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Gaddafis Libyen war Afrikas reichste Demokratie

Libya's leader Muammar Gaddafi gestures as he attends the Second Forum for Kings, Sultans, Princes, Sheikhs and Mayors of Africa in Tripoli September 8, 2010. Picture taken September 8, 2010. REUTERS/Ismail Zitouny (LIBYA - Tags: POLITICS IMAGES OF THE DAY)

Muammar Gaddafi – ehemaliger Führer Libyens

Einar Schlereth hat gestern den Artikel Libyen: Vom reichsten Land Afrikas zum Terroristen-Nest veröffentlicht, in dem er über den vorletzten traurigen Akt des USA/NATO-Terrors gegen ein abtrünniges Land berichtet. Der letzte Akt Syrien läuft ja noch. Als es in Libyen los ging, kam mir doch Einiges daran merkwürdig vor, so dass ich fragte: Wer sind die Rebellen in Libyen? Warum wird darüber so wenig berichtet? In den vielen Kommentaren zu diesem Artikel kamen reichlich Fakten zu Tage, die aufzeigten, dass hier nach den verbrecherischen Kriegen in Afghanistan und Iraq der nächste Terrorakt ablief. Und das gegen das fortschrittlichste Land Afrikas, und was die Demokratisierung eines Volkes anging, vermutlich sogar eines der führendsten. Aber macht Euch selbst ein Bild auf Basis des folgenden Artikels, ebenfalls auf dem Blog von Einar veröffentlicht:

Gaddafis Libyen war Afrikas reichste Demokratie (Quelle)

Im Gegensatz zu dem allgemeinen Glauben, war Libyen nicht „Gaddafis Militärdiktatur“, wie die westlichen Medien sagten, sondern in Wirklichkeit einer der demokratischsten Staaten der Welt.

1977 erklärte das Volk von Libyen zur Jamahiriya oder „Regierung der Volksmassen durch sie selbst und für sich selbst“. Die Jamahiriya war eine höhere Form direkter Demokratie mit „dem Volk als Präsidenten“. Traditionelle Institutionen der Regierung wurden aufgelöst und abgeschafft und die Macht gehörte direkt dem Volk durch verschiedene Komitees und Kongresse.

Der Nationalstaat Libyen wurde in mehrere kleinere Kommunen aufgeteilt, die im wesentlichen „mini-autonome Staaten“ innerhalb des Staates waren. Diese autonomen Staaten hatten die Kontrolle über ihre Distrikte und konnten eine Reihe von Entscheidungen treffen, wie etwa die Öleinnahmen und die Budgets verteilt werden sollten. Innerhalb dieser miniautonomen Staaten waren die drei wichtigsten Körperschaften libyscher Demokratie die örtlichen Komitees, die Volkskongresse und die ekexutiven Revolutions- Räte.

Quelle:
„Reise zur libyschen Jamahiriy“ vom 20.-26. Mai 2000

2009 lud Gaddafi die New York Times nach Libyen ein, um zwei Wochen die direkte Demokratie des Landes zu beobachten. Selbst die New York Times, die immer sehr kritisch gegenüber Oberst Gaddafi gewesen war, gab zu, dass es in Libyen die Absicht war, „jeden an jeder Entscheidung teilhaben zu lassen … Zehntausende Leute nehmen an den Treffen der örtlichen Komitee-Treffen teil, diskutieren Probleme und stimmen über alles ab, von Verträgen mit dem Ausland bis zum Bau von Schulen.“ Die Absicht dieser Komitees war es, einen nationalen Konsens auf breiter Basis zu schaffen.

Einen Schritt über den örtlichen Komitees gab es die Volks-Kongresse. Vertreter alle 800 örtlichen Komitees des Landes trafen sich mehrmals im Jahr in Gaddafis Heimatstadt Sirte, um Gesetze zu verabschieden, die auf dem basierten, was die örtlichen Komitees beschlossen hatten. Diese Kongresse hatte legislative Macht, neue Gesetze zu verfassen, Wirtschafts- und Innenpolitik zu formulieren und internationale Verträge und Abkommen zu ratifizieren.

Es war allen Libyern erlaubt, an den örtlichen Kommitee-Treffen teilzunehmen und gelegentlich wurde Oberst Gaddafi kritisiert.In Wirklichkeit wurden seine Vorschläge bei vielen Gelegenheiten von Volksabstimmungen abgelehnt und das Gegenteil erhielt Gesetzeskraft. Gaddafi hatte zum Beispiel oft vorgeschlagen, die Todesstrafe abzuschaffen oder er drängte auf Hausunterricht statt traditioneller Schulen.

Doch die Volks-Kongresse wollten die Todesstrafe beibehalten und auch die klassischen Schulen und das wurde durchgesetzt. Oder im Jahr 2000 schlug Gaddafi vor, die Zentralregierung völlig abzuschaffen und alle Ölgewinne direkt an jede Familie zu verteilen. Die Volks-Kongresse lehnten auch diese Ideen ab.

Einen Schritt über den Volks-Kongressen gab es die exekutiven Revolutions- Räte. Diese Räte wurden von den Volks-Kongressen gewählt und hatten die Aufgabe, die vom Volk beschlossene Politik durchzusetzen. Die Revolutionsräte waren den normalen Bürgern verantwortlich und konnten jeder Zeit ausgetauscht oder abberufen werden. Folglich spiegelten die von den Volks-Kongressen beschlossene und von den Exekutiven Revolutionsräten umgesetzte Politik den souveränen Willen des Volkes wider und nicht nur den einer besonderen Klasse, Fraktion, Stammes oder Individuums.

Das libysche direkte Demokratie-System benutzte lieber das Wort „Erhöhung“ statt „Wahl“ und vermied politische Kampagnen, da dies ein Zug der traditionellen politischen Parteien ist und nur den Begüterten und Reichen dient.

Anders als im Westen wählten die Libyer nicht einmal alle vier Jahre einen Präsidenten oder einen örtlichen Politiker, der dann alle Entscheidungen für sie trifft. Gewöhnliche Libyer  trafen Entscheidungen zur Außenpolitik, zur Innen- und Wirtschaftspolitik selbst.

Manche westliche Kommentatoren haben zu Recht darauf verwiesen, dass das einzigartige Jamahiriya-System gewisse Nachteile habe, was u. a. die Anwesenheit, die Initiative öffentlich aufzutreten und zu sprechen oder ausreichende Kontrolle angeht. Nichtsdestoweniger ist klar, dass Libyen Souveränität und Demokratie auf eine andere und progressive Weise anging.

Bei Demokratie geht es nicht nur um Wahlen oder politische Parteien. Bei wahrer Demokratie geht es auch um Menschenrechte. Bei der NATO- Bombardierung Libyens, vergaßen die westlichen Medien passenderweise zu erwähnen, dass die Vereinten Nationen gerade ein ausführliches Dossier zusammengestellt hatten, in dem die Gaddafis Erfolge in punkto Menschenrechte gepriesen wurden. Der UN-Bericht lobte Libyen, weil es den „gesetzlichen Schutz“ der Bürger verbessert habe und Menschenrechte zu einer „Priorität“ verholfen habe; die Rechte der Frauen wurden verbessert, die Erziehungsmöglichkeiten und die Bereitstellung von Wohnraum. Wohnraum galt unter Gaddafi als ein Menschenrecht. Folglich gab es in Libyen praktisch keine Obdachlosen, die unter Brücken lebten. Wiieviele Häuser und Brücken hat die NATO zerstört?

Ein Bereich, in dem der Menschenrechtsrat der UNO Oberst Gaddafi ganz besonders lobte, waren die Frauenrechte. Anders als in vielen anderen Ländern der arabischen Welt hatten die Frauen in Libyen das Recht auf Erziehung, auf Arbeit, auf Scheidung, auf Eigentum und Einkommen. Als Oberst Gaddafi 1969 die Macht ergriff gingen nur wenige Frauen auf die Universität. Vor dem Krieg waren von Libyens Studenten mehr als die Hälfte Frauen.

Eins der ersten Gesetze, das Gaddafi 1970 erließ, war gleicher Lohn für gleiche Arbeit, nur wenige Jahre nachdem in den USA ein ähnliches Gesetz erlassen wurde. Tatsächlich kamen libysche Mütter in den Genuß einer ganzen Reihe von Vorzügen, wie Bargeld für Kinder, freie Kindertagesstätten, freie Gesundheitszentren und Pension mit 55 Jahren.

Demokratie handelt nicht nur um Wahlen, um einfach auszusuchen, welcher Repräsentant der Elite über die Massen herrschen soll. Wahre Demokratie geht darum, die Wirtschaft zu demokratisieren und der Mehrheit wirtschaftliche Macht zu geben.

Tatsache ist, dass der Westen gezeigt hat, dass ungezügelte freie Märkte und wirklich freie Wahlen einfach nicht nebeneinander bestehen können. Organisierte Gier siegt immer über nicht organisierte Demokratie. Wie können Kapitalismus und Demokratie koexistieren, wenn einer Reichtum und Macht in den Händen der Wenigen konzentriert und der andere versucht, Reichtum und Macht an die Vielen zu verteilen? Gaddafis Jamahiriya jedoch versuchte, die ökonomische Macht an die unterdrückten Vielen statt an die privilegierten Wenigen zu verteilen.

Vor Oberst Gaddafi ließ König Idris praktisch die Standard Oil Libyens Erdölgesetze schreiben. Gaddafi setzte all dem ein Ende. Das Geld aus der Erdölindustrie wurde direkt auf die Konten der libyschen Bürger überwiesen. Man kann sich fragen, ob Exxon Mobil und British Petroleum mit dieser Praxis in dem neuen demokratischen Libyen fortfahren werden.

Bei Demokratie geht es nicht nur um Wahlen oder oder politische Parteien. Wahre Demokratie handelt auch von gleichen Chancen zur Eziehung und das Recht auf Leben durch Gesundheitsfürsorge. Ist es daher nicht ironisch, dass Amerika angeblich Libyen bombardierte, um Demokratie zu verbreiten, aber Erziehung in Amerika zunehmend zu einem Privileg wird und nicht zu einem Recht und letztlich zu einem Schuldenurteil? Wenn ein tüchtiges und talentiertes Kind es sich nicht leisten kann, auf die besten Schulen zu gehen, dann hat die Gesellschaft dieses Kind betrogen. Tatsächlich ist für junge Menschen in der ganzen Welt Erziehung ein Pass in die Freiheit. Jedes Land, das einen für so einen Pass zahlen lässt, ist nur frei für die Reichen und nicht für die Armen.

Unter Gaddafi war Erziehung ein Menschenrecht und war für alle Libyer frei. Wenn ein Libyer nach seinem Examen keine Anstellung finden konnte, zahlte ihm der Staat den durchschnittlichen Lohn in seinem Beruf. Für Millionen Amerikaner wird auch die Krankenkasse zunehmend zu einem Privileg und nicht zu einem Recht. Eine kürzliche Studie der Harvard Medizinschule schätzt, dass das Fehlen einer Krankenkasse jährlich zusätzliche 44789 Tote fordert. Unter Gaddafi war die Krankenversicherung ein Menschenrecht und war kostenlos für alle Libyer. Ist also Amerika in Bezug auf Krankenkasse, Erziehung und ökonomische Gerechtigkeit berechtigt, Demokratie nach Libyen zu exportieren oder sollte Amerika sich ein Beispiel an Libyen genommen haben?

Muammar Gaddafi erbte eines der ärmsten Länder in Afrika. Aber zum Zeitpunkt seiner Ermordung war Libyen ohne Zweifel das reichste Land in Afrika. Libyen hatte das höchste BNP pro Kopf und die höchste Lebenserwartung in Afrika und es lebten weniger Menschen unter der Armutsgrenze als in Holland.

Libyer erfreuten sich nicht nur kostenloser Krankenversorgung und kostenloser Erziehung, sondern bezahlten auch nichtsfür Strom und Wasser und jeder konnte  zinsfreie Darlehen aufnehmen. Der Preis für Benzin betrug 10 Cent € und 40 Flachbrote ebensoviel. Folglich wurde Libyen von der UN auf den 53. Platz in menschlicher Entwicklung gesetzt.

Der grundlegende Unterschied zwischen westlichen demokratischen Systemen und der Jamahiriyas direkter Demokratie war einfach, dass Libyens Bürger die Chance bekamen, direkt am Entscheidungsprozess teilzunehmen, nicht bloß durch gewählte Vertreter. Folglich konnten alle Libyer ihre Ansichten direkt vortragen – nicht durch ein Parlament mit ein paar hundert Elite-Politikern – sondern in hunderten Komitees, die von zehntausenden gewöhnlicher Bürger besucht wurden. Weit entfernt, eine Militärdiktatur zu sein, war Libyen unter Gaddafi Afrikas wohlhabendste Demokratie.

12 . Januar 2013, Garikai Chengu, Mitarbeiter des Du Bois Instituts für Afrikaforschung an der Harvard Universität.

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  1. Oktober 21, 2015 um 9:30 pm

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. Ernst Duberr
    Oktober 23, 2015 um 10:59 am

    Die Zerstörung Libyens ist abgelaufen nach einem uralten Muster. Hier ein Staat , der sich tatsächlich für sein Volk einsetzt , sehr sozial ist , ein unglaubliches Wasserprojekt entwickelt hat und auf der anderen Seite eine ANGLOAMERKANISCHE Oberschicht , die nicht zulassen durfte , daß derartige Erfolgserscheinungen in einem Land auftreten konnten , welches nicht unter ihrer Kontrolle war . Vor allem ein System ohne Jüdische Zentralbank mit den Plänen für eine eigene Goldwährung . Also nichts anderes, als ein neues Hitlersystem .Die Zerstörung Deutschlands lief nach dem gleichen Muster ab .Hitlers Nachfolger mit Saddam Hussein , Gaddafi , in der Rolle des Schweines , welches geschlachtet werden mußte , damit nicht zu viel des Volkswohlstandes an das Volk verteilt würde , mußte die Parasiten der Londoner City auf den Plan rufen . UND wir haben es bis heute nicht begriffen , fühlen uns schuldig .

  3. Zeitzeuge_ww3
    Oktober 26, 2015 um 1:32 am

    Die globale Stammesgesellschaft.

    Ideen sind gefragt, wie wir unser Zusammenleben nach dem Zusammenbruch gestalten wollen, ohne in die Fallsticke zu geraten, die uns den fatalen Zustand unserer Gegenwart gebracht haben.
    Anarchie bedeutet: ich halte mich nur an Regeln, die ich akzeptiere. Kann ich am Zustandekommen einer Regel nichts beitragen, so sinkt die Chance, dass ich dieser Regel folge. Ergo muss ein jeder Mensch bei der Entscheidungsfindung beteiligt werden. Aber wie soll das gehen, bei Millionen von Menschen, funktioniert doch diese Form der vollendeten Demokratie nur im kleinen Masstab. Hier die Idee:

    Einer von hundert.

    Die Drunbar-Zahl ist eine physiologische Grenze unseres Verstandes, wonach uns es nur möglich ist, mit 100-150 Person direkte soziale Kontakte aufzubauen, darüber hinaus versagt unsere biologische Bauweise. Dementsprechend muss das soziale Miteinander an dieser Erkenntniss ausgerichtet sein.
    Die Menschen organisieren sich basisdemokratisch in kleinen Gruppen zu 100 Personen und entscheiden über ein Problem. Ist die Entscheidung getroffen, so wird EINER ausgewählt, der diese Entscheidung am besten gegenüber Anderen vertreten kann. Dieser Eine trifft sich nun mit anderen ‚Ausgewählten‘, die enbenfalls in dieser Angelegenheit von ihrer Gruppe ausgewählt wurden sie zu vertreten, wiederum zu einer Gruppe von 100. Nun wird wieder beraten und bei einer Entscheidung EINER ausgewählt. Sollte keine Entscheidung möglich sein, so müssen die Ausgewählten zurück zu ihrer Gruppe und die entstanden Probleme erörtern und erneut entscheiden. Dies mag Zeit in Anspruch nehmen, aber die gefunden Lösung wird zwangsläufig eine sein, die von der Masse getragen wird, da sie direkt aus ihr hervorgegangen ist und somit die Weisheit vieler, bzw. die Schwarmintelligenz verkörpern.

    Somit ist der Kern meiner Idee erklärt. Ein Ausgewählter entspricht der Stimme von 100 Menschen. In der nächsten Ebene, in der sich wiederum diese Ausgewählten treffen und den Prozess erneut starten, ist der nun Ausgewählte die Stimme von 100100 Menschen. In der nächsten Stufe sind es bereits 10.000100 Menschen und nach der vierten sind es 100⁴ bzw. 100 Millionen Menschen, die am Entscheidungsfindungsprozess beteiligt sind.

    In diesem System wird es schwer für Blender und Kreidefresser, die Massen an der Nase herum zu führen, da sie sich DIREKT ihrem ‚Wähler‘ gegenüber zu verantworten haben. Die Idee mag schwächen haben, aber die Richtung sollte klar sein: wir müssen ein Gesellschaftssystem entwickeln, dass sich an unserer Natur orientiert und unsere Schwächen und Stärken zum Nutzen Aller berücksichtigt.

  4. Oktober 26, 2015 um 11:44 am

    Das politische Testament Muammar al Gaddafis aus 11. Mai 2011

  5. Wolfgang jeensch
    Juli 20, 2017 um 11:06 am

    Ein Vorbild für uns ?

    • Martin Bartonitz
      Juli 20, 2017 um 3:58 pm

      In Sachen direkter Demokratie auf jeden Fall. Gaddafi hat nicht wirklich viel zu entscheiden gehabt, da dies in den libyischen Kommunen erfolgte, siehe dazu auch sein Grünbuch mit ausführlicher Beschreibung der Entscheidungsstrukturen.

  6. Gerd Zimmermann
    Juli 20, 2017 um 5:22 pm

    „In Sachen direkter Demokratie auf jeden Fall. Gaddafi hat nicht wirklich viel zu entscheiden gehabt, da dies in den libyischen Kommunen erfolgte, siehe dazu auch sein Grünbuch mit ausführlicher Beschreibung der Entscheidungsstrukturen.“

    Gaddafi

    Sicherlich eine schillernde Figur.

    Gaddafi

    Ein Mann mit Visionen?

    Schaue dir mal seine Ideen an.
    Alles gehört allen.

    Da bist du überfordert was dieser Mann denkt.

    Du kommst aus dem Konsumzwang nicht heraus.

    G 20 und so.
    Es gibt aber Menschen welche mehr sehen können.

    Welche sich nicht mehr als Sklaven des Maeinstream betrachten.

    Menschen, welche zu sich selbst finden, Heilung finden ohne MMS,
    einzig in sich selbst.

    Menschen welche erkennen auch ohne ein Chakra komplett zu sein.

    Ein Chakra mag ja hilfrich sein, es hilft dir aber nicht.
    Du, du, du,

    Erhenne dich selbst.

    Ein Chakra erkennt nicht dich.
    Es orakelt um dich.

    Du bist Du und nicht irgendein Chakra.

    Ich wünsche mir das Tula weiss, über Tula existiert nicht irgendein
    Chakra in Regenbogenfarben, dass das Schicksal von Tula lenkt.

    Tula lenkt und nicht die Chakren.

  1. Oktober 21, 2015 um 10:45 pm

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