schutz in einem Tal (‚l‘ am Ende, danach wiederholt sich nichts was vor dem ‚l‘ stand – anders als bei der Welle oder Quelle / Wel.le oder Quel.le), der Schutz ist sozusagen weg. Die Rückzugsgebiete von Menschen in Gefahr sind fast ausnahmslos Berge und Hochebenen oder nur sehr unzugängliche Täler in den Bergen. So informiert mich Malta / Mal.Ta, über einen schlechten (Mal) Schutz, weil das Mutterherz ‚Ma‘ ausgelaufen ist, vgl. Erklärung im gleichen Absatz „Tal“.

Buh-Rufer

Buh-Rufer

Ein Tabu schützt demnach die BUH-Rufer, die unter einem mächtigen Schutz, stehen welcher nicht näher im Begriff genannt wird.

Für mich der Ursprache nach ist im Besonderern der Name entlarvend, der hinter der [Buch] »Germania« (angeblich 100 v. Chr.) steht.

Dieses Werk wurde inzwischen als Auftragsarbeit entTArnt. Es wurde nach dem Konstanzer Konzil (1414-1418) fertiggestellt und die Spuren führen zu einem Papstsekretär aus dieser Zeit, namens Poggio Bracciolini – Quelle: Kolumbus kam als Letzter: Als Grönland grün war: Wie Kelten und Wikinger Amerika besiedelten. Fakten, Funde, neue Theorien‚, Hans-Joachim Zillmer.

Mich springt der Name Tacitus, besser Ta.zitus, förmlich an, welche Aufgabe (vgl. Namen sind Schall, nicht Rauch) das Werk des erfundenen Tacitus hatte. Es war eine geschätzte (Ta) Quelle zum Zitieren (zitus / citus) geschaffen worden. Dazu muss man wissen, dass was-ein-Wunder alle Quellen, auf die sich ‚Tacitus‘ bezieht, verschollen gegangen sind oder nie existiert haben. Durch Ta.Zitus erhielt das Römische Reich erst seine Omnipräsenz in der offiziellen Geschichte, vor Allem gegenüber den angeblich so kulturlosen Barbaren in Germania.

Anzumerken sei hier noch, dass der Begriff »Germanen« ERSTMALS etwa um 1500 auftauchte, davor sprachen völkische Beobachter von Kelten, Skythen und die Griechen nannten die Kelten »Galater«, die in Zentralanatolien eindrangen (3. Jh. vor Chr. offizielle Zeitrechnung) und Ankyra (Ankara) zu ihrer Hauptstadt machten. Herodot nannte allerdings einen der drei Ackerbau betreibenden Völker in Persien »Germanier«. Kuwait (Kuhweide) liegt ja auch nicht zu weit weg von den wahrscheinlich jeweils von Kelten oder Chaldäern besiedelten Gebieten.

Sprachliche Verteidung, Tzisch-Laute und andere Laute

Letztlich sind alle Verteidigungen darauf gerichtet, NICHT fremdbeherrscht zu werden. Der ‚sch-Laut‘ drückt den Herrschaftsanspruch aus, der in vielen Varianten zu finden ist: Schah, Scheich, Schach, Herrschaft und Mannschaften sowie vielen weiteren. Somit ist der Sch-Laut auch Bestandteil einiger Abwehr-Laute.

Das Brettspiel Schach ist symbolisch für Strategiedenken (süddeutsch gesprochen „schtrategie“, norddeutsch „strategie“. Während alle Figuren in dieser schwarz-weiß-Dualität außer dem König geopfert werden können, unterliegt oder triumphiert ein König: „Schach matt“ oder seltener verbleibt eine Pattsituation. Ein Verteidigungzugs ist die Rocharde (gesprochen ‚Roscharde‘). Daraus ist das ‚ar‚  die Silbe, die im Kern eine Verteidigung einleitet, genauso wie eine Armee ursprünglich der Verteidigung diente und nicht einem Angriff. Hinweis gibt noch der Begriff Alarm (Alle Arme ! – zur Verteidigung!). So ist auch der Arm eines Menschen begrifflich gebildet aus: vom Herzen ‚A‚ reichend zur ‚großen Mutter‘ – schließlich hängt der Arm meistens Richtung ‚große Mutter‘. Eine körperliche Verteidigung wird meist mit Bewegung den Armen abgewehrt und sei es nur, um den Kopf zu schützen. Ein Angriff ist ein Griff nach An, der im Himmel (Chaldäisch/AriANisch: AN, ANU) wohnt.

Z‚ ist der letzte Buchstabe und steht für Ende, Zerstörung und Zersetzung. außer das reine „Zen“, das allerdings für Ruhe und Stillstand daher ebenfalls als Ende stehen kann. Menschliche Gemeinschaften (Politiker haben den Begriff ‚Gesellschaft‘ eingeführt, was im Wesen nach ein kaufmännischer Begriff für eine Kapitalgesellschaft ist und bestenfalls lauter getrennte, isolierte Einzelmenschen und kleine Gemeinschaften darstellen kann „teile und herrsche“) wehren also Fremdherrschaft und Zerstörung ihrer Gemeinschaften ab.

Zusammenfassung: ‚sch‚ steht für Herrschaft und ‚ar‚ ist eine der Verteidigungsformen gegen Herrschaft aber nicht die Einzige lautbare Verteidigung. Im allgemeinen Begriff Schutz sind beide Laute ‚sch‚ und ‚z‚ enthalten. Hier ist es das oben beschriebene ‚t‚, das dem Untergang ‚schu‘ (vgl. Ŝumer, das als Schumer gesprochen wird) oder dem Niedergang Einhalttz‚ gebietet.

Ein ‚t‚ vor das ‚z‚, als Kombinationen ‚tz‚ wie in Schutz oder Trotz oder ‚tsch‚ wie das umgangsprachliche ‚Ätsch‚ gehören zur Verteidigung oder bieten Schutz. Des Weiteren gibt es sogenannte umgangssprachlichen Flüche und Floskeln, die interessanterweise gerade heute wieder sehr verbreitet sind: „und tschüss“, „tzisch ab“, „Aetsch„, „am Arsch hängt der Hammer“ und ähnliche Kraftausdrücke. Die gerade beschriebene Verbreitung lässt auf eine intuitive Volksintelligenz schließen oder eine stärkere Verbindung mit der genialen Kommunikation. Man achte allerdings darauf, wem man solche Verteidigungsflüche sagt.

Chaldäisch »armaroŝ« ist ein altes Schutz-Wort.

Armaroŝ‘ (Armarosch ausgesprochen) ist die Lösung von Beschwörungen (fremdseits)  – im Grunde eine General-Abwehr (entnommen aus einem nicht mehr wiedergefunden google-Buch, Stichworte Enlilbanda, Lugalbanda), wobei Marduk als „Lugalbanda“ und Enki-Ea als „… Weiser in Eridu aufgewachsen“ als Schutzgötter angerufen wurden.

ArMArosch gilt dort als Lösung aller Beschwörungen, durch Enlil (deshalb Enlilbanda) oder gegen Beschwörungen durch den Enlil-Clan (Lugalbanda).

Meine Sprachanalyse bestätigt das im Einzelnen. ArMArosch ist auch eine spirituelle Anleitung: Eine Verteidigung ‚Ar‚, die von der geistigen MAma versorgt und unterstützt wird (MA.ro vgl. ro.tieren, griechisch rho ist physikalische Einheit für Massendichte) und verstärkt und gemeinsam gegen den Her.sch.sch.er-Geist gerichtet ist.

Wem jetzt MArodierende Leute einfallen, dem sei erklärt, dass die Kombination ‚die‘ im Wort gemäß obiger Deutung (merde) zu ‚D‚ und in Essentielle Elemente zu ‚ie‘ (Anagramm ‚ei‘) im Ganzen etwa bedeuten „von jedem Mutterherz und Mutterkraft entfremdet“, ‚die‘ heißt letztlich im Englischen treffend „gestorben“.

Ups alles verstanden?

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , , ,
  1. Sandra
    November 7, 2015 um 11:01 am

    Für den Grad des Funktionierens im Sinne von Wirkung ist die inherente Zusammensetzung für das Zusammenspiel aller Komponenten entscheidend und nicht das Design!

  2. Sandra
    November 7, 2015 um 10:20 am

    Kommunikation ist aufgrund der Komplexität nicht so schwierig, wie es scheint. Man muß nur wissen, wie es geht und wofür man dies einsetzen und verwenden möchte.

  3. Gerd Zimmermann
    November 7, 2015 um 8:07 am

    Ja Ernst, ein Vakuum existiert nicht.
    Deshalb begrenzt auch nichts die Lichtgeschwindigkeit.

    Das was wir als da draussen betrachten,
    ist eine Fehlinterpretation.

    Guido: Das Universum ist in uns.

    Ohne von Gott gegebene Fantasie
    nicht vorstellbar.

    Nichts ist so wie es scheint, die Realität ist ein Abbild.

    Oder einfacher, die Wirklichkeit erschafft die Realität.

    Noch einfacher, Bewusstsein erschafft Materie.
    Materie wird elektromagnetisch wahrgenommen.

    Als Frequenz und Amplitude, die allem zugrundeliegende
    Energie.
    Energie ist das Gesamtbewusstsein, Geist.

    Energie teilt sich in Phi, womit definiert ist,
    wieviel Freie Energie vorhanden ist.

    Den Freie Energie-Bastlern ist dies nicht bewusst.

    Wer sich aber Selbstbewusst ist, erhält auch Zugang
    zu sogenannter Freier Energie.

    Ich bezeichne das Haus des Lebens auch gern
    als Villa Kunterbunt.
    Dort geschehen noch Wunder, Märchen gleich.

  4. Gerd Zimmermann
    November 7, 2015 um 7:35 am

    Und Asteroiden sind dann die Späne. 😊

  5. Ernst Duberr
    November 6, 2015 um 9:44 pm

    Ich widerspreche : Es gibt kein Vakuum , aber ein Exukum. Im Exukum wird hauptsächlich geschliffen ,

  6. Gerd Zimmermann
    November 6, 2015 um 6:05 pm

    Warum sind Planten und Sterne so rund ?

    Aaahhhhh
    Astrophysik 1. Semester

    vom Vakuum rund geschliffen

  7. Gerd Zimmermann
    November 6, 2015 um 5:29 pm

    Wenn man bei der Kochsendung das K weglaesst
    wird eine Ochsendung daraus.

    Warum klatscht hier niemand ?

  8. Gerd Zimmermann
    November 6, 2015 um 4:56 pm

    WARUM DIE Sache weiter fragmentieren ?

    Es gibt. ein Alphabet, welches allen verkörperten Leben im
    Kosmos bekannt ist.

    Gemeint sind nicht die Urlaute, mit denen sich der Mensch
    zu identifizien meint.

    Ala Darwin.

    Nein hinter dem GANZEN steckt etwas mehr als Darwin, Newton
    und Einstein zusammen.

    Ein GANZES Universum.

    Noch expandierend, dank der Rotverschiebung.
    Was, wenn sich die Rotverschiebung zur Blauverschiebung wandelt ?

    Ja, diese Zigarettensorte hiess

    SPRACHLOS.

    • November 6, 2015 um 9:02 pm

      Gerd hier wird nichts fragmentiert. Findest du es nicht interessant, dass das sogenannte Volk die Sprachintelligenz hat, „Tsch.isch ab“, „Aetsch, „du kannst mich am Arsch fasssen“ „und tsch.üss“ immer noch hat und sich damit vor Fremdbeherrschen wenigstens im kleinen Kreis verteidigt?

  9. Gerd Zimmermann
    November 6, 2015 um 1:54 pm

    Nicht tausend Jahre,
    Jahrmillionen,
    ach was Aeohnen.

    wie Schrödingers Katze bereits weiss.

  10. Ernst Duberr
    November 6, 2015 um 11:38 am

    OH JE , wer soll das sortieren . Aber gut ist es , wenn man es untersucht . Das absichtlich versucht wurde zu verhunzen und zu verändern, zu fälschen , wird auch deutlich .Das die Verhunzer und Zerstörer immer unter uns sind sollte man auch wahrnehmen . Immer geht es um Zerstörung von Identität oder um Schaffung von Legenden .Wenn man bedenkt was Tacitus ( Kunstfigur ? Kirchenfälschung) so von sich gegeben haben soll , z.B. “ FRISIA NON CANTA “ , dann muß man sich an den Kopf fassen .Und heute geht es lustig weiter. Die Deutschen werden sich noch tausend Jahre mit katholischen Lügen herumschlagen müssen . Und eine wahre Meisterschaft haben natürlich die hebräischen Meister der Lüge entwickelt .

  11. November 6, 2015 um 11:15 am

    Treffend heißt „die“ auf Englisch „Würfel/Kokille“ und vieles mehr, aber „gestorben“ heißt immer noch „died“

    • November 6, 2015 um 1:21 pm

      sowet mir bekannt:
      to die = sterben

      • November 6, 2015 um 3:15 pm

        genau, aber eben nicht = gestorben

        • November 6, 2015 um 3:24 pm

          ja, ok

          • November 6, 2015 um 9:09 pm

            Guten Abend Martin, d.ank.e für’s einstellen. 2 Bilder „merci, merde“ und „Tabuh“ fehlen. Aber mir scheint es, dass im Zeitalter von Smartphone, die Leute kaum Texte lesen, die lang sind oder über keine Emotioncons verfügen.

          • November 7, 2015 um 9:30 am

            Liebe Petra,
            „Tabuh“ habe ich nun schon mal mit reingebaut.
            LG Martin

    • November 6, 2015 um 8:51 pm

      hast du noch einen Fussel gefunden?

      • November 7, 2015 um 8:50 pm

        Der Fussel (der übrigens mich gefunden hat, denn ich hatte ihn nicht gesucht) war doch nur ein Verbesserungsvorschlag, um den Text noch besser zu machen
        Nichts für Ungut
        LG Otto

  1. November 6, 2015 um 1:45 am

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