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Wider-Sprüche

Ich mag nicht lügen. Mir ist das viel zu anstregend, mir genau zu merken, wem ich welche Lüge erzählt habe.
Bekannter bei einem Bierchen

Ich möchte einen weiteren Artikel von Thomram´s Blog bringen, der gut zu meinen eigenen Überzeugungen passt, dass es uns viel besser in einer Welt der Kooperation als der Konkurrenz ergehen würde. Luckyhans machte sich nochmals Gedanken darüber, was für einen Wechsel zu tun wäre.

Wider-Sprüchevon Luckyhans

Oft wundern wir uns über das Verhalten der Menschen um uns herum und finden es nicht ehrlich, nicht passend, nicht nett, nicht konsequent, nicht sinnvoll etc. Obwohl wir dabei ganz bewußt an andere Menschen mit unserem eigenen Maßstab herangehen.

Wundern wir uns auch über unser eigenes Verhalten?

Obwohl unser Körper und die Natur uns ständig vormachen, daß es nur auf der Basis vonkooperativer Zusammenarbeit und gegenseitiger Abhängigkeit ein Leben in Fülle und eine vernünftige Entwicklung geben kann, sind wir auf ungebremsten Egoismus und brutale Konkurrenz fixiert, die vor allem Leid und Mißgunst schaffen.
Warum nur?

Gut, wenn sich die machtgeilen Psychopathen, welche die Weltherrschaft anstreben, irrsinnig verhalten, dann kann man das noch verstehen (wenn auch nicht gutheißen).

Aber warum sind wir “normalen” Menschen nicht in der Lage, unser eigenes alltägliches Verhalten vernünftig, normal, kooperativ, eben menschlich zu gestalten?

Solange wir miteinander umgehen, ohne uns in irgendeiner “Wettbewerbssituation” zu fühlen (!), solange sind wir nett und freundlich zueinander, gönnen uns gegenseitig die ehrlich erarbeiteten Früchte unseres Handelns und kommen gut miteinander aus.

Sobald wir aber uns “in Konkurrenz zueinander” fühlen – ob als Arbeits”kollegen”, als “Verbraucher”, als “Mitschüler” oder sogar als “Nachbarn” – fühlen wir uns dem anderen gegenüber als Feind und tun Dinge, die wir eigentlich gar nicht wollen.

Warum ist das so?

Warum haben wir es bereits verinnerlicht, daß wir immerzu kämpfen müssen?

Denn wie wir hier bereits klar nachgewiesen haben, entsteht die allfällige Konkurrenz aus einem “Webfehler” im Schuld-Geldsystem, nämlich daraus, daß die Zinsen nicht mit dem Kredit zusammen “als Geld geschaffen” werden, somit im System als Geld gar nicht vorhanden sind, und daher die Kreditnehmer sich diese gegenseitig “abjagen” müssen.

Daß also der “Wettbewerb” ganz klare ökonomische Gründe hat und keinesfalls “in der Natur des Menschen” liegt.

Daß darüber hinaus seit Menschengedenken mit Hilfe der Aufteilung und gegenseitigen Aufhetzung der Menschen untereinander alle Machtstrukturen der wenigen über die vielen ihre Staaten, Kirchen und sonstigen Einrichtungen an der Spitze der jeweiligen Pyramiden gehalten haben – das ist doch alles seit Jahrzehnten, seit Jahrhunderten bekannt.

Warum schaffen wir es nicht, uns daraus zu lösen?

Einfach den Menschen neben uns zu umarmen und ihn zu achten?

Selbst kluge Menschen lassen sich auch heute noch von solch unsinnigen Phrasen einfangen, daß
– Lügen ein Maß für den Entwicklungsstand des Intellekts sei,,
– der Krieg der Vater (fast) allen technischen Fortschritts sei,
– die Konkurrenz der Motor des Fortschritts sei,
– Kampf und Töten dem Menschen wesenseigen seien,
und ähnliches.

Indem wir uns fragen: welche Art von Fortschritt oder Intelligenz denn hier gemeint sein soll und wie sinnvoll und nützlich diese denn für uns seien, d.h. bei ruhiger, überlegter Betrachtung, kommen wir sehr schnell darauf, daß solche Aussagen überhaupt keinen Wahrheitsgehalt haben und jeweils nur von “interessierter Seite” lanciert sein können, um bestimmte Wirkungen zu erzielen.

Warum also fallen wir immer wieder neu auf solche Lügenphrasen herein?

Ja, ich weiß, man erzählt uns, jeder Mensch lüge einige Dutzend Male an jedem Tag.
Indem er Wahrheiten gar nicht oder nicht ganz vollständig ausspricht. Indem er die Wahrheit “verbiegt”, um jemand anderem (angeblich) nicht weh zu tun. Indem er für sich Nutzen aus “Notlügen” zieht. Indem er in unterschiedlichem Maße die Wahrheit mit Unwahrheiten “mischt”. Passiv oder aktiv einen Vorteil sucht.

Haben wir das jemals an uns selbst genau überprüft?

Kritische Selbstbetrachtung den ganzen Tag über?
Strichliste? Kategorisiert? Ehrlich wenigstens uns selbst gegenüber?
Tun wir es doch mal – ein/e jede/r für sich allein.

Was stellen wir dann wahrscheinlich fest?

1. Lügen ist gar nicht so einfach. Man braucht ein gutes Gedächtnis, weil man sich ja merken muß, wem man wann wie die Unwahrheit gesagt hat.
Wer immer nahe genug bei der Wahrheit bleibt, dem kann da nicht viel passieren.

2. Lügen fällt uns nicht leicht. Wir sind lieber ehrlich und “verraten” uns stets durch körperliche Anzeichen, wenn wir “schwindeln”. Nicht jeder bekommt rote Ohren, aber viele Menschen senken den Blick oder sehen in eine bestimmte Richtung, machen bestimmte Gesten und ihre Stimme verändert sich merklich.

3. Passives Lügen ist leichter als aktives Lügen. Sich schützen scheint das Gewissen weniger zu belasten als andere zu betrügen zum eigenen Vorteil.

4. Sogar schweigend lügen fällt uns schwer – auch hier “verrät” uns oft unser Körper – denn der Körper lügt nie, er kann das nicht.

Wir sind also eigentlich – nach allen Kriterien – von Natur aus auf ein ehrliches Leben “eingerichtet”.
Um so mehr:
warum leben wir entgegen unserer inneren Natur?

Gut, die einen haben das “Ziel”, über möglichst viel bedrucktes Buntpapier zu verfügen oder gar nur möglichst große Zahlen in einem fremden privaten Bankcomputer gegenüber ihrem eigenen NAMEN stehen zu haben – ohne sich groß Gedanken darüber zu machen, wer sie sind, warum sie hier sind und wofür sie denn tatsächlich leben…

Andere haben die “Ziel”, möglichst “erfolgreich” und “mächtig” zu werden (wobei jeweils andere bestimmen, was “Erfolg” ist und worin die “Macht” besteht) – dafür verkaufen sie sich “mit Haut und Haaren” (vor allem ihre Seele!) an “elitäre” Geheimorganisationen und lassen sich für ihnen nicht verständliche Ziele weidlich ausnutzen, dabei immer tiefer in den Sumpf der Abhängigkeit hineingeratend – ausweglos, hilflos, zwecklos lebend, weil vollständig fremdbestimmt.

Eine dritte Gruppe mag danach streben, sich per rechtlicher Beschäftigung einen Sonderplatz in der Gesellschaft zu erarbeiten, indem sie gegenüber ihren Mitmenschen die “Rechtspflege” übernehmen – auch sie sollten zum größten Teil bis heute schon mitbekommen haben, daß es in der Brd kein (staatliches) Recht mehr gibt, sondern wir alle es nur noch mit dem Handelsrecht und juristischen Personen zu tun haben. Aber auch hier ist das hohe persönliche Wohlergehen wichtiger als die Mitmenschen…

Auch diejenigen, die sich in jungen Jahren für eine wissenschaftliche Karriere entschieden haben, um “herauszufinden was die Welt im Innersten zusammenhält”, werden schon beim Studium bemerkt haben, daß weniger zweifelnder kreativer Geist, sondern vor allen Dingen braves Nachplappern der gängigen Lehren gefragt ist – und das setzt sich in der weiteren akademischen “Laufbahn” (welch wunderschön entlarvender Begriff) fort…

Fast alle Menschen fühlen instinktiv, daß in diesem Land und in dieser Gesellschaft so einiges nicht “in Ordnung” ist und korrigiert gehörte. Aber ein Großteil zieht sich in seinen kleinen bürgerlichen Kreis der täglichen Abläufe zurück, und solange man darin nicht allzusehr gestört wird, verbleibt man da in Warteposition und versucht, das Beste daraus zu machen – indem man möglichst wenig macht…

Sehr viele Menschen sind sich der Unhaltbarkeit der jetzigen Verhältnisse sehr wohl bewußt – sie haben in eine Art “Notprogramm” umgeschaltet, um möglichst unbeschadet durch diese überall aufscheinenden Schwierigkeiten zu kommen, weil sie für sich allein und persönlich keine Chance sehen, in die Fehlentwicklungen verändernd einzugreifen. Dies erscheint auch als kaum möglich – solange man in den einengenden Vorstellungen des reinen Materialismus verbleibt.

Leider ist jedoch diese Ideologie momentan die am stärksten geförderte – zwar holt die sog. Esoterik stark auf, aber es wird nicht umsonst genau daher versucht, durch alle möglichen “Strömungen” von der Erkenntnis, daß der Mensch nicht nur aus dem physischen Körper besteht und sehr viel mehr “beinhaltet”, abzulenken und Esoterik zu einem Schimpfwort zu machen (ähnlich wie “Gutmensch”).

Wie kommen wir nun alle raus aus diesen Gedanken-Ghettos?

Zuerst einmal sollten wir uns klar darüber werden, was uns denn wirklich antreibt. Und da werden wir sehr schnell darauf kommen, daß unser Antrieb immer von innenkommt.

Auch jede “äußere” Anforderung – egal ob vom Kunden, dem Chef oder der Ehefrau – wird von uns erst mit dem erforderlichen Enthusiasmus in Angriff genommen, wenn wir sie als unser inneres “Bedürfnis” angenommen haben.

Denn was wir nicht mit Freude und Begeisterung machen, gelingt auch in der Regel nicht – wie Hirnforscher wie Prof. Hüther und Prof. Spitzer vielfach nachgewiesen haben.

Was also tun?

Wir alle sehen und/oder fühlen, daß hier irgendetwas “nicht stimmt”, und “unsere” Lügenmedien bemühen sich auch täglich ununterbrochen, uns mit der Nase auf dieWidersprüche zwischen ihrer “Berichterstattung” (Nach-Richten) und der uns umgebenden Wirklichkeit zu stoßen.
Die meisten fühlen sich jedoch allein und als solche wenig handlungsfähig.

Warum tasten wir uns dann nicht an die uns umgebenden Menschen heran?

Vorsichtig und unermüdlich sanfte “Stupser” in alle Richtungen austeilen, und sorgfältig die Reaktionen beobachten – so finden wir Gleichgesinnte – auch an oft unerwarteten Stellen.

Und dann können wir gemeinsam beginnen, aktiv zu werden, Einfluß zu nehmen, etwas auszuprobieren, von dem wir im Weltnetz gelesen haben… – indem wir das Gemeinsame betonen und die Unterschiede in den Ansichten respektieren und annehmen, aber nicht in den Vordergrund stellen…

  1. Gerd Zimmermann
    September 29, 2015 um 4:45 pm

    Krawatte oder Dr. Hut

    ohne Beides

    falls wir EINS

    werden wollen

    Kravatte ist ein Versteckspiel
    siehe
    Griechenland

    ich liebte einen Griechen in Griechenland
    der die Liebe am liebsten beim Griechen fand

    Insterburg oder so, egal

    Was will uns das Fluechtlingsdrame sagen ?

    Appropo Drama

    Ein Drama wird
    inszeniert

    oh,oh
    von wem Wohl

    vom Resigeur

    ist vielleicht das Gesamtbewusstsein
    das Bewusstsein schlechthin

    ich meine die Wahrnehmung

    mit Bewusstsein magst du nichts anfangen

    wie wäre es mit Wahrnehmung

    elektrisch oder doch mechanisch

    Deine Entscheidung

  2. Gerd Zimmermann
    September 29, 2015 um 5:08 pm

    Lasse dich von Materie nicht verlenden

    Du bist mehr, als Materie

  3. Gerd Zimmermann
    September 29, 2015 um 5:22 pm

    Materie ist zyklisch

    Leben nicht

    wirkliches Leben ist immer

    immer im JETZT

    entsetzt

    ES tut mir leid

    dich zu entzaubern

  4. Gerd Zimmermann
    September 29, 2015 um 5:29 pm

    Nicht Du bist der Globalplayer

    Dein wirkliches ICH bin ICH

    das Gesamt bewusst sein

    des Universums

  5. Gerd Zimmermann
    September 29, 2015 um 5:47 pm

    Was stellt Du dir unter Gesamtbewusstsein vor

    eine Kirche, ein Dorf, ein Volk, eine Religion

    oder alle Religionen ?

    Aber es gibt ein Universum.

    Zuviel für dich.

    Alle Universen unter einen Nobelpreis zu bringen.

    Dabei ist ES aber so einfach.

    Wenn man ES nicht doppelt nimmt

    Markus umschreibt das
    mit Nondualitaet

  6. Gerd Zimmermann
    September 29, 2015 um 5:59 pm

    Was ist Nondual
    sicher das EINfache

    und nun der Trick

    aus EINS mache Zwei

    ich soll nicht luegen

    Drei
    die Trinität

    Die Trinität besteht aus dem Einen und
    der Dualität

    Ist 1 plus 1 gleich 7
    querdenken lohnt sich

  7. Gerd Zimmermann
    September 29, 2015 um 6:10 pm

    ueberall Gesabber und Nachgeblabber
    meine Aufwischtuecher sind voll,
    vom Speichel der Anderen

    Nicht mal der Kleine Hunger
    pisst mir an das Fußgelenk

    höher kommt er nicht.

    0;0;1;2;3;5;8;13;21;……

    was aufgefallen
    wenn nicht
    nicht schlimm

  8. Ernst Duberr
    September 29, 2015 um 8:42 pm

    Nietzsche : Wer nicht lügen kann, weiß nicht was Wahrheit ist .
    Gerade weil die Lüge solch hohe Anforderungen stellt, ist es in „schlichten Verhältnissen“ vorteilhafter gleich direkt zu sagen ,was man will oder was man getan hat ,“ Weil der Weg des Zwanges und der Autorität sicherer ist , als der der List“. Dort aber ,wo z.B.ein Kind “ in verwickelten häuslichen Verhältnissen aufgezogen wird, es von allem Anfang an auch mit verschiedenen Ebenen der Wirklichkeitsdarstellung konfrontiert wird , wird es bald die Lüge ganz natürlich handhaben und unwillkürlich immer das sagen , was seinem Interesse entspricht . Ein Sinn für Wahrheit , ein Widerwille gegen die Lüge an sich ist ihm ganz fremd und unzugänglich , und so lügt es in aller Unschuld .
    Die Lüge kann zur inneren Wahrheit des Lügners werden, weil seine Lügen immer schon wahrhaftiger waren als seine Wahrheiten .
    Eine der aufregenden Überlegungen von Nietzsche bestand darin, daß vieles funktioniert , nicht obwohl ,sondern weil dabei gelogen wird .
    Und was empfiehlt KISHON dem ertappten Ehemann : LÜGEN ; LÜGEN ; LÜGEN.
    Oder wie gewinnt man erfolgreich Kriege : Durch Lügen bis sich die Balken biegen .
    Wir lügen ständig und bei allen Gelegenheiten . Wichtig ist nur die Fähigkeit , sich selbst dabei zu ertappen und es innerlich zuzugeben. Wie viele Damen müßten ohne Komplimente leben , wenn nicht gelogen wird . Grausam , eine Welt ohne Lügen ?

    • Der kleine Hunger
      September 29, 2015 um 8:59 pm

      Das die Lüge Gesellschafts-fähig ist, nicht´s neues. Um bei Ihrem Bsp. zu bleiben:

      Die Lüge (ihr Kompliment) hebt diese Dame ja erst in einen Stand der schon von vornherein auf Lüge beruht und mit der „grausamen“ Wahrheit, der Realität, nicht`s mehr zu tun hat. Das heisst Sie verteilen keine Komplimente, sondern Sie verfallen der Falschheit und damit verfallen Sie der Grausamkeit Ihrer eigenen Lebenslüge.

      • Der kleine Hunger
        September 30, 2015 um 1:06 am

        Kleiner Auszug aus

        http://www.zeit.de/2011/46/DOS-Mainstream

        „Der Sozialpsychologe Solomon Asch hat in den fünfziger Jahren ein Experiment gemacht. Es ist ein Klassiker, ähnlich wie das Reaktanz-Experiment von Brehm. Versuchspersonen sollen vier verschieden lange Linien miteinander vergleichen. Zwei der Linien sind genau gleich lang. Die dritte und vierte Linie aber haben eine andere Länge – extrem anders. Man sieht es sofort.

        Die Frage an die Versuchsperson lautet: »Welche beiden Linien sind gleich lang?«

        Diese Frage soll in Anwesenheit anderer beantwortet werden, in einer größeren Gruppe. Die Versuchsperson ahnt nicht, dass alle anderen Mitglieder der Gruppe mit dem Testleiter zusammenarbeiten. Die eingeweihten Gruppenmitglieder geben alle eine falsche Antwort. Alle. Diese Antwort, wie gesagt, ist so grotesk falsch, dass selbst ein fünfjähriges Kind das merken muss.

        Drei Viertel der Versuchspersonen schließen sich, im Durchschnitt, trotzdem der falschen Antwort an. Nur ein Viertel hat den Mut, den eigenen Augen mehr zu trauen als der Gruppe. Die anderen denken vielleicht, dass mit ihren Augen etwas nicht stimmt. Oder sie wollen nicht unangenehm auffallen.

        Das Experiment ist oft wiederholt worden, es kommt immer das Gleiche heraus. Man kann die meisten Leute dazu bringen, öffentlich zu erklären, dass eins plus eins drei ergibt. Kein Problem. Es müssen ihnen nur genügend andere Leute dabei Gesellschaft leisten.

        Vor Kurzem wurde es mit Vierjährigen ausprobiert. Die Kinder bekamen Bilderbücher und sollten sagen, was sie auf den Bildern sehen. Die Kinder dachten, dass sie alle das gleiche Buch in der Hand halten, sie konnten aber in die Bücher der anderen nicht hineinschauen. Eines der Kinder, nur eines, hatte ein anderes Buch bekommen. Auf einer Seite des Buches war ein Bild seiner Mama oder seines Papas zu sehen. Bei den anderen Kindern zeigte diese Seite ein Tier, vielleicht einen Goldhamster. In 18 von 24 Versuchen passten sich die Kinder, die es besser hätten wissen müssen, der Mehrheit an. Sie sahen ein Bild ihrer Mutter und sagten, wie alle anderen: »Ich sehe einen Goldhamster.«

        Wenn ich so etwas höre, bekomme ich Angst.“

        • September 30, 2015 um 10:15 am

          Wenn ein Kind die Mama oder den Papa sieht und wider besseres Wissen „Goldhamster“ sagt, setzt es das Kollektiv über das Individuelle. Wär interessant zu wissen, ob es dieses Verhalten bereits von den Eltern übernommen hat oder ob es kindgemäß ist, dahingehend dass Vierjährige zwischen Kollektiv und Individualität nicht unterscheiden können. Außerdem: Ein Kind hört ja auch, dass die Mama wahlweise „Frau Müller“, „Berta“, „Hasi-Nasi“ oder eine „blöde Kuh“ sein kann, warum also nicht auch mal „Goldhamster“.

          Traurig wird es jedoch, wenn Erwachsene das Kollektiv über das Individuelle setzen und „Wahrheit“ bloß als Mehrheitsmeinung verstehen. Das sind die Erwachsenen, die sich dem Mainstream anschließen und ständig auf der Suche nach Gleichgesinnten sind, weil das, was Wahrheit ist, ja nur in der Spiegelung durch Andere besteht.

          In dieser Spiegelung durch Andere Wahrheit zu verorten, ist allerdings Falschheit. Ist die Spiegelung durch Andere nicht mit der eigenen Wahrnehmung, dem eigenen Welterleben identisch, wird das Leben zur Lüge, wird daraus Lebenslüge.

          Wird die Spiegelung durch Andere entgegen dem eigenen Welterleben für wahr genommen, muss diese „Wahrheit“ gebetsmühlenartig permanent wiederholt werden, müssen auch weitere Personen infiziert, sprich missioniert, werden, denn nur dadurch kann dem Glauben an diese „Wahrheit“ überhaupt eine Art Schein-Existenz verschafft werden.

        • Der kleine Hunger
          • Der kleine Hunger
            Oktober 1, 2015 um 9:03 am

            Bsp. bzgl „Gruppenzwang“ und seine Auswirkungen

            aktuelle Studie zum Thema Smartphonegebrauch
            Kinder- und Jugendliche Alter 8-14 Jahre

            „Die große Mehrheit von ihnen besitzt bereits solch einen mobilen Zugang zum Internet und wickelt ihre Kommunikation darüber ab. Wer keins hat, ist ausgeschlossen.

            Die ständige digitale Versuchung in der Hosentasche ist durchaus problematisch. Fast jeder zehnte ( 8 Prozent) junge Smartphone-Besitzer ist suchtgefährdet.

            Jeder Siebte (15 Prozent) bemängelt, dass die echten Kontakte zu Freunden zu kurz kommen. Jeder Zehnte (11 Prozent) ist bereits Opfer digitalen Mobbings oder von Ausgrenzung aus WhatsApp-Gruppen geworden.

            Davon ausgehend, dass viele junge Befragte dazu neigen könnten, die Schattenseiten des geliebten Smartphones herunterzuspielen, seien die Zahlen Mindestgrößen – eine Dunkelziffer nach oben hin könne nicht ausgeschlossen werden.

            Die exzessive Nutzung der Smartphones durch Kinder und Jugendliche sei zu einem Teil durch die Angst getrieben, aus dem Kommunikationsprozess des Freundes- oder Bekanntenkreises ausgeschlossen zu werden. So entstehe ein „permanenter Kommunikationsdruck“.

            http://web.de/magazine/panorama/smartphones-kinder-wirken-30966254

          • Der kleine Hunger
            Oktober 1, 2015 um 9:24 am

            Schlußsatz

            Manipulation durch Angst und Gruppenzwang

            „Die effektivste Manipulation ist die, die so subtil ist, dass es kaum einer merkt.

            Man muss die Masse der Menschen nicht erst aufwändig manipulieren, damit sie wie gewünscht handeln, die Masse sorgt am Ende schon selbst dafür, dass sie nicht aus dem Rahmen fällt und ist am Ende selbst die größte Bedrohung für die eigene Freiheit.

          • Oktober 2, 2015 um 8:19 am

            Vielleicht ist die Angst vor dem Tod nur eine Variante der Angst vor der Einsamkeit.

            Die Angst vor der Einsamkeit als der tiefsitzendsten aller menschlichen Ängste würde so einiges von dem Realität gewordenen Wahnsinn erklären, nicht nur den Gruppenzwang, sondern auch den Wir-sind-alle-Eins-Wahn, der den Gruppenzwang zum Absolutum erhebt und heilig spricht.

            Freiheit wäre dann die Akzeptanz existenzieller Einsamkeit.

          • Oktober 2, 2015 um 9:34 am

            Bingo: „Freiheit wäre dann die Akzeptanz existenzieller Einsamkeit.“

            Was, wenn das eine Bewusstsein (=Schöpfer) selbst so einsam war, dass es sich in so viele gesplittet hat, um sich so besser in der Vielheit erfahren zu können?

          • Oktober 2, 2015 um 3:24 pm

            Wenn das eine Bewusstsein/der Schöpfer so einsam war, dass es/er sich in viele gesplittet haben soll, heisst das, dass das eine Bewusstsein/der Schöpfer seine existenzielle Einsamkeit eben gerade nicht akzeptiert hat. Sondern vor der Einsamkeit in eine Schein-Vielfalt geflüchtet ist.

            Damit mutiert das eine Bewusstsein (der Schöpfer), so es dieses geben sollte, in dieser Weltsicht zum Super-Ego, dass es allein mit sich nicht aushält.

            Der Schöpfer als Flüchtling vor sich selbst. Ja, durchaus möglich, dass der Wahn, dass „wir alle eins sind“ zu solchen Erklärungen kommt.

            Wenn Du dieser Weltsicht anhängen willst, bitte schön. Mein Ding ist das nicht.

          • Oktober 2, 2015 um 3:44 pm

            Auf die Idee einer solchen Perspektive bin ich durch die Lektüre des Buches Schöpfungsgeschichte 3.0 gekommen. Diese ist von Mario Walz niedergeschrieben worden, nach dem er viele telepathische Zwiesprachen mit unterschiedlichsten Wesen über die Genese unseres Kosmos hatte.

  9. X
    September 30, 2015 um 12:02 pm

    Menschen können nicht gut lügen, da dies nicht angeboren ist. Um perfekt zu lügen, muß man etwas glauben. Um etwas wirklich zu glauben, muß man etwas anderes verdrängen und vergessen.

    Alle bekannten Zivilisationen bauen auf einem Fehler auf. Dieser besteht grundlegend darin, das sich der Mensch den eigenen Kreationen unterwirft.

    Ich könnte tausende Geschichten über meine eigene Vergangenheit, mein Erleben, meine Erfahrungen zum Amusement Anderer aufschreiben. Alle eine Teilwahrheit aus anderer Perspektive. Die Quelle bleibt gleich, erfüllt sich und erschließt sich daher selbst. Man kann immer einen Erzählstrang herauspicken und weiter verfolgen. Die meisten würden einen wählen, der ihnen am Besten gelegen kommt.

    You fail under your own story.
    You fail under your own production/ output.
    You fail under your name, which is also a handmade creation/ interpretation.

    • Der kleine Hunger
      September 30, 2015 um 12:56 pm

      Menschen können nicht gut lügen, da dies nicht angeboren ist. Um perfekt zu lügen, muß man etwas glauben. Um etwas wirklich zu glauben, muß man etwas anderes verdrängen und vergessen.

      Ihre Logik.

      Lügen müssen sich nicht dadurch auszeichnen, dass man andere belügt. Viele Menschen machen sich auch selbst etwas vor. Was dann gefälscht wird, ist nicht die soziale Identität, sondern das Selbstbild. Man sieht und beurteilt sich so, wie man nicht ist.

      Stichwort: Lebenslüge

      Harmlose Irrtümer im Selbstbild sind solche, die auch wenn sie aufgedeckt werden, die seelische Identität eines Menschen nicht ins Wanken bringen.

      Bsp.
      Es stellt sich heraus, dass man in einer Sache weniger Einfluss hat als angenommen; dass die Leistung weniger groß oder eine Verfehlung weniger schwerwiegend war als angenommen; dass einen der Tod eines Bekannten weniger berührt als vermutet.

      Anders verhält es sich bei richtigen Lebenslügen. Mit ihnen schafft man vor sich selbst und für sich selbst eine Identität, die große Teile des Lebens umfasst.
      Deshalb halten die meisten Menschen mit aller Kraft am gewohnten Selbstbild fest, selbst wenn sie einer Übermacht sprechender Tatsachen gegenüberstehen. Sie wollen die Wahrheit nicht wissen.

      Manchmal wirken Lebenslügen, wenn man sie bei anderen Menschen beobachtet, nur komisch und verursachen ein Lächeln. Sehr oft allerdings wirken sie auch abstoßend, um nicht zu sagen widerlich. Zudem können Lebenslügen Begegnungen vergiften und auf diese Weise die Würde der Beteiligten gefährden.

      Menschen, die sich in Lebenslügen verstricken, haben nicht gelernt, im Kontakt mit anderen ihre Möglichkeiten und Grenzen durchzuspielen und so zu einem realistischen Selbstbild zu kommen.

      Der Nährboden, auf dem Lebenslügen gedeihen, entsteht in der Kindheit.
      In vielen Fällen handelt es sich sogar um eine Art Komplizenschaft, einer „folie a deux“:
      bei der beide Seiten über Jahre krampfhaft an einer Illusion festhalten.

      Und genau da greift Ihr Kommentar. Es wird durch die Generationen hinweg, perfektioniert.
      Ein geschickt gewobenes Netz aus Selbsttäuschung, Vermeidung und Verdrängung.

      „Es ist ein nicht bestreitbares Faktum, dass die Masse sich von Borderlinern, Narzissten und Manikern angezogen fühlt. Wer jedoch näher mit denen zu tun hat, erfährt am eigenen Leib das Elend, das sich dahinter verbirgt.“ (C. Hesselkamp-Wiese in DER SPIEGEL 51/2009 v. 14.12., S. 11).

      In diesem Sinne, dürfen sie sich ruhig weiter anwidern. lach

      Zum Schluß, noch was aus der Wissenschaft

      „Befragungen von Fischen bestätigen inzwischen: die meisten Fische träumen von Leben auf den Bäumen.“ (Frantz Wittkamp)

  10. Ernst Duberr
    September 30, 2015 um 12:45 pm

    Ich habe heute um 15oo h einen Termin . Ich werde meiner Frau erzählen . daß dieser Termin um 14oo h ist . Sie wird dann den Tisch um 123o h decken , damit ich früher essen kann .So kann ich meinen Hunger früher stillen . Ein Schelm , wer Böses dabei denkt .

    • Der kleine Hunger
      September 30, 2015 um 1:03 pm

      Schönes Bsp. für ein eingespieltes Team, man wird nicht jünger Ernst Duberr 😉

  11. X
    September 30, 2015 um 1:07 pm

    Jeder ist voll selbstverantwortlich für alles, was man erschafft, gebirt, auf die Welt bringt. Subjektive Wahrheiten (Illussionen) gehören dazu. Alles, was sprachlich erfasst und wie auch immer ausgedrückt wird, ist eine Interpretation zur Weitergabe von Wissen. Zur Weitergabe von Wissen gibt es auch andere Wege. Leider verstehen diesen viele Menschen nicht mehr. Dies ist meine Realität und hat nichts mit der bekannten Uhrzeitmessung nach Maß eines bestimmten Instrumentes zum Zweck der Orientierung zu tun.

    Ich liebe die Forschung und mein Realitätsanspruch ist immer noch der Selbe. Ist eine Grundannahme falsch, ist der Rest es auch. Ich ehre stets den Fehler. Beweise liefere ich mir selbst, da ich lerne. Ich benötige dazu keinerlei Akzeptanz Anderer – nicht vorher, nicht unmittelbar und nicht nachher.

  12. X
    September 30, 2015 um 1:16 pm

    Jünger wird man nicht, nur älter.
    Man kann aber so lange jung bleiben, wie man will.

    Verschiedene Maße und Maßstäbe machen es möglich, alles zu verzerren.

    Das Alter gemessen in Jahren korreliert nicht mit deinem tatsächlichen Alter.

  13. Der kleine Hunger
    September 30, 2015 um 1:26 pm

    Wenns schön macht………………….mir ist Ihr blubb oder wie der Franzose sagt Blûbb (Aussprache Blüüb) zu inkohärent um nicht zu sagen, inkontinent.

  14. X
    September 30, 2015 um 1:34 pm

    Man kann alles aus verschiedenen Perspektiven sehen, z.B. Alter.
    Eine Definition als Grundannahme setzen: Reife

    Prüfen:
    Unter diesem Gesichtspunkt ist der Reifegrad dein Alter.
    Was macht Reife aus? Die Verbindung von innen und außen.
    Also wäre Reife, daß man jung ist, wenn man uralt ist – oder trotz Alterung gemessen in Jahren jung bleibt, indem man älter wird.

    Ergebnis: Paradoxe find ich super!

    • luna
      September 30, 2015 um 2:24 pm

      Abgesehen davon, dass man erst mal definieren müsste, was „Reife“ überhaupt ist, hat sie m.E. nichts mit dem Alter zu tun, deshalb kann ich wohl auch kein Paradoxon finden.

  15. Gerd Zimmermann
    September 30, 2015 um 1:45 pm

    X

    endlich geht ES mal um das GANZE

    Prima Materiea

    wer ein Interesse hat, wird im MMM
    nenne es www

    unter Prima Materia

    fündig

    Materie LOLA-Prinzip

    Materie loszulassen
    bedeutet Materie zu bewegen

    ich meine Materie zu besitzen
    ohne Besitz von Materie zu ergreifen

    wir ALLE besitzen ein Universum

    ES passt nur nicht in die Geldbörse
    der oberen „200“

    Hätten die 200 oder 20’000 auch drauf kommen können.

    Apropo Pyramide

    da oben, ganz oben,
    ist nur noch Platz für den EINEN

    😈😕😣😠😐😣😊😯😑😨😰😢😴😮😦😧😩😢😇

    wer Bildersprache versteht

  16. X
    September 30, 2015 um 1:57 pm

    Ich lasse mir (manchmal leider!) von Keinem erzählen, worum es geht.
    Ich habe meine Liebe (u.a. auch Vorliebe – die zu Vorurteilen führen kann) so wie jeder Andere Seine.

    Ich habe eine unaussprechliche – bisher unausgesprochene – Liebe, einen Hang zum Paradox. Für mich ist es das Herrlichste, was es gibt.

    Ihr könnt Euch ja gerne mit der einen oder anderen Seite begnügen. Ich tue es nicht.

    • Der kleine Hunger
      September 30, 2015 um 6:48 pm

      „Ich habe eine unaussprechliche – bisher unausgesprochene – Liebe, einen Hang zum Paradox. Für mich ist es das Herrlichste, was es gibt.“

      Deshalb halten die meisten Menschen mit aller Kraft am gewohnten Selbstbild fest, selbst wenn sie einer Übermacht sprechender Tatsachen gegenüberstehen. Sie wollen die Wahrheit nicht wissen.

  17. Gerd Zimmermann
    September 30, 2015 um 3:13 pm

    X

    nein,
    was wäre ich ohne Dich

    ein Weichei
    eine Suppe ohne Salz

    Ich bin nicht die Suppe
    wir sind die Suppe

    der Löffel verbiegt sich nicht
    Du verbiegst dich um den Loeffel

    Danke für den Fisch
    oder eben die Zeit

    Liebe Gruesse an Deine Frau, die Kinder
    und den Garten
    man hast Du einen Lebensbaum gepflanzt

    ………

    Lebensbaum ? Ohne Krankheit ?
    Auch ohne Krebs ? Sogar ohne Angst ?

    Tesla sagt zu Russell:
    Du bist der Zeit um 1000 Jahre voraus.

    Was ist schon Zeit.

  18. Gerd Zimmermann
    September 30, 2015 um 3:20 pm

    X

    ich bin nicht schwul

    aber ich liebe Dich
    ebenso kann ich ein Gänseblümchen lieben

    oder die Welt, oder den Kosmos.

  19. Gerd Zimmermann
    September 30, 2015 um 3:26 pm

    Eine Lektion habe ich gelernt:

    Schliesse Frieden mit dir
    dann schliesse Frieden mit den ANDEREN

    der Frieden mit dem Universum
    kommt von allein.

  20. x
    September 30, 2015 um 5:04 pm

    Was ist die Wahrheit z.B. Über alt und jung?
    Es gibt einige Menschen, die völlig unabhängig von ihrem Alter irgendwie fertig wirken – ganz sind.

  21. Gerd Zimmermann
    September 30, 2015 um 5:34 pm

    X

    ja,

    das Restaurant
    die 8 Realität, die lange Tafel genannt.

    Aber warum in den Ruhestand gehen

    Das Leben hat doch so viel zu bieten

    Ich will noch das Wasser studieren und die Sonne

    ich will Alles wissen

    und ich will mir diese wundervolle Welt ansehen.

    Auch wenn sich unsere Wege trennen.
    Ich will alles wissen.

  22. Gerd Zimmermann
    September 30, 2015 um 5:41 pm

    Du sprichst von Alter

    Pittiplatsch spricht von 5 Minuten

    gebe mir 6 Minuten

    gerechnet in der Zeitlosigkeit

    ich will Alles sehen

    Zombies habe ich nie gepflanzt

  23. Gerd Zimmermann
    September 30, 2015 um 5:48 pm

    Du hast mich gelehrt ein Universum urteilsfrei
    zu beobachten.

    In Demut und Dankbarkeit.

  24. Gerd Zimmermann
    September 30, 2015 um 7:05 pm

    Pahradoxen

    die Letzten werden die Ersten sein
    was ist daran pahradox

    doch nur der Kreis
    einen Kreis gibt es in der Natur nicht

    nicht einmal Kuestenbauer benutzen einen Kreis
    oder doch ?
    Und Geraden ?
    Gibt es in der Natur Geraden ?

    Oh, oh
    zeige mir in der Natur eine Gerade.
    Wie lange hast du studiert
    um nichts zu wissen ?

    Ein lineares Universum.

    Oh, oh.
    Spiralförmig in 3 D.

    Naja, kann ja mal passieren.
    Das man den Ursprung vergisst.

    Wo hatte doch gleich der Big Bang gezündet ?

    Ach ja, im Ursprung.
    Und wo ist der ???

    Vergessen, wegen der vielen Studiererei.

  25. Gerd Zimmermann
    September 30, 2015 um 7:16 pm

    Ich habe mal Nachhilfe genommen
    im 29. Semester

    der Ursprung ist immer in der Mitte

    im 56. Semester habe ich die Mitte studiert

    die Mitte wurde immer Kleiner
    je genauer ich hin sah

    also als Quant, oder Higgs

    als plötzlich nichts mehr da wahr,
    war ALLES wider da

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