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Der Biophelia-Effekt – oder: Der Wald ist pure Medizin …

Wald (Foto: Federleicht leben)

Wir spüren alle, dass uns der Aufenthalt im Wald gut tut.
Clemens G. Arvay

Überall schwirren Moleküle umher, die Information enthalten und andere Lebewesen entschlüsseln sie. Darunter befinden sind die unzähligen Terpene, die Pflanzenvokabeln, die ich bereits beschrieben habe. Stellen Sie sich nun vor, sie betreten mit ihrem achtsamen, aufmerksamen und ebenfalls ständig kommunizierenden Immunsystem diesen Wald, einen Hot-Spot der Kommunikation.

Ihr Immunsystem kommuniziert nicht nur mit anderen Organen und Systemen ihres Körpers und mit ihrem Gehirn, sondern auch mit der Außenwelt. Es ist ein Sinnesorgan, das dazu gemacht ist, Information wahrzunehmen, die Sie selbst nicht bewusst wahrnehmen können. Eine der Aufgaben Ihres Immunsystems ist es, Reize aus der Außenwelt einzuschätzen, zu erkennen und darauf zu reagieren. Das können Viren und Bakterien sowie alle möglichen Substanzen sein. Das Immunsystem ist also die unsichtbare Antenne Ihres Körpers, mit der Sie den Wald betreten…

Aus der Neuro-Immunologie wissen wir, dass auch unser Immunsystem ein kommunikationsfähiges Sinnessystem darstellt. Es ist wie eine organische Antenne, welche die Pflanzenfunksprüche im Wald auffängt. Unser Immunsystem reagiert darauf sogar auf ähnliche Weise wie die Pflanzen selbst. Kommen wir mit den gasförmigen Terpenen in Kontakt, steigen nachweislich die Anzahl und die Aktivität der natürlichen Killerzellen. Das sind Immunzellen, die Viren aus dem Körper entfernen sowie potenzielle Krebszellen töten. Auch Tumore werden von den Killerzellen bekämpft.

Schon ein ausgedehnter Waldspaziergang vermehrt die Killerzellen um etwa 50 Prozent und macht sie aktiver. Zwei Tage in einem Wald führen sogar zu einer fast 70-prozentigen Steigerung. Das haben Waldmediziner einer medizinischen Universität in Tokyo herausgefunden. In Japan ist die Waldmedizin bereits durch das staatliche Gesundheitswesen anerkannt. Auch die drei wichtigsten Anti-Krebs-Proteine, mit denen unser Immunsystem Krebszellen vergiftet, werden durch Waldluft gestärkt. Aber das ist noch nicht alles: Die Terpene in der Waldluft führen dazu, dass die Nebennierenrinde mehr von dem Herzschutzhormon DHEA produziert, das uns vor der koronaren Herzkrankheit und vor Gefäßverkalkung schützt. Bei Diabetes-Patienten ist sogar eine Senkung des Blutzuckerspiegels nachweisbar, um ein paar Beispiele aus der Waldmedizin zu nennen. (Quelle)

Es geht um das Buch: Der Biophilia-Effekt – Heilung aus dem Wald von Dipl.-Ing. Clemens G. Arvay

Und wer mag, kann Clements noch mit vielen weiteren Fakten zum Thema im folgenden Video erleben:

und noch in Kürze:

Über die Geschichte des Begriffs Terpene und die Erkenntnissen darum lesen wir bei Wikipedia nach:

Die Terpene wurden nach einem Vorschlag des französischen Chemikers Marcelin Berthelot von August Kekulé nach dem Baumharz Terpentin benannt, das neben Harzsäuren auch Kohlenwasserstoffe enthält. Ursprünglich wurden nur diese als Terpene bezeichnet; der Begriff wurde dann später erweitert und genauer spezifiziert. Wichtigste Forscher auf dem Gebiet der Terpene waren neben anderen vor allem Otto Wallach und Leopold Ruzicka. Beide Wissenschaftler wurden für ihre Leistungen zur Erforschung der Terpene mit dem Nobelpreis für Chemie gewürdigt.

Zu den Anfangszeiten der Naturstoffisolierungen, im 19. Jahrhundert, war die Aufklärung von chemischen Strukturen sehr aufwändig, was dazu führte, dass viele chemisch identische Terpene verschiedene Namen erhielten, die sich weitgehend von ihrer biologischen Herkunft ableiteten. Erst Otto Wallach zeigte 1884, dass viele dieser Verbindungen tatsächlich identisch waren. Im Jahr 1892 konnte Wallach dann die ersten neun Terpene eindeutig beschreiben und hat im Jahr 1914 seine Erkenntnisse in dem Buch Terpene und Campher veröffentlicht. Er erkannte, dass die Terpene auf Isopreneinheiten aufbauen. Ein weiterer Pionier auf dem Gebiet der Strukturaufklärung der Terpene war Adolf von Baeyer. Trotz der Forschungsarbeit waren lange Zeit nur sehr wenige niedere Terpene eindeutig identifiziert. So konnte erst 1910 die erste korrekte Formel eines Sesquiterpens, des Santalens, durch Friedrich Wilhelm Semmler ermittelt werden.

Die Biogenetische Isoprenregel wurde 1887 von Otto Wallach aufgestellt und 1922 von Leopold Ruzicka unter diesem Namen formuliert. Die Biosynthese der Terpene wurde schließlich von Feodor Lynen und Konrad Bloch im Jahr 1964 geklärt. Beide Wissenschaftler wurden mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin geehrt.

Kategorien:Gesundheit Schlagwörter: , , ,
  1. Ernst Duberr
    November 4, 2015 um 4:46 pm

    Lieber Gerd ,

    fang an zu säen , die Saat des Lebens verlangt Aktion .

  2. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 4:55 pm

    Das Hörbuch
    Die Rote Königin
    aufgeschnappt bei Guido Vobig

    sofort verbrennen.

    Her mit Technologie und Impfungen.

  3. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 5:03 pm

    Lieber Ernst

    gesät ist
    es fehlt an Regen.

    LG Gerd

  4. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 5:13 pm

    Mal etwas lustiges

    die Russen erfanden Maispflanzen, welche so gross wie Strommasten wurden.

    Einziger Nachteil, sie standen auch so weit auseinander.

  5. November 4, 2015 um 5:31 pm

    Auch ich bin dafür
    gute Saaten zu sähen,
    um die Gegenwart zu gesunden,
    zu heilen, zu verbessern,
    um die Zukunft zu sichern
    Es gibt zuviele die nur zerhacken,
    die nur mutwillig verwüsten
    und gewaltsam zerstören,
    die dann dabei noch sehr betont betören…
    die auch sofort bereit sind
    andere zu belehren und zu beschwören.
    Auch ich bin gegen jeglichen Wahn,
    gegen Unwillen, gegen Unmut
    gegen Arwohn, gegen Haß, gegen Wut.
    Ich bin gegen jegliche Art des Übel,
    das ganz gezielt, ganz bewußt
    nichts als Ungutes tut!
    Sei also nachsichtig, sie vorsichtig,
    sei positiv, sei friedlich!
    Sei aber auch auf deiner Hut!
    Sei guten Willens!
    Sähe nur gute Saaten
    und plane gut!

    Gerhard A. Fürst
    4.11.2015

  6. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 7:44 pm

    Gerhard, Du leiser
    doch kein wenig heiser
    verlier nicht den Mut
    denn dies steht uns nicht gut

    verloren die Zeiten
    mitnichten bei weiten
    die Prüfung bestanden
    mit Sinnenverwandten

    Den Zeitgeist betrogen
    er hat uns belogen
    Er weiss zu verführen
    zeigt uns zig Tueren

    Türen gibt es gar viele
    nur eine führt zum Ziele
    die EINE muss ich finden
    um mich an Gott zu binden

    habe ich das Ziel erungen
    werde ich nicht mehr gezwungen
    muss nicht mehr sein
    nur so zum Schein

    Befreiet vom Eis sind Strom und Baeche

    Haste Goethe schon mal anders interpretiert,
    als vom Lehrer erwartet und benotet ?

    Ich schon.

    LG Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 7:57 pm

    Um beim Meister deutscher Dichtkunst zu bleiben

    Walle, walle manche Strecke
    das zum Zwecke Wasser fließe
    und zum Bade sich …..

    Interpretationsmöglichkeiten
    wie im Universum

    Rot oder Blauverschiebung

    Kann ein Loch doppelt so schnelles Licht verschlucken ?
    Wenn ja, warum nicht.

  8. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 8:24 pm

    Ich rauche nicht, ich trinke nicht und ich betrüge niemals meine Frau,
    ich habe nur einen einzigen Fehler,
    ich lüge laufend.

    Eigentlich wollte ich Wissenschaftler werden.

    Aber ich sehe am nächtlichen Firnament nur weisse Löcher.

    Schade, Beruf verfehlt.

    Dabei erklären doch schwarze Löcher das Fehlen von Raum.

    Manche Hausfrau wünscht sich so einen Turbosauger.

    Erfindung nebst Nobelpreis gefällig ?
    Musst nur abschalten, bevor das Universum komplett eingesaugt wird.

  9. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 8:34 pm

    Dunkle Energie.
    Ich beziehe seit Jahren Schwarzstrom .

  10. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 8:49 pm

    Die Wissenschaft erkaert uns keine helle Energie
    dunkle Energie um so mehr……

    Nachtigall, oh Nachtigall……

  11. Gerd Zimmermann
    November 4, 2015 um 8:58 pm

    Fall helle Energie = Masse mal Lichtgeschwindigkeit hoch 2 ist,
    wie schnell ist dann dunkle Energie ???

  12. November 4, 2015 um 10:41 pm

    Ah, Gerd Zimmermann,
    ein Philosoph, ein Poet…
    auch er hat auf lyrische Art und Weise
    sehr viel zu sagen.
    Ja, es stimmt, man hat genügen Grund
    sich zu äußern, sich zu entladen
    und sich aufgeschulterten Bürden zu entlasten;
    aber man darf sich nicht unterkriegen lassen,
    man darf dabei absolut nicht versagen.
    Ja es stimmt, man wird hoch offiziell
    von den Mächtigen,
    von den angeblich rechtlich Priviligierten,
    von den selbst ernannt Bevorzugten,
    von den vermeintlich Auserkorenen,
    den nicht gerade Hochgeborenen,
    den permanent Verdächtigen,
    hintergangen, an der Nase herumgeführt,
    belogen, betrogen,
    gewatscht, geohrfeigt,
    beschuldigt, gedemütigt, beschämt, erniedrigt,
    und in den Hintern ( = Arsch) getreten.
    Es erfordert somit nicht nur
    konstante Hingabe, sondern auch Mut
    sich zu furchtlos sehr sinnvoll zu äußern,
    auch wenn andere der Meinung sind
    man wolle sich nur mausern…
    Das ist was dieser Hobbypoet hier
    einst in der Schule tat…
    d.h. sehr ehrlich, aufrichtig zu sagen
    was ihn bedrückte,
    was ihn innerlich bewegte,
    und was ihm nicht paste…
    und das ist auch was er heute
    immer nocht tut.
    Der Lehrer meinte damals
    allerdings allzu oft:
    “Thema total verfehlt!”
    Seine Noten aber,
    die war mir Schnuppe.
    Er konnte nicht versauen mein Leben…
    Man nahm halt die Dinge hin
    So wie gegeben…
    Er konnte nicht versalzen
    meine gut schmeckende Suppe,
    denn ich war auch in diesen
    Jahren der Belehrung…
    war ich einer mit eigenen Gedanken,
    und deshalb auch geneigt
    zu gelegentlicher Aufbegehrung!
    Ich war also kein Hampelmann
    und keine Marionettenpuppe!

    Ja, ja, ik wees…
    So jut wie Joete bin ik nicht.
    Ik schreib nur
    aus reiner Liebe zur Lyrik
    sehr regelmäßig,
    det eene oder andre Jedicht…
    Ik hab Leser und Liebhaber…
    ik hab auch Kritiker
    die meine Werke sofort sehr scharf
    nach qualitativem Inhalt durchsuchen,
    meine Wortwahl und mein Versmaß
    bemängeln und verurteilen
    und mit wahrer Dichtung vergleichen…
    und die mir dann zurufen…
    “Na ja… zwar nicht meistervoll…
    und nicht absolut schlecht…
    aaaaber een Dichter….
    wie’s einst der jute Joete war…
    det isser nicht!

    Gerhard A. Fürst
    4.11.2015

  13. Gerd Zimmermann
    November 5, 2015 um 3:38 pm

    Meine Axt,
    so schwer und hart im Schnitt,
    im Goldenen Schnitt ?

    Wilhelm Busch:
    Man sieht das es Theater gibt, wenn man durcheinander liebt.

    Die Frau, oder den Mann
    oder die Bild dir deine Meinung
    oder Gott, Papst, Allah, Mohamed
    oder gehe über Wasser, wie jener

    erst kämpfen wir mal
    wer siegt hat Recht.

    doch siehe da man glaubt es kaum,
    aus schwarzer Pfeife weisser Schaum.

    Ich wünscht ich hätte einen Traum,
    nicht nur bestehend aus Schaum,
    nein so richtig aus Realität gestrickt
    so wie die Uhr des Universums tickt

    sie tickt und tackt im Rhythmus gleich
    mir werden meine Knie weich
    hab ich verpasst das Gestern schon
    was hab ich dann im mor’n verlor’n

    zurück in die Zukunft das sagt sich so schnell,
    aber wie soll ich finden wenn der Tag noch nicht hell
    suche nicht draussen, suche im Herzen,
    Gott ist in dir, damit ist nicht zu scherzen.

    Dieses Lichtlein soll brennen, es geht niemals aus
    wer dies erkennt ist der Wissenschaft voraus,
    um Lichtjahre bewusster, als jene die suchen,
    geteilt wird immer der Göttliche Kuchen.

  14. Gerd Zimmermann
    November 5, 2015 um 3:58 pm

    Ein Zimmermann ist kein Poet
    sonst würde ich F.Schiller heißen und sagen:

    Das Universum ist ein Gedanke Gottes.

  15. Gerd Zimmermann
    November 5, 2015 um 4:05 pm

    Als A. Einstein käme mir diese Poesie:

    Gott würfelt nicht.

    Als V. Schauberger’s Poesie:

    Der Mensch denkt nicht, er wird gedacht.

  16. Gerd Zimmermann
    November 5, 2015 um 4:13 pm

    Als N. Teslas Poesie Freie Energie für jedermann.
    Da gibt es kein Geheimnis.
    Diese Freie Energie ist nutzbar und auch für jeden Menschen
    zum Wohle der Gemeinschaft einsetzbar.

    Einen Fallstrick gibt es, diese Energie ist kostenlos.

  17. November 5, 2015 um 6:04 pm

    Soso…
    Ein Zimmermann ist kein Poet,
    nur ein Fantast mit viel Fantasie?
    Er nörgelt, er bekrittelt
    nur sehr gerne in einer endlosen Tour
    mit oder ohne Poesie.
    Man bedenke,
    einst war sogar ein Zar
    ein Zimmermann,
    Er sägte, hobelte und hämmerte,
    sodaß die Späne flogen.
    Nichts blieb unversucht, oder
    wurde verbaut, verbeult und verbogen.
    Er holte sich an nützlichem Gedankengut
    was es auch zu holen gab, hier, da, dort,
    sehr fleißig und zielstrebig,
    so dann und wann.
    Auch ich bin relativ gut beim
    Zimmern und Bauen.
    Auch ich bin bereit noch viel zu lernen,
    herumzureisen, herumzuwandern,
    um mir von da und dort
    noch sehr viel Sinnvolles,
    Gutes und Wertvolles
    abzuschauen.
    Man lernt nie aus…
    auch als Pensionist,
    als ehemaliger Prolet,
    nun in poetischem (Un)-Ruhestand!
    Selbst ist der Mann!
    Er tut weiterhin sehr gern und gut
    was er wirklich wohlwollend
    immer noch tun kann.
    Wie dem aber auch sei,
    man darf weder versagen noch versiegen,
    auch wenn man kein Schiller ist.
    Sonst bleibt zu viel unversucht,
    verlumpt, verloren, verludert, verschlampt,
    ungetan, und bleibt unvollendet liegen.
    Man muß weiterhin hämmern, nageln,
    sägen und hobeln,
    auch ohne Zimmermannslizenz
    oder ohne Meisterbrief…
    Also, laß viele Späne,
    und wenn notwendig
    auch die Fetzen fliegen!

    Gerhard A. Fürst
    5.11.2015

  18. Gerd Zimmermann
    November 6, 2015 um 1:57 am

    Freude schöner Goetterfunke

    ja Gerhard, ich habe ernsthaft Gott gesucht,
    gefunden und erkannt habe ich ein Universum
    und dessen Ursache.

    Bewusstsein ist nicht sichtbar, hat auch kein Gewicht,
    geleugnet wird es nicht, auf Grund fehlender Messmethoden
    als nicht beweisbar eingestuft.

    Ein Gehirnstrom kann nachgewiesen werden,
    dass Bild dazu nicht.

    Ich kenne das Geheimnis der Materie,
    das Gedächtnis von Wasser,
    die Dualität von Licht (Doppelspalt)

    dieses unbezahlbare Wissen wird an keiner Uni gelehrt.

    Wissen hat mich gefunden.
    Ich bin dankbar und demütig.

    Vor dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest.

  19. Gerd Zimmermann
    November 6, 2015 um 2:48 am

    Was ist Leben, ewiges Leben, die Unsterblichkeit ?

    Der Wissenschaft ist es nicht vergönnt diese Frage zu beantworten.

    Nicht das Leben ist im Universum zu Gast.
    Das Universum ist beim Leben zu Gast.
    Zitat Guido Vobig

    Wie soll man das verstehen ?
    Sehr einfach.
    Das Gesamtbewusstsein ist statisch und zeitlos.
    Immer im JETZT.
    Zeit ist eine Illusion. Eine Notwendigkeit der Logik wegen.
    Ansonsten würde alles gleichzeitig geschehen und der Mensch
    wahnsinnig werden.

    Michael Talbot beschreibt solche Zenen in seinem Buch;
    Das holographische Universum.

    Zugegeben, alte Denkstrukturen sind nicht vereinbar
    mit dem kommenden Universum ohne Geldsystem
    und Machthierachie .
    Aber auch Freiheit, grenzenlose Freiheit, will gekonnt sein.
    Ebenso der Umgang mit der Unsterblichkeit.

    Guidos mutierter Roman umschreibt dieses Thema.

    Ganz im Sinne des Zeitgeistes sind wir als Menschen
    entwurzelt, nicht im Sinne der Mensch ist entwurzelt,
    eher getrennt, vom GANZEN, vom Gesamtbewusstsein,

    vom Leben, dem Universum und den ganzen Rest.

    Keine Panik, dieser Zustand ist kein Dauerzustand.
    Bekanntlich ist das Leben immer in Veränderung.

    Diesmal zum Guten.😈😇

  20. Martin Bartonitz
    September 2, 2016 um 7:38 am

    Warum uns Zeit in der Natur stärkt – Eine Erklärung
    Es gibt verschiedene Theorien dazu, warum uns Spaziergänge so gut tun. Die offensichtlichste ist: Natur ist natürlich, ist etwas, dessen Teil wir eigentlich sind und wo wir hingehören, auch wenn wir das häufig vergessen in unserem so oft unnatürlichen Leben.

    Die Psychologen Rachel und Stephen Kaplan erklären die psychologischen Effekte des Waldes mit der „Attention Restoration Theory“. Nach ihr sind wir im städtischen Alltag ständig Reizen ausgesetzt und unser Gehirn muss den größten Teil dieser Reize abwehren, weil sie für unsere eigene Situation nicht entscheidend sind und uns sonst überfordern würden (die Sirene heult, aber es ist nur der Nachbar, der da abgeholt wird; die Werbeflächen schreien, aber wir brauchen gerade keinen lebensgroßen Deko-Plüsch-Sumoringer).

    Jedenfalls kostet diese Reizabwehr eine Menge Kraft, ermüdet uns, macht uns fertig. In der Natur jedoch gibt es viel weniger Reize. Die Psyche darf sich erholen zwischen Vögeln und Blättern, Wolken und Bächen.

    In der Stille können wir außerdem die Musik viel besser hören, die in uns spielt. „Wenn man in einen Wald eintritt, so ist es, als trete man in das Innere der Seele“, sagte Paul Claudel.

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